ii Reit, s statt ißel und rschäft 3227 leiftet. öcffi.L übern, d. gilt vouVüchm. Arbeiten. an die lipiei:.’ -schäft rsucht. dt. 111 leifier, Sri» Klavier wird erteilt 3361 an bu« 'tnii .Hai 3. ’uät eL 19 Demnach itung. iiroitt 3374 t nge nn, 9379 werden unklar Bewahrung 6t5au. »eucrsqadri - Georg $1 Kürschner tzi,^ Pensit für einen lidjen Hause, & Bahichosftratzi, unier 3386 o-. Wer gibt «M- NachbiUe: llllllgeu? Cf' Dojilagemb 11* rrger, 67. tyl guter llung, lädchen >, 1L _ ru [emem 3383 Geschäft, LchntA in und auh« 01814 fe Fr» wünscht in das Kochen n - unter 01903 t- [3358 trage. I tnTeben LwwiS' fletnem nabchetl- t 67, Pt ul 95' i5, ffl- Lvcheu veg !<• itibifltf e Zeug' 5. iß« !* $ töii|e Erfolge stärkten Englands Sebftbewußtsein un- gemti ii Uer „Daily Expreß" will sogar erfahren lM>en, daß üb: I Premierminister Balfour demnächst eine Flug- schri,i :e-. die englische Armee-Reform herausgeben. tatk. Es liege ein Plan vor, wonach der Arrnee- eiat aiii.’ti Millionen Pfund herabgemindert werden und b tica:nb eine Armee von 78 000 Mann mit langjähriger urb 1 JiOüü iviann mit kurzer Dienstzeit erhallen soll, ab- gefeheW ori der indischen Armee, sodaß die reguläre Armee 162öUdÄL'tainn betragen würde. Die Bolontartruppen füllen- Mieutenb verringert werden. Von all diesen Dingen bleibt die friedliche Stellung Deutschlands unberührt. Kaiser Wilhelm hat keinerlei Veranlassung, seine Mittelmeerreise abzukürzen, die ihn jetzt nach Malta gebracht hat, wo man aus Anlaß des Kaiserbesuches den heutigen Montag als öffentlichen Feiertag begeht. Außer mit der italienischen Regierung hat er auch mit der römischen Hierarchie an den Küsten Italiens und Siziliens besonders freundliche Sympathiebeweise ausgetauscht. Der Kaiser hat durch ein Telegramm an den Papst ausdrücklich sein Fernbleiben vom Vatikan entschuldigen lassen, und zur selben Zeit hat der Papst eine Abordnung der deutschen Katholikentage, was jo viel heißt, wie der politischen Z en tru m s part e i, in Rom empfangen, und dabei ist von neuem die Intimität des Papsttums und der deutschen Regierung bekräftigt worden. | Die Todesnachricht ruft in Madrid Bedauern ftettor da »ie Königin trotz ihrer Schwächen persönlich kme Feinde Weg. Im tyaeenteil yatte Jtc infolge ihres spezifisch spanischen lesens, verbunden mit großer Frellzeoiat-u viele Anha^er. 7 Airchr uno Achate. giütnbetB, 9. Slpril. M ecfte internationale Kongreß für Schulhygiene wurde heute mittag mit Achter und dichter zogen sich auch in vergangener t die Wetterwolken am ostasiatischen Kriegs- j lluplatz zusammen. Ihre Entladung ist jedoch noch i jmr eine Frage von Wochen. Für die nächsten Tage innb Lbic erste große Landschlacht am Ialufluß erwartet. <36on sind die Vorposten der unaufhörlich vororingenden -Awer bis zum Jalu bei Tonitschou (? — auf der Karte i |:r. köstlich vonder koreanischen Hafenstadt Widschu, nörd- F/.ii) tion dem Schlachtorte Tschingdfchu ein Ort Tschönfu tMij ichnet- vorgestoßen, nachdem sie — allerdings mit igenen schweren Verlusten und nach russischer Dar- ) iiiihirjg sogar in seltsamer Verwirrung — durch das t ch iGesecht zu Lande die Russen aus Tschöngdschu i Jodnänflt hatten. Ja nach Meldungen aus Mutschwang fiiiib hort Nachrichten eingelausen, wonach die I apa- rian fwgar bereits er£-f—’3" * Süd Mos der rui Zur selben Zeit treibt Frankreich die radikale Unabhängigkeit der staatlichen Gewalt von dem Einfluß des Klerus und der kirchlichen Einrichtungen soweit, daß es rfolareiL den t'flfüfiT.r’fÄr»«?-; «sogar die Kruzifixe aus allen Gerichtssälen ent- iffifcRen ftaballerVift H61”4 Diese Entfernung vollzog sich in Paris und ylfJSüItiw?den Jalu in der Provinz unter absoluter Gleichgiltigkeit des Pu- Satter btitumd und ohne besonderen Zwischenfall. Die Nationa- der K n 7-^^ b .H e^r e n^d e r^J a^l u. listen beabsichtigen allerdings, die Regierung deswegen zu r nun1 uttti unb der e etn 111,16,1 urav|iu-iigcn auecuings, nie Regierung oesroegen zul Kr-KöNlgltt «Ajadklla DOR Spaniel! I stifte biete (»etoäffcr Ut nfiJ?^trÄr Ärh I üiteibtUieTen. Die Körnen Isabella von Spanien ist, wie wir bereits u cumöiuiaen befahren tonner?"ÄriiXÄft Trotz seiner Hoffnung, die Tiara als Gegenmittel " unserer letzten Stummer mitteilten, am Samstag vor- cSt«9 haft bie «uHeTfnaS ße0en £ie Ballonmütze auszuspielen, leidet das am stärksten mittag in Paris gestorben. si! ^ Räumen werden $Betei^Bur^? unter llerckalen Einflüssen stehende Spanien heute am Ämugm 3jabeUa war nicht zum Herrschen geboren und ri >er russllck^^ne^swb^^^Sramnum -u- schwer,ten unter dem Druck der Revolution von unten. Tie wurde doch schon in frühester Jugend auf den Thron go i U"‘ if erfutht bie^äfitmSr?A*n r^nlD€^en^cit des jungen Königs Alfons in Barcelona hoben; fie hatte keine Neigung sur die Politik und mußte e b n ventuelle,/ iaD^ni?ck^A^i?k ri, ü? hat wieder einmal zu einer jener üblichen Bornben-Un- ll4 chr doch feit ihrer Kindheit opfern. a uti" Oi'ineadfüri feÄ^reSn &palen geführt, die nichts als die krasseste Leugnung jederI Am 10. Oktober 1830 erblickte die Infantin Isabella r- t'ie äs GollS von V^llckä^^OsÄ^^»^ staatlichen Ordnung zum Ausdruck bringen sollen, und von das Licht ber Welt, am 2. Oktober 1833 wurde sie zur V ° rieruna b^ 6 ^"en protestantische Länder bisher ver,u)ont wurden. Nach- Königin ausgerufen, am 8. November 1843 wurde sie für O.'isiiiit worder? ^Desallim^ ^rps ist traglich versuchen offiziöse Stimmen den peinlichen Vor- großjährig erklärt und trat die Regierung selbständig, an. riÄlierve e^nbe?ulln 'all zu vertuschen. Das Blatt „Patria" behauptet jedoch Das dreizehnjährige Mädchen kannte keinen Ehrgeiz; ihre \i ic* £yr ftrieQdmüri^ ^ute, das Bombenallentat fei gegen den königlichen Wage»! Mutter Marie Eyristine wollte ,u auf dem Throne sehen, 'er 2 i-i? Besel^^w ^re^u ba?