üÄFÄ*V rIb9' '° ?? Wn *4 toeitg ban '?>iL?i «•ÄSft «fenenqueit ÄusspM, 5 Industrie über bm Ä J. als!! 5 ötthercn, bas man gar niS *Ä^ä Lermmhanbel bebcutct nickt ® der Berliner Börse nickt 'OnherT1 fleh, ? SW}. h)0 auf eine« n- cn amenla toirb bas ’ 11 Hausse gemacht; unb rgange auf bcm Baumtvollen- wm eegen beZ Terminhanbeö ~1C Rücksichten auf bie Mobil« wie«. Ts ist zu einem großen ifflwei, unb mit Pavieraetteib« tti machen, (öeüerleit.) Unb wfft wirb, wirb nickt billiger 1 zu einer ungeheuren Verteile« Hebet bcn Teminhondel in die .Rhem.-Mestf. $tg.‘ zu 0 bcr Bemmrnungen ist toün« 'g der nötigen scharfen Straf« Hel unb Menbelsohn hoben fick nur für bie Börse. Denn bd tzlich ist, bann braucht sich nie- , bann kann sich jeher in bas rechtS.s Aber bie Herren von Ldielerregister genannt, shöril Motiven mcht Die Samen ta er eingetragenen Personen y< >aß es eine burckaus anstönbige ! Hanbelsregifter bem Serien» ben Zweck bat bann noch ba? km, ' iro bie Börse eine hohe b gegen ba- Loielgescköfi gm? neda. AuL ick verurteile bet ärfitt, auch ick W den, btt habe im vorigen Muwetber. 16 von bet Börse auszuschließen, je, bas seien nicht regelmäßige ur Notlage geben mit «41 nsilch aus bei Börse ausMeP i Register emhagcn. lHeckr- ütnien gegen bie Vorlage.^ Een- ick zustimmen, wenn d nibcreS Gesetz 5-machm. M da sie bat nicht allem bas Neck'- LL ää ?s”m« »AS ffetz ist ein Ml'satonsches r-e Semcrung 9® maf,-, n $cp ■feSSSE(•* erten. ntpoi. v■ . «uetnsvel! bl W 6. 26. ^be8 6 et9J =rthn f” .. Nr. 100 Freitag, 29. April 1904 154. Jahrg. Erscheint tlgltfl) mit UuSnahm« bei Sonntag» Vie „Siebener SatnUlenblätter* werden der ,Hnact. der Gr o ßherz o g haben bett Direktor bes evangelischen PrcbigerseminarS uno zweiten Pfarrer zu Friedberg D. Dr. Wilhelm Weiffen- bach aus erfolgtes Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen und ersprießlichen Dienste mit Wirkung vom 1. Mai 1904 in den- Ruhestand versetzt. — Der zweite Professor am evangelischen Predigerseminar zu Friedberg Dr. Paul Wurster ttnttbe zum Direktor und ersten Professor und der dritte Professor an dem Seminar Lic. theol. Karl Eger zum zweiten Profeffor desselben, beide mit Wirkung vorn 1. Mai 1904, ernannt. — Der Schlosser Georg Weidmann aus Roßdorf wurde zum ersten Heizer der Zentrale für Kraft, Licht und Warme an der Technischen Hochschule zu Darmstadt ernannt. •• Chirurgische und Augenklinik in Gießen. Bei der Submission am 27. ds. MiS. ergaben sich folgende Angebote auf Zwischendecken: Gottlieb Luckenbach-Hamburg LoS 1 2U841.25, LoS 2 15878.76; Denner u. Funke-Cassel LoS 1 22 068.25, LoS 2 17 552.— ; Jöh. Ordorico-Frank- furt a. M. LoS 1 22 750.50, Los 2 17 185.60; Reinhardt u. Roth-Gießen LoS 1 23 826.25, LoS 2 18 308.76; Dücker u. Co.-Düsseldors LoS 1 23 982.76, LoS 2 18212.76; Draeger u. Roelen-Düsseldorf LoS 1 23 983.95, LoS 2 18 327.70; A. Dressel-Gera LoS 1 24 258.60, LoS 2 18 445.60; G. Böhner-Bg.-Gladbach LoS 1 24 362.—, LoS 2 18 664.50; Hugo Förfter-Lanqen-Wcddingen LoS 1 25 275.—, LoS 2 19 378 25; Martenstein u. Iosseaux-Frank- furt a. M. LoS 1 31946.75, LoS 2 24 469.26; Knoblauch u. Scheidt-Darmstadt LoS 1 32 272.26, LoS 2 24 739.76: Buchheim u. Heister-Frankfurt a. M. LoS 1 38 462.75, LoS 2 29 139.