Erscheint tlgNch mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gietzener Famillenblätter" werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der -hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal. Nr. 398 Drittes Blatt 154. Jahrgang Kchener 21 Montag 19. Dezember 1904 r Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unwersrtälsdruckerei. R. Lange. Gießen. Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulstr.L. Tel. Nr. 6L Telegr.«Adr. r Anzeiger Gießen, General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für Len Kreis Gießen. * Kleine Tageschronik. Einen Totschlag ans Eikers u ch t verübte in Liegnih ein inebrfach vorbestrafter Mensch Namens NeiLLinger. Er traf bei seiner Geliebten, einer Witwe einen anderen Liebhaber, den er dnrch drei Messerstiche in Herz, Hals und Schläfe tötete. Wittingen-, der erst vor Zwei Neonaten ans dem Zu ithaus entlassen worden war, wurde verhaftet. — In Hann.-M ü n d e n wurden bei einer Spreng- ü b n it g des Pionier-Bataillons Nr 11 Ob e r l en tnan t Ne u- mann, Vizefeldweb el S cl>ul A und ein Pionier der 3. Kompagnie getötet. — In Z eiska in (Pfalz) ist es bei den Gemeinde r a t s w a h len z n blutige n mpfen ge- kommen, wobei der Maurer Günther mit eisernen Stangen derart zugerichtet wurde, das; er hoffnungslos darniederliegt. — In B r e in e r h a v e n ionrden bei einem N e u b a u e i n st u r z drei Bauhandiverler tot und drei schwer verletzt geborgen. Man nimmt an, das; in- r den Trüminern wenigstens noch seck)s Tote liegen — D i eben ü l e r des Kollegiums der Mär' i a ii ii e u B r ü d e in M a i l a n d l' beit schwere T ompro- Mittie r ende An sagen gegen ipre Lehrer gemacht. Es handelt s'f. um ein Berge! i gegen die Sittlichkeit. Der Direkte' ' :i) z) s_..juiv>vüber lind geflohen. Politische Wachenschail. Der Reichstag hat seine Beratungen unterbrochen Snd ist in die Weihnachtssericn gegangen. Erst am 10. Januar des kommenden Jahres wird er seine Sitzungen wieder aufnehmen. Er hat in den letzten Sitzungstagen einige aus der Beratung des Reichshanshaltsetats von 1904 vorhandene, Reste aufgearbeitet und die erste Lesung des Osfizierpensions- sowie des Mannschaftsversorgungsgesetzes in Angriff genommen. Außerdem hatte er sich noch mit dem von dem nationalliberalen Dr. Becker aus Sprendlingen eingebrachten Projekt einer Alters- und Invalidenversicherung der Handwerker zu beschäftigen. Von besonderer Bedeutung war die bei dieser Gelegenheit gehaltene Rede des Grafen Posadowsky, der auf die schweren Bedenken hinwiech die eine Versicherung der selbständigen Handwerker für die volkswirtschaftliche Entwicklung eines großen Staatswesens haben müßte und ferner ausgesprochen liberale Grundsätze vertrat, wenn er die vielfach bestehende Feindschaft gegen die Assoziation des Kapitals als unberechtigt zurückwies, da die Entwicklung des modernen Wirtschaftslebens eben nicht mehr aufzuhalten sei. Trotzdem ging der Antrag durch, wobei sich die sonderbare Konstellation ergab, daß so geschworene Feinde wie Nationalliberale und Sozialdemokraten dafür stimmten, während die freisinnigen Parteien sowie die Rechte und das Zentrum dagegen waren. Tie verbündeten Regierungen aber, das betonte Graf Posadowsky zum Schluß mit Nachdruck, würden niemals einen Weg gehen, der geeignet erschiene, das deutsche Handwerk, das schon jetzt schwer bedrängt sei, els v e r tr a g s v er h a n d l u n g ' , T eu t > ch- land. Wie es heißt, sollen die Verhandlungen in der nächsten Zeit wieder ausgenommen werden. In Rußland bereiten sich anscheinend wichtige Dinge vor. Es ist erklärlich, wenn die unzusriedeneu Elemente, die sich zum Teil aus den gebildeten Klassen rekrutieren, die durch den unglückseligen Krieg geschaffene Lage benutzen, um durch effektvolle Demonstrationen und ungestüme Forderungeweine Aenderung in der Verfassung, d. h. Beseitigung des Absolutismus und Errichtung eiuer'Volks- vertretnng