154. Jahrgang Erstes Blatt Samstag 16. Januar 1904 _ OfiMOrti»! C/j monatlich 7b t$1n oicrt* ▼ jährlich LU. LL0. durch ZK Abhote- u. RroeigfteQer /V>'-\ Vv-Vjr monatlich 6o Pf.; durch Nr. 13 Vrlchetnß ««glich eufiet ßunnittgl. ®tm «Ltetzener Anzeiger werden Im Wechsel mit i dem Kefslschen tanbrotrt f bk tilrfocncr Zainllten. t liälter viermal in der | Woche deigelegt. ’ Hotattonflbrud n. Der- log der Brü h l 'sehen UntDed/tBud)* u-6telit* biudeiei (Prell chErbeir) •Ubaflwn. ftrpeöltum «uh i?ruaftd: Vchalfteabe 1. Adresse für Depeschenr Uuzetger (fließen, strrniplkckiunIctiliitzAr 51. GU W AL 4I HVIUVI Bs w Eemml-Mzeiger w MrZtz Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Ale preußische Igronrede. (Eigener Drahr b er ich t des Gieß. Anx.) y Berlin, 16. Jan. Bei der heutigen Eröffnung des preußischen Landtags verlas der König eine Thronrede, die zunächst den Dank des Königs gegen die Vorsehung für die schnelle Genesung, sowie gegen das Volk für die innige Teilnahme ausspricht. Tie Finanzlage verrät einen neuen Aufschwung. 1903 wird einen Ueberschuß ergeben; der Etat für 1904 wird das Gleichgewicht der Einnahmen und Ausgaben Herstellen. Tie Thronrede kündigt eine Gehaltsaufbesserung für die Dahnwärter an. Eine VerbesserungoerWohnungsverhältnisse der in Staatsbetriebenbeschäftigten Arbeiter und gering besoldeten Beamten wird weiter verfolgt. Für Verivendung erheblicher Staatsmittel zur Linderung der 5) och Wasserschäden in den östlichen Provinzen wird nachträglich die Zustinrmung eingeholt. Cs wird ein Gesetzentwurf angekündigt zur Verbesserung der Vorflut der Oder, der tzafel und der Spree. Ferner für die Hochwasserverhältnisse der Oder sowie für die Freihaltung des Ueberschwemm- ungsgebictes der Flüsse. Ferner wird der Aufbau des Großschiffahrtsweges Berlin-Stettin, die Kanalisierung der Oder von der Mündung der Glazer Neisse bis Breslau, die Verbesserung der Oderund der Weichselwasserstraße einschließlich der Warte, der Schiffahrtsstraße vom Rhein bis Hannover beantragt. Tie Thronrede weist schließlich auf die Vereinigung beider Däuser in einem Heim hin. Ausland. London, 16. Jan. C hamberlain eröffnete heute die erste Sitzung des auf seine Veranlassung gebildeten Tarifausschusses. Besonders betonte er, der eintr äg- l i ch st e Handel der Engländer sei der mit den englischen Untertanen und den englischen Besitzungen im Auslande; dieser Handel müsse deshalb gefördert werden. In Englands Interesse liege es, die Wohlfahrt der Kolonien so zu steigern, daß sie bessere Kunden des Mutterlandes werden könnten. Redner bestritt schließlich, daß irgend ein Tarif aufgestelllt werden könnte, der, wie seine Gegner behaupteten, die Reichen reicher und die Annen ärmer mache. Konstantinopel, 15. Jan. Deutschland wird zum Adjunkten des Oberkommandanten der macedonischen Gend armer re einen Oberstleutnant ernennen. Durch das Hinzutrcten Deutschlands, welches auf mehrfachen, Wunsch der Ententemächte erfolgt sein soll, sind nunmehr alle europäischen Grvßstaaten bei der macedonischen Gendarmerie vertreten, doch wird Deutschland ebenso wie Frankreich- keine Gendarmrrieoffiziere nach Macedonien abordnen- Diese werden, infolgedessen auf Oesterreich-Ungarn, England und Italien so verteilt, daß