Sir. 77 ^scheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen & 6. 1H Mk. 145 Mk. is Mk. u lis Mk. IUI® Süßrahms joeben eingttrofr^ einrafil in Byzanj deL'L-^«nnes feit«!! chefäyrUch tft’s, den Leu zu wecken, X X 680 Handlungen. K A Rotationsdruck und Verlag der Brü hl'schen Universitätsdruckerei. R. Lange, Dießen. Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulstr.7. Tel. Nr. 61. Telegr.-Adr.: Anzeiger Dießen« Aus Stadl und Saad. Gießen, 31. März 1904. KDer Name „Gründonnerstag harrt noch rnwr , einer einwandsfreien und allgemein anerkannten LlliLrung. Gewöhnlich leitet man die Bezeichnirng grü a ebienso wie den lateinischen Namen Dies viridium p&Lig beiß Grünen) von der auch heute noch verbreiteten SitM M, an diesem Tage frisches, grünes Zugemüse zu es sein», timen eigenen grünen Donnerstags-Ko hl, wozu die ebL'.u ^-sgesproßten Kräuter, unter denen sich auch die gro H Lckennnessel befinden muh, gesucht werden. Wahr- schc.ib.ich aber ist das Wort grün hier in einem über- tia^gi'ün ©inne zu verstehen, so daß es. die von der Sünde Des sm, wieder grüne Zweige der Kirche Gewordenen ke-eÄM; denn am Grünoonnerstag, nach der während der Fastenreit vollbrachten Buße, fand ore Lossprechung von Vergehungen und Kirchenstrafen und die Zulassung zum Abendmabl statt. Ob demnach der Genuß grünen Gemüses und der Schmuck der Häuser mit grünen Tannen- reisern, der in einigen Gegenden noch im Gebrauch ist, etwa symbolisch zu deuten ist, läßt sich nicht mit Sicherheit sagen. Wahrscheinlich ist es aber nicht; das Volk hat vielmehr wohl von jeher den Gründonnerstag als Borsesl der großen Frühlings feier angesehen und in diesem Sinne das frische Grün der Natur in seiner Weise geehrt. Meinte man doch auch, daß den jungen Jrühlingskräutern heilbringende Wirkung inne wohne, und gab es doch ein für allemal bestimmte Rezepte, nach denen die Suppen und Gemüse an diesem Tage zubereitel werden mußten. Ter Glaube an die Heilkraft des frischen Grün ist zlvar verblaßt, darum läßt sich aber mancher sein Gründonnerstags-Gericht, Spinat mit Ei, nicht nehmen, denn auf alle Fälle ist das eine Speise, die wohlschmeckt und gut bekommt. ** Konfirmationsgeschenke. Tie Tage stehen unmittelbar bevor, an denen die Kirchenglocken in das Leben, Hasten und Jagen des Weritages feierlich hinein- läuten, in die Tage, an denen festlüchs gekleidete Mädchen und Kuaben in Begleitung chrer Angehörigen dem Gotteshause zuschreiten oder Wagen frnit Konfirmanden am Kirchenportal vorfahren. Ta fällt manchem wohl noch zu rechter Zeit ein, daß da oder dort in befreundeter Familie ja auch jetzt ein Sohn oder eine Tochter konfirmiert wird, und daß dieser, für eine Familie stets wichtige und feierliche Tag auch von unserer Seite ein freundliches Gedenken fordert, daß wir also ein passendes Geschenk aussuchen müssen! Wer sinnig und richtig, den äußeren und inneren Verhältnissen eines Hauses angemessen, ein Konsicmations- geschenk auszuwählen, das hat manchem schon viel Kopfschmerzen verursacht- Ten Mädchen ein Schmuckstück zu schenken, ist, besonders wenn die Verhältnisse des Hauses gut sind, wohl