Mrh Sr das T ---stell?-°t D.m.Hen. ÜJ N M. " Ä-S ' hat, hastE ^ %• AL,F saftl ®feS 'r-ueln unbgi? ■?eit MjfS» lu^ecflWdiKR uh immer teamgt SSftäfi LLb Ksi DLL N>« nur g* E bestreuen nicht, enÄ,e der Monarchs ^'-nmitschau auch Wne j’orge|Dmmen «nen jm», bot man tannt >'ch der Pflicht Julien. ISeijaL) Tsicher bemerkt, Maximalarbeitstag, J1 enrnmiischau ab- W dazu, aber aus- rntere Beratung auf Milchen sind noch i Ägiden e.n. In ) h..f: keckes, i bem hamburgisch«! rung oon Äeidungs- ' von 10000 Matt ßin ern ulegtantm, in Äitgtiedcrn des 'äibdta du . du HDrxMm Mn haben, seinen der Wrger Bremen Lnwohnerschast Ins allen Stabtteilen Äitiiden und andere s Mb. Lloyd ein. t euürafen, um mit werden, werden die tt1' den die Neptun- Wejunb W\* M "ö bet tarn* * »albinltot Li-g-»« :ti LUh-im ff schnell- HD * pl-M" ** mm- br°°-!>-«» an btt W* ml «ebn. rrS Komitee 1«^ ?u Llfthe ont MV"' $. W™".; ältena, »'“■ 2-,1 b- ^aiM ®l?2 ^^.aille^ ?s-s,.s Ls-> ^7- ,q Divis''"' v- 7 nmP,E et Mittwoch 27. Jann«rv!904 154. Jahrgang Enstes Blatt Mbrefle tfh Depeschen» Anzeiger «tetzen. Anntprrchantchluhdtt 51. QtinU*tet*i nw na tu <676 Vt, Dtert* jährlich Wt 8-30. durch Abhole- a. MnxtgfteQer monatitd) 60 Pt-, durch die Poft DU. 2.— viertel- fährt außtot vettellg. Annadm« M Snjetg« üi dir lofleßnummec j16 POTHUtiagfl 10 Uhr. jettemnvtl istailSW» miiiwiiH 8ü Vhz h«,«ui».r,»ich M> LeU tt ÖHtte. Kto .Stad« und &mö* «d .GerichtsaalE Luauft Götz Kh de» nr>- ikiaenteU Pan« veck. Nr. 22 »rltct»! tagten anher DonnrogS Den, ^etzener Anzeiger Verden im Wechsel mit beni beifischen Landwirt btt Siebente Zamttltn. bläuet oiermal te der Woche beige legt Notano«Sdruck a. Verlag bei VrüHI 'scheu ilaweri^Buch- u. ©lern- brtMtent iPietich Lrden» GietzenerAnzeiger Erneral-Anzeiger ** Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen •t Gießen, den 26. Januar 1904. Betr.: Fleischbefchan. Das Großherzoqliche Kreisamt Gießen er große brandenburgische Kurfürst und wie Friedrich II. die Aufgabe lösten und aus dem lokalen Territorialstaat und seinen zerteilten Kräften Preußen zur europäischen Macht erhoben, wie Wilhelms I. Palladine die verstreuten Glieder des deutschen Volkes einten im neuen Reiche und dem Kaiser seine Stellung als erste politische und militärische Macht sicherten und befestigten, so hat das re£t lebende Geschlecht die mindestens ebenso ernste und schwere Aufgabe, in dem wirtschaftlichen und politischen Kampfe der Völker Deutschland für jetzt und alle Zukunft seine ihm gebührende Stellung zu erhalten, zu befestigen und auszu- bauen. Kaiser Wilhelm H. hat diese Aufgabe mit voller Energie erfaßt. Er hat, um unsere Weltmachtstellung die feste und dauerhafte Grundlage auf der heimatlichen Erde zu geben, durch die große soziale Gesetzgebimg für die Sicherung und Festigung der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse im Innern gesorgt und hat es während der Jahre feiner Re- fternng verstanden, uns den Frieden zu erhalten, den fort o notwendig brauchen. Das sind Erfolge, die im Getriebe des Alltags nur zu leicht übersehen werden und als selbstverständlich hingenommen werden. Aber ob sich hier und >a auch Differenzen ergeben, ob die Meinungen auseinandergehen in manchen Dingen, in der Hauptsache, und das oll gerade heute betont werden, weiß sich das deutsche Volk eins mit seinem Kaiser. Die Worte von der Liebe des freien Mannes, die den Herrscherthron fester gründet als Roß und Reisige, sind nie uns eine dichterische Phrase gewesen. Und wenn es weiter heißt, daß Mann für Mann treu zum Herrscher stehen, daß für des Deutschen Reiches Ansehen jeder echte Deutsche gern sein Leben einsetzt, so ist das, wie erst die letzten Tage uns wieder gezeigt haben, angesichts der besorgniserregenden Hiobsposten aus D e u t s ch s ü d w e st a f r i k a, als sich als Freiwillige ganze große Heeresverbände meldeten, ebensowenig gdxrnteiuofe Phrase, sondern ein ernstes Gelübde. Alle Straßen prangen heute im festlichen Schmucke, vom Heck deutscher Schiffe flattert auf allen Meeren die schwarzweiß-rote Flagge, rmd so weit die deutsche Zunge klingt, da braust der Ruf: Heil Kaiser und Reich? Zum HeSurtstage des Kaisers. Gießen, 27. Januar 1904. Unser Kaiser tritt heute in sein 46. Lebensjahr ein. In allen Gauen unseres Vaterlandes und wo jenseits der Grenzen des Reiches Deutsche wohnen, überall, wo es Seelen gibt, die unseres Küsters huldreiches, zu Wohltaten und Barmherzigkeit stets ohne Zögern geneigtes Herz kennen, auch droben im hohen Norden, wo viele ihrer Haü» durchs Feuersnot Entblößte des deutschen Kaisers warme MenMichkeit so schnell erfuhren, — überall auf dem Erdenrunde vereint man sich heute, um an diesem Tage auch äußerlich zu zeigen, daß ihm, einem der Größten dieser Erde, die Liebe und Bewunderung vieler Millionen eigen ist. Mr Deutsche insonderheit begehen beute einen natro- nalen Festtag. Wir find ein moncrrcksisches Boll, nicht allein aus politische« Aützllchkeitsgründen oder nur aus historischen Erwägungen heraus, sondern die Monarchie stt uns trotz aller Sozialdemokratie eine innere Notwendigkeit. . Tie schlechte Komödie eines deutschen Schriftstellers, die man vor einigen Tagen bei uns kennen zu fernen Gelegenheit hatte, führte uns die Erinnerung an das Sturmjahr 1848 nahe. Ist es nicht bezeichnend für unser nationales Empfinden, daß jene demokratische Bv« wegung, die mit Barrikadenkümpfeu anhub, schließlich gipfelte in dem