herbeizuführen versuchen. Die russische Negierung scheint diesen Bestrebungen ein dilatorisches Verhalten gegenüber beobachten zu wollen, um eventuell nach Beendigung des Krieges der ganzen so plötzlich aufgeflamm- ten reformatorischen Bewegung ein jähes Ende zu'bereiten. Ob ihr dies gelingen wird, muß der weitere Verlauf des Krieges und die Weiterentwicklung der im Flusse befindlichen freiheitlichen Ideen lehren. Die Lage auf dem mandschurischen Kriegsschauplätze ist noch immer unverändert. In den letzten Tagen sind größere Berichte von dort überhaupt Nicht ein- gegangcn, was darauf schließen läßt, daß es zu einem völligen Stillstand in den Operationen gekommen ist. Lebhaft geht es dafür vor Port Arthur zu, wo die Eroberung des 203 Meter-Hügels von Bedeutung gewesen ist. Tie im Hafen liegende russische Flotte scheint tatsächlich im wesentlichen zerstört zu sein. Indessen haben die Japaner auch sehr große Verluste an Mannschaften nnd Schiffen erlitten, und zudem soll unter ihnen nach chinesischen Erzählungen eine infektiöse Krankheit mit tötlichem Ausgange herrschen und täglich 30 bis 50 Opfer fordern. Die Chinesen nennen die Krankheit Pe^, doch scheint es sich nm eine schwere Form der Beri-Beri-Krankheit zu handeln. Kcssischer LarMaq. R.-B. Darmstadt, 17. Dezember. Am Regienmgstische: Justizminister Tr. Dittmar, Geh. Oberjustizrat Lorbacher. Die Sitzung wird um 9y2 Uhr vom Vizepräsidenten Ne in hart eröffnet. Vor Eintritt in die Tagesordnung stellt Abg Häusel den Antrag, die Beratung des Gesetzentwurfs, betreffend die F o r st v e r w a l t u n g, von der Tagesordnung abzusetzen. Tas Haus stimmt diesem Eintrag zu. Zur Beratung gelangt nun die Regierungsvorlage, betr. die Gerlchtskosten. Da eine Generaldebatte nicht beliebt wird, beginnt sofort die Spezi aldebatte. Der Gesetzgebungsausschuß hat die Vorlage sehr elngehend durchberaten nnd beantragt in dem vom Abg. Reh erstatteten schriftlichen Bericht die Llnnahme des 110 Artikel umfassenden Gesetzentwurfes mit verschiedenen Abänderungen. Art. 1—3 werden nach einigen Wünschen des Abg. Senßfelder in der Negierungsfassung angenommen. — Bei Art. 4 wird vom Abg. Köhler die Beschlußfähigkeit des Hauses bezweifelt und die Auszählung ergibt die Anwesenheit von nur 19 Mitgliedern. Vizepräsident Reinhart vertagt darauf die Sitzung auf 10 Minuten. Nach Wiederaufnahme der Sitzung motiviert Abgeord. Köhler seine Bezweiflung der Beschlußfähigkeit und beantragt, den Gegenstand von der Tagesordnung abzusetzen. Die ganze Sache sei so plötzlich gekommen; er bade noch gar keine Zeit gehabt, sich eingehend damit zu beschäftigen Vizepräsident Nein hart entgegnet darauf, die Regierungsvorlage sei bereits im Juli d. I. dem Hause zugegangen und der umfangreiche Autzschußbericht sei ?chon Anfang des Monats sertiggestellt worden. Das Haus habe also vollständig Zeit gehabt, die Materie vollständig genau kennen zu lernen. Justizminister Dr. Dittmar tritt den Ausführungen des Abg. Köhler entgegen. Es sei erst nach vieler Mühe und ^lrbeit gelungen, die umfangre'che Materie in dem vorliegenden Gesetzentwurf zusammenzufaffen und im Juli d. I. dem'Hause vorzulegen. Die Negierung war bestrebt, den Interessen möglichst aller Kreise der Bevölkerung darin gerecht zu werden. Es seien bei verschiedenen Punkten bedeutende Ermäßigungen eingetreten, die für die Staatskasse Tausende betragen und auch den Widerspruch des Finanzministers hervorriefen. Die der Bevölkerung zu Gute kommenden Ermäßigungen seien besonders in Bormundschafts" und Erbschaftssachen erfolgt und sie seien so weitgehend, daß darnach die Bevölkerung in Hessen viel geringer belastet wird als in irgend einem anderen deutschen Staat. Er sei in jeder Hinsicht in weitgehendster Weise entgegengekomnien und müsse die Verantwortung dafür, daß die Vorlage nicht zur Verabschiedung komme, entschieden ablehnen. Abgg. Köhler und Weidner .legen nochmals ihre Bedenken gegen die