Skr. 90 Orlchetm E-Nch mÜ AuSnahm. de» Sonntag». StotoHonSörud and vertag der vrühllcde» UntoerfitätflörudereL UL Lang«, Gtetz«. Redaktion. Gxpedttton u.Druckerei: Schulstr.?, DeL Rr. 5L Tel eg r.-Adr.; Anzeiger Gl« de» Drittes Blatt. 155. Jahrgang Samstag 15. April 1905 Die Lietzener FamtlienblStter- werden dem |oi / i Jk bAnzerge, viermal wöchenUtch betgelegt Der ’ßLx ff U, W M H U 'K. R. fej U ■ t r'; ■• 3 Ehelkilch« Laodwtrt- erichetM monatlich einmal. ▼ 6 K ▼ *■ ▼ ” ▼ V Seneral-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Strafprozeßreform. Tie Sachverständigenkommission z>ur Vorberatung von Kragen der Reform des Strafprozesses hat ihre Aufgabe beendet. Tie ersten Protokolle üb^r die Verhandlungen der Kommission werden im Mai zur Veröffentlichung kommen. Voraussichtlich wird noch geraume Zeit vergehen, bis auf Grund der Kommistionsverbandlungen und' der Beurteilung, die diesen in der Oeffentlichkeit zuteil werden wird, ein Gesetzentwurf ausgearbeitet und an den Reichstag gebracht werden wird. Hoffentlich führen d-e ausgedehnten Vorberatungen z.u brauchbaren Ergebnissen. Darüber herrscht keine Meinungsverschiedenheit mehr, daß eine gründliche Reform des Strafprozesses not tut. In weiten Kreisen des deutschen Volkes hält man einen Strafprozeß für ungeeignet, der nach einer geheimen Voruntersuchung in einem formlosen Verfahren den deutschen Bürger auf die Anklagebank setzt, und in dem dann in zwei Instanzen freies Ermessen der Juristen darüber entscheiden soll, ob man seine Entlastungszeugen anhören will oder nicht. Allmählich dringt die Erkenntnis durch, daß wir im Zeitalter der Presse leben und daß es die zeitunglesende Nation sonderbar anmutet, wenn man die Entlastungszeugen der Angeklagten nacy freiem Ermessen anhören oder nach Hause schicken will, oder wenn man nach freiem Ermessen die Schuldzeugen vereid'gen, die Entlastungszeugen aber durch Nichtvereidigung oder Verhaftung von vornherein diskreditieren möchte. Tie Herstellung eines, nationalen Strafprozesses wird daher endlich auf denienigew Wegen gesucht werden müssen, die unsere großen Rechtslehrer seit Menschenaltern gewiesen haben. Wir sind der Ansicht, "daß das Vorbild einer guten Strafprozeßordnung in England gesucht werden muß, wo man den geheimen schriftlichen Jnguisitionspro;eß nie gekannt und ihm daher auch in der Voruntersuchung keinen Platz eingeräumt hat. In England ist der Angeklagte keinen Augenblick der Gefahr ausgesetzt, daß Zeugen gegen ihn hinter seinem Rücken vernommen und vereidigt werden und der Vorgang protokolliert wird. Wenn bei jedem Termine Ankläger und Angeklagter, Zeugen und Richter einander ins Gesicht sehen können, wird eine Verständigung über das, was als erheblich anzusehen ist, und zunächst aufgeklärt werden muß, viel leichter erfolgen, als heute, wo der Untersuchungsrichter häufig Ermittelungen vornimmt, die sich später als völlig gleichgiltig erweisen, weil er sich vor dem Vorwurfe schützen will, als habe er etwas versäumt. In England kennt man ein geheimes Verhör nicht. Und niemand wird behaupten können, daß England in der Leistung, begangene Verbrechen aufzudecken und die Täter zu überführen, hinter irgend einem Lande zurückstehe. Die englische Kriminalpolizei hat von jeher die Oeffentlichkeit als ihren besten Verbündeten betrachtet. Mehr