allgemeinen Wunsche, nach einem Kaiser? Und lauter Jubel herrschte damals, als es schien, die Beschlüsie in Frankfurt hätten die Antwort gefunden auf die Frage nach des Deutschen Vaterland. Und Trauer kehrte ein, als diese Knospenträüme nicht rerften. Solche tief im Unbewußten gegründeten Bedürfnisse der Volksseele darf man nie und nimmermehr belächeln o«r mrtz- achteu, wenn man das nationale Wesen eiues^Vokkes verstehen will. Gewiß, es waren zum Terl nnflare Ideen, die die Versammlung in der Frankfurter Paulsllrche beseelten, aber sie war von hohem Idealismus erftillt und war, darüber ist kein Zweifel möglich, der Träger des nationalen Willens und Wunsches. Wre dw Germanen ihren König kürten, so suchte man den König von Preußen aus den Heerschild zu erheben, damit wieder em Herrscher sei über ein Bott. Aber die Zeit war noch mckt erfüllt, die deutsche Kaiserkrone lag noch im Dünensand unserer Nordmark vergraben. Das Kaisertum der Hohenzollern sit keine Wiederholung des römischen Kaisertums. Im Jahre 1906 werden hundert Jahre verflossen sein, da das römische Kaisertum deutscher Nation lautlos und fast unbeachtet in sich zusannnenbrach Es hat keine Spur und keine Lücke hinterlassen. Es war ein Weltkarsertum, ein Gewitterbilde aus politischen und hierarchischen Aspirationen, das sinnlos wurde, sobald feine damals selbst erwählte, und heute von gewisser Seite wieder so eifrig erwünschte, aber bisher immer noch glücklich als solche nicht anerkannte Aufgabe, dem römischen Bischof das weltliche Schwert zu leihen, e3 m Widerstreit führte mit seinen Pflichten: das zur Faree Umrde, je mehr der SchwerMntt seiner Jnt^esien wie eine Wanderdüne von West nach Ost zog, deutsches Leben mfgebenb und fr-rnd-s dafür eintausend. T«s Kmser- tum der Hohenzollern ist ein deutsches, em unromrsch nationales, klar und fest begrenzt semen Zielen ohne jeden romantischen Schimmer irgend welcher mystischer Weltherrschaftspläne. Deshalb konnte bei der ^-^Alung des deutschen Kaisertums auch die Kaiserkrone Karls des Großen ruhig in Wen bleiben, wo sie m der ^Schak- kammer der Hofburg nickts weiter ist als erue Historist Reliauie und bezeichnend ist es, daß in d.r H^uptsta des deutschen Kaiserreiches eine aus Edelsteinen und Gold aeschmiedete Kaiserkrone nicht existiert und kaum je eriftieren wird. Tas Machtsymbol des deutsc^n tums besteht nur in der Idee. Aber weil ^ese ^bee sich auf tatsächliche politisch- ™n4>^ stärker und dauerhafter, als alles Geschnierde mittelalter- ^si^Iwchte^Male hob der Wille der Nation iu der Stadt des sranzösisel)en Sonnenkönigs, angesichts der belagerten feindlichen hauttstadt den Spn und es besteht heute kein Zweifel meyr darüber Wilhelm I. nur widerwillig die Kaiserwurde anncchm', gab das van Friedrich dem Großen stabillerte Prinzip, daß der Kon-g der erste Diener oes Staates ^sei dchi Lisschlag, es war der kategorische Jmpe- rc^ kür die Ditschlüs e Wilhelms des Ersten. E^ikel und <Äbe, der Sohn einer Zeit, die von unb Kämpfen der Vergangenheit nicht mehr viel ÄMaÄw 'Md Lin ine Morgenröte von ff fii e b l h ute a.sn u g s ndet r rz Klerta Manien Wacht üär dem Erbe der Väter, über satz der Anschauungen herrscht, der namentlich durch die „Verkehrsfeindlichkeit" der Konferva- t i v e n hervorgerufen ist, unterliegt keinem Zweifel. Wesche Haltung nimmt nun die Regierung ein? Nun, es scheint, nachdem solange das Zentrum Trumpf gewesen ist, jest die Konservativen an der Reihe sind, der Freude teilhaktig zu werden, die dem „reuigen Sünber" entgegengebracht wird. Graf Bülow brachte in seiner Etatsrede zum Ausdruck, wievielWerter legt auf das Ein v er- nehmen mit den Konservativen, und Dr. Jrmer hat namens seiner Partei die Gegenseitigkeit des Wunsches zu erkennen gegeben. Warten wir ab, ob bei den Kanaldebatten die neu begründete Freundschaft Stich hält. Auch dieser Tag ging nicht vorüber, obne daß die Po len frage aufs Tapet gelaugte. Abg. Dr. Porsch (Zentr.) ermahnte die Regierung, die polnische Bevölkerung zu „gewinnen". Daß eine solche Politik ihre Schwierigkeiten darin hat, daß sich die Polen nicht gewinnen lassen wollen, zeigte klärlich eine aufgeregte, von einem präli- Redekämpse mit der äußersten Linken verwickelt. (Sebeün* rat Dr. Fischer von der sächsischen Regierung weiß sich konzilianter Formen zu bedienen, sodaß sein Auftreten den Vorzug der Mäßigung vor dem der Gegner voraus hat. Herrn Fischer steht ferner ein versöhnender Humor zu Gebote, der vorteilhaft absticyt gegen den meist galligen Sarkasmus der letzteren. So war der Vertreter Sachsens heute ersol;7reich in seiner Polemik gegen die parlamentarischen Anwälte der Streikenden in Krimmitschau. ES ist allerdings nicht anzunehmerr, daß damit das letzte Wort in dieser Angelegenheit gesprochen sei. Tie äußersie Anke wird den Faden Krimmitschau einstweilen nicht von der parlamentarischen Spindel nehmen. Ebenso wirkungsvoll wie Dr. Fischer argumentierte gegen die „Fraktion Bebel" der Wortführer der freis. Volkspartei Abg. Dr. M u g d a n, seines Zeichens parküscher Arzt. Er behandelte das aktuelle Thema „freie Arztwahl und Krankenkassen" und illustrierte den sozialdemokratischen Einfluß in diesen Kasienverwaltungen in drastischer Weise. Der ärztliche Stand kann sich zu seinen Vertretern im neuen Reichstag beglückwünschen. Die Herren sind sämtlich wortgewandt und in sozialhygienischen Fragen unterrichtet. Abg. Dr. Mugdan stellte auch die