Nr. 268 Zweites Blatt. 154. Jahrgang Montag 14. NovemberlSO^l Erscheint KigNch mit Ausnahme des DonntagS. Die „Giehener LamilienblStter** werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der «hesstsche LaudVtrt" erscheint monatlich einmal. Gießener Anzeiger Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scheu Unwersitütsdruckerei. R. Lange. Greben. Redaktion. Expedition u,Druckeret: Schulftr.^. Tel. Nr. 6L Lelegr^Adr. i Anzeiger G letzen» General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eiehen. Tert: Offb. ^oh. 2, 12-17. Pwrrer Ente r. 101.30 I 3°/o Mexikaner 89.20 4,/«',A Chinesen 41 /9% Chinesen Tschifu. von Tendenz: fest. Das mages..- darmkranke SZäCM Das Bureau des 06897 sie- UNd 00.00 48.10 00.00 104.20 63.20 62.20 !W/o «% 3Vto/o 3°/n . 101.40 . 89.30 . 100.10 * 101*95 Reichsanleihe do. Konsole . do . . chienen 200 Mann Infanterie und 300 Mann Kavallerie ins der Richtung von Siaotiuton; sie wurden -urückge-' "chlagen und ^ogen sich auf Matschuantsu zurück. Die Verluste der Russen betrugen 60 Mann, die der Javaner sechs Mann. — Die Vorlage auf Erhöhung der Einfuhr- R’/^/n Ressen . . 3V2 %. Oberhessen 4% Oesterr. Goldrento bewtihrfeste Nahrung für Vom Kriege. Tokio, 13. Nov. Rach einem Telegramm aus dem Hauptquartier der Maudschureiarmde griff der Feind am 11 November nachts 12Va Uhr die Japaner bei Wutschcnlar an, wurde aber zurü ck ge s ch l a gen. Am 9. Nov er- 4% Ünsrar. Goldrente « < 40/. Italien. Rente , . < 4Portugieser . . . 80/ Portugiesen. . ♦ . , \ % C. Türken . ♦ * , Türkenlose ... 4% Grieoh. Monopol.-Anl 4vh% äussere Argentiner KirtSkiiöe ’5nigen Tagen bestehende Erregung kam am 13. d. Mts. zum Ausbruch. Es stmd cm Handgemenge vor bei" Kongreßgebäude statt, wo die Kom- mifffon zur Beratung des Jmpfgesetzes sich versammelt hatte. Truppen griffen mehrfach ein und zerstreuten die Menge, btc sich dann wieder versammelte und in mehreren Durchgängen verbarrikadierten. Während des ganzen Abendsdauerte der Tumult fort. Die Wasserleitungen wurden durchschnitten, Gasleitung en zerstört undStraßen- bahnwagcn in Brand gesteckt Die Stadt befindet sich im Finstern. Die Bewegung hat den Charakter einer Revolution. Es heißt, daß bereits 12 Personen getötet und 60 verwundet sind. Der Präsidentkchafts- ! paläst wird durch Militär stark bewacht. Man sagt, daß die Kümmission das Reglement verwerfen und . ein Substitut in Vorschlag bringen werde. In der Stadt hörte man vielfach unterbrochenes Gewehrfeuer. Ncwyork, 14. Nov. Auf der Union Paciste-Sime ereignete sich eine Eisenbahn-Katastrophe. Der Eilzug von Arizona stieß mit einem Güterzuge zusammen. Man spricht von 20 Toten und 30 Verwundeten. Falsche Weichenstellung war die Ursache des Unglücks. Der Weichensteller soll Selbstmord begangen haben. 