X J>te heutige Mummer umfaßt 12 Seite«. aniaste .50 Mt, .50 M. Kaisers Keöurtstag. tt|i iS Mil.: Wii Mm Gießener Stadttycaler irncn- ib b ungen. Sie traf für das zärtliche, unbefangene Werb des Mohren immer den richtigen Ton. Dasselbe ist von Frau Kellermann zu sagen, die des Jago Frau besonders in den letzten Auftritten, als die Untat ihres Mannes offenbar wird, recht gut spielte. . Die übrigen Mitwirkenden lösten ebenfalls ihre 2ws. gaben gut. Herr Linzen war der alte, graubärtige Senator Brabantio, Herr Haag in seiner Rolle als Herzog von Venedig hätte etwas mehr reprasenta.rv sprechen können, Herr Pichler als Rodrigo lleß in der Festigkeit seines Auftretens auch etwas zu wünschen übrig, während, Herr He ermann für seinen Statthaller Montana die richtige "Auffassung bereit hatte, nur in seinen Bewegungen, z. B. was das Aufstellen des Fußes betrifft, nicht ganz tadellos war Tie Regie des Herrn Haag war recht beifallswert, und wir glauben, daß die Aufführung mit dem glei^n Erfolg wie gestern öfter wiederholt werden kann. Lewer war baa Theater gestern abend nicht gut geheizt, woran e$. das nächste Mal hoffentlich nicht fehlen wird. L G, Die Kasernen und öffentlichen Gebäude der Stadt haben Fahnenschmuck angelegt. Gestern bereits, am Vorabend, wurde die Geburtstagsfeier eingeleitet durch einen Zapfenstreich, der von der Negimentsmusik und den Spielleuten des Regiments ausgeführt wurde, um 8 Uhr vom Hof der neuen Kaserne ausging und durch die Grünbergerstraße, Südanlage, Seltersweg, Plockstraße, Johannes- straße nach dem Schülerschen Garten sich bewegte. In der Othello. Trauerspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare. Gießen, 27. Jan. Tie grandiose Wirkung einer der größten Tragödien, die tc geschrieben worden sind, in vollem Umfange billlg. Tie ungeheure Macht der Shakespeareschen Duhtung, kleinen Bühne, wie der unserigen, zu erwarten, ist kaum die wir mit uns führen, wird bei der Aufführung m s kleinem Theaterraume mit so besck^änkten technischen Bühnenmitteln gar leicht des Ernstes der Hingebung - behren Es erfordert ein durchaus überzeugendes• der T«rstetter, diese Einflüsse und V°«'ngen°mm°nk^t des Publikums zu übcrwmden, und das kleinste nnsifherbeit kann bedenklich weichen. Dte lleitmge deutete, wenn auch, wns Deutsches Reich. Berlin, 26. Jan. Ter Kaiser besichtigte gestern 1 öaS in seinem Auftrage von dem Bildhauer August Kraus in besten Atelier im Grünewald hergestellte Modell zu der Bronzebüste des Admirals Brommy, des Kommandeurs der ersten, 1849er deutschen Flotte. Ter Monarch sprach seine Anerkennung über das Werk aus und ließ sich auch die Photographien der Arbeiten vor- legen, die Kraus, den der Kaiser zur Herstellung der Büste aus Rom hierher berufen, während seines mehrjährigen Aufenthaltes m Italien geschaffen hat. Heute machte der Kaiser die gewohnte Promenade im Tiergarten, hatte eine Unterredung mit dem Reichskanzler Grafen Bülow und hörte die Borträge des Chefs des Militärkabinetts und des Chefs des MarmekablnettS. Später empfing der Monarch den grvßbrllannischen Kapitän Lord Charles Fitz- maurice vom Regiment 1. Royal Tragoons, Adjutanten des Feldmarschalls Lord Roberts. Heute mittag fand ein Fs- miliensrühstück statt, an dem die bisher hier eingetroffeneu Fitt-stlichkeiten teilnahmen. — Tie Sozialdemokraten des Reuhstagswahl- kreises Teltow-Deeskow-Charlottenburg haben eine Protesterklärung gegen die Haltung der s ozialdem o- kratischen Fraktion in Sachen des Herero-Aufstandes erlassen. München, 26. Jan. In der heutigen Sitzung der Kammer sollte die gestern stteittg gewordene Frage bett die Verlesung des „Simplicissimus"- Artikels zunächst