Erstes Blatt sse 6. um teilt, W jabe. -QQ SF -P 54 K 6 [100 ( k r x 'C! dein deutschen Kaiser eine sehr herzliche Begrüßung. 1 Ihibre ,Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: r: 22i: Raufer ist gestern in den italienischen Gewässern einge- l :rt: n„ Die herzliche Kundgebung, mit der der König Viktor Cr tucl unseren Herrscher bewillkommnet hat, die innige 0 tabi.Tiincj deS Kaisers und der dem Monarchen in Neapel b i *!te freundliche Empfang werden in Deutschland bei allen < den Italiens und deS Dreibundes mit lebhafter Sympathie !- trTii! werden. Der Verlauf der Kaiserreise bildet ein er* ii m ließ Zeugnis gegen die hier und da aufgetauchte Be- k onrr:§i, daß der ostastatische Krieg den Frieden in Europa : den könnte. Weit über die Grenzen unseres Vater* lc oiiixS hinaus wird der Wunsch geteilt werden, daß die Reise Ä^ciiserS auch fernerhin einen ebenso zufriedenstellenden FsMMig nehmen möge. 154. Jahrgang li|ty Staatslottme ilealilollmt) Xög) 24. »iq ISOi Btrft ift, MnütoiMiii evLhr.s 559 [400] 606 7»«« 10111 4001 454 84 5(56)0$ SOI: 9 65 (3000] 954 74 440. wonach die Prügelstrafe durch Strafarbeiten ersetzt werden soll. Der Gesetzentwurf wurde darauf mit 67 gegen 82 Stimmen angenommen. Paris, 26. März. Das Kongregationsgesetz wird trotz der Obstruktion höchst wahrscheinlich am Montag votiert werden, und eS scheint, daß die für den Bestand deS Kabinets ausschlaggebende Gruppe Etienne, die anfangs gegen Pelletan auftrat, entschlossen ist, in der vermutlich am Dienstag stattftndenden großen Marinedebatte der Regierungsmajorität treu zu bleiben und gegen die Rechte, die Doumer-Gruppe zu stimmen gedenkt. Damit ist der AuS- bruch der Krise vor den Osterferien verhindert. Paris, 26. März. Minister Delcassä reichte in der Kammer die Kreditvorlage für die Reise des Präsidenten Loubet nach Italien ein. Der Sozialist Pressenss erklärt, die Budgetkommission stimme dieser Kundgebung zu, die dazu beitragen werde, die Freundschaft Frankreichs und Italiens zu befestigen. Dagegen erhebt der Rationalist Boni de Castellane gegen den Besuch deS Präsidenten im Quirinal Einspruch, durch den eine Dynastie verherrlicht erscheine, welche das Papsttum aus seinem Besitz vertrieb. Brisson äußert, man dürfe nicht geschehen lasten, daß von dieser Stelle eine Beleidigung gegen ein befreundetes Volk geschleudert werde. Die Kredite wurden mit 602 gegen 12 Stimmen genehmigt. — Nach einer Nachricht au§ Rom übergab der französische Botschafter beim Vatikan, Nisard, gemäß den ihm von CombeS und Delcasss zugegangenen Instruktionen dem Kardinalstaatssekretär Merry del Val einen energischen Protest gegen die Angriffe, die der Papst durch die kürzlich an die Kardinäle gerichtete Allocution gegen die französische Regierung erhoben hat. Ein GM, wird zu padjltn ober a geiuchi. SübLSlabilfükt N-Cfi.u. 01549 o.b> General-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Ausland. Kopenhagen, 25. März. Tas Folkething lehnte bei der zweiten Lesung deS Gesetzentwurfs betreffend Einführung der Prügelstrafe für gewalttätige Verbrecher mit 54 gegen 60 Stimmen einen Abänderungsantrag ab, Aus Stadt und Land. Gießen, den 26. März 1904. ** Personalien. Se. K. H. der G r o ß h e r z o g haben dem Oberstabsarzt Dr. Dormagen, Regimentsarzt des Infanterie-Regiments v. Wittich Nr. 83, seither des 5. Großh. Infanterie-Regiments Nr. 168, das Ritterkreuz 1. Klasse deS Verdienstordens Philipps deS Großmütigen verliehen, dem Medizinalrat Dr. Friedrich Salzer in WormS den Charakter als Geheimer Medizinalrat erteilt, den Oberlehrer am Realgymnasium und der Realschule zu Gießen Prosestor Dr. August Sturmfels und den Oberlehrer an der Augustinerschule zu Friedberg Professor Wilhelm Völsing zu Oberlehrern an der Oberrealschule zu Darmstadt, den Oberlehrer an dem Gymnasium zu Laubach Prof. August Röschen zum Oberlehrer am Realgymnasium