154» Jahrgang Zweites Blatt Eichener Anzeiger General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Eiehen KLe heutige Kummer umfaßt 12 Seiten Freitag 13. 9Rat 1904 Rotationsdruck und Verlag der Brüh lachen UntversULtSdruckerei. R. Lang», Gießen, Redaktion, Expedition ».Druckerei: Schulstr.V. Tel. Nr. 6L Telegr.-Adr. r Anzeiger Gießen, Erscheint tvgNch mit Ausnahme des Sonntag». Die „Giehener KamillenblStter" werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegL 2er ^esstich« Landwirt" erscheint monatlich einmal. Neues für Deutschland bietet der Zoologische Garten in einem im vergangenen Jahre erbauten Gartenhause, dem Jnsektenhause. Dieses Haus wird, den ganzen Sommer hindurch wechselnd, eine Ausstellung besonders schöner Insekten bieten. Die schnellen Dampferverbindungen machen eS heute möglich, selbst kurzlebige Schmetterlinge, Heuschrecken oder Cicaden aus fremden Zonen lebendig einzubringeu und dem Publikum vor Augen zu führen. Von interessanten Arten, die augenblicklich zu sehen sind, sei besonders der Atlas, der größte Schmetterling der Erde, erwähnt; ferner das Wiener Nachtpfauenauge, der größte Falter Europas. Einem kleinen dürren Aste gleichen die Stabsschnecken oder BarilluS so voll- kommen, daß die meisten Besucher erst durch den Wärter darauf aufmerksam gemacht werden müssen, daß sie lebende Tiere vor sich haben. Eine weitere Neuerung bildet der Ausbau des Aquariums. Der neuerbaute, innen ganz in Weiß und Gold gehaltene Reptiliensaal wird am Sonntag den 15. Mai zum ersten Male den Besuchern geöffnet sein. Er umfaßt die seitherige Reptiliensammlung, die in der letzten Zeit um Tiere von auserlesener Seltenheit vermehrt worden ist. So wurde u. a. eine australische Krageneidechse angeschafft, eine Tierart, von der erst einmal ein lebendes Exemplar nach London gekommen war. Das Frankfurter Exemplar ist das erste, das den europäischen Kontinent lebend erreicht hgt. Durch reiche Ankäufe ist die Tiersammlnng in den letzten Wochen bedeutend vermehrt worden, besonders kamen verschiedenartige Vögel an, ein Renntier und diverse Känguruhs, von denen einige Arten noch nie lebend in Europa waren. — Am 15. Mai ist ein sogen. 50 Pfg.-Tag. Kleine Mitt eilun gen aus Hessen und den Nachbarstaaten. An den KreiSauSschuß Oppenheim wurden die Anträge gestellt, fünf Kreisstraßen bauen zu lassen und zwar: Ober-Saulheim—Wörrstadt, EnSheim—Spiesheim, Vendersheim — Wolfsheim, Schornsheim — Hahnheim und Ensheim—Armsheim—Gumbsheim. Weil aber zunächst die Sttaße Wald-Uelversheim—Dienheim erbaut werden muß, wird der Kreistag erst nach zwei Jahren den Anträgen näher- treten. — Das weithin bekannte Blaufarbenwerk ^Marienberg" bei Reichenbach i. O. blickt auf sein 50jährige8 Bestehen zurück. Aus diesem Anlaß ist für nächsten Samstag eine Festfeier geplant unter Teilnahme des gesamten Arbeiter-, Handwerker- und Beamtenpersonals des Betriebes. Von den ersteren blicken mehrere auf eine bereits 40jährige Tätigkeit in diesem Etablissement zurück. — Einen seltsamen Tod fand ein Holzhauer in Fürth i. O. Als der Mann vor drei Tagen im Walde mit Holzhauen beschäftigt war, sahen Vorübergehende plötzlich, wie er ganz unmotiviert in lautes Lachen ausbrach. Es wurde festgestellt, daß der Mann einen Lachkrampf und Schlaganfall erlitten hatte. Das Lachen ließ drei Tage lang nicht nach und der Mann ist an den Folgen des Schlaganfalles gestorben. — Auf der Amöneburg bei Mainz geriet am Mittwoch ein Arbeiter in den chemischen Werken an einen ungeschützten Draht der elettrischen bandelte sich im wesentlichen um die Frage der Una b- hängigreit der Militärrichter, die Abg. Bebel und nach ihm die Abgg. Müller-Sagan (Frs. Volksp.) und Schrader (Frs. Vg.) auf Grund der Pensionierung derRichterimBilse-Prozeßin Zweifel zogen. Die Versammlung regte sich über den Falt nicht sonderlich auf, und so wäre der kapitelreiche Militäretat ziemlich schnell erledigt worden, wenn nicht persönliche Auseinandersetzungen einen breiten Raum eingenommen Raiten. Zwei Vertreter Mecklenburgs gerieten sich besonders scharf in die Haare: Abg. Dr. P a chnicke (Fr. Vg.) als Vertreter der antiagrarischen, und Mg. v. Treuenfels lkons.) als Vertreter des agrarischen Etements. Der Letztere darf geradezu als Typ des kugelrunden mecklenburgischen Junkers gelten, wie man ibn aus den Werken Fritz Reuters kennt. Mg. Goth ein (Fr. Vg.) konnte sich nicht versagen, seinem politischen Freunde zu Hilfe zu kommen, ©in Ergebnis hatte der Streit nicht, beide Parteien chrieben sich den Sieg zu. Nachgerade zur parlamentari- chen Geißel entwickelt sich Mg. Zubeil iSoz.) mit seinen inablässigen, schon dutzenomal entkräfteten Nörgeleien über die Zustände in den Militärwerkstätten. Es bereitete förmlich Pein, das dröhnenden Tones vorgetragene Deutsch des Herrn Zubeil anzuhören. Den Vertretern der Militärverwaltungen war es ein Leichtes, ihn abzn- ertiaen. Den Reigen der Redner zum Marineetat eröffnete Abg. v .'Kardorff (Rp.), der die Last seiner 76 Jahre mit beneidenswerter Elastizität trägt. Etwas wunderlich malt sich aber doch die Welt im Kopse des alten Herrn. Ihm 'teht es fest, daß England darauf aus ist, die deutsche Flotte zu vernichten. Folglich müsse Deutschland mit Be schleunigung nene Kriegsschiffe bauen. Um die Deckung der Kosten ist Herr v. Kardorff nicht verlegen: er regte an: Besteuerung von Kohle, Mauersteinen, Roheisen und Eisen- bahnbillets, und wünschte zum Schluß, die für Preußen geplanten Kanäle möchten so breit angelegt werden, daß sie auch für Kriegsschiffe fahrbar seien. Staatssekretär v. Tirpitz ging auf dieses Vielerlei nicht ein, ondern beschränkte sich auf eine Erklärung über die Stellung der Marineverwaltung zur Frage der Unterseeboote. Danach bestehen doch noch beträchtliche technische Unvollkommenheiten, die die Einführung in naher Zeit als sehr zweifelhaft erscheinen lassen. Nach Herrn v. Tirpitz hätte Staatssekretär Dr. Niebcrding und mit ihm der Etat des Reichsjustizamts an die Reihe kommen müssen. Doch bei der vorgerückten Stunde und den zu erwartenden weit- chweifigen Debatten zog man es vor, den Justizetat von der Tagesordnung abzusetzen und andere, weniger „gefäbr- liche" Etats aufzuarbeiten Bemerkenswertes bot noch die „P o st d e b a 11 e", die den Staatssekretär K r ä t k e wiederholt in Redegefahr sah. Man hat im übrigen die Hoffnung, noch in dieser Woche in die Pfin g stferien gehen zu können, a u f g e geben.