89 Zweites 155. Jahrgang 8tfd>etat S-ktttz mit vuSnahm« de» Sonntag». A /£k A\ xX /\ /L. Zs ZX Die „Steßeuer LamillenblLtter- werden dem N UM Är W S / bl W 8 ^.\ßf M l;\ *1 ftz B ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der U M W Bä,'Äy ti ti w*- L< VXM Vy £L ^elfisch« Landwirt" erscheint monaütch einmal. V w V Freitag 14. April 1905 Rotationsdruck und Verlag der Brühl Ich« Unwerfttätsdruckerei. R. Lang«, Dieb«. Redaktion. Expedition ».Druckerei: Schulstr.I, Tet. Str. 5L Lelegr^-Adr. * Anzeiger ©Ufeen. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Liehen. Deutsches Reich. Berlin, 13. April. Wie in $>offreifen verlautet, wird der Kaiser auf seiner Rückreise Karlsruhe, Metz und Straßburg besuchen. — Die „Nationcrllib. Kcn'resp." richtet an diejenigen Mitglieder der nationalliberalen Partei, die sich, wie insbesondere der Abg. Graf Oriola, unentwegt beflissen zeigten, die Hindernisse aus dem Wege zu räumen, die leider einer schnellen Erledigung der Militär-Pensionsgesetze in den Weg getreten sind, die dringende Aufforderung, alles aufzubieten, um auch die letzten Widerstände zu überwinden, die der Verabschiedung der Gesetzentwürfe noch in dieser Frühjahrstagung erwachsen könnten. — Die Absicht, den jetzt tagenden Landtag mit einer Aenderung des preußischen L a n d t a g s w a h-l- rechts zu befassen, ist auf gegeben. — Die Stadtverordneten beschlossen einstimmig, anläßlich der Hundertjahrfeier des Todestages Schillers dem in Vorbereitung befindlichen Nordpark den Namen Schillerpark zu geben. Die Stadtverordneten beschlossen weiter eine -Reform der kommunalen Grundsteuer, so, daß sämtliche Grundstücke nach dem gemeinen Werte besteuert werden, wobei geprüft werden soll, ob nicht unbebaute Grundstücke prozentual höher zu besteuern seien. Die Versammlung lehnte einen Gegenantrag, bebaute Grund- stücke nach dem Nutzungswerte, unbebaute nach dem, gemeinen Werte zu besteuern, ab und lehnte ferner ab einen Äusfchußantrag auf EinsühriMg einer Bauplatz st euer für an regulierten Straßen liegende unbebaute Grundstücke. — Folgende Mitteilung kommt aus Meschede, einem Städtchens Westfalens: „Vikar Schulz, der Verfasser des Buches: „Was verlangen wir front Richterstande? Eine juristische Studie in sozial- pä da-gogisch er Beleuchtung von Irenäus Pilatus", hat aus Anordnung der kirchlichen Behörde seine hiesige Stellung verlassen. Vikar Schulz hatte unter bem genannten Titel ein Merkchen erscheinen lassen, in dem er sich zu der Lehre des italienischen Professors Lombroso bekennt, der bekanntlich, be- hcmvtet hat, die Ursache eines jeden Vergeh""? ^Jei in einem geistigen oder körperlichen Mangel zu suchen. Am Sonntag wurde von der Kanzel der katholischen Kirche zu Hüsten die Tendenz des Buches als nicht vereinbar mit der Glaubens- und Sittenlehre der katholischen Kirche bezeichnet und die Vernichtung des Buches, das weite Verbreitung gefimd-n habe, gefordert." Ausland. Stockholm, 13. April. Das Abschiedsgesuch des Ministerpräsidenten B o st r ö m wurde im heutigen Staatsrat^b e - willigt. Staatsrat R a m st e d t wurde zum interimistischen Ministerpräsidenten ernannt. London, 13. April. Die Stadtverwaltung beschloß einstimmig, für die Offiziere des französischen Geschwaders, das im Sommer nach England kommt, am 10. August einen Empfang in der Guild-Hall zu veranstalten. Brüssel, 13. April. K ö n i g L e o p o l d, der am 9. April seinen 70. Geburtstag feierte, befand sich an diesem Tage in Venedig, in Gesellschaft der Prinzessin Clementine, was aus eine versöhnliche Stimmung zwischen ihnen schließen läßt. Der König reiste heute nach Gibraltar ab. — (Kammer.) Bei der fortgesetzten Beratung des Handelsvertrags mit Deutschland betonten der Ministerpräsident und der Minister des Aeußeren nachdrücklich die erlangten Vorteile. Paris, 13. April. Der Spezial-Ausschuß des Parlaments hat mit vier gegen drei Stimmen die Abschaffung sämtlicher Orden und Ehrenzeichen beschlossen. — Der Minister des Aeußern D e l c a ss ö dinierte heute abend in der deu t.sch en Bo tsch a st. Außerdem nahmen am Diner teil die Minister Etienne und Chaumi6 mit ihren Frauen, sowie der russische und östreichische Botschafter. Vom Ministerium des Aeußeren waren der Kabinettschef Delaoaud und der Leiter der Preßabteilung, Botschaftssekretär de Billy, geladen. Dem intimen Diner schloß sich kein Empfang an. Paris, 13. April. Wie verlautet, wird Präsident Loubet den König von Spanien nach Cherbourg begleiten, wo König Alfons über das Nordgeschwader eine Flottenschau abzuhalten gedenkt. Andererseits heißt es, die Zahl, der Kriegsschiffe, welche sich aus diesem Anlaß im Hasen befindet, werde durch eine sp a n i s ch e Fl o t t e verstärkt werden. Ferner heißt es, daß die Jacht des Königs von England mich nach Cherbourg kommt, und gleichfalls in Begleitung dieser ein Teil des englischen Geschwaders. Es werden anläßlich der Anwesenheit der drei Flotten große Festlichkeiten geplant. — Die „Petit Nepubligue" erhält von einem Abgeordneten in der Komplott afs äre folgende Mitteilungen: Prinz Victor Napoleon sei nicht der wahre Prätendent, sondern die politischen Persönlichkeiten und die Finanzleute, die den Verschwörern Geld gegeben hätten, hätten darauf hingearbcitet. den Prinzen Lo u i s Bonaparte, den Bruder des Prinzen Victor, zur Regierung zu bringen. Es ist ein offenes Geheimnis, daß Prinz Louis Bonaparte am russischen! Hofe persona gratifsima ist. Der Abgeordnete schloß, indem er versicherte, er habe Gründe, versichern zu können, daß Prinz Victor nur eine