*""8 lof’ SZr "°>i- °L?L§ ih. Haushalt ciu"?' ftWn d,en, waitzk« „*v Itt, uut) n?® ®f‘ ^°"atltch. 5 SpneSfi*. ZLM in M ■f' l),taDe§/ iauderes. per ■ 20.— bis 2tk. 25.— f*W, steigend bis zü Gute tzmpiehlungen Mörderlich. vra Nassauer, rueuweg 15. mMM Walltorstratze 75, jfti für em Ä “•* u. Dcixwareu» 'nen Vergütung ge> -christliche Kleidungen an den blies;. erb ödes. en gesucht. [05255 mler, Ludwigstr. 14. £, lladchen j. Ll.n.Darm> lelslustgärlchen 26. [otaM einigen, weldje nod) ]tn an btn versterb, ir Herrn Grattnt traben, bitten wir, innert). 8 Tagen erem Bureau einzu- 4128 -Ek i, am 7. August 1905. ien-Vramei Gießen. , egzugvHalbec \actC ich Freitag, Allgast nachm. 2 Uhr ' öahuhosstrave 1- öol): 1 Annen,chram, kchrauk, 'Lierpre,stou, L,Betten,Garte»' Podium sowie diverse jt^penheimer^ met-AM M rNELLV ‘M-aNü$ Z-d y^afhii^Sgel* r-ttuL -*le,[U« -ÄSMLZ Mittwoch 9. August 1900 Die Heutige Kummer umfaßt 8 Seiten. ISS. Jahrgang Gietzener Anzeiger General-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Nr. 185 ©»eoelot tflellO außer Sonntag». Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem Vekftsche» Landwirt die Gießener Kamillen- wm« viermal tn der Woche beigdegt RotattonSdruck a. Verlag der Brühl'ichen Unwerl^Buch-u. Stein- brudznri. 9t Bange. Btetafttm», Lrnedttw» unh Druckerei: vcholpeaße 7. Adresse iür Depeschen: Vluzeiger Gtetzea. ^nmft)rfd)an|d)lu6 91t 51 9tu0M«ilt monim allgemeinen nur in bescheidenem Maße Nutzen ziehen. Zweifellos befindet sich doch unter den Neuerungen manche, die eine wirkliche Verbesserung darstellt, deren Einführung als ein Gewinn zu betrachten wäre. Prüfungen werden denn auch vorgenommen, nur allzu gründliche und langwierige, als daß die Sache vom Fleck käme. Ein Beispiel für viele: noch immer befindet sich die nicht gar zu komplizierte Frage im Stadium der Erwägungen und Versuche, wie die Abteile so zu beleuchten sind, daß man, ohne Augenschmerzen zu bekommen, lesen kann. Und noch ein Beispiel: das Problem der seitlichen Kuppelung der Wagen gilt immer noch nicht für gelöst, obwohl schon vor einer Reihe von Jahren, auf ber Berliner Unfallverhütnngsausstellung, Wagen mit seitlicher Kuppelung zu sehen waren, die nach dem Urteil der Sachverständigen ausgezeichnet funktionierten. Aber nicht nur die lange Dauer der Prüfung und Erwägung, auch die Kosten spielen eine Rolle. Noch zu viel ist in die Hand eines einzelnen Menschen gegeben, oft eines durch seinen Dienst übermäßig angestrengten, dem die Nerven und Muskeln nicht mehr gehorchen. Der soeben vom Amte suspendierte Beamte ist auch ein bedauerliches Opfer seines Berufes. Noch zu wenig wird fernerhin von mechanischen Sicherungen Gebrauch gemacht, die berufen sind, einen jener verhängnisvollen menschlichen Irrtümer durch rechtzeitige Warnung gut zu machen. Endlich und vor allem: noch zu sehr beherrscht das Sparsamkeitsprinzip den Betrieb. Nach dem Eisenbahnkatastrophen-Jahr 1900 wurden in Preußen, nach einer vom preußischen Landtag geübten scharfen Kritik zahlreiche Beamte mehr eingestellt, besonders in den äußeren Dienst. Doch es ist nicht minder- wichtig, daß an den Bahnanlagen nicht gespart wird. Der sonst der Regierung sehr ergebene „Lok.-Änz." schrieb gestern abend: „Eines steht fest: das Unglück wäre vermieden worden, wenn die Bahn einen zweigleisigen Ausbau hätte. Eine so umfassend befahrene, mit Schnellzügen ausgestattete Strecke, die nur über ein Gleis verfügt, ist eine Gefahr für das Leben der Fahrgäste. Die öffentliche Meinung hier (in Berlin) behauptet, daß die erste Frucht der folgenschweren Katastrophe, die der Eisenbahn eine sehr er-, hebliche materielle Last des Schadenersatzes anferlegt, der zweigleisige Ausbau der Strecke sein werde." Das wird die öffentliche Meinung allenthalben behaupten. Noch schärfer drückt sich das „Berl. Tagebl." ans: „Bei dem Millionenetat des Eisenbahnwesens, bei den gewaltigen