Nr. 54 Samstag, 4. März 1905 155. Jahrg. «ffi* «fttMMfrM » CtMiatf. Ok «Skflene geetflartHtttr* «otsfcen berv t®njeVr rtrw wddJcttM MfleUflt Dl i U* 6i* *KW «m-Mch «tamM Giehener Anzeiger *Me*e*ÄrtwS ** MU» 6* Rttofttca. Exrx^ttto» tL Steterri: Wg. Mol- liuger mündlichen Bericht, in weuyem die wenigen Abänderungen, die der Etat bei. seiner Beratung uu Havse Abfunden hat, zutomrengcstetll irnix. Die Kammer genehmigt den Entwurf okmc Debatte. Nach der endgiitigm tfrüi.diung balanzrert„unter SWicH tiamig in d:r Ecmsberatüng vorg-mommenm Abanber- unÄLrdie bic Einnahme und Ausgabe im.ersten (Verwntt- 'Leit Vovanscitags (54 592 886 Mk., die Einnahme und im uS («cÄnögen^Xeit 18X390 865 Mk., mithin M Einnotaien imb »ben 72 683 752 ckk. folat die im Dezember v. I. abgebrodlne Emzelverat- una über den Gesetzentwurf, bett, die Forst Verwaltung Le?Art S, welc^r die Einteilung der Oberftrstereien bestimmt. Ww Müller wünscht anstatt der Bezeichnung „Kommunal- forstwart" das Wort „Körperschaftsforstwart" zu setzen, was !edock> vom Hanse abgelehnt wird. %rt 3 wird ohne Debatte genehmigt, bet Art. 4 beipricht Abg. Haas die Organisation der Obersvrstbehörde und macht darüber i-""'.,?#un8en bexfflto! bleiben jedoch aus der Tribüne unverständlich. „ Geh^ Oberfinanzrat FUcds wendet fick gegen den Borschlas des Vorredners, eine Litelünderung vorzunehmen uwo aaog sich auch gegen die Abänderung der BezeräMUNg „obere. FoM- KäSe" Das Wort fei trawfcia«8 am Platze nnb ou» in »w! schiedenen Gesetzen festgelegt. Art. 4 sowie 5—10 werden darauf angenommen. Zu Art. 11 hat Abg. Schönberger den Antrag gesteMü den Gemeinden, aus deren Kosten die RuhestandZv«fetzi«tz Gemeindeforsttvcrrts ersotgen svl>, das Einspruchsrecht zuzupftligen,, oder ihre Zustimmung einznholen. , - • - Geh. Oberfinanzrat Fuchs fülftt aus, cs habt H retzd feine rechtliche Verpflichtung yir Bcftaaung der Gemeinden UOj einer Ruhestimdsvn-setzimg bcstanden. Die Regierung sei aber mit dem Au Ssckmß-V orschlag einverstanden, die Gemeinden bei einer RudeftanoSversetzun^ „anzuhören". Bei der Pensionierung von Gemeindeforstnxrrten gebe die Negierung sehr bedächtig gu Werke und dti genüge der Ausschutzantrag vollständig. Nach kurzen Bemerkungen der Äbgg^ Haas,Schönberger und R e h wird der Ausschußantrag angenommen. . Tie Art. 12—19 genehmigt das Haus ohne. Debatte. Bei Art. 20 beantragt Abg. Köhler, daß Forsteintichtungsplänc 14 Tage auf der für das Waldeigentum zuständigen Bürgermeisterei offen gelegt und über etwaige Einwendungen von der oberen Forstbehörde entschieden werden sollen. . Ter Ausschuß hat sich mit diesem Antrag einverstanden erklärt. 9lbg. HaaS stellte den Antrag, anstatt „obere VerwaltungS- „KreiLausfckMß" zu setzen, es solle damit die Selbständigkeit der Gemeinden mehr gewahrt werden. Man solle den Forstbehörden nicht alles allein zur Entscheidung überlassen. Adg. Tr. Weber belieft das Forstwesen im aNgememen und beotnt unter Anführung eines interessanten stattstlleben Materials, daß in der Forstnnsscnjchaft eine scharfe Grenze zwischen dem Betriebskapital und dem Zinsertrag beobachtet werden müsse. Tie Forsrbehörde sei berufen, die Erfolge ihrer. oft hmrdert- föhrigen Kulturpflege auch zu schützen und da tonne sie nickst dem KreisaussckMß das Neckst zugestehen, einfach mit hineinzureden. Adg. Tr. David ist ebenfalls der Meinung, daß die Entscheidung der „oberen Forstbehörde" überlassen bleiben müsse. Abg. Tr. H e i d e n r e i ck> lüill den Gemeinden das Recht vorbehatten wissen, notwendig werdende Aenderungcn in den Planen zu beantragen. Abg. U l r i cd wendet sich gegen die Ausführungen des Abg. Haas. Ten Wald betrachte er als Eigentum der ganzen Nation, cs dürfe nicht in irgend einer Weise zum Gemeindeeigenlum umgestempelt