//^ gerichtet gewesen, bie Bombe ,ei aber erst später tos- stm selbst an ber Herrschaft zu bleiben. Deshalb hatte y4(111 dÄmbem Kriegs- gegangen. Der Papst hat ein Glückwunschtelegramm an «re ihren schwachen Gatten, Ferdinand VIL, bewogen, durch 9 <». r -r.- . König Alsons gerichtet. Aufhebung des salischen Erbsolgegesetzes zugunsten der filteto ^r^m La^^en obwohl Das bemerkenswerteste Ereignis der Woche war un- Tochter feinen Bruder Don Carlos von der Nachfolge aus- d Elen olle^ar die zwei elhaft der nunmehr bestätigte Abschluß des fr a n- äuschlleßen. Sie tat alles, damit Isabella Königin wurde, e^llcketden Äi^^ rn^^^ch viel für zösi sch-englischen Kolonfalabkommeus. Die aber sie versäumte, chr eine geeignete Erziehung zutech Müa ütor wenn der ganze englischen Blatter sind zwar ber Ansicht, daß England UN- werden zu lassen. wö Ge Kraftu^cbuü ibres 6^ gewöhnlich große Lwnzcsswnen um des lieben Friedens War es zu verwundern, wenn die noch nicht -den ahn r inen dick^S^w ? treten willen gemacht habe, sprechen sich aber sonst nicht abfällig Kinderschuhen entwachsene Königin keinen Sinn für die tfSinS ein^ SdiZaen „Figaro- dagegen nennt den Pflichten ihrer Stellung hatte!'? Unb nun wurde chr zu- m w a n a de« Abschluß des Vertrages eines der glücklichsten Ereignisse gomutet, um eine angebliche Pflicht gegen den Staat zu üd « v^otuna 8inb b^ der letzten Jahre, fügt aber gleich hinzu, man dürfe, wenn erfüllen sich mit einem ungeliebten SDtae zu vermählen 'HnbunaaLnQd^^i^^^jrf^nr^mrFi11^^ 5-Us^chen man eine Enttäuschung vermeiden wolle, die plötzlichen Üonig Ludwig Phllipp Halle den Plan ausgeheckt, Isabella M -S1^ naÄtbia^ ^?louie nb/r Englänber für Frankreich nicht überschätzen, mit ihrem Beller Franz von Assisi, und chre Schwester Kiu erobern Dann ftänL«^ oem Wortlaut des Abkommeus verpflichten sich Eng- ^illse mit seinem jüngsterl Sohne, dem Herzog von Mont- a u rinar so e^scke^^en^^llinn^unu orankreich bezüglich Maro11vö, keiner anderen penller^ zu verbinden. Er rechnete daraus, daß der geistig maMWanÄ ' Mtatteii, die Küste zwischen Melllla unb der and körperlich schwache Infant Franz bald (iXö uLimr nack " ? ? ! I Mündung des Lrebu zu befestigen. Die,e Bestinimung richtet sterben unb bann ber spanijche Thron seinem Sohne au* efSrci* foiSeni a!ck ^d^ ftart gegen die Moguchkell einer Ausdehnung Spaniens, fallen werbe. Um dieser macchiavellisllschen Polllik wüten S Ä'Ä $ ta. °b°r i» km« W-l!- di. Plan-, welch- 8-°n!r-ich mutzt- bi« jugenblid,«' tomgm der iLamm-rg-^ll chrer bui ü bebrobt kpltter 'M Einvernehmen Mit dem Sultan von Marokko Petters mit dter Sopran stimme", wie sie Franz verächtlich umunt?- aussühren mochte, falls Nicht geheimgehaltene besondere nannte, bie Hand reichen. I v rach ich Ha Ar Sü ladt ist n a?, Besllmmungeii vereinbart worden sind. Daß Spanien Allein die Rechnung Ludwig Phüipps war ohne den a t f i n felto: I der Vorverhandlungen feine Rechte reservierte, Wirt gemacht. Franz von Assisi erreichte ein Aller vA des warteten launischen 2orllsl wabeE ^men prinzipiellen Euiwand erhob, ist sicher unb öü Jahren, unb seiner Ehe entsprossen mehrere Kinder i nson tiommen ?all7n Eine BeÄ Abteils bon 15 0^1^ tetra0e^ hervorgehoben. Es vor allem ein Sohn, der nachmalige König Alfons Xll.' D(i narfl Vinpr s 1 9 ? .^0.00 ist aber auch nach den Äußerungen an zu,ränoiger Stelle Königin Ifabella aber, die ein gutes Beispiel nie vor Auaen j d ^lt^ zur Krtewiauna d^ r.weuellos, daß sowohl Itallen ats Rußland wahrend der gesehen hatte, gmg ihre eigenen atoKtefg it a^m.^chs ele trÜZe Minen^^im E n^^' ^^^u^en von Franllmch aus dem Laufenden erhalten unter ihr eine unerhörte Günstlingswirtschaft, die berells flpfr • J. H^s^n Nieder- worden sind, und man dar annehmen, daß auch Deutsch- iM Beginn der fünfziger Jahre zu einem Ausstand S S*5*i 8 tommanbu in Niutsch. l°nd bnrch den Ab,chluß nicht überrascht warben' ist Är schli-tzlich 18bb z^ir ^rtrtitong bL Ein X™ iL'teem I i^tttlttMeNlürillHkS UUS eilen I der Günstling Marfori IN die Verbannung, den sie auch ■i 'L^fk°si°n noch immer allez in der Schwebe Ein- n-n- R-gi-rnn gs ° arla g- belrifft den Eni. st7§kgnn^Lfa^ Xu"^r?bm'''lnrÜckte°r^du^t-^N b d8-^ltmEc Äl^nb^llna^maM^ tmtS ®*8eS ' bie Ausfertigung van Schuld.stem Tod- des Sohnes aber gmg^c zum Nvertenmale Ät juei x t verrücken lmm oecjdlrcibun9cn d-S Staates und b(tSommunal. I“™11!”“'1’ Paris - am vo,e der ecnsttn. in Erfüllung crpju:; :iion ist Heil wider,ähren GemAlich nur^mit $ae ®cfe6 ,oU k-lgend« vier Artikel erhaltenPstichren au,gehenden Konigm-Siegenrin Mari? ein R:ir Kanonen unb ein pae^r hmidert Klemkalibri^cn h. 5861 e,nec Schuldverschreibung aus den Inhaber, WM ih^ein^-labresa'-bÄ?dl Spanische Munlfigenj - looeu ie in den Tristen Var der heiligen Stadt des b'° von dem Staat- oder einem Kommunalv-rband aus- $efeTS ausacieht5?? MUlion Talc tma, nur um alte H-mdelzv-rträge mit Tibet fried- gestellt und nicht vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes in Nelaimaen aemütz su iS fueroi> fitat Hr plötzlich, in weit über, den Verkehr gelangt ist, hangt die Giltigkeit der Unter,-ich. ein|8am "um “V“ b> nuna i>a0»n «6, daß die Schuldv-rschr-ibung vorschriftsmäßig so lange bei' ihr ausg-hE hEe, Ag 7on E ^-aen ausgesertigt ist. Der Au,nahm- dieser Bestimmung in die -m-S neuen Setretärs ihrer Mutter, In den lebten -tav?