1466 der Möbel. inier -rate Ausführung Ik. 350 immer :her Schnitzerei Ml 550 leistet inter frei? abgegeben. q Saalbau ,, Garten. zer Bund vm, eteM i • Abend 'M au (SteütB Satten). tibler über: Krtedrtch U., ffl Mtrlaüer. 1W miaMen Familien ftri. 0 u h WSjejä llrWlHW SlSsoböM SSfes? 3 kcheWV^Ä Windsbraut fe $*** ”bl,^n . Mstka!'^ KAÄs Samstag 20. Februar 1904 154. Jahrgang Erstes Blatt Nr. 43 «rscheiut täglich .außer Sonntags. £cm Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem kesfischen Landwirt die Gießener Zamilien- blätter viermal in der Woche beigelegt. /Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'schen Univers.-Buch-u.Stein- druckerei. 9L Lange. Redaktion, Exvebttion und Druckerei: Gchulstraße 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. Fernsprkchanschluß Nr. 51. /W T 'öjf* Q monat?ich75Pt,vie^el. GichenerAnMger rj7 General-Anzeiger w Verantwortlich sür v den polit. und allgem. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MUZ Ier Krieg zwischen Japan und Nußland. Tas Kriegs glück ist den Japanern bisher treu geblieben. Tas in unserem heutigen Morgenblatt 'veröffentlichte offiziöse russische Telegramm gibt bekannt, daß Rußland am 19. o. M. in einem neuen Seekampfe zwei Schiffe verloren habe. Ein später uns zugegangenes Telegramm fügt hinzu: Petersburg, 20. Febr. Ter Befehlshaber des Kreuzers „Warjag", Roudnew, meldet: Tas Hochseeboot „Koreietz" hat keine Verluste erlitten. Offiziere und Mannschaften hatten große Tapferkeit an den Tag gelegt und alle in edler Meise ihre Pflicht getan. Tiefe Nachdepesche ist ein sehr schwaches Trostmittel und mindert das neue Unglück nur um ein geringes. Ter Kreuzer ist verloren, das Hochseeboot intakt. Aus Tfchifu wird gemeldet: Tiefer vierte Angriff auf Port Arthur habe vier Stunden gedauert. Weiter wird berichtet, Chinesen behaupten, in Port Arthur sei eine Feuersbrunst ausgebrochen. Bei einem Seegefecht vor Port Arthur seien zwei japanische Kriegsschiffe von den Russen in Brand geschossen. Man wird mit Fug und Recht diesen letzten Satz in starken Zweifel ziehen müssen. Nach amtlichen genaueren Ermittelungen betragen die Verluste von der Besatzung des russischen Kreuzers „Warjag" ein Offizier und 33 Mann tot, 17 Mann schwer verwundet und zwei Offiziere leicht verwundet. Tie Verluste von der Besatzung des „Korejetz" sind bisher unbekannt. Ferner gingen uns heute vormittag nachfolgende Original-Telegramme zu: .Petersburg, 20. Febr. Die russische Telegraphen- agentur meldet: Auf Befehl des Kaisers ist den unter polizeilicher Aufsicht stehenden politisch verdächtigen Personen gestattet worden, als Gemeine in die aktive Armee einzutreten, wobei mit Genehmigung des Ministers des Innern und der Justiz die polizeiliche Beaufsichtigung aufgehoben wird. Zur Organisation der von der Presse angeregten Sammlung von Spenden zur Verstärkungder Flotte durch Unterseeboote, Kreuzer usw. ist auf Befehl des Kaisers eine besondere Kommission unter dem Ehrenvorsitz des Großfürsten-Thronfixlgers eingesetzt worden, die die Anschaffungen der vermehrten Kriegsschiffe möglichst schnell bewerkstelligen soll. Köln, 20. Febr. Die „Köln. Ztg." berichtet aus Pe tersburg vom 19. d. M.: Der Kaiser beschloß auf Vortrag des Ministers des Innern, von heute an die Zensur für alle Telegramme von Privatberichterstattern nach dem Auslande aufzuheben. Hier wird die Nachricht festgehalten, daß Admiral Alexejew beabsichtige, sein Hauptquartier von Port Arthur nach Mukden zu verlegen. Weiteres vom Kriegsschauplatz. Tie offiziöse Rufs. Telegr.