154. Jahrgang Erstes Blatt Montag 14. März 1904 Konzert deS Sängerkranzes, daS seit ls morgens 9,30 Ute Srr 6 6 I 44930 50739 54851 55036 57419 75546 76189 78963 83914 91733. Ter StaatsaM k nm H-Itb-sch « von je 30525 61041 (Ohne ? $ c ß n her oerffofiMn::: S von hier nad- l DaS etroa Iurie jid- >'me Pifüenkarte gessi 28464 44745 66237 75043 Gewähr.) - Das W(>; so durch den ms te will Groß beslim er el und durch feine tr ten Mer. ras Mi je, daß bieÄM sam befüM täte mb man tyjp trat ihre Sü^M Kirche und Schule. Metz, 13* März. Gestern begaben sich die katholischen Pfarrer der Stadt in das bischöfliche Palais, um bei Bischof Benzler Verwahrung gegen die Angriffe einzulegen, die in der Presse, sowie jüngst im Landesausschusse für Elsaß-Lothringen gegen den Bischof gerichtet wurden. Der Erzpriester der Notre Dame-Kirche von Metz, Pfarrer Jsmert, richtete eine Ansprache an den Bischof, worin er die Treue und Ergebenheit der Pfarrer der Diözese dem Bischof gegenüber versicherte. Der Bischof dankte mit warmen Worten. je 5000 Mk auf Nr. 8016 8183 68697, Gewinne 3000 Mk. auf Nr. 1549 18032 19114 21705 26935 befördert wurde. Als solcher war er zuletzt beim Generalstab kommandiert und wurde 1890 als Vermessungsdirigent der topographischen Abteilung der Landesaufnahme dem Nebenetat des großen Generalstabes zugeteilt. Nach dreijähriger GcneralstobStätigkeit wurde er in das Jnf.-Regt. Nr. 97 zurückversetzt, wo er zwei Jahre verblieb. Dann wurde er zum Kompagniechcf im Jnf.-Regt. Nr. 188 in Hagenau ernannt. 1896 wurde er zum Adjutanten der 16. Division ernannt und in dieser Stellung 1897 zum Major befördert. Etiva zwei Jahre spater wurde er dann Kommandeur des 1. Bataillons im Inf -Regt. Nr. 116. ** Akademische Vorträge. Der letzte der akademischen Vorträge wird morgen, Dienstag, den 15. März, stattfinden. Professor Dr. DrewS wird «lieber den Pfarrer der Aufklärungszeit" sprechen. ** Die Prüfung für Einjährig-Freiwillige hat der frühere Schuler der Gewerbeschule Gießen, Friedrich Lenz, Sohn des SchreinenneisterS Lenz hier, vor der betr. Prüfungskommission in Darmstadt mit Erfolg bestanden. ** Hessisch-Thüringische Staatslotterie. Bei der heute fortgesetzten Ziehung der 6. Klasse fiel ein Gewinn von 40 000 Mk. auf Nr. 47115, zwei Gewinne von je 10 000 Mk. auf Nr. 12517 65356, drei Gewinne von Aus Stad! unb Kaub. Gießen, den 14. Marz 1904. •• Personalien. Se. K. H. der Großherzog haben den Assistenten der Brandversicherungsinspektoren Andr. Weber in Darmstadt auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. April 1904 aus seinem Amte entlassen. ** Major v. Winterberger, Bataillons-Kommandeur im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hessisches) Nr. 116, ist, wie wir bereits mitteilten, zum Oberstleutnant befördert worden. Oberstleutnant v. Winterberger wurde 1874 Leutnant beim Jnf.-Regt. Nr. 36, 1881 in das Jnf.-Regt. Nr. 97 versetzt, wo er 1885 zum Oberleutnant Gietzener Anzeiger General-Anzeiger Amts- unb Anzeigeblatt für den Kreis Gießen "ldene Kette gehörte. Ä jetzige L ' die Polizei? t c 9' Marz tz ß E, unb toißfe ^brnar {Qnil K ° MWenb, feilte ^Monnbie de Aussage. Sttz le'te. Deickijtigung tz l/ U>ie Tresden, U- ^ben. Von Lasjel b «lt ihn für Weiter e.sestgestellt, baß >ei bem $jerbe^te- ' gearbeüet hat örr - ^geblichen Säufer ete. ich angegeben Siefc er ist bis jetzt u* Lause bei Unterfuhr stet würbe. Wem cn ÄO mngsanlagen hres nach, »oM tfi Arbeiter schlv"« sieben Don^ -je sogenannter ^ aus der Wl rden gegen aO j ahnilNnbeM aßen und hu ihre eigen J ,;.. in jie nur durch s. en '-Len ,ahl von Men finzessin t noch ercäter. inikerKa"^-.. n fanb b & s koreanischem Boden gelandet sind, bilden die erste japanische Armee unter dem Oberbefehl des Generals Kuroki. Chinesisches. Im Bezirke der chinesisch^belgischen Bahn in der Pro- vittz S ch a n s i sind bereits ernste Unruhen ausgebrochen, die hauptsächlichsten sind in den Städten Tsechan und Lun- gan im Süden der Provinz. Ein Franzose wurde von einem Volkshaufen ergriffen und festgeholten: man fürchtet für sein Leben. Einem Italiener gelang es, sich aus der Menge herauszukämvfeu. Um das Schicksal von 20 Ausländern und der Angestellten der Babn ist man in Sorge, lieber den Ursprung der Unruhen fehlen Nachrichten, doch heißt es, sie seien dadurch entstanden, daß ein Italiener einen Chinesen erschossen hat. KuropatkinS Abreise. Am 12. März ist General Kuropatkin von Petersburg nach dem Kriegsschauplätze abgereist. Stundenlang vorher war die ganze Umgegend des Moskauer Bahnhofes mit einer unabsehbaren Menschenmenge angesüllt. Bei seinem Erscheinen wurde der General mit endlosem Jubel begrüßt. Alles drängte auf'dem Bahnsteige an ihn heran, sodaß einen Augenblick ein direkt gefährliches Gedränge entstand. Großfürst Nikolai Nikolajewitsch küßte Kuropatkin dreimal, ebenso Minister von Plehwe. Ueüerhaupt war der Abschied wahrhaft herzlich. Kuropatkin sagte: „Um den Japanern eine Lektion zu erteilen, werden wir nach ihrer Zerschmetterung in Korea und der Mandschurei eine Promenade durch ihre Insel unternehmen. Wenn ich mitreden darf, werden wir den Frie- dens-Vexrtrag nur in Tokio unterzeichnen." Kuropatkin soll auch erklärt haben, er werde den Krieg bis Ende Juli beendet haben. Verbündete Opferwilligkeit. Aus Petersburg wird gemeldet: Tie Telegraphen- Beamten von Petersburg haben eine Subskription eröffnet, deren Ergebnis zum Bau eines Torpedobootes bestimmt ist. 25 000 Rubel sind bereits gezeichnet. Tie Beamten haben sich mit ihrem Aufru f an ihre französischen Kollegen gewendet. Wie es heißt, haben die Beamten der verschiedenen Zweige auf zweibis fünfProzent ihres Gehaltes für die Tauer des Krieges