auf jeden Staat 11 Offiziere entfallen. —Obgleich die Antwort der Pforte auf die Note Oesterreich-Ungarns und Rußlands wegen der Kontrolle in Mazedonien wenig befriedigt, sind die Regierungen der beiden Ententemächte doch entschlossen, dieselbe, so wie sie ist, anzunehmen, indem sie sich Vorbehalten, jeden Widerstand zu bekämpfen, wenn es zur Anwendung der Neformbestrebungen im einzelnen kommt. Die türkische Militärverwaltung bestellte bei der Firma Hilgers in' Rheinbrohl 10 Divisions-Brückentrains, welche zum Frühjahr geliefert werden sollen. Athen, 15. Jan. Prinz Andreas von Griechenland und dessen Gemahlin Alice (geborene Prinzessin von Battenberg) sind hier eingetroffen. Das jungvermählte Paar wurde im Piräus vom Königspaare und der gesamten königlichen Familie empfangen und vom Bürgermeister Damalas mit einer herzlichen Ansprache und einer Blumenspende begrüßt. Bei der Ankunft in Athen, wo sich ein großes höfisches und militärisches Gepränge entfaltete, hielt der Bürgermeister, umgeben von bem Gemeindekollegium, Ansprachen an den Wnig, den Prinzen Andreas und die Prinzessin Alice. Das Königspaar fuhr dann mit dem Prinzenpaar und der übrigen königlichen Familie zur Metropolitankirche, wo ihnen am Portale der Metropolit von Athen, umgeben von seinem Klerus, entgegentrat und eine Ansprache an Prinzessin Alice richtete, welche das Evangelium küßte, was auch der König tat. Nach dem Gottesdienst wurde das prinzliche Paar unter herzlichen Zurufen der Bevölkerung in das Kvnigsschloß eingeholt. N e w y o r k, 15. Jan. Der Kriegssekretär Root hat den deutschen Botschafter Frhrn. Speck v. Sternburg brieflich zu einer Spazierfahrt über das Gelände der neuen Kriegsschule eingeladen, wo die Statue Friedrichs des Große?! Aufstellung finden soll. Die.Anweisung des Präsidenten Roosevelt, daß die Statue einen hervorragenden Platz an der Esplanade der neuen Kriegsschule erhalten soll, soll inne geh alten und Frhr. v. Sternburg um seine Meinung über Niesen Punkt bcf a^t werden. Dem Kriegsdepartement ist von der deutschen Botschaft der Entwurf, der Den km als an läge zugegangen, und es wird dieser nunmehr in Verbindung mit Den Plänen den neuen üriegsschule einer Prüfung unterziehen, damit eine vollkommene Harmonie mit der Um= gebung hergestellt werden kann. Außtand und Japan. Ueber eine sehr bedeutsame Friedenskundgebung des Zaren berichtet aus Petersburg vom 15. Jan. Reutern Gestern, als am russischen Neujahrstage, hielt der Kaiser einen E?npfang des diplomatischen Korps im Winterpalaste ab. Als der Kaiser eintrat, Nahmen sämtlichje Gäste Aufstellung. Der Kaiser machte einen Rundgang und richtete an jeden Diplomatenn das Wort; mit einzelnen sprach er längere Zeit. Besonderes Interesse erweckte es, als der Kaiser srchdem japanischen Gesandten Kurino näherte und ihn in besonders herzlicher Weise ansprach Der Kaiser betonte, welchen hohen Wert er auf gute nachbarliche Beziehungen zu Japan nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunft lege, und gab der unerschütterlichen Hoffnung Ausdruck, daß eine für beide Nationen befriedigende Regelung erreicht werden würde. Kurin o war von den Worten des Kaisers tief bewegt Dann richtete der Kaiser das Wort an den amerikanischen Botschafter Mc