Donnerstag 6 April 1905 155. Jahrgang Nr. 82 Zweites Blatt > General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Umstand für maßbebend gehalten, daß die landwirtschaftliche Vertretung des Landes, sowohl die drei Provinzialvereine, wie der Landesausschuß mit einziger Ausnahme des Ab- geordn. Bähr sich für die indirekte Wahl ausgesprochen hätten. Dieser einmütigen Stellungnahme der berufenen Organisationen glaubte auch die Regierung Rechnung tragen zu sollen. Er danke dem Ausschuß und dem Berichterstatter für die Anerkennung, daß auch die Regierung von dem ernsten Streben geleitet gewesen sei, etwas Positives zu schaffen. Fürst Bismarck sagte einmal, die Politik sei die Kunst des Möglichen und wie schwer es sei, die verschiedenen landwirtschaftlichen Interessen unter einen Hut zu bringen, sei ja bekannt. Regierung und Ausschuß hätten aber sich bestrebt, das Mögliche zu erreichen und deßhalb sollte auch die Kammer nichts unversucht lassen, um die Durchführung der Organisation der Landwirtschaft jetzt zu erreichen. Abg. Haas bespricht zunächst die Organisation der Landwirtschaft im allgemeinen und legt dar, daß in den Ausschußvorschlägen endlich ein positiver Vorschlag zur be- ruslrchen Organisation gelungen sei. Wenn man jetzt eine Landwirtschaftskammer wolle, so müsse man auch alle kleinlichen Bedenken fallen lassen und nur das Ganze ins Auge fassen. Man müsse bedenken, daß auch alle anderen Stände gesetzlich organisiert sind (Abg. Adelung ruft: Nur die Arbeiter nicht!) Ja, mit Ausnahme der Arbeiter (Abg. Ulrich: Das kommt noch!). Redner wendet sich dann eingehend gegen die Ausführungen des Abg. Wolf bezüglich der Zergliederung der Landwirtschaftskammer aus bie drei Provinzen. Wollte man das durchführen, so könnte man ja die Landeskammer überhaupt sparen und dann würde die so viel erstrebte Einigung zu einer Berufsorganisation der Landwirtschaft eben einfach nicht möglich sein. Nach seiner Meinung hätten die landwirtschaftlichen Vereine überhaupt viel segensreicher wirken können, wenn sie sich zu einem Landesverein zusammengeschlossen hätten. Er müsse das Haus dringend ersuchen, von allen weiteren Dezentralisationsvorschlägen Abstand zu nehmen. Zum Schluß bittet Redner nochmals, alle kleinlichen Bedenken gegen die Vorlage fallen zu lassen und das große Werk auch von großen Gesichtspunkten aus zu betrachten. Tie anderen süddeutschen Staaten warteten nur aus die berufliche Organisation der Landwirtschaft in Hessen, und würden bald folgen. Tann lasse sich auch erhoffen, daß die Zeit nicht mehr fern sei, in welcher eine Reichsorganisation der Landwirtschaft die Wahrung derselben energisch in die Hand nehmen würde. Abg. Heidenreich plädiert in längeren Ausführungen für die Schaffung einer Kammer und polemisiert gegen die Provinzialorganisationen, wie sie Abg. Wolf in Vorschlag brachte. Abg. Ulrich bemerkt, er sei von dem Ergebnis der Ausschußberatung nicht befriedigt, er hätte etwas anderes erwartet. Er sei aber trotz mancher Bedenken bereit, der Vorlage zuzustimmen, denn sie sei ja ein weiterer Schritt zum Sozialismus. Mit der Zwangsorganisation sei er einverstanden, sie gehe ihm aber nicht weit genug, denn von den 132 000 landwirtschaftlichen Betrieben in Hessen würden 48 000 ausgeschlojsen; man wolle damit wohl nur die Elemente fernhalten, von denen man sozialdemokratische Tendenzen wittere. Redner betont, das Haus solle auf der Forderung des direkten Wahlrechts bestehen, die Regierung müsse hier nachgeben. Er sei überhaupt mehr dafür, daß ein Ausbau von unten nach oben erfolge. Er habe auch die Hoffnung, daß die Regierung bald ihre ablehnende Haltung gegen die Arbeiterkammern aufgeben werde. Besonders gefreut habe er sich über die Schlußworte des Präs. Haas, daß uns die süddeutschen Staaten bald Nachfolgen und dann ein weiterer Schritt zu einer Reichsland- wirtschastskammer führen werde. Sei ba3 geschehen, dann werde hoffentlich auch dre Errichtung einer Re ichs- arbeitskammer nicht mehr länger ausbleiben. Abg. Korell ist der Meinung, daß die Mitglieder der Organisation auch die geforderten Beiträge gern zahlen würden, sobald sie sehen, um welch wichtige Sache es sich handle. Er habe betreffs der Organisation auch verschiedene Bedenken, er glaube aber, daß man alles Unwesentliche jetzt beiseite lassen müsse, um die im Interesse der Landwirtschaft liegende Organisation zur Durchführung zu bringen. , r . Nach einem längeren Schlußwort des Auchchußberrcht- erstatters Dr. Frenay, worin derselbe besonders dringend zur Einigkeit ermahnt und den mühsam mit der Regierung abgeschlo,senen Kompromiß des Ausschusses zur Annahme empfiehlt, ist die Generaldrskussion geschlossen und das Haus vertagt sich um IV2 Uhr. Nächste Sitzung morgen früh 9 Uhr. Rotationsdruck und Vertag der Vrühllctze» Unwerfttätsdruckeret. UL Lange, Gießen, Redaktion, Expedition a. Druckerei: Gchulftr.R, Tel. Nr. 6L Letear -Adr.» Anzeiger Dietzen, Keuscher Aeichslag. 179. Sitzung vom 5. April 1 Uhr. Auf der Tagesordnung steht zunächst die erste Beratung des Entwurfs einer Maß- und Gew ichts- ^Abg^Müller-Sagan (frs. Vp.) begrüßt diese Vorlage, weil sie verschiedenen Mängeln, unter denen der Verkehr leide, abhelfe, und wunstyr Entschädigung der im Besitz eigener Eichuugsnmter befindlichen Gemeinden und beantragt aus diesem Grunde Ueberweisung der Vorlage an eine Kommission. Abg Engecen (Ztr.) schließt sich dre,ern Anträge und seiner von dem Vorredner gegebenen Begründung an. Der Redner äußert dann Bedenken gegen den 8 10, welcher dem Bundesrat hinsichtlich der weiteren Ausdehnung des Kreises der eichungspflichtigen Gegenstände mibeschränlte Vollmacht gewährt. Abg Bär winkel (natl.) drückt seine Genuguung darüber aus, daß fortan auch die Bierfässer eichungspflichtig sein sollen, und daß außerdem, was er für die wichtigste Neuerung der Vorlage ansieht, dre periodische Nacy- eichung eingeführt werde. Auch den § 10 mit seiner vuudes- rätlicheu Vollmacht beanstandet Redner. Abg. Stolle (Soz.