interessante Tatsache fest, daß es in Deutschland 9 Millionen Arbeiter gibt, von denen höchstens 23/4 Millionen — V* Million rechnet er auf die „Mitläufer" — zur Sozialdemokratie sich bekennen. Ein weiterer beachtenswerter Gegner erstand der letzteren aus dem parlamentarischen Nachwuchs des Zentrums in Gestalt des Abg. Erz berg er. Dieser Herr ist daS jüngste Mitglied, der „Benjamin, des Hauses, aber er zeigte sich in sozialpolitischen Fragen — Gew erb e-Ju- spektion — durchaus bewandert und zerpflückte die gestrige Rede des Abg. Fischer-Berlin (Soz.) recht geschickt im unverfälschten schwäbischen Idiom. Da er sich eines ungemein kräftigen Stimmorganes erfreut, verhallte» die Zwischenrufe von links völlig wirkungslos. Ter Wormser Großindustrielle Abg. Frh. v. Hehl (ul.) hat zwei polMsche Seelen in seiner Brust: eine agrarische und eine sozialreformerische. Heute ließ er die letztere gewaltig ihre Schwingen regen. Im übrigen kreuzte auch er, als gewandter parlamenchrischer Fechter, mit der äußersten Linken die Klinge. Seine Hiebe trafen so gut, daß die „Fraktion Bebel", der Führer obenan, in beträchtliche Nervosität geriet. Die Abwehr wird natürlich nicht ausvleiben, wenn aber diese an sich ja berechtinteu Auseinandersetzungen zur ständigen Einm^ung werden, dann läßt sich das Ende der Etatsdebatteu zum Malen Ordnungsruf unterbrrxhene Rede des Polen Dr. von Skarzynski, der von der „rohen Gewalt des Deutschtums" sprach, von der tiefinnerften Empörung der Polen über die ihnen zuteil gewordene Behandlung. Einen ruhigen Moment brachte d"r joviale Landwirtschafts- nrinister v. P o d b i e l s k i in die für das Abgeordnetenhaus ziemlich leidenschaftliche „Etats-Nnterhaltung", durch Mitteilungen über die sogenannte „Wassersteuer" in Scsiles-en. Die hiergegen erhobenen Beschwerden sollen geprüft und Möglichst beseitigt werden. Abschiedsgesuch des Koloniald-rektors. R. Berlin, 26. Ian. Von der Eiureichung eines Abschiedsgesuche? des Kolonialdirektors Dr. St übel, infolge der jüngsten Erörterungen über die Kolonialattachees, weiß die „Voss. Ztg." heute abend zu berichten. Andere Berliner Blatter enthalten eine solche Meldung nicht. Es ist allerdings in varla- meutarischeu Kreisen vorübergehend von der R'cktritts- absicht die Rede gewesen. Doch glauben wir nicht, daß, falls wirklich Dr. Stübel um seine Entlassung eingekommen ist, das Gesuch angenommen werden wird. Der Anlaß erscheint nicht bedeutsam genug. um auf eine so tüchtige Kraft zu verzichten. Zum Hereroanfstaud. Mau schreibt uns von geschätzter Seite: Ä" einem der ersten Telegramme aus Südwestaftika ivurde die Tatsache der guten Bewaffnung der Hereros hervorgehoben, und es tauchte die Vermutung auf, daß diese Dassen von portugiesischer Seite geliefert feien, im Einverständnis mit England. Es wird nach Diederherstellung der Ordnung im Schutzgebiet amtlicherseits wohl Veranlassung genommen werden zu einer genauen Untersuchung auch dieser Frage. Mit ziemlicher Bestimmtheit aber darf schon heut gesagt werden, daß die den Deutschen in Süd- westasrika entstandenen Schwierigkeiten in Lissabon ebensowenig wie in London Bedauern erregen. Gewisse einflußreiche, deutschfeindlich gesinnte Kreise hier wie dort vernehmen vielmehr, wie der „Nationalztg." bestätigt wird, die Unglücksbotschaften aus der Kolonie mit „freudiger Spannung. Schwerlich ist es auch ein Spiel des Zufalls, daß Ruhestörungen zuerst von der deutsch- portugiesischen Grenze sowohl in Ostafrika, am Royuma- Fluß, als auch in Südwestafrika, im Ovambolaude, gemeldet wurden. Hier hat man es also wohl mit Zettelungen zu tun, an denen portugiesische lÄemeute — die Drccht- zieher sitzen fteilich an der Themse — beteiligt sind. „Central News" meldet aus Kapstadt: Die Deutschen »ringen die Kolonisten in Konzentrationslager zu ihrer Verteidigung, die (befangenen kommen in alte Schiffsrümpfe oder Hulken in Swakopmund. Die Kapregierung wird wegen des Transportes von Truppen zum Schauplatz der Rebellion um Hilfe ersucht. Kirche und schule. Berlin, 26. Jan. Tie ,Lreuzztg." teilt einen preuß. Ministerialerlaß mit, durch den bte bisherigen Bestimmungen über die Anciennität der Oberlehrer für Erteilung des Professortitels abgeändert werden. Keer und Ilolte. ‘ Berlin, 26. Jan. Das ,Armeeverordnungsblatt" ver- Lffrntlicht einen Armeebefehl, welcher zur Ehrung des Andenkens des Herzogs von Anhalt bestimmt: Die Offiziere der Standorte im Herzogtum Anhalt schließen sich der Landestrauer an. Die Offiziere deS ersten Garde- RegimentS zu Fuß legen achttägige Trauer an. An den Beisetzungsfeierlichkeiten haben teilzunehmen der kommandierende General des vierten Armeekorps mit einem Offizier seines ( Stabes, sowie eine Abordnung deS ersten Garderegiments 3« Fuß. München, 26. Jan. DivifionSgeneral v» Koenitz ist, wie wir schon mitteilten, auf sein Ansuchen vom Kommando der 1. Division deS ersten Armeekorps enthoben und Prinz Ruprecht an seine Stelle zum Divisionär er- ! wannt worden. Koenitz wurde zum General der Kavallerie und zum Generaladjutanten ernannt, was eine besondere Auszeichnung ist. Koenitz ist vom Divisionskommando zurückgetreten, nm dem Prinzen Ruprecht Platz z« machen und »eil sich die Aussicht, Armeekommandeur zu werden, für Koenitz wegen RichtfteiwerdenS eines Armeekorpskommandos hinausgeschoben hat. Andere Zeiten — andere Wege. Betrachtungen eines alten Offiziers über militärpolitische Dinge. Bon A. von der