Cormick; er sagte, Rußland könne dem kürzlich abgeschlossenen chinesisch-amerikanischen Handelsverträge keine Einwände entgegenstellen oder die amerikanischen Rechte und Interessen in der M a n d s ch u r e i behindern. Der Kaiser betonte auch den Wunsch nach innigen und herzlichen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Rußland, die so viele Jahre bestanden hätten. Er stellte mit Entschiedenheit in Wrede, daß Rußland geneigt sei, dre Entwicklung des amerikanischen Handels zu hemmen. Auf die Erkundigung nach dem Befinden der Kaiserin erwiderte der Kaiser, daß die Genesung fortschreite, man hege keinerlei Sorge. Zu den Mitgliedern des diplomatischen Korps im ganzen gewendet, sagte der Kaiser: „Ich wünsche und beabsichtige alles, was in meiner Macht steht, dazu zu tun, den Frieden im fernen Osten zu erhalten." Die Antwort Japans aus die letzte russische Mitteilung, welche dem russischen Gesandten in Tokio bereits übergeben worden ist, wird, wie Reuter weiter aus Petersburg meldet, von dem dortigen japanischen Gesandten dem Grafen Lambsdorff in einer zweiten Ausfertigung zugestellt werden. Nach Meldungen aus Washington indessen hat per dortige japanische Gesandte dem Staatssekretär Hat) mit- geteilt, die japanische Antwort an Rußland laufe auf eine glatte Ablehnun g aller wichtigen russischen Vorschläge hinaus. In Tokio betrachte man die Lage als hoffnungslos. Diese pessimistisch Auffassung werde auch vor. dem englischen Botschafter in Wachington geteilt. — Wie man aus London berichtet, herrscht in Söul, nach Meldungen von Augenzeugen, eine derartige Spannung unter den verschiedenen Gesandtichastswachen, daß man jeden Augenblick einen Konflikt befürchtet. Der amerikanische Ge'sanvte befahl den Frauen und Kindern der Amerikaner, ihre Hauser nitch zu verlassen. Tie koreanische Presse reizt offen zur Ni e d erm e tz e lun g d er f^r em d en auf. — Dem anläßlich des Todes der Prinzessin Mathilde in Paris weilenden Prinzen Louis Bonaparte, der als General deinrussischenHeere angehört, schreibt der Pariser „MaM" folgende Erklärung zu: „Ich bin darauf gefaßt, jeden Augenblick nach Rußland zurückberufen zu werden. Wirglauben dort alle an Krieg, das ganze Heer ist bereit und hält de n Krieg für unvermeidlich. Der Zar allein hält die Klin- gen in der Scheid e." Kirche und Schule. Berlin, 16. Jan. Gcaen 500 Herren und Damen begehrten am Montag abend vergeblich Einlaß in die Aula des Wilhelms-Gymnasiums, um dem Vortrag- Cyllus der freien Hochschule zu hören. Sie erhielten schließlich den Bescheid, daß auf Grund einer telegraphischen Weisung des Provinzial-Schulkollegiums die Aula für die Versammlungen der freien Hochschule gesperrt sei. Ter Tirektor des Gymnasiums wurde erst Dienstag morgen von dem behördlichen Verbot brieflich verständigt. In diesem Schreiben heißt es, die Sistierung der Vorlesungen sei aus grundsätzlichen Bedenken erfolgt. Aus Stadt und Land. Gießen, den 16. Januar 1904. - AuS dem Bureau des StadttheaterS. Es sei auf die morgigen Sonntagsvorstellungen ausdrücklich hingewiesen. Nachmittags 81/, Uhr wird als Fremdenvorstellung „Zapfenstreich* gegeben und abends 8 Uhr „Kyritz- Pyritz*. Voraussichtlich durften beide Vorstellungen große Anziehungskraft ausüben. — Die