-n llrkunde bedarf es nicht. — Art. 2. Die Ausfertigung er. hat man dann nur no-h selten von ihr gehört' die Welt folgt durch den Aufdruck eines Trockenstempels, der bei ben llat dre Exkönigin beinahe vergessen unb ist erst durch ihren Schuldverschreibungen des Staates das kleine Staatswappen, an sie erinnert toorben. mu -iMeiycii uu| uno oaaon. ÄAch bie Enaländer s ^cn Schuldverschreibungen eines Kommunalverbandes den ■>lu^9'Jn wurde schon am Freitag iiabe:.7;ieitlufte, sind aber darüber gar nicht sehr betrübt, Namen des Kommunalverbandes und das von demselben verfiel die Achen. Um Millernacht sie 1 Wem nun, höchst erwünscht, Genugtuung verlangen, etwa geführte Wappen enthalten muß. Bei den Schuld- Wentye in «„a r.» DicssÄumr ber^erfte Streich, ein zweiter steht unmittelbar Verschreibungen über die Hauptsumme hat überdies der mit bevvi«u L er „uvunes" wirb aus Kalatse telegraphiert: der Ausfertigung beauftragte Beamte neben oder unter den "^n,:i-^^n8 bon ^ann bmttener ^tfantcrie sanb Vermerk ^Ausgesertigll' eigenhändig seinen Namen zu schreiben ^iiiLin-E^^-^^i^^ ** 3- D'° Va-schnst-n bi-ftS G-I-tz-S finb-n' L- An" bann, q 120 Abeter -tn- schlecht g-zielt- Rio- auf d'° Unterzeichnung ber Schuldverschreibung abgal .'i: Das Eigentum bes Lhasan-Generals wurde kon- durch eine im Wege der mechamfchen Vervielfältigung fid^te m imeil er bie englische Mission bei Guru nicht aus- hergchellte NamenSunterschrift erfolgt, oder wenn durch eine - rtX—- 'in die Urkunde aufgenommene Bestimmung die Giltigkeit der Unterzeichnung von der Beobachtung einer anderen, als der in Artikel 2 vorgeschriebenen Form abhängig gemacht wird.! — Art. 4. Die Ausführung dieses Gesetzes ist hinsichtlich der Staatsschuldoerschreibungen Unserem Ministerium der Finanzen, ^hinsichtlich der Schuldverschreibungen der Kommunalverbände Unserem Ministerium beS Innern übertragen. Auf der 7. Generalversammlung des Vereins für Reformationsgeschichte in Kassel führte der Vertreter der theologischen Fakultät der Universität Gießen, Professor Dr. Drews, aus, daß die Reformationsarbeit schlimmer denn je gefährdet sei, was durch die jetzige Haltung der Reichs- Regierung jedermann kund geworden sei, als man durch die Aufhebung des § 2 deS Jesuitengesetzes nicht -gerade freudig überrascht wurde. Zu einer solchen Zeit sei eS ganz besonders gefährlich, auf die Lobeshymnen zu hören, die jetzt gar so lieblich aus Rom erschallen. Viel- 'mehr müßten sie eine ernste Warnung sein, ein Mahnruf an daS deutsche Volk evangelischen Glaubensbekenntniffes zu festem Zusammenschlusie, um dem römischen Liebeswerben energisch trotzen zu können und die dem deutschen evangelischen Volke zugedachten römischen Aufmerksamkeiten weit von^sich zu weisen. __ Aus HtaSl und Kund. Gießen, den 11. April 1904 . . Personalnachrrchten. S. K. H. der Großhmo- haben Allergnadigst geruht, am 31. März den Oberlehrer an deir Realgymnasium und der Realschule Professor Dr. ^[lu- Stahl zu Gießen auf sein Nachsuchen bis jur *9Biebet, Herstellung seiner Gesundheit mit Wirkung vom 1. April ir* den Ruhestand zu versetzen, den Lehramtsasseffoc Lr. Johannes Lahr zum Oberlehrer an der höheren Bürger, schule zu Langen, den Lehramtsaspirauten Dr. Adam Riker' zum Oberlehrer an dem Realgymnasium und der Realschule zu Gießen, den provisorischen Lehrer Eduard Glück zu Mainz zum Lehrer an der höheren Handelsschule zu Mam- — beide mit Wirkung vom 1. April zu ernennen, bem Regierungs- und Baurat Stahl in Halle a. S., sowie ben Eisenbahndirektoren Schoberth (bekanntlich früher m Gießen) und Weiß in Mainz den Charakter als ($t,‘ Heimer Baurat" zu erteilen. "Für den Fuhrverkehr gespert. Wir machen die Bewohner der Bismarckstraße darauf aufmerksam, bar infolge Verlegung des Klingelbaches die Bismarckslraße dcp der Stephanstraße bis zur Löberstraße vom 18. Apnl 1904 ab auf längere Zeit für den Fuhrwerksoerkehr gesperrt roirb, " Von rohen Tierquälereien wird unö au- Friedberg berichtet: Ein Schweinehändler aus Trais. Horloff lieferte an einen hiesigen Metzger ein etwas unruo^- Schwein, das er mit Stricken in seinem Wagen gefehlt hatte. Das Tier hatte 12 Stunden in diesem Zuslanb ^gebracht und verendete kurz nach dem Ausladen. - Einige Tage früher schnitt ein Bauer einem Schwein das halbe Ohr weg, damit es nicht verwechselt werden iodk. + Bad-Nauheim, 10. April. In den Äurgärten; Parkanlagen, Promenadewegen und Badehäusern ist :• eifrig mit der Instandsetzung beschäftigt. Infolge bei schicht Wetters ist die Zahl der Kurgäste noch germg. - M dem Bau der katholischen Kirche neben dem Zander-Instar ist dieser Tage begonnen worden. — An der im Herbst begonnenen evangelischen Dankeskirche ist man noch an btt Funtamentierung beschäftigt. Dieses Gotteshaus wirb an ber Stelle des alten Kurhauses erbaut. — Das neue PostgebLudc wurde am 1. April im südlichen Stadtteil eröffnet. Zam Siedehäuser haben dem stattlichen Neubau Platz machen müssen. Dieser früher wenig schöne Stadtteil mit den chmucklosen Siedehäusern und etwas verwahrlosten Nebengebäuden macht jetzt bereits einen guten Eindruck und wir) wetter ausgebaut. dn. Ulfa, 9. April. Durch den Geh. Regierungrrc! S ch ö n f e l d von Schotten wurde gestern im Beisein be- gesamten Ortsvorstandes der am 3. März d. IS. ein|ümmi" neugewählte Bürgermeister Georg Gerhard III. verpflicht:. Die Familie des seitherigen Bürgermeisters Döll, der frc> willig aus dem Amte scheidet und die Gemcindercchnun; übernimmt, hatte die hiesige Bürgermeisterei dreißig 3atri lang in Händen. Darmstadt, 9. April. Wie die »Darmst. Ztg.' er- ährt, haben die Professoren Habich und Putzer einc' neuen Entwurf für das Bismarck-Denkmal auSgearbeM der in aller Kürze in einem größeren Modell auSgesi' Staat, hier war es ein internationaler Orden hi.» sell schäft Jesu, die die Aufgabe des regelrechten wesens übernahm, bezw. selbst mit erstau^nWr sich dreser Aufgabe unterzog. Es ijt der Jesuitenor^n?' -das 18. Jahrhundert hinein der ausschließliche btldungsorden für die katholischen Territorien und .Or . Profestoren geweicn und zwar unter Ausschaltuna Lv staatlichen Emftmses. Die Versäumnisse, Die öieie9 h Uscyen Länder sich dadurch haben zu schulden kommen S hangen ihnen unleugbar heute noch vielfach an und am deutlichsten zu erkennen in jenen Ländern wo niriit in Deutschland heute die katholische Krrche den Awckh.' an den Staat gesunden hat. Tie katholische Kirche T ja den Staat Nicht als solchen anerkennen, er aremt rhre Befugnisse ein, die sie als emen Staat im erscheinen lassen. Es hängt also in vielen katholischen^ dern ein gut Teil der vorhandenen Rückst im dm l c i> führenden Schule damit zusammen, daß oas &bu?f schule ausschließlich e.ner geistlichen Korporation überiaiiL wurde die nn 16. Jahrhundert zwar große Ersilae m, wissenschaftlichem Gebiete erzielte, aber in den Jahrhunderten mehr und mehr die Wissenschaft setzte und ein Weiterschreiten für Überflussca hielt ®lE Jesuitenorden sind nicht mehr die Wahrbeis such er, sie schalten sich selbst aus der fortschrütti^w Bewegung aus, als sie die wissenschaftliche porschuna n. abgeschlossen hinstellten. (Lebh. Beifall.) 