hau Mittwoch 8. Juli IVOS Nr. 158 General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen. & ba iveg, wo ein auch in den Füllen, und es notierten am tu 5HS getrieben wird, der Heumond. Die hat, sagt Heumonat, wer Bienen Die Rusten: Wer das Gerstenfcld wer den Bohnengarten hat, nennt Tarten nennen ihn „Plagemonat", Letten sagen: wer Kühe hat, sagt Lindenmonat, hat, sagt Gerstenmonat, ihn Bohnenmonat. Die weil in diescin Monate Redaktion. Expedition ».Druckerei: Schulstr.R, Tel. Nr. 6L Telegr^üLr. 1 Anzeiger Vietze», Vrichrtnt mü vuSnahm« des Sonntag». Die ^Sletzrnn -amMenblätter" werden dem Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der Landwirt" erscheint moaaMch einmal. 30. Juni 87.— 87.— 79.10 88.75 91,60 78,30 Rrrssische Anleihe von 1902 . . Ruffische Konsols von 1880 . . Russische 3 '/, proz. Goldanleihe MoSkau-Kiew-Woronesch'Obl. . Rotationsdruck und Berlag der Srsthlstch« V UnwersttätSdruckeret. R. Lang«, Dietz«. Kandel und KerKeör. AolKswirtschaft. Berliner Börse vom 4. JuN 1005. vermischtes« *' Skatspiel für Kaiser Wilhelm II. Neuer-, dings hat sich Wilhelm IL ein Spiel anfertigen lasten, das für ihn ganz allein bestimmt ist. ES stellt ihn selber als Herzkönig dar. Papst Leo ist Piquekönig, der ermordete König Humbert Kreuzkönig und König Leopold von Belgien ist Karrecnckönig. Als Damen sieht man Königin Viktorias Königin Margerkta, Kaiserin Elistrbett) und die Zarin. Berühmte historische Minister bilden die Buben und vier hervor- ragende Bühnengrößen die Aste! . 238.80 . 142.10 . 246.75 . 209.50 Kolonialpoft. Paris, 4. Juli. Nachrichten aus Kambotscha zufolge ist der Poften deS Verwalters üo effler von mehreren Hundert Eingeborenen angegriffen worden. Loeffler schlug mit 15 Mann Miliztruppen die Eingeborenen nach heftigem Kampfe zurück. Letztere hatten 15 Tote, die Zahl der Verwundeten ist nicht bekannt. Loeffler und seine Mannschaft blieben unverletzt. Ein ähnlicher Vorfall wird über Saigon gemeldet, wonach bei Sadee ein Kampf gegen den französischen Posten stattfand. 80 Eingeborene waren in das Vorratshaus eingedrullgen und hatten viele Ware»: und mehrere tausend Francs bar geraubt. Der Krieg. Petersburg 4. Juli. (Petersb. Telegr.-Ag.) General Linewitsch telegraphierte vom 3. Juli, daß der Feind am 30. Juni in der Gegend von Hailunchen bis zum Dorfe Liuchukhedzy, sowie zu ' dem etwa zehn Werst nördlich von Fulangtse liegenden Engpaß und Dorfe Gangutse vor-- rückte, sodann zurückgeschlagen wurde und sich air feine früheren Stellungen zurückzog, wobei er von der russischen Kavallerie verfolgt wurde. Am 1. Juli unternahmen die russischen Truppen einen Angriff gegen den Feind, der eine Stellung beim Dorf Sanvaitse, etwa 16 Werst südlich von Liauhunpen innehatte. Um sieben abends wurden die b e f e st i g t e n P o si t i o n e n nach vorbereitendem Artillerie- Kampfe im Sturm genommen. Die Russen verfolgten den Feind drei Werst weit und vernichteten ein Bataillon japanischer Infanterie. Tokio, 4. Juli. (Amtlich.) Russische Kavallerieabteilungen in der Stärke von 400 Mann wurden am 2. ds. sechs Meilen