nebensächliche Rolle gespielt habe, und daß die ganze Affäre zu Gunsten seines Bruders organisiert worden sei. B u d a p e st. 13. April. Die heutige Sitzung des Abgeord- Hauses war überaus lärmend. Es kam zu erregten Szenen, welche zweimal zur Suspendierung der Sitzung führten. Abg. Eötvos erklärte in der Begründung seines gestern angemeldeten Mißbilligunasa"trages gegen Tisza und Perczel, daß letzterer für seinen Verrat eine Erhöhung seiner Pension von 8000 aus fast 16 000 Kronen erhalte. Nach dieser Eröffnung beschimpfte die Opposition Tisza und Perczel, worauf die Sitzung suspendiert wurde. Als dann später Tisza sagte, Perczel habe sich'Verdienste erworben und seine Pension sei gesetzlich, wurde der Lärm noch größer, sodaß die Sitzung wieder unterbrochen werden mußte. Nach Wiedereröffnung schloß Tisza mit einer Belobung Perczels, worauf der Lärm furchtbar wurde. Man hörte S ch i m p f w o r t e, wie Schufte, Schurken. Die Abgeordneten sprangen erregt von den Sitzen auf und schrien durcheinander. Unter größtem Lärm schloß die Sitzung. Graf Tisza teilte dem leitenden Ausschuß der liberalen Partei mit, er habe den König um schleunige Amtsenthebung des Kabinetts ersucht. Der Monarch habe sich die Entscheidung Vorbehalten. Sofia, 13. April. Wie in hiesigen Regierungskreisen versichert wird, werde Fürst Ferdinand auch dem Kaiser Franz Josef einen Besucb abstatten, um von diesem ebenfalls die Zustimmung für die Erhebung Bulgariens zum Königreich zu erlangen, wie dies bereits seitens anderer Mächte geschehen sei. , Konstantinopel, 13. April. Die seitens der Konsuln der Entente-Mächte in Zagoricani geführte Untersuchung über die von einer angeblich '200 Mann starken griechische Vandc begangenen Greueltaten hat ergeben, daß 60 Bulgaren getötet und 7 verwundet worden sind, darunter auch Frauen und Kinder. Ferner sind zehn Häuser mit Nebengebäuden niedergebrannt worden. — Gestern kam es auf den Höhen südwestlich von Prizren zwischen Truvven und Ljumesen, die schon seit langer Zeit einander gegenüberstanden, zu einem Zusammenstöße. Der Kampf dauerte um 3 Uhr nachmittags noch fort, trotzdem die Truppen Geschützfeuer unterhalten. — Die Bewegung auf Kreta griff weiter um sich. Am 6. Avril hat eine 28 Mann starke Gmdarmerieabteilung unter dem Befehle eines italienischen Unteroffiziers in Kand'a 13 Insurgenten gefangen genommen, worauf sie von den Bewohnern der Umgegend blockiert wurden. Am Sonntag ist von Kanea aus auf dem italienischen Stationsschiffe ein kombwtertes Detachement, ca. 13 Mann Gendarmerie, 40 Italiener und Franzosen, je vier Engländer und Russen unter dem Befehle eines italimischen Hauptmannes nach Selino zur Befreiung der eingeschlossenen ^Gendarmen abgegangen. Diese Expedition ist nach 'Kanea zurückgekehrt und bat die Gendarmerie, welche nicht mehr eingeschlossen war, sowie die gefangenen Insurgenten ohne weiteres zurückaebracht. Bei der Ankunft fanden m*ir'e Stro^"^d"mon^rat''"'nm statt. Alts nnd Gießen, den 14. April 1905. ** Personalien. S. K. H. der Großherzog haben den Kandidaten des höheren Lehramts Dr. Hermann Bach zu Darmstadt zum Oberlehrer an dem Seminar für Volks- fchullehrerinnen zu Darmstadt ernannt. — In den Ruhestand wurde versetzt der Lehrer an der Oberrealschule zu Offenbach Joseph Provence auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste. — Dem Diener Röder in Dorheim rourbe das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für langjährige treue Dienste" verliehen. — Ernannt wurde der Gefangenwärter am Provinzialarresthaus in Mainz Weismantel zum Gefangenaufseher an dieser Anstalt. — In den Ruhestand versetzt wurde der Weichensteller in der Hess.-Preuß. Eisenbahngemeinschaft Burkhardt zu Nieder-Namstadt. L. ü. Im Monat März 1905 wurden an der Landes-Universität promoviert: Zum Dr. me d. v et.: Hans Lucks, Polizeitierarzt aus Cüsirin, Fritz P erkühn, approb. Tierarzt aus Königsberg i. Pr., Bodo Kormann, approb. Tierarzt aus Dresden. Zum 50jährigen Doktorjubiläum wurde erneuert: a) das Diplom als Doktor der Rechte: dem Notar a. D. Dr. Franz Mardner in Eltville und dem Rechtsanwalt Dr. Aegid Gries er in Mainz; b) das Diplom als Doktor der Philosophie: dem Geh. Schulrat Ludwig Wittmann aus Besiungen. •* Güterabfertigung. Die hiesige Güterabfertigungsstelle versendet ein Rundschreiben an die hier besonders in Betracht kommenden Versender von Stückgütern, worin darauf hingewiesen wird, daß die in den letzten Jahren immer mehr zunehmenden Unregelmäßigkeiten im Stückgutverkehr nach den angestellten Beobachtungen fast ausschließlich auf mangel- zafte Signierung und Verpackung, sowie darauf hurückzuführen sind, daß etwa 75 Prozent der gesamten TageSauflieferung sich in den Abendstunden von 5—7 Uhr zufammendrängen. ** Sommererholung. Mit der nahenden Reisezeit tritt auch der hessische gemeinnützige Verein zur Vermittelung von Land - und Kuraufenthalten wieder vor die Öffentlichkeit. Der Verein möchte allen, die sich in der gualvollen Wahl eines Aufenthaltsortes für die Sommererholungszeit befinden, daran erinnern, daß das Gute und Schöne oft so nahe liegt. Nicht bloß die See, die hohen Bergketten der Alpen, der sonnige Süden sind schön und reizvoll, auch unsere heimischen Berge, der Odenwald, die Bergstraße, das Neckartal, der Vogelsberg bieten dem Freund heimischer Natur und Kunst eine Fülle von 'Anregungen und Genüssen. Dabei ist die Reise kürzer, der Aufenthalt billiger, die Möglichkeit, der ganzen Familie eine Erholnngszeit zu gönnen, größer, als wenn Vater und Mutter ferne Badeorte oder fashionable Kuraufenthalte anffuchen^ Das Verzeichnis der Sommerfrischen ist schon im Drucke, und es ist demnächst unentgeltlich von der Geschäftsstelle des Vereins, Herrn Harth in Darmstadt, Wilhelmmenstraße 34, zu beziehen. ** Darf man das Nationaldenkmal auf bem Niederwald photographieren? In der Umgebung des Nationaldenkmals auf dem Niederwald waren bekanntlich einige Schilder angebracht, laut denen die photographische Aufnahme des Denkmals verboten war und zwar zu gunsten einer Firma. Der Rechtsanwalt Dr. Fleischer in Wiesbaden photographierte, wie wir in der „Worms. 