8 (Schluß folgt.) Es erfolgte nun die Annahme der von Prof. Hartmann-Leipzig und Prof. Kv lisch-Stettin schon in der Vertrauensmänner-Versammlung eingehend begründeten Satzungen des Verbandes, worin die Förderung des höheren Schulwesens und der gemeinsamen Angelegenheiten des höheren Lehrerstandes als die Aufgaben des Verbandes bezeichnet werden. Zum Vorortsverein wurde Sachsen- Weimar-Eisenach bestimmt. Die nächste Tagung soll Ostern 1906 in Eisenach statt finden. Hierauf nahm unter allgemeiner Spannung, mit stürmischem Beifall begrüßt, Prof. Dr. Pauls en-Berlin das Wort zu seinem Vorträge: Das Wesen der deutschen Gelehrtenschule ist durch das Verhältnis der Schule zum Staat einerseits und durch das Verhältnis zur Wissenschaft anderseits bestimmt. Der moderne Staat, die moderne höhere Schule und das moderne Geistesleben sind miteinander entstanden in jenem bewegten Revolutionsjahrhundert, in der sich die Kulturi vom Mittelalter ablöste und eine neue Kulturepoche der Menschheit sich ankündigte. Mas dann speziell das Verhältnis der deutschen Schule zum Staat anlangt, so ist )as Geburtsjahr dieses Bundes das Jahr 1543. In diesem Jahre wurden die drei noch heute blühenden Fürsten- chulen Meißen, Grimma und Schulpforta gegründet. Sie bilden den Ausgangspunkt des modernen Staatsschulwesens. Es war ein bedeutsamer Tag für das deutsche Kulturleben, den deutschen Staat und für die deutsche Schule, als der Kurfürst Moritz die Gründunasurkünde dieser drei Anstalten vollzog. Es bedeutete dieser Tag, daß der deutsche Staat, der moderne protestantische Staat, in einem Wesen nach wenigstens protestantischer Staat (Bewegung) fortan ein Kulturstaat sein wollte, daß )ieser Staat sich selbst auf die geistigen Kräfte der modernen Kulturentwictlung stützen und die Bestrebungen der Wissen- chast in den Kreis feiner Pflege ziehen wollte. Der mittelalterliche Staat war nicht ein Kulturstaat in diesem Sinne. Er beschränkte sich auf die Aufrechterhaltung des Friedens, die Kulturaufgaben überließ er der Kirche, insbesondere auch das Gebiet der Erziehung. Der moderne Staat hat als Erbe der Kirche auf protestantischem Gebiet diese Aufgabe übernommen, und er bekannte sich damit zu einer neuen und größeren Aufgabe. Und — man kann sagen — mit erstaunlichem Erfolg hat der Staat seine Aufgabe er- üllt. Die Kultur des deutschen Volkes ist in »er Hauptsache durch die Schule gefördert worden, und wenn Deutschland heute auf dem Gebiete des Unterrichtswefens den ersten Platz einnimml, so ist fein , weiset darüber, daß die Schule de» Surat seine hervorragende Stellung erobert hat. (Lebh. Beifall.) Um die Bedeutung dieser Tatsarye voll würdigen zu können, muß man ich vecgegenkvLrtigen, wie anders der Gang der Dinge im katholischen Territorium war. Hier war es nicht der werden soll. Mainz, 10. April. Die Bibliothek der ehemals Mainzer Universität, die im Jahre 1805 von *■ französischen Regierung der Stadt Mainz als Eigentum u-- wiesen wurde, zählt heute etwa 200,000 Bände, im dr von rund 950,000 Mark. 40,000 Bände sind >m «J* gangenen Jahre benutzt worden, eine an sich und tm ‘ gleiche zu anderen ähnlichen Bibliotheken sehr große Ö • Besonders reger Benutzung erfreuten sich die seit dem yi 1899 vom Kaiserlichen Patentamte m der S^dtbl als amtlicher Stelle aufgelegten Patentschriften. — trat hier die von der hiesigen Handelskammer em e Versammlung zur Stellungnahme gegen die gep S ch i f f a h r t S a b g a b e n auf den Flüssen zusammen, treten waren etwa 20 Handelskammern, ferner J . und SchiffahrtSoereine auS Mannheim, Ruhrort, p )i; Frankfurt a. M. Den Vorsitz führte der Prap Mainzer Handelskammer, Geh. Kommerzienrat 1 w ■. ... Versammlung trat zunächst in eine ausführliche >p ^ der drohenden Gefahren ein, welche die ©«W 9 nach sich ziehen müßten. Es wurde beson er z, wiesen, daß man jetzt die SchiffahrtS - als Entschädigung für vor Jahren gele^eten _ fr, in Anspruch nehmen wolle. Nach längeren e 9 ' . tv öderungen wurde folgende Resolution zum g[uf, hoben: Die Versammlung bettachtet eS nicht flnberm gäbe, zu der Frage der LchlffahrtSabgaben • ! ^(,n Strömen als dem Rhein Stellung zu nehmen, s» Jie aber erachtet sie folgende Gesichtspunkte als g 9 Erhebung von Abgaben auf dem Rhem, -ro auf bie La.,ach° Befahrung gtiUM Hrfter deutscher Köerleyrertag. R. B. D a r m st a d t, 9. April. Der im Anschluß an die 19. Hauptversammlung des hessischen Oberlehrervereins heute hier abgehaltene erste Verbandstag der Vereine akademisch gebildeter Lehrer Deutschlands war so zahlreich besucht, daß der Kaisersaal die Teilnehmer nicht alle zu fassen vermochte und eine Anzahl noch in dem daneben befindlichen Fürstensaal Platz nehmen mußte. Es waren über 500 Vertreter der Vereine aus ganz Deutschland zugegen, von den Gymnasialvereinen, den preußischen Oberlehrerverbänden, den Philologenver- Länden Ost- und Westpreußens, Thüringens, und auch aus sämtlichen Bundesstaaten, namentlich Sachsen, Bayern, Württemberg, Baden, den