Musik zur Posse wird von der Kapelle des hiesigen Infanterieregiments gestellt unter Leitung des Musikdirektors Krauße. ** Ein Mißgeschick passierte einem Handelsmann ans dem Kreise Gießen, der eine Perücke trägt. Er wollte dieser Tage eine Kuh von einem Dorfe zuni andern bringen. Plötzlich scheute die Kuh inmitten des einen Dorfes, schleuderte den Handelsmann zu Boden und die Pcrrücke flog in weitem Bogen auf die Straße. Ein Hund, der in der Nähe stand, faßte die Perrücke und lief damit davon. Nun wußte unser Händler nicht, sollte er zuerst dem Hund oder seiner Kuh nachlaufen. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. ♦* Die Lahn beginnt wieder in ihre Ufer zuruckzu- traten, nachdem gestern Frost eiutrat und das Regenwetter nachließ. Auch die Wieseck ist bedeutend gefallen. Tie Hohen sind wiederum mit Schnee bedeckt. ** Der Verband der Spengler meist er und Installateure im Großher.rvcckum Hessen halt hier in Gießen am 24. Januar eine Versammlung ab, welche den Grundstock zur inneren Organisation des Verbandes legen soll lieber die Pele und Bestrebungen des HauowerlS wird Redakteur ?. W. Metzger aus Mannheim, über das GenossenschaftSwesen in seiner Bedeutung im ycmdwerr rireftor Otto Paech-Darmstadt reden. Nidda, 15. Jan. Gestern sand im Hotel , Traube*' eine Versammlung statt, welche vorläusig Beratung hielt über die für Herbst hier projektierte Generalversammlung de§ LandesgewerbevereinS, verbunden mit einer Anstellung der Arbeiten der Gewerbeschulen von Oberhessen. ES wird beschloßen, die Ausstellung im hiesigen SchulhauS zu eröffnen. Die sonstigen Veranstaltungen bleibe» besonderen Versammlungen vorbehalten. Mainz, 15. Januar. Am! Montag toatf der kommandierende General des 18. Armeekorps, v. Linders u i st, hier, dkach dem Mainzer Anzeiger soll eine Angelegenheit besprochen worden fein, die strengstes Dienste geheimnis zu bleiben hat. Bekannt ist nur, daß dev Höchstlommandierende des 18. Armeekorps sämtliche Mainzer Generäle und Regimentskommandeure auf 9 Uhr in daS Militarlasino befohlen hatte und auf 10 Uhr sämtliche Offiziere des Husarenregiments König Humbert (Hessisches) Nr. 13. Man bringt die Anwesenheit des kommandierenden Generals mit dem Gerüchte über den Tod eine» Husaren in Zusammenhangs Am Dienstag starb nämlich im Lazarett der Husar Kocy aus Mvmbach, nachdem er in der Reitbahn gestürzt war. Wie das genormte Matt mitteilt, soll gegen einen V'.zewachtmeister der Eskadron Kochs eine Untersuchung eingeleitet sein, weil dieser Koch nach seinem Sturz vom Pferde mit dem Fuße ge- treten habe. ___ Vermischtes. * Berlin, 16. Jan. Die Morgenblatter melden, int Laufe des gestrigen Nachmittags sei bei der Reichsbank eine größere Anzahl sehr gut gelungener, wahrscheinlich Im Auslande hergestellter Fälschungen von Hunderd» markscheinen angehalten worden. ♦ Dresden, 15. Jan. Einer der in der Pirnaer Dnellaffäre verwundeten vier Leutnants ist seinen Verletzungen erlegen. (Vgl. unser heutiges Frühblatt.) * SD ft eit b e, 15. Jan. Ein Beamter des internationalen Zuges Ostende-Warschau entdeckte gestern, unter dem Luxuswagen angebunden, einen jungen Mann, der bei seinem! Verhör angab, ein in Paris wohnhafter russischer Student zu sein und die Fahrt nach Rußland und