verzichtet. Jahren im März stattfindet, vereinigte geftem, Sonntag abend im Neuen Saalbau die Mitglieder des Vereins mit ihren Damen, die sehr zahlreich erschienen waren. Das reichhaltige Programm wies nur gediegene, vornehme Musik auf. Eröffnet wurde das Konzert mit einem Quartett für Klavier, Violine und Viola, und die vortragenden Künstler, Herr Bauer (Violine), Musikdirektor Krauße (Viola), Herr Ernst Krauße (Cello) und Herr Hahn (Klavier) brachten die Mozart'sche Musik entzückend zart und sein zum Vortrag. Jeder der Künstler hat im Verlauf des Abends noch mehrfach Proben seines Könnens abgelegt und die Zuhörer erfreut. Auch die Sänger selbst hatten den größten Erfolg, und ihre Leistungen stellten dem Dirigenten des Vereins, Franz Bauer, das beste Zeugnis au§. Der Männerchor erfreute besonders durch die wunderschönen Volkslieder, die er ausgezeichnet und im präzisesten Zusammenwirken vortrug. Die Vorträge der gemischten Chöre, daS „Morgengebet" von Mendelssohn und „das erste Lied" von Tschirch schienen auf das sorgfältigste einstudiert zu sein, und wenn man hört, daß garnicht einmal so viel Proben stattgefunden hatten, kommt man immer wieder zu dem Schluß, daß der Dirigent Bauer unwiderstehlich die Stimmen seiner Sänger und Sängerinnen unter seiner Gewalt hat und sie zu den schönsten, exaktesten Leistungen zusammenzuführen weiß. Der Frauenchor sang mit gleichem Erfolg wie die Männer. Frl. Margarete Mitan, ein Gast aus Frankfurt a. M., sang einige Lieder für Sopran mit wohllautender, geschulter Stimme und wurde durch den begeisterten Beifall der Zuhörer veranlaßt, das neckige Tanzlied von Nagler, das das Entzücken Aller erregt hatte, zu wiederholen. Als Solisten erfreuten ferner das Vereinsmitglied Herr Theodor Haubach, dem eine prächtige Baritonstimme zu eigen ist, sowie der Dirigent Herr Bauer und Herr Ernst Krauße, dieser ein Meister des Cello, jener der Violine, durch prächtige Vorträge. Nachdem der musikalische Teil des Abends beendet war, zeigte es sich, daß man sich sehr gut unterhalten hatte und Neigung vorhanden war, das hübsche Zusammensein bei Musik und Tanz bis in die Morgenstunden fortzusetzen. ** Bahnhofs umbau. Wie wir aus sicherer Quelle erfahren, wird mit dem Bahnhofsum- und Erweiterungsbau morgen begonnen werden. Der Wartesaal 1. und 2. Klaffe soll bis Weihnachten ds. Js. fertig gestellt sein. Nach ihrer Vollendung werden diese Wartesäle als Räume für die 3. und 4. Klasse so lange benutzt werden, bis der Umbau der Wartesäle 3. und 4. Klasse vollzogen ist. Um bett Verkehr bester aufrecht erhalten zu können, wird an der Nordseite des Bahnhofs eine provisorische Schalteranlage errichtet werden. Zwischen dieser Neuanlage und bem alten Bahnhof hindurch wird ein Verbindungsweg nach der Main-Weserbahn, der Oberhessischen und der Coblenzer Bahn geschaffen. Dadurch wird es möglich, den Personenverkehr von den Billetschaltern aus nach den verschiedenen Bahnstrecken überzuleiten. ** Nachahrnenswert. Einer unserer Mitbürger hat dem Rektor unserer Volksschulen 100 B adebillets für das Bassin des VolksbadeS zur Verfügung gestellt, mit der Bitte, diese an je 50 Knaben und Mädchen zu verteilen. Freudig haben die Kinder die Gelegenheit benutzt, sich im Master einmal nach Herzenslust tummeln zu können, und es war für die zufällig im VolkSbad anwesenden erwachsenen Personen amüsant, zuzusehen, wie sich die Buben, welche in ihrer Mehrheit vorzügliche Schwimmer waren, in bem nassen Element vergnügten. *" Pferdemarkt. Die Anmeldungen zum Pferdemarkt, der Mittwoch vormittag stattfindet, sind von Händlern und Züchtern zahlreich eingelaufen und der Markt verspricht an Material unb Besuch besonders gut zu werden. Auch Uv. 62 Irl »eint täglich außer Sonntag-. Jtfni Gießener Anzeiger »erben im Wechsel mit Irin hessischen Landwirt 3>r ibiehrner Zamilien- lliitiri viermal in der Woche beigelegt /olattonSdruck u. 93er- kn der Brüh l'scheu Uiwers.-Vuch-u.Stein- truderel. R. Lange. Rtbaftlon, CrpebUton und Druckerei: Schul st ratze 7. Ibrefie sür Depeschen: Anzeiger Gtetzeu. 8»ni1prkchanichlußNr 51. vezugSpretAr monatlich 75 Pf., viertÄ- jährlich Mk. 2.20; durch Abholc- u. Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch diePost Mk.2.— viertel- jährt. auSschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen sür die Tagesnummer bis Dormülogfl 10 Uhr. ZeilenpretS: lokal 12Pf^ auswärts 20 Pfg. Verantwortlich für den polit und allgem. Teil: P. Witt ko; für »Stadt und Land" und „GerichtSsaal": August Goetz; für den Anzeigenteil: Hans Beck. Der jtricfl zrrnsckcn Japan und Außtand. Neber den Angriff auf Port Arthur m Donerstag meldet der javanische Mmiral Togo: Hufe re beiden Torpedobootsflottillen näherten sich um 1 I1l)t nachts der Hafeneinfahrt. Da keine feindlichen Griffe zum Empfange sich bereit fanden, legte die eine ijlotktille Minen aus, was auch trotz des Feuers der feindlichen Batterien gelang. Die anbere Flottille stieß südlich bon Liautischan auf sechs feindliche Torpedoboote. Es ent- Ipum sich ein etwa halbstündiges, lebhaftes Gefecht aif kurze Schußweite. Unsere Torpedojäger „Asascaio", „Rjifumi" und „Akatsuki" waren fast in Berührung mit dem sjkinLe. Unsere Schüsse beschädigten die feind- Ii ch e n S ch'' f f e s e h r. Bei einem fenidlichen Schiffe wurde der Kessel beschädigt, auf einem anderen bemerkte mm den Ausbruch eines Feuers. Der Feind er» grifff die Flucht. Wir hatten acht Verwundete unt sieben Tote. Auf dem „Akatsuki" platzte ein 2amp frohr. VierHeizer wurden getötet. (Tas sind die ersten offiziösen japanischen Verlustzaigeständnisse!) Keines von unseren Schiffen wurde außer Gefecht gesetzt. Tie anbere Flottille sah, als sie sich von der