Nr. 57 Mittwoch, 8. Marz 1905 Gießener Anzeiger 155. Jahrg. gtewtatatarf ■» 6*ke •* enerw* Uxm*dtedtSöDer Svarael besteht aus einer Masse von lebendem Monak-Beilage ZUM p Eichener Anzeiger <905 SÄÄ betoffen. Tiefe Verhandlungen find aber noch niÄt abaettloffen. 8™ Unter uchung der Frage der Htigrene in hin <51 laSbutten habe ich den technischen Rat des Reichsamts seine& von Glashütten beeisen lassen. Es wurde nrrmpntlid) daraus hingewie en, tote gefährlich cs |ct in hygienischer E K behiW Arten des Zlasblasens verschiedene Arbeiter mit demselben Instrument das Glasblasen besorgen, da die Gefahr der Uebertragung von ansteckenden Krancherten sich das hat feststellen lassen, wird nur n^einc?Fabrik,' oder einigen Fabriken wollen wir sagen, das Glas- SXn hiirc6 Anwendung von Apparaten mit kornpronuertcr Luft Ä (g wird dieses Bersahren namentlich beim Blasen von Flaschen angewendet, um die menschliche Lunae zu ersetzen und Gewebe, dessen Organisation, physiologisch betrachtet, ein Auslaugen dieser Stoffe verhindert oder außerordentlich erschwert. Dagegen läßt die Organisation der Zellen, wie die Versuche ergeben haben, die Möglichkeit zu, in merklicher Weise Wasser aufzunehmen. Zum Verständnis der Frage ist eine Kenntnis der inneren Beschaffenheit des Spargels nötig. Die Hauptmasse des Spargels wird von jungen, gleichartigen Zellen aufgebaut. Die Zelle ist von einer Wand umgeben, die das Plasma umschließt. Das Plasma wieder bildet einen Mantel um ein Flüssigkeitsbläschen, das von . Zellsaft erfüllt ist. Nur in den jüngsten im Kopf der Spargelstangen befindlichen Zellen, denen hauptsächlich die Aufgabe zusällt, für das Wachstum, die Vergrößerung der Stangen zu sorgen, fehlt der Zellsaft. Sie zeigen das Bestreben, durch Anlage von Safträumen und Aufnahme von Wasser selbst zu wachsen, und üben dadurch eine starke Wasser anziehende Kraft aus. Die Zellwand, die zunächst dem Inhalte der Zelle einen Halt geben soll, besteht aus einer dünnen Zellusosehaut, die Wasser leicht durchläßt. Die äußeren Wände der außen anliegenden Zellen sind wenig stärker ausgebildet und enthalten in der Außenschicht einen fettartigen Körper, der für Wasser zwar noch durchläffig, aber dem Austritt von gelösten Nährsalzen hinderlich ist. Wasser vermag bei der Beschaffenheit der Zellwände also ebensowohl ein zu dringen als zu verdunsten. Das Plasma, der lebendige Teil der Zelle, umschließt wie ein Schlauch ein Tröpfchen Zellsaft. Es ist eine zähschleimige Masse aus stickstoffartigen Körpern, Eimeißstoffen, und besitzt die merkwürdige, für unsere Frage außerordentlich wichtige Eigenschaft, im lebendigen Zustand Waffer durch sich durchzulassen, aber den im Zettsaft enthaltenen Nährstoffen nach außen den Weg versperren. Wichtig ist das Faktum der osmotischen (wasseranziehenden) Kraft der im Zellsaft gelösten auslaugbaren Stoffe, der Nährsalze, der Asparagins usw. Diese Erscheinung beruht auf der Eigenschaft der Salze, im festen, wie im gelösten Zustand Wasser anzuziehen; je konzentrierter die Salzlösung, desto stärker wirkt ihre Anziehungskraft. Alle diese Eigenschaften der Zettbestandteile lassen jetzt schon eine Beantwortung der Frage zu: beim Wässern des Spargels wird zwar merklich Wasser angesaugt, Nährsalze und ähnliche Stoffe werden jedoch nut in geringer Menge abgegeben. Die Versuchsergebnisso bestätigen diese Antwort. Die interessanten Versuche waren in folgender Weise durchgesührt worden: Die Spargelstangen wurden alsbald nach dem Stich gut mit Wasser abgespült, aus die sorgfältigste offen kommen Ijeron. Den A-rzt-n iräS ich eine Gesinnung zeigen, die den Sc^iM- Vorstände werden plötzlich enÜassen. An lbewutzte Sozialdemokraten. D^ ist die mokraten, wo sie in der Mehrheit smd. hat ganz recht. Oft werden bn den Leute entlassen und mit ganz unfähigen besetzt, die nur das Verdienst haben, daß Zoizaldemokraten sind. Jeden Augenblick c Genosse ist mit der Kasse durchgebrannt, eshalb eingreifen, damit die Sozialdemo- tffen so ausnützen können. Staatssekretär Graf Posadowsky erinnert daran, daß in Amerika in einigen Staaten der Befähigungsnachweis ftir das Baugewerbe Äe. A- deutschen Arbeiter auf der Weitaus Stellung in St. Louis hatten zehr darunter zu leiden gehabt mw sich bitter darüber beklagt. , ... Abg Dr. Dahlem (Ztr.) stimmt einen Lobgcsang auf dn sozialpolitische Tätigkeit des Zentrums an und befürwortet eme Zentrumsresolution, daß nur der Lehrlinge halten dürfe, der den Meistertitel besitze, und eine zweite Resolution, die eine ausreichende Sonntagsruhe für die Binnenschiffer fordert. z Hierauf vertagt sich das Haus auf Mittwoch 1 (Initiativanträge der Freisinnigen und der Polen betr, anderweitige Mgrenzmig der Reichstagswahlkreise.), einem Male alle Vorzüge aus sich. yerrn tür. rvtugdan ist e8 auch nicht darauf angekommen, von diesem Platze aus, stets bei der Wahrheit zu bleiben. Er hat den Fall von dem Parteigenoffen Oswald erzählt. Nun will ich den Namen ganz verraten. Oswald fft nur sein Vorname. Der Betreffende heißt Oswald Grauer. Es ist nicht wahr, daß ihm zwei Knewen gegeben worden smd Er hat sie sich selbst unter schwierigen Verhältnissen eröffnet. Er ist auch nicht Expedient am „Vorwärts" gewesen, sofern er ist von seinen Parteigenossen in Lichtenberg zum ©bebtteur gewählt worden. Wie ging es dann weiter? , Als der damalige sanken- kaffenrendant sich soviel Unreqelmäßustetten Sst schulden kommen ließ, daß ihm gekündigt werden mußte — lelbst der Aufsichtsbehörde wurde die Sache zu bunt —, da mell)eten sich zu dieser Stelle außer Oswald Grauer auch noch acht anbere Bewerber, darunter zwei Korvettenkapitäne a. D. Der Vorstand, der darüber igig zu sein. Dieses Verfahren aber nicht herausgestellt. Es hat sich auch chr der Uebertragung von ansteckenden iegt, wie man früher glaubte. Wenn hier ja nicht um warenproduzierende rage der Bestechungsgelder im rkehr wird nach Umfang und Tragweite n müssen, ehe gesetzgeberisch eingegriffen cen zunächst die Handelskammern dar- ;g. Zubeil heute angeführten Fälle von »n fallen nicht unter die Vorschriften mißbillige den Verruf in jeder Form, >on wem er will. Dann muß man aber ,s Streikpostenstehen und die Warnung eine Art Verruf. Was den Kinde?