Nr. 90 Montag, 18. April 1904 154. Jahrg General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Lietzen. n dem An- ■ nm tm dem Inhalte l iem machte mir •e e SA ; c I ihr -- Schluß 61 Uhr. - <$ V mit u s - «# «* 0 „ ibSebrf ttglich mtt Ausnahme des Sonntags. 'K ^Gießener ZamlNenblSNer- werden dem , jlngetnt vtennc wöchenUich beigelegt. Dc iiftlfjC’. Landt tr • erschein monatlich einmal s ? einmal im Jahrhundert geschenkt wird, so sollte man doch wenigsten- niemals einen der Hauptgedanken außer acht lassen, die unS Bismarck hinterlassen hat, nämlich für das Erwünschte aber Unerreichbare das praktisch Mögliche zu nehmen. Abg. v. Normann (fonf.) erklärt, daß seine Freunde dem Antrag Müller-Meiningen mit der Abänderung Stockmann zustimmen würden. Ich bemerke hierbei, daß der Begriff „Tat" cm relativer ist, daß mancher etwas für eine Tat hält, was demjenigen, der die Dinge in der Nähe sieht und den inneren Zusammenhmig kennt, als eine ich einen Vorwurf 's p -eE *5» ;;- N? ; s:. V' t: , Parlamentarische Verhandlungen. 'lach druck ohne Vereinbarung nicht gestattet. Derrtlcher Reichstag. 68. Sihung vom 16. April. 1 Uhr. Das Haus ist äußer st schwach besetzt. Am Bundesratstisch: Dr. Nieberding, Graf Posa- Bclr i> ky u. a. .April. SetÄfe-.. ' e°in "• ®i. ?■»< ■ ”uun9 bis fei. bcs »g«n völlig überKT" -• \ i«nen eigenen Verlusten aus neu erfolgt 6it Die 'Veruntreuung V fiajie bezogen. 'tyjgc BucheinKäzrj- 'iemichung ergeben - men Romroöe, wie en Kassiers, als auch i- !. nichl zugänglich cc_- i den Tag tarnen, i rchsiausend Marl nr ■ TL, 17. April. Tn. lidiften richtete c: dringende Auffordtt i Neuengagements k ) jedes Angebot mu • ihrem eigenen Inte b im Intereße des gr V Tem Verein le dieses Rundschreiben von ersten Details U - .. persönliche Spitze gegen mich richten. Wenn der Herr Abg. Schrader diese persönliche Soitzc eben noch so liebevoll unterHächen hat (Heiterkeit), so fühlt er sich dabei wohl etwas in der Nolle deS tertius gaudens. (Heiterkeit und Sehr gut, rechts.) Herr von Oldenburg hat, wie mir mitgeteilt wird, es als eine Legende bezeichnet, daß ich etwas für die Landwirtschaft getan hätte. Ohne meine beharrlichen Bemühungen würde der Zolltarif schon in den Vorstadien stecken geblieben sein, würde er in den Vorstadien gescheitert sein, würde er überhaupt nicht zu stände gekommen sein. Wäre der Zolltarif nicht mehr gewesen als ein Versprechen mit schönen Worten, so hätte ich mir nicht solche Mühe gemacht. Ich halte die Vorlage des Zolltarifs für eine für die Landwirtschaft und für das Land nützliche Tat, oder glauben Sie, daß es sich bei den schwierigen Unterhandlungen, die wir jetzt auf Grund des Zolltarifs führen, nur um schöne Redensarten handelt? Auf Grund des Zolltarifs hoffen wir zu Handelsverträgen zu kommen, denen die Mehrheit desHauseS zustimmen wird, und das würde ich für eine nützliche Tat halten. „60 6 «SSV “s 1? Dl . \\ ^y Meuter &£ e und rp*,-C ft? d bi. ** & "’S- **1**»« MS ?f Skepsis, mu C Publik^ Hu- Untat erscheint.. Herr von Oldenburg hat mir aui, . ______ daraus gemacht, daß ich mich gegen den Pessimismus gewandt habe. Wenn ich so pessimistisch wäre, wie sich Herr von Oldenburg ausgesprochen zu haben scheint, so täte ich besser, noch heute mein Amt niederzulegen. Mit einem nervösen Reichskanzler würde dem Reich in den gegenwärtigen Zeitläuften nicht gedient sein. Ich glaube aber, daß sich Herr von Oldenburg bei