Hafeneinfahrt entfernte, zwei russische Torpedoboote, die von der hohen See kamen. Wir griffen sie an. Der Kamps dauerte eine Stunde. Nach schwerer Beschädigung entkam eins. Unser Torpedojäger „Saza- nami" bemächtigte sich de s russischen Torpedo- dvotszerstörers „D t e r e g u s chi", der Wässer nahm. 2er „Sazanami" nahm die Mannschaft auf. während das Ess sich selbst überlassen wurde und schließlich sank. "2er „Sazanami" hatte 2 Tote. Von dem „Akatsuki" wurde ein Unterleutnant und 3 Mann verletzt. Als das Gros unseres Geschwaders vor Port Arthur eintraf, gingen unsere Kem er zum Schutze der Torpedoboote vor. Das Geschwader lltfie dann in der Nähe von Li au ti e schau fest und b e- sscho'ß das Innere des Hafens. Die Beschießung dauerte vier Stunden. Nach dem Bericht eines Kreuzers, der das Bombardement beobachtete, war it>assellbe sehr wirksam. Während der Beschießung eröff- meien die feindlichien Batterien ihrerseits das Feuer, doch hmirb$ keines von unseren Schiffen beschädigt. Gin anderer Kreuzer unseres Geschwaders begab sich nach Zfi.lcntonn und beschoß das Fort Samahantao, wo- rki verschiede neGebäudebeschädigt wurden. Der ^reu? er „Takasago" und das Torpedoboot „Chiliaya" such- Ltn b)ie Westküste der Halbinsel ab, sahen aber keine Spur Dom Feinde. Ein russischer Torpedobootszer- rtör er, welcher bei unserem dritten Angriff beschädigt mnirb.". ist vollstänbig gescheitert, nur ein Mast ragt aus ckin Wasser hervor. Um 2 Uhr stellte unser Geschwader bas 0tnc: ein ud begab sich toi eher zum Sammelplatz. Der „Russischen Telegraphen-Agentur" wird aus Port Arthur vom 12. März gemeldet: Ein Kampf b-er russischen Torpedoboote mit den japa- - Kisch en Kreuzern begann am Morgen des 10. März ■|Lib bauerte zwei Stunden. Das Torpedoboot , ,,-£te r e g u t f (f) i" sank nach verzweifelter Gegenwehr. 'W S eh i ck s a l b er Besatzung, Offiziere unb 45 Mann, - iq u m b e f a n n t Das Torpeboboot „Reschitelnh" Itotir gleichfalls vom Feinde umzingelt, es gelang iifgin aber, sich nach Port Arthur durchzuschlagen. An Bord es zwei Verwundete. Bei der Beschießung Port Arthurs «mlonerstag vormittag wurden auch, zwei auf dem „Re t- tmsa n" arbeitende Mechaniker getötet. Am 11. März Hlf das russische Geschwader wiederum aus, der Feind war ci bet nicht sichtbar. Auch am 12. März war alles ruhig. fln Tschifu traf ein englischer Dampfer, „Foxtonhall", t)ar ^ort Arthur ein und berichtet über das Bombardement fco 10. d. Mts.: Während des Frühmorgennebels am rstag wurde bas Linienschiff „Re t wis an" zw eimal cinte offen. Das Wohnhaus des Generals Wol- E!oo‘ s f h wurde zerstört und zwei Fortkanonen demon- t in Mehrere tausend Chinesen arbeiten an neuen Best Wun gen an der Landseite von Port Arthur. — „Daily W:!" erhält aus Tientsin nachstehendes Telegramm: In ^Ozkois kamen russische Offiziersfrauen aus Port Arthur am Sie teilten mit, daß die japanische Flotte das west- V ick Fort in der Nacht zum Donnerstag sieben ©tun» boan hinburch bombardierte. Die japanischen Geschosse ly tatet viel Schaden an gerichtet. 38 Personen tour» b n getötet, über 100 verwundet. Me russische Fpie., die im Hafen blieb, griff in das Gefecht nicht ein. Mienen Mitteilungen der Damen zufolge herrschte eine b-üllere Stimmung gegen di e Amerikaner unb Wvfl änd er. Zwischen den russischen See- und Lanb- o l]gieren seien ernste Mißhelligkeiten ausgebrochen, die Teilte en sprechen von den ersteren als Feiglingen. M argcl an Munition für kleinkalibrige Geschütze beginnt sisH fühlbar zu machen. Ein englischer Ingenieur bessert düw „Retwisan" aus; die russischen Behörden halten ihn irii ffoirt Arthur wider seinen Mllen zurück. — Wie aus Pktetes burg berichtet wird, befand sich unter den bei der $$te|iretßung Port Arthurs am 10. d. M. Getöteten auch IbteSuronin Franck. Japaner-Landungen in Korea. M) einer amtlichen russisckren Mitteilung meldete Ge- itrnol Jilinsky unter bem 12. März: Laut Berichten koreani- sä «a Mütter sollen in Sinampo 18000 Japaner g tl lomb e t sein und sich auf bem Marsch nach Penjan teifinieen. In Kengscha in Nordkorea sollen 500 $a* p o n?n gelandet fein unb die 2000 früher dort ein* gqhoffitnen Japaner sollen längs der Küste nach Schengja mnufMren. Koreaner, welche von den genannten Punkten ioaammein, toib< sprechen allerdings den Mlchrichten über bi.tj? 2i5OO Japaner. ' Iii:e drei japanischen Divisionen, welchie bisher auf Deutsches Keich. Berlin, 13. März. Ter Kaiser traf gestern morgen in Bremerbaven ein und begab sich an Bord des Tampfers „König Albert". Um 8 Uhr ging der „König Albert", begleitet von dem Panzerkreuzer , Friedrich Karl", in See. Tie Schiffe trafen heute nachmittag in Dover ein, wo eine gewaltige Menschenmenge die Quais füllte. Ter Bürgermeister unb der Vizebürgermeister, Kapitän Jron und der Hafenkapitän, welche seinerzeit bem Kaiser in Potsdam die Entwürfe ber neuen Hafenbauten vorgelegt haben unb vom Kaiser zur Frühstückstafel gezogen worden waren, begaben sich an Borb. Ter Kaiser empfing sie auf ber Kommanbobrücke unb reichte jebem bie Hand. Er unterhielt sich mit ihnen auf das freundlichste, besichtigte die neuen Hafenanlagen eingehend und bekundete besonderes Interesse für die Prinz von Wales-Pier. Nach etwa halbstündigem Aufenthalt fuhr das Schiff weiter. — Für Samstag abend hatte bie Gemahlin des Reichskanzlers Grafen Bülow Einladungen zu ihrem ersten Empfangsabend ergehen lassen. Alle Teile ber Gesellschaft waren vertreten: der Hof, das diplomatische Korps, ber Bundesrat, bie Reichsämter, bie Staatsministerien, das Militär, bas Parlament, bie Stabt Berlin, die Universität, die Kunst, der Handel und die Industrie. — Es bestätigt sich, baß zur Bewältigung bes Auf- tandes in Deutsch-Sudwestafrika eine Truppen- Verstärkung von etwa tausend Mann geordert jverben soll. Trier, 13. März. Eine Versammlung von Vertretern ber Handelskammern von Trier, Koblenz, Mainz unb Saarbrücken, sowie ber wirtschaftlichen Vereinigungen des Saargebietes und Lothringens beschloß, daß die Kanalisierung der Mosel unb ber Saar als einheitliches Projekt zusammen ausgeführt unb nicht getrennt werden darf. 2690 . 