angebracht; nur sollten auch für Konfirmandinnen reicher Eltern, ihrer Jugend angemessen, die Schmucksachen schlicht und einfach, nicht auffallend groß und mit anspruchsvollen Edelsteinen besetzt sein. Eine goldene Brosche mit Opalsteinen oder mit kleinen echten Perlen, ein Emailarmband mit Perlin, eine goldene Kette, ein Ring mit Türkis oder Amethyst, sind hier am Platze. Auch eine kleine Taschenuhr ist ein hüosches Geschenk. Für Knaben kommen zunächst Uhren, Ringe, Shlipsnadeln, Uhrketten in Betracht. Immer willkommen als K'onfirma- tionsgefchenk ist sicher ein schönes Buch. Will man kein Schmuckstück aus Gdelmetall schenken, so gibt es große und kleine Spruchtafeln von Holz oder Pappe, bemalt oder gebrannt oder die hübschen Wandsprüche, die man in allen Größen und zu allen Preisen haben kann. Da sind Holzkreuze, ebenfalls mit dem Brennstift in künstlerischer Ausführung verziert; ferner Truhen und Kästchen in Brandmalerei oder in Kerbschnitt, die zum Aufbewahren von Schmucksachen oder als Andenken jungen Mädchen immer willkommen sind. Freundinnen der Konfirmandin ober deren Mutter pflegen ein Taschentuch zu schenken, welches mit Stickerei oder Sv-itze versehen, aber nicht übermäßig elegant sein sollte. Blumen als Geschenk werden wie für jeden Festtag, so auch für den Konfirmationstag stets beliebt bleiben. Schwieriger gestaltet sich die Auswahl eines Geschenkes zu der Einsegnung von Kindern, wenn, den vielleicht recht einfachen Verhältnissen der Eltern angemessen, auch die praktische Frage berücksichtigt werden muß. Ta ist die Gabe des Gesangbuches den Eltern oft sehr willkommen. Ter Geber versäume aber nicht, einen recht passenden Sinnspruch als Widmung in das Gesangbuch einzutragen ! Ein solcher Sinnspruch fruchtet ost mehr, als fromme Wünsche und wohlgemeinte Ratschläge! ** Vom hesp gemeinnützigen Verein zur Vermittelung von Land- und Kur-Aufenthalten in Darmstadt wird uns geschrieben: Von dem Gebirge zieht sich die Bevölkerung mehr und mehr nach den Jndustriegegeuden, an die Bahnlinien, aus den Törfern nach den Städten. Tie Zahl der bäuerlichen Landwirte, der Landbesitz des kleineren Bauernstandes in Wald und Feld geht in zahlreichen Gebirgsdörfern Jahr für Jahr zurück. An viele Stellen, wo früher reicher Ackerbau getrieben wurde, ist Wald getreten. Es ist schwer, dieser Entwickelung entgegenzuwirken; in vielen Fällen wird es hoffnungslos sein. Wer um ;o mehr ist es nötig, unsere Landorte zu fördern und Entwicklungskeime zu pflegen, die ihnen einen neuen Aufschwung ermöglichen. Einen solchen entwicklungsfähigen steint erblicken wir in der Belebung unserer Landorte durch den Zuzug von Fremden zu längerem oder zu kürzerem Aufenthalt. Unsere heimischen Gebirge (Odenwald und Vogelsberg) sind noch viel zu wenig in weiteren Kreisen bekannt und in ihrer Schönheit und Mannigfaltigkeit gewürdigt. Während im Scywarzwald, den Vogesen, tm Harz, ja selbst in der Rhön und Eifel die Zahl der Sommergäste außerordentlich groß ist, läßt die Besucherzahl — von Touristen abgesehen — im Odenwald und Vogelsberg noch viel zu wünschen übrig. Hier will nun der gemeinnützige