-Ag. meldet: Generalquartiermeister Pflug telegraphiert aus Port "Arthur: Kundschafter des Tschitaschen Regiments berichten aus Sentschou, daß sie auf keine Japaner gestoßen seien. Es heißt, daß sich auch in Pingyang keine Japaner befinden. Das Eis des Jalu und am Ufer ist geringer. Man glaubt, daß bei starker Hochflut in fünf Tagen E i s g a n g eintritt. Ein Teil im Westen der Halbinsel ist im Umkreise von zwei Werst mit Eis bedeckt. Bewegungen der feindlichen Schiffe wurden nicht beobachtet. Ein neuer Angriff auf die Eisenbahnstrecke hat nicht stattgefunden. — Der russische Gesandte in Peking, Lessar, telegraphiert, daß Juantschikai beabsichtige, 10 000 Mann mit Artillerie mit der «Eisenbahn von Paotingfu nach Schjahaiwan zu senden. Aus Tschemulpo wird berichtet, am Jalufluß fand ein Vorpostengefecht statt. Die Russen stießen hierbei auf bedeutende japanische Streitkräfte und mußten sich zurückziehen. Die russische Regierung verhält sich ablehnend in betreff der Zulassung von Offizieren der neutralen Mächte zur Berichterstattung auf dem Kriegsschauplatz. Wenn sie einigen deutschen Offizieren die Erlaubnis geaeben hat, so ist das zuruck- zuführcn auf die persönlichen und verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen Zar und Kaiser. Neber die Schicksale der Dampfer der ventralen Machte. bie sich gerade in der Nähe des Schauplatzes der letzten Seekämpfe befanden, wurde gestern bereits berichtet. Leute berichten aus Shanghai mehrere Blätter, der englisch e T a m f e r „H s i p i n g" (gestern fälschlich „Hsiv-ina" genannt) wurde auf der Fahrt nach Tschingwandtad am 10 d M vom Sturm überrascht und mußte zusammen mit dem deutschen Dampfer „Pronto" und dem englischen Tampser „Dschingpmg" auf der Außen- reede von Port Arthur Anker werfen. Beim Lereinbrecl)en der Nackt mußten alle drei Schiffe auf Anordnung der 5mfenbehörde Feuer und Lickxter löschen. Ws dann ein ru s s i s che s K r i e g s schif f oorüberfuhr, kamen ihm die laternenlosen Schiffe verdächtig vor, and e« eröffnete das Feuer auf sie. Tie meisten Granaten trafen den deutschen Dampfer Pronto", der dem Daily Mail-Bericht zufolge nicht unerheblich beschädigt wurde. Nach dem letzten Treffen bei 93m t Arthur wurde dem Daily Telegraph zufolge der deutsche Kreuzer „Hansa" telegraphisch zur Hilfeleistung herbeigerüfen^und brachte etwa 20 Ausländer in Sicherheit. Jü dem japanischen Prisenhafen Sasebo sind von den weggenommenen russischen Schiffen alle Passagiere auf freien Fuß gesetzt worden. Gewisse englische Blätter werden nicht müde, die neutrale Haltung Deutschlands während des Krieges anzuzweifeln und zu verdächtigen. Tie neueste „MeÜmng" dieser Art, deren völlige Grundlosigkeit nicht erst nachgewiesen zu werden bracht, wurde in nachstehendem Telegramm übermittelt: Ter Tientsiner Korrespondent des „Daily Exprß" telegraphiert, ein deutscher Kreu- z e r aus Kiautschou sei dem japanisch enGeschwader eine Woche lang zwischen Kiautschou und Dei-hai-wei ge- f o lg t, bis der japanische Admiral ihn aufforderte, sich zu entfernen. Es werde dort behauptet, der deutsche Kreuzer hätte die Bewegungen des japanischen Geschwaders mittels drahtloser Telegraphie nach. Kiautschou telegra- chieren wollen zu^ Weitergabe an die Russen. Tie seit Beginn der Feindseligkeiten in Port Arthur eingetroffenen Tampser neutraler Mächte mußten von Truppen entladen werden, da Arbeiter nicht zu erlangen ind. 24 kleine Tampser sind gechartert worden, nm bie auf der Reede befindlichen Kriegsschiffe mit Kohlen zu versehen, damit dieselben nicht jedesmal in den Hafen zurückzukehrcn brauchen. Aus diplomatischen Kreisen wird gemeldet, Japan beabsichtige, in Men und Berlin gegen Lieferung von Kriegs- Artikeln seitens östreichischer und reichsdeutscher Fabriken an Rußland Protest zu erheben, eventuell mit Repressalien zu drohen und östreichische und deutsche Schiffe in japanischen Häfen anzuhalten. Ein Notenaustausch zwischen China und Japan. Der chinesisch^ Gesandte überreichte der japanischen Regierung am 13. Februar eine Note, in der es heißt: Japan und Rußlcnrd haben die friedlichen Beziehungen abgebrochen. Da aber China mit beiden Staaten auf freundlichem Fuße steht und die Regierung großen Wert darauf legt, die guten nachbarlichen Beziehungen weiter zu erhalten, hat dieselbe in