Nr. 174 General-Anzeiger, Amts- und Anjeigeblatt für den Kreis Giehen. Erscheint tügltch mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gtetzener KamtlienblStter" werden dem r2lnaetgei viermal wöchentlich beigelegt. Der Eheistich« Landwirt erscheint monatlich einmal. Mittwoch Ä7. Juli 1904 Rotationsdruck und Vertag der Brühl'scheu Untoerfttottoruderet R. Lange. Gießen. Redaktion. Expedition «.Druckerei: Schulstr.7. Tet Nr. 5L Telegr^Adr. r Anzeiger Gieß«. Zweites Blatt. 154. Jahrgang Gießener Anzeiger Nalstilche Tagesschau. Ter diesjährige sozialdemokratische Parteitag in Bremen erregt schon seht den Ehrgeiz einiger Genossinnen. Wir lesen im „Vorwärts" eine Aufforderung der Ottilie Bader an ihre Genossinnen, an dem Parteitag eifrig teilzunehmen. Die Mitwirkung an der Kommunalpolitik wird besonders empfohlen, auch die an der Parteiorganisation. Aber auch allen übrigen Verhandlnngsgegensiänden komme eine schwerwiegende Bedeutung für den doppelten Befreiungskampf'der Proletarierin zu. Der Ausruf schließt: „Mit sozial- demokratischem Gruß Ottilie Bader, Vertrauensperson der sozialdemokratischen Frauen Deutschlands." ♦ Amerika» Stimmung gegenüber Rußland. Unverhohlen nimmt die öffentliche Meinung in den Vereinigten Staaten Partei für Japan und gegen Rußland. In der Tagespresse, wie in den periodischen Schriften und in den vielen Aeußerungen der Stimmung in einem Volke zeigt sich deutlich die Befriedigung, daß Rußland Niederlagen erleidet, und je schwerer die Niederlagen, desto größer die Freude. Offiziell geschieht natürlich nicht das mindeste, was Rußland kränken könnte, aber das Volk hält mit seiner Meimmg nirgends zurück. Der Amerikaner sieht in dem Russen nur den Halbwilden. In einem Artikel der „North American Review" wird gefragt, ob Rußland überhaupt die Zivilisation der indogermanischen Völker vertrete. Der Artikel kommt zu dem Schlüsse, daß die Russen den Mongolen weit näherständen und am allerwenigsten das Recht hatten, von einer „gelben Gefahr" zu sprechen. In ähnlicher Weise äußert sich die Tagespresse, in der mit Fingern mtf die Grausamkeiten der Russen im gegenwärtigen Kriege hingewiesen und die humanere Kriegführung der Japaner lobend hervorgehoben wird. Große Zeitungen nehmen die außerordentliche Rücksicht, baß die neuesten Nachrichten vom Kriegsschauplätze nicht nur in englffcher, sondern auch in japanischer Sprache vor den Zeitunqsgebäuden auf weithin sichtbare Weise bekannt gegeben werden. Da§ geschah z. B. in San FranziSco, wo die Japaner sehr zahlreich sind. Von Washington aus ist durch russische Einflüsse mehrfach versucht worden, dieser Strömung entgegenzuwirken, aber ohne jeden Erfolg; im Volke ist keinerlei Sympathie für Rußland zu erwecken. Aus Stadt mrd Land. Gießen, den 27. Juli 1904. — Die alte Universitäts-Bibliothek wird, sobald der Umzug au§ der Bibliothek erfolgt ist, einem Umbau unterzogen werden, wozu der Kostenanschlag sich aus 35 000 Mk. belauft. Die Fassade wird annähernd den übrigen Gebäuden deS BrandplatzeS angepaßt. Die Räume werden eingerichtet für das Botanische, daS Geographische und das Landwirtschaftliche Institut der Landesuniversität. ** Feuerwehr. Gestern abend stand die gesamte Feuerwehr unserer Stadt zu einer Hebung im Dienst, nämlich die Gießener Freiw. Feuerwehr, die Freiw. Gail'sche und die alten und neuen Mannschaften der Pflichtfeuerwehr. Die alte Mannschaft der Pflichtfeuerwehr wurde entlassen und die neue in Rotten eingeteilt. Nach der Uebung folgten die Gießener Freiw. Wehr und die Gaillsche Freiw. Wehr einer Einladung des Brauereibesitzers Dennmghof zu einem Glase Bier. Die Feuerwehrkapelle unter der Leitung ihres Dirigenten Weller hielt die Leute beider