- an nicht erwarten, daß ein derartiges ! vollem Umfang durchgesührt wird. Es Folge, daß das öffentliche Gewißen ar- geschaffen wird. Die, Vorschriften über werden einer allgemeinen Nachprüfung ist geneigt, über den „eimlischen Sonn- h liegt in ihm eine Quelle des Segens (Sehr richtig!) In den Prioritätsstreit ür Sonntagsruhe hier eingetreten, will jemand tief scherzend: Man könnte da 1 Das kann man auch im Ernst. Die rments, des alten jüdischen Volkes tanen ms und tiefe Kenner der menschliche Sonntagsruhe ausdehnen, so dienen wir > leiblichen Wohlfahrt unseres Volkes. meint, es sei doch sehr bezeichnend, daß gen die Reformvorschläge des Staats- Leto eingelegt habe, ehe noch die Vorlegt seien. Das Zentrum hat wieder nen, um der Regierung seine Macht $u tär, der sich beklagte, daß ich ihn so uß ich erwidern, daß mich meine Wähler >xv, um mich in konventionellen Formen Notlage des Mittelstandes hier bekannt muß gegen den Terrorismus der Sozial- die christlichen Arbeiter schützen. Das nz verboten werden, denn jetzt sagen die Und willst Du nicht willig, so brauch ist es, daß die Krankenkassen so ganz in )traten geraten sind. Doch ist der Frei- gt, hier Vorwürfe zu erheben. Nirgends mwesen als in dem fteisinnigen Berlin, n der Charite frei, aber nur der scheu Stadtrats bekam sie. skons.): Wir sind zufrieden mit der An- snachweises für das Bauhandwerk, werden Befähigungsnachweis nie verzichten. Es daß die Handwerker selber ihn nicht haben Zubeil. Der Fall von Lehrlingszüchterei er, den er angeführt, ist ein Ausnahme- estättgt, daß die Handwerker sonst kerne Dann hat mir Herr Zubeil noch den h im Submissionswe sen eine ganz anbere hier im Hause vertrete. Er sagte, e§ gab ili in Potsdam, der das Subrnissions- n Weise ausübte, der beim Bau des Re- üsdam den weitaus billigsten Anschlag i um 20 000 Mk. unterbot. Was ist das Was würde Herr Zubeil sagen, w«m ich 5 früher einen Gastwirt Zuber! in Berlin, war sehr schmutzig, die Arbeiter mutzten trinken. Ich meine, derartiges faMeman eit sich aber denn der Fall m Potsdam, er Pauli hatte eben bereits Erfahrung«, ungsgebäudes in Frankfurt gesanmielt. i Vorwurf machen, daß er an der Hand Zcrechnung aufftellte, die sich fteilrch von ch unterschied? Die Ausführungen des - den Terrorismus in den Kraiuenkcy.en O> ~ Schulz und Die Differenz der Versuchsergebnisse von Schellfische in Eis 249 Löbecirraße 8. August Noll. 477 Julius Bach. 75 WM Atz. 8% Verschieden e deutsch, 1 bunb o Rüde vc zu kauier 1246 an 5901 Zubehör ist Bele^ Bad uit prechen! 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Mindisch und Schmidt erklärt sich aus der oben erörterten verschiedenen Versuchsmethode. Ein Versuch, bei dem die Schnittfläche der Spargelpfeifen abgetroeknet und mit Paraffin überzogen wurden, ergab dennoch falt dieselbe Wasseraufnahme. Ausgelaugt wurden aus 100 Gramm Spargeln in 1 Dag in mittel 0,062 g, in 2 Tagen 0,080 g und in 3 Tagen 0,087 g Extraktstoffe und entsprechend 0,019 g, 0,022 g und 0,023 g Mineralstofse. Ueberhaupt wasserlöslich sind auf 100 g Spargel in mittel 4,42 g Extrakt- und 0,505 g Mmeral- sloffe. Vor dieser Gesamtmenge der wasserlöslichen Stoffe wurden beim Wässern aiisgelaugt bei 100 g in 1 Tag 1,38 %, in 2 Tagen 1,81 % und in 3 Tagen 2,0 % Extrakt- und entsprechend 3,36 °/0, 4,15 °/0 und 4,650 0 Mineralstoffe. Die ausgelaugten Stoffmengen, sind wie hieraus ersichtlich, dilrchaus gering. Die relative Uudurchläsiigkeit des Plasmas und der mit Fettstoffen imprägnierten äußersten Wandschicht der äußeren Zellen verhindert die Abgabe größerer Mengen von Nährstoffen an das Wasser. Dagegen i|t die Wasseraufnahme ziemlich beträchtlich, die eine Spargelverteuerung bedeutet, da die Stangen schwerer werden. Damit könnte die Frage, ob es zweckmäßig sei, das Wässern beizubehalten, schon entschieden sein. Doch sprechen noch andere Gründe wirtschaftlicher und hygienischer Art gegen das Wässern. Länger als vier Tage läßt sich der Spargel unter Wasser nicht aufbewahren oder genußfähig erhalten; er wird allmählich besonders an den köpfen und den Schnittflächen weich, nimmt einen stärkeren, strengen Geruch an und ist dann zu verwerfen, weil eine Entwicklung von Bakterien eingetreten ist, die trotz sorgfältiger Reinigung vom Boden her immer noch am Spargel hasten oder aiis der Luft in das Wasser gelangen oder auch darin bereits enthalten sind und das Weichwerden des Spargels und den schließlichen breiigen Zerfall der Köpfe verursachen. Auf solchen Spargel ist zweifellos die Feststelliing von Windisch und Schmidt zurückzn- sühren, daß der Spargel nach mehrtägigem Aufbewahren unter Wasser merklich an Güte und Wohlgeschmack verliert. Beim Aufbewahren in der Lust wird der Spargel bald rotfleckig. Dr. Schulz hat jedoch nach langen Versuchen ein ten o Stelle mbru Nords West- toirer beten weide Schle betrug 235 < Nis । kam. aus. ? 