Ausführung der kaiserlichen Befehle Schritte angeordnet, um die Gesetze der Neutralität zu beobachten, und Verfügungen getroffen, daß die Behörden sämtlicher Provinzen diese aufrecht erhalten. Da sich in Mukden und Hsingring das kaiserliche Mausoleum und Paläste befinden, ist der G-neralgouverneur mit genauen Instruktionen versehen, die Bauten mit der größten Wachsamkeit zu schützen, ebenso die Städte und amtlichen Gebäude in den drei östlick^n Provinzen, sowie die Privatpersonen und deren Eigentum, damit diese keinen Schaden erleiden. Die chinesischen Truppen, welche in diesen Provinzen stehen, werden die Truppen der kriegführenden Staaten nicht angreifen. Desgleichen soll letzteren nicht gestattet sein, die früheren Garnisonen, welche der Peijang-Kommissar nach, den Distrikten westlich von Liac gelegt hat, anzugreifen. In der äußeren und inneren Mongolei sollen ebenfalls die Gesetze der Neutralität befolgt werden. Falls sie die Grenze überschreiten sollten, wird China Maßregeln zur Zurückweisung dieser Truppen treffen. In der Mandschurei aber sind noch Plätze, die von frenrden Truppen besetzt sind unb wo bie Anwenbung ber Neutralitätsgesetze außerhalb ber Macht Chinas liegt. Die drei östlichen Provinzen sowohl, als auch die dort bestehenden Rechte sollen der chinesischen Souveränität unterworfen bleiben, ohne Rücksicht darauf, welcher Seite der Sieg zufalle. Die japanische Regierung hat darauf dem chinesischen Gesandten in Tokio am 17. Februar eine Note übergeben, die folgendes besagt: Die kaiserliche Regierung, von dem Mmsche beseelt, soweit als möglich die friedliche Störung des Zustandes, welcher jetzt in Cbina herrscht. zu vermeiden, wird in allen Teilen des chinesischen Territoriums mit Ausnahme beseitigen, bas von Rußland besetzt ist, die chinesische Neutralität respektieren, solange Rußland das gleiche Verfahren anwendet. Infolgedessen kann die chinesische Regierung darüber beruhigt sein, daß das Mausoleum und die Paläste in Mukden und Hstngting und die öffentlichen Gebäude überall gegen Beschädigungen gesichert sind. Sollten jedoch die chinesischen Untertanen Hilfe und Unterstützung den Feinden Japans gewähren, muß die kaiserliche Regierung sich das Recht Vorbehalten, solche Schritte zu tun, wie es die Umstände erfordern. Es erübrigt noch, zu erklären, daß der jetzige Krieg von Japannicht zumZwecke geführt wird,Erobev- ungen zu machen, sondern einzig in der Verteidigung legitimer Rechte und Interessen. Die Regierung hat nicht die Wsicht, als Resultat des Konfliktes auf Kosten Chinas Gebiete zu annektieren. Die Regierung wünscht ebenfalls, daß die chinesische Regierung darüber klar wird, daß, welches auch die Aktion sein möge, die Japan auf dem zum Kriegsschauplatz werdenden chinesischen Gebiete anzuwenden gezwungen sein sollte, dies immer nur in der Ausführung der militärischen Notwendigkeit der Fall sein würde, nicht zum Zwecke der Schädigung der chinesischen Souveränität. Verwicklung zwischen Rußland und Japan. Rußland benachrichtigte den amerikanischen Staatssekretär Ha y, daß es dem zum Konsul. in Dalny ernannten Morgan das Exequatur nicht erteilen werde. Dieses allerdings nicht unerwartete Vorgehen ist Gegenstand ernster Erwägung im Washingtoner Staatsdepartement. Tie Antwort an Rußland ist noch nicht beschlossen worden. Ter Grund für das Vorgehen Rußlands liegt darin, daß es während des Krieges keinen ausländischen Beamten auf der HalbinselLiao- . tun g wünscht. Hierzu wird mitgeteilt, daß bie Entscheidung im Falle Morgan sich nicht auf bie Konsuln in Mukben unb Antuna erstrecke. Tas Staalsdepartement betrachtet bie Mandschurei als Provinz Chinas unb würde sich deshalb für Exequatur-Erteilungen an China wenden und keiner anderen Macht das Recht der Einmischung zu- erkennen. Morgan, der jetzt auf der Reise nach s e i n e m P o st e n begriffen ist, wird nach San Fran- ciseo fahren und dann Pokobama berühren. Deutsches