■.Q,c,r'. der uns (Lj l,Ö ltfl8 1 Uhr IN aüem^T7' d'chr das an in» V-, :‘uuu WlCh MS ''che gijV^nt, j. •««fts. 111 .Bericht hn m .M 10 berrcht^ *f»ta tot s.. ’Ä&4i p i« beutj^ er zweiten hn: i'ter Tr. b. Zeydn on fast sämtlichen v 'N den Führern der br n Fraktion begrün:, shebung be^S: •er Minister bestach,' . die Aufhebung & j erkläüe er unter to: nsicht der Regiere: t ;s Georg durch tiei:' >ie Fesuitengeick limmung, die M: i Kämpfen beucht V- ii M e M, I.LS- ;en, 18. i. -er MW'-1' Seligenftabt, Aoörre sicher Diensteid :i) tot Stotowr:- ten Webewabl , und Residenzen' Dtneroeq die?:'•■ spektor heinnch v; -n unter Anerkenne: im Ruhestand n-o!" rbienftorbenS 1 t wurde der Tam'tadt F 16 »eichelsheim. lieber dre Segens , 191) W '■■ ’wrSW» rUntersu- . einzelnen SeMl nn^ntal8 en KnzeEK bracht ,ü trab alledm '. ®«**av «fcJiSrk»' id> von ^D'- plötzlnhe KA b« -> ■ -wWAt * rr hmin^It ; LW -W Ui! aeliesert, tls E tc -fS -K ^ndte d^j.siens W .1^.^ ,^ii" jitri» F b^' iflr. 67 Erstes Blatt. 154. Jahrgang Samstag 19. März 1904 Orlchelut täglich auber SonntagL. Zem Gießener Anzeiger iicrben Im Wechsel mit dem kesflschen Landwirt oie Giehener Zamilten- dtötter viermal in der Woche beigelegt. AotaltonSdruck u. Verleg der Brüh l'ichen Univeri.-Buch-u.Stein- brucfcrel. 9L Lange. Nedaltton, ttrpedUioa und Druckerei: Lchulstrabe 7. Adresie für Deveichen: Äuzetger Gießen. sskrnlprcchanlckluhNr 51. ! i i^MiWKnn GiehenerAnzeiger General-Anzeiger & Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen vezngSPret»: monatlich 75 Pf- viertel* jährlich Tlt. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch diePost Mk.2.— viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bi« vormsttagS 10 Uhr. ZeilenpretS: lokal 12 Pf^ auswärts 20 Pfg. Verantwortlich tüt den polit und allgem. Teil: P. Wittko- für „Stadt und Land" und . Derichrss aal": August Goetz; für den Anzeigenteil: HanS Beck. ■M—— Per Krieg zwischen Japan und Jußtand. Nach einer amtlichen Trahtmeldung des Admirals All e x e j e w an den Zaren aus Mnkden berichtete General Mischt sch en ko auf Grund von Mitteilungen aus Phjöng- j c n n , daß sich dort javanische Infanterie befindet, bir Geschütze bei sich führt. Tie Vorräte werden Japanern toin koreanischen Wagen zugebracht. Größere feindliche Rl itermossen seien nicht zu seben, nur über das Feld zer- snsente Mteilungen. Tas Pferdematerial läßt zu wünschen Übrig. Eine russische Erkundigungsabteilung stieß fünf Werst bau Andtschu auf feindliche Infanterie. Ter Feind gab 5-chüsse ab, denen auf russischer Seite nur ein Pferd zum kpfer fiel. Ter russische General Line witsch hat alle Küsten- prnnkte inspiziert, welche den Golf von Liaotung beherrschen, obgleich die russischen Behörden keinerlei Be- fii: chtung vor japanischen Landungsversuchen haben, da solche erst nach Llbgang des Eises möglich sind. — Es verlautet, die Militär- und Zivilbehörden in Mnkden befürcht'Irn einen Konflikt mit China. Gut informierte Krrjse glauben, der Befehlshaber der chinesischen Truppen general Ma bilde eine Gefahr für die Aufrechterhaltung de.-- Friedens zwischen Rußland und China. 5000 japanische Koreaner sind beschäftigt, eine i^lldeisenbahn von Söul nach dem Norden zu bauen. Auch Zivilarbeiter werden dazu hcrangezogen. Tie "'nbahn von Söul nach Fusan wird nicht vor dem Oktober fertig werden. Tie russische Artillerie ist wieder aus das Nordufer des Jalu gegangen. Auch ein te: l der Kavallerie wurde zurückgezogen. Nur schwache ß i ste stehen noch bei Soengtschoen. Ta die j a p a n i s ch e n 9i m düngen in Korea sehr langsam vor sich gehen, so erwartet man das Erscheinen der japanischen Hauptmacht un! er General Kodama am Jalufluß erst zwischen Ende l’T.il und Mitte Mai. Marquis I t o batte am Freitag eine feierliche Ar dienz beim Kaiser von Korea. Er wurde vom Aliijser, der