________________________ Politische Tagesschau. Aus dem Reichstag. Unser Berliner parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 11. Mai: Eine Militärdebatte, an der der preußische Krieasmiuister v. Einem beteiligt, entbehrt eines rnter- essanten Moments. Denn Mg. Bebel (Soz.), der eifrige Kritiker am Militärwesen, glaubt Wahl selbst Nicht, daß seine Reden der Debatte das Gepräge geben. General v. Einem war verhindert, der heutigen dritten Lesung seines Mats beizuwohnen. Seine Vertretung führte in erster Linie einer seiner Departementschefs, Generalmajor Gall- witz, ein tüchtiger Redner, dessen Darlegungen aber die persönliche Note "fehlt. So war die heutige Diskussion nur ein schwacher Nachhall derjenigen der zweiten Lesung. Es Jesuiten, «Handelsverträge und Sozialdemokratie im preußischen Kerrenstause. Berlin, 11. Mai. Graf Pork v. Wartenburg äußert staatsrechtliche Bedenken gegen die Aufhebung des $ 2 des Jesuitengesetzes, man befürchte, daß noch weitere katholische Forderungen erfüllt wür- 1 den. Sei man doch schon soweit gegangen, die marianischen Kon- areaationen zuzulassen. Professor Lo en in g-Halle kann die Aufhebung des 8 2 des Jesuitengesetzes nicht bedauern, er habe diesen Paragraph von jeher für ungerecht, unzweckmäßig und gehässig gehalten. Der Friede unter den Konfessionen müsse erhalten werden. Um diesen Frieden zu erhalten, mutz 8 1 des , Jesuitengesetzes bestehen bleiben, denn der Orden der Gesellschaft Jesu sei eine Kampfesorganisation. Auch die Zulassung der marianischen Kongregationen ftehe mit dem Geiste dieses! § 1 des Jesuitengesetzes in Widerspruch. — Kardinal Kopp: Die Katholiken hätten sich nur mit Rücksicht auf das Empfinden ihrer cvaiigelischen Mitbürger bereit finden lassen, ihre weitgehenden Wünsche zurücknistellen, aber wenn man nun von ihnen ver- lmige, daß sie für alle Zeiten auf jeden weiteren Wunsch verzichten, das wäre zu viel verlangt. Uueberall da wo ein lebendiger OrganismuS sei, denn auch die Kirche sei ein lebendiger Organismus — überall da gebe es auch eine fortschreitende Entwickelung. Mit den Intentionen des Fürsten Bismarck ftehe die Aufhebung des 8 2 des Jesintengesetzes durchaus nicht im Widerspruch. Er sei überzeugt, daß, wenn es dem Fürsten Biswarck vergönnt gewesen wäre, noch einige Jahre länger die inneren Geschicke des Landes zu leiten, das deutsche Volk schon zehn Jahre früher Gelegenheit gehabt hätte, das Wirken der Jesuiten kennen zu lernen. Das Wesen der Marianischen Kongregationen habe man verkannt. Um gegen den Umsturz wirksam zu kämpfen, genüge die Gemeindeseelsorge nicht, es müsse die Standesseelsorge hinzukommen, das seien die Kongregationen. — Kultusminister Dr. Studt verteidigt die Wiederzulassung der marianischen Kongregationen und die Aushebung des § 2 des Jesuitengesetzes. Mit Rücksicht auf den interkonfessionellen Frieden konnte die Entscheidung der Regierung nicht anders ausfallen als sie ausgefallen ist. Prof. Loening gibt dem Kardinal Kopp zu, daß die Anhänger der katholischen und evangelischen Kirche sehr wohl einen gemeinsamen Boden haben, auf dem sie zusammenwirken können für die Kirche und für das Wohl deS Vaterlandes. Trotzdem sei er der Ansicht, daß das Bestehen der Zwistigkeiten zum Austrag gebracht werden müsse. — Ueber die marianischen Kongregationen habe ihn Kardinal Kopp nicht beruhigen können. Graf H o h e n t h a l führt Beschwerde darüber, daß die Kündigung der Handelsvetträge noch immer nicht erfolgt sei. Was die Bekämpfung der Sozialdemokratie anlange, so halte er, wenn er auch prinzipiell kein Gegner von Ausnahmegesetzen sei, doch nach den Erfahrungen mit dem Vereinsgesetz, usw., diesen Weg nicht für praktisch. — Frhr. v. Manteuffel findet es bedauerlich, daß das Haus gezwungen ist, den Etat wieder so spat zu erledigen. Schuld daran sei nur das Mgeordnetenhaus. Vor einem Jakne sei im Dause ein Antrag angenommen worden aus Kündigung der Dandelsverttäge, doch seien noch keine gekündigt worden. Er hoffe, daß der Reichskanzler beim Wiederzusammentritt des Reichstages die Mitteilung machen könne, daß die Handelsvetträge gekündigt. Er hält eine vettragSlose Zeit für besser, als den Abschluß für die Landwirtschaft ungünstiger Verträge. Man sollte, wie sich die Dinge letzt gestaltet haben es vermeiden, bevor die Entscheidung über die Handelsverträge gefallen sind, wichtige innerpolitische Vorlagen im Staate oder Reiche durchzufahren. Redner kommt auch auf den Kamps gegen die S o z i a l d e m o k r a t i e zu sprechen. Rach weiteren Ausführungen Manteuffels und des Grafen Mirbach erllätt Ministerpräsident Graf Bülow, Die beiden Vorredner hätten von allgemeiner Unzufriedenheit gesprochen. Er müsse fragen, wann habe eS seit " Jahren bei und eine Zeit gegeben, bei der Zufriedenheit geherrscht habe.. Die all- g-meine Neigung der Deutschen zur Unzufriedenheit sei ja einer ter Gründe, weshalb die Sozialdemokratie inDeutschland so Züchtbaren Boden finde. Denn trotz mancher löblicher Anstrengungen von anderer Seite übertreffe sie doch .noch immer alle anderen am Herunterreißen. Die Unzufriedenheit würde der Sozialdemokratie nicht so viele Mitläufer.zuführen, wenn nicht auch von Kreisen und Personen und publizistischen Organen, welche behaupteten, auf monarchischem Boden zu stehen, gegenüber der Regierung und sogar der Stelle, die außerhalb der Mskussion bleiben sollte, eine Sprache geführt würde, die wesentlich dazu beitragen müsse, Tausende der Sozialdemokratie in die Arme zu treiben. Er habe im Reichstage ausgeführt, daß eine parlamentarische Aktion gegen die Sozialdemottatie nur »ur Spaltung her bürgerlichen Parteien beitragen werde. Er betrachte als seine Pflicht, alles aus dem Wege zu räumen, was dtt staats- erhaltenden Parteien voneinander trenne, daher verurteile er auch alle konfessionellen Hetzereien. Er wurde sich nicht für würdig halten, an seiner jetzigen Stelle zu stehen, wenn er daraus verzichten sollte, die tiefgehenden Gegensätze, bie durch das deutsche Volk gehen, durch Gerechtigkeit, Geduld, Besonnenheit auf friedlichem Wege zu lösen. Die Sozialreform werde die Regierung sort- sctzcn wenn auch mit Undank gelohnt werde'. — Wenn die deutschen Wähler von dem bestehenden Wahlrecht keinen richtigen Gebrauch zu machen wüßten, so werde man sich auch Nicht darüber wundern können, wenn früher oder später einmal das Dttemma entsehe, ob sie den sozialdemokratischen Zukunftsstaat mit seiner Zuchthausordnung und Güterteilung über sich, ergehen lassen wollen, ober ob das bestehende Wahlrecht durch em anders ersetzt werden sott. — Ueber die Frage der Kündigung der Handels- vertrage habe er sich in der letzten Zeit berettS so häufig ausgesprochen, so daß er sich auf diese Erklärungen beziehen könne. Tei Regierung habe die Hoffnung, daß sie bei dem Bestreben, die Fundamente der heutigen Staaten zu sichern und zu erhalten, auch künftig stets die Zustimmung dieses Hauses finden werde, denn die e F-undamente bilden den Kern der preußischen wie der deutschen Machtstellung. — Das Haus vettagt die wettere Beratung auf Freitag 12 Uhr. — Schluß nach 6 Uhr. __ Aus Stadt und Saud. Gießen, 13. Mai 1904. - Personalien. Am 3. Februar b. Js. wurde der Monteur in der Hess. Preuß. Tisenbahnqemeinschast, Ernst Walter zu Darmstadt, auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung treu geleisteter Dienste, mit Wirkung vorn 1. Mai 1904 in den Ruhestand verseht und ihm aus diesem Anlaß daS Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift .Für treue Dienste" verliehen. — Arn 5. April d. I. wurde der Monteur in der Hess. Preuß. Eisenbahngemeinschaft, Jakob Geilfuß zu Darmstadt, wegen