und der Realschule zu Gießen, den Lehramtsastessor Adolf Kunkel zu Bingen zum Oberlehrer an der Realschule und dem Progymnasium zu Bingen, den LehramtSastestor Adolf Hey der zu Mainz zum Oberlehrer an dem Realgymnasium und der Oberrealschule zu Mainz, den LehramtSastestor Karl KauS zu WormS zum Oberlehrer an dem Gymnasium und der Oberrealschule zu Worms, den Lehramtsassestor Ludwig Hammer zu Offenbach zum Oberlehrer an der Oberrealschule zu Offenbach, den LehramtSastestor Heinrich Winter zu Michelstadt zum Oberlehrer an der Realschule zu Michelstadt, den Lehramtsastestor Peter Schönberger zu Mainz zum Oberlehrer an dem Herbstgymnasium zu Mainz, den Lehramtsastestor Karl Buxmann zu Butzbach zum Oberlehrer an der Realschule zu Butzbach, den Lehramtsastestor Wilhelm Zimmer zu Alsfeld zum Oberlehrer an der Realschule zu Alsfeld, den Lehramtsastestor Dr. Wilhelm Becker zu Mainz zum Oberlehrer an dem Realgymnasium und der Oberrealschule zu Mainz, den Lehramtsastestor August Nungesser zu Alsfeld zum Oberlehrer an der Realschule zu Alsfeld — sämtlich mit Wirkung vom 1. April 1904 an — ernannt. — Der Lehramtsastestor Friedrich Lenhardt zu Groß-Bieberau wurde zum Oberlehrer an der höheren Bürgerschule zu Groß-Bieberau und zum Leiter derselben mit dem AnttStttel „Rektor", der LehramtsastestorDr. Aug. Schilling zu Groß-Gerau zum Oberlehrer an der dortigen höheren Bürgerschule, der Lehramtsastestor Wilhelm Wüstenhäfer zu Langen zum Oberlehrer an der dortigen höheren Bürgerschule, den Lehramtsastestor Karl Klinger zu Beerfelden zum Oberlehrer an der höheren Bürgerschule zu Beerfelden und zum Leiter derselben mit dem Amtstitel ^Rektor", der Lehramtsastestor Adolf Pabst zu Langen zum Oberlehrer an der dortigen höheren Bürgerschule, der Lehramtsastessor 1'O r empfangen. Darauf begab sich der Kaiser nach cinri und von dort nach Sorrent, wo er eine Stunde r>M.e te. Ueberall wurde dem Monarchen ein sehr herzlicher, - etifjcr Empfang seitens der Bevölkerung zuteil. Neapel, 25. März. Um fünf Uhr kehrte der Kaiser i:: ' „Hohenzollern" zurück und nahm die Vorträge des >!s r Hülscn-Häseler, Chefs des Militärkabinetts, des Ge- iirr 't OberregierungSrats Valentini und deS Gesandten von ^'rshky-Bögendorff entgegen. — Die „(kapitale" in Rom IMellungen für das 2. Vierteljahr 1904 auf den Gießener Anzeiger nehmen alle Postanflalten, unsere Trager, unsere Zweigstellen und die Expedition, Schulstraße 7 in Gieße«, an. Zur Vermeidung von Unregelmäßigkeiten in der Zustellung empfehlen wir unseren verehrten Postabounenteu, die Bestellung schon jetzt bei den Briefträgern zu erneuern. Neu eintretende Bezieher erhalten die Zeitung unentgeltlich bis Ende März zugesandt. 447 [4OO] 48 511» 1 5901400’ 60911» Samstag 26. März 1904 Be,ng»prei», monalnch76M., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Aohole- u. Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch diePost Mk.2.— viertel- iährl. auSschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für die TageSnummer bis vormittags 10 Uhr. hr Krieg zwischen gap&n und Ivßland. Daily Telegraph berichtet aus Tokio vom 24. März: D'-iiinpanische Flotte erneuerte in der Rächt tun1 b:tn 22. März den Versuch, die Einfahrt zum S? :on rot von Port Arthur zu versperren. 16 - chiffe geleiteten 7 Handelsdampfer nach der Hafen- m u ’ng. Unter dem Schutze des Bombardements liefen i Monnpfer in den Hafen ein und wurden von ihren M irjifjaften an den in Aussicht genommenen Stellen ver- l f c ilt. Einzelheiten über den Vorgang liegen noch nrich fror. 