Lippe. Preis 1 Mk. Verlag von Otto Salle in Berlin W. 30. — Handelt eS sich doch in dieser Schrift um Beseitigung unserer heutigen Wehrverfasiung zu Gunsten eines Milizsystems, für dessen Schaffung der Versaffer, durchdrungen von echter Vaterlandsliebe, Vorschläge macht. Bereits die Schule soll sich an der militärischen Erziehung unserer männlichen Jugend mit beteiligen, die eigentliche Dienstzeit nur 10 Jahre währen und mit dem 30. Lebensjahre beendet sein. Die Durchführung dieses netten Systems würde wegen der enormen Ersparnisse von hervorragender Bedeutung für unser wirtschaft- Lches Leben sein und die fast ins Unerschwingliche gewachsenen und noch wachsenden Militärlasten zurück- schrauben. Daneben würde die stete Pflege des Körpers nach militärischen Gesichtspunkten von den Schuljahren an eine kraftvollere Nation erzeugen, als sie es jetzt tfL — In einem 2. Abschnitt seiner Arbeit zeigt der Verfasser einen neuen Weg zum ewigen Frieden. Ausgehend von der Ansicht, daß Reibungen zwischen den Staaten in Zukunft immer mehr durch wirtschaftliche Rücksichten verursacht werden, schlagt er die Schaffun g eines wirtschaftlichen und daher Friedensbundes zwischen dem Deutschen Reiche, Oesterreich-Ungarn, Italien, Frankreich, Holland, Belgien, Schweiz usw. vor, besonders gegenüber der wachsenden Konkurrenz und drohenden Ueberflügelung durch die Vereinigten Staaten. Da der Verfasser ein alter General ist, so verdienen seine utopistischen Ausführungen immerhin Beachtung.________ Aus Stadt und £and. Gießen, den 27. Januar 1904. ** Wohltätigkeits - Konzert des Kron- bauer'schen Quartett-Vereins am 31. Januar im Klubsaal. Von den Pregramm-Nummern des statt findenden Konzerts ist die letzte von ganz besonderem musikalischen Mert: Max Bruch hat mit seinem Frithjof geradezu ein Meisterwerk geschaffen. To er aber nur Szenen aus Tegner's Frithjofs-Sage verwandte, so ist der Zusammenhang, selbst im Besitz eines Textbuches, nicht ganz verständlich und dürste nachfolgende nirze Erklärung der Handlung gewiß willkommen sein. ,Lugeborg, Tochter >es Königs Bele und Frithjof sind Jugendfreunde und hegen innige Liebe zueinander. Nach Bele's Tode begehrt Frithjof von dem neuen Könige Helge Jngeborg zum Weibe. Helge weist ihn ab und bringt Jngeborg in Baldurs Tempel und Hain. Frithjof wiederholt seine Werbung, wird aber, da er Baldurs Hain durch eine heimliche Zu- ammenkunft mit Jngeborg entweiht habe, verbannt, bis :r von Jarb Agenthyr den verweigerten Tribut herbei- chaffte. Es gelingt Frithjof das Gebot zu erfüllen. Szene 1). Unterdessen freit der alte König Rinz um Jngeborg, Helge verhöhnt den nordischen Fürsten und ruft hierdurch einen Krieg hervor. Rinz besiegt Helge, letzterer lieht und zerstört noch auf der Flucht Frithjefs 5>aus und Hof. Seiner Schwester Jngeborg entreißt er den Armring Frithjofs und weiht denselben dem Gotte Baldur. Helge erkauft sich den Frieden durch die Hingabe Jngeborgs an Rinz, welche er derselben in einem feierlichen Zuge zusendet. (Szene 2.) Frithjof kehrt zurück, findet seine Braut verkauft, seinen Hof verbrannt; im Grimme er» türmt er den Tempel und erschlägt Helge. Er will den Armring dem Bilde des Gottes Baldur entreißen, dasselbe kürzt herunter in das Opferfeuer und der ganze Tempel ;eht in Flammen auf. Vom Volke verdammt, verläßt er ras Land abermals. Er gibt an Bord seines Schiffes Satzungen und Recht (Wikingerbalte) und steuert nach südlichen Zonen. ** Polizeibericht. Gestern nachmittag gingen in der Bahnhofstraße dahier zwei Pferde mit einem großen Leiterwagen durch. Nachdem sie, ohne größeren Schaden anzurichten, die Kaplansgasse und den Neuenweg durchrast hatten, wurden sie in der Gartenstraße wieder aufgegriffen. Auf dem Neuenweg wurde ein Wägelchen leicht beschädigt. — In der vergangenen Nacht fand in der Bahnhofstraße zwischen jungen Leuten eine Schlägerei statt. Die Beteiligten verübten hierbei große Ruhestörung, sie wurden notiert und zur An- ; eige gebracht. t. Lich, 25. Jan. Heute fand m den Fürstlichen Waldungen die erste Holzversteigerung statt. Die Preise tanden nicht sehr hoch. Für Buchen-Scheiter wurden be- , ahlt 30—32 Mk., Prügel 20—24 Mk., Stockholz wurde mit 10—12 Mk. abgelassen. Die Preise verstehen sich per Angebot von 4 Meter. x. Eberstadt, 26. Jan. Am Sonntag wurde unser ältester Einwohner, Schneider Görlach, zu Grabe getragen. Der Verstorbene hatte ein Alter von 92 Jahren erreicht; derselbe hatte noch bis vor Kurzem ohne Brille ge- esen und gearbeitet. — Mit der Feier des 50jährigen Stiftungsfestes unseres Gesangvereins wird sich eine Fahnenweihe verbinden. Die Frauen und Jungfrauen laben so viel Geld zusammengebracht und dem Verein zur Verfügung gestellt, daß es möglich wird, eine neue Fahne anzuschaffen. R. B. D a r m st a d t, 25. Jan. Zum Besten des S ch i l - Ur-Verbandes deutscher Frauen, der unter dem Protektorat I. D. der Fürstin zu Erbach-Schönberg teht (Vorsitzende Frau Lilli W o l f s k e h l) fand heute abeno im städtischen Saalbau eine von den aktiven Mitgliedern des Musikvereins in dankenswerter Weise veranstaltete Anführung der reizenden kleinen, komischen Oper von Suppe „Das Pensionat"' statt. Das durchaus harmlose und dabei äußerst drollige Werk wurde von den Dilettantenkünstlern, ;eren große Mehrzahl aus feschen jungen Damen bestand, in flottester Weise zur Darstellung gebracht, und das neckische Spiel des Assessors und seines Faktotums