werden. Man müsse auch aus die Zukunft Bedacht nehmen, auf unsere Nachkommen, die gleichfalls ein Llnrecht aus den Wach haben und bedenken, wie leick-t derselbe durch eine falsche Forstwirtsck)aft geschädigt werden konnte. Gegen die Tätigkeit und Organisation miserer Forschehörde sei im Hause mxi) nie geklagt worden; Redner ersuckst schließlich, den Antrag Haas abzulehnen. Finanzminister Gnauth wendet sich gleichfalls gegen den Antrag Haas und ersucht, dem Ausjchutzantrag zuzustimmen. Bezüglich einer anderen Behörde habe Herr Haas erst jüngst einen ganz gegenseitigen Standpunkt eingenommen in Bet ress der Selbstverwaltung. Es liege im Interesse einer rationellen Weiterentmickelung unserer Wald-- und Forstlultur, die Waldwirt schäft in ^den Händen der Forstbehörde zu belassen. Abg. Seelinger betont, er sei ein eifriger Vertreter der Selbstverwaltung der Gemeinden, müsse sich aMr ebenfalls gegen den Antrag Haas wenden; es sei sehr die Frage, ob mau den Gemeinden mit der Aufoürdung großer VeranrworUick-keileu einen Tienst erweisen würde. Abg. Haas verharrt aus seiner Anschauung, Abg. Ulrich erklärt sich dagegen und Abg. Reh ersucht als Berichterstatter das Haus, den Ausschußanirag anzunehmen, den Antrag Haas aber abzulehnen. Ter letztere wird darauf mit allen g^gen drei Stimmen aoge^ehnt, der AuSschußantrag einstimmig angenommen. Artikel 21 wird ohne Debatte genehmigt. B-i Art. 22 wieder- hott Adg. Haas seinen Antrag, anstatt „obere Forstbehörde^ zu setzen „KreisaussiDuß", beziv. „ProvinzialanssckMß". Auch diesen Antrag unterstützt Llbg. Tr. Heidenreich, während sich Abg. Tr. David entschieden dagegen ausspricht. Es handle sich hier Hauptsackstich um forstteu/nsta-e Angelegenheiten, und da solle es der „oberen Forstbehörde^ cncheimgegeoen sein, eine Verständigung herbeizufuhren. stemme eine solche nicht zustande, so sorle zunächst das Kreisamt und in letzter Instanz das bJu- nisterium des Innern entscheiden. Redmr ist der Meinung, büß man den Gemeinden jeden Eingriff in den Waid, als einem Gemeingut des ganzen Volkes, entschieden verwehren stllc. Abg. Haas erjuast darauf, nxim man seinem Antrag auch hier nicht zustimmen wolle, doch wenigstens als letzte ^upanz statt des Ministeriums den Vertvaltungsgerichtshof zu bestimmen und stellt einen diesbezüglichen Antrag. Geh. Oberfinanzrat, Tr. F u ch s widerspricht auch diesem neuen Antrag und bezeichnet die Anschauungen des Vorredners als die „graueste Theorie". In der 20 jährigen Tätigkeit des Redners in der Forstpcrnmlttmg habe noch rein einziger Streitfall den ganzen Instanzenweg durchlaufen. Man solle doch die sieben juristisck-en Mitglieder des Verwaltungsgerichtshoses mit der Beurteilung rein forstlick^technischer Tinge verschonen, die ihnen ja vollständig fern lägen. Mg. K ö h l e r: Er habe schon früher recht schmerzlich empfunden, daß die Gemeinden bei Feststellung der Wirtschaftspläne so garnichts mitzureden hätten. Mit der vom Ausschuß auf- gestelllen Bestimmung aber, daß in Streitfällen die Oberförster angewiesen sind, sich mit den Gcmeindevorständen in Verbindung zu setzen, werde ein Ausgleich geschaffen. Redner empfiehlt die Annahme des Aussckmßantrages. Bei der Abstimmung erfolgt einstimmige Annahme des Ausschußantrages und Ablehnung beider Anträge Haas. Art. 23 wird genehmigt. Bei Art. 24 stellen die Abgg. Haas und H e i d e n r e i 'f* n cue Anträge, gegen welche sich die Llbgg. Tr. Weber und Tr. T a v i d wenden. Der Artikel wird mit dem Zusatz Heideureich angenommen, der Antrag Haas abgelehnt. Auch bei Art. 25 wird wiederum der Antrag Haas anstatt „Ministerium deS Innern" „Verwaltungsgerichtshof" zu setzen, abgelehntt Bei Art. 27 entspinnt sich eine längere Debatte, an der sich die Abgg. Tr. Weber, Tr. T a v i d, Dr. H