—; Buchheim u. Heister-Frankfurt a. M. LoS 1 47 727.50, LoS 2 35 320.—. — Angebote auf Maurer- arbeiten: Abermann u. Kling u. Birkenstock u. Schneider- Gießen LoS 1 181722.85, LoS 2 111127.10; Jäger u. Rumpf-Hanau LoS 1 169 394.86, LoS 2 112646.75; Gg. Becker u. Scheppelmann-Gießen LoS 2 118 906.66; Hch. Winn-Gießen LoS 1 194 567.90, LoS 2 126 424.60; Akt.-Ges. für Hoch- und Tiefbau-Frankfurt a. M. LoS 1 189 484.05, LoS 2 128 850.70. Mainz, 26. April. Ein groß« Einbruch Sbieo- stahl in einem Uhrengeschäft ist heute nacht verübt worden. ES wird darüber folgendes berichtet: Heute spät in der Nacht beobachteten zwei Schutzleute in der Seibnt*- straße d rei Männer, bie aus der Wirtschaft von Simon in der Leibnizstraße Nr. 22 zu kommen schienen. Da aber um diese Zeit die genannte Wirtschaft meistens schon geschlossen ist, so suchten die Schutzleute an dem HauS nach und fanden, daß die Türe des ebenfalls dort befird'ichen Uhrengeschäfts von Ludwig Wihel aufgebrochen war und in WflJ Laden selbst das größte Durcheinander herrschte. Der sofort geweckte Geschäftsinhaber stellte fest, daß über lov Uhren, ferner viele Uhrketten, Ringe~ und sonstige Schmucksachen gestohlen waren. Von den Tätern, die zweifellos die drei von den Schutzleuten bemerkten Kerle gewesen sind, hat man keine Spur. „ Mainz, 28. April. AuS Anlaß der Fertigstellung der neuen Eisenbahnbrücke verlieh der Großherzog dem Oberbürgermeister Dr. Gaßner die Krone zum Komturkreuz 2. Klasse deS PhilippordenS und dem Baumelster Willens daS Ritterkreuz 1. Klasse desselben Orten* per Frästdent von Arankreich in Italien. Rom, 28. April. Die Abreise Loubet's litt unter 'trömendem Regen. Die Königin, die einem freudi- genEreignisse entgegensieht, blieb in Rom, gegen den ursprünglichen Plan, der ihre Teilnahme an der morgigen Flottenschau in Neapel vorsah. Der „Messagero" begleitet >ie Abreise des Präsidenten mit einem heftigen Angriffe auf die Regierung, die aus Furcht Loubet dem Volke un- ichtbar gemacht und sogar die Stunde seiner Ausfahrten geheimgehalten habe. Die klerikale „Voce della Verita" wurde wegen ihres Abschiedsartikels konfisziert. Gestern abend versuchten einige radikale Gruppen eine Volksdemonstration zu erregen, um Loubet vor der französischen Botschaft eine Huldigung darzubringen. Es wurden Ruse laut: Hoch CombeS! Nieder m it dem Vatikan! Aber die Polizei erstickte den Versuch im Keime. Etwa 30 junge Leute wurden verhaftet, wahrend der Nacht aber wieder freigelassen. Neapel, 28. April. Der König traf mit dem Präsidenten Loubet nachmittags unter lebhaften Begrüßungen deS Publikums hier ein. ES regnet in Strömen. Auf dem Wege vom Bahnhof nach dem Palast, den der königliche Zug mit Loubet nahm, hatte sich eine Überaus zahlreiche Menge angesammelt, die die Gäste mit lebhaften Kundgebungen begrüßte. Gleiche Ovationen wurden den Herrschaften nach der Ankunft im PalaiS von dem vor demselben angesammelten Publikum dargebracht. Heute abend war Galadiner und Galavorstellung im Theater San Earlo. Bei dem Galadiner hielt Präsident Loubet folgenden Trinkspruch: Sire, an diesem Gestade des Mittelländischen Meeres, der Wiege der lateinischen Rasse, wo die friedliche Entwickelung der Interessen Italiens und Frankreichs