LS4. Jahrgang Erstes Blatt. Mittwoch 20.2tyriH904 Gietzener Anzeiger General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Netzen rmnntfl Jrtntfcfnrtr kventban». 8»aulvielbaak. mchtanderS^^/ SF ES mb? tott » rtöa den 23' . sknW-Ztit« IrriL Hm 9)erfe6r?mt >e(*er bet Titeltet b bet forschende des Vt ‘.Temm, deiwokmten. C' erstaatlichung ■ ! mirbe.________ Kus Stadt und Land. Gießen, den 20. April 1904. " Die Frühjahrs tont roll-Versammlungen zeigen dies Jahr eine wesentliche Aenderung gegen frühere Jahre. Man ist von dem seitherigen Gebrauch, die Kontroll- Versammlungen nach den einzelnen Waffengattungen, nach den verschiedenen Jahrgängen und dem Beurlaubtenverhältnis abzuhalten, abgekommen. Zum ersten Mal traten die Mannschaften des Beurlaubtenstandes der einzelnen Orte gemeinschaftlich an, einerlei ob Landwehrmann, Reservist oder Ersatz- reservist, ob Infanterist, Kavallerist oder Artillerist. Rur Gießen selbst machte eine Ausnahme; die Mannschaften stellten stch nach den einzelnen Jahrgängen. Im Anschluß an die Kontroll-Versammlungen fanden für die Mannschaften der Reserve und Landwehr Fußmessungen statt. Die Neuerungen, die Versammlungen nach den einzelnen Orten abzuhalten — was übrigens auch in andern oberhessischen Landwehrbezirken eingeführt ist — wurde von den Mannschaften mit Freude Deutsches Reich. g 9:[rn, 19. April. Man meldet aus Catania: Die Kmacht .Hohcnzollern" mit dem deutschen Kaiser sowie : d Begleitschiffe verließen nachmittags 5 Uhr SyrakuS und t'Mü um 8 Uhr abends in Catania ein, wo sie vor Anker ’ Ljttm Heber den einwöchigen Aufenthalt in SyrakuS äu' cct erf) der Kaiser überaus befriedigend. In Catania ist AEitailt bis morgen in Aussicht genommen. — Jenr Kaiser wird am 14. Mai mit der Kaiserin au ©'ich Urvil le in Lothringen eintreffen. Bei Gelegenheit- d Himtigen Aufenthaltes gedenkt das Kaiserpaar der aus de Mai festgesetzten Einweihung der evangelischen Kirche-i l» Metz beizuwohnen. Ferner sind Besuche in St. Johan »c^arbrücken und Straßburg und auf der HohkönigS- 'bur« i «lrtiSstcht genommen. -4üiie.$ Anlaß seines 8 0. Geburtstages ist dem Staat-4-miet a. D. v. Schelling folgendes Handschrei > ,bes Kaisers zugegangen: 'S ? 1 jeder btaatsnnuister von Schelling! Mit lebhafter Freude nich vernommen, daß es Ihnen durch Gottes Gnade be schic d c . , am 19. April d. I. ihr achtzigstes Lebensjahr zu si 7 Uhr: m btt Leise. > ’butbt . W ■ et^rounbth ,fontraqen «elfen * «tt! retten. - begrüßt. Sämtliche Kontrolloersammlungen finden auf dem Hofe der alten Kaserne statt und schließen am 20. April. ** Der diesjährige Ausflug des Wohl- tätigkeitSvereius Contentia fand unter großer Beteiligung der Mitglieder mit ihren Angehörigen nd>ft zahlreichen Freunden am Sonntag statt. Der Saal und Garten des Gastwirts und Dereinsmitgliedes Bender in Nodheim, wohin die Fahrt ging, waren bald bis auf den letzten Platz gefüllt. Beim herrlichsten Frühjahrswetter konzertierte die Bauersche Musikkapelle, wurde von drei Damen des Vereins ein kleines lustiges Theatermanöver ausgeführt und darauf dem Bürgermeister von Rodheim, welcher dem Verein auch als Mitglied angehört, ein Ständchen gebracht. Die tankende Jugend sand auch Gelegenheit, sich auszutoben, und wenn auch