10155 . 89.75 . 101.90 . «9.75 . 100.80 * 101'10 Reiohsanleihe do. Knnflols . do . . 101.00 06.75 58.00 123’40 41.60 3"/ Rl/,0/ 8*/,) geheimen Abstimmung erhält Hungen 51, Rieder-Wöllstadt 22 Stimmen, so daß die Gautnrnfahrt 1904 in Hungen stattfindet; der Tag wird baldigst festgesetzt. Was die Wahl des Festortes für das Gauturnfest 1905 anlangt, so haben sich die Turnerschaft Gießen, Alsfeld und Schotten gemeldet. Der 2. Vorsitzende des Männer-Turnvereins Gießen, Lehrer Kling, begründet die Meldung der Gießener und betont, daß Gießen seit 1895 kein Turnfest hatte. Tie Vertreter von Alsfeld und Schotten begründen ebenfalls ihren Antrag; Alsfeld hat seit 16 Jahren kein Gaufest gehabt. Bei der Abstimmung erhalten Alsfeld 51, Gießen 13, Scholten 8 Stimmen. Also findet das Gauturnfest 1905 in Alsfeld statt. — Zu Kampfrichtern für das Kreisturnfest in Coblenz werden ernannt die 5 Bezirksturnwarte und der 2. Gauturnwart Häußer-Bad-Nauheim. — Ueber Punkt 11, Gauzeitung, referiert Helm-Gießen, der den Zweck einer Gauzeitung näher beleuchtet. Die Gauzeitung wurde am 1. Januar 1903 gegründet, besteht also ein Jahr. Es ist ihr jedoch nicht gelungen, sich in weiteren Turnerkreisen einzubürgern. Sie erscheint in einer Auflage von nur 350 Exemplaren, wogegen der Gau 6706 Mitglieder hat. Der erste Gauturnwart Will bemängelt das Erscheinen und die Ausstattung der Gauzeitung, während andere Redner sich überhaupt gegen eine Gauzeitung aussprechen. Auf Antrag des 2. Gauvertreters Eidmann- Gießen beschließt die Versammlung, daß die Gauzeitung auf ein weiteres Jahr probeweise fotbestcht; 1905 soll end- giltig darüber beschlossen werden. Von Marburg wurde noch beantragt: 1. „Die Gauturnfahrt soll ständig auf dem Düns- berg abgehalten werden, dagegen das seitherige Dünsbergfest verschwinden"; 2. „statt den bisherigen Gaufahrtcn Bezirks- ! turiflahrten einzurichten". Schotten und Lauterbach stellen den Antrag: „Es soll jedes Jahr im Juli ein Volksmett- I turnen auf dem Hoherodskopf stattfinden". Nach einer Dis- R1/, % ObprhesePT) 4% Onaterr. Go’drente von Privaten find eine Anzahl Reit- und Wagenpferde an» I gemeldet, die von 11—1 Uhr vorgeritten, bezw. vorgefabren werden. Die Kommission hat, dem Beispiel anderer Städte folgend, zur Preisverteilung versuchsweise Konzert vorgesehen und hierfür einen Teil unserer Negimentsmusik engagiert. Eine weitere dankenswerte Einrichtung ist durch die Errichtung einer Sanitätswache geschaffen. Wie in früheren Jahren verkehren auch diesmal regelmäßig zwischen Marktanlagen und Bahnhof die Wagen der Omnibus-Gesellschaft. — Nach Schluß des Marktes findet unter Teilnahme der Preisrichter nachmittags halb 2 Uhr ein gemeinsames Mittagessen (trockenes Gsdeck Mk. 2.50) im Hotel „Großherzog von Hessen" statt; die Liste zur Einzeichnung liegt dort offen. - In der Musikschule des Frl. Minna Körners fand am gestrigen Sonntag die Schluß-Prüfung der Klaffe^ 2 und 3, unter Zuziehung mehrerer Schüler der Oberklaffe statt. Das reichhaltige Programm enthielt Kompositionen von Bach, Händel, Hummel, Czerny, Schubert, Danela, Beethoven und Brahms; im wesentlichen aus Klavier-Soli bestehend, befanden sich auch Duos für Klavier und Viol und Klavier und Cello darunter. Wie die früheren Aufführungen bot auch die des verfloßenen Sonntags durchaus abgerundete Leistungen; jeder der Vortragenden war seiner Aufgabe vollkommen gewachsen und brachte diese nicht nur technisch, sondern vor allem auch musikalisch zur schönsten Geltung. Alle Darbietungen zeugten wieder von der Gediegenheit und Gründlichkeit des Unterrichts, den die Schüler genoffen hatten und von großer pädagogischer Begabung der onidcher ÄiirsberCDhL (Trani«inr» a 14. - 4% Ungar. Goldrente, . . 40. Ital en. Rente . . . 41 Pertofcieaer , . . n; ‘’orhu'ieaen. . . . \% C. Türken . . . Tih-kenlose..... 4°/0 Or ech. Monopo’ -Anl. 4* . % ni liner Polen zumeist im Stadtteile Moabit veranstalten. Ter Zweck dieses Abends, zu denen die polnischen Mütter sich mit ihren Kindern einfinden, war, den hiesigen polnischen Familien Gelegenheit zu geben, unter einander Fühlung zu gewinnen, sowie den Kindern polnische Spüle, Sitten und 'Gebräuche einzuprägen und ihre polnischen Sprachkenntnisse zu erweitern. Tie Behörde erblickt in diesen Veranstaltungen regelrechte Versammlungen, bie bet 4* .% Oesterr. Pilberrente 100 20 - ~ . 99.20 Will-Wetzlat entnehmen wir, daß fünf Bezirksvorturnerstunden ■ - - ■ - -~L , • stattfanden, die gut besucht waren; bei der Gauvorturner- Handel und Verkehr. Volkswirtschaft, stunde waren 60 Vorturner vertreten. Zur Besprechung d-S ” Mmcrkan Tobacco C°mt>ngn1. D!e Reineinnahmen die!« Punktes 3, Entlastung des Rechners für 1902, macht der die den amerikai'ischen Tabaktrust repräsentiert, bc- Gauoertreter bekannt, daß die Rechnung geprüft und für trugen in 1903 8 665 000 Doll., oder 1 214 000 mehr als im Vorrichtig befunden worden sei. Die Versammlung erteilt dem iahre und der Reinüberschust des Jahres 1005 000 Doll., d. h. Rrchncr -instimmig Entlastung. Punkt 4 betrat die Rcckm.mgS- 185Pctrolcnmvreis-. Die D-trolenmpreile, di- ablage für 1903. Der Rechner Post-Alsfeld verlielt bie bereit§ feit einiger Zeit eine rückläufige Bewegung verfolgen, sind JahreSrechnung, nach welcher die Einnahmen 1503.02 Mk., in Rew-Pork weiter um 10 Punkte zurückgeqanqen. Der Preis- die Ausaaben 1491.31 Mk. betragen. Hierzu kommt ein rückaang steht im Zusanmienhanq mit dem geringeren Bedarf des Kapitalvermögen vvn 4°S.Sv Mk. Daö «esanntvernwaen des “ w, »„twi - der angebl.ch stärkeren Gaues betrügt 471.66 Mk. Tie Gausteuer wird für 1904 rote im J wiärfte. Jahre 1903 festgelegt, nämlich 25 Pfg. pro Kopf. Das diesjährige fo- Frankfurt n. M., 14. März.' (Orig.