9'tmete»w,cöe‘« Äe, .h Hans Laden mit -ZMUS 11 nierben lnfi^Cttigtn WOrtlW UNÜ b£ 6. , 2>--ll' sä®®* Rimp roeibtn bei lolibit Arbeit p«iß. rat# rtuHtit. Gustav Belitz, _ _ Ll-injirass 65, pt, Ankauf - Verkauf von getragenen Kleidern, Wbfln, Wen, 'Bezeug, Lold, Sillier, Sinn il w. 02096 Kr. Z. vtt, Aeuenircg 58. Vei unterer Abreise von Wieseä sagen wir allen Zreunden und vetannten ei» herzliches Lebewohl! WchchMm. miiHMIHW Hypotheken! «l. 200001« 4°/, «H1.W •M 5000 zu 5'/, an 2.r,ellc weä>.gta. la. Zlcherheitu.pünltl. Zinszahlung alsbald iit leih. aes. Cff. unL 025] 8 an die lmed. dHl. I g t kl. ed. il. eß- j dellog, Hrch. ll I Bender, ©md, Ne I Bender, Konrad, I Bieker, Christoph, I Aock, Ernst Frar I rort, Eberh., Wc I Eichmann, Earl, I Ue, Ralf), Frau, I -Ji|d)bad), Einil, < I M Phil., Da» H Tasse, Adolf, Sei H N Wilh., Blei H ?°hn, Hemr., Bis B N«. Jak, Lud H oerrmann, Ph § I fefe | *,«■Nachr “ Stiebr, Bi tz J. W, Neu ^hard, Adols, F Neueste Meldungen. Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers. London, 30. April. Aus Sidney wird berichtet, daß «dort große Erregung unter der Bevölkerung herrscht wegen des Verhaltens einer militärischen Expedition, welche von der Regierung nach Neu-Guinea zur Bestrafung oer Eingeborenen wegen Ermordung eines Missionars gesandt worden war. Wie es heißt, hätten die Häuptlinge der Eingeborenen sich erboten, in jeder Weise bei der Eruierung der Schuldigen mitzuwirken, um die- elben zur Verantwortung ziehen zu lassen. Der Kommandeur der Truppen habe jeooch dieses Anerbieten unberücksichtigt gelassen und die Eingeborenen massakriert, nachdem man ihre Dörfer in Brand gesteckt hatte. Die An- selegenheit ruft in London großes Aufsehen hervor und mrfte auch zum Gegenstand einer parlamentarischen Interpellation gemacht werden. Paris, 30. April. Die Blätter konrmentieren die An - prachedesdeutschen Kaisersin Karlsruhe sehr lebhaft. Man legt die Rede zumeist dahin aus, daß der warme Empfang des Präsidenten L o u b e t in Italien bei Deutschland einen wenig angenehmen Eindruck gemacht habe. Bordeaux, 29. April. Die Rheder, Kapitäne, Offiziere und Maschinisten der Handelsmarine b?schlosscn, sich mit ihren Kollegen in Marseille und Havre solidarisch zu erklären. Die werden den Aus st and der Schiff s- of.fiziere in Marseille nicht dadurch hindern, daß sie ihre Schiffe nach diesem Hafen schicken, um dort Ladung zu nehmen. R o m, 30. April. Hier heißt es, die K ö n i g i n H e l e n e jabe die Gattin des Präsidenten Loubet eingcladen, ihr in Neapel einen Besuch abzustatten. Petersburg, 29. April. Bei dem heutigen Bankett im Winterpalais richtete der Kaiser an die Offiziere folgende Ansprache: „Ich spreche Euch dieselben Worte der Anerkennung aus, die ich soeben den Mannschaften gegenüber zum Ausdruck brachte. Ich schreibe die glänzenden, ruhmreichen Heldentaten des „Warjag" und „Korejetz" unserer Armee zu, dem Ansehen ihrer Kommandeure und aller Offiziere. Ich danke Euch herzlich dafür, daß Ihr ehrlich Eure Pflicht erfüllt habt und habe den Wunsch, die Erinnerung an dieses Ereignis zu verewigen. Ich habe die Prägung von Denkmünzen anbefohlen, die Ihr ebenso wie die Matrosen tragen sollt. Möge diese Denkmünze die Nachwelt an die ruhmreiche Tat erinnern. Ich trinke von ganzem Herzen auf Euer Wohl. Möge Gott Euch alle beschützen." — Nach