'er Kapitän einer nach Port Arthur zuritckgekehr- nl'clhunke meldet, daß die Russen ein neues Fort vom Laotischan-Leuchtturm bauen, da die ?,<-^:neT bisher, wenn sie hinter dieser Küste blieben, nicht vvrn'uissischen Feuer getrof en wurden. Zum Bau wurden chEsisthe Arbeiter verwandr. Tie Russen verbrann- te: ,!Amtliche chinesische Dschunken, bannt die liehen Arbeiter rncht entfliehen könnten. Tie Westsorts ]iii-.ihirn den Japanern alle und außerdem ein Ostfort zum [€< geigten gebracht. Wu^ssiscye Abteilu ngen von 200 und 500 Mann 7.m.dsa>u(?) und Choakow (?) in der RLHe von To- m:i7ü ?) in Korea geplündert haben. Tie Landleute flvitetn nach dem Süden. '.Mi japanischen Mgeordnetenhause wurde eine Dankes- fu-'rj i hing für Admiral Togo und seine Offiziere an- g "Mimen. Vor der Abstimmung hielt der Marineminister eii erröte, in der er ausführte, die Mitglieder des Hauses nicht allzu s anguinische Hoffnungen aui-sjihnelle Beendi;ung des Krieges setzen, aber )0| 810 68 MII «261 368h OO« / fflg 779 811 1109 20 1 2036 53 118 fß f M HO 429 M IW ! 4L5 5WM \400)« 1 Äin 162Ü6 71 i 88 1400193 359 91! 14001 84 424 671 76 TV |)0001 58 77 482 616 «'< 6 (4001 26416^«': Ml 667 939 85 22(07 fi 00172 746 878 98 » j 006 71 24252 504 60 82 (1000 W \ 54 849 29102 $11 125 831400) 60 [400 ?•- •s M«""' AÄriL«' (I0GD1 «»» «1 6t i'if •i )01 • 45? 96 W 1 411 . M M M W* 114^ . sie möchten versichert sein, daß es den vereinigten Bemühungen von Soldaten und Bürgern, hoch und niedrig, sicher- lich gelinge, den Krieg zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Ein aus angesehenen Politikern und Bürgern in Belgrad bestehender Ausschuß, welcher eine russisch-serbische Verbrüderung bezweckt, erließ an das serbische Volk einen Aufruf zum Eintritt in eine neu zu bildende, aus 500 Mann bestehende serbisch" Legion, die am russisch- japanischen Kriege teilnehmen soll. MS Kuriosität lassen sich Pariser Blätter eine Meldung des Newyorker „American" telegraphieren, wonach Santos Dumont erklärt habe, er gehe nach Japan, da er von der dortigen Regierung beauftragt sei, Versuche mit einem Kriegsballon vorzunehmen, welcher dazu dienen soll, von einer bestimmten Höhe aus Tynamit auf die russischen Kriegsschiffe fallen zu lassen. Letzte Hoffnung. Tie Früchte wollen nicht verstummen, daß, ehe Rußland und Japan aufeinander losschlagen, noch ein Vermittlungsversuch gemacht werd". Immer wieder nennt man in diesem Zusammenhänge den Namen des Königs Eduard. Er hat seinen Ruf als Anwalt auf den Frieden abzielender Bestrebungen beim Ausgang des südafrikanischen Krieges begründet, denn auf seinen auch dem englischen Kabinett gegenüber betonten festen Willen war bekanntlich die Beschleunigung des Friedensschlusses in der Hauptsache zurückzuführen. Auch auf das Zustandekommen des Schiedsgerichtsvertrags zwischen England und Frankreich soll König Eduard wesentlich hingewirkt haben. Was nun den russisch-japanischen Streitfall betrifft, so glaubt man immer noch an die Möglichkeit einer Rücksprache König Eduards mit dem Zaren. Ein Besuch des erstgenannten Monarchen in Petersburg war allerdings ursprünglich für dieses Jahr vorgesehen, doch damals dachte wohl niemand im Ernst an den Ausbruch des Krieges. Im übrigen wird ab^uwarten sein, ob der Zar, seiner Gepflogenheit gemäß, diesmal zum Gebnrtstaa des Königs von Tänemark in Kopenhagen ein treffen wird, wo bekanntlich auch das englische Königspaar sich einfindet. Bleibt der Zar fern, dann darf ohne Weiteres a ngenom- rncr. werden, daß er nicht geneigt ist, Anregungen im Sinne einer Verständigung mit Japan Gehör zu geben. ZeilenpreiS: lokal ILPf^ auflroärtfl 20 Psg. Verantwortlich füt den polii. und allgem. Teil: P. Witiko: für .Stadt und Lant/ und .GerichtSsaal": Auaust Goetz; für den Anzeigenteil: Hans Beck. Komische Tagesschau. Die neuen Schiffe. Man schreibt und von besonderer Seite: Neber die neue Flottenv orla ge wird nach Mitteilungen, die wir erhalten, viel zusammenphantasiert. Daß bisher kein Regie- rungsdementi erschienen ist, beweise keineswegs etwa die Richtigkeit der verbreiteten Behauptungen. Was den Vorwurf betreffe, die Marineverwaltung plane den Umsturz des Flottenbauprogramms von 