- i|i im Prinzip ,iU Vci.ua.lichung des Eicywesens uno g^gcn Entscyudiauiig ücl kommunen. «Hessischer «Landtag. R -B. Darmstadt, 5. April. Am Ministertisch: Staatsminister Rothe, Geheimrat Braun, Oberregierungsrat Hölzinger. Präsident Haas eröffnet die Sitzung um 9V2 Uhr in Gegenwart von elf Abgeordneten. Das Haus tritt sofort in die Beratung des Gesetzentwurfs, betreffend die berufsständische Vertretung der Landwirtschaft. Abg. Molthan weist auf das schwach besetzte Haus hin und bedauert, in einer so wichtigen Frage vor leeren Bänken sprechen zu müssen. Redner unterzieht dann die Vorlage und den Ausschußbericht einer längeren Erörterung. Er mässe zugeben, daß die jetzige Organisation der Landwirtschaft entschieden eine mangelhafte sei; die Regierungsvorlage ent- ■ halte ohne Frage eine Anzahl von Verbesserungen, er habe aber doch verschiedene Bedenken gegen einzelne Punkte derselben, so namentlich bezüglich der indirekten Wahl und der Festsetzung der Vermögensgrenze aus 3000 Mk. Äbg. Hauck erklärt sich im Prinzip mit der Regierungsvorlage einverstanden. Dagegen habe er die größten Bedenken gegen die indirekte Wahl der Mitglieder zur Land- wirtschaftskammer. Diese Wahl werde er mit allen Kräften bekämpfen, auch wenn daran die ganze Vorlage zu Fall kommen sollte. Abgeord. Wolf beklagt zunächst, daß der umfangreiche Ausschußbericht über die Vorlage erst Ende voriger Woche erschien und schon heute die Beratung erfolge. Rian hätte jedenfalls den landwirtschaftlichen Vereinen 2c. Gelegenheit geben müssen, sich ebenfalls über diese wichtige Materie auszusprechen. Er glaube, die schlechte Besetzung des Hauses sei wohl darauf zurückzuführen, daß die Abgeordneten nicht wissen, wie sie sich zu der Vorlage stellen sollen. Sie sagen sich: Stimmst Du für die Vorlage, so hängen Dich die Gegner auf, und stimmst Du gegen dieselbe, so wirst Du von den Freunden aufgehängt. Da bleibst Du also lieber ganz davon! (Heiterkeit und Widerspruch.) Er glaube, es würden auch noch viele Freunde der Vorlage ihre Stellung zu derselben ändern, wenn sie erst einmal den Steuerzettel in die Hand bekämen! Redner führt weiter aus, die jetzige Vorlage sei viel zu kompliziert; man würde damit einen umständlichen Apparat von ea. 400 Personen schaffen, für welche schließlich doch die Bauern die Kosten bestreiten mußten. Er sei entschieden gegen die Vermehrung der Kammermitglieder von 30 auf 45, je mehr darin säßen, desto mehr würde auch wiederum geredet werden und desto mehr würden die Beschlüsse in die Länge gezogen werden. Vor allem aber müßte die Kompetenzfrage genau geregelt werden. Bisher sei das Interesse der Landwirtschaft von den 15 agrarischen Mitgliedern und von dem ganzen Hause in jeder Welse gewahrt worden; er könne unmöglich von nun ab die Entscheidung über landwirtschaftliche Fragen einfach der hohen Landwirt- schaftskammer überlassen. Damit würde ein Bruch mit dem alten historischen Prinzip vollzogen werden, der ihm auch politisch nicht unbedenklich erscheine. Man glaube nur nicht immer, daß man aus Rheinhessen von der Landwirtschaft Milch und Honig holen könne. Diese Provinz habe allerdings für die Landwirtschaft von jeher ein besonderes Interesse gehabt, aber sie stehe zur Zeit doch schlechter da, als in den übrigen Provinzen. Der Landwirtschaftliche Verein in Rheinhessen zähle mehr Mitglieder, als die Vereine der beiden anderen Provinzen zusamnien. Für ihn sei es daher eine Grundforderung im Falle seiner Zustimmung für die neue Organisation, daß die Provinz auch in der Kammer stärker vertreten werde, als die anderen Provinzen; er schlage vor, wenn man die Zahl von 45 Mitgliedern beibehalte, für Starkenburg 11, für Oberhessen 15 und für Rheinhessen 19 Mitglieder in die Landwirtschaftskammer zu wählen. Redner erklärt sich dann entschieden gegen die vorgeschlagene indirekte Wahl und betont, daß der Schwerpunkt der ganzen Organisation in der Provinzial-Gliederung liegen müsse; zu diesem Entschluß sei auch der Provinzialverem für Rheinhessen einmütig gekommen. Die provinziellen Gliederungen dürften nicht von der Gnade oder Ungnade der Kammer ab- hängen. Redner befürwortete dann noch, den Vernlögenssatz für die Zwangsorganisation auf 5000 2)tt. heraufzusetzen und schloß mit der Mahnung: Schließen Sie sich an das historisch gewordene, halten Sie fest an dem Alterprobten und machen Sie keinen Sprung ins Dunkle! Geheimrat Braun führt aus, er sei mit dem Vorredner einverstanden, daß die Vorlage über die Organisation eine der wichtigsten der ganzen Legislaturperiode sei, und legt dann eingehend die Ansicht der Regierimg über diese Materie dar. Er wolle nicht bestreiten, daß eine solche Organisation, wie sie die Regierung vorschlage, auch Geld koste, aber derartige gesetzliche Regelungen seien nie billig. Rach der Regierungsvorlage würde die ganze Organisation einen Apparat von 336 Personen erfordern, nach dem Ausschußvorschlag würden 675 Vertrauensmänner, mit den Ausschüssen re. sogar 800—900 oder sogar 1000 Personen zur Tätigkeit herangezogen werden mässen. Die Regierung halte ihre Vorlage für die beste Grundlage, sie fei aber mit dem Ausschußbericht insofern einverstanden, als sie nicht durch Widerstand dagegen das Gesetz scheitern lassen wolle. Im übrigen behalte sie sich ihre genauere Stellungnahnie bei den einzelnen Artikeln vor. Für die Festsetzung der