3tg." lesen, nun doch das Denkmal und wurde von dem Wärter wegen Uebertretung des Verbots und Beleidigung angezeigt Der Rechtsanwalt zeigte dann den Wärter wegen Mißbrauchs seiner amtlichen Befugnisse — er wollte eine Konfiskation des photogr. Apparates vornehmen — und sich selbst wegen oer Übertretung des Verbotes an, um eine prinzipielle Entscheidung der Frage: Darf das Niederwalddenkmal photographiert werden oder nicht? herbeizu- führen Ohne daß Gründe angegeben werden, hat die Staatsanwaltschaft' die Strafverfolgung eingestellt. Demnach darf das Denkmal auch photographiert werden. 9 Vom Vetzberg, 12. April. Wenn neulich an anderer Stelle darüber geklagt tourbc, baß es nach wie vor an ber Turmtreppe fehle, um ben Turm zu besteigen, so sei hier barauf hingewiesen, daß sich überhaupt unsere Ruine, die doch als Schwesterburg des Gleiberg gilt, in einer traurigen Verfassung befindet. Es sind nicht allein die wenigen Neste der Ruine, welche unsere Landschaft in Verbindung mit ber Ruine bcr Burg Gleiberg malerisch beleben, dem gänzlichen Verfall preisgeaeben, joubern es führt auch nicht einmal von unserem Dörfchen em p a s s i e r- barer Weg zum Gipfel des Berges, von wo sich betn staunenden Wanderer ein ebenso herrlicher Rundblick bar- bietet, wie auch vom Gleiberg und dem höher gelegenen Tünsberg. , „ ck S cä o 11 e n , 13. Avril. Eme wegen ber zu entrichtenden Gaszentrale bei Lanbach gestern abenb ftatb» gehabte Bürgerversammlung nahm einen Vortrag, des Oberingenieurs Hetzel entgegen. Nach bessern 'Aus-, füfirungen kann nur bamit gerechnet werben, daß bie Zentrale in Laubach gebaut wird, wegen ber günstigen Lage. Die Schottener Einwohnerschaft kann sich jeboch n i ch t s e h p mit dem Projekt befreitnben, nicht etwa wegen des Lichtes, das ja den meisten wiMommen ist, sondemj weil man hier am Platze gern ein Werk haben möchte. — Ein komischer Kauz muß ber sein, ber in letzter! Zeit wieberholt bes nachts Aepfel umher st reute. Auf ber Platte unb auch in naheliegenben Gärten wurde iviederholt biefer Spuk wahrgenommen. — Ein hiesiger „Bader" empfahl sich kürzlich im Kreisblatt „möglichst schmerzlos im Zahn ziehen". Schmerzlos! empfehlen kann sich jeber, aber bas Ausziehen! Die Bilber aus ben „Fliegenben Blättern" mögen bas Inserat illustrieern. )( Ulrichstein, 13 April. Dieser Tage starb hieK nach langem schwerem Leiden der praktische Arzt Schmitt. Mit dem Dahingeschiebenen verliert bas Komitee bes Eisenbahnprojekts Mücke-Ulrich sie in seinen eifrigsten Vertreter. Schmitt muß mit Recht als ber eigentliche Urheber biesesl Projekts bezeichnet werben. Er brachte es zuerst auf ben Plan, war dann unermüblich für feine Ausführung tätig, scheute Weber Kosten, noch Mühe, diesem Projekte Verbreitung unb Geltung zu verschaffen, bis eine Glieberlähm-- ung ihn ins Zimmer fesselte. Selbst währenb seiner Krankheit leitete er noch Versammlungen und widmete ber Eisenbahn» jache fein Interesse bis zu seinem Tobe. y. Bübingen, 12. Avril. Heute fanb im hiesigen Kreisamtsgebäude bie biesjährige Sitzung bes Kreis-- tag es statt. Der Vorawchlag ber Kreiskasse schließt in Einnahme unb Ausgabe mit 276 330 Mk. Für Unterhaltung ber Kreisstraßen ist der Betrag von 126 959 Mk. vorgesehen. Tie Kreisumlag^n betragen 134 000 Mk. Dev Kreistag beschloß, die den Staatsbeamten nach dem Gesetz vom 24. Dez. 1902, bett, die Fürsorge für Beamte infolge von Betriebsunfällen, zustehenbe Ansprüche auch ben Kreis-^ straßenmeistern zuzuerkennen. Darmstadt, 13. April. Nm Dienstag vormittag wird S. Königl. Hoh. Prinz Heinrich von Preußen zum Besuch am Großh. Hofe erwartet. — Wie die ,D. Zig.^ schreibt, hat I. K. H. die Groß Herzogin das Protektorat über das Diakonissenhaus Elisabethenstifk übernommen. Frankfurt, 13. April. Gestern nachmittag um sechs Uhr stürzte ber 16 Jahre alte Maurer lehr ling Karl Äuth aus Nieder-Kahlbach bei Fulda von dem Neubau des Sencken- bergischen Museums in ber Viktoria-Allee, wo er mit Speisaufziehen beschäftigt war, etwa 18 Meter in bie Tiefes Er erlitt einen schweren Schäbelbruch, Rippenbrüche unbi andere schwerere innere Verletzungen. In hoffnungslosem' Zustande wurde er in das Elisabeth-Krankenhaus gebrach^ wo er nach einigen Stunden seinen Verletzungen erlagt Wiesbaden, 13. April. In der dritten öffentlichen; Sitzung des 3 9. Kommun al land tage s des Regier-, ungsbezirks Wiesbaden gab Bürgermeister Varrentrapp-' Frankfurt dem Wunsche Ausdruck, der in dem vorjährigen? Verwaltungsbericht bekundete Optimismus möge sich inj allen Beziehungen als gerechtfertigt erweisen. Werm, betonte der Redner unter vielfacher Zustimmung, die ^Anerkennung, die nach dem Bericht unsere Chausseen bei dem Gorbon-Bennett-Rennen gefunben haben, etwa zur Folge haben sollte, baß wir noch einmal mit diesem Unter* nehmen beglückt werden, io wolle man lieber auf diese- Anerkennung verzichten. Der Kommunallandtag Hatz beschlossen, gelegentlich ber Kaisermanöver emi Bankett zu veranstalten unb bazu ben Kaiser einzu* laben. 