nördlich von Yuschong in Korea unter schwerenVerlustenzuruckgeworfen. Eine japanische Abteilung machte eine weitausholende Umgehung, grif die Russen nochmals auf dem Rückzüge an und zersprengte sie. Am Morgen des 1. ds. wurde eine Abteilung von 600 Mann russischer Reiterei in der Nähe von Pinnuitzo, 13 Meilen nordöstlich von Kangpin in der Mandschurei, und eine andere aus Kavallerie, Infanterie und 18 Geschützen zusammengesetzte rustische Streitmacht in gleicher Weise acht Meilen nordöstlich von Pinnuitzo angegriffen. Da? Gefecht dauerte bis zum Anbruch des Morgens. Die Russen wurden zu rückgeworfen. Ihre Verluste belaufen sich auf über 40 0, die japanischen auf 90 Mann. Komische Tagesschau. Keine Neberschahirng. lljljtl Jud)t 104467 Mler, Kus Stadt und Land. Gießen, 5. Juli 1905. •* Was wir vom Juli erhoffen. Der Juli ist für den Landmann der bedeutsamste Monat; er entscheidet über die Ernte. Daher führt er in vielen Gegenden direkt nach der Frucht, die dort die Haupteinnahmequelle oder das Hauptbedürfnis der ländlichen Bevölkerung bildet, den Namen. Bei uns in Deutschland heißt es überall, wo viel Viehzucht lr- 1,— 1 — 1,75 1.65 U 288.75 142.10 246.90 209.40 Ausland. London, 4. Juli. Heute lief auf der Werft von Barrow der Panzer „Katari", das größte der bisher erbauten japanischen Schlachtschiffe, in Gegenwart der Prinzessin Arisugawa vom Stapel. Paris, 4. Juli. In der gestrigen Sitzung der Kammer wurden die letzten Artikel des Gesetzentwtirfes betr. die Trennung von Kirche und Staat angenommen und wurde die Vorlage dem Senat unterbreitet, der sie einer Kommission überwies. — Die Kammer genehmigte ferner den Antrag G^- rault-RichardS, wonach Christi und Mariä Himmelfahrt örtan „Blumenfest" und „Erntefest", Allerheiligen „Gedenktag" und Weihnachten „Familientag" genannt werden sollen. — In Marinekreisen heißt es, daß in diesem Jahre eine umfastende Sp e zi a l - I ns p e kt i o n der Reserve-Offiziere der Marine stattsinden soll, da sich der Marineminister überzeugen will, mit wieviel geeigneten Kräften er im MobilmaehungSfalle rechnen könne. Wien, 4. Juli. Am Schluffe der Sitzung des Abgeordnetenhauses begründete der Alldeutsche Stein einen Dringlichkeitsantrag über die Vorbereitung aus Trennung von Ungarn und greift die Regierung sowie das österreichische Parlament an wegen der Hundedemut gegen Ungarn und die Krone. Ministerpräsident Gautsch weist mit erhobener Stimme den Vorwurf zurück, er treibe ein Doppelspiel bezüglich Ungarns. Bei den Alldeutschen erhebt sich während der Rede ungeheurer Lärm, der lange andauert. Berger und Stein schreien ununterbrochen. Als Baron Gautsch den Alldeutschen zuruft: „Der Weg, den Cie in der ungarischen Frage eingeschlagen haben, ist nicht der richtige", erneuert sich der Tumult. Die Alldeutschen rufen: „Sie Schwindler" und pfeifen, die Majorität des Hauses applaudiert Gautsch. — Die Dringlichkeit wird darauf abgelehnt. — Rückgang der Russenwerte. Trotz der ganz un-j berechenbaren Lage in Rußland geben die hauptsächlich am Berliner und Frankfurter Platz gehandelten ruffischen Papiere nicht stark zurück. Ter Crsdit Lyonnais imb das Bankhaus Mendels- fohn u. Co. halten fortgesetzt ihre schützende Macht Über die Papiere Büglerin m AanzbiWN 28. Juni 88.60 88.