Reich. Berlin, 19. Febr. Heute morgen machte der Kaiser die gewohnte Promenade und hatte eine Unterredung mit dem Reichskanzler in dessen Palais. — Bei dem Kaiser war heute ein Diner für die Botschafter. — Zur Lüneburger Reichstagswahl, wo bekanntlich die Wahl Dr. Jänickes (natl.) vom Reichstage kassiert wurde, kandidieren wiederum Dr. Jänicke und Wangen Heim-Wake (Welfe). München, 19. Febr. Das Ministerium des Aeußeren teilte dem Magistrat mit, der Kaiser habe je ein Exemplar der von ihm gefertigten Schiffstabellen den Städten München, Augsburg, Regensburg und Nürnberg geschenkt. Der Verwaltungssenat beschloß, dem Kaiser und dem Ministe- rium Dank auszusvrechen._________ Ausland. London, 19. Febr. Tie Betrauung des Dr. Jame- son mit ber Neubildung des Kabinetts ber Kapkolonie wird von der hiesigen gemäßigten Presse entschieden mißbilligt. Paris, 19. Febr. Ter „Figaro" meldet aus PeterS- büra, in Reaierungskreisen werde von einem Schreiben Kaiser Wilhelms an den Zaren gesprochen, das eine Aenderung des Gleichgewichts der europäischen Kräfte und eine Gruppierung Rußlands, Deutschlands und Frankreichs gegenEngland erwarten lasse. — Tie radikale Linke nahm folgende Tagesordnung an: Tie radikale Linke billigt die absolute Treue Fran kreichs für seine traditionelle Politik und für bie Beobachtung seiner Verpflichtungen (gegenüber Ruß laub). Petersburg, 19. Febr. Ter Kommandeur bes preu» ßischen Kaiser Alexander-Grenadier-Regiments, v. Schenck, ivurde heute mittag vorn Kaiser unb bet Kaiserin in Abschiedsaudienz empfangen unb zur Frühstückstafel zugezogen. Ter Kaiser übergab v. Schenck ein H a n d schrei- ben an Kaiser Wilhelm unb verlieh ihm bpn Stanir-- lausorden 2. Klasse. Aus Stadl und Land. Gießen, den 20. Februar 1904. ♦♦ Die münbliche Reifeprüfung am Großh. Gymnasium fand am 19. Februar unter bem Vorsitz bes Direktors, Geh. Schulrat Tt. SchDel, statt, ber zum Negierungskommissar bestallt war. Sämtliche 17 Beweger würben für reif erklärt, unb 10 davon konnten von der mündlichen Prüfung böHig befreit werden. Die Prüfung bestanden: August Bostroem*, Ernst Drescher*, Werner Fuß*, Ernst Hartmann*, Siegfried Kann*, Ferdinand Klose, Heinrich Koch, Georg Lind, Otto Melior*, Theodor Roth* Ml- helm Roth, Ludwig Schmidt* Otto Storck, Ludwig Strack, Wilhelm Trautmann*, Hermann Wehrheim* Georg Winn. (Die mit Sternen versehenen wurden von der mündlichen Prüfung befreit. — Bahnbau-Gießen-Lauba chi Bei einer gestern hier stattgehabten Besprechung über den projektierten Bahnbau Gießen-Laubach wurde eine Kommission gebildet, beuchend aus: Oberbürgermeister Mecum unb Kommerzienrat Koch aus Gießen, Bürgermeister Krämer - Steinbach und Bürgermeister Keil-Ettingshausen, welche beim Groß. Ministerium Schritte, tun soll. •* Die Gemälde-AuSstellung am Brand hath sich seit 8 Tagen, in denen die Marinebilder des Professors Schnars-Alqui st-Hamburg ausgestellt waren, wieder eines außergewöhnlichen regen Besuches zu erfreuen. Hoffentlich werden einige dieser schönen Gemälde durch Kauf in hiesigen Privatbesitz übergehen. Es sei besonders darauf hingewiesen, daß diese, sowie alle übrigen ausgestellten Bilder nur noch 8 Tage einschließlich zweier Sonntage ausgestellt bleiben. Ferner können wir noch mitteilen, daß für die nächste Ausstellung von der ^Verbindung für hist. Kunst- Berlin" ein Gemälde von Prof. Keller ,Die Grablegung Christi" angemeldet worden ist. •* Eine ungarische Geigergruppe wird demnächst auf ihrer Weltreise auch hier am Sonntag den 28. Februar im Neuen Saalbau nachmittags 4 Uhr und Abend 8 Uhr gastieren. Große Abwechselung in Musik, Solo- und Chorgesang, außerdem choreographische Genüsse werden uns geboten. Bezaubernd reich an Lichteffekten und Verwandlungen ist die Aufführung: Ein Traum von Licht und Schönheit, (mit 3 Scheinwerfer eigener Anlage). Die Landestrachten, besonders die der Damen sind geschmackvoll und volkstümlich. Die Truppe hielt einen wahren