Verrnögens- zrenze auf 3000 Mk. sei die Regierung durch schwenviegende Gründe veranlaßt worden; besonders hätten die vorwiegend Heineren und mittleren Betriebe der hessischen Landwirtschaft dazu geführt. Wenn diese Summe aber auf 5000 ober gar 10 000 Mk. heraufgesetzt werden sollte, so würde die Regierung a nicht dagegen fein. Bezüglich der indirekten Wahl für .v Landwirtschaftskammer habe die Regierung den e 11 , >«*• Jarlameutarisches. Berlin, 5. April. Die Kvmmist'wn des Abgeordnetenhauses für die Bergnovellen lehnte den Antrag des Zentrums aus Einführung eures achtstündigen Maximalarbeitstages für alle unter Tage arbeitenden Bergarbeiter ab, ebenso den § 93 b der Vorlage vetresfend den Maximalarbeitstag in Bergwerken mit mehr als 22 Grad Celsius und nahm den natioualliberalen Antrag an, nach welchem die eine halbe Stunde übersteigende Zeit der Seüsahrt auf die Arbeitzeit angerechnet werden soll. Sodann wurde § 93 c betreffend die M a x i m a l a r b e i ts z e i 1 onbStundeon bei mehr als 28 Grad Celsius angenommen, ebenso der konservative Antrag, nach lvelchem die Bergbehörden verpflichtet sind, in Betrieben, wo eine längere Arbeitszeit gesundheitsschädlich tft, die Höchstarbett zu bestimmen.' Der nationallib. Antrag auf Einsetzung eines Bergausschusses behufs Anordnung von sanitären Schutzmaßregeln wurde abgelehnt. § 93 f, der bestimmt, daß in den Arbeitsordnungen eine Verpflichtung zum Verfahren gewisser Ueberschichten vorgesehen werden kann, wurde gestrichen. Ein nationalliberaler Antrag auf Einführung eines Verwaltungsstreitverfahrens im Bergrecht wurde angenommen und die Strafbestimmungen der Vorlage mit den aus den vorgehenden Beschlüssen sich ergebenden Aenderungen gleichfalls angenommen. — Die Börsenkommiss i 0 n des Reichstages nahm w nächst § 68 mit unwesentlick>en Aenderungen an. Bei 8 68 a begründet Bernstein (Soz.) einen Antrag, in § 68 a der Regierungsvorlage die Frist von sechs Monaten durch eine von zwei Wochen za ersetzen. Geh. Rat Wendelstadt hält den Antrag für verfehlt und eine Frist von zwei Wochen für ungenügend, wenn auch eine Verkürzung der sechsmon. Frist gewiß unbedenklich sei. Staatssekretär Graf Posadowsky führt ans, er habe das Gefühl, als ob manche Kreise glauben, der Regierung sei es nicht ernst mit der Vorlage. Das sei ein großer Irrtum. Die Regierungen seien überzeugt, daß das Börjengesetz in der bisherigen Form Schäden für das Volkswirtschaf tlia-e Leben gezeitigt habe, die beseitigt werden müßten. Er empfehle den Antrag Gamp zu § 68 a: Börsentermingeschäfte, welche ein Schuldverhältnis nicht begründen, sind von Anfang an als gütig anzusehen, wenn nicht der Schuldner vor Ablauf von sechs Monaten dem Gläubiger gegenüber schriftlich erklärt, daß er die Unwirksamkeit des Geschäftes geltend machen wolle. Die Frist benannt mit dem Zeitpunkte, wo eine schriftliche Mitteilung über Art, Ergebnis und Abwicklung des Geschäftes zu- gegangen ist. — Die Budgetkommission des Reichstages beriet die Nachtragsetats für Kamerun und Südwestafrika. Aach Anfragen von Erzberger und Müller-Sagan erklärt der Kolonial- direttor, die Vorlage betr. den Bau der Kamerunbahn komme vielleicht noch vor, jedenfalls aber unmittelbar nach den Osterferien an das Haus. Der Gouverneur weist in einem schriftlichen Berichte darauf hin, daß in verschiedenen Teilen Kameruns Anzeichen von Unruhen auftreten. Mit den 7 dortigen Kompagnien könne der Gouverneur nicht für die Aufrechterhaltung der Ordnung garantieren. Es handle sich um den Schutz der deutschen Handelsfaktoreien, die immer mehr ins Hinterrand einbringen. Mit insgesamt 9 Kompagnien hofft der Gouverneur auszukommen. Nach längerer Debatte wurde der gesamte Etat genehmigt und der A b st r i ch von 100 000 Ai ar k. Der Naa)tragsetat für Südwestafrika wird ohne Aender- ung angenommen, ebenso der Rest des gesamten Ergänzungs- etacs, der u. a. 160 000 Mark für die Sommerwohnung des deutschen Gesandten in Teheran fordert. Stuttgart, 5. April. Heute setzte die Abgeordnetenkammer die Generaldebatte übenden neuen Etat fort. Der Minister des Auswärtigen Frhr. v. Soden gab dabei die Erklärung ab, daß dura) die gep.ante Betriebsmittelgemeinschaft an dem Bewilligungsrecht der Kammer bei Anschaffung von Betriebs uUUeln für die Eisenbahn nichts geändert werde. Iw Zukunft werde die Einteilung der Forderungen in den Etat statt durch die Generaldireltion durch das Gemeinschgftsamt geschehen. Der Minister ertlärtc weiter, daß ihm persönlich eine Betriebs- unb Finanzgemeinsciiaft lieber gewesen wäre, da durch die Bo triebsmilte.gemeiiisa-aft die Verkehrsumlettungen nicht beseitigt werden. Eine Betriebs-und Finanzgemein schäft habe er jebüu) n i erj t erreichen können. Entspreche aber die Be- trieosinittelgemeinschaft den Erwartungen nicht, bann werde durch die stacht der Verhältnisse etwas anderes an ihre Stelle gesettt werben. chltin 18^ ilt wird mi( "Nen 9e ^chen, 'Wann u. 1‘ verricht Wch. Cfi 1 < 021% in. 18?8 ien ’’ u. Garten« Kernhaus, w 7. ädchen Jvau zum esucht. [1727 1 Treppe. chle Garten» sucht. liafsauer, ea 15. rinliches idcheu t mit einem rErved.d.Bl. .zuverlässicies .eues Dienst, jungen Ehe- id)L Eintritt ilt üoltkeitrake 5. Abg. Schickert (kons.) ist ebenfalls im Prinzip für die, Verstaatlichung. Abg. Raab (Ant.) ist gleichfalls mit der Verstaatlichung einverstanden. Staatssekretär Graf Pofadowsky stellt zunächst fest, daß kein Grund vorliege zu der Befürchtung, die Gebühren würden in den Einzel,malen beziehungsweise vom Bundesrate zu hoch bemessen werden. Den Gedanken an eine Entschädigung der Kommunen solle man vollkommen fallen lassen. Beschließe das 5^aus dennoch eine solche