geschwächter Gesundheit, unter Anerkennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste, mit Wirkung vom 1. Mai 1904 in den Ruhestand versetzt, eben- so am 22. März der Bahnwätter Philipp Katzenmeyer zu Wixhausen. *♦ Zum Besten des Russischen Roten Kreuzes ist in Darmstadt, tote wir dortigen Blättern entnehmen, für Freitag den 3. und Samstag den 4. Ium ein großes Gartenfest geplant, das unter dem Protektorate Ihrer Majestät der Kaiserin Alexandra und Ihrer Kaiserlichen Hoheit der Großfürstin Sergius von Rußland steht. Das Fest wird mit Genehmigung Sr. Kgl. Hoheit des Großherzogs im Garten des Alten Palais stattfinden, den unser Landesherr, welcher der geplanten Veranstaltung sein lebhaftes Interesse zuwendet, Au diesem Zwecke zur Verfügung gestellt hat. In den Räumen der Russischen Gesandtschaft fand am Montag nachmittag unter dem Vorsitze S. Durch!, des Minister-Residenten Fürsten Kudaschew eine zahlreich besuchte vorberettende Komiteesitzung von Damen und Herren statt, in der das Arrangement des Festes in seinen Grundzügen festgeleat wurde. Es werden danach im Garten des Alten Palais Buffets aller Art, Eis-, Champagner- und Bierbuden, ein Blumen- und ein Postkartenstand, eine russische Bude und eine Tombola zur Ausstellung gelangen, in denen Damen aus allen Kreisen unserer Stadt ihres Amtes walten werden. Militär- konzerte, Aufführungen im Freien re. werden für mannigfache Unterhaltung sorgen. Ein Aufruf soll in den nächsten Tagen erscheinen. — Bei dieser Gelegenheit wird auch bekannt gegeben, daß die russische Gesandtschaft freiwillige Gaben zum Besten des russischen Roten Kreuzes jederzeit gerne und dankbar entgegennimmt. Schlitz, 11. Mai. Anläßlich be§ biesjährigen Kaiser- besucheS wurde dem Stationsvorsteher Semmler der Kronen- orben IV. Klaffe verliehen. — Bei der Abreise des Kaisers am 7. b. MtS. hatten die Schulkinder des Schlitzer-Landes auf bem Trottoir nach dein Bahnhof Aufstellung genommen; die Mädchen waren mit Kränzen geschmückt und die Jungen mit Fähnchen erschienen. Ihre brausenden Hurrarufe erfreuten den Monarchen sichtlich. Die Feuerwehrkapelle intonierte bei der Abfahrt des Zuges die Nationalhymne. Der Kaiser schien über alles hoch erfreut und grüßte noch vom Zuge aus unter freundlichem Lächeln und fortwährendem Winken mit der Hand. (L. A.) Lauterbach, 11. Mai. Am 6. l. M. abends fand die diesjährige Hauptversammlung des Zweigvereins Lauterbach des VogelsbergerHohenklubs statt. Der Borsitzende berichtete über die diesjährige Vereinstätigkeit: Wie immer, so sind die bereits vorhandenen Anlagen, Bänke, Tische, Pfade ?c. wieder hergestellt worden. Am Eichberg- psad, oberhalb des Skinnerschen Hauses, nach dem Eich- küppel zu, ist aus BiNsteinen eine bequeme, originelle, in die Landschaft passende Treppe errichtet worden. An der Angersbacher Staatsstraße, noch ettoas weiter als der Dotzert'sche Gisteich, auf der rechten Seite, ist ein nrit Gebüsch umgebener schöner Ruheplatz mit zwei Bänken, mit Trinkquelle und mit Uebergang von der Sttaße aus dahin geschaffen worden. Einige schon projektierte Wegmarkierungen werden nun in diesem Jahre jufam'men mit inzwischen noch neu geplanten, nebst Anbringung von noch mehr Wegweisern zur Ausführung kommen. Die Sparund Leihkasse Lauterbach hat in dankenswerter Weise eine Zuwendung überwiesen, wodurch jetzt ein Grundstock von 200 Mk. für den in Aussicht genommenen Neubau eines Hainig-Aussichts-Turmes vorhanden ist. ES wurde dabei die Hoffnung ausgesprochen, die Hainigkuppe bis wtK 25jährigen Jubiläum des Vereins, in zwei Jahren, mit dem neuen Turm wieder gekrönt zu sehen. Man erhofft auch außergewöhnliche Zuwendungen zu diesem Zweck durch Theater- oder ähnliche Aufführungen, auch würde man für Legate oder sonstige Stiftungen wohlhabender Freunde des Vereins sehr dankbar fein. Danach fand die Wahl des Vorstandes durch Stimmzettel statt, wodurch so gut wie einstimmig der alte Vorstand wiedergewählt wurde. Dann wurde die Aufstellung neuer Ruhebänke beschlossen. Als Vertreter für die demnächstige Hauptversammlung wurde der Vorsitzende gewählt. Nach geschehener Rechnungsprüfung durch zwei Herren und Richtigbefund wurde dem Vorstand Entlastung erteilt. L. A. R. B. Darmstadt, 12. Mai. Beim Konkurs des Bankhauses C. Schade hat sich jetzt herausgestellt, daß den hohen Anmeldungen von Forderungen an die Firma auch laut der Bücher ca. 600000 Mk. Gegenforderungen an viele der Gläubiger gegenüberstehen, sodaß sich die enorme Defraudationssumme um diesen Betrag ermäßigt. Die Gläubiger hegen daher bie Hoffnung, daß statt des zuerst nur auf 2 Proz. geschätzten Ergebnisses der Konkursmasse sich doch noch einige Prozent mehr herausbringen lassen werden. Die Familie des bekanntlich im Rheine als Leiche aufgefundenen Defraudanten hat sich (mit Ausnahme des noch in Untersuchungshaft befindlichen Sohnes) dauernd in London niedergelassen. — Einiges Aussehen erregt hier ein abermaliger Selbstmord, der des Lazarettinspektors K., der sich am Mittwoch mittag in feiner Wohnung im Militärlazarett vergiftete. Der Selbstmörder soll einen ziemlich leichtfertigen Lebenswandel geführt haben und hiedurch tn viele Ungelegenheiten verwickelt worden sein. c. Frankfurt a. M., 11. Mai. Etwas vollständig t tut tt-jährig« cu Stellung. Näheres ?biiion d. Bl. |(O x Vorstand, anlcgen oder sich 4333 sechstes ficht. Üudersest, ch. leQdkarts, fluten. Tuerei. c alsbald gegen Bei- unge6 rächen egenheil geboten, sich üichen, sowie jran-. Köchin ausjubilben. 8 jedoch Borlenmnist elitzen. 4245 cher Hof, Butzbach, lurroem, Besser. —___ 02749 ia, > >» ratioutz-Wchm auch alß Beilöchw. uiMchgärlcheu 26. Mal. KM ' 2len. W - lonntafl ; Pia« Kt DClf V- KP r kgSr *4. . Mirich Uimg von MM« rb w vergeben MN iedrich Bcchthold, -rmeijier, Tuleichoien njchreiberei! Cchnjli etb.|aub.u.bilL angel allsten- oder aber-Vesuch! Werkmeister, ne großartig unoet- vee besitzt, jucht emei i DenurWusorbeituni rag Leitung und wurde sofort getötet. Die Staatsanwaltschaft hat alsbald Veranlassung genommen, die elektrische Anlage zu besichtigen. — Auf der Station Bischofsheim geriet ein Bahnarbeiter unter eine Rangiermaschine und erlitt dabei an den Zehen derartige Verletzungen, daß ihm beide Füße abgenommen werden mußten. — Aus Liebeskummer hat sich in Mainz ein 23jährigeg Mädchen ertränkt. Arnversttäts-Dachrichten. Marburg, 11. Mai. Samstaa, den 14. Mai, mittags 12 Uhr, wird sich in der philosophischen Fakultät der hiesigen Universität der Assistent am mineralogischen Institut Dr. Arthur S ch w a n t k e, als Privatdozent mit einer Antrittsvorlesung über „Das Innere der Erde" habilitieren. Kerichtsjaal. Mainz, 10. Mai. Der Maurer Heinrich Veith aus Hechts- Leim hatte am Morgen des 25. Januar, bevor der stark mit Arbeitern besetzte Frühzug der Lokalbahn Hechtsheim-Mainz eintraf, die Weiche bei Bretzenheim v e r st c l l t und die Schienen mit Gegenständen belegt. Zum Glück konnte der Lokomotivführer noch rechtzeitig den Zug zum Stehen bringen, sodaß großes Unglück verhütet wurde. Die