als zwei Jahre haben die Beratungen der Kommission bei dem gewaltigen Umfang des Beratungsstoffes gedauert. Die Kommission wurde zu Anfang des Jahres 1903 durch den Kaiser berufen. Die Beratungen begannen am 10. Februar 1903. Es wurden zwei Lesungen vorgenommen. Die erste Lesung endigte am 3. Juli 1904. Die zweite Lesung begann am 4. Oktober 1904 und endigte am 1. April 1905. Der Beratungsstoff wurde in 18 Tagungen von je einer Woche und in 86 Sitzungen erledigt. Die Sitzungen dauerten größtenteils von 10 bis 4 Uhr mit kurzer Pause. Die Kommission bestand aus Vertretern der Wissenschaft (Geheimrat Professor Wach-Leipzig, Professor van Ealker-Straßburg) tumd bewährten Praktikern. Zu den letzteren gehörte aus Hessen Landgerichtsrat Buss- Darmstadt. Hierzu traten von Reichstagsabgeordneten: die Zentrumsmitglieder Dr. Rintelen, Gröber und Opfer- gelt; Wassermann (natl.), Himburg (kons.), Lenzmann (frs. Volksp.). Der Staatssekretär des Reichsjustizamts, Dr. Nieberding, wohnte einem großen Teile der Sitzungen bei. Prof. Dr. Wach kommt in der „Deutschen Jur.-Ztg." FUs die von ihm eifrig vertretene Erweiterung der Schöffengerichte zu sprechen. Von vornherein scheidet bei ihm die Annahme, daß das Schwurgericht erweiterungs- oder verbesserungsfähig sei, aus. Es komme nur eine Verallgemeinerung der Schöffengerichte in Betracht. Doch kann der Schöffe, der dem Richter koordiniert ist, lediglich mit der Beurteilung der Tatfragen zu tun haben.. In einem Revisionsgericht, dem allein die Beurteilung der Rechtsfrage obliegt, hat er, der Laie, keinen Platz. Zugleich mit der Erweiterung der Schöffengerichte soll nach Wach eine Ausdehnung der einzelrichterlichen Zuständigkeit und ein abgekürztes einzelrichterliches Verfahren anzustreben sein. Die Befürchtung, daß, wenn für die Strafkammer- und Schwurgerichtssachen die Schöffengerichte zuständig würden, das Volk für den Richterdienst weit mehr als bisher in Anspruch genommen würde, sei unbegründet, da durch die Erweiterung der einzelrichterlichen Kompetenz und den Fortfall des Geschworenendienstes eine sehr merkliche Entlastung eintreten würde. Bei dem System der Dreigliederung der Schöffengerichte in kleine, mittlere und große erstinstanzliche Gerichte mit der Besetzung von einem Richter und zwei Schöffen, von drei Richtern und vier Schöffen, von drei Richtern und sechs Schöffen müßte man sich zur Verdoppelung der den Schöffen obliegenden Sitzungstage entschließen. Statt der bisher üblichen fünf Sitzungstage sollten zehn angesetzt werden. Die damit verbundene Mehrbelastung werde jedenfalls leichter getragen werden, als die Bürde des Geschworenengerichts. Im Jahre 1904 enthielten die deutschen Urlisten die Zahl von 66 809 Schöffen (mit Hilfsschöffen); dagegen standen 80 566 Personen auf den Vorschlagslisten für die Geschworenen. VoliMie Tagesschau. Der königliche Kaufmann. In welchem Grade die handelspolitische Bedeutung eines Landes von seiner industriellen Entwicklung abhängt, dafür liefert Belgien einen schlagenden Beweis. Das Land König Leopolds rangirt im internationalen St.aatenreigen ziemlich weit »inten, als Wellhandelsstaat aber wird es nur von vier politischen Grossmächten übertroffen, während es seinerseits wieder drei europäische Großmächte an koi»imerzieller Bedeutung hinter sich läßt. Nur