aller Schwarzseherei doch die praktische Leitung der Geschäfte leichter denkt, als sie in Wirklichkeit ist. So liegen eben die Dinge nicht, daß der Reichskanzler bloß auf den Knopf zu drücken braucht, und der gedeckte Tisch für die Landwirtschaft steht da. Es handelt sich für mich um sehr schwierige Bemühungen, wie jeder mit Händen greifen kann, der nicht mü vorgefaßter Meinung urteilt, und in diesen meinen Bemühungen für die Landwirtschaft sollten mich die Freunde der Landwirtschaft unterstützen, statt auf mich zu schießen. Endlich hat Herr von Oldenburg gemeint, daß sich die Schüler des Fürsten Bismarck nicht vergleichen können mit dem Meister. Das ist eine der richtigsten Bemerkungen, die ich je in meinem Leben gehört habe. Sich mit Bismarck zu vergleichen, wäre nicht nur für jeden Schüler, sondern für jeden lebenden Politiker einfach geschmacklos. Wenn sich aber niemand vergleichen kann mit einem Staatsmann, wie er einem Volke nur Die zweite Beratung des Etats des Reichskanzlers tM beim Titel „Gehalt de§ Reichskanzlers" fortgesetzt. Dbg. Dr. Bachem (Zentr.): Meine Freunde toerbei _____ .... - tfcg Müller-Meiningen, daß der Bundesrat Reichstagsbeschlüssen . Laufe derselben Legislaturperiode zustimmen dürfe, ab- Ijncrt da derselbe nur ein Mißtraue nsvotum gegen den Bundesrat " iii ®S ist nicht richtig, daß der Reichstag durch die Aufhebung des 3 2 deS Jcsuitengesetzes überrascht ist. Wenn der Bundesrat den r Wcrimtrag des Reichstags angenommen hätte, wäre man bann * ati) überrascht? (Zuruf: Jawohl, freudig überrascht! Große . Wa^it.) Der Antrag Müller-Meiningen ist auch materiell nicht i imd.r.'dig, er ist nur Gelegenheitsmacherei. Meine Freunde l Bcbcr. auch den Äbänderungsantrag Stockmann ablehnen, der im - Sfar'c Müller die Worte „im Laufe einer und derselben Legislatur- ersetzen will burdh bie Worte „spätestens vor bem Tage bes Zr'anumenttitts eines neu gewählten Reichstags". Die Darstellung !«(td’lcgen Blumenthal über den Fall Farneck war unvollstänbig. ( & Hai mtt keinem Wort bic Rechtslage erwähnt. Wenn Herr - kkttnemthal als Rechtsanwalt in Zivilsachen so unvollstänbig seine - Sakgrmgen machen wollte, würbe er alle seine Prozeße verlieren. - -tti" 5 Sache eines Abvokaten wäre, bie Famecker Sache vorzu- f timger, so hat Herr Blumenthal nicht als Abvokat, sondern als 1 SinLLirbboIat gesprochen. Redner erörtert hierauf ausführlich r auft Verlesung zahlreicher französischer Gefetzesparagraphen bie S IWftage. Auch die Darlegung bes Staatssekretärs ist unhalt- b ha, i ie Kirchhöfe gehören nicht ben politischen Gemeinden, nein, fi «md ausschließlich konfessioneller Natur. Der Kirchhof in Famcck 9«iörie nur den Katholiken, bic Protestanten hatten fein Recht d vMif,>auf dem Kttchhof beerbigt zu werben. Die gute Absicht bes f cßcreti' Bischofs von Metz, jeben Kttchhof zu teilen, ist von der Hrnnpig verettelt worden. Zur Beerdigung von Protestanten h -ra leime Rechtslage vorhanden, bie Schuld an der schwierigen Lage li jet: nltt einzig und allein an der Regierung. Die katholische Kirche b mutti die Genehmigung zur Beerdigung von Protestanten nicht Ft ithcni, diese können ihre Leichen zum nächsten protestanttschen K itthkä bringen lassen. In Famcck sind ftüher einmal zwei p-.vkcksiwittsche Kinder begraben worden, aber stets hat der katholische P iljMr protestiert. Schließlich blieb nichts anderes übrig, als das ZweiseloS lag eine Rechtsverletzung