General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen
Nr« 267 Viertes Blatt. 154. Jahrgang Samstag 12. November 1904
»scheint »glich mit Ausnahme des TonnlagS. T Iaa. a. A a. aav a a T -a aa RalatianSdruc! und Verlag der Brühl'schm
«er L^^te.» werden dem Unwerstt-itsdru-teret^Lange, °l°ßm.
»Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der B W I1K, B ßL XJtiL fe 0. NGK LI Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulstr.7.
»heisticht Landwirt" erscheint monatlich einmal. V VVg| Vlä*W v V K H V V dH ' Uhr vollstreckt werden. Die gerichtlichen Behörden hatten die Vorbereitungen für den Schlußakt des Dramas in aller Stille getroffen. Die Einlaßkarten für die zwölf gesetzlichen Zeugen sind erst gestern abend in der Zeit von 6 bis 7 Uhr der Gemeindevertretung von Preungesheim zugestellt worden. Für diejenigen Gemeindeoertreter, die der Hinrichtung nicht beiwohnen wollen, wurde Ersatz bestimmt. Zwei der schon Donnerstag abend eingetroffenen Scharfriehlergehilfen lösten gestern nachmittag 4 Uhr — zur selben Zeit, als Groß und Stafforst erfuhren, daß ihre Lebenscihr bald abgelaufin fet — die vorausgeschickte Kiste und die sonstigen Gepäckstücke mit dem „Scharsrichterwerkzeug" am Hauptbahnhof aus und uerluben bie Gegenstänbe in eine Droschke. Der Scharsrichter Engel Harb und der dritte Gehilfe erwarteten die Droschke in der Kaiserstraße; bann fuhr man nach Preungesheim. Die Hinrichtung wird, wie wir her „Frkf. Ztg." cntchmcn, auf der rechten Seite im Hinteren GefängmS- hof neben der Bäckerei vollzogen. ES ist nicht bekannt geworden, welchen Eindruck die Verkündigung der Bestätigung des Todesurteils auf die beiden Verbrecher gemacht hat. Auch weiß man noch nicht, ob sie von der „Gnade der Henkersmahlzeit" Gebrauch gemacht nnb ob sie geistlichen Zuspruch angenommen haben. Wenn die schreckliche Stunde heran* gekommen ist, wird im Gefängnis das „Armsünderglöcklein" geläutet, das, wie ein Berichterstatter meldet, „ausschließlich für Hinrichtungszwecke" bestimmt ist.
Kleine 'J. < 111 ' 1; -1 e n a ,s Hessen und den
Nachbarstaaten. In Darmstadt genehmigte die Stadt- verordneten-Versammlung einstimmig die Vorlage zu Gunsten der Erbauung eines V ol ks ba de§ auf dem früheren Terrain der Merckschen Fabrik. Die Kosten sind auf 600 000 Mk. veranschlagt.
vermischter.
* M it der Peitsche. Eine Züchtigung auf offener Straße erregte am Alexauderplatz in Berlin großes Aufsehen. An der Ecke des Platzes uud der Alexanderstraße 2, in der verkehrrcichsteu Gegend, prügelte ein sein gekleideter Mann einen cbeitfo elegant ausseh<"nden anderen mit einer Hundepeitsche. Rach Veendigi'ng der Prozedur richtete er an die erstaunte Menge, die sich rasch angesammelt hatte, die Worte: „Meine Herren, ich habe ihn gezüchtigt. Er hat's verdient, denn er ist ein Wucherer, um den sich schon sechs Offiziere erschossen haben." Tas Publikum nahm diese kurze Erläuterung anscheinend befriedigt zur Kenntnis. Der .Herr mit der Huudepeutsche, ein Zahnarzt, ging ruhig von dannen, der Gezüchtigte, ein frauftnann K., wandt: sich an einen Schutzmann, der sich beide Namen aufschrceb und ihm anheimstellte, sich ans dem Wege der Privatklage von seinem Gegner Genugtuung zu verschaffen.
— Kleine T a q e s ch r 0 n i k. In Essen rourbcn wegen Befreiung von Reservisten und Lanbwebrlenten von militärischen Hebungen 2 Unteroffiziere des Bezirks- Kommandos verhaftet.
Kerichtssaal.
Das Schwurgericht in Shra (Griechenland) hat den früheren Kultusminister Stais wegen seines Duells mit b-m Abg. Hatzip"t-»s sreigesprochen. Auch der Staatsanwalt beantragte Freisprechung. Aus den Verh-indtnugen ergab sich, daß der im Duell durch einen Schuß in die Brust getötete Hadipetros selbst die Schwere seiner Beleidigungen erkannt hatte, aber nicht widerrufen wollte, um nicht in den Verdacht der Feigh-'it zu kommen
Kandel und Aerluhr. UolKswirtschafl.