zurück bereits zweimal auf diese Weise gemacht zu haben, um nihilistische Schriften nach Rußland einzu- schmuggeln. Er wurde dem Justizminister zur Verfügung gestellt. * P a r i &, 15. Jan. Von allen Seiten laufen Nachrichten über Schäden ein, die der letzte Sturm angerichtet hat. In Bar le duc stürzte ein Kirchtur m ein, wodurch ein vor der Kirche haltender Kutscher mit seinem Gespann verschüttet wurde. Toulon, 15. Jan. Tie Untersuchung über die Ermordung der Gattin des Leutnants Trouville hat ergeben, daß es sich um einen Lustmord handelt. Der Mörder hatte zuerst versucht, die Frau zu vergewaltigen. * Wien, 15. Jan. In Hofkreisen verlautet, Herzog Philipp von Orleans, mit der Erzherzogin Maria Dorothea, Tochter des Erzherzogs Josef, seit acht Jahren vermahlt, wolle die Ehe lösen. In Brüssel habe ein orleanistischer Familienrat statt gesund en, wobei, der Herzog er Härte, die Ebe wegen Kinderlosigkeit zu lösen. Nach der Scheioung wolle der Herzog die Prinzessin Pauline Metternich heiraten. Ter Kaiser solle schon die Genehmigung zur Scheidung verweigert haben. * Laibach, 15. Jan. Heute morgen wurde hier ttnb in der Umgegend ein mittelstarkes 6 r b 6 e 6-e n verspürt, welches sich in der Richtung von Ost nach West bewegte. Soweit bis jetzt bekannt ist, hat es keinen Schaden au- gerichtet. * T r i e st, 15. Jan. Hier wurde der A u a r ch i st Schneidergehilfe Fr. Krause aus Böhmen wegen gefährlicher Bedrohung seines Dienstgebers verhaftet. Bei Krause wurden zahlreiche anarchistische Schriften beschlagnahmt. * Chicago, 15. Jan. Wegen ungenügender Feuer sich er h eit sind 15 Kirchen und eine ©i)na» g o g e geschlossen worden. . MivruI'lWs-Uachrrchtcn. — In Gießen wird vom 18. bis 20. April ein Kongreß für experimentell e Psychologie stattfinden. Zahlreiche Vorträge und Demonstrationen sind angcmeldet, auch ist eine Ausstellung von Appararen in ?Iussicht genommen. — Wie man uns ans Herdelberg meldet, wird sich am 16. ds. Tr. med. F. Ker- m nunc r nut einer Probevorlesung über „Die Ursachen der Sterilität der Frau" bei der medizinischen Fakullät icr genannten Universität habilitieren. Weiter schreibt man aus H e i d e l der g: Dr. K. jammer, Privakdozcnt für innere Medizin an der hiesigen Lochschule, ist zum n. o. Vroüsior ernannt worden. — Die nachlten R ö n t g e n ° K u r s e in A s ch a i' e n b u r g beginnen am 2. Febr. Anmeldungen sind an Dlediz.-Rat Dr. Roth, Landgerichts- und Bezirksarzt In Aschassenburq zu richten. - Da? Proseßoren-Kolle- gium der philosophischen Fakultät an der Wiener Nmversttat wird sich demnächst mit der Neubesetzung der Lehrkanzel für egyptische Sprache und Altertilmeknnde belassen. Professor Dr. R e i n i sch wird nach Abiolviernng seines Ehrenjahrcs am Schlüsse de? Studienjahres vom akademischen Lehramte scheiden. — Prof. Dr. B o n n H o f e r an der Universität Königs» berg wurde'zum ordentlichen Professor der Psychiatrie und zum Direktor der Jrrenklinik an der Heidelberger Universität ernannt. , _ . _ -. --1 Gcrichüsüal. B.