Samstag 16. April 1904 Nr. 49 Zweites Blatt 154. Jahrgang Gießener Anzeiger General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen. Iluste erlitten und das Kornhaus in Zieren berg wäh rend seiner fünf Betriebsjahre ohne Gewinn gear ■ W Heutige Mummer umfaßt 16 Seiten beite Xam ren Kelranntmachung. luiRfc 1.1h n ren illkl gende Löwin. 114 No. 3 und 4 UH* ausgestellt ji Wlodewarenhaus A. Fangmann Giessen, Bahnhofstr. 29 s von den 3ö7ö 116 endes Cbtt- AuS- rs Liebigs Ersäi-p ögllch mit Ausnahme befl Sonntags. Die ,setzen er ZamilienblStter" werden dem ,Ann»n> viermal wöchentlich beigclegt. Der ,hes!W Canbwirr erscheint monatlich einmal. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scheu Universttätsdruckerei. R. Lange, Dießen. Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulstr.L» Tel. Nr. 5L Telegr^Adr. r Anzeiger Gießen. Besonders preiswert in grösster Auswahl sind nebenstehende Artikel in meinen Schaufenstern Her- ivert Eim. eben, •fg. iMilche Nachrichten über Viehseuchen. I Gehöft des Ackermanns Heinrich Becker zu Eln. Haus en (WreiS Marburg) ist ein Schwein an Rotlauf ge fallen KZ ist Gehöstsperre angeordnet.______________________ Voliiische Tagesschau. Finanzielle Zuknnftsmufik. R. Berlin, 15. April. Täglicher Eingang von Neuheiten Bon den Kornhausern in Kurheffen. MNHMen neulich nach einem Kasseler Blatte mitgeteilt, haft d 3 t: Dornhans in Hofgeismar im Vorjahre Ber - ^hrr-crkS- und Fahrradverkehr gesperrt. t ^irßi'n, den 15. April 1904. sGroßherzogliclie 'ßnliiciamt Gießen. Herberg. »erben «uchl, Mark ulabi- iebe$ unter 8L ' Dk Wi 8 marckstraße, zwischen Löber- und Stephan- flraßc r,, wttfb wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten üloittog, den 18. I. Mts. an bis auf weiteres für igt®- 31(0 eSL 1805 ißeSl. (ünftig- Stabt- ijebm Jabrf- Kfitcn. L [147 ien HsivD' Benoit seiner fünf Betricbsjahre ohne Gewinn gear- ! t habe: es solle daher unter den Hammer kommen bestreiten, daß die Zugehörigkeit eines Künstlers zu einer mißliebigen Vereinigung bei staatlichen Ankäufen von Kunstwerken in Betracht komme. Der Empfindung, daß die freien Künstler zu Gunsten der Akademiker benachteiligt würden, gab in markanter Weise auch der nationalliberale Abgeord. Tr. Beumer Ausdruck. Der Uckermärker Justizrat Dr. Rewoldt von den Freikonservatioen, nach eigener richtiger Selbstkritik ein.Kunstbanause", erkannte der SiegeSallee einen »hohen nationalen Wert' zu. Bekanntlich hat sich jüngst auf dem Kongreß für Schulhygiene in Nürnberg ein schwäbischer Schulprofefsor etwas anders und treffender ausgesprochen. Das Zentrum ließ durch den Abg. Kirsch in einer wohl gut gemeinten, aber nichts weniger als sachverständigen Rede erklären, die Kunst müße auf christlicher Grundlage ruhen. Herr Kirsch that außerdem den binsenweisheitsvollen Ausspruch, daß Kunstwerke eine gewisse Zeit gebrauchen, um zur Anerkennung zu gelangen. Der Konservative Winkler faßte die Forderungen seiner Fraktion dahin zusammen: Wir wünschen keine einseitige Bevorzugung oder Unterdrückung irgend einer Kunstrichtung. WaS nun sagte zu alledem der Kultusminister Dr. Studt? Er stehe mit voller Ruhe den gegen seine Verwaltung gerichteten Angriffen gegenüber. Die Schuld an der Beunruhigung und Mißstimmung maß Dr. Studt — der „sensationssüchtigen Presse" bei, die