Nr. 166 • rlticint täglich ander Sonntags. Tein G'etzener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Giehener Zamiiien« blätter viermal in bei Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag bei Brü h l'schen Univers.-Buch-n. Steindrucke rei. R. Lange. Redaktion, SrpedUto» und Tmderet: 154. Jahrgang General-Anzeiger Erstes Blatt. Montag 18. Juli 1904 6«in.e»retet monallichvb Ps^ viertel iäbrlich Mk. 8.20; durch Avhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch die Post DU.L.— vienel- jährt. auLscht. Bestell-. Annahme von Lnzeigev sür die TogeSNummer bis vormittags 10 Uh«. LeUenpreiS: lokal I2P^ auSwärt» 80 Psg. verantwortlich Khr den poltt. und allge«. reü- P. Wtttko; für »Stadt und fianb* und .GerichtSsaal*-. August Goetz; für den Anzeigenteil: Hans Beck. KrKanntmachnng. Betr.: Revision der Handwerksbetriebe durch Beauftragte der HandwerkSkauuner. Gemäß § 103 e der Gewerbeordnung liegt der Hand- werkskarnmer die Pflicht ob, darüber zu wachen, ob seitens der Handwerksmeister den Bestimmungen der Gewerbenovetle vom 26. Juli 1897 und den daraus begründeten Verordnungen genügende Beachtung geschenkt worden ist. Die Kammer hat dieserhalb zwei Beauftragte ernannt. Denselben ist während der Betriebszeit der Zutritt zu den Werkstätten und Unterkunftsräumen, sowie zu den sonst inbetracht kommenden Räumlichkeiten zu gestatten und Auskunft über alle Gegenstände zu geben, welche für die Erfüllung ihres Auftrages von Bedeutung sind. (§ 94 c der Gewerbeordnung.) Wir haben die einschlägigen Bestimmungen bereits mehrmals bekannt gegeben und empfehlen den Handlverkern dringend das etwa Versäumte alsbald nachzuholen, mit dem Hinweis, daß die Unterlassung gemäß §§ 103 n, 148 Ziffer 9 b ii. c und 150 Ziffer 4 a der Gewerbeordnung Geldstrafen bis 150 Mk., an deren Stelle im Unvermögensfalle entsprechende Haststrafe tritt, nach sich ziehen. Darmstadt, den 11. Juli 1904. Handwerkskammer zu Darmstadt. Falk, Vorsitzender. En gelb ach, Sekretär. Bekanntmachung. Die Frau Ludwig Bücking in Alsfeld beabsichtigt, zum Besten eines in Alsfeld zu errichtenden Krankenhauses spätestens am 15. September l. Js. eine Verlosung von Handarbeiten und anderen Gegenständen zu veranstalten. Großh. Ministerium des Innern hat die nachgesuchte Erlaubnis zur Veranstaltung dieser Verlosung unter der Bedingung erteilt, daß nicht mehr als 10 000 Lose zu 50 Pfg. das Stück ausgegeben werden dürfen und daß der Wert der zur Verlosung kommenden Gegenstände mindestens 60 Proz. des Bruttoerlöses auS dem Verkaufe der Lose betragen muß. Zugleich ist der Vertrieb der Lcse im Großherzogtum gestattet worden. Unsere Bekanntmachung vom 5. Mai d. IS. Kreisblatt Nr. 60 ist hiermit aufgehoben. Gießen, den 13. Juli 1904. Großherzoglichcs Kreisamt Gießen- ___________________I. V.: Tr. Wagne r.