2. Sitzung der Großh. Handelskammer Gießen, für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach. Gießen, ben 11. April 1905. Protokoll-Aus zug. Anwesend die Herren: Kommerzienrat Koch, Vorsitzender. Kommerzienrat Heichelheim, stellvertretender Vorsitzender, Balser,' Grünewald, Hoos, Jhrinq, Noivack, Rinn, Röhr, Kommerzienrat! Schirmer, Stammler, Steinecke, Wallach, Zürbachs sowie ber Syndikus Dr. Knipper und Regiernngsassessor Dr. Fink. Vor Eintritt in bie Tagesordnung gedenkt der Herr Vorsitzende de? schweren Verlustes, der die Handelskammer durch das H in-- scheiden ihres langjährigen Mitgliedes, des Herrn A. K a tz - Gießen betroffen hat. Der Verstorbene hat beinahe 25 Jahre lang: der Handelskammer als Mitglied angehört und sich durch feinet rege und umsichtige Tätigkeit sehr viele Verdienste um die Förde-, ritng der Interessen von Handel und Industrie des Kammers bezirkes erworben. Zu Ehren bes Verstorbenen erheben sich bie* 1 Anwesenden von ihren Plätzen. 1. Aus dem Geschäftsbericht ist folgendes mitzuteilen: a) Der von der Königl. Eisenbahndirektion zu Frankfurt a. M. aufgestellte Vorentwurf des Sommerfahrplans enthielt namentlich für die Linie Gießen —Fulda eine Reihe wichtiger Verkehrsverbesserungen, so insbesondere die Ersetzung des gemischten Zuges 7523 Gießen - Salzschlirf (Gießen ab 4.50 Uhr morgens) durch einen Personenzug Gießen—Fulda, der erst 5 50 Uhr vormittags aus Gießen abfahren und in Fulda Anschlüsse nach Bebra und Frankfurt a. M. erhalten sollte und ferner die Einlegung eines neuen beschleunigten Personenzuges Fulda—Gießen (Gießen an 7.41 Uhr abends). In dem folgenden ©ntrourfe sind diese Verbesserungen wieder fallen gelassen worden, obwohl ein dringendes allgemeines Bednrstns für jene Zugverbindungen besteht. Die Handelskammer hat die Königl. Etsendahndirektion Frankfurt a. 9)L ersucht, die ursprünglich geplanten Zugverbesserungen wieder aufzunehmen und sie schon im Sommer'ahrplan zur Ausfühnmg zu bringen. Da auch der zweite Entwurf diese Aenderung nicht mehr enthielt,^ so wird die Handelskammer den preußischen Herrw Minister der öffentlichen Arbeiten und das hessische^ Ministerium der Finanzen bitten, die zuerst geplanten. Verkehrsverbesserungen auf der Strecke Gießen—Fuld» bestehen zu lassen. b) Die Handelskammer hat ferner bei der Königl. Eisen- bahndirektion Frankfurt a. M. die Herstellung eines direkten Anschlusses zwischen den Zügen 1123 Laubus-: eschbach—Weilburg und 403 Loblenz-Gi-ßen (Giehew^ 4. •) d) 5. e) u. f) 6. tammer zu Villmgen abzujehen. Schlußkurse. 208.62 241.25 148.87 252.75 212.37 Ausbildung der Zollbeamten. In Erkenntnis der erhöhten Anforderungen, bie mit der Jnkrasttretung des neuen Zolltarifs an die Zollbeamten gestellt werden, haben ver- fchiedene Bundesstaaten Einrichtungen getroffen, um ihren Zollbeamten eine weltergehende sachliche Ausbildung als bisher zu geben. Soweit diese Ausbildung nicht in besonderen Lehranstalten der einzelnen Bundesstaaten oder durch besondere Kurse un eigenen Lande erfolgt, sind von den meisten größeren Bundesstaaten Zollbeamte an die im vorigen Jahre begründete Hauptlehranstalt für Zoll- und Steuerbeainte nad) Berlin zur Jmormalion eiltsandt ivorden. Dagegen hat die Großh. heg. Regierung bis jetzt weder den eulen oder anderen Weg be- schrttlen, obwohl hier em Bedürfnis nach einer größeren Fach- bildiing der Zollbeamten ebeiifalls vorhaiiden ist. Die Handels- kamlner zu Worms hat deshalb bei dem Großh. Allmsterlurn der Finanzen beantragt, einer größeren Anzahl von leitenden Beamten des ZollabjertigungSdienstes Gelegenheit zu geben, sich entsprechend den erhöhten Anforderungen rechtzeitig in einer dem Verkehr dienlicheii Weise vorzubereuen. Tie Handelskammer beschloß, sich diesen Bestrebungen anzuschließen und zu befürworten, daß einige un praktischen Zolldienst bewährte Beamte zur Information an die Hauptlehranstalt nach Berlin entsandt werden, sofern nicht die Einrichtung einer eigenen Lehranstalt in Hessen geplant ist. D e t a r tf i e r u n g v o n Al i n e r a l w a s s e r. Der deutsche Mmeralbrunnen-Berband m Koblenz hat beantragt, Mineral- lvaßer aus Lpezialianf I in Spezialtarti III zu versetzen, da die letjiqen hohen Bahnfrachten es unmöglich machten, den an sich wünschenswerten Konsum von Mineralwasser mehr als bisher m weiteren Schichten der Bevölkerung zu verbreiten, eme Verminderung derProbuttionskofieu aber von den Mineral- brunuenbesitzern nicht erzielt iverden fbnne. Tw Haiidels- fammer beschloß, den Antrag im Interesse der Konsumeliten zu befürworten. Eingänge: a) Die Gülerabfertigungsstelle zu Gießen teilt mit, daß die m den letzteii Jahren immer mehr zunehmenden Un- regel Mäßigkeiten im Stückgutverkehr nach den angestellten Beobachtungen fast ausschließlich am mangelhane Signierung unb Verpackung, sowie darauf zurückzmühren sei, das; etwa 75 Prozent der gesamten Dagesauslieierung sich in den Abeiidstunoen von 5—7 Uhr zujammendrängen. Zur Vernieidung von Verzögerungen in der Bewrderuug uiid von Verlusten voll Stückgütern ist es daher unbedingt enorDerlid), daß die Güter m jedem Fall neben dem Zeicheli imb Plummer oder der Adresse mit der Bezeichnung der B e Jt i m m u n g s- ft a t i o n in dauer Hasler Weise versehen werden. Außerdem ist es erwünscht, daß die Absender die Frachtstücke lieben dieser Bezeichnung noch mit einer Bezeuelung versehen, ine auger der Bestimmungsstation auch die Versandstation, deii Tag der Austlieferulig und den 9lamen des Absenders und Empfängers enthält. Signiersahlien