auf der Heimfahrt ein wenig Regen einsetzte, so hatte doch der Ausflug im ganzen den besten und schönsten Erfolg. ** Besitzwechsel. Der Kohlenhändler Adolf Fischer kaufte für 23 000 Mark das Haus der Witwe Hrch. Möser, Micestraße 28. ** Der vordere Teil de? SchiffenbergerwegS, deffen Zustand öfter zu Beanstandungen Anlaß gegeben hatte, hat jetzt eine sehr ansprechende Verschönerung erfahren. Von der Grünbergerstraße aus längs der alten Friedhofsmauer und darüber hinaus ist eine hübsche Anlage in ziemlicher Breite geschaffen worden, worin FelSgruppen, den Eindruck frischer Natürlichkeit erweckend, sich finden, Blumen und Pflanzen sprießen, und eine hübsche Fontäne wasser- spudelnd ihre Umgebung belebt. Hoffentlich finden diese Anlagen, die von der Stadt mit Geschick und geschmackvoll hergerichtet worden sind, beim Publikum Schonung vor Zerstörungen und den nötigen Schutz. (W) Odenhausen a. d. Lda., 19. April. DaS Sängerfest wird am 19. und 20. Juni abgehalten. Hier rüstet man schon allenthalben zum Feste. )f Lich, 18. April. Für die Erbauung des zweiten hessischen Lehrerseminars hat unsere Stadt, falls das hier errichtet wird, 250 000 Mark zur Verfügung gestellt. s. L a u b a ch, 20. April. Ter stellenlose H. L. aus dem benachbarten Gonterskirchen wurde am 19. d. M. wegen Vergehens gegen § 176 des St. G B. in Haft genommen und an das hiesige Amtsgerichtsgefängnis abge- führt. )( Laubach, 18. April. An Stelle des nach Gießen übergesiedelten Oberlehrer? Prof. Dr. Röschen ist das Amt des gräflichen Archivars und Bibliothekars dem Assess. Birnbaum übertragen worden, der bereits im Dienste des gräflichen Hauses steht. — In voriger Woche wurden an verschiedenen Stellen unserer Waldungen im Entstehen begriffene Waldbrände rechtzeitig gelöscht. — Iw! Laufe dieser Woche tritt der Geometer Sommerkorn, bisher in Schotten, hier sein Amt als Kreisstraßen« meister an. f. Hattenrod, 19. April. Heute wurde die älteste Frau hier und wohl die älteste Person im Kreise Gießen beerdigt. Es war Frau Neeb, die im Alter von 95 Jahren starb. (?) Weilburg, 19. April. Der „SängerkraNz" in Gießen beabsichtigt, am 8. Mai eine VergnügungS- tour per Extrazug hierher zu machen. Zur Vorbereitung weilte hier gestern eine Vergnügungskommtssion, aus einigen kundigen Herren bestehend, die eine sehr eingehende Inspektion alles Genießbaren und aller Annehmlichkeiten vornahmen, mit dem Erfolg, daß man sich für ,.WeberS Eck" entschied. Wenn alle Mitglieder des Vereins diesen fidelen Herren vom Komitee gleichen, wird Weilburg den Vergnügungsreisenden im Mar eine warme Aufnahme bereiten. fc. Aus dem Taunus, 19. April. Der Kaiser übernahm die Pa th en stelle bei dem 7. Jungen deS Bäckers Karl Enders in Steinfischbach. Marburg, 18. April. Im Mai 1900 wurde von der Studentenschaft der Bau eines BiSmarckdenkmalS beschlossen, im Oktober eine Kommission auS fünf durch daS LoS bestimmten Vertretern studentischer Korporationen gebildet und der Verbindung Frankonia der Vorsitz und die Kaffenführung übertragen. Auf Antrag derselben wurde am 8. Mai 1901 beschlossen, von jedem aktiven Studenten vier Mark im Jahr für die Bismarcksäule zu erheben. Am 23. April 1902 wurden durch Beschluß deS StudentenauS- schuffeS