Nr. 273 Zweites Blatt General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehrn inbett. Erscheint kLglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gtetzenrr fiamüicnbI3tter*e werden dem ,91nfleiqet viermal wöchenllich beigelegl. Der »hejstschr Landwirt erjchemt monatlich einmal. RoraNonSdruck und Verlag der Brüh lachen UnwersitätSdruckerei. R. Lange, Greben. Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulst*. 7. TeU Nr, ÖL Telegr^Adr, i Anzeiger Gietzea. * Die schwere Artillerie. R. Berlin, 18. Nov. D,r Fujftund in I>„lIch-SüvwestajriKa. Die Kriegskosten. Von kolonialer Seite wird geschrieben: Ueber die dem Bundesrate zugegangenen KalonialekLtS ist berichtet worden, daß die Gesamtsumme derselben sich auf 91 Millionen Mark beläuft. Dem Vernehmen nach ist diese Zahl richtig, mit eingerechnet darin ist die Forderung für Kiautschou. Da im vorigen Jahre für alle Schutzgebiete nur 38 Millionen verlangt wurden, so ist mit einem Male eine Erhöhung u nt 5 3 Milli o n e n eingetreteu. Diese fällt fast ganz auf Südwestafrika, dessen Etat sich für 1905 auf hö Millionen Mark beläuft und bcn vorjährigen it m 4 7 Milli o neu Mark überschreitet. Ter Nachtragsetat für Südwestafrika, der dem Reichstage nach seiner Eröffnung znge'uen wird, beläuft sich auf nicht ganz 80 Millionen Mark Da außerdem der Reichstag schon im Finhjahr mehrere 9cach- traasetat^ im ungefähren Gesamtbeträge von 7 Millionen bewilligt hat, so haben die Ausstände schon jetzt eine 2ürK- 'DtlrfuMtNlarischcs aus Kessen- Ans Veranlassung des Antrags der Abgg. Schnitt und igenossen bctrcjfenb Aushebung der Brbckcm neldcr beantragt der 1. Ausschuß, die Regierung M ersuchen eine Ausstellung auszuarbeiten, in der berechnet werde wir die Aushebung der Brückengelder auf dem -Lege der Amortisation zu erreichen fct. Ausschuß hat sich im großen und ganzen nut dem nr-kekentwurs die staatliche S ch l a ch t v ie h v c r- I ick e r u ti a betreffend, einverstanden erklärt. Er ist aber der Ansicht/ daß die Wersicherungspsiicht zu b e s ch r a n l e n Ueber den Inhalt der neuen Militär Vorlage bewahrt die Regierung unverbrüchliches Schwergen. Sie deutet nicht einmal an, welche Waffengattung bet der Vermehrung der Präsenz vorzugsweise 'n Frage kommen wird. Wenn das „vielfach nbgestufte" WohlwoNcn des Zentrums, wie es bei der Beratttng der letzten Mtlttär- vorlage zum Ausdruck gebracht wurde, Berücksichtigung findet, dann wird die Kavallerie nicht rn den Vorder- gründ gestellt. Denn die ausschlaggebende PsNttei teilt nicht die Vorliebe hoher Militarkreise fiir die Reiterwasfe und dürfte auch diesmal von der Notwendigkeit der For- mieruug neuer Kavallerieregimenter am wenigsten leicht zu überzeugen sein. Wenn man von der Jnsanteiie absieht, die stets das Gros des Heeres bilden tvird, dann sei auf die gewerblichen und die Hausschlachtungen, bei welchen die Mittel für zu leistende Entschädigungen durch einen festen Beitrag für jedes zur Schlachtung kommende Tier beschafft werden. Dagegen kann er, soweit die Vorlage auch die N o t s ch l a ch t u n g e n umfaßt, um deswillen nicht beitreten, weil die Art der Beschaffung von Mitteln für die zu leistende Entschädigung hierfür nämlich durch die Biehbesitzer auf Grund vorzunehmenden Anschlags auf die Rindviehbestände nicht der Billigkeit ent- preche. Notschlachtungen seien meist die Folgen mangelhafter, schädlicher, leichtsinniger Pflege und Fütterung der Tiere. Der Wiehhalter, welcher sein Vieh sorgfältig pflegt, füttert, für