e i d e n r e i ch , Köhler und Bähr beteiligen. Hier wird ein Antrag Heidenreich in betreff der Pflichten der Gemeindeforstwarte abgelehnt. Ter Rest des Gesetzentwurfs, Art. 28—48, gelangt ganz nach den Aussck>ußanträgen zur Annahme. Abg. Reinhart stellt nun den Antrag, für den Sonderausschuß für die Verwaltungsgesetzentwürfe anstatt neun elf Mit- glieder zu wählen und . schlägt dafür die Abgg. v. Brentano, Erch Tr. Frenay, Tr. Gutfleisch, Haas, Köhler, Lemr, Müller, See- linger, Ulrich und Tr. Windecker vor, die einstimmig vom Hause gewählt lverden. '-tie vom Präsidenten Haas vorgeschlagene Abhaltung einer Nachmittagsjitzung wird von der großen Mehrheit abgelehnt, ebenso der Borsu^ag, nächste Woche keine Sitzung abzuhalten, um den Ausschüssen zur Fertigstellung weiteren Materials Zit zu lassen. Die Abgg. M o l t h a n, Bähr, Köhler und andere erklären sich für Wcitertagung und Erledigung des noch vorhandenen Materials in der nächsten Woche, schon mit Rücksicht auf die bald bevorstehenden Arbellen dec Landwirtschaft. Nachdem auch das Haus in diesem Sinne entschieden, beraumt der Präsident die näüfite Sitzung zur allgemeinen lleberraschungg nicht auf Tiens- tag, sondern ent au, Mittwoch vormittag lu Uhr an. Er hat damit giuulicb vermieden, daß die zweite Kammer ihre Jubi- taumssitzung , dtt 100., am Fa st n a cht s d i e n s t a g abhält, ein Umstand, ixr geiuiß zu zahlreichen witzigen Bemerkungen im Tande Veranlassung gegeben hätte! Schluß der Si.>ung 2 Uhr. H'alwlncrUanjches. Berlin, 3. 2)tärz. Tie Bu dget-Kommissi on des Reichstages setzte heule die Diskussion über die Mititär- Borlage fort. Unter anderem führte der Abg. Gröber (Zentrum) aus, nut Rückstcht auf die ciUgememe politische Tage tonnte man vielleicht das Inkrafttreten des Gesetzes auf ein Jahr h in a u ssch t eben und dafür die Dauer auf vier Jahre anberaumen. Der Kriegs m tnister erllürle, die Frage einer etwaigen Hinausschiebung sei eine politische und er lonnc diese nicht ohne vorherige Verständigung nut dem Reichslanzler beantworten. Vom militärischen Gesichtspuntle aus fei eine baldige Vermehrung der Präsenz und Ans- füllimg der Lücken notwendig. Der Abg. v. Staudy (fonf.) erklärte, seines Erachtens sei das Heer wichtiger als die' Flotte. Die Kavallerie habe heute erhöhte Bedeiltung gegenüber der Vergangenheit. Weiter bemerkte er, zur Kräftigung der Disziplin seien Paraden nicht zu entbehren. Die Militär-- Verwaltung sei mit ihren Forderungen überaus bescheiden geivesen. Äils eine Anfrage teilte der Schatzsekretär v. Stengel mit, daß der Etat der Zölle für 1905 einen Mehrertrag von über 14 Millionen ergeben werde. Im weiteren Verlauf erklärte der Kriegsminister noch, eine Vertagung' der Vorlage um ein Jahr ginge nicht an. Warum gerade 10 Kavallerie-Divisionen gefordert würden, könne er öffentlich nicht darlegen, man müsse dem Chef des Gcneralstabes vertrauen. Avsmz m den StsnLkssmIsrrzlfirru irr Sieht kießrv. Aufgebote. Febr. 18. Wilhelm Löber, Bäckermeister dahier, mit Anna Wilhelmine Friederike Luise Troß in Wetzlar. — 23. Dr. Johann Peter Philipp Poppert, Unwersilätsprosessor dahier, mit Gertrud? Wilhelmine Marie Sophie Naumann in Mainz. C'hefchließuugeu. Febr. 18. Heinrich Nachtigall, Fabrikarbeiter dahier, mit Katharina Elisabeth Koch in Frankfurt a. M. — Wilhelm August Müller, Eisendreher dahier, nut Johanna Lenz dahier. Geborene. Febr. 11. Dem Sergeant-Hoboisten Otto Trinks ein Sohn. — 15. Dem Postschaffner Johann Heinrich Wagner eine Tochter.