1900, so vermöge doch jedermann festzustellen, daß die Regierung bereits damals als Termin für das Erscheinen der nächsten Flottenvorlage die Session 1905/06 bezeichnet hat. Bezüglich der Forderung eines dritten Doppelgeschwaders möge man sich gegenwärtig halten, daß der Reichstag von der Flottenvorlage deS JahreS 1900 die für das Ausland geforderten Schiffe, sechs große und sieben kleine Kreuzer, abstrich. Daß diese nachgefordert werden, ist selbstverständlich, und wenn auf Grund inzwischen gewonnener Einsicht teilweise an Stelle der Kreuzer Linienschiffe verlangt würden, so sei es am Ende kein ungeheuer- licher Vorgang. Deutsches Deich. Berlin, 25. Marz. Der vom Bundesrat angenommene Gesetzentwurf wegen Aenderung des Reichsstempelgesetzes (Reform der Vörsensteuer) ist dem Reichstage zugegangen. — Der deutscheHandelStag nahm zu dem Gesetzentwürfe betreffend die K a u f m a n n S g e r i ch t e eine Resolution an, daß die Angliederung der Kaufmannsgerichte an die Amtsgerichte erfolge, daß für die Wahl der Beisitzer ein 23er- ahren analog dem für die Schöffen eingeführt werde, und >aß Streitigkeiten aus der Konkurrenzklausel, falls beide Parteien es beantragen, zur Zuständigkeit der Kaufmannsgerichte gehören sollen. Nach einem Referate von Hermann-Darm- ’tabt wurde eine Resolution angenommen, 'welche die Her- 'tellung einer Sammlung von Begriffsbestimmungen und Handelsgebräuchen im Gebiete des Nahrungs- und Genuß- mittelgewerbeS bezweckt, um die Bedingungen festzulegen, nach denen Nahrungs- und Genttßmittel als unverfälschte und nicht gesundheitsschädliche Waren gelten sollen, unter Aufhebung des § 367 des Strafgesetzbuches, nach welchem betraft wird, wer verfälschte ober verdorbene Getränke oder Eßwaren feilhalt ober verkauft; e§ sollen in bieser Hinsicht nur die Strafbestimmungen des Nahrungsmittelgesetzes gelten. Leipzig, 25. Marz. Bei der Reichstags stichwahl in Zschopau-Marienberg wurde Zimmermann (Resormpartei) mit 11 956 Stimmen gewählt. Pinkau (Sozial- bemofraf) erhielt 10 982 Stimmen. Äv. 73 Icl dfftnt täglich 1 a ißer Sonntags. tim Gießener Anzeiger u ttri en nn Wechtel mit ! b » Hessischen Landwirt h Metzener Familien- Ul ler viermal in der Lloche beigelegL ßi c tion-druck u. 93er- bc de, Brüh l'schon lr i ers.-Buch-u.Stein- Iniderct. 9L Lang«. Qri>ebuton unth Tmaeret: Lchulstratze 7. Uh । sse für Devetchen: drzetger Gieße». v^echanicklußAr 51. Gießen, den 22. März 1904. hü.: Deutscher Verein für baS Fortbildungsschulwesen. ; i’ Grofih. Kreisschnlkommission Giefien an die Schulvorstände des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche unserer Auflage vom I. d. MtS. (Kreisblatt Nr. 28) noch nicht entsprochen haben, erbten an deren Erledigung erinnert. ___Tr. Vreidert.___________________________ Kelrannlmachung. Mit dem 1. April d. I. gehen die Bahnstrecken Hoch- rin nusschl. — Niederlahnstein einschl., die Bahnhofs- i r en in Wiesbaden einschl. der Verbindungsstrecken mit .'.t Stationen Curve und Biebrich (Mosbach), ferner die 'i""e Mesb ad en—D otzh eim einschl. (Teilstrecke) sowie die )>c: Auf Bahnhof Wiesbaden (von Niedernhausen), ' ilmhof Oberlahistein (von Hohenrhein'i und auf Bahn- iederlahnstein von Wetzlar und Coblenz) aus dem ibübahndirektionsbüzirk Frankfurt a. M. in den Bezirk Ul -isenbahndirektton Mainz Über, und die Strecken (stu bacl>—Dieburg ausschl. uno Bieber—Tietzenbach aus l.m Cisenbahndirektionsbezirk Mainz- in den Bezirk Fr am k f u r t a. M. v 1 leichzeitig werden die bisherige Eisenbahn-Betriebs- ir|ic' tion 1, die Eisenbahn-Maschineninspektion und die Ui ahn-Verkehrsinspektion Wiesbaden, sowie die Gif en» ti', Bauabteilung daselbst der Königlich Preußischen und H erzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz zu- *• . ie bei der Königlichen Eisenbahndirektton Frankfurt • d i bleibende Betriebsinspektion 2 zu Wiesbaden über- :mmitt