— 80.10 90.50 98.25 75JW 125.80 138.90 147.90 Die Auffassung, welche die rechtsstehenden politischen Parteien Frankreichs der Marokkofrage gegenüber haben, • ist deutscherseits bisher weniger beachtet worden. Mit Unrecht. Deutschland hat keine Veranlastung, Herrn Rouvier mehr Vertrauen entgegenzubringen, als dessen politischen Gegner für ihn übrig haben. Bülow und Rouvier mögen in ihren Roten noch so höfliche Worte tauschen: die Tatsache bleibt bestehen, daß in der Marokkofrage Frankreich Deutschlands Gegner ist. Wenn nun jetzt die französischen Natw- nalisten ihrer Ueberzeugnng Ausdruck geben, daß die Einberufung einer Marokko-Konferen die Gefahr eines Konfliktes mit Deutschland eher noch verschärfe, so muß ihre Zuversicht in die versöhnlichen Absichten Rouvier? recht gering sein. Da die Nationalisten auf Grund dieser Ueberzeugnng einen Feldzug gegen Rouvier inszenier'" o ist das um so mehr bemerkenswert, als der Revancl. mke sonst gerade bei den rechtsstehenden französischen Po. fern Unklang gefunden hat. Man hält also in diesen Kreisen entweder Marokko nicht für einen erwünschten Anlaß zum Kriege oder man glaubt sich deS Erfolges der französ. Waffen nicht sicher. Jedenfalls bezweifelt man, daß die Konferenz zu »gütlichem Ausgleich- führen werde, weil viele Köche den Brei verderben. Hierin liegt zweifellos etwas Richtiges, und demgegenüber scheint es, als beurteile man hier zu Lande die Bedeutung der glücklich „im Prinzip" durchgesetzten Konferenz allzu optimistisch. Man sollte nicht vergessen, daß Rouvier mit Lord Landsdowne Hand in Hand geht, daß er sich auf die diplomatische Unterstützung Englands verlaffen kann, und daß infolgedessen die für gütige Beschlüffe erforderliche Einmütigkeit der Konferenz-Teilnehmer in den Hauptfragen schwerlich zu erreichen sein wird. Die Schwierigkeiten beginnen erst un Konferenzsaale, wo hart im Raume die Jntereffen aufeinander- stoßen. Erst die Zukunft wird darüber entscheiden, ob Fürst Bülow den Tag loben darf, an dem Herr Rouvier sich ent- schloß, den Konferenzvorschlag anzunehmen. Eins ist aber wohl schon heute sicher: ein schnelles Resultat wird auf dem Konferenzwege nicht erzielt werden. Rouvier hat es offenbar Keineswegs eilig, und wenn die Konferenzdebatten zeitlich denselben Verlauf nehmen, wie die Vorverhandlungen, dann können die Marokko-Diplomaten monatelang am grünen Tisch sitzen. AuS Paris meldet vom 4. Juli die ofsiziöse „Ag. HavaS-: Die für heute erwartete Besprechung des Minister- Präsidenten Rouvier mit dem deutschen Botschafter fand nicht statt. Fürst Radolin begibt sich erst morgen tn das Ministerium des Aeußern. In der Umgebung Roumers bewahrt man noch die größte Zurückhaltung hinsichtlich der Punkte, über die die beiden Regierungen einig geworden sind. Man stellt fest, daß die endgiltige Verständigung äußerst wahrscheinlich sei, beschränkt sich aber doch auf die Erklärung, daß die Angaben der Blätter unvollständig und verfrüht sind. chaft a tauten 0W“ uche Meldungen I Mark I.HJÄ Ä Rjascm-Kozlow'Obl...... Transkaukasische Obligationen . »u-Wiener-Etfenb.