Wehren noch längere Zeit kameradschaftlich zusammen. Dem Brandinspektor Wigan dt und dem Obmann Friedrich wurde die Dienst- auSzeichnunq für 30jährige Dienstzeit verliehen. ” Konzert. Wir verfehlen nicht, nochmals auf das große Konzert hinzuweffen, welches am Freitag im Neuen Saalbau vom 1. Ober-Elsässischen Feldartillerie-Regiment Nr. 15 ausgeführt wird. Der Kapelle und ihrem Dirigenten, Stabstrompeter Vitz, geht ein sehr guter Ruf voraus. Alsfeld, 2b. Juli. Gestern fand im „Deutschen Haus" die von etwa 60 Mitgliedern besuchte Versammlung des Bezirks Gießen des Deutschen Buchdrucker-Verbandes statt. Gau Vorsteher Earl Dornins auS Frankfurt a. M. legte in etwa 11/3 stündiger Rede den versammelten Buchdruckergehilfen den Zweck und Nutzen der Tarifgemeinschaft im deutschen Buchdruckergewerbe dar. Für seine interessanten und lehrreichen Ausführungen dankte die Versammlung durch Erheben von den Sitzen. Wie auS den Berichten der einzelnen Vertrauensmänner hervorging, herrscht im ganzen Bezirk, mit einigen Ausnahmen, ein friedliches Verhältnis zwischen Prinzipalen und Gehilfen; freilich lassen die Zustände bezüglich Löhne und Arbeitszeit an einigen Orten zu wünschen übrig. Mit einem Hoch auf den Verband wurde die Versammlung geschlossen. R. B. Darmstadt, 26. Juli. Entgegen der in hiesigen Blättern verbreiteten Meldung, daß zur Errichtung einer großen Ausstellungshalle auf der Mathildenhöhe die Bildung eines Garantiefonds beabsichtigt sei, der „schon eine Höhe von rund 80 000 Mk. erreicht haben soll", werden wir von zuständiger Stelle ersucht, mitzuteilen, daß diese Nachricht völlig aus der Luft gegriffen ist. Weiter liegt es auch nicht in der Absicht der Leitung unserer Künstlerkolonie, bereits im nächsten Jahre hier eine allgemeine Kun stau sstellung zu veranstalten. Es wird zunächst nur die schon früher vom Vorstand des „Verbandes der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein" beschlossene erste Wander-Kunstausstellung im Dezember d. Js. hier abgehalten werden und zwar voraussichtlich in den Räumen des Kunstvereins. Daß für später die Errichtung einer großen Ausstellungshalle mit mindestens 1200 Quadratmeter Au§- stellungsfläche projektiert wird und Professor Olbrich bereits Skizzen dafür angefertigt hat, bestätigt sich. Darmstadt, 26. Juli. Am letzten Sonntag sammelten sich hier die Vertreter der dem Bund Deutscher Militäranwärter angehörenden Zweigvereine Darmstadt, Gießen, Mainz und Offenbach u. a. O. zur Gründung eines Landesverbandes Deutscher Militäranwärter für das Großherzogtum Hessen, wie solche bereits in anderen Bundesstaaten seit Jahren bestehen. Stadtv. Schupp wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden deS neu gegründeten Landesverbandes gewählt. Ein Huldigungstelegramm an den Großherzog lautete: „Der soeben in Stadt Pfungstadt hier neu gegründete Landesverband der Militäranwärter und -Invaliden für das Großherzogtum Hessen huldigt Ew. Königlichen Hoheit in unverbrüchlicher Treue und Ergebenheit." Das Antwort-Telegramm des GroßherzoqS lautete: „Besten Dank für die Mir bei Gründung des Verbandes entgegengebrachte Gesinnung. Ich hoffe, daß sich derselbe in erwünschter Weise weiter entwickeln werde. Ernst Ludwig." Der Verband zählt schon nahezu 400 Mitglieder. Mainz, 26. Juli. Der Bund „Allschlaraffia" hält sein diesjähriges Sommerfest in den Mauern unserer Stadt ab. AuS allen Teilen de§ Deutschen Vaterlandes, aus Oesterreich-Ungarn, Belgien, Holland, England und Amerika sind die Mitglieder hierhergeeilt und nehmen, etwa 800 Personen, Damen und Herren an den einige Tage dauernden Festlichkeiten teil. Für diejenigen, denen der Name „Schlaraffia" fremd ins Ohr klingt, sei kurz