4XL% Oesterr. Bilberrente 100.10 " ** " 100.15 vermischtes. * „Der Kaiser lacht!" Es war während der letzten Auf-1 HHrung t>er Oper „Tie weiße Dame" am 9. Pov- im Opern-1 Hause zu Berlin: die Vorstellung fand auf allerhöchsten. Befehl I \ als „thßätre par6" statt. In der Mitte einer der ersten Parkett-l- reihen saß ein älterer, vrdengeschmückter .Herr und links und | rechts neben ihm blonde Jugend, augenscheinlich seine beiden! Töchter. Beide junge Damen blickten mehr nach ’ber Kaiserloge I hinauf, als nach den Vorgängen auf der Bühne. Tas Hinauf-! sehen geschah durchaus diskret, und aus den Blicken leuchtetest innigste Freude ar> der Anwesenheit der allerhöchsten und höchsten Herrschaften; denn auch der Kronprinz und seine junge Braut waren zugegen. Immer wieder batten die iungen Damen settt I Vater etwas zuzuflüstern, was die Kaiserlichen Herrschaften betraf, und die in nächster Nähe sitzenden Theaterbesucher beobachteten mit Teilnahme diesen Vorgang. Es kam die Szene, als des Pachters Tickwns Knecht, Gabriel, eine sehr komische Charge, I seinen Herrn durch unvermutetes Auftauck>en plötzlich erschreckt, | eine Szene, die sehr wirkungsvoll gespielt wurde. Ta hörte man aus den vorderen Parkettreihen plötzlich deutlich den Hellen Ruf: „Papa, Papa, der Kaiser lacht!" Es war die jüngere der beiden Damen, ein sonniger Backfisch, welcher in seiner Herzensfreude, I den Kaiser lachen zu sehen, diesen Ruf ausftieß. Aus der Kaiserloge blickte man launig ins Parkett hinab, und auch über | das Gesicht des Generalintendanten v. Hülsen, der in einer Parkett- I ' löge direkt unter der. Kaiserloge, ganz in der Räbe dieses „heiteren I Zwischenfalles" saß. ?ng ein freundliches Lächeln. I Sprelpiak drr vrrrimqten Frankfurter Stadttheater. Opernhaus. Dienstag den 15. November, abends halb 7 Uhr: „Nienzn | Mittwoch den 15. November geschlossen. Donnerstag den 17. Nov.*): '^osef und seine Brüder." Freitag den 11. November: „Das Veilchenmädel." Samstag den 19. November: „Margarethe. Sonntag den 20. November, nachmittags halb 4 Uhr: „Undine. Abends 7 Uhr: Neu einstudiert: „Luise." Montag den 21. Nov. „Die Geisha." Schauspielhaus. | Dienstag den 15. November*):. „Maskerade." Mittwochs den 16. November geschloßen. Donnerstag den 17. November: Die Verschwörung des Fiesko zu Genua." Freitag den 18. Nov.: "Die Logenbrüder." Samstag den 19. November: Zum ersten Male:' „Die Siebzehnjährige n." Von Max Dren er. Sonntag den 13. November, nachmittags halb 4 Uhr: „Traumulus. Abends 7 Uhr: „Die Siebzehnjährigen." Montag den 21. Nov.: „Maskerade." Dienstag den 22. November: „Die Zähmung der Widerspenstigen." . , . _ •) 2lniang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. WWer Einem Vertreter der Universität, einem Manne des ärztlichen Berufes, sowie allen von uns empfohlenen bürgerlichen Kandidaten wollen sie keinen Platz im Stadtparlament einräumen! Der Partei, die selbst einem hochverdienten Gaffky die Ehrung und Anerkennung in der Stadtverordneten-Versammlung versagte, gebührt nicht die Bürgerkrone. Mitbürger! Die vereinigten liberalen Parteien haben Euch wiederholt empfohlen den sozialdemokratischen Stadtverordneten Krumm wiederzuwählen! Nach diesen Vorgängen wäre es wohl gerechtfertigt, ja fast ein Akt der Selbsterhaltung, ein Akt der Notwehr gegen den Schlag ins Gesicht, den die ganze Bürgerschaft als solchen empfinden muß, wenn man auch von der Wiederwahl des Stadtverordneten Krumm absehen würde. — Trotzdem aber und trotz aller Anfeindungen haben die beiden liberalen Vereine ikicI) reiflicher Erwägung beschlossen, unseren Mitbürgern nach wie vor zu empfehlen, geschlossen an der bekannten Liste der vereinigten