Profeffor Andrö, Stadtrat Binder und Vizebürgermeister Siebert als stimmberechtigte Mitglieder in die Bismarcksäulenkommission ausgenommen. In rascher Folge entwickelte sich nun die Bauangelegenheit. Unterstützt von allen Kreisen der Bewohnerschaft Marburgs, insbesondere den städtischen Behörden, dem Jägerbataillon, den akademischen und bürgerlichen Vereinen, sowie vom Stadtrat Bopp durch die Heber« Weisungen aus den Zinsen seiner Stiftung und das hochherzige Eingreifen von Profeffor Andrs durch Bereitstellung emeS hohen Geldbetrages für die Herstellung von Anlagen um die Bismarcksäule, wurde eS dank der Zuverlässigkeit und Tüchtigkeit der Baufirma Reising und Ziggel möglich, in dem Baujahr 1903 die Säule zur Vollendung zu bringen. Es sollte aber nicht nur bei der Verschönerung der nächsten Umgebung bleiben, sondern in einer umfaffenden Wegeanlage von dem Kaffweg biß zu dem Kappelerberg sollte ein herrlicher Promenadenweg aufgeschlossen werden. Auch hier war eS dem Eingreifen von Profeffor Andr4 vorbehalten, zu einem glücklichen Abschluß zu kommen. Am Sonnabend sind nach schweren Mühen die letzten Kaufverträge abgeschlossen worden, und heute ist es durch die steundstche Gestattung des Oberbürgermeisters ermöalicht- mit Ausland. London, 19. April. (Unterhaus.) Schatzkanzler Austen Chamberlain brachte heute das Budget ein und legte dabei dar, der Fehlbetrag d,'s nbgetaufenen Rechnungsjahres habe Lst. 5 415 000 betragen. Für das neue Rechnungsjahr seien die Ausgaben mit Lst. 142 880 000, die Einnahmen auf Grund der gegenwärtigen Besteuerungsverhältnisse mit Lst. 139 060 000 veranschlagt, woraus sich ein Fehlbetrag von Lst. 3 820 000 ergeben würde. Er schlage dementsprechend vor, die Einkommensteuer um 1 Penny auf 1 Sterling für das Pfund Sterling zu erhöhen, wodurch eine Mehreinnahme von Lst. 2 Mill, erzielt würde. Ferner schlage er eine Erhöhung des Teezolles um 2 Pence per Pfund vor, woraus ebenfalls Lst. 2 Millionen Mehreinnahme gewonnen würden. Außerdem solle der Taba kzoll folgende Neuordnungen erfahren: Es soll ein besonderer Zollsatz von 3 Schilling 3 Pence pro Pfund auf entrippte Blätter eingeführt, der Zoll auf Zigarren um 6 Pence pro Pfund, der auf Zigaretten um 1 Schilling pro Pfund erhöht werden. Die Feuchtigkeitsgrenze soll auf 32 Proz. hinaufgesetzt werden. Ferner sollen Steuernachlässe in drei ober vier verschiedenen Abstufungen gewährt werden, durch welche die britische Tabarausfuhr-Jndustrie eine Steigerung erfahren würde. Der aus diesen Aenderungen sich ergebende Mehreingang werde mit Lst. 550 000 angenommen. Die gesamten Einnahmen würden nach alledem mit Lst. 143 610 000 anzusetzen sein. Wien, 19. April. Der Emissär des macedonischen Komitees Tschatalow aus Tirnowo hat sich heute früh in einer Nische des Stefcmsdomes vor einem Altarbild erschossen. Tschatalow, welcher sich hauptsächlich mit der Beschaffung von Waffen und Munition für die Aufständischen beschäftigte, wurde deswegen von den Behörden steck- brieflich verfolgt. Nautische Tagesschau. Vertagung der Kanalvorlagcn? CHti Berliner Mitarbeiter schreibt uns unternt 19. April: Unter den Agrariern deS preuß. Abgeordneten- bci'm1' vird zur Zeit lebhaft Stimmung gemacht für den B K g, nur die