jetzige Erledigung der Vorlage dar, wollen jedoch von einem förmlichen Antrag heute absehen und es dem Hause überlassen, ob ste eine so wichtige Frage bei so schwach besetztem Hause erledigen wollen. Justizmini'ter Dr. Dittmar bemerkt, die Regierung folge nur den Wünschen des Hauses, wenn sie diesen Gesetzentwurf der Vorlage eintraten, wird Art. 4 ohne Widerspruch angenommen. Ohne Debatte erfolgt dann die Annahme der Art. 5—14 nach der Regierungsvorlage und des Art. 15 in der Ausschußfassung. Die Art. 16—26 werden in der Negierungsfassung angenommen. Bei Art. 27 wird eine Aende- rung dahingehend beschlossen, daß im Absatz 4 bei einem überschuldeten Nachlaß eine Gebühr von 20—50 Mk. anstatt 100 Mk. festgesetzt wird Die Art. 28—40 werden ohne Debatte nach dem Ausschußantrag erledigt. Bei Art. 47 schlägt der Llusschuß eine andere Fassung der Gebührensätze vor. Abg. Weidner hält es nicht für richtig, daß bei Löschung einer Firma 2c. ein Satz von 10—40 Mk. erhoben werde. Abg. Hirsche! stellt den Antrag, bei Eintragung von Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien i und Gesellschaften mit beschränkter Haftung für die erste Ein- j tragung der Firma anstatt 50—200 Mk. zu setzen: 50 bis I 500 Mk. Mit dieser Abänderung wird Llrt. 41 angenommen, ebenso Art. 42—44. Die Art. 48, 50, 64, 78 und 100 werden alsdann in der Fassung der Ausschußanträge, die übrigen Artikel in der Negierungsfassung angenommen. Das G e s c tz i st s o m i t g e n e h m i g t. e Nach kurzer Pause sollen die Anträge der Abgg. Reh und Hauck auf Ausbau der Realschulen zu Groß- Umstadt und Alsfeld zur Beratung kommen. Abg. Reh beantragf jedoch des schwach besetzten Hauses wegen Absetzung von der Tagesordnung und die Mehrheit stimmt dem Anträge zu. Letzter Gegenstand der Tagesordnung ist die Besprechung der dringlichen Anträge der Abgg. Schlenger, Reinhart und Genossen mbetreff der Verunreinigung der Flüss.e Abg. Schlenger bespricht die Antwort der Regierung und weist au' das jüngste Gutachten des Prof. Dr. Koch hin, der beim Gelsenkirchener Typhusprozeß die große 9lnsteckungs- gefahr durch die Ableitung der Fäkalien in die Flüsse dargelegt habe. Unsere Nachkommen würden nicht begreifen, daß wir uns heute diese Verpestung ruhig gefallen ließen. Abg. Scelingcr führt aus, er betrachte die Abwässer der Fabriken noch als viel gefährlicher als die Ableitung der Fäkalien. Man solle vor allem auf die ersteren seine Aufmerksamkeit lenken. Obermedizinalrat Dr. Neidhart macht längere Ausführungen, die anscheinend beruhigende Versicherungen über die ausgesprochenen Befürchtungen enthalten, aber auf de^ Journalistentribüne unverständlich bleiben. Geh. Medizinalrat Krug von Nidda betont im Anschluß an diese Ausführungen, daß der Zustand im Allgemeinen zur Zeit kein besorgniserregender sei. Die Regierung werde der Sache auch in Zukunft ihre volle Aufmerksamkeit widmen. Auf Anregung Hessens habe auch bereits eine allgemeine Verständigung unter den verbündeten Regierungen stattgefunden und man werde eventuell gegen einzelne Regierungen vorzugehen in der Lage sein. Auch bezüglich des Wasserlaufs des Rheins zwischen Worms und Mannheim habe die hessische Negierung bereits die entsprechenden Schritte getan. 9lbg. Bähr bespricht die schädliche Ableitung der Fab» rikwässer. Abg. Erk meint, es könnte schon einige Abhilfe ge< schaffen werden, wenn man die Fabriken veranlassen würde, mehr Klärbecken anzulegen. Abg. Motthan spricht der Regierung Dank dafür aus, daß sie bei den verbündeten Negierungen ein gemeinsames Voigehen in die Wege geleitet habe. Die Erklärungen vom Negierungstische seien gewiß gut gemeint, vermöchten ihn aber doch nicht sehr zu beruhigen. Man gestatte zwar die Einführung der Fäkalien nur von Fall zu Fall, aber so lange das überhaupt noch geschehe, bestehe auch die Gefahr, daß aus dem schönsten deutschen Strom, dem Rhein, allmählich eine Kloake werde. Redner ersucht schließlich die Regierung, der Angelegenheit fortgesetzt die größte Aufmerksamkeit zu schenken und besonders der weiteren Verunreinigung des Rheins di.rch strengste Maßregeln cntgegenzutreten. Abg. Schlenger betont noch, daß die Regierungserklärungen ihn erfreuen, im übrigen sei es notwendig, daß auch all-.