-Telegr. des „Gießen. Gaufest inUsingen wird auf den 9. und 11. Juli festgelegt. An«.") Amtliche Notierungen der heutige,i Fruchtmarktpreise: Piinkt 8 betraf die Wahl des Festortes für die Gautnrnfahrt Weizen Mk. 18.00-18.25, ^hessischer Mk 18.00—18.25, La Plata 1904. Gemeldet baben sich: Manner-Turnverein Rodhem, WK Mk L.00-?L Wen! a. d. B., Turnverein Hungen, Turnverein Rleder-Wollstadt, ,>,devMk. 15,00—15,50,HaicrMk.13.75—14.75,MaisMk. 12.75—13.00, Turnverein Kirchhain und Tur^nerein Frankenberg. Bei der> Weizenmehl 0 Mk. 26.75—27.25, 2. Qualität Mk. 24.75 polizeilichen Anmeldung bedürfen. G l o g a u, 14. März. Tas Kriegsgericht der 9. Division verurteilte den Oberleutnant der Reserve, Rittergutsbesitzer Höhrich wegen fortgesetzten Ungehorsams gegen Befehle in Tienstsacben zu drei Wochen verschärften Stubenarrest. Zur Verhandlung war Höhrich zwangsweise vorgeführt worden. Mannheim, 14. März. Ter sehr vermögende frühere Brauereibesitzer, jetzige Privatmann Georg Rückert hat s i ch auf den Schießständen be# hiesigen Schützenhauses erschossen. In c^.iem hinterlassenen Schreiben teilt et mit, daß er sich das Leben nehme, weil er fürchte, irrsinnig zu werden. Rückert war Junggeselle. London, 14. März. Einer Meldung des „Standard aus Tokio von gestern zufolge ließ die russische Regierung demjavanischen Roten Kreuz durch Vermittlung des französischen Ministerpräsidenten in Soul den Betrag von 2000 Yen überweis en, um dadurch ihre E r k e n n t l i ch k e i t für die Art auszudrücken, wie die v er- wundeten russischen Seeleute in Tschemulpo in Pflege genommen worden sind. L o n b o n, 14. März. „Daily Telegraph" berichtet aus Tschifu: Das Gerücht über die Einnahme von Porr Arthur sei von russischer Seite mit dem Bemerken dementiert worden, es sei den Russen nur gestattet, zu erklären, daß sie Port Artur niemals räumen toürben. - „Daily Chronicle" berichtet aus Tientsin, 6000 Japaner seien im Begriff, gegen Niutschwang borzugehen, die Anwohner hätten die Stadt bereits zum größten ^elle verlassen. — „Daily Telegraph" berichtet aus Tscbifu, daß die japanischen Geschosse gegen die russischen Schiffe bei d m Landangriff auf P o r t Ar t h u r keinen Schaden angerM-l hätten. Ebenso bestätigt es sich daß ein japanisches Schiff in den Grund gebohrt worden sei. London, 14. März. Nach Privattelegrammen aus Soeul haben die I a p an er die N ord kü st e der Mano- schurei von Antu na bis Takuschan besetz beabsichtigt, Port Arthur abzuschneiden. Rom, 14. März. Das Eden-Hotel in ton ist abgebran t. Im Hotel wohnten viele Deutsche. Port Said, 14. März. Der russische Kreuz „Dimitri Tonstoi" ist zu einer Kreuzfahrt meer abgefahren. Er hielt den deutschen Lloy dampfer „Stuttgart" an, um ihn über seinen «e stimmungsort uuszufragen. Andere Schiffe, darunre englisches Hürden ebenfalls angehalten und die Papiere veEntzp. Der englische Dampfer legte hierg gc Protest eilt Lehrerin. - Nationaler Gesangswertstr eit. Nachdem die Stadtverordnetenversammlung dieser Tage ihre Zustimmung dazu erteilt hat, daß OswoldSgorl-n dem Nationalen QUI oem vol)eluuolup| . . Gesanqswettstreet I so4- als Fcstplah ub-llosicn wird die Antragsteller ihre Anträge bis znm nächsten i ist das Unternehmen des Maschmenbancr. Gesangvercms als bie Beratungen um 3 Uhr l gesichert 8U betrachten. Zu Pf.ngsten und am Vorabend « • bie Tagung schloß sich -in gemeinsames ' dieses FrählingSsestes wird Gießen also wiederum em Fest °een°en g u großen Stils feiern, wie cs schon ost unter Mitwirkung der .. ie Me na g er, r ans Q'SwaldSgrrlen ist am geirrigen gesamten Barge-schaft glanzend durchgesuhrt worden 'st. Sonntag dem Piiblikum geöffnet worden und hatte mittags Männer aller Stande haben sich zur Mitwirkung an diesem ouszuweisen. Die Sammlung enthält die .Fest von w oorbereitenden Kommgsionen intereffantesten Vertreter aus dem Tierreiche, besonders eine gesunden und die Arbeit ist m vollem Meldungen l ll Besondere Gänge für die Besucher führen von 44 fremden Veremen liegen bereits vor 2M)0 - - der Käfig- entlang, so daß man die Tiere in Sänger werden m Gießen nm die SiegeSpalme m der Ge-Gewahrsam bequem betrachten kann. Jeden sangSkunst nngen. Den Oberen Rahmen wwd, E g sg, Vorstellungen statt, wobei ein Tierbändiger und OSwaldSgarten bilden, wahrend das eigentliche Wettsingen >,, S M„dig-rin furchtlos einen großen Käfig betreten, wohin den Räumen des GesellschaflS°er-,nS, des neuen Saalbaues, S Schi btiiren jugt affen werden. Miß Maria des Cafb Leib und der Turnhalle vor einem ber.istnen d>° T'^di rch ) ^19 J brennende R,chterk°lleg,um °°r sich geht Im Hintergrund- d-S Fest- w , j ^»d legte sich auf einen alten Löwen, glatz-S soll stch die Festhalle erheben, eine mächtige Zel Halle langsam und knurrend eintrat, den Zuschauern von 32 Meter Lange und 40 Meter Tiefe. An diese lehnen > jährlichen Eindruck machte. Di- Menagerie sich rechts und lmks m der Länge des Platzes mächtige ®e- » ' ' > A bäude für Bierwirtschaften an. An der Neustadt ist ein ab- ver len «n 13 Wegen eines Sittlich- schU-ß-nder Querbau bestimmt, ein Cas« und k-itS-tt-nt-tS. begangen an einem 12 jährigen Mädch7n, »aa.’S&a'..: - - W** »■=»•"*?, ”'b™ fr*? mi? «.i ei.