— Dem Geometer 1. Klasse-Julius Ritter eme Tochler Luise Katharine Juliane. — Dem Bauunternehmer Friedrich Zutt eine Tochter, Ottilie Minna. — 16. Dem üolomotivhelzer Wilhelm Luh eine* ■ Tochler. — 18. Dem Lehrer Martin Fischer eine Tochter Martha Emilie. — 20. Dem Ausläufer Karl LU.Vs em Sohrn — 21. Dem' Schreiner Friedrich Eisenträger eine Tochter. — Dem Sanitäts- jergeanten Wilhelm Fmkernagel eine Tochter Hermine Elise. — 22. Dem Eisenbahnschaffner Peter Fackirier ein Sohn. Gestorbene. Febr. 21. Philipp Karl Heinrich Hermann Rinn, 12 Jahre alt, Sohn des Lehrers Hermann Rinn dahier. — 22. Albert Balzer, 27 Jahre alt, Schlosser dahier. — Otto Schlierbach, 31 Jahre alt, Lackierer dahier. — Wilhelm Spruch 68 Jahre all, Reuluer dahier. — August Helienbein, 6 Jahre alt, Sohn des Zunmermelsters August Helseubem dahier. — 23. Georg Capeller, 36 Jahre all, Juvalldeurentuer dahier. 24. Christine Simon, geb. Gerhard, 79 Jahre alt, Rentnerin dahier. m x 3 ff V) 01 > Seeiig1's feinste Kaffee-Essenzi 50 % Kaffec-Ersparuis. ss4/ Vorzüglichster Kaffeezusatz. 51an verlange ausdrücklich die Originalmarke „Dr. tiominel’s46 Maematogen und lasse sich Machahmungen nicht autreden. p7/ II —» L">j — C • o - »er bO o w O SS5 <70 *■* 5 o o o 5' D 2- C Ü o Cb Or 5* TT J M” = SZ g n ra es- r- w *» 5» X’ •** CX S w p o 2 GZ ~ - 'S E~ c s ä - a o er -Sk ^3* — Co er c e h vü 0 0 CD SS '-s X, üb er O o — S = 'S — s; £ D TT Cb - i? — D GZ O Donnerstag, 9. März 1995, nachm. 3 Uhr, lassen die Witwe und Erben des Jakob Ronstadt in Gießen auf hiesigem Ortsge- richl die nachsteherid näher bezeichneten Grundstücke öffentlich mciftbieteni) freiwillig versteigern. Bemerkt wird, das; in der Liegenschaft eine gut gehende Wirtschaft seit einer tanger Reihe von Jahren (zur Germania) betrieben wird. Flur 18 Nr. 1 — 149 qm Grabgarten, Flur 18 Nr. 2 — 629 qm Hoiraite, Flur 18 Nr. 2,4= 297 qm Grabgarten, Flur 18 Nr. 2,7= 206 qm Grasgarten, Flur 18 Str. 3 = 374 qm Hofraite daselbst, Flur 18 Str. 3,5=1108 qm. Grabgarten, Flur 10 Nr. 33 = 1019 Acker auf den 20 Morgen, Flur 10 Nr. 68 = 862 qm Wiese am Barresgraben links des Schüygesborner Wegs, Flur 12 Nr. 3 = 2261 qm,Acker unter dein Leihgellernerweg, Flur 7 Nr. 66 = 2552 qm Acker am Aulweg rechts, Flur 7 Nr. 125 = 1939 qm Acker hinter dem Weiher zwischen derEhaussee und demAutweg, Flur 28 Str. 49 = 1437 qm Acker auf dein Sand, Flur 28 Str. 62 = 728 qm Acker daselbst. B25/.» Gießen, 23. Februar 1905. Großh. Ortsgericht Gießen. G r o s. qm 4> CD S'l jQ Zol^versteigerung der Stadt Gießen. Montag den 6. März 1905, vormittags 912 Uhr beginnend, werden tut Distrikt Haugelstcin versteigert: 309 Flchtenstangenm. 19,22 Fm., 277 Nm. Buchen-Scheitholz, 26 „ Eichen- „ 101 „ Biichen-Knüppel, 18 „ Eichen „ 2 „ Fichten- „ 52 „ Buchen°L>tockholz, 18 „ Eicheii- „ 4 „ Fichten- „ 6060 Wellen Buchen-Reisig, 1120 „ Eichen- „ 50 „ Aspen- 50 w Kielern- „ 100 „ Lärchen- „ Tie Zusammenkunft ist am Hangelsleiner Steiribruch. B*;9 Gießen, den 24. Februar 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Curschmann. öetallütmüchung. Beim städtischen Armenanil ist zum 1. April ds. Js. die Stelle eines jüngeren Schreibgehilfen neu zii besetzen. Beiverber wollen ihre Gesuche bis svätestens 15. ds. Mts. auf dem Armenamt, Neuen Baue 25, em reichen. B8/3 Gießen, am 2. März 1905. Die Armen-Deputaüon der Stadt Gießen. C urschrna ii n. Offertenl unter Chiffre... befördert die D Vnnorrcen Expedition | Rudolf JnHundertenvonAnnoncen kl lieft man täglich diesen ö Echlußsatz, ein Leweis, wie H man sich mehr und niehr, @ seidst dei kleinen Nrrzeigcn, B wie Gesuchen und An- je geboten atter 2lrt der An- noncen-Expeditian gtndols H Atvsso becicnt. Den Inse- B reuten erwachsen hierdurch H mancherlei Vorteile, wie p kostenireiesachmännischeBe- E ratung mit Bezug auf zweck- B mäßige ltldfassung und 2lus- Bi statlung der 2luuonee, K richtige Wahl der Blätter, H strengste Di-kretion (ein- B laufende Offerten werden B dem Inserenten uucröfsnet ® zugestellt), sowie eine Gr- H sparnis