gesagt, daß die Schlaraffia ein Bund von Männern ist, die „Kunst, Humor und Freundschaft" als Wahlspruch aus ihre Fahne geschrieben haben. Wie die Freimaurerloge hat die Schlaraffia m der ganzen Welt festen Fuß gefaßt. Dem BegrüßungSabend am letzten Samstag folgte Sonntag abend die große Fesffitzung in der Stadthalle, bei der Oberbürgermeister Dr. Gaßner die Teilnehmer in Mainz willkommen hieß. Am Sonntag vormittag vereinten sich die Gäste zu einem Kellerfest bei der Sektfirma Kupserberg und abends zu einem Bankett in der Stadthalle. Heute führte eine Rheinfahrt, mit der das Fest für Mainz seinen Abschluß findet, die Teilnehmer nach St. Goar fRheinfels). Am Mittwoch folgt dann ein Teil der Gäste einer Einladung der Schlaraffia-WieSbaden, zu einem von der Kurverwaltung veranstalteten Gartenfest im Kurhaus. 25jä6riffes Htiftungsfek des Evangelischen Kirchengesangvereivs Hieße«. Gießen, 26. Juli. Die Veranstaltungen zu Ehren des 25'ährigen Stiftungsfestes beschloß gestern ein sehr gelungener Unterhaltungsabend nn R'uen Festsaal. Er wurde eröffnet mit allerlei musikalischen Darbietungen. Der Chor sang einige Lieder nach englischen geistlichen Melodien in Erinnerung an seinen Mitgründer und ersten Dirigenten, Pfarrer Dr. Haupt, dessen besondere Lieblinge biefe Lieder waren. Fran Professor Rahn die Unermüdliche, und Frl. Diergart aus Düsseldorf, die Solistin vom Sonntaa, erfreuten die Versammelten mit einigen Proben ihrer Kunst. Studierende Mitglieder und Freunde des Vereins boten sehr wohlgelungene Klaviervorträge und eine sehr anmutige Sonate von Händel für zwei Geigen und Klavier. Pfarrer Dr. Schlosser führte in kurzen Zügen die Geschichte der Gründung und der Entwicklung des Vereins in den verflossenen 25 Jahren aus ganz kleinen bescheidenen Anfängen heraus zu seinem jetzigen festen Bestand vor. Er gÄ>achte der großen Verdienste des seligen Pfarrers Haupt, der dem Verein die feste Richtung auf Erbauung der Gemeinde durch heilige Tonkunst unverlierbar eingeprägt habe, sowie der weiteren Dirigenten des Vereins: Kantor Steiner, von 1880 bis 1887, des unvergeßlichen frühvollendeten Dr. Karl Walther, 1887—1888, Dr. Hans Hahm, 1888—1890, Dr. Stollbrock 1890—1892, Professor Dr. Baldensperger, 1892, Otto Görlach 1892—1896, dann wieder 1897—1899, Geh. Kirchenrat Dr. Köstlin, 1896, um dann besonders dankbar auf die schöne Zeit ruhiger und gesicherter Entwicklung unter ber Leitung seines jetzigen trefflichen Dirigenten, Universitätsmusikdirestors G. Trautmann einzngehen. Dessen Verdienste wurden dann nod> besonders durch einen Lorbeerkranz, den Frl. He in eck mit einem reizenden humoristischen Widmungsgedicht überreichte, anerkannt. Roch einen weiteren Akt der Anerkennung vollzog der Vorsitzende, indem er im Namen des Vorstandes unter Worten des Dankes Frau Dorettr Nassauer, geborenen Kurz, die dem Verein von Anfang an angehort, das Diplom als Ehrenmitglied überreichte. Eine ganze Reihe von Beglückwünschungen, die von hier und auswärts eingelaufen waren, verlas der Vorsitzende bei Tisch Oberkonsistorialpräsident Dr. Buchner hatte telegraphiert: „Zum 25jährigen Jubelfest sendet Dank, Segensgruß und Glückwunsch dem Verein, der durch unermüdeten Eifer und vorbildliche Leistungen der Gemeinde zum Segen, dem Gottesdienst zur Zier, und vielen zum Führer geworden, das Großherzogliche Ober- konsistorium." Der lsiefige evangelische Gesamtkirchenvorstand hatte eine Ehrengabe von 300 Mk. verwilligt, die der Vorsitzende, Pfarrer Dr. Raumann in dessen Namen mit folgendem Glückwunschschreiben übersandte: „Zum Fest des 25jährigen Bestehens und Wirkens Ihres Kirchengesangvereins sprechen wir Ihnen hierdurch unseren herzlichsten Glückwunsch aus. Wir