einer Mitteilung des „Re- gievungsboten" sind seitens Angehöriger einiger Staaten Gesuche eingegangen, sie als Freiwillige in den Reihen der russischen Armee in Ostasien zuzulassen. Der Kaiser erachtete es jedoch in Anbetracht des Umstandes, daß das Leben und die Kraft d.'s Jndiviuums vor altem der eigenen Heimat gehören, nicht für angezeigt, einem solchen Gesuche Folge zu geben. , Petersburg, 30. April. Aus Port Arthur wird gemeldet, daß gestern feindliche Torpedoboote Lvddit- Patronen in die Festung warfen. Ein Geschoß platzte in der Nähe eines Matrosen, der infolgedessen an Gasvergiftung erkrankte. Laut Berichten wurden von Japanern ausgeworfene Minen vom Strome 200 Meilen südwärts getragen. Wenn diese Nachvicht richtig ist, so wäre vorauszusehen, daß Post und Lastdampfer auf die Minen stoßen und dadurch gefährdet werden könnten. Sonst rst Ywr alles ruhig. _ ~ - Shanghai, 30. April. Hier tritt die Meldung, daß die Russen am Jalufluß eine schwere Niederlage erlitten haben, in ganz bestimmter Form auf- Russen mußten sich nach zweitägigem Kampfe zuruazreyei worauf die Japaner den Fluß überschritten Peking, 30. Llpril. Hier hat man ernsten Grund zu glauben, daß die Russen in den nächsten Tagen den Belagerungszustand über das westliche Gebiet vom Stao-UteT vornehmen werden. — Die Kaiser in-Mu t ter hat di< Gouverneure angewiesen, keine Festlichkeiten anläßlich wre. Geburtstages zu veranstalten, sondern die hierfür bestimmrr Summe zur Ausrüstung von 60 000 Mann Drupper 4XL% Oesterr. ßilberrente 100.80 4% Ungar. Goldrente . . 99.90 30. April- 26 20 Die bei s leaitiodeS' LsSb Los 2. Ansehung 0 Gießen, geben. 45 Soldaten und 9 Mann von den Pasiagieren und der Mannschaft wurden gerettet, 2 Hauptleute und drei Leutnants sing mitettrunken. 129*80 45.90 1 Harpener . 42.75 I Tendenz : stuL den einzelnen Positionen ergibt sich für uns ein günstiges l hatten dadurch seither einen Verlust von etwa 100 000 Mk. Mld Es ergeben sich Zuschüsse derselben Reihenfolge nach gehabt, und daS Brot sei keineswegs billiger geworden auf den Kopf der Bevölkerung für Schulen (Volksschule Oberbgm^ Mecum bemerkt d^u, daß der Verlust urck> höhere Schulen) 895, 923, 821, 831 und 85 3 ; fürI durch ine Aufgabe der Steuer bis heute nicht 100 000 Mk., Straßenbeleuchtung 278, 203, 233, 121 und 18 7; sondern etwa 75 000 Mk. betrage. Sosehr er denWunsch des für Anlagen 76, 75, 12, 64 und 50; für Kanäle 64, Stadtv. Petri wegen der Wiedereinführung dieses Oktrois 12 30, 25 und 57; für Kreissteuern 231, 362, 282, gucheiße, möchte er doch bitten, einen Beschluß darüber 213 und 4 3 2. Bei diesen hohen Beittägen für Kreis- noch etwas aufzuschieben, da ein entsprechender Antrag in steuern müßten wir, so sagte Oberbgm. Mecum, sehen, kurzem ohnehin vorgelegt würde und man daran dmrken daß wir sie möglichst l;erabsetzen. Zu diesem Zweck fei es möge, daß bei einer sofortigen Einführung des Okttois die -nötig, daß die Mitglieder des Kreistages bei den Sitzungen Bestandsaufnahmen rc. wieder geändert werden mußten, möglichst vollzählig erschienen. - Bei „Schuldentilg - welche doppelte Arbeit man sich ersparen könne. un a" und „Schuldenzinsen" sind die Zuschüsse für den Kopf Die Debatte über diese Wiedereinführung des Okttois der Bevölkerung (zusammengefaßt) 363, 905, 943, 1520 und für Backwaren dehnte sich