lagsanftalt, Hermann Ehbock in Berlin W. 50. Geh. 3F0 Mark. Tiefes neue hübsche Buch Rudolf Presbers, des weit bekannten unb sehr beliebten Plauderers, graziösen Novellisten und kecken, heißblütigen Lyrikers, der uns in Ober- hessena ls geborener Frankfurter besonders nahesteht, ist dazu angetan, das Publikum in wertestem Maße zu erobern. Ja, er hat damit „eine goldene Gabe in die Häuser der Menschen getragen". 2$ie selten einer versteht er zu fesseln. Mit köstlichem Humor, mit erfrischender Satire und mit verblüffender Grazie beleuchtet er die großen und kleinen Schwächen der Menschen' Presber ist eine warmblütige Natur, die aus der ungewöhnlich reichen Fülle de? Selbsterlebten schöpft und alles wahr und echt mit Fröhlichkeit wiedergibt, doch entbehren diese Geschichten auch nicht eines' gedankenvollen, zu Herzen sprechenden Ernstes. In vielem erinnert dieses Buch an „Leberecht Hühnchen", in seiner Art ist es aber ganz neu! Ebenso ansprechend wie der Inhalt ist auch die Ausstattung dieser Gabe. Sie ist ein Boni köstlichen Humors, verquickt'mit trefflicher Satire. Dieses Buch verdient unsere volle Empfehlung. Es wird gewiß die größte Verbreitung finden. — Nach einer Meldung des „Newyork Herald" will ein Amerikaner 50 000 Dollars zu einem Fonds für Professor v. Behring zeichnen, vorausgesetzt, daß er sein Heilmittel gegen die Tuberkulose sofort bekanntgibt. Die ^dingung solle sein, daß ein Llusschuß von Aerzten, darunter ein von dem vorläufig ungenannt bleibenden Geber der erwähnten Summe Genannter, das Verfahren als erfolgreich anerkenne. — Hermann Sud ermann hat ein neues, den Abend füllendes Schauspiel „Das SlitmcnBoot" und einen Einakter „Tie Lichtbänder" vollendet. — Das neue Bühnenwerk Arthur Schnitzers, „Z w i s ch e n s p i e l", Komödie in drei Akten, ist von deut Hofburgtheater in Wien, dem Lessingthcater in Berlin, dem Schauspielhaus in Leipzig, dem Schcmspielhaus in Tüssel- dorf, dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und dem Hosthcater in München angenommen worden. Mittwoch 11. Oktober 1905 155. Jahrgang Erstes Matt. 2)ie öeutige Knwmer umfaßt 10 Seiten. 06795 dauerndes LebenSglück bescheren. -o W'llsicdc ' grauer Lxvulstrake 7. Redaktion 112 Verlag u.Exped.e^bl Adresse für Depeschen: Anzeiger Gieße«. Alter von 38 Jahren 1895 nach ganz kurzem Kranksein starb, weiß man sich in Oldenburg die reizendsten Gcschichtchen zu erzählen. Onkel Georg aber, der einzige Bruder ihres Vaters, stand pfeisercmchend daneben und wunderte sich baß über diese vergnügte Welt im kleinen. Der Bräutigam, Prinz Eitel Friedrich, ein sehr stattlicher junger Herr von echtem alten HohenzollernwuchS, ist ja den meisten unserer Leser genügend bekannt, sodaß von ihm etwas heute zu sagen kaum nötig ist. Er hat bekanntlich mit seinem ältesten Bruder, dem Kronprinzen, in Bonn studiert und steht heute als Oberleutnant im 1*. Garderegiment zu Fuß. Möge der junge Herzensbund den beiden Fürstenkmdern Verlobung des Krinzen gitd Iriedrich. Wir erhielten gestern in