Hochwasserschutz- und Flußregulicrungs- ;' M'igem zu erledigen, den Beschluß über die neuen Kanäle aiM auf die nächste Session zu vertagen. Bei den firm* fc TMihcn und im Zentrum soll, wie verlautet, der Vor- sck tf:- -,-emlich viel Anklang finden. Tic bündlerische „Tages- ’t nach Kräften bemüht. Gründe herbeizutragen: Er-llin? rchpeitschung der Kanalvorlaaen sei schlechthin aus- genlflofe'en usw. Wir glauben, daß Die Rechnung ohne den W!8::t i'macht ist. Graf Bülow wird es schwerlich gelassen nt tM Eehen, daß die Kanalprojekte nochmals dem Schicksal . :: iumpfung anheimfallen, sondern wohl auf Durch- be nüitwiB der gesamten wasserwirtschaftlichen Vorlagen dvMzm _____ M. »3 • liiiWut täglich ■fit Sonntag*. T Cor » ebenerAnzeiger ro :tir nim Wechsel mit de i Aschen Landwirt bt niH.ener Zamtiten- bl üi nermal In der > ässen ein Ende gemacht. In Marinekreisen glaubt wcM' Vig noch in diesem Jahre ein »weiter Kreuzer nach LsMiku geschickt werden wird, womit dann erst der frühere Lcitzf bestand wieder erreicht wäre. ES liegt wohl kaum in kr !Absicht, die Kreuzer später erneut von Ostafrika zu u iehen. Einmal ist die durch den Herero-Ausstand erlrtiiilie :3ef)te *u beachtenswert, bann aber bedarf die Kolo. itk doppelt deS Schutzes, da der Bahnbau in'S Innere all Anschein nach binnen kurzem in Angriff genommen t "ran crird. Daß es übrigens um die wirtschaftliche Ent- tote ickting' Deutsch-Ostafrikas schon heut durchaus nicht schlecht c: ipi 'st, ergibt sich aus einem Vergleich der Ausdehnung desSsbani^elS mit demjenigen Britisch-Ostafrikas. Die Anssi il|t cu8 der deutschen Kolonie im Fänanzjahr 19C-1 Jatruff 2,2 Millionen Mark mehr als aus d e ulkn , lt sch en, die Einfuhr annähernd ebensoviel. Da- bci < fr diu berücksichtigen, daß die britische Kolonie eine 3ff)iiiiinm: erbinduna nach dem Seengebiet schon seit ge- rtu irrt' clt besitzt. Wenn das deutsche Schutzgebiet von inl-rr i.lihen erst durchquert sein wird, ist seine wirtschast- h :i. [. r le gen beit über daS benachbarte britische als ge- ßd, M uizusehen. Znr Sntschadigungßfrage in Clldwestafrika. m ! Berliner Mitarbeiter schreibt unterm 19. April: Met die Entschädigung der Ansiedler in Südwest- < i s in der heutigen Sitzung der Budgetkommission des 1 ci stags viel hin und her geredet worden. Sonst . mttmcin der Regierung den Borwurf, sie behandele der- < i ’ lusgaben zu bureaukratisch, „vom grünen Tisch" .du:- .. 'ic-smal gehen die Schwierigkeiten vom Parlament ii-3.z. Richtige enthält die von einer Versammlung er tUfiMer aufgestellte Forderung: Jeder EntschädigungS- 're-'i? t: müsse bedingungslos voll entschädigt werden. 3en.in r s, soweit der Schwerpunkt auf dem Wort „Jeder" tiegl ;ül Zentrum aber hat es heute durchgesctzt, daß 'n : m'herein ein Unterschied gemacht wird zwischen be- ürf :ilf'!t und den nicht aller Mittel beraubten Geschädigten, taciin k:cetär Frhr. v. Richthosen wies demgegenüber erfoh'.:' J auf die Möglichkeit hin, daß auch nicht wirklich '[rmWnie flüssigen Mittel für die Wiederbegründung ihrer (WstA-> Mr Verfügung hätten. ! Illustration zu diesem Beispiel gibt ein heute ’ 'n -a -r-t der „Kveuz-tg." veröffentlichter Brief eines on ’iifft? aus bemittelten Geschädigten. Es heißt in 'M ’ ielfe u. a.: „Wie nun alles tuerben wird, wie und wam ii ic entschädigt werden, bai mag Gott wissen; äugen* blicklsind wir Bettler." " 5 spitzfindige Unterscheidung des mit Mehrheit an- norJir neu Zentrumsantrags, 2 Mill. Mark zu verwenden i'2 ehen an Geschädigte, zur Hilfeleistung an >dü ' ■ ', wird die Regelung der Ersatzansprüche Voraussicht! Ir. i-heblich verzögern und manche Un&ufrieben- b eit v. .'rröorrufen. Dre Folge solcher Mißstimmung ist, n-ir. n d) die der „Kol.