-B. Derrmstadt, 15. Jan. Einer U e h e r s ch r e i tri n g des Z ü eh l i g u n g s r e cht e s Hatte sich der 20jährige Schul- Verwalter Georg Reisinger in Rüsselsheim schuldig gemacht, der deshalb vor der hiesigen Strafkammer wegen Vergehensi ver H. Pslamuc yiirabtl Lraug, empfiehl. Ml 1 Mai' Gcrsici und i» emvl'ch' 126___ ^ieje' ciuma TOj Ma Brennev a- d. Ls! allbekain Marken: sehr aüci l,bO Lik 47d) Gründer 7-bcrui, ytpviij, 610) P ^verinik 6) ®oeU)ent, Ratten, oainilie,, .___d 0229^ ^iirnnct) ZL Sei? •«liiiin s? ÜLSjjJ’“! Rröeiterbew'gu.lq. 2 e i p a i g , 15. Jan. Eine Arbeitslofen-Versamm- ( u n g, an der über 2000 Personen teilnahmen, beschloß den Stadtrat zu ersuchen, weitere Nolstaudsarbeilen in Angriff zu nehmen bei angemessener Bezahlung, die nundestens den ortsüblichen Tage- lobn erreicht. 20. Februar etn$ubenifenben Generalversammlung die Verteilung einer Dividende von 5 Proz. gegen 3 Proz. im Vorjahre vorui- schlagen. Zu?lbschreibr>ngen und zur 91ücffte(Inng sollen 45 094 9)lf. gegenüber 30 360 Mk. int Jabre 1902 verwendet werden. Märkte. Gießen, 16. Jan. Marktbericht. Aus heutigem Wochenmarkt kosteten: Butter vr. Pfd. 0,80—0.90 'Mk., öübnereier 1 St. 8—10 Psg. 2 Stck. 00-00 Psg., Gänseeier00—00 Psg., Enteneier8—0 Psg., Käse vr. Stck. 6—8 Pf., Kasematte 2 Stck. 5—6 Psg., Erbsen pr. Liter 21 Psg., Linsen vr. Liter 32 Psg., Tauben vr.Paar 0,80—l.OOMk., Hühner pr. St. 1,30—1,40 Mk^ Hähne pr. Stück 0,80—1,70 Mk., Enten pr. Stück 1,70—2,20 Mk., Gänse vr. Psd. 65—72 Psg., Ochsen fleisch pr. Pfund 68—78 Pfg., Kuh- nnb Rtndsteisch vr. Pfund 62—66 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 66—76 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 80 Pfg., Kalbfleisch vr. Psd. 70—76 Psg., Hammelfleisch vr. Pfund 65—74 Psg., Kartoffeln pr. 100 Kgr. 5,50 - 6,00 Mk., Weißkraut per Stück 5—7 Pfg., per Zentner 1.30—1.60 Mk., Zwiebeln vr. Zentner 4,50—5,00 Dif., Milch per Liter 18 Psg., Slepfel per Zentner 16 bis 20 Mk., in Körben 00-00 Pfg. Müsse 100 St. 35-40Pfg. Im Amte angeklagt war. Er hatte am 5. imb 7. September 1903 den etwa 9jährigen Schüler Friedrich Nold mit einem dicken Stock ans den Rucken geschlagen, weil der Knabe sich verschiedentlich sehr unaufmerksam gezeigt harte und ait§ der Stunde einfach nach Hause gelaufen war. Irgend welchen Schaden hat der Junge bei der Züchtigung nicht erlitten. Das Gericht erkannte an, daß der Schuloerwalter in den vorliegenden Fällen ein Recht zur Züchtigung des Knaben gehabt habe, er hätte aber nicht den Stock dazu benutzen und auch einen anderen Körperteil für die Hiebe wählen . müssen. Mit Rücklicht auf feine Jugend und da er im guten Glauben auf ein Recht zu einer derartigen Züchtigung gehandelt habe, wurde er für jede der beiden Taten zu 15 Dkk. Geldstrafe oenirteilt. s. Frankfurt, 15. Jan. Bor dem heutigen Schwurgericht kam ein Fall von Kindes mord zur Verhandlung, der in mancher Beziehung ein psychologisches Rätsel bleibt. Die Tienstrnagd Bertha Kefer aus Appenweier, Kreis Offenburg, genas im September 1898 in Düffeldors eines Mädchens, das 6'z Monate nach seiger Geburt bei der Mutter in der Schuhmann- ftraße Nr. 49, ,vo diese im Dienst war, verstarb. Tie Anklage nahm an, und eine Reihe von Umständen sprach dafür, daß die Keser in der Zeit vom 26.