für Guter, an deiien eine deutliche Aus- schrut angebracht werden kann, sind bei den Eisenbahn- gnlerkasien lauflich. Bei Kisten unb Ballen u. j. w. em- psiehlt sich bie Alibruigung ber Bezeichnung mit Schab- Rußlands Handel. Rach einem Petersburger Telegramm des „Grobe" weist der auswärtige Handel Rußlands laut amtlicher Veiösjentlichmig wahrend des Kriegsiahres mit einem Gesamtbetrag von 163V2 Mill. Lstr. gegen das voraujgegangene eine Abnahme von U/3 Mill. Lstr. auf, die der Einfuhr zur Last fallen, da die Ausfuhr um über V2 Mill. Lstr. stieg. Farbw er £e Höchst vorm. Meister, Lucrus u. Brüning Höchst a. M. Gestern war an der Frankfurter Börse das Gerücht Derbreitet, daß bei der Gesellschaft beträchtliche unterschleife entdeckt worden seien. Daran ist kein Wort wahr. Ein Wertmeifter ist allerdings wegen Ueberschreitung seiner Be- jugnisse entlassen worden, aber sonst ist nichts geschehen. Beweis Dafür ist auch, daß der Kurs der Aktien fest 393.30 stehen. Kleine F 1 n a n z ch r 0 n i t. Die Petroleumpreise wurden in Rewyork um 10 Punkte weiter ermäßigt. — Die russische Regierung unterhandelt wegen der Lieferung von Patronen, wo von 200 Millionen auf deutsche und je 100 Mill, auf östreichische und französische Werke entfallen sollen. — Die „Frankfurter H 0 f"-A £ t en g e s e ll s ch a f t boJ schloß 5 Prozent Dividende. Privat-Diskont 1% Prozent. Anfangs- Oest. Kredit .... 208.50 Deutsche Bank . . . 241J.0 Darmstadter Bank . . 148.00 Bochumer Guß . . . 252L5 Harpener Bergbau . . 212.00 Tendenz: Ziemlich fest. an 7.07 Uhr abends) beantragt Diesem Anträge wird durch Späterlegung des erstgenannten Zuges im Sommerfahrplan Rechnmig getragen werden. Der Entwurf des Sommerfahrplans der Biebertalbahn wurde auf Veranlassung des Groß- herzogl. Kreisamts Gießen in einer Versammlung von Interessenten durchberaten. Er enthält gegenüber dem vorjährigen Commerfahrplan nur geringe Aenberungen. Auf Antrag der Handelskammer werden die meisten Züge versuchsweise an der Abzweigung nach der Hardt nach Bedarf anhalten. Von der Handelskammer wurde ferner bie Beförderung der Post nach Heuchelheim mit dem ersten Zuge der Biebeitalbahn beantragt. Gemeinsam mit der Handelskammer zu Dillenburg, Limburg, Wetzlar und dem Berg- und Hüttenmännischen Verein zu Wetzlar hat die Handelskammer eine Eingabe an ben preußiichen Herrn Minister ber öffentlichen Arbeiten gerichtet, in der gebeten wurde, den Ausnahmetarif vom 15. Januar 1905 für die Betörderung von Steinkohlen Koks usw. nach den Gebieten an der eieg, Till und Lahn m ber Wehe abzuändern, daß auch für das Dill- und Lahngebiet ein einheitlicher Streckensatz von 1,4 Pfg. pro Tkm zuzüglich 60 Pig. Abfertigungsgebühr zur Eimühruug gelangt. In dem gleichen Sinne hat bie Hanbelskammer auch eme Eingabe an das Großh. Ministerium ber Finanzen gerichtet. Tie Denkschrift der Handelskammer über die Schiffbarmachung ber Lahn von der Mündung bis Gießen ist ber Großh. Regierung zur weiteren Veranlassung übermittelt unb ben sonstigen m Betracht' kommenden Behörden zugestellt worben. daß die Verdauung Dom Magen allein besorgt wird; der Magrn arbeitet nur vor und anschließend daran wird der Speisebrei vom Darm aufgebraucht. Deshalb sollen Magen-, an verdanungsbeschwerden Leidende 2c. nur eine leichtverdauliche, aber nahrhafte Diät erhalten; diese finden sie in Knorrs vortrefflicben kiaferpräparaten: Hafermebl, L^aferflocken und Grütze, welche aus dem vorzüglichsten Rohmaterial hergestellt werden. Sie besitzen alle Eigenschaften welche für solche Krankenkost erforderlich sind. Um eine angenehme Abwechslung in der Diät für Kranke herbeizuführen, verwende man neben Knorrs Hafermehl auch Knorrs Grünkernmehl, Gerstenmehl oder Knorrs Reismehl, welche überall erhältlich sind. Man verlange aber ausdrücklich Knorrs Präparate! J lonenaufbrutf. Ferner müllen alle alten Bezetteluugen ober Aufschriften vor der Aufllieierung entfernt werden. Außerdem ist es zur Vermeidung von Irrtümern sehr erwünscht, daß die Auflieferung der Güter,, soweit als möglich, schon am Vormittag erfolgt. b) Ter Handelskammer ist ferner mitgeteilt worden, daß nach einer neuen Entscheidung des französischen Finanz- Ministers solche ausländische Erzeugnisse, die den Anschein des französischen Ursprungs erwecken könnten, bei der Einfuhr nach Frankreich unbedingt neben dem Worte „Importe“ noch den Namen des Ursprungslandes in deutlicher und dauerhafter Weise ausgeprägt, eingestempell ober bergl. tragen müßten. c) Von zuverlässiger Seite sind der Handelskammer Mit« teilungen zugegangen über: die Lage unb Entwicklung des Persergefchäfts in Konstantinopel, die Einfuhr von Pistolen Nach Aegypten, die Handels- unb Absatzverhältuisse in Para (Brasilien), den Absatz von deutschen Kartoffeln und Kartoffelfabrikaten nach Australien, ferner über zweifelhafte Firmen in Borbeaux unb Bukarest. Die Eingänge fÖnnen währenb ber üblichen Geschäftszeit int Bnreau der Handelskammer einge|el)en werben. Den Amtsgerichten des Kammerbezirks wurden in mehreren Fallen Gutachten über bie Emtraguugspslicht von Firmen m das Haubelsregister erstattet. L Voranschlag der Hanbelskammer für 1905. Der Voranschlag ber Handelskammer für das Rechnungsjahr 1904/05 würbe vorgelegt unb genehmigt. Gleichzeitig ivurbe beschloßen, die Bewilligung des gleichen StaatszujchusseS zu ben Ausgaben ber Hanbelskammer wie im Vorjahre zu beantragen. 