M. 85 I Hilft tltit täglich arstt Sonntag». tir 9 ebener Anzeiger n teekr tm Wechsel mit b crl ellftschen Landwirt o nl «tzener Kamillen» iJlihr viermal in der iodbe bctgelegL 5 taiitnflbrud u. 93 et- U ni| tei Brüh l'scheu 1 luu^ .-Duch-u. Stein- b ladiret. 8t Longe. fi'Wilc.'tuxm. ®xrtbUUm Tnirferd: tÄulstratze 7. £ Hh'e töt Develchen: liiriger Wichen. 3 i-r n chanichlußNr dl. EEiOaBUi Erstes Blatt. 154. Jahrgang DienStag 12. April 1804 Glchener Anzeiger W General-Anzeiger bäss%. den poltL unb augem. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WWZ V U zeigenteil: Han« Beck. Bckannlmachnng. 8e( r.: Abhaltung landwirtschaftlicher Vortrüge. Demnächst finden folgende Vorträge statt und zwar: 1 SamStag den 16. April 1004, nachmittags 3 Nhr zu Grünberg in der Wirtschaft .Englischer $of* über »Rationelle Jungviehzucht; Referent: Herr Landwirtschaftslehrer Schwarz non Alsfeld. 3 Sonntag den 17. April 1904, nachmittags 3 Uhr zu Steinbach in dem Gasthaus ,Zum Einhorn* über .Züchtungsgrundsätze*; Referent: Herr Landwirtschaftslehrer Schwarz von Alsfeld. 8 Sonntag den 17. April 1904, nachmittags 3 Uhr zu Steinberg in der Wirtschaft .ßnr Wck- helmShöhe* über .Aufzucht von Milchvieh*; Referent: Herr Oekonomierat Leithiger von Alsfeld, ßu den vorgenannt n Vorträgen werden die Mitglieder *')' r.'in8 und sonstige Interessenten hiermit eingeladen. £t Großh. Herren Bürgermeister der Vortragsorte und c 7: ii!!i liegenden Orte werden um gefi. ortsübliche Bekanntgabe ge^him. Eibe ß en, den 9. April 1904. Der Direktor ikS k6ezirkSztlchtvereins Gießen für Vogelsberger Vieh. Dr. Kranzbühler, Großh. KreiSamtmann.______ Kund der «Handwerker haülsich am Sonntag in Berlin endgiltig konstituiert. Die pr-noch rächen Statuten wurden von den Vertretern des S;a) .nhtoei keö aus allen Teilen Deutschlands genehmigt und eii > da desprogramm ausgestellt, das u. a. enthält: den tersllof ! ines Gesetzes betr. Errichtung eines Gewerbe- i e( igiflerl Umänderung d e s Handwerkergesetzes, -cv.ifjubig eines Handwerks mini st eriums, staatliche A.lliir- und Invalidenversicherung für selbständige Hand- we«llL :5)ie Bestimmung des provisorischen Statutes, daß iiui2l lhchstliche deutsche Reichsangeyörige, Mitglieder des »umiilks Iwerden können, wurde mit Rücksicht auf die jüdi- schchÄ-Hc.itdwerker gestrichen. Zweck des Bundes ist, alle l)anid.i t iichen Interessenten ohne Rücksicht der poli- tis den Partei st ellung zur Wahrung des dem Hand- wer:^gebührenden Einflusses auf die Gesetzgebung zufammen- is Etztrn, um dem Handwerk seine gebührende Stellung i iikn . arlamentarischen und kommunalen Körperschaften • .MjLassen. — Bis jetzt sind 300 Vertrauensmänner be- it ii::, mehrere tausend Mitglieder ange- : i ei De. In Schlesien ist die Werbearbeit besonders erfolg- icicdUget eien, hier hat man eine stattliche Reihe von Orts- gru^n sschon ins Leben gerufen. Der Jahresbeitrag wurde ouf.i i»t. Mark festgesetzt. Beim Uebertrrtt größerer Ber- einÄpugren kann der Vorstand die Beiträge ermäßigen. Der l^ta li .c das laufende Jahr wurde auf 12 000 Mk. festgesetzt. tucioe die Schaffung eines Bundesorgans be- schl icküi.i. Die Einzelheiten wurden dem Vorstande über» lasslöie Beratung des Bundesprogramms bildete den Bef der Verhandlung. Mchtige soziale Fortschritte send»-«den letzten Tagen überhaupt zu verzeichnen gewesen, t .'s.im gerichteten wir von der bedeutsamen Einführung des i i. t lundenlages für die Putzer von Berlin und Um- gebwirg, heute kommt die Nachricht von der endgiltigen BlUlnug eines großen Bundes der Handwerker und end» Uch lutioch die heute eingelaufene Nachricht zu verzeichnen, daß., üZ Einigungsamt der vereinigten Berli- n emZirmungen, das von dec Gewerbedeputation nicht m Deutsches Deich. Malta, 11. April. Der Kaiser empfing heute nachmittag an Bord der „Hohenzollern" den Erzbischof von Malta, nachdem er von dem Lunch beim Admiral Domville zurückgekehrt war. Später unternahm der Kaiser einen Ausflug nach Cittavecchia und dem Palace of Berdala. Gestern hörte der Kaiser den Vortrag des Gesandten von Tschirschkh und Boegendorff. Berlin, 11. April. Für den schweizerischen Gesandten Tr. Roth wurde heute vormittag in der Mat- thäikirche eine Trauer feier abgehalten. Als Vertreter der Schweiz war der Gesandte in Wien, Claparede, erschienen. Anwesend waren der Reichskanzler, die Staatssekretäre des Innern, des Auswärtigen, des Reichsschatz- amteß, das preußische Staaißminifterium, das gesamte diplomatische Korps und zahlreiche hier lebende Schweizer. Für den Kaiser legte Oberstjägermeister Fürst Pleß, für die Kaiserin Oberhofmeister Freiherr von Mirbach einen Kranz nieder. Die Gedächtnisrede hielt Oberhofprediger Dr. Dry- ander. Ter Geistliche gedachte hierbei der fast dreißigjährigen Arbeit, durch die der Verstorbene unter drei Kaisern und drei Kanzlern mit Deutschlanb verbunden gewesen sei Er habe seinen Berus so aufgefaßt, daß en der Mittelpunkt für alle Schweizer war, die im 91orde« ein neues Wesen und eine neue Art Leben kennen lernten. Er verband Vornehmheit mit schlichter Einfachheit, Bescheidenheit mit schlichter Klarheit, seinen Takt mit energischem Festhalten am Ziel. Vorn Thron bis zum letzten Schiveizer Landsmann, der gutes von dem Heimgegangenen empfing, vereine alle, die ihn kannten, Trauer und Dank. Im Anschluß an die Gedächtnisfeier erfolgte die Ueberführung der Leiche nach Teufen, wo Mittwoch 12 Uhr die Beisetzung erfolgt. — Die Errichtung einer Polizei-Akademid für die gesamte preußische Monarchie wird, nach einer Meldung der „Jrks. Ztg.", vom Ministerium des Innern beabsichtigt. Schon im vorigen Jahre war davon die Rebe, eine Schutzmannschule nach dem Muster der Berliner Schutzmannschule in Hannover einzurichten unb sie dort in dem früheren Polizeiprüsidialgebände unterzubringen. Diese Absicht hat man aufgegeben, plant aber in Hannover die Errichtung einer Act von Akademie, die für die besondere Ausbildung der Polizeikommissare bestimmt ist. Rian ist bereits mit per Sammlung des Materials unb Ausstellung eines Grundplanes beschäftigt. Ziveck der neuen Akademie ist, die höheren Polizerbeamten theoretisch für den Dienst der Kommissare unb der höheren Polizeioffiziere auszubilden. Vorauszugehen hätte die praktische Ausbilb- unj3 im äußeren unb inneren Dienst, Gegenstand bes Unterrichts bürste in erster Linie bie Rechtswissenschaft Femllelon. WK. Eine hochbebeutsame Publikation, oon - itt wissenschaftlichen Welt mit großer Spannung er- warkÄrtzat soeben die Presse verlassen: Acta Pauli, aus de 1 Arberger Papyrus-Handschrift Nr. 1, hcrausgcgcbrn von ?s.ritbozent Lic. Dr. Carl Schmidt-Berlin. Im ^ahrusiIRS? waren durch Vermittelung des jüngst berftor- bc ic iIÜonsuls Dr. Reinhardt mit vielen Hunderten anderer aller Lpi.jrußblätter auch Fragmente einer koptischen Hanb- schriWur den Besitz der Heidelberger Univerfitätsbibliothek aekoi ^m Der bekannte Koptologe Carl Schmibt entdeckte in i fäm die Reste einer altchristlichen apokryphen Schrift „Tie .:llüs-Akten", d. h. Erzählung der Taten und Ecleb- nifie [ iti Apostels Paulus auf seinen Missionsreisen, also ein rriryphes Seitenstück zu der im Neuen Testament sieheiMü Apostelgeschichte. Waren die Paulus-Akten auch vorht -i u m Teil bekannt, so bat doch die Entdeckung Ähmvii:- insofern eine große Bedeutung, als sie mehrere Die;u i-±:tcnc Probleme der altchristlichen Literaturge- schich tttibgilHg löst. Die Heidelberger Fragmente ergeben nämlnil, Lbaß mehrere altchristliche Bücher, die seither