hinausgeschoben werden, bis die noch abwesenden Mitglieder erschienen wären. Tie Abstimmung wurde jedoch sofort verlangt und die Zulässigkeit der Verlesung gegen 53 Stimmen a b g e l e h n t. Tagegen stimmte das Zentrum mit 67 Stimmen. Ms darauf der Abg. Segitz (Soz.) in seiner Rede zum Etat fortfuhr, verlas e r t r o tz d e m, sehr geschickt in die Rede eingeschachtelt, einen großen Teil des gegen das Zentrum gerichteten Artikels des „Simplicissimus", bis der Präsident v. Orter er den Redner darauf aufmerksam machte, daß er zum Etat sprechen solle. i/212 Uhr war Parade auf Oswaldsgarten, zu welcher die! Spitzen der Behörden und Abordnungen der Kriegervereine eingeladen waren. Ter Platz Ivar in entgegenkommendster Meise durch die Stadt hergerichtet worden. Tie Parade kommandierte der Oberstleutnant Frhr. v. Zedlitz »nH Neukirch. Ms Oberst v. Graeven itz nahte, wurde präsentiert; er trat vor die Mitte des Regimeuts und hieA: eine Ansprache, die ungefähr so lautete: „Tas Regiment Kaiser Wilhelm, welches mit Stolz den Namen Seiner Majestät führt, bringt seinem hohe» Ches die alleruntertänigsten Glück» und Segenswünsche zum heutigen Tage dar mit dem Versprechen, auch in diesem Jahre seine Ehre darin zu finden, durch seine Leistungen sich die Mlerhöchste Zufriedenheit wie bisher zu erwerben. Unsere Wünsche vereinigen wir mit denen aller treuen Teutfchen in dem einen Wunsch: Gott erhalte und schütze Seine Majestät in dem neuen Lebens rikivarter jnb SltebttSp k-. jeö-^ i-roon L :en J « ÖL' -1H- v w i * m ch-Ej.k'ü . üloam zorjtn-^ I Helm II. er lebe hoch!" neuen Kaserme hatten sich die Mannschaften des^Regiments, Zur Kaiserfeier im Gr. Gymnasium hatten sich zahl- in der Johannesstraße ein zahlreiches Publikum als Zu- reiche Eltern und Freunde der Anstalt Dienstag nachrn. ern- schauer des Zapfenstreichs versammelt. Tie Musik spielte gefunden. Tie Darbiettmgen des Schülerorchesters unv im Schüler'schen Garten bei Fackelbeleuchtung gegenüber Schülerchors machten dem Gesanglebrer Geller und den dem Hause des Obersts und Regimentskommandeurs drei Schülern alle Ehre und fanden allgemeine Anerkennung Stücke und daran anschließend wurde das Gebet und Beifall. Die Fefttede hielt Direktor Geh. Schulrat Prof, geblasen. Heute morgen fand Wecken statt, um i/210 Uhr Dr. Schädel über: „Die Feuerprobe der Hessen- evangelischer und katholischer Militär-Gottesdien st. treue im badischen Feldzug von 184 9*. Tre rn- Tie Fahnen wurden von der Leibkompagnie und der Regi- haltlich interessanten und rhetorisch vollendeten Worte des mentsmusik nach der evangelischen Kirche gebracht und Redners fesselten die Zuhörer und klangen in ein begeistert^ nahmen während der kirchlichen Feier am Altar Auf- Hoch auf Kaiser Wilhelm aus. Weiter wurde die .o^er stellung. Bei dem vereinigten Zivil» und Militärgottes- durch neun Deklamationen verherrlicht und schloß Mit der dienst in der Stadtkirche predigte Pfarrer Euler über Aufführung des Chors mit Orchesterbegleitung „Frred- Psalm 121, 1—2, ,^Jch hebe meine Augen auf zu den rich Rotbart". Auch alle übrigen Schulen feierten m Bergen, von denen mir Hilfe kommt; meine Hilfe kommt gleich würdiger Weise den Geburtstag des Kaisers. von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat." I • e • Tie Regimentsmusik führte auf dem Marsche durch ,,___„ w..