danken Ihnen für alle Förderung und Weihe, die Sie in der langen Reihe von Jahren durch Ihre tüchtige Gesangestätig^it dem gottesdienstlichen und gesamten kirchlichen Leben unserer Gemeinde geboten haben. Wir wünschen Ihrem Verein auch fernerhin fröhliches,. tüchtiges Gedeihen: und wir hoffen, daß allezeit unsere Gemeinde den Segen Ihres Wirkens reichlich erfahren darf. Es ist uns eine Herzenssache, Ihnen durch beifolgende Festgabe noch eine besondere Anerkennung imb Förderung Ihrer Vereinsaufgaben zu bieten." Sehr svmpathssche Glückwünsche waren von Geh. Kirchenrat Dr. Köstlin rm Namen des evang. Kirchengesang- Vereins für Dentschland, und von Ministerialrat Ewald nt Darmstadt im Namen des Hessischen Landesvereins gekommen. In beiden war namentlich auch auf die Bedeutung, die der Gießener Verein für die Ausbreitung der Kirchengesangvereinssache durch seine Beziehungen zu der studierenden Jugend gewonnen habe, hingewiesen. Auch der Friedberger Kirchengesangverein hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Glückwünsche auszusprechen. Von den sonstigen brieflichen und telegraphischen Grüßen erwähnen wir noch den von Superintendent Petersen, Pfarrer Dingel- dep, Oberkonsistorialsekretär Sonne („dem Zeitungsschreiber"^ und den „Stief"kindern. Ein gemütliches Nachtessen, das nach all den Zeit und Kraft in Anspruch nehmenden geistigen Genüssen sehr ersehnt wurde und trefflich mundete, und noch zu manchem ernsten imb heiteren Trinkspruch Anlaß gab imb einige sehr gelungene dramotffcbe Aufführungen, bei denen sich die weibliche und männliche Jugend des Vereins sehr verdient machten und reichen Beifall ernteten, beschlossen gegen MitternacA den offiziellen Teil des Programms — für die lvürdigen älteren Mitglieder. Die Jugend fieilich schien es mit dem Tänzchen, das sich daran schloß, sehr wichtig zu nehmen. Sie hatte offenbar noch lange nicht genug, als zu geziemender Zeit Schluß gemacht wurde. Nach der schtveren Arbeit der vergangenen Wackren durfte man es ihr auch gönnen, sich so in harmloser jugendlicher Fröhlichkeit zu ergehen, und mir wollen nur hoffen, bu ft die Mitglieder nun umso williger und hingebender sein werden, meint der Meister wieder zur ernsten Arbeit ruft. gewaltigen Walhall-Schlnßakkorden des „Rheingold" stand die musikalische Darstellung auf einer wirklich klassischen Höhe der Vollendung. Es würde sich heute, nachdem der „Ring" Gerneingut der musikalischen Welt geworden ist, sonderbar ausnehmen, wollten wir den Inhalt im einzelnen auseinanderlegen. R. Wagner hat uns das Rheingold als etwa Vierzigjährigen, also auf dem Höhepunkt menschlicher Schaffenskraft .waeben, und die quellende Frische der Erfindung, die reizvolle Instrumentation wirken zusammen, um seine Schöpfung auch für den weniger in seine Ideen Eingedrungenen mit stärkster Anzielnmgskrast zu umgeben. Insbesondere ctfyäft die 1. Szene durch die lieblichen, launigen Rheintöchter einen außerordentlichen Reiz; sie hatten in den Damen v. Artner, Knüpfer n. v. Kraus-Osborn e, die sowohl durch absolute Reinheit der Tongebung mte durch neckisches Spiel und Anmut der Erscheinungen und Bewegungen entzückten, eine sehr glückliche Vertretung gcfiinbcit. — Den lüsternen Zwerg Alberich, den mißgestalteten Beherrscher Ribel- heims, sang Herr Eduard Rewiaskh. Ist es auch sckttver, der Nachfolger eines Friedrichs in der Verkörperung des dämonischen Zugs in diesem Schwarzalben zu sein, so ntuß doch gesagt werden, daß Herr R. bedeutende stimmliche Vorzüge für seine Rolle mitbringt und dieselben lebensvoll, ja sogar überzeugend anszustatteil wußte. Das beuiegende Prinzip im „Rhein- golb" ist der Ränkeschmied Loge, der witzige Welwenichter, der Weift