Verein mit seiner Tätigkeit einsetzen, indem er eine unabhängige und uneigennützige Vermittlungs- und Auskunftsstelle schafft, für alle diejenigen, die Lust haben, einmal in unseren heimischen Gebirgen, die Urnen so nahe sind, und die doch die Meisten nur von sonntäglichen Wanderungen her fernten, einmal einige Wochen mit ihrer Familie zu »erbringen. Es stände besser um die Verhältnisse mancher städtischen Familie, wenn sie den Sommeraufenthalt, statt in dem Seebad oder der Schweiz einmal im Odenwald oder Vogelsberg nähmen und es stände besser um die Erwerbsverhältnisse in manchem reizend gelegenen Gebirgsdörfchen, wenn das Geld, das der Städter für die Sommerreisen ausgibt, im Lande verzehrt, statt in Die Fremde getragen würde. Tann würde das, was der Verein gleichfalls anstrebt: die Verbesserung der Unterkunstsverhältnisse sowie dte Errichtung von Kur- pensionen an schön gelegenen Stellen außerhalb der Törser leichter und schneller zu verwirklichen sein. Tas int Druck bestndliche Verzeichnis empfehlenswerter Sommerwohnungen, welches im Lause des Monats April erscheinen aber noch viel gefährlicher ist das jetzige Uebergangswetter — nicht kalt, nicht warm — das echte Influenza,vetter. Da geht der kluge '.Wann nicht ohne Fay'S ächte Sodener Miueralpasttllen auS, wenn er sich vor Katarrhen und namentlich vor der Influenza behüten oder vorhandene Er- kältungserscheurungen schnell los sein will. Die Pastillen enthalten tue wirksamen Bestandteile der Sodener Heilquellen und versagen nie. Dian kauft sie zu 85 Psg. per Schachtel in allen Apotheken, Drogen- und Mineralwasser- bei cgnn, da wurde unter dem Gelächter der Welt die erste bei ix'fe Flotte unter dem Hammer gebracht; heute rüsten rtrimjiLii See schon über unsere Kraft, und es wird immer gu uhiiri, nicht im Kampfe, sondern im Frieden mit der gri .^it Seemacht zu leben, deren maritimen Rüstungen wim: jfion wegen des geringen Küstenreichtums niemals gleM Lommen können. ,jii Otto v. Bismarck haben wir auch einen Munn befder in allen Stürmen fest und unerschüttert stand un l'IO':□:[§ auch blieb vor dem Königsthron. Gerade unsere Jei;:il Mrd) die pin leiser Hauch jenes Tunstes zieht, der anz die Herzen beklemmte, sollte das Bild sich vor Augen halten, der die Fürstentreue nid 3g ^tätigen wollte in schweigendem Gehorsam. Wie- me ::1I toibeu von dem entlassenen Bismarck gerade die hielte lernen können, die heute die Ratgeber des KaiujP sind! Wie könnten sie lernen, daß nicht in der Gej-icheiidigkeit, in der Gefügigkeit Größe ruht, sondern in t k beharrlichen Betonung des Rechtes der Persönlichf- Msmarck. ler morgende Tag, der Karfreitag, mit seinem ernsten Tchimnis, der Tag des dorn en gekrönten Christus am . Kitiizie, der Tag des Ovfertodes für die Welt, ist diesmal ; gleich ein Gedenktag des deutschen Volkes. Es ist Dis- i nniifö Geburtstag. Ter Haß, bei auch den Größten geleitet auf seinen Legen, der dort um so stärker heroorglüht, wo eine sckiarf i uuMmzte, im Wollen und Schaffen durch keine Rücksicht 1 Diirrtie Persönlichkeit leidenschaftlich zum Ziele drängt, hat < ir. ittraft und Nachhaltigkeit im Laufe