vom 1. April d. I. ab die Verwaltung her bisherigen bsinspektion 1 in Wiesbaden, soweit nicht einzelne :i c ?n gemäß vorstehendem an den Eisenbahndirektions- Htjirl Mainz überbegangen sind. t um gleichen Zeitpunkte wird eine neue Eiseubahn-Be- Inspektion in Hanau und eine Eisenbahn-Verkehrs- iüchi n'on in Limburg errichtet. Frankfurt a. M., den 16. März 1904. Königliche Eisenbabndirektion. Kaiser Wityelm in Italien. C ap ri, 25. März. Der deutsche Kaiser traf heute Wcmtitag hier ein und wurde auf dem Kai von der Kron- wunzessin von Schweden und Norwegen und den Be- Süd-! *•«•SS aal i in Dillrul» slände halbe iliualjlinifly um|nij ca. 3i Branntwein Eingang 'Ulf. Vliuuefeii bei feiler, Stall Laden-I und verschiß jchaslen billig - Fritz Krüg üioiiyj A°u«zeug. J h56'^it fort,, ’=*=U »Sn» Ein „v ^nduslti^ M Hut * jebf 'vc'"g^" Ein äußerst' Leon- ,r°ch>°°"°s A oeiWn. ™ 27831 Amerila gut erhalten, taufe*1-,,__ «><<»(«, Mi,. °cue. Zith?r. *25$ H'Ast SS W-i öi/ üinet>- ^"»»e btl 8ft«! ” Siouh *' 6«»=iS . ' W WlgktzO AU ueifiuiicn; Morgen t!and unt. 01189 a» ItiDlüimieal Zuchtbulle zu Kriedrii Resu für MMMtti ( flebramiite eifeme bis 1200 Liter Jul Au eriragen in d Bienei loroit 2 gut übi Völler nt. jung. W| (i, DM 01560] 6 in käsig AU veck. § . Zn lchonjl. L lst ein . Gasl I'h mehrerer Eaal.tziskellern a".Znvent,j.bi ^"i-iof.z.verk. B-. 20 H.U, öi *“"*■>* VO. Teutzer, 9 P>G^ —______6bei ^wmirad^ve .icr die cinßereid)tcn ßemcntrobrproben jelbcn Umfonq Widerstandsfähigkeit nach jeder Rich- | laufende Jahr also um 2 Minuten. Telephonischer Kursbericht l'i,»nklnr» a t . 99.30 . 101.90 . 69.20 . 68.80 3°/o Mexikaner 41/g*’/n Chinesen Electr:<*. Schlickert Nordd. Lloyd . - Reichsanleihe do. Konsole . do . . Rossen Oberhessen 4% Oesterr. Go’drenfe . 4xi6% Oesterr. Siiberrente 4% Unsrer. Goldrente . 4<*/j Italien. Rente . . 4i,i% Portugieser . . 1°/ Portugiesen. . . . 1% C. Türken . . . Türkenlose..... 4% Grieoh. Monopol.-Anl. 41/t% äussere Argentiner geliefert bot, diese auf tung bin geprüft, und erst nachdem festgelegt war, welche Proben die besten waren, erfahren, das; cs sich um Gießener 26. März. 26 - Pfandbriefe. Es ist statistisch feftoeftcfit, bau der Mr Preunilchen vyv.-». thekenaktienbank. Es wird gesagt, daß, wenn die Aufsichtsbebördkii sowohl dem Schätzungswelen wie auch gerade der Art de?-Pfand- briefabsatzes fortaefetzk ihre Aufmerksamkeit zuwenden, so kann b?r hie und da sich oeltend machenden übertriebenen und gefäbi"hc!vr Untcrnebmunaslust im Grundleihgeschäft mit ''Aussicht auf Gr'el" ealgeaenacivnft werden. Die Zahl der Zwangsverkäufe war Jahresabschluß 1903 noch immer in Zunahme begriffen; die 3’”:- ruckitände hingegen weisen eine erhebliche "Abnahme auf. Der A,-'.,. gewinn u ib die Dividenden der Hyvothekenbanken sind qciticqni; die Durchschnillsdividende betrug 7.15 Proz. gegen 6.89 Proz. im Vorjahre. Märkte. Gießen,26. März. Marktbericht. Auf heutigem Wochcinnan. kosteten: Butter vr. P'd. 0.95—1.05 Mk., Hühnereier 1 St. 6-7 Pf, - ?tcf. 00-00 Pfg.. Gänfeeier 00—00 Big., Enteneier 8—0 Pta., Bn ar Dick. 6—8 Pf., Käsematte 2Sick. 5—6 Pfg. Erbten vr.Liter 21 Pi 'inien vr. Liter 32 Pfg.. Taubenpr. Paar0,80- 1,00TU, -t'ithncr vr.3 1 -0—1,40 Mk., Hähne vr. Stück 0,80—1,70 Mk., Enten vr. 3ti ' .70—2,20 Mk., Gänse ' r. B'd. 00—70 Pfg., Dchsenßeifch vr. PfwO 68—78 Pfg., Ruh- und Rindsteisch vr. Pfund 62—68 Pfg., Cchiifo-aie- fleiid) vr. Pfund 60—72 Pfg., Schweinefleisch, gefallen, vr. P'imt 76 Pfg., Kalbfleisch vr. Pfd. 62—74 Pfg., 'Hammelfleisch vr.Nti>id 50—74 Pfg. Rartosselu vr. 100 Kgr. 6,00—7,00 Pik., We ißkraut vir Stück 9—12 Pfg., per Zentner 0.00—0 00 "Mk., Zwiebeln pr. 3>' itn t 7.00—10.00 Pst., Milch per Liter 18 Pfg., Aeviel per Zeiune, 20 i bis 25 Mk., in Körben 00—00 Pfg. Nüße 100 St 35 40 Pi«. 