______________' Bekanntmachung. Der OrtSvorstcmd zu Hungen beabsichtigt, mit dem am 26. September 1904 zu Hungen stattfindenden sog. PrämiierungS- markte (Faselschau) eine Verlosung von Rindvieh und landwirtschaftlichen Geräten zu verbinden. Großh. Ministerium des Innern hat die nachgesuchte Erlaubnis zur Veranstaltung dieser Verlosung unter der Bedingung erteilt, daß nicht mehr als 4000 Lose zu 1 Mk. daS Stück auSgegeben werden dürfen und mindestens 60 Proz. des BruttoerlöseS aus dem Verkaufe der Lose zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. Zugleich ist der Vertrieb der Lose im Großherzogtum gestattet. Gießen, den 9. Juli 1904. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. B.: Tr. W a g n e r. Amtliche Nachrichten über Viehseuchen. Bei einer von dem Händler Willy Schiss in Gladenbach (Kreis Biedenkopf) der Abdeckerei in Marburg eta- gelieferten Kuh ist der Milzbrand amtlich sestgestellt worden. Die Stallsperre ist angeordnet. Bekanntmachung. Betr.: Rotlauf zu Inheiden. Unter dem Schweinebestand des Otto Graf von Inheiden ist ein Fall von Notlaufseuche festgestellt worden. Gehöstsperre ist verhängt. Gießen, den 11. Juli 1904. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: Hechler. Bekanntmachung. Betr.: Maßregeln gegen die Schiweineseuche. Bei Abdruck unserer Verfügung vom 11. d. M. ist insofern ein Versehen unterlaufen, als der letzte Absgtz nicht richtig wiederaegeben ist. Er muß lauten: „Me Schweinetransporte, bei denen die geforderten Zeugnisse nicht in der vorgeschriebenen Form ausgestellt sind, haben der 12tägigen Quarantäne zu unterliegen/' Um jedem Mißverständnis vorzubeugen, veröffentlichen wir nachstehend die z. Zt. in rubr. Betreff geltenden Bestimmungen. Unter Aufhebung unserer am 16. Februar 1904 getroffenen Anordnungen bestimmen wir hiermit wegen der z. Zt. vorliegenden Gefahr der Verbreitung der Schweinepest (Schweineseuche) das Folgende: a. Die in das Großherzogtum eingeführten Zucht-, Einlegeschweine und Ferkel unterliegen eitter Quarantäne in besonderen Räumen, nach denen sie von der Grenze oder von der Eisenbahnstation ab, an der sie zur Ausladung kommen, aus kürzestem Wea in Wagen iu verbringen sind. Hiervon ist der Ortspolizeivehörde und den Kreisveterinäramt alsbald Mitteilung zu machen. Erst daun, wenn die Schweine zwölf Tage nach ihrer Änsühruug in das Landesgebiet in Quarantäne gehalten und während dieser Zeit frei von der Seuche geblieben sind, dürfen sie in landwirtschaftliche Betriebe eingestellt werden. Bei Schweinen, die in Transporten von mehr als 50 Stück mit der Eisenbahn ankommen, ist die 12täaige Frist auf eine fünftägige herabzusetzen, vorausgesetzt, oaß diese Scbweiuetransporte vollzählig in einem und demselben Gehöft unteraebracht werden. Sind m einem zur Quarantäne bestimmten Gehöft neueingeführte Schweine eingestellt worden, bevor die früher eingestellten daraus entfernt sind, so unterliegen die letzteren von da ab von neuern der 12-, bezw. vtägigen Quarantäne. b. Personen, die in das Großherzogtum eingeführto Zucht-, Einlegeschweine und Ferkel zum Zweck des Feil- bietens oder Verkaufs oder in Erfüllung eines Neber- lieferungsvertrags