Sttafkammer verurteilte den Veith sieben Monaten Gefängnis und verfügte dessen soforttge Verhaftung. Eingesandt. (Für Form und Inhalt uliei unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Dem Alkoholiker, speziell dem seinen „Männertrank"" liebenden Bierttinker, muß das Herz im Leibe lachen, wenn er vernimmt, in welch „kommentmäßiger" Weise die „Vorarbeiten für den nationalen Gesangswettstreit'" vorge- inommen werden. Offenbar von wissender, sachverständiger Seite ist in dem in der letzten Mittwochsnummer Hhres geschätzten Blattes enthaltenen bezüglichen Artikel in für die Biertrinker geradezu rührend fürsorglicher Weise folgendes mitgeteilt: „Die Vorarbeiten ........schreiten rüstig vorwärts. Alle Bauarbeiten sind vergeben, auch die Restaurants des Festplatzes verpachtet worden. Die vier hiesigen großen Brauereien, sowie die Firmen Jhring- Lich und Melchior-Butzbach haben je eine Halle übernommen. Von der Errichtung eines Cafös hat man Abstand genommen, dagegen wird auch in der Fe st Halle Bier gegen mäßige Preise verabfolgt werden. Auf die Temperenz- bezw. Abstinenzbewegung scheint man fettens des Komitees demnach kaum Rücksicht genommen zu haben. Nun, vielleicht ist es doch möglich, da oder dort eine Tasse Kaffee oder Tee oder ein Glas Limetta zu ergattern. Was die neuerdings viel getrunkene Bilz'sche Limonade, bekannt unter dem Namen Limetta, anlangt, so ist dieselbe von den im Handel vorkommenden einschlägigen Getränken zweifellos die beste und wohlbekömmlichste. Wir glauben indessen, einem großen Teil der Leser dieses Blattes einen Gefallen zu erweisen, wenn wir nachstehendes Rezept zu einer sehr gut schmeckenden, vorzüglich bekömmlichen und dabei ganz billigen Hauslimonade veröffentlichen: Apfelsinen-Citronenlimonade (genannt 'Gliederöl). Man schalt 15 Apfelsinen ganz fein und stellt die Schalen in einer Flasche (ungefähr 1 Liters 96 Proz. Spiritus 6 Wochen an die Sonne, schüttet bann den Spiritus ab und hebt ihn in einer gut verkorkten Flasche auf. — Will man ihn verwenden, so verfährt man auf folaende Weise. Man läßt in einem Topf 2Vs Pfund Zucker mit 3 Schoppen Wasser kochen und löst darin 50 Gramm pulverisierte Citronensäure auf. Ter Topf wird hierauf vom Feuer genommen und ein Weinglas voll Apfelsinenschalenextrakt dazuoegossen. .Nach dem Erkalten füllt man die Limonade in Flaschen. Ein Nein wenig hiervon wird unter das Trinkwasser gemischt. Ungefähr so, daß auf ein GlaS V* Limonade und 8A Wasser kommt. Es ist selbstverständlich, daß man die erforderlichen ca. 15 Apfelsinen nicht auf einmal schält, sondern das Schälen jedesmal bann vornimmt, wenn Orangen in ber Familie konsumiert worben sind. Es ist darauf zu achten, daß das Schälen der Orangeschalen möglichst fein (also unter Vermeidung von Faserstoff) geschieht und daß weiter die Citronensäure möglichst rein ist. In letzterer Beziehung dürfte die von den Apotheken bezogene Citronensäure die größere Gewähr für Reinheit bieten. Auch kann die pulverisierte Citronensäure durch eine entsprechende Quantität Cttronen- ]aft ersetzt werden. Für Abstinenzler und Temperenzler sei noch bemerkt, daß der zum Extrahieren verwandte Alkohol in dem genußfertigen Getränk nur in einem Bruchteil eines Prozentes enthalten ist, sodaß diese Limonade in der Tat als alkoholfrei gelten kann. Wir sind überzeugt, daß, wie seither schon in engerem Kreise, die Anfertigung der Apfelsinen-Citronenlimonade nach obigem Rezepte diesem namentlich für die kommende wärmere Jahreszeit sehr geeigneten, ungemein erfrischenden Getränke dauernde Anhänger zuführen werde. M. Der Artikel in Nr. 107, Blatt 4: „Die Folgen der unterlassenen Impfung" bedarf in mehrfacher Hinsicht der Berichtigung. Vielleicht kern Gesetz ist so wider den Grundsatz „sine ira et studio" Recht zu sprechen behandelt worden, als das Jmpfgesetz. Hundert- taufenbe von Familienvätern, und zwar gerade die, welche es mit den hygienischen Pflichten Ernst nehmen und nicht dem Grundsatz huwigen: laisser faire, laisser aller, um dann zum Arzt zu laufen, wenn das Unglück geschehen ist, die zu der Ueberzeugung gekommen sind, daß die Impfung eine Vergiftung ist, unfähig, den Blattern vorzubeugen, aber geeignet, bi: Disposition bet Kinber für bas Heer bei Kinderkrankheiten, für Tuberkulose, Diphtherie, Skrophulose zu steigern, während gründliche Reinlichkeit, reine Nahrung, reine Luft, reines Wasser die Schmutzkrankheit Pocken genannt überhaupt nicht aufkommen läßt — wir haben z. B. in H es s en seit 1807 vorn Staat geförderte Verbreitung der sogen. Schutzpocken und seit 1809 bestanden Strafbestimmungen )ür Verweigerung ber Impfung, unb trotzbem kamen bie großen Pockenepidemien, sie wurden also durch die Impfung nicht vermieden, bie große Mehrzahl der Befallenen war geimpft, nur bie schlechten allgemein hygienischen Verhältnisse waren bie Ursache unb nur beten konstante Besserung seit über ein Menschenalter hat ben Pocken borgebeugt — hunberttausenbe also bet pflichtgetreuesten wahrhaft hygienisch lebenben Familien haben barunter zu leiben, baß eine impfgläubige Rechtsprechung bas Jmpfgesetz, bessen Zwangscharakter ausdrücklich negiert wurde, zu einem psychologischen Zwangsgesetz schlimmster Art verkehrt wurde. Hat doch schon mancher treue Patriot sein Vaterland verlassen, um diesem unerträglichen Gewissenszwang zu entgehen! In dem Artikel in Nr. 107. ber unverkennbar cum studio geschrieben ist, heißt es, es sei nicht tätlich, bie Impfung bis zum äußersten Termine hinauszuschieben; es ist bas aber schon um beswillen tätlich, weil ein Kind diese Jmpfvergiftung leichter ertragen wird, wenn es Zeit gehabt hat, si chvorher gesund unb kräftig zu entwickeln. Also hinausschieben, soweit wie nur möglich! Uebetbies muß bie Behörde erst nach dem 31. Dezember des zweiten Lebensjahres nach § 4 des Jmpfgesetzes eine Frist setzen. innerhalb beten bie Jmchfung nachzuholen sei. Erst nach Ablauf biefer Frist kann von Strafe bie Rebe sein. Diese ©träfe beträgt nicht 50 Mk., wie es in bem Vorartikel heißt, fonbent bis zu 50 Mk., b. h. 1—50 Mk. Dieser Strafe muß also bie Aufforberung des § 4 vorausgegangen sein, auch batf kein Jmpf- befteiungsgrunb vorliegen. (Wer bie Jmpfschäbigungen, Tobcs- fälle nach Impfung, an Jmpfrotlauf rc. verfolgt hat, kann bas Zeugnis, bet Jmpfpflichtige könne ohne Gefahr für fein Leben ober für feine Gesundheit geimpft werden, nicht erteilen; aber diese Gefahr ber Impfung selbst wird heutzutage in ben Winb geschlagen, sie ist, sagt man, mit dem § 2 nicht gemeint.) Nun sagt das Gesetz: „Ellern rc., beten Kinder rc. ber Impfung rc. entzogen geblieben finb, werben rc. bestraft." Das Gesetz denkt nicht baran, mehrfache Strafen auszuwerfen, und es wäre niemals Gesetz geworden, wenn man nicht tegietun^slMpfsettig nachgegeben und sowohl ben Titel: „Gesetz über ben I m p s z w a n g" als auch ben § 15 ber Vorlage, welcher von ber „Erzwingung ber Impfung" eines Jmpspflichtigen „mittelst Zuführung zur Impfstelle"" sprach, fallen gelassen hätte, Nirgenbwo ist gesagt, daß „entsprechenb ben wiederholten Aufforderungen, das Kind impfen zu lassen, die Strafe wiederholt werden kann", das ist eine von Jmpfgläiibigetfette gemachte Vergewaltigung des klaren Gesetzes unb seines bei ben Beratungen beutlich zum Ausdruck gebrachten Willens! Ebenso gut könnte man wiederholt bestrafen ben, ber sich ber Militärpflicht nach § 140 Hiss. 1 A-St.