ge- fottbcu: iierliesert waren, ursprünglich ein einziges Werk, eben iMMnlusakten, gebildet haben. Es sind dies folgende drei iJbe Dominikaner seinen unerhörten Vorwurf zurücknehmen wird. Es läge das mehr in seinem, als in dem Interesse Harnacks, der sich gegen eine solche Kmnpsesweise nicht zu verteidigen braucht. — Der Beschlagnahmung von Camille Le- m o n n i e r s R o m a n „D i e L i e b e i m M e n s ch e n" ist das Februarheft des „Magazins für Literatur" gewidmet. Es beginnt mit einem scharfen und klugen Aufsatz „Verbotene Literatur" von Tr. jur. Otto Stoeßl, in dem der geschätzte Wiener Schriftsteller im allgemeinen Stellung gegen richterliche Bücherverbote nimmt. Dann äußern sich Dr. Hans Strobl, Johannes Schlaf, Senator Edward Picard und noch einige hervorragende Gewährsmänner über die Vorzüge, den Mert und die Größe von Lernonniers Roman im einzelnen. Der beschlagnahmte Autor selbst erzählt in einem in blühender Sprache getriebenen und sehr ergreifenden Aufsatz, wie er in Brügge, wo seinen Roman das gleiche Schicksal getroffen halte, vor seinem Richter stand und welche Gefühle chn durchwogten, als sein Werk wieder freigegeben wurde. Außerdem ist Lernonnier in diesem Heft noch mit zwei prächtigen Skizzen vertreten. Den Abschluß bildet eine theoretische Arbeit von Johannes Gaulle „Ter Rechtssparren^. Die Unterhaltungsbeilage bietet außer den ständigen Roman- fortsetzungen eine mit schönen Bildern geschmückte Würdig- ung des Berliner Malers Lesser Ury von Lothar Brieger- Wasservogel. Eine Anzahl forgsältig ausgewäblter Gedichte erhöhen den Reiz dieses Heftes, das als Probenummer dieser ältesten und dabei doch modernsten deutschen Literarurzeitschrist gratis und franko von der Gs- .chästSpelle des M»HLziNs für Literatur in DEn SW. 11 zu beziehen ist. Keer und Alotte. Kiel, 12. April. Die Herb st Manöver der aktiven Sch lacht flotte beginnen am 15. August. Die Schlußmanöver bilden gemeinsame Hebungen der Flotte und der Landtruppen, voraussichtlich in der Neustädter Bucht. Funst und 'Wtlseuslöalt. Kopenhagen, 11. April. Nach ^»^elvreis« jt Instituts werden di« diesjährigen Noo v 140,858 Kronen betragen. ..r" uttt> Volks wlrtfchaftSlehre sein unv dabei besonder- da- öffentliche Recht und das Strafrecht berücksichtigt werden. — Ter frühere Oberpräsident von Ostpreußen, Freiherr v. Richthofen ist in Florenz verstorben. — Der sozialdemokratische Parteitag wird diesmal in unmittelbarem Anschluß an den internationalen Sozialisten-Kongreß in Amsterdam vom 21. bis 27. August in Bremen abgehalten. Breslau, 11. April. Die Prozesse, die man im Anschluß an den Prozeß gegen den „G o r n o s l a z a k" glaubte erwarten zu müssen, sei es auf Grund von Anklagen wegen Meineides, sei es in der Form von Beleidigungsklagen von verdächtigen Zeugen gegen Geistliche, werden nicht stattfinden. Kardinal Fürstbischof Tr. Kovp hat es verstanden, durch persönliches Eingreifen endgiltigen Frieden herzustellen, wenigstens soweit gerichtliche Verhandlungen in Frage stehen. Schwerin, 11. April. Amtlich wird bekanntgegeben, baß die Hochzeitdes Groß Herzogs von Mecklenburg-Schwerin mtt Prinzessin "Alexandra von Braunschweig-Lüneburg auf den 7. Juni festgesetzt ist. Düsseldorf, 11. April. Der Düsseldorfer Regierungspräsident lehnte cs ab, gegen das Vorgehen der Aufsichtsbehörde im Solinger .Aerzte streik einzu- schreiten. Stuttgart, 11. April. Auf den Aufruf der Stuttgarter Stadtverwaltung für das abgebrannte Aalesund sind von 1406 Gemeinden des Landes 21245.10 Mk. eingegangen. München, 11. April. Gegenüber der Meldung der „Münchener Post", daß Finanzmin ist er Frhr. von Riedel am 1. Juni in den Ruhestand trete und der Bundesratsbevollmächtigte Ministerialdirektor Ritter von Geiger zum Nachfolger ausersehen sei, stellt die „Korrespondenz Hoffmann" fest, daß die Meldung unzutref- fen d und in maßgebenden Kreisen nichts davon bekannt ist. Aus Ztüöt unö Kauü. Gießen, 12. April 1904. ** Aus dem Militär- Wochenblatt. Beiling I Darmstadt), Untervcterinär der Landwehr 1. Aufgebots' zum Oberveterinär ernannt. ** Meisterprüfungen. Wie uns mitgeteilt wird, beginnt am 19 April d. I. in der Gewerbeschule Gießen ein Vorbereitungskursus für die Me stcrpcüfungen im Handwerk, und wir wollen nicht unterlassen, die Interessenten unseres Leserkreises noch besonders darauf aufmerksam zu machen. " Jubiläum. Heute sind 25 Jahre verfloßen, daß Herr Carl Müller (Landmannstraßc 4 wohnhaft) als Dreher bei der Firma Heyligenstaedt tu Co. beschäftigt ist. Da§ beste Zeugnis seiner Beliebtheit legten die dem Jubilar von einen Kollegen gebotenen Ueberraschungen ab. Heute morgen wurde er in der Fabrik von dein Arbeiterau4schuß empfangen und nam 'ü-Z der gesamten Arbeiterschaft üuf8 herzlichste beglückwünscht. Hierauf wurden ihm die an der festlich dekorierten Stätte seines Wirkens aufgestellten Geschenke der Arbeiter VermischteSch • Lüdenscheid, 11. April. Zwei Kinder deS w?* arbeiterS Lütting wurden gestern nachmittag von riM Personenzuge überfahren. Einem der Kinder wurt der Kopf vom Rumpfe getrennt, während dem anderen »m r ein Bein abgefahren wurde. , • • Berlin, 12. April. Die bekannte Frauenrecbt.cn- Elise Sch aaf tötete sich gestern in geistiger Umnachl" durch einen Rcvoloerschuß. • BreSlau, 11. April. In Neudorf hat der Hüttenarbeiter Binia seine Frau auf gräßliche Weise mordet; er schlug sie mit den Fäusten zu Boden un dann mit den Füßen solange auf dem Körper der ichen herum, bis diese kein Lebenszeichen mehr „ ' Paris, 12. April. Der Bankbuchhalter , Bordeaux stellte sich dem Gerichte. Er bekannte mordn ng seiner Gattin und seiner bctbfrt « Das Bekenntnis erwies sich als wahr. Ec .a ,| veruntreut und wollte schließlich daS HauS an-un e den Flammen sterben, wozn ihm aber der " - sd. Darmstadt, 12. April. (Eigener trabt« bericht). In der im 1. Stock gelegenen Wohnung :: Herrn Gebrüder Trier, Rheinstraße 25, entstand heute vormittag kurz vor V29 Uhr eine Gasexplosion, wobei it- gerade im Zimmer anwesende Dienstmädchen Elise Lulerlenh aus Münster bei Dieburg durch starke Brandwunden am Oberkörper sehr stark verletzt wurde, sodaß seine Ausnahme ins städtische Krankenhaus bewirkt wurde. Die ®a§erp!o"cr soll durch sogenannte Gasselbstzünder entstanden fein. Worms, 11. April. Die Stadt WormS ist bur» Errichtung der We st end schule um einen Monumental e reicher geworden, der in seinem hübschen Aeustcren fit sofort als Schulbau kenntlich macht und in seinem Innern einen äußerst behaglichen Eindruck ausllbt. Tie Au kos ec belaufen sich einschließlich Gelände auf ca. 480000 Mk Schule enthält 22 Schulklassen, in welchen etwa 1400 Kinder Aufnahme finden, daneben Säle für den Zeichen- und lcc - sertigkeitsunterricht, die Küche, mit mehreren Herden -- - unterricht, die Brausebäder usw. Tie Pläne rühren r- Stadtbaumeister Metzler her. Zur Einweihung, zu her 1 Einladungen ergangen waren, waren heute vorm. 11 Um h Stadtvorstand, die Spitzen der Behörden, b'- kommission, der Schulvorstand, die Okistlickkeit, eine Awa. städtischer Beamten, die Lehrer und Lehrerinnen der i<- erschienen.W., ZIniversttäts-NachrtchlkN. — A n der Technischenvocbk d) u l ei >' $ f & a,, > • wird mit der bisher geübten völlig unterschied- > KH< F«' lang 'n 11 e c Studierenden, l u 31« .en jütit'j l ä n d c r, mit Bogmn des neuen 6cmc|ter3 (u ■ • ^giiine''-1 Laut Beschluß der Senate werden für ^2 «m 19. an aus Sommersemester in den por- und ftonltrun Ter durch die Münchener Kloakenwässer total