vor, da die Proteste n lij! berichtet wurden, der Bischof mußte also darauf sinnen, das vcrÄchle Recht wttderherzustellen! Den Vorwurf mangelnder T'rtttari^ muß die katholische .Kirche ein für alle Mal zurückweisen I (* Mcrtrtt.) Von Toleranz ist hier gar keine Rede! (Sehr wahr! Ivfe.) Hier handelt es sich nur um das Recht. Wie wäre es be ür, trenn ein Katholik sich auf einem israelitischen Friebhof be- gr:|o'ies Abgeordnetenhauses brachte im Anschluß an die Interpellation über Stillegung von Zechen einen Antrag aus Erlaß einer Novelle zum Berggesetz ein. Der Antrag ersucht der „Dtich. Tagesztg." zufolge die Regierung, die Frage zu prüfen, ob § 65 des Berggesetzes von 1865 eine ausreichende Handhabe biete, das freiwillige, die beteiligten Gemeinden und deren Einwohner schwer schädigende Still- legen von Bergwerksunternehmungen zu verhindern, und nötigenfalls noch in dieser Session einen Gesetzentwurf dem Landtage vorzulegen, der das Berggesetz dahin ergänzt, daß gegen seine Schädigungen wirlsame Vorkehrungen getroffen werden können. Aus Stadt und Aaud. Gießen, 18. April 1904. ** Ahlers Affen-Theater und Zirkus- Dressierte Assen bieten überaus lustige Schaustücke. Ist die Komik schon groß, in den zoologischen Gärten einen Affen etwa nach seiner Mahlzeit zu beobachten, wie er den Ueber- fluß seiner Speisereste, in philosoptstsche Zweifel verloren, dahin und dorthin zurücklegt, — so ift ein dressur- und tulturbe leck ter Affe etwas gar Sehenswertes. Der Asse Der Arand des Kaiserpalastes in Söul. „Daily Chronicle" meldet aus Söul: T-er Kaiser von Korea beaufsichtigte selbst die Rettung seines Gefolges, doch fürchtet man, daß einige Menschenleb en verloren sind. Das Feuer brach am Donnerstag abend um zehn Uhr aus; die japanische Feuerwehr kam sofort, die koreanischen Wachen ließen sie jedoch nicht hinein. Da sich aber die Flammen bei frischem Winde schnell nach den Gesandtschaften zu, namentlich nach der englischen, ausbreiteten, so 6)1 rang die englische unb französische Marine in ein hinteres Tor des Palastes ein und begann zu löschen, aber vergebens. Das Feuer brannte bis den folgenden Tag und hörte erst auf, als alles verbrannt war. Der Palast ist so gut wie vernichtet. Das Bureau Reuter meldet aus Söul: Während des Brandes flüchtete der Kaiser in die benachbarte kaiserliche Bibliothek. Der Palast bestand aus einem großen, aber sehr dicht zusammengedrängten Komplex von koreanischen und europäischen Gebäuden. Der Brand sah wundervoll aus; die steilen Gebirgsabhänge waren tagshell erleuchtet und große Mengen erregter Koreaner füllten die Straßen. Eine gewaltige Menge Schätze und Geld ist verloren ; alle Dokumente und 'Rechnungen der Regierung sind verbrannt. Die kaiserliche Audienzhalle war ein Berg von Feuer und die anstoßende amerikanische Gesandtschaft schien gefährdet. Die amerikanische .Marine bildete eine Eimer-Brigade und der Konsul Allen traf alle Vorkehrungen zur Sicherheit. Der Verlust wird aus drei Mill. Dollar geschätzt. Die rauchenden Trümmer werden von einem Kordon von Soldaten bewacht, die je anderthalb Fuß von einander entfernt stehen. Außerhalb der Mauern drängt sich die erregte und niedergeschlagene Bevölkerung, die den Brand als ein Übles Vorzeichen betrachtet. Viele Koreaner glauben, der Brand habe eine politische Bedeutung; der Kaiser sollte dadurch gezwungen werden, im Kyunbuk-Palaste Wohnung zu nehmen. Dieses