Eisenwerke Lollar A.-G. Das 2110 000 Mk. .betragende Aktienkapital wird durch die Bankfirma L. Schlesinger, Trier und Co. anderVerlinerBörse eingeführt. Für 1903 wurden 8 Prozent Dividende verteilt, für 1904 soll ebensoviel zu erwarten sein.
Deutsch-Niederländischer Getreidekontrakt. Endlich hört man wieder einmal von dieser Vereinigung. Es t^rt der Vorstand des Vereins Berliner Getreide- und Produktenhändler mit, daß die Standard-Muster für den deutsch-niederländischen Getreidekontrakt von Roggen. Gerste und Mais der Angustabladunaen von dem Schwarzen Meere, dem Asow nnb der Donau am 10. November festgestellt worden sind.
Gießen, 11. Nov. Marktherieht. Auf heutigem Woebenmarkt kosteten: Butter vr. Pfd. 1.20—1.25 Alk., Hühnereier 1 St. 8—10 Vsg. 2 Stet. 15—(X) ^fg., Wänjceiet 00—00 Vßi., Enteneier 7—0 Psg., Käse vr. Stck. 6—8 Pf., Kasematte 2Stck. 5—6 Pfg. Erbsen vr. Liter 21Pfg., Linien pr. Liter 32 Pfg., Tauben vr. Paar 0,80- 0,90 Mk., Hühner pr.St. 1,00—1,60 Mk., Hahne pr. Stück 0,60—1,20 Mk., Enten pr. Stück 1,80—2,20Mk., Gänse vr. Md. 58-60 Pfg., Ochsenfleisch vr. Pfimd 70—80 Pfg., Kuh- und Otindfleisch pr. Pfund 62—68 Pfg., Schweine- steisch pr. Pfund 60—72 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pnmd 76 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—74 Pfg., Hammelfleisch pr. Pinnd 50-74Psg. Kartoffeln vr. 100 Kgr. 6,00—6,50 Mk., Weißkraut per Sluck 8—10 Pfg., per Zentner 4.00—4.00 Mk., Zwiebeln pr. Zentner 8,00—10,00 Mk., Milch per Liter 18 Pfg., Aepfel per Zentner 4 Hs 7 Mk., in Körben 00—00 Pfg. Nüsse 100 St. 20-25 Pfg. Zwetschen per Zentner 0.00-0.00 Mk. Birnen per Zentner 6 bis 6 äussere Argontiner 44.00
Tendenz:
3% Mexikaner .... 30.50 472'7" Chinesen .... 90.00 Electric. Schlickert . . . 122.00 Nordd Lloyd . . . . 106.90
Krediiaktien .... 211 50 Diskonto-Kommandit. . . 192.90 Darmstädter Bank . , . 142.00 Dresdener Bank .... 154.90 Berliner Handelsges. . . 161.70 Oesterr. Staatubahn . . . 140 10 Lombarden . . , , . 17.90 Gotthardbahn .... 192.50
Lanrahütte ...... 255.00 Bochum ....... 220.90 llarpenor......217.10
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Hermann Eichenauer, Max Friedberger, Mcdizinalrat Dr. Jul. Haberkorn
Friedrich Habenicht,
Friedrich Helm, Professor Dr. Carl Wimmenauer
ISermaam Eichenauer, Fabrikant, Max Friedberger, Kaufmann, Med. Rat Dr. Ilaherkorn, Kreisarzt, (neor^ Simon, Landwirt, Dr. IVimmenauer, Univ.-Professor.
Wir empfehlen daher dringend, diese in der Weise vorzunehmen, daß alle Wähler ihre Stimme vereinigen auf unseren Kandidaten
Km Wilhelm Widmer.
Kiele sreißiiize nl idimlliietilt Wähler.
Stadtverordnetenwaht.
Mitbürger!
Ohne Vorurteil aus allen Ständen und Berufsarten schlägt Euch nach eingehender, gewissenhafter Prüfung eine Anzahl Bürger, Männer zur Wahl vor, die wohl allen Wünschen gerecht werden dürften. , _ p «_ . , . .
Die Handwerker und Gewerbetreibende, der Kaufmann, der Landwirt, der Fabrikant, die Universität, Jeder findet seinen Vertreter. Insbesondere die Universität, die so eng mit der Stadt verbunden und so bedeutungsvoll für das Gemeinwesen ist, daß sie wohl gerechten Anspruch auf eine Vertretung im Stadtvorstand erheben darf. .
Wem daher die Gesamtinteressenvertretung der Stadt über jedes Sondermteresse geht, der wähle außer den bewährten bisherigen Stadtverordneten noch die Herren:
Ztadtverordnetenwahl Wäljlcr!