gesunde Stallung, gute Streu sorgtt, deshalb Notschlachtungen weniger oder gar nicht vorzunehmen haben wird, könne zur Beisteuer für Deckung der Schäden leichtinniger, gewissenloser Viehhalter unmöglich herangezogen werden. Aus diesem Grunde, sowie mit Rücksicht auf die nicht leicht äiuszuführende und recht kostspielige Kontrolle der Nindviehbestände hält es der Ausschuß für rätlich, dieses Gesek auf Notschlachtungen, wie vorgesehen, vorerst nicht auszudehnen, vielmehr erst die Wirkung und den Erfolg desselben, wenn auch nur auf gewerbliche und Hausschlachtungen ausgedehnt, abzuwarten, und zwar das umsomehr, als die Mittel der zu leistenden Entschädigungen nur einzig rnd allein von den Besitzern der zur Schlachtung kommenden Tiere aufzubringen sind. Dem Entwurf eines Gesetzes, die Umwandlungund Ablösung der Streilberechtigungen in fremden Waldungen, brachte der Ausschuß die erheblichsten Bedenken entgegen. In Erwägung jedoch, daß nach den dem Ausschuß gewordenen Mitteilungen die Umarbeitung der Verwaltungsgesetze so weit vorgeschritten ist, daß sehr bald für die Stände Gelegenheit geboten sein wird, in eine grundsätzliche Prüfung der Frage der Abgrenzung der Kompetenzen von Gerichten und Verwalt ungsin st an stand der Anklage stellte sich in der Verhandlung wie folgt heraus. L. betrieb zusammen mit dem Bildhauer Winkler in Gießen das Geschäft der Bildhauerei an Bauten. Ende Ium oder anfangs August fand Winkler zufällig in der an der Bahnhofstraße gelegenen Werkstätte hinter einem schräg an der Wand ausgestellten Gppsmodell in Papier verpackt eine Anzahl tu Gpps abgegossencr Formen von Zweimarkstücken. Er wachte dem volz- bildhauermeister Ummeuhofer Mitteilung von seinem Funde, den, er wieder an Ort und Stelle gelegt hatte -, er forderte diesen auch auf, sich die Formen anzuseheu Man gmg tn bic Wermatte, und hierbei äußerte Winkler den Verdacht, daß entweder em einige Tage früher außer Arbeit getretener Gehilfe oder aber L. die Formen angefertigt habe. , . Ummeuhofer meinte, Winkler solle die Sache anzetgen. Ter ■' - . f , i verdächtigte Gehilfe kam wenige Tage spater nach Gtenen, unv itnb die Prinzessin Karoltne erfuhr von Ummeuhofer, welcher Verdacht auf ihn ruhte und aeftern abend zu Einkäufen niedrere nun drang er daraus, daß der Fall zur Anzeige üedracht wer . N ~ i ' Hierdurch kam der Stein ins Rollen. ,Tte Krtmtna polt-et be- ichlagnahmte die Formen und sand dabei einen Schmelztugel, ge- im Landbestelldienst usw. um 500. Außerdem soll die durch ben ' Etat von 1899 im Wege einer Lrganisationsänderung getroffene Einrichtung von gehobenen Dienststellen für Unterbeamte nunmehr endgiltig in den Verwaltungsorganismus eingefügt werden. Dementsprechend sind die gehobenen Unterbeamten in eine besondere Besoldungsklasse, und zwar, unter Wegfall der von ihnen bisher bezogenen Zulage, in einer Klasse von Mk. 1200 bis Mk. 1800 aufzunehmen. Zu Entschädigungen für die Tienstunkosten der Postagenten werden neu Mk. 150 000 gefordert. Die Einnahme der Verwaltung der Reichseisenb ahnen beläuft sich auf Mk 104 314 700 imehr Mk. 8 009 000), die Ausgabe des ordentlichen Etats aus Mk. 84 169 315 «'mehr Mark 2 151 685 . Von den Ausgaben sind Mk. 76 746 315 fortdauernde. Die durch eine Anleihe zu deckenden Ausgaben des außerordentlichen Etats betragen Mk. 16 452 600 (mehr Mk. 3 411000). Zum Bau von Mietwohnungen für Beamte und Arbeiter sind Mark 500000 m-br Mk. 100 000 > vorgesehen * Tie konservativen Elemente m den deiUschen .HuiumiH. „Die Hottentotten