«., meinsame Chöre hiesiger Gesangvereine und des festgebenden § sich setzte Nacht ein Schienenbruch auf dem Greins aufgeführt; dort wir:d d«. N^ntS apelle ?er Streckenwärter rechtzeitig entdeckte, sodaß Konzerte geben und Festbankette abgehalten werden. 1,^ 3 ,( rourbe> Der Verkehr fand eingleisig statt, Verhandlungen betreffs eines Juxplatzes, zu dem zahlreiche ^^*2 bje große Verspätungen erlitten. Meldungen von Schaubuden, Karoussels usw. vorliegen, find Darmstadt/12. März. Heute mittag nahm der noch nicht abgeschloffen. Es steht indes sicher zu erwarten, Darmsi M die Eidesleistung des daß sich in der Nähe ein Platz finden wird. sestUche öZ^v on Ma inz, Kirstein, in Gegenwart des Staats- Ehrenpforte wird auf dem Wege vom Bahnhof m die Stadt . die Gäste bewillkommnen, ein glanzender Festzug k! 8. Darmstadt, 13. März. Der kommanoierende zu Beginn des Festes durch die Stadt bewegen, es steht zu beS XVIIL Armeekorps, General der Infanterie, erwarten, daß zahlreich- Vereine, die Spc^vercme,^u. f. w. |Qn ßinbequirt roar gestern hier und nahm eine B-. daran teilnehmen Morgens wird em W-ckn'l durch die relp. Inspektion der beiden Feldartillerie-Regimenter Stadt gehen. Auch em Feuerwerk ist vorg s h . 23 J|nb 24 00t. Dienstag vormittag soll eine weitere ersieht aus diesen kurzen Andeutungen, daß es sich um em r rnpn Fest großen Stiles handelt, wie es unsere Stadt eben ^ Inspektion erfolgen. feiern versteht. Alle Vereine, die später vielleicht auch einmal Vermischte». ihrerseits auf das Interesse der Bürgerschaft rechnen, werden . Berlin, 12. März. Heute nacht hat die Oberin des sicher das ihrige tun, die Veranstaltung mitroirkend zu unter-!Auqustahauses für private Krankenpflege, Schwester Wanda stützen. Daß die Festleitung einer Anzahl würdiger ^hren-1tz'Öiellot de Mars ihrem Leben dadurch ein Ende preise bedarf, um nicht gegen andere Städte zurückzustehen, ba§ rie Gift nahm und dann einen Revoloerschuß ist gewiß. Nach dieser Richtung ist aber em Appell an die abgab. Sie starb auf dem Wege nach dem Gießener noch niemals refolglos gewesen. So wollen wir Uranfenßauce4 Die Dame hätte morgen ihren 41. Geburtshoffen, daß alle guten Geister Mitwirken um unserer guten - . » können. Wie es heißt, schwebte ein Straf- Stadt den Ruf einer bewährten Feststadt zu erhalten. AlSI erfahren gegen sie wegen Freiheitsberaubung. Die Nachtrag zu früheren Mitteilungen ist zu erwähnen, bafc e4roeftcc entftQmmt einer angesehenen Familie, ein Bruder Herr Schiffme den Vorsitz des Finanzausschusses- übernommen Oberst, ein anderer Arzt. In jüngster Zeit klagte sie über hat, und Herr DickorL an die Spitze des Musik- Gesangs-1 H^.^iden. und Vergnügungs-Ausschusses getreten ist. So liegen auch ^ßien’ 13. März. Graf Csaky, der gestern wiedn.- diese wichtigen Stellen m guten Händen. k H ouf ^rau Mraweneh schoß, scheint wirklich wahn- I. Der 7 2. Gauturntag des Gaues Hessenkj„„j^^ fein, denn es stellt sich jetzt heraus, daß er in tagte gestern im dichtgefüllten kleinen Saal im Neuen Saal- k^^ keinem Verhältnis zu der ärmlichen Frau stand. bau. Aus allen fünf Bezirken waren die Turngenoffen in ' .---, . , " — großer Zahl erschienen, darunter 64 Abgeordnete der Vereine, 7 Mitglieder des Gauausschusses und 5 BezirkSturnwarte, — Nach dem Tode des Oberbibliothekars Prosessor Dr. F. im Ganzen 76 Stimmberechtigte Um 10-/, Ubr eröffnete »P der erste Gauvertreter Friedrich Helm-Gießen die Versamm- ^^ Inders, ist die Heral.sgabe der solaenden Auflage in die lung und erstattete seinen Jahresbericht. Dem Gau gehörten $änbe von D r. S ch e s s e r in Leipzig übergegangen. Der Kalender am 1. Januar 1904 an 2289 Turner gegen 2122 im Vor- erscheint noch wie vor mit amtlicher Unterstützung und aus Grund jahr, 911 Zöglinge, 5710 steuernde Mitglieder. Im Gau I des amtlichen Materiales. Der Verlag des Kalenders bleibt un sind 13 Turnhallen; die deutsche Turnzeitung wird in 44 cfi$ ^^eDLenü ^rTfeffor 6mil o o nVe bring mTlar- Vereinen gelesen. — Dem Bericht des ersten Gaiiturnwarts | u r Q vollendet am 15. März das 50. Lebensjahr. 1 Menschen leiden an Pickeln, unreinem Tem XOO QUU und Mitessern, olme zu wissen, daß^ meyer's Herba-Seise bei taylichem ^brauch ^01-fnt lichste Mittel dagegen ist. z. h« u oll. Apoth., Q- 1332 St. 50 Pfg. und 1 Mk. Der Umzug in unser neues Geschäftslokal Bahnhofstrasse 44 steht nahe bevor; wir setzen bis dahin den RäumuiigsAnsv e zrZzXLjJ unserer sämtlichen Artikel zu ganz wesentlich ermässigten Preisen fort. Ganz besonders machen wh auf eine Anzahl Schlafmer-ttl, BeMeh io Bo'i and fa, ftschbiaöb, lachischti, Dabbriih I 2478 Em Pastillen’ nnrfiuttttnnS 2 Khr. HlldiwWI ■ wVVIl will I nachmittags 2 Nhr, Es gelangen nur Ehrenpreise zur Verteilung. Anmeldungen haben bis zum Montag den 14. März bei Herrn August Schwan, Weinhändler in Gießen, zu erfolgen. 2288 2484 Grosih. Direktion: Dr. Rausch. 1881 Reparieren . Polieren in Gräfliche Oberförflerei. !474 a 5 Hämatogen 2487 Chcm. rein Milchzucker El-chKlkiki llmtzholzes beginnt um J/212 Uhr. 2470 2) 3) analogen Somatose empfiehlt Drogerie z. roten Kreuz August Noll, Bahnhofstr. 51. versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung: 1) 1 Break, 1 Nollwa^^n, 1 Stepp- L J.GJ-IOVEEN SOHN CARL, Prospecte gratis- Vertreter an fast allen Wilk Rudolph Pianohandlg., Seltersweg 91 | HÖUBEN S < rGQSHEIZÖFEN Pferdebesitzer laden wir zur Beteiligung ergebenst ein. Gießen, den 7. März 1904. Vogelsberger Land-Eier 2 Stück 13 Psg., 50 St. 3 lO Pfg., Prima VogelSb. Landbutter per Pfd. 95 Pfg. empfiehlt 101209 W. Ullrich, Schloßgasse 7. per prompt und Lieferung werden billig abgegeben. Anfragen unter LI. 248) besorgt die Exped. d. Bl. Die städtische Pferdemarkt-Kommission. Jean Kirch. maschine, 10 Mille Zigarren, 1 Fahrrad, 1 Ladentheke, zwei Ladenschränke, Bleifiguren u. Möbel aller Art: 1 Hausnähmaschine; nm 1/lf3 Uhr im Bureau des Unterzeichneten: einen Prima« sowie auf verschied©«® komplette aufmerksam, die wir zu und unter dem Selbstkostenpreise abgeben. 