an Kosten, Zeit M und Strbcit. Vertretung in Vließen: B Brühl^sche ssl/2 ® Uuiversitäts - Druckerei, g R. Lange, Schulstraße 7. H ■ Mechanische ^tr-.ckeret und Zöosswaren E. EoSmann, .Messen). Offeriere nach jeden: Wunsch und Blaß Unfertigen von Strümpfen, Socken und -1u- strickeu derselben, sowie gestrickten H e r r e >- W e i le n s K am i s ö l er), Un t e r- hosen, Unterröcken, Leibbinden, Kmeivärmern, Frailemvesten ufiu. Bemerke noch, daß ich mit den neuesten Maschinen eingerichtet und dadurch in der Lage bin, billigst und prompt zu bedienen. Ferner habe stets großes Lager in jeder Qualität wollenen und baumwollenen Garnen zu bekannt billigsten Preisen. [801 Pierrette. Dalli-Seifenpu * M ' /Bll' 1 X <*• • ■ - war • ■ _______ das All erb für die Wasche ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Montag, 6. März, abends pünküich 8 Uhr im Cafe Leib (Festsaal) BSchau, da hüpft sie schon herbei, Anmut ganz und Schelmerei! — Süsse, kleine Pierrette, Mit der feinsten Zigarettei .SALSM ALEIKÜM"!" n Keine Ausstattung, nur Qualität ~ lose: 3 bis 10 Pfg. per Stück, öffentlicher Vortrag te Herrn Dr. Julian $arcnse, Arzt, Mnnnhem: Krankheiten ans den Gewohnheiten und Mißbräuchen des täglichen Lebens. lür Nichtmitglieder sind zu 80 Psg. VHUllUvtuUlU abends an der Kasse zu haben, Angehörige unserer Mitglieder zahlen die Hälfte. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Garterrstratze 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14. Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln. An den Werktagen von S bis 1 Uhr und von 8 dir V Uhr geöffnet. Es können eingestellt werden: B4/s 1 Wagner, 1 Schreiner, 2 Bäcker, 1 jüngerer Schneider, 2 Glaser, 1 jüngerer Hausbursche, 1 Köchm (auswärts), 11 Dienstmädchen, hier und auswärts, 2 Lauimädchen, 2 Lauffrauen. Lehrlinge: 1 Schlaffer, 1 Wagner, 1 Buchbinder, 1 Lackierer, 1 Schreiner, 2 Bäcker, 1 Schuhmacher, 1 Schneider, 2 Glaser, 1 Graveur, 1 Kellner. Es suchen Arbeit: 1 landwirtschaftlicher Arbeiter, 1 Gärtner (Privatarbeit), 1 Spengler, 1 Polsterer und Tagezier, 1 Glaser, 2 Hausburschen, 1 Kaufmann, 1 Verkäuferin, 1 Kellner (hier und auswärts^, 2 Tag- löhner, 1 Diener, Portier oder Kassier, 2 Lauffrauen, 1 Stütze der Hausfrau oder Kinderfräulein, 3 Bitreaugehllfen. WiWr Wen. Garteuftratze 2, Zimmer Nr. 14. (Geschäftsstunden von 8—1 und von 3—6 Uhr.) Es sind zu vermieten: 1 Wohnung von 7 Zimmern, 4 Wohnungen r>ou 6 Zimmern, 3 Wohnungen von 5 Zimmern, 4 Wohnungen von 4 Zimmern, 2 Wohnungen von 3 Zimmern, 2 Wohnungen von 2 Zimmern, 4 unmöbl. und 4 möbl. Zimmer. Zu mieten gesucht: 60 Wohnungen von 1—8 Zimmern. Die Vermieter haben eine Einschreibgebühr zu entrichten und zwar für eine Wohnung mit einem jährlichen Actetwert bis 300 Alk. einschließlich 0,20 Alk., von mehr als 300 Mk. bis 500 Alk. einschließlich 0,50 Alk., und von mehr als 500 Alk. 3,00 Alk.; außerdem ist für jede Wohnungsanmeldimg 1,00 Alk. zu hinterlegen. Für die Wohnungssuchenden erfolgt die Vermittelung un- entgeltlich. B4/s Wasserleitung Annerod. Die Gemeinde Annerod bei Gießen mit 570 Einwohnern und 132 Haushaltungen beabsichtigt die Anlage einer Wasserleitung mit Hochdruck und Hausanschlüssen. Bewerbungen um die Ausarbeitung eines Projekts werden unter Preisangabe bis zum 16. März l. I. an die Gr. Bürgermeisterei Annerod erbeten. Annerod, 3. März 1905. 