-Akt. . mk f. Ausnnirtig. Handel Petersburger Intern. Hcmdelsb. Die massenhaft zum Verkauf gestellten in Berlin wie in SüddeMschkand noch nnmer Neulingschliefen, offenes Schliefen, sämtlich auf Fuchs, foroi* Siegerschliefen auf Dachs. Das Preisrichteramt haben hervorragende Waidmänner und Kynologen — die Herren Ernst Pröß ler-Frankfurt a. M. und Kgl. Förster Roggen- d orf-Niederbiel — übernommen. Die gebotenen Leistungen werden allem Anschein nach vorzügliche und die Konkurrenz um die zahlreich gestifteten Geld- und Ehrenpreise wird eine sehr scharfe fein, da zahlreiche Meldungen eingelaufen sind, darunter viele von erstklafligen Hunden. Samstag, den 8. Juli findet abends um 9 Uhr im Vereinslokal deS Verein» Restaurant Kaiserhof gemütliche Zusammenkunft mit Konzert» Begrüßung der Preisrichter und Gäste statt. Alle Freunde des edlen Jagd- und HundesporteS sind zu der Veranstaltung freundlich eingeladen. *• Die Briefbestellung. Von der Oberpostdirektion Darmstadt wird uns geschrieben: Bei dem außerordentlichen Unüange, den der Brieiverksh^ seit Jahren angenommen hat, wird die Briefbestellung besonders in den Städten immer schwieriger. Die Briefträger sind häufig nicht imstande, die Bestellung mit der wünschenswerten Schnelligkeit auszusühren, und die Postverwaltung ist meist nicht in der Lage, Abhil'e zu schaffen, weil die Schwierigkeiten zum. Teil selbst durch Vermehrung der Zahl der Briefträger nicht be- Kursrückgang in Pro». wiederholten Gänge zu machen. Besonders empfiehlt es sich, bei Neubauten von vornherein m den Eingangstüren zu den einzelnen Wohnungen Einwurfsspalten und an der Innenseite der Türen Briefkasten anzubringen, ferner den Einwurisöffmingen solche Ausdehnungen zu geben, daß von, den bestellenden Boten auch stärkere Briefe und Drucksachen ein- gesteckt werden können. Die vorstehende, an das Publikum gerichtete Bitte tst gewiß berechtigt. Allein wenn die Briefbestellung so äußere ordentlichen Umfang angenommen hat, muß die Postvertz waltung auch eine entsprechende Vermehrung der Zah§ der Briefträger eintreten lasten, und die VerantE Wartung für die pünktliche Bestellung der Briefe rc. muß der Post überlasten bleiben. Das Publikum sollte nicht nwA die obige Anregung nach Möglichkeit verwirklichen, sonder» eine unpünktliche Bestellung auch jedeSmal sofort zur Kenntnis des Postamtes zu bringen. 0 Marburg, 4. Juli. Eine tn unmittelbarer Näh» der Morbacher Quellen liegende 231/, Ar große Bergtz wiese, die seither dem Geh. Med.