haben nur NUN glücklich doch auf dem valse. Und wir können mit Befriedigung tagen, loyal f'.no eigentlich bloß noch die Orang-Utangs." * Schwer geprüf t „Sie lind nicht verheiratet, verr Baron — „Nee, aber ich habe anderweitig viel Pech gehabt. (Aus dem „Simplizissimns .) Kleine Tageschronik In Barcelona wiwden bet der Bombenexvlosion 21 Personen verlebt, darunter 10 ichwer. — In d-r Gegend von Ullensacker und Eidsveld (Norwegen? wurden zwei ans cinmder folgende E r h e r \ * ü ft c r 11 n n e n gespurt. Sandel und Serkehr. Volliswülschast. Paris, 18. Nov. Tie Börse geinte auf Nachricht-n, daß bic Meldung von einem Zusammen ft o he in 9t f n 0 a itt a n unrichtig sei und baß die Hull - Angele gc u 1) e i t befriedigenden Fortgang nimmt, allgemeine Erholung und war während der ganzen «eichastszeit sehr fest, Merikanrsche Fonds zogen auf die Nachricht von der bcabnchttgtm Münz- ni° s'erlin, 18. Nov. Ter Aussicktsrat der Akt.-Ges. Sie- mens u. öa 13fe beschlofi der aut den 20. Dezember nnzu berufenden Generalversammlung die Verteilung einer "»'d von 7 Prozent vorzuschlagen gegen 5 Prozent m Voriahre, und nach den üblichen Ab,chretbnngcn Mk. 1121155 auf ne Ncchnung vorzutragen. gncrfeÖl Tom Aufsichtsrat der Srem^ns-Schuckert W . m. b. £>. wurde in der heutigen Sitzung der^Ja^estbschlutz per 31. 3uli vorgetragen und berichtet, das; die AbsatzverhaUnine sich günstig gestaltet haben. Gießen, 19. Nov. Marktbericht. kosteten: Butter vr. P!d. 1.20-1.25 SO«. Sid)nereter l Ct^8 10 Uq. 9 Sick 15—00 Psa.. Gänfecier 00—00 Pfa., ©uteueiei V g.« W uv. Stet. 0-8 Pi.. Kasematte 2Stck. 5-6 M. o goMt HÜbnerv^St' Littfcnvr.Liter32P,g.,Taubenvr.PaarO,«a 1 ^me nr Stück CcMcnneifd, W« MÄiÄ Stic?' 8—10 Wa »« Benin” 4.00-4.00 Alk, Zwiebeln pr. Zentner H00f WOOtDir3’’ Milch per Liter 18 Pfg, Aepiel per Zentner 4 bi« 7 M u Körben 00-00 Pig. Nüsse 100 St. 20-30 Wg Zwettch?,, per Zentner 0.00-0.00 Mk. Btrnett per Zentner 6 bi» 0.00 Alk. Dlarftjcit 8-2 ttin. Bauernvereine statt. Diese zählen jetzt 57 Ortsvercine I mit zusammen 3070 Mitgliedern. Mit der Gcneralvcrsamm- [ung war eine landwirtschaftliche Ausstellung verbunden. In der uwrgens abqehaltenen Borversammlung wurden interne Vereinsanqelegenheiten beraten. Nachmittags war eine öffentliche Versammlung veranstaltet, die sehr zahlreich besucht war. Es sprachen Obstbautechniker Schäfer über das Thema: Was muß der Landwirt von dem Obstbau verstehen? Rechtsanwalt Schrohe (Mainz) über die gesetzlichen Bestimmungen, welche dem An- und Verkauf von Vieh zu Grunde liegen und Landtagsabg. Dr. Schmitt über die Tätigkeit der hessi- scheu Kammer ziim Schlitze der Landwirtschaft. Die Versammlung sandte ein Begrüßungstelegramm an den durch Krankheit verhinderten Pfarrer Malier in Fehlheim bei Bensheim, den eifrigsten Förderer der hessischen Bauernvereine. Frankfurt, 18. Nov. Gestern abend kurz nach zehn Uhr wurde von dem Portier der Labmeyer'schen Elektrizitätswerke Großfeuer in der Metallsabrik von I.Patricks Höchsterstraße 51 gemeldet. Die Patrick'sche Metallfabrick liegt als kleine Parzelle in dem Lahmayerschen Fabrikanwesen. Sie wird von drei Seiten dlirch dieses begrenzt. Die Lah- meyersche Verwaltung hat das Patricksche Grundstück ange- kauft und beabsichtigt, darauf eine Gießerei zu errichten. Morgen sollten die Arbeiter enilaffen und die Fabrik geschlossen werden. Das Feuer ist in einem Flügelball, worin sich die Dreherei befindet, auf unaufgeklärte Weise entstanden. Nach l1/, Stunden war das Feuer auf seinem .'