Triumphzug durch die Schweiz, die Niederlanden, Frankreich 2C. Alles Nähere soll später bekannt gemacht werden. D. Lollar, 19. Fsbr. Am 9. Juni d. I. werden es 60 Jahre, baß la Vereranrn, deren einige in Spanien, Oesterreich und auf den Eisgesilden Rußlands für den Welteroberer Napoleon I. gekämpft haben zu Ehren des damaligen Erbgroßherzogs Ludwig III. an seinem Geburtstage einen Veteranen-Dereln mit dem Namen „Ludwig zur Treue" gründeten, dessen Statut heute noch mustcr- ailtig ist. Der Verein, welcher heute über 100 aktive Mit- glieder zählt, der wohl der älteste Hessens sein dürfte und noch seine erste Fahne besitzt, wird am 10. und 11. Juli dieses Jahres das seltene 60jährige Stiftungsfest, verbunden mit dem 25jährigen Hassrajubiläum, festlich begehen. )( Queckborn, 18. Febr. Die bisher unbesetzt gewesene Schul stelle wurde ab 1. März dem Lehrer Knöpper von Weickartshain übertragen. )( Laubach, 19. Febr. Bei der gestern am hiesigen Gymnasium vorgenommenen Maturitätsprüfung bestanden sämtliche zehn Abiturienten das Examen; sechs der Examinanden waren von der mündlichen Prüfung befreit. -(Alsfeld, 19. Febr. Sehr rühriss wird hier die Agitation zum Ausbau unserer Gegend mit weiteren Eisenbahnlinien betrieben und zwar sollen von den vier projektierten Linien drei von Aktiengesellschaften übernommen werden. Das Hauptprojekt Alsfeld-Ulrichstein soll nachstehende Orte berühren: Alsfeld, Liederbach, Strebendorf, Bruchmühle, Storndorf, (Kreisstraße), Windhausen, Kestrich, Köddingen, Helpershain, Rebgeshain, Ulrichstein. Das zweite Projekt bezweckt den Anschluß an die Linie Hersfeld-Traysa in Loßhausen auf folgender Strecke: Schreckbach, Holzburg, Rollshausen, Salmshausen, Zella, Loßhausen. Das dritte Projekt geht von Alsfeld über Rieder-Aula nach Hersfeld und das vierte: Alsfeld, Kirdorf, Lehrbach, Kirchhain. r. Mainz, 19. Febr. Für die von zirka 50 Be- -oerbern umstrittene Stelle eines dritten besoldeten Bürgermeistereibeigeordneten haben die vereinigten städtischen Kommissionen beschlossen, den Kreisrat Dr. Gättelmann in BenSheim den Stadtverordneten in Vorschlag zu bringen. Als Gehalt wurden 9 400 Mark festgesetzt, welches Gehalt auch dem seitherigen Beigeordneten Dr. Schmidt bewilligt werden soll. Ferner haben die vereinigten Kommissionen beschloßen, bei der Stadtverordnetenversammlung zu beantragen, bei der Regierung vorstellig zu werden, daß den beiden Beigeordneten der Titel „Bürgermeister" verliehen werde. Es ist noch sehr fraglich, ob die Stadtverordnetenversammlung sich mit diesen Vorschlägen einverstanden erklären wird, da vielfach der Wunsch laut wurde, den neuen Beigeordneten aus dem Stadtverordneten- Kollegium zu nehmen. )( Marburg, 19. Febr. In dem nahen Ginseldorf schoß ein 13jähriger Junge seinem 3jährigen Brüderchen mit einen! Teching, das er sich heimlich in Abwesenheit seines im Krankenhause besindlichen Vaters gekauft hatte, ein Auge aus. Obendrein verheimlichte er noch einige Tage das Unglück, bis man dahinter kam und das arme Kind in die Marburger Klinik brachte. Der Junge sollte, da die Mutter gestorben ist, von dem Gelde die Haushaltskosten bestreiten. Marburg, 20. Febr. Nächsten Mittwoch gelangt Robert Schumanns beste oratorischeTondichtung „Paradies und die Peri" durch den Akademischen Konzert- Verein (s. Ins. in heutiger Nr.) unter Heranziehung be- 'deutender folistischer Kräfte im Museumssaal zur Aufführung. Die Eisenbahnzüge von und nach Marburg sind so günstig gelegen, daß em Besuch dieses Konzertes sehr leicht zu ermöglichen ist. Vermischtes. • V erlin, 19. Febr. Ein Volontär des deutschen Kolonialhauses, Antelmann, der Wechsel von 8835 Mk. auf die Firma fälschte und bei der Reichsbank zahlbar gemacht hat, wurde verhaftet. Der Betrug wurde recht- zeitig entdeckt. "Essen, 19. Febr. Auf der Kruppschen Kolonie Lchederhof verletzte ein Invalide seine Frau schwer durch Revolverschüsse und erschoß sich dann selbst. • Kiel, 