später Abendstunde folgendes Telegramm: Glücksburg, 10. Ott. Prinz Eitel Friedrich hat sich mit Herzogin Sophie Charlotte von Oldenburg verlobt. Bekanntlich sind z. Zt. im idyllisch gelegenen holsteinischen Schlosse Glücksburg viele Fürstlichkeiten versammelt zur Teilnahme an der heute dort stattfindenden Hochzeit des jugendlichen Herzogs Karl Eduard von Sachsen-Koburg- Gotha mit der Prinzessin Viktoria Adelheid von Schleswig-Hol stein-Sonderburg-Glücksburg. Unter den Gästen befindet sich auch das deutsche Kaiserpaar nebst den Prinzen Eitel Friedrich und August Wilhelm. Das Kronprinzenpaar weilt dagegen z. Zt. im bayr. Bade Kreuth. Dort also hat Eitel Friedrich, der 22jährige (geboren 7. Juli 1883), soeben sein Herz verloren. Die Auscrwählte seines Herzens ist die um 41/, Jahre ältere Herzogin Sophie Charlotte von Oldenburg (geb. 2. Februar 1879). Die Braut ist das einzige Kind deS regierenden Großherzogs von Oldenburg aus seiner ersten Ehe mit der Prinzessin Elisabeth von Preußen, die eine Tochter des großen preußischen Feldherrn und Husarengenerals Prinz Friedrich Karl war. Dieser aber war bekanntlich ein rechter Neffe Kaiser Wilhelms I. Der Bräutigam ist also ein Urgroßenkel, die Braut eine Urgroßnichte Kaiser Wilhelms I. Wer das weltentlegene stille Residenzstädtchcn Oldenburg mit seinem außerordentlichen Gartenreichtum, seinen freundlichen, friedlichen Häuschen und seinen schlichten Großh. Schlüffern kennt, der weiß, wie die Oldenburger allesamt seit Menschen Gedenken in die einzige Tochter ihres Großherzogs verliebt sind. Der kleine Erbgroßherzog Nikoläuschen, ihr Stiefbrüderchen, zählt erst 8, und ihr Stiefschwesterchen Jngeborg gar erst 4 Jahre. In ihrer Backfischzeit, vor etwa einem Jahrzehnt, war Sofie Charlotte aber auch daS herzigste Deschöpfchen. Mit ihren Freundinnen, den jungen Dämchen aus der Oldenburger „Gesellschaft", sprang sie wohl täglich iti den Straßen der Stadt umher, und sie war die munterste, zugleich aber doch auch die würdevollste unter ihnen. Oder sie ritt oder radelte mit ihrem Vater, dem damaligen Erb- großherzog, durch die nahen Felder und Wälder zum weltverlorenen Waldschlosse Rastede oder gar bis nach dem Neustadter Urwald, einem tatsächlich ganz sich selbst überlaffenen, von keinem Forstmann gezähmten unvergleichlich schönen Walde, vielleicht dem schönsten ganz Deutschlands. Dann und wann unternahm ihr Vater mit ihr in seiner hacht »Lensahn* kleinere oder größere Seereisen, oder ihr Großvater, der kunstverständige Großherzog Peter (f 1900) nahm sie mit nach seinem geliebten Italien, wohin es ihn wohl alljährlich mindestens einmal zog. Sonst hat ihr wohl bei ihren Mädchenspielen, die ja anderer Art sind als die des oldenb. Ministers Ruhstrat, das beschauliche Oldenburg nicht sonderlich viel Abwechslung geboten. Aber ihr Vater hat sie allezeit auf Händen getragen und ist ihr der treueste und unterhaltsamste Kamerad gewesen. Von der heiteren Geselligkeit im ehemaligen erb- großherzogl. Palais zu Oldenburg, namentlich noch zu