verschmutzte Zustand der Isar, der, wie allbekannt, gemeingefährliche Charakter des durch die Hamburg-Altonaer Siel- lauchen verpesteten Elbwassers; die durch den Kaiserlichen Baurat Doell in Metz erst kürzlich dargelegten unhaltbaren Zustände der durch Gemeinden und Industrien verschmutzten Bäche und Flüsse Elsaß-Lothringens; die zahllosen Klagen der Fischer aus bei weitem den meisten Flußgebieten Deutschlands über den Untergang fast der gesamten Binnenfischerei infolge der gesetzwidrigen Verschmutzung der Gewässer mögen an dieser Stelle Beweismaterial genug sein, um die Unhaltbarkeit der heutigen Zustände darzutun, denn Wasser, welches für Fische nicht mehr taugt, taugt weder in Friedens- noch in Kriegszeiten für Menschen! In Preußen ist im Jahre 1901 ein Königlicher Erlaß gegen die Flußverunreinigung erschienen, der in einzelnen Teilen der Monarchie mit bestem Erfolge strenge gehandhabt wird, in anderen dagegen auf dem Papiere zu stehen scheint. Mit Recht stemmen sich unsere Kriegsministerien gegen die zunehmende Verseuchung der deutschen Flüsse durch die Städte. Zahlreiche Städte — wir nennen mir Heidelberg, Weimar, Neumünster, Kiel, Posen — sind bis jetzt mit zum Teil glänzendem Beispiel in der Verwertung ihrer Fäkalien vorangegangen, von den Beispielen des Auslandes, wie Stockholm mit seinen 350 000 Einwohnern (!), von England mit seinen strengen Gesetzen zur Reinhaltung der Gewässer ganz zu schweigen — zum Segen der städtischen Steuersäckel, wie der die Städte umgebenden Landwirtschaft. Umso unbegreiflicher muß es erscheinen, daß eine Reihe deutscher Städte, förmlich hypnotisiert von den ästhetischen Vorzügen des englischen Wasserklosetts, mit Hilfe nur zu nachgiebiger, die eigene Wissenschaft verleugnender Aerzte immer wieder neu die staatliche Konzession zur Hineinleitung ihrer Fäkalien — zum Teil unter Auferlegung gänzlich ungenügender, kaum den Schein einer prophylaktischen Seuchenverhinderung wahrender sogenannter mechanischer Kläranlagen, zum Teil sogar auch ohne diese — in die Flüsse erlangen. Mir erkennen die Notwendigkeit der Kanalisation unserer Städte zur Fortleitung der Abfallstoffe aus Küchen, Waschküchen und Baderäumen, sowie der Abwässer der Industrien, freilich unter sorgfältiger Reinigung in den einzelnen Betrieben selbst, voll und ganz an und geben nur an dieser Stelle unserer Verwunderung darüber Ausdruck, daß die Verpestung des Bodens und der Luft so vieler deutscher Ortschaften und Städte infolge mangelhafter geregelter Abfuhr ihrer Abwässer sowohl, wie der menschlichen Abfallstoffe (Fäkalien und Urin) behördlicherseits zum Teil noch immer geduldet wird. Wir müssen aber auf das nachdrücklichste dagegen protestieren, daß die Einführung ües Wasserklosetts als quasi zugehörig zur Kanalisation der betreffende nStädte erachtet wird. Als Volksmiß- wirtschaft müssen wir es bezeichnen, daß wir jetzt schon alljährlich mit den Fäkalien von 10 Millionen Einwohnern Deutschlands, — mit einem Dnngwert von 50 Millionen Mark! —, unsere herrlichen Flüsse verpesten, um zum Ersatz für den auf diese Weise vergeudeten Dünger für über 100 Millionen Mark künstliche Dungstoffe vöm Auslande wiederum einzuführen! Se. Exzellenz, der Herr Staatssekretär Graf Posadowsky hat am 28. Februar d. I. in der 27. Sitzung des oeutschen Reichstages selbst bereits zugegeben, daß die Frage der Verunreinigung der deutschen Gewässer „von Tag zu Tag wichtiger" wird. Mit Recht hat Graf Posadowsky bei dieser Gelegenheit es ausgesprochen, daß, „wenn die Zustände sich so weiter entwickelten, wie es bis jetzt geschehen ist, so würden unsere Ströme kein Lebenselement für Fische mehr bilden und die fortgesetzte Verunreinigung eine große Gefahr für die Gesundheit der Menschen herbeiführen." Mit Sorgen sehen wir aber dem Wege entgegen, den Graf Posadowsky zur Abstellung der jetzt schon unhaltbaren Zustände beschreiten will, denn dieser Weg würde eine Verzögerung der notwendigen Reformen um viele Jahre bedeuten. Tie Erledigung einer Frage aber, „die von Tag zu Tag wichtiger wird", duldet keinen langen Aufschub. Tie Fäkalien der Menschen aus den Flüssen heraus und die übrigen Abwässer der Stävre und der Industrien nach dem Stande der heutigen Technik unter allen Um- länden nur gereinigt den Flüssen übergeben, das ist die Basis des schleunigst zu schaffenden Reichsflußichutzgesetzes welches die Erfahrungen der ganzen Welt, insbesondere aber die heute schon erreichten schauderhaften Zustände unserer deutschen Ströme gebieterisch fordern! Tie Handhabung dieser Gesetze darf aber nicht abhängig sein von dem Wohlwollen oder der Schlaffheit )ieser oder jener Behörden oder gefälliger Autoritäten, ondern muß von Reichs wegen ehern feststehen unter dem Gesichtspunkte, daß sich der Einzelne im Nahmen unserer Wissenschaft und Erfahrung und unserer Zeit hochentwickelten Technik dem Wohle des Ganzen zu fügen hat. Mjr bitten daher dringend zum gesundheitlichen Schutze des ganzen Volkes und im Namen vieler Tausender, durch sie jetzigen Zustände in ihrer Existenz schwer bedrohten Reichsbürger und ganzer Stadtgemeinden, sowie im Interesse der gesamten deutschen Volkswirtschaft, der deut- chen Binnenfischerei, Flußschifferei, der gesamten deutschen Landwirtschaft, sowie um der militärischen Sicherheit untres Vaterlandes und nicht zuletzt um des Ansehens des putschen Namens willens, da uns bei weitem die meisten Kulturstaatcn in der Reinhaltung ihrer Gewässer längs! uns überflügelnd, unS vorangeschritten sind: Hoher Teut- cher Reichstag wolle in oben beregtem Sinne beschließen. Ausland. Wien, 11. April. Man glaubt hier in politischen Kreisen, das immer sich erneuernde Gerücht von einem Besuche Kaiser Wilhelms in Abbazia sei begründet. Der Besuch werde aus politischen Gründen im Anschluß an den Besuch des Kaisers Franz Josef in Abbazia bei König Oskar angeblich am 19. oder 20. April erfolgen. Agram, 11. April. In Samobor bei Agram in Kroatien kam es gestern zu großen Bauernunruhen. Das Gemeindehaus wurde gestürmt und alle Amtsakten vernichtet. Von den ausgerücktcn Artilleristen wurde ein Mann getötet und mehrere Personen verletzt; eine stärkere Militärabteilung ist nach Samobor gesandt worden. Paris, 11. April. Hiesige Blätter verzeichnen das Gerücht von einer bevorstehenden Verlobung des deutsch en Kronprinzen mit der Prinzessin Thyra von Dänemark und sagen, daß dies den ersten Schritt zu einer vertragsmäßigen Allianz zwischen Deutschland und Dänemark bedeuten würde. — Es heißt, Oberst Marchand suchte seine Entlassung nach, weil der Kriegsminister ihm die Erlaub- nis verweigerte, sich nach dem ostasiatischen Kriegsschauplatz zu begeben, wo er auf besondere Einladung des Kaisers Nikolaus den militärischen Operationen folgen wollte. Madrid, 11. April. Als der König Alfons in Barcelona bei der Rückkehr vom Kloster Montserrat am Triumphbogen durchkam, ertönte aus der Menge Zischen. Die Polizei verhaftete 13 Personen. «— Die amtliche „Cassetta" ist heute mit schwarzem Trauerrand erschienen. Sie veröffentlicht nur die nackte Tatsache von dem Ableben der Exkönigin Isabella ohne die geringste Notiz betreffend amtliche Ehrenbezeugungen, die der Verstorbenen erwiesen werden sollen. Ter königliche Hof legt auf ein Jahr Trauer an. Morgen werden gleichzeitig in Madrid und Barcelona Trauerfeierlichkeiten abgchalten. Der König hat den Wunsch geäußert, daß seiner Großmutter die größten Ehrenbezeugungen erwiesen werden sollen. Es wird jedoch kein Negierungsbeamter bis zur Grenze