1905 laufen die von der Kaste mit den Aerzten geschlostenen Verträge ab. Der Vorstand der Ortskrankenkaste Hat bereits jetzt mit den beteiligten Aerzten verhandelt und man erfährt, daß eine Einigung mit Kaste und Aerzten erzielt worden sei, und daß die letzteren gegen eine mäßige Erhöhung des seither bezogenen Honorars die Behandlung der Krankenkassen. Mitglieder auf weitere 3 Jahre zu übernehmen bereit sind. Ein weiterer Vorteil für die Mitglieder wurde dadurch zu erreichen gesucht, daß mit Dr. Neinewald Verhandlungen angeknüpft wurden, um zu erreichen, daß dieser gegebenenfalls bei Nasen- und Halskrankheiten die Mitglieder der Kaste behandelt. Dr. Neinewald hat sich hierzu bereit erklärt. — Der Abg. Wolf beantragt dringlich, die Kammer wolle beschließen: die Großh. Regierung zu ersuchen, die Organisation der Kreisgeometer so lange in seitherigem Zustande zu lassen, bis die Anträge Möllinger und Genosten und Leun erledigt sind. •• Die Passionsspiele morgen nachmittag und abend fallen, wie uns der Direktor des Unternehmens mitteilt, aus. — Besitzwechsel. Der Oekonom Karl Euler kaufte das Anwesen des Weißbindermeisters Heinrich Conrad II. in der Schützenstraße 18 für den Preis von 8 200 Mark. — Verhaftung. Ter Inhaber eines hiesigen Hcrren- Garderobe-Geschäftes wurde unter dem Verdacht, mit einem 8 jährigen Mädchen unsittlich verkehrt zu haben, in Haft genommen. Der Mann bestreitet, die Tat begangen zu haben. •* Materiallieferung für die Kanalisation. Zn der nichtöffentlichen Sitzung der Stadtverordneten am Donnerstag wurde dem an dritter Stelle Mindestfordernden, der Zementfabrik Mircke b. Zollhaus (Nastau), Vertreter Jean Christoph Glückert aus Mainz zum Oberlehrer an dem Schullehrerseminar zu Bensheim ernannt ** Das Großh. Regierungsblatt Rr. 7 cnthäll a. a. Verordnung über die Aushebung der Verordnung, die Landeslotterie-Direktion betr., Bekanntmachung, das. Inkrafttreten der Bekanntmachung über das Sclbstdispensiereu der homöopathischen Aerzte, sowie die Einrichtung und den Betrieb homöopathischer Apotheken und Dispensatorien vom 6 Dezember 1902 sNeg.-Blatt Seite 563' betr., Bekanntmachung, den Vorbereitungsdienst und die Prüfung der Gerrchts- schreiber und Gerichtsvollzieher betr., Bekanntmachung, die Direktion der Hessisch-Thüring. Staatslotterie betr. — Danach tritt die Verordnung, nach welcher den homoopatni- schen Aerzten das Sclbsidispensierrecht entzogen werden sollte, bis auf weiteres nicht in Kraft. Die Direktion der hessisch-thüringischen Staatslotterie wird von jetzt ab nnwr- qeordnetes Organ unter der Aufsicht des Ministertums der Finanzen, Abteilung für Finanzwirtschaft und Eisenbahn- wurde gerettet. Lille, 25. März. Die demnächstige AnwendM^ de5 Gesetzes Millerand-Colliard, welches die Mbciic■ zeit auf zehn Stunden täglich beschränkt, veranlag ^ini Departement Nord eine ausständige Bewegung. D.e Arbeiter der Spinnereien in Noubaix beschlossen den eil - gemeinen Ausstand für morgen. Aus Roubaix wer.m Ruhestörungen gemeldet. _ (L.) Newyork, 26. März. Der Regierungsberlcht,bat die diesjährige Baumwollernte 10143 614 Ballen grei' 800 000 Ballen geringer als im vorigen jjri , verursachte an der Baumwollbörse große Aus Dandcl und Verkehr. Vollrswirtschag. — China Export- und Import-Compagnie. Di Twi > dende der Gesellfcha'l wird mit 30 Prcu. gegen vorjährige 20 $ro ' in Vorschlag gebracht, lieber den oftafiatifchen Krieg ist die waltung selbstverständlich nichts weniger als erfreut, doch wn» bemerkt, daß die Interessen der Gesellschaft in Japan in jeder Hin sicht gesichert und geschützt sind. Die z'lusstchten für 1904 könnten jedoch nicht aerobe als hoffnungsreich bezeichnet werden. — Erdöl und Zölle. Es Heißt, daß Rußland von Dentlch. land eine Ermäßigung der Zolle auf Schmieröl zugeßanden wird' Eine Verständigung zwischen den deutschen und russtfchen Unter. Händlern soll erfolgt sein. Dagegen wehren üch nun die 6nn noverschen