sich die Aufgabe stelle, eine gewisse Kunstrichtung hochzuheben. Er hätte mit mehr Recht die kunst- sachverständige Presse als oberste Gegnerin zu erkennen, namentlich die von Künstlern und bedeutenden Kunstkennern geleitete Fachpresse, die großen modernen Kunstzeitschristen, die für den Kunst fortschritt kämpfen. Indem er aber von der „sensationssüchtigen Presse" sprach und seine ernsthafte Gegnerschaft absichtlich unerwähnt ließ, tat er einen diplomatischen Schachzug, der nur bei den harmlosen Gemütern im preuß. Landtage einigen Eindruck machen konnte. Gleiche Berechtigung verdiene nur das wahrhaft Künstlerische, meinte Herr Dr. Studt. Sehr richtig; aber Exzellenz Studt rechnet doch wohl die SiegeSallee in Berlin und die Werke der Herren Akademiedirektoren Prof. v. Werner unb Knackfuß, die ein Dürer unserer Tage für schlechte Tapeziererware erklären würde, in erster Linie unter daS „wahrhaft" Künstlerische, weil sie an Byzantinismus nichts zu wünschen übrig lassen. Warnung I Die meisten Nachahmungen von Dr. Bommeln Haematogen werden, um das D. R. P. No. 81,391 zu umgehen, mit Zuhilfenahme von A<»ther bereitet, ein Zusatz, der insbesondere für Kinder und Nervöse direkt schädlich ist. Um sicher zu sein, das aetherfreie Original-Präparat zu erhalten, verlange man stets ausdrücklich Dr. Bommel'« Haematogen und achte auf die Schutzmarke „8äu- Aie Kunkdeöatte im preuß. AögeordueHnyause. Auch das preußische Abgeordnetenhaus hat nun seine Kunstdebatte gehabt. Wir haben darüber gestern schon das wesentlichste mitgeteilt. Auch im preuß. Landtage fiel, wie im Reichstage, manches herbe Wort über die Einseitigkeit der Berliner offiziellen Kunstauffassung und Kunstförderung. Zwar war die parlamentarische Kritik diesmal leider nicht ganz so einmütig, wie im Reichstage, es fielen auch mehr oder minder seltsame Aeußerungen gegen die Sezession; aber zum nachdrücklichen Verteidiger der von Staatsgunst bestrahlten unb mit Aufträgen bedachten „national einwandsfreien", „braven" Kunstrichtung warf sich nur der konservative Abg. v. Neumann auf. Dem eifrigen alten Herrn entschlüpfte dabei die unfreiwillige Bosheit: Er wolle die Künstler der — bekanntlich an Standbildern überreichen--Berliner SiegeSallee nicht sämtlich entschuldigen! Darob lächelten selbst seine Parteifreunde. Zweimal ergriff der Abg. Albert Träger (fteis. Volksp.), der bekannte Lyriker, daS Wort und beide Male fesselte er durch seine feinsinnigen und mit glücklichem Humor gewürzten Ausführungen die Aufmerksamkeit auf allen Seiten deS HauseS. Träger definierte u. a. das Wesen der Sezession treffend als den Kampf der Eigenart gegen die Schablone, gegen den alten Zopf. Es sei nicht zu Bekanntmachung. Sgtir Verein deutscher Lokomotivführer und Heizer in Wornin! durch Entscheidung deS Kaiserlichen Aufsichtsamts für P' iMtnersicherung die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb im Deuts-iÄtr Reich erteilt worden. Oiefesn, den 14. April 1904. Großherzvgliches Kreisamt Gießen. I. V.: Hechler. Werblite in Stroh, Stoff und Seide - Butierick’s Hoden-Revue < ist das beliebteste und vornehmete Moden- b. FrauenlournaL monatlich ein Heft mit Grads-Schnittmuster. Abonnementspreu für Deutschland u. Oosterreloh-Üngarn jlLhri. M. , Vierteljahr!. 1£ 1.75, für das Ausland M. 8.—, reep. M. 2.