1 Ä «L tetib Un soeben frisch eingetroffen bei August Wallenfels Marktplatz 15. Telephon 390. ReimBiciitchm pro Pfund 1 Mk., bei 531 VH. Bauer 11., Bienenzüchter, Bahnhofstraße 57. «Steten unter Chiffre I.. befördert die Arrttoneerr-Expedttiorr Mdslf Mofie JuHunderten d onAnvoncen lieft man täglich diesen Schlußsatz, ein Beweis, wie man ffch mehr und mehr, selbst t ci fleht eit Anzeigen, wie Gesuchen und An- gcboteir aller Art der An- uonceu-^xpedition Rudolf Moste bedient. Den Inserenten erwachsen hierdurch mancherlei Vorteile, wie kostensreiesachmännischc Beratung mit Bezug aus zweckmäßige Abfassung und Ausstattung dec Annonce, richtige Wahl der Blätter, strengste Diskretion (ein- Äi Offerten werden seren ten rmeröffnet zugesteilt), sowie eine Ersparnis an Kosten, Zeit und Arbeit. Vertretung in Gießen: Brühl'sche ssl/t Urriversttätö - Druckerei, R. Lange, Schulstraße 7. Weise mit Fließpapier getrocknet, an der Stichstelle glatt abgeschnitten und gewogen und dann in bedeckte Glasgefäße mit destilliertem Wasser gebracht. Nach je 24 Stunden wurden die Stangen aus dem Wasser genommen, die an- hängenden Waffertropfen mit destilliertem Waffer in das Versuchsgefäß abgespült, der Spargel wiederum mit Fließpapier getrocknet und zur Bestimmung der Gewichtszunahme gewogen und schließlich wieder in frisches destilliertes Wasser gebracht. Das Wasser wurde deshalb täglich gewechselt, weil die Vermutung nahe lag, daß die Stangen beim Liegen im Wasser in längerer oder kürzerer Zeit von Bakterien, die ihm selbst anhafteten oder im Waffer vorhanden waren, oder auch aus der Luft ins Wasser gelangen konnten, angegriffen werden würden, wodurch das Resultat ungünstig beeinflußt werden konnte. Diese Vermutung hat sich denn auch bestätigt. Wmdisch und Schmidt haben ihre Versuche nicht mit täglich erneutem Wasser ausgeführt. Natürlich kommt es sehr darauf an, in welchem Alter und Ernährungszustand sich der Spargel befindet und wie lange er nach dem Stich schon an der Luft gelegen hat. Die Ergebnisse zeugen von einer ziemlich beträchtlichen Wasseraufnahme, aus der beigesügten Tabelle ersichtlich ist. Achrltzit- empfiehlt 986 H. Schaumberger Marburger Straße 22. Moselthal Bleichstraße 5. ff. Helles Bier, sowie Augustiner, München. Decente SBebiemmg. [0861 HcMMger Weil b“"t, mit 2 großen Schaufenstern, Oberstock mit Spiegelscheiben u.Souterrain, elektr. Beleucht., ist p. 1. Apr. m; ob. ohne Wohn, zu venn. [18w Näh. Julius Fischer, Schulstr. 6. 9931 Scheuer, Pferdestatt u. Nemije zu vermieten. Carl Wenzel I. FranLiurterstraße 40. mit La paffend; zu verkc an die Ern ehr bil Näher Mittwoch, Donnerstag, Freitag lebendsnsch etntreffeud: 01252) Kleine 2-Znnmenvohnung an ruh. Leute od.emz. Dame alsb. zu verm. Näh. Wetzsteing. 38, pl. Ecke Eick)- und groß. 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Zunächst die Frage: Wo können wir den Nußbaum mit Ersolg aupslanzen? Ueberall da, wo andere Obstbaumarten nicht mehr gut gedeihen, oder keine landwirtschaftlichen Kulturgewächfe mit Erfolg angebaut werden können. t r , Gibt es doch solche Plätze genug in den ausgedehnten Wäldern, an Abhängen, ja sogar Straßen, welche starke Fröste nicht auszuweisen haben und namentlich jene Stellen, wo anstatt Eichen, Buchen, Pappeln usw. viel nutzbringender Nußbäume gepflanzt werden könnten. Vielfach besteht die Meinung, der Nutzbaum sei als Straßenbaum nicht geeignet. Mir sind verschiedene ältere Straßenpflanzungen von Nußbäumen bekannt, die fast alljährlich respektable Ernten an Früchten liesern. Und was Verschönerung der landwirtschaftlichen und gesundheitlichen Verhältnisse anbelangt, so ist der Nußbaum durch seine dicht belaubte, breite Krone, durch seine malerische Gestalt ebenso zur Anpflanzung zu empfehlen, als andere Laabholzbäume. Tie genannten Ländereien befinden sich im Besitze des Staates und der Gemeinden, und nur durch jene kann die Kultur des Nußbaumes in Deutschland gefördert werden. Daß dem Landwirt nicht zugemutet werden kann, seine Aecker mit Nußbäumen zu bepflanzen, ist wohl selbstverständlich, sein Bestreben muß es sein, seine Felder mit solchen Kulturen zu bestellen, die ihm in kürzester Zeit die höchst möglichsten Renten bringen. Obschon der Nußbaum durch die Ernten der Früchte den Boden und das Anlagekapital verzinsen kann, so kann seine Anpflanzung nur für Plätze in geschützten, sonnigen Lagen — da er in der Jugend, besonders in tiefen Lagen leicht erfriert und in späteren Jahren in- solger großer Beschattung seiner Krone auf den Anbau anderer Kulturgewächfe unterhalb desselben verzichtet werden muß — in'Betracht kommen. Ferner eignet sich die Kultur des Nußbaumes namentlich für solche Gegenden, die vom großen Verkehr abseits liegen, und für solche Grundbesitzer, welche keinen Dörrapparat und keine Einrichtungen zum Prüservieren besitzen. Die Ernte kann mit Muße eingeheunst werden, man hat nicht zu besürchten, daß die Nüsse, wie anderes Obst, verderben, sie sind leicht auszubewahren, sodaß günstige Verkauss- gelegenheiten abgewartet werden können. Auch die Ver- packung der Früchte ist höchst einfach — in Fässern oder Säcken — und so wird der Versand nach einem entfernten Markte sehr leicht möglich gemacht. Ein Morgen mit Nußbäumen bepflanzt, kann jährlich einen Ertrag von 125 Mk. an Nüssen bringen, und es lassen sicy in den ersten 10 bis 15 Jahren noch zahlreiche Ernten anderer Kulturgewächse aus dieser Fläche erzielen. Außer dem genannten Fruchtertrag besitzt das Holz des Walnußbaumes einen Hoheit Wert. Bekanntlich haben Ge- wehrsabriken und Möbelindustrie großen Bedarf an Nußbaumholz. Es wandern alljährlich Millionen für Nußbaumholz ins Ausland, wovon ein großer Teil der Summen bei vermehrter Anpflanzung unserem Vaterlande erhalten bleiben konnte. So werden z. B. für Nußbaumholz 100 Prozent mehr bezahlt, als sür Eichenholz, und 200 Proz. mehr, als für anoere Holzarten. Es ist also der Nußbaum nicht nur feiner Früchte, sondern auch seines wertvollen Holzes wegen an geeigneten Plätzen zur Anpflanzung zu empfehlen. Beim Anpslanzen der Nußbäume sollte viel mehr Wert aus die Beschassenheit der Früchte gelegt werden. Gewöhn- lieh werden Nußbäume oevfianzt, obne daran zu denken, Für 2 Damen wird zu Anfang Avril ein junges, anständiges Mädcüen nul Gehallsanspr. I ||| unt. 1231 an die Erved. d. Bl, 1 -vlUL All. ÖU Prima anerkannt aller?» Schellfische, Cabliau, Zander, Aot- zurraeu, Salm, fst. gewäfferteu Stockfisch:c., Schönstes Mast- Geflügel täglich frische Sendungen bei 01377 C. G. Kleinhenn, Bahnhosstr. 