England, Deutschland, die Vereinigten Staaten und Frankreich sind dem kleinen Belgien int Welthandel voraus; Oesterreich-Ungarn, Rußland und Italien bleiben hinter ihm zurück, nach der Statistik über den internationalen Welthandel des vorigen Jahres. Man kamt bei dieser Sachlage das Verlangen der Belgier nach einer eigenen Kriegsflotte zmn Schutze ihrer bedeutenden Seeinteressen verstehen. Jetzt ist Belgien onf die diplomatische Unterstützung durch die Großmächte angewiesen, und es mtlß in erster Linie der geschickten Politik des „königlichen Kaufmanns" Leopold II. das Verdienst daran zuschreiben, daß die Handelsinteressen Belgiens über See bisher schwere Schädigungen nicht erfahren haben. König Leopold suchte bekanntlich auch der Fürsprache Deutschlands sich zu vergewissern, falls Belgien mit seinen handelspolitischen Interessen speziell in Ostasien in Bedrängnis geraten sollte. Es hat aber nichts davon verlautet, daß dem König deutscherseits dahingehende Zusicherungen gegeben w'.irden. Der natürliche Protektor Belgiens auf diesem Gebiete ist ja auch Frankreich. Zustatten kommen überdies dem kleinen Lande die persönlichen Beziehungen Leopolds II. zur amerikanischen Diplomatie. Die handelspolitische Bedeutung Belgiens gründet sich, wie gesagt, auf seine hochentwickelte Industrie, der andererseits freilich der Fehler anhaftet, daß sie an sozialpolitischer Fürsorge für die Arbeiterschaft sehr wenig leistet. Einen Teil der Schuld trägt hier aber auch die belgische Regierung. Wenn Belgien in verhältnismäßig kurzer Zeit so alte Ceehandels- staaten wie Holland und Norwegen kommerziell überstügeln konnte, so ist das ein handgreisticher Beweis für die weltwirtschaftliche Bedeutung der modernen Industrie, und für die Schwierigkeiten, mit denen die deutsche Industrie wird kämpfen müßen, um trotz der ungenügenden Berücksichtigung in den neuen Handelsverträgen ihre Weltstellung zu behaupten. * Zur Umänderung der Feldgeschütze. R. Berlin, 13. Avril Bei der Umänderung zimäckst der preußischen Geschütze, die in der Hauptsache durch die Spandauer Militärwerkstätten ausgeführt werd-m soll, handelt es sich offen- bnr um den Uebargong z-um Rohrrlicklauftpu. den die deutsche Militärverwaltung später vollzieht, als die anderer Staaten. Denn noch im vorigen Jahr erklärte der preußische Kriegsminister tnt Reichstag, das deutsche Feldgeschütz in der zurzeit gebräuchlichen Konktruktion sei ^'verläffia^r als d'e bis dahin b.kann^-m Tnven der Rohrrücklaufkanonen. Die Anforderungen d-n deutschen Militärverwaltung scheinen nunmehr in vollem Umfange ersiillt zu sein, sodaß der Umänderung der Feldgeschütze in solche mit Rabr- rücklaufvorrichtung nichts mehr im Wege steht. Nach einer Meldung des „Berl. Tagebl" ist bet der Lieferung der erforderlichen Geschützteile neben dw Firma Krupp auch die Ebrhardt'ßche Fabrik in Düsseldorf berücksichtigt worden. Sie erhielt Aufträge in Höhe von rund 700 000 Mark. Die Umänderung der Feldgeschütze wird sich in verhältnismäßig kurzer Zeit bewerkstelligen lassen. Bei dieser Gelegenheit sei daran erinnert, daß in Frankreich das erste Rohrrücklaufgeschütz schon in den Manövern des Jahres 1897 Verwendung fand, wo es dem Zaren vorgeführt wurde. Wahrscheinlich bat inzwischen das Geschütz auch in Frankreich technische Verbesserungen erfahren. Aür