fahren, um die Leiche in Empfang zu nehmen. Der Justizminister und verschiedene Beamte seines Ressorts werden sich nach dem Eskorial begeben, zwecks amtlicher Feststellung des Todes der Königin. — Bei einer heute hier abgehaltencn religiösen Prozession veranstaltete eine große Anzahl von Antiklerikalen Gegenknndgebungcn unter Hochrufen auf das Heer. Als einige Schüsse fielen, bemächtigte sich der Menge eine Panik. Die Veranstalter der Kundgebungen warfen mit Steinen nach dem Hause des Bürgermeisters. Die Polizei^gab darauf Feuer und verwundete mehrere Personen. Mehrere Verhaftungen wurden vorgcnommen. Rom, 11. April. König Viktor Emanuel hat an die holländische Königin Wilhelmine, die sich mit ihrem Prinz-Gemahl in Sorrent aufhält, ein in warmen Worten gehaltenes Degrüßungstelegramm gerichtet. Salonik, 10. April. Tie Zivilagenten verhandelten in den letzten Sitzungen mit dem Gcneralinspektor Hilmi Pascha über zwei bedeutende wirtschaftlich e F r a g e n, und zwar über die Regelung der Zehnten- erhebung und eine praktische Reform der 'landwirtschaftlichen Vorschußkassen. Für erstere liegt ein Entwurf Hilmi Paschas vor, der sich auf die autoneme Tä'iakeit der Landgemeinden gründet. Hierdurch werden alle Plackereien bei der Zehntenerhebung beseitigt. Tie Reform ist für die Bevölkerung, wie für den Staatsschatz vorteilhaft. Die Einführung des neuen Zehntensystems ist zunächst fakul- tativ gedacht. Zur Zreinvaltung der Zslüffe. Ter „Internationale Verein zur Reinhaltung der Flüsie, des Bodens und der Luft" hat an den deutschen Reichstag einen dringenden Antrag zur baldigsten Schaffung eines Rcichsflußschutzgesctzes gerichtet, der folgendermaßen begründet wird: Dringender als je zuvor erfordert die zunehmende Verunreinigung, ja, Verpestung der meisten unserer deutschen Gewässer die Schaffung eines Reich Sflußschutz-Gc- setzes mit Exetutivbehördeu, welc!>e unabhängig den Magistraten der Städte und dem Einfluß unserer Industriellen gegenüber stehen. ' Don Kommerzienrat Heyligenstaedt wurde « Jubilar em namhaftes Geldqefchenk durch Vrokaeir,. ' überreicht. Ebenso wurde ihm von den Beamten ' „ sinniges Geschenk übermittelt. n r\- ** Der Männer-Turnverein hielt nn, - rm Hotel Schütz seine diesjährige Haupkveriamlnl , Die Berichte des ersten Sprechens, r warts ergaben, daß der Verein in einem steten 1 begriffen ist. Auch der Rechnungsabschluß toaT fehr und das Vereinsvermögen hat eine beträchtlicheSn««?’ ung erfahren. Bei der Vorstandswahl lehnte der fr$ Kling eino Wiederwahl auf das da entschiedenste ab. An seiner Stelle wurde SetfitLl" Kaufmann zum 1. Sprecher gewählt K 1. Schriftführer, O. Mtzher Rechner. den Tur^?at den gewählt: Gg. Kling, 2. Sprecher, K. Schwarks wart, 5t. Wenzel 2. Turnwart, H. Endig ? Schrift^ " P-.^^ß,olf Gegenrechner, A Reinig Zeugwart Äs' und K. We n z e l Beisitzer. Bei der Aufstellung des Som Programms wurde u .a. beschlossen, im Laufe des wiederum em So mm er fest im Neuen Saalbau halten. Am Himmelfahrttage soll ein Familienausssi,^ 1 den Bubenröder Hof erfolgen. ->ugc:s ri ** Lahnkanalisation. Am 5. April hat der stand des Lahnkanal-Vereins eine Sitzung abgcbalmn^ der beschlossen wurde, daß in etwa zwe^i Monaten ei^ Hauptversammlung in Limvurg a. L. stattfinden soll Di-> iE vorgeschlagen werden, den Vorstand a.1 30 Mitglieder zu ergänzen und die Geschäftsführung eint Ausschuß von 10 Mitgliedern zu übertragen, die vom ftanb zu Wahlen sind. Ter Verein sieht seine Hauptam'a-^' darin, für eine nachhaltige Agitation zu arbeiten 4? unbedingt davon überzeugt, daß, wenn alle beteilim Kreise m der Verfolgung der Bestrebungen des .Schuldigkeit tun und wenn alle Interessenten h^ herein beitreten, die Verwirklichung der Lahnkanalisatz-r sicher ist. Durch eine neue Denkschrift soll die Notw'n h reit und Rentabilität der Lahnkanalisation nacko w ein technisches Projekt soll von berufener Seite ausaeacbc-1 werden und durch Wandervorträge soll die Teilnahme ' • die Bestrebungen des Lahnkanal-Vereins geweckt werde- Mit großer Genugtuung hat die Versammlung davon fcmr- nrs genommen, daß die nassauischen ^geordneten ru ein - Sonderberatung zusammengetreten sind und den einstimmigen Beschluß gefaßt haben, eine baldige Kanali ation br Lahn zu befürworten. r. Lollar, 11.April. Weißbindermeister Franz Tau. b e rt und Ehefrau begehen am 13. April das Fest br silbernen Hochzeit. (A) N idda, 11. April. Heute fand hier im Saale de- Hotel „Traube" die diesjährige 14. Generalversammln-" des Vorschuß- und Kreditvereins Mda statt Nach dem vom Rechner vorgetragenen Bericht war da? ad- gelaufene Geschäftsjahr als recht günstig zu bezeichnen, zumal keinerlei Verluste abzuschreiben waren. Für da'. Geschäftsjahr 1903 betrug der Gesamtumschlag 1?^-^ Mark und der Reingewinn 12 362.07 Mk. Die Generalversammlung beschloß, aus dem Reingewinn eine Divibende von 5 Prozent zur Verteilung zu bringen, sowie dem Reservefonds 7000 Mark, der Spezialreserve 500 Mark und dem Verein Krankenpflege 300 Mark zuzuweisen. Ter Rest in Höhe von 1912.07 Mark wurde auf neue M'niir’ vorgetragen. Das Vermögen des Vereins beträgt tnrteit 139 800 Mark und setzt sich aus 74 000 Mark Kstem 55 000 Mark Aktienkapital, sowie 10 800 Mark Lpexal- reserven zusammen. 3 Mil; dieser durchschnittlichen unbe- am ge- Neberlieferung« schieden« Aend Anfangs- u. Schlukkurse. Telephonischer Kursbericht sl/,% 183.40 eld, ^nflc Johanr 202.60 217.25 135.37 19620. 197.80 1901 144 833 69 428 111 139 151 aus »'AM 3V° *V//o 3»/n 202.10 217.25 135.50 190.53 Höchste Temperatur Niedrigste , ergibt sich solgendes 1904 184 Gehilfen 23 8 826 253 309 631 Reiohsanleihe do. Konflola do . . April. . 8685 . . 88 20 . . 108.80 . . 105 90 , . 208 20 184 76 . 185.90 . J 49.70 . 158 00 . 137 20 . 14.20 192.60 . 237.00 . 191.50 . 198.60 4% Untrer. Qoldrento . 4°/. Italien. Rente , , 4X\% Portugieser* » . s°/ Portugiesen. . . . 1% C. Türken ... Türken lose ..... 4’/q Griech. Monopol.-Anl. 4 V. % Russere Areontlner 10.—11. 10.—.11 bis einschl. 42 Psg. erhielten 43 „ , 44 ,. , 45 , 46 , , 47 , 47 , und mehr Kerichlssaal. d. Mainz, 11. April. Erste Strafkammer. Die Fuhrknechte rt /oiglöhner Franz Gutbrod, 9htb. Seid, Gg. Siebert n Pt Hall von hier haben in der Zeit vom November 1903 tiissanuar 1904 auf dem Güterbahnhof mehrere Säcke Gerste, si'ciser, Kartoffeln und Erbsen gestohlen. Die vor der Straf- i Angeklagten entfernten die Plomben an den Waggons und ! j ■ daraus die Frucht, die verschiedenen Firmen hier, Wies' b rylm i:nb Worms gehörten. Die gestohlene Frucht verkaufen sie n u ilüei!, Spezereihänbler in der Kapuzinerstrabe für billigen Preis, iik- lein beiden ersten - ngeklagten, die häufig vorbestraft sind, rtrotrbfd der Gutbrod zu 1 Jahr 6 Monate Zuchthaus und 6 Jahren ' linnluft, der Seid zu 1 Jahr Gefängnis und 3 Jahren Ehr- v istilui : oer Siebert zu 6 Monaten und Hell zu 4 Monaten Ge- fä ’iin-n»:oen,rteilt. tu iSburg, 11. April. Die Maurer verlangen den Hin st u n d e n t a g, ferner Abschaffung der Ueberstunden sowie d «es'uiidigung, endlich die Erhöhung des Stundenlohnes. Für den F iftl düh bis zum 25. diesbezügliche Zusagen nicht gegeben sind, Streif ausbrechen. 