Tie Generalversammlung des Bezirksvereins „Nordist hat die geheimen Abmachungen nicht genehmigt, welche für die anderweite Aufstellung des Kandidaten Friedberger bestimmend und ausschlaggebend waren. Der freisinnige Verein ist durch das bctr. Vorstandsmitglied der Nord-Ostler in unglaublicher Weise düpiert worden. Hieraus ergiebt sich aber als natürliche Folge, daß kein wahrhaft liberaler Mann die unter irrtümlichen Voraussetzungen zu Stande gekommene Liste der politischen Parteien sich ohne entsprechende Abänderung
Bürger dcr Ncuftadt-Bahnhosstmstc
haben in ihrem Aufrufe:
„flicht (entrinn! flicht flord-Ost! flicht Zeiterzherg!"
zargetan, daß die politischen Parteien vorsichtig in.der Wahl der Kandidaten waren.
Möchten nur alle Wähler dem Mahnrufe dieser ciljficfjttACtt VlN'ger folgen, die auch anerkennen, daß die Universität durch einen ordentlichen Professor in der Stadtverordnetenversammlung vertreten sein muß.
Diyi Krner für Wele.
(AUv
Ztadtverordnetenwahl
Unter den von den politischen Parteien vorgeschlagenen 6 neuen Kandidaten zur Stadtverordnetenwahl ist
Jtor Friedrich zl-hrnichlHninM»
IVestanlage
genannt, der es wohl verdient, daß seine bisherige Tätigkeit im öffentlichen Leben aner- kennend Zurückhaltung sich nicht um die Kandidatur
von der Stadtverordnetenversammlung verschiedentlich anerkannt^wo s h 3
in den Vorstand mehrerer gemeinnütziger Institute — gehört
Gebt Euere Stimme dem Kandidaten der bürgerlichen Par eien jtati Friedrich Jbhakhi.Xntau Mcstanlage.
Vöc.e Wähler.
Stadtveror-neteii-Wahl.
Gleichwie in früheren Jahren fand auch vor der diesmaligen Stadtverordneten-Wahl gestern abend in der Melchior Schäfer'schen Restauration, Grünbergerstraße, eine zahlreich besuchte Wählernersammlung statt.
Die Vorschläge der beiden liberalen und bürgerlichen Parteien wurden mit großem Interesse besprochen unter Abwägung all der Pflichten, die ein Stadtverordneter zu erfüllen hat und wer von den vorgeschlagenen Kandidaten diesen ernsten Pflichten zu entsprechen vermag.
Aus diesen Verhandlungen heraus kam man zum Resultat, daß die Vorschläge der beiden liberalen Parteien nnbedingt den Vorzug verdienen.
Mitbürger! Laßt Stimmenzersplitterung nicht anfkommen, schließt Euch dem gestrigen, mit Freuden zu begrüßen-- den Wahlaufruf der Bürger aus der Neustadt-Bahnhofstraße und auch dem unsrigen an, tut auch Eure Bürgerpflicht, wählt am kommenden Dienstag die zehn alten Stadtverordneten wieder und neu hinzu die Herren
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Heute abend 8 Uljr: 00,16 Herren-Abend wozu freundlichst einladet K. Bez.
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Morgen (Sonntag)
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Ä- StaMncrorimetrniniilil!
Wähler! Börger, Arbeiter!
Bei den diesmaligen Stadtverordneten-Wahlen sind nicht weniger als sechszehn Mandate zu vergeben. Die zahlreichste Klasse der Gießener Einwohnerschaft, die der kleinen Gewerbetreibenden, unteren Beamten und Arbeiter, war bisher nur durch zwei Mann im Stadtrat vertreten. Von 30 Stadtverordneten waren 28 Vertreter der bürgerlichen Parteien, der besitzenden Klaffe! Der sozialdemokratischen Partei und den von ihr -vertretenen BevölkerungSschichten gehört eine stärkere Vertretung.
Die sozialdemokratische Partei hat sich für ihre Tätigkeit auf kommunalem Gebiete ein Programm geschaffen, das in unserem allgemeinen Flugblatt näher dargelegt ist. Die dort aufgestellten Forderungen und Grundsätze sind für mindestens neun Zehntel der Einwohnerschaft nützlich und vorteilhaft und sie werden von unseren Kandidaten im Falle ihrer Wahl mit Energie verfochten werden. Keiner der bürgerlichen Kandidaten hat verraten, was er als Gemeindevertreter will. * .
Wir schlagen nun acht unserer Parteigenoffen vor und zwar:
Georg Beckmann, Kontrolleur. 06849
Heinrich Bamn, Glaser.
z Johann Diehl, Schneidermeister.