-G.-B. entzieht. So wenig wie biese Wehrpflichtentziehung mehrfach bestraft werden kann, so wenig kann es die Jmpfvslichtentziehung, nachdem man den Zwang allseitig abgelehnt bezw. fallen gelassen hat. Nur bie landesgesetzlichen Bestimmungen für ben Fall von Blatternepidemien wurden, auch wenn es Zwangsbestimmungen waren, aufrecht erhalten. Wie eine Strafzwangsbe- stimmung aussieht, das kann man aus bem Zeugniszwangsparagraphen ersehen, ber wohlweislich (s. § 390 C.-P.-O.) bestimmt, daß bie Hast nicht länger bauern barf, als bie Instanz, höchstens aber (s. § 913 C.-P.-O.) 6 Monate. Es wirb bafür gesorgt, baß auch hier bie Bäume nicht in ben Himmel wachsen! Wenn bie Anschauung bes Artikelschreibers in Nr. 107 richtig wäre, so könnten die Eltern jahraus jahrein in Hast gehalten werden, da man bann nur alle 2 Tage eine eintägige Frist zur Nachholung ber Impfung zu bestimmen brauchte, um am britten Tage auf wettere brei Tage Hast zu erkennen. Diese Demonstratio ab abfurbum sollte eigentlich^ genügen; allein bei ber Absurdität des ganzen Gegenstandes „Schutzpo^enimpfung'" ist es nicht zu verwundern, daß sie ben Allzuvielen nicht genügt Möge ein zukünftiges Geschlecht der Schmach bes Jmpsaberglaubens enthoben sein. Sapienti fat! 245 mager.- darmkranke bewährteste Nahrung für A. Grünebaum 1914 Bahnhofstr. 35 Giessen Bahnhofstr. 35 Telephon 441. w Vorteilhafteste Bezugsquelle für Möbel und Wohnungseinrichtungen. A A CÄ 3 Ob a* CP " CD o er D er <0 3 er vv o 5* CB D CD S cr-e er d ro p D: 3 3 3 o & § d" 3 ö CT o G' 8 8 63 ~ ro 3 cx er er 3 Cb e S" er 3 3^? £ § 3 ° D n £?cp 2.*°® 5 ro 3 -o s* W o Z er - ■ 3 3 2 ro ~ er ro 3 cP 3 IT sr.H £0 ° O D « ►4- D £) 3 2 -EiS ft s$ D ro ro öb o- „ er ® 8 er» 5 er 3 ro D er p § tritt ' 3 ro KQ 3^ 2F 3 3*^ 2. - S2 » er zr. o" cd er s 5 K 3 “ W «-! 5- S 3;' 3 Th 3 o-cp 3 2- o ® « 2 o- e 2 <3 crrio o 3 3 C C d O 3 = P •er CT- CP 3 CBI ro F sTT U» ro" ft O' ro $5 3 CF C* St ♦ ro w 3 3 ro R ' ro ro Z. <6 =- Q. n ® c ® s - PÄ ex x 2 er ” e o ’Ö'OT’ J£CD o 9 roh CS c & ro "H, D Z. O c/> 8 s» a- 9 9 o L« C g O ® o r » J cv $ a> 1 O D 2. b CL C co a ? o •sr c o> 2 *8*© cd 3; 2" H 8-^-3 5^1 8 I l 3 I A i i gH- af Oħ"ä-.S,=” » •= o- 2. CO" Q yq s 3 3 S-o . W 3 3 _ D 3 3 3 CP 3 3 er er s s CP o 4- CP 3 3 CP ro er ro er o 3 3 ■p «e er er D 3 er ro «b 3 er ro 3 er «e CD ro >PT *4# « a- 3 3 7 A er ro <1 o 3 K I D 5 er § S.- cp & S" ue c- L p p P p M « "roZcP "32."- ♦-*- _ — cO #-*. »-*- o ZZ O —4 - ° o 5’i» er jx , 3 e xa ro 5 SC. 7 D 3 o m. «■ —• fr ts ro «'S- ro. ro. 2 ro -S ro er 5 3 ro 03 3 c c. ö D D Cf «ro» A 2 ® * «h g- « (P » ro ro 2 • O *r 2?Oro«ro»2 =22 p » ro qj ö» er 3 <5v cs» & 3 3 3 CP Kursblatt des Eichener Anzeigers vom Mai (90% Staats-Anleihen. a. Deutsche. 3 3 3lA 3 4 37. 87. 31/. 3 37. 3% 3 4 37. Deutsche Reichs-Anleihe abgest. do. do. . . . do. do. . . . Preußische ConsolS abgest. . . do. do. . . . . do. do. Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. do. von 1892 u. 94 do. do. v. 1902 unk. b. 1910. do. do. v. 1896 ..... Bayr. E.-B.-Anl unk. b. 1906 . . do. (S>®. u. Allg. Anl..... do. Landeskultur-Rente .... do E.-B.-Anl...... Bremer St.-Anl. v. 1888 . . do. do. v. 1892 . . do. do. v. 1902 unk. b 1912 4 Hamburger St.-Ank. amrt. 1900 u. 1909 37, do. do. do. v. 1899. 3 do. do. do. v. 1902. 8 Hessische St.-Rente...... 4 do. St.-Anl. v. 1899 .... 37, do. Anl. abgest. ...... 37j do. do......... 3 do. do....... , 3 Sächsische Rente....... 37- Württembg. v. 1875—80 abgest . . 37, do. v. 1900 ...... 37, do. v. 1903 ...... 3 dö. v. 1896 ..... . 101.85 101.90 89.80 101.60 101.75 89.95 104— 100— 100.10 103'75 100— 89.90 87*30 103.90 102.20 105.- 99.85 100— 87.95 88.35 100.20 100.20 100.60 90.20 Ausländische. b. I. Europäische. 47, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 Kr. do. Lire i. G. . . 100.05 ö- fl. (conv.) Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. (conti öfl.G. b7. 3 n M. do. do. M. Rusi. Consolid.-Anl. v. 1880 M. Fr. Pes. M. Pes. abgest. do. 1890 v. Lstr. Fr. 101.40 99.45 100.15 4 4 4 4 4 1888 1897 93.30 87.80 86.30 79.10 4 4 4 4 4 4 4 ö, v. 101.10 96.20 89.40 43— 45.90 5 5 4 4 4 4 4 4 4 4 4 37, 3 do. Gold-Rente . do. einheitl. Rente do. .StaatS-Rente amörl. Rente do. Rente amort. Rente amort. Rente Lstr. M. Kr. ö.fl. Kr. 84.15 99.30 97.90 89.70 öfl® Kr. Lstr. M. Lstr. Pes. Lstr. Pes. Lstr. M. Lstr. M. S 5 5 47, r* do. cons. v. 1890 steuerfr. conti, unif. ti. 1908 . . . 1881/88 . i. G. v. 1893 i. G. ti. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . do. do. do. 88.70 79— 71— 58.55 59.65 12.90 99.80 99.50 86.- 86.10 86.10 88.20 87.50 88— Gold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. H 89 „ Gold-Anl. Em. VI v. 1890 . „ StaatS-Rente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. 99.30 101— 72.10 103— 85.15 85— 106.25 102.50 97.50 42.90 101— Elisab. Obl.) i. G. steuerfr. . 57« Oest. Ä.-B. St. Sch.-Dersch. (conti Franz-Josef) i. Silb. steuerfr. 3 Öesterr. Lokalb. (verstaatl.) . . do. do........ do. v. 1897 steuerfr (Eisern Thor) Goldstfr. auß. E.-B. i. G. innere ti. 1888 . äußere Gold-Anl. do. do. 4 do. Rumäu. do. do. do. do. do. ti. 1902 steuerfr Gold-Anl. ti. 1894 steuerfr. do. ti. 1896 steuerfr. do. do. do. do. do. do. do. Ungarische Gold-Rente 2025 r StaatS-Rente . . do. do. do. do. do. Egyptische unifizierte..... do. privil....... do. garantierte .... Mexik. amort. innere Ser. I—IV do. cons. äußere v. 1899 steuerfr do. cons. innere , , . . . 5 Bulgar. Tab. Anl. ti. 1902 i. G. 17io' Gnech. E.-B. ti. 1890 steuerfr. 17. do. Monopol-Anl. ti. 1887 . 4 Italienische Rente..... 87, Schwedische ti. 1880 abgest. . . . 37, do. ti. 1890 ..... 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 Serb. amort. . 1895 (405) . . . bo. E>B. St. Sch.-Bersch. (abgest Elisab>A.) i. steuerfr. Pp. Portug. unifiz. b. 1902 Ser. I . do. unifiz. v. 1902 Ser. m . do. Spezifiz....... 2710 do. do. 4’4 Oest. Silber-Rente 47, do. Papier-Rente 47, Chile Gold-Anl. v. 1889 . . 6 Chinesische StaatS-Anl. ti. 1895 5 do. 47, do. 4 f- 5 5 3 U. Außereuropäische. Argent. inn. G.-Anl. ti. 1887 . Span. auSl. Rente ti. 1882 abgest. do. v. 1882 nicht abgest. 37, Türk.-Egypt. Tribut..... do. pnv. v. 1890 steuerfr. 20/10m do. ti. 1896 do. ti. 1898 M. Fr. Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. 4 Braunschweig. LandeS-E.-B. n E . 37, do. do. I E abgest. . 37, do. do. DIE uni. b. 1905 4 Pfälzische........... 37, do............ 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 6O7o 96— 102J0 99.20 Ausländische. 4 Elisabeth steuerfr. i. G. . . 2000 4 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. 4 do. do. 1887 stf. gar. . . 