transportieren oder transportieren lassen oder einer änderen Person zum Transport übergebens müssen mit einem amtlichen Zeugnis versehen sein, durch das der Mchweis erbracht wird, daß die Schweine der unter a vorgeschriebenen Quarantäne unterlegen haben. e. Schtveinetransporte, welche in das Großherzogtum eingesührt und innerhalb zwei Tagen ans diesem wieder ausgeführt werden, unterliegen den Bestimmungen unter a und b nicht, wenn sie während dieser zwei Tage nicht in Gehöfte eingestellt werden, in denen andere Schwein» sich befinden. Solche Schweinetransporte müssen unter Angabe von Ort und Zeit der Einführung der Ortspolizeibehörde desjenigen Ortes angemeldet werden, in dem sie zur Einstellung kommen sollen, lieber die erfolgte Anmeldung hat die Polizeibehörde eine Bescheinigung zu erteilen in die außer den Namen des Einführenden und Aus- führenden die Zahl der zu tranöporfterenden Schwein^ sowie der Ort und die Zeit der stattgehabten Einführung und der beabsichtigten Ausführung enthalten sein muß. Von den Vorschriften unter a und b ist befreit, wer durch amtliche Zeugnisse nachweist, daß die in das Groß« Herzogtum eingeführten Schweine direkt und ohne Zwischenhandel aus unverseuchten Gehöften und Orten eingeführt Die ^Prüfung dieser amtlichen Zeugnisse liegt deni K'reiS- veterinäramt ob, ohne dessen Visa sie keine Giltigkeit haben^ Der Vorschrift unter a und b ist insolange zu entsprechen- er Roman diesmal, und wir hoffen, da Ende intereffant und fesielnd erzählt, eine recht willkommene Lektüre z» n ertrunken ist gestern nachmittag hn hier ein durchreisender Handwerks- .ehilfe Karl Zeitzmann aus Straßburg, jetzt nicht geländet werden. otivbeamtenverein Gießen hieK t im Haardwäldchen ab, bei einer sehr c Mitglieder und Freunde des Vereins Bei den Klängen der Feuerwehrkapelle trefflich. Nachdem der 1. Vorsitzende wnige Ansprache mit darauffolgendem 'tte und die Nationalhymne stehend ge- 4b es für die über 100 Kinder Bretzeln, ließ man aufsteigen. DaS FesteStreiben mkelheit hinein, worauf ein stattlicher Antritt der Musik sich nach der Stadt ltia* unternahm gestern nachmittag, ' stark, einen Ausflug nach Bader in Wieseck. Gestern abend nach ckS in Wieseck ein HauS nieder, nämlich ,ch. Kreiling in der Jungfernstraße. ES die Weiterverbreitung deS Feuers z« und Spezereihändler Kirchner hatte §e Vorräte an Holz, Kohlen, Oel re. dem Feuer gefahrdrohend waren. Die wurde allein mit dem Brand fertig. ' ist unbekannt. ;, 17. Juli. Dienstag den 19. Just, -*5 auf der Terrasse Konzert der Kur- Ihr Theatervorstellung: Gastspiel der .in Miß Mildred de Grey. Dazu: nd ^Militärftomm.E li. Schon seit längerer Zeit bemerkte )f bedeutende Eisenbahndieb- ßer Frechheit auSgeführt wurden. Die en waren aufgebrochen, die Kisten und Wagen dann wieder geschloffen worden. ;er verdoppelten Wachsamkeit, einen tat zu erwischen, der nach einem kurz« -imfaffendeS Geständnis ablegte, sondern vierzig weiteren Gisenbahn- ie sämtlich ebenfalls im Güterbahnhos oben sollen. Dabei kam auch heraus, voll von dem gestohlenen Wein in nd auch mit nach HauS genommen der Beschuldigten förderten die HauS- Raterial zu Tage. Trotzdem ist von ab genommen worden, da kein Flucht- i befürchtet jedoch, daß die Angelegen- Ausdehnung, als sie schon hat, cm- Zbl.) Juli. Wie die ,Hefl. LandeSztg.