liberalen Parteien festzuhalten und bitten die Unterzeichneten, diesem Beispiel folgend, alle Wähler nochmals dringend, an dem Vorschlag der beiden liberalen Vereine festhalten und jede Stimmenzersplitterung verhüten zu wollen. yiiiUcr flllii Pilltkiril inii ans allen Wirken der Mt. 5- Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß gestern mittag 1 Uhr unsere gute Gtattht, Mutter, Schwester, Schwiegermutter und Großmutter Fl«« Rosa Stadler nach kurzent, aber schwerem Leiden sanft entschlafen ist. Tie ticftraucrndcn Hinterbliebenen: Familic Karl Ttadlcr. Gießen (Wetzsteingasse 43), Grün berg, Cffcnbacb, Leipzig, den 14. November 1904. 06880 Tie Beerdigung findet Dienstag, den 15. Novbr., nachm. 4 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. V. Va i Todes-Anzeige. Gott dem Allmächtigen hat cs gefallen, unser liebes Kind gestern mittag IV, Uhr nach kurzem, aber schwerem Leiden im 9. Lebensjahr 51t sich zu rufen. Um stille Teilnahme bitten: 8382 Tie trauernden Eltern Nikolaus Rausch und Frau. Gießen (Kirchenplatz 2), den 14. Novbr. 1904. Die Beerdigung findet Dienstag, den 15. Novbr., nachm. 31/, Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verluste sagt innigen Dank Im Namen der trauernden Hinterbliebenen 06862 Familie Römer. Bekanntmachung. Ter Voranschlag der Gemeinde Hausen für das Rechnungsjahr 1905 liegt vom Mittwoch, den 16. b. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Interessen len offen. 8374 Hausen, den 12. November 1904. Großh. Bürgermeisterei Hausen. Muller. IVord-Ost.1 W ahlMiresus im Aquarium, Walltorstr, 5. Erster Giehener Zmgmägazin empfiehlt seine tairuen-lackierte, cichen-polierte, Metall-, Transport- nnö Nindersarge zu billigsten Preisen. 8386 Georg Schmitt, .Wansgasse 27, Ecke Bahnhofstraße. Alle Soniifriutfreilfii Imftitt! Haltet Euch, um Zersplitterung zu vermeiden. an die politischen Wahlzettel. vielt lllö’ikr m allen Mllrilrn. BUamttmachung, Bei der am 10. und 11. d. Mts. vorgenommenen Handelslammerwahl sind im Wahlkreis Gießen-Stadt die Herren Kominerzienrat F. C. B. Koch, H. Schirmer, Konrnlerzienrat S. Heichelheim, W. Znrbuch und E. Balser, sämtlich aus Gießen, im Wahlkreis Gießcn-Land Herr L. Rinn 19er- Heuchclheim und im Wahlkreis Grünberg Herr Georg Stammlcr- Grünbcrg als Mitglieder der Großh. Handelskammer Gießen gewählt worden. Es wird dies mit dem Anfügen bekannt gemacht, daß das Wahlpratokoll nebst Anlagen drei Tage lang, nänrlich sür Gießen-Stadt und Gießen-Land vom 15. bis einschl. 17. November, vormittags von 9—12 Uhr und nachmittags von 3—6 Uhr im Büreau der Firma 2(. Heichelheim, Gießen, Süd-Anlage 13 und für Grünberg vom 15. bis einschl. 17. November auf der Großh. Bürgernieisterei Grünberg während der üblichen Geschäftsstunden zur Einsicht der Wahlberechtigten offen liegt und Einwendungen gegen die Wahl oder die Gewählten binnen dieser drei Tage bei Vermeidung des Ausschlusses bei der unterzeichneten Handelskainmer vorzubringen sind. B 14/11 Gießen, den 12. November 1904. Die Großherzogliche Handelskammer. Der Vorsitzende: Der Syndikus: Koch. Dr. Knipp er. Versteigerung. Dienstag den 15. d. MtS., nachm. .3 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung: ca. 30 Mille Zigarren, 235 Flaschen Südweme, Liköre und Kognak, 6 Handelswaagen, vier Dutzend Waagschalen, 1 Drehbank, 1 Billard, 1 Nähmaschine, 1 Stepplnaschine, 1L Dutzend Cchnallenstiefel, Plüsch- und andere Möbel aller Art, ein Faß Teckweiß, 1 Faß Fußboden- Ocker und 1 Fahrrad. 