sehr entgegenkommend war, in der Zeremonien- hellle empfangen. Wie der Sekretär des Geheimen Rates Prtsuki, der unter der Begleitung des Marquis war, äußerte gcschiebt die Sendung Itos lediglich im persönlichen Auf- iraUe des Kaisers von Javan, der den Wunsch hege, seiner Änipathie für Korea in diesen bewegten Zeiten Ausdruck zu geben. Einen politischen Zweck verfolge die Mission nicht. (??) Tas japanische Parlament wird Sonntag oder fJlomtag vom Kaiser feierlich eröffnet. Mit Rücksicht darauf, dos die Zeitumständc Einigkeit auf Seiten der Japaner dun gend erforderlich machen, beschlossen sowohl die Ver- suisiimgspartci wie die Fortschrittspartei, die Regierung zu unterstützen. Tadurch ist eine glatte Annahme des von her Regierung wegen des Krieges aufgestellten Finanz- Programms gesichert. Tie deutschen Offiziere Oberstleutnant v. Lauenstein nd Major v. Tcttau reisten am Freitag abend von Peters- hugj nach dem Kriegsschauplätze ab, ebenso die von Oesterreich-Ungarn und Schweden und Norwegen entsendeten Offiziere. Am Bahnhofe fanden sich zum Abschiede die Chefs sowie die Herren und Tamen der betreffenden Missionen, desgleichen zahlreiche Freunde ein. Volitische Tagesschau. Da8 Bombevattentat in Lüttich. Nach längerer Ruhepause haben wieder einmal Anarchistenhände einen verbrecherischen Anschlag verübt. Aus Lüttich wird über das von uns gestern bereits kurz erwähnte ruchlose Attentat gemeldet: Tie Bombe wurde vor dem Hause des Polizeikommissars Laurent gefunden und explodierte in dem Augenblick, als der Artilleriekommandeur Patyr sie in einen benachbarten Garten bringen lassen wollte, um sie einer Prüfung zu unterziehen. Etwa 30 Personen hatten sich angesammelt, von denen sieben verletzt wurden, d arunter vier schwer. Das Wohngebäude Laurents wurde verwüstet, in der Nachbarschaft sprangen zahlreiche Fensterscheiben. Der Kommandeur Patyr mußte sich einer Amputati on beid er Beine unterziehen. Unter den verwundeten Personen befinden sich drei Polizeibeamte, ferner ein Feldmesser, ein Buchdrucker und ein Abt. In der belgischen Abgeordnetenkammer sprach der liberale Vertreter Lüttichs, Neujean, seinen Abscheu über das Attentat aus. Er gedenkt in teilnehmenden Worten der Opfer des Anschlags, für die er eine Entschädigung seitens des Staates verlangt. Er erinnert daran, daß das Verbrechen am Jahrestage der Kommune verübt worden sei Hektor Denis (Sozialist) erklärt, es sei schändlich, einen Zusammenhang zwischen den Verbrechern und den Sozialisten anzunehmen. Im Hause herrscht große Erregung. Vandervelde (Sozialist) erklärt es für schmachvoll, wenn man den Anschlag ausnühen wollte, um die Volksstimmung gegen die Sozialisten zu erregen. Carvon de Wiart (Rechte) erinnert an die zahlreichen Dynamitanschläge, bei denen er und seine Freunde zu Schaden gekommen seien. Nachdem noch ein Vertreter der Regierung seine Uebereinstimm- ung mit den Ausführungen Neujeans ausgesprochen, verweist der Präsident der Kammer darauf, daß die Behö dm die Schuldigen zu ermittelp bemüht sind. Er spricht die Hoffnung aus, daß den Opfern des Anschlages die Teilnahme der ganzen Nation zugewendet sei. (Allseitige Zustimmung.) Deutsches Reich. Berlin, 18. März. Der Kaiser hat dem Andenken seines Vaters eine neue Ehrung zugedacht. In der Erinnerungsballe des neuen.Berliner Tomes, für die auch der Bismarck-Sarkophag von Prof. Reinhold Begas bestimmt ist, soll der jetzt im Museum zu Potsdam befindliche Marmorsarkophag Kaiser Friedrichs aufgestellt werden. Prof. Begas ist! vom Kaiser beauftragt, sein Werk zu wiederholen und in venthelischem Marmor auszuführen. Auf dem Friedhof der Märzgefallen en fht Friedrichshain war am heutigen Gedenktag der Zudrang etwas stärker als erwartet wurde. Tas schöne Wetter hatte viele Scharen, namentlich von Arbeitslosen, angelockt. Kränze