WNrs Kr. 63 General-Anzeiger, Amts- und Anzeigedlatt für den Ureis Gießen Are Heutige Mmmer umfaßt 10 Seiten, Im Großen Gene: In der Armee überwiegt d. e. f- Im vergangenen Jahre hatte die Kammer die Er. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitätsdruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition ».Druckerei: Schulftr.7. Tel. Nr. 5L Telegr.-Adr.: Anzeiger Gießen. .cfn seit längerem gespannt, i e sonder er Schärfe zum Ausdruck gekommen sein gelegentlich Monaten erfolgten BesuchD König Leo- •no-r CSnffMirrt fiv bürgerlich, n parlamentarisches aus dem Reiche. Berlin, 15. März. Den Morgenblättern zufolge gingen dem Reichstag die zweiten Nachträge zum Reichshaushaltsetat und Kolonialetat für 1903 und die zweiten Ergänzungen zu den gleichen Etats für 1904 zu. daß zurzeit noch keine vorhanden wären, doch Mitteln für den Etat Die Beziehungen zwischen Wien und Brüssel sind bekanntlich [eit längerem gespannt, und die Spannung soll mit Die Kaifcrtage in Brüssel. Äam schreibt uns aus Berlin, 14. März: H .'i^mreich-lln g arns werden im Jun: in Brüssel eimmij.sen, verlautet aus diplomatischen Krei,rn, daßhwrin SiÄ ttM Wirkung des kürzlich stattgehabten Besuchs i'; nigg Leopolds am Berliner Hose zu erblicken sei. die Gemeinde- „VolkSztg.* folgende Zusammenstellung: ralstabe befinden sich: «Heer und Ilolte. — lieber den Adel im Generalstabe giebt die u in den beiden Chargen der Majors und der Hauptleute das bürgerliche Element das adelige um das Zwei- bis Zweieinhalbfache. Im Generalstabe ist also dieses Verhältnis umgekehtt. In den Oberstund Oberstleutnants-Chargen ist in der Armee das Verhältnis annähernd gleich; im Generalstabe hat sich also auch dies Verhältnis bedeutend zu Gunsten des Adels verschoben. In der topographischen und trigonometrischen Abteilung finden sich 7 adelige gegen 11 bürgerliche Offiziere, unter diesen die beiden Generale. Dagegen ist der Generalstabsdienst bei der Truppe in erster Linie dem Adel reserviert, denn von den 95 Generalstabsoffizieren der Armeekorps und der Divisionen sind 64 von Adel und nur 31 bürgerlich und von 17 Chefs deS Generalstabs der Armeekorps, diesen Aspiranten für die höchsten Arrneestellen, 14 von Adel und nur 3 bürgerlicher Abkunft. Politische Tagesschau. Verstärkungen nach Südwestafrika. Gin Berliner Mttarbeiter schreibt unterm 14. März: Tem Reichstag wurde heute vor Eintritt in die Tages- Mumg die Entsendung einer weiteren Truppen Verstärkung mdi Südwestafrika angekündigt. Ueberraschend konnte die Lüe ilung des Kolonialdirektors Dr. Stübel nicht wirken, ml man in parlamentarischen Kreisen beretts Kenntnis oloitggt hatte von der Absicht der Regierung, unverzüglich id>M Dringenden Wunsch des Gouverneurs Leutwein zu >mprechen. Eine Stellungnahme der Parteivertreter zu 1 M heutigen Erklärung verbot sich natürlich durch die Ge- 1 chit^ordnung. Präsident Graf Ballestrem fügte lldoaiifd) Hinz, daß der Reichstag nach Eingang der Vor- jllRt «ruf die Sache zurückkommen werde. Viel ist dann auch i ut)t zu sagen. Tie Unterwerfung des Herero-Auf- 1 hn D e 3 ist eine bittere Notwendigkeit, die anerkennen rii wer nicht etwa aus dem Standpuntt steht, die Wilden l MN „Recht", und die Teutschen „Unrecht". Gouverneur 5^ ein gilt nicht als der Mann, der ohne zwingenden Verstärkungen fordert. Schon als die ersten Ver- s mlrngen abgingen, sprachen sich namhafte Afrikakenner üWic in stimmend dahin aus, daß die Truppen nicht aus- r itJiqen würden. Schon im Januar schätzte man die Zahl diLhvweros unter Waffen auf mindestens fünftausend. Zu ü itJi mit Gewehren versehenen Hereros — diese Gewehr- li tejenung bedarf späterhin noch recht sehr der Aufklärung — Hirnen aber noch die mit Bogen, Keule usw. Bewaffneten. TiSi-e letzteren Krieger werden in einer Zuschrift an die „Memalztg." aus nicht weniger als 4000 geschätzt! Also aiÄÜ niach der neuen Verstärkung bleibt die U eb er macht aioujSteilen der Hereros. Nämlich 10 000 gegen un- gjiejiifljr 3000 Mann auf deutscher Sette. Dem „Lokal- a- nijiigwc" zufolge erteilte der Kaiser zur Entsendung Dflon 1000 Mann mit 1200 Pferden seine Ge- no^iniigung. Aus allen Armeekorps werden Freiwillige g'Mininen. Tie erste Abteilmcg von 400 Mann rückt am M..ÄLrz in Berlin aus; die beiden übrigen Abteilungen scfllzui am 30. März und am 5. oder 6. April. Wie wir er- faMil,, sind schon vor Wochen die erforderlichen Zurüst- nixp getroffen worden, da man an unseren amtlichen öS denn von vornherein mit der Notwendigkeit des Nach- sclsicko rechnete. Im Anschluß an die Verharcklunget des Hess. Handels- rammertages nahm die Kammer zu den Bestimmungen des Entwurfes endgültig Stellung und beschloß ihre von den Beschlüssen des Handelskammertages abweichenden Ansichten dem Großh. Ministerium des Innern zur Kenntnisnahme zu übermitteln. angekündigt hat, so muh eine von dem greisen Herrscher hochgeschätzte Persönlichkeit in vermittelndem Sinne tätig aewesen sein: Kaiser Wilhelm, dessen Gcburtstagsgast bekanntlich der König der Belgier war. Aus alledem geht hervor, daß es sich bei den Brüsseler Kaisertagen im Juni um persönliche Aussprachen, nicht um einen Meinungsaustausch politischer Natur, am alterwenigsten um kongostaatliche Fragen handeln wird. 3. Sitzung der Großh. Handelskammer Gießen, für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterdach. Protokoll-Auszug. Gießen, den 11. März 1904. Anwesend die Herren: Kommerzienrat Koch, Vorsitzender, Kommerzienrat Heichelheim, stellvertteteuder Vorsitzender, Balser, Türbeck, Hoos, Katz, Moll, Nowack, Ram- speck, Schirmer, Schmall, Zurbuch^ sowie der Syndikus Tr. Knipper. 