Lebzeiten der schönen Mutter der Braut, die leider schon im Uslitische Tagesschau. Aus der Ostmark. Die preußische Ansiedelungskommission ist wieder einmal Gegenstand heftiger Angriffe, weil ein seit vierzehn Jahren zum Kauf ausgebotener, 12 000 Morgen umfaßender Großgrundbesitz in Schlesien in polnische Hände geraten ist. Angesichts des bedrohlichen VordrängenS des Polentums nach der Oder hin wird die Forderung nach Aenderung des bisherigen Systems der preußischen Polenpolitik erhoben. Die Regierung solle anstelle gelehrter Juristen tüchtige Geschäftsleute in die Ostmarkenkommission berufen, wie solche auf polnischer Seite tätig seien. Nun, der preußische Landtag, in dem die Ostmarkenfrage alsbald auf dem Jnterpellationswege zur Sprache gebracht werden soll, wird sich dieser Forderung kaum anschließen, und zwar weil dort die Konservativen am stärksten vertreten sind. Diese wünschen nicht, daß die im Verwaltungsfach vorgebildeten Beamten an Einfluß in der AnsiedelungSkommisston verlieren, obgleich es andererseits gerade Parteigänger der Konservativen, nämlich Ofsiziere und Verwaltungsbeamte a. D., sind, die beim Verkauf ihrer Güter in der Ostmark die geschäftliche Schwerfälligkeit der Bureaukraten von der AnsiedlnngS- kommission kennen lernen. Es muß durchaus gewürdigt werden, daß die Besitzerin der eingangs erwähnten Ländereien, eine Landratswitwe, sich Jahre hindurch um den Verkauf an deutsche Hand bemühte. Bedarf eS denn erst eines Immediatgesuchs an den König, um die Ansiedlungskommission zum Erwerb eines solchen Areals zu veranlaßen, mit dem daL Po lentum sich jetzt in Schlesien ein Bollwerk geschaffen hat? Daß die Stellung des Oberpräsidenten von Schlesien dieses Landverkaufs wegen erschüttert sei, ist beiläufig nicht zutreffend, ÄH9e|uM » -rßMllG-'tz — Nud. Presber. „V0n Leutchen, die ich lieb gewann". Ein Stizzcnbuch. Concordia Deutsche Ver- iberBer Herd. B W. Kreßt ir5^ sg* 5nPPer Uucht. und Berlin die engen Bande zwischen ihr und dem jungen Koburger Herzoge geknüpft. Neunzig fürstliche Gäste sind zur Vermahlung heute in Glücksburg anwesend. Unter diesen wohl die glücklichsten sind Prinz Eitel Friedrick von Preußen und Herzogin Sofie Charlotte von Oldenburg. Das Geschenk des Kaisers und der Kaiserin für das junge Ehepaar besteht aus einem Tafel-Service auS der königlichen Porzellan-Manufaktur. Tie „Hohenzollern" mit dem Kaiserpaar an Bvrd traf, wie aus Glücksburg gemeldet wird, am Dienstag, vorm. dort ein. Kurz nachdem sie Anker geworfen hatte, stattete der Bräutigam, der Herzog von Koburg, und der Herzog Friedrich Ferdinand von Holstein-Glücksburg dem Kaiserpaar einen Mffuch ab. Zur Mittagstafel beim Kaiserpaar an Bord der „Hohenzollern" waren geladen Oberst Irhr. v. Ende und Prinz Heinrich XXX. von Reuß. Am Nachmittag waren bet dem Kaiser an Bord der „Hohenzollern" zum Tee Prinz Arthur von Connaught und der Fürst von Teck geladen. Im Laufe des Abends brachte die Bürgerschaft von Glücksburg dem Herzogspaar imb dem Kaiserpaar einen Fackelzug mit