wurden weniger als sonst niedergelegt, da auf besonderen Beschluß der „Genossen" eine Zentralinstanz oies- mal die Sache besorgte. Tie Polizeischere hatte schon vormittags gründliche Arbeit getan, indem sie allzu blutrünstige Verse von den Kranzschleifen abschneiden ließ; so sah man etwa 20 derartig korrigierte Widmungen. Tie Anarchisten hatten schwarze Kranzschleifen gewählt, die Sozialdemokraten rote. — In einem dem Frhrn. v. H a m m e r st e i n gewidmeten Nekrologe, den Reichstagsabg. v. Ger la ch der „gefallenen Größe" widmet, heißt es: „Seine (des Frhrn. v. Hammerstein) wilde Energie ließ ihn zum großen Verbrecher ebenso qualifiziert erscheinen wie zum führenden Politiker. Taß er als Verbreck)er und nicht als berühmter Staatsmann endete, — daran war vielleicht nur eine lumpige Tifserenz von etlichen hunderttausend Mark schuld, die er brauchte und nicht hatte." — Tem Reichstage ging ein Antrag Tr. Becker- Hessen zu, die Regierung zu ersuchen, dem Reichstage tunlichst noch in dieser Session den Entwurf eines Gesetzes vorzulegen, welches das Verhältnis zwischen den Krankenkassen und den Aerzten regelt. — Tie „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Ter „Vorwärts" richtet an uns die Frage, ob uns bekannt sei, daß eine aroße Papierfabrik Mitteldeutschlands, das zur Anfertigung von Wahlkouverts erforderliche Papier fertigzustellen, vor kurzem den Auftrag erhalten hat. Tie Ausführung dieses Auftrages soll nach dem „Vorwartsl' als sehr eilig angeordnet und von der Pavierfabrik schon mit der Anspannung aller Kräfte bewirkt worden sein. Uns ist davon nicht das geringste bekannt, und wir dürfen hinzufügen, daß auch dem Reichskanzler nichts davon bekannt ist. — Mit dem in nächster Zeit nach T eutsch-Südwesk- afrika abgehenden Truppenverstärkungen werden drei weitere Postbeamte und drei Unterbeamte entsendet werden, die bei den Ortsvostanstalten des Schutzgebietes in Beschäftigung treten sollen. — Das Zentral-Hilfs-Komitee für die deutschen Ansiedler in Südwestaswika hat durch Vermittlung der Kolo- nial-Abteilung des Auswärtigen Amtes aus den bisher zu Gunsten der geschädigten Ansiedler in Südwestafrika eingegangenen Spenden weitere 20 000 Mk. dem Hilfskomitee m Windhoek überwiesen. Köln, 18. März. Nach Meldungen aus Tanger, die in der „Köln. Ztg." veröffentlicht werden, sind auf Befehl des Sultans, der über das Verschwinden des Berichterstatters der „Köln. Ztg." Dr. Gent he sehr erregt ist, Fußtruppen und Berittene von Fez aus zur Auffindung Genthes ausgesandt, jedoch bis jetzt ergebnislos. Karlsruhe, 18. März. Ministerialdirektor 'Eugen Becker wurde heute unter Ernennung zum Geheimen Rat erster Klasse zum Präsidenten des Finanzmini- Litteratur und Kunst. — ArnljotGelline von Björn st jerne Björn- Ion , Buchschmuck in zweifarbigem Truck von Olaf Gul- ilamsson. Elegant in Leinen gebunden 4 Mk. Verlag von Mbnt Langen in München. Björnson wird dem deutschen ikseppublikum in diesem Buche literarisch von einer ganz ifurn Seite gezeigt; als Epiker und Lyriker. Ter Verlag Mert Langen veröfsentlicyt zum erstenmale — in einer ? tischen, das überaus kunstreiche und mannigfaltige nor- ische Metrum treu wiedergehenden Nachdichtung Max Vam- :»Qier3 r— das erzählende Gedicht „Arnljot Gelline". Eiy e ntertet Sohn seines Vaterlandes, ein rühmlicher Skalde, H:it Björnson hier Sänge ,au§ der Geschichte Altnorwegens Itiib ertönen. Tie Figur des Helden, der dem Buche den Niell gibt, ist den Königsagas Snorre Sturlassons ent» n.'nmen. Fragmente des Gedichtes erschienen schon 1860 wc> 1861; vollendet aber kam es erst 1870 heraus, und es t süitdem ein Volksbuch des Nordens geworden, das als «he Art klassischer Lektüre den Schulkindern in die Hand gcgeOben wird. Ten alten Recken und Wegelagerer, der §:Sturlasson in wilden KTiegsfährden seinem romantischen