-Zeitschr." auS Windhuk noi^Dlepesche aufmerksam macht, daß die ungenügend . 'ch ; . t m Ansiedler auswandern. Do" Sahen V5 WniwT «moen eröffnete di? orten. 6r qab alftanl 'Wommen ’e. beim Wob wi» . entraae den 64we®j»i ,enn das Seseh anders rtt In der Aula fet» r innere Medi,,^ medi,milchen Rreüt I-9lürnberq eröffnet. >- irone Au-'telluna erich- 6ftfer6fWfflnnfl, Avril. 3n den qeften - iter-AerlammI:!- q u n q ber Bergleute tri. derqban-AemnS mte; börder Magistrat? fc: eaunq da? Bort eten Seiolution an d. e krreauna an. tlrd bleibt" &. .-r El: > Neueste Meldungen. sichtet aus T.< c Wetter Z April = am Wh Bekanntmachung LoS II Los I 3670 Mecum. Die Besitzer von Tauben werden unter Hinweis (tirf Artikel 79 dcZ FeldstrafgeseheS aufgefordert, ihre Tauben wegen der Saatzeit bis Ende dieses Monats einzubalten. 7. 3'k 2218 1374 6347 707 6300 -S & 'S? 101.60 90.10 101.70 . 90.25 100.10 April 1904. + 17,5c C. 4- 9,2 u C. Höchste Temperatur Niedrigste 3*4 W/n Die April E & Berliner Handelie*- Ocßterr. Staatobahn . Lombarden • • • Gotthard bahn . ■ • Leurabütte . • • • Bochum ..... Harpen er ■ - Tendenz: Rotöheanlelhe do. Konsole . do . . Hessen Oberhegsen Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst Voraussichtliche Witterung in Oberhessen für Donnerstag, den 21. April 1904. Schwachwindig, meist heiter, bei etwas kälterer Nacht tagsüber wärmer, trocken. Näheres durch die Gießener Wetterkarte. 4tf|rWech. Monopol-Ant 45.00 4l<. Anssero Artr^aHnnr 42 80 SeMftiaung wieder ausgenommen. — Au? Pontar wird berichtet: Ein ernsterZusammenstoß z,n; r . Gendarmen u n d Demonstranten fand hj^ Die Gendarmevie wurde von d?r Meng" ang gr fs n. f-h".' diese von der Waffe Gebrauch machte. Hierbei wurden h? Personen verleßt, davon zwei tödlich. Auch vier yj,, darmen wurden verletzt- Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung, stilrein und preiswert die ßrühPsche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 (hericktssaal. -th. Gießen, 20. 9lpril. Gestern standen zwölf Knaben und ein Mädchen, sämtlich aus Gießen, und zwar alle der Schule noch nicht entwachsen, teils vor der Strafkammer, teils vor dem Schöffengericht, um sich wegen Diebstahls zu verantworten. Der Tatbestand, welcher die Anklage zeitigte, ist der folgende: Drei Knaben erbrachen am Güterbahnhof das Lagerhaus eines Terrazzofabrikanlen und entwendeten daraus Säcke. Wegen dieses Diebstahls mußte sich mit der Aburteilung die Strafkammer belassen, welche den noch jungen Uebcltätern mildernde Umstände zubilligte und gegen jeden auf eine Gefängnisstrafe von fünf Tagen erkannte. — Ebenfalls wegen solcher Sackdiebstähle zum Nachteils des Terrano- fabrikanten, die sich aber nicht als Ginbruchsdiebstähle darstellten, weil die Täter aus dem schon früher