1. Geschäfts b'eri ch t: a. Am 22. Februar urcd 6. März fanden in Mainz zwei Sitzungen des Hessischen Handelskammertages statt, in denen der Gesetzentwurf über die Gemeindeumlagen durchberaten wurde. Ferner wurde eine Protesterklärung gegen die Erhebung von Schisfahrts- abgaben auf natürlichen Wasserstraßen angenommen und eine Kommission eingesetzt, welche Vorschläge für eine Revision des Vereinszollgesetzes ausarbeiten soll. b. Zur Erleichterung des Reiseverkehrs hat die Kammer bei der Kgl. Eisenbahndttektion in Frankfurt a. M. in Anregung gebracht, zwischen den in Frage kommenden Cisenbahnverwaltungen zu vereinbaren, daß die Umschreibung von Rückfahrkarten, die über Strecken mehrerer Verwaltungen lauten, auf der Endstation dann bewirkt werden kann, wenn der zu wählende Rückweg für jede beteiligte Eisenbahnverwaltung eine kürzere Strecke enthält, als auf der Rückfahrkarte vorgesehen ist. Gegenwärtig ist eine solche Umschreibung nicht zulässig, sofern die Endstation einer anderen Verwaltung untersteht wie die Ansangsstation. c. In dem der Kammer zur Begutachtung vorgelegten Entwürfe des Sommerfahrplans 1904 sind die meisten der früher geäußerten Wünsche berücksichtigt worden. Tie Kammer hat daher nur noch einige kleinere Aenderungen in Vorschlag gebracht. Ter Königl. Eisenbahndirektton in Frankfurt a. M. sind aus ihr Ersuchen die Preise für Braunkohlen, Braunkohlenbriketts und Braunkohlennaßpreßsteine in Gießen mitgeteilt werden. Einer auswärtigen Firma ist ein Bücherrevisor namhaft gemacht worden. des vor wenigen Monaten erfolgten Besuche König Leopolds in der Wiener Hofbura. Zn Frage standen die in mancherlei Hinsicht unerfreulichen Familienangelegenheiten. Uvausgesöhnt schieden die beiden Monarchen von einander. Wenn nun jetzt Kaiser Franz Josef seinen Besuch in Brüssel Zlationalliöerates. Aus dem Vogelsberg schreibt man uns: Ueberall im Lande schlummert jetzt meist das politische Leben. Ihib so war es leider von jeher; aber gerade hierin ist mit der Hauptgrund zu suchen, warum die Orb* nungsparteien bei den Wahlkämpfen teilweise so schlecht abschneiden. Tarum war es mit Freuden Hu begrüßen, als endlich auch die nationalliberale Partei in vbt-rhessen im vergangenen Herbst zu einer ständigen Organisation sich aufraffte. Tie großen Erfolge, die sie bei den Reichstagswahlen unter höchst schwierigen Verhältnissen gerade in Oberhessen errungen hatte, gaben den Ansporn dazu. Tenn etwas mchte geschehen, wollte die nationalliberale Partei nicht die so mühsam errungene Positton bald wieder in Frage stellen. Es hat sich in Lauterbach ein Haupt- oirS schuß mit den Herren Bürgermeister und Landtags- übgfoebneten Stöpler und Fabrikant Hoos als Vor- jchcmde unb Tr. Hof unb Kreiskulturtechniker Kuntz als Schriftführer gebildet. Hier laufen jährlich zweimal die Äer^chte der einzelnen Ortsausschüsse und Vertrauensmänner aus sämtlichen Amlsgerichtsbezirken der drei Kreise Alsfeld, Sdptten und Lauterbach ein und ermöglichen es so, jährlich einen annähernden Heb erb lick über die Stärke der Partei zu gewinnen. Man wird vor allem das Interesse der Bevölkerung an den großen politischen Fragen der Gegenwart zu heben judpn durch Versammlungen und geeignete Vorträge unb |o i lit ber Zeit bie burch frühere Saumseligkeit schon fast teibren gegangene Fühlung mit bem Volke wieber zu ge- lviu ien unb bann zu erhalten unb zu vermehren streben. Sie freisinnige Volkspartei ist in Würdigung der Verhältnisse im Wahlkampf fast überall für bie National- libeialen eingetreten, von ber Ansicht ausgehend, baß bie keimenden Gegensätze ber verschiedenen liberalen Parteien leichter sich überbrücken lassen durch gegenseitige^, ruhiges Aus prechen, wie durch selb strnörderisches, gegen seittges Be- lünpifen. Term es trägt im letzteren Falle bie Sozialdemo- kratte dann den Gewinn davon. Und das soll unb muß berichtet werden. Tie Losung der geplanten Ausgabe ist schwierig unb dorrumvoll, hanbelt es sich bock der Hauptsache nach darum, das -Volk richtig national denken und fühlen zu lehren; um so eh renvoller, wenn die Aufgabe glücklich gelöst wird. Tenn jene beiden Eigenschaften smd leider im Laufe der Jahre • infolge der maßlosen Hetzereien einzelner Parteien in Ober- ^ijeri fast verloren gegangen. Und doch wird jeder, ber .bie 'einschlägigen Verhältnisse nur einigermaßen kennt, 'ßgm: Von Haus aus ist der oberhessische iLilrger und Bauer liberal und d eutschnatio- nal gesinnt! Ter Lohn dafür, daß man den Geist der Bevölkerung wieder in die richtigen politischen Bahnen leitet, wird Mr nicht auäbleibeu zum Segen unseres engeren und fciut cen Vaterlandes. V. 3. Erhebung derHandelskammerbeiträ ge. Tie Kammer hat seither die Erhebung ber Beiträge zu ihren Kosten für den ganzen Bezirk durch den Rechner ber Stadt Gießen vornehmen lassen. Bon auswärtigen Mitgliedern der Kammer wurde beantragt, bie Erhebung ber Beiträge in Zukunft durch die Bezinskassen vornehmen zu lassen, da die seitherige Art der Erhebung für die nicht in Gießen ansässigen Beitragspflichtigen mit unnötigen Härten verbunoen sei. Tie Kammer beschloß daher, bei bem Großh. Ministerium um bie Genehmigung nachzusuchen, die Hanbelskammerbeiträge für bas nächste Etatsjahr burch die Bezirkskassen einziehen zu lassen. 4. Vorentwurs eines amtlichen Warenverzeichnisses $um neuen Zolltarife. Von Großh. Mmisterium ist ber Handelskammer ber Vorentwurs bes Amtlichen Warenverzeichnisses zum neuen Zolltarif, sowie eine Anleitung für bie Zollabfertigung mit der Verfügung übersanbt worden, bie Entwürfe eingehenb zu prüfen unb etwaige Anträge auf Abänberungen ober Ergänzungen bis zum 1. Mar l. Js. einzureichen. Ta eine streng vertrauliche Behandlung des Entwurfes zur Pflicht gemacht ist, so ersucht die Kammer bie in Betracht kommenden Firmen wiederholt aus bem Sekretariat ber Handelskammern Einsicht in den Entwurf zu nehmen und etwaige Wünsche vorzubringen. 