indessen noch lange aus; wir 1116 — Aus den Verbrauchssteuern ergeben sich werden in der nächsten Nummer auf ihren Verlauf etwas als Neberschußzahlen (immer auf den Kopf der Be- näher eingehendem Beschluß wurde m der Angelegenheit Dotierung) 572, 703, 538, 463 und 348; aus den Steuern nicht gefallt. Als man m vorgerückter Stunde auf die 2659 2326, 3056 2257 und 28 7 9. Wenn man die Ein- Einzelheiten des Etats kam, gmg die Sache sehr rasch von kommen aus Grundstücken, Gebäuden, Wald, Märkten, Ge- statten. Es wurde ganz wenig darüber vorgebracht und werblichen Anlagen (ohne Häfen) und aus Steuern und sämtliche Positionen der Betriebs- und Vermoaensrechnung Gebühren zusammennimmt, ergeben sich folgende Zahlen für wurden angenommen. Wir werden die Einzelheiten ui der den Kovf der Bevölkerung: Mainz 4175.5, Darmstadt 3757.3,, nächsten Nummer bringen. Offenbach 3965.7, Worms 3924.2, Gießen 3833.8. ...... ...... An Steuern und Gebühren wurden in den 5 Städten VermischteM. zusammen erhoben 10 080 040 Mk. oder auf den Kopf 33.68 M k. (Gießen 32.27 M k.). Macon, 29. April. Aus dem hiesigen Gefangmsie Ferner erwähnte Oberbgm. Mecum im Laufe seiner brachen sechs gefährliche Verbrecher aus und ent» Darlegungen noch, daß wir für Str aßen re ini g un g kamen. Die Flüchtlinge entkamen unbemerkt und man hat und Kehrichtab fuhr noch keine Gebühren erheben, wäh- zis jetzt noch keine Spur von ihnen gefunden. rend der Stadt Worms daraus eine Einnahme erwächst . Redakteur, der an seinem RedaktionS- von 40450 Mk. oder 87.9 Pfg. auf den Kopf der Bevölkerung. Schreibtische die Nachricht von seinem eigenen völkevung. «rvACoTYÄ Tode liest — dürfte ein Fall sein, der nicht ost vorkommt, Stadtv. Haubach machte darauf gleichfalls rnter- ' ' u berichtete die .Berl. Zta.-, «FÄS ÄÄ'ääÄSTÄ * ÄÄÄ&>» «.««■» V esse wach geworden, einmal eine vergleichende Zu- „Berl. Börsen-Ztg. , Redakteur Christi anr, der sich m der sammenstellung anzuferttgen darüber, wie in einem Nacht infolge eines nervösen Leiden? mittels Leuchtgases das Zeitraum von fünf Jahren unsere städttschen Fi- Leben genommen haben sollte. Tatsächlich aber befindet sich nanzen sich entwickelt haben und hrie das Verhältnis Herr Christiani wohl und munter und erschien, wie gewöhn- von Einnahmen und Ausgaben in diesem Zeit-jn ^iner Redaktion. Der Vorfall, der der Angelegenheit raum sich gestaltet hat. Beim Vergleich des G^nde liegt, ist folgender: Herr Christiani war Donners- verichts 1M8/SÄ und des DerwattuAMmchts ^>8/03 fei Qbenb toftiä, im .Theater des Westens-, kehrte in ÄfSi^nf Wen'unb da'? Zurückbleiben seine in Wilmersdorf beleqene Wohnung zurück und legt- sich der Annahmen, die damit wenig Schritt gehalten hätten, ermüdet m seinem Arbeitszimmer auf das Sopha, um die Er wies dies folgendermaßen zahlenmäßig nach: Rückkehr ferner auf Besuch befindlichen Familie zu erwarten. Das Verhältnis von Einnahmen zu Ausgaben hat sich Zuvor hatte er das GaS auSgedreht, scheint dies aber nicht günstiger gestellt bei folgenden Posittonen: bei Gebäuden sorgfältig genug getan zu haben, denn seine heimkehrende um ca. 5000 Mk., bei Grundstücken um 6000 Mk., beim I (gettin fand daS Zimmer von Gasgeruch erfüllt, und eS be- Gaswer? um 10 500 Mk., beim Wasserwerk um 7500 Mk., I durfte einiger Bemühungen, Herrn Christiani, bei dem der bei den Schulen nur die höhere Mädchenschule, bei der [)m3ugerufene Arzt Dr. Masur eine leichte, völlig gefahrlose ?