59. 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Marz 1905 Nr. 5 General-Anzeiger, Amts- und Anzeigebiatt für den Kreis Sieben. sssi Siebener HnjtiQd «»xez 11 terung richtet sind. Ersahruugett im KLeesamenbezug angepslanzt wird. Emil G r u h n e (Oppenheim). West- iinb Süddeutschland. Kamen, ber iiber 30 Prozent horte Körner besah ergab der Bearbeitung mit dieser Maschine nur noch ca. a Prozent Scklutz 6 Uhr. äni>?5)ka^no66. landwirtlchnstliSe Versuchsanstalt Augustenberz Februar 1905 nur 29,60. , . Wie regelmäßig beobachtet werben kann, so ist in Ost-. u«d- Norddeutschland der Leutemangel erheblich stärker als m Mittel-, West- unb Süddeutschland. Bei den Nachweisen m Ostpreußen waren im Februar 2082 Stellen als offen gemeldet, dagegen meldeten sich nur 167 Bewerber. In der Provinz Brandenburg meldeten sich auf 6496 offene Stellen 419 Arbeitsuchende. In Schlesien wurden 3342 Arbeiter verlangt, das Angebot dagegen betrug 285. In Hannover endlich kameii auf 1638 offene^Ltellen 235 Arbeitsuchende. Weit günstiger stellte sich schon das Verhalt- ins in Wcstsalen, wo aus je 2 'offene Stellen 1 Arbeitsuchender kam. In Schleswig-Holstein glicheii sich Angebot und Nachfrage aus. In Hessen-Nassau und in der Rheiuprovinz .zeigte sich sogar ein kleines Üeberangebot. Im Königreich und Ui der Promnz Sachsen ist besonders die Nachfrage nach weiblichen Arbeitskräften erheblich stärker als das Angebot, während für männliche Arbeiter das Angebot ausreichte. Von den süddeutschen Staaten 3-eigt Bayern eine starke Verschlechterung gegenüber dem Vormhr. Während sich im Vorjahr Angebot und Nachfrage fast deckten, ist im Februar des lausenden Jahres die Nachfrage gestiegen, während nach der Bearbeitung mit dieser Maschine nur noch ca. b Prozeni fmTte Körner Der Erfolg im Keimapparat war dstiher ein sehr günstiger. Äeußerlich sah man dem Kleesamen keinerlei Ver- das Angebot beträchtlich abgenommen hat. In Württemberg und Baden, ebenso in Elsaß-Lothringen reicht die Zahl der Arbeitsuchenden aus, nm sämtliche gemeldeten offenen Stellen zu "L'cn kommen heran. D-n A-rzten wird ich eine Gesinnung zeigen, die den Sozml- Borstände werden plötzlich enü^en. An lbewußte Sozialdemokraten DaL ch die mokrat-n. wo sie ,n der Mehrheit sind, hat ganz recht. Ost werden bei den Leute entlassen und mit ganz unfähigen beseht, die nur das Verdienst haben, datz ^oizaldemokraten sind. Jeden Augenblick r Genosse ist mit der Kasse durchgebrannt, eshalb eingreifen, damit die Sozialdemo- v w „.affen so ausnützen können. Staatssekretär Gras PosadowSky erinnert daran, daß tn Amerika in einigen Staaten der Befähigungsnachweis für daS Baugewerbe herrschte. Die deutschen Arbeiter auf der Weltaiis-. ftcHung in St. Louis hätten sehr darunter zu leiden gehabt und iick bitter darüber beklagt. £ Abg Dr. Dahlem (Ztr.) stimmt einen Lobgesang auf du sozialpolitische Tätigkeit des Zentrums an und befürwortet eme Zentrnmsresolution, daß nur der Lehrlinge halten dürfe, der den Meistertitel besitze, und eine zweite Resolution, bie eme ausreichende Sonntagsruhe für die Binnenschiffer fordert. ^H.-rauf vertagt sich das Haus «uf Mittwoch 1 Mr. (Initiativanträge der Freisinnigen und der -polen verr, anderweitige Abgrenzung der Reichstag swahliretie.). hin1® T n 3 Ii ü i t"c n ljabe ich den technischen Rat des RcichsamtS Enkrn ine Anzahl von Glashütten bereisen lassen. Es wurde daraus hu'gcwiesen, wie g-säbrlich cs sei in hyg>cni,chcr l^hei einzelnen Arten des GlaSblasenS verschiedene Arbeit^ mit demselben Instrument das Glasblasen besorgen, da sh.,.* bi, Metabr der U-bertragung von ansteckenden Krankl>eitcn Mr n^tkRt eotocit sich das hat feststellen lassen, wird nur meiner Flstnnl, ober einigen Fabriken «ollen wir sagen, das Glas- LUrr, hurefi Anwendung von Apparaten mit kompromicrtcr Lust bA" bl,S wird di-s-S Verfahren namentlich beim Blasen von SlKn emgcwendet, um .° die menschstiche Lunae zu ersetzen und daß die Frücyte auch in der Größe und Qualität verschieden sein können. Nüsse seien Nüsse, in dem Bewußtsein werden die Bäume gesetzt, und so fällt dann aucy der Fruchtertrag nur gering aus. Gesuchte Taselnüsse werden nur dann gut bezahlt, wenn !ie großsrüchtig und weichschalig sind und eine reine, Helle ^arve haben. Diese Eigenschaften werden durch Veredelung der Nußbäume mit entsprechenden Sorten erzielt. Da aber die Veredelung keine so einfache, wie bei anderen Obstarten ist, so empfiehlt es sich, bei Anpflanzung seinen Bedarf an Bäumen aus einer größeren Baumschule zu beziehen. Tie Nußbäume werden am besten als 1—2jährige junge Samenpflanzen unmittelbar über den Wurzelhals durch Geißfuß, Spaltpfropfen oder Kopulieren veredelt. Zu diesem Zwecke werden die zum Veredeln bestimmten Pfläiezlinge ausgegraben und dann erst veredelt. Die fertigen Veredelungen werden in ein kaltes Mistbeet so eingelegt, daß die Edelstelle einige Zentimeter unter die Erde zu stehen kommt. Ms Edelreiser verwendet man 8—10 Zentimeter lange mit Gipfelknospen versehene Zweige. Bis zum Antreiben werden die Veredelungen mit einem Mistbeetfenster überdeckt, langsam werden sie an die Lust gewöhnt und dann das Fenster wieder beseitigt. Die geeignetste Zeit zum Veredeln ist April. Wenn auch der Nußbaum in fast jedem nicht zu nassen Boden wächst, so verlangt er doch zu seinem Gedeihen steinigen, kalkhaltigen Boden. Die Bäume, welche von Herbst bis Frühjahr gepflanzt werden können, setze man in 12 bis 15 Meter Entfernung von einander, in geschlossenen Beständen, wenn nur des Holmes wegen angevslanzt, enger. Mögen die Zeilen dazu beitragen, daß der Nußbaum, der unter den besagten Verhältnissen vorzüglich gedeiht und hohe