erbrochenen Lagerhaus die Säcke geholt haben, standen gleichzeitig gestern zehn Kinder, darunter solche in noch recht jugendlichem Alter vor dem Schöffengericht. Kriminalschuhmann Peffer als Zeuge vernommen, erklärte das Folgende: Am Güterbahnhofe würden schon von jeher von Kindern die auf der Erde herumlieqendcn Kohlen cmfgelesen. Die Sache werde der Eisenbahnbehörde mitunter zu arg und daim kämen Klagen an das Polizeiamt mit dem Ersuchen, der Sache ein Ende zu machen. Dieser Fall habe im März Vorgelegen, und drei Schutzleute in Zivil hätten eine ganze Anzabl Kinder, darnnter die Angeklagten, mtf frischer Tat ertappt, und dabei sei man mid) dem Säckediebstahl auf die Spur gekommen. Wegen der onf der Erde aufgelesenen Kohlen sei eine Anklage nicht erhoben worden, weil entschieden wiirde, es handle sich dabei um herrenloses Gut. Wegen der Säcke hätten die Kinder in der Mehrheit erklärt, sie wüßteii, daß sie unrecht gehandelt u,id daß man nicht stehlen dürfe. Die Lehrer der Angeklagteii erklärten, daß diese sämtlich die Erkenntnis der Strafbarkeit ihrer Handlung besessen hätten uiid das; ihnen in der Schule gelehrt worden sei, man dürfe nicht stehlen. Haupt- lehrer K n a u ß bemerkte, daß wohl die Eltern der Kinder in den ineisten Fällen die Schuld trügen, wenn, wie im vorliegeiiden Falle, die Kinder auf Abwege gerieten. Vielfach vernnlassen die Eltern die Kinder, am Bahnhose Kohlen aufzulesen, und da habe es nahegelegen, daß diese auch die offen daliegenden Säcke zum Einsammeln und zum Transport des gesammelten Materials sich angeeignet hätten. In der Schlile seien übrigens die Angeklagten für ihre Tat, soweit dies den Lehrern möglich war, bestraft worden. Von den Angeklagten waren sechs der Tat geständig, sie wurden zu der Strafe des gerichtlichen Verweises üeriirteilt. Tie vier anderen, darunter das kleine Mädchen, bestritten, sich die Säcke selbst angeeignet zu haben, und behaupteten, die Buben hätten ihnen die Beutel gegeben. Demzufolge erkannte das Gericht auf Freisprechung. Leipzig, 19. April. Der Hauptmann Wagner von; 107. Infanterie-Regiment unterhielt Beziehungen zur Frau eines Kaufmanns. Ter Kaufmann schrieb darauf dem Hauptmann einen Brief. Durch diesen Brief fühlte sich der Hauptmann beleidigt und ließ dem Kaufmann eine Duellforderung zugehen. Diese wurde von dem Kaufmann abgelehnt. Das Kriegsgericht hat nunmehr nach der „Frankf. Ztg/ den Hauptiuann zu zwei Wochen Fe ft u n g und den Kartellträger zu einem Tage Festung verurteilt. Meteor oloqisttie Beobachtungen der Station Gießen. Bekanntmachung. Betr.: Das Einhalten der Tauben während der Saatzeit. Pforzheim, 20. April. Wie die „Bad. Pr" hat sich der Bijouterie-Fabrikant Schill mit f Frau vergiftet. Mißliche Vermögensverhältnisse hl" tcn der Grund zur Tat sein. London, 10. April. Das Unterhaus stimmte . 