mit den verliebten Pensionsdamen inkl. der Vorsteherin Frau Brigitte entzückte allgemein. Die musikalische Leitung des Herrn Casper verdient volle Anerkennung. Ein von Frl. Hacker, einer Tochter unseres Hoftheater-Regisseurs, deklamatorisch fein und schwungvoll gesprochener Prolog des Herrn Karl Hepp wies auf den schönen Zweck der Veranstaltung hin, der im Hinblick auf den außerordentlich zahlreichen Besuch auch voll erreicht worden sein dürfte. Darmstadt, 25. Jan. Der Kunstschriftsteller Georg Fuchs ist, wie in dem „D. Tagebl." zu lesen steht, als Mitglied her Redaktion der „Münchener Neuesten Nachrichten" nach München berufen worden und wird insbesondere das bei der Stellung Münchens als erster deutscher Kunst-Metropole außerordentlich wichtige Referat über kulturpolitische und künstlerische Angelegenheiten übernehmen. Homburg, 26. Jan. UnerhörteGeldschneiderei scheinen die hiesigen Hotelbesitzer gelegentlich des Gordon-Benett-Nennens treiben zu wollen. Wie Mr. Orda, der Sekretär des englischen Automobilklubs, der dieser Tage hier war, behauptet, haben sie ein Syndikat gebildet und den Preis' des Bettes auf 325 Mk. pro Woche festgesetzt; auch sollen Zimmer auf kürzere Zeit während des Gordon-Benett-Rennens nicht vermietet werden. Nach der „Frkf. Ztg." soll allerdings eine Vereinbarung bestehen, Betten während der Gordon-Benett-Tage nicht für die Dauer einer Woche zu vermieten. Der Preis von 325 Mk., d. h. mehr als 46 Mk. pro Tag, wird aber wohl nicht stimmen. r. Rodheim a. d. B., 26. Jan. Der für die hiesige OrtSoruppe des Flottenvereins für gestern abend an» gekündete Vortrag war nicht stark besucht. Der Vorsitzende Dr. Klingelböfer begrüßte die Erschienenen. Kapitänleutnant der Res. v. Veltheim sprach dann über ,die Notwendigkeit einer Verstärkung unserer Flotte". Dcrmifd?tc»« • Eberswalde, 26. Jan. Ein „Klub der Harmlosen" wurde letzter Tage hier in einem Lokal von der Polizei aufgespürt. Doch handelte es sich diesmal nicht um das starke Geschlecht, nein, Bürgerfrauen waren es, welche mit Eifer dem Hazardspiel huldigten. Wie das „Dbcrb. KrSbl." berichtet, soll die Polizei durch ein anonymes Schreiben von diesen Treiben Kenntnis erhalten haben. Beim Erscheinen der heiligen Hermandad auf den Plan war das Entsetzen groß. Zur Zeit finden fortgesetzt Vernehmungen in dieser Angelegenheit statt. Doch entbehrt die Sache auch nicht der Komik: Auf dem Formular, durch welches die Tarnen vorgeladen wurden, stand zu leien: „Militärpapiere sind mit zur Stelle zu bringen!" Dies veranlaßte eine der Damen, dem vernehmenden Beamten ihr t Bedauern darüber auszusprechen, daß ihr solches beim besten Willen nicht möglich wäre. Darob natürlich aHgemeine Heiterkeit! • Kaisers lautern, 26. Jan. Wie die „Psälz. Pr." meldet, hat die vor kurzem verstorbene Frau Gutsbesitzer L. H. Wolf Witwe in Wochenheim (Pfalz) testamentarisch 6 00,0 00 Mark zu wohltätigen Zwecken vermacht. • Beyerleins Schauspiel muß die verschieden» artigsten Bewertungen über sich ergehen lassen. Heute lesen wir in den Inseratenteilen der Zeitungen einer großen deutschen Stadt folgende Ankündigung: „Mittwoch, den 27. Jan. Zur Feier des Geburtstages Sr. Maj. des Kaisers. Bei festlich beleuchtetem Hause. „Zapfenstreich", Drama in 4 Aufzügen von Franz Adam Beyerlein." Also geschehen in Ham bürg! O5rrTfht6rartL Braunschweig 26. Jan. Heute wurde von der Strafkammer des Landgerichts der 17 jährige Mörder Jankowski zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Jankowski batte am 2. Dezember v. I. einen 9 jährigen Knaben mit einem Beile erschlagen. Hlwsiel nnl> Ücrkrhr. Volkswirtschaft. Berlin, 26. Jan. Der „Reichs.'ss.nz." meldet: In der heutigen Sitzung des ZentralauSsch uffes der Reichsbank erklärte Präsident Dr. Koch im Anschluß an die Wochenübersicht, daß auf die alle früheren Zahlen überschreitende 9lnfpannung am Jahresschlüsse ein sehr starker Rückfluß erfolgte. Gegenwärtig betrage die Gefamtanlaae von Mk. 925 Millionen noch 19 Millionen weniger als 1903 und 32 Millionen weniger als 1901. Die Wechselanlage fei allerdings gegen 1901 nm 13 Millionen kleiner, gegen 1903 und 1902 um 56 dezw. 52 Millionen größer. Reichsschatzanweifungen besitze die Reichsbaick 78 Millionen weniger als 1903, auch weniger als in den Vorjahren. Ter MetaUvorrat mit 932 Millionen sei gegen 1903 um 13 Millionen größer, gegen 1902 um 84 Millionen geringer, aber erheblich größer als in den Dorjahreir. Die fremden Gelder seien mit 537 Millionen geringer als in den Vorjahren; auch die steuerfreie Notenreserve von 223 Millionen et um 4 Millionen kleiner als 1903. Der Vorsitzende gab eine genaue Darstellung der Zusammensetzung des Geldvorrates und des gesamten Metalloorrates am Jahresschlüsse und hob hervor, daß die ansehnliche Vermehrung desselben im laufenden Jahre au§- schließlich aus dem Verkehr stamme. Bei dem niedrigen Stande des hiesigen Privatdiskonts (2 ’/4 pCt.) im Vergleich mit dem an den auswärtigen Plätzen und den gestiegenen fremden Wechfel- kursen sei die eine Besorgnis eines Ausgangs von Gold ins Ausland nicht zr unterschätzen. Da auch die Kredstansvrüche an die Reichsbank noch immer hoch feien und der politische Horizont einige Wolken zeige, werde eine Diskontherabsetzung gegenwärtig, ähnlich wie in der gleichen Zeit des Voftahres, nicht beabsichtigt. Der Zentralausschuß erklärte sich hiermit einoerstanden. Börse und Politik. Der politische Horizont hat