Erträge bringt, in Zukunft mehr wie seither teilt Riehm-Karlsruhe in der Deutschen Lcmdw. Genoß ensapiftS- presse mit. Er weist darauf hin, daß man beim Kieesamen- bezug in diesem Jahre wegen der Mißernte in vielen sonst bedeutenden Produktionsgegenden, wie in Schlesien, in Stciermarr, in Siebenbürgen und in fast ganz Norbbeutschlanb, besonders vorsichtig sein muß, um keine für seine Verhältnisse unpassend Saat zu erhalten. Ob chilenischer Klee für uns paßt, erscheint unzweifelhaft. Solange noch inländische, wenn auch teurere Saat zu erhalten ist, kaufe man inländische Saat. Hier braucht man nicht zu ängstlich nach dem Namen zu fragen, denn badischer, württembergischer, bayerischer Kleesamen wird überall so gnt^ gedeihen wie der bekannte schlesische und pfälzische Klee, ^n ^üd- deutschland ist in diesem Jahre eine sehr reichliche Ernte, die Norddeutschland mit tadelloser Ware versorgen kann. Eme andere Sorte, die nach den Allgeboten vieler Firmen in diesem Jahre billiger wie einheimischer angeboten wird, ist der französische Rotklee. Als vor mehreren Jahren Rotklee auch sehr teuer war, kauften wir einmal lothringischen Kleesamen. Vermutlich war dies französischer Rotklee. Während einheimische eaat gut durch den Winter kam, winterte jener Rotklee bei uns vollkommen aus. Ich rate deshalb, solange dies möglich ist, nur einheimische Saat zu kaufen, und zwar sollten die Zentraleinkaufsstellen, um über die Herkunft die besten Garantien zu haben, möglichst idbU bei ihren Nottlee produziereiiden Mitgliedern den Em lauf besorgen. In Vaden konnte der Konsumverband über 1000 Beniner von seinen Mitgliedern aufkaufen. , Bei diesem Einkauf muß man aber auch vorftcytlg zu^Werke gehen. In erster Linie ist eine Kleesamen- resp. Kleeseid-e-Rcinig- uugsmaschiile notwendig. Gebr. Räber in Wutha baut eine sehr gute Maschine „Cuskuta". Jeder einzelne Posten wird vor der Reinigung und Mischung aus Kleeseidefreiheit untersucht. Nach der Reinigung und nach Erhalt des Untersuaiungs-Ergebniftes tonnen die einzelnen kleineren Posten gemischt werden, sollte aber in einer Partie nur ein Kleeseidekorn gefunden werden, so halte man trotz mehrmaligen Reinigens auf der Kleeseide-Reinig- ungsmaschme diese Partie vorsichtshalber getrennt, wenn auch die nachträgliche Untersuchung, wie bei sorgfältiger Remigung vorauszusehen ist, KLeeseidesreie ergeben hat. Ferner sind getrennt zu halten: Partien mit großer ^Hartschaligkeit der Körner von solchen, die eine hohe Keimfähigkeit besitzen. Wir erhielten vor einfgen Tagen einen größeren Posten Kleefamen, der aus sehr rauher Lage int Schwarzwald stammt, bei dessen Untersuchung 95 Prozent Keimfähigkeit — gewiß em sehr günstiges Ergebnis — konstatiert wurde. m ,, Dagegen erhielten wir u. a. aus dem Odenwald Partnn, die. 30 und mehr Prozent harte Keime nach der Untersuchung ergaben. Zur Beseitigung der Hartschaligkeit verwandte man bisher Ritzmaschinen. Man ist hiervon jedoch meistens wieder abgekommen, weil die Befürchtung naheliegt, daß wohl svr,dte UnErsuchung durch das Ritzen eine höhere Keimfähigkeit erzie t wird, die Keimkraft im Boden aber eher notleiden durfte, weil die ^fluten leicht große Verletzungen erhalten, so daß bei'ungünstiger Witterung solche schwache Keimlinge leicht ganz absterben Eine neue Maschine, Svalöfs Kleewinen-Praparator, soN diesen Mangel nicht haben. Wir kauften uns eme solche Maschine, ' obwohl wir keinerlei Erfahrungen Über diese Maschine ausfindig machen konnten. besetzen. So zeigt sich in den rein landwirtschaftlichen Gegenden Deutschlands schon frühzeitig im laufenden Jahre eine ausgesprochene Lentenot. Diese muß sich stoch verschärfen, wenn es nicht gelingt, den Bedarf an ausländischen Wanderarbeitern zu decken. Die deutsche Landwirtschaft im ganzen hat etwa jährlich 300 000 ausländische Wanderarbeiter nötig. Davon entfallen ca. 250 000 auf russisch-polnische Zlrbeitskräfte. Der Übrige Bedarf wird ans Galizien, Ungarn und Böhmen gedeckt. Man befürchtet nun mit Recht, daß der Ausfall an russisch-polnischen Arbeitskräften im laufenden Jahre beträchtlich sein werde. Ein Ersatz aus anderen Ländern ist aber bei allen Ailstrengungen, die gemacht werden, nicht zu erwarten. Aus allen diesen Gründen hat die Landwirtschaft sich auf ein Jahr besonderer Arbeiterknappheit einzurichten. Bei einer derartigen Marktlage, wie sie das laufende Jahr vor sich hat, wird der Mangel einer Zentralift-----7 der landwirtschaftlichen Arbeitsnachweise besonders lebhaft empfunden. Die Zersplitterung der deutschen Nachfrage und das Vorwiegen der großen Privatvermittelungsbureaus verhindern den Erfolg aller Bestrebungen, die auf eine systematische Verminderung der Lentenot in der Landwirtschaft Deutschlands ge- ArbeitermangeL in der Landwirtschaft. Kaum haben die Feldarbeiten wieder begonnen, und schon stellt sich heraus, daß in diesem Jahre das Angebot von Arbeitskräften in der Landwirtsch-aft sehr schwach ausfallen dürfte. Die Besserung des gewerblichen Beschäftigungsgrades. hat im vorigen Jahre die Abwanderung vom Land stark begünstigt. Im laufenden Jahre wird der Zuzug nach den Großstädten und gewerblichen Zentren sich weiter verstärken. Die diesjährige Zunahme der Abwanderung würde nun vielleicht wenig ins Gewicht fallen, da das Neuangebot von Arbeitskräften im laufenben Jahre an und für sich höher ausfällt als in den Vorjahren und dadurch gewissermaßen das Mehr der Abwanderung ersetzt wird. Eine Verschärfung des Arbeitermangels gegenüber dem Vorjahr tritt hauptsächlich deswegen ein, weil die Beschaffung von ausländischen Saisonarbeitern im laufenden Jahre ganz besonders erschwert ist. Schon jetzt zeigt sich bei den landstnrt- schaftlichen Arbeitsnachweisen ein weit geringeres .Angebot von Arbeitskräften Ms im Vorjahr. Wenn auch durch diese Nachweis nur ein äußerst minimaler