5. Revision des Vereinszollgesetzes. Von dem Reichsschatzamt wird eine Revision des Ver- einszolrgesi-tzes beabsichtigt, das in einzelnen Bestimmungen den mobemen Verhältnissen bes Geschäftsverkehrs nicht mehr genügenb Rechrmng tragt Tas Großh. Ministerium des Innern hat daher die Handelskammer aufgeforbert, etwaige auf Wänberung bes geltenben Gesetzes gerichteten Wünsche ihm bis zum 1. Juni l. Js. zur Kenntnis zu geben. Ta diese Angelegenheit nach den Beschlüssen des letzten Handelskammertages gemeinsam von sämtlichen hessischen Handelskammern behandelt werden sott, so wählte bie Kammer eine Kommission, bie sich mit ber vorläufigen Turchberatung des settherigen Gesetzes befassen sott. 6. Zuschrift ber Hanbelskammer zu Norb- hausen, b e tr. Nichterhebung ber Brenn st euer für das laufende Betriebsjahr. Tie Handelskammer zu Nordhausert hat bie Kammer ersucht, eine an ben Reichskanzler gerichtete Eingabe zu unterstützen, in ber zu erwägen gegeben wirb, im Interesse der Trinkbranntwein-Hnbustrie bie Brennsteuer vorübergehend bis zum Ende des laufenden Betriebsjahres außer Hebung zu setzen, unb das Brennen von Aiais auch in landwirtschaftlichen Brennereien ohne Nachtett für das Kontingent zu gestatten. Tiefer Vorschlag wurde veranlaßt durch die Produktioliseinfchränlung inm Spiritnsgewerbe unb die dadurch bedingte starke Preiserhöhung für Roh- unb gereinigten Spiritus, wodurch die gesamte Testtttations- und Trinkbranntwein-Jndustrie mit ihren zahlreichen Neben- geroerben, sowie bie Zwischen- unb Kleinhändler in ihrer wirtschaftlichen Lage gefährdet sind. Tie Aufhebung ber Brennsteuer unb bie stärkere Verwendung von Mais würde voraussichtlich die Produktion vermehren unb bie Preise auf einen annehmbaren Staub herabsetzen. Tie Kammer beschloß baher, den Anttag ber Hanbelskammer zu Norb- haufen zu unterstützen. 7. FernsprechVerhältnisse bes Kammerbezirks. Von verschiedenen Seiten wurden Wünsche nach einer Erweiterung bes Fernsprechbereichs ber wichtigsten Stabte des Kammerbezirks geäußert. Tie Kammer beschloß im Anschluß an das Ergebnis einer Rundfrage und an bie bei ber Berichterstattung für den Jahresberickst mitgeteilten Wünsche die Kaiserl. Ober-Poftdirektton in Tarmstadt um eine Ausdehnung bes Sprechbereichs zu ersuchen. 8. Eintragung einer Firma in bas Han- belsregister. Tas Großh. Amtsgericht zu Gießen ersuchte bie Kammer um eine gutachtliche Aeußerung über bie Eintragungspflicht eines Geso;äsisinHabers in bas Handelsregister. Tie Kammer erklärte sich für die Eintragung der betreffenden Persönlichkeit. 9. Eingänge. a. Von dem Großh. Ministerium des Innern ist ber Kammer mitgetcilt worden, baß bie von ben Großh. Hess. Handelskammern ausgehenden unfrankierten dienstlia-en Briefsendungen fortan mit dem Vermerke „portopflichtige Tienstfache" versehen werden können. b. Tie Königl. Eisenbahndirektton in Altona teilt mit, daß am 1. Januar 1904 in der Behandlung ber auf ben Hamburger Staatsbahnhöfen aniommenben Wagenladungen wesentliche Aenderungen eingetreten sind. Es werden irach Maßgabe der Frachtbriefvor- schrift nur noch Zollstadtgüter und Freihafengüter unterfchieden. Als Freihafengüter werden alle Wagenladungen angesehen, deren Frachtbriefe mit der Vor- schrift^Hamburg-Freihaserl, Hamburg-Kai rechts, Ham- burg-Sud versehen sind. Alle anderen Wagenladungen werden als Zollstadtgüter angesehen. e. Amtliche Liste ber Patentanwälte. b. Probeblätter ber Bamberg'schen Kürte zu Kultur-, Wirtschafts- und Handelsgeographie von Teutschlanb. e. Festnummer der Zeitschrift für Gewerbe-Hygiene. f. Jubiläumsschrift des Vereins „Krebitteform" in Mainz. g. Von zuverlässiger Seite find der Handelslammer Nachrichten zugegangen über Tcutschlands Beteuigung an der Ausbeutung und Verschiffung der Erz- und Holzvorräte bes schloedifcheen Zollkammerbiftrilts Lulea, über Teutfchtaubs BLteiligung an ber Einfuhr nach Belgien, bie Behandlung ausländischer Versicherungsgesellschaften in Belgien, die American Protektive Tarifs Seague und oie Importers Rational Association, die Pcoduktton und Einfuhr von Zement in ben Bereinigten Staaten von Amerika, bie wirtschaftliche Lage Der Farmer in Minnesota und Takota, die Einfuhr ber dominikanischen Republik, die Eisen- unb Kohielllager in Südafrika, über Mittel zur Förderung des deutschen Ausfuhrgeschäftes nach 'Südafrika und nach Australien, ferner über Weiterung des Zollschuppens auf dem Bahnhof zu Gießen beantragt. Auf diesen auch von dem Großh. Hauptsteueramt zu Gießen unternützten Antrag ist von der Königl. (Äsenbahndirektton zu Frankfurt am Main mttgeteilt worden, ' Aitttel für die Erweiterung solle die Berettstettung von 1905 nachgesucht hieben. 2. Gesetzentwurf über Umlagen. Zweites Blatt. 154. Jahrgang Dienstag 15. März 1904 Lrscheinl täglich mit Ausnahme des Sonntags. . Q Die „Eiehener Samllienblätter* werden dem B M H fCr W ä »Anzeige, viermal wöchentlich beigelegt. Der K WM Ä M B B vV MHefstlche LandwtrN erscheint monallich einmal. v D wj B ▼ v 'v kj V W V” 4 Generale 2 adelig 2 15 Obersten 8 , 7 10 Oberstleutnants 7 r 3 77 Rtajors 55 , 22 83 Hauptleute 49 , 34 buSGchlljchch 6. m. b. h. ÜbeschlaguniererM yieue oom l.Äpnld.i 1905 vergrie Zanten werden etjui» Men bis zum Ilonin d- Mls. aus dem «chhalter, «. lucht Posten. eL ^aui= -u du ii'5 perl. ob. 15. £ !L e.tbelei> unter W Tvebition d U ■ a**ere*i "euten Stell, u. 01290 a.b.1^: " «teilen1 «T , °“U e von ,etzi ab un M Wicurr Hof, unesstrasse 3, Marl Seil II, vbinder und Llenputza Äründlichtti erteilt 6 Stamm!