sich wieder etwas verdüstert, und die Börse ist infolgedessen bedeutend empfindlicher geworden. Sowohl Wiew wie London und Petersburg zeigten schon am Montag wesentlich schwächere Haltung. Gartz besonders mußte es verstimmen, daß zu den bereits vorhandenen dunklen Punkten noch ein weiterer gekommen ist: die bedrohliche Lage Mazedoniens und die Rüstungen Bulgariens. Es macht sich vorerst kein besonders großes Angebot geltend, aber der Verkehr geriet ins Stocken und es fft mehr als wahrscheinlich, daß die Spekulation angesichts der Lage trotz des billigen Geldstandes wieder allen Mut verliert, sich in größere Engagements einzulassen. Jedenfalls ist es angezeigt, daß die Besitzer von Anlagewerten sich nicht schrecken lassen. Die mazedonischen Unruhen kehren fast so regelmäßig wieder wie das Frühjahr und die bulgarischen Rüstungen bedeuten noch lange keinen Krieg. FamilienNachrichten. Geboren: Herrn v. Borries in Mainz eine Tochter. Was soll ich trinken? Wer Kathreiners Malzkaffee trinkt, führt seinem Körper etwas außeri?rdentlich Wohlbekömmliches zu. Kathreiners Malzkaffee vereinigt mit dem Wohlgeschmack und Aroma des Bohnenkaffees die vortrefflichen Eigenschaften des Malzes. Er ist im Gegensatz zum Bohnenkaffee für jede Natur, auch für die schwächlichste und für Kinder, nicht nur vollkommen unschädlich, sondern nach ärztlicher Ansicht der Gesundheit sehr zuträglich. Mit Rücksicht auf diese Eigenschaften haben besonders Familien, in denen Kinder vorhanden sind, Kathreiners Malzkaffee schon längst zn ihrem ständigen Frühstücks- imd Vesper-Getränk gemacht. PUAKER, ■ ragende Qualität. Quaker Oats Lose ausgewogene Hafergrütze ist niemals Quaker Oats. 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(Ohne Gewähr.) 25 28 107 37 239 53 67 344 63 85 415 36 72 608 772 91 836 908 86 1040 61 (2001 127 36 12001 46 54 282 (2001 86 324 61 82 415 78 95 615 47 717 72 826 83 940 2002 30 47 111 45 284 362 72 452 98 548 76 87 89 702 81 93 903 3013 83 129 252 428 517 19 65 69 92 647 55 65 761 86 920 94 4032 53 87 207 30 41 58 316 417 584 87 622 88 702 28 30 72 [ 20 01 84 812 |200| 85 902 22 52 [200] 64 85 5040 82 166 91 201 50 80 86 314 65 79 432 94 96 535 54 70 74 93 [200] 602 48 74 83 781 815 43 6020 37 77 217 33 75 307 433 55 77 619 80 710 37 52 70 825 93 929 72 7001 200 5 [250] 24 308 413 15(200 ] 51 64 66 527 64 93 610 727 39 [200] 68 824 925 42 69 [2001 77 8045 115 88 327 32 402 56 69 687 702 45 47 812 14 36 903 9027 33 78 98 122 44 [200] 67 79 233 81 84 441 [200] 59 91 [200] 569 605 [200] 38 705 23 27 43 [5000] 828 41 93 [250] 10047 107 82 88 215 25 70 74 88 305 410 60 85 521 40 42 686 721 72 78 846 907 42 88 [200] 11056 103 34 54 81 320 78 79 402 9 43 84 713 24 81 87 914 54 [200] 59 1 2009 58 180 9Q 245 309 85 91 483 90 96 98 99 528 64 79 612 27 86 37 737 96 955 1 8032 52 65 78 80 163 312 27 [200] 77 426 585 91 [200] 687 90 92 722 38 68 802 54 901 14 94 14023 79 158 55 77 97 227 66 92 98 853 438 41 79 565 611 826 30 37 57 79 92 98 961 78 99 15000 49 60 77 115 66 85 88 [200] 221 [400] 317 32 56 474 80 82 85 516 34 78 88 [200] 601 36 59 1200] 802 33 944 16040 88 189 284 344 422 516 87 617 20 746 866 71 965 1 7021 61 68 84 127 227 55 434 38 506 628 77 714 68 80 802 14 89 903 47 70 1 8082 125 43 85 218 20 32 83 303 13 37 90 412 83 88 552 647 61 84 829 955 56 19008 67 81 179 214 [200] 76 411 88 529 36 655 722 48 86 934 70 20074 147 99 204 [200] 25 97 399 430 89 48 90 535 40 638 62 764 74 805 69 931 38 21093 127 66 81 85 208 68 99 421 75 [250] 88 568 89 647 51 57 759 93 867 22003 23 83 138 49 446 529 63 85 87 614 15 709 [200] 844 56 929 23111 [200] 200 94 439 564 68 622 65 92 708 59 820 35 86 928 95 24091 118 60 79 89 255 61 832 48 424 29 507 50 629 732 37 42 86 [200] 916 43 49 25006 [200] 50 161 79 287 306 88 435 90 [200] 533 693 752 811 16 26311 23 [200] 55 98 441 506 88 [200] 603 46 52 727 58 59 62 84 828 30 88 2 7027 42 45 79 82 88 165 72 211 373 499 555 625 793 969 86 28060 67 177 324 97 403 512 41 76 90 665 721 86 97 823 97 976 29044 123 75 218 23 342 400 15 25 [200] 510 29 73 612 50 725 815 16 47 921 89 93 80049 61 226 382 93 409 23 72 522 605 7 56 63 69 84 761 69 811 33 52 59 97 |K)00) 917 38 31021 122 375 467 92 588 605 95 708 40 71 822 924 62 32016 48 163 216 62 67 323 78 411 58 598 693 729 833 942 33187 251 300 41 53 74 426 78 550 641 50 55 [200] 74 99 855 72 933 34079 255 70 81 346 429 47 533 53 99 619 35 52 702 14 54 56 856 [200] 906 32 35003 117 311 438 75 90 [200] 511 15 12001 73 648 756 65 66 836 56 929 47 80032 42 50 [200 | 59 257 62 79 [1000] 82 85 336 49 61 72 493 600 06 36 39 42 91 832 46 57 67 910 87036 120 251 69 85 350 446 516 23 734 936 39 79 92 38015 24 37 58 62 82 112 73 345 77 430 62 503 09 605 55 74 746 90 97 817 62 941 66 88 [200] 39032 72 188 230 73 365 581 609 61 97 789 865 98 99 924 61 73 40013 36 61 82 98 135 [200] 75 89 301 11 32 493 540 68 96 (2501 629 [200] 47 90 92 705 7 22 30 37 44 968 41031 112 40 57 78 93 213 85 87 304 52 84 418 90 551 758 81 89 95 96 828 901 83 91 42036 65 69 71 [200] 89 115 48 204 19 73 79 80 406 31 33 684 704 38 [200] 827 915 40 86 4 3034 109 96 203 59 325 47 49 56 96 414 535 635 55 796 884 [200] 912 38 68 82 44089 111 78 233 54 94 [200] 333 437 38 507 23 56 75 665 93 761 94 848 59 926 52 82 45008 49 [200] 143 [200] 213 22 43 84 94 321 98 449 555 65 621 26 46 84 709 57 805 10 30 36 63 973 46031 33 47 107 252 306 477 500 70 679 728 99 864 66 97 47097 