8*/n Mexikaner 4Ve"/i Chinesen . Rlectrie. fichnckert Nordd Lloyd . . Kreditaktien . . Diskonto-Komm and ii Darrostäd^-r Rank Dreed*aor Bank . Berliner Handelege». Oesterr. Staatahahn Lombarden , . Gotthar Ihahn . , Lanrahfitte ... Bochum .... und WlnterShall bet zum Teil erhöhten Kursen in Nachtrage. — Jlttcf) auf dem Erzkuxen markt macht sich eine gute Stimmung bemerkbar imb wurden bie schon in letzter Zeit vielfach gehanbelten Baittenberg, Henriette, Kuhlenberger Zug. Eiserner Union, Louise Brauneisenstein und Altenberg zu teilweise stark erhöhten Kurien lebhaft gebaubelt, bagegen waren Wilbberg, Callerslollen und die übrigen Werte ohne Interesse. — Kleine Ftnanzchronik. Heber das Vermögen des Kartonnagefabrikanten Hermann Blohorn in Offenbach a. M. ist der Konkurs eröffnet worden. — Die Berliner Lotelgesellschaft (Kaiserhos) zahlt 5 pCt. Dividende: das Geschäft im lausenden Jahr hat sich bisher aus derselben Höhe gehalten wie L 93.; eine Besserung ist aber zu erwarten. Märkte. «leben, 12. April. Marktbericht. Auf heutigem Wochenmarkt kosteten: Butter pr. Ptd. 0.90—1.00 Mk., Hühnereier 1 St. 6—7 Psg. 2 Stck. 00—OO Pfg., Gänseeier 00—00 Psg., Enteneier 7—0 Pfg., Käse vr.Stck. 6—8 Pf., Käsematte 2Stck. 5—6 Psg. Erbsen vr. Liter 21 Psg., Linsen pr. Liter 32 Psg., Tauben pr. Paar0,80-1,00 Pik., Hühner pr.Sb 1,30—1,40 Mk., Hähne pr. Stuck 0,80—1,70 Mk., Enten vr. Stück 1,70—2,20 Mk., Gänse vr. Pid. 00—70 Pfg., Ochsensieiich vr. Pknnd 68—78 Psg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 62—68 Psg., Schweine- sieisch pr. Pfund 60—72 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 76 Psg., Kalbfleisch pr. Psd. 62—74 Psg., Hammelfleisch vr. Pfund 50—74 Psg. Kartoffeln pr. 100 Kgr. 6,00—7,00 Ack., Weißkraut per Stück 9—12 Psg., per Zentner 0.00—0.00 Mk., Zwiebeln pr. Jentner 7,00—10.00 Mk., Milch per Liter 18 Psg., Aepfel per Beniner 20 bis 26 Akk., in Körben 00—00 Psg. Nüsse 100 St. 35-40 Psg. Getaufte. Matthä usgem sind e. Den 28. März. Dem Karuffetlbesitzer Rudolf Winter eine Tochter Marie Anna, geb. den 14. Febr. — Ten 3. April. Dem Dienstmann Karl Reuter ein eöbn Wilhelm, geb. den 21. Febr. — Dem Dachdecker Ludwig Schmidt ein Sohn Otto Ludwig, geb. den 18. Jan. — Dem Schuhmacher Wilhelm Strack ein Sohn Karl Otto Bernhard, geb. den 27. Febr. — Dem Taglöhner Wilhelm Franck ein Sohn Ludwig, neb. den 12. Dez. — Dem Eisendreher Karl Enz ein Sohn Theodor- Wichmann, geb. den 25. Febr. — 4. Dem Dienstmann Philipp Blum ein Sohn Karl, geb. den 3. Jan. — Dem Taglöhner Johannes Hosmann eine Tochter Elisabeth Margarete, geb. den 24. Febr. — 5. Dem Handschuhmacher Heinrich Henn ein Sohn Wilhelm Hans Georg Peter, geb. den 14. Dez. — 7 Eine uneheliche Tochter Lina, geb. den 22. Dez. — MarkuSgemeinde. Den 25. März. Dem Taqlöhner Johannes Schieferstein ein Sohn veinnch, geb. den 7. März. — 27. Dem Bahnarbeiter Konrad Mandler eine Tochter Paula Emilie Friederike, geb. den 7. Febr. — 1. April. Dem Rangierer Johann Hahn ein Sohn Wilhelm Vans Otto, geb. den 23. März. — 2. Eine uneheliche Tochter Lina ivrieda, geb. den 27. Febr. — 3. Eine uneheliche Tochter Einma Luise, geb. den 16. Febr. — Dem Schreiner Heinrich Klinket ein Sohn Karl Ludwig, geb. den 26. Jan. — Dem Oelhändler Johannes Erb ein Sohn Hans Emil Georg, geb. den 6. März. — Dem Jnstallationsmeister Walter Wille eine Tochter Katharina Zaula, geb. den 26. Febr. — Dem Taglöhner Heinrich Christian Panz eine Tochter Karoline, geb. den 25. Jan. — Dem Metzger- meister Heinrich Decker ein Sohn Hugo, geb. den 25. Febr. — Dem Fabrikarbeiter Karl Schäker ein Sohn Willy Heinrich, geb. den 22. Febr. — Dem Heizer Adolf Stumpf eine Tochter Anna Katharine Selene, geb den 28. Febr. — Dem Kellner Alexander- Hermann Herr eine Tochter Margarete Luise, geb. den 23. Febr. — 4. Dem Packer Jakob Rinderknecht ein Sohn Franz Karl, geb. den 9. Jan. — Dem Küfer Norbert Körber ein Sohn Norbert Josef, geb. den 26. Febr. — Dem Straßenwärter Karl Weller ein Sohn Karl Johannes Friedrich Philipp Konrad, g»b. den 17. Febr. — 5. Dem Kaufmann Robert Hasse eine Tochter Frieda Else, geb. ben 14. Febr. — Lukasgemeinde. Ten 3. April. Dem Schlosser Heinrich Storck ein Sohn Heinrich, geb. den 20. Febr. — Dem Schloffer Franz Otto ein Sohn Wilhelm August, geb. den 27. Febr — Dem Postboten Wilhelm Stein ein Sohn Karl Heinrich Wilhelm, geb. den 6. März. — Dem Kaufmann Ailgust Peter Christophersen ein Sohn Ernst August Albert, geb. den 6. Febr. — 4. Dem Schuhmacher Christian Schmidt ein Sohn Otto, geb. den 29. Jan. — Dem Kupferschmied Friedrich Strecker eine Tochter- Johanna ■ Minna Bernhardine Frieda Helene, geb. den 1. Febr. — Dem Geschäftsführer Wilhelm Kraushaar eine Tochter Anna Katharina, geb. den 26. Dez. — Dem Bahnwärter Friedrich Wenzel ein Cohn Richard, geb. den 7. März. — 7. Dem Jagdaufseher Ernst Botz ein Sohu Konrad, geb. den 2-1. März. — M i l i r ä r g e ni e t n b c. Ten 3. April. Dem Sauitäls-Feldwebel Karl Bender eine Tochter- Elisabeth, geb. den 16. Febr. — 4. Dem Sergeant Konrad Mom- berger eine Tochter Ottilie Emilie Katharme, geb. den 5. Febr. — . 100.20 . 103.25 . 60.80 . 69.80 Ausjiis aus itu Sirdjrnbiidjmt der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. f jjtnlri und Verkehr. Volkswirtschaft. Berliner Börse vom 10. April 1904. Meteorolostisilre Beobachtungen ber Station Giesten. 7 Klernen 1202 Gehilfen Vergleicht man NUN die gegenwärtigen L' .< mit den im Aprrl 1901 bezahlten, so . 102.00 . 90.25 . 102.20 . 90.70 . 100.30 Tiie Meistervereinigung schließt rs ktr-r-iöhung, daß die Forderungen der Gehtlfen gi; rin to e t sind. tetroe etubterenbe imb Hospitanten erst vom 8. Mat ab fl Ü vergeben. Diese Maßregel, bie lange gehegten Wünschen ber h*li rieben Studentenschaft entspricht, findet allgemeine Billigung. TlKDinnstädter Hochschule war im letzten Semester bei einer EW: ilreguenz von 18H2 Studierenden und Hospitanten von 476 $ L r dein besucht. Arbeiterbewegung. Frankfurt, 11. Avril. Die Freie Vereinigung 6nr a I e r - , Weißbinder- und Lackierermetster v « '.^tlicht das Resultat einer Umfrage, die sie angesichts der £ 'orcxrbenmgeii der Gehilfen veranstaltete. ES antworteten 101 7- ’i- r, die zusammen 214 Gehilfen unter 21 Jahren und I kl ältere Gehilfen beschäftigten. Im Jahre 1901 beschäftigten Frankfurt a. H., 12. S*/«% Hessen SV« % Oberhessen i sat-Diskont 2»/s Prozent. Mt. Kredit. . . . 'rutsche Bank rLwmstädter Bank Sport. Die Zuschauertribünen für daS Gordon- tnn i-t t - en n en, mit deren Bau bereits begonnen wurde, w r-Dr'w ran den vom Arbeitsausschuß der Gorbon-Bennett-Korn- m > etz Deutschen Automobilklubs gewählten sehr übersichtlichen, in t girier Lage befindlichen Plätzen nächst der Saalburg errichtet. T Ji! Cdupttribünen, die sich am Start und Zielpunkte zu beiden c r->ie Aktien der Elektrizitäts-Gesellschaften bemerkbar, die n lojrf fast ausnahmslos größere Kurssteigerungen zu per- iu 3C -Latten. Dynamit Trust Shares blieben im Zusammen- in -Wit der von den westlichen Börsen gemeldeten festen Tendenz für . mnaktien lebhaft gefragt. Das Hauptinteresse an der beulte. Morse zogen wiederum die von Paris und London ab- i. Rentenwerte auf sich. Spanier sowohl, wie in erster ' : ''^wrte Türken erfuhren auf umfangreiche Käufe, die aus em " Decouvert in Paris zurückzuführen sein dürsten, eine < nn >8 a >-ers rapide Steigerung. Bon sonstigen fremden Werten ‘ "b Argentinier ebenfalls als fest zu erwähnen, während •' ’ i 't sich nicht wesentlich über dem von New-Bork im U ä: Nursniveau behaupteten. 4% Oesterr. Goldrente . . 