5. Feststellung des Eigengewichts von Güterwagen. Nach den SBeilnnmungen der Eisenbahnverkehrs- orbnung wird bei der vom Absender beantragten Feststellung des Eigengewichts der Güterwageii eine Gebühr von 50 Pfg. pro Waggon erhoben, loenn bie Differenz zwischen dem durch die 910(1)10legung ermittelten unb bem am Wagen ange- fehriebenen Eigengewicht nicht mehr als 2 Prozeiit betragt. Von ber Haubelstammer zu Villmgen wurde mugeteilt, bau diese Bestimmung bei Waren, bie genau nach dem Gewicht ein- unb verkamt werden, zu unbilligen Härten führe. Es sei deshalb bie gänzliche ober teilweise Beseitigung ober Beschränkung ber Wlegegebuhr zu erstreben. Die Hanbelskammer hat bei einer größeren Anzahl von Firmen ihres Bezirkes eine Runbfrage veranstaltet, boch ist ihr nicht mitgeteilt worben, daß bie genannte Vorschrift ber Elsenbahnverkehrsorbnung als eme ungerechtfertigte Härte empiunben wirb. Sie beschloß baher, von einer Unterstützung ber Anregung der Handels- Kandci und KckKeyr. Ko.uswlrljchast. Berliner Börse vom 13. April 1005. (Mitgeteilt von der Bant für Handel und Industrie, Gießen.) Hk o sr- S rr <6 r- «u o* 5 3 & 3 <*- cS" 2 3 -4 c S o —- C n 3 C' * egt - AS Cö 'Z O r-. E c* » er K S crvS ZT- *-* ft, «j Z5 i-1 ro C/ bO r~, ' a> s * SZ- || Pc 55^ o C-< "CS» 3 ©s rr XSo y a "ft: __, or S" *-*- ft er • V-L CO S § w» 5 M , 2- er o « 5- -o 2- Er* =5 J- 2 CF 2 n 2 2 — 7^’2-. 2 £ - & ö ft- § °r 3 ft FZ ft Sa*.« sf A- 3 2 ft o CD A % Z Sal.8 * n 2.' • cf *4 2 o —1 rr cs § S 0 ä re —5 H» n er er ft W ft 2 -- ft. ft 8 = S» ö» —• s> er ft *■ o «'2 *62 <=r 3 3 2 (£> 3 2.«» 3 3 3-^2-? Z ft: 3 3 s ft 2 ft _ rr-er Z ftAs ft-§3 « § § gTa« ff er e c -er « 6 31/, 100 do. do. 37, unk. b. 1906 Staats-Anleihen. r. v. 1883 abgest. 2 1000/2000 4 Preuß. 37, 1907 unk. b Bayr. E.-B -Aul unk. b. 1906 E.-B. u. Allg. Anl. do. do. do. do. LandeSkultnr-Rente 500 E -B -Anl. . . do Bremer St.-Anl. v. 18*8 99. 1912 M. 41', Bukarest 47, 102. v. 1895 Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 Ser. 2 . . 37, 1908 b. 88.40 Ser. 4 31 /, do. Ausländische. b. M. Staat!, oder v. 1888 do. do. Kr. do. Aktien 102. Sachs.-Meiuing. Landkred.-Anst. unk. 1906 90.80 105 80 Lire Italienische Rente L G. do. do. 118.20 101.30 S. ff. 28.60 Standesherrliche Anleihen. fconv.) M. öfl.G. 98. s. ft- 84.50 4 " Fürstl. do. 4 S M. 98.80 3 V, do. 99.50 do. M. Reichsbank M. Ruff. Confolid.-Anl. v. 1880 100.20 Gold-Anl. v. 1889 . . 4 Bingen 10 M 78.60 37, do. i!. 81 Lit. A u.V v. 1896 fteuerfr. do. 99.20 do. Vereinsbank . Fr. Diskonto-Gesellschaft M. 600'1200 2V. M. 600/1200 4 Freiburg i. B. Anrechtscheiue Pes. v. 1882 nicht abge Eisenbahn-Renten-Bk. . do. Unverzinsliche Lose 98.80 do. Fulda v. 1901 Ser. I M. Außereuropäische. H. 105.90 Pes. Argent. inn. G.-Anl. v. 1887 . abgest. do. 1890 v. 1888 n. 1903 4 Lstr. StaatS-Anl. Industri e-Aktien. Fr. do. Ser. I-IV Mexik. amort. innere abgest. 80°/( Kommunal Ser. 1 unk. 191 99. 1903 unk. b. unk. b. 1912 95.90 do. 4 " Nürnberg 38/4 do. b. 1913 (tilgb.) a. b. 1908 do. S. 45 (tilgb.) . . 47, Offenbach 400 3V, do. Fr- Wegelm & Hübner do. E^v. 71 L G. do. do. do. do. do. v. v. Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein u. 34 unk. b. 1907 u. 41 unk. b. 1910 16 18 do. do. do. do. 3 3'/, 31/, 37, 3 4V, 4 4 4 4 do. do. do. do 1888 1897 500 500 4 ' Mainz 37, do. 4 3V, 3 do. do. do. unk. b. unk. b. unk. b. G. G. G. G. G. G. 1902 1908 1906 101.50 98.50 do. do. do. do. do. do. 141.6t 16.40 101.30 101.70 99.20 46.20 4 5 4 4 4 4 3 4 37, 3 4 4 37, F’ n 4 4 4 4 4 4 4 F 4 8'/, 37, do. Gold-Rente . do. einbeitl Rente do. Staats-Rente 4 37, v. 1899-1901 v. 1902 unk. 101. 99. 99.- 99.— 99.— 99— 99.— 4 4 37, 37, 37' 4 4 4 4 4 4 4 do. do. do. unk. unk. unk. 1910 1910 0 0 4 6 98.50 98.80 100.— do. dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 7 Ser. 8 Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 104.751 148.60 4 27, ösiG Kr. ö.fl. Kr. Lstr. M. Lstr. M. 67.80 67*0 14.60 101 90 102.— 104.30 99.— 99.- 9890 98.90 103.80 104.70 99.30 89.60 4 4 4 4 4 4 31/. M.1000 M. 1000 M.1000 Lstr. M. ö.fl. M. 99.25 100.70 99.60 101.50 99 20 86.50 88.20 89 70 103.10 100.10 100.101 101.801 99.90 M. Fr. M. ö.fl. 102.20 10(1.75 100.90 Oberrbein. Bank Oest.-Ung. Bank Oest.-Länderbank Oest -Kredit-Anstalt Gotthardbahn. . Ftal. Mittelmecr . Anatol. Eisenb. . Prinee Henri . . it. 17 unk. 1910 unk. b. 1905 v. 1892 . . . v. 1902 unk. b. 92- 92.- 87.65 Sächsische Rente Wiirttembg. v. 1875—80 abgest do. S. 31 do. S. 40 do. S. 43 do. S. 46 do. S. 44 unk. b. 1909 unk. b. 1911 unk. b. 1913 unk. b. 1905 unk. b. 1907 71.90/ 22.40) 1905 1906 b. 1913 b. 1908 b. 1913 32 it. 33 b. 1906 98.70 100 10 Hyp. do. do. do. do. v. 1903 unk. v. 1879 . . 400 400 400 Wien do. do. do. Ser. Ser. Ser. Ser. Ser. 197.— 118.75) do. cons. v. 1890 fteuerfr. conv. unif. v. 1903 . . . Ungarische Gold-Rente 2025 r Lstr. Pes. Lstr. Pes. unk. b. unk. b. . 1000 . 500 . 1000 gar. . 99.20 103.— 100 50 98.80 nntgeteilt von der Ungar. Kreditbank . Unionbank (Wien) . Wiener Bankverein. S. 341 «400 unk. b. ' S. 401-420 unk. b. ' abgest. u- Ker. 1—' 1905 1906 v. 1900 unk. b. 1905 . v. 1881 u. 1884 abgest. unk. b. 1901 unk. b. 1902 unk. b. 1908 Rbl. Lire M. 2 12.96 4 8 0 0 57, 6 (Straßenbahn) V. 1899 v. 1901 Abt. I. . . ö. ft. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 . M. 600 . f. fl, 350 1881/88 . t. G. v. 189 i. G. v. 189 v. 1894 . v. 1898 . 97.75 68.60 do. S. 28, 30, do. S. 29 unk. Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 Oeft. E.-B. St. Sch.