180 88 218 80 315 478 582 635 64 (2001 79 712 820 917 58 61 48001 31 (1000 u. e. Pr v. 75000] 69 95 [250] 111 78 225 37 43 341 60 69 71 514 63 69 77 628 39 55 71 77 96 720 61 71 90 806 43 950 66 49006 55 70 104 288 443 88 626 59 82 721 99 805 12 48 55 66 [200] 87 908 12 66 74 75 80 60037 77 143 49 84 218 28 40 43 67 444 54 621 82 607 29 804 39 996 6 1023 97 144 49 77 298 314 15 28 62 409 35 528 714 828 49 917 52196 244 357 416 62 82 99 669 71 729 49 815 62 69 76 84 916 60 91 6 3017 18 82 32 58 75 97 197 266 74 306 69 400 9 59 69 83 90 509 80 93 680 734 803 22 31 86 991 93 64153 93 [200] 232 60 373 77 401 716 71 84 815 37 40 82 968 55003 49 204 13 830 420 49 99 600 760 880 60 97 901 77 56074 93 114 16 33 38 77 88 206 16 18 [400] 75 303 [200] 66 69 (2001 452 564 88 700 14 77 5 7061 55 87 93 144 376 [200] 411 77 510 16 646 745 809 929 5 8005 40 187 85 88 214 382 [20öj 95 406 57 99 634 [1000] 742 894 59006 30 57 63 70 180 82 449 57 65 548 63 69 97 636 90 734 69 95 804 60017 102 202 16 342 433 43 46 92 523 47 73 85 99 676 85 90 95 702 7 [25000] 8 54 75 83 863 67 79 910 61019 120 51 222 63 812 13 34 70 80 491 516 651 713 717 62 827 62106 276 304 7 42 459 575 602 74 758 99 884 681)6 66 272 326 54 61 [200] 487 90 [200] 557 610 70 73 776 863 930 52 95 64106 98 221 326 28 58 402 [400] 6 10 24 70 510 48 49 69 97 673 706 63 90 882 922 65000 8 71 115 33 41 [200] 92 304 310 21 420 56 [2001 501 27 45 614 26 753 98 802 15 20 27 940 85 86 99 66004 86 [200] 152 72 89 272 490 508 19 606 58 735 87 [200] 90 942 82 67112 99 287 99 372 451 513 36 43 89 679 748 974 <8029 113 816 67 4Ö5 72 79 577 79 82 94 605 35 44 721 43 * 68027 82 43 46 73 92 94 208 33 [200] 94 497 [200] 506 13 15 22 [100001 32 618 92 706 09 77 97 807 14 947 59 70034 40 45 ( 200 ) 80 113 22 55 227 99 327 44 58 67 84 95 [250] 488 84 646 718 21 49 54 95 815 27 80 88 71104 21 43 260 61 338 83 424 27 91 92 501 41 601 78 91 701 71 830 69 86 969 87 7 2003 78 174 239 65 82 95 341 42 404 5 24 84 509 621 [250] 768 69 802 7 40 71 72 7 3364 435 676 87 97 745 849 910 43 74022 68 90 195 301 34 52 453 54 553 95 642 [200] 91 729 32 60 812 20 7 5008 123 41 47 60 307 18 55 474 97 554 56 78 602 20 47 76 822 24 902 08 24 70052 70 117 [24)0] 32 533 53 70 713 96 815 50 903 87 77011 [200| 43 107 64 87 213 86 87 304 75 422 56 [30001 506 58 98 654 89 716 954 96 78196 382 429 30 64 527 39 610 16 23 708 53 65 86 89 91 908 20 39 47 52 7 9028 42 85 106 293 309 16 28 412 78 90 581 82 92 655 783 895 80U01 52 70 84 120 67 370 320 402 7 36 41 83 90 559 78 631 46 47 62 75 750 52 817 49 934 57 73 99 81060 109 24 32 |200] 247 97 98 311 418 70 500 97 607 826 97 934 38 8 2021 59 96 157 1200 1 269 307 10 45 469 80 87 507 21 683 861 916 21 77 83002 60 126 77 225 37 43 53 362 435 78 88 533 72 673 78 796 804 46 59 66 81 953 94 84038 78 83 123 29 38 71 282 311 74 [200] 443 647 61 79 87 711 884 96 954 8 5014 36 56 89 150 90 211 85 313 45 453 57 73 551 604 16 738 39 51 829 36 84 944 40 64 73 [200] 80010 152 96 257 85 350 68 98 428 97 611 12 47 876 93 94 945 71 87121 64 74 94 217 351 419 69 512 23 80 684 758 [200] 72 859 71 85 92 88162 72 278 94 457 84 525 86 94 746 96 808 946 8 9082 96 150 59 73 262 80 85 32982 590 616 74 736 37 46 79 968 90041 94 135 37 254 352 63 [2»0j 424 56 72 546 48 750 840 64 84 902 49 67 72 84 91079 114 203 65 87 334 58 457 502 35 83 84 600 10 19 33 713 29 39 922 »2010 31 [400] 57 65 82 161 244 73 (2501 93 356 70 77 90 91 408 11 98 575 625 96 741 79 89 886 [2501 94 9 8006 68 165 99 215 19 84 360 54 436 51 510 628 47 [409j 64 770 867 [200] 70 944 94007 54 [390] 299 [250] 366 91 [l000] 416 33 564 706 28 808 61 84 904 20 73 95070 97 132 80 232 78 97 384 454 55 60 93 508 22 dl 764 (200) 950 95 96025 42 110 36 91 94 249 306 19 .Z8 98 449 600 19 58 78 733 35 53 71 83 908 47 94 » 7032 40 158 1200] 289 48 76 366 406 537 [200] 90 99 658 83 708 25 29 (200] 96 808 34 54 986 60 9Su80 44 46 157 68 89 210 31 68 356 455 64 88 541 720 37 80 81 862 39 41 50 900 97 99009 12 47 59 79 188 210 44 311 32 97 407 22 45 75 90 518 80 83 775 829 36 45 905 44 49 53 60 Nächste Ziehung: 15. Februar 1904 Donnerstag, Freitag und. Samstag* Nachstehende Restbestände, ans sämtlichen Abteilungen zusammengestellt, werden bedeutend unter Preis verkauft: reg. Wert bis 50 75 reg. Wert bis 1.— Mk., jetzt 35 Pfg. 45 Pfg. L50 50 , n 1.45 Mk. BV Ans sämtlichen Artikeln ist der reduzierte Preis deutlich vermerkt. 974 Ware» aus dem Inventur--Ausverkauf können nicht znrückgenommeu werden. Jacob Heilbronne 17 Marktstrasse 17, pari, 1, U, IH Giessen 17 Marktstrasse 17, pari« I, IL, HL 100 175 Pfg. reg. Wert 55 und 75 Pfg^ jetzt 38 und 48 Pfg. Em Restbestand Knaben-Mützen reg. Wert Stück 1 Mk., jetzt 35 Pfg. Ein Restbestand Anstandsröcke reg. Wert 2.25 und 3.