Shuige Genüge tut, hat Björnson ins moderne Empfind- irg£!le6en und so uns menschlich näher gerückt. Er hat das A?:b:ben «der Sagagestalt rekonstruiert und die Wurzeln iifis! Wesens aufgegraben. Er zeigt, wie dieser vom Volke LiMestoßene, durch die Lande Gehetzte ein Mann der Urermut werden mußte. In seiner Erniedrigung ist Glli-ae .dennoch der Stärkere, der „nur an sich selbst glaubt"; « wird durch den Wechsel seiner inneren und äußeren ZWsale, durch das Weh seines brennenden Elendes dahin rrifrt, an das Leben tausend Rätselfiagen zu stellen. Gzemds erhält er Antwort, bis erv der Heide, in den LiNreis des Königs Olaf, des nordischen Nationalheiligen, rntt und mit ihm und für ihn fällt. An Kraft und Hoheit W. epischen Ausdrucks, an Wärme des lyrischen Gehalts, mikiiöße und Tiefe der Weltanschauung steht ArnljotGelline art über Tegnörs Frithjofssage. Ueberdies wird man Siernnfon in diesem Gedicht als Sprach- und Verskünstler )i?n großer Vollendung kennen lernen. Ter Verlag hat , i-ffl : ffierfe eine Ausstattung zuteil werden lassen, die es i niMrrem Geschenkwerk ersten Ranges macht. Mit den Zeich- i • Bijßtn bes Norwegers Olaf Gulbrasson, die sich dem l lotter und der Stimmung des Werkes anschließen und i Ti be:?tn eleganten zweifarbigen Truck präsentiert es sich fijejin und künstlerisch. — LeoTol st oi, Vierzig Iah re, eine kleinrussische £ iet|:niii>e. Umsclchagzeichnung von Th. Th. Heine. Geheftet 1 Mk. Verlag von Albeick Langen in München. Daß Leo Tolstoi unter den heute lebenden Dichtern einer der wenigen ganz Großen ist, braucht man niemandem zu sagen. Daß ein neues novellistisches Werk von ihm, das in Deutschland bisher noch unbekannt war, in höchstem Maße Interesse erwecken muß, ist gleichfalls selbstverständlich. Die klein- russische Legende „Vierzig Jahre" ist dadurch besonders interessant, daß Tolstoi sie nacy dem Werke eines anderen, des russischen Historikers Kostomaroff, bearbeitet und ihr einen neuen, sewständigen Schluß gegeben hat, der von dem Kostomaroffs abweicht. Und gerade dieser Schluß ist für Tolstoi besonders charakteristich und hebt die Erzählung neben feine bekannten Meisterwerke empor. „Vierzig Jahre" ist die Geschichte eines Mordes, der erst nach der Frist, die der Titel an gibt, bestraft wird. Und eben die originelle Art dieser Strafe, die sich ohne übersinnliche Einwirkung vollzieht, ohne jedes besondere äußerliche Ereignis, ohne daß ein anderer Mensch etwas davon bemerkte — die Art dieser Strafe, die durchaus Tolstois geistiges Eigentum ist, gibt der Erzählung ihre starke und ergreifende Bedeutung. Die Übersetzung von Korsiz Holm hat Ton und Eigenart dieser Legende wieder aufs glücklichste getroffen. — „Gesetzund R e ch t". Volkstümliche Zeitschrift für Rechtskunde. Unter Mitwirkung zahlreicher Juristen heraus- gegeben von Regierungsrat a. D. Tr. jur. K. Frhr. v. d. Goltz. Alle 14 Tage ein Oktavheft. Preis fürs Jahr 4 Mk. Breslau 8, Verlag von Mfreb Langewort. — Die uns vorliegenden sechs ersten Hefte des laufenden 5. Jahrganges dieser nützlichen Halbmonatsschrift zeigen alle Vorzüge, welche ihr zur Volkstümlichketi verholfen haben: Vielseitigkeit des behandelten Stoffes, Berücksichtigung der Bedürfnisse des praktischen Lebens und anregende, frische Schreibweise. Trotz beschränkten Raumes möge hier doch einiges aus dem reichhaltigen Inhalte genannt fein. Die Bestrafung falscher Aussagen vor Gericht. Von Dr. H. O. Schmidt. — Ter Reichstag. Von Geheimrat W. Goetze. — Tienstzeugnisse. Von Dr. G. Schütz. — Der Hausschlüssel im Rechtsverkehr. Von demselben. — Dürfen mehrere Personen dasselbe Theaterbillet benützen? Von Amtsrichter Dr. Mittermüller. — Postrecht. Von demselben. — Unterlassung der Anzeige von geplanten Verbrechen. Von Landrichter Tr. Winter. — Tas Kinde.'schulgesetz. Von Dr. Blau. — Haftung