^ bsicht, im Biegenviertel für unser bald Stadttheater ein besonderes u errichten. Zunächst handelt eß mtiefondS von einer gewissen Höhe zu Beiträge zu diesem Fonds wurden be* vohnern gezeichnet. ilungeu aus Hessen und den n Ockstadt erhängte sich die bejahrte hrer Wohnung. — Bei Ossenheim m der Wetter; der eine geriet in eine suchte ihn zu retten, kam jedoch eben- Dem Müller Dietz auS Fauerbach "tten. — Das Schloß Schönau zu rühmte ^Trompeterschloß^, das durch er eine seltene Popularität erlangt hat, ’ der Prinzessin zu Isenburg- fnrt a. M., kommt mn 27. August Glichen Versteigerung. — Bei der igcnS am. Bahnhof Ehringshausen mn eine Postkutsche. — In Bingen übergroßen Hitze im Binger Wald, in zwei japanische Kompagnien den Pchanlin- paß. Nach Aussagen von Kundschaftern stehen am Da- paß gegen dreitausend Japaner und bei Wand- sickpudsa gegen viertausend Mann japanischer Infanterie. Der Feind fährt fort, die Pässe zwischen dem Fenschutlin und dem Modulinpaß zu befestigen Den Stgoulinpaß hält eine Abteilung der japanischen Vorhut besetzt. Nintschwang. Tientsin, 17. Juli. (Reuter.) Der hiesige tuffifdx Agent ttfiärf. Niutschwangsei von den Japanern nochnrcht beseht. Die Russen beherrschten den Hasen nach wie vor. Niutschwana, 16. Juli. (Reuter.) Die in dem Feld- Wge eingetretene Pause dauert fort. Es sind keine nnÜteren Bewegungen der Japaner gem ldet. Bei Kailschou. Petersburg. 17. Juli. Ein Telegramm des Generals Ssachirow an den Generalßab vom 16. Juli besagt: Anläßlich ^Personalien, S. K. H. der Großherzog haben den Bureauassistenten in der Hess.-Preuß. Eisenbahngemeinschaft Karl Henke zu Mainz auf sein Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. — DaS Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde verliehen den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr zu Homberg a. d. Ohm Theodor Löchel^ Heinrich Seitz L, Heinrich Gau d V., Lorenz Helm, Georg GrooS und Wilhelm Strauch. — Die Hitze en-eichte gestern den höchsten Grad und betnig im Schatten 28 0 R., in der Sonne 42 0 R. Trotzdem blieb man int allgemeinen nicht zu Haitse sitzen und die Eisenbahn wurde ziemlich viel benutzt. Z. B. in Bad-Nauheim waren gestern wieder viel Gießener Damen und Herren. ** Neuer Roman in den Familien blättern. Heute beginnt in den Familienblättern ein neuer großer Roman: »Gin angenehmes Erbe^ von Victor von Reisner. -- vun stheinstein, ein großer Waldbrand. Ein großes Stück des Waldes ist abgebrannt. Die Löschungsarbeiten waren ungemein schwierig, da sich der Wald auf einem Berge befindet und für die Feuerwehr schwer erreichbar ist. — In Alzey starb ein 1-jähriger Knabe, welcher unreifes Obst gegessen und hieraus LLasser getnmken hatte, unter schrecklichen Schmerzen. Das Aahreslkll dts ,!. mgenbflrit Kämpen her Sntbaltsgi..bn^bewcgnng sind zum Inventur- Ausverkauf. E E uo CD i sd Letzte Woliltäligkeiis- Geld-Lotterie des Slruisbirt loud. Irteilerbeim Ziehung sicher am 23. Juli Nur Bar Geld! 2490 He». ohne Ibini 141000 1 a Mk. 15000 < 1 Ml- .. 