— Mk^ jetzt 1.30 unb 1.50 Mk. W“ Ein Restbestand Waschdecken reg. Werl 2.75 und 3.75 SDtt, jetzt 1.50 und 3.50 Dlk. •9^* Ein Restbestand woll. Damenstrümpfe reg. Wert Paar 35 Pfg., jetzt 48 Pfg. 3^* Ein Restbestand Neglige-Damaste reg. Wert Meter 60 Pfg., jetzt 35 Pfg. Ein Restbestand abgep. Stoss reg. Wert Meter 10 Pfg., jetzt 3 Pfg. Ei» Xcstbestand Damen- nnd Herren-Trikot-Handschuhe fast durchweg mit 2 Druckknöpfen w Ein Restbestand Besätze reg. Wert Dieter bts 75 Pfg., jetzt 5 Pfg. • W Ein Restbestand Korsettschoner reg. Wert bis 1 DU., jetzt 18 Pfg. WS- Ein Restbestand la. Strickwolle reg. Wert Piund 4.70 Mk^ letzt 3.70 DU. SV Ein Restbestand Eemdentnche HT reg. Wert Meter 50 Pfg., .jetzt 35 Pfg. WV Ein Restbestand Handtuchstoffe reg. Wert Meter 40 Pfg., jetzt 35 Pfg. VV Ein Restbestand Schürzenstoffe reg. Wert Dieter 70 Pfg^ jetzt 48 Pfg. w Ein Restbestand Frottierhandtücher reg. Wert Stück 70 Pfg., zetzt 48 Pfg. NV Ein Restbestand abgep. Handtücher reg. Wert Dutzerrd bis 6 Mk., jetzt 3.90 DU. Damen-Jacketts Damen-Capes Damen-Kostüme co. 50% unter Verkaufspreis. Damen-Hüte EV3ädchen-Hute Könder-Hüte ecu 50—75% unter Verkaufspreis. Ein Restbestand Kleiderstoffe Serie I Durchschnittspreis Meter 85 Pfg. jetzt 30 35 35 .. SchBusstage meines diesjährigen Inventur-Au s Verkaufs Apstlriilge p.w.30 u. 50 Pfg. Maskenball Der Borstand. Zu recht zahlreichem Besuche ladet ein Anthraclt-Nussbrlketts täglich frisch. geruchlos. 490 Wir empfehlen dieses neue Produkt als vollkommenstes Heizmaterial. J. Happel Gebrüder Kahl Emil Lotz 3 Neustadt 56. Fraukfnrterstraße 151. Kirchenplatz 956 Sw (Sein. Lbjl Lrüneilcil Miiilmcll 'Birnen Kirschen Apriknsen Psirßchc 65 u. 70 Pfg. 70 Psg. 45 Pfg. 20, 30, 40, 50, 60 Pfg. 65 Pfg. 70 , 34 „ 50 Pascoe’s öS ust-Pastillen Eichelsdorf, 25. Jan. 1904. Großherzogliche Oberförsterei Eichelsdorf. L r a u t w e i n. Wellen Sie Jhren Husfen.Jhne Erkältung oder das Kitzeln im Halse los sein?—Wollen Sie eine klare Stimme haben and von Jhrer Verschleimung befreit sein?-gebrauchen Sie bitte der besten deutschen Anthracit-KohLenzeche Langenbrahm bringe — 0,56 fm, 2 Kiefern von 15 und 19 cm Durchm., je 6 m Länge — 0,28 fm. Scheiter: 432 rm Buche 1. Kl., 85 rm Bliche IL Kl.: Knüppel: 172 rm Bliche, 2 rm Eiche, 8 rm Fichte (hiervon 6 rm 3 m lang, Lallenholz); Reisig: 592 rm Buche; Stöcke: 24 rm Buche (mehr- f a ch zerkleinert und 3 n r direkten Verfeuerung geeignet), 114 rm Buche (gewöhnlich). II. Schlägelsberg. Scheiter: 26 rm Buche I. HL, 4 rm Buche IL Kl.; Stamm- kuüppcl: 574 rm Buche, 1 rm Aspe, 10 rm Fichte (hierunter 6 rm 3 und 6 m lang, Lattenholz); Reisig: 492 rm Buche, 2 rm Eiche/ Stöcke: 29 rm Buche (gewöhnlich). Sämtliches Holz sitzt an und in der Nähe chauffierter Wege. Beginn der Versteigerung in: Distrikt Rainröder Spies auf der Krelsstrasie am Waldeingang. Nähere Auskunft erteilt der Großh. Forstwart Adam zu Rainrod. eignen sich in jeder Beziehung als ein ganz vorzügliches Feucrungsmaterial für Aauerörandöfen amerikanischen unb irischen SMems, Zentralheizungen etc. Die Briketts gleichen in der Form den Anthracitkohlen Nuß II, sind wesentlich billiger und vollständig steiufrci. Da bei der Fabrikation ein neues Bindemittel (kein Pech) zur Verwendung kommt, verbrennen die Briketts ohne jede Ranch- und ÄUrtzentwickclung, sowie gänzlich Hießener (Wohltätigkeits- Sonntag des 31. Jamm mit ßrojarfißen EroMil-AoPhMgev nni) Itfieota Mea im Cafe Leib. Ferner gelangen zur Aufführung: Eine Sommernacht in Venedig mit bengalischer Beleuchtung und andere Ueberraschuugen. Zither-Grub Bereu»). «late 7 llhi M «in. Gießens größter GeMüse-Rudelu in allen Preislagen p. Pfd. 25Pfg., 5 Pfd. ä 23 Pfg. HauSmacher-Eter-Nudelu per Pfd. 38 Pfg., 5 Pfd. ä 36 Pfg. do. in Paketen per Pfd. 48 und 50 Pfg. Brrrchmaccarout p. Pfd. 30 Pfg. ff. Maecarout |901 i. P. p. Pfd. 48, 50 und 60 Pfg. Gebr. Berdux Bahnhofftr. 27. Lindenplatz 12. Karten sind zu haben bei Alex. Salomon; Fr. Teipel; GärMer Noll, Schulstraße; Ferd. Aff, Friseur; Kuhl, Friseur; Tichy, Friseur, Seltersweg; Ockel, Neustadt, und Wahl, Friseur, Neustadt. Herrcukarteu im Vorverkauf 1 DU., an der Kaffe 1.20 Mk., Damen- karten zil 40 Psg., an der Kaffe 50 Pfg. — Geheimkartcn zu 50 Pfg. sind bei Strailß, Ligarrengeschäft, Mäilsburg zu haben. Galleriekarten 20 Psg. 5lassc:tdffnung 7 11 Or.__________________________ ffVieitiricll 1. Rainröder Spies, Gicrzipfen und Äleeberg. Hosbälker, Mäusburg. 1 Buchen-Haustock von 45 ern Durchm., 0,7 m Länge — 0,11 fm. Stämme: 2 Fichten von 18 und 23 cm Durchm^ 6,6 und 12 m i ' a PACKET 25 PFENNIG. ’ Sia werden den Versuch nicht bereuen! j ^Zo haben in Apotheken und Drogerien.. kkSavSl» Holzversteigerung V h v Sw W V VT Versteigert werden: v V v Montag den 1. Februar l. Jö., vorm. 10% Uhr, auS folgenden Domanialwalddistriklen der Forstwartci Rainrod Holz-Versteigerung irr der Fürstlichen Oberförsterei Sich. sollen versteigert werden: Montag de« 1. Februar, tm Distrikt Meilbach: Buchen: 600 nn Leiter (ianrntir 12 rm Werkscheiln), Knüppel, [231 m Stöcke, 5170 Wellen Astreiser und 3000 sog. Forslwellen: Eichen: 3% rm Scheiter (1 rm Glaserholz), 14 rm Knüppel, 12 rm Stöcke, 260 Wellen- 3 nn Ahorn-Scheiter, 3 am Ficht en-Knüppel, 39 rm Fichten-Stöeke. 1W--WM,*S£ m 1 m ? m trllweise bestes Glaserholz, zart und leicht spaltend, 1 Buchen-Ab- ffchnitt, 47 cm Durchm., 5 m Lange, 1 Linden-Abschnitt, 30 cm Durchnu, 4 m Länge. Die Zusammeilkunit fft auf dem Schnittpunkt der Ehauffee /Ach-Hattenrod und des Vizinalwegs Burkhardsfelden-Nreder- Bessinqen, vormtttags 9% Uhr. DteoStag den 2. Februar, im Distrikt Höler: Buchen: 204 rm Scheiter (dabei 2 nn Werkscheit), 114 rm Knüppel, 106 rm Stöcke, 3870 Wellen; Eicken: 3 rm «vcheiter, 38 nn Knüppel, 49 rm Stöcke, 1850 Wellen; Nadelholz: 6 rm Knüppel, 29 rm Stöcke, 150 Wellen; 2 rm Birten-Knüppel; 474 Fichten)langen — 7,10 fm, teils Derb-, teils Reisstangen. Die Zusammenkunft ist auf der Hauptschneife beim Wild^aun- ;tor vormtttags 9'/, Uhr. Die Versteigerung zieht sich vom Berg- i rüden aus in der Richtung nach (Lolnhausen abwärts. 889 762