« KchrME i- ichülerderuiitem^ü - mnafuimi ob. 'Jiealwm- gegen mäßige Pension sncchme. teaginetbut; 527 an die fegieb. d. r. ii RatrnempjWsich' .arbeit. LiediMe- jratulierai unierem ^ m.eraden frfflgg L iu feinem 7IW §taq; wir bringen *iti»0Ull22r ) iiomiei*5 # 5 ’ - « in der W ’nb ® „SS?® s-Ltz ■ E. H. üiew-, I fttort «A y) i,lr Höchste Temperatur am Niedrigste . „ Hefäl-rlich itt's, den Leu zu wecken, Aus M 13.—14. März 13.—14. „ Schönfeld und Kreisschulinspektor BackeS, sowie der Gemeinderat beteiligten. Am neuen Schulhause angelangt, wurde nach alter Weise der Schlüssel überreicht, worauf Pfarrer Landmann abermals eine Ansprache hielt. Ein Lied der Schulkinder beendete die Feier. Nach einer Besichtigung des Schulhauses wurde im Saale der Heinz'schen Wirtschaft eine den Gedichten eines alten Gießener Studenten. Gießen, Stadt im Hessenlande, Voller Lust und Becherklang 1 Hallen frohe Burschenlieder In den alten Gassen wieder, ~ Durch die Mondnacht zieht der Sang. Droben leuchten stolze Burgen Aus den Höh'n im Abendstrahl, Seh' die Gipfel golden glühen, Hör' durch Wipfel leis es ziehen, Ruhig rauscht der Fluß im Tal. Schau herab vom nahen Hügel C namentlich vor der Influenza behüten oder D0“,/‘n«,ftinen kältungSerscheinungen schnell los sein will. Die P enthalten die wirksamen Bestandteile der Sodener P guellen und versagen nie. Man kauft sie ju Bo 4J fl- Schachtel in allen Apotheken. Drogen- und M.neralwas^ Handlungen. ____—- itn^feThafte Firmen in Budapest, Bukarest, getragen hatten, setzte sich der Zug in Bewegung, an dem NÄa^Kairo, Hartem, Amsterdam, K^v, Derditschew sich die Schulkinder, der Kriegerverem mit Musik, als Der- Uman Taraschtscha, Bielaja-Zerkow, Schitomir, Kvwel, freier der Großh. KreiSschulkommission Geh. Negierungsrat (Sine glückliche Wahl die schone * Frau, die vorsorgliche Mutter beim . k. a en i ständigen Toilettseife sich für Doerii^'s weltbekaniite Eulen entschieden hat, denn schlummernde -Schönheit will ge > J & kicher Teint erhalten und zarte, blendend we'ße Haut cnv-ro^ Sein. Doering'S Eulen-Seife leistet betomntttch hierzu trefflichsten Dienste und ist seit Jahrzehnt die ~ f 0 ben pflegender Damen. Eine bessere Empfehlung farm es mcy 9^ Für 40 Psg. überall erhältlich. Handel und Nerirehr. VolkLwirischast. — Konkurs Ehr. Schade in Darmstadt. In der Affäre Schade sind, wie gemeldet wird, bis jetzt Forderungen im Gesamtbeträge von über 700 000 Mk. beim Konkursgericht geltend gemacht worden. Es laufen indes noch weitere Forderuiigen ein. — Höchster Farbwerke. Tie Aktien der Höchster Farbwerke sind in der letzten Zeit um 12 Prozent z u r ü ck g e g a ng en. Es wird dies damit in Zusammenhang gebracht, daß jüngst im preußischen Abgeordneteuhaufe die Rede davon war, das Di pH- therieserum sei in Deutschland zu teuer. Ein Quantum, das in Deutschland 3.50 Mk. koste, werde in Dänemark für 80 Pi. geliefert. Es komme die? daher, daß in Dänemark die Herstellung des Serums vom Staate monopolisiert sei. Ein solches Monopol ei bei uns allerdings nicht erwünscht, weil gerade aus diesem Gebiete die Konkurrenz zur steten Vervollkommnung antreibe. Ohne eme Verstaatlichung anzustreben, soll daS B e h r i na'sch e Institut vervollkommnet und auch für V e roilligung des Produktes gesorgt werden. — Neue Forderungen für Eisenbahnen. Nicht allein bai Zustandekommen des Stahlwerksverbandes hat wieder einen be- beutenben Einfluß auf das Eisengeschäft, resp. auf die Hüllen» Industrie ausgeübt, sondern auch die bereits von uns ermähnte Nebenbahn-Vorlage im preußischen Abgeordneteuhaufe, die für 107 Millionen Mk. Eisenbahnbauten vorsieht gegen nur 58 Millionen nn Jahre vorher. Dazu erfahren wir noch, daß im preußischen Eisenbahnministerium zurzeit eine außeretatmäßige Forderung für neue Bahnbauten und für Beschaffung von Eisenbahnmaterial geplant ist, über deren Höhe bis jetzt so viel seststeht, baß sie den Betrag von 150 Millionen Mk. überschreiten wird. Wahrscheinlich werden 170 Millionen Mark für diesen Zweck gesordnt werden. Märkte. Gieße«, 1. März. Marktbericht. Auf heutigem Wocbenmarkt kosteten: Butter pr. Pfd. 0.90—1.00 Mk., Hühnereier 1 St. 6—7 Mg 2 Stck. 00—00 Psg., Gänseeier 00—00 Psg., Enteneier 8—0 Psg., «aie or.Stck. 6—8 Pf., Käsematte 2 Stck. 5—6 Psg. Erbsen pr.Liter 21W, Linsen pr. Liter 32 Pfg., Tauben pr. Paar 0,80 -1,00 Mk., Hühner pr.et 1,30—1,40 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,70 Mk., Enten pr. ®tud 1,70—2,20 Mk., Gänse vr. Pfd. 00—70 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 68—78 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 62—68 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 60—72 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 76 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 62-74 Pfg., Hammelfleisch vr. Pfund 50—74 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kgr. 6,00—7,00 Mk., Weißkraut per Stück 9—12 Pfg., per Zentner 0.00—0.00 Mk., Zwiebeln pr. Zentner 7 00—10,00 Mk., Milch per Liter 18 Psg., Aepfel per Zentner M bis 25 Mk., in Körben 00—00 Pfg. Nüsse 100 St. 35- 40 Psg. 4- 5,0 “C. 4- 0,59 C. __J Der Wüstenritt. Geschmückt mit den „drei Reiherfebern- Verließ die „Heimat" Sudermann, Weil ihm durch die Kritik so ledern Das „Glück im Winkel" hier zerrann; Es hat die ems'ge „SchmetterlingsschlachiE Ihn ganz vergrämt und müd' gemacht, Trum auf der Planke „Katzenstiege" Erklettert er des Schiffes Bord, Auf daß ihn rastlos fort und fort Aegier, der „Sturmgeselle", wiege. Als