10190 4*/sX Oeeterr. Rilberrento 10100 Giestcner landwirtschaftlicher Wetterdienst Verlauf der Witterung seit gestern morgen: DaS südwestliche Hoch ist rasch unter geringer Verstärkung ostwärts gewandert und hat sich gleichzeitig nordwärts ausgedehnt. Sein Kern lagert über Mittel- und Süddeutschland. Jnfolgedeffen klärte es schon gestern Abend völlig auf. In der Nacht sank die Temperatur vielfach unter den Gefrierpunkt, sodaß Reif eintrat. — Ein neues im Westen erschienenes lief scheint das Hoch rasch ostwärts zu drängen. Hierbei würde der Wind nach Osten später Südosten drehen, das meist heitere aber nun auch nachts wärmere Wetter würde also vorderhand noch andauern. Das westliche Tief dürfte uns zunächst nur insofern beeinflussen, als es zweitweise wolkigen Himmel erzeugen würde. Voraussichtliche Witterung in Dberbeffen für Mittwoch, den 13. April 1904. Schwachwindig, vorwiegend heiter, bei milderer Nacht tagsüber wärmer. Näheres durch die Gießener Wetterkarte. 3nng im Alter, d. h. jugendwisches Aussehen auch noch in den reiferen Jahren zu haben, erreicht man dadurch daß man die Haut pflegt, sie zart und geschmeidig erhält namentlich ober daß man die 2Iiiwendnng schlechter Sodaseifen »er- meidet. Wer daß Antlitz stets hübich, wer die Haut zart und frisch erhalten will, uerroenbe für seine Toilette keine andere Seife als Doenng's Eulen-Seife. Preis per St. 40 Via. 2496 Niutschwang 12. ApE Jtt der ganzen Südman- dschuret sind durch starke Rcgenfälle die Eisenbahnen überschwemmt, die Straßen unwegsam und die Feld* telegraphen unterbrochen. Ter Verkehr durch das Land ist lahm gelegt. Tokio, 12. April. Ter französische Gesandte begab sich gestern in das Hospital, in welchem die russischen Verwundeten liegen und überreichte ihnen namens des Zaren Geschenke, welche dieser anläßlich des Osterfestes gesandt hatte. Die allgemeine Stimmung des japanischen Volkes beginnt zuverlässig zu, werden. Rom, 12. April. Nachrichten ans Syrakus zufolge trifft der Kaiser heute früh dort ein. Tie Syrakuser wollen dem Herrscher zu Ehren im griechischen Theater ein Monstre-Konzert ausführen lassen. Wien, 12. April. Aus Abbazia wird berichtet, man erwarte dort am 25. April die Ankunft Kaiser Wil- helmszumBesuchdesKönigsOskarvonSchwe- den sowie des am 18. eintreffenden Königs von Rumänien. Für den deutschen Kaiser wurden keine Appartements bestellt, da er auf seinem Schiffe wohnen werde^ Me verlautet, werde auch Kaiser Franz Josef in Abbazia eintreffen und Kaiser Wilhelm dort begrüßen. S i m l a, 11. April. Der Oberbefehlshaber der indischen Armee, Lord Kitchener, erließ einen Tagesbefehl, in welchem er seine Schlußfolgerungen hinsichtlich der allgemeinen Bereitschaft des Heeres in Indien zusammenfaßt. Er warnt die Armee ernstlich gegen falsche Schätzungen, wonach sie fähig wäre, es mit jedem Feinde, mit dem sie zu tun haben könne, aufzunehmen. Das Herr müsse ein System der Ausbildung für den Krieg, das den heutigen Umständen angepaßt sei, befolgen und veraltete Uebcrliefcrungen fallen lassen. Der Befehl führt verschiedene Aenderungen an, die Lord Kitchener zu den gedachten Zwecken einzuführen beabsichtigt. Er betont die Notwendigkeit, einen gründlich ausgebildeten Generalstab zu besitzen und kündigt an, daß demnächst eine Anstalt zur Ausbildung von Generalstabsoffizieren in Indien errichtet werde. Bochumer Guß . xcrrpener Bergbau . . 197.75 Tendenz: Ruhig. J'Tl-in, 11. April. In ber heutigen Sitzung des Zentral- m 3fc der Reichsbank wurde bie neiie Wochenübersicht vom , irz vorgetragen. Präsibent Dr. Koch bemerkte, baß nach > ! iteriiebnttrfjen, alle Vorjahre übertreffenben Anspannung am t-iert ^vksschluß jetzt ein beträchtlicher Rückfluß eingetreten sei. e fei um Mk. 161 Mill., auf Mk. 1152 Mill., das Wcch tecefeuifle allein um Mk. 132 Mill, zurückgegangen. Jene sei nUi: T-mer noch Alk. 18 Mill., Wechsel um Mk. 117 Mill, höher 'v 1 11 b weit höher als in den vorangegangenen Jahren. ' cr * habe nur um Mk. 24 Mill, zugenommen, sei aber m ; m u.m 35 Mill, größer als im Vorjahre und uni -1:!: Mill, großer gegen 1901, freilich gegen 1902 um 118 M.....er. Die fremden Gelder betrügen Mk. 631 Mill., aber - ' 3 »< 11. mehr als im Vorjahre. Die steuerfreie Notengrenze 1 ' no «hin Mk. 16 Mill., 1903 mit Alk. 27 Mill., überschritten. Ter brirt Privatbiskont sei allmählich auf 25fl pCt. gefallen und nie rriMiIs in London und Paris. Bei geringer Goldbewegung seien itmwrie ber Wechsel auf das Ausland keineswegs niedrig. 1 n itveränderung werde, zumal bet ber hohen Anlage unb ben i ar tarn politischen Verhältnissen nicht beabsichtigt. Ein ^Jibereu: r gegen diese Auffassung wurde von keiner Seite er- bobcn.i :i ige Gatttingen von Stabtfchuldverschreibungen wurden iur B i ig im Lomba^bverkehr zugelassen. 2 »itiimgton, 11. April. Dem Ackerbauberichte zufolge be- zrug b:er. irchschnitksstand des Winterweizens am 1. m r/- 5 gegen 86.6 am 1. Dezember und gegen 97.3 am I. Upu-ri 19-4)3. Der Stand des Winterroggens 82.3 gegen 92.7 bezw. -3i? ih’urltr Mtldiiiigrii. Origjnaldrnhtnieldttttge« des 6ticf$cncr LlnzeigerS. Köln, 12. April. Ter Vorstand der vereinigten Orts- Kranken lasse bat für das Handwerk nun gleichfalls sein Amt niedergelegt, weil der Regierungspräsident eine gegen ihn erlassene Verfügung nicht zurücknehmen wollte. Der Kölnische Aerzte streik dürfte in den nächsten Tagen zu Gunsten des Aerzte-Vereins im Sande verlaufen. Braunschweig, 12. Apr'l. Ein heftiger Orkan hat im Braunschweigischen Vcrhcerung.n angerichtet. In .Holzminden ist gestern ein Gewitter mit Hagel, in Börsum ein schweres Gewitter mit großen Regenmengen nieder- gegangen. Vielfach sind Ucberschwemmungen im Oker- un£ Jlse-Gebiet vorgekommen. Mannheim, 12. April. Der Schneider streik, der 41/2 Monate gedauert hat, ist gestern von den Streikenden als erfolglos auf gegeben worden. Die Streikenden haben früh die Arbeit wieder ausgenommen. L. London, 12. April. Der Kopenhagener „Daily Mail"-Korrespondent will erfahren haben, bei der letzten Anwesenheit König Eduards in Kopenhagen seien wichtige Un t e r h a n d lu n g e n über die Neutra li t ät D ä n e m a r ks in einem russisch-dänischen Konflikt geführt worden. Tänemarls Neutralität in einem solchen Falle sei jetzt gesichert. Die früheren russifch-däni^ schen Abkommen seien aufgehobett und durch einen neuen Vertrag zwischen England, Deutschland und Rußland ersetzt worden. Nach diesem Vertrag würden im Kriegsfälle die Beltküsten und der Oeresund neutral erklärt werden. London, 12. April. Aus Soeul wird berichtet, der japanische Gesandte in Korea sei vom Kaiser in Audienz empfangen worden und habe namens der japanischen Negierung an den Kaiser die Anfr age gerichtet, aus welchem Grunde der koreanische Gesandte in Petersburg noch immer auf seinem Posten verbleibe, um dort gewisse Verhandlungen fortzusetzen, während der russ. Gesandte in Korea längst Soeul verlassen habe. Ueber die Antwort des Kaisers ist nichts bekannt. 44.30 Harp*‘ner . . . 43 85 I Tendenz : fest. April --- 4- 10,6ü C. , = 4- 4,6 " 6. n AS** er Ci «iberr zsiS ?rtQ9e soll eiv M in iilj? t,it Sifcfet l[tise Tjeugf, bn6 u'L un9taSlteU."ts bt u,' SjManai.taini - g 6at btt Serjaimn^ “9'tretm £*•'. haben, eine baldig! h 5BfiBbinbermfir.fr'. gehen am 13. V ItriL heute sand hic ■ »esjähche 14. EemÄ d Siebitbereiiii t vergettagenen Ser: t als recht günstig ifle abzuschreiben irc cug der Gesamtumi: ewinn 12362.07 U , aus dem 'Jleingetoir:- rteilimq zu bringet. der Spezialresttd! i slege 300 Mark zrr 07 Mark wurde ar -mögen des Verein- sich aus 74000 pital, sowie 1080( 12. April. (Ui; 1. Stock gelegene Rheinstrabe 25, r. hr eine GaSexpl- oesende Tienstmäichl iurg durch starke d erleht wurde, so^ c niS bewirkt wurde. ^aSselbstzünder enfc' riL Tie Stadt 5- djcvule um eins-- in seinem W; mntlich macht im-2,. n(n Andruck anl*., lick> Gelände au>-^ riHaffen^n wW--. eben 34k |ut^ ie »Äf- er yer- »chen oockiond, xLrhrerundr-p : Getränte. MatthäuSgerneinbe. Den 3. April. Gustav Franz Hennig, Schriftsetzer zu Gießen mit Elifabethe Eick, Tochter des zu Frankfurt verstarb. Tagl. Valentin Eich. Den 4. 