2015 Emin Ptstoa* ESacMI.y Giessen Frtzjlljrs-PserdmM in Gießen. Wie in früheren Jahren beabsichtigen wir auch bei dem am Mittwoch den 16. März d. I. stattsindenden Pserdeinarkt eine Pserdeschau mit Prämiierung abzuhalten und zwar speziell für im Privatbesitz befindliche Reit-, Wagen und Arbeitspferde; dieselben können unter dem Reiter, ein-, zwei- oder vierspännig, auch im Geschirr vorgeführt werden. , Tie Prämiierung beginnt vormittags um 11 Uhr, die Vorführung und Preisvertellung mittags 12'/, Uhr in dem hierfür vorgesehenen Prämiierungsring. Während der Vorführung der prämiierten Pferde und Wagen Konzert der hiesigen Rcgimentskapelle. Z - Konfirmanden-Streset für Mädchen und Anaben in großer Ausivahl und zu den billigsten Preisen in allen Ledersorten. 2476 Nur prima Ware. 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Die Anmeldungen der für das Schuljahr 1904/05 neu aufzunehmenden Schüler werden an folgenden Tagen, jedesmal vormittags 10—12 Uhr, in dem Schulgebäude entgegengenommen: a) für das Realgymnasium und die Realschule: Donnerstag den 3., Freitag den 4., Donnerstag den 17. und Freitag den 18. März, b) für die Vorschule: Donnerstag den 10. März. Bei der Anmeldung sind Geburtsschein und Impfschein (bei Knaben über 12 Jahren die Bescheinigung der zweiten Impfung) und von Schülern, die seither eine andere Schule besuchten,ein von dieser ausgestelltes Abgangszeugnis vorzulegen Kartoffeln. Prima Speise- und Salatkartoffel« empfiehlt |1U7 J. Weisel Telephon 285. Sonnenstraße 6. Mitgliederstand Ende 1902 137 Zugang in 1903 — Abgang in 1903 Mitgliederstand Ende 1903 137 Herbert, Direktor. Balser, Kontrolleur. Horn, Lagerhalter und Rechner. LiiildiliirUilstl.KoilsmiilitteiilTttiilliiich Eingetr. Genossensch. mit unbeschr. Haftpflicht. Mil'anz am 31. Dezember 1903. * Mk. 2.50, sowie kur-geschnittenes Eichcn-Abfallholz 9)1 f. 3.— per Wagen frei ans Haus stets vor- rä'tig. Julius Wellhöfcr, 01241]__Marburger Straße 34. jgrinnrrnrinwii»i........... -rsw-=acs> flGrosseWohltätigkeits-ea d Geld-Lotterie V Holzversteigerungen in ßröflidjrr ©btrförfltrn fünbndj: I. Montag den 21. März d. nach Zusammenkunft um 10'/, Uhr vormittags auf der Laubnch—Freienseener Kreis- straße über dein Eisenbahn-Ttmnel: 1. im Stcinbiegel (10 Minuten von Bahnstat. Freienseen): Buche 25 rin Scheiter, 106 rm Prügel (meist St. Pr.), 21 rm Stöcke und Reiser° prügel; 2. im Eichelgarten: Eiche: 13 Stämme von 28 bis 58 cm Dchm. — 13,74 cbm (wovon 7 St. — 8.11 cbm Schnitt- und Glaserholz); 11 rm Scheiter und Prügel; Buche: 7 rm Stöcke, 62 rm St.- und Astreiser; 3. aus Liesenwäldchen, Wett-Berg, Weidenau: Buche: 50 rm Scheiter und Prügel II. Kl., 68 rm Stöcke, 127 rm Reiserprügel; Eiche: 4 Stämnie — 1,53 cbm; 4. aus Kreuzseeuerberg und Peters- wald: Buche: 15 rm Scheiter und Prügel II. Kl., 42 rm Stöcke, 102 rm Reiserprügel; Eiche: 3 St. von 28—39 cm Dchm. — 1,34 cbm (wovon 1 St. Schnittholz), 13 rm Prügel; Kirschbaum: 2 St. — 0,54 cbm; Aspe: 2 St. = 0,63 cbm; Nadelholz: 10 St. — 2,56 cbm; 28 rm Bohnenstangen (Fichte); 5. aus Hoheraiu, Mushan, Wintersberg und Weuzelskopf: Buche: 140 rm Scheiter II. Kl., 200 rm Stöcke, 100 rm Reiserprügel; Esche: 1 St. — 0,21 cbm; Fichte: 4 St. — 0,79 cbm (Jmsenhau); 6. aus Heinzeberg und Struth: Buche: 20 rm Stöcke, 119 rm Reiserprügel; Fichte, Lärche: 5 rm Nutzprügel, 23 rm Prügel, 6 rm Zovsreiser (Lattenholz); 1 Kiesernstamm — 0,44 cbm; 7. aus verschiedenen Distrikten: Kohlreiser und Lesholz. — Das Holz unter Nr. 3—7 kommt mittags gegen 1 Uhr auf der Schreinersmühle zum Ausgebote. H. Dienstag den 22. März d. I., nach Zusammenkunft ooim. um 10'/, Uhr beim Tiergarten-Pflanzgarten, 1. im Hausplatz: Buche 50 rm Scheiter I. Kl., 17 rm Prügel und Stöcke, 45 rm Reiser; Fichte: 12 St. —1,90 cbm; 2. im Süßekopf: Eiche: 4 Abschnitte von 49-69 cm Dchm., 3—7 m Länge — 4,88 ebrn (356 cbm Schnitt- und Glaserholz ; 9,6 rm Scht., Pr. und St., 11 rm Rester; Hainbuche: 4 rm Rundscheit (2 m lang); Buche: 4 rm Scheit, 41 rm Stnmmvrügel, 170 rm Zovsreiser; Erle: 28 rm Pr., 6rm Reiserpr.; Fichte: 4 St. — 0,80 cbm; 3. im Lampertsthor und Hahnckopf (größtenteils vorgezeigt): Buche: 60 rm Scheiter, 450 rm Prügel (meist St.-Pi.), 75 rm Stöcke, 104 rm Reiserprügel; Fichte (abst.): 2 St. v. 20 und 40 cm Dchm. — 2,64 cbm; 4. aus uericfiiebenen Schlägen: Kohlreiser und Lesholz. Laubach, am 10. Mä»-z 1904. Oberförster ei Strupbach. Echutzbezirke Königsberg und Bieber. Montag den 28. März, vormittags 9 Uhr, kommen (n der Schlierbach'schen Gastwirtschaft zu Bieber aus ben Distrikten Notestrauch, Köpfelhecke, Bieberholz, Saurüsiel- Mag und Hute rc. zum Ausgebot: Ciichen:. 47 Stämme und Stangen mit 21,33 fm, 24 rm Schichtnutzholz II. Kl., 62 rm Scheit und Knüppel, 164 rm Reiser. Lurchen: 11 Stämme mit 4,66 fm, 2 rm Schichtnutzholz II. Kl., 79 rm Scheit und Knüppel, 695 rm Reiser. Kurten: 6 Stämme mit 2,96 fm, 40 rm Schichtnutzholz II. Kl., 22 rm Scheit und Knüppel, 24 rm Reiser, -tvadelholz: 96 Stämme mit 26,71 fm, 282 Stück Stangen I.—III. Kl., 10 rm Schichtnutzholz II. Kl., 18 rm Scheit und Knüppel, 542 rm Reiser. Das Brennholz wird zuerst versteigert. Der Verkauf des Emser Kränchen-Kesselbrunnen-Pastillen sowie Emser Pastillen mit Plombe (letztere bisher von der Gesellschaft der König-Wllhelm-Felsenquellen In Ems vertrieben), beide unter Staatskontrolle in den eigenen Betrieben des Staates mit rein natürlichem Emser Quellsalz hergesteUt. 