-Rat Prof. Dr. Exzellenz^ v. Behring gehörte, ist jetzt, nachdem die Stadt dort einige neue starke Quellen erbohrt hat, durch Tausch in städtischen Besitz Übergegangen. Sämtliche Quellen wurden in ihrer Umgebung so verdichtet, daß eine Verunreinigung deSl Wassers nach heftigen Regengüsten auSgeschloffen erscheint DaS Wehr, das Wasterwerk und die Morbacher Leitung liefern täglich 800 Kubikmeter bestes Quellwoster. Harpener Bergbau Tendenz: Ziemlich fest. die Landleute mehr arbeiten müssen als sonst; denn „der Juli bringt die Sichel für Hans und Michel*, im Juli heißt's: die Schnitter ins Feld! Wenn der Landmann auch für die übrigen Monate, wie besonders für Mai und Juni, seine besonderen Wünsche bezüglich der Witterung hat, so fügt er sich doch, wenn sie nicht in Erfüllung gehen, „er nimmt diese Monate dann eben, wie sie kommen." Der Juli aber muß heiß sein, daS wünscht nicht nur der Landmann und Obst- und Weinbauer, sondern jedevFreund eines guten Tropfens. Denn „heißer Juli verheißt guten Wein". „Der Juli und der Exekutor nehmen den Rock vom Leibe", sagt scherzend ein Sprichwort; im letzteren Falle bereitet die Rockabnahme keine Freude, im ersteren aber, auch wenn von der Stirne heiß rinnen muß der Schweiß, umsomehr, denn „was Juli und August nicht vermocht, daS wird vom September nicht gar gekocht", und außerdem arbeitet die Juli- fonne für zwei. Regen wünscht der ßanbmann im Juli, besonders zu Beginn des Monats, nicht, denn „wenn Juli fängt mit Tröpfeln an, wird man lange Regen hon'." Am verderblichsten aber ist der Juliregen, der ohnehin den Erntesegen nimmt, bei lichtem Sonnenschein. „Wenn es im Juli bei Sonnenschein regnet, man viel giftigem Meltau begegnet", gerade in diesem Monate aber ist der Meltau am schäd- lichften. Dagegen „Juli trocken, August haß (heiß), füllt den Bauern Scheune und Faß." Aus der Witterung deS Juli und aus Beobachtungen deS Lebens verschiedener Tiere während dieses Monats zieht der Volksmeteorologe mit Vorliebe seine Schlüsse auf den kommenden Winter. Er glaubt: „wie der Juli war, wird der Januar", „wenn im Juli die Ameisen ungewöhnlich tragen, wollen sie einen frühen und harten Winter ansagen." •• Dem Schuhschen Künstler-Quartett, welches am Dienstag, den 11. Juli, im Neuen Saalbau konzertieren wird, geht, so schreibt man uns, ein sehr guter Ruf voraus. Die Herren sind Mitglieder des Königl. Theaters in Wies- haben und haben überall mit größtem Beifall gesungen. Heber einen in Offenburg stattgehabten Liederabend berichtet ein dortiges Blatt: Für Freunde eines gediegenen Männer-Quartettgesanges war der geftrige Abend in der „Kopshalle" wieder einmal ein Fest ersten Ranges. Die Vorzüge des Schuhschen Künstlerquartetts sind in Offenburg feit Jahren so bekannt, daß es überflüfüg erscheint, darüber viele Worte zu machen. Nur das möge hervorgehoben werden, daß der erste und zweite Baß neu besetzt find und zwar tn glücklichster Weise. Dec erfte Tenor des Herrn S ch u h aber glänzt in unverminderter Frische. Dos reichhaltige Programm dao herrlichen Quartetts hat durch eine Anzahl neuer Kompositionen eine ansehnliche Bereicherung ettahren ** Öffentliches Preisschltefen. Am 9. Juli hült der Verein Hundesport für Gießen und Umgegend (E. V.) wie er uns mitteilt, auf seinem zwischen LiebigShöhe und Philosopheuwald idyllisch gelegenen, schattigen Schliesplatz sein IV. öffentliches Preisschliefen für Dachshunde und Foxterriers ab. Die Veranstaltung zerfällt in Jugendschliefen, ess-) Nr.liß 1886. 