er erreicht Aegnptens Küste, Schlug er sich seitwärts in die Wüste, Als ob er ein „Johannes" wäre: Jetzt bat nun ein Kamel „die Ehre", Ihn sanft zu tragen durch den Sand, Und „F r i tz ch e n" wird das Tier genannt Von dem begleitenden Fellachen — Doch wird's ihn auch nicht selig machen! Denn ach. wie sehr man sich erhitzt, Vergangenes wird nicht verschwitzt, Und hinterm Reiter und seinem Grame „Frau Sorge" sitzt als Gesellschaftsdame! l.Kladderadatfch.) ■MM—»MM————— Spielplan der vereinigten Frankfurter Stadtttzeater. Opernhaus. Mittwoch den 16. März aeschlosien. Donnerstag den 17. März, abends 6 Uhr: „Die Meistersinger von Nürnberg." Freitag den 18. März geschloffen. Samstag den 19. März: „Die Zauberflöte/ Sonntag den 20. März, nachmittags halb 4 Uhr: ^,,Das fuß, Mädel" Abends 7 Uhr: „Tannhäuser" und „Der sangeckriec auf Wartburg." Montag den 21. März geschloffen. Dienstag den 22. März: Zum ersten Male: „Ter Herr Kapellmeister" oder „Antonius und Kleopatra". — „Das goldene Kreuz." Schauspielhaus. Mittwoch den 16. März'): „Professor Berger." Donnerstag den 17. März, abends halb 8 Uhr. „Zapfenstreich." Freitag den 18 März: „Alt-Heidelberg." Samstag den 19. März: Zum ersten Male- „Novella d'Andrea". Sonntag den 20. März, nachmittags halb 4 Uhr: „Zapfenstreich." Abends 7 Uhr: „Novella d'Andrea.' Montag den 21. März: „Torf und Stadt." 's Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. März 1904. Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtiakeit 1 D Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke 1 Wett« 14. 2“ 741,7 +4,2 4,6 74 8. 2 Ved. Himmel 14. 9” 741,2 +0,7 4,6 94 SSE. 1 Heller „ 15. 7»b 742,1 -1,2 4,3 100 SW. 2 Nebel l N 6 t 'S o § § g s L o £ c ö Sd 5 5g» 9- ö 6= „ S V 5 c cQ qO V ü E> E o CQ « 8 ■4* o JO e o 3 ’S s © «ft S5 s "v CD X 3 c = o n® V A N o? e - ■» V JO Oft «e 3 c » O ar» CD X X JO -c «7 CD. ar» JO x s c c 2 c g c N V CD-*» E 0) c 8 5' CJ c CD E CQ o P D " >b « — 3 5 = 6$ 2 - ’c :O A C O 5^ -E- = CD.O 3 cj 3 'b ''ffH w -— $» L ■Ä 'S ZL c E * *ö 85 E Cu» •B r^. e L LGN a» >5 € d « ft» ^D E J=. ■—" K EZ 3 ö « « £> °» E- V 3 JO « S-8 » S « <« © .-3 E ft CD _ — O 3 a» ~ ■A p le. <4» v A - _ ' >Ä ft» GO fi 3 c «p «Ä» •="o -SL öj N! '-' *4: « 3 rr sss-F Ägs. h ® 3 j* *» »^ £ = Cv cj >b M 5 E JO CD V ., kJ — CD JX p — c Lo ►g' o O £?*» 2 ®^3 s.=s A»b 3 S 'm k Sd3> ZZ — jo q_ -s *— C E <—• 7= E s «•" e: 3« CQ E M ti C :e n$> E ä wo Tj an B v ,’tJ JO -4-. . -’-■ _____ CD p tj>Q A. O CDkQ ' e 2 w s «'S « N CD aX» £ E .E 3 E C .5 EL 'b^S Ag C IS E an E °- cS ftftCT CO 03 E V E »-»Bo o §5- p E jo E E BK x LZ «j £3 cs 5- gA3? § 3 _ TAH »Er JO « q i o.BB E ° 5« ar» E «Z- »e v § •»£ X — ft». aft B/tTC cdE> o X N E E ft» £po C CD fe$”85 S EZ.R 3 Sex cj 3r Ö E-Q ScaS3g y U W E »'ES« =e ^8S-=S = 5g§ P° §g“ * H®^g 'S Q® (®W U " SD CJ CD— SD j-> JO uQ u j CJ ••— - S .5 jo JQ £> cd 3 2 B B «n ar» ar» 3 an E -3 CD_^ 2 "ö E SD D- «' >b g Us -c .CD « ar» U Cj Cj CD ^_. Lo 2 3 W5 V 3 CD O •— Ä «'-S E ar. >3- c' c — C .w Cj iE. JO ,E-^ c O CD c »b'E OD _ 2 :E. C ar» jo c X CD - E G 3 - E x 2 CD*^ -O ar» K f| B >8'— := xR . -o >b o r-> jo uo c ZL C ■B o £ ** L ä-ä «8<® v'L 3 a *♦ je- *®*— C ~ Ä g*.© , V av 3 -*• * «.£ E fiÖ 00 e sr »w •» 8 s ar» IS CD E c c 3D SS o » «ft CD JO CD x c r-» c tz$ o C? E *5" c 37- X JO E 3D X Ä tr o JO 3 o « c JO E 3 CQ E 3D 30- O C E e# Cj jo cd .E B .« C CD i_, Ö 3 cX, •B. <3 p E jo:E» ’C'-o cj E JO X — SS E 5 -3- s x. JO CD .. E ts C c CQ - CD an <3 =o ’S oo x ** X 3 A c x u -£ 3 Ä <» E «ft ‘c E*S c oft c §§ E 3D. =® c — JO DJ Ä-2 X 3 XD cd du o • • tSJ »-» § | ® —. E »Z Oft CD C . X « 'S § S 'v •e» -— n» sS E sg ■&£ 5 CD O , 37- c e e-§ g I »-<1 33> ss x 00 JO c c ■ E 3 o _ A j 3 E- .3 CD E^c . CD Oft B.EJ CD 3 3St CD 3 CD C « E5 « E 5 «ft «5-2 v s 5$ sx * £■ ®3^ 3 «DE E -O o » JO O0 XD SP c tt E 23 E 3 o OS» CO kW «r» CD JO rf> CD 3 « L- ÄS' *#— 3 .2* S Kk E e ° kO" E w & ä>S“ jo — EfX C JO- CD :G «** SD ?X „s jQ E P X, CD Z L JO „ . an 3 kQ- E •2L*» E-° X ö E .gs^Ä 05 2^.5 SF e c 3 2 ä §. - Q A 55 -t- o CD A.* tsa A-» tt V JO 3 X 8 « JO en x SD 3D to" N 3 06» p s» CD Ä « r* E Q « r-» »»^ .« ftg» 3 . B tSO «S >r> c p - N S § j = 0 » 3 ft» JO ft ft» JO 8 ar» I 5$ ■ SS O-» A-» **-» © ** CD - 3 JO sl ft» 8 CJ <3 3 WÜJO ' ■r?-X «!’ -L L E^LZ'L LZ ' ^3 Z_Z7Z2'ZpA ZK X^Ä o«nS « SD SD — •JO 8 « V , Z 3 CD CJ E 37 "E CD « 8 -g '8'— 44 S CQ^-° s ä ww E, X an cd 3 cd ^■p Ä :c p — t> P JO p SD jo — E.A 2 CD E E w oM-2 c ÜE3 Gl ft» :e »J CD 3 E 3 CD 3 tO C E «» ’S p© »6' iS- s P--o ar» E E .2°© K-s E o p 5 •X E Krotpreise Weißbrot mit fm Inhalt, Eichen-Stämme Bäcker. Der 2510 Erlen-Stämme 25 v Fichten-Stämme III. IV Eichen-Stcmgen Louis Süßmuty, Steinberg 46 w 1 Stunde vom Bahnhof den 14. März 1904. 2513 Das Bürgermeisteramt. 2506 L. Steinntüller, Gr.-Linden u Unternehmens ist der gemeinschaftliche Verkauf und die angemessene Verwertung landwirtschaftlicher Felderzeugnisse, xn§ SÖC: . 66 2511 Innern auf 45 25 C9 604 767 839 88 940 73 0 Geschälten zu haben. 1500 'S 922 28 ü Zweischeu bei 2236 nah und fernJ beweisen zahlreiche Anerkennungen Karl Post, Wieseck . . . Karl Spanier, Reiskirchen Ernst Christ, Wieseck W. Lein, Klein-Linden 26 52 L. Steinmüller, Gr.-Linden W. Lein, Klein-Linden . . ä •SL c 3 28 116 53 114 8 63 83 75 fififrrheil Katarrh 42 42 44 44 44 900 868 546 22 22 24 50 50 50 52 52 93 807 [1000] 5,56 14,26 15,51 21,67 18,68 1,19 4,13 3,61 2,14 0,50 2 3 1 2 44 44 44 ir u ii w II ■ V II II HD Sn kM . 26 . 26 (5 Pfund) Schwarzbrot bei: 52 j Georg Dern 11., Gr.