1= Luxuiwaree *9//%. und (t ♦*, <-6 » Bebrauohs-Artlkelo imdet man '%% grösste ond beste Auswahl V in dem Etablissement vou Jul. Bach, Hoflieferant Die Spezial-Abteilung Seltersweg-Plockstrasse für <*la* und Porrellan bietet »teil aparte Neuheiten in Tafelservicen, Waschgymturen, Kaffeegeschirren, Obstserviccn etc. Um mit meinen srossen Warenvoi 800 schwarze M und farbige 3* doppeltbreit, Meter von 5 Baui in nm prima Qualität* Ganz besonders Damen- Jacketts, gefüttert . Kostüme, Neuheiten Damen-Capes, Kinder-Jackett Kostümröcke, Blusen u. Giessen. BahL Badt-önricMu Koch-, Heiz- und Leuchtgas Emaillier Gas Brenner. Sachgemässe Installat Bahnhofstrasse M 12. wair Grasmähma: & Iiiebigstrasse 13. 1 Reparaturen an Maechir 4382 gemäss m den erwähnten Termin verlängern. Tie Einsendung der Rechnungen an Großh. Ober- Rechnungskammer, Iusiisikatur II. Abteilung hat im Laufe des DtonatS Oktober durch Eie zu geschehen, und eS tft un- zulüsiig, diesen Termin namentlich deshalb hinauSznschreben, um die RechnungSabhänmg durch den Gemeinderat zugleich mit der Beratung des Voranschlags vorzunehmen. Cie wollen sich hiernach bemessen. I. L: Dr. Wagner. die- nicht geschehen ist. Nur in ganz besonderen ÄuSnahinesällen werden wir Bekanntmachung. Betr.: Feldbereich gnng in der Gemarkung Staufenberg. Ich bringe hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß nach Beendigung sämtlicher FeldbereinigungSarbeiten die Vollzugs- kommission für die nibv. Feldbereinigung durch Entschließung Großherzoglichen Ministeriums deS Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gc werbe zu Rr. M. d. I. III. 1374 vom 1. März l. IS. ausgelöst worden ist. Friedberg, den 8. Juli 1904. Ter Großherzogliche Jeldbereinigungskommissär: Spamer, Kreisamtmann. Ltildtischkr WchuWNlhmis kietzev. Gartenstraße 2, Zimmer Rr. 14. (GeschästSstunden von 8—1 und von 8—6 Uhr.) Es sind zu vermieten: 82 Wohnungen von 2—8 Zimmern, 1 Zimmer, für Büreau- zwecke geeignet, 1 möbliertes Zimmer mit Kabinett. Zu mieten gesucht: 50 Wohnungen von 2—11 Zimmern. Die Vermieter haben eine Einschreibgebühr zu entrichten und zwar für eine Wohnung mit einem jährlichen Mietwert btS 800 Mk. einschließlich 0,20 Mk., von mehr alS 800 Dck. bi- 600 Mk. einschließlich 0,60 Dtk., und von mehr als 600 Mk. 1 00 Mk.: außerdem ist für jede WohnunaSanmeloung 1,00 Mk. zu hinterlegen. Für bie Wohnungösuchenden erfolgt die Vermittelung unentgeltlich. 