9lpri(. Friedrich Gustav Wittmann, Gärtner zu Gießen und Anna Röhrig, Tochter des Landwirts Konrad Röhrig zu Eberstadt bei Lich. ll.üpnl. 3*..,.: getrennt, w“ Apnl. V ■ er” «1 ■ I»1 f piV Avril *-• 0 P c - 'S 5 "o-. D rj. a. 1 *w 1904. 'bl » - a> •> 5$ 0 eo — ’S X5 8 VD 1 Wetter 11. 2" 747,6 4-10,8 4,9 52 NW. 4 Sonnenschein 11. 9” 748,9 4- 6,4 6,4 75 w. 2 Heller Himmel 12. 7J4 750,1 + 1,0 4,4 89 s. 1 Sonnenschein t-s Mbl. Ziimner z« vemictcii Westanlage 7, II. 01562 H»fir-MehL 01758] Schöne, möbl.Znn, mit ob. ohne Pension z. o. Bismarckstr. 17. L&den etc. 6 Zimmer Emil Fischbach. 1 Anlagen, Seltersweg 77. Scction 3894 (Offene Stellen . Vereine WWWKDW Verschiedenes 3u ucvmirtcii LiibeiiiilllWLPililkÄKs. läge billig zu vermieten. Offert. unter 01934 an die Exped. d. Bl. 936] Schöne Lagerräume, auch f. Werkstätten sehr geeignet, sofort zu verm. Bär n. Weiterhahn. Junge Leute finden Arbeit bei 3407 Kauffmauu & Cie.,Lampenfabrik Schreiner für dauernde Beschäftigung gesucht. 3092] LH. Brück, Aiöbelsabrik. Suche sofort Pension Toliber Aiidtiit KÄ: Offerten postlagernd Darmstadt T. H. 15. 01990 hiuisbürslhtzcn üejnijt I. M. Schulhof, Marktstrabe 4. Prospekt & Brandplahl4 im 1. Obergeschoß (ft eine schöne 4-Zimmer-Woh- nung mit Bad, Bleichplatz und allem Zubehör per April zu vermieten. Desgleichen daselbst eiuc 4-Zimmerwohng. im Obergeschoß. 2576] Birkcustock & Schneider. WKWDW Maschinenbauer- Gesangverein. Mittwoch d°» 10. Wi« 1961 Gesangsprobe der beiden Tenöre. 3406 Mk. 3500 bis 4000 werden aus erste und gnk hyx-. lhek zu leihen gesucl i. Cffert unter 8419 an die Exped. d.tt am liebsten bis 1. Tiai 24971 N.eines, mobl. Zunmer zu vernne. Steinslraße 33 3158] SUeme Wohnung zu ver- mieten. B. Wolf, Bahnhosstr. 32. SMbnsche 9 ^Mänsbnrq 3. | Karte von lieft en und angrenzenden Gebietsteilen )UM Dorzugspreis von 1 mark für unsere Abonnenten Io lange der Vorrat reicht Zu Haven in der Oetoäftsftclle ia Siebener Ttnjeigcrs Hospiz.";* evang. Schwesternhaus, Glessen, lohannesstr 1. 3it verkaufen 2855] ' t möbl., frdl.Ziinmer billig zu > mieten Braugafse 6. 3258] (St. t schön möbl. Zimmer zu v. I. H. Fuhr, Somrenstr. 25. Lchmkbchcn-^kslllh. Für ein hiesiges feineres Geschäft wird ein Lehrniädchen aus achtbarer Familie gesucht. [3259 Näheres in der Exped. d. Bl LWcs, möblicrlcs,5" 8260_______Bahtchosstraße 38, p. 3214] 2 schöy möbl. Zimmer zu vermieten Löwengasie 22. 2800] Die seither von Henn Re- gierungsral Dr. Heinrichs, Wil- Helmstr. 10, Beletage mit 7—9 Zimmern und allem Zubehör ist per Juli auch April oder Mai anderweit zil vcrinieten. Birkcustock & Schneider. 3403] Die seither von Herrn Rektor Professor Dr. Branns bewohnte Wohnung Wtlhslmstr. 12, Bel-Etage, ist per Oktober zu vermieten. Näheres daselbst. Bleichstrasse 32 schöne 6- bis 7-Zmimerwodnung, 1. Etage, Gas, Äleichplatz, Garten je., neu heravrichtet, jof. z. verm. Daselbst 3. Etage, 4—5 Zinuner, an ruhige Familie zu Vermieter». (8400 Gefangvemn Heiterkeit. Mittwoch den 13. «vnl Bcginii ter Wichst AHgDSr« m IV. dieschhriae KauptmoniUsW"? C Vereinslokal, ba Mittwoch den {i abends 9 Uhr P X-O.: Va 1 Vortrag > ««*»^sasl«8S Wanbertait j« zsrit°lik» °°K, e-”*"la6ivb"s,«i«g-= Sektion Giess« l.fcl**’" 5oaaers>'>k VC abds- b i yidiiatü1 ntürtwl’* M. 40W auf 2 Objekte zur ersten eM von Geldgeber selbst gejnchi. Cp unter 8381 an die Exped. b. Heirat wünscht j. Witwe, Fabrikbesitzerin, 150 000 Mk. Lernt, nra geb. Herrn, wenn nueü ohne fc-, Off.,.siermes^. Berlin dV'.kri.^W Tchiieiöerseijiisen, , für houemb aeiudit 3191 02002] Frau empfiehlt sich im Christ. Fleischmann, Kreuzpl. 6. Wasch.u.Putzeu.Klrchenpl.ll.QI. Daselbst kann auch ein Lehr- Mehrere Schüler Poncinn Ung eintreten.________________ finden gute 1 vllölUll. Näh, in der Exp. d. Bl. ]2502 Haiisbursche gejucht. 2953__________Ludwigsplah 3. 3409] Lehrlig gesucht gegen Vergütung. Steinbildhauerei Fr. Hewel, Grünbergerstr. 7. 3388] ttelluerlehrliug gesucht. Cafe Cbcl. Stadt. Schlachthaus. Frerbaut. Heute und morgen: 8422 Kmölleisch 54 i>fg. ZchDMkilkisili 45 jlfg. Gothaer kervelativilrst feinster Qualität empfiehlt [3418 ChristianWallönfels 17 Marktplatz 17 Telephon 262. Gegründet 1826. wünscht Tame, 26 üatzn, tz l ll ill Vermögen 2001K)01W mit Herrn, a. o. Bernr 91dWrei, auch Bild unter „Ä. ©rnje“, Berlin 8. 42._________ Heirat! Dame, 80000 Uk. Häusl, erz., wünscht sich in. in. tr. perrn gut. C har. zu o«b C" „Lirdttglaid*, Berlin 8.0.26. is-i-ikr [3398| 8349] Schöne Mansardenwohnung und Zimmer nebst Küche zu vermieten Hammstraße 27. Möbl. Zimmer 01985] Möbliertes Zimmer zu vermieten Grabenstraße 12, III. 01984] Gut Möbl. Wohn- und Schlafzimmer in schönst., ruhiger Lage sof. zu vertu. Hessenstraße 2. 01849] Frdl. möbl. Zunmer zu vermieten. Westanlage 25, p. 8359] Zwei möblierte Zimmer billig zu verm. Kreuzplatz 12. 01977) Schön möbl. Wohn- u. Schlafz. an bess. Herrn zu verm. Bahnhofstraße 59, III. 2577] Brandplatz 15 ist im oberen Geschoß eine schöne Fünf- zimmerwohng. mit Bad, Veranda, Bleichplatz per April zu vermieten. Desgleichen sind daselbst zwei chöne2-Zimmerwohnungen [nicht Mansarde) mit allem Zubehör per April zu vermieten. Näh. Frankfurterslraße 29. 3155] Ostaulage 20 — dem Gerichtsgeb. gegenüber — ist der mittl. Stock, 5 Z., Badez. u. allem Zubeh., pr. l.Juli zu vermieten. Besichtigung vorm. 9—12 Uhr. Näheres im Hause part._____ 8156] In meinem Neubau Moltkestr. 22 find per 1. Juli eveut. früher 3 elegante 5-Zim- merwohnuugeumitBad, Mäd- cheukammer und Kabinett, sowie Bleichplatz und Garteu- auteil zu vermieten. Näheres Moltkestratzc 24. Nikolaus, Weitzbiudermeister. 01902] Schöne 5-Zimmerw. sowie ein kleinesAtansaroen-Logis per 15. Mai evtl, auch später zu vermieten Bahnhofstraße 62. 1 sch. Manjardeti-Wohnung p. 1. Mai, ebendas. 1 sch. b-Zimmer- Wohnung p. l.Juli zu vermieten. 01812 LudwigSplah 15. Aeltere Monteure, durchaus zuverlässig, in GaS- uud WasierlettungS - Anlagen i wohl erfahren, suchen zum so- T^UNliev IVitilllt totngen femtntt 01983 b ^ef ) mit 0Uler £ünb. ffriqcnieure Fertsch & Eigel tontt, sucht Stellung. Off. unter Bureau und Werkstätte für techn. Nr. 01982 an die Exped. d. Bl^. Fahrrad verkauf. 01,81 Näh, im Physck. Institut. 3315] Gut erhaltener, eigener kinWrizen-Minitcl zu verkaufen. Neuenweg 22 2783] Amerikanisches Fahrrad, gut erhalten, ist billig zu verkaufen. __Südaulage 8. Ein fast noch neuer, fein ver- nickelter QUCÜ^ f CH ist umzugshalber zu verkaufen. Derselbe hat neu 166 Mk. gekostet und würde jetzt für 85 Alk. ab- gegeben. Off, u. 3357 an d. Exp. 01986] Ein sehr schönes Kinder- stühlcheuzum Fahren «.Schaukeln preisw. z. verk. Steinstr. 19, IV. 01995] Schön. Stamm rebhuhn- farb. Italiener, vorzügl. Eier- leger, zu verk. Grünbergerstr. 18. 01993] Ein vollstäud. Bett wegzugshalber billig zu verkaufen Bergstraße 17, HL Guter Kuhmist 02006 abzugeben Hammstraße 7. 8268] Gut mobl. Zimmer zu vermieten. Lndwigstraße 80, p, Frdl. möbl. Zimmer in besserem Hause (mit guter, voller Pension) an 1 oder 2 junge Damen abzugeben. Näheres in der Expedition d. Bl.[3307 2 sch. Zimmer mit abg. Korr., möbl. ob. unmöbl., zu Wohn- u. Schlafz. pass., Qtt e. Herrn sos. od. später zu v. Walltorstr. 