- Gräben und Kanäle hinsichtlich ihrer Sicherheit häufiger geprüft werden. Abg. Müller stellt die Forderung, daß den Fabriken verboten werde, ihre Abwässer in kleine Bäche oder Flüsse zu leiten. Damit ist die Besprechung beendet. Vizepräsident Rei n- hart vertagt darauf das Haus ' bis zum Anfang nächsten Jahr,es und wünscht allen Kollegen fröhliche Festtage und ein frohes glückliches „Neues Jahr". Schluß der Sitzung 1 Uhr. vorlege. Die Negierung habe kein Bedürfnis gefühlt, die jetzige Verordnung über die Gerichtskosten abzuändern. Es dürste doch im Lande einen wenig günstigen Eindruck machen, wenn bekannt würde, daß d^e Wohltaten, welche die Negierung der Bevölkerung durch die Ermäßigung der Gebührensätze machen will und aist ausdrückliches Verlangen der Stände gemacht hat, jetzt bin* ohne hinreirhenben Grund ab- gewicsen werden. Nach kurzer weiterer T ebatte, in welcher der Vorschlag des Abg. Weidner auf Vertagung bis nächste Woche als undurchführbar bezeichnet nürd und die Abgg. Molt Han, K o r e l l, U l r i ch und Ni i"i (er für die sofortige Erledigung 2x9 1 Meiner vereinten Kundschaft, den Bewohnern von Giessen und Umgegend, sowie allen Freunden und Bekannten die ergebene Mitteilung, dass sich mein GeschUtslokal von heute ab in meinem neu erbauten, bedeutend vergrößerten Laden Walltorstrasse 1 (Hol zh Rappen) — Grosses reich ausgestattetes Lager in allen erdenklichen llaHfflt'Nra von dem einfachsten Zirkulations-Ofen bis zum leinsten Gasofen am Lager. Ebenso alle Arten und Grüssen von Reichhaltiges Lager, in stilgerechten SWW-MW als: in Ktattlip allen Preislagen fertig montiert zur Ansicht. Alle Arten von Fräeaör. Teepel Marktplatz 16. Marktplatz 16 Für Marktplatz 16. empfehle: Faltenhemden, Vorhemden Kragen, Manschetten, Shlipse Strümpfe und Socken Taschentücher in allen Preislagen. / 3<-.‘ ■ vt I ST culicrt! Steppdecken mit Wollfüllnng, im Gewicht und Ansehen von echten Daunendecken nicht zu unterscheiden. IW $tück L8 Mark. Schönste Farbeustellungen. Badewasiiien n_ in den Klosett-, Gas- und Wasser-Anlagen, Bier-Leitungen find alle sonstigen in mein Fach einschlägigen Arbeiten zu reellen Preisen bei Zusicherung tadelloser Ausführung unter persönlicher Aufsicht. Reierenzen sowie Kesten-Voranschläge stehen jederzeit zn Diensten. Waschbecken in Fayence und Gusseisen, sowie alle Fiisscrls'iiungs-GegcnS'ände. Gashtizüfro in nur tadelloser Auswahl. Kronen, Lüstres, Lyren, Ampeln etc. Alle Sorten ?drokßs-£ampen allen erdenklichen Farben und Ausführungen zu aller billigsten Preisen in grösster und schönster Zusammenstellung. Zu passe .i den Weihnachls-Geschsr.ken empfehle alle Sorten selbstangefertigter Aquariyn.Terrarien. Laubfroschhäuser sowie die dazu gehörigen Tuffsteine. : TTehernahme von kompletten D'V" Rudolf Rodiger, Spenglerei und Enstallations-G-escliä^t. RshrsL^el 8637 ferner: l.iechkiösen, feine Carionayen, Eau Ge Cologne etc. Grösste Au >wa I. Vaihnauiits-Ausstellung. ; M । ‘ I fjerabaefciucn Preisen. 07481 w ^ütjebe neue llt)r 2 3ü()tefd)vift(id)c (Garantie. WäisSiLff* wer ?)*• R i-f’ in jeder Preislage V0N Mk NN wie Bild mit Plüschbezug Mk. 15.— empfiehlt a17/12 ä tu- und ZiL np.’Stcn TSn. Brück, Cietzül. Schlossgasse — Kanzleiberg — Brand platz. Telephon 873. der LEivr-in “ W. LLr fosnyer empfiehlt als passende Geschenke: Mm farfims aci Zein uer ersten deutschen, französischen und englischen Firmen in allen Preislagen und Packungen, (Itamxtock Naciifolyerj. 2 Leltersweg 2 2 ^elterSweg 2 empfiehlt als paßende Wcibnacbfsgejcbcnifc: Goldene Herremihren von 4o JJU'. an Silberne „ „ 12 „ „ Goldene 4,ameiui()reu „ 22 „ „ Silberne „ „ 12 „ „