des letzten Lustrums ) Verloren, seit der Todesengel an Bismarcks Lager die • Mel zum Boden kehrte. Je höher der Vogel in die ' Äste s steigt, desto weiter ist der Kreis, über den sein Auge 1 fälidt, desto mehr schwinden aber auch die störenden Li- i m aunb Schatten; je ferner in der Zeit die Täten eines ' Nanmes zurücktreten, je mehr seine Gestalt in die Ber- (Mgenheit tritt, desto klarer gestaltet sich das Urteil, desto i reiner von dem Haß und der Liebe und den Schlacken des - Sügc2 steht die Persönlichkeit vor uns. Wir haben von c Mm «Gegnern des großen Staatsmannes manches gute - 'Sott der Anerkennung und selbst der Bewunderung ver- rrimnm, das dem Lebenden versagt worden war. Und i Mhreiid damals, als er vom Amte scheiden mußte, seine WlUgcr sich bemülsten, im Gegensatz zu seinem Rat und s «inen Beispiel das Steuer des Reiches zu führen, preist i Mc ein Bülow sich glücklich, wenn aus seinen Bestreb- i Mir ein Anklang ertönt an die Traditionen des bewun- t .ieiten Meisters. Xie Wirkungen des Bismarckschen Genius reichen weit i Ja . ic Grenze, die der Tod zieht. Sein weltgeschichch- l Ächjs !Amt ist es gewesen, das deutsche Volk hinauszu- f] jjttti aus Dem Tale der Erniedrigung zu den Sonnen- h iöltn der nationalen Einigung. Niemals wieder wird ein < zladiiimaiin in deutschen Landen erstehen können, der nicht ainln ;ft an die Lehren der Bismarckschen Zeit. Tas hat eiörof ülow Gegriffen. Tarüber aber kann ein Zweifel btschlon, ob Bismarck die einzelnen Pfade, aus denen man z M Z.ele drängt, gutheißen, ob er alles Geschehene billigen ffiÄ. Menn Bismarck immer und immer wieder es als die v IMi'.hinste Mahnung aussvrach, daß wir den nationalen ittiaiJen leuchten lassen, daß mir an nationalem Selbst- u uni' üinastbewußtsein erstarken sollen, so deutet manches kl Mi Jiinb unzweideutige Zeichen darauf hin, daß seine VMHwug Gehör gefunden hat. Haben doch erst jüngst d ei: Lsioechendemonstrationen in Prag und Wien die ein» in Mge Verurteilung fast der gesamten Presse in Teutfch- ra.irt gqunbeii, ist man sick doch heute saft allenthalben ei Ttiig "n ber deutschen Polenpolitik. Tas Gefühl für die 5 j-nhrrit und die Reinheit ber beutschen Sprache greift m.inm loeiter um sich, bas Fremde bewundert man nicht mietir wie einst, kritiklos, sondern man sangt an, es richtig u bewerten und auf alle Fälle das dem Fremden gleich- iu Mige Heimische lieber zu haben. Bis in die äußersten dGmlMtischeu Kreise hinein tritt man heute ein für eine zi Llbemtßte und verständige, maßvolle Kolonialpolitik, und di«Überbrückung des Herero-Ausstandes geschieht allen Deinu|’^:n Parteien, mit alleiniger Ausnahme ber Sozial- beinolraiten zu langsam unb zu wenig energisch. Fürst BiLbmÄ war es, ber den kolonialen Gedanekn als Keim in . .