Musik dar. Der Bürgermeister von Glücksburg hielt eine Ansprache, in der er der Vermählung der ältesten Tochter der Schloßherrschaft gedachte. _ . , Im Schlosse hat die „FricdrichSgarde" (die Glücksburger Schützen-Korporation) in altertümlicher Uniform den Wachdienst übernommen. choben. Äiert-mH' ein "i W-Mß- allerdings, daß die musikalischen Darbietungen einiger großer Zirkusse allerdings auf den Künstlerproaramms verzeichnet werden, und auch ein nicht unbeträchtlicher Teil der vermögenden Bevölkerung Deutschlands verteilt bei häuslichen Fest-Konzerten an ihre Gäste gedruckte Programms. Llbcr selbst wenn demnach auch noch ein Teil der Challierschen 3. Gruppe vielleicht richtiger äu seiner zweiten Grusse zu zählen wäre, so wäre damit doch recht wenig für die Genossenschaft gewonnen. Denn diese Programms werden doch nur recht selten in die Hände der ,FZertrauens-- männer" gelangen, selbst wenn ein paar wenige Reiche für die Einsendung ihrer .Hausmusikprogramms Sorge trügen. Ganz mit Recht erwähnt auck Challier die unkontrollierbaren „Zugaben" und das ganze große Nvtenmaterial, das die deutschen Konzertinstitute aus der Zeit vor Bestehen des Gesetzes besitzen. Völlig zwecklos ist es selbstverständlich, daß, hne Challier erzählt, „selbst der armseligste Musikant in dem wcltentlegensten Platze auf dem Kundenregister" der Genossenschaft steht, schon weil diesen Aermsten unter den Armen ihr saurer Broterwerb nicht noch übersauert werden. Nach dieser Analogie müßte ja schließlich jeder Straßenjunge, der den Nadetzkimarsch einen halben Ton zu tief auf der Gasse pfeift, an die erwähnte Genofienschaft, jedes Torfschulmädel, ^as vor ihren Gespielinnen ein in der Schule gelerntes Gedicht vorträgt, einen Obolus an das bekanntlich aus ähnlichen Verhältnissen heraus gebildete „Kartell deutscher Lyriker" entrichten. Challier erwähnt zum Schluß die Beunruhigung und den starken Widerstand, den dieses Gesetz hervorgerufen hat (das übrigens nicht nur die Werke der Tonkunst, sondern auch die der Literatur betrifft, und darum auch bereits auf dem letzten Redaktcur- tage gründlich zerpflückt worden ist). Er behält sich für eine neue Broschüre Vorschläge für eine bessere Ausführung des Gesetzes vor, denen wir mi. Interesse entgegensetzen. —0. Kr. 23» Eriche»«» tägrich außer GonntagL. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landrotri bte Eieyrner LamUieo» blätter viermal in der Woche beigelegt. Notationsdruck u. Verlag der Brühl'schen llnivers.-Buch-u. Steindruckerei. R. Lange. Zur Vermählung des Herzogs Karl Eduard von Sachsen-Koburg und Gotha. Ter jüngste deutsche Bundesfürst, der Herzog Karl Eduard von Sachsen-Koburg und Gotha vermählt sich heute (Mittwoch) zu Glücksburg mit einer Nichte unserer Kaiserin, der Prinzessin Viktoria Adelheid von Schleswig-Holstein -Sonderburg-Glücksbnrg. Er, ist als englischer Prinz geboren, ein rechter Neffe König Eduards, und so ist denn sein deutscher Ehebund auch politisch bemerkenswert. Vor allem sind es die Thüringer, die die