Entschädigung, so würde darin ein wesentliches Hindernis für das Zustandekommen des Gesetzes zu erblicken sein. Von einer Gas- und Wassermesser-Nacheichung werde einstweilen überhaupt abgesehen werden. Abg. Tove (frs. Vg.) begrüßt die Vorlage hauptsächlich wegen der periodischen Nacheichung und wendet sich noch dagegen, daß in dem § 23 der Vorlage die bayerische Formaleichungskommission aufrecht erhalten werde. Es liege kein Anlaß vor, an diesem bayerischen Reservatrecht festzuhalten. Abg. Oesel (Ztr.) polemisiert gegen Dove wegen dessen Aeußerung über § 23 und das bayerische Reservatrecht. Staatssekretär Graf Posadowsky erklärt gegenüber dem Abg. Wamhosf, der wieder auf die Entschädigungs- sorderung zurüctgetommen isl, als beim Zolltarifgesetz die kommunale Mahl- und Schlachtsteuer vom Jahre 1910 ab aufzuheben beschlossen worden sei, da habe kein Mensch an eine Entschädigung der Gemeinden gedacht. Hieraus gehl die Vorlage an eine besondere Kommission. Sodann geht das Haus zur Beratung von Petitionen über. Debattelos wird u. a. beschlossen, über eine Petition betr. Einfuhr russischer Schweine in die oberschlesischen Schlachthäuser zur Tagesordnung überzugehen. Eine Petition wegen Einführung einer besonderen Eidesformel für Dissidenten beantragt die Kommission dem Bundesrat als Material zu überweisen. Der Antrag der Kommission wird hieraus angenommen. Eine lange Reihe weiterer Petitionsberichte wird debattelos gemäß den Kom- mifsionsvorschlagen erledigt. Morgen 1 Uhr erste event. zweite Beratung der Beamtengesetz-Novelle, ziveite Beratung des Ergänzungsetats für Südwestasrika und Kamerun. Schluß 33/4 Uhr. sackeni rt. Berufung- rsal“»ber euenMne9.nl ^eU^!Ü Mark yMUuL' Jeleidigung, 7 102218 *51 Mimt, -freiw. Dienst, f. Lehrzeit in hinter sich 'bet, prima rsehunq s. U t. Umgebung 1, uni 02169 L___ Ul.ruhhMs- siacreicken 26. !alh.,welch.ein'!. t kann, bans-u. itMef.fof.ob. Bonnftr.3.022,0 Erfchetttt MtzNch mÜ Ausnahme M Sonntags. a AA jA Aa AA A AA Die »Olehener LaurMenblStter" werden dem 1 | || I il W ■ »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der Br ff S Q M H (BL JL M tL H Ww SL $L ^esstlche rmdwtrl- erscheint monatlich einmal. V 4^ Iri tktionGieSsel D.tO«' A’ j. StttW* WSW.. Ans Klnöt miö La>'d. Gießen, den 6. April 1905. ** Eine luftige Geschichte mit einem Stück Wein ist in Bingen vorgegangen. Aus Differenzen zwischen dem Raufer und Verkäufer entwickelte sich ein Prozeß, der zu Ungunsten des Käufers abgiug. Dieser — ein Wirt — verzapft nun seit einigen Tagen den Wein zu 25 Pfg. im Schoppen, obwohl er ihm mit Prozeßkosten usw. etwa das Doppelte kostete. Und weil der Wein gut ist, sitzen denn in der Wirtschaft, welche ständig vollbesetzt ist, Kopf an Kops Arbeiter und Beamte, Bürger und Bauer, um sich am billigen Wein zu laben. §§ Aus dem Ohmtal, 5. April. Heute besuchte Professor Klein aus Friedberg die Orte iinseres Tales, sowie der Nachbargemeinden. Sein Besuch dient den Interessen des Denkmalschutzes, dem in erster Linie auch die Kirchen unterstehen. Deshalb werden diese einer eingehenden Besichtigung unterzogen, dabei aber auch die Friedhöfe besucht und die Gebäude der Ortschaften bezüglich ihrer alter- tümilichen Bauart betrachtet. Von den Kirchen werden photographische Aufnahtnen gemacht. ? Schotten, 4. April. Am 13., 14. und 15. Mai d. I. findet die 5. Lokal-Geflügelausstellung des Vogelsberger Geflügel- und Vogelzuchtvereins in der Turnhalle statt. Ain 14. Mai (Sonntag) ist Militärkonzert und am 15. eine Verlosung. (:) Gedern, 4. April. Ter langjährige Rechner des hiesigen Vorschuß- und Kreditvereins Lehrer i. P. F. Spitznagel ist von seinem Amte zurückgetreten. Sein Nachfolger i)t der Gemeindeeinnehmer Franz. C. Lauterbach, 5. April. Heute ertränkte sich das Mädchen des Postschaffners R. im jugendlichen Alter von 14.Jahren. Der Grund dazu war wohl der Umstand, daß eine in leichtsinniger Weise begangene U n - ehrlichkeit an den Tag kam. p. Wetzlar, 5. April. Bereits über eine Woche ist oer Unternehmer Joh. Georg Neuhof von Bechlingen spurlos verschwunden. Er hatte die Absicht, seine Arbeiter in dem nassauischen Orte Bablersbach auszulähnen. Zuletzt ist Reuhos auf dem Bahnhof zu Herborn gesehen woiden. Frankfurt a. M., 5. April. Der König von Württemberg traf gestern nachmittag 4.50 Uhr hier ein, wurde am Hauptbahnhof von dem Ersten Staatsanwalt Geh. Iustizrat v. Reden empfangen und fuhr mit ihm in ferne Wohnung. Später begaben sich die Herren nach der Ober- schweinstlege. Ter König wurde wohl von niemandem erkannt. Rach Einnahme des Nachtessens im Redenjchen Familienkreise setzte der König um 10.25 Uhr die Reise nach Berlin fort. Homburg v. d. H., 5. April. Das von Prof. Gerth im Modell fertiggeftetlte Standbild Kaiser Wilhelms I. soll demnächst bei der Firma Knoth in Frankfurt a. 2)1 in Bronze gegossen werden. Es besteht die ^Absicht, das Denkmal, das vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad errichtet werden soll, bei Gelegenheit der hier üattsindenden Kaisermanöver anfangs September in Gegenwart des Kaisers zu enthüllen. Bingen, 4. April. In der letzten Stadtveiord- netensitzung war eine große Debatte wegen der Neu- fonoerfierung der Stadtanleihe, weil ein „Eingesandt" in einer hiesigen Zeitung behauptet hatte, die Steuerzahler wären dabei übers Ohr gehauen morden. O^nchlsjuul. (n.) Gießen, 4. April. Die Strafkammer bestätigte ein Urteil des Schöffengerichts Bad-Nauheim, das von dem Schuhmachermeister G. K. angefochten worden war. Der Gerichtsvollzieher zu Lad-Nauheim hatte einer bei K., wohnenden Schneiderin ein Bertilow gepfändet, dieses aber im Gewahrsam der Schuldnerin gelassen. K. entzog das Pfandobjekt