für fremde Delikte. Von Tr. 9L Brückmann. — Tas Anerkenntnis im Zivilprozeß. Von demselben. — Hypothekengläubiger und Feuerversicherung. Von Justitiar C. Girth. — Der Mäklervertrag. Von Dr. G. Schütz. — Außer solchen umfassenden Aufsätzen enthält jedes Heft die Rubriken „Juristische Mnke" und „Neue wichtige Entscheidungen", die jetzt z. B. brachten: Bermögensverschlechterung bei gegenseitigen Verträgen. — Die Ansprüche des Tienst- verpflichteten bei grundloser Entlassung. — Prozeßkosten- Pflicht bei Tilgung des Anspruchs vor Zustellung der Klage. — Verjährung. — Der Zinsfuß. — «Vereine als Prozeß- Parteien. — Die Datierung bei den eigenhändigen Testamenten. — Anmeldung von Konkursforderungen — und vieles andere. Am Schlüsse findet sich immer ein „Juristischer Briefkasten", der stark in Anspruch genommen wird. ♦ — Am 16. März versammelte sich in Berlin eint größere Anzahl von Damen und Herren, um die Mittel und Wege zu einer Verringerung der Säuglingssterblichkeit zu beraten. Nachdem die Professoren Dr. Kirchner, Dr. Heubner und Dr. Engel die Gründe der Säuglingssterblichkeit und die Mittel zu deren Bekämpfung eingehend dargelegt, konstituierte sich die Versammlung zu einer Gesellschaft zur Bekämpfung der Saugi- lingssterblichkeit. In den Vorstand wurden u. tu gewählt: Frl. Betty v. Ravenstein, Elisabeth Gräfin Pfeil, Frau Generalkonsul Eisenmann und Frau Geheimrat von Leyden sowie die Geheimräte .Kirchner und Heubner und Dr. Engel. Die Gesellschaft will zunächst in enger Fühlung mit dem Komitee für Versorgung mit Säuglingsmilch, die Ernährung der Säuglinge mit guter Milch mit Nachdruck betreiben. Zu dem Zweck will sie durch öffentliche und private Belehrung für das Stillen der Kinder durch Muttermilch eintreten, bann aber durch Einführung einer rationellen Ctallhygiene und einer sachgemäßen Behandlung der Milch von ider Gewinnung bis zum Verbrauch für das Vorhandensein einer guten Milch in ausreichender Menge sorgen und endlich durch Appell an die Behörden und an Die öffentliche Wohltätigkeit die Mittel aufbringen, welche dazu erforderlich find ,gute Säuglingsmilch Unbemittelten für ein möglichst geringes Entgelt zugänglich zu machxn. ♦ M Die Ansichtskarte hat sich den Pol erobert, möchte man sagen, wenn man die reizenden Postkarten sieht, die soeben von der Firma F. A. Brockhaus in Leipzig ausgegeben worden sind. Es sind Bilder aus dem rasch bekannt gewordenen Werke „Neues Land^ von Kapitän Sverdrup, des treuen Begleiters von Nansen auf seinen Polarfahrten, und sie lenken von neuem die Aufmerksamkeit auf dieses interessante Werk. Gisenbalin-Ztitung. . 194.25 N kncste lil eil'mm en Mark, weitere Forderungen stehen noch in Aussicht, sodast- mit der Uebcrschrift: Ein Spätling zum 10. März. In der . 202.00 . 221.00 . 135.25 . 191.80 Test. Kredit . Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer Guß . 203.25 220.00 135.87 192.00 194.25 _ Nach einer Verfügung des Eisenbahnministers werden- die Bahnhofswirtschaften bezüglich derKonzessionierung, der Polizeistände und der in ihnen tätigen Personen von Aus Stadt uni) Kaud. Gießen, 19. März 1904. Harpener Bergbau . . Tendenz: Fest. die in der schweren Zeit des nationalen Unglücks in Goethes Wilhelm Meister Trost gesucht und gefunden hatte. Der Grund, warum die Berliner Liedertafel die Widmung Goethes bei der Drucklegung ihrer Lieder fortließ, war wohl berechtigt; denn als die Sammlung der Gesänge gedruckt wurde, war die Königin Luise bereits ein Jahr tot. Mit der ernsten Trauerstimmung vertrug sich das von Goethe an Zelter, den derbjovialen Leiter der Liedertafel, zur Komposition einge. sandte Festlied zum 10. März nicht mehr. Als allgemein beliebtes Trinklied hat das Ergo bibamus später seinen Weg gemacht. * Ein feuriger Dichter. Es gibt noch große Dichter, die dummen Bühnenleiter merken