des Feuers und der Lüge, der Diplomat unter den Göllern. In seiner im ganzen und einzelnen solmchl gesairglich wie darstellerisch wirflicb ineisterhasten Verkörpernng dürfte nicht nur jetzt, sondenr auch auf lange hinaus Dr. Briese meister wirklich einzig baftebeu. Mit größter Anerkennung ist auch Breuers Mime zu nennen, der diesen unglücklichen Schelm mit außerordentlich charakteristischen Zügen versah. Die anmutige Freia von Frau F e n g e - G l e i ß , der krafwolle Donner des Herrn von Scheidt, sowie der Froh des Herrn Hedwig er, t'etation des Waanericpen cvevar Position der Tetralogie entsprach i gespannlln Ellvartungen. Der Me gput^nstabes, Hans Richt"" 1 Aus der Iestspielstadt. Der Ring be8 Nibelungen. 1. Tag: Rheingold. Bayreuth, den 26. Juli 1904. Ein witziger Kopf hat einmal den Vorschlag gemacht, man /olle die Fri eben s konf er en z stall rm Haag m Bayreuth abhalten, weil Richard Wagner--allumfassendedeutschem Boden wurzelnd, ihre Zweige gleicb der Weltesche über die gan'.e g bildete Welt ansbrellet, vMöhnend, erhebend und^vereinigend. In ber Tat hat des aroßettMefftersGemus Wein gelegt in den Chanvinismns mancher Völker, und BaYrenth das nun wieder znm internationalen Wallfaln^ort seiner Junger und Verehrer geworden ist, wird werter wirken ^m groß nnd Sammelwerke. Richard Wagner hat aber ein „im Vertranen auf den deutschen Geck entlvorsenund dieses Vertrauen hat ibn nicht getäuscht. Denn so vrele auch^aus aller Herren Länder sich hier mieber znsammengesnnden l. brr olätwnbcn «uffafert »um Feslffpielhaiise beteiligt tn dem nur: nicht ein Platz unbesetzt toar — das deutl cy (fernem ist's, das mehr nnd mehr in unserem ^st'prelpumrrum hnriuaüet. Nun, es war Zeuge einer überaus würdigen ^znrer- - elation des Wagnersehen Gedankens; denn die getvalnge ' ch in ihrer Ansfi'ihrung den höchst- _ Meister in her Führung des Dttr- ge'ntenstabes, Hans Richter, drückte dem tanzen das Gepräge se'n. r wi^derschaffenden nnd wiederbelebenden großen Persvntia)- ; r niif und erhob die Aufführung ioeit über das, waS man s. iist bei Ringanssührnngen gewohnt ist. Das Orchester war, l 1 s. h n von einer kleinen Unebenheit ber Hörner IN dem gropen l.'.h.nfiincii Orgelpunkte, ber Orchesterleitnng geradezu ideal und cm lebendiger Mund der Gedanken seines Führers. Bon dem k.iun' hörbaren OS deS RatnrmotivS ber Introduktion bis zu den dessen schönem, lyrischen Tenor wir nur etwas mehr Kraft ge- wünscbt hallen, fügten sich aufs beste in den Rahmen des G.rnzen ein. Unter den lierkulischen, ungefügen Rieien ragte stimmlich mehr Herr Keller und darstellerisch mehr Herr Elmblad hervor. Zu den glänzrndstc'n Erscheinungen bev ^lbends nach ber künstlerischen Seite hin gc'hörte unstreitig die Fricka von Frau R e utz-B elee, die neben ihren ausgezeichwten darstellerischen Qualitäten auch stimmlich den weitestgehenden Anfoi'derungen ie länger je mehr entsprach. Herr- Bertram knackte zu ber Rolle beS Wotan seine überall gesMtzten glänzenden Stimmittel und eme imposante Erscheinung mit und stattete ibn mit den Eigen sckmften des Gottes aus: so^bedeutend aber die materielle Leistung w«r — nach der idealen Sc'ite bin, insbesondere lnusickstlich ber Repräsentation der Göttlichkeit in seiner Aufgabe, wäre eine Steigerung umhl noch möglich: auch dürfte die rdnthmische Prä zssiorr bei ihm hier und da etwas schärfer sein. Bei der Erda der Fran Geller-Wolter kwtnteu wir uns schwer von ber Erinnerung an Fran Schuhmann-Heink lostvinden, so lobenswert dieielbe auch int ganzen war (iifajefcbcit von einer leichten Neigiing znm Detonieren am Anfangs — Bekanntlich bietet „Rheingold" hinsichtlich der Inszenierung und Dekc'ration, ins besondere mit Beztlg auf