'Wi Temperatur der Sahn und der Luft am 5. Juli 1905. Nach Neaumur gemessen mittags zwischen 12 und 1 Uhr. Wasser 20°, Luit 16° R. 2)1 ü l le r'sche Bade- und SchwimmanstaiL , Nmaijdjen |ut WMnb NW 'Haushalt zu NL w lvonDruciere, UI8. |3583 full Nadcheu -klier-wkst 61.* r»sür Küche u. *• v4/, «in tzichciü lädcbea «en fluten Lohn 3ö84 -aße 63,1U, anderes Laus« Ctemwkt, 22. Zweites Blatt. 155. Jahrgang Eichener Anzeiger seitipt werden können. . P1 „ Das wirksamste Mittel zur Beschleunigung der Briefbestellung bat das Publikum selbst in der Hand: es besteht in der Sin- b r ' ng u n g von H a u s b r i e f k a st e n an den Eingängen der Wohnungen. Tenn nicht nut das Warten des Briefträgers auf das Offnen der Tür, das wiederholte Schellen usw. fällt überall da weg, wo ein Hausbriefkasten angebracht ist, sondern es fmb, auch in den Fällen, wo niemand zu Hause angetroffen wird, letne kommen. t , „ _, — Zur russischen Getreideausfuhr Die GstrrwH eiMuhr laßt einen Einfluß der Unruhen in Odessa bisher nicht erkennen. Tie Weizen- und Gerste-Aussuhr war etwas W Roggen-Ausfuhr etwas geringer als m der Vorwoche, bre fidferj ansfuhr hat etwas abgenommen, was möglicherweise mit oe** Zuständen in Qibau zusarnmenhängt. hen bellen versteht i, tu Familie cht. lich. Mutigen n Hüastostkiu 6., g-raut»' tn"/, Mädchen Al gg. |04397 mlage 29, L Her Hausarbeit idchrn Näheres in der! eb. Anz. 13199 igesaci >.1. August suche, mies Mvcheu aus in kleinen 3571 u> vüttmr, ir Elr. 148. ;hen ridermacheu i bei 04423 WilhelmstvL, (Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Mrörn») Privat-Diskont 2 PrszAit. Anfangs- u. Schtußkurse. Deft. Kredit .... 206.50 206.60 Deutsche Bank Darmstadter Bank Bochumer Guß . Gegründet 1883, Oscar Gutmann Bureau: Westanlage 31 Ton- und glasierte Wandplatten li entur-Verkauf 3505 Sonuenstrasse 20/22 Sonnenstrasse 20/22, Grosses* in Schuhwaren Sonnenstrasse 20 22 Sonnenstrasse 20/22 2819 214 85062 64 7! 36042 164 221 63 377 404 60 87 88 46049 Schulde«. überall erhältlich. 116 1904 gingen ab 114 116 83031 114 33 51 240 62 315 21 84116 27 302 28 43 56 88 470 Mark 00. Sorte .iebigstrasse 51, Riegelpfad, 1106 19 38 62 3 4087 218 51 99 346 654 63 706 8 4 16 322 46 419 45 520 82 625 67 88 717 [150 61 553 725 82 522 29 312 55 78 21101 22017 37 34 37 940 90 830 88 500 75 806 516 17 108 6? 1904 gingen zu . der Mitglieder Ende 1904 Während Daher Stand 9942.36 1034 226.36 27 965.83 55 809 27 923 66 33000 523 96 652 712 57 814 909 86 801 14 33 952 [159] Grösste Auswahl In Herren -Anzugstoffen, Tuchgeschäft gegründet 1827. 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On/e 89 94 95035 60 167 78 296 343 404 503 12 44 696 723 81 69 800 917 36 46 9(1120 219 1150] 52 78 348 67 412 58 517 19 48 609 21 73 818 36 43 97021 43 95 105 17 29 59 [150] 237 [150] 44 356 [150] 65 90 97 45? 617 18 35 51 59 774 81 867 950 67 98071 89 93 101 39 252 308 82 403 56 73 524 65» 51 723 39 53 70 87 915 87 38 77 99017 46 125 57 21I 892 403 9-633 59 688 38 50 720 80 61 813 48 73 936 Nächste Ziehung: 5. Zuli 1905., 413 34 66 626 49 67 73 730 76 955 401 [2 34 55 79 288 328 37 99 418 72 93 514 30 8o Kekaimtmachung. Die unterrn 5. Juni l. Js. angeordnete Sperre der Stephanstraße, zwischen Goethe- und Bismarckstraße, wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 4. Juli 1905. Großh. Polizemmt Gießen. Herberg.