837h| Born, Gerichtsvollzieher. Stickereien sowie Neste werden billig nu§- verkauft. 8084 TeufelSlnstgärtchen 20. 3e!anntmad}imc In das Handels - Register wurde heute bezüglich der Firma „Heinrich W. Rinn" zu Heuchelheim eingetragen: Der Sitz der Firma ist nach Gießen verlegt. 8375 Gießen, am 11. Novbr. 1904. Großherzogliches Amtsgericht. Vögel und Tiere werden billigst anö- gcstopft bei 8015 A. Krehschmar, Kürschner, Marktplatz 22. Wähler 1 aller Stadtteile! Laßt Euch nicht beeinflussen von hochtönenden Anpreisungen, sondern wählt einen Mann, der Herz und Kopf auf dem rechten Fleck hat, der stets treu zur Bürgerschaft gehalten und das Rechte mit unerschrockenem Mut zu ver- leidigen weiß. Einen Mann, von dem wir überzeugt sind, daß er seine Gesinnnng nicht wechseln wird, wählt den Gerbermeister Wilhelm Plank! Zur Stadtverordnctenlvahl Als einziger Kandidat des Handwerks ist Herr lltatiu flirr, Schichtmeister aufgestellt. 06889 Da es nicht möglich gewesen, aus unserem Gewerbe einen Kandidaten in Vorschlag bringen zu können, so empfehlen wir unseren Mitgliedern, zur diesmaligen Wahl als Stadtverordneten Herrn IHartin flirr, Schichtmeister, da er der Mann ist, dem wir unser Vertrauen schenken dürfen, daß er die Interessen unseres Gewerbes stets wahren wird. Viele Mitglieder der Retzer-Kliimig. 4 jpri ioi1 mit i 2thi Im D UlljUDI fiei del verbi htll>0l! ffrfäc Ztaa in, 3*ti niM i tejir acheß Lettin Dielmel flieftge sorgjal allen 1 Person Xi 6i big der ci auf ei ialhe, der nt feit affet! in uni engehi N M "°ze (X । 3i| 801 h z «• C Stadtverordneten-Wahl Mitbürger! Irr letzter Stunde mahnen wir Euch nochmals dringend, die Euch gemachten vielfachen Wahlvorschläge einer sorgfältigen unparteiischen Prüfung zu unterziehen. Zahlreiche Kandidatenlisten aus Burgerkreisen liegen vor, alle mit der Versicherung, daß nur sachliche Gründe durchschlagen, nur das allgemeine Interesse berücksichtigt werden dürfe und keine persönlichen Wünsche maßgebend sein sollten. Wie aber ist das Resultat, wenn man, ausgenommen den nachahmungswerten Aufruf der Wähler der Neustadt und aus dem Ostend, die Vorschläge mit dieser Begründung vergleicht. Da kommt zunächst eine von der ersten Bürger- und Wählerversammlung eingesetzte Kommission, welche angeblich, um nutzlose Stimmenzersplitterung zu vermeiden, gerade zu dieser Zersplitterung auffordert, indem sie von dem Wahlzettel der beiden liberalen Parteien rin Dienste der Öffentlichkeit bewährte Männer streicht, um an deren Stelle Leute aufzustellen, von deren Wirken im Interesse der Allgemeinheit bis jetzt nicht allzuviel wahrzunehmen war, die jedenfalls vor den von dieser Kommission gestrichenen Herren sich nicht hervorgetan haben. Es folgt ein sog. Bürgervereiu Ceutrum, wohlausschlietzlichfürdiediesjährigeWahioderrichtiger für rue Durchsetzung einzelner Personen bei derselben von diesen und wenigen anderen, meist auch au der ersten Bürger- und Wählerversammlung Beteiligten, gegründet, und