*, die Stadt zum erstenmal acht Heroldsttompeten mit, welche Berlin, 26. Jan. Ter Großh^r^wg von die Musik bei den altdeutschen Märschen begleiteten. Umllenburg-Schwerrn traf Heu re nachmittag hier ein. Ec toCTbs"Ä' den Mohren, zu spielen, ist eine sehr dank- •Vr* *^777• Mißtrauens zwischen den beiden streitenden Teilen un- ; fruchtbar gemacht und durch das daraus sich ergebende ; Beharren auf der Forderung nach Garantien auf jeder der beiden Seiten. Rußland wünscht Japan vollkommene Frei- Heck z« berechtigter Ausdehnung in Korea zu lasten, aber im Austausch dafür die Garantie, daß die Südküste Korea« nicht befestigt werde» soll. MS Garantie die allgemeine Zusicherung Rußlands bezüglich der chinesischen Souveränetät in der Mandschurei anzunehmen, oder die Zusicherung, daß der überwiegende Einfluß Japans in Korea respektiett werden soll. Japan fürchtet, wenn eS nicht bei Zeiten einen festen Halt über Korea erlange, könnte eS eines TageS von Rußland verdrängt werden. ES verlautet, nur ein von j'ahr." außerhalb der Patteien kommender Einfluß könne die Bei dem Hurrah, das der Oberst auf dien Kaiser «ruS- Unterbanbhmaen einmal ein Vertrag zur Weiterführung der Mainkanalisation ^.rbenen Schülerin der Alice-Kochschule Frl. Bern au auch wm*.'m »!- - ■»litfgnSA LLLS» ! Hanaus zur Folge jaben möge. ungen der Genuß von Bohnensalat anzunehmen ist. Man x*. . . . r , batte auf dem Wochenmarkt Schnittbohnen in Büchsen ge- wennjtslaal. I rauft, in denen sich Pflanzengift entwickelt hatte. An ^.Gießen, 27. Jan. ©eftem verhandelte die «Straf- b^öhrlichen Salat sind auch einige Personen außer- fammer gegen den Taglöhner H. F. von Taubringen roegen Schule erkrankt, die ihr Mittagessen daraus be- Betrugs, Bettelns und f a l s ch e r N a m e n s be il eg ung. Zogen hatten. F-ist ein wegen Straftaten gegen das Eigentum vielfach vor- N. B Darmstadt, 27. Jan. (Eigner Draht- bejtrafter Ncensch. Wegen des Betruges im wiederholten Rückfalle Ibericht.) Tie Vergiftungsaffäre hat nun bereits »m fieber anwaltes mildernde Unistande zu und erkannte auf eine Strafe Sv?-»r ca ^^re andere Fam-lien. Eß bezogen ca. von 4 Monaten Gefängnis und 3 Wochen Hast, welch letztere durch $0 ois 60 Familien täglich ihr Mittagessen von dort. — die Untersuchungshaft für verbüßt erachtet wurde. — Der24jährige ^em Befind en des Prinzen Franz Joseph bisher unbestrafte Knecht W. H. von Liederbach ist geständig ber y 11 Battenberg ist in den letzten 24 Stunden eine sehr M a j est ä t s b e lei d i g u n g. Er hat die Tat im angetrunkenen starke Verschlimmerung eingetreten, sodaß heute vormittag n Erregung begangen und ist von einem Mitknecht I der Arzt ans Heidelberg telearaph'fch gerufen werden mußte 2 Monate spater zur Anzeige gebracht worden. Die Kammer er- M a n befürchtet das Schlimmste ' kannte auf 2 Monate Gefängnis. - Der Lehrer B. von Glauberg Frankfurt a M 97 wurde wegen U e b e r f d) r e i t u n g des Züchtigu ngs- T ' 27'. -^aiL Stabtöerorbneten rechtes unter Zubilligung mildernder Umstände zu einer Geld- Aie nß Gine5 a h r s ch a ftvgeldes strafe von 50 Mk., eventuell 10 Tage Gefängnis oerurtedt Der 2 pCt. für bebaute und unbebaute Grundstücke. Angeklagte hatte drei 10—llsährige Knaben seiner Klaffe, von denen -ußerdem würbe die Erhebung einer Wertzuwachs- der eine beim Zählen statt die Zahl 8 richtig auszusprechen, offen steuer für diese Grundstücke beschlossen, die sich nach der dar abfichtlich wiederholt mit ,ocht" gesagt hatte, nach Schnllchttch Höhe der Wertsteigerung richtet. m der Klaffe behalten. Nachdem der Lehrer alle Vorbereitungen Berlin, 27. Jan Ein blutiges Liebe ^drama getroffen batte den Uebeltäter körperlich zu strafen, er hatte den hat sich in der (eh'en Nacht in einem Hanfe der Lieben- Stuh zum lieberlegen bereit gestellt und da? Lineal zum Schlaaen werder-straffe afv ty t' Tnrt f ö f - t e der k. nhf/r rH hingelegt, forderte er den Schüler vergeblich auf, ans der Bans I 9g „ stch „ c. /ch? I? w q « Ctt° hervorzukommen. Dieser erklärte vor der Strafkammer als Zeuae, § ar.C,1L^ 2 u r K ne _?