— zahlbar im voraus. Abonnemente durch jede Postanatal t, Buchhandlung u. Butterick's Agentur oder direkt durch uns. Actlen-Gesellschaft für Butterlck's Verlag, Berlin W. 8. Probeheft gratis nur direkt durch uns. — Butterlck's Schnittmuster sind die besten u. zuverlässigsten. — Vertreten durch I Firma A. Holterhoff Söhne, Giessen. I Sonntag btii;,,' Wmch Hagdschlößh!!^. unb t— Wahrt MciieMe in allen modernen Arten Babyhäibch« in Stoff, Seide und Stickerei Ll"ZS ff: M t*i»v IsroeMe If;tl8n einfachen bis feinsten Geschmack und geschlossen werden. Dem wirv jetzt von dem Direktor der Raiffeisen-Organisation für den Reg.-Bez. Kassel widersprochen. Das Kornhaus in Zierenberg sei nicht geschlossen worden, die Genossen könnten vielmehr nach wie vor ihre Frucht anliefern, wie auch der Vertrieb der künstlichen Dünge- und Futtermittel aufrecht erhalten werde. Von einem ablehnenden oder zusagenden Bescheid von feiten des Staates, betreffend die event. käufliche Uebernahme des Kornhauses durch die Genossenschaft, sei bisher nichts laut geworden. Kein Genosse der Kornhausgenossenschaft Zierenberg habe Verlust an den übernommenen Geschäftsanteilen gehabt, auch nicht der Darlehenskassenverein Zierenberg. Wenn diese Mitteilungen richtig sind, dann wäre das ja im Interesse der ländlichen Teilhaber höchst erfreulich, Es bliebe also von den von uns wiedergegebenen B.'hanpt- ungen des Kasseler Blattes bestehen, daß das Hofgeismarer Kornhaus Verluste erlitten hat. Unwidersp'ochen geblieben ist auch die Behauptung, daß das Zierenberger Kornhaus trotz fünfjährigen Bestehens keinen Gewinn erzielt hat. Die Generalversammlung der Kornhausgenossenschaft Zierenberg vom 22. Dezember 1903 habe, so heißt es weiter, einstimmig beschlossen, das Kornhaus dem Kreise Molfhagen unter allen Umständen zu erhalten, und eine der Zentral-Darlehnskasse in den letzten Tagen zuaegangene Petition sage, daß das Kornhaus auf keinen Fall einaehen dürfe. Die Kornhausgenossenschaft selbst habe an das Landwirtschaftsministerium die Bitte gerichtet, das Kornhaus der Landwirtschaft zu erhalten. Aus alledem ist zu schließen, daß die Verhältnisse des Zierenberger Kornhauses sehr im Argen liegen. Das Kirchhainer Kornhaus, so wird weiter, im Gegensatz zu der Meldung eines großen Berliner Blattes, behauptet, sei aus eigenen Mitteln der Genossenschaft erbaut und denke nicht daran, die Hilfe des Staates in Anspruch zu nehmen, es sei seit Oktober vorigen Jahres in Betrieb. 2 Fragen, die das Unmögliche fordern, läßt sich der- nünff liictritmfe keine stichhaltige Antwort erwarten. Die chiÄWr ^Verwaltung hätte besser getan, das Auskunfts- lehrnm des Zentrums zur Reichssinanzrcform rundweg bzulldchicn: Wie sich die Finanzlage in den nächsten zehn ahrr ?n „mach Ansicht der verbündeten Regierungen" ge- । ai ermveÄde? Zwar nicht für zehn Jahre, aber doch für fünf '°M, liegt jetzt eine Berechnung vor. Wenn darin ! '!riptllive|se die Steigerung der Ausgaben der r । hei erwaltung auf nur ungefähr 34 Millio- 'ii, dttissolonialetats noch nicht einmal auf zwei liltUfoltti geschätzt wird, dann kann man nur den hei- e mLümsch hegen, so möge es kommen. Die Wirklichkeit - efto-nt jil^e Träume. Schon die angekündigte und als obfi rxkT' betrachtende Marinevorlage wird die 11 ö bein in die Höhe schnellen, und was Kolo- . i Men