Vermählung des Herzogs mit Freude und Genugtuung begleiten. Denn so lange bei unS im Reiche nicht das alte gut vertraute Verhältnis zwischen Fürst und Volk unter» graben ist, wird das Volk immer lieber eine dem eigenen Stamme entborene Fürstin als Landesmutter begrüßen, wie eine Fremde. Herzog KarlEduard ist am 19. Juli dieses Jahres 21 Jahre alt geworden und hat an diesem Tage die Regierung seiner beiden Herzogtümer übernommen. Sein Vater, der Prinz Leopold, Herzog von Albany, ein jüngerer Bruder des jetzigen engl. Königs, starb früh. Herzog Karl Eduard hat seinen Vater gar nicht gekannt, denn er wurde erst vier Monate nachdessen Tode zu Claremont in England geboren. Der junge Herzog war nicht von vornherein Thronfolger in Sachsen- Koburg. Erft im Jahre 1900, nach dem Tode seines Onkels und Vornmnds. beü Herzog? Q^fccb von Koburg, nach dem fiühen Hinscheiden von dessen Sohn und nach Berzicht- leistung des nunmehr folgeberechtigten Herzogs von Connaught kam der Herzog Karl Eduard in den Besitz der Thronfolge, die er i L oc?eni ' et KSt r ein,m "»ter I.'md DroL^isse., "du"l§ho[ täten. [400] 186 97 283 337 80 443 47 610 81 92 748 854 74 902 85 75088 146 [20 0 0 57 66 67 [400] 212 86 372 97 99 418 19 28 64 70 [400] 705 34 808 17 [ICOO] 59 920 28 91 76031 46 78 206(4001 98 443 [4MM 564 89 [4001 613 65 775 829 42 |400] 43 80 89 93 77000 1 68 149 209 14 48 85 318 [1000] 29 90 422 527 603 [2000] 19 57 [400] 713 [400] 48 97 819 33 38 41 58 68 949 7 8036 80 [ 400] 127 30 287 94 385 410 29 68 500(1000] 62 [400] 627 28 55 796 98 [400] 823 34 70 969 74 89 79US9 93 113 (10001 66 .386 405 13 24 [1000] 512 92 665 75 741 978 80631 49 97 [400] 170 (1000) 203 [400 19 [1000] 42 [2000] 365 [1000] 467 [400] 546 86 95 604 69 87(400] 708 925(400 ] 81134(1000] 20C, 16(40*-] 68 318 24 60(400] 88 430 517 611 [1000] 64 723 28 82003 6 131 [1000] 81 (400 ( 99 205 11 46 307 36 [400] 417 56 546 [400 97 [400] 618 33 84 705 54 829 86 946 $3003 80 95 150 204 387 504(1000] 13 28 51 [480] 81 84 668 83 706 22 76 864 926 65 84025 64 195 223 [400] 78 427 512 44 47 647 1 400 1 66 728 ( 400 1 47 50 896 32 42 50 917 36 85107 34 367 [400 ] 616 1400 ] 81 684 48 63 (1060] 73 748 810 85 936 76 82 88040 146 88 255 90 4S2 [4601 564 635 [1000] 37 41 718 [400] 21 [2000] 68 858 916 35 66 80 8 7043 17 (400 65 81 119 232 4 3 94 303 34 64,400] 434 560 74 79 [ 400] 665 (400) 86 92 761 800 44 (400] 61 912 (400] 886H6 14 21 99 192 212 38 330 44 56 471 507 9 [409] 13 24 54 68 la. HMnWc iorfören % Bruno Mandowsky, Duisburg a. Rh. 621 25 Zö 69 819(1000] 89103 265 99 311 12 ( 400 ) 82 421 08 556 73 84 660 99 8ö1 64 79 85 90037 47 196 221 27 28 31 316 58 496 [1000 ’ 641 51 68 73 704 801 20 [400] 69 85 935 [1000] 56 91 9 1 045 137 70 (400] 202 27 95 [1000] 309 54 84 4 9» 616 757 61 [1000] 960 92098 59 88 168] 400] 93 [5000] 235 74 357 81 414 30 551 55 1400] 67 606 70 ; 1000] 91 722 1400 [ 821 55 950 54 94 [460] »3026 10» 364 |40Oi 434 600 [4-VOj 3 [80 OuO] 744 853 88 (4aO) 96 Kß 12 85 67 94041 160 94 (400) 90 400 