Petroleumindustriellen. Eine diesbezügliche Eingabe bc: Erdöl-Raffinerien wurde bereits an das Auswärtige Amt aericbiet Cb die Erdöl'Raffinerien und die ölfördernden Gesellschaften bc. mit burebbrinaen werben, ist eine anbere svraae. Oskar Gtttmaun-Gicßen, übertragen wurden. Obcrbgm. Ulecttm fonftaticrte, daß beide Firmen, was Oualität ihrer Rohrc anbelange, ganz etwas Vorzügliches bemustert hätten, rind es sei besonders erfreulich, daß nufere heimische Jndristrie in Zementtvaren seit der ersten Vergebung der Zementrohre für unsere Kanalbatiten sich so eingerichtet habe, daß sie mit Ehren aus dem scharfen Wettbewerb bei der diesntaligen y Submission habe hervorgehen können. Tie Vattdcputalion habe, ohne zu wissen, wer die eingereichten Zementrohrproben wesen, stehen. , „ . e , ** Zur Einweihung d e s Herms hessischer Lehrerinnen geht uns folgendes mit der Bitte um Ergänzung unseres kurzen Berichtes zu: Eine große Anzahl Herren und Damen hatten sich vor halb 4 Uhr im Hofe des schönen neuen Baues versammelt, um Sc. Kgl. Hoh. Iden Großherzog und die Fürstl. Sch nbcrgischen Her schäften zu empfangen. Frau Lilli Wolsslcbl, die hochvcrdrenw Pra,t- dentin des Vereins, dankte denselben für ihr Erscheinen; hierauf übergab Architekt Müller die Schlüssel der hohen Protektorin, der Frau Fürstin von Sch'nberg, d-e sre nut einem Segenswunsch für das Haus und ihre Bewohnerinnen der Oberin reichte, und nacktem die Pforten geofniet waren, begaben sich alle Anwcs nde in die Räume, die -als Eß- und Wohnzimmer dienen sollen und die durch Schiebetüren in einen großen Saal verwandelt werden können Nach einem von jungen Damen vorgetragenen Chor hic't Oberbürgermeister Morncweg die Festrede. In warm empfundenen Worten schilderte er die Entstehung des Heims, zu dem vor 20 Jahren die erste Anregung geg-b n.worden war, und das dank der unermüdlick>cn Hilsc vieler, sich nun verwirklicht hatte. So kann nun gar manche Lehrerin, die nach jahrelanger Arbeit, müde und alt, allem dasteht, die verdiente Ruhe in dem friedlichen Heim gen eßen. Und allen, die mitgeholfen haben an dem edlen Werk, gebührt der wärmste Dank, insbesondere Hmrn und Frau Wolfs kehl, die von Anfang an unermüdlich tätig dafür waren: hatten sie doch aus Anlaß ihrer silbernen 5?ochrcit zehntausend Mark gestiftet. Unter den vielen Gebe'n, d'e zur inneren Einrichtung beigetragen hatten, wurden auch Herr und Frau Kommerzienrat Heichelheim dank nd erwähnt, die tausend Mark dazu gespendet hatten. Mit einem Hoch auf Se. Königl. Hoheit den Großherzog endete der Oberbürgermeister seine Rede, herauf folgten noch Chöre, eine poetische Begrüßung, vorgetragen von einer jungen Lehrerin, und schlichte, zum Herzen gehende Dankesworte der ältesten Insassin des Heims. Die Allerhöchsten Herrschaften gingen nun durch das ganze Haus und sprachen sich sehr befriedigt darüber aus; nach ihrem Weggehen besichtigten auch die anderen Gäste die Räume, die einfach und doch schön, -geräumig und wohnlich sind. Mittlerweile war im Eßsaal ein Buffet aufgestellt worden; es wurden Erfrischungen herumgereicht, welche die Frau Fürstin, Frau Wolsskehl 'unb Frau Minister Rothe gespendet hatten. In zwanglosem Beisammensein verbrachte man noch eine gemütliche Stunde; es wurden Ansichtskarten geschrieben, dann noch !Reden gehalten, Hochs auSgebradyt, geplaudert und gesungen, sich freuend an dem schön gelungenen Wecke, das vielen eine trauliche Heimstätte werden möge. ** Eine „Freie Bereinigung der Kranken- und Doktorkassen für Gießen und Um- gegend" tritt mit dem 1. April ins Leben, nachdem sich mit der Zeit das Bedürfnis des Zusammenschlusses zur gemeinsamen Besprechung aller wichtigen Fragen herausgestellt hatte. Die Selbständigkeit der Kassen wird dadurch in keiner Meise beeinträchtigt. Es wurden folgende Herren in den Vorstand gewählt: H. Minn, 1. Vors., Horst, 2. Vors., Jul. Bräutigam, 