Ueberschüssen dieses Etats hält es die Eisenbahnverwaltung für erträglich, eine sehr verkehrsreiche Strecke eingleisig zu lassen und auf dieser eingleisigen Strecke obenein noch Schnellzüge mit einem Fahrplan Verkehren zu lassen, der bei der kleinsten Unachtsamkeit, bei dem geringsten Irrtum eines Beamten Katastrophen wie die vorliegende herbeiführen muß. " Wir sind der Meinung, daß es zu geringer Beruhigung gereicht, daß alsbald zur Aufnahme des Tatbestandes zwei Räte des preußischen Verkehrsministeriums an die Unglücksstelle entsandt worden sind. Daß von ihnen ein Schuldiger gefunden und für eine folgenschwere Unterlassung mit Dienstentlassung bestraft wurde, damit ist der Oeffentlichkeit nicht gedient, sondern nur mit einer hoffentlich sehr bald erfolgenden amtlichen Erklärung, daß, was nur in den Kräften der Verwaltung steht, geschehen wird, derartige Katastrophen durch Ausbau von Gleisen und anderen Sicherheitsvorkehrungen zu verhüten. Auch die Ueberfüllung der Eisenbahnzüge, ein Anblick, den man fast jeden Feiertag auf allen Bahnhöfen deutscher Städte haben kann, gehört in das Kapitel der Verkehrsunsicherheit. .Heute teilen mehrere Berliner Blätter mit, daß ein Passagier, der nach ärztlichem Urteil eine schwere Hcrzaffektion durch Aufenthalt in einem überfüllten 'Abteil sich zugczvgen hat, eine Klage gegen den Eisenbahnfiskus geltend machen will, falls dre Ersatzansprüche abgewiefen werden. — Es scheint, daß vor zweifelhaften Tarifreformen zunächst einmal auf dem Gebiete der Betriebssicherheit reformiert werden muß. Der Aeichstag und Südafrika. Die klerikale „Köln. Volksztg/ schreibt zu der gestern von uns an leitender Stelle mitgetcilten Auslassung der „Nat.-Ztg." in der südwestafrikanischen Angelegenheit in sehr gereiztem Tone: Eine fernere Nichtachtung der Reichstagsrechte werde die Suppe im November gewaltig versalzen. Tie Regierung habe allen Anlaß, für eine bessere Stimmung im Reichstage zu sorgen, wenn fie im Begriff stehe, mit neuen Steuern sowie mit einer neuen Flottenvor ° Inge zu kommen. Das jetzige Vorgehen der Regierung sei ein ungemein fruchtbarer Boden für die tm Frühjahr bereits vorauS- gesagtcn Konflikte. Jedenfalls liege es nicht tm Interesse des Reiches, jetzt schon so viel Zündstoffe aufzuhänsen. Selbst bei der denkbar größten Beschleunigung des Trttppeutransports hätte die Regierung sich wenigstens mit den Führern der Parteien im Reichstage ins Einvernehmen setzen können. Die Zentrumsführer werden von diesem ungestümen Ruf zu den Waffen kaum sonderlich entzückt sein, denn wenn man auf Reisen ist und sich des sauer verdienten Urlaubs freut, will man nichts von Oieschäften wissen, am wenigsten von parlamentarischen, die nichts einbringen. Einem Prinzip zuliebe, und selbst einem so kostbaren und mit Eifer verfochtenen wie dem Budgetrccht des Reichstags, opfert man nicht angenehme Ferientage. Es ist ja doch viel wirkungsr im Herbst die Unterlassung der Reickstagseinberufung mit gefurchter Miene zu rügen, um daran großmütige Verzeihung zu knüpfen, als jetzt einer lästigen Pflicht nachzukommen und obendrein die Regierung ob ihres korrekten Verhaltens loben zu müssen. Doch wenn Fürst Bülow ein wenig boshaft sein und sich nebenbei gegen ähnliche Forderungen für die ganze Zeit seines Amtes sichern wollte, dann hätte er die Berufung des Reichstag? bewirken sollen. Ein heiteres Schauspiel, wieviele Mitglieder des Hause? sich — entschuldigen ließen als ganz und gar unabkömmlich durch höhere Gewalt, mit dem nicht ungewöhnlichen Resultat hoffnungsloser Beschlußunfähigkeit des Reichstags. Vor hundert und noch etlichen getreuen und fleißigen ReichSbotcn hätte Fürst Bülow dann seine Rede gehalten, warum General v. Trotha eine Truppensendung für notwendig erachtet — und dann war es auch noch so. Fürst Bülow als stets liebenswürdiger und höflicher Mann erspart dem Reichstag diese Sommersitzung und läßt es