cs nur nicht. Die sensationellen Crfolge liegen, von Gold und Lorbeer« umgeben, auf der Strafe, unsere blinden Direktoren scheu sie 'nur nicht. Darum kündigt ein großer Dramatiker in großer Scbrift soeben im Inseratenteil des Organs der Bühnen gen o sscn sch a ft cm: Bei feuriger Darstellung unfehlbarer Erfolg! Bühnenleitungen größerer Buhnen mit entsprechendem Fundus und Apparat, welche eine Herz- und marke-schüt!eende Liebestragödie! höheres Stils, den Abend füllend, welche in novmannisch-saracenischcr Ze.t auf Sizilien spielt und neben lauter dankbarsten und wirlsampcn Rollen eine Fülle der aufregendsten Vorgänge und die stärksten dramatischen Wirkungen! bietet, welche jedes gesund-impulsiv und nicht decadent-blasiert empfindend ' Publ.tum unfehlbar hinreißen müssen, zu erwerben wünschen, werden um Einsendung ihrer Adresse re. 2c. ersucht, worauf Zusendung des Buches erfolgt. - Das Stück seht gleich im er gen Akt park ein und dennoch steigert sich die Wirkung von 2ht zu Akt. Ter Autor trägt ein glühendes Herz in der Brust, die Kraft seiner dichterischen Phantasie hält den atemlosen Zuschauer fortwährend im Bann, da lodern die Szenen bis ;ur Peripetie in intensiver Glut des Temperaments, und schließlich erbebt sich in der Katastrophe da? stuck aut Große der antiken Tragödie. Tie Stimmungen, welche der Autor mit dem Pathos seiner Reden loslöst, send stark genug, der szenischen Unterstützung entbehren zu können, und dennoch bietet das Stück sür stimmungsvolle Inszenierung und Entfaltung szenischer Pracht die denkbar glanzendtte Gelegenheit! .hoffentlich findet sich bald em «l. enter, das . diesem Hcldenstück zur Aufführung verhilft. Handel und Verkehr. VlllkswirtsäM. Berliner Börse vom 18. März 1904. (Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gienen.) Privat-Diskont 3 V« Prozent. . Antanas- u. Schlußki,rse. Ucruiischles. • Königsberg, 18. Mär,, In einem hiesigen ReNan. rant er sch oft der anS Kiel angekommcne Provisor Dille den hiesigen Schlosser Brück mit einem Revolver und dann ,d’ '^Portsmouth, 18. Marz. Hier verlautet, ein britisches Unterseeboot mit 11 Mann sei verloren ^°^E'ineVerI°b»ngSgeschicht° in drei Kapiteln T (Teltower Kreisblatt Rr. 50, 28. Febriwr 1904). .Als Verlobte cinpfkhlen sich: Ottilie Beckinann, (Berlin) - Franz Henschel (Teltow)". - II- (Teltower Krc,Sblvtt Nr. bb 6. Mär, 1904). .Tie Rr. 50 des »Teltower KrciSblatleS enthielt meine BerlobungSanzcige. Ich erlläre hiermit, daft ich mich mit Ottilie Beckmann nicht verlobt und betreffende-, Inserat nicht ausgegcben habe. Franz Henschel. 11 ■ (Teltower Krcisblatt 91t. 62, 13. Dlärz 1904). «Als Er- wideninq auf die Annonce dcS Franz Henschel nn »Teltower Krcisblatt- vom 6. d. M. bezügl. unserer Verlobung, erkläre ich hiermit, daft unsere Derlobiing am 30. November 1903 durch Ringwechsel und Absendung gedruckter Anzeigen statt, fand. Ich bctracbtr mich daher auch noch als verlobte Braut, da bis heute noch keine Auseinandersetzung stattgesundcn hat. Ausland. Genf, 18. März. Eine Generalversammlung der Schweizer Friedensgesellschaft bat den Wunsch ausgedrückt, e§ möchte eine internationale Friedensorganisation geschaffen werden, welche das Amt eines Kolleklivorgans versehen solle. Dieser Vorschlag wird dem nächsten internationalen Kongreß der Friedensgesellschaft unterbreitet werden. Brünn, 18. März. Nach einer gestern nachmittag m der deutschen technischen Schule abgehaltenen Ver- sammlung von Hörern dieser Anstalt, in der dem Rektor Hausner Huldigungen dargebracht wurden, veranstalteten die Hochschüler einen Bummel durch die Stadt, der ohne Störung verlief. Gegen 8 Uhr füllte sich der Hauptplatz nut mehreren tausend Personen beiderlei Nationalität, mestt Neugierigen. Tie Polizei begann den Platz zu räumen. Eine Gruppe deutscher Studenten, bentn sich etwa 