Reichslanden u. a. waren Delegierte zugegen. Als Vertreter Hessens wohnten Staats- minifter Dr. Rothe, Ministerialrat Dr. Eisenhuth und die Oberschulräte Nodnagel und Scheuermann, als Vertreter der Residenzstadt Bürgermeister Dr. G l ä s s i n g und als Vertreter der Technischen Hochschule der Prorektor Geh. Baurat Prof. Dr. Pfarr der Tagung bei. Schon von früh 9 Uhr ab hatte eine Vertrauensmannerversamm- lung zur Beratung her Satzungen für den neuen Verband getagt und eine volle Verständigung in allen grundsätzlichen Fragen erzielt. Der Vorsitzende des ersten VerbandstageS, Herr Pros. Block-Gießen, eröffnete die Versammlung um 1/212 Uhr mit einer längeren Begrüßungsansprache, und konstatterte zunächst mit größter Fnnde uno unter lebhafter Zustimmung, daß die Einigungsbesttebungen der deutschen Oberlehrer vor wenigen Minuten definitiv zum Abschluß gekommen seien und zu einem vollen Erfoig geführt hätten: die Vertreter aus allen deutschen Staaten hätten einmütig ihre Zustimmung zur Begründung de- neuen Verbandes gegeben. Diese Bereinigung — so führte der Redner weiter aus, — fei nicht aus kleinlichen Gründen oder einseitiger Jnteressenvertreter entstanden, sondern im Bewußtsein der hohen Bedeutung unseres Amtes. Wir wünschen Fühlung mit den Behörden, den Wissenschaften und den gebildeten Teilen des Volkes und wir haben alle diese Kreise zur Teilnahme aufgerufen, um das Verständnis für den Pulsschlag unseres Standes zu fördern und wir wollen mit allen Kräften daran arbeiten, das, was die Wissenschaft gefunden hat, auf dem schnellsten Wege der Schule und damit der Allgemeinheit nutzbar zu machen. (Lebhafter Beifall.) Der deutsche Ooer- lehrer kann nicht mehr wcuabgeschU-sjen in keiner Stud.er- stube ftotien, denn das Lehramt ist mehr und mehr in den Mittelpunkt des mobernen Lebens g.rückt, und stellt uns Eei dem mit Reckt so gepriesenen Verantwortliäi-eits- -gefühl des deutschen Beamten im ner mehr vor neue, größere Aufgaben Dazu ijt eine ,r gung aller Ä;äfrcl Teil tragen ja hierzu schon unsere Ferienkurse bei, aber es ist notwendig, daß das Verständnis für die Schule auch besonders in den Kreisen der Eltern unserer Schüler gefördert wird. Die Eltern müssen mehr Einblick in den Stand der Arbeiten und der vielen Schwierigkeiten unseres Berufs gewinnen, damit die mannigfachen Vorurteile schwinden und sich eine Art Interessengemeinschaft zwischen Schule und Elternhaus ergibt, die für beide Telle nur von Segen sein kann. Als Lehrer können und wollen wir ja doch nur Freunde und Förderer der Kinder sein, und sie mll alledem ausstatten, was sie für ihre spätere selbständige Führung im Leben befähigt. (Lebhafter Beifall.) Zum Schluß bemerkte der Redner, die Deutschen seien jetzt nicht mehr allein das Volk der Dichter und Denker, sondern wir ständen jetzt nach dem Wort des Grafen Bülow als „Deutschland in der Welt voran", mitten im großen Weltverkehr. Ter Verband solle auch auf die Hebung des Standesbewußtseins bedacht sein, aber nicht etwa in einer Art Kampfesstimmung gegen andere Stände, namentlich nicht gegen die Volksschullehrer oder andere deutsche Lehrer- verbände. Auch die Volksschullehrer verfolgten das Ziel, an der Erziehung des Volkes zu arbeiten, und wenn jemand von uns gering darüber denken wollte, so würde er sich damit nur selbst herab setzen. (Lebhafter Beifall.) Aber der Unterschied zwischen den Aufgaben beider Kreise sei doch so bedeutend, daß ein besonderer Verband der Oberlehrer als eine Notwendigkeit erscheine. Er, Redner, sei auf dem vorjährigen Kongreß in Halle in Bezug auf die Volksschullehrer völlig mißverstanden worden; er brauche davon nichts zurülHunehmen, aber er betone ausdrücklich, daß die Oberlehrer den Bestrebungen ber Voltsschullehrer hinsichtlich einer Besserung ihrer materiellen unb sozialen Lage sehr sympathisch gegenüberständen und niemals gegen ein Vorgehen auftreten würden, das auf eine Besserstellung der Zustände im Volksschulwesen gerichtet sei. (Lebhafter Beifall.) Staatsminister Dr. Rothe sprach daraus in herzlichen Worten seinen Dank aus für die ehrenvolle Einladung. Er fei ja in seiner amtlichen Stellung aufs engste mit den Besttebungen der Oberlehrer vertraut; er kenne die schwere Verantwortung ihres Berufs und sei sich auch der Verpflichtung wohl bewußt, welche aus dieser Verantwortung sich auch für die ihnen vorgesetzten Regierungen ergäben. Ten jetzigen Verhandlungen bringe die Großh. Regierung das vollste Interesse entgegen, und sie wünsche dem neuen Verbände eine recht fruchtbringende Wirksamkeit. Er seinerseits stehe auf dem Standpunkt, daß eine Regierung nur bann ihre Ausgabe richtig ersaßt, wenn sie stetig mit den verschiedenen Berufskreifen in enger Verbindung bleibe. Daher habe auch die hessische Regierung ben Bestrebungen der Oberlehrer stets ihre ganze Aufmerksamkeit gewidmet rnd wie die hessische, so hoffe er, daß auch die übrigen deutschen Regierungen diese Bestrebungen unterstützen werden, umsomehr, als ja der neue Verband bestrebt sein will, auch die idealen Dinge, Belehrung und Bildung zu fördern. Mögen diese ernsten Bestrebungen von bestem Erfolg gekrönt fein und in erster Linie der den Lehrern anver- ttauten Juaend zum Segen gereichen. In diesem Sinne bringe er der Versammlung seinen herzlichsten Willkommensgruß dar! Bürgermeister Dr. Glas sing überbrachte im Auftrag des durch Unwohlsein verhinderten Oberbürgermeisters namens der Stadtverwaltung Pie besten Glückwünsche bar und Geh. Baurat Prof. Dr. Pfarr rief als Prorektor der Technischen Hochschule dem neuen Verband ein herzliches Willkommen zu. Direktor Dr. G a st e r - Antwerpen überbrachte die besten Münsche der deutschen Schulen im Aus- ande, die in ihrer schweren Aufgabe doch treu zur ange- lammten deutschen Heimat hielten. Sie seien jetzt nur als Gäste hier vertreten, hofften aber später als Mitglieder kommen zu können. Die Deutschen im Auslande fühllen ich eins mit den idealen und nationalen Bestrebungen der deutschen Kollegen und gerade sie im Auslande hätten erkannt, wie tief sie am nationalen deutschen Wesen hingen. (Lebhafter Beifall.) Notitische Tagesschau. Die Ministerbegegnung in Abbazia. Das italienische Kriegsschiff „Dogali" mit dem Minister Tittoni traf in der Nacht von Freitag auf Samstag vor Abbazia ein. Bald darauf wurden der italienische .Botschafter am Wiener Hofe, Herzog von Avarna und der Sekretär Ttttonis, Graf Albertt, an Bord übergesetzt. Sie hielten eine einstündige Konferenz ab, worauf Tittoni pen Legationsrat Baron Gagern empfing, der ihn namens ches östt.