1174 Horn, Gr. Bürgermeister. Holzversteigerung. Im Freih. v. Rabenau'schen Revier Friedelhausen sollen Donnerstag, 9. März in den Distrikten Spieß und Stangenwald versteigert werden: 1 Eichenstamm von 45 Etm. Durchmesser mit 1.25 Cbm., 45 Eichenstämme mit 4.23 Ebm. (Wagnerholz), 2 Buchenstämme von 45 Etm. Durchmesser mit 1.04 Cbm. 400 Fichtenstangen mit 5.20 Cbm. zu Baumpfählen, Spalterlattenrc. geeignet, sowie 250 Rm. Buchen- und Kiefern-Scheit und -Knüppel, 6270 Buchen- und Nadelholz-Wellen und 40 Rm. Buchen- und Eichen- Stöcke. Zusammenktlnst vormittags 9 Uhr auf der Marburgerstraße an der Hohertsgrenze. Friedelhausen, am 3. März 1905. D4/8 Freih. v. Rabenau'jches Revier Friedelhanseu. Schneider. Krätderwem „Saius“ mit der Sloane Dieser ^tvn ww ist tvn eK^cwfw, §>c$vwa<$vt und ^oneoende, «q-t die ^Dc^daxw.n^, und den Sto-ff- an.« §«. Ml. L75, U. §k. 91t. 1.25. Bestandteile: Tarr». gopa-Portwcin 3393,0, Welngeiet 100,0, Citronensch. 2,5, Pomenmzenecb. 2,0, Flieder 1,0, KSmmol, Anis, Wacholdtrb., Carduibenediktenkr., Rosmarin, Mrlini-enbl. je 0.75 Angelika, Enzian, Qaigantw., KamlilonbL. Koriander., Pieflennünzbl., Kancel je 0,5. Qeendel 0,25. Zu haben in den Drogerien: Adolf Bieler, Otto Schaaf, Aug. Noll, Drogerie zum roten Kreuz. hv6/1 Seherer’s Cognac in allen Preislagen empfiehlt D’/1 EberSuaa’d Meiy.g-er, Giessen. K R Gegen andere Systeine unerreicht vorteilhaft sind die von mir ge- „Union"« Ismps-WoiWksihincir £ Hä c s XZ‘ iö n * i 'S' = II ra <7 WM» Riesige Geld-, Zeit-- und Arbeitsersparnis. 399 Biele Auerkcunungen. Probemaschinen gern zu Diensten. Preise allerbilligst. Jok Fr. Schaaf Wetzsteiustratze 44. NB. Wäsche-Wringer u. Mangeln ebenfalls bestens und billigst. ’k „Cognac Vadenia" Flagge gesetzl. geschützte Marke. Aerztlich empfohlen. Dieser Cognac wird in einer renonnnierten deutschen Cognac-Brennerei herge- stellt. Derselbe ist abgelagert, mild, frei von Essenzen und ätherischen Oelen, em nach Charente - Verfahren verschnittenes Weindestillat. Da ich in obiger Atarke einen bedeutenden Abschluß gemacht und den Alleinverkauf für Gießen und Umgebung übernonunen habe, andererseits um einen großen Umsatz zu erzielen, setze ich den Breis für diesen vorzüglichen Cognac auf nur AlinKe: Weiß Chamois Blau für eine ganze Flasche (incl. Glas) fest. D16/1 Ein einmaliger Versuch, und Sie werden diese Marke stets wieder taufen! K- M '■ijp» 1 W Me. lck. Kleiälimr Neuenbäue 17. Telesth. 346. Wilh. Kohiermarm Neustadt 1’4 empfiehlt in reichster Auswahl PflanzenkübeL Roienpfül-le Cocosftricke Nafftabaft Gartenrechen WafchbüLten irimi) ltnd oval) Wafchtörbe Waschseüe WaschLLammern. 1030 Reparaturen an Küferwaren werden prompt besorgt. l i Ä Kaufmännischer Verein und Ortsgewerbevercin. Zum bevorstehenden 957 ------- Piühjahr — erlaube ich mir die Anfertigung von Gartcuspalieren, Hütten, Hallen, Waschpfählen, Baum-, Bohnen- und Rosenstangeu, sowie alle in das Fach ein schlagenden Artckel in empfehlende Erinnerung zu bringen. August Helfenbeiu, Zimnittgeslhäst Sch ottstraße 19. asphaltiert und bejutet, nn2/, in grossen Baulängen, leicht und unzerbrechlich, bieten sicheren Ersatz für Gussrohre. Dentsch-Oesterreiciiisclie Mannesmannröhren - Werke Düsseldorf. Düsseldorf 1902. Goldene Staatsmedaille und Goldene Medaille der Ausstellung. Mannesmann-Stahl Muffenrohre Unentbehrlich n jeder Küche. XZS 8s p 10 Meter Länge, in Moirö-Blumen mrd -Bouquet Die beliebten Gießener —j. Ä ■ ■ ^DeiMeerstkl.Sol Pferde - Lose Um a* t Maplr Ä I Mark Ecke Plockstraße «. Seltersweg. Lelepho« 367. SB13/' 4-4 Bahnhofstraße 44 44 Bahnhofstraße 44 Unerreicht tu Würzekraft und Aroma i|t s Würze Bestens empfohlen C4/. von Erni! Fischbach, Seltersweg 24. chartengerüte. 'S» twfirra Kj Hüte ™a Mützen SÄ Müller8« Palmitmseifenpulver. Conrad Bramm, 18 Marktzlatz 18 Densos irien und Parfümerien. Ueberall zu haben, in ta Zimmer Türen CD: Sie finden D7! Giessen Emil Horst N Pflüge in jeder Ausführung ©: 986 hergestellt. ss0/1 langeertigt bei 639 1188 MAGGI Annahme von Reparaturen geprüfter Heilgehilfe. [01089 Marktplatz 21IL empfiehlt Säemaschine« Ackerwalze« Institut Boltz, Ilmenau L Th. Schnoll, sich. V orber.z. Ein j-, Fäh nr.