-Lindeli Jakob Appel, Krofdorf . . W. Weitzel, Lang-Göns. . W.Steinmüller, Lang-Göns Heinr. Weber, Heuchelheim 2*/, Kilograinm Richard Buchacker, Geueralvertrteb, Gießen, Nencubäue 11. Daselbst 11 Lose für 10 Mark W.Steinmüller, Lang-Göns 48 Jakob Appel, Krofdorf . . 50 L. SteinmüUer, Gr.-Lmdeli 50 Asthma - Bonßcns 12% Alliumsast, 88% Raffinade. Wirkung überraschend! Zu haben in Schachtelii ä 1 Alk. um) Beriteln ä 30 Pfg. bei [247 E. Fischbach, Drogerie. besondere des Getreides der Genossen. Die von der Genossenschaft ausgehenden öffentlichen bis 27. März 1904. hiesigen Bäcker. — H 1 Kg. (2 Pkd.) Schwarzbrot Heinr. Weber, Heuchecheim Karl Post, Wieseck . . . W. Lein, Klein-Linden. . 24^ 48 „ 72 , 22 , 44 , Dienststunden des Gerichts Jedem gestattet. Hungen, den 14. März 1904. Großherzogluyes Amtsgericht. Hungen, den 12. März 1904. Großherzogliches Amtsgericht. mit dem amBse Lich, am 10. März 1904. Großherzogliches Amtsgericht. v «n ?Z C 2 /a -s s 5 0)^ Die besten unter allen ähnlichen Produkten sind WAGG/’\ 14 Fichten-Stangen I.—III. , Das Holz liegt an der Lempstraße, Ehringshausen. Ehringshausen (Kreis Wetzlar), kanntmachungen sind unter der Firma der Genossenschaft, gezeichnet von zwei Vorstandsmitgliedern, in der „Deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaftspresse" aufzunehmen. Die Willenserklärung und Zeichnung für die Genossenschaft muß durch zwei Vorstandsmitglieder erfolgen, wenn sie Dritten gegenüber Rechtsverbindlichkeit haben soll. Die Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeichnenden zu der Firma der Genossenschaft ihre Namensunterschrift beifügen. 2. der Vorstand, bestehend aus: 1. Rudolf Weiß, Hof Graß, 2. Wilh. Heinr. Bender II., Hungen, 3. Heinrich Schmidt I., Hungen, 4. Adolf Hofmann II., Rodheim a. d. Horloff, 5. Heinrich Büttner, Langd. Die Einsicht der Liste der Genossen ist während der 10^1 Aprikosen \ Apfelringe | spa Brünetten ! ? d Birnen / 5^ Kirschen I |W Zweischeu / . . 44 . . 48 60 [10001 873 84 88 904 48028 [400! 45 124 8 1 89 217 82 377 411 48 95 54 ) 600 26 33 81 [400) 752 [400] 58 89 926 55 [400] 67 90 49008 14 102 88 58 274 80 [400] 89 360 79 416 31 [400] 52 53 96 631 718 47 824 322 283 Ernst Christ, Wieseck . . 66 „ 1 Kilogramm (2 Mund) Kornbrot bei: Ferd. Weiß, Grüningen . 22 H 2 Kilogramm (4 Pfund) Kornbrot bei: Karl Spamer, Reiskirchen 42 W. Schimmel, Kinzenb. M. 44 Ferd. Weiß, Grüningen . 44 „ Der Brotverkäufer: Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern, außer bei Heinrich Frebel IL, 2 Kg. Schwarzbrot 44 Pfg. Gie ßen, den 14. März 1904. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler. vom 13. Der 1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrot Bekanntmachung. An Stelle des ausscheidenden Vorstandsmitgliedes Georg Klöpper in Rodheim wurde in der Generalversammlung der Spar- und Darlehnskasse, eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht, zu Rod heim am 28. Februar 1904 Heinrich Konrad Meier daselbst als solches gewählt. Eintrag im Genossenschaftsregister hat stattgefunden. Bekanntmachung. In unser Genossenschaftsregister wurde heute eingetragen: Aus dem Vorstand des landwirtschaftlichen Konsumvereins, e. G. m. u. H., zu Grüningen ist ausgeschieden Johann Georg Sames, Stellvertreter des Direktors. Neugewählt wurde an dessen Stelle Christian Leidich IV. in Grüningen. In unser Genossenschaftsregister wurde heute eingetragen: 1. Das Statut vom 22. Februar 1904 der „Kornhaus- genossenschaft, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht", mit dem Sitze zu Hungen. Gegenstand des Louis Süßnuilh, Steinberg 3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrot bei: Karl Post, Wieseck . . . 66 H W. Fabel, Wieseck auswärtigen 1 Kilogramm (2 Psund) Weißbrot bei: Georg Dern II., Gr.-Liitden 23^ W. Fabel, Wieseck . . . 25 W. Steinmüller,Lang-Göns 24 „ L. SteinmüUer, Gr.-Linden 25 2 , (4 1 , (2 2 , (4 Holz - Versteigerung im Gemeindewald von Kölschhausen, Distrikt Mühlberg, am Montag den 21. d. Mts., Beginn vormittags 9% Uhr mit dem Stammholz. Heinr. Weber, Heuchelheim 25 „ Karl Post, Wieseck . W. Weitzel, Lang-Göns . . 25 „ W. Lein, Klein-Linden 2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrot bei: Georg Dern II., Gr.-Linden 46 W. Fabel, Wieseck Louis Süßmuth, Steinberg 46 „ W. Weitzel, Lang-Göns W.Steininüller, Lang-Göns 22 „ 2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrot bei: Louis Süßmuch, Steinberg 42 ffiüthm WilsmsichttüMbM ö. G. Versicherungsbestand ......... Mt. 840 000 000 Bisher ausbezahlte Versicherungssummen . „ 420 000 000 Bisher gewährte Dividenden...... „ 210 000 000 Neue Satzung vom 1. Jauuar 1904: Unverfallbarkeit vom Beginn der Versicherung an, Uuanfecht. barkeit und Weltpolice nach zwei Jahren. Verwendung der Dividende wahlweise zur Prämicnermäßigung, oder — ohne neue ärztliche Untersuchung — zur Erhöhung der Versicherungssumme (jährlicher und selbst divtdenden- b e r e ch t i g t e r S u m m e n z u w a ch s). Vertreter: 145 Heinrich Hochreuther in Gießen. Emil WittemS in Grünberg. Rentmeister Bohn in Laubach. LouiS Dörmer in Lich. 70 Pfg. für ein Stück Großvieh und Kleinvieh Höhere unii Erweiterte MÄchenitzle zu Hießen. Die Anmeldungen neu eintretender Schülerinnen — einerlei welchen Alters — sollen in Zukunft nicht mehr bei Beginn des neuen, sondern vor Ablauf des alten Schuljahres erfolgen. Die diesjährigen Anmeldungen haben bis spätestens zum 20. März zu geschehen und werden im Schulhause, Schillerstraße 8, an folgenden Tagen von dem Unterzeichneten entgegen genommen: Dienstag, 8., Samstag, 12., Dienstag, 15., und Samstag, 19. März, jedesmal von 10 bis 1 Uhr. Vorzulegen sind: Impf- und Geburtsschein, letzterer mit unterstrichenem Rufnamen; bei Kindern, die über 12 Jahre alt sind, eine Bescheinigung über geschehene zweite Impfung; bei Kindern, die aus einer anderen Schule kommen, ein Abgangszeugnis. Mädchen, die erst schulpflichtig werden, sind bei der Anmeldung vorzustellen. Gießen, den 16. Februar 1904. 