-29. März 1899 ihr Kind getötet habe. Tatsache ist, daß das Kiiid um diese Zeit starb und daß die Kindesleiche guerft in einem kleinen Schließkorb und dann in einem braunen Holzkoffer verborgen von der Mutter auf allen ihren Fahrten mitgenommen und in allen ihren Stellungen volle 4'? Jahre verborgen gehalten wurde. Tie Angeklagte nahm die Leiche zuerst mit nach Magdeburg, dann nach Oeynhausen, weiter nach Minden, ferner nach St. Johann, nach Wiesbaden und schließlich nach Frankfurt a. M. mit. In Minden wollte die unnatürliche Mutter das Packet mit der Leiche in der Waschküche verbrennen, wurde jedoch gestört, packte den a n g e b r a n n t e n Kadaver wieder zusammen und steckte ihn abermals in den Koffer. In Mägde- btirg, als die Kmdesleiche sich noch in einem kleinen Schiießkorb befand, lag dieser volle 3 Wochen in der Geväckausbewahrungs- stelle am Bahnhof, ohne daß jemand eine Ahnung von denen grausigen Inhalt hatte. Tas Verhängnis ereilte die Kefer am 2. Juni 1903 in Frankfurt a. 9)1 Sie war bei einem Metzger- meister als Dienstmädchen in Stellung, und ihre Dienstherrin glaubte begründeten Verdacht zu haben, daß sie von der Magd bestohlen werde. Sie verlangte, daß diese ihre Koffer öffne, und dabei kam das Packet zum Vorschein, das die Leiche enthielt. Die Kefer wollte es rasch beseitigen, als aber in sie gedrungen und mit der Polizei gedroht wurde, wenn sie es nicht öffne, gestand sie, daß es die Leiche ihres Kindes in sich schließe, das verhungert sei, weil sie nicht die Mittel belaß, um für dessen ausreichende Ernährung sorgen zu können. Tie Angeklagte behauptet, auch vor den Ge- schworenen, daß das Kiiid infolge Hungers und an Brechdurchfall gestorben sei. Ten Geschivorenen wurde die Schuldfrage auf vorsätzliche und die Hilssfrage auf fahrlässige Tötung vorgelegt. Sie verneinten beide S ch u l d f r a g e n, worauf die Angeklagte freigesprochen und sofort aus der Hast entlaffen imtrbc. Bromberg, 15. Jan. Das Schwurgericht verurteilte nach dreitägiger Verhandlung den Arbeiter C e g i e l s k i wegen Raubmordes ziim Tode. Leipzig, 15. Jan. Tie (Btrcrfcrnrmer verurteilte den Assessor Tr. v. Friesen, der sich im November v. I. in der Tresdener Heide mit seinem Schwager, dem Majoratsherrn von Carlo Witz wegen Familienangelegenheiten bei dreimaligem Kngelwechsel auf 15 Schritt Entfernung duelliert hatte, zu drei Monaten Festungshaft. Carlo Witz ist inzwischen vom Tresdener Kriegsgericht drei Monaten F- e stu n a vernrte'''t worden. handel und Verkehr. Vallrswirtschafl. Halle a. d. <©., 15. Jan. Wie der „Saale-Ztg." mitgeteilt wird, wurde in der gestrigen Aufsichtsratssitzung der Hafen- und Lagerh aus-Ä.-G. Aken a. d. E. beschloßen, der am Krieskasten der PedaKtiirn. (Ruonyme Ansrageu bleiben nuberücksichtigt.) T. G. K. Kolnrade ist ein hannoverisches Dori südlich von Bremen im fireife Syke und gehört zum Amtsgerichtsbezirk Baffum. Es zählt etwa 800 Einwohner. — Weitere Auskunft erhalten Sie demnächst. Ikiirllr Meldungen. Berlin, 16. Jan. Tie wasserwirtschaftliche Vorlage soll, wie die „Polit. Nachr." neuerdings erfahren, entgegen den allgemeinen Erwartungen, dem Landtage nicht bere'ts unmittelbar nach ferner Eröffnung zugehen. Tie Vorbereitungen dieser Vorlage, insbesondere der Wasserstrasien-Vorlage und des zur Begründung dienenden Kartenmaterials, sind noch nicht zum Abschluß gelangt. Man wi^d nach deren Stand nicht darauf rechnen können, daß der Entwurf vor Mitte