‘> r a 111 / du 23 Jalwe alte Anna er habe sich gefürchtet. Der stugenderzieher hat barauf Wcipait p5 e n 1 - *c h c n / tn ox-genirart ihrer Ettern nach einem gebraucht, den Buben, wie die Kammer als erwiefen angenommen I gegangenen Streit t hat, an der Kehle gepackt, ihn aus der Bank gezerrt, fo das; der Staatsanwalt beim L >u di- Prinzen des kömglichen Hauses, die Mnzen iZLaben v7n Mk. 105"die'1 der regierenden deutschen Hauser, alle Herren des Haupt- Das Gericht war der Anficht, daß der Angeklagte nicht die Absicht quartters und die Tamen und Herren der belgischen Ge- gehabt hat, sich ftemdes Eigentum anzueignen, als er die 70 Mk sandtschaft ein. Beim Einlaufen des Zuges spielte die <*n sich nahm. Musik die belgische Hhmne. Die Monarchen begrüßten sich ~ -st . . - - - herzlich. Nach der Vorstellung der Gefolge schritten die Llniverlltäts-Nnchllchtcn. Budapest, 27. Jan. Dre Kolonie der R-ichsdeutschen am 16. Februar seinen 70. Gebuttstag. Die Universitäten der 'in Budapest hielt einen Festkommers ab, dem 3n0 Personen ganzen Welt, insonderheit die groben' zoologischen Gesellschaften Heimo hüten. Generalkonsul v. Below-Schlattau hielt bereiten mannigfache Ehrungen vor. ;i>en ersten Trinkspruch auf den König von Ungarn. Er ge- Dar i s , 26. Jan. Ter Senator Emile T esch an el, ehe- dachte jenes Septemberbesuches, bei dem der Monarch auf rnof? %rofeff££jgg_g.onege de France, ist heute fttih gestorben, den denkwürdigen Trinkspruch Kaiser Mlhelms in einer a r x. Weise entgegnete, die hoffen ließ, daß das Bündnis zum Wohle beider Reiche und Völker lange erhalten bleibe. Der (ftiir eynrnt „ns rtllpr . ^C^°T SW®^Crt-E bm .beUtft^" Kms-r, Artikel Übernimmt die Redaktion dem PEik^st qegenüb» unter dessen R-grerunq dasRerch »nen nie geahnten Au- keinerlei VernntworN.nnü 9 9 schwung genommen habe. SchLreßlrch wurde an Kaiser Wil-1 Helm eine Huldigungsdepesche abgesandt. gelbem Umschläge unter dem Titel „I v a n h o e, historischer Roman von Walter Scott, nach Deutschland ein. c ejytorib.- Der Staatsanwalt ersucht deshalb die betreffenden Behörden bei eventuellen Nachforschungen hier, auf besonders zu achten. W e s e l, 27. Jan. Das hiesige Kriegsgericht verurteilte den Leutnant Schreiner wegen Zwei kämpf es zu ^verJahrenFe st ung und Dienstentlassung, den Reserveleutnant Rauchfus zu drei Monaten Fest- ung und Stabsarzt Ellenbeck wegen Kartelltragens zu einem Tage Festung. 6 Posen, 27. Jan. Der Präsident des Ober- Ti$t§ berief sämtliche Gerichtsbeamte. Richter und Gerichtsschreiber polnisckier Nationalität zu sich, um fte von einer ministeriellen Verfügung in Kennt- setzen, in der ihnen besohlen wird, ihre etwaige ; „1 J1 c f a f t o n polnischen Banken aufzu- fUJ*bJ-9en uicht nur die auf ihren Namen, sondern auch Die etwa auf den Namen der Frau oder der Kinder gemachten Einlagen zurückzuziehen. Posen, 27. Jan. Tas hiesige Kaiserschloß soll in romanischem Stil nach Plänen des Geh. Baurat Schwech- £e”r 1Per^)en- Es wird außer den Gemächwn für den kaiserlichen Hofhalt noch Räume für einen prinzlichen Hof» palt enthalten, damit auch in der Zeit, in der ein königlicher Prinz dauernden Aufenthalt in Posen nimmt, der Kaiser residieren kann. Außer diesen beiden Wohnungen soll das Schloß noch besondere Festräume für die Repräsentation während der Residenz des Kaisers enthalten. Lübeck, 27. Jan. In Boitzenburg an der Elbe wurde wegen Verdachts des Doppelmords an der Frau Moller und deren Tochter der Artist Nielsen aus Bttemen auf Anordnung der Hamburger Staatsanwaltschaft verhaftet. L o n d o n, 27. Jan. Aus Kapstadt wird