4 Franz.Josef . . i. S. 200/1000 4 Kaschau-Odrb. ti. 1889 i. S. . . 4 do. do. v. 1889 i. G. . . 4 do. do. ti. 1891 i. G. . . 0 Oest. Süd (Lomb.) stf. i. G. 400 4 do. do. „ i. G. . . 27io do. do. „ i. G. 500 27« do. do. E. ti. 71 i. G. 500 M. ö.fl. M. Fr. 102— 101.85 106— 93.50 63.60 110.90 89.55 t. G. 1000/2000 M. Lire 500 4 do. i. G. ti. Fr. Schweiz. Central ti. 1880 . Russische Südost 97 steuerfr. gar. . 90. 89.80 90.10 Anatolische i. G. 2040 r M. ti. 1990 n. Rg. do. do. do. 1889 1891 do. do. do. do. do. do. do. do. S. S. 1000 500 1000 500 200 90— 103.80 101.80 87.40 83.75 82.60 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 5 5 3 3 Prag-Dux v. 1896 Raab-Oed -Ebenf. ti 91 ti. 97 500 500 500 500 70.80 101 90 72.55 (Ergänzgs.-N.) ti. 1895 stf. i. 400 400 400 74.30 73.90 100.10 102.10 111.— ti. 83 Em. Em. 1885 do. do. M. Tlr. M. Fr. ö- fi. Fr. M. Staatsb. I-VIII IX b. 100.20 101.— 100— 104.90 do. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915 stf. g. 27io Jlal.stl.gar. E.B.Ser. A-E i.G. 4 Jtal. Mittelmcer steuerfr. i. G. 27i0 Livornes. Lit. C. D. u. D/2 4 Sard. Sec. stfr. gar. I u. II 4 Sicilianische steuerfr. 1. G. ti. 73.80 95.70 48.80 58.50 61.80 3 Portg. E. B. v. 86 Balra Balxa 47, do. v. 1889 I. Rg. Rudolf .... „ i. do. (Salzkgtb.) stf. i. G Ungar.-Galizische . stf. i. Vorarlberg ... „ i. do. Südwest stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-KoSlow steuerfr. gar. . . do. Urals! steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. . Warsch.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 27,gSüdital. (Merid.) Sr.A-ü. 4 ToScanische Central . . 5 Westsicilian v. 1879 37, Gotthardbahn .... 37, Jura-Bern-Luzern gar. 3% Jura-Simplon v. 1894 do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 OSste de Minas stfr...... do. do. (Schutz-Ber.-Cert.) 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 G. G. G. G. S. G. G. G. G. G. Salonique-Constant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4040 Oest.-Ung. StSb. 1873/74 L®. . . do. Brünn-RS. 72 stf. i. G. 100 „ 102.30 „ 103.25 „ 70.50 „ H5.60 Fr/ 103.80 Provinzial- nnd Communal- Obligationen. 4 Rheinprovinz Ausg. 20 u. 21 unk. b. 1902 37. do. „ 22 u. 23 .... 37 do. „ 10, 12-16 u. 24-26 37, Heff. Provinz Oberhessen . . » . . 37, do. do. Starkenburg..... 3'/, Frankfurt a. M. Lit. N u. Q abgest. 37, do. „ R abgest. . . . 37, do. (Straßenbahn) v. 1899 . . 37. do. ti. 1901 Abt. I..... 37- do. ti. 1901 Abt. II. u. HI. . 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1902 . . . . 37, Aschaffenburg v. 1888 ...... 4 Augsburg ti. 1901 unk. b. 1908 . . . 4 Babenhausen (Hessen)....... 37, Baden-Baden ti. 1898 unk. b. 1903 . . 37j Bamberg v. 1888 ........ 37, Berlin ti. 1886/92 ........ 4 Bingen ti. 1899 unk. b. 1904 .... 4 do. ti. 1900 unk. b. 1905 , . . . 4 do. ti. 1901 unk. b. 1906 . . . . 3 do. ti. 1895 ........ 37, do. v. 1898 ........ 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A u.V 37, do. v. 1888 u. 1894 .... 37a do. convert. ti. 1891 Lit. H . . 37, do. ti. 1897 ....... 37a do. v 1902 amort. ab 1907 . . 4 Erlangen ti. 1900 unk. b. 1911 . . . 4 Freiburg i. B. v. 1900 unk. b. 1905 . . 37, do. ti. 1881 u. 1884 abgest. . 37, do. d. 1888 ...... 37, do. ti. 1898 uni. b. 1902 . . 87, do. ti. 1903 uni. b. 1908 . . 4 Fulda ti. 1901 Ser. I uni. b. 1906 . . 37, Gießen ti. 1890 ........ 37, do. ti. 1893 87, do. v. 1896 unk. b. 1901 .... 37, do. v. 1897 uni. b. 1902 . . . . 37, do. ti. 1903 uni. b. 1908 .... 4 Hanau . .-.......... 4 Heidelberg ti. 1901........ 37, do. ti. 1894 ........ 4 Homburg v. d. H......... 4 do. v. 1899 unk. b. 1904 4 Karlsruhe v. 1900 unk. b. 1905 . . . 37, do. ti. 1903 unk. b. 1908 . . . 3 do. v. 1897 ........ 37, Kassel abgest........... 37, Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 . . . 4 Köln ti. 1900 . . ....... 37r Kreuznach v. 1898 . ....... 37, Lahr v. 1889 ......... 37, do. v. 1902 ......... 37, Limburg abgest.......... 4 Ludwigshafen v. 1890 u. 92 . . . . 4 do. v. 1900 unk. b. 1906 . . 3% do. v. 1896 ...... 37, do. r. 1903 uni. b. 1908 . . 4 Mainz ti. 1899 uni. b. 1904 . . , . 4 do. v. 1900 unk. b. 1910 .... 37, do. abgest. 1878 u. 83..... 37, do. abgest. Lit. J v. 1884 .... 37, do. ti. 1886 u. 88....... 37, do. abgest. Lit. M v. 1891 .... 37, do. ti. 1894 ......... 4 Mannheim ti. 1899 unk b. 1904 . . . 4 do. v. 1900 uni. b. 1905 . . . 4 do. v. 1901 uni. b. 1906 . . . 8V, do. v. 1888 ....... 37. do. v. 1895 ....... 37, do. v. 1898 uni. b. 1903 . . . 37, Metz ti. 1903 unk. b. 1912..... 4 München v. 1900/01 uni. b. 1910/11 . 37, do. v. 1903 untilgb. b. 1908 . . 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . . 37, Neustadt a. d. H. ti. 1889 ..... 37, do. d. 1903 unk. b. 1903 . 4 Nürnberg v. 1899-1901 ...... 4 do. v. 1902 uni. b. 1913 . . ; 37, do............ 3 do. v. 1903 unk. a. b. 1908 . . 47, Offenbach v. 1879 ........ 4 do. ti. 1900 uni. b. 1906 . . . 37, do. ti. 1891/92 (abgest..... 37, do. d. 1898 ........ 37, do. b. 1902 unk. b. 1908 . . . 103— 102— 99.70 99— 99'40 99.60 99.40 102.20 103’20 98*40 98^50 99.50 99*50 101— 98.90 100— 101*90 98— 102.30 98*50 98.30 98.20 99.45 98— 98.85 98.85 98.85 98.85 100.20 100.75 101.80 99— 99— 99.70 99.50 99.50 99.50 103.50 104.60 88'80 101.95 98.85 98.60 98.60 Bank für handel und Industrie Depositentasse (Sieben. 37, Offenburg b. 1898 uni. b. 1904 . 4 Pforzheim b. 1899 uni. b. 1904 . 4 do. b. 1901 unt. b. 1906 . 37, do. b. 1883 abgest. . . . 4 Stuttgart b. 1895 unt. b. 1905 . 37, do. b. 1902 untilgb. b. 1908 4 Trier b. 1901 unt. b. 1906 . . 37, do. b. 1899 ....... 4 Wiesbaden b. 1900 unt. b. 1905 . 4 do. v. 1901 unt. b. 1906 37, do. abgest...... 37, do. ti. 1887 .... 3% do. v. 1891 abgest. . . 37, do. ti. 1896 .... 37, do. b. 1898 .... 37, do. b. 1902 Ser. U unt. b 4 Worms ti. 1901 unt. b. 1907 . 37, do. v. 1897/89 .... 37, do ti. 1896 unt. b. 1901 . 37, do. b. 1903 unt. b. 1914 . 4 Würzburg b. 1899 unt. b. 1910 37, do. v. 1903 unt. b. 1910 47, Bukarest v. 1884 conv. . . . 47, do. v. 1888 conb. . . . 47, do. b. 1895 . . . 4059 r 47, do. b. 1898 ..... 4 Kopenhag. b. 1901 unk. 1011 2043 r 37, do. b. 1886 ..... 3 do. b. 1895 ..... 4 Lissabon v. 1886 . . . 2000r 4 Moskau Ser. 30-33 unk. b. 1913 1907 M. Rbl. 37io Neapel staatl. gar. . . 1000 r Lire 4 Rom i. G., st. gar. Ser. I. (Cp. L 81) „ 4 do. do. do. Ser. II-VIII . 4 Stockholm b. 1880 ...... M. 5 Wien Kommunal i. G..... „ 5 do. do. i. P.....ö. fl. 4 do. b. 1898 unk. b. 1908 Kr. 4 do. Jnbest-Anl..... M. 37, Zürich b. 1888 ...... Fr. 6 Stadt Buenos-AireS b. 1892 i. P. Pes. 47, do. do. b. 1888 i. G. Lstr. 100— 103— 98.40 102— 102— 98.80 99.10 99— 99.10 99.10 102— 98*90 99.90 102.— 99.80 101.70 98.- 85.30 90*50 100.50 102— 102— 101— 100*50 98.80 87.60 104.25 Standesherrliche Anleihen. 47, Grf. Henckel Hg. b. Dann. r. ä. 105 b. 84 M. 105.40 00. 4 Fürst!. Solms-Braunfels b. 1880 37, bo. o. 1886 . 98.40 do. 99.50 4 do. 37, do. M. 98.70 Reichsbank Vereinsbank . . . M. 600 Diskonto-Gesellschaft M. 600 1200 M. 600/1200 Eisenbahn-Renten-Bk. . VereinSbank do. Pfandbriefe. abgest. 