1. Kassier, Lehr, 2. Staff-, Fourier, 1. Schriftf., und Schmid t-Lollar, 2. Schriftführer. Beisitzer wurden die Herren Hahn-Krosdorf, Becker-Lollar und Peppler-Rodheim. — Von der Ortskrankenkasse. Am 1. Januar 123.80 43.00 42.901 Fabrikate handelt. Dian ist sich wohl einig, daß für die Bauten unserer Kaualiiation das allerbeste Niatcrial das billigste und vorteil haft eile ist. •• Gesangs-Wettstreit Gießen 1 904. Für den nationalen Gesangs-Wettstreit hat die Stadtvc' c .dneten- Vcrsanimlung den Betrag bis zu 300 Mk. zur Stiftung einer Ehrengabe an die Sieger bewilligt. p. Lollar, 25. März. Am 1. April tritt in Maiuzlar (Kr. Gießen) eine P 0 stagentur in Wirksamkeit. Tie Schalterstunden sind festgesetzt: 1. an Wochentagen von 8 dis 11 Uhr norm.; von 2 bis 3 und von 5 bis 7 nachm. 2. an Sonntagen und allgemeinen Feiertagen voi' 8 bis 9 Uhr vorm.; von 12 bis 1 Uhr nachm. und nur für den Telegraphendienst von 5 bis 6 Uhr nachm. Der neuen Post- agentur in Mainzlar werden die Orte Taubringen und Staufenberg, -Hof Hcibertshauscn und die Schotteranlage von Schepp zugeteilt. § Ulfa, 24. März. Von unserer Gemeinde wurden 150 Nistkästen für Meisen und 50 für Rots ch w ä n ; ch e n angeschafft und aufgehängt. In den letzten Jahren haben gerade diese nützlichen Jnsektcnvcrtilger sehr abgenommen, und ein großer Teil der Obsternte fiel dem Apfelblütstechcr, !Frostspanncr usiv. zrim Opfer. Tw 9lbnahnie der Meisen und Rotschwänzchen hat vielfach in schlechter, ungeschützter Nistgelegenheit ihren Grund. Kleine Nr irr. ' u u g c" r u R hoffen und den Nachbarstaaaten. Ter veröffentlichte Fahrplan der Bahn, Butzbach-Lich bleibt, wie wir in der „Butzb. Ztg." lesen, nur bis zum 1. Mai in Kraft. Von da an erfolgen Verbesserungen. — Der Vorsteher der Zahlstelle III, Stoltzestraße, der Stadthauptkaffe in Frankfurt, G. Scheld, hat sich erschaffen. Ob der Vorfall mit Angelegenheiten der 5iasse zu- sammenhängt, ist noch nicht bekannt. — In Darm stadt wurde ein Einwohner, welcher sich an seiner sechsjährigen Tochter vergangen hat, in Untersuchung gezogen. Das Kind, dessen Mutter schon längere Zeit im Spital liegt, wurde ebenfalls dahingeschafft. — Tas Kreisamt Groß-Gerau macht bekannt, daß das Kuchenbacken für das Osterfest am Eharfreilag, insoweit es sich als eine öffentliche oder geräuschvolle Hantierung unb Arbeit darstellt, entsprechend mit Strafe geahndet werden wird. Die Bürgermeistereien dürfen das Austragen der Kuchen erst von abends 6 Uhr an gestatten. — Der 8 Jahre alte Sohn des Landwirts Löwenstein in Schornsheim fiel in einen offenen, tiefen Ziehbrunnen. Der Lehrer Giindersheimer, der zufällig an dem Brunnen vorüber ging, ließ sich am Brunnenseil hinab und rettete mit eigener Lebensgefahr den Knaben.—In Darmstadt wurde vor einigen Tagen ein 14jährigcs Mädchen Mutter. Der Herr Papa ist ein hoffnungsvoller Jüngling im Alter von noch nicht ganz 16 Jahren. Feinste Fleigchbriihe sp^r Mau verlange ausdrücklich MAGfil1“ Bouillou-Kapseln und weise andere Marken zurück. ........'HiTMfiirr 11 MAGGI8 Bouillon-Kapseln 1 Taffe vorzüglicher E II 1 Taffe extra starker H\l Fleischbrühe W ü Kraftbrühe 1/2^8* 2 Portionen m Äcpfeto zu 10 bezw. 15 Pig. Besser als alle anderen! 2026 yS'-i ^'2 - -S-- M”rL F‘,k n^i%fk; I ’1 , fler '18f „ ckib ’' W<\ Wr' . UU- ZM ciui K^.^'klai» h "7 Ai !«liS.,,F* "*> cV",il,,|6&*ille .Slö'-- fahren. "d) thie WSS’- §'7 Je kaum teitP» ° ®cr „9) 2« otrv “’?? kreierten ??£ * ■ ui bieier Tpftshai JJftnebfnc1' «i 3'i ’l der ^itinnqsvtrtüir^. ?r.m 3""ibme bfqriütr T ftn .u?n(,hlnC OUl'ir T öPothcfeithaufen ji^ 19 1115 gegen 6S?, är'tc. ?!ul heuhfltnt^.-' I-Mit, buKnneikliC' *-no^'0.,lhitencier8-(i' tcf. n—6 Hiq. 6rtiflll)rvr; 'i StiorO;80-1,00'1’'! ' -> —70 Tfa„ kchiEz. kl vr. P'uuü 62-W : SM'cinefleM, gdoktii, -; -’4 Vi., öammelikp.t. 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