Teil der nötigen Arbeitskräfte vermittelt wird, so bilden sie doch bemerkenswerte Beobacytungv- stationen für das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem landwirtschaftlichen Arbeitsmarkt. Während sich an sämtlichen Arbeitsnachweisen, soweit sie ausschließlich Arbeiter für die Landwirtschaft vermitteln, im Februar 1904 auf la uoa offene Stellen 5665 Arbeitsuchende meldeten, betrug un Februar 1905 die Zahl der offenen Stellen 181/3, bagegen Die Zahl der Arbeitsuchenbeil nur 5380. Es nahm also trotz der starken Zunahme der offenen Stellen die Zahl der Arbeitsucheii- den gegenüber dem Vorjahr noch merklich, ab. Auf 100 offene Stellen kamen im Vorjahre 40,59 Arbeilftichentze, dagegen un einem Male ave Vorzüge auf sich. Herrn Dr. Mugdan ist eS audh nicht darauf anaekommen, von diesem Platze aus, stets. bet der Wahrbeit zu bleiben. Er hat den Fall von dem Parteigenossen Oswald erzählt. Nun will ich den Namen ganA verraten. Oswald fft nur sein Vorname. Der Betreffende heißt Oswald Grauer. Es ist nicht wahr, daß ihm zwei Kneipen gegeben worden sind Er hat sie sich selbst unter schwierigen Verhältnissen eröffnet. Er ist Mich nicht Expedient am „Vorwärts" gewesen, sofern er ist von seinen Parteigenossen in Lichtenberg zum Spediteur gewählt worden. Wie ging es dann weiter? Als der damalige ^anken- rassenrendant sich soviel Unregelmaßrgkeiten zu schulden kommen ließ, daß ihm gekündigt werden mußte — lelbst der Aufsichtsbehörde wurde die Sache zu bunt —, da meldeten sich au dieser Swlle außer Oswald Grauer auch noch acht andere Bewerber, darunter zwei Korvettenkapitäne a. D. Der Borstand, der darüber tägig zu sein. Dieses Verfahren aber h nicht herausgestellt. Es hat sich auch fahr der Übertragung von ansteckenden liegt, wie man früher glaubte. Wenn mg der Tuberkulose hingewiesen wurde,. daß, wenn der Speichel in den Ma^en it wahrscheinlich ist. Daß jeder Arbeiter _-n soll, hat sich praktffch als undurchführ- mrb aber von mir weiter verfolgt werden, pothekengesetzgebung ist Voroer Apothekerkonzession. Mmi hat sich -ser Ablösung auf das eingehendste decket auf unübersteigbare Hindernisse ge- n preußischen Kultusminister gebeten, in reten, ob nicht auf anderem Wege ohne rrechte eine Reform des Apothekenwesens rte. Man scheint nun in Preußen der : landesgesehlich zu regeln, jd) kann jedoch ceichsgesetzliche Regelung sehr erwünscht utz der Photographien hat etnA unterzogen werden müßen. Es wird icrben. Die Feuer versicherung s- .eine Kartell-Enquete einzubeziehen, wäre ch hier ja nicht um warenproduzierende Zrage der Bestechungsgelder im erkehr wird nach Umfang und Tragweite )en müssen, ehe gesetzgeberisch eingegriffen ’ften zunächst die Handelskammern dar- lbg. Zubeil heute angeführten Fälle von . e n fallen nicht unter die Vorschriften ch mißbillige den Verruf in jeder Form, von wem er will. Dann muß man aber 'a§ Streikpostenstehen und die Warnung h eine Art Verruf. Was den K i n d e f * .non nicht erwarten, daß ein derartiges n vollem Umfang durchgeführt wird. Es Folge, daß das öffentliche Gewißen ae- e geschaffen wird. Die. Vorschriften^ über werden einer allgemeinen Nachprüfung m ist geneigt, über den „englischen Sonn- >ch liegt in ihm eine Quelle des Segens sS^hr richtig lf In den Prioritätsstrett für Sonntagsruhe hier eingetreten, wrN Jemand rief scherzend: Man konnte da al Das kann man auch im Ernst. Dre aments, des alten jüdischen Volkes toaren oert§ und tiefe Kenner der menschlichen Sonntagsruhe ausdehnen, so dienen wtr ib leiblichen Wohlfahrt unseres Volkes. ) meint, es sei boch sehr bezeichnenb, daß •egen die Reformvorschläge des Staats- Veto eingelegt habe, ehe noch die Vor- elegt seien. Das Zentrum hat wieder men, um der Regierung seine Macht M etär, der sich beklagte, daß ich ihn so autz ich erwidern, daß mich meine Wähler Jen, um mich in konventionellen Formen . Notlage des Mittelstandes hier bekannt ' muß gegen den Terrorismus der Sozial- ) die christlichen Arbeiter schützen. Das m3 verboten werden, denn jetzt sagen dte : Und willst Du nicht willig, so brauch ist es, daß die Krankenkassen so ganz tn ,o Trat en geraten sind. Doch ist der Frei- igt, hier Vorwürfe zu erheben. Nirgends enwesen als in dem freisinnigen Berlin, m der Charite frei, aber nur der scheu Stadtrats bekam sie. i skons.s: Wir sind zufrieden mit der An- ^nachweises für das Bauhandwerk, werden < Befähigungsnachweis nie verzichten. Es daß die Handwerker selber ihn nicht haben bestätigt, daß die Handwerker sonst kerne .. Dann hat mir Herr Zubeck noch den h im Submissionswesen eine ganz andere hier im Hause vertrete. Er sagte, es gab .cki in Potsdam, der das Submrßw^- m Weise ausübte, der beim Bau des Ne- otsdam den weitaus billigsten Aiychlag hierzu macht Dr. Römer -yn daß die Brenncssel auch ei;', d.n Menschen bildet, das . mmen wird. In Ergänzung noch darauf aufmerksam, ReimBimchMig pro Pfund 1 Mk., bei 531 w Bauer II., Bienenzüchter-, Bahnhofstraße 57. 3 große Zimmer nebst Zubehör pec April oder später. Grtf. Bcriix Bahn hofstr. 27 Lindenplatz 12. Mosetthal Bleichstraße 5. ff. Helles Bier, sowie Augustiner, München. Decente SBebieming. [0861 bei Grötzingen hat sich nun in dankenswerter Weise bereit erklärt, exakte Anbauversuche mit nach Svalöfs präpariertem Samen vorzunelnnen im Vergleich mit nicht präpariertem tarnen. Wenn bereits Erfahrungen andererseits mit derart präpariertem Kleesamen vorhanden sind, so wäre ich für eine Mitteilung hierüber dankbar. soeben frisch eingetroffen bei August Wallenfels Marktplatz 15. Telephon 390. i Nutzen der Brenncssel. Mehrfach schon wurde Brennesseln ein schätzbares, leicht i und namentlich für Schweine an Rheumatismus leiden. zu dem ftoe.-f bi' AussckMe junger Nesseln (ä'terc schmecken einas i rb) und tocht sie wie Spinat. Sie i.