°°m ^kttoi^um°^8000 Mk Gasvergiftung konstatiette, zu wecken. Zu einem Selbstmord Um 8000 !w-g-n ?in-s ',n-rvüs-n 2-id-n-- log nicht di- g-ringst- V-r- Demgegenüber hat sich das Verhältnis ungünstiger anlasiung vor. gestellt bei folgenden Positionen: bei Waldungen um zirka ----------------— — 26 000 Mk., beim Schlachthaus um 4000 Mk., bei Märkten KlsenöayN-AeltUNg. ^"^00 Mk„ bei Volks- und.^^b^ungsschu^n um 420001 Ludwigshafen, 29. April. In der Mark, bei Realschuleum,13000 Mk.,bei "Gemeinnützige h^en Generalversammlung der . u „ Zwecke" um 3000 Mk., bei Sttaßenunterhaltung um 19V00 im ganzen 258 Aktionäre mit 11608 Aktien vertreten. Mark, bei Sttaßenreinigung um 14000 Mk., bei Straßen- Neben der Rechnungsablegung stand die V e r st a a t l i ch u n g s- beleuchtung um 6000 Mk., bei Unterhaltung der Anlagen I f x a g e auf der Tagesordnung. Die Stimmung der Aktionäre ging um 5000 Mk ktzi Bächen um COO Mk., bei Kanälen um im allgemeine» dahin, daß das Angebot der Regierung viel zu 1400 M., bet' Pcrrz-Nenvermessung ?c. 2000 Mk , bei Der- nl-drig ,-i um von ihn-n ang°nomm-n w-rd-n »u klinn-n. Dire»°r WrrJiti’r 1100 fiir «wecke des Kreises Lavale gab zunächst Kenntnis von der Mltterlung der Staats- ÄS? 41 (W) Ä M Voli^i um 15 000 regierung, daß sie von ihrem Rechte, die Psalzbahnen anzukaufen, Drovin? um bet Ponzer um telHnen Gebrauch machen werde, da ihr die Forderung der Aktio. Mk. und hier Allgemeine Verwaltung 24 000 Mt. näre, dieselben zu dem FustonSpreise zu übernehmen, unannehmbar Danach haben sich also die Einnahmen günstiger gestellt scheine. Die Regierung ist bereit, die Aktien zum Kurse vom UM 46600 Mk., während die Ausgab>en in dem fünfjährigen März 1904 zu übernehmen, was einen Abzug von 9 bis Zeitraum um 217 500 Mk. größer geworden sind. Für io Millionen Mark von der Forderung der Aktionäre be° Schuldenttlaung haben wtt 1898/99 65020 Mk. ausgegeben, deuten würde. Von dem Aufsichtsratsvorsitzenden Clemm und dem 1902/03 dagegen 154880 Mk.: an Kavitalzinsen haben wir Direktor Lavale wurde einer Einigung mit der Staatsreglerung 1898/99 236 412 Mk in Ausgabe gestellt, 1902/03 335 668 Mk. entschieden das Wort geredet, da bte Verhaltn.sie sur die Aktionäre (XMtmickluna war die Er- in den nächsten Jahren Nicht bester, sondern schlimmer werden Folge dieser wa di rofirbcn. Von Seiten der Aktionäre wurden verschiedene Anträge höbung der Kommunalsteuer mit einem Mehrerttägms von stellt, u. a. wurde beantragt, die Verstaatlichung bis zum Jahre 218 000 Mk., welches zum Teil auf die uotwendig ge» 11907 verschieben, damit in dieser Zeit die Sache von beiden wvrdene Erhöhung des Steuerausschlags zurückzufuhren ist. > Seiten eingehend behandelt werden könnte. Es wurde aber be- Obwohl man, so meinte Stadtv. Haubach, die Ausgaben I deutet, daß die Regierung nicht darauf eingehen werde, weil sie vielfach in ihrem Wachstum nicht einhalten könne, müsse die Angelegenheit in absehbarer Zeit erledigen wolle. Bei der man aber jedenfalls darauf sehen, so sparsam wie möglich Abstimmung wurde sodann der Vorschlag der Regierung H&Äauf-rl-gt-birUeStantS. 