können, insbesondere nicht vorgesehener Maßen, ■> 11ttltböit wir doch eben erst an S ü d w e st a f r i k a is.ivBIließe sich eine drei -oder Vierfach höhere > ä begründen, ja, mit größerem Rechte, weil nun uiüIdas Ungünstige und Unerfreuliche auf Erden über« i'üegt.', irentig ist dagegen der Mehransatz für den , t ■_ tec Heeresverwaltung, eine Steigerung n o n u‘mI 7 3 Millione n in den nächsten fünf Jahren, vie iMchfite Militärvorlage wird darnach nicht kn apf.kbemessen sein in ihren Ansprüchen. Im ganzen ver- .infMÜt Reichsscbatzamt die Steigerung der Aus- mb n : ? 2'etches bis zum Jahre 1909 auf etwa 230 Mrll.; gleich l .i i ä ch st e n Etatsjahr wird mit einem Fehl- beir w;v.>n 80 Millionen gerechnet. Die neue Reichssteuer i virft! also ihren Schatten voraus. HailPtU- werden alle fc freundlichst euxii orbng.fitbejlh foroie Änschka 3518 h Sonnenschirme beste Fabrikate konntag den Siamifi in Ret „Xöhrlr'i Kq mit Tain mI früher juf 6rünbtt(flN Für flute tu' ist bestens pH * B?& 8>/, Oki benbe V I°i z M M 3337) Stenographie. Wir eröffnen am 22. ds. Mts., abends 8 Uhr im kaufmännischen Bereinshause, Nordanlage 15, einen neuen Anfängerkursus zu deffen Besuch wir ergebenst einladen. 3534 Unterrichtsdauer 20—24 Stunden. Honorar 6 Mark. Anmeldungen nehmen entgegen der erste Vorsitzende, Kreisamtsbureauvorsteher Sch i ffnie, Grünbergerstraße 3, und der Leiter des Unterrichts am Dienstag abend von 8—10 Uhr und bei Beginn des Unterrichts im kaufmännischen Vereinshause. Fortbildungskurse: Dienstag und Freitag, abends von 9—10 Uhr. Redeschristkursus: Mittwoch abend von 9—10 Uhr. Der Vorstand des Gabelsberger Stenographen-Vereins Gießen. (gegr. 1861) AKOmiDl GchnMck Wiederbeginn der Proben: Montag, den 25. April 1904, abends 8 Uhr. — Werke von Brahms, Schubert, Bruch. — Um vollzähliges Erscheinen der Mitglieder wird gebeten. Anmeldungen neuer Mitglieder nimmt Herr Musikdirektor Trautmann in seiner Wohnung, Moltkestraße 6, täglich Mittags zwischen 1 und 3 Uhr, entgegen. 3527_____________________________Der Borstand. xD Iriepmrm Giessen. Monats -Versammlung Dienstag den 19. l. Mts., abends 9 Uhr im Vereinslokal (Feidel). Tagesordnung: 1. Besprechung der Anträge für den _________________ Delegiertentag; 2. Verschiedenes. (3533 ZMreil-Verm liierre». Die diesjährige Frühjahrs - Kciicral - VttMmlW findet Montag, den 25. April, abends 9 Uhr im Schützenhause mit folgender Tagesordnung statt: 1. Berichterstattung; 2. Entlastung des Rechners pro 1902/03; 3. Auslosung von Anteilscheinen; 4. Diesjähriges Preisschießen; 5. Delegierten-Wahl für den Mittelrheinischen Schützentag in Bingen; 6. Verschiedenes. Die verehrt. Mitglieder werden um recht zahlreiche Beteiligung gebeten. 3552 Gießen, 16. April 1904. Der Borstand. Erstklassige Fahrräder M. 80 13331- Spezialität: Lieh (Oberhessen). Zweiggeschäft: Gießen, Bahnhofstraße 22. Wartburg-Fahrrad anerkannt beste deutsche Marke Eräatz- und Zubehörteile sehr billig Eigene Reparatur-Werkstatte Hugo Strohbach, Bleichstrasse 15 Pianos, Flügel, Harmoniums. Ständiges Lager von 150 Instrumenten aus nur erstklassigen Fabriken. Annahme gebrauchter Instrumente im Umtausch. Künstigste Zahluvgsöediugungeu bet glatt«. «Höchster Uar-Pavall. Vermietungen: 2 bis 10 Mark pro Monat. Stimmungen, sowie Reparaturen jeder Art. August Förster-, 11 Mm uni) l ®ei Ge Fahrräder Backsteine F-ldbr-nd. Quantum btüiglt $$ Kratz. Ära°atteil-Msi!il^ Aus sämtliche sarbigen SogcwM E-urkehle mem Lager aller Art LM» UI|6 : brauchte, ^^par« Butzb ach.