1584 Ter Direktor: Dr. Stoeriko. Bekanntmachung« Es wird zur öffentlichen Kenntnis gebracht, öuu vom 1. April 1904 an die auf dem städtischen Schlachthof zur Erhebung kommenden Befchangcbühreu mit Genehmigung Gr. Ministeriums des 794 [10001 867 78 966 [400] 74 [1000) 89 „„ 78 85039 52 53 81 103 14 29 89 426 502 68 603 28 35 71 711 22 78 [400] 91 865 70 85 [1000] 98 [400] 988 86041 204 92 312 31 [400 404 562 740 77 834 41 [400] 44 [1000] 964 [400] 87145 [400] 88 £400] 2 320 [10001 430 33 42 67 72 94 502 615 44 88 706 11 62 88 97 8o4 9 5 88023 79 85 101 [4001 3 41 [400] 68 306 8 48 4Q55 522 77 84 [400] 89 618 34 770 806 56 79 [1000] 933 59 [1000 ) 95 89006 86 176 79 204 du 75 84 354 541 48 95 [400] 605 28 725 35 91 99 980 _ 90031 96 207 10 39 <400] 72 94 334 83 418 26 i55 7 4 520 21 64 [1000] 89 637 44 [1000] 66 78 722 34 37 [1000] 821 47 59 924 9W1 38 39 93 136 43 217 (400] 74 423 84 86 524 54 60 661 712 3^000] 824 76 904 92084 105 33 [100 01 68 [400] 200 333 44 oll 67 i 58 [400 | 60 61 808 96 [490] 992 [l600 ] 93015 58 65 149 oo 231 38/|4 J 402 44 75 82 519 30 74 6Sii 80 [400] 92 [1800] 7(^ 27 [ 4001 51 868 91b 24 82 94000 113 47 77 [ 1000] 96 234 40 372 408 18 61 64 596 l*u J 633 [400] 753 92 [1000] 812 [ 4 00 1 902 22 93 r4001 95106 [400] 7 62 [400] 208 79 379 453 504 26 [480] 64 78 W 776 810 17 [1000] 68 96036 102 298 341 469 512 [400 16 28i« 714 99 817 [400] 9 7052 55 112 211 36 79 380 75 91 94 416 18 20 ,40^ 26 39 521 610 19 95 706 11 32 56 835 951 97 (400] 98116 IS 831 74 421 34 98 [1000] 507 [4 0 0 1 46 52 643 59 82 94 0)3 8 .58 4* 9o{(j ggJ 99032 43 116 27 [4001 74 227 401 [400] 87 1400 j 680 [400] 702 SO 810 Nächste Ziehung: 15. März 1904. 43 98 971 501'71 91 108 [400] H 226 311 24 [400] 30 80 409 [1000] 24J4001 85 73 [400] 88 99 504 34 [400] 739 [30001 44 52 76 89 801 3 64 [4001 99 901 29 34 [1000] 51017 [400] 39 47 77 142 54 [400] 66 2121 521 326 32 451 505 45 618 763 70 93 [1000] 858 961 1400] 52088 129 2!6 [1000] 51 504 84 732 99 907 53045 224 79(1000] 352 571 648 69 [400] 93 96 [400] 721 53 947 55 94 54001 [10001 49 136 70 231 [400] 348 65 70 431 [1000] 39 73 [4001 581 665 [40<>] 764 841 [3000] 55018 36 [3000] 45 70 165 268 71 [1000] 78 322 [400] 87 441 44 510 36 84 [400] 85 741 80 812 [1000] 50016 43 144 262 317 47 67 [1000] 85 534 66 [400] 734 36 53 816 42 44 96 908 34 5 7029 97 148 81 254 313 67 419 [3000] 58 84 [ 40 01 597 613 [400] 704 [4001 82 73 840 73 [1000] 86 936 1400] 56 [ 40 01 5 8046 75 86 99 162 67 220 82 304 19 54 461 79 92 [1000] 96 503 27 50 663 782 826 56 69 905 9 59124 256 307 [400] 36 67 401 [400] 44 45 505 14001 11 703 51 877 944 72 93 60007 46 ( 400 | 81 83 182 303 6 96 410 79 95 518 [1000] 66 606 17 87 [400] 737 81 85 851 87 11000 ] 952 58 61041 [3000] 58 194 )400 214 311 96 441 63 510 27 43 [ 40 0 . 46 47 68 [400) 86 612 46 54 [1000] 921 51 62067 247 72 330 32 50 [1000] 76 414 518 [ 400 1 676 94 737 57 64 88 860 400] 70 81 95 [1000] 63001 30 45 51 109 76 [400] 339 661 752 60 [400| 66 77 64005 6 39 54 60 260 [1000] 78 80 [1000] 408 27 11000] 41 43 84 90 685 842 980 _ 65013 15 [1000] 80 90 [400] 104 10 [400] 291 307 ^[ 10000^ 82 [1000] 86 [400 | 412 50 512 47 85 92 670 729 49 66 96 806 TO 908 66038 166 209 37 [3000] 40 81 332 39 68 75 98 410 54 528 603 700 (400| 30 44 805 14 94 919 20 67059 108 39 44 204 (4 001 22 69 366 42a 608 44 648 [100 0 ) 702 12 68 916 [10001 50 76 68019 78 124 (4001 53 87 (4001 202 9 60 (1000 ) 344 [1000] 580 (400] 84 [400] 619 45 55 77 97 [5000] 784 92 860 95 905 52 69038 57 81 (400] 157 80 81 2o8 301 19 (400) 425 (41'0! 48 540 89 631 83 85 718 [400] 47 71 81 827 l400] 907 M42 44 7 0020 [400] 31 [400] 101 74 211 22 64 325 512 49 72 (400] 61'2 5 89 731 825 946 75 86 71009 20 163 (400] 82 [40 0 90 246 75 309 11 62 420 510 30 55 65 91 625 747 67 [400] 73 904 6 29 41 72013 81 1400 87 107 [400] 23 235 [400] 307 [400] 66 467 590 617 39 79 [400] 9o 731 73 825 932 72 88 73115 49 67 77 239 67 [400] 90 33876 81 431 43 70 543 623 49 (400] 56 746 833 [1000] 936 97 74037 8284 122 81 100m 215(400] 50 58 444(4 00] 66(1000(512 35 4672 694 854 ^(400 97796 75003 21 43 130 00] 106 11 59 92 279 90 322 521 [400] 46 30001 623 [400] 70 736 860 67 [400] 76102 5 76 89 [3000] 92 225i lOOOj M 34 [400] 345 444 50 |400| 64 652 89 [400] 771 821 7i [400l 8.910 77069 85 95 115 216 34 46 69 74 313 55 64 481 618 742 812 29 [WO] y 920 78087 128 61 213 20 [400] 57 85 377 444 554 73 83 90 629 43 a 826 52 87 936 63 [3000] 79056 108 27 254 335 45 428 74 97 591 657 [4U J 85 725 |400] 82 856 935 49 4001 83 , 80007 40 [400] 155 237 69 72 373 401 93 503 41 [1000] 643 83 712 821 23 81 940 49 90 81009 11 76 78 157 [400] O) [4001 201 4. 