Februar zur Vorlegung an den Landtag bereit sein wird. Berlin, 16. Jan. Bei dem Fest des Schwarzen Ddler- ordens fungierten zum ersten Male auf Dcfebl des Kaisers zwei Herolde aus dem Kavalierstande, die von jetzt an bei allen größeren Staatsaktionen dem betreffenden Festzuge voranicl>reiten sollen. Ter Kaiser hatte hierzu die Kammerjunker Regierungsassessor Graf Rantzau-Potsdam und v. Le row-Glnsjde bestimmt. Tie Heroldstrachten der beiden Herren hatte der Kaiser selbst ausgewählt. Leipzig, 16. Jan. Adolf Pauls Komödie „Der Doppelgänger" ha tde »ei ihrer Aufsübrung im Schau- spielhause in Anwesenheit des Autors einen stürmischen Erfolg. London, 16. Jan. (Eigener Trahtbericht.) Die „Times" meldet aus Tokio vom 15. d. M.: Alle tonangebenden Matter betrachten nunmehr den Krieg als unvermeidlich und bestehen darauf, daß man keine Kosten für d i e Vo r b e r e i t u n g s ch e u e n soll. P a riS, 16. Jan. Co gu e li n hat dem Bürgermeister von Chicago die Pläne seines aus armiertem Zement in Paris zu erbauenden feuersicheren Theaters Valencia, \an. Bei der Ncberfahrt über den in der elf Arbeiter waren. Alle Eine Volksversammlung, die des Oktrois Widerspruch an und zündete es an, wobei zur 95erfüg,nmg gestellt. — Ter Minister des Aeußern, Del- cassS, erklärte im Ministerrat, daß die Situation im äußersten Osten keineswegs kriegsdrohend sei. Rußland und Japan wurden ohne irgendwelche Vermittelung zu einer Einigung gelangen. Nach dem Kabinettsrat empfing Telcasss den russischen Botschafter Nelrdow, mit dem er längere Zeit konferierte. gegen die Erhebung erhob, griff das Steueramt beiderseits Schüsse fielen. Saragossa, 15. Jan. Ebro schlug eine Barke um, ertranken. 3V2n/o 30/ 3V,o/0 8% 31/, % OherhtRRPn . . 4% O^sterr. Goldrente . Reicheanleibe do. Konsole . do . . Hessen 3'Vn Mexikaner . . 4V?'1/', Chinesen . . . Electric, bet ackert . , Nordd Lloyd . , , Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit. . Darmstädter Bank Dresdener Bank ... Ber iner Handelseres. Oesterr Staatobaan . . l/ombarden .... Gotthar Ibahn . . LanrahOtte..... Bochum ...... Harpener..... Tendenz: rnhig. . 102 40 . 91.55 . 102.30 . 91.55 . 101 40 . 99.50 . 102 75 Telephonischer Kursbericht, Frankfurt a. 16. Januar 19C4 . 27 20 . 90 20 . 105.10 . 10515 . 213 90 . 194.10 . 144 60 . 155.60 . 160 00 . 144.25 . 16 30 191 50 . 238.50 . 192.70 . 203.00 4' 5% Oesterr. Hilberrenle 101.00 4% linear. Goldrente . . 100.20 4°/ Itaben Rente , . . 103.70 41 \% Porhuries’-r , . . 63.15 •®l Portugiesen.....32.00 C. Türken .... 37.00 Türkenlose ..... 137 60 4°/q Gnech. Monopo’ -Anl. 43.80 41 . % äussere A rynnfm«»- 43 10 I Hessische Landes-Hypolheken-Bank. 3V2% Pfandbriefe: Cours 100% 3 V- °/o Communal-Obllgationen: Cours 100.30 % Verzinsinn" vom hessischen Staate garantiert und im ganzen deutschen Reich mündel- sicher. Als direkte Verkaufsstelle der hessischen Landes-Hypotheken-Bank in Darmstadt halten wir vorstehende Werte stets in grossen Beträgen aut Lager und berechnen solche franko Provision. Bank für Handel und Industrie Depositenkasse Giessen 19 (Darmstädter Bank), •Thüringische» Lehrfabrik 8 •! a - Elektro- una Maschinen- Tschmknm mnau Werkmeister. Prosoekt. 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