die Beleuchtung und Licktstiutmung der Bilder, die ober noch mehr als in Walküre und Sie.ffried eme Hartnonie zwischen den Vorgängen in ber £erlc und an dem Orte berbei$nfflbren bestimmt sind, die grössten Scklmerigb'iten Probleme. Was man aber hier geschaut hat, das waren lauter Wunder ber Ausstattung und über alles Lob und reden Begleich erhaben. .Sxrr Obermaschinenmesster Kranich hat uns in eine Zaubenvelt geführt, die ihres Gleichen sucht. Blicken mir mif das ll^ann' zurück, so trug es dcn Elxirakter des Außeiwrden und Vorbildlichen, nnd sein glänzender Verlauf eiivccfie die höchsten Hoffnungen aus bv VoM nnin nhei ber ganzen Ringauffüb, nvy. 5800 Glasermeifter ÜV 1>a* Reparieren flau nrnr gortpfirgruiittfl Struwwelin I Neues Sauerkraut 6317 empfiehlt 6394 04205 statt. 2ß. Üuli 1904. Jühimg IV. Klaffe. und Xiiefeningcn, und zwar: Strbeiten 16047 145 237 41 81 344 76 86 94 4 33 80 914 67 93 618 12001 18 '2001 740 816 74 907 409 64 7g 622 93 676 760 4 9 41 49 19111 228 64 88 416 66 536 66 010 68 71 724 53 72 83 878 918 nn Wege 6393 empfiehlt 6383 76 96 89020 601 6 ( 200 ) 62 67 672 715 62 69 822 70 935 70 1200) 34 112 44 89 204 387 483 72 616 80 82 85 600 31 724 69 806 903 30 82 60 ßitgtntr KiMm Prompter Versand nach auSwärtS. 297 176 969 820 Aus meiner Abteilung für Glas und Porzellan Nächste Ziehung: 16. 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Rheumatismus und Asthma Kranke welche Heilung suchen, iotUen nicht versäumen, sich sofort die Broschüre über sichere Heilung dieser Suanlljcilcn kommen au lassen. 5021 dieselbe wird auf Verlangen an Jedermann umlonll u portofrei gesandt W. 81 <*inrich* k Co. ^'.lingenthal, La. 63 311 17 401 12 16 [200] 31 690 622 61 68 701 29 öl 60 808 20018 45 111 94 96 259 376 471 74 513 727 [2001 35 815 41 44 959 21003 4 38 129 87 294 305 42 94 618 601 5« 709 814 32 63 80 900 25 96 2 2014 60 143 86 246 92 326 32 46 61 480 534 67 64 78 612 805 17 20 78 23156 200 871 442 M 64 78 616 80 41 82 878 84 24072 126 211 37 42 807 76 484 698 97 728 32 66 76 804 41 938 250)2 8 81 160 92 366 96 424 [200] 60 78 616 65 687 789 90 [ 200] 845 85 93 [200] 99 908 19 54 88 26020 53 [1000] 96 116 818 20 414 80 51 585 87 164 806 84 936 2 7008 91 168 202 92 308 48 421 56 99 629 722 86 39 75 [200] 833 965 28029 38 70 85 111 41 220 35 [2001 69 [200] 376 466 535 91 670 704 [200] 63 58 806 49 90 978 2 9043 129 60 78 242 47 90 882 467 60 65 84 609 11 72 710 49 802 922 80138 218 846 428 697 [200 | 661 706 81 86 63 826 906 38 52 86 31062 131 49 210 76 423 33 86 512 67 727 34 891 960 61 32011 161 86 [200] 841 72 74 484 624 83053 73 166 289 48 82 817 22 44 58 65 468 78 M9 606 788 92 815 27 29 990 34039 64 [400] 89 118 99 271 827 36 72 1. 2. 3. 4. 5. Ztkllk holl. Häringe p. St. 6 Psg., 10 St. 55 Psg. Nm cfllj» unö WMkev!"o p. St. 5 Psg., 10 St. 45 Psg. I 3ltnt5 Grünkern *t= per Psd. 35 P g. I TT? empfiehlt (L Roth II. Rächst. 6385] LZalltorslr. 5. Teleph. 322. Bekanntmachung. Degen Vornahme von Z^analisationsarbelten wird die Jrautfurterstratze in Grünberg vom 1. August l. F. ab auf die Dauer von 3 Wochen für den Fuhrwerksverkehr [200] 43 801 23 13 89 96 644 47 gejpern. Gießen, den 26. Juli 1904. GrostherzogUches ztreisamt Gießen. I. B-: Dr. Wagner. Vergebung von Pflasterarbcitcn. Die zur Herstellung der Goffe» :c. in der streismaßen- orlLdurchfahrt Lumda erforderlichen Pstasterarbeiteu rc. sollen im Wege des schriftliche» Angebots vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen auf_ der Großh. Bürgermeisterei Lumda zur Einsicht der Interessenten offen. Ebendaselbst find Angebote verschloffen, postfrei und mit ent- jprechender Aufschrift versehen bis spätestens DienStag, den 2. August d. I., nachmittags 1 Uhr einzureichen. Die Eröffnung der Angebote findet am vorgenannten Dermin in Gegenwart etwa erschienener Bewerber statt. ZuschlagSsrist 14 Tage. Gießen, den 19. Juli 1904. Der Großh. Kreisbauinjpektor deS Kreises Gießen. Diehm, Baurat.