7 398 409 [400] 32 83 688 89 800 46 [1000] 95 929 [400] 62 [4001 7ö 82013 [1000] 41 88 145 51 88 93 240 80 98 335 416 [430] 24.5081 61 [4UU l 98 671 [400] 86 [400] 800 69 [400] 937 [1000] 62 64 83017 42 47 111 18 221 [400] 41 |1000 71 30U ('000] 421 31 34 79 ■ 8° 89 516 34 45 654 715(400] 59 82 87 828 [400] 52 67 1400] 914 [3000] 15 (400)79 84071 100 1 14 36 242 52 64 312 24 32 [400] 68 423 24 550 6o7 [40 J Emil Fischbach Bei Husten 69 [1000] 605 [400] 40 719 47 901 25 [400] 68 [400] 98 2500017 42 95 256 327 32 404 8 18 550 96 627 [400] 711 [400] 47 807 63 902 37 26026 63 82 [1000] 138 209 [1000] 91 [400] 467 [400] 507 26 655 [1000] 703 13 48 61 812 96 [400] 909 35 [3000] 48 74 93 27023 59 121 66 300 26 [400] 48 463 [400] 69 566 624 68 829 76 77 950 72 28030 39 99 123 212 1000] 88 857 82 [400] 86 402 [400] 35 64 .3000] 513 23 42 [400] 640 63 76 702 15 803 [400] 910 25 59 92 99 [400] 29013 98 119 202 79 93 [409' 417 [400] 561 626 28 [1000] 31 [400] 52 81 [400] 730 58 827 [400].43 50 58 94 30023 95 152 1000 ) 54 61 [400] 62 212 32 40 91 97 329 434 [400] 86 500 3 25 [3000 1 31 62 [1000] 660 [400] 783 813 [1000] 916 [1000] 51 77 31134 42 215 62 [1000] 362 93 402 44 48 90 529 (1000] 39 85 653 717 32 62 [4001 826 [4001 34 [400] 64 923 87 [400 | 32129 232 140 0] 332 [400] 93 441 1000] 505 11 33 |400] 669 76 [4001 95 744 822 88 916 90 1400 1 33011 68 83 89 301 419 549 77 602 35 [400] 83 749 97 1400] 823 73 973 97 34041 49 100 27 [1000] 73 76 78 224 38 3:30 [1000] 36 58 453 65 74 575 [400] 77 88 90 [1000] 601 63 701 22 84 876 903 24 59 36010 61 173 388 405 43 508 41 94 609 [400] 711 805 94 970 36136 92 203 [1000] 341 99 [4001 507 614 742 64 92 808 82 90 911 39 [4001 37015 22 62 248 333 43 54 403 18 20 OSLO] 44 53 63 68 93 515 29 60 [lOOö] 630 816 49 92 930(400] 38012 52 93 147 63 66 82 97 220 415 74 90 94 623 29 69 732 63 [IM9] 67 81 813 900 [400] 39037 46 97 1400] 124 92 339 [400] 53 54 424 44 534 601 726 98 870 74 909 8 43 53 82 85 40035 71 124 25 86 94 211 60 338 95 403 13 20 [400] 30 33 63 (400) 613 43 770 82 [400] 846 97 98 41135 299 444 57 97 510 635 38 90 96 815 16 [I90SI 17 19 54 75 [400] 99 904 48 [1809] 51 55 76 42080 136 65 79 81 [-lOü] 254 82 [453] 305 15 21 34 88 64 410 82 612 707 883 ,,:,3 43025 37 [4001 52 246 99 318 68 491 [4001 543 56 83 648 785 843 > 2-88 909 53 4 <002 49 55 219 76 [1000] 82 95 381 49 99 408 49 500 1 .00, 1)9 722 45 [ü30°.] 99 816 32 930 (3000] 89 97 4502-1 87 94 186 362 81 89 409 06 526 47 [400] 710 862 [10001 ' ,7 41 400] 46031 1400] 73 83 112 400] 55 26469 815 [400] 402 [400( 5 .7 43 52 74 688 7 7 52 81 > 400] 951 83 470 5 (40000) 84 [400' 141 :.j 1 ) ! -i 7G 510 Jj 14 23 67 74 640 [400] 93 705 [1000] L , II. , ni. „ Giessener | Fferde-Loiterie Ziehung am 17. März 1904 Erster Hauptgewinn: Eine 4fitzige Equipage mit Pferd und [ilberplatt. Geschirr. Zweiter Hauptgewinn: Ein Lauterbacher Wagen mit Kutschierbock nebst Pferd und Kummetgeschirr. Dritter Hauptgewinn: Ein Reitpferd mit Sattel u.Zaum. 7 Pferde und Foylen Zus. SC0 Gewinne, fall «ES allen durch Plakate kenntllchen HI. , IV. , III. , IV. „ 1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrot bet: Georg Dem I ., Gr.-Linden 21 Hch^ Weber, Heuchelheim Ferd. Weiß, Grüningen . 22 W. Weitzel, Lang-Göns. . 22 Zur Versteigerung kommen: II. Kl. \v r I , w (2 , ) Kornbrot (4 v , winnürfe/n für 2 gute Teller Suppe. Em Verstech überzeugt. Jedermann angelegentlichst empfohlen von 2026 Ltudwig Loth, Wallthorstraße 23, 111. Hessisch-Thüringische Staatslotterie (Mitteldeutsche Ztaats(otterie) Sieljung VI. Klaffe. (6. Tag) 14. Mrr 1904. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mark gezogen. (Ohne Gewähr.) 51 75 111 22 92 293 305 27 28 50 56 67 567 672 [4001 801 [1000] 48 76 941 1051 [400] 57 [400] 178 86 211 49 [400] 56 310 44 73 472 519 32 49 [3000; 56 618 27 [1000] 40 i 1000] 61 66 719 88 809 [4001 10 19 [1000] 20 87 94 [1000] 909 [400) 36 2005 10 20 128 (4001 43 44 69 76 245 480 549 78 91 628 [400] 740 [400 , 803 [400 । 68 87 900 [1000] 84 8007 27 114 [1000] 203 75 372 459 62 787 8 '3 41 |400] 69 77 926 [4001 92 4037 107 216 319 22 27 [1000] 34 65 70 78 80 [400] 423 [1000] 63 99 620 93 828 [400] 30 936 51130 31 56 238 51 381 401 54 83 595 [400] 99 721 852 936 84(1000] 6061 [1000] 73 323 [1000] 71 423(1000] 68 504 20 62 65 99 6 )2 96 700(1000 806 31 61 935)400 ] 7023 57 117 38 48 234 4 00 ] 384)400) 95 452(1000 75 (1000) 93 582 81 89 660 717 36 82 87 [4t:0] 862 94 918 8016 [5000 87 111 58 83 [5000| 213 [1000] 31 89:1000] 412 15 16 509 97 614 73 99 734 88 974 98 !) 03 86 124 201 j 400] 37 95 345 442 659 85 758 824 908 40 10065 168 71 346 [400] 55 444 504 70 ( 400 86 1400 ] 618 38 737 [1000] 826 62 66 83 88 97 945 99 11014 53 95 127 80 [400] 200 51 359 [4V-)J 429 58 81 654 79 80 11000] 729 43 85 827 33 89 946 95 12017 [4001 89 103 62 205 (400] 44 80 342 63 514 (10 600) 614 19 22 [400] 58 73 81 [400] 95 [400] 753 64 110 00 ] 889 931 13036 [400] HO [4001 305 67 412 55 [400] 543 57 [1000] 92 680 [400] 735 52 61 861 [1000] 80 900 [400| 92 93 14018 76 85 108 12 82 285 [1000] 97 379 89 91 483 15014 19 339 53 85 [400] 404 19 [400] 34 [400] 68 79 81 [400] 98 501 21 649 87 730 56 72 900 [400] 68 97 10027 38 184 263 323 97 405 85 501 9 [400] 13 34 56 683 701 48 [400] 68 800 51 925 17011 73 90 [1000] 150 [1000] 233 37 806 407 15 606 24 39 711 24 1 8000 29 32 [30601 89 122 110001 27 63 330 43 45 63 94 538 608 720 [1000] 11 27 31 52 19014 13000] 22 55 110 18 35 [400] 232 48 307 50 11000] 405 97 501 38 99 651 [1000] 747 96 826 [400] 34 87 [400] 31 85 [1000] 95 20007 41 54 [1000] 88 98 [400] 103 4 [400] 10 73 [400] 275 89 77 470 [400] 522 66 726 65 821 72 [400] 961 [10001 94 21001 60 311 27 31 34 416 46 [400] 600 63 705 | 3000 ] 33 825 70 91 1400 14 20 22031 57 105 [1000] 78 212 20 307 48 511 [1000] 725 [400 950 86 23052 11000] 56 71 113 93 209 49 308 1400] 17 489 [400 67 71 681 729 837 63 66 85 24050 76 84 119 20 214 506 31 52 55 'dieyonüatichkcii von Derschleimiing Jßleibs berühmten festgesetzt sind. Die Erhebung erfolgt in der seitherigen Weise. Besondere Gebühren für das Wegschaffen beanstandeter Tierteile sowie für die Benutzung der Freibank und die Tätigkell des Freibankatts- hauers sind von dem genannten Zeilputtkt an nicht mehr zu entrichten. Gießen, den 12. MätH 1904. 2477