____5-2— _ war, 1 •, TmoxaNe^; Schutznnttel SL^lersn,«- Stuhlschreinerei von Ph. Henkel Gießen, Sonnenstraße 14. 2542 Stuhl e aller Art von geringster bis zu feinster Ausführung. Paffend für jede Zimmer-Einrichtung. 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Es findet nur noch diese eine Versteigerung statt und erfolgt bei annehmbaren Gebot der Zuschlag innerhalb dreier Tage. Gießen, den 9. April 1904 Gr. Ortsgericht Gießen. GroS. Jacketts, schwarz, alle Grössen Kragen, schwarz, alle Weiten Spitzen-Capes, Neuheiten Capes in Fantasiestoffen gefühn. Echte Orientalische selten schöne Exemplare in allen Grössen und Preislagen empfehle sehr vorteilhaft. (2692 Ernst Bloedner, Telephon 367.Ecke Plockstr. und Seltersweg. MM empfiehl! ft Robert ________Se- per Meter 4.— 3.— 2.50 Fantasiestoffe, reizende Neuheiten , Alpacca in grosser Auswahl . . , Organdys, eleganter Sommerstoff . „ Etamine in schwarz, hochelegant , 95». & Satin in allen neuen Farben . 20.- 15.— 12.- Z.- Telephon 83. Akonnement-Wreisliken »M«k« in den nächsten Tagen zum Versandt. Samstag den 14. Mai 1904, nachmittags 8 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die vor beni Namen des August Hofmann teils ganz, teils teilweise stehenden Grundstücke der Gemarkung Gießen 1) 1/1254" = 371 qm Hosraite in der Wetzsteingasse, 2) 1/1255-t = 83 qm Grabgarten daselbst, 3) 8/116,5 — 483 qm Hofraite am Brennofen, stößt an die Wiesen. Don den unter 1 und 2 genannten Liegenschaften wird der dem August Hofmann zustehende ideelle Anteil, die unter 3 genannte Liegenschaft ganz versteigert. Gießen, den 81. März 1904. Großherzogl. Ortsgericht Gießen. Gros. 3170 UmMMEis Meine Eiswagen gehen erst vom 1J Ns i ab regelmäßig, doch kann jetzt schon EÄiS amf Wunsch geliefert werden. (Hüttge Bestellungen erbittet Emil SchmaEI, Frankfurterftraße 7. Reisemäntel in Gummi, wasserdicht 20.- 15.— J Scherers tCognac ™ a^en ■^>re*8la8en empfiehlt 265 Ad. Geisse, Giessen. 3.50 3.- 2.— 145 Mk. !ck,h.ru. Ni$e auch »alaja 5006t Bim 500 , Maiir Versteigerung. Montag den 18. d. MtS. nachmittags 3 Uhr sollen dahier Marktplatz 20 (im Adler): 1. Haus- u. Küchengeräte aller Art, 2. zwei Pferde, 3. rwei Nähmaschinen, 4. eine Ladeneinrichtung. 5. ein goldenes Armband, 6. zwei Mille Zigarren 7. ein Zapfenfrars- apparat für Schlosser u. v. A. gegen bar versteigert werden. Die Versteigerung findet teilweise bestimmt statt. Gießen, den 16. April 1904. 8555 Seipel, Gerichtsvollzieher. Feinste Kieler Tchleibückliuge einqetroffen. 8630 J. M. Schulhof, Tapeten! Naturell Tapeten v. IO Pf. an Gold-Tapeten v. 20 Pf. an in den schenke» u.veueke« Mustern. Man verlange kostenfrei Musterbuch Nr. 70 1523 Gebrüder Ziegler, Lüneburg. Hämatogen | .Adlers-Marke, Flasche 2 Mark, 3FI.5 Mk.25Psg. Adler-Drogerie Seltersweg 89. Otto Schaaf. Turnschuhe mW ^ns- und Kleefamen IHhompson’s Seifenpulver oM.aA.ke tSchuja.ru ist sparsamen Raus Frauen UDeolb^brlicb. 3559 Gießen, den 16. April 1904, 3570 aus statt. 02160 Prospekte durch die Toni Sander. ▼Fabrik für Slebeto 8- 3545 (Laden) entgegen genommen. Der Vorstand. Vorstandes. 