-ung. Ministers Grafen Goluchowski begrüßte. Um zehn Uhr vormittags begab sich Tittoni nach ber Billa Flora, wo bie Zusammenkunft mit Goluchowski stattfand. Die Konferenz währte iy> Stunden, woran' Ttttoni an Bord des Kriegsschiffes „Dogali" zurückkehrte und dort nachmlltags den Gegenbesuch des Grafen Goluchowski und den Besuch des Statthalters Grasen Goeß empfing. Mit Goluchowski konferierte Tittoni am Bord eine halbe Stunde. Abends gab Goluchowski zu Ehren Tittonis ein Diner zu zwölf Gedecken. Später besuchten die beiden Minister eine Soiree im Adriallub. Metier die Ergebnisse ber Entrevue wirb allseitig strengstes Stillschweigen beobachtet, boch verlautet, daß die gesamten, Albanien betreffenben Fragen zur Erörterung kamen, binbenbe Beschlüsse jedoch nicht erzielt wurden. Dem Vernehmen nach wurde auch das wirtschaftliche Bündnis zwischen Italien und der östr.-ung. Monarchie besprochen, worüber aber ebenfalls noch nichts bekannt geworden ist Wie die Mener „N. Fr. Presse" erfährt, wünscht Tittoni öetteffs Mazedoniens das Status quo auf dem Balkan, er wolle das Konzert der Signatarmächte des Berliner Verttages auftechterhalten, und darum unterstütze er in aller Aufrichtigkeit alle Besttebungen, die darauf gehen, die Reformen zur Durchführung gelangen zu lassen. Von der römischen Presse kommentiert bisher nur das „Giornale d'Jtalia" die Ministerzusammenkunft. Das Blatt hofft, dieselbe werde gewisfe Mßverständnisse beseitigen, die zwar nicht die Beziehungen beider Länder stören, aber doch bie Herzlichkeit ber gegenseitigen Freundschaft beeinträchtigen könnten. Ein Interviewer berichtet, er habe von Persönlichkeiten aus ber Umgebung Goluchowskis bie Mitteilung erhalten, daß bei ber Konferenz keine besondere Vereinbarung getroffen wurde. Alles habe sich darauf beschränkt, das Einvernehmen zwischen den beiden Mächten nach außen kund zu geben. einem Hoch auf den Kaiser, den Prinzregenten unb seinen und ein reger Gedankenaustausch durchaus von nölen. Zum Protektor, den Prinzen Ludwig Ferdinand von Bayern, und 1------ y' ------- mit DankeSworten an die Stadt Nürnberg geschloffen. — Der Kaiser sandte auf ein an ihn gesandtes Huldigungstelegramm folgende Drahtantwort: ,Se. Majestät der König und Kaiser laffen dem ersten internationalen Kongreß für Schulhygiene für seinen freundlichen HuldigungSgruß bestens danken und den Beratungen segensreichen Erfolg wünschen. v. ßucanuS." SÖäOülla: ö statt. Tie beiden trafen vor dem Haufe, m Verhandlungen hierüber *3 P O 2 E es- kS p e es •*■ 3* s L L Z s O» M 4® ÖS <Ä>» fr *:••*•> N S SCHI 3 der RheinschiffahrtSakte. 2. die zur Verbesserung deris-elhrrinne dcS NheinS bisher aufgemendeten Kosten sind Di iltfyiftlid) gegeben worden, und auf dieser Voraussetzung btrdern sämtliche zum Zweck der Schiffahrt von Privaten in tu) i^emeinben geschaffenen Einrichtungen sowie die gesamte rv : 'östliche Entwickelung deS Rheinstrom - Gebietes. Es n daher als völlig ausgeschlossen und unzulätzig bezeichnet itMl w, für diese Anordnung nachträglich SchiffahrtSabgabcn ft vr: i hrcn. 3. die Erhebung von Abgaben darf auch in Z^kr'it nicht erfolgen für Arbeiten die zur Schiffbarhaltung d iiiÄromcs und zur Verbefferung der Fahrrinne dienen. TtüVrrsammlung wählte dann eine aus 9 Mitgliedern be- siichnde Kommission zur Ueberwachung der Angelegenheit u;tt) i'xit Sammlung des nötigen statistischen Materials, tt oorciir die Versammlung von dem Vorsitzenden mit einem ciuf den Kaiser und den Grobherzog geschlossen wurde. B S 10 •4 CJ p e e a- c Kt O g« © g Was K !t= c S ±22 v _ÖS welchem die Ortsabteilung der republikanischen Konvention ihre Sitzungen hielt, zusamnten und feuerten mehrere Schüsse auf einander ab, die so gut trafen, daß beide getütet wurden. m1 i Arbeiterbewegung. Essen a. d. R., 9. April. Zu der Bergarbeiter- Bewegung im Ruhrgebiet wird gemeldet, daß die Zechen von der Erwägung auSgehcu, daß bei Stillegung einzelner Werke die unverheirateten Arbeiter anderswo untergebracht, die verheirateten aus den benachbarten Zechen beschäftigt werden sollen. In Arbeiterkreisen befürchtet man, daß speziell in den Bergrevieren Witten ttnd Hattingen die meisten Zechen vorzeitig still gelegt werden sollen. In diesen Revieren waren im Vorjahre 20 000 Bergarbeiter beschäftigt. vermischter. ' Elberfeld, 9. April. In der vergangenen Nacht /trorrb? auf der Eisenbahnlinie Elberfeld-Barmen ein junges AMdchen von einem Zuge entsetzlich verstümmelt und llötet. Anscheinend liegt ein Verbrechen vor. '^Berlin, 9. April. Der Adjutant des Oberquartier- nMistcrA des Generalstabes der Armee, Rittmeister von EÄurrn stürzte beim Reiten im Hippodrom mit dem Pferde und b i wrf) den rechten Unterschenkel. ' Hamburg, 9. April. Auf dem ZetlghauSmarkt stell' sich, als der 40jährige Maschinenbauer Johann Piel, c-tv'. Polizei wegen eines Einbruchsdiebstahls suchte, aitul bei: Straße erkannt wurde und verhaftet werden sollte, c M aufregende Szene ab. Piel ergriff vor dein ihn er- f'lsmetiben Schutzmann die Flucht und wurde verfolgt. Plötz- li!tich tvi-hte er sich um rind feuerte aus einem Revolver viimAchüsse ab; eine Kugel traf den Beamten ins LV«in, eine andere verletzte eine vorübergehende Frau l sidjt Schließlich wm e Piel überwältigt, nachdem er noch a «ui sich selbst einen Schuß abgegeben und sich eine unerheb- 1 >ich! Verwundung beigebracht hatte. Riiva (Südtirol), 10. Llpril. Vier Kellner deS Lido- his»M unternahmen eine Segelbootpartie zum Pönale. Einer v woti ihnen kletterte aus Uebermut zum Mast empor, wodurch d baS Vli'vt umkippte. DaS Zollwachboot rettete zwei aus den DMen die beiden anderen »ertranken. Ihre Leichen Wioutber bis jetzt noch nicht geborgen. * Petersburg, 9. April. In einem Schuppen des his!