/ Heinrich Fourier, Geschäftsführer.
( Eduard Krumm, Kaufmann.
Karl Muhl, Friseur.
' Chr. Petersen, Schneider.
Friedrich Vetters, Redakteur.
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Götz IM
Die Geschichte einer Jugend in vier Romanbänden von Edward Stilgebauer Band Ig Mit tausend Masten
Prel4 6arKand Auflage 40 Tausend Seh5r
Soeben erschien der
zweite Band
• Ö
In ähnlichem Sinne urteilen viele Hunderte von Zeitungen
Berlin W. 57
Verlag von RICH. BONG
Im Strom der Welt
Auflage 30 Tausend
Neue Züricher Zeitung. Glänzend rethorisch ist Stilgebauers Stil, dessen Schwung mancher Szene mitreißenden Stimmungsglanz verleiht.
Urteile über Band 1
Berliner Tageblatt. Berlin. Das alles ist plastisch greifbar, in guter deutscher Sprache erzählt und trefflich komponiert Der Dichter, denn d«, ist der Schilderer, hat alles in Lokalfarbe getaucht. Er bildet lebenswahre Rund- Eestalten. . . . Lange noch zittern die ichtstrahlen nach, die ihre Erscheinung in unsere Seele geworfen.
Voesleche Zeitung, Berlin. ... Völlig frei von Frivolität, würdig und eindrucksvoll sind die mächtigen Versuchungen geschildert, die dem jungen Manne nicht erspart bleiben; die Vorgänge, die ihn den schweren Sieg über sich selbst gewinnen lassen, sind mit so viel Meisterschaft kombiniert und erzählt, daß sic die Leser bis zur letzten Seite in Spannung halten.
Neue Freie Freese, Wien. Edward Stilgebauer ist kein bloßer Roman- Schreiber. Wer eine so berauschende Liebesszene, wie man sie im Kapitel 12 vor eich hat, darstellen kann, ist ein Dichter. HamburgerFremdenbiÄtt. Ein hoher Zug von jugendlichem Idealismus durchweht das Buch, läßt uns die Gestalt des Götz Krafft liebgewinnen und mit lebhaftem Interesse den weiteren Lebens- schickselen dieses Vertreters unserer heutigen Jugend entgegensehen.
Neues Münchener Tagblatt. In Wahrheit haben wir es in Götz Krafft mit einem Werke zu tun, das psychologisch gut durchgcführt Ist und einen jung. Mann vorführt, der sich selbst überlassen jm Kampf mit döm Leben, ringend um Erkenntnis, kämpfend um Tugend und Bewahrung sittlicher Reinheit.
Hannoverscher Courier. So gewinnt das Buch die Bedeutung einer patriotischen Tat,indem es Protest erhebt ^egen alles Unreine, Streberhafte, Egoistische, Engherzige, was d. Entwickelung unserer Jugcndzum Edclmenschentum entgegenwirkt.
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Df Thompson s \ eeifanpulver) v ist das beste. 7
Ferner empfehlen wir folgende Männer au§ bürgerlichen Kreisen, von welchen wir annehmen, daß sie unseren Forderungen nicht so schroff und einseitig gcgcnüberstehen, nämlich: Dr. Karl Ebel, Univtts.-Mlisthckr. Dr. Egid Gntfleiscb, ReWinimlt.
Kari Loos, Iircüor bei* titnictMunf.
I 23a^)rt be9^aI& ®uere Jntereffen, geht alle zur Wahl und gebt • ÄlVlUll ♦ den unveränderten sozialdemokratischen Stimmzettel ab. _____________Ins soMlhtoicklilistk WaWomittt.
Hicht Zentrum! Nicht Herd-Ost! Nicht Seltersberg! Wähler d. Kenstadt-Bahnhofstrasse ! und angrenzendes Stadtteile!
Laßt uns ruhig den Zettel der politischen Parteien wählen, nur setzt an die
Stelle des Herrn Max Friedberger
einen Interessenten aus unserem Bezirk und zwar
Herrn Georg Scmosa, Landwirt
Grabenstraße
Neben den seitherigen Stadtverordneten wählt also die Herren:
Heran. Eichenauer, Fabrikant Med.-Rat8l.MrKhes-hoL°n,Kreisarzt Frieelr. ~~
ahenicht, Kaufmann
West-Anlage
FriecEricli EIcBm, Weinhändler
Georg; Simon, Landwirt
Ur.Mimrnenaner.Universitäts-
Professor
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Montag bett 14. b. 9)L, nachmittags 21/* Uhr, sollen dahrer Markiplag 20 im »Adler":
L Zwei Pierde,
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