3528 r,n Adolf Bieler, Viktoria-Drogerie, Marktstrasse 5. o E im Hause. Vorzügliche Referenzen. Vorsteherin 624 Anmeldungen werden in unserem Vereinslokal, wie auch seitens unseres Vorsitzenden Herrn K. Reitz, Markstratze 23 2. Neuwahl des Vorstandes, der Revisoren zur Prüfung der laufenden Jahresrechnung, des Aufnahme-, Schul- und Vergnügungs-Ausschusses. 3. Beratung und Feststellung des Voranschlages 1904/05. 4. Etwaige Anträge in Gemäßheit § 51 der Satzungen. Wir bitten um zahlreiches und pünktliches Erscheinen. Der Vorstand. und Objektive zu Original-Fabrik -Preisen, Chemikalien in grösster Reinheit, Papiere, Platten, Films, Kartons u. s. w. empfiehlt 2169 Kaufmännischer Verein Kießen Ordentliche chenerakversammtung. Samstag den 30. April, abends 9 Uhr pünktlich im Bereinshause. Tagesordnung: 1. Bericht über das Geschäftsjahr 1903/04; Vorlage deS geprüften Rechnungs - AbschlusieS und Entlastung des Danksagung Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei unserem schweren Verluste sagen wir herzlichen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Eleonore Steinberger, geb. Noll. Danksagung Für die uns anläßlich deS Heimgangs unseres lieben SohneS, Bruders, Schwagers und Onkels, des Herrn Heinrich Schmidt bewiesene Teilnahme, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagen wir herzlichen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Auguste Lang Witwe. Gießen, den 15. April 1904. Anfänger - Kursus ergebenst ein. Dauer des Unterrichts 10 Abende. Honorar einschl. Lehrheft 6 Mark. HmhMW-PrufiMat Sanier Gietzeu, Stephanstraße 29. HäuSl., Wissenschaft!., gesellschaftl. Ausbildung. Französin Todes-Anzeige Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß es Gott geiallen hat, meine liebe, gute Frau, unsere gute Mutter, Tochter, Schwester und Schwägerin Frau Katharina Edel geb. Krieb nach langem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden im 27. Lebensjahr zu sich zu rufen. Gießen, Alsleben a. d. S., Neumünster, Allendorf a. o. L. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Edel. Familie Krieb. Die Beerdigung findet Montag, den 18. April, vormittags 11 Uhr, von der Kapelle oes neuen Friedhofes Bauartikel-Fabrik A. Siebei Düsseldorf-Rath n. Metz --- Gegründet 1865. --- Asphalt-, Holz- und Metall- Bearbeitung zu Bauzwecken. Import und Export Zahlreiche eigene Erfindungen im Baufache 15 In- und Auslandspatente Düsseldorfer Ausstellangl902 Goldene und Staatsmedallle Prospekte kostenfrei. . Allgemeiner Verein für Armen- n. Krankenpflege. Ordentliche Kauptversammlmg Dienstag deu 26. April d. I., nachmittags 6 M im oberen Saale des Gemeindehauses, Auchkr.'' Tagesordnung: 1. Jahresbericht. 2. Jahresrechnung. 3. VorstandSwahl. Die Mitglieder des Vereins werden hiermit auf 0NJ5 der §§ 4, 5 u. 7 der Statuten ergebenst eingeladen. 