behauptet mit gradezu verblüffender Kühnheit, der Wahlaufruf der vereinigten liberalen Parteien habe bei der überwiegenden Mehrzahl der Wähler das denkbar.größte Befremden hervorgerufen, man habe viel zu wenig auf die allgemeine Stimmung der Stadt Rücksicht genommen. Auch dieser Verein schlägt aber im direkten Widerspruch mit dieser Begründung 13 von den 16 Kandidaten des befremdenden Vorschlags seinerseits zur Wahl vor. Im übrigen will der Bürgervereiu Ce itnun im angeblichen Gegensatz zu dein Wahlaufruf der vereinigten Parteien nur solche Männer gewählt wissen, welche bisher schon im Interesse unserer Stadt wirklich tätig gewesen sind. Es werden de . halb drei Kandidaten vorgeschlagen, von welchem neben der Tatsache, daß zwei derselben ihre , eignen ^Interessen gegen Stadt und Staat mit vom Privatrech sstandpnntc aus, hochanerkennenswert r Energie zu vertreten pflegen, als wirkliches Verdienst um die Stadt bekannt ist, daß der eine in einer Kaudidatenrede veriprvchcn hat, für die Lahnkanalimtion und für die Eingemeindung von Vororten zu wirken, daß der andere vor Jahren Mitglied des Vorstandes einer politischen Partei war, während der dritte im diesem Jahr als Festpräsident ein von einem Verein veranlaßtes Sängerfest nicht ohne Geschick geleitet hat. Neben dem Bürgerverein Centrum marschieren mit demselben Ziel und von denselben Hintermännern geleitet angebliche Wähler des Wahl» bezirks Seltersberg und Niegtlpfad. In dritter Linie folgt der Vezirksverein Nordost. Der Voruand dieses Vereins hatte, na.idem von sich aus die liberalen Parteien aus sachlichen Gründen den Vorsitzenden des Vereins als Kandidaten aufgestellt hatten, die feste Absicht, sich nicht von den politischen Parteien zu trennen. In der geradezu tumultuarisch verlaufenen Generalversammlung des Vereins war aber der Vorstand dem stürmischen Andrang unentwegter Kandidaten und deren Helfern gegenüber nicht gewachsen, er mußte es vielmehr über sich ergehen lassen, daß zwei Kandidaten der Sitte der unterzei mieten Vereine gestrichen, wurden. Mitbürger! Wem könnten derartige Vorschläge, wenn sie beachtet werden sollten, nur zu gut kommen?! Nur einzig und allein der Soziäldemokiatie! Ob damit aber nach den Vorgängen in Offenbach und nach dem erschienenen Flugblatt und Wahlvorschlag der hiesigen sozialdemokratisel en Partei unserer Stadt und deren Zukunft wesentlich gedient ist, das mögen sich diejenigen Wähler fragen, welche ohne Rücksicht auf die sorgfältigste Prüfung der Kaudidatcnfrage diu eh die Vorstände und Generalversammlungen der beiden unterzeichneten Vereine ihren eigenen Weg gehen und unter allen Umständen solche Leute wählen wollen, welche sich einmal ui den Kopf gesetzt haben, daß sie die geeignetsten Leute zum ^tadtvorstand seien und in Selbstperson oder durch ihre wenigen Anhänger in den verschiedensten Wir shäusern aller Stadtteile diese Ueberzeugung auch anderen beizubringen versuchen. Mitbürger! Unsere Vereine haben sich bemüht, fohtje Kandidaten aufznstellen, welche vor Allem Gewähr dafür bieten, daß sie auch in der Lage und befähigt siud, in den za.tlreraien Kommissionen unserer Sta^tveiordn.tenversammlung, welche teilweise sehr große Anforderungen an die Leistung der