-Ders/ß. (conv Elisab. Obl.) i. G. steuerfr. . v. 1900 unk. b. 1906 v. 1891/92 (abgest . v. 1898 v. 1902 unk. b. 1908 1900 1901 1888 1895 1898 unt. b. 1906 . unk. b. 1911 . do. do. do. do. 3 3 do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ansbach-Gunzenh. . Augsburger . . . Braunschweig . . Finnländische . . Freiburger . . . Genua Mailänder . . . Mailänder . . - Meininger . . . Neuchateler . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräfl. . . Rudolfs-Stiftung . Türkische .... do. ... Ungar. Staats . . Denetianer . . . do. Ser. 69-82 unk. b. 1904 . do. Kommunal do. do. unifizierte privil. . . garantierte 12, 13 . . . 15 unk. b. 1906 19 .... i. G. i. G. i. G. i. G. i. S. Fr. M. 170.- 156.40 261.- 169.- 171.- 136.50 278.- 130.— 240.— 105.10 127.75 462.- 154- 274.- 339.90 155.70 211— 141.20 135 50 120.80 cons. äußere v. 1899 steuerfr cons. innere v. 1901 unk. b. abgest. . . « v. 1887 . . v. 1891 abgest. v. 1896 . . V. 1898 . . V. 1902 Ser. II 102.60 103.— 102.90 103.40 100.20 103.20 156.20 199.50 128.— 80.90 301.— 100.50 Hyp -Kred.-Ber. abgest. r. ä, 105 do. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 do. S. 27, 37, 39 u. 42 unk. 1905 ßerliuer Korse. | BliesenbachBergw. Bochumer Guß . BuderuS Eisen . Concordia Bergb. Dt. Luxemb. Bgw. Elektr.Lichtn.Kraft Eschweiler Bergw. Fa^on Mannstädt Gelsenkirch. Brgw. Harpen er „ Hasver Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. HörderBorz.Bgw. Hösch. Eisenw. Humbold Masch.. Laurahütte. . . Masten Bergbau. Mülheimer Bergw. Nordd. Wollkämm. Nordstern Kohle . Obcrschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Nhein-Naff.- Rhein. Stahlwerke Niebcck Montan . Zchalker Gruben Schles. Berg- 89.— 88.70 — — I 4 —4 88.20 3 VorL Div. 5.47 87, 5 2 12.95 37, Franks. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 126.75 162.— 11990 143.70 98.50 98 50 98.50 100.10 98.30 99.30 241.50 113.40 131.50 190 — 157.40 106.80 118.20 212.50 163.50 95.50 124.25 131.40 112.— 219.— 107.50 119.— 118.50 prov inzi al-garant. 105.— 73.60 119.45 105.30 100 40 100.60 100.10 104 50 89.- Listabou v. 1886 . . Moskau Ser. 30-33 unk 102.35 97.80 95.— 48.50 4 3 37, F 4 37, 5 7- 7 47, 672 9 6 8 9 7' 7 7 3Vo Kastel abgest. . . 37J Kisstngen v. 1886, 4 " Köln v. 1900 . alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 . . ö. fl. 150 5 4 A 14 4 .4 4 4 37, 4 37, 3 37, 37, 4 4 4 4 37, 31/; do. do. St.-Rente 500 200 ö. fl- Kr. M. Fr. Pes. Lstr. Letzte Div. 6.18 87, 3 4 37, 37, 3 37, 4 37, 31/, 4 do Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 Serb. amort. . 1895 (405) . . . Span. ausl. Rente v. 1882 abgest. 99.- 99.- 136—j 136.20 387.—: 4L50 4 3V 37- 37, 37, 4 61.-* 252.25 128.- 825.— 201.25 129.25 257.60 232.50 234.10 212.—> 235.75 117.50 37, do. 37, do. v. 1888 v. 1898 v. 1903 142.65 154.— 115.50 95.50 95.50 101.10 101.30 101.20 102.30 97— 97— 97— 101.--- 5 5 5 47, do. v. 1902 v. 1890 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 4 37, 4 4 4 37. 37, 37, 37, 4 4 37, 37, 37- 4 4 4 4 4 v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . 101.- -] 101.20- 101.80 102.— 102.70- 96.—; 97L0l 490.20t 424— Rente Rente do. Rente Rente 37, 37, 3‘Z (574 Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch, /conv ^ranz-Iosef) i. Silb. fteuerfr. Cons. E. B Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. III v. 1890 . „ StaatS-Renle v. 1894 . alt. Kr.Rbl. Smhfnrtfr Korse Aschaff.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pr.Akt. „ Kempff . . „ Mainzer Akt. „ Rettenmeyer „ Stern/Oberr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem Bad Anilin „ Bleiu.Jilb.Br. „ Griesh. Elektr. „ Albert . . . Elektr. Böse . . „ Allgem. Berlin „ Lahmeyer . . „ Schlickert „ Siem. & Halske „ Untern. Zürich KunstfeideFft.a.M. Masch. Kleyer. . „ Gritzner . . „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktft. Nordd. Lloyd . . do. Ser. 14 abg. v. 79 Lit. TJ v. 1888 u. 1894 1895. 1896. 1898. 2000 r b. 1913 1000 r 129.90 143.60 206.50 146.25 189.40 do. do. Franz-Josef unk. b. unk. b. 89.90 104 80 103.90 84.80 101.— 71.75 64.80 66,- 99.— 90.90 5 Weftstcilian v. 1879 Handelsg. . M. 500/1000 Hyp.-Bk. Lft. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 Meininger Präm. Pfandbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische ö. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . 5 5 3 102.40 102.— 102.10 100.85 100.50 99.70* 97— 101.25 101.30 102— 100.-- 95.30 95.30 97.— 100.75 101.50 97— 97.50-, 3 3 Diverse Obligationen. Buderus r. 103 * - 500 500 500 500 unk. b. 1904 1905 . . . 1908 . . . 241.60 148.25 139.80 190.25 184.— 528.50 313.- 214.80 206.80 155.- 122.80 64.50 142.40 162.05 129.20 400.— 300— 118 60 10= 3t - 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, 57, 5 5 10 17, StaotS-Rente . . . do. v. 1897 steuer* (Eisern Thor) Goldstfr. 37, do. do. r. 101 Lstr. M. Kr. 99.90 99 75 96.70 95.75 88.25 97.90 106.10 102.20 96.40 107— Oest.-Ung.Staasb. Oest.Südb.(Lomb! Oest. Nordwest . do. B . Naab-Odeub. . . 4 4 4 4 4 4 4 4 5 St.-Anl. v. 1899 Anl. abgest. . . do do 93.30 31/, 99.50 37, 3V, H 88.85 4 100.15 37, 98.30 37, 90.30 37, 37, dv. 37» do. 37, do. . „ do. Landw. Kreditbank Lit. D-J do. 1901 uncv. b. 1915 stf. g. do. do. 97.70 97.70 101.20 99.60 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Sckiaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 173.30 253.—i 135.75 277- 122.60 189.60 158.10 267.50 133.50 183.75 306— 206.80 220— 573— 397.— a. Deutsche. Deutsche ReichS-Anleihe abgest. amort. do. do. amort. amort. v. 1900 unk. b. v. 1901 unk. b. v. 1895 . . v. 1898 . - 4 3’/ 37* do' I 10, 12-16 u. 24-26 31/, Hest. Provinz Oberbesten 37, do. do. Starkenburg Pfandbriefe. , (vr. Pommr.) abgest. 