3al Der Vorstand: v. Schloß 4 seltene Briefmarken» | 111 | o. China, Hat«, Kongo, Korea, I Kreta, Pers., Slam, Sudan ic. - I III I allevrrsch -gar. e i treibenden der iindustrre, für bekanntlich bereit; ; ttago dem W iM derjenigen -welche bie W •. beuirten, nicht |< !M. 89 ■ * -Äff rungmitAspbsöc ppc£ A3phsltprodukteuLu 9‘■ü* Ä 1Ut |C 9t0Be Ä Salz- und Essiggurken Mix Pickels hochf. Qual, in Dosen u.i.Aiibnia, Obstund Gemüse-Konserven empfiehlt zu billigsten fytijei und allerbester Dualität J. M. Schulhof, Albert o Sartenvnugls BlllMtirnchiiij fi ft Knochenmehl Hon-chl Baumwachs Ziuktlnte Oelfarbe und kaäe it. tc. Adler-Drogerie GeltaßweaK. __________Ltto Ichaaf. X Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei der Beerdigung meiner heben Gattin, unserer guten Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante Fm Ottilie Waldschmidt geb. Schäfer sowie für die überaus zahlreichen Blumenspenden, dem Pfarrer Hellwig für die trostreichen Worte am Grabe, sagen wir Allen auf diesem Wege unfern innigsten Dank. Äieseck, den 16. April 1JJL 02128 Die tieftrauernden Hinterbliebenen: I. d. N.; Ludwig Waldschmidt. Hüte werden geschmaÄoL ftnitri Schillermahr 9, HL Geschäfts-VerlcM. Mein . mechanisches and optisches Gescnan sowie mein Lager chemischer Geräte befindet sich jetzt Ludwigstraßc 35. Wilh. Hosch. Alle Mrfonuneiiiien ftpirita«11 Bierdrackapp“ra:5® übernimmt billig bei sachgemäßer Ausführung. ^121 Atllt Aus Stirli $ Stuben tenui ruhet Professor Dr iüber Japan, tr sei als dicht bei : auf neue Absatzm i nicht der Fall. R isich auf das mal --noch weniger ab« o einen Lirieg mü f: seiner, des Lektoi .jizum Nutzen gerei • t Signal zur Cinle ..Inneren iverde Themen außeroröei ,i derheit, welche zu 1 gehörte, war unzi ; '^rof. Jasnopolski Jedenfalls ist Jas von seinem Lehrt : studierenden der U ) große Entrüstung t, i vepatmmuttg murih it-yung des entlastet . wiug der Tenunzitu 1' vth namenthd) gege - bu Cgaitoroer „Ä : ^ruxr Chishnjaiov, ’ • 3al jnritiQ) - säm t: lanimluiiß". Beitei ri Versammlung nicht Üli lanunlung der Pol das Institut Lu Versammlung sind ^Versammlung ange, M'wch Forderungen L-Bestellt. Man sagt, oaüung des -t^jleic!) nach der ers Äötudierenden gehet senden Haussu ^"^^Üungen d'- er Polizei ganz | öieie M ^mziisugen, daß in beschlossen wurden. Ab 1. Juli: BiSmarckstraße 16, Ecke Ludwigstraße. Verein für vereinfachte deutsche Stenographie (Einigungssystem Stolze-Schrey) Gießen. Verein-lokal r Restaurant ,Zum Andres^, Sonnenstraße. Bereiusabend: Jeden Dienstag. Aufforderung! Wir richten hiermit an alle Schristgenossen in Gießen die Bitte, sich unserem Verein anzuschließen. Regelmäßige Vereins- u. UebungSabende, eine Bibliothek, sowie eine große Anzahl der bedeutendsten TageS-Zeitschriften unserer Schule bieten allen Schriftgenossen Gelegenheit zu weiterer Ausbildung und geselligem Beisammensein. Gleichzeitig laden wir zur Teilnahme an unserm Dienstag den 26. April, abends 81/, Uhr, in unserem Vereinslokal beginnenden ... ~7 Ueber h AWsÄft'L Ir-cfrenli^ BW ZW •Viert 1 e» b ab e •Üi.lbe^ ^ssch^^ 1 -L^en u.,,l7n‘Uctu ffll '‘"nmt L, mit allemZul*,ör Holzbearbeitung^ HaUS'uaDdT«pmpenb«u-'’-!1!1 Fenster- u. B.ubescbläge u-Rohb^.- Bedachungsertlkel, Fabrik für B,a* schmiedearbcteou^e^ toll ä Bitte um Beachtung meiner Schaufenster mittags 2 Uhr, statt. 02141 »1 zu bekannt billigen aber streng festen Preisen. in riesiger Auswahl Todes-Anzeige. Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß es Gott geiallen hat, unseren innigst geliebten Sohn, und Bruder Friedrich Lepper chirurg. Instrumentenmacher nach langem in Geduld getragenem Leiden im 19. Lebensjahr durch einen sanften Tod zu erlösen. Alten-Buseck, den 15. April 1904. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Sonntag, den 17. April, nach« n