84 M2 82 70 796 813 W 87 99 900 8 Verdingung von Erdarbeiten. Für die Feldbereinigung Utphe soll am Donnerstag den 19. Oktober nachmittags 2'/, Uhr die Verfchleifung, 2ßeg= und Grabenherstcllung am hohen Rain, veranschlagt zu 1603.19 Mk. aus dem Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Utphe zur Einsicht offen, woselbst auch die Angebote in Presenten des Voranschlags aus Papier in Bogengröße, verschl. und mit entspr. Aufschrift versehen, bis zum obigen Termin einzureichen sind. Eröffnung der Angebote in Gegenwart etwa erschienener Bieter. — Zuschlagsfrisl 14 Tage. B7/l0 Gießen, den 6. Oktober 1905. Großh. Kulturinspektion Gießen. Wißmanmu 158 [1000] 78 62 71 844 [1600] 94 905 87 8049 "(4C0) 92 ( 400) 165 70 74 [400] 87 272 80 437 53 08 1400] 524 77 647 64 747 51 [400] 63 822 28 940 [400] 9006 45 83 124 [1009] 27 [2000] 255 344 [400] 52 523 606 18 [1000 ] 793 rung« ch beforgt j* »«g ("Ach auSjv -ns* s bittere" nmfl erlSn'cin neu® ist inÄn<®eI* en ti, ex »»stet und ic Ouaker D®^en5» 'oacÄbi< d auch n,y ss1/« Rcgtlmißigk - Echmijse an Seife, Soda, Feuerungsmaterial lind Zeit haben Sie bei jeder Wäsche, wenn Sie sich fernerhin der Volldampf-Waschmaschine bedienen. Dabei wird die Wäsche reiner und mehr geschont als beim Waschen mit der Hand oder andern Waschmaschinen. — Auf Wunsch Probelieferung. A. Kröll Söhne. I'ivenr! mit piitun, |J1 ?QIi Men HfMI M AbL ej"^ 2of,nabM hat' '.rbstter und beseit' 'aenoff- f°^Kanntfn' | penoffen wird, eine n°ch p emne des ? 816 KLCrhl[It werden, a&ftT* Clirilm WstaHs 17 Marktplatz 17 Telephon 262. 00012 (400) 18 26 J1000] 31 27 [2000] 38 420 1400] 50 563 [400] 78 [1600] 307 30 31 49 62035 65 (460 ! 81 103 42 [400] 56 [400] 68 208 56 59 (400] 87 342 50 [400] 423 46 [400] 516 646 818 [440] 99 991 [1000] 63068 73 158 59 270 86 300 12 422 (400] 30 86 526 676 [400] 92 704 26 [4001 810 31 45 (10001 92-4 64045 137 [400] 235 [400] 61 88 367 85 98 [1000] 545 59 ZMkMe, schöne apane Formen, Kedern, Blumen, Bänder rc. in reicher Auswahl zu mäßlgen Preisen. M.Wlizciidch,^L"!zs. Auch das Auiarbetten alte Hüte wird bestens besorgt. 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(Ohne Gewahr.) 6 47 131 [400] 32 200 19 [400] 40 [2000] 49 [1000 ] 50 340 405 [400] 519 27 51 62 680 703 88 843 60 84 1171 224 [40"] 57 99 305 [400] 35 [400] 454 64 542 1 000 ] 98 645 70 803 ( 4 00) 18 [400] 32 976 2000 36 178 222 [400] 58 [400] 322 55 85 86 1400] 434 36 63 83 634 33 84 99 787 [2000] 851 991 95 3027 81 [400] 163 251 52 [400] 326 65 76 [400] 632 39 [400] 701 61 886 4035 52 72 73 [400] 121 24 76 97 [1000] 288 94 349 79 88 536 62 601 30 42 770 801 29 62 910 44 56 [480] 5027 32 [400] 40 65 74 116 217 346 467 531 55 620 98 716 44 837 iswirt^aft. iricn läßt bet neueste >e nach dem Quartal, •ft- Im allgemeinen il'ch. aber es ist doch aligen Erhöhung des w ungünstigen Nacl>- bis gestern vermutete, n der iüngsten Gold- eigerung ihrer Rate den Newyorler Banken d nicht in London zu richsbank mit der Be- um den Privatdiskont m, zumal unter den ch