sich gesichert findet unter dem Schutze Ihrer Flotten, die heute in dem herrlichen Golf von Neapel fraternisieren, ist eS mir ganz besonders angenehm, mein GlaS zu erheben zu Ehren der tapferen italienischen Marine und auf den vollen Erfolg ihrer edlen Mission zu trinken. Bevor ich den Boden Italiens verlasse, wo alle Herzen dem Repräsentanten Frankreichs eine Aufnahme bereiteten, deren Ernmernng die Zeit nicht austilgen wird, bitte ich Ew. Majestät, bitte ich die Röntgt Familie, die Regierung und da? italienische Volk, genehmigen Sie den Ausdruck meiner tiefen, sehr lebhaften Erkenntlichkeit. Nach dem Trinkspruche spielte die Musik den KönigS- marsch. Der König erwiderte in italienischer Sprache: Herr Präsident! In dem Augenblicke, wo Sie im Begriff sind, Italien zu verlassen, freue ich mich, Ihnen noch einmal zu sagen, wie sehr Ihr Besuch, während dem die Wünsche Frankreichs Sie begleiteten, mein Volk und mich erfreut hat. Italien und Frankreich haben durch die Regelung ihrer Interessen im mittelländischenMeere dem europäischen Frieden einen neuen D i e n st g e l e i st e t. Der Gruß der französischen Flotte, deren Ruhm mit ehernem Griffel in die Tafeln der Geschichte eingeschrieben ist, wird aufrichtigen tiefen Widerhall in den Herzen der italienischen Seeleute finden. Im Namen des italienischen Heeres erhebe ich mein Glas zu Ehren der tapferen französischen Armee. Die Musik spielte die Marseillaise. Jnteressentenverbände enthalten Ja eine Reihe statistischer Daten, aber gegen die Methode statistischer Ermittelungen sind doch mit Recht soviel Einwendungen in wetten Kressen gemacht worden, daß man sich zuverlässig daraus überhaupt nicht informieren kann. Ich kann nicht sagen, wie meine politischen Freunde im einzelnen über die vielen hier aufgeworfenen Fragen denken, nur soviel kann ick sagen: An dem Verbote deS Terminhandels tn_ Getreide und Mühlensabrikaten werden wir unter keinen Umständen rütteln lassen. Gewiß, der Term' ibmidel an sich kann sowohl a la Hausse als a la Baisse vor sich gehen, aber c5 ist eine Tatsache, die durch alle Theorien nicht Hinwegzuleugnen ist, daß seit Erlaß des Börsengesetzes und seit Einführung des Verbote? des Terminhandels unsere Landwirte, wenn auch nicht höhere, so doch jedenfalls stetigere Presse erzielt haben (Sehr richtig! rechts.); es ist vermieden worden, daß der Preisdnick nach der Ernte durch die Baisse- Spekulatton noch wesentlich vermehrt wurde. (Sehr richttg! rechts.) An dem Grundgedanken, auf dem das Börsengesetz beruht, zu rütteln, dazu bieten uns die bisherigen Erfahrungen noch keine Veranlassung, um so weniger, als sich in weiten Kreisen die Wirkungen des Börsengesetze? als durchaus gute und segensreiche her- ausgestellt haben. Trotzdem wollen wir die bessernde Hand anlegen, wo Mißstände oder Verhältnisse zu Tage getreten sind, die die Gesetzgebung nickt vormissehen konnte. Ein solcher Mißstand ist die Recktsunsickerbett. Inwieweit die Judikatur des Reichsgerichts daran schuld ist, darauf will ick hier nickt einaehen, denn es bandelt sich nicht darum, an der Rechtsvreckiing des Reichsgerichts Kritik zu üben, sondern aus der Judikatur de? Reichsgerichts die gesetzgeberischen Konseguenzen zu ziehen. ES ist heute