lieber darauf ankommen, daß ihm im Herbst die Verletzung des Budgetrechts vorgeworfen wird. In der vorigen Woche, da am Horizont der auswärtigen Politik Wolken aufstiegen, wurde von übereifrigen Leuten des Kanzlers Anwesenheit in Berlin gefordert. Sogar der alte Fürst Hohenlohe wurde dem Badegast von Norderney als Beispiel vor Augen geführt. Fürst Hohenlohe, so behaupteten die Tadler, würde in so kritischer Zeit in Berlin weilen. Der gute Fürst Hohenlohe! DaS hätte er sich, der seiner „ dekorativen" Bedeutung stets eingedenk war, nicht träumen, lassen, daß man ihn einmal als Muster entschlossenen Handelns zitieren könnte! Wir möchten einmal sehen, welche Bestürzung es hervorriefe, hieß es: der Reichskanzler ist genötigt, seinen Urlaub zu unterbrechen und nach Berlin zurückzukehren l Gut, daß es nicht geschehen ist und daß die Welt photographische Momentaufnahmen betrachten kann, die den glücklichen Erben als harmlos dahinwandelnden Spaziergänger oder auf tänzelndem Roß darstellen. Deutsches Reich. Truppenübungsplatz Posen, 8. August. DaS heutige Exerzieren der vereinigten Kavallerie-Regimenter kommandierte der Kaiser selbst. Der Kaiser nahm nach der Truppenübung eine Reihe militärischer Meldungen entgegen, darunter diejenige des spanischen Herzogs de la Victoria, der sich als Militär-Attachee meldete. Das Frühstück nahm der Kaiser im Osfizicrkasino des Barackenlagers ein, ebenso am Abend das Diner. Das Barackenlager war von den Soldaten überaus reich mit Flaggenmasten, Guir- landen und Ehrenpforten ausgeschmückt. Vom kaiserlichen Feldlag"r genießt man eine gute Aussicht über die Wartheniederung. Berlin, 8. Aug. Der König von Spanien wird als Gast des Kaisers an der Parade bei Homburg v. d. H. am 8. September mit großem Gefolge teilnehmen. — Die Vorsitzenden sämtlicher landwirtschaftlichen Kammern sind für den 11. August zu einer Konferenz im landw. Ministerium einberufen, die Ursachen und die Wirkungen der neuerdings beobachteten Steigerung der Fleischpreise, namentlich der des Schweinefleisches, sowie über die Aussichten für die weitere Preisbildung dem Minister Vortrag zu halten. Im Zusammenhang damit soll auch die Frage der Preisnotierung auf den öffentlichen Schlachtoiehmärkten, sowie die Mitwirkung der Kammern bei der Bekämpfung der Viehseuchen erörtert werden. — Die Aufbesserung des Wohnungsgeld» zuschuss es für die Unterbeamten steht im Reichshaushaltsetat für 1906 zu erwarten. Wenigstens werden, wie offiziös gemeldet wird, bei der Bearbeitung, der jetzt die sämtlichen Ressortvorschläge für jenen Reichshaushaltsetat im Reichsschatzamt unterzogen werden, diese Pläne zur Erwägung kommen. Es ist erinnerlich, daß der Anstoß dazu von preußischer Seite gegeben ist. Im Reiche war man sofort bereit, in gleicher Richtung vorzugehen, jedoch war eS klar, daß eine solche Neuregelung hier zusammenfa^len müßte mit der neuen Klasseneinteilung der Orte, wie sie durch das letzte Servistarifgesetz für den 1. April 1906 als notwendig bezeichnet war. Än der entsprechenden Novelle zum Servistarifgesetz wurde seit längerer Zeit gearbeitet, so daß sie sicher dem Reichstage in der nächsten Tagung wird unterbreitet- werden können. Hamburg, 8. Aug. Die Preßkommission der Hamburger sozialdemokrat. Partei bewilligte 50 000 Mk. für ein nach Berliner Muster zu erbauendes Gewerk - s ch a f t s h a u s. Bremen, 8. Aug. Von dem Kaiser ist auf ein Tel» gramm, das den Dank des Norddeutschen Lloyd zum Vollzüge der Hafen erweiterun g in Bremerhaven aussprach, dem Norddeutschen Lloyd folgende Antwort zugegangen: Truppenübungsplatz Posen. Ihr freundliches Telegramm von gestern betreffend den Vok zug der Hasenerweilerung von Bremerhaven, habe Ich mit Genugtuung erhalten. Wie bisher kann der Norddeutsche Lloyd Meiner kais. Fürsorge auch in Zukunst stets versichert sein. Ich bin der gewissen Zuversicht, daß es seiner erprobten, weitblickenden