der Verstrickung dadurch, daß er es beiseite schaffte. Auf Anzeige verurteilte ihn das Schöffengericht wegen Pfaudverschlepp- u n g zu 10 Tagen Gefängnis. Sein Antrag auf Freisprechung durch das Berufungsgericht war ohne Erfolg. — Ter Installateur I. K, aus jtöin, dessen Strafliste 89 Strafen aufweist, hat gegen ein Urteil des Schöffengerichts Bad-Nauheim Berufung erhoben. K., dessen rechtes Auge erblindet ist, erschien bei einer Witwe zu Bad-Nauheim mit einem Brief, worin er mit der Begründung um Unterstützung bat, daß er das Geld zum Ankauf eines künstlichen Auges benötige, das ihm vor einiger Zeit zerbrochen sei. Obgleich ihm die Frau wiederholt erklärte, daß sie selbst nickst die Mittel habe, um ihm zum Ankauf eines Glasauges zu verhelfen, betonte er, daß man ihn gerade an sie verwiesen habe, und wiederholte die Litte nochmals in' zudringlich-er Weise. Tatsächlich trug er sein Glasauge in der Tasche nach, das er nur, um Mitleid zu erregen, abgemacht hatte. Das Schöffengericht verurteilte ihn wegen L e t r u g s v e r s u ch s zu drei Wochen Gefängnis. Seine Berufung hatte den Erfolg, daß die Strafe, unter Aufrechterhaltung des Urteils im übrigen, durch die erlittene Untersuchungshaft als verbüßt erachtet wurde. — Der Schmieoegeseile I. O. III. von Bannerod wurde wegen Urkundenfälschung zu sechs Wochen Gefängnis verurteilt. Im April 1903 kehrte die Feuerwehr nach einer Ucbung in der Schweitzerschen Wirtschaft zu Bannerod ein, wobei durch Unvorsichtigkeit ein Cf en umgeworfen wurde. Kurz darauf brachte der Lauterbacher Anzeiger eine Mitteilung, die in unrichtiger WM dniftellte, als sei der Schaden absichtlich verursacht worden. Am 1. November 1904 erschien in demselben Blatt eine Aufforderung, wonach sich die am Ummerfen des Ofens Beteiligten zu einer Begleichung einfinden sollten, um Weiterungen zu vermeiden. Der an die Zeitung geschickten Anzeige war ein Begleitschreiben beigelegt, in welchem Zahlung der Rechnung versprochen wurde und das fälschlich mit dem Namen des Gastwirts Schweitzer unterzeichnet war. Schweitzer kam zu dem Schlüsse, daß die Manipulation oorgenommen worden sei, um ihm die Gäste aus feinem Lokal zu vertreiben. O. ist ein Schwager des Konkurrenten Schweitzers, und daraus läßt sich erklären, wie er zu der Tat tarn. Zu einem Geständnis war der Angeklagte nicht zu bewegen, trotzdem es der Schreibsachverständige für ausgeschlossen hielt, daß ein anderer als O. der Schreiber gewesen ist. egen Zweikampfs ist vom Kriegsgericht in K ö - n l c v g , der Lenmam der Landwehr-Kavallerie v. S t e e g c n zu 4 ine o n a t e n F e |t u n g verurteilt worden. Schon vor der Vertestmg der Personalien wurde wegen Gefährdung nuliiärdienft= licher Interessen wahrend der ganzen Berhandlung die Oestentlich- leu ausgeschlossen. Detmold, 4. April. In der heutigen Verhandlung der Lemgoer Brief' und M e t n e t d s a i i ä r e (vgl Dir. 69 des Gieg. Anz.) äußerten sich die Sachverständigen Tr. Iejerich und t'oot ungünstig für F rauKra ch l. Tie Berieldlger beantragten, die Angeklagte auf ihren Geisteszu st and zu b e o b a ch t e n. Tret Netzte wurden bannt beauftragt. London, 4. April. Ter sUi i n i ft e r a. D. Slattery roiuöe wegen Diebstahls zu drei Iah re n u n d sechs Ni o ti a t e il Z u ch t h a u s verurteilt. Er hatte 600 Lstrl. gestohlen, datiert) war früher Minister der öfseiitlicheu Arbeiten" ui Neu- Sudwales. Berliner Börse vom 5. April 1905. (Mitgeleilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.) Privat-Diskont lT/8 Prozent. Anfangs- u. Schlußkurse. Oest. Kredit . . . . — 209.40 Deutsche Bank . . . 242.10 242.37 Darmstädter Bank . . 142.75 142.50 Lochumer Guß . . . 246.00 246.90 Harpener Bergbau . . 211.00 212.25 Tendenz: ziemlich fest. Die Marktpreise für Bieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 3 April 1905. _________ Höchste Schlachtviehpreise m Frankf u r t a. 3)1. Fleischpreise tu Gießen Ochsen Kälber Schlveine 50 Kg. Schlachtgewicht 72-74 Mk. % Kg. Schlachtgew. 81— 83 Pf. „ 65-66 „ 7, Kg. 70-80 Pfg. 7, , 70-74 „ 7. „ 60 72 „ . Getreidepreise in Mannhei m Brotpreise m Gießen Wetzen loo Kg. lb,7o Ast. Roggen 100 „ 14,80 ,, Weißbrot 2 Kg. 52 Pig. Schivarzbrot 2 Kg. 48 Pfg. t r d) l i ü) e achrlHten. Israelitische Neligionsgemeinde. $0lL5öun t in der Sy.-agoge (^uOflniagc). Samstag, den 8. April 1905. Vorabend (>.45 Uhr. Morgens 9.00 Uhr Nachmittags 3.30 Uhr. Schrifterkläruug. Sabbathausgang 7.55 Uhr. Israelitische Religionsgesellschaft. EotlesdienU. S a b b a t h f e i e r am 8. April 1905. Freitag abend: 6.40 Uhr. Samstag vormittag: 8.30 Uhr. Samstag nachmittag: 3.30 Uhr. Sabbathausgang 7.55 Uhr. —' Wochengottesdlenst: morgens 6.45, abends 6.30 Uhr. Diftflilistell der Redaktion. (Siuviii)me 'Anfragen bleiben iniberudiicyugt.) X. Ta Sie uns nicht verraten, welcher Art der von Ihnen behauptete „Iugendfehler" ist, so können wir Ihnen auch keine bestimmte Antivort geben, ob Sie vor Gericht zur Berschlveigung dieser Tatsache berechtigt sind. Sie sagen uns auch nicht, ob Sie als Zeuge oder als Angeschuldigter vor Gericht kommen. Kein Zeuge braucht über solche Fragen 'Auskunft zu geben, auf deren Beantwortung er sich einer strafgesetzftchen Verfolgung aussetzen würde. In diesem Falle darf er eine solche Tatsache nicht verschweigen, sondern er muß ausdrücklich erklären, daß er die Aussage verweigere. Im civilprozesjualen Verfahren darf der Zeuge nur bei solchen Fragen die Aussage verweigern, deren Leaiitworiung ihm zur Unehre gereichen würde. Ob dem Zeugen ein Vertvelgerungsrechk zusteht, hängt ganz von deut einzelnen Falle ab; auch wird der Zeuge von dem betreffenden Vorsitzenden des Gerichtshofes