schwer, den ^Kreis der unter das Gesetz fallenden Geschäfte^ genau obzugrenzen. Tas Bärfenspiel ist fteilick an besttmmte Formen nickl gebunden. Aber der Terminhandel ist vermöge seiner technischen Vollkommenheiten besonder? geeignet, diese? Börsenspiel zu begünstigen Es ist unmöglich, die legitimen Termingeschäfte von dem reinen Börsenspiel nach objektiven Merkmalen zu unter scheiden. Wir müssen daher diese Unterscheidung ins Subjektive verlegen, und wir müssen daher ernst prüfen, ob die Novelle hier das Richtige getroffen hat. Wir glauben, daß das Börsenregister die Unterscheidung zwischen berechttgten und unberechtigten Termingeschäften an die richtige Stelle gelegt hat. Alle Vorteile, die die schrankenlose Freiheit des Terminhandel? mit sich führen könnte, würden reichlich ausgewogen werden durch den Schaden, den Tausende und Abertausende von Eistenzen durch unberufene Teilnahme am Terminhandel erleiden würden. Verwerflich ist nicht unter allen Umständen die Erhebung des Differenzeinwandes, fordern viel häufiger die Tassache, daß man sich überhaupt auf das Börsenspiel eingelassen hat. Das sind die Gesichtspunkte, unter denen wir die Novelle prüfen. Wir müssen untersuchen, ob die Novelle den Personenkreis in richtiger Weise begrenzt hat. Wir werden diese Prüfung ohne jede Animosität vornehmen. Die Börse können wir nickt cm= bohren, solange wir das Kapital und den internationalen Weri- umlauf haben. So unverständig es wäre, ba-3 Kapital und das Geld selbst abschaffen zu wollen, so unverständig wäre eS, die Börse wegen s Vf-'r da?," ‘ r, vergessen n’f< r7 dadurcss niemals gestört Kaiser Wilhelms Meise und Ziedc St. Pilt, 28. April. Der Kaiser traf um 11 Uhr unter dem Geläute der Glocken ber umliegenden Ortschaften auf der Hohkönigs- Vurg ein .Er besichtigte eingehend die Fortschritte der Arbeiten an der Burg unter Führung des Architekten Eb- Hard und sprach wiederholt seine große Beftiedigung aus. Die Abfahrt erfolgte um 1 Uhr. Karlsruhe, 28. April. Zu Ehren des Eintreffens des Kais er paar es zeigen die Stadt und besonders das Rathaus und der Marktplatz reichen Festschmuck. Kurz nach 5 Uhr traf der Hofzug hier auf dem Bahnhof ein. Zum Empfange waren erschienen der Großherzog und die Gr o ß h e r zo g in, bas Erb- großherzogspaar, die Prinzessin Wilhelm von Baden, der preußische Gesandte v. Eisenbecher, ber Reichskanzler von Bülow, General v. Plessen unb der Flügeladjutant Graf v. Sponek. Die Begrüßung war äußerst herzlich. Unter dem Donner der Kanonen und unter dem Geläute ber Glocken erfolgte die Einfahrt ber Fürstlichkeiten in bie Stabt durch bie dicht besetzten Straßen, auf denen bis zum Schlosse die hiesigen Vereine, die Studentenschaft und die Schulen Spalier bildeten. Am Rathause hatten zur Begrüßung der Gaste der Stadtrat mit dem Oberbürgermeister und dem Dürgernreister an der Spitze Aufstellung genommen. Die Begrüßungsansprache des Oberbürgermeisters. Oberbürgermeister Schnctzler hielt an den Kaiser ehre Ansprache, in der er betonte, daß es die Stadt mit nicht geringer Freude erfüllt habe, den Kaiser in Karlsruhe begrüßen zu können. Wochen voller ernster Ereignisse seien seit der Ausfahrt über die Erde gezogen. Aus fernem Oft en käme das schaurige Getöse