Tatkraft gelingen wird, die ihm nunmehr gestellte große Aufgabe zu lösen und daß daraus dem Lloyd ein weiteres Auiblühen und dem gesamten Vaterlande ein bleibender Segen erwächst. gez. Wilhelm I. B. Drei französische Missionare wurden von den b r a n n t. Ausland. ixrtm die Angelegenheit nicht zu Gunsten einer Methode, btc nnt „mildkühlem Wasser"' die gefährlichsten Krankheiten zu bcilat vorgibt, ausschlachten können. Ihre Kampfesweise richtet sich dadurch von selbst. ,r. r„., Eine derartige Erklärung von feiten der wis.nichaftlichen Medizin hatten wir längst erwartet. Sie ist leider spät und ans unnötigen Umwegen zu uns gekommen. Ter Herr Oberst wird jetzt wohl eine Gegenerklärung veröffentlicht ivänschen, wir können aber nicht umhin, ihm von vornherein ,u bedeuten, daß wir nach wie vor seine Ucberzeugung durchaus nicht teilen und darum zur Vermeidung einer weiteren Irreführung des Publikums, die er freilich von seinem Standpunkte aus für „Aufklärung" hält, den Abdruck einer weiteren Zuschrift von seiner Seite ablehncn müßten. Aniversttäts-NachriMen. — Dem Direktor des chemischen Instituts der Universität Halle, Geh. Regierungsrat Professor Dr. V o l h a r d ist aus Anlaß seines 50 jährigen DoktorjubiläumS der Kronenorden zweiter Klasse mit der Zahl 50 verliehen worden. Geheimrat Volhard war einer größeren Feier durch plötzliche Abreise nach Oberhof ausgewichen. Rektor und Senat der Universität feierten die Verdienste des Jubilars durch einen laleimjch verfaßleL» Aushang am schwarzen Bre0 Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. Paris, 8. Aug. Der „Temps" führt bezüglich der Angelegenheit I a I u z o t aus, wenn bis jetzt weder vom Standpunkte straf- gesetzlicher Verfolgung, noch vom Standpunkte kaufmännischer Maßnahmen irgend etwas geschehen ist, so hat das seinen Grund darin, daß mau angesichts der voraussichtlich sehr schweren Folgen erst genaue Feststellungen abwarteu wist, ehe man gerichtlich ein- schreuet. Die Vertreter einer Anzahl Kreditanstalten, welche prüfen werden, ob sie dem „Printemps" finanzielle Hilfe leisten können, sind zur Zeit versammelt. Der „Temps" glaubt zu iviffen, daß die Prüfung der Bücher des „Printemps', welche der provisorische Verwalter Bourgois vorgenomn,en bat, ergebe, daß die Aktiva die Passiva um 5—6 Millionen Francs übersteigen. Japans Wirtschaftslage. Dem „B. B.-E." ist vom javanischen Finanzdcpartement gemeldet morden, daß die gegenwärtige wirtschaftliche Lage Japans in keiner Weise etwas zu wünschen übrig läßt. Durch den Krieg fei die materielle Entwicklung des Landes nur günstig beeinffußt gewesen. Der auswärtige Handel Japans habe sehr zugenommen: auch die Waren- einfuhr hat eine wesentliche Zunahme erfahren. Letztere mn 52 Mill. Pen. Der Wert der Ausfuhr der Rohseide betrug 131 Mill. Pen. Plus 22 Mill. Pen. Der Exporthandel mit dem Orient und Amerika machte große Fortschritte; ebenso die Ausfuhr nach Europa. zusammen 465. Von acht geimpften Personen ist also mir eine gestorben, und ♦* Konzert des Stockholmer Da men-Qu ar- diesen einen Todesfall benutzt der Herr Oberst a. D. Spohr, eetts Schon vor 14 Tagen hatte diese Künstlergescllschaft nm die gegen Tollwut geübte Jmpfmcthode m den Augen des tert«. 'Schon vor xagen yuuv ' Publikums als unwirksam hinzustcllen. Die anderen nnt Eren,en Gesangs Abend veranstaltet. -w - ort crcitungcn gHnttffcit Fälle werden nicht erwähnt. Weshalb tatet hierzu waren aber wohl nicht in ausreichendem Ma atze ge ^^t, Herr Oberst a. D., der Sie doch sonst, z. B. in troffen worden, so daß der Saal recht schwach besucht war. Ihren Ausführungen im „Ratnrarzt", so großen Wert auf eine 11el errnfdit war aber jedermann über die Güte deS Ge- recht genaue Berichterstattung legen? Wenn Ihnen daS <-cknasal Urbciiasch, nur amt irmrmuuu uar h t,cr anderen von dem tollioütigen .Hunde gebissenen Verbotenen, über die ^chvnheiten des ^"uiirnnmatcrialS und nirf)t l>ctnnnt ,-0 wäre cd Ihre Pflicht gewesen, sich die tadellose Intonation. Dir glauben bestimmt, oatz oe, trüber zu unterrichten, ehe Sie Ihr Eingesandt mit den Schluß- 13. August dem wirklich ausgezeichneten Damen-Olnartett l jvlgcrungen d« Orffcntlich^ü übric-aben. AUerdings hätten Sie Arbeiterbewegung. L o n g m y, 8. Aug. Mit den Grubenarbeitern und den Baiiken von (Vodbrauze und Hussignn ist eine endgiltige Verständigung erzielt worden. Man glaubt, daß es zu einer Einigung zwischen den Arbeitern und den Direktoren zweier weiteren Gruben kommt. Budapest, 8. Aug. Die seit 6 Wochen ausständigen Grubenarbeiter im Kohlenrevier der Donau-Dampfschiffahrt- Gesellschaft beschlossen, bei ihren Forderungen auszuharren und erklärten die Bedinaungen der Gesellschaft für unannehmbar. öermifdytes, • Ein Kaiserbesuch als Neklame für ein Bad. Als im Frühjahre bekannt wurde, daß der Kaiser zu den großen militärischen Herbstübungen an den Nhein kommen werde, beschloffen flugs der Gemeinderat und die Bürgerschaft deS Bades Bertrich, ihn zu einem Besuche einzuladen. ES wurde, so berichtet die ,Frkf. ßtg/, deshalb in den Oster- tagen in diesem Sinne an den Kaiser ein umfangreiches Telegramm abgeschickt. Nach der Ueberschrift ^Erhabene Majestät" und einem Hinweise auf die Lage des BadeS heißt eS darin: „Unsere ehrwürdigen Eifelkrater, sie flehen für chr unter feuerspeienden Wehen der kranken Menschheit geborenes Wunderkind, bislang noch ein verschämtes Aschenbrödel, um Ew. Majestät erlauchten Schutz. Zu neuem höheren Da,em flüchtet es vertrauensvoll unter d,e erhabenen Fittiche unseres großmächtiqen Hohenzollernaares und wir, die wir mit ihm vefichwistert, wagen in ehrerbietigstem, untertänigstem Vertrauen auf Ew. Majestät landesväterliches Wohlwollen und nie versagende Hilfsbereitschaft die ehrstirchtsvollste Bitte um Ew. Majestät huldvollsten Besuch unseres altehrwürdigen Römerbades. Natürlich lehnte cs der Kaiser ab, sich zur Reklame für das Bad herzugeben. DaS hätten auch die Herren auS Bertrich vorher wissen können, ehe sie so demütig und flehend nm den Kaiserbesuch bettelten. * Ein Tintenduell. Eine ganz neue Art von journalistischer Mensur haben zwei Redakteure zu Messina, Gaetano San Antonio und Gualticri Baretti, ausgetiftelt. Infolge einer politischen Polemik bewaffnete sich der heilige ntonio mit einer großen Flasche Tinte, ging auf den Korso und goß die Flüssigkeit seinem Gegner über den Kopf. DaS Tintenduell soll nun noch ein Nachspiel haben, in dem vermutlich (in Sizilien gilt es für unanständig, Löcher in die Luft zu schießen oder zu stechen), noch eine andere Flüssigkeit — Blut fließen wird. 'Die eigene Mutter erschossen. In Hühnerfeld )ci Saarbrücken hat ein Sohn die eigene Mutter er- choffen. Während der Nacht ward der Sohn der Witwe Biller durch ein Geräusch aus dem Schlafe geweckt. Diebe vermutend, schoß er auf eine, daß dunkle Zimmer betretende Person. Es mar seine Mutter, auf die er die Waffe gerichtet atte. Der Schuß ging der 62 jährigen Frau durch die Brust. • Neun Gatten. In LouiSville (Kentucky) trat am Donnerstag Matilda Jane AyreS zum neunten male vor den Traualtar. Sie ist 33 Jahre alt, noch immer sehr schön und reich. Ihre früheren acht Gatten sind alle eines gewaltsamen Todes gestorben und haben ihr ein Vermögen hinterlassen, das zusammengerechnet eine halbe Million Dollar beträgt. Sie heiratete zum ersten male, als sie 16 Jahre alt war, und ehe sie da? 23. Jahr erreicht hatte, stand sie schon trauernd an dem Grabe von sieben Gatten. Nr. 8 blieb länger am Leben; Nr. 9 jedoch ist, wie sie erklärt, ihre erste wahre Liebe. Die verstorbenen acht Gatten sind in dem Familiengrabe MatildenS zur Ruhe gelegt. Ihnen allen ist ein gemeinsamer Grabstein gesetzt, auf dem oben steht: „Hier ruhen die geliebten Gatten Matilda Janes." Dann folgen die Namen und zum Schluß heißt eS: „Auf frohes