^ern ein diesem ähnlich schmeckendes Gericht. Man kann sie übrigens auch zusammen mit Offerten mrter Chiffre I.. befördert die Armorreeu-Expe-ttiorr Rudolf Moste JuHunderten d onAnnouce« Heft man täglich diesen Schlußsatz, ein Beweis, wie man ffch' mehr und mehr, selbst tci flehten Anzeigen, wie Gesuchen und An- geboten aller Art der An- noncru-Expedition Rudolf Moste bc Dient Den Inserenten erwachsen hierdurch mancherlei Vorteile, wie koftensteiesachmännischc Beratung mit Bezug auf zweck- mätzigL Abfassung und Ausstattung der Annonce, richtige Wahl der Blätter, strengste Diskretion (ein- Ät Offerten werden seren ten mreröffnet zugestellt), sowie eine Ersparnis an Kosten, Zeit und Arbeit Vertretung in Gießen: Brühl'sche bsV, Univerfitats - Druckerei, R. Lange, Schulstraße 7. Spinat kochen ober als Suppe. — Die Konservierung ber Eier. Die Zelt tft herangerückt, ba unsere Hühner fleißig im Eierlegen sind und manche Hausfrau ihren Vorrat an Eiern auf eine spätere Zeit aufbewahren möchte, wo ihre Lieblinge eine Pause machen und bte Eier ein begehrenswerter Artikel sind. Jedoch wie aufbewahren, so daß sie frisch bleiben? Seit Jahren habe ich, so schreibt H. Franke-Nordhausen in der „Geflügelbörse", die. Konservierung der Eier auf verschiedene Weise versucht und ich denke, nunmehr die beste Aufbewahrungsmethode herausgefunden z-u haben. Ich habe die frischen Eier mit Wasserglas überzogen, jedoch erhielten diese einen Beigeschmack von dem Ueberzuge. Ferner habe ich die Eier einige Sekunden in kochendes Wasser gehalten. Diese Eier haben sich von Frühjahr an über 7 Monate gehalten, jedoch ist hierbei zu bemerken, daß die genaue Zeit zu treffen, wie lange die Eier ins Waffer gehalten werden müssen, beim mit großen Räumen in bester Geschäftslage, (Seltersweg) in welchem seit länger als 20 Jahren ein Weißwaren-Gcfchäft m. gutem Erfolge betrieben wurde, zum 1. Juli 1905 zu Vermietern 75 Julius Bach. Prima anerkannt allerf. Schellfische, Cablian, Zauder, Aot- -nrrgeu, Salm, fst. gewäfierteu Stockfisch rc., Schönstes Mast- Geflügel täglich frische Sendungen bei 01377 C. G. Kleinhenn, Bahrchosstr. 59. Telefon 66. iLMenErmu enthalerSchweizer- »äse stets frrsch nn Schnitt iZergyNiger Lrckli d-TÄLt, mit 2 gropen Schaufenstern, Oberstock mit Spiegelscheiben u.Souter- rain, elektr. Beleucht, ist p. 1. Apr. m; ob. ohne Wohn, zu verm. [lw Näh. Julius Fischer, Schulstr. 6. 993] Scheuer, Pferdestall u. Remise zu vermieten. Carl Wenzel I. Frankfurterstraße 40. Hemrick Sack jr. Marktstraße 19 empfiehlt sich im Einbinden von Büchern, Zeitschriften u. s. w.. sowie in allen in dieses r>ach einschlägigen Arbeiten. 1251 Wrchnell voll Bildem. Bestellungeu können im Schinn- laden daselbst abgegeben werden. Mittwoch, Donnerstag, Freitag ae/3 lebendfnsch etntreffend: Für 2 Damen wird zu Anfang 911)111 ein junges, anständiges1 Mädcüen mit Gehaltsansor.! unt. 1231 an die Exped. d. Bl. 1 -vlllL llle 's iches Nahrungsmittel für . lutarmen und solchen, die en kann. Man nimmt Aus Way und Kern. w. Wetzlar, 30. März In diesen Tagen fand unter sehr reger Beteiligung die Schlußprüfung an der hiesigen Landwirt- l ich en Winter sch ule statt Der 18 Schüler starke Kursus wurde geprüft in Düngerlehre, Ackerbau, Pflanzenbau, Obstbau, im Feldmessen, Rechnen und deutscher Sprache Die Prüfungskom- misiion war mit den Leistungen der Schule sehr zufrieden. Mit diesem Kursus schloß das 13. Schuljahr der Landwirtschaftlichen Winterschule: die Schüler besuchten am Nachmittage unter der Leitung ihres Direktors den Hof Alteberg, wo Herr Bene in liebenswürdigster Weise die Führung und Erklärung seines hochinteressanten Betriebes übernahm . § Aus dem Ohmtal, 29. März. Die Wintersaat: hat vortrefslich überwintert. So haben Klee- und Wintersamen (Raps) lange nicht gegrünt wie gegenwärtig. Da der Mausefraß im verflossenen Herbie besonders stark beim Klee austrat, hegte man für ihn Befürchtungen. Sie haben sich glücklicherweise iiicht bestätigt. Korn und Weizen stehen gleichfalls in üppigster Bestockung. Die Hauptbedingungen einer guten Ernte sind, mithin im gegenwärtigen Frühlinge gegeben. — Die seitherigen Fruh- lingctage haben schon die ersten Veilchen gebracht; Marzveilchen nennt man sie und deutet damit an, daß sie nicht jedes Jahr gepflückt werden können. , . _ , . — Landwirtschaftliche Landes- und Inbi - l ä u m s - A u s st e l l u n g z u M a i n z. Das bereits feit einiger Zeit in vorläufiger Ausgabe erschienene Programm dieser Ausstellung ist ein sehr reichhaltiges. Es umfaßt sieben Abteilungen In Gruppe A der Abteilung 1 Tiere, welcye 14 Klassen umfaßt, können sowohl Pferde des Wagenschlages zur Ausstellung und Prämiierung gelangen. Für die Vornahme der Prämiierung ist festgesetzt, daß in allen Gruppen auf eine bestimmte Anzahl Tiere ein Preis zur Ausgabe kommen kann, sodaß auf diese Weife vermieden wird, daß in einzelnen Abteilungen, bei welchen eine geringere Anzahl Tiere zur Ausstellung gelangt, die Aussichten für die Erlangung eines Preises eine größer e ist wie dort, wo erheblich größere Anmeldungen vorliegen und somit die Konkurrenz eine weit schärfere sein würde. Die Festsetzung der Höhe der zur Ausgabe gelangenden Preissumme kann daher erst nach Vorlage Anmeldungen stattfinden. In den einzelnen Klassen können außer Stuten noch Fohlen sowohl des Wagenschlages wie des Arbeiterschlages zur Ausstellung gelangen. AmA "mb gu leuchte u. Brer Sch gepolfte Anzu Schö kaufen. 