das schönste Gedicht von Schiller und auf S chiller haben wir uns entschloßen, unter unseren Abonnenten eine Preiskonkurrenz auszuschreiben. Wir fordern den weiten Kreis unserer Abonnenten auf, an dieser Konkurrenz sich zu beteiligen. Die Konkurrenz soll sich folgendermaßen gestalten: 1) Die drei besten, von Abonnenten des Gießener Anzeigers verfaßten Gedichte auf Schiller werden durch wertvolle Preise ausgezeichnet und am 9. Mai, dem Schillertage, in den Familien blättern zum Abdruck gebracht. Der 1. uud bcr 2. Preis besteht in von hervorragenden Künstlern geschaffenen meisterhaften Schillerbildnifsen in geschmackvollem Nahmen. 2) Unsere Abonnenten werden gebeten, der Redaktion der „Gießener Familienblätter" den Titel des Gedichtes von Schiller mitzuteilen, das ihrem Gefühl nach ihnen das schönste scheint. Unter den Nennern des Gedichtes, das am häusigsten als das schönste bezeichnet wird, kommen ebenfalls mehrere Preise zur Verteilung. Sämtliche Einsendungen find „an die Gießener Familien- blätter" zu richten und mit der Aufschrift „Schiller" zu versehen. Der Schluß beider Konkurrenzen erfolgt am 6. Mai. Unter den bisherigen Einsendern von Gedichten auf Schiller befinden sich ein weit bekannter deutscher Lyriker, dessen schönes Schiller-Poem freilich außer Konkurrenz steht, da er nicht zu den Abonnenten des Gießener Anzeigers gehört, und ein Gießener Universitäts- Professor. NN- Land. Gießen, den 15. April 1905. ** Palmsonntag! „Andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg", heißt es in dem Buche der Bücher an der Stelle, die den feierlichen Einzug Jesil in Jerusalem behandelt. In unserer Gegend hält ge* wohnlich um die Palmsonntagszeit der Frühling seine Einkehr. In diesem Jahre fällt der Palmsonntag recht spät, und io haben denn schon längst allenthalben die Knospen der Bäume zu schwellen begonnen, und die meisten Sträucher zeige»» einen üppigen grünen Blätterschmuck. An den Zweigen der Kastanien haben schon seit einigen Tagen die Spitzen der Blütenkegel zwischen braunen harzreichen Schuppen hervorgeguckt und die Blätter haben sich aus ihren Kapseln entwickelt. In den Wäldern blühen die Anemonen, Gänseblümchen, Schlüsselblumen und Veilchen, in den Gärten die Leberblümchen, Aurikeln und Tulpen und die Pfirsiche, und froh wandern die Menschen wieder aus der Stadt ins Freie :nau§. Wer Sigmunds Sang von dem Weichen der Winter- stürme im ersten Aufzug von Wagners „Walküre" liest, der hat ein köstliches Bild von des Frühlings (Brunhilds) Erwachen, oder wer sich an der Lektüre der herrlichen Szene in Goethes „Faust" erfrischt, die da anhebt mit den Worten: „Von» Eise befreit sind Strom und Bäche", der sieht in Gedanken jenes Leben, das in unserer Stadt wie anderwärts am Palmsonntage pulsiert, der findet mit Blumen geputzte Menschen, und unter diesen alle die Charaktere, die uns der Dichterfürst in jener Szene schildert: Handwerksburschen, die nach schönen Mädchen, gutem Bier und Händeln von der ersten Sorte fahnden; nach ihren Liebsten ausschauende Dienstmädchen; Schüler, denen starkes Bier, beizender Tabak und Mädchen im Putz über alles gehen; Bürgerfräulein, die zu den allerbesten gehören, und deren Väter, die an der Stadtverwaltung stets zu nörgeln haben, mit ihren „alten Hexen"' oder lieben Frauen; tanzende Burschen und