265 gegen 193 Stimmen in einer Resolution dem ? » zoll, sodann auch dem Tabakzoll zu. Pa ris, £). April. Der „Motin" bericht. UU9 _ terSb.ura, HroMrst Mehinnr hohe gestern über daS Besinnen d'eS Großfürsten E y r i l l erhalten -- ssWv befinde fl* titlet Gefahr. Das Fieber chwunden. K?M»?iV?cki-nen seien nicht eing-trctm die Zarin hävr ft® von t>'cr Aufregung ßb'r die cX stroM von Port Arthur wieder erholt un> die <9/.KJkK Hl <«*»«♦ * f ArTTAW*W'W TTUÄ Arbetterbewegung. Budapest, 19. April. Die Bewegung der Eisenbahn-- angestellten gegen die Regierungsvorlage betr. die Gehaltsregelung greift um sich. In den Nachbarstationen Rakos und Palota hielten die Angestellten die Züge auf, welche abends auf dem Westbahnhofe fällig waren, da Gerüchte von Maßregelung der Anführer der Bewegung im Umlauf waren. Seit 8 Uhr abends wurde infolgedessen auch kein Zklg vom Westbahnhof abqe- laffen, obgleich dort das Personal dienstbereit stand. Ter abends 11 Uhr auf dem Westbahnhofe fällige Orient-Expreßzug Ostende- Konstantinopel wurde in Parkanyana aufgehalten. Der in entgegengesetzter Richtung gehende Expreßzug wird über den Zcntralbahnho via Bruck abgelassen. Auf dem Zentralbahnhofe ist der Verkehr nicht gestört. N e w y o r k, 19. April. In der im Kohlenbezirk belegenen Stadt Garrett (Pennsylvanien) ist es zu großen Ausschreitungen der int Ausstande befindlichen bewaffneten Grubenarbeiter gekommen. Ein großes Polizeiaufgebot ist nach Garrett abgegangen, da man befürchtet, daß es zu einem Kampfe zwischen Ausständigen und Nicht - Gewerklern kommen 41/- Jtalieu. Bento , V xH Porturieser , *wtm^8r-n. . . Ci Tflikon . . «ÄrWkloee . . . » ErdatkShub. Bruchsteinmauerwerk. BEeinmauerwerk. , Gockeloerblendung m Zwischendecken m. DctonaU U‘ ' Donnerstags 2D - bn I würde. Bereits Gnd zahlreiche Schüffe gewechselt wordi-n ArbeiterwohnhairS wurde niedergebrannt. Hierbei ist hi-< seines Grubenarbeiters mit ihren fünf Kinder» Leben n etommen. San Rento, 20. April. Während der interna täi. nalen Segel-Re ga t t a an der Mittelmeerküste brat-» plötzlich einsetzende h e f t i g c B ö e n die ameriranifrfjc W „Scat" zum Kentern. Das Fahrzeug ging m > nächsten Nähe des italienischen Kriegsschiffes „Levei-K- unter. Auch die Jacht „Fram" schlug infolge eines stoßes um. Petersbur g, 20. April. Tie Untersuchung ibcr lk Explosionim Hotel du Nord hat das Bestellen t?'-. Komplottes zur Ausführung politischer Attenkch » geben. Tie Polizeibehörde hat ern-1e Maßnahmen getrpie und bereits über 200 Personen verhaft et. treLfie an dem Komplott beteiligt sein sollen. Petersburg, 20. April. In Regierungskmsen oit> versichert, daß die Verhandlungen wegen einer sl-z prozentigen Anleihe glatter verlausen, :> cs den Anschein batte. Man ist der Ansicht, das; die fektioniernng des Vertrages bereits im Laufe dieses Mor: > zustande kommen wird. Johannesburg, 19. April. Tie landarmer!- « Distrikts Lydenburg verhaftete gestern nach sing- : Verfolgung sieben des Hochverrats beschuldigte ie-- rittene ehemalige Burghers. 2. Newhork, 20. April, lieber den Derrnt b-1 - japanischen Fe 1 d z u g s pl a nes an die Nussei werden der „Eveuing Post" aus Tokio folgende CiiueldeM gekabelt: Der Hauptgrund für die Langsarism der > paner in der Lcmdkamrcrgne ist die Entdeckung des 3(i tauf § der japanischen Pläne an Rußlnnd d:?