01373 Achrliztt- empfiehlt 986 H. Schaumberger Marburger Straße 22. Ueber Futterpflanzen. Von Schirmer Neuhaus bei Paupitzsch. In den Zeitungen werden jetzt in allen Tonarten Grünfutterpflanzen angepriesen, die durch Schnellwüchsigkeit sich .auszeichnen und schon im zeitigsten Frühjahr reichliches Futter bieten toUen. Die Auswahl ist eine so mannigfaltige, daß jeber denkende Landwirt sich zu überlegen hat, welche Futterpflanze für ferne Wirtschaftlichen Verhältnisse die passendste sei. Ms eine schnell wachsende Pflanze gilt der weiße Senf Sinapis alba). Der Sens wächst so ziemlich auf redem Boden. Gegen Frost ist er jedoch 'sehr empfindlich; die Aussaat kann infolgedessen nicht vor Mitte Mai erfolgen, denn bei dem gelindesten Frost erfriert er. . , m Seradella — Ornithopus savitus — hat eine zu lange Vegetation und gibt erst im Juli Grünfutter. Oelrettig und Buchweizen sind auch gegen Frost sehr empfindlich, aber im Gemenge mit Senf Ende Mai bestellt, geben alle drei Pflanzen ein schnellwüchsiges Futter. Zur Aussaat nehme man ein Drittel der Vollsaat. Will man nach dem Abernten des Gemenges auf gleicher Stelle schon eine zweite Futterpflanze stehen haben, so menge man zu der oben erwähnten Mischsaat noch 120 Kilogramm Zottelwicken (vicia villoso) pro Hektar zu. Nach dem Abernten der anderen Pflanzen gedeiht diese Pflanze aufs beste und gibt ein vorzügliches schmackhaftes Futter. Wer im Herbst vorsorglich war, hat jetzt sein zeitiges Grün- tutter schon aus dem Felde stehen. Die Zottelwicken, verschiedentlich mit Johannisrogqen, Inkarnatklee auch mit Raps und Wintererbsen ausgesäet, sind gut durch den Winter gekommen. Wo nicht Kraft genug int Boden ist und im Spätherbst nicht Thomas- schlacke und fchwefelsaures Ammoniak gestreut wurde, rate ich dringend, sofort mit Superphosphat und Chilisalpeter, nötigenfalls wiederholt, in kleinen Gaben nachzuhelfen. Dieses Mittel hat sich zum Erzielen eines zeitigen Grünfutters — und das gebrauchen wir dieses Jahr — immer bewährt. Mit Chilisalpeter komme man nicht zu spät, nicht erst im April. Die Düngung könnte sonst, falls nicht reichlich Niederschläge fallen, bei der Vcrfütterung des Grüns, schädlich auf die Tiere wirken. ' n Teichwirten, die in ihren Teichen Rohr und Schilf habempfehl e ich, dies zeitig unter Wasser zu schneiden. lau erhält ein nahrhaftes Futter und dient den Fischerei- * Zum Schluß weise ich darauf hin, daß es zur Aufbesserung der Wiesen, Weiden, Klee- und Luzerne-Schläge jetzt Zeit ist, diese durch leichtlösliche Düngemittel wie Superphosphat und Salpeter aufzubcssern. Wenigstens ist es auch hier geratener, die 0'aben Ende März zu geben als damit bis in den April hinein 5'i warten. Man kann etwas später mit dieser Düngung n. als bei der Zottelwicke, da diese die früheste Futterpflanze <■ Pr. L.) ersten Versuch nicht einem jeden gelingt. Dann habe ich fdt drei Jahren folgendes Verfahren versucht und ein glänzendes Resultat damit erzielt. Ich habe für 10 Pf. Dextrin in Wasser aufgelöst, jedoch 'so dünnflüssig damit nicht zu viel davon an den Eiern haften bleibt und habe die frisch gelegten Eier in diese Flüssig* feit gelegt, bann auf einen dazu angefertigten Drahtrost gelegt, um abzutrocknen. Dann habe ich sie nochmals in die Flüssigkeit getaucht, damit auch die Stellen überzogen werden, welche vorher auf dem Rost gelegen haben. Sobald nun die Eier abermals getrocknet waren, habe ich, um ein späteres Zusammenkleben zu verhüten, jedes einzelne löse in Zeitungspapier gewickelt, dann in eine Kiste verpackt und, ohne sie später nochmals zu drehen oder zu wenden, in einen kühlen, frostfreien Raum gestellt. Diesen Versuch habe ich auf 10y3 Monate ausgedehnt, von Anfang April bis zum Februar des folgenden Jahres. Alle vier Wochen wurden Eier zur Probe geöffnet und sämtliche waren ohne Ausnahme so gut wie frische. Bei den letzten, welche 10 Monate alt waren, war der Dotter noch von der Haut eingeschlossen und eS chmeckte so rein wie ein frischgelegtes El. Will man diese Eier pater hart kochen, so legt man sie vorher in warmes Wasser und ann dann den Dextrinüberzug mit Leichtigkeit abwaschen. Mit 10 Pfg. Dextrin kann man, wenn er nicht zu dickflüssig ist, 100—120 Stück Eier überziehen; der Ueberzug braucht nicht stärker zu sein, als wie der Klebstoff unter einer Briefmarke. Jedoch ist es ratsam, daß man am Tage des Legens, oder wenigstens den folgenden Tag dieses Verfahren vornimmt, damit nicht erst schädliche Keime durch die Poren der Schale eindringen. — Konservieren von Kartoffeln, Rüben und dergleichen in Feldmieten. Zum Konservieren von Kartoffeln, Rüben n. dgl. in Feldmieten soll eine kürzlich patentierte Einrichtung vorzügliche Dienste leisten. Sie dient zur Durchlüftung der Miete und kann leicht bei schon bestehenden Mieten angebracht werden, ohne daß man gezwungen ist, die Früchte umzulagern. Zu dem Zwecke wird em beliebiger Luftbewegungs- apparat, z. B. Kompressor, Exhaustor auf beliebige Weise mit einem kurzen, möglichst nur durch die Wandung der Miete gesteckten Rohre verbunden, während an einer geeigneten anderen Stelle der Miete eine beliebig gestaltete Austrittsöffnung vorgesehen wird. Das kurze Rohr erhält an einem Ende eine tellerförmige ober konische Erweiterung, um der Röhre unter der Erddecke festen Halt zu geben und ein Verstopfen des Rohrendes zu verhindern. (A. d. Techn. Korrespondenz v. Rich. Lüders, Görlitz.) 01252) Kleine 2-Znnmerwohnung an ruh. Leute ob. emz. Dame alsv. zu verm. Näh. Wstzsteing. 38, pl. Ecke Eich- und groß. Skmuveg ist eine 2- Zimmer- Wohmmg (Parterre) per sofort oder später zu Dcrmieteii. Näheres bei Ed. Lrohlerrnaun, Plockstr.12."«'' Bert Wirts chl Offen Eise in Mar tand, c Anfäng« Preis f zu öer; 1255 be 5901 Zubehör 1. Juli . Naher 402] ( nung in zimmer i großem ober srü.' Näher Eine Badezim vermiete ! Näheres Nc sind zwe nungen per 1. W Baugesck 1216 Am Sonntag wurde im Cafe Leib ein Klemmer verloren. Abzugeben gegen Belohnung un Cafd Leib.01373 Junger Jagdhund, schwarz, weißgefleckt, entlausen.. Abzugeben Dornholzhausen 01371 Carl Schwan. Wesiamage 62 Wohnung im 1. Stock von iüuf Zimmern und sonstigem Zubehör per 1. 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