Mädchen, fröhliche Bauern und leider auch hier und da ein paar Bettler. Es ist immer noch dasselbe Wogen und Treiben wie zu Dr. Faust's Zeiten, dieselbe Freude an des Lenzes ersten Kindern^ an den ersten bunten Schmetterlingen, die uns auf die Redaktion schon vor Woche»: gebracht wurden, an dem Ende alles Winterleides. Und geplaudert und geklatscht wird heute a»»ch nicht weniger denn sonst. Auch morgen wird unsere Stadt das Gepräge des Palmsonntags zeigen und die neuesten: Frühjahrstoiletten w rden spazieren geführt werden. WaS ist: schöner als ein Frühspaziergang in der freien Natur, beit duftigen Atemzügen des Götterknaben Lenz zu lauschen, besten in der Farbe der Hoffnung schimmerndes Morgengewand betaut ist von den Tränen des verendeten Winters. Und doch glauben nur, daß, alter Gewohnheit nach, nur wenige es über sich bringen, in früher Morgenstunde am Sonntag sich den Armen des phantasiereichen Traumgottes zu entreißen und hinauszuwandern in den Lenz, und sich in wahrer Herzensandacht zu erbauen an den Gebilden der schönen Natur. Wer'S aber tut, der hat das beffere Teil erwählet. d. Daubringen, 15. April. Die Ehefrau des Maurermeisters Ludw. Hilberg feiert heute ihr 50 jähr. Jubiläum als Butterfrau. Sie befindet sich, obwohl sie schon im vorgerückten Alter steht und sich von einer hartnäckigen Krankheit wieder erholt hat, in voller Rüstigkeit. a. Dutenhofen, 13. April. Die auf der hiesigen Haltestelle getroffenen Neuanlagen sind nunmehr soweit gediehen, daß auch die Eröffnung der längst ersehnten Güterverladestelle mit dem 1. Mai erfolgen kann. ch. Frankenbach, 13. April. Nachdem die Regierung die Benutzung des Gemeinde-Rathaussaales für Schulzwecke nicht erlaubt hat, hat man sich zum Neubau eines Schul- hauses entschlosten. Die Errichtung der schon lang geplanten zweiten Schulklasse muß daher einstweilen noch verschoben werden. Nach wie vor hat somit unser Lehrer eine Schülerzahl von über 100 Kindern zu unterrichten. Die Gemeindebehörde war gern bereit, mit Beginn des neuen Schuljahres einen zweiten Lehrer anzustellen, allein es mangelt vorläufig an dem geeigneten Unterrichtsraum. ■ QTI £ S Kinder, mehl. niLUcndnr ce niäriruny er, Krareke,Genesende. Verhütet :Diarrhoe, ßrechdurchFall, Darmkatarrh. । für Darmstädter Möbelfabrik. Großh. Hess. Hof-Mobellieferauten Darmstadt. Bedeutendstes Einrichtungshaus Mitteldeutschlands. — 200 Zimmereinrichtungen stets lieferfertig vorrätig. — Man verlange Preislisten und Abbildungen. b14e IMan verlange ausdrücklich die Originalmarke „!>r. Hommel’s“ Haematogen und lasse sich Nachahmungen nicht aufreden. vV, | | 2PorHanen vorzüglicher^ bereitet man in kürzester Zeit und ohne wetteren Zusatz als Wasser MM verlange ausdrücklich MAGGP Suppen (Schutzmarke „Krcuzstcrn"). 5$ ff er offe nuhcrcii! m« Maggi5 Suppen „Kreuzstern“. Auffallend billige Preise. d'7 Toiletteseifen Parfümerien 2092 S elegante Kartonnagen ) Adolf Bieler. Marktstr. 5 IMIMMmi Telephon 305. 