eines gewaltigen Völker- kampfes zu uns herüber. Aus unseren kolonialen Gebieten im Süden komme traurige Kunde von blutigem Aufstand, schmerzvollen Verlusten. Bor dem allem habe aber ber leidenschaftliche Streit ber Parteien im Lande nicht verstummen wollen. Man verstehe, was es heißen wolle, wie schwer bie Aufgabe und wie ungeheuer die Verantwortung sei, in solcher Zeit der Oberstlenker .einer großen, von vielfachen geistigen Gegensätzen so lebhaft bewegten Nation zu sein. Aber wir hegen bas feste Vertrauen, daß bie Weisheit und Kraft, bie uns bisher durch .alle Fährlichkeiten sicher geführt hat, sich auch in Zukunft für das Wohl des Vaterlandes erfolgreich betätigen werde. Rach einem herzlichen Willkommen für die Kaiserin schließt Äedner mit einem begeistert auf genommenen Hoch auf den Kaiser und die Kaiserin. Die Antwort des Kaisers. Der Kaiser hielt darauf vom Wagen auS an den Oberbürgermeister folgende Ansprache: Zunächst ist es mir eine liebe Pflicht, für den fteund- -ichen Empfang zu danken. Ich hätte geglaubt, meiner Pflicht mcht zu genügen, wenn ich nicht auf meiner Rückreise hier Einkehr gehalten hätte bei meinen teuren Verwandten, um zugleich den Beweis meiner vollständigen Heilung zu erbringen. Der fteundliche Emvfang der hiesigen Bevölkerung reiht sich an die v i e l e n s ch ö n e n Empfänge, die ich tn Italien gefunden, würdig an. Ich habe mich gefreut, zu sehen, daß der deutsche Gaffer gebaute in Italien in einer Weise hochgehalten unb gepflegt wird wie kaum tn einem Laube. Bei allen Anreden, Depeschen unb Aussprachen, bie ich zu hören bekommen habe, ist immer bie bankbare Erinnerung für ben großen Kaiser Friebrich II. ben Hoheustauffeu zum Ausdruck gebracht worden, trotzdem Jahrhunderte darüber hiugegangen sind. Sie haben ganz richtig erwähnt, daß die Aufgabe des deutschen Volkes schwer ist, sie wird aber im Hinblick auf die große Zeit, bie das deutsche Volk zusammengebracht hat, im Hinblick auf bie Kämpfe von Wörth, Weißenburg unb Sedan und im Hinblick au ben Jubelruf, mit welchem der Großherzog von Baden den ersten deutschen Kaiser begrüßt hat, die Ueberzeugung befestigen, daß der liebe Gott uns helfen werde, über den inneren Partei hader hinweg- Kukommen. Die Ereignisse, die die Welt be- Unta: ben 3 ihrem bunten u bildlichen, Mei nute die chond bräuche, an i de Kult und ortili Wappen gemüh lichkeit verblaßt norm gehört bi 1. Mai in W Wtenschnee unt Kräser - schmn, Lieger über den lizmus freilich n mit roter Fahne die in früheren, zumeist der Kam Lenz gegen den ■ Sinter war (in l 5. Heßler, Lerlc mancherlei interk Hessen), nicht meh rum Opfer gefall dieses Kampssynr werden. Statt d die beim „Todaue Mai" in der & königs" oder au lümmels" vockrc den die Herren als ein Bosselst des monarchisch« Das wäre s tvemger harmlc in Äieseck vc gewehren, auch n kratischen Gießei Mesecker Gemeii dieser ftttfrn U. Mbalb bet geworden ist, st W die alljährl Kundgebung des lang ene ßestst den, i n dem eii stration begoi Maifeier gerade der Hingabe an der neu erleuchte ™ behaglichen A ye, fern vom ^tages und von Mm und maßvo ® unserer (W boruialS tvahrbafi m ein klassenl WgtenoE bie AM hat, ihr &3ntc4 1892 « 18 Ä!00 Sw UM w$lb»um -Se KyK MtA Menü) jbft 3®, S", “u