600 Natürliches Emser Quellsalz in Flaschen zu haben in allen Apotheken. Königl. Bade-Verwaltnng Ems. Bestellungen auf la. lebendfrische Seefische erbitte mir stets schon Montag, längstens Dienstag, damit allen Wünschen meiner geehrten Abnehmer gerecht werden kann. [1811 August Wallenfels, früher H. E. Jughardt Marktplatz 15. ^elephon 390. r Klavier- I Stimmen ■ X Gebrauchte n Fahrräder F gut erhalten und tadelns los in den Stand ge- setzt, verkauft billig [2096 Fr. Leo Nachfl. C. Herber. Düsseldorf 1902 - Goldmedaille^ v. silberne Staafsmedaille ßachener Badeöfen über 75,600 in? Gebravd? Gvtsgvnppe Gissten der ÄN Vereimgimg für MstaN. Jünfter Mitgstesemöend (ohne Damen) Mittwoch dcn 16. März 1904, abends 81/« Uhr, im unteren Saale des Cafe Ebel. Tages-Ordnung: Bortrag von Dr. Ebel, Kustos an der Uni- verm-^s-Blbliothok: „Allerlei Todes- und Liebeszauber". Gäste sind willkommen.________ 2467 Pierd.es choner “• Buchsensuhrung wechsel per 18. Mai d. Js. über 362 Mk. 60 Pfg. Die Versteigerungen ad 2 u. 3 finden bestimmt statt, ad 1 teilweise. 2485s Born, Gerichtsvollzieher. Dienstag den 15. d. Mts., mittags 1/i Uhr, soll auf der Polizeiwache ein herrenloser klein. Pinscherhnnd meistbietend versteigert werden. |2489 Der Polizeiwachtmeister: Kasper. Prima Kognak g Spezialmarke, garantiert, franz. Verschnitt, ärztlich empfohlen, per Literflasche 2 Mk., ist der preiswerteste und beliebt ivegen seines vorzüglichen Geschmackes. Ferner gelten meine französischen Kognaks unter Origiualverschluß als die besten, welche der Markt bringt. E. Dort, Walltorstraße 45. E E Aktiva. JC $ Kaffen-Konto 1688.30 Waren-Konto 3227.46 Ausstände-Konto 6704.83 Mobilieu-Konto 37.27 Passiva. jK, $ Ausgenommene Kapitalien 200.— Mitgliederguthaben 1260.— Kreditoren 6502.28 Verwaltungskosten 176.77 Reservefonds 1857.62 Betriebsrücklage 100.79 Reingewinn 1560.40 11657.86 11657.86 v £■• 'V. /_________________ : • > •' ■■ ■ ■ i. 2416 Markus Bauer. holder dortselbst. 2463 Marburgerstr. 85 23451 Gebrüder Zntt. gesucht. Ludivigslraße 6, I. 3483 WWWWMW 01299 Lausbach, den 13. März 1904. Lin braveS Mädchen f. Küche und Hausarbeit in ruhigem bei Emii Fischbach •':C/;!/.■ ; •’ ?.u verkaufe MM Du vernneleu Verschiedenes MieW suche (Offene Stellen ti.de ibioltkftr. und Gröger Steinweg schöne 3= od. 4-Zim.- Wohnung nebst Bleichplatz n. 1 1 5d)tcibti)d), 1 Mmt 1 Nähmaschine, 1 Garteutisch 1 und 1 Garteubank zu verkaufen 2080j Freundliche 3-Zlmmer° wohnunq, cd. mit Gartenanteil, Schillerstraße 27 per 1. Juni zu vermieten. Näheres Schillerstrabe 16, pari. 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Karte von kessen und angrenzenden Gebietsteilen )UM Dorzugspreis von 1 Hlarh für unsere Abonnenten lo lange der Vorrat reiHt ?u Haden in der SeMMsstelle ** öießencr Btvdgtrs Gelbscheck, Simmentaler Kreuzg., !•/.—2 Jahre alt, verkauft 6 Kneb. Ilschhausen, Kr. Atarburg. [2482 Solid gebautes Wohnhaus in erster Lage ist sehr preiswert unter günstigen Bedingungen zu verk. Erwünscht 5000 Alk. Anzahl. Off, u. 01313 an die Exp. d. Bl. 1 sch. gr. Zimmer nebst Küche im ersten Stock wird von allein- steh. Herrn an anständ. jung. Frau ob. Fräulein, w. tagsüb. zuhause sein kann, f. d.Jnstandhalt. d. übr. Wohn. v. 3 Zim. u.Bedieii. abgegeb. Off, unt. 01253 an die Exp. d. Bl. Stadt-Theater Gießen. Direktion: Sieiu^oettcr. Dienstag den 13. März 1904. 15. Dienslag-Abonn.-Vorstellung. Eilitärfromm. Genrebild in 1 Akt von G. v. Moser und T. p. Trotha. Hierauf: Pritschen. Drama in 1 Akt von Hermann Sudermann. Zum Schluß: Unter vier Augen. Lustspiel in 1 Aufzug von Ludwig Fulda. Mittwoch deu 16. März 1904: 12. Bolksvorstellavg. Der Hochtourist Schwank in 3 Akten von Kurt Kraatz und Max Neal. Preise der Plätze: Nurn. Loae 1 Mk. metjt i J Saal 40 Pfg., Gallene 30 W gd 2438| Drei gute Ziegen zu W verkaufen Schottstraße 17.__ KW 012741 Ein gut erh.Äinderstuhl 5* Herunlerklappen u. Fahren ist W billig abzug. Seltersweg 44, II. W 01251J Zu verkaufe« l 2 engü W eiferne Bettstellen mit Draht- Ej ma trotz en, gut erh., billig zu ver- kaufen. Bernhardtshausen-Klein- E Linden, Frariklutterstraße Nr. 15. Hiermit erfüllen wir die traurige Pflicht, 93 er- wandteii, Freunden und Bekannten von dem heute früh 31/, Uhr nach kurzer, schwerer Krankheit erfolgten unerwarteten Hinscheiden meines unvergeßlichen Galten, meiner Kinder treusorgenden Vaters, unseres Sohnes, Briiders und Schwagers, dem Kaufmann Herrn Friedrich Dietz in noch nicht ganz vollendetem 37. Lebensjahre ii Kenntnis zu setzen. 2472 Im Namen der Hinterbliebenen: Dora Dietz, geb. Bruhn, nebst Kindern. Heinr. Dietz, Lokomotivführer i. P., und Frau. Haus Dietz und Frau. Ferd. Dietz und Frau. Theod Bruhu und Frau. Altona-Ottensen, Köln a. Rh., den 12. März 1904. Todes-Anzeige. Gestern nachmittag verschied nach kurzem, schwerem, in Gott ertragenem Leiden unsere innigft geliebte, unvergeßliche Tochter und Schwester Lina im 10. Lebensjahre. Um stilles Beileid bittet Die trauernde Familie: Wagenmeister Pliillpo Flocke, gen. Bossmann. Gießen, Eredneritr. 94, den 14. März 1904. Di- Beerdigung findet Mittwoch den 16. d. Mts., nachmittags 3 Uhr. von der Kavelle des neuen Friedhofs aus 2480 3-Zunmerwoynung nut Küche und Zubehör per 1. April gesucht. Off, u. 01259 an die Exp. d. Bl. fLin Maschinenbau-Eleve sucht ein möbliertes Zimmer, möglichst mit Pension, in der Nähe der Liebigstraße. Offerten mit Preisangabe unter 2494 an die Expedition d. Bl. erbeten. fussbodeniack von Tiedemann sowie Albrecht empfiehlt 2286 L. Kalkhoi Nachfolger. Wen. Bedchmlikel großart. Neuheit. Preisl. grat. 17- Ad. 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