300 Personen angeschlosien hatten, zog von der Rennergasse nach dem Kaiser Josef-Denkmal, sang bie „Wacht am Rhein und brachte Heilrufe aus. Die Tschechen sangen Tschechenlieder. Die Polizei zerstreute bie beim beutschen Kasino angesammelten Demonstranten unb verhaftete mehrere. Tie Ruhe war erst nach 9 Uhr wieberhergestellt. Bubapest, 18. März. In Agram fanben heute abend große Exzesse der Kroaten gegen die Serben statt. Die Fenster der serbischen Bank wurden zertrümmert. Die Polizei schritt mit blanker Waffe ein und nahm viele Verhaftungen vor. Gerichlssaat. Dresden, 18. März. Der Fabrikmächter Bienert in Meißen, der wegen einer unheilbaren Krankheit ferner letztere, sowie seine sechs Kinder vergiftete und einen Selbstmordversuch begangen batte, wurde vom Schwurgericht wegen Tötung ohne Ueberlegung zu vier Jahren Gefängnis ver- Ur 1 Ciu'asburg, 18. März. Der verheiratete Taglöhner Georg Hintermayer von Or.flmgen, der am 16. Februar auf er Landstrabe eine junge Lehrerin angriff und vergewaltigte, wurde oom Schwurgericht zil z c b n Z a h r e n Z u ch r h a u venn e, . Ottilie Beckmann." * Wie Graf Walderfee zu seiner Verlobung kam. Von der Verlobung des Grafen WÄldersee weiß^eme Pariser Korrespondenz der engl,sck) aiebt sich, daß die Stadt Fulda Mk. 5 905 888 13 Schulden hat, davon Hot der Kasernenbau allem Mk. 3 119 550 ver- ur acht. Der Oberbürgermeister betonte jedoch, daß bte fetnöt sich in sortschreitenber Entwicklung befinbe. ft I a minnnt Werter ist 56 Kahre alt würbe 1875 Paar golbene Ringe, anscheinenb griechischen Ursprungs, gc- Lhetär Mnt Ministerium des Jmwrn, 18'.'0 Ministerial- funben. - Ai.S dem jetzt vorgelegten Genie,ndehaushalt er- rot im Finanzministerium, 1896 Min^fterialdircktor. Tagen befriedigte er die .ihn zumeist drängenden Gläubiger mit 28000 3 r .. . s I Kleine Mitteilungen aus Hessen.und den Nachbarstaaten. In Frankfurt ist der Inhaber ber Zigarren- unb Weinsirma Krebs, Generalkonsul Louis KrebS, nach längerer Krankheit gestorben. Worm 18U)“bide8'’ßieb°au ^cna dichtete, burch bie bebag-l entkamen würbe ein 74jähriger Schneiber verhaftet, weil er beichulbigt a "(f .r;nnfrimn nn ben f4Snm I ein Fnrpn wirb ^gesetzt Sütlichkiitsverbrechen an zwei Mädchen mi l siche Rückerinnerung^ an den Bluttat eine8 Irrsinnigen. Man berichtet aus Mittweida: Det Hof dcS städtiichcn KtankenhaoscS wart --- □6"ni*t'm7br'ben Otksbchötdcn, ben SonbtotS&mtetnK. gestern bet Schauplatz einet gtausigcn Tat. In bet E°1I - sondern lediglich der Eisenbaftnnerwaliun^ war der als gutmütiger Geistesgestörter geltende fruye" . .«»»>» Lokomotivführer Mühlfriedel untergebracht. Als ihin früh ArkpiterktlVettUNÜ. Wasser in seine Zelle gebracht wurde, benutzte er die Gelegen- Wl yuni)- heit sich nach dem Hofe zu begeben. DaS ihn hier ber Pilsen, 18. März. In mebreron Gruben bes M'eserBe^e.' SS, egasg-r Raserei, er stürzte nach bem Holzstalle, bemSchtigte sich «m-S - - * Beiles unb stürmte bamit auf Arnolb los, ber sich beS toll um sich Schlagenben nicht zu erwehren vermochte. Als der Verwalter sich zur Flucht wenbete, erhielt er zwei wuchtige Bcilschläge auf ben Hinterkopf, bie ihn sofort zil Boden streckten. Auch jetzt ließ ber Wahnsinnige nicht non bem | Aennslen ab, bem er auch noch bie Stirn emschlug und dav Gesicht zerhackte. Arnolb war sofort tot. Tie Szene würbe noch tragischer baburch, baß Frau unb Tochter dcS so entsetzlich Hingeschlachteten hänberingenb bem Beginnen bes Irren zusehen mußten, ohne etwas anbereS tun zu können, als verzweifelt um Hilfe zu rufen, bie leiber erst erscheinen konnte, al§ ber Irre seine blutige Arbeit verrichtet hatte. Die Morbtat war bas Werk weniger Augenblicke. Origittaldrahtmeldnngcn des Gießener -lnzeigerö. . Di- in Dresden v-tstotb-n- Gräfin! 