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Kataloge und Preislisten [1000] 197 [1000] 308 37 89 502 633 44 764 89 [150000] !17 462 64 76 502 6 [406] 18 48 94 613 21 54 [ 4001 702 15 915 [400] 57 64021 57 91 94 231 72 74 449 637 85 87 759 805 22 940 65147 231 303 83 526 610 [2000] 36 62 752 89 97 809 [400] 90 66039 115 55 ,2000] 222 50 65 75 [1000] 306 485 780 904 43 6 7074 84 100 6 387 446 [400] 53 [1000] 60 689 860 [400] 63 909 25 68156 213 [1OOO| 85 90 308 1 400] 52 435 556 601 86 738 80 84 [400] 801 [1000] 24 61 69089 247 370 75 419 751 [1000| 78 893 [400] 99 70185 224 78 316 405 33 55 629 [4001 78 790 882 [400] 923 71031 81 [400] 156 65 286 364 87 511 98 607 62 68 91 746 817 60 62 81 906 33 72031 135 44 214 69 336 406 56 [400] 580 658 69 721 823 81 934 81 85 93 73031 38 111 [1000] 245 48 85 1400] 372 91 481 [1000] 535 723 72 818 902 63 83 74026 78 [400] 106 56 63 229 30 367 527 615 64 728 837 91 347 12000] 96 7 5020 [1000] 205 10 [400] 323 49 55 59 510 38 57 87 617 63 708 89 806 51 66 914 [400] 32 63 76005 [1000] 22 100 8 23 [400] 73 83 230 365 [400] 417 506 96 [400] 671 [400] 96 785 808 7 7077 204 468 634 .323 41 7 8041 47 70 [400 ] 228 31 [400 66 77 315 59 96 424 [1000] 50 äl 61 512 [400] 37 705 [1000] 54 86 [1000] 879 986 79039 54 (4001 87 121 |400] 76 218 67 96 32o 33 411 24 27 [1000] 626 96 702 8 97 843 44 065 74 80117 43 [1000] 219 44 58 354 448 500 77 616 83 89 746 75 [400] 93 848 97 977 81025 137 44 90 [400] 286 523 35 625 64 [400] 75'400] 722 52 57 [400] 825 996 82000 116 68 [1000] 355 622 [1000] 23 42 775 95 805 [400] 51 83009 441 [1000] 546 [4001 810 908 41 [1000 43 84012 42 [1000] 102 375 [400] 83 88 414 23 90 97 545 616 717 32 [400] 63 802 [400] 42 903 19 85061 68 125 42 63 [400] 245 52 343 68 81 645 86136 72 300 56 [400] 581 623 55 60 74 9o [4’10] 98 1 400] 841 44 [400] 47 52 [400] 60 944 88 [400] 87105 14 224 37 77 404 [2000] 669 717 19 [400] 41 809 949 52 67 88031 124 245 48 56 359 428 61 87 696 894 908 28 58 62 89028 88 115 16 20 91 93 245 313 454 58 509 54 [400] 743 834 61 82 912 42 12000] 47 [400] 77 80 99173 202 [10001 5 390 96 423 11000] 4o [1000] 568 96 616 45 700 812 20 94t. 64 81 [1800] 91075 [1000] 165 221 82 332 492 502 48 56 621 80 [1006 . 73$ GO 972 [10001 83 92003 10 96 312 421 55 63 673 733 [1000] 73 835 . 400 : 981 93081 [1000] 143 220 56 57 65 310 , 400 ] 39 [1000] 477 [400] ' jr> (-•/. 783 822 96 [1000] 943 59 [400] 94037 131 50 330 51 98 799 8G5 52 <400, 69 400, 902 95118 257 [1000] 302 52 59 570 662 719 51 86 847 904 96011 36 r40‘J] 142 216 .mW?] 383 456 74 535 67 617 43 764 801 97281 419 29 71 91 [400 | 503 f40.1] 22 624 741 814 29 53 924 98041 147 81 349 [400] 310 [400] 34 [1CO01 525 697 [400] 737 [400] 65 98 800 [400] 54 S22 8ö 99006 29 30 49 pOOfi] 54 386 447 71 90 681 75^845 97L Nächste Ziehung: 15. April 1905, 59 84 151 393 442 60 71 790 905 [400] 13 19 74 82 5156 63 244 349 59 [4001 99 400(400] 42 782 871 91 92 971 (1000 97 [40QJ 6001 226 38 337 [400] 91 457 [400] 82 542 695 [2000] 761 68 302 922 86 7126 60 61 64 [400 70 [20001 85 203 7 14 333,400 ] 413 54u •13 53 82 725 81 [1000] 860 942 8123 369 729 801 8 27 34(1000] 901 [1000 9016 51 53 92 126 204 97 370 457 532 687 715 47 943 Wem AeWelsabrik toter & k, kmiemßÄ Bleichstratze 7 Gießen Bleichstratze 7 empfiehlt zur bevorstehenden 100jährigen Schillerfeier Erinneruiigpsartäkei bestehend auS Broschen, Medaillen, Anhänger, Becher u. s. w. Ausgestellt im Laden des Herrn I. Burgmeher, Uhrmacher, SelterStveg 2; daselbst sind auch noch andere Fabrikate ausgestellt. — Für prompte, tadellose Lieferung wird garantiert. [1949 stets vorrätig M. 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