8182 Nach den Ihnen durch unser Amtsblatt Nr. 7 vom 26. April 1881 bekannt gegebenen Bestimmungen des Groß- herzogl. Ministeriums dcö Innern und der Justiz ist der spütcfte Termin zur Uebergabe der Gemeinderechnungen für das abgelaufcnc EtatSjahr selten« der Gemeinde-Linnchincr an Cie der 30. September « jeden Jahres. Wir schärfen . Ilm." b«. .W -Hl b.. ,■*”« * ÄVSntiM fc'iÄ etwaige noch rückständige Belege auS 1908/04 sofort dem I ~QUCV n Monate alt. Tochter bei TaglöhneiS Justu« Sauer da- Gememde-Etnnehmer zu überweisen und diesen wegen der I 21m 11. Juli, tzannv Mojer, geb. Hebsirett, 88 Jahre alt, Rechnungsablieferung entsprechend zu bedeuten. UnS haben ohne Beruf, dahier. - Eiste Eimer 2 ^obre alt, Tochter eS 1. CT.»«r . 3 ... («ridjl.n, M b« nung an Ei« abgegeben würbe, be;ro. au» welchen Gründen I J fcenrlette ffianfi, 2 Jahre all, Tochter de« die« nicht geschehen ist. I Sijeudreher« Franz Joseph lSantz dahier. «kstordcne. Sim 8. Juli. Jakob Schade. 1 Jahr all Sohn de« Fuhrmann« Heinrich Schade dahier Sim 6. Juli. Kenaie Apel, < Mle. alt, Tochier de« Schneider« Friedrich Sixel dahier. — E"Iabe he Steller, 28 Taue alt, Tochter de« Dienslrnüchchen« iv^argareie flellet Weborctie. Sim 1. Juli. Dem Spei,giermeister Rudoli Rödiaer eine Tochter, Slnna. Arn 4. Juli. Tem Heizer Jakob Leinweber eine Tochter, Margarete 6li|c. - Dem Taglöhner Christian Baißer ein Sohn, fcnbivifl SJlnrlin Johann. - Dem Tapezier Fran» Vock eine Tochter. Sim 9. Juli. $em SigQiTenfabritanlen Bruno Büttner ein Sohn, Nuri Bruno Horst. — Dem Postboten Heinrich Most ein Sohn, Wilhelm. Sim 10. Juli. Dem Schlofler Friedrich Schneider eine Tochter, Slnna Margarete ^guste. -Dem Lästerlichen Bankassistenten Otto Yalck ein Lohn, Otto Wilhelm Friedrich. Sim 11. Juli. Tem Brauereiarbetter Jobanne« 9U8pel ein Sohn, Wilhelm Heinrich. Shn 12. Juli. Dem Händler «boll SiegUnger eine Tochter, Marie. Am 18. Juli. Dem Lokomotivheizer ®eorg Hartntann eine Tochter, Elisabethe. aneiac «os den SUiiNrimlsrkülstrr» itr SINI «nfgebote. eim 11. Juli. Friedrich Pfannebecker, Postbote in TOonnl mit L Veter.nani' dahi7r. - LouiS Otto Vegerdt, Ingenieur dahier mit Anna Maria Marein in Fachbach. Am IS. Juli. Otto Emil Kirchner, Sergeant in Butzbach ntit Anna Schreiner i" Klein- Linden. Am 18. Just. Jakob Müller, Bahnarbeiter in Daubr ngen mit Anna Martha Hohmann dahier. Am 1-1. J"U. ^ati Heinrich Krauter, Weißbinder dahier mit Katharine Dörr hicrseldst. «heschließnngen. Am 9. Juli. Karl Kaspar Gutmann, Bäcker dahier mit tzhristtne Größer bierselbst. - Curt Heinrich Schneider, Schutzmann in Bad-Nauheim mit Elisa Müller dahier. — Peter Franz, Taglöhner dahier mit Marie Löber hierselbst. als die vorgelegten Zeugnisse nicht für gütig cyfiärt fütb obrr unter den eingesuhrten Schiveinen sich verdächtige Er- ^^Die^verlmmten Zeugitisse müssen von den zuständigen Behörden der Herkunftsorte der Schweine ausgestellt sein wb den amtlichen Stempel der auSsteNenden Behörde tragen, sowie den Herkunftsort und die desitzerang^ben, denen die Schrveine vor ihrer AuSsthrung angehört hatten. Alle SchveinetrailSporte, bet denen die gefotbmen Zeugnisse nicht in der vorgeschriebenen ^orni ausgestellt ßnb‘ haben der 12tägigen