will er nicht tun, weil er glaubt, der Geist der ermordeten Kaiserin würde ihn dort verfolgen. Er wird in der kaiserlichen Bibliothek bleiben und den Palast wieder aufbauen. Bei der Audienz, die der Kaiser dem diplomatischen Korps gab, war er anscheinend ruhig. In seiner Umgebung sagt man aber, daß er sich in einer panikartigen Nervosität befinde. Der Brand scheint die Folge einer Brandstiftung zu sein. Ker Krieg zwischen Japan und Außlanb. Die letzten Vorgänge bei Port Arthur. Der japanische Admiral Togo berichtet: Die kombi- ttierte Flotte begann, wie vorher bestimmt, am 11. April den achten Angriff auf Port Arthur. Die vierte und fünfte Torpedojägerflottille, die 14. Torpedobootsflottille und der „Koryomaru" erreichten den Eingang um Mitternacht vom 11. April zum 12. April. Trotz der feindlichen Scheinwerfer gelang es ihnen, an verschiedenen Punkten Minen zu legen. Die zweite Torpeüojäger- flottille entdeckte bei Tagesanbruch des 12. April einen russischen Torped ojäger, welcher den Hafen zu erreichen suchte. Nach einem Kämpfe von zehn Minuten wurde derselbe in den Grund gebohrt. Es blieb Ze iue Zeit, die Mannschaft desselben zu retten, da der „St.-fart" herankam, wurde er ebenfalls angegriffen, en t- tam aber in Pen Hafen. Das dritte Geschwader erreichte die Außenrcede von Port Arthur um 8 Uhr, worauf der „Bajan" das Feuer auf dasselbe eröffnete. Sofort folgten .Novik, Askold, Diana, Potropawlowsk, Pobjeda und Poltawa und griffen uns an. Unser drittes Geschwader erwiderte das Feuer absichtlich schleppend und zog sich all* ,Mählich zurück, bis der Feind ca. 15 Seemeilen nach .Osten gelockt war. Dann kam unser erstes Geschwader, welches durch drahtlose Telegraphie benachrichtigt war, plötzlich heran und ging zum Angriff vor. Während des Versuchs des Feindes, den Hafen zu erreichen, lief ein Linienschiff vom Typ des „PetroPawlowsk" auf eine von uns in der vorhergehenden Nacht gelegte Mine und sank um 10 Uhr 32 Min. vormittags. Ein zweites -Schiss verlor anscheinend seine Manövrierfähigkeit, doch konnten wir bei der Verwirrung unter den -feindlichen'Schiffen dasselbe nicht erkennen. Die russischen ^Schiffe gelangten schließlich in den Hafen. Unser korittes Geschwader erlitt keinerlei Beschä- .digung, auch die Beschädigungen des Feindes .dürften mit obigen Ausnahmen gering sein. Unser erstes Geschwader kam nicht in Feuerentfernung. Um 1 Uhr nachmittags zog sich unsere Flotte zurück und bereitete einen neuen Angriff vor. Am 14. April fuhr dieselbe wieder nach Port ^lrthur. Die zweite, vierte, fünfte Torpedojäger- kumd neunte Torpedobovtsflottille erreichten es um 3 Uhr vormittags, das dritte Geschwader um 9 Uhr. Mr entdeckten drei Minen, welche der Feind gelegt hatte. Dieselben wurden sämtlich zerstört. „Kasuga" und„Nrssin" : tourt en westlich von Laoteschau dirigiert. Sie eröffneten ein indirektes Bombardement für zwei Stunden. Hierbei kamen diese Schiffe zum ersten Male in Aktion. Die neuen Forts inLaoteschan wurden schließlich zum Schweigen gebracht. Unsere Flotte zog sich um 1 Uhr 30 Min. zurück. Die Beschädigung der „Pobjeda" ist nicht schwer. Tiefes Bedauern ruft das vorzeitige Ende des berühmten Schlachtenmalers Wereschtschagin auf dem „Pe- tropawlowsk" hervor, der erst «wenige Tage vorher in Port Arthur eingetroffen war. Nach einem Telegramm des Kontreadmirals Gregorie- tottscb ist die Einfahrt des Hafens von Port Arthur frei. — Admiral