über sein eventuelles Verweigerungsrecht belehrt. Ob ein Angeschuldigter überhaupt Auskunft geben will, ist lediglich feine Sache; er kann nicht zur Aussage gezwungen werden. ,,Eiue eifrige Leserin". Es existiert nicht nur der Roman von Richard Log, sondern auch eine Novelle von Paul Heyse unter dem Titel „Villa F a l c o u i e r i". UqnJA die Zierde einer jeden Frau erzielt üiooc AAtlllUü man durch Gebrauch des Nicht fettenden lÄtf Myn holiuglycenn. bVi, vv •SO •Sti IO Vü •St) •St) CD o •St) •SO CD O CH LS -r XS U3 r« CO CD CD s s s CD CP r» c CO CT •Sb O » - CD -O C - *- 'S 8 -- «v er & =• 3 2. , er bi 2 o " - QX <50 . H = CS r SS <*) 1 d CD CZ C" ro" Ui c D O ; = 4? B e 5 o X o - —• 3 UA ~ui >st > D C CT 2 bsB 2 öS C/D ® O c •so S» CD £ «er 3- — D -3 3 o -C o 7; ^3 - ‘SS 7 2’ O c — 3 o' & 00 vB - c —, o .. o C <5V 2 „ » 5 - S* 2. C" ‘ss •SS» «V c 2 S 5 2 s = -p-, M 3 CT o S o ~ 2 cz B 7. o 31 tc CD e 51 3 o •Sti (9 s 53 2. o •• S'-3’ D -• - o ST CT B 5 xr n ®’eßen.) Me. i.4ü '37 -.50 2- ■80 Psg. ■74 72 ’ "S'eien la9.48% «333.30 Ufo : 8.30 Uh,. ♦5» Uhr. - < flt.) von Sfmen lch ferne be< eigunfl biejet . ob Sie qU KcmZeuge leanhDorlung e. biejem >en, jonbern i' id e i g e r e. • bei iolchen R ihm zur rigerunqsrecht nid) wirb der tilshofes übet Cb ein An- lediglich (eine n. x der Roman xl yeyse uniec tfrau erhielt ud)t jetienbeu bT/ie Kinder- und Sportwagen in reichhaltigster Auswahl. 1474 Ständiges Lager von ca. 300 Stück eleganter engl. Kinderwagen von Mk. 15— an. August Kilbinger, Telephon 276.____________________________________Seitersweg 19. i-L», ■ ®WLGvLLL-tG«LL- ®sTMD MWLLLZ2® LLLG -USAA®3S3Ki• äSB® Einem verehrlichen Publikum von Giessen und Umgegend die ergebene ® Mitteilung, dass ich nach wie vor zu den alten billigen Preisen meine g Kundschaft in | Herren- und Knaben-Anzügen nach Mass | ® in promptester Weise bediene und sichere die eleganteste Ausführung zu. G Eigenes Stofflager. Anzüge können innerhalb 48 Stunden geliefert werden. | 1867 Mit aller Hochachtung I Kiein-Linden, Frankfurter Str. 24 L. Sommer, Schneidermeister. Elegante, moderne NEUHEITEN feiner Holz waren zum Brennen, Bemalen, Flach- 1488 und Kerbfchnitt zu bekannt billigen Preisen. Willi.Müller, Steinslr.68. Meine Wohnung befindet sich von heute ab Marktplatz IS, 11. St. bei Herrn Karl Pelri. [02025 J. Kahn, Schneidermeister. Statt jeder besonderen Anzeige Die tieftrauernden Hinterbliebenen U Giessen, 5. April 1905. D«, M 1897 Lollar, Rödelheim, Bornheim, den 4. April 1905. in sagen herzlichen Dank 1907 Wilhelm Hosch und Kinder. Ä W MM 1 K Die Beerdigung findet Freitag den 7. April, nachmittags 4^ Uhr, Lollar statt. .. ■ 9 - jpj'xM v'-fc Die Beerdigung findet statt: Samstag den 8. April, nachmittags 33/4 Uhr, von der Kapelle des neuen Fiie Ihofes aus. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betrossenen schweren Verluste unserer lieben Gattin und Muller grau Auguste Hosch gcb. Vg Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unseren innigst geliebten Gatten, treu besorgten Vater, Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel W 1 Statt besonderer Anzeige. Verwandten und Bekannten hiermit die schmerzliche Mitteilung, daß heute abend 7 Uhr unser innig geliebter Vater, Großvater, Sohn, Bruder, Schwiegervater, Schwager und Onkel Herr Hch. Kessler Schreinermeister nach kurzem, schwerem Leiden im 54. Lebensjahr sanft entschlafen ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Hch. Geissies* Vil. Haus- u. Küchen- Oer*äte Landw. Geräte Waschmaschinen empfiehlt ld96 J. Häuser vorm. J. Happel Herrn Carl Puth, Gutsöosiizgr heute plötzlich gegen 4 Uhr an einem Herzschlag im 41. Lebensjahre zu sich zu rufen. Geschäftseröffnung. Erlaube mir meiner werten Kundschaft, sowie einer geschätzten hiesigen Einwohnerschaft ergeben]! anzuzeigen, daß ich heute hier, Sonnenstraße 31, am Kreuzplatz, eine Eicr-, Obst-, Gemüse-, Blumcn- und Pflanzenhandlung <2234 Gärtnerei Wiesctter Weg 28. eröffnet habe. Indem ich meiner geehrten Kundschaft durch Führung nur guter, frischer BZare und reelle Bedienung volle Zufriedenheit zusichere, bitte td) um geneigten Zuspruch. Hochachtungsvoll Wilhelm Wilk© Sonnenstraße 31, am Kreuzplatz. Achtung! Kartoffel»! Nächuen Montag d. 10. April beabsichtige einen oder wenn nötig mehrere Waggon Kartoffeln hierzu vertamen. Magnum bomun u. andere gute Speiietarloßeln für den Preis von 6,5u Alk. pro 100 Kilo netto, bahnsrei Gießen. |02197 Be]tellnngen nimmt entgegen Phil. Bauer 11., Bahnhoigr. o7. < ? No. 209*0 teile spottbillig. . Preisliste gratis und Iraoko. X J. Jendroscli & Cn. Chariottenbars 5. •7 Dintsehe crstlil. Solidana-Fanrraaer *' X auf Wunsch Teilzahlung. < ' Anzahl. 20, 30. 50 M. * ' Abz. 8—15 M. mon.' ’ Keicherader von 64 M. an. Zubehör- \ ' 858 Bahtthofstratzc 44 Bahnhofstraße 44. mit Spachtel-Stickerei Paar Mt. 2.50, Alk. 3.—, Alk. 4. OOKWjh 09 « ft jMq Gardinen creme und weiß abgepaßt und meterweise in allen Preislagen. Rouleaus Projekte und Kostenanschläge sowie Ingenieurbesuche zu Diensten Telephon No. 35 Puppenwagen Kindersportwagen 1892 ®sä"9 MES- Schellfische von den billigsten bis zu den feinsten. Heinrich Sack, 10 Marktstrave 19 9» S O D*/. [400] 66 233 348 81 480 39 547 [1000] 624 77 95 748 !4 959 60 70 7 1029 46 80 91 160 91 233 [400] 39 [4001 000183 594 616[400] 39 71 84 87 99 752 84 872 [1000] 70055 104 Mützen l i v 90 000 80 000 70 000 SO 000 50 000 40 000 :V' ’r■ ‘V ' ;■•• • ■>■7,;-a .•-•.•A'.""- Herrenhüte KoHmmKiWe S Q » Ueberziehe» und Reparaturen schnell mld billig in eigener WertstäLte. Puppensporlwagen Kasten- u. Leiterwagen Schubkarren 5.