«>ige« Postamtes gerieten Benzin- und Oclvorräte in flSllton b. DaS Feuer zerstörte außerdem 17 Automobile, die n: btiit Schuppen eingestellt waren. ' Moskau, 9. April. Der hiesige Unive rfitäts- d boten;- Jwanoff wurde nachts auf der Straße erwürgt mujfraibcn. Im Rocke fand sich ein Zettel mit folgenden SW.n:: „Vom Tribunal der Revolutionspartei wi«kzkn Spionage, durch die zahlreiche Märtyrer der Freiheit d?u Henkern de§ Zaren auSgelieferl wurden, zum Tode o sinn eilt*. ' New-York, 9. April. Ein politisches Duell, beim bni; beide Duellanten auf dem Platze blieben, fand in N^h?,ork (Westvirginien) zwischen dem Polizeid irektor 'i'i: a: Fartand und einem reichen Kaufmann uaiiiens Kunst und Wissenschaft. Kopenhagen, 10. April. Die Königlich Dänische Gesellschaft der Wissenschaften ernannte die Professoren Eduard M e y e r- Berlin, Wellhausen -Göttingen und Kohlrausch -Eharlotten- burg zu auswärtigen Mitgliedern. — In dem Artikel in unserer letzten Nummer, der voit Dichrereitelkeit unter Bezugnahme aus den Briefwechsel von Storm und Keller handelte, hat ein Druckfehler den Sinn eines Satzes entstellt. ^Es muß richtig hetßen: „Dieser Spott über Wilhelm Jordan, den Storm nicht leiben konnte, seit (nicht „roeil*) er einmal mit ihm bei dem beide Poeten gleichverehrenden Gymnasialdirektor Keck in Husum zusammeiigetroffen war" rc. "2 Q MM W Mut) 1 ®leBen, bin ii achten. ■ fr* fcifr- fr d.» frnt an ^l^mnafium unb ""Hm Lehrer » höheren HandelÄ. 1. April ^^ahl m Halle L; Eberth (behnnfiifr -iainz den LhaE rtellen. rverkehr gespea; orckslrage daraus c,~ lmgelbacheS die SBifctc lt Löbeylraße oom I-. den FuhmerkSverlckc Tierquälereien k Ein Lchweinehäckc hiesigen Metzger eine Bünden in seinem 5, 12 Stunden in diese trz nach dem Lauer einem Schn» ht verwechselt ne n, 10. Apnl. In nvegen und Badeh ng beschäftigt. Ich c Kurgäste noch i Kirche neben dm n worden. — An " TankeSkirche ist k igt Dieses Sötte!!: seS erbaut. — südlichen Siabtir. ’ stattlichen Neck-' wenig schöne i und etwas va^ ütS einen guten V- L Lurch den tim wurde der am 3. er Georg Sech^ .en w*;. scheidet und ; enge Bürgernd ' i»äi »E flar» ttnffl gtil“8 Telegramm. Berlin, 11. April 2.50 Uhr. OE'erft Leuttvein' meldet aus Okahandia: Er habe am 9. April mit der vereinigten Abteilung (Dürr) und Wcstabteiluug (Estorfs) die Hauptmacht der Hereros, etwa 3000 Gewehre, bei Ongan- jira angegriffen. Nach achtstündigem Gefecht wurde die starke feindliche Stellung durchbrochen. Die Gegner sind nach allen Seiten zurückgegangen. Tot: Oberleutnant Estorfs, Leutnant Gr ff er, zwei Reiter. Schwerver- Mundet: Leutnant Rosenberg, fünf Reiter. Leichtverwundet fünf Reiter. Verluste des Feindes schwer. Von der Abteilung Glasenapp nichts Neues. ■Äff/ L »WSW LSÄ * juorbeu, f® , u» f in« „ flU dtt> v tfll ; M Landwirtschaft. h. Darmstabt, 10. April. Der Hessische Lanb- wirtschaftSrat hielt am 29. März unter bem Vorsitz seines Präsibenten, Geheimrat Haas, eine Plenarsitzung ab, von welcher msbesonbere folgendes zu bemerken ist: Tas Präsidium des Land- wirischastsrats wurde in seiner bisherigen Zusammensetzung per Akklamation wiedergewählt und zwar Geheimrat Haas als Präsident, Qekonomierat Lettweiler und Oekonomierat Schlenke als Vizepräsidenten. Als Sachverständige für Obstbau wurden Landes-Oekonomierat Goethe-Darmstadt und Tr. v. Peter-Friedberg, als Sachverständiger für Weinbau Direktor Fuhr-Oppenheim in den Landwirtschastsrat gewählt. An Stelle des nach Königsberg übersiedelten Professor Dr. Albert wird Professor Giseviiis-Gießeii als Sachverständiger gewählt. Ter Voranschlag des Landwirt- schastsrats pro 1905 wird in Einnahmen und Ausgaben mit 48 650 Mark genehmigt. Ein Ausschreiben Großh. Regierung betr. Maßregeln zur Abwehr und Unterdrückung der Schweinepest wird zur Kenntnis genommen und beschlossen, der Groß. Regierung die Verhandlungen hierüber und einen daraus bezüglichen Antrag als 2 19 k- ?- Stunde E K y ob 2 Uhr Nachm. E N S OD 2 Uhr Nachm. Tag 15. April t 16. April 6 Platz Hof der alten Kaserne an, Branv t t r Ort der Kontrollversammlung Gießen t t r Gemeinde ____elisschHeßllch der dazu gehörenden Mühlen und Höfe pp. Annerod Beuern Allendorf a. d. Lahn Großeiibuseck Altenbnseck Großenlinden Heuchelheim lKlrinlinden sausen Oppenrod kanggön» Rödgen Leihgestern Trohe VurkbarbSfelden Watzenborn Steinberg Wieseck Material zu überweisen. Dem Gesetzentwurf betr. Gemeindet umlagegeietz wird unter den im Ausschußbericht und während der Verhandlung geäußerten Bedenken zugestimmt. Diese beziehen sich u. a. hauptsächlich aut die Steuerbefreiung sowie auf den Grad bet V’ernn,vebun(i des ^amtalvennögens gegenüber dem in Grund und Gewerbe angelegten Vermögen. Kandel und UerKehr. Volkswirtschaft. .. — ZnrBörscnlage. Es läßt sich nicht bestreiten, daß durch die Einschränkung be5 Termingeschäftes, mehr als früher, leicht die Spekulation von einem Extrem ins andere fällt. Gegenwärtig wird wieder einmal eine Ueberspekulation konstatiert und die Weisen der Börse sagen, daß die Kurse zu sehr und zu rasch in die Hohe getrieben ivürdcn. Man fing bereits an, wieder abzuwickeln, da keine Gründe inehr gefunden werden konnten, um eine weitere Hausse zil motivieren, bis