Quarantäne zu unterliegen. Gießen, ben 15. Juli 1904. GroßherKoglicheS Xrei^anit Gießen. A B.r Hechler. Gießen, den 16. Juli 1904. Betreffend: Den Termin zur Einsendung der Gemeinderechnungen. Das GroßherMliche Krcisamt Gießen an die Grotzh. Bürgermeistereien und Gemarkung-- Vorsteher des -kreise-. Ansrvz ans ita feirdjrnbii^trii brr Stadt Mhkn. Evangelische Gemeinde. «etaufte. M atthäuSgemeinde : 10. Juli: Dem Porzellamnaler Gustav Gotttchalg eine Tochter. Elisabeth Elli, geboren den 27 Mai. 12. Juli: Ein unehelicher Sohn, Ernst fiubtyig, geboren den 2. April. —Marku «gemeinde. 10. Juli: Dem Tapezier Wilhelm Glock ein Sohn, Heinrich R*urt, geboren den 28. Mai. — LukaSgemeinde. 10. Jult: Dem ^ackterer Heinrich Stiihler eine Tochter, Wilhelmine, geboren den 23 Junu Dem Spenglermeister Georg Avpel eine Tochter, Anna Elise, geboren den 14. Mai. — I o h a n n e S ^e m e t n d e. 10 3ulil Dem Hilssschassner Phllipp Schick ein eobn, Wilhelm Hemncy Ludtvig, geboren den 12. Juni. Dem Dienstmann KaSpar Menbach ein Soött, W.Ui Friedrich Peter Heinnch, geboren den 16. Mar. Getraute. SRartueetmeinbe. 10. Juli: »nrl ftaspar Gutmoim, Bäcker »u (Lieben, und Christine Ärüver, Tochter de» 3n»alibeit Johanne- Grüner zu Gießen. — LukaSg e m e i n de. 9 Juli: Curt Heinrich Schneider, Schutzmann zu Bab Nauhelm, und Elisa Mittler, Tochter des verstorbenen Landwirt- Ludwca Müller zu Ermerod. Franz Peter, Taglöhner zu Gießen, und Marie fieber. Beerdigte. Matthau »gemein de. 9. Juli: Ubriftine ®ad>, geb. Stobr, Witwe deS SchuhmachermeisterS Sehastrati Bach, 68 Jahre alt, starb den 7. Juli. Margarete Löhr, geb. Steller, Ehefrau des Gastwirt- Löhr, 42 Jahre alt, starb den 6. Julr. 10. Jutir LouiS Kühne, Sattlermeister, verheiratet, 66 Jahre alt, starb deih 8. Juli Jakob Schade, Sohn des abwesenden üvo unbelannQ Fuhrmann- Heinrich Schade. — Marku 8 g em rt nde 8. Juli» Luise Helltveg, geb. Nennpiel, Witwe des Schuhmachers Gottlieb Heltweg, 68 Jahre alt, starb den 6. Juli. 9 Juli: Konrad Webner, Taalöhner, verheiratet, 49 Jahre alt. starb den 6. Juli. 18. pulii Elisabethe Lina Becker, Tochter deS JuhrmaNn» fiudtrsta Becker^ und seiner Ehefrau Katharine, geb. Rausch, B8/* Jahr alt, starb den 11. Juli. I Drucksachen aller Art liefert In Jeder gewünschten Ausstattung, stilrein und preiswert die I Brühl'sche Universität«-Druckerei, Schulstr. 7 Eis schränke 5021 lassen. Dieselbe wird auf Verlangen an Jedermann umsonst u.portofreigefandt W. Heinrich* L Co. jilingenty«t, m Laubeschlagen SaiebsllMisadikd Gartenmöbeln Drahtgeflechten Größte Auswahl in Oefen aller Art. SUlein-Verkanf der Orig. Ir. Oefen »ießner-Lefen. | Rheumatismus und BAsthma Kranke ■ welche Heilung juchen, ■ sollten nicht versäumen, W sich sofort die Broschüre ■ über sichere Heilung dieser H Ztralikheueii kommen zu Landwirtschaftliche Geräte Saftpressen, ßinmachöüchsen. Emil PistorNachfolgcr Hisiichandlung siti «arktstraße 10. Gießen. Telephon 61. 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