80°/( 1904 1905 1906 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 4 do. do. do. Eem 15. Apvil 1905 Provinzial- und Communal- Obligationen. 37, Heff.Landes-Hyp.Bk. Ser.In.II unk 1909 37, do. do. Kommunal Ser In.Hunt 1909 ' ' Nassauische LandeSb. Lit. Q do. do. Lit. F. G. H. K. n. L. do. do. „ M. N. P. • . . Ol vv. Ser.311-330 unk.b.1913 47, Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I verl. L125 do. Ser. 3 abgest do. Ser. 2 u 3 unk. b. 1905 . do. do. Lit. N-P . . 37,®otl)aer Präm. Pfandbr. I 37, do. do. 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländische Komm. v. 1871 37,Köln-Mindener .... 5 Bulgar. Tab. Aul. v. 1902 i. G. !•/.(, Griech. E.-B. v. 1890 fteuerfr. 17, do. Monovol-Anl. v. 1887 . Wegelin & Hübner 138.9Q Wkfleregelu Alkali 1289.50) 84'50 37, I 31/ I 4 2 Heidelberg v. 1901. . . 37, do. v. 1894. . . I 4 ' Homburg v. d. H. . . . do. v. 1899 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden v. 1898 unt b. 1903 37, Bamberg V. 1888 . . 37, Berlin v. 1886'92 . . — v. 1899 unk. b. 37, Kotthardbabn 37, Iura-Bern-Luzeru gar. . 3% Fura-Simvlon v. 1894 . Schweiz. Central v. 1880 . Russische Sudost 97 fteuerfr. do. 98 unt 1909 ftfr. gar. 27,0 d°. 2*4 do. Karlsruhe v. 1900 do. v. 1903 do. v. 1897 — — 37^ Darmst. 100.40 37 101.90 37, o-, uO. v. 1886 U. 88 . . . 3% do. abgest. Lit. M v. 1891 37, do. ö. 1894 . 4 Mannheim Metz v. 1903 . München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 . 37, do. v. 1903 imtilab. b. 1908 . • 37, Nauheim v. 1902 unt b. 1912 . . • 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 . . . . • v. 1903 unt b. 1903 . Dtsch. Luxemb. r. 100 47, do. r. 102 47, Eisenb. Rentenbank 4 do. do. unt b. 1907 Hypo1heken-Akt..Bti^go%abg. do. f do. Hyp.D.Zf.47,gar.v.d.G.b.l904 I $ I 5 do. I 4 do. I 3 do. 101.751 3 *°- ^y70 3 bo. I 3 do. initt- 3 Prag-Dux . . . 3 Raab-Oed -Ebeuf. 91-üo 3 do. do. v. 91 103.90 3 do. do. v. 97 00. 0 4 Rudolf .... .. 100 30 4 do. (Salzkgtb.) stf. i. G. . . ^0.90 5 Ungar.-Galizische . stf. i. S. 101.501 4 Vorarlberg ... „ i. S. 100 35 2710 Jtal.stl.gar. E.B Ser. A-E. i.G. 100.— 4 Mittelmeer steuerfr. i. G. 90.20 2710 Livornes. Lit. C. D. u. D/2 —4 ' Sard. Sec. ftfr. gar. I u. II 4 Siciliauische steuerfr. i. G. v. 1889 88.10 4 do. N i. G. v. 1891 103.30 27„Südital. (Merid.) Sr.A-H. I 4 Toscanische Central . . 89 40 1 101 20 104.35 100.10 100 50 88.15 89.40 100.50 100.50 100.50 Braunschweig. Landes-E.-B. II E . . do. I E abgest. do. IIIE unt b. 1905 Ban! für handel und Industrie vepositentaffe Gießen. 4 Berl. Hyp.-Bk. 37, do. 4 Frk., Hyv.-Bk. I. Europäische. 47, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unt 1913 do. v. 1899 .... Wiesbaden v. 1900 unt b. M. 111.90 37, Tlr. 109 30 4 M. 102.05 4 Fr. —.— 37, II 4 37, 90 05 4 M. 84 90 37- 105.70 4 78.75 4 76.- 87, 76.- 3'4 ö.fl- 101.10 M. 102.40 3l4 ö. fl. 112.50 3 */. ii 101 — 37, Lire 73.50 4 —.— 37. 76.10 37, 103.80 ff 102.80 4 Leinwand Von Mk. 25.00 an sind alle Grössen, auch für schlanke und korpulente Herren, am Lager. Bahnhofstr. Ecke Neustadt Giesse» Bahnhofstr. Ecke empfiehlt Ferner offeriere: LA Brautschleier1 21/, m lang 5 Mark 2l/s m breit 02434 Schulstrasse 5. Wltkop. 2060 kl ck» 60®fo Ersparnis gegen Buttert unübertroffen tum kochen, oralen u backen Schöne Brautkränze von 2% Mark an. Große Austvahl. Waschmaschinen Wringmaschinen, Mängeln, Spiritusgasbügeleisen, Plätten, Bügeleisen Waschmaschine Blitz, da* Beste, steht InfprefiHFnt^n probeweise zur Vnrfüaunn Bezüglich der Verarbeitung verweise ich auf nebenstehende Illustration, die das Innere eines meiner besseren Konfektions-Saccos darstellt. Durch diese sogenannte Rosshaar-Verarbeitung vermeide das Einfallen des Kleidungsstückes auf Schulter und Achsel und erziele eine Eleganz, die selbst der besten Mass-Arbeit nicht nachsteht und sich auch durch jahrelanges Tragen nicht verliert. Solche Verarbeitung habe ich in jedem besseren Kleidungsstück, sei es Anzug, Paletot oder Joppe. LVeitze und rote Uugarweine, Essig und alten Tresterbranntwein. liegen in der Verarbeitung meiner besseren Konfektion, welche hergestellt wird aus den jeweilig besten und rennomiertesten Stoff-Qualitäten unter Verwendung gediegener, geschmackvoller Futterstoffe. Ich lasse es mir besonders angelegen sein, nur solche Fabrikate einzukaufen, die allen Ansprüchen auf gutes Tragen gerecht werden. KlmMkk Kmrt Kmchls. Wieder-Eröffnung des Schloss-Hotels 15. April 1905. H. Lublinski, WkichMnng, Ocke Ktriu- mrd Dammstraße 41. 2044 UtiB tit 1 US-Spradel * Mineralwasser «. Kohlensäure-Industrie sfr J Hönningen a. Rh. Hervorragendes ErftkschungSgetrank. 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Tie genannten Arbeiten werden eventl. auch einschließlich der Materiallieferung vergeben und sind Angebote hierauf aut Vordruck, der bet uns erhältlich, bis zu dem genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Zetchnungen, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns während der Amtsstunden zur Einsicht offen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 13. April 1905. Städtisches Hochbauamt. Gerbet. ' B,4A -LÄ" in grösster Auswahl empfehlen Brüder Schmidt, V* Seltersweg 83. jAj Warnung. Wer nicht durch Nachahmungen ge- K RH jl schädigt sein will, der nehme beim Einkauf der /K U jA Richter'schen Anker-Hausmittel tr nur solche Schachteln an, die deutlich mit der berühmte« Fabrikmarke Anker versehen sind. Findet man unsre seit mehr als 35 Jahren rühmlichst bekannten Anker-Hausinittel, wie z. B. 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