- u. Prim.-Examen. Progr frei, [hv30/. H. Schlumberger Marburger Straße 22. Zöpfen I Dreher, Haaruhrketten, Toupe-Scheitel und Perücken werden gut und billigst Geschlechts-,Haat-,Hals. fasern- und OiarenAeiden Spezial-Arzt JDr. Holtz, Frankfurt a. AI., Zeil 44a, neben der Hauptpost. [D7/1 Eltern! Schützet Euch u. Eure Kinder ■ vor Mund- und Rachen-Krankheiten, deren Gefahr Euch täglich I umgiebt in Han* und Schule, im geschäftlichen wie im gesellschaftlichen Verkehr, durch Käufer oder Teilhaber in großer Auswahl. 776 Steter Eingang von Neuheiten. ss M. Tichy, Seltersweg 43, Ecke Goethestraße. Akademie Friedberg bei Frankfurt a. M. Polytech n, Institut für Maschinen*. Elektro- und Bau • Ingenieure, sowie für Architekten. Mnster durch «nd durchgehend, zu bekannten billigen Preisen pro Quadratmeter von Mk. 3.50 au. 1042 Futter, Bekleidungen, Kehlleisten Fussbodentafeln etc. Emil Funcke Ziiuinertüren-Fabrik. er: Frankfurt a. M., Niedenau 15. find in allen durch Plakate kenntlichen Geschäften zu haben. Ziehung am 23. März d. I. Hauptgewinne: 3 Einspänner, 7 Pferde und Fohlen, Fahrräder, Nähmaschinen, Uhren, silberne Gegenstände n. s. w. Richard Bachacker Hauptvertrieb, 889 Gießen, Neuen Baue 11. Daselbst 11 Lose für 10 Mk., für Porto und Liste 25 Pig. mehr. üli-Vorhänge (Mk. 3.50 bis 35.-) Sonnenstores Uebergardipen Leinenstores in modernsten Dessins. Unerreichte, anerkannt geschmackvollste Ausw. Uebernahme aller Dekorationsarbeiten. । Reparaturen an Polsterung Holzmöbeln billigst. Bedruckt® Ware fn bett modernsten Mustern und Farben pro Quadratmeter von Mk. 1.50 an. Ernst BloeslnePj des Tabacs de l’Empire Ottoman. Nur -üo Cigaretten - Tabake Kaiserlich Türkischen Tabak - Regie **— * ® absolute Garantie der Echtheit. Man verlange dieselben in allen besseren Handlungen Deutschlands. Entrros-Verkauf ausschliesslich an Händler durch das General-Depot der Kaiserlich Türkischen H65 Tabak-Kegie Ihr Deutschland, Berlin SW., Hochstrasse 8. rasch uni! verschwiegen ohne Provision, da kein Agent, durch E. Kommen, Verlangen Sie kostenfreien Besuch meni"= ÄC i= 417 Zeitungen erscheinenden Inserate bin stets mit ca. 1500 kapitalkräftigen Reflektanten aus ganz Deutschland und N.dSate" Verbindung daher meine enormen Erfolge, glänzenden und zahlreichen Anerkennungen. Altes Unternehmen mit eigenen Bureau x I. Dresden, Leipzig, Hannover und____ und sämtliche Bedarfsartikel. Dunkelkammer. Photographische Arbeiten. 11831 Adolf Bieler, lüarktstrasse 5. Schlafzimffler-xiinricütungen Moderner FasviiZ in großer Auswahl. Cs Bohr« Zt Co. Emser Pastilien! Emser Kräüchen -Kesselbrunnen-Pastillen sowie Emser Pastillen mit Plombe, beide unter Staatskontrolle in den eigenen Betrieben des Staates mit rein natürlichem Emser Quellsalz das absolut beste antiseptische Mundwasser der Welt Grossartige Erfolge! Aerztlich empfohlen! Nur etliche Tropfen genügen! Densos macht den Mund gesund und rein. Die Zähne fest und schon wie Elfenbein. Preis ä Fl. Mk. 1.50. ss*7/1 Verkaufsstellen durch meine Densos-Plakate kenntlich. Fritz SchuSz, Leipzig, Fabrik?6 Hartenzäune Hartenspatiere (Einfriedigungen) in jeder gewünschten Ausführung liefert sehr preiswürdig 0597 I. Hoffman«, Zimmermeister, Atzbach. NN Hause des Herrn Kupscrschmieü Zimmer. Martin Loos, Th. Brück, Möbel-Stoffe, Teppiche, Linoleum. Ecke Schlossgasse—Brandplatz— Kanzleiberg.(io5o Emil PistorNachfolgor Kisenyandlung MarktftraKe 10. Gieße«. Telephon 61. Kchttjit- BijimhiitttS empfiehlt Ernst Challier (Rudolphs Nacht) Glessen. Spetiil-Gshäll für Mm aller Art Grosse Auswahl, solide Preise. Illustrierte Preisverzeichnisse gratis und franko. Musikalien-Handlung und -Leihanstalt Spezialität! Billige Ausgaben. D28/1 D*/a Aschaffenburger Flegel-niPiaeM mit Dampfbetrieb, Bahnhofsplatz, Gegründet 1830. Lieferant von t Hans v. Bnlow, Fürstlichkeiten u. staatl. Anstalten, mehrfach prämiiert. Direkter Verkauf an Private ohne Zwischenhandel zu Fabrik- Ausnahmepreisen, Teilzahlung, Umtausch. Bei Barzahlung höchster Rabatt, freie Lieferung. 