80% 4 Frl., Ser. 12, 13 . . Ser. 15 unk. b. 1906 (tilgb.) Landw. Kreditbank Lit. D-J do. abgest. u. Ser. 1—45 . Ser. Ser. do. do. do. do. do. do. do. Bank-Aktie n. . . M. 1000/3000 u. 34 unk. b. 1907 . u. 41 unk. b. 1910 ; M. 1000 M. 1000 1905 1910 1913 Dresdner Bank . . Dresdner Bankberein 4 4 4 4 4 4 37, 16 18 1913 1908 1913 do. do. do. do. S. 251-340 unk. b S. 341-400 unk. b S. 401-420 unk. b Vorl. Dir. 92.50 115.30 u. 17 unt. 1910 unt. b. 1905 Gotthardbahn. . Iura-Simpl.Pr.A Jtal. Mittelmeer . Anatol. Eisenb. . Prince Henri . . 31 40 43 46 44 Nürnberg. Vereiusbl. M. Oberrhein. Bank . . Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Länderbank . . Oest -Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenkreditbank ö. fl. 200 ö.fl 200 M. 1000 ö. fl. 200 . M. 600 . s. fl, 350 M. 1000 Tlr. 100 M. 1000 s. fl. 500 M. 1000 Ungar. Kreditbank . Untonbant (Wien) . Westdeutsche Bant . Wiener Bankverein. Würltbg. Banlanstalt Ser. 19...... Kommunal Ser. 1 unt. 1910 11 47, 4 6 7- 5 67. 9 Hyp.-Kred.-Ver. abgest. r. ä 105 do. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 88 do. S. 27,37,39 u. 42 unt. 1905 unk. b. unk. b. unt. b. do. Ser. 14 Frankfurter Bank . . Badische Bank . . . Bayr. Bank (Münchs abg. do. Hyp.- u. Wechselbk. Berliner Bank . . . Asenburg-Büdingen . . Asenb.u.Büd -Birstein v.1887 87a 5 0 12.95 37, 77, 0 0 4 6 137.50 13.55 104— 109— 5 4 87, 67a 0 7 7 7 121.50 111.70 137— 37, Gräfl. Solms-Laubach abgest. 37, Fürstl. Solms-Lich . . . . 3% Gräfl. Solms-Rödelheim . . 4 Fürstl. Wittgenstein-Hohenstein 28, 30, 32 u. 33 29 unk. b. 1906 45 (tilgb.) . . 153.20 196— 124.50 74— 288.30 91.30 192.75 4 4 37, 37a 37a 87, 4 4 4 4 4 4 4 300/1200 M. 1000 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 200.60 103.80 145.50 114— 138.20 192.50 148— 184.50 219.30 104.45 105.50 127.20 1^3.90 152.30 100.95 112.90 206— 150.50 90.50 113.40 121.40 107.50 57, 5 47, 10 0 4 5 7. 7 0 4 do. do. 374 do. 37, dv. 37a d°. 3% do. 7- 5 10 Ä 5 8% 4 7 47, 67- 9 6 5 9 7 7 7 7 99— 129.80 149— 150.50 99.50 93.30 101— 102.70 101.20 97.50 97.50 98— 99.80 105.20 100.10 100.50 101.20 101.60 102.30 101.50 100.30 97.20 97.20 98— 99.10 99.10 100.60 100.70 101.90 103— 95.70 Letete Dir. 6.18 87, 5 /a 2 12.95 4 8 0 0 57, 6 Oest.-Ung.Staasb. Oest.Südb.(Lomb) Oest. Nordwcst . do. B . Raab-Odenb. . . Hyp.-Bk. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Bresl. Diskontobank Mk. 600/1200 Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VII M. 600/1200 Effekt.- u. Wechselt.. Tlr. 100 Genosscnschftsbk. M.600/1200 do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. 11 4 0 6 8% 6 5 67, 9 do. do. Lit. N-P . . . . Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 141-250 do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodcnkredit-Bank . M. 600 Handelsg. . M. 500/1000 Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 4 Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.) abgest. 80% 37, do. ‘ ' ----- Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Franks. Hypothek-Bank M. 1000 do. Hyp.-Kred.-V. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B. M. 1000 Mitteldsche. Kredilb. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtschl. S. l-V M. 300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 3% Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 46-190 unk. b. 1905 37, do. do. Ser. 301-310 unk. b. 1908 37, do. do. Ser.311-330 unk. b. 1913 47, Mccklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I verl. ä. 125 3% do. do. Ser. 3 abgest...... 3% do. do. Ser. 2 u. 3 nnk. b. 1905 . 4 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 . . . . 4 do. do. Ser. 6..... 4 do. do. Ser. 7 unt. b. 1906 . 4 do. do. Ser. 8 unk. b. 1911 . 37, do. do. abgest...... do. unk. b. 1905 u. b. Verl, umtschb. 37, do. unk. b. 1907 . . . 37.0 Preuß. Hypothcken-Akt.-Bk..... 27.0 do. do. ... 47, do. do. r. 1251 4 do. do. > auf 80% abg. 37a do. do. do. do. abgest. Certifikate 4 do. Hyp. D. Zf. 4% gar. b. d. G. b. 1904 87, 4 4 4 do. do. do. do. 3% do. 37, do. 37, do. 3% do. 4 Rhein. 4 do. do. bo, do. do. unk. b. 1907 . Pfdbr. Bl. E. 18 unk. b. 1908 . do. E. 19 unt. b. 1909 . do. E. 22 unk. b. 1912 . do. E. 23 unt. b. 1912. do. E. 17 unt. b. 1905 . do. E. 18 unk. b. 1908 . do. E. 24 unk. b. 1912. Hyp. Mannheim unk. b. 1902 . 37, do. do. e . e . e - 37a do. do. Ser. 69-82 unt. b. 1904 . 3% do. do. Kommunal . 4 Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 4 do. do. do. Ser. 2 1 ■ 4 dv. do. do. Ser. 5 unk. b. 1909 4 do. do. do. Ser. 6 unk. b. 1911 4 do. do. do. Ser. 7 unk. b. 1913 37, do. do. do. S-r. 3 unk. b. 1905 37, do. do. do. Ser. 4 unt b. 1907 Staatl. oder provinzial-garant. 37, Hess.Landes-Hyp.Bk. ©er.Iu.il unk 1909 37, do. do. Kommunal Ser l u.II unk. 1909 4 Nassauische Landesb. Lit. Q..... 37, do. do. Lit. F. G. H. K. u. L. 3% do. do. „ M. N. P. . . . 4 Sachs.-Meining. Landkred.-Anst. unk. 1906 95.60 96.30 97— 95’50 95.50 100.50 100.70 101— 102.20 96.50 96.50 96.50 100’60 94.20 99.80 95.50 101.50 101.50 102.50 100.25 95— 95.50 97— 100.50 102L0 97— 97— 98.50 101.20 101.30 102— 102.30 102.80 96.50 97.60 99.90 99.90 102.30 99.70 99.70 102.50 Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103 5 Dtsch. Luxemb. r. 100...... 47, do. r. 102...... 47, Eisenb. Rentenbank....... 4 do. do. ..... , 47. Eisenwerke Lollar r. 102 . . , . 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 . . . . 4 D. Atlant Telegraf....... 4 Franken-Allee, garant. b. Frankfurt . . 4 Franks. Hof r. 105....... 4 Neue Boden r. 102....... 37, do. do. r. 101..... . 100.60 100— 101.70 102.50 100— 102— 100— 101.— 102.50 100— 100.70 95.20 Verzinsliche Eose. 4 Badische Prämien.....Tlr. 100 4 Bayerische Prämien .... Tlr. 100 5 Donau-Regulierung . . . . ö.fl. 100 3%Goihaer Präm. Pfandbr. I , . Tlr. 100 37, do. do. II Tlr. 100 3 Hamburger v. 1866 .... Tlr. 50 3 Holländische Komm. v. 1871 . . h.fl. 100 37,Köln-Mindener......Tlr. 100 3%Lübecker b. 1863 .....Tlr. 50 2%Lütticher b. 1853 ..... Fr. 80 3 Madrider abgest......Fr. 100 4 Meininger Präm. Pfandbr. . . Tlr. 100 3%Oesterr. v. 1854 ö. fl. 250 . . Conb.M. 4 Oesterr. v. 1860 . . . . . ö.fl. 500 3 Oldenburger.......Tlr. 40 5 Russische b. 1864 . . . alt. K. Rbl. 100 5 Russische v. 1866 . . . alt. K. Rbl 100 2%Sluhlweißenb.-Raab-Graz . . ö. fl. 150 2% do. do. . . ö. fl. 150 do. Anrechtscheine..... 144.80 164.50 111.25 139.50 103— 136.20 130— 48.50 135.40 152*85 129.45 300— 107.75 Unverzinsliche Lose. Ansbach-Gunzenh........ fl. 7 AugSburger.........fl. 7 Braunschweig ..... . Tlr. 20 Finnländische . ......Tlr. 10 Freiburger .........Fr. 15 Genua .......... Lire 150 Mailänder ........ Lire 45 Mailänder ........Lire 10 Meininger ........ s. fl. 7 Nenchateler ...».....Fr. 10 Ocstr. b. 1864 .......ö. fl. 100 Oestr. Kredit v. 1858 .....ö.fl. 100 Papenh. Gräfl........ . s. fl. 7 Rudolfs-Stiftung......