__6342 Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 167 Mark gelogen. (Ohne Gewähr.) 88 78 121 80 67 68 234 43 50 72 87 607 62 603 12 21 705 42 61 75 81 800 1 15 66 75 91 928 [200] 94 [200] 1009 51 146 60 64 99 200 68 306 12 22 61 606 31 39 625 88 810 42 43 934 58 76 80 2018 20 113 28 76 90 447 50 92 516 [10000] u. e. Pr. v. 75 000] 88 632 90 930 80-14 74 172 245 52 330 55 95 491 600 2 1200] 19 791 801 4072 95 101 214 [200] 400 623 83 614 19 9U 707 62 91 99 882 60 926 68 5021 89 129 287 1200] 90 97 835 47 417 549 604 18 729 70 99 816 39 44 70 80 988 86 6012 36 87 142 90 256 61 664 706 16 800 29 53 903 13 94 7083 195 243 78 95 398 456 81 531 39 620 66 754 812 77 88 98 962 60 8095 135 236 43 300 43 47 57 446 622 41 79 724 74 812 68 0000 97 194 214 23 60 811 415 35 69 622 60 823 [ 2001 70 934 64 10015 120 43 81 262 323 73 623 88 634 43 898 998 11111 52 [200] 226 307 27 47 68 601 68 639 61 97 780 836 901 [200] 14 96 12042 80 126 31 58 [200] 207 63 88 800 9 60 1400] 95 422 61 535 604 [200] 60 63 [2501 767 814 65 84 928 70 71 18047 58 162 89 211 24 29 56 98 455 90 616 46 79 620 63 707 29 871 90o 38 45 50 81 14012 36 48 193 218 [200] Bekanntmachung Das 2. Ziel Gemeindesteuer für 1904, sowie das Pachtgeld für Triebviertel und andere städtische Grundstücke ist mnerhalb S Tagen bei Permeldung bco Beitreidimgsverfahrens zu zahlen. 6363 Stadttaffc Gießen: Doepser. Sl. Georgs-Quelle bet Biskirchen a. d. Lahn und Selters. Medizinal- und Tafelwasser ersten Ranges. Natürliche kohlensanre Natroa-Lithion-Quelle in 7i Liter-Patentflaschen, Doppelt kohlensaure Füllung in 7, und 7« Liter-Patentflaschen billigst zu haben bei Georg Wallenfels, NB. Außer oiesem unb alle gangbaren medizinischen Mineralwässer stets vorrätig. 5944 und Kirschenteller. Jul iliidi Hoflieferant 4 5004 59 125 216 48 892 93 484 96 547 816 91 97 761 81 806 74 907 84 66 46013 14 16 25 45 46 66 117 23 1250] 60 66 87 Sl 388 41 94 456 83 539 638 56 710 37 74 88 807 47002 8 70 135 98 216 366 423 620 29 64 83 [200] 623 716 88 82 [200] 800 22 80 44 62 72 93 916 48117 47 203 27 48 471 76 500 43 45 606 16 766 78 922 81 49007 14 88 114 28 66 204 80 35 87 76 312 40 50 88 93 98 528 98 680 95 721 [200] 35 39 87 867 920 500)6 78 184 206 18 43 818 27 32 473 693 610 21 787 ^2 69’77 806 930 51003 80 [ 250) 119 33 76 217 57 80 324 81 71 404 509 10 606 20 |200] 28 48 70 87 742 50 58 72 85 808 23 70 73 90 917 58 1250] 52043 98 177 345 53 95 408 92 |250| 617 67 89 743 99 808 36 94 962 53005 14 200] 44 164 221 87 356 72 89 534 50 98 654 80 717 22 829 44 60 67 76 M 82 926 61 91 54029 93 122 27 80 282 333 48 421 84 48 503 26 63 690 96 711 76 97 812 24 43 66 83 907 72 95 55416 507 23 33 43 53 77 629 62 86 827 99 912 19 36 56034 66 70 128 243 332 49 401 [2001 8 76 583 696 710 86 |200] 800 2 45 86 88 984 5 7045 52 128 54 92 202 7 38 317 49 411 73 79 500 26 69 74 606 35 39 74 717 [200j 62 91 830 972 58050 75 94 100 23 [200] 64 206 35 440 49 73 501 603 84 713 60 72 89 835 67 [25 000] 920 27 59001 43 78 134 47 282 42 321 28 27 50 401 68 97 636 40 85 Ö4 619 35 73 94 731 Oe! zu Salat in hochfeinen Qualitäten, gmrz rem schmeckend, sowie feinste» Olivenöl k Louueustraße 30. Täglich ff. Schellfisch, Cabliau - — I sowie alle ieefndjc in allen ikciv- ■ lagen. Sämtliche Lahnfische stets Q | lebend zu haben bei 5825 fti. Simon. empfehle ich für bevorstehende und gegenwärtige Saison Obst n Dessertservice, Erdbeer- 6.