äg-ÄS •sA^i&Ä jvranfil„..'atiman ^^NttötT 'Ruferin ’4x*s Ääg äHLÜÄ '7-"LLs »sä dg^gi »er 1-üebr. Stelle. M. ). ilnimnn* G\._____ .-. TT t Bitmkcht klementarfächern sowie öei den Schularbeiten billig geprüfte, erfahrene n. Gest. Offerten unter bie^pebinon d. Bl. I Lchueiderm empf. sich ettig.v. Damen-, Mädchen- bcngarderobe. Sdjortftr. 7. LpHLSÄ 084 Ml die Gxped. d. Bl. Mtfp# Schreiben v. Rech- nungen, Berviel- igen u. f. w. werden gut Uig besorgt 10166 Wollengaffe 21, IE t M UW mzösisch und Englisch! unter Nr. 0145 an die hon d. Bl. erbeten. fisitenkarten i rasch and billigst ßrülil'scbe «als2.hypolhekvtt' zinslich mit b/. ima Objekt fBilla Bad-Nau- Sirchetchlatz^' »a,ris- »di-s-Esoo Ä« 9k. 01» » -2fehroemög.,chnlll"UN' „AM!u4d.»-"K Echchenen zwecks Setrat. nicht anonyme ^ff. erh ^*SS»|We=) ttlottn Nr. 8 ,?:Wmtes Blatt. 154. Jahrgang Montag 11. JannarlS04 Erschein, tagltdi mit Ausnahme des Sonntags. D „GiehcKamilrenblälter" werden dem ^Anzeige, viermal wöchentlich beigelegt Der ^esfische Landwirt^' erscheint monatlich einmal. 9 Verantwortlich für den allgemeinen Teil: u a8ü,t’: ’b* ffle4 F & K W M 0 iL^L 1L XJäk i BlIIIL U WS Rotationsdruck und Verlag der Bruhl'sche« 0 K M V* 'v 'ir' 8 >Wr ▼ Unrversitätsdruckerei (Pietsch Erden), Gieße«. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Ire Heutige Kummer umfaßt IO Setteu« Volilische Wochenschau. Wenn man nach dem Ton sozialdemokratischer Blatter angesichts des Krimmitschauer Streiks und der sächsischen Wahlrechtsreform urteilen wollte, so müßte man glauben, wir ständen bereits an dem Vorab e n d der Revolution. „Die Sympathie mit den Streikenden in allein Bevölkerungs kreisen wächst zusehends" — „der Redakteur der Christl. Welt Dr. theol Rade in M a r b u r g erklärt sich für die Streikenden" — „Ausl-arren müssen wir, das Morgenrot der roten Internationale leuchtet am Horizonte." Troß Dresden, trotz der bösartigen Kompromittierung des Charakters der sozialistt- schen Führerschaft stimmt ein großer Teil auch bürgerlicher und — wenn auch nicht politisch so doch literarisch — gebildeter Kreise ein in den Hohn und Haß gegen die bestehenden Verhältnisse, wie er mit der Bissigkeit des PSimplizissimus" und der ,Lukunft" ans den Spalten der radikalen Presse klingt. Zudem schmeichelt die von der Sozialdemokratie genährte blendende Aussicht auf Umwendung alles Bestehenden in Wonne, Luft und Harmonie allen denen, die sich nur „literarisch" mit der Polb- tik zu befassen pflegen — und deren Zahl ist in Deutschland erklecklich groß — und die sich weder Mühe geben, das Neue, das geschaffen werden soll, ernsllich nachzu- prüfen, noch aucfy den lleberblick besitzen, um solche Prüfung überhaupt ernstlich vornehmen zu können. Zu dieser nnüntischen Sympathie der gemeiniglich als „Mitläufer" bezeichneten „Sozialdemokraten"" kommen heute alle die politisch Interessierten, die durch vermeinlliche Anzeichen des Verfalles in Fürstenhäusern zu theoretischen Freunden der republikanischen Staatssorm geworden sind, und die in der Sozialdemokratie hauptsächlich die republikanische Partei der Zukunft sehen, lleber dieses bunte Heer gebieten nun die Führer der Demagogie, „die in Dresden ihr struppiges Haupt erhoben hat"", mit großer Schlangenklugheit, und Sie Gleichgiltigkeit weiter bürgerlicher Kreise kommt ihnen dabei aufs allertrefslichste zu statten. Wir sind heute so weit, daß uns Wahlen, wie die des radikal-sozialdemokratischen Zehn-Gebote-Hoff- m an n im sächsischen Wahlkreise Reichenbach-Auerbach nicht mehr wundern. Der Revisionismus genügt da bereits nicht mehr, um der radikalen Unzufriedenheit mit dem sächsischen Regime, das sich in den letzten zehn Jahren ausgebildet hat, Luft zu machen. Als Mißgriff wird sich auch der fach sische Wahlre form- entwur f Herausstellen, der allzu sehr von einer falschen Mißstimmung gegen die Sozialdemokratie diktiert i|i und sich nicht aus den Standpunkt emporzuschwingen weiß, den eine weise Stegierung heute einnehmen muß, daß an den Arbeitern nicht einfach gestraft werden darf, was die Führer gesündigt haben! Die sächsische nationalliberale ParÄ wird Die Wahl- re chtsvorjchläge bekämpfen. Sie ist Gegnerin berufsständischer Wahlen und erwartet von der Verwirllichpng der Vorschläge lediglich eine Verstärkung der Antisemiten unb der konservativen Mittelstandspolitiker. Den unglücklichen sächsischen Regierungseittwurs weiß natürlich der „Vorwärts"" mitsamt