19. Febr. Bei der städtischen Gasanstalt sind Fälschungen von Submissionsofferten entdeckt worden. Inspektor Zander wurde verhaftet. * Hamburg,19. Febr. Ter Geschäftsführer ßtufe vom hiesigen ländlichen Ern- und Verkaufs- Verein ist unter dem Verdachte 101000 Mark veruntreut zu haben, verhaftet worden. ♦ Dresden, 19. Febr. Direktor Hüttig von der Fabrik Photographischer Apparate ist wegen Untreue auf Antrag des Aufjichcksrates verhaftet worden. Seine Verbindlichkeiten werden auf ca. 700000 Mark laxiert. Direktor Zabel von der Monopol-Kontroll- Rechenmaschine-Fabrik, der dem Aufsichtsrat der Hüttig- Cesellschaft angehörte, verübte S e l b st m o r d. Die Mvno- Geselljcyast wird zum Konkurse gezwungen sein. • Budapest, 19. Febr. Während der Vorstellung im Theater in der Königsgasse geriet eine Kulisse in Brand. Tas Feuer verbreitete sich rasch. DeS Publikums sowie der Schauspieler bemächtigte sich eine Panik, doch gelang es der Feuerwehr in kurzer Zeit, den Brand iu löschen. Vom Publikum wurde niemand verletzt. Kandel und Uerkehr. Patliüwutschafl. — Bereinigung süddeutscher Handelsmühlen. In der Generalversammlung wurde ein Rundschreiben der Firma H. Hildebrand u. Söhne, Weinheim, voin 14. Februar zur Vorlesung gebracht, laut welchem auch diese Firina ihrer Kundschaft milteilt, daß sie sich mit Rücksicht aus die durch den russisch-japanische n Krieg geschaffeiie unsichere Marktlage, soivie mit Rücksicht auf den herannahenden ZeitpiUikt des Euilreleiis der erhöhten Ge- treidezölle genötigt sehe, für sämtliche vom 14. Februar ab getätigten Verkäufe die von der Vereinigung süddeutscher Handels- inühlen vorgeschriebene Zollklausel in Anwendiing zu bringen. Es ist z,oar nicht recht erklärlich, was der russisch-japanische Krieg mit der Zollklausel zu tun haben soll, aber ist dennoch sehr ersreulich, das; sich die Firina Hildebrand mit Rücksicht auf die zu erwartende Zollerhöhung nunmehr den Bestimmungen der Vereinigung süddeutscher Handels,nühlen angeschlossen hat. Gießen, 20. Febr. Marktbericht. Alls heutigem Wochenmarkt kosteten: '-butter pr. Psd. 0,95—1.00 Alk., Hühilereier 1 St. 6—7 Vsg. 2 Stck. 00-00 Psg., Gänseeier 00—00 Pig., Enteneier8—0 Psg., Käse pr.Slck. 6— 8 Pf., Käsemalle 2 Stck. 5—6Pfg., Erbsen pr.Liter 21 Psg., Liiisen pr. Liter 32 Psg., Tauben pr.Paar0,80—l,00Aik., Hühner pr. St. 1,30—1,40 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,70 Alk., Eliten pr. Stück 1,70—2,20 Alk., Gänse pr. Psd. 00—70 Psg., Ochsenfleisch pr. Psltnd 68—78 Pia., Kuh- und Rindfleisch pr. Psund 62—66 Psg., Schweine- leisch pr. Psund 60—70 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Psund 80 Psg., Kalbfleisch pr. Psd. 64—76 Psg., Hammelfleisch pr. Psund 65—74 Psg., Kartosseln pr. 100 Kgr. 6,00—0,00 Alk., Weißkraut per Stück 9—12 Psg., per Zentner 1.30—1.60 Alk.. Zwiebeln pr. Zentner 7,00—10,00 Alk., Aiilch per Liter 18 Psg., Aepsel per Zentner 20 bis 25 Alk., in Körben 00—00 Psg. Rüsse 100 St. 35—40 Psg. 'Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Unter der Marke „Der Stern"") erschien in Nr. 42 des Gießener Anzeigers eine Kritik der Sängerin Sigrid Arnoldson. Die Besprechung enthält manches richtige, schießt aber m. E. über das Ziel hinaus. Trotz einiger Fehler ist doch die große Stimme und das Können von Frau Arnoldson ungewöhnlich. Tas Tremulieren ivar sehr störend, aber man konnte trotzdem die warme Fülle der Stimme deutlich durchsühlen. Ter Ton schivaiikte oft, vermutlich weil die Sängerin daraus drückte, aber er ist leicht i n d e r H ö h e und im P l a n o lieblich und anmutig. Letzteres kam besonders zur Geltung bei dem Schiveizer Echolied von Eckart und bei der Serenade von Gounod mit Text von Victor Hugo (vom Einsender als „Chanson" bezeichnet). Tas Lied ist doch wohl zu sein, um es an die Grenze des Couplets zu rücken. Die Schmuck- arie sang Frau Arnoldson reizend im Stile der sranzösis chen Komposition, welcher der