Wiedersehen." • Einsturz eines Warenhauses in Nord- amerika. In Albany stürzte ein neu eröffnetes vierstöckiges Geschäftshaus ein. Der Einsturz wurde durch mangel» hafte Stützung während Baureparaturen verursacht. Von 300 Angestellten entkamen 175 rechtzeitig, auch der größte Teil der übrigen wurde relativ leicht verletzt auS den Trümmern hervorgeholt. Dreißig Personen wurden g e t ö tet Dresden, 8. Aug. Im Ortskrankenkassentaglauch nach der materiellen Seite emen vollen Erfolg brmgen gab es heute heftige Auseinandersetzungen über die Verbcffe- wird; trotz der billigen Eintrittspreise wird musikalisch sehr rung der Verhältnisse der Angestellten. Schließlich wurde eine Gutes geboten. r Einigung dahin erzielt, daß der den Angestellten günstige, ** «n bem Zürn tag■ beB 9. ff r cifeS (OTxttei- auf der Münchener Tagung angenommene Tarif revidiert rhern) der Deutschen Turnerschaft Lesern Frühiahrm wird da er die Tragfähigkeit mancher Kaffen übersteige. Die j^z^^brücken)schloffen? fernerhin ein Volkstti^ifest näch'te -tnniinn niuct m nueldorr natt. am des Spicherer Schlachtfeldes einzurichten, _ _ in welchem nur volkstümliche Turnübungen und Turnspiele 1111 & ■ m ipt l gepflegt werden sollen. Zum erstenmal fand dreses Volks- — Zum „Fall Jat ho" teilt em Amtsbruder des iumen am Sonntag den 6. August statt, an dem 530 Turner Pfarrers Jatho in der „Rhein.-Westf. Ztg." mit, daß e§ in bc§ 9 Kreises teilnahmen. Die Hebungen bestanden in Stab- ciner jüngst abgehaltenen Sitzung des Presbyteriums im Ij4)(^)fpn^^g/ Freiweitsprung, Steinstoßen und Laufen über Beisein Jathos und des Superintendenten v. Umbeck zu einer 200 Meter. Den 1. Preis erhielten Berger-Fran kfurtund offenen Aussprache zwischen den Anhängern und Gegnern Mühl-Mainz, den 2. Konvad-Engwciler und den 3. Gerch- Tatbos aefommen fei in der man den Weg der fried- Kappel. In den Gau Hessen fielen folgeude Preise: Erle- Uch-n »crftänbiUno Hatten unb b«en ergebnis sei, daß Jatbo wegen feiner theologischen Stellung mrei§ r(3o P.) bezw. 28. Preis (26 P). Außerdem war unangefochten bleibe. Die „Köln. Ztg. schreibt ÖQ3u: nod) Butzbach durch fünf weitere Mitglieder, Wetzlar durch „Wir bestätigen diese Mitteilung um so lieber, als sie von Mitglied vertreten. Ferner erhielt noch W. Klraben- der orthodoxen Presse wiederum zum Anlaß genommen wird, schuh-Butzbach, zurzeit in Bingen, den 28. Preis. Die höchsten unserem Generalsuperintendenten etwas am Zeuge zu flicken, Punktzahlen wurden erreicht in Stabhoch 47 mal, Freiweit dessen objektives und duldsames Verhalten, wiewohl er selbst 9 mal, Steinstoßen 48 mal und Laufen 151 mal. der kirchlichen Rechten angehört, die Kölner Gemeinde und ? Schotten, 8. August. Während des gestrigen die evang. Landeskirche bisher vor einer schweren Friedens- Marktes geriet ein junger Mann aus dem benachbarten störuna bewahrt hat." Michelbach mit zwei Handelsleuten in emen Wortw echsei, ------- -------------- ' 1 worauf er von diesen mit Stöcken zu Boden ge- l^olonialpoft. schlagen und mehrere klaffende Wunden am Kopfe erhielt. — Der „Köln. Ztg." wird über den Aufstand der Besinnungslos brachte man den Verletzten aus dem Ge- Eingeborenen in Portugiesisch-Westafrika gemeldet: I tzränge. In dem Bezirk Caeonde nördlich von Deutsch-Ovamboland, t Burkhardsfelden, 8. Aug. Heute mittag fiel wo die Pottugiesen vor Jahresfrist eine schwere Niederlage hiesiger Landwirt vom Gerüst seiner Scheuer und zog erlitten, griffen 6000 KuanjanaS mehrere von portugiesischen innere und äußere Verletzungen zu, so daß er sich in Ansiedlern bewohnte Dörfer an. Die meisten Semohner är$tlid)C Behandlung begeben mußte. wurden niedergemetzelt; alle Häuser wurden 0er-1 Mainz, 8. August. Einen wichtigen Fang scheint die „ ’‘ " Koblenzer Polizei in einem Menschen gemacht zu haben, der Räubern weggeschleppt, vermochten jedoch zu entkommen. dort am Hauptbahnhof wegen Beraubung eines —— Reisenden verhaftet wurde. Bei näherer Besichtigung des ungefähr 19—20 Jahre alten Diebes stellte es sich ... " der den z ö s i s ch e n Krieges bespricht. Er erklärt, daß sowohl die französische, mie auch die deutsche Sozialdemokratie mit allen Kräften dahin wirken würde, um einen solchen Krieg London, 8. Auy. Unterhaus. Im Berl^ ^ heraus," daß die Beschreibung des Menschen, Beratunfl der Upproprrationsbill griff Asqurth flM das y - » b . /brich ausqesührt haben soll, fast । bnä X «’ b« Berhasteien V ist 'fes.geM. wor- : tischen Kolonien und das Ausland seien sich klar darüber, den, daß sich der Verhaftete schon längere Zeit am Nhein - daß die Regierung kein Ansehen genieße und keine aufhält und zur Zeit des Mordes m der Gegend von ^bies- ; Macht habe. Balfour erwiderte, die Negierung besitze Haden war. Die nähere Untersuchung wird dazu beitragen, 1 das Vertrauen der Mehrheit des Hauses. Solange sie dieses Klarheit in der Sache zu schaffen. Vertrauen besäße, könnte man ihr billigerweise nicht vor- Worms, 7. Aug. Von heute an ist auf dem hiesigen werfen, daß cs ihr an genügendem Ansehen fehle, um ochenmarkt die Verkaufszeit von 6 Uhr vormittags die auswärtigen Angelegenheiten und die '^"Setcgenhelten x nachmittags festgesetzt worden. Beginn und daß "Cniite'Hum ins Ämt'komm-,: End- d-s Martt-z wird durch üluszi-h-n b-zw Wcgnahmc könne, erklärte Balfour, es bestände geradezu eine Furcht einer Fahne bekannt gegeben, und der Verkauf voit Markts in den europäischen Staatskanzleien und in den waren vor Ausziehen und nach Wegnahme der Fahne ist Kolonien bezüglich der Möglichkeit eines Regierungs- bei Strafe verboten. Diese Einrichtung verfolgt im Wesent- Wechsels. Er hoffe, diese Furcht möge sich gegebenenfalls lichen den Zweck, das Aufkäufen der landwirtschaftlichen Erols grundlos erweisen, wenn auch eine liberale Verwaltung ^ugnisse vor Beginn des Marktes durch Händler zu ver- möglicherweise nicht zum Ruhm und zur Festigung und dem hiesigen Publikum es zu ermöglichen, direkt der Stellung Englands beitragen werde fcen Landwirten und zu billigeren Preisen einzukaufen. Haag, 8. Aug. Die Bildung des neuen Kabinetts a (2B 3) inFrag eaestE, da Prof, van Hamel bekannt macht, - bortt/ 5. August. An stelle des am 1. Ottober — Die heutigen Stichwahlen in Zutphen haben den ab gehenden Forstmeisters Zicke ndrath ist Oberförster Sieg der Liberalen gebracyt. Hierdurch ist nunmehr die ur- S chütz aus Daun in der Eifel hierher versetzt worden, sprüngliche Mehrheit der Liberalen und Sozia- § Marburg, 8. August. Hier sind drei Kinder listen von vier Stinimen bestätigt. einer Familie dadurch schwer erkrankt, daß sie beim sog. Paris, 8. Aug. Entgegen allen Dementis wird dem Seifenblasenmachen stark kalihaltige Seife benutzt „Echo de Paris" erneut aus Fez gemeldet, daß der Sul- ^tten t a n tatsächlich die von deutsch en Banken curgebotene / . . ■ ,------ ---- Anleihe von 21 Millionen angenommen habe. Die „AUS dem KaturSeillager." Güter des Mghzcn sollen als Garantie fuc biefc ^^r dieser Ueberschrift findet sich in der August-Nummer ^^ckckalls den D e u?s ck e n Mer" deS von Dr. Reissig in Hamburg heranSgegebenen »Hygien. tragen. Die Gesandten Frankreichs und Englands Bl." ein Artikel, in dem Bezug genommen ^ndt^des sind wie es heißt, beim Sultan vorstellig geworden und unserer Nr. 152 vom 1. Juli abgedrucktes „Eingesandt des haben ihm die Mitteilung gemacht, daß diese Konzessionen Oberst a. D. Spohr. Der Herr Oberst hatte dann den den Gegenstand der Beratungen der interirationalcn Ma- beklagenswerten Todesfall des gegen Tollwut in Berlin rokko-Konscrenz bilden werden. geimpften Arztes Dr. Feiber in Holzappel von seinem be- — Jaurüs veröffentlicht in der „Humanitä" einen Standpunkte aus behandelt. Jetzt veröffentlicht Artikel, worin er die Eoentnalttat eines „deutsch -fr an- beissig in seinem Blatte folgendes Schreiben: ff-r rrFGirt haß fnmnM bir I .y.