telegraphiert: In Swakopmund wurde ein amtlicher Bericht aus^ gegeben, der die Ermordung undVerstümmelung verschiedener deutscher Händler und Farmer bestätigt. Es verlautet ferner in Kapstadt, daß der deutsche Posten in Okahandja vernichtet sei, doch fehlt die Bestätigung hierfür. Tie Lage in Windhoek gelte ebenfalls als sehr kritisch London, 27. Jan. „Tailh Mail" meldet aus Tokio vom 26. Januar: In dem am 25. Januar von Petersburg eingegangenen langen Telegramm des japanischen Ge- anbten in Petersbura ist die Nachricht enthalten gewesen, daß Rußland beabsichtige, die Antwort noch einige Tage hinzuziehen. Taraufhin berief der Minister des Aeußeren Baron Komura sofort die leitenden Beamten des Auswärtigen Amtes zusammen, und es erfolgte eine lange Beratung. Paris, 27. Jan. Der Mörder der Halbweltlerin )e Bnenne, Paul Martin, wurde zu lebens läng. licherZwangsarbeit verurteilt. Martin, der in Paris Zu den eleganteren Zuhältern gehörte, wurde in London, wohin er geflüchtet war, von einer Frauensperson denunziert. 26. 2» 754,0 — 4,6 2,9 90 8. 1 Bed. Himmel 26. 9* 755,1 — 5,2 2,8 90 SSW. 1 Bed. Himmel 27. 7" 755,7 — 5,9 2,8 95 s. 2 Bed. Himmel Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Verdingung. Geschäfts-Empfehlung «ortenftrose 2 reüTgermeifterdgebäube) gtmmer tto. 14. Die zur Herstellung eines Kenntnisnakme. ba6 Gartenstraße 2 (®Ürgermeifteretgeb8ube) Zimmer Nr. 14. Etz können eingestellt werden: 980 in unveränderter Weise werter betreibe. Hochachtungsvoll Kar! Pfeiffei*, Emil Kalbfleisch Nachfolger 27 Marburgerstratze 27. 0423 Gießen, 27. Januar 1904. Aufgepasst! Achtung! Lehrlinge: 8 rin Oes* u Im HÄfflB "ügSf das diesjährige Kostüm Fest Im Märcheureich mit Festspiel: 874 976 v. 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Gerharts unter Mitwirkung von 90 Personen statt. Die verehrll Mitglieder werden um zahlreiche Beteiligung ersucht. Einlaßkarten werden auf Grund der in den Listen erfolgten Einzeichnungen durch den Vorstand ausaeaeben. Gäste tonnen durch Vermittelungen von Mitgliedern ebenjaUä Einlaßkarten erhallen. Der Autrüt ohne solche Karten ist ausgeschloffen. Der Borstand. 0425] Empfehle von meinem doppelt vrämnerlen Stamme noch einige jimrieuWne Preise. L. Petri, Kirchenplatz 18, I. Vorzügliches Reitpferd (Rappslule), truppenfromm, auch cm- u. zweispännig emgefahren, steht preiswert zu verkaufen bei Gutspächter Georg Retz 977 zu Nieder-Wöllsradt. Wohnhaus in d. Nahe Gießens mit ca. 700 qm Garten zu verk. Das Anwesen eignet sich vorzügll für eine Eigarrenfabrik, da solche nicht am Platze. 30 bis 40 Arbeiterinnen vorhanden. Offerte« 1 unter 0420 an die Exp. d. Bi. Buchen: L-----------/x „ • OA w . 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"' 3 o H«11 in* * Knjetge gtrniPtrAJi % 8er H &« °Nd n°chste iS" Danksagung* Die trauernden Hinterbliebenen: L. Rinn XII. und Familie, Heuchelheim, den 26. Januar 1904. 0426 Ferdinand Aff 858 -icne« Büuc 2L Theater-Friseur. Neuen Däne 21. 2991 I. Happel. Mahagoni, z. verk. Ludwigstr. 6,1. Marburgerstr. 29 458] 500 Zentner Bst Z" verk. Hinter der Westanlage 5. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserm schweren Verluste, besonders Herrn Pfailer Glück für die trostreiche Grabrede, sowie für die Pflege der treusorgenden Schwester und die zahlreichen Blumenspenden sagen innigsten Dank 549] Licbigstraße 60 jchöae 3-Zimmerwohuung mit Zubehör per L April L I. zu vermieten. Näheres Edelstraße 14, I. = lüasken-^nzü^e = ßtown, Jominos, Perücken und Zrärte in großer Auswahl zu verleihen. — Großes Lager in Blcotphons, Karneval- und Scherz - Artikeln. 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