Einzelnen stellen, regelmäßig und beharrlich m tzuarbetten. N'cht aus programmatische Versprechungen, teils außer dem Machtberecht- bereich der städtischen Venvaltung teils auf dem Gebiet ferner Zukunftsmusik gelegen, kann es ankommen, sondern darauf, daß die dringlich notwendigen Aufgaben der städtischen Verwaltung m praktischer Weise gelöst werden, ohne den jetzt schon von Jahr zu Jahr wachsenden Stenerzettel der einzelnen Gemeindeglieder aUznjehr zu belasten. t Wir haben, um nochmals das Wesentlichste hervorzuheben, geglaubt, dieses Ziel in erster Sinic dadurch zu erreichen, daß wir die alten seiner Zeit bis auf eine Ausnahme sämtlich von uns präsentierten Stadtverordneten wieder vorgeschlagen haben. Daß wir damit das Richtige getroffen haben, zeigt die Tatsache, daß dieser Vorschlag überall Beifall gefunden hat. , , M Sollte man nun nicht auch zu den unterzeichneten Vereinen, die früher den richtigen Blick für das Wohl der Stadt hatten, einiges Vertrauen bezuglrch der neu vorgeschlagenen Kandidaten haben können?! , . , Ist es etwa nicht richtig, daß sich unsere sämtlichen Kandidaten — ganz abgesehen von ihrer persönlichen und beruflichen Tätigkeit — bereits durch wirkliche Tätigkeit in öffentlichen Angelegenheiten bewährt haben?! . Neben ganz hervorragender Aibeitsleistung einzelner unserer neuvorgeschlagenen Kandidaten auf dem politischen Gebiet und bei öffentlichen Wahlen aller Art waren dieselben sämtlich in der Armenpflege, im Vorstand des Gießener Volksbades, auf hhgienifchem Gebiet und im Verkehrsintereffe andauernd und in uneigennützigster, selbstlosester Weise für die Allgemeinheit tätig. Em ordentlicher Professor unserer Landesuniversität findet sich unter ihnen, wie ein solcher seit langen Jahren stets der Stadtverordnetenversammlung Soll die Universität etwa gerade jetzt unvertreten sein, wo im Jahre 1907 das Drei hundertjährige Jubelfest unserer Hochschule von dieser und der Stadt gleich würdig begangen werden sott, sodaß eine unmittelbare Verbindung zwischen der Stadt und Universität düngender erwünscht ist wie jemals?! Mitbürger! Prüft diese E wägungen in letzter Stunde vor der Wahl nochmals mit Ruhe und Unbefangenheit und Ihr werdet das Wohl und bu gedeihliche Entwickelung unserer lieben Vaterstadt fördern, indem Ihr Äkann für Mann an die Urne tretet und Niemandem Eure Stimme gebt als den von uns voigeschlog neu Herten: Carl Aug. Faber, Stöfitnrhtltr Wjnt Dr. Outfleisch, Theodor Haubach, Ksmikrzikmt Heichelheim, „ H. E. Jughardt, Jean Kirch, Ed. Krumm, Carl Loos, Louis Petre II., SUifitnriitttr Will). Wallenfels, „ Hermann Eichenauer, Mikail Max Friedberger, Kaasmm Mcd.-Nat Dr. Haberkorn, Kreisarzt Friede« Habenicht, Kaasmaaa, WestmlU Friede. Helm, $tii|iükr Dr. Wimmenauer, llaiacrjitättzrascisar. Gießen, den 14. November 1904. Acr sltislmge Kmin. Arr iiationulliliitnlc Urrcin. «ozu i Mr Eimer J Born schen sich t tinfepi kircher fett a zu der aus ni Aroßrn öfter bi waren die beifc Glaubet reinen einem Tiorb- ' sslchc 5 femüfn klick erl die auf Wit fatinm zchtzn < ja W. tt k : We, besitz noch i loürb- der d ^chlr lkön rftn ln 'm» i'tn f; ^r°9r Sä S»i* WB( pent dkrigz Jitfinf* strin , L uegen Dkal n °eTcf)r Jenen lieber uns t tnbtri Au9ct ln br »l»n« l&er foenit■ Reli. Annabc Bare - eine gL Archen Zeilen ivurften öllerbii muß, den Ä Kirche desyr Evan unseren iu erfc Ein Acnsiinädldkn gesucht Netlstadt 8. 