^igl Institut Berlin N. 39, für Jnsektionskrcinkheiten. den 8. Juli 1905. Herr Dr. Fciber in .Holzappel, Unter-Labnkreis, wurde zu vereiteln. I am 16. April von einem Hund gebissen, welcher tollwütig war, Budapest, 8. Aug. Nunmehr bestätigen die Blätter, wie hier im Jnstttut fcstgeswllt ist. Ms der Gebissene sich am oatz das Ministerium Fejervarh den Gesetzentwurf betr. 18. April hier vorstcllte, fanden wir drei tief die Haut durch- Einführung des allgemeinen Wahlrechts im Ab- dringende Wunden am rechten Ringfinger Erfabrungsgemal; nenrdnetenbause vorleaen wird die Wunden an bett Händen urtb im Gesicht besonders ge- georonelen 2112^ _* _l- ■ ■ ■■ ■■■— fährliw und die leider immer noch vvrkommenden Mißerfolge x der Schutzimpfung betreffen hauptsächlich derartige Verletzungen. (-Jlllvl llilU I Auch Herr Dr. Feiber gehörte leider zu denen, bei welchen die Gießen 9 Auaust 1905. Schutzimpfung versagte. Die Impfling war am 5. Mai beendet ; m , zu d « trotzdem bemerkte er am 15. Juni die ersten Zeichen der Krank- »»Benutzung der Großh. Universitatsbib- welcher er am 24. Juni erlag. Hierbei fällt auf, daß kiothck in Gießen. Vom 1. April 1904 bis 31. Marz vom Auftreten der ersten Symptome bis zum Tode ungefähr 10 1905 wurden 25998 Bünde auf länger als 4 Tage außer- Tage verflossen sind, während nicht geimpfte Personen • d-'b.d-- Wrth MN 26616 im V°rj°h^ Vinnen dr-. ert, = ,en 265d9 im Jahr 1902/3 und 23 iai im ^ahr 1901/-. Ipx? Schutzimpfung zu sehen, welche zwar den Tod hin- Die Anzahl der innerhalb der Bibliothek benutzten Werke tius zu schieben, ihn laber nidyt abzuwenden vermochte. läßt sich nicht genau feststellen, da ein Teil der Benutzer Bon den sieben anderen Personen, die vmi demselben Hunde o.HriH m den Nücheriälen bat Es betrua indessen die gebissen waren und welck>e sich alle der ^L>chutzimpfling unter- Zutrttt zu den Bucherfalen hat. ES uetrup[ in Den en 50(lclt/ hatten zwei gefährliche Verletzungen erlitten. Bei der Zahl der im Lcsesaal auf langer als 1 Tag benutzten e^1tnx fand sich eine 4’/2 Zentimeter lange Wunde am Unfen Bände — abgesehen von den Werken der Handbibliothek Vorderarm, bei der anderen vier oberflächlickte Wunden am und den Nummern der laufenden Zeitschriftenjahrgänge, die linken filcinfingcrMtcnt. Alle diese Heben Personen jedermann ohne weiteres zur Verfügung iWn ftwie b«r «•{»« «J» f“ toä"- Handschriften und Urkunden—im Jahre: 19U1/J: \ renl) schon zwei Monate sett Beendiginrg der Schutzitnpfling 1902/3- 79 303; 1903/4: 47 310; 1904/5: 63999 Stück, verstrichen sind. »* 9cbrcr und Schülerbestand an den Hess. Erwähnenswert ist noch, daß der Ortsvorsteher es abgelehnt 1 nnj. r,:& ten sott, den wütigen Hund u-nschadlich zu machen, als Herr Lehrerseminaren von Ostern 1.04 bis Ostern ^en Uusall meldete, und daß dadurch der Hund Ge- 1905. Am Semmar m Friedberg wirkten m der an«I [^n^cit hatte, noch sieben andere Personen zu beißen, gegebenen Zeit zusammen 16 Lehrer, in Bensheim 11 und Mit vonüglichster Hochachtung in Alzey 13. Die Schülcrzahl betrug am Anfang des 3I)r ergebcitfler neuen Schuljahres nach der Aufnahme: in Friedberg 200, stellvertretender Direktor des'Instituts. in Bensheim 112, in Alzey 153, also an den 3 Seminaren I Reissig bemerkt in seinem Blatte dazu: D*U Wir empfehlen als anerkannt vorzügliches und billigstes Brennmaterial unsere Vraunkohlen-Prehsteine, sog. PrcWvc Grotzh. Hessische Bergwerksdirektion Grube Ludwigshossn Lun Friedberg i. H., 1. August 1905. Rest ■'» 11 B®/( 4150 I Bei unterfertigter Behörde wird I ein im Bauzeichnen u. Beschreiben * .«am OHÄhah AAwhtnv Aerdingung von Grdaröeiten 790 Bettenhäujerweges 2. Sachsensee's Ludwig Wagner. Um zahlreichen Besuch bittet Wißinann. Bad Orb Der Kirchenvorftand. 4145 Sonnenstrasse 20/22. 8339 Grosser DV1 Harmoniums m.™,« UNd Sonnenstrasse 20/22. 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