am Samstag die Tendenz abermals umscblug. Jetzt waren Gründe für eine Hausse wieder ausreichend da. Man höre folgende: Unterzeichnung des türkisch-bulgarischen Abkommens, wodurch eine Quelle beständiger Beunruhigung für die Spekulation verstopft wird, dann Abschluß des Kolonialabkommens zwischen Frankreich und England," Deckungen aus dem Industriemarkt und schließlich Hausse für Minenaktien. Das deutsche Kapitalistenpliblikum ist immer noch stark in Miuenaktien engagiert ui*b da viel Propaganda für die Spekulation in diesen Papieren gemacht vird, sobald auch nur die leiseste Besserstellung bemerkbar ist, so kann nur abermals daraus hmgewiesen werden, daß Ätinen- aklien zu den gefährlichsten Svielpapiereu gehören. — Zum deutschruffischcn Gctreidckontrakt. Der Wider» stand der russischen Ervortenre gegen den neuen Kontrakt scheint schon int Schwinden begriffen zu sein. Es ist Tatsache, daß dieser Tage in Berlin Weizen wie Roggen auf neuen Kontrakt angeboten war und keine Käufer sand. Ueberhalivt ist der russische Widerstand fein einheitlicher. Energische Haltung der delilschen Käufer dürfte bald die russische Gegnerschaft, zumal sie ganz unbegründet ist, schwinden machen. Berliner Börse vom 9. April 1904. (Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.) Privat-Diskont 2 s/8 Prozent. Anfangs- u. Schlußkurse. Oest. Kredit .... 200.60 201.00 Deutsche Bank . . . 216.25 217.00 Darmstädter Bank . . 135.10 135.12 Bochumer Guß . . . 190.30 190.75 Harpener Bergbau . . 197.90 198.40 Tendenz: Kest. " --------------। Familien Nachrichten. Geboren: Dem Dekan Karl Wagner in Grünberg eine Tock'ter. für Gymnasiasten Realschüler Sckülerinnnen Hausens Kasseler Hafer-Kakao wie auch für Kinder jeden Alters das bewährteste Mittel, um der Blutarmut und schlechtem Aussehen entgegen zu wirken. Kaffee; und Thee sind fast wertlose Getränke, während Hausens Kasseler1 Hafer-Kakao noch nach Stunden im Magen anhält und kein nervöses Hungergefühl autkonnnen lässt. Nur echt in blauen Kartons ä 1 Mk., niemals lose. Haarausfall u. übermeyers Herba Seife. Nach uns vorliegenden ärztlichen Giitachten gibt es garantiert iiichts besseres gegen Haarausfall, wie Qberiltcycrs Herba Seife, die auch bestimmt einen Nnchwiichs erzeugt. Stück 50 Pf. u. 1 Mk. zu haben iu allen Apotheken, Trogiierum tmd Parsümerien. [3175 »nde g o N 5 ’S- a K Borm. E T Borm. Nachm. Nachm. Stl 3 ea- Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr 00 CO oo Tag CO t JPdß 61 20. April t t £ Q Jahrgänge aller Waffen 1891 1892 1893 außer Ersatzreserbisteu Rr. 1 ausgeführtcn aller Jahrgänge 1891 1895 außer Ersatzecscrvisten 1896 1897 außer Ersatzreservisten gl eo cc c 19U0 1901 1902 außer Ersatzreservistcn Rur Lrfatzrcs rvisteu 1891 bi« 1896 Nur Ersatzreservisteu 1897 d,s 1903 5 oben *__ Nouuenroth Obbornhofen Rabertshausen Rmgelshausen Niodheim Hof-Graß Röthges Steinhcim Trais-Horloff Utphe Billingen Es wird folgendes erinnert: 1. Befreiungsgesuche finb bis spätestens 8 Tage vor dein Appell durch das Hauptineldeamt einzureichen und müssen durch die Bürgermeisterei beziv. bei Beamten durch die vorgesetzte Behörde beglaubigt sein. Berücksichtigung kann nur in den dringendsten Fällen stattfinden. 2. wieder Kontrollpflichtige ersieht die Jahresklasse, zu der c. gehört, auf dein Deckel seines Militäcpasses. 3. Die Militärpässe mit eingeklebtec roter Kriegsbeorderung und Führt!ngszeugniS sind mitzubringen. 4. Bei sämtlichen Kontrollpflichtigen werden dieses Mal Fuümessungen vorgenommen, mit Ausnahme bei Ersatz- reservisten. Dementsprechend sind saubere Strümpfe anzuziehen, Stöcke, Schirme, Pfeifen und Zigarren sind vorher wegzulegen. 5. Sämtliche Mannschaften stehen während des ganzen Kontrolltages bis einschließlich Mitternacht unter dein Militärgesetz. Demgemäß werden auch Unpünktlichkeit und Versäumnis der Kontrollversammliing bestraft. Gießen, den 22. März 1904. Großherzogliches Bezirkskommando von Mosch Oberstleutnant und Kominandeur des Landwehrbezirks Gießen. BellcrShcim «eneilhausen H'N'gcii Inheiden Vanflb Langsdorf Lüh Albacher Hof Kolnhausm Mühlsachsen Münster Muschenheim Hos-Gill Niedrr-Bessingen Oberhörgern Ober. Bessingen Steinbach Albach Birklar Dorf-Gill Eberstadt Arnöburg Ettingshausen Garbenteich Grüningen Holzheim Lindenstruth Saasen Londorf Bollnbach Lninda ^Groß. und Klein») Quecldorn Odenhausen Veitsberg Reinhard-^iain Wirberg R'iddingühnusen Stangenrod Reiskirchen Weickartshain Stockhausen Winnerod WeiterShain AllcrtSh »usen Grünbera Seltersh,in Hattenrod verörod Harbach SktlShausen Kesselbach Göbelnrod Lauter Mainzlar Fr,edelhausen Ruttershausen Slanienberg Kirchberg Treis a. d. Lumda Allendorf a. d. Lda. Elimbach Daubringm H CP C " O CD *t ^ee- 2. D 1—i R = 2. or -3," CD Ä CT 3 —re re q <3- re » n —■ p - X" " 3 ‘*J- P . _ c " <53* ~l 2* Gl o, ro 5" S' E’ 3 53 q: 3 9V4 Uhr Borin. 3 Uhr Nachm. 9 Uhr Borm. 1 Uhr Nachm. f o 3 21/, Uhr Nachm. 9 Uhr Vorm. Stunde 5 D 'CT o cS’ o Wes •—. <0 । O: C' 5 <3^ r» <1 S*c»' er j-. »KL- = s>= — 3.CP er — rt- f-t —-> §■2.^0 ko JS, E ji S'egr cr TT ro 3 . —n T2 ©d p —, 5 o* et" - r?i ®sa «??3l .02 o re rt <_, «<- 3- c- n ST 3 o 2. s S* H 5 05 ro ® 30'Ho^n's ."■<&>• -er 1$ H n er «u 02 3" er 8> isf «v T 6 9 o 2 P s n> « .s > ro i!f S-„ 35 5'S §5 3 CD r* i$» •-» o 5 3 35- cs jR CH Ä Ö r I- 3 IfyJ? er s’göoßJ* L MM s BsS-opTTÄ »> 2 Sre CT er ® r? $ 3 «o o to o 2 Z2 p ro P ■za 3 CD a en er u» 3 3 s ■ JS. L?) a< o E'H. 3 - «X. ■e er D 2 ' 3 3 _ <5 3 q ^3 - QD ö "> « CP »U ° K ' fO S UT» 3 3 P: P: 3 o o 2r. O OtP P 3 3 3 er er a L 2 ^L2 re ~ J» 3 i g6 rs » I • 0 3 p 3 ^3^5 <5. 3 Z-LsA 21 q, „. 5" a - 3 2 « § O as - -er 3 o Z c o 3 -LS 2. 3. 5" — ü C' #0 «1 <-» TB« 3 E LS - 3 er» @ = « ' 3 CD s * r* xCr ß* » 3 3 er R 3 D Q 8* C*. ö er «j O' <-l e; p o 3 ST ♦n Ä“ 1 — o e § l to o §Z^ ff ^g l 5#fl I