8356 SelterSweg 60. 8387 Ein; M KmiM ju lau en gesttcht. 06809 c^erichtsrat Sandmann seither be- MU w f »iw MI/miahhiaa / . - M. Kehler, Neuenweg. 6 Zimmer 7247 Bahnhofstraße 61. 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Lasst Euch, nicht beirren durch rät «uqnalifizierstarcs Fechterstückchen, welches ein in das Gewand vieler.Stadt «nd einzelner Teile derselben eifrig und mit Erfolg be freisinniger und nationalliberaler Wähler gehüllter Interessent in den Samstag- Win Frie-berger des Herrn Wilhelm Hornberger Nummern des „Gießener Anzeigers" und der „Gießener Neueste Nachrichten" auwendet, um die Wahl des zum Stadtverordneten von uns vorgeschlagenen Kaufmanns müht hat. Daß man daneben der Ansicht'war, daß auch der Nord-Ostverein, nachdem durch den Vorschlag seines ersten Vorsitzenden sein Interesse genügend an seine Mitkandidaten rechtfertigen zu wollen: „Ich sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bund der Dritte". zu hintertreiben und an deffen Stelle den Herrn Wilhelm Homberger zu setzen. Es ist eine grobe Unwahrheit, wenn in der betreffenden Annonce gesagt wird, es hätten geheime Abmachungen stattgefunden, welche für die Aufstellung des Kandidaten Friedberger maßgebend gewesen seien und noch unwahrer ist eö, daß der freisinnige Verein durch ein Vorstandsmitglied des Nord-Ostend in unglaublicher Weise düpiert worden sei. Herr Friedberger ist vielmehr von den beiden liberalen Parteien als Kandidat vorgeschlagen worden, weil man ihn von langjähriger eifriger Tätigkeit gewahrt war, nicht nur in seinem Vorstand, sondern auch in seiner Gesamtheit so vernünftig sein werde, weitere oben angeregt werdende Einzelinteressen dem Gesamt- intereffe unterziwrdnen, mag ebenso richtig sein, wie es richtig ist, daß diese Vernunft nicht obwaltet, vielmehr eine durch leidenschaftliche Tätigkeit der betreffenden Kandidaten aufgetricbene OppositionSmaj orität der Ansicht war, es sei unvermeidlich, im Intersse der Wahl der Herren Martin Dörr und August Gabriel die Vorschläge der vereinigten Liberalen zu bekämpfen. Nicht aber verständlich ist die Logik, aus dieser bedauerlichen Tatsache den Ruf Darum, Wähler aller ‘ arteien und Richtungen, haltet unbedingt fest an den i« dem Verein kannte und man von ihm wusste, daß er sich seit vielen!sämtlichen Kandidaten der vereinigten bürgerlichen Parteien, Jahren ans verschiedenen Gebieten für die Interessen unserer linsbesondere an Kenn MX Kaufmann Viele freisinnige Wähler, PriNS TM-udLM-KsrWs für bei Winterbedarf empfiehlt 7975] I. Hanckel, Schlvßgaffe 6. Der zweite Waggon Metzer Konserven Marke: S. Moitrier, Metz einaetroffen. Verkauf zu Ortq.- Fabr.-Dreifen m. entfpr. Rabatt bei G. Kleinhenn ^^^^"^u.Geflügelhdla. Bahnhofstr. 59. Telephon 66. SugroS-Lager von Metzer- und BraumchweigerKonserven. [06882 Hauspäne und klemgemachteS Abfallholz zu verkaufen. 06420 F. Wekthäfer, Marburger Str. 1 gebrauchter, gut erhaltener Eisschrank Z Buffet mit Einrichtung billig zu verkaufen. Franksurterstr. 151. 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