- 2.50 J. M. Schulhof Telephon 119. Promoter Versandt nach oulw. 240 usw. usw. Original-Lose für erste Ziehung Ganze Elk. IO — Große Auswahl in Ledertuch-Markttascheu, von 40 Pfg. an. Henkelkörbe (1 und 2 Deckel) enorm billig. 1772 Wäsche-Leinen, 10 Meter von 18 Pfg. an. Wäsche-Klammern. Wachstuche in allen Farben. uhr Sonnenstrahe 25. reichhaltige Auswahl Conrad Bramm Marktplatz 18. 0 Porto und Liste SO Pfg extra empfehlen gegen Einsendung oder unter Nachnahme des Betrages. Bestellungen spätestens bis zum 13. April d. J. zu senden an Sipos &Comp., staatl. konz. Lott.-Einnehmer BUDAPEST 460. Schirme 105 in großer Auswahl H. Schaffstaedt Schanzenstrasse blutfrische Rordseeware, sind in Eispackung eingetroffen bei Georg Wallenfels Marktplatz 21, 98 gegenüber der Engel-Apotheke. Preisel-Beeren »mit 50'/. Zocker -'"g-kocht- per Pfund 30 Pfg. 1906 Ph. Herrmann @ettet6»ea 33 Telefon 257 Jur Arühzayrssmson empfehle in großer Auswahl Halbe „ Viertel „ aus-Entwässerungen Uebernahme der Gesamtanlagen einschliesslich sämtlicher zugehörigen Erd- und Maurerarbeiten Anfertigung der Konzessionspläne und Einholung der behördlichen Genehmigung 89 |40Gj 637 733 82 870 904 |400j 2U 40100 18 23 [lOOüj ul ud zui u -- 50 362 |400l 453 88 517 36 I400J 37 81 636 55 738 59 66 71 829 81 50092 103 12 37 [40Q] 42 74 215 20 24 281400] 359 86 481 85 92 [1000] 528 80 89 615 22 818 (400] 41 900 7 56 [400] 57 601400] 80 51034 277 92 404 78 96 520 21 620 30 766 [4001 75 818 48 531400] 86 88 908 11 44 [400] 54 5 2046 146 73 75 91 221 35 [400] 42 388 [400] 499 [1000 , 535 48 76 80 88 96 809 23 25 [10001 42 950 61 53117 83 251 326 61 4001 545 1400] 98 641 716 [1000] 60 67 880 902 81 86 96 [400] 54023 43 56 [1000] 147 1400] 62 288 93 391 400 51 66 517 19 64 73 94 671 705 6 63 72 81855021 27044°[10001 47 51 189 222 39 65 300 s2000] 39 55 63 87 [400] 433 67 510 17 41 619 787 809 [1000] 82 94 98 56021 80 [4001 174 76 208 17 307 41 71 476 542 606 [400] 8 815 905 43 [4001 57007<73 Wd 57 90 95 [400] 234 87 [400] 327 91 442 70 572 89 719 [490] 55 59 [400] 92 807 35 [400] 997 [4Ö0] 58001 125 [1000] 28 82 56 216 |400| 17 849 422 45 71 [400] 514 77 95 647 50 702 32 85 95 860 [1000];91 944 53 76 [1000] 91 [400] 5 9051 97 [2000] 118 [400] 40 55 87 24o [400] 46 64 403 [400] 90 501 707 [4001 36 55 801 [400] 32 87 46 81 [2000] 93 00036 117 41 285 360 401 87 [1000 , 88 51S' [400 27 75 78 [4001 675 80 725 822 84 91 926 64 93 [4001 61151 57 214 23 1J 373 94 [400] 411 77 81 |400| 89 [ 4001 540 616 81 732 72 801 [400] 44 46 49 [400 [ 53 [1000] 62009 95 155 237 325 [400] 416 85 86 93 516 51 [2000] 58 76 rinnoi 86 623 89 700 [4001 31 48 [400[ 77 949 88 97 [400] 63010 30 99 118 72 92 301 26 [4001 92 [400] 497 [ 4001 514 30 40 81 639 40 [4001 47 87 08 722 S*87 d 65 69 [4ü0][64042 «) [2000]| 118*1 233[400J 51 [1000] 53 96 312 [400] 14 52 68 93 452 84 505 11 35 607 [1000] 15 46 “Vwes 70 131 99 [10 0001 322 [400] 438 524 59 71 78 99 644 726 66 80 861 920 23 90 66067 164 218 99 445 68 70 501 71 99 631 84 711 19 22 25 62 875 96 925 79 90 91 94 95 67058 256 303 39 [1000] 579 [1000] 665 718 36 61 64 871 [1000] 971 68020 128 89 98 261 [1000] 320 31 42 61 [400] 529 [2000] 41 57 79 99 619 74 [400] 709 72 812 926 [10001 69036 87 141 1400] 222 39 87 340 64 463 92 506 732 [400] 871 930 38 44 63 93 53 [4001 59 66 824 959 60 70 71029 46 80 91 160 91 233 [400] ö» [MWI 303 70 436 69 [1000] 83 594 616 [400] 39 71 84 87 99 752 84 872 [1000] 929 [1000] 43L70 96J 72037 83 [1000] 180 [1000] 228 63 87 [400[ 328 49 520 35 78 665 74 726 [400] 58 [1000] 89 813 25 [1000] 946 7 3075 117 24 [1000] 212 39 [10001 41 49 63 72 327 533 86 669 83 702! 37 89 931 60 74010 [ 400] 20 43 [400] 76 112 338 46 92 420 94 [400] 511 11000] 51 [1000] 82 85 614 705 21 70 81 807 63 95 7 5009 41 49 [20001 56 160 302 56 75 88 452 58 88 534 67 [1000] 769 818 22 27 918 39 [400] 76051 [400] 167 96 208 827 56 76 421 36 45 [1000] 73 516 33 75 625 76 [400] 723 [400] 41 95 811 32 903 [400] 7 7270 [10001 539 40 65 619 704 79 94 [400] 804 99 7 8023 63 103 201 75 [1000] 342 503 39 ( 2000 | 630 40 715 882 964 70058 137 42 280 302 408 4 82 575 622 57 71 720 35 57 79 [400] 801 29 32 37 973 77 86 80036 48 144 61 298 803 18 26 77 583 [400 [ 685 94 787 53 80 821 3711000] 908 81018 50 [4001 63 154 72 [400] 485 517 51 60 [2000] 657 [10001 69 [400| 740 51 96 865 923 [1000] 98 [400] 82014 [400] 17 146 76 [10001 402 [400] 30 82 539 876 700 18 55 66 88 811 936 83002 4 58 97 121 (10001 224 [400] 357 494 [400] 98 600 57 629 56 72 85 8» 783 811 16 74 [ 400] 84108 17 [400] 37 403 39 [400] 85 [400] 89 580 806 7 85037 118 203 [400] 28-301 11 16 42 84 457 576 664 714 17 68 7$ 96 888 906 69 86017 24 152 [400] 212 32 75 [400] 307 511 19 25 83 60$ 20 [ 4C0] 730 57 67 867 86 911 38 86 87005 60 75 82 262 812 72 405 3J 45 [400] 73 615 42 [1000] 80 81 [4001 753 98 [4001 819 [2000] 26 [100« 55 79 943 [400] 45 73 [10001 87 88007 174 921257j400] 91 93 97 35j 551 616 39 51 64 68 71 [400] 745 51 68 76 [4W] 98 815 68 99 89001 2 26 52 1400] 64 168 [400] 94 205 7 94 466 615 26 37 [400] 711 [400 31 32 831 83 81 90001 99 141 59 243 66 81 384 76 93 [1000] 434 53 76 85 [400] 548 617 24 701 15 [1000] 37 814 97 91007 39 88 122 49 251 372 [400 420 32 36 48 53 95 528 39 82 650 [400] 54 57 90 759 92 889 922 (1000! 53 92190 289 300 1 57 412 24 59 554 607 18 57 58 [400] 89 722 82 8U 98 959 70 98062 146 [400] 51 267 81 507 8 ( 400] 10 621 68 86 744 [40Q 91 [400] 94006 27 305 1400 ] 516 [400j21619^ 65 793 820 95026 51 172 [400 | 79 97 211 16 [400] 38 76 84 92 410 47 529 71 611 [400| 766 (400! 87 875 991 90022 178 235 63 461 508 |2000| 64 71 [400] 671 843 918 [400] 90 [400 ] 97 97121 228 336 67 472 552 [1000] 69 [1000] 628 97 719 936 98014 31 78 105 [10001 8 38 60 [400 [ 94 22? 