öeerb beschränkt. Bei dem Brade verletzten sich sechs Feuerwehrleute leicht im Gesicht und an den Händen. Gegen 12 Uhr war man vollständig Herr des Fellers geworden. Tas Gebälide ist vollständig ausgebrannt. Die darin befindlichen Maschinen sind vernichtet. Große Schweselvorräte sind ver- brannt. Der Schaden ist bedeutend. Hin Wünzvergeyen vor der Strafkammer, (th.) Gießen, 19. Nov. itabe verursacht, die nicht weit hinter 90 Millionen zurück- tTeibt Tic Mannschaftssendungen zur Ergänzung der Schutztruppe. für die besonderen Dienste, zur Kriegführung, für den Eiseubalmbau usw. bäumt ununterbrochen fort, ^öber wird es, wenn man die EtatSerhöhung mit tu Berechnung zieht, nicht allzu lauge dauern, bis die Ausgaben die Summe von 200 Millionen erreicht haben. Zum Gouvernenrswechsel schreibt man: lieber die Rückkehr des Oberst Leutwetn nach Deutschland, wie über die Mreise des neuen Gouverneurs v. Lin deguist nach Südwestafrika ist in amtlichen Kreisen noch nichts bekannt. Wenn Oberst Leutwein wahrscheinlich sehr bald das Schutzgebiet verlassen wird, so sprechen manche Gründe dafür, daß der neue Gouverneur, dessen Ernennung noch u i ch t s o b a l d sein e n Posten übernehmen wird. Zunächst ist dort für eine Zivil- Verwaltung eigentlich noch gar kein Raum. Die £rteg* vvn ö.v_ .... . führung erdrückte alles andere und wird auch nach der — Winter richtet sich die Arbeit?»eit nach der ^ageShelle, Beendigung der Aufstände noch lange die volle .Herrschaft inxb die Festsetznng bleibt bei mö>i i Hst einheitlicher Regelung den behalten Außerdem wird S’-crr v. Lindequist noch den Unternehmern überlassen. Der or tsubl tchc t u n deulohn ihm b"willigten llrlaub "im Reiche verbringen. Diel für den Bezirk^ttägt.ch ^r3a1'1^^b8erm\904c;3tnt' I.^Mril Zivilverwaltung kann erst die ^erwarteten fruchte ^pC1^ igod'^bi^31' Mär;' 1908 *40 Pf. Junggesellen und solche, die nachdem die ^utztruppe das Schutzgebiet m solch ruhigen ir)rc§ M^ers oder Invalidität nicht vollleistrmasfälng Zustand versetzt hat, daß eme dauernde fttedltche Jibeit 1indl Leistung gezahlt. Akkordarbeit ist zu- begonnen werden Tann. Jetzt kann sie eigentlich gar nicht ^{fig: es wird jedoch fein höherer Lohn garantiert, als der in Tätigkeit treten. zurzeit festgesetzte ortsübliche ^t'^dmsohn ?ür U e b e r st u n- Ordensstgen. ben wird ein Lohnzuschlag von 10 Pf. für die stunde gezahlt T?r Reicsta.-in'" vercf enUicht zahlreiche Ordensvcr- für Nacht- und Sonntagsarbcit 50 Prozent. Bei Arbeiten auf L »'S MWk 1 den Truppen. Es erhielten unter anderen, dre Krone zum • ** r {e g 5 f rii i f f , S? c f i e n,z. In wenigen Monaten wird Roten Lldler-Orden 4 Klasse jiüt ^cbwertern Hauptmann Kriegsschiff, dem unser G r o ß h e r z o g bei dem Sla- v. Le11ow-Borbeck und Stabsarzt ^r. Egge 1, Die pf|}nuT- Namen „^esstn" gegeben hat,» in Dienst gestellt Schwerter zum Roten Lldlerorden 4. Klasse am weißen Bande werden. G» .um. Un •• 7 \ । inumimwiu u. «vhm, ......... -- - . mit schwarzer Einfassung Stabsarzt Dr. Hummel: den I des Londes ein Patengeschenk zu geben. Ter Aufruf, em Scherf- ^r Urteilsbegründung daß tatsächlich durch die Alten der Staats- Kronenorden 1 Klasse mit Schwertern Generalleutnant von (ein beizusteuern, fand in weiten Streben^ Verständnis. Tns Anwaltschaft in Straßburg festgestellt sei. daß um dieselbe tfeü, Trotha den Kronenorden 2 Klasse mit Schwertemi Oberst Gesckwnk soll bekanntlich au"s der elicruen^chnfs a locke be-^ ber Angeklagte in Straßburg in Arbeit gestanden