- OberstleutnantHanzoku, der sich im japimi^-sm fischen Kriege ausgezeichnet hatte. Der Main d- erfolgte durch Vermittlung des russischen Milikfiir^tec' in Tokio, der mit Hanzoku von der gemeinsamen Zmdien- zeit in Deutschland her befreundet war. Ciurt Hanvbi wurde, nachdem man ihn seiner Schuld überfühtt hatte kriegsgerichtlich abgcurteilt, erschossen und im 9t» lande des kaiserlichen Palastes in Tokio deqmk'm Schicksal wurde der Ocffcntlichkeit verheiM^l Familie wurde mitgeteilt, er sei in lanqmien.i": nach Korea entsandt worden. Der japantztte war nur den sogenannten Alten Staatsmannes un. Generalstab bekannt. Die systematische <6tn(Mmr.’..r Pläne durch die Russen ließ jedoch Har erkennen .u ■ diesen bekannt sein mußten. Das Kriegsmimnknum ub darauf die Alten Staatsmänner und die Lmuerc^-- - neralstabs scharf überwachen und stellte w Kit wb Oberst Hanzoku jebt ein luxuriöses Leben er 'früher ein Vanserotter Spieler gewesen war 9 • Felozugsvlan muffte natürlich geändert werden 4 % Oesterr. Gotdre»fa . . 101 80 Oesterr. Filberrento 100.90 4% Untrar. Goldronte . . 100.10 Eine Taschenuhr geschenkt bekommt Jeder, welcher 400 leere Schachteln bet beheM«^ gem. Kern^eike an den Fabrikanten J-Giotb, Hana — Vergebung von Bauarbe'tcn- Zur Erbauung einer chirnr^chen "" .„tbeim Klinik zu Gießen sollen die erb- aus Gnmd de§ MinisterialerlaffeS vom 16- -0 lich vergeben werden. Diese Bekanntmachung findet auf die Militärbrieftauben keine Anwendung. Gießen, mn 16. AprU 1904. 3646 ei .evwijberrt Meßerr. Mecum. Bekanntmachung. Betr.: Die Vertilgnug der Ranpcnuester. Tie Garten- und Feldbesitzer der Gemarkung Gießen werden hiermit aufgefordert, biß jitm ZO. Mai d. f). ihre Bäume, Sträucher und Hecken von den Raupennestern zu reinigen. Tieienigen, welche dieser Aufforderung nicht Folge leisten, verfallen in die in 8 868 des ReichSstrafaejetzbuches bestimmte Geld- oder Haitstra^e. Außerdem wird die Vertagung der vorbandenen Raupennefler auf Kosten des Säumigen angeordnet werden. Gießen, den 19. April 1904. , 3671 Großherzoglta-r 1 < - meisteret Gießen. Mecum. Verdingungsunterlagen ab auf imftrem Amte y- ■ tmk flnnm dor dort (mit 11 f»n.B i■ b. W-■ TZÜ ü er mieten 84 PfetB-Medaillenl ^^wtdrtcWTtfi» nndorberg-Boonekamp. Kaudalen, sowie Sport- und Lawn Tcuutö - Schuhe in großer Auswahl eingetroffen. Franz Neumeier, Bahnrennen (Marke Brennabor), sehr wenig gefahren, Tandem (Marke Cito), gut erhalten, billig »u verkaufen. 3648 Carl Herber, Seltersweg 58. 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Ausnahmslos waren die Darbietungen des . :1a durch seine interessante Erscheinung für sich einnebmen- i Künstlers Meisterstücke der Vortragsknnst und eines r.ltien tiefen seelischen Empfindens. (Dr. Albert Brixius.) Düsseldorf. Dieser geniale Sänger will nicht prunken ;ud blenden mit Effekten, aber er ergreift, erschüttert, er- y und beseligt das Menschenherz auf wunderbare Weise. ■ it Nummer des reichhaltigen Programms wirkte auf das *ie bezaubert lauschende Publikum bestrickend, dass ■ nach dem Verklingen jedes Schlusstonfi in einen nicht 1 n wollenden Beifallssturm ausbrach. (Neueste Nachr.) >trassburg I. E. Alfred Rittershaus ist ein Meister seiner Ges: ngskunst. (Prof. Fabian in den „Neuesten Nachr“.) . fluttgart Ein musikalischer Hochgenuss wurde von dem ^gefeierten Künstler geboten. R. gebietet über eine vucnswerte gesangstechnische Fertigkeit und verbindet . it eine bewundernswerte Reinheit des Tones und Plastik Sluylschreinerei von Ph. 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