__________ Geschäftsanteile Aufgenommene Kapitalien ♦ Reseroefond Gewinnsaldo, einschließlich der Jahreserübrigung pro 1904 Telephon Nr. 21 Mosaikplatten Sämtliche Schuhwaren sind von bestem Material angefettigt Franz ISeumeier Ä8ie Sorten PBatten für Bodenbeläge und Wandbekleiduogen liefert in reicher Auswahl zu billigsten Preisen Emii Horst» Giessen < 50006 115 209 61 83 547 80 83 96 605 22 7^ 37 826 60 68 81 907 79 [150] 87 51009 [150] 92 106 11 27 39 46 79 267 71 479 579 757 96 806 924 45 52019 251 63 309 454 97 560 6121 21 93 705. 37 898 997 530-8 832764893O2463874854oä5 208 78 341 46 83 435 517 60? 56 60 55017 5467OJ7G9161291°291 337 60 71 80 99 4231 522 607 69 99 789 818 52 81 92 912 85 50021 158 [150] 72! 15*20 39 3'9 427 85 88 505 51 93 612 50 728 40 [150] 53 61 851 [150] 56 87 941 63 96 5 70-7 57 97 111 273 420 691 [150] 838 51 910 19 51 58010 24 51 236 71 439 72 96 596 642 721 814 903 11 [200] 39 56 79 59036 45 161 88 246 813 27 84 85 406 26 51 83 577 603 16 36 74 812 37 94 987 00208 523 618 78 711 58 90 91 92 835 46 53 89 902 ^5 61006 (150] 38 43 50 90 232 67 353 413 34 38 83 521j17'77 78 613 38 700 59 806 20 ad rtSfil 40 110001 42 49 61 75 83 62044 66 77 110 216 93 327 71 403 599 617 41 48 49 81 89 730 33 64 [150] 72 82 810 926 63009 75 112 41 210 [200] 38 403 13 7Ä 502 24 39 ^3 601 82 732 70 822 61 933 73 64034 106 ’SlS £ 71 M 620 79 791 858 932 87 66063 184 359 81 486 690 99 757 58 90 67105 50 [150] 57 75 99 295 365 8a 4Ö6 73 78 630 51 731 800 8 29 43 55 917 26 68016 77 115 30 78 83 86 94 214 48 358 59 96 445 73 592 718 38 818 69065 100 27 32 81 8o 211 41 ^56^515 19 63^3 83,731^ Qg 418 g? 75 gg 603 783 871 963 7 1 006 46 49 98 133 35 45 68 208 89 348 85 [150] 417 46 76 513 21 26 [1501 34 67 666 700 3 72 82 822 28 919 24 40 71 93 72046 91 115 31 89 218 17 382 98 469 642 [200] 62 742 809 18 24 959 95 73045 63 315 37 39 415 28 47 82 519 621 78'762 73 870 992 74047 134 94 236 50 69 77 85 343 91 40 6 3 1 643 99 720 [150] 22 (10001 831 75 81 958 1r 92 348 53 439 92 513 49 69 662 818 30 69 908 47 WnbmttMe-LerWrnMrm. Die statutengemäße Besichtigung der Pferde für Grünberg -md Umgegend findet Samstag, den 8. Juli, vorm. 9 Uhr, Sammelplatz Gießener Straße, dahier statt. Die Besichtigung für die Orte der Rabenau findet zu Londorf Donnerstag, den 13. Juli, vormittags 8 Uhr statt. Auf § 21 des Statuts wird verwiesen. c1/, Grünberg, den 29. Juni 1905. Der Direktor: Georg Keil. 76073 123 40 62 268 69 72 97 322 31 61 433 37 57 66 602 28 39 80 714 52 62 88 846 912 26 77010 50 119 261 67 [200] 79 328 420 25 533 48 664 78 791 809 951 78081 71 85 115 16 75 266 303 98 528 34 36 49 81 86 620 874 84 903 17 98 79023 40 [150] 71 123 97 232 49 320 33 4o6 548 54 609 27 34 57 719 82 37 [150] 90 832 65 984 86 81064 93 237 314 411 46 47 529 35 75 6a3 57 [1003] 86 713 48 83 893 985 88 82101 18 41 48 65 92 262 304 11^427 31^76 79 562 632 53 65 739 83 85 940 58 [150 519 42 49 682 80 91 724 88 822 94 91 626 468570184192 206 61 U^öl 650 650 816 41 58 68 905 77 86050 103 99 80 74 92 234 388 405 30 52 601 9 23 726 810 39 946 99 87114 85 86 ^3 83 30? 