35 [4001 74 [2000] 91 460 504 616 [4001 789 92 902 99070 95 117 39 Sy 267 326 [1000] 34 69 82 410 55 611 730 63 85 96 879 [400] 96 97 94? Rackste Ziehung: 6. April 1905. Jedes zweite Los gewinnt Grösster Gewinn ev. 1000000 (Eine Million) ttpec. Kr. 600 000 400 000 200 000 100 000 V. Kesstsch-Würingisch« Staatslotteru -trhimr VL Klaffe. (8. Tag.) 5. KprU 1905. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mark gezogen» (Ohne Gewähr.) 184 [400] 72 [400] 212 62 81 319 [400] 89 [1000 ] 403 30 62 539 67 600 52 75 876 976 [400] 85 [400] 1016 [400] 21 [1000] 42 47 66 114 19 37 90 315 [1000] 32 400 54 73 509 21 78 86 625 45 700 17 35 48 807 970 73 2105 15 69 227 [400] 319 39 452 526 60 68 [400 ] 93 [400] 600 [400] 66 99 708 63 86 93 825 48 (1000] 8067 119 214 47 73 79 84 311 28 49 86 486 [400 ] 684 94 752 88 815 32 956 4016 50 83 126 63 [20001 286 325 36 38 41 74 407 68 96 556 734 37 60 [1000] 71 807 26 36 41 69 911 37 57 5025 84 169 447 65 79 500 7 37 54 [400] 754 962 [1000] 91 6015 242 [400] 85 99 339 403 36 58 61 [400] 536 39 86 632 (400] 729 77 86 [4001 89 823 982 7012 24 37 55 77 163 78 205 419 37 66 87 620 (1000 ] 69 [1000 87 729 33 [40Q] 48 [400] 49 50 [400] 75 898 913 [1000] 18 78 [10001 88 8080 111 12 39 210 56 384 415 76 92 567 78 653 [400] 87 [1000] 90 94 762 87 95 902 36 53 56 80 9022 67 68 104 230 41 347 77 406 60 513 [1000] 23 51 68 77 87 631 82 98 746 83 [1000] 876 915 20 10021 103 20 46 [1000] 61 241 [400] 54 60 81 96 369 429 [1000] 71 500 [400] 20 45 56 611 726 [400] 80 85 [400 ] 97 98 905 11061 74 [1000] 165 215 48 300 57 430 58 518 640 701 15 805 23 31 36 69 1 2008 85 150 288 324 449 533 75 648 [400] 52 728 83 846 [1000] 85 915 1 3029 44 56 85 139 224 28 77 477 541 674 798 [400] 837 907 94 14016 31 32 [10001 50 62 [400] 95 234 354 95 417 578 [1000] 87 612 16 65 68 95 96 753 808 85 [400] 933 _____ _ 15022 187 88 91 228 [2000] 845 416 [1000] 569 092 799 801 52 [1000] 919 21 [2000] 60 62 76 1 6002 [400] 19 48 [400] 122 48 85 256 60 [1000] 315 W [1000] 420 33 [400] 566 654 84 705 858 945 1 7044 63 103 53 1400] 218 88 [400] 93 352 416 20 37 [400] 527 640 726 81 872 917 18127 [1000] 44 |400] 200 10 362 [1000] 459 [1000] 520 85 751 824 903 13 39 19010 42 147 207 34 [1000] 73 94 348 75 418 72 81 510 26 34 66 78 88 95 96 689 713 35 89 95 823 26 82 83 [400] 914 44 [1000] 57 t4V20009 58 229 335 84 [1000] 404 59 80 82 549 96 603 724 [400] 50 871 912 [400] 51 21035 58 126 28 43 202 44 306 [400] 464 85 501 [400 | 26 650 781 925 22100 84 251 59 [400] 344 [400] 61 454 79 82 502 9 97 092 723 32 839 61 (2000 ] 65 974 23188 231 59 345 400 528 610 13 57 66 708 13 31 32 809 23 [400] 25 938 24031 56 [400] 93 209 81 87 94 95 329 69 433 35 91 591 605 [4001 29 62 94 868 70 76 89 908 11000] 40 25022 [400] 64 95 142 96 [400 ( 221 42 [1000] 367 98 433 60 678 640 [400 ' 81 709 23 32 61 66 961 26042 120 |400] 61 86 99 203 65 380 [1000] 81 [1000] 498 649 76 82 719 826 64 [1000] 81 [1000] 92 99 9o2 67 85 2 7076 95 ( 5000] 111 45 80 200 [1000] 83 [1000] 332 48 [1000] 64 424 96 602 703 78 823 1400] 35 [2000( 37 69 73 28016 21 [4Ö0] 217 26 312 22 61 468 584 95 601 4 703 853 68 921 [400 ] 68 29004 17 26 122 70 208 42 308 40 92 [ 400] 442 67 508 666 80 96 710 [2000] 23 816 37 908 80007 62 115 20 225 73 449 71 83 592 744 [1000] 835 915 50 31035 [400] 47 78 182 232 46 61 [1000] 336 [10001 52 91 422.87 503 15 652 57 92 751 78 92 809 [1000] 969 94 82004 1400] 189 70 214.38i 69 87 334 [400] 66 447 [400] 59 550 91 93 670 776 [400] 81 14W] 801 9 66 [400] 68 33003 9 [1000] 26 49 62 138 70 74 362 413 63 90 562 73 76 6o4 56 87 871 82 913 27 85 84025 72 88 90 144 267 350 444 578 608 [400] 14 772 94 839 46 903 „ _ _iO 85063 85 90 [4001 105 35 47 207 331 71 468 74 [400] 518 76> 667 [1000] 704 50 811 18 ^6014 27 [1000] 72 94 123 ^1 54^) 302 (4OO] 15 40 85 [400 ] 87 [400] 405 [400] 51 514 701 69 79 [400] 96 828 58 909 23 [400] 37000 18 123 24 212 (1000] 63 82 [400] 19 68 762 834 42 00 71 85 950 [400 ] 68 92 38008 35 55 [5000]I 62 86 119 2ö 29 248 [10000] 313 |400] 54 73 [1000] 93 469 99 693 694 930 A ?9O05 [4OO] 73 112 45 204 9 [400] 308 22 77 94 527 66 644 68 [400] 712 [400J 23 47 64 801 10 92 921 71 93 r Mnnm 40013 36 106 56 209 26 [4001 49 98 343 [400] 77 412 [1000] 6o [400] 91 527 679 [400] 702 64 847 [4001 69 41095 108 48 89 230 361 430 56 601 18 645 840 986 4 2009 (1000] 18 80 (10061 tl6 W 42[400j 270 [400] 93 312 68 440 99 597 ( 20001 611 16 742 67 [4001 68 91 807 25 34 58 72 74 [400] 81 965 43051 204 54 58 [400] 304 10 42 [40014^ 67 511 74 711 46 72 800 933 [400] 44081 83 167 [400] 79 284 314 403 17 [1000] 35 [400| 92 [1000] 551 63 11000 ] 68 614 [400] 27 33 55 80 97 920U 65 45009 66 82 117 33 [1C00] 48 88 237 346 401 8 16 19 515 46 612 ,1000] 804 48 61 78 [4001 974 4 6032 ( 400] 37 180 [1000] 82 245 |1000) 97 313 40 440 11000 ] 591 99 600 15 724 27 54 74 83 807 & 68 f 1000] 90o ,400 20 63 47" 12 88 10G 50 [1000] 91 94 1000] 304)400] 75 424 53 538 p 66 735 56 85 99 834 44 945 63 48041 166 70 241 341 455 525 51 Wasserreiniger D. R.-P. angem. hv"/, Wasser- und Dampfentölei D. R. 6. M. Wasserenteisener D. R. P. a. automatisch wirkend. Hohe Garantie. Glänzende Zeugnisse. Vorziigl. Referenzen. — Billige Preise. Kostenlose Wasseruntersuchung durch eigenes Laboratorium. Prospekte und Kostenanschläge gratis. Dampfkesselfabrik vorm. Arthur Rodberg, A.-G. Darmstadt. Fußboden Anstrich. Bernsteiulackfarbe loie gew., über Nacht trocken, Psd. 90 Pfg. 1869 Tpirituslackfarbe osegew., sofort trocken, Pfd. 80 Pfg. Oelfarbe«, Lacke, Pinsel re. Gust. Walter Mäusburg. Telephon 386. GEWINNCHANCEN bietet die staatliche G—Geld-Lotterie Veriosungskapital über Millionen