8i5)opau (Sachsen), 18 Mär, Bei Ori ola war eine eifrige Sozialdemokratin, glaubte iReichstagSnachwahl un Wahlkreise Mwpau aßet, ihrer Partcspflicht anfangä dadurch zu genügen, bafs berg crhielt-n nach diSftcriact Fc)tstcllung P'nkau ( . sie reichliche Parteibeiträge zeichnete und allen Versamm- ^,156, Zimmermann (Reformparte,) 5986. lungcn regelmäßig anwohnte. Den sozialdemokransch (kons.) 4 316 Stimmen, sodaß Stichwahl zwischen P ganisiertcn Flauen in Dwesden genügte aber diese Hingo^el^^ Zimmermann erforderlich ist. nn die Partei nicht. Sie sagtenizu der London, 19. März. Ter „Standard" . meldet ° eine der unserigen sein willst, dann hast Du auch $*ug Tientsin: Der russische Gesandte rn Pek 3 blätter au s z u t r a g e n. Und .d^e Gräfin fugte sich toiebeT<^te den Protest gegen die Entsendung äsineftstbc | Sonntag morgens um 6 Uhr, Truppen über die große Mauer und verlangte Zuruckzieh Sonnenaufgang stellte sie sich im Volkshause em, uahmL Rußland zu der Annahme aenötigt fei, daß CH es Banlyauies bescheiden und von den meisten ungekannt, ihre Flugblatt Neutralität zu gunstcn Japans fallen si MWMUsM sSUMM-MM-MM- Ä Ä'- m w iU6Äon, 19. Mär,. Tic Admiralität « d» einbringt ein größeres Kapital zu erhalten. Vis jetzt b"- ' Zur Entstehun g von Goethes Er£ö bibamus. ba3 englische Unters eeboot A 19 nacfjnlittag trüqt Sie Summe der angemcldeten Forderungen 1185 000 ^ei Durchsicht ber Akten ber Berliner Liebertafel konnte, roie t 0 r e n gegaug^i scu Tas Boot sei geste n na )„beT, Mark weitete Fotdetungcu stehen noch in bie $ägli^e Rundschau belichtet, feiWtcdt werben, baft bei dem Lenchtschrst Nab von einem A “ ’batuntcr ei' sieb die gesamten Passiva auf ca. 1 400 000 Mk. belaufen bna befonnte Lieb Ergo bibamus ber Berliner rannt worden. Tie ganze Besatzung, [ikftc. 9(ün Antrag auf Wahl eines ^äubigetausschussest Geburtstag der Königin Luise am 10. 3Jiärä Leutnant mb ein f'sa^ertctbränßiin« t,n " W> »-Ä Ä M d-r neuesten «nnfttuftion Sonbrn, 19. März. Ter Kriegsbenchters „Daily Mail" melbet ans Kobe: Hier würbe chsd fannt, baß Abmital Malaross mit seinem Minen.snares ctruiyi «... T-;i®eoiinwuqe vtt "»u—,.....------- -----------I bet Nacht vom 10. berlasten y.. . - ? 'Vcbtuat «täte bereits 1400 000 M!. Passiva. Schabe hal ste oieb 'fingcn, wißen nicht, baß Goethe bte Königin Luise mutet, er versuche, sich mit bem Mabtwosto nur etwa 1500-1600 Mk mitgenommen. In den letzten Q(g „ bie Verse dichtete: M vereinigen i[t „on 260» - ' ■ ----k:- •**■** brnnnpTiheti Glaubiaer I _ foQen wir sagen zum heutigen Tag? I Paris, 19. Marz. Niutsch 9 gfObt fort* Er ist nun einmal von besonderem Schlag. Russen besetzt. Alle Chine,en sm au ^en P,st,L Etz ilänjcn die Wolken, es teilt sich der Flor, geschafft worden. Bet Chivchau wutdcn die r s unil Ta leuchtet ein Bildchen, ein göttliches vor. von einer Horde ^i>unch»Ien angegriffen <3o R ^„"chusti. Die GrundNiinmung des Gedichtes wurde bei Goethe, |»_, et «‘l to«aniM«J»cn(ro( wird, fortgesetzt Sittlichkeitsvcrbrechen an an' Lr'S7al!ut7wurden°be?dcn'Msgr-bungsarvetien emlTage'aüs den Wolken auftaucht, .st das Bild der Königin,|$ie russischen Transporte nach dem Iain • M. .r^r bl®ls ta., ,.?lw Lrb :Ä °t, Kelch- EI& “"b »ittinmiknj:. Unge und die £ ^l^WundH 1'tJ?W iienbur,-!. «ttlung von iftar Ver» in der ite" •e den Qtemlo r' a lodern die ^tnr'. TemperaMnlz' rophe das Stüäm^ Zungen, welche in»- loslöst, sind itarl te Mehren zu fönnet mungsvolle SnßeiiHE i die denkbar gfe ich bald ein 2? eatn i mg verbUst. ifnal lrabrikwächter Siestiii Krankheit Inner froulc ete und einen eeltr Schwurgericht roeqen i: hren ©eiängni; 1 d erheiratete Taqiöbme der am 16. Filme t riss und oergeiMlliült, r een Zuchihan^^ ZcitMg. EisenbahmieiMiS m:': ihnen täim W(C ' -den, den W^" ßifenbabnvt nro^ itgmig. uen in den IiäMF (arbeitet. _ =Oiswirtft 18. 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