------------- sollen Donnerstag den 11. August L I., nachmittags 4- Uhr, auf der Großh. Bürgermeisteret Slemdach — schnftltchen 2lngcdors vergeben werden. Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen Lmlsznnmer des Unterzeichneten von heute ab 909 ^75036 62 [200] 121 28 212 71 814 85 89 483 71 652 66 628 791 r250] 809 972 88 7 6047 119 8b (200 ) 225 95 810 53 79 94 496 524 85 Am 84 649 77 87 716 80 97 807 31 57 97 982 7 7014 21 128 75 280 327 478 90 508 73 [5000] 608 89 701 22 39 66 808 27 81 933 7 8022 48 229 88 864 82 450 546 8Ö0 45 48 79 921 36 70070 82 139 82 224 41 49.379 •149 503 0 25 618 807 56 66 [200] 940 41 67 77 80028 127 456 502 18 89 607 14 95 818 61 66 68 924 80 81001 6 264 376 439 609 36 64 765 858 [200] 80 948 86 91 82186 49 [2001 219 86 42 63 386 553 85 642 704 6 25 816 22 902 16 46 50 89 83077 104 226 49 818 95 443 60 67 84 548 616 17 45 895 907 46 84089 (2001 175 200 42 44 45 310 21 66 82 483 543 [400] 91 657 88 728 67 67 822 40047 80 86 136 216 821 26 60 [200] 99 446 66 574 909 16 66 86 [200] 41001 34 140 248 58 64 514 709 [400] 14 [ 2001 67 804 87 902 65 85 <18 42059 226 96 [200, 392 465 619 642 747 74 110001 96 810 85 92 918 28 24 40 4 8036 [200] 136 44 67 [1000 1 223 80 96 333 80 464 546 75 641 746 822 62 906 23 88 44074 123 38 56 91 252 90 806 66 99 436 96 633 35 42 in eilen Kebr.mchlichen Grüssen. Seltersweg-Plockstrasse. I285007 64 127 76 99 210 65 812 406 1200] 23 27 585 64 78 647 72 27 47 67 931 86062 146 55 77 226 86 801 21 60 64 74 423 37 517 690 99 730 69 860 70 79 93 98 8 7024 172 78 801 63 82 434 5'24 620 30 62 93 777 80 818 60 88019 29 84 156 79 202 8 11 64 308 27 72 89 96 421 35 [200, 38 512 622 52 [200] 70 74 725 894 89036 132 260 886 90 403 «JÄWMÄw] 402 63 M4 50 97 714 87 828 33 59 86 91034 81 149 850 470 605 21 53 80 682 [200] 85 741 47 821 48 (2001 991 92008 67 62 68 82 119 51 83 293 311 37 464 78 520 883 [4001 W ‘ h‘ 980)9 269 88 800 1 2 23 66 554 606 40 [200] 46 79 715 62 ?i 79 812 27 61 82 904 [200] 80 9*034 93 108 48 60 82 289 309 601 2 17 27 12001 731 68 80 850 54 900 9 41 * 95036 42 62 54 98 120 [200] 79 89 94 209 385 60 68 92 97 441 56 676 86 93 722 46 49 88 846 900 9605 [ 20001 114 82 88 291 93 333 66 37 90 456 565 68 97 668 70 84 95 700 29 63 95 918 64 97014 20 129 R3 047 348 409 78 547 81 603 5 27 46 [200] 70 764 812 50 76 88 921 12001 48 53 64 98000 97 120 202 307 24 36 45 [2501 68 88 684 760 826 69 72 93 908 34 74 99055 105 ÖO 80 351 94 514 94 99 082 76 36^1 924 65 811 44 900 36 65 60004 30 03 105 12 29 92 205 60 72 [200] 75 1200] 81 448 61 641 71 [1000] 81 |200] 85 630 52 55 705 46 94 918 [200] 2o 54 93 6 1006 62 104 85 90 213 47 867 410 65 1200 ) 529 612 80 812 26 47 9o7 59 62047 |250| 74 113 23 38 211 32 70 367 ^ ^11 68 79 90 606 62 79 .63 90 853 63 97 980 83 6 3026 2001 37 49 134 36 66 58 68 -4 54 413 71 605 49 [250] 782 12001 90 98 820 21 67 [200] 967 6 406a 1-3 387 443 549 77 687 724 07 809 77 901 [200] 54 72 65023 28 35 66 82 84 163 264 97 303 40 56 75 9O 94 422 61 5W 617 802 37 59 96 66003 50 79 99 l 47 79 85 263 65 W1 411 50 59 88 558 731 46 64 839 929 37 67068 S4112 [200] -74 97 313 40 57 401 25 526 84 304 45 410(2001 12 36 63 526 60.1 50 [200] 718 24 33 80 874 915 57 74 71005 65 88 106 203 99 H23 62 75 96 407 28 70 539 656 96 762 90 837 962 7 2037 167 290 325 55 68 403 *11 701 W 921 59 78067 171 247 50 339 73 89 439 88 620 43 730731 840 7*044 48 79 132 55 207 430 49 599 610 30 40 720 808 67 Sl! AittHtiirt giebt dem Barle jede ^orm ohne 511 kleben, ohne Brenneisen und Hl lllllUllll ohne Bartbinde, hergestellt von G. $>. Zbuuderttch, Hoflieferant, Aüm- °°N öetten, SdjSnrcL 6pi,flel, | zu 1 M. ... 2 Mk. p. FI. bc. W. Kilblnger, Dwgcri., Ä.chen. Uhren u. s. w. siiidet ben 28. d. M.,