Alexejew habe Auftrag erhalten, vorläufig keinerlei Operationen zu unternehmen, bis Admiral Skrydlow eingetroffen sei. Eine Heraldmeldung aus Petersburg besagt, in dortigen Marinekreisen werde bemerkt, daß über eines der sieben Torpedoboote, welche am 13. d. M. von Port Arthur ausfuhren, keine Meldung vorliegt. Nur fünf kehrten in den Hafen zurück. Gesunken ist außer „Strachny" jedoch keins. Es ist fraglich,pb das vermißte Torpedobootvonden Japanern genommen wurde. Aus Korea. In der Nacht zum 16. April besetzten 33 Kosaken Soent schön. Der japanische Konsul und Flüchtlinge kamen am 17. d. M. morgens in Gensan an. Es geht das Gerücht, 5000 Russen würden dieser Vorhut folgen, um die Japaner vom Jalu abzuLiehen. Das Gerücht ist wenig glaubhaft, da die Russen durch eine Landung der Japaner abgeschnitten werden könnten. Japanische Offiziere gefangen. Unter schärfster Bewachung wurden von den Russen zwei japanische Offiziere des Generalstabes nach Charbin gebracht, die als verkleidete tibetanische Lamas von der Grenzwache, 25 Kilometer von der Bahn, aufgegriffen wurden. Man fand bei ihnen 25 Kilog ramm Dynamit und Schlüssel zum Auseinanderschrauben der Schienen. Die Gefangenen gaben zu, die Eisenbahnbrücke über den Fluß Nanni bei Fulardi zu sprengen beabsichtigt zu haben. Kohlen für Japan. Acht japanischen Kohlendampfern ist es, wie ba m Mk. 4.16 Mill. ausstehen, bei Banken Mk. 1.08 2ul,A Mk. 646 081 und in Effekten Mk. (darunter^ . Gesckäftsyulhaben bei der ^eich^geiwssen jü!lfI.geli ij; chuldete |ie an Geiwssenschaften Mk. 2.64 Jmu«, M 12'b-; Kindlichkeiten Mk. 2.08 Mill. Ihre Reserven e*“eIe öurd)|d)nu'. Vereinnahmt wurden aus Zinsen (die Bank beredt . lief) 3.31 Proz. im Kredit, 4.06 Proz. tm ^eo« durchschnittlichem Reichsbonkfatz) *“. 70 61 t & au9 urut • 61179), aus Provisionen Alk. 36 817 M 36 209) un M Alk. 7383 (Mk. 14458), so daß nach Mk. o4oov vj)ioblhcn («J waltungskosten und Alk. 982 ybfebretbunge ^4) Rein^lv- fd)(ie6lid) Mk. 2626 Borlmg »U. 67 451 W'1 verbleiben; es werden daraus ^P^z.Dwi ^^rven übenv mit 'Mk. 43 000 verteilt und Mk. L Ter Bericht konstatiert die iortschreitende^ chaften, insbesondere die kräftige Cntro Darlehnskasseii. . „ w;*flrb Fertsch." , Sertsch & Eigcl. Der Ingenieur teilt UNS mit, dap der ^arstmann 2he^ in gleiche als Teilhaber eingetreten ist..DaS Gelchatt^ & *** rote bisher, jedoch m vergrößertem VavI Firma Fertfch & Ägel werrergesutM. TaNemann, der als Matrose am Schwungseil in Affentheater die schwierigsten Kunsfftücke machte * etn Spanier mit militärischem Gruß für den siifnrr P er fand, sich bedanlre, hatte zum Gaudium vieler wesenden Momente, m denen er sich bUhschnell na* und derselben bestimmten Person aus dem <ßuf>r? wandte, die er unverwandt anstarrte. Sind mehrere A? untereinander, so zeigt sich ihre Streitsucht- als i Herr Schulze und Fräulein Katalani, hübsch herausae!..^ die famose Harzreise per Wagen unternehmen ünh unterwegs verlorene Wagenrad wieder einsenteu »r ■ sich die Affendame als höchst händelssüchtig mehrmals ihren Mitreisenden bei der Jacke und frhiivS ihn tüchtig hin und her. Auch ein „afrikanisches Tin,^' wobei eine Köchin und ein befrackter Kellner die n l Gäste bedienten, die nachher, ohne zu zahlen, sich aus Staube machten, war sehr drollig, nicht miutS £ eine Kriegsgerichtssitzung und ein Todesurteil - < l^nem N, wüte"« für®1 " ^rsburg Ä r: in Triest -kÄr.-Än ' 1,1 0"