ö. fl. 10 Türkische.........Fr. 400 do..........Fr. 400 Ungar. Staats.......L. fl. 100 Venetianer ....... Lire 30 65— 35.70 89— 35*50 445'20 401 — 128— 127.60 358.80 Industrie-Aktien. Frankfurter Korse Aschaff.Masch.Pap 162— Neue Boden A. G. 150.50 Brauerei Binding 258.90 „ Henninger . „ do. Pr. Akt. 175— 115.60 „ Kempff . . 137— „ Mainzer Alt. 301— „ Reltenmeyer 126.60 „ Stern(Oberr.) 245— „ Werger . . 108.10 Zements. Karlstadt 107— Chem. Bad. Anilin 440.10 „ Blei u.Silb.Br. 117.30 „ GrieSh. Eleltr. 242.50 „ Albert . . . 207.50 Eleltr. Böse . . —- —— „ Allgem. Berlin 212.75 „ Helios . . . — „ Lahmeyer . . 92.70 „ Schuckert . 103.70 „ Stem. L Halske 139.10 „ Untern. Zürich KunstseideFft.a.M. 126.90 449.50 Masch. Kleyer. . 241— „ Gritzncr . . 207— „ Fab.LSchleich. Hamb.-Ain.-Pctlft. 171— 1O7.9G Nordd. Lloyv . . 103.20 Kerliuer Korse. BliesenbachBergw. 56— Bochumer Guß . 190.30 Buderus Eisen . 111.25 Concordia Bergb. 317.25 Dt. Luxcmb. Bgw. 69.75 Elektr.Lichtu.Kraft 110.— Eschweiler Bergw. 245.— Fa^ou Mannstädt 182.25 Gelsenkirch. Brgw. 213.60 Harpener „ 195.70 Hasper Eisenw. . 208 30 Hemmoor Zement 109.75 Hibernia Bergw. 195.— HörderVorz.Bgw. 142.75 Hösch. Eisenw. 210.90 Humbold Masch. . 108.75 Laurahütte. . . 238.90 Massen Bergbau. 120.50 MülheimerBergw. 176— Nordd. Wollkämm. 146.75 Nordstern Kohle . 276.25 Oberschlcs.E.-Jnd. 105.50 Phönix Bergw. . 161.50 Rhein-Nass.- 253— Rhein. Stahlwerke 178 10 Riebeck Montan . 215.50 Schalter Gruben 462.10 Schles. Berg- Wegelin & Hübner 183.25 Westeregeln Alkali 230— Bekanntmachung. In unser Genoffenschaftsregister wurde heute eingetragen: Aus dem Vorstand des landwirtschaftlichen Konsumvereins E. G. m. u. H. in Muschenheim ist ausgeschieden Rendant Heinrich Becker VI., Landwirt in Muschenheim. Neugewählt wurde an dessen Stelle Karl Günther, Lehrer in Muschenheim. Lich, den 10. Mai 1904. 4820 Grobherzogliches Amtsgericht. Betr.: Aufgebots-Verfahren zum Zwecke der Kraftloserklärung eines Kuxscheines. Aufgebot. Die Erben des zu Cöln verstorbenen Kalifmanns Friedrich. Wilhelm Zöllner dessen Witwe Auguste geb. Hirz für sich und als Vertreterin ihrer Kinder Wilhelm und Karl Zöllner, Frau Karl Zöllner Auguste geb. Zöllner und Kaufmann Friedrich Zöllner, sämtlich zu Cöln, haben die Kraftloserklärung der Kuxe Nr. 636 der Gewerkschaft Gießener Braunsteinbergwerke vormals Fernie, stehend auf den Namen des verstorbenen Kaufmanns Zöllner, im Wege des Aufgebotsverfahrens beantragt und glaubhaft gemacht, daß diese Urkunde in Verlust geraten sei. Es werden hiermit alle diejenigen, welchen Rechte und Ansprüche an dieser Kuxe zustehen, zur Geltendmachung ihrer Ansprüche und Rechte durch Vorlage der Urkunde spätestens in dem Aufgebotstermin Mittwoch den 26. Oktober 1964, vormittags 9 Uhr, aufgefordert, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urfunbe erfolgen wird. Gießen, den 9. Mai 1904. 4238 Großherzogliches Amtsgericht. Mlanz pro 1903. Aktiva. 1. Kapitalien-Konto 159.85 2. Immobilien- Konto 294 700.39 8. Mobilien-Konto 373.05 4. Kassa-Konto 851.99 Passiva. JL $ 1. Zinsen-Konto 15.73 2. Geschäftsanteils- Konto 10575.80 3. Anlehen-Konto 267 859.70 4. Spareinlagen- Konto 4 647.51 5. Reservefond-Konto 2 477.62 6. Spczial-Reserve-- fond-Konto 3 534.11 7. Betriebs-Rücklage- Konto 3 700.— 8. Straßenkosten- bcitrag-Konto 1491.37 9. Gewinn-Saldo 1 783.44 296 085.28 296 085.28 Mitgliederstand Ende 1902 ..... 101 Zugang in 1903 ♦♦♦♦.. 6 107 Abgang in 1903 ...... 2 Mitgliederstand Ende 1903 .... ” 105 Das Mitgliederguthabcn beträgt Ende 1903 10 575,80 JL Die Haftsumme beträgt Ende 1903 22 300,— „ Gießen, ach 11. Mai 1904. Baugenossenschaft des evanget. Arbeitervereins zu Kietzen Eingetr. Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht. ____________Doering.__Haas.___________4303 Zur Keier des Whrigcn Prchsslchbilliillns des Herrn Geh.-Rat Prof. Dra Riegel findet am Dienstag den 17. Mai- abends 8 h. e. t im Neuen Saalbau ein 4317 Fest-Kommers statt. — Der Unterzeichnete beehrt sich, hierzu alle ehemaligen Schüler des Jubilars ergebenst einzuladen. Aer Hießener Ktinikerverein I. A.: A. Baumann, Dekan. Nationaler Glsangswetlstreit zu Gießen. Ne nW Gesamtprobe der Bereinigten Gesangvereine findet am Montag, den 16. Mai, abends 9 Uhr, im Saale des Caf6 I^eib mit Orchester, statt. 4334_________________________________Franz Bauer. KsM-ZenM-Wnen. In Weilburg (Lahn), dem schönsten, günstigsten und interessantesten Punkto der Rennstrecke, sind Zusehauer- tribünen errichtet. Gute Restauration. Num. Sitz 5 Mk. Bequeme und billige Unterkunft reichlich vorhanden. Platzbestellungen nimmt bis 28. Mai der Orts-Ansschuss für das Gordon-Bennett- Rennen in Weilburg entgegen. Ebendort alle nähere Auskunft. Telegramm I CaMinthtoyCabbu Telegramm direkt von der See! Verkaufe Samötag auf dem hiesigen Fischmarkt eine große Partie lebeudfrischen KablLan ohne Kopf, im ganzen 12 Pfg. & Pfund. Mache die geehrten Käufer darauf nufmerffam, daß der annoncierte Fisch direkt von der Fangstation Bremerhaven am Freitag abend in großer Eispackung eintrifft und daher lebend- frisch ist. 02747 Klees aus Elberfeld. 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HHT Bortrag des Herrn Kling-Lindenstruth. Alle Veremsbeiträge sind an Herrn Rentner Otto Schmidt, Gießen, zu entrichten und müssen wegen der Haftpflicht-Versicherung spätestens am 15. d. M. befahlt werden. Bitte um zahlreiches Erscheinen. 4342 Butz. j Telephon 292. Heinrich Gießen 'photographischer Apparate. Zubehöre von bekannter Güte. Dunkelkammer zu freier Benutzung. Katalog gratis. 4325 Darmstädter Pferdelotterie Ziehung am 18. Mai. 2M- 1 Los nnr 1 Mk. (Ziehungsliste und PoNo 20 Psg.) 1 eleganter Wagen, Zweispänner mit 2 Pferden u. kompl. Geschirr i. W. v. ca. Mk. 6000. 1 Reitpferd mit Sattel und Zau..t 1 W. v. ca. Mk. 2000. 1 Stuhlwagcn mit 1 Pferd u. Geschirr i. W. v. ca. Mk. 1700. 17 Pferde oder Kohlen im Gesamtwerte v. Mk. 10300. 585 andere Gewinne im Gesamtwerte v. Mk. 5000. [8714 Lose sind zu beziehen durch: L. F. Ohnacker, Zottkrikbavt G. m. b. H., Darmstadt und alle Loseverkaufsslellen. 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Dr. nicht auf seiner Präsident Anzeige zugehe Mutigen Sitzun> Abg. Tr. ( flott" vor kurze General v. Titz verabschiedet too gebracht mit >hr hier Klarheit zu militärische Rich wird das Vertr noch bestehen sc letzter Zeit bei 1 figer ausgeschlos sondern sogar be Verfügung erlast von Offizieren über verlangen I Der Kommandn eine Beeinflustn als Mlitärrichti er ihnen vertrai Oberst von deichen Borau- fahren ausgesch genannten Offiz bei dem Versah bedauere ich, hi Anstellung und Kriegsherrn ist hat. Ein solche rebnet angefüh uns mitgeteilt,. ftattaefunden hi brachte spezielle Gradnauer Sani damit Sem erner Wg. Wernl llnterosfiriere w Erfteulich ist, do mehr für die S Ein gutes Tinte dieses muß meh «n sich auch ii . Wg. Beb« ziere wegen bei der Oefsentlichk die wir eben « Die Unabhängi mehr in Ztveis vorher den Ml nn militärischer Wunder, kenn Bruche geht? das höchste Der Mi »übet erkl< Mzieren die oaß der erwäh Kabinettsordre zieren verlesen nähme durch ] A. 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