7 15 425 527 59 613 68 79 87 719 76 811 32 81 83 88041 61 119 41 244 57 306 78 550 623 45 761 890 950 75 89044 72 73 155 66 993 301 15 97 460 63 96 623 90 93 96 725 40 80 816 81 905 11 40 56 99 2 900*8 48 73 77 117 28 63 264 71 97 404 50 585 602 20 71 828 51 rr 960 71" 01007 20 64 82 101 39 57 236 362 458 93 590 2 34 50 54 920 02121 26 66 215 25 48 66 96 556 79 85 94 611 705 11 78 903 51 75 96 08021 58 95 206 39 59 97 342 448 61 526 49 632 86 701 4 26 316 933 dl ________ nn neu Kl .«AO 1X OX flO r?O K1A X« Q7 Q 7R1 R'-iÄ 52 98 812 80 912 16 38 50 67 nn 25006 86 171 72 300 31 431 53 78 91 512 53 68 97 668 754 [150] 93 816 45 78 926 35 58 26011 19 69 76 103 4 97 201 319 54 66 87 446 547 64 636 68 77 78 924 47 27015 57 126 63 73 210 51 7o 339 73 420 87 535 49 92 97 631 80 735 60 912 28048 94 103 55 74 221 39 82 90 398 436 508 26 92 626 87 724 809 85 98 913 23 36 49 63 29038 71 104 VI. HesstsH-Maringische Staatslotterie Ziehung IL Klaffe. (1. Tag.) 4. fluli 1905. Alle Nummern, neben welchen nicht? 'ie neckt i,t, [ins mit 100 Mark gezogen. (Ohne Gewähr.) 23 34 90 126 56 65 93 260 329 61 431 52 501 697 763 816 26 58 916 58 1107 214 37 71 84 90 368 90 405 572 688 717 99 845 904 14 2101 4 94 97 259(1000] 307 25 88 41124 72 96 98 575 622 30 33 66 71a 8J9 62 92 945 3011 12 62 71 79 86 99 147 212 17 30 41 99 308 21 64 70 81 424 58 65 591 648 80 87 834 59 88 89 931 61 65 4049 58 96 107 19 77 89 214 33 42 45 54 335 405 10 34 45 84 573 96 625 719 [150] 830 55 71 81 916 46 69 5034 44 87 139 92 99 [400] 324 93 404 526 75 609 32 844 48 58 914 18 6017 85 140 [150] 93 265 369 70 489 95 99 526 55 661 62 710 77 94 841 902 14 24 86 7036 42 99 106 229 367 78 84 406 93 555 713 74 83 814 32 53 91 933 57 8020 70 105 229 93 97 327 438 579 648 764 76 83 848 937 38 9010 35 47 141 48 86 256 355 400 [150] 32 50 59 540 70 631 Louis Trett & Co Walltorstrasse 17. Dappelhhzie^el Fabrikat I. Ranges. 66 67 75 77 92 004 41070 83 162 71 86 212 40 83 808 77 4 ns 663 709 828 33 949 72 42018 104 12 29 93 363 83 556 76 77 769 26 92 953 43005 8 28 37 60 83 170 81 230 39 40 71 328 30 68 18 20 81 82 642 79 82 714 17 98 (1501 8)3 60 944 65 44064 78 210 15 93 327 78 453 553 61 76 654 83 747 841 42 66 964 71 78 45047 104 34 84 95 279 328 495 509 22 41 50 99 760 820 58 62 134 49 264 354 454 97 517 71 628 711 40 87 97 831'913 [150 47024 173 329 31 44 96 409 16 58 71 627 76 79 701 20 89 834 41 50 80 81 904 21 57 48097 148 54 82 215 48 390 554 91 717 76i 94o 50 94 49023 30 58 113 17 43 217 45 53 89 323 88 406 511 35 68 644 [150] 81 702 63 30089 199 215 26 95 312 39 59 415 87 518 24 94 [10000] 626 77 754 874 983 31010 327 405 689 757 812 70 72 924 60 8 2016 88 129 33 46 86 210 79 81 83 99 357 [400] 69 411 12 20 38 62 80 600 714 19 36 - * ----- ----- 20 143 63 85 210 18 30 70 76 80 90 398 427 Hungen, den 3. Juli 1905. Der Vorstand der Sm- iih Äih-W ji jungen