'L ”Ä mtb Gemeindesteuer im Prozentsatz ^ Wm Rommen ^^ue7folQen fon. immer so Wetter zUnimntt Wie gegenwarng. Wir müssen vei M ü n ch e n , 28. April. Nach einer Verfügung des Verkehrs- den großen Aufgaben, die unserer warten, neue Einnahme- Ministeriums wird am 1. Mai die 1. Wagenklafse bei den guellen suchen. Wenn die Kanalisation in Betrieb' genommen meisten Personen - ü gen in Wegfall kommen. Ausnahmen nnrd, wird, da wir daraus Einnahmen haben werden, das sollen nur noch bei solchen Zügen gemacht werden, bei denen die Verhältnis zwar etwas besser. Die direkten Steuern können 1. Wagenklafse schon bisher gut benutzt war oder bei Personenzugen wtt mcht fcwtgesetzt erhöhen, wenn wir unsere Wrger nicht °us gemeinsch^tlichen Ctr^ den Schnell- und Eilzugen schädigen und den Zuzug kapitalttäfttaer Leute nicht hindern blewt die 1. Wagenklaste bestehen. wollen. Für die beste Einnahmeguelle hält Stadtv. Hau- , , .. __. ,r. Vach die höhere Beteiligung der Stadt an der Steigerung jßflnun UlW IltlntuV. $JDlll5iniuluinfL des Wertes von Grund und Boden und überhaupt der a f _ r . Immobilien. Die Stad,t welche allein durch ihr Wachstum Der Fall Ribbert. W,r haben unsere Leser bereits von dem diesen Wertzuwachs erzeuge, müsse daran in der Form Aussehen erregenden Vorkommnis- m^Kenntnis «Letzt. Banken und ah* werden Außer- sonstige Firmen werden durch das Vorgehen des Kommerzienrats einer Besteuerung auch wieder beteiligt wervem 4U 13 ' bibbert kaum in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Ver- dem möge man eritreben, daß den Städten ans der Nj be3 flommer,icnmt6 Heinrich Ribb-r, roirb auf ca.20MiL schließuna neuer Baugebiete und der Anlage neuer Sttaßen schützt. Ein Teil der von Jillius Ribbert in Umlauf ge- keine Kosten mehr erwachsen, sondern daß die Kosten st^en Wechsel ist bereits eingelöst. Es steht zu erwarten, daß auch ^des Grunderwerbs und der Sttabenherstellung auf die- übrigen, die zum Teil in England und Amerika untergebracht jenigen fallen, die den Vorteil davon haben. sind, eingelost werden. Ueber die weitere Gestaltung der Sachlage Oberbgm. Mecum gibt zu den von Stadtv. Haubach dürfte man Näheres erst Anfang nächster Woche esiahren, doch ist angeführte Zahlen, besonders zu den so vermehrten Aus- jetzt schonmitzuteilen daß^e gßectfelfumme tndjt 6, sondern der Fortschritt der Stadt dre ^rof,en Aufwendungen Nacht flüssig zu machen vermag. nötig gemacht habe. Bezüglich der vom Stadtv. Haubach aur industriellen Lage. Die allgemeine Geschäftslage in erwähnten Straßenkosten teilt er mit, daß schon vor drei«textilinbnftrie von Gera-Greiz darf, trotzdem die Jahren, als die Hess. Bürgermeister vom Ministerium gut- Hauptarbeit für die Sommersaison als beendet anzusehen ist, immer achtlich zum Bericht aufgefordert wurden, vorgeschlagen „och als ziemlich gut bezeichnet werden, zumal bereits die ersten, worden sei, ähnlich wie in. Preußen die Interessenten für | belangreichen Aufträge für den Winter eingegangen sind. die Gesamtbrette der Sttaße, nicht wie jetzt nur für eine < Breite von 16 Metern, zu den Kosten heranzuziehen. Zum Gutachten der Hess. Bürgermeister, den neuen Gemein de- steuerentwurf, hier insbesondere die indirekten Steuern be- tteffend, HÄe sich die Regierung anfangs zurückhaltend gezeigt; gegenwärtig scheine sie indessen den Vorschlägen 'ympathischer gegenüberzustehen. Nach einer Bemerkung des Stadtv. Löber, daß er! Herrn Haubach dankbar für seine Darlemrngen sei, und