18, II. 02009] Ein,, möbl. Zimmer zu vermieten. Löwettgaffe 20, HL 3414] Möbl. Zinuner zu ver- mieten. SelterSweg 67, links. 02011] Alobl. Zimmer zu vermieten. Bletchstr. 12, Hinterh. p. 02003] Sll)ön möbl. Zimmer zu verm. Ltebtgstraße 72, part. 01999] Zwei gut möbl. Zimmer, auch getrennt, billig zu vermieten. ^iockstratzc 2, 1L __________________________________ Eine ält. alleinst. Frau s. Stell. Ein selbständiger [33951 m kl. Haush. od. bei emz. Dame od. 11 u‘ 01989 Qn b’ lUesf. Mädchen, w. einem Haus- bet hohem Lohn für dauernd, so-IP " vorstehen fattn, sucht bts ww em Lehrltug sofort gesucht. M^i od. später Stelle bei ält. Wilhelm Hamel, Bletchstr. 7.1 (9.^epQQC oder einzelnen Personen, Zmi tüchtige Mübelschteiiiee | ZJtÄÄa auf dauerrtde Arbeit gesucht. [3276 Ehr. Krämer, Möbelschreiner, Langsdorf. 02008] Ein fast neu. Belt, Slleibei- schrank, Wascht., Handtuchgest. bill. abzugeb. Gr. Steinweg 23, Mans. M ran^aariger Pinscher, prima auf Ungezieser, zu verkaufen 3416 Walltorstraße 27. 01979] 2 schöne Zimmer, Küche re. zu verm. Nord-Anlage 9, pt. "01933] Wohnung und Srttbe mit Bett zu verrn. Schützenstr. 17. Freundl. Alansardenw. per 1. Juli zu v. Schillersiraße 23. 2625] Schöne Alatpardenwoh- nung zu oerm. Wetzlarer Weg 41. Näh. Grünbergerstraße 56a. 2774] Kleine Wohnung im 2. Stock per sof. od. spät, zu oerm. _______Zimmer, Kreuzplatz 1. 3085] 2 Zimmer, 2 Kabinette, Küche in. Zubeh., zusammen, auch getrennt, zu vermieten, sofort beziehbar. (Mansarde.) Jacob Ronstadt, Germania. 60] Schöne 3- ev. 4-Zinimer. wohn, mit Zubeh. per sofort oder später zu verm. Neustadt 41. 3143sTer mittlereStock, 4Znnmer mit allein Zubehör, neu hergerichtet, per sosort oder später zu vermieten. Grabenstraße 9. 3243] Schöne 4-Ztminerw. mit Gartenant., Bleichplatz p. 1. Juli zu verm. Frankfurterstraße 43. Kleine 4-Zimmerwohuuug zu vermieten. 8283 Siäh. Frankfurterstr. 59, part. Lin Kntschtt gcsncht. 019^)4] Hoilobnkutscher Hnhn. I ^jErmit aufgefordert, dies zu unter- fUiorif-kn-cht 02004 laffen, aiidernfalls er zur '^näetge gesucht. gebracht wird. H. 8. [01941 A. Scheppclmaun, Baugeschäft. |-------—------------ 3um Kmm Ingem IicngmWcn v e " Lausfrau od. Laufmädcheu ges. vom 17. bis 21. Aprtl 13393] Ludwtgslraße 10, part. 01998] Perfekte Büglerin per | sofort gesucht Krofdor,erstraße 8. Haus in guter Geschästslaae, wegzugshalber unter günft Bedingungen billig zu verkaufen. 01921 Näh, durch Köhler, Sonnenstr.7 Kartoffeln (magn. bon.) verk. Chr.Haubach Ww., Hinter der Westanlage 5, [01900 Prantzias! 11, NcMu zwei eleg. V-Zimmerwohn. m. Zubeh. und allem Komfort der Neuzetl, sowie größere Nransardeit- wohn. m. Zubeh. p. 1. Juli od später zu vermieten. [3311 ^liizuir. Braiidplatz 10, IL 1153] In der früher Schüler- scheu Besitzung ist der 2. Stock liebst Zubehör per sofort au vermieten. Näheres bei der Bürger- meisterei, Zimmer Nr. 15.______ Stepbanstrasse 42 Ecke Bleichstraße große 6-Zim.- Wohnung mit allem Zubehör u. Garten zu vermieten. 8249 Christoph Arnold. Bäckerlehrling für oberländische Brot- und Fem- bärferei für Tagesjchicht nach Cöln gesucht. Soi. Vergütung. Näh. durch W. Becker, Gastwirt in Allen-Buseck._____________3374 Gejucht 2 Süstossellehllmge bei Friedrich Krogmauu, 3348] Bahnhosstrafze 30. Junger Alailn aus guter Familie findet zu Ostern 1138 Lehrstelle in der Ferber'fchen Uuiv.- Bnchhandlnng (C. Koch). Ein-RolellüAiitznilShljllkcin welche auch müfoebt, zum 1. Alai gejucht durch Frau Hüttenberger, 01945 Seltersiveg 67. 8üt eine । Lehrmädchen | Liqaear- u. Eesigfabrik jucht Kaufhaus S. Elsoffer. wird ein junger Mann gesucht, 3269i Durchaus braves, fletß., der möglichst Oberhesfen schon Mädckeu Aum 15. Alai hereift ha,. Offerten unter 02007 jmj- ^L>Z7g0, par° an die Expedition d. Bl.I H 1 '------------ 15—20 tüchrige I für 16-jährigen Schüler in Bürger- ! familic. Offerte mit Preis imker VUVVIIVV 2l.B. C. 100 postlagernd Fried- auf dauernde Beschäftig, gesucht, berg (Hessen). 01962 Carl Dörner, Pflastergeschäft, ——“ V . 3382_____Heuchelheim. — Kl. taten od. talenM 9e0‘ 9uten in der Nähe der Ederstraße zu XUUjllgir mVCllU Lohr» ge- pachten gejucht. Offerten unter sucht. _ [01991] I. Happel. I qiq87 an die Exp. d. Bl. erb. Nl«, krijtiztt Nsrstze I KM- im Alter von 16Jahren als Hand- fcntthnö beu arbeitet gejucht. Carl Wigaudt l fcOtWUö, veu 6 Zimmer We^njMimhnW 8. Swck, in freier Lage, 5 Räume nebst Küche und Zubehör, großer Boden, Bleichplatz und Garten- atiteil, zu vermieten. 02005 Ederstraße 2, Ecke Nordanlage. Noraaniage 18 ist der 2. Stock per 1. Juli, evtl, auch früher zu vermieten. 2358]Martin Dörr. Tüchtiger ___.___________________________ ^iafergeselle Frau ^’Äu.,s#Ä _____ Walltorstrab- 5, UL_ M Mu« Mietet L Jr£S!Ä22 gesucht bei 3do21 liehen Hause, lllähe der neuen Friedrich Krogmann, I Mobnhofstraße, gesucht. Offerten Geldschranksabrik, Bahnhosstr. 30. „^r 8386 an die Exped. d. Bl. zwischen Aula u. Kliniken I Junges, fleißiges Mädchen gesucht. Angebote mit Preis l zum 1. Mai für mittleren Hausan H. Wagner, Frankfurter-l halt gejucht. 01997 straffe 99. 3421 8Itt“ «»»»% Pension. Offerten mit PreiLang. _________Bohnhositrasie—.------ unter 3420 an die Exped. d. Bl. Laufmavchcu 02010] Student sucht einfach vormittags ge]ucht (8358 möbl. Zimmer mit vollst., guter Wilhelmsiratze 6, 2. Etage. Pension. Gefl. Offerten mit Preis rrxxx braves, 14-jähr. Mädchen zu richten an Herrn Nt. Muth, 12/ zu einem Kinde von zwei Darmstadt, Kiesstraße 23._______ I Jahren tagsüber gesucht [01919 Weideugaffe 10. Wohnung von 4 kleineren Zimmern mit Zubehör u. Bleichplatz p. 1. Juli ; zu oerm. Näh. Löberstr. 6. [8330 ( Landgrafenstr. 3 Bel-Etage, elegante 4-Zimmer- Wohnung mit BadeAlNi., Loggia, Balkon, Bleichplatz, Lrockenboden und Zubehör per 1. Juli zu vermieten. Näheres [2974 H. W. Riuu, Ost-Anlage 18. 3 Zimmer___ 8279] Bleichstr. 31 1. Stock sof. zu verm., 3-Zimmerw. in. Zubeh., Bleichpl-iuGartenant. Karl Gasaert. 1812] Die seither von Wilh. Huhn, Lohnkutscher, bewohnte Wohnung nebst Pferdestall für 6 Pferde, überdecktem Hofraum re. ist per sofort oder später zu verm. Näheres bei Wilh. Plank, Bahnhofstraße 18._____________ 2 bis 3 Zimmer zu vermieten vom 15. April oder 1. Mat. 8237 Seltersweg 16, Laden. 8306] Logis, 1.Etage,8Zimmer, Küche nebst Zubehör sosort zu vermieten. L. Fetdel, Sonnenstr. 2 u. 3. Brnchftratze 5 ist der 2. Stock, 3 Zimmer, Küche und Zubehör per 1. Juli anderweitig zu vermieten. 3344 Gg. Becker, Goethestraße 21. 2 Zimmer 01838] Eine 4- bis 5-Zimmer- wohnung per 1. Juli zu verm. ____________Stetustratze 40. 3380) Schöne 5-Zimmerwohnung 3. Stock, per 1. Juni zu verm. I. Wetuert, Neuenweg 9. 2342] Füufztmm.»Wohnung zu vermieten. Gebr. Zutt, Steinstr. 84/86 4 Zimmer 3404] Nord-Anlage 7 ist eine schöne 4-Zimmer-Wohnung mit Bad im 8. Obergeschoß zu verm. Näheres Fraickfurterstraße 29. 3405] Parterre-Wohnung mit 4 Zimmern, 2 Entresolzimmern und Kammer sowie Bleichplatz und Trockenboden in Goethestr. 25 zu verm. Näh. Frankfurterstr. 29. 8194] Schöne 4-Ziinmerwoh- nung mit Zubehör, 1. Stock (Nebenhaus) per 1. Juli zu ver- mieten Grünberger Straße 18. 14971 3—4-Zimmerwohnung per 1. April zu vermieten. BäckerKlingelhvffer, 2lsterweg. Ostanlage18 Ecke rnndgrafenstr. Mansarde, 4 Zimmer-Wohnung per 1. Apri eo. später an ruhige Familie zu vermieten. "" H. W. Rin«. Ärztlich empfohlen tfiedarlagen durch Plakats ersichtlich 3este| Kind erJ Nahrung* -rr. v» rrfcheint^" «ittzriin I Die f8lTllCl