deutsche Gretchencharakter völlig sremd ist. Dagegen störte bei den Mozartschen Kompositionen, die vor allem klar und rein, im Konzertsaal sowie aus der Bühne, gesungen werden müssen, das Tremulieren wieder zu sehr. Außerdem liegt das „batti, batti“ der Künstlerin nicht, welche Partien wie Violetta, Alaiton, Carmen u. a. sie geiviß hinreißend singt. Die nordischen Lieder wirkten direkt auss Gemüt. Man hatte sicher eine eigenartigeKünstlerin vor sich und, wenn nicht die langatmige und überhäusigeReklame uns eine kleine Enttäuschung verursacht hätte, würden wir das Schöne unbefangen genossen und die Fehler in Kauf genommen haben. Aber es wäre schade, sich einen schönen Abend zu vergällen, weil eine vollkommene Leistung nicht vorlag. Ick meine, wir sollten doch froh fein, daß „Sterne" s i ch bewegen und gelegen tich auch in Gießen erscheinen. E. 8. ") Es liegen uns heute in Sachen des „DternS" mehrere „Eingesandt" vor, die sich sämtlich gegen die Tonart der gestrigen Zuschrift richten. Der Abdruck dieser einen Antikritik erübrigt den aller übrigen. D. Red. des Gieß. Anz. L i djt den 20. Februar. Für die feit dem 21. November 1903 kassierte Wahl eines Bei- geordneten für d i e S t a d t L i ch ist bis jetzt noch keine Neuwahl angeordnet worden. Alan fragt sich hier: warum? Niemand ist in der Lage, eine befriedigende Antwert zu geben. Es fragen deshalb Interessenten aus diesem Wege an; vielleicht ist man an zuständiger Stelle so gütig, Ausschluß zu geben. Mehrere Interessenten. Neueste Mewungeu. Berlin, 20. Febr. Wie jetzt offiziell verlautet, wird sich der K a i f e r am 5. M ä r z mit einem Dumpfer der Hamburg-Amerika-Linie nach Messina begeben, wo ihn die „Hoyenzollern" erwartet. Admiral Holtmann wird den Kaiser begleiten. London, 20. Febr. Es hat hier verstimmt, daß man in französischen militärischen Kreisen die Möglichkeit eines Krieges mit England erörtert und in ausfallender Hast Kreuzer, Proviant und Munition nach dem fernen Osten abgehen läßt. Lloyd versichert das Kriegsrisiko zwischen Frankreich und England für die nächsten drei Monate mit 30 Prozent. Darnach, scheint die französisch-englische Freundschaft in die Brüche zu gehen. Sofia, 20. Febr. Ter deutsche Bevollmächtigte, Minister v. Below, überreichte dem Thronfolger Prinzen Bris in feierlicher Audienz den ihm vom Kaiser verliehenen Roten Adlerorden 1. Klasse. Hongkong, 20. Febr. In amtlichen Kreisen in (Santon ist eine Meldung in Umlauf, daß die Kaiserin- Witwe von China gestorben sei. Newyork, 20. Febr. Frhr. Speck von Sternburg nahm die für den deutschen Kaiser bestimmte Einladung des nationalen Schützenbundes zur Teilnahme an dem Bu n d e s s ch i e ß e n entgegen Newyork, 20. Febr. Eine Sturzsee beschädigte die Kommandobrücke des Schnelldampfers Lahn, wobei dem Kapitän einige Rippen gebrochen und der zweite Offizier verletzt wurde. O g d e n, 20. Febr. (U t a L) Auf dem acht Meilen von hier westlich an einer Nebenbahnlinie der Southern Pacific Rael Roed liegenden Station Jackson explodierten zwei Wagenladungen Schießpulver. Dabei wurden 24 Arbeiter getötet und ungefähr e nb enso viel verletzt. Santiago de Chile, 19. Febr. Durch eine Feu- ersbrunst in der Stadt Valdivia wurde ein Teil der Häuser zerstört. Auch die Wohnung des Gouverneurs der Provinz ging in Flammen auf. Ter Gouverneur erlitt keinen Schaden. Born Kriege. Berlin, 20. Febr. Infolge der Benachrichtigung des Kaisers an den Kaiser von Rußland und die Kaiserin von Japan, daß die deutschen Marine-Lazarette in Tsingtau und Yokohama für Kriegsverwundete zur Verfügung stehen, ist der Befehl ergangen, diese Betriebe zu verstärken. Für die Lazarett-Verwaltung in Tsingtau sind außer dem Chefarzt 12 Marine-Aerzte kommandiert. Wien, 20. Febr. Ein Lemberger Blatt meldet aus Warschau, daß trotz des Dementi jetzt in Russisch-Polen 40000 Mann Reserve einb erüfen werden teils zum Abmarsch nach Ostasien, teils zur Komplettierung der