die Gefahr besteht, E. Bei der ReichÄanI 'usland stattgefunden, kommen. Der Noten- (116.72 Mill ier nur noch 258.58 en 400.28 fflilt M t 7. Oft 1904. Die 0 Miss. Mk. h i. 6004 [406] 40 53 66 68 101 7 67 74 85 (400] 217 73 95 366 617 [400] 44 [10001 707 [400] 54 59 867 91 7038 65 85 228 39 50 [400] 61 [1000 | 346 421 70 84 561 85 661 69 749 1905 87 8049 [■ " + 8.7° 6. + 2.0° , Schellfische und äCabliau Für Privatgebrauch, für vornehme Hotels und Restaurants erfüllt das elektrische Phofioliszt-Piano die höchsten Anforderungen, welche man an ein derartiges Instrument stellen kann; die Wiedergabe der Mwikrtflcke kommt derjenigen eines vorzüglichen Pianisten gleit* und macht lieht im geringsten den Eindruck eines mechanischen Vortrags; jede dynamische und rytbmische Schattierung gelangt vollendet zum Ausdruck D11/, ©S£T Nicht entfernt ml1 den besten bisherigen elektr Pianos vergleichbar. “SgBlü- Sehr geringer Kraflverbranch, absolute Zuverlässigkeit, Garantie. Grosses Notenrepertoir, billige Preise der Noten. Das Phonoliazt-Piano, das ohne Weiteres auch zum Handspiel zu benutzen ist, wird geliefert zum direkten Anschluss an die elektr. Leitung oder mit Accumulatur, mit oder ohne automatischen Geldeinwurf. Preis: 2250 und 2460 Mk. gegen Bar mit hohem Babatt. Interessenten können das Phonoliszt - Piano in meinem Lager zu jeder Zeit in Betrieb sehen. Bekanntmachung. Betrifft: Wie oben. In der Zeit vom 10. Oktober d. Js. bis einschließlich 23. Oktober d. Js. liegen aus dem Bureau der Großherzoglicheu Bürgermeisterei Gießen der allgemeine Meliorationsplan von den Fluren 19 bis 28 der Gemarkung Gießen, sowie den zugezogenen Teilen der Gemarkungen Wißmar und Launsbach nebst Erläuterungsbericht uud Prüiungsprotokoll zur Einsicht der Beteiligten offen. Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hiergegen findet statt: DienStag, den 24. Oktober d. IS., vormittags von IO1/, bis IVI, Uhr, auf dem Bureau der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen, wozu ich die Beteiligten unter dem An- füaen einlade, daß btc Nichterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen sind. Einwendungen sind schriftlich abzufassen, zu begründen und auf Papier in Aktengröße (mindestens 1/1 Bogen) emzureichen. Friedberg, den 2. Oktober 1905. Der GroßherzoHltche Feldbereinigungökommiflär» gez.: Spamer, Kreisaintmann. 30013 |1000] 21 50 172 [400] 96 287 371 449 529 97 687 55 803 [1000 ] 90 31007 18 33 [400] 90 121 88 208 46 56 60 316 42 86 433 68 [400] 97 588 600 1 49 62 63 730 855 60 964 8 2012 45 234 51 301 416 (40u) 527 31 35 75 629 54 77 [1000] 701 [400] 818 84 33062 274 [1000| 428 95 507 [100Ä] 15 56 74 695 ,400] 724 25 79 99 «10001 905 67 34039 9*1 99 117 [10Ö0] 19 40 43 52 56 229 37 73 87 [400] 300 6 18 [1000] 25 61 406 11000] 88 [400] 520 45 613 41 84 90 722 77(400) 78 818 904 45 (400] 35036 [400, 128 29 222 44 61 328 61 67 [1000] 455 517 60 [400] 72 89 93 |400 081 708 11600] 96 806 [400] 47 [1COO] 964 36001 55 [4001 102 28 ,400] 55 269 341 55 63 [400] 64 90 446 552 [400] 76 86 620 86 723 29 37 43 804 (1000 i 93 928 35 73 [4*0] 78 [1000] 37015 14001 24 45 149 249 [400] 78 330 89 486 586 [400] 628 712 75 81 809 68 922 56 91 96 3 8011 15 22 90 173 89 207 53 64 317 461 74 507 54 646 700 4 86 834 37 907 (400) 58 59 76 ( 2000 ) 39099 133 69 [400] 99 218 [104)0] 41 [4001 453 54 518 631 [1000 96 751 8« 48 56 40050 88 |400j 110 56 60 2 6 48 (460! 