Hot, ein a hen ^onenorben 3 Klasse mit Schwertern am stehen, toten künstlerische Ausgestaltung dem Profefsor Habich Nisser Karl 5?ofmanu unter dem dringenden Verdacht standdort ^Einfassung Generaloberft Dr I in Darmstadt übertragen worden ist, während der Ueberschuß der Geld verausgabt zu haben. Tie überaus vorsichtige weißen Bande Mit schwarzer Einfassung oeneraiovern 3ammiling in Form einer Stiftung zu Gunsten hrlfs- Prüfung aller Momente der Beweisaufnahme habe dem Ge- Schtan. bebürf tiger Familien unserer in der deutschen die Ueberzeugung verschafft, daß nur der Angeklagte Von hessischen fsi zier en wurden ausgezeichnet. dienenden hessischen Landsleute Täter sei Es sei aler auch festgesteltt, daß die Angabe des Oberlt. Rausch im 1. Feld-Regt. erhielt den Kroncnorden der Besatzung des Linienschiffes „Hessen" verwendet werden q Bildhauer Winkler habe ihn aus Rache angezcigt oder 4. Kl. mit Schwertern, Dr. Schaaf, Ass.-Arzt beim 2. Feld- sou. Tie Kosten der Glocke sind gedeckt, bie fur to: bic fion5C Anzeige in Szeiie gesetzt, um ihn in Gm;en unmog- Reat. (früher Fnf.-Reqt. 116), den Kronenorden 4. Kl. mit Stiftung verfügbaren Beiträge sind aber noch gering int I machen, vollkommen hinfällig sei. im Gegenteil habe Schwertern am weißen Bande mit schwarzer Einfassung. Hinblick darauf, daß es sich um ein Patengeschenk des ganzen s di-str ibn s'in.-r ^rufi" wegen s^nm w^ll n D Landes handelt. Tic segensreichen Folgen bie|er Stiftung werden --------- ----- ^YPhus I jK;aen 1Vfnn ber Betrag der Stiftung gestatten sollte, aus Dctlttt jcbtC#» sind gestorben: Reiter Ehrhardt, Kelter Hallmann, Reiter Unterflilfiungcn in solchen Zättcn z» „ewähr-n, in » Er kann befahlen In Berlin wird gegenwärtig Rannenmachcr, Mrlltar-Krankenwarber Nehmer, Gefreiter 1,^^« Reich, nn die gcstnlichen Bestimmnngen gebnnden, Anekdote non Kaiser Wilbelm erMlt: Soppnann, Rertcr Rermcrs, Gefreiter «chultherß, Jitter niA( nicht ausreichend cintreten kann, T<15 loldx Fall' z . ,c°ten Losjagd die den Laiser nach Königswustcrhaustn Manske, Reiter Bihler, Reiter Garzelrtz, Unteroffrzrer yer-1 bpi bcr Eigentümlichkeit des aufreibenden und mit Gefahren aller n-urden vor Beginn der Jagd die zierlichen Gegenftände mann, Reiter Reichel, Art verbundenen feemännifchen Benifs mcbt feiten Antreten indem dort gen Blindenheim nntergebrachten Oberleutnant Rua*r — Krieasfreiwilliaer. werden, bedarf keiner Begründung, weitere beitrage Tur das ^linden augesertigt waren. Ter Monarch war der erste, der ° T«utschLüd"!st°s-.k- znrückgc- P°ttng^chenk des^Landes von de,. ausgestettM, Sachen em Körbchen kaufte. Tie Serren itr /kLfnHtnMnh Hhph ©TtMsJ a. r>l)7,'VlS Meine WtihnMs 6345 billig. in Emil Fischbach. 8447 8448 Gardinenwascherei auf Neu 6TU 06980 | Gießen, den 17. November 1904. WGDGD^WW^^ (4 (2 (4 26 52 (2 (4 2 1 2 3 1 2 50 50 50 52 52 . 46 . 48 führt meine Firma seit 30 Jahren nur die besten Fabrikate sehr preiswert Der Pfd.) Tafelbrot ) Weißbrot Medizinal« Lebertran Milchzucker Hämatogen Sanatogen Somatose 24^i 48 72 22 44 Georg Dern II., Gr.-Linden 48 Louis Sttßmuth, Steiiiberg 48 „ Großh. Bürgermeisterei Weitershain. Saiiii. für | Herren a » Sonnenstraße 25 22 22 24 Reiskirchen, den 19. November 1904. Großh. Bürgeimeisterei Reiskirchen. Wagner. ksllksWU Siebei: 2l/2 Kllogramm (5 Pfiind) Schwarzbrot bei: Louis Süßinulh, Sleinberg 54 <£ 3 Kilogramm (6 Pfiind) Schwarzbrot bei: W. Fabel, Wieseck . . . 66 Ernst Christ, Wieseck Gust. 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