Truppen im Weichselgebiet. — Nach hier vorliegenden Petersburger Meldungen haben zwischen dem Zaren und dem Grafen Lambsdorff in den letzten Tagen peinliche Auseinandersetzungen wegen der osmsiatischen Po- lyik stattgesunden. Ter Zar sei besonders darüber aufgeregt gewesen, daß man ihn informierte, R u ßland sei in Ostasien gegen alle Eventualitäten gerüstet. Tie Verantwortung für diese falsche Information trifft hauptsächlich den Kriegsminister Kurv- patkin und den Verkehrsminister Chilkow, die beide in Ungnade gefallen sind. Auch die Abberufung des russischen Botschafters in London, des Grasen Ben- kendorf, soll bevorstehen, da sich der Unmut des Zaren auch gegen ihn richtet. T s ch i f u, 20. Febr. Ein amerikanisches Kriegsgeschwa- der wird hier erwartet, welches eine Abteilung Marinesoldaten landen soll. Es verlautet von Differenzen Amerikas mit Deutschland, dessen ausschließliche Rechte in Schantung bestritten werden. — Von den russischen Kriegsschiffen in Port Arthur sollen nur drei intakt sein. Telephonischer Kursberichte 3‘/a°/o Reich« an Lei he . . 101.70 3"/g do. ... 88.90 3'/,"/» Koneola .... 101.50 8% do......88.95 3‘/8% Hessen .... 100.70 31/t% Oberhessen . . . 99.50 4-6 Oesterr. Goldrente . . 100.50 4'/,-6 Oesterr. Biiberrente 99.30 4-6 Ungar. Goldrente, . . 97.70 4°/0 Italien. Rente . . . 100.00 4lJ3% Portugieser , . . 57.00 30/v Portugiesen. .... 56.57 196 0, Türken .... —.— Türkenlose ...... 115.00 4% Griech. Monopol.-Anl. 41.50 4‘ l„% äussere Ar^ntiner 43 30 3% Mexikaner .... 26.00 4,/e'J/o Chinesen ... 84.00 Electric, bohuckert . . . 95.00 Nordd. Lloyd . . . . 101.10 Kreditaktien ..... 196.50 Diskonto-Kommandit . . 180.60 Darmstädter Bank . . . 183.70 Dresdener Bank .... 143.00 Berliner Handelsges. . . 148.00 Oesterr. Btaatebahn . , . 134.30 Lombarden ..... 14.30 Gotthardbahn.....187.00 Laurahütte......216.50 Bochum ....... 179.60 Harpener......185.20 Tendenz: schwach. H Frauen seid gewarnt I ■ Die ächten Herkules - Spiralfeder - Corsets tragen alle entsprechenden Stempel oder Etiquette Alle anderen weise man, weil minderwertig, zurück. S 11 ' V— ’V ' -—TV» "r • -- — Nestle-«*» Brechdurchfall Diarrhoe parinkatärrh] Z Vorrätig in Apotheken, Drogerien, Colonialw. | '* Verlobte perl. v. d. Darmstädter Möbelfabrik (grohli. Hess. Hofmöbelfabrik Ddiirfr stadf) Offerte u. Preisliste. Bedeutendstes Einrichtungshaus mitteldeutsch- lands. Sehenswürdigkeit I. Ranges. Ea. 200 Zimmereinrichtungen elnschl. Küche stets wohnungsfertig aufgestellt u. lieferfertig. Spezialität: compL Einrichtungen von M. 1000—50000. 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Sie y etwaiges Ablehnung des WJH , unangenehmen WM unterziehen muffen, una kleinerer Mhlkäseintellung m d Gesetzes Rechnung W Abg. Geiger-Mn^ der Regierung 1« 1««« selben und darüber, daß ändert bleibe, behoben. - Ter Entwurf ist das R wir festhallen. Wenn w könnten, daß wir bezuglt der Liberalen auf absolut wir dies Opfer bringen, ralon die Änderung der Ke. In diesem Punkte eine Aenderuna zulc die Forterhaltung ihrer l Gesetz wegen dieses Pun Trtttelmehrheit findet, t Liberalen aus politischem rungenschaften des neuen hammerschmidt ( StaatsminrstcNums kann ei sehen, a/s eine oollftän gejaulten jDlinijtetiu Airm), der Wunsch, die is tatet, als die RüäM Piinister ist dem Ansturm wachsen. Noch im Fahre 1 die fetzt geltende Wahllre dagegen finden wir größt Zentrum. Tie neue Wahl! wgung der ultranwntaner Lesamt-Miniflerium ist m dcr Ulttamontanen übergc dwser dauernden Festsetzun Mitwirken, selbstwennhe ber Ablehnung des Eesetzc hefem, welche die anderer tzammkichmidt besprüyt der r* ^l.Wahlrechtsb Men. TiefemKtrag kör elb)! viele katholifche &i| fo * SolBcrungen IDi Dienste der W. tulmt u y «en un ä Jl» Partei stellen m abfolut obipfhh. «tt &6lfrei5eiSn «-!>«- ®ie .®h« to.viSt Leben. ^/chstagä Ne «Ä.“* h-utL tgS LZZkZ feM’r» tot Di, h toet S- ”14T iuti h?uMn L,’yCr So- 31 W fo ‘