gleichfalls den Wertzuwachs der Grundstücke als der Stadt zu- kommend erachte, ergriff Stadtv. Petri das Wort und führte aus, daß er sich darüber freue, daß die,notwendigen neuen Einnahmequellen vom Oberbürgermeister in Aus-! sicht gestellt worden seien. Eine Einnahmequelle tüunten! wtt uns ohne weiteres schon heute verschaffen, nämlich durch die Wiedereinführung des Oktrois für Mehl und Backwaren, daS fett dem 18. Juni 1898 aufgehoben worden ist. Mrs April 1904. Windricktuna! Windstärke 1 Wetter Barometer auf 0° redigiert / -i-einperaiur der Luft i Absolute Feuchtigkeit Relative ^eucbtiakeit 29. 2« 749,1 14,7 7,4 59 sw. 4 Bed. Himmel 29. 9" 748,8 12,8 8,4 77 w 2 Bed. Himmel 30. 725 748,3 11,1 9,1 93 2 Bed. Himmel b des Tra $°w° äum^1 °°> ,««tatet U ^«t. bot»«ten ob/'A u°ch; •> S Ä'" * ■•Mb*1 d-„L, du-Gq, J* A b« die .t entdeckten ,fioninianban2^QUto Dn> , japan^^ossija" v' wurde ob- M- btt {*• tfafa «$«t unbX.’“ r>nfen Als die Kinri!^ ®croe^» ®an" Ä5'1 * 2 Nftafe ■tiöuntitV^551 « öiesenet ttnjrimt, V bmÄ-t uei per Bevölkerung henirfit ^Uärischeu Ws. ngmchNeu.GuineVzm aegen Ermordung einez ^es heißt, hätten m sch erboten, in jeder Wem digen nntzuwirken, um die. ? .Iü^cn' Dn Kvm- l®jg dieses Anerbieten un. * Eingeborenen massakriert, ßwtb gesteckt hatte. Die An- iroßes Aussehen hervor und aier parlamentarischen Inter- Mer kommentieren die An« lisersin.Earlsruhesehr zumeist dchin aus, daß der nten Loubet in Italien bei nehmen Eindruck gemacht habe. Tie Rheder, Änpitäne, Dffi. andclsmarine beschlossen, sich :ille und Havre solidarisch zu Ausstand der Schiffs, cht dadmch hindern, daß sie fen schicken, um dort Ladung 2i'.; 19'1 v» '2<*\ .<«2 ißt es, die Königin Helene iidenten Loubet eingcladen, h abzustatten. l Bei betn heutigen Bankett Kaiser an die Offiziere fou :eche Euck dieselben Worte der n den Dannschastm gegenüber jcbrei.be die glanMn, * >rer Kommandeure und M ierJid) dafür, daß Ihr ehrlich nb habe den Wunsch, du d- ii8 )U verewE W ün;cn anbefohlen, Die JJ A sollt. Mge.drch^ ä””"k nsA&tft S'^t'Öftiur* lung warse ^lgedeMs SS---"' Ä'5»Ä - mestlrchr wiitHL Mi TÄ*5**,; ^1ujr6l,r 30 ^ . • ■ 'MI Pgjw'-:. - ’Ä' ■ ■ ’J'.I lt* Äi. • Id PerdiilgMg uon WasserleitllilgMrbeitell. J Gesc äftsübergabe I 122 425 Grasgarten iDrt. II. Gemarkung Alten-Buseck. 4) VIII 337 325 Acker in demWen« 3962 Lose 2 8 * Iturtltftn -- n^ih« m g 64 Lebens-Versrcherungs- Actien-Gesellschaft = Berlin w. 8., Mauerstratze 5Z/4H Man verlange deshalb ausschließlich 3960 Aussteuer- und Altersversicherung 3961 ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ JirWnil yßtaa bei: 3958 3973 Der Vorstand. ussboden- 250 Millionen 85 Millionen 4'/, Millionen über über über Mark. Mark. Mark. 1) 2) 3) Lack- Färbest und daß 3938 Los 1. Los 2. Grundkapital . . . Reserven..... Bezahlte Schäden ...........37. Millionen Mark. . . am 1. Jan. 1904: über 4 Millionen Mark. ........bisher über 7 Millionen Mark. Mk. 3.50 Mk. 7 Mk. 14 Mk. 28 sind zu beziehen durch die amtlich bestellte HauHt-Kollektur Richard Bachacker, Neuen Baue 11. 3932 Hrotzh. Kutturiuspeütton Hießen. I. B.: Wallek. Bezugnehmend auf obige Mitteilung bitte ich verehrt. Einwohnerschaft von Giessen und Umgegend, das Herrn A m e n d geschenkte Vertrauen auch mir gefl. entgegenbringen zu wollen. 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