§s!Volk legte. Ter Tag, an dem in Angra Pequena die be^urjdi-t Flagge emporstieg, ist ber Geburtstag einer neuen Epsch geworben, in ber unser Volk sein Recht an bem Erder Welt zu forbem unb zu behaupten gewillt ist. Hirse ujt Staifer Wilhelm II., hier ist Graf Bülow nicht beellkabhubrecher eines Neuen, sondern ber Fortführer des Bc iicmienen. Als Bismarck zum Werke schritt, bamals, als j bat Bunbestag noch stritt um Nichtigkeiten, da ha'Mm iwohl ein paar begeisterte Tichter gesungen von dem eitüiiti großen Vaterlande; aber wie England höhnisch er» tläte burfte, es kenne keine deutsche Flagge auf bem -)Ji ;rs: so hatte auch in dem Volke das Stammesbewuht- sei im beherrschende Kraft, nicht aber das Gefühl der Ge- mEwrnteit Tas ist uns er^t erstanden aus bem, was Bi '.guutf mit Hilfe bes beutschen Volkes schuf. Als er Zch: Augn^ jlortiping Emma & einpfW?1;. llt . Reichs L HtvdtxL j wird, enthält eine reiche Auswahl von Land- und Kur« aufenthalten im Vereinsgebiet und ist durch den Geschäftsführer des Vereins, den Großh. Rechnungs- und Kassenführer Harth in Tarmstadt unentgeltlich zu beziehen. [] Unter-Seibertenrod, 30. März. Hier erhängte sich gestern ber hiesige Schäfer an einem Baun; nicht weit vom Torfe; seine Herde weidete in seiner Nähe. Was den noch rüstigen Mann, der anfangs bet 50er Jahre steht, in den Tob getrieben hat, ist unbekannt. § Burkharbs, 30. März. Gestern abend hielt Lehrer Volk aus Schadenbochi im hiesigen Kriegerverein einen Vortrag über ben Krieg von 1870/71, insbesondere die Teilnahme der hessischen Truppen. ? Gedern, 30. März. Trei, im sortbildungsschub- pflichtigen Alter stehende Bürschchen kauften sich einen Revolver und veranstalten abends Schießübungen, wobei einer der Beteiligten einen Schuß in die Hand erhielt unb ärztliche Hilfe beanfpruch «t> vv 'S* » O -- 5" er c' -• 3= £ - o‘ 2- 2T. ” 2- •* ST - xsr —.-er er ro er er CD o 3 oO = ^JS2 3 -er es 3 CD D=£°,CD - - o I» 3 - 5’ -ET'S’ Q< -er 3 " -er . er s *i ’ A A 3 -er 3 *«*ä| 3 D ©> WS ro 3 .—,-er D:^ — S> ö 3 I er LV er s er _, 3 S 5 o ■a* 5" er 3 . ÖQ D D CT 00 o « Lv eu QM - **• >©C O O ö» » y = D 5)" er S « 00 o S »sr 3 « CD ro "33 3 3 er 3 2 er-2. OS D 'S er er 3 Zz-X ® ($> «■» • — s 5 GO £>» 5 § rs" o - « o 3 £ 21 «so Ä g> es D o -er er 3 STZ @ S- SäBör 3 "O' CD 3C <-t LV 2 •er " » g -g» 2-5 2% cd 3- ex er c CD o «1 -3 8 Ä 0 » •-f-C» D «so ^äii O 3 _ TäS 3 73' 3 « D 68°* 00 H. 5 r1 ec ** ®j.§ o er LV 68 $2 2 Ö r: 2 3 |S 2 er s 3 o —- 5 w 3 rt S) r|-S* g 73! 3 -- 3 -er CD 2 3' 0 3 o i- o S sr^ «.@2? 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CD ©S § CT es »i- L» er 8 5 M Ls s S » -"ssr dsLS S- L « Q ^-A^üvs % o 5 f® 2 2 -s- * o: 2 D R (5? r- D a eo ^-2,cd 3 «§- ro S> „ 2 3 •*§8 cw| a ä* 8 o 3« XÄ » 2 ■‘f ST Z^> Ls^ » Wl E S2%-ro &§• - eSiSZ. h.-a §D D CD Le g ® s ©?». 2«° «* öa _st®3' ? er 3s Otf !-' 2.2.5 .5333 2 v r* ? 3 "w* 3 3 3 ®"S S ro 06 r® p: *» Ql a cp i$» ««■ •CD 1 rt ■ 3:-er 8 G 3 3 .LP 3 Co 5 vv T> 3 © s vv s LV 2 LV 08 3 S- 3 2 » Lv CD CD CC 2? o» 7$ D 3 T Brennabor FL 160 Macht (0. Herber) 'S 58 Seltersweg 58. 8031 kochcr u. s. w. 3048 V Vermietbare Schrankfächer (Safes). Diebes- und feuersicheres Gewölbe. ttej? c hing! Nächsten krosseWohltätigkeits- und zwar 2595 2 ter C Herren- uni Kentainien-Hemien * 3016 sowie nach Maß. Fluß- und Seefische 3069 schäften jeder Stadt. 9A komplette Schlafzimmer-Einrichtungen ■ in aparten Formen und edlen Holzarten. 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