331 87 (4801 440 565 [400] 82 823 [4C0] 36 37 62 41030 |4C0| 134 [460] 61 256 Gü 65 |4€0] 4*4 87 W M 83 753 85 817 37 66 78 929 51 91 (400] 42013 35 50 1S2 56 M8 31 56 333 84 76 482 [1*00] 509 16 , 400] 9t 604 56 [409] 76 ?3 717 882 37 07 80 [1SLS] 574 43ulo 76 94 134 200 2 9 (400| 27 77 371 4W1 4u8 12 38 48 60 [1v9S] 59 63 7» 508 10 12 6;8 66 806 86 64 4001 9^« -iS J400 x« 89 44089 110 23 247 387 401 [2000] 67 806 [400] W 71 640 786 &« 74 737 809 44 62 65037 94 159 [400] 72 [400] 249 52 77 84 337 88 431 38 47 528 603 4 22 741 76 [400] 909 36 78 66006 27 32 129 52 226 311 24 [400[ 25 32 91 470 540 92 602 885 [10000] 948 6 7033 115 82 84 219 40 617 42 58 88 9» [2000] 99 744 929 49 99 68058 61 75 176 242 [4*0] 86(1000] 322 [ 400] 407 689 93 [1000] 621 [400] 29 38 756 76 (400J 88 801 40 77 924 60 [10*0] 63 60000 7Q 99 [400] 203 76 93 308 71 487 89 650 55 64 89 733 77 78 854 981 [400] 70017 [1000] 21 [400] 60 215 20 95 [400] 307 74 80(400] 422 30 82 545 55 [ 400] 81 94 [400] 619 [400] 66 (4001 89 [400] 702 33 92 99 819 32 71003 108 61 [400] 62 67 286 ( 5000; 98 331 39 68 457 89 [4001 692 75 [400! 712 [1000] 58 [400] 819 39 63 902 8 31 85 72000 [1000] 32 57 67 154 57 67 220 318 58 405 48 67 533 600 47 80 97 748 800 91 45053 i03 61 86 91 370 412 ^00] 17 44 594 8% (4001 9 84 916 39 84 4 6069 (400) 71 81 89 110 -14 62 78 [4'^0] 79 207 [400] 20 .->9 [10000 40 393 421 [üOOOi 30 [44*0 33 [400] 75 C60 98 737 952 56 bO [40u] 47U94 108 00 110001 241 14091 320 [40® i 73 7b 943 48967 <’U 140 956 99 50049 50 92 266 87 [400] 381 52 64 80 94 408 [1000] 64'| 2000] 518 28 29 55 57 620 [400] 29 [1000] 867 51140 66 [2000] 91 [20001 226 38 [10«0| 340 [1000] 55 4Ö2 28 41 44 60 11000] 83 619 61 752 83 97 |400| 837 41 96 900 13 [400] 18 68 74 (1000) 52014 36 45 64 119 74 20-i [406] 14 48 [400] 802 36 426 603 [1000] 4 [400] 52 615 [10001 41 72 I2M0 81 [2000] 711 50 [400] 67 82 827 50 55 53031 98 116 216 70 73 |4C0] 336 60 11000] 561 88 94 621 51 [1000] 722 [1000] 908 55 66 5*V45 66 136 [ 400 ] 47 65 305 50 [ 2000] 51 55 [1000] 70 86 404 46 62 88 90 [48*] 95 540 64 73 76 612 49 71 736 (400] 72 822 34 45 64 56 [400] 80 982 550-87 38 57 121 45 [400] 55 [400] 83 93 [400] 248 64 318 30 46 64 |4WO] 81 85 443 [40*] 58 [1000] 80 ,400] 665 89 90 747 890 911 50025 12000] 65 79 114 288 339 407 40 93 508 «09 10 42 71 738 55 8tO 110*0] 75 57124 [4^0] 30 209 (1080) 34 [4*0] 330 77 85 [400] 92 407 594 16 825 73 76 973 88 58143(400] 59 229 38(400) 75 333 468 78 594 627 28 791 806 | 400< 8 41 89 936 62 66 67 5 9049 177 243 351 S»0 6 72 116 [400] 212 62 [400] 345 74 91 483 [400] % 51S 54 95 [10.0| 661 748 5* 6b 801 9