14 Tage Probezeit, 10 Jahre Garantie, illustr. Katalog sofort Reichsräder von 64 M. an. Zubehör- ’ teile spottbillig. Höhere Handelest luadau (Pfalz.) Beginn rX‘" Oefenan«»d. ' ,’J .7. Baubcschlagen rr" WmWWlliengallshailuugsartlket Rietzuer-Oefe». Liilllgei! Zement Werkzeuge Waagen naö Gewichte ^raytj)effecht " Denlsdie erstkl. Solidarta-Fahrräder 4' wnnorth Teilzahlung;. ' AnzahL 20, 30. MM.? Aba 8—15 M. mon.' Dttrch die besondere Zusammenstellung [|||]||ep’S fgs^jjjgztzjsMlilVSf der einzelnen ^Bestandteile entwickelt -—————————— beim Waschen Ozon, wodurch es eine ausserordcnlich reinigende und bleichende Wirkung auf dieWlsche ausflb t.ohne sie im geringsten anzugreifen Preisliste gratis und franko. ( J, Jendrosch «Sc- Co. . Charlotten barg 5. No. 209 hv7/. Prima Lpeisekarlosseln (magnum bonum) empfiehlt billigst Telefon 235. I. Weisel, 959____________Sounenstraße 6. Kreppet« täglich frisch bei 123 Hofbäcker Moll, Mäusburg 12. 30 Seltersweg 30. Tapeten I Naturell-Tapete« von 10 Pfgum Gold-Tapeteu „ 20 , , in den schönsten u. neuesten Mustern. Dian verlange kostenfrei Musterbuch Nr. 267. Gebr. Ziegler, Lüneburg. Jlonogramm- Scliablouen tu neuesten Jugend-Mustern, sowie Kreuzstich-Monogramme hatte in größter Auswahl a m Lager Ernst Jung wao Papierhandlung, Dlarktplatz. _ Obstbäume hoch und niedrig empfiehlt die ! Baumschule von 10785 I______________Christ. Pfeiffer. Extrafeine Lmyraa-Kigea-Aaslese bimförmige, ganze Frucht, em* pfiehlt zum No Hessen 756 Georg Wallenfels Marktplatz 21 gegenüber der Engel-Apotheke. BalBschuhe von 2.50 Mk. an empfiehU [72? Franz Neumeier Sounenstraße 20/22. ferner: sämtliche laudwirt- ichaftlicheu Maschinen und . Geräte nur anerkannt best- L. I ..... . _.. bewährte Fabrikate. ® für jede Art hiesiger oder auswär* ---I tigerGeschäfte, Fabriken,Grund- I stücke,Güteru.Gewerbebetriebe Natürliches Emser Quellsalz (fest und fttlssig) in Flaschen. Zu haben in allen Apotheken, Drogerien n. Mineralwasserhandlungen. Kgl. Badeverwaltung Ems. Phrenoiogin Deutung der Hand- u. Kopslinien. Zu sprechen nur kurze Zeit 01258 Bahuhofftr. IS I. Kein Husten mehr beim Gebrauch- von E. Walther’s Fichtennadel-Brustbonbons, ä 30 u. 50 Pfg. bei Gustav Walter, Mänsbnrx,. Telephon. 386. [hv4/1 Fichtenholzverfteigerrmg Freitag, den 10. März l. Js., werden aus den Donu-Distr. Horfacker, Zehurutheu und Hofwald versteigert: 461 Fichtenstämme — 253 Fstm., ,unb zwar 25 Stämme L Kl. (30 cm und mehr Mittendurchmesser), 109 desgl. II. KL (24—29 cm Mittendchm.), 222 desgl. IIL Kl. (18—23 cm Mittendchm.), 105 desgl. IV. Kl. (12-17 cm Mitten- dchrn.); aus Diftr. Ritzenbügel: 20 Kiefernstämme ----- 12 Fstm.; ferner aus den Diftr. Zehnruthen, Dockenham re. 268 Rm. FichteunutzLnüppel (3 u. 6 Mir. lang). Zusammenkunft um 10 Uhr Vm. auf der Kreisstraße Betzen- rod-Ältenham am Eingang in den Distr. Horfacker. — Verzeichnisse des Stammholzes können von der unterzeichneten Stelle kostenfrei bezogen werden. — Die Fichtennutzknüppel kommen zuerst zum Ausgebot. Schotten, den 2. März 1905. Grotzherzogliche Oberförsterei Feldkrücken. _ __________Diefenbach. __________________ I>*/3 Wohnungs-Ierimderung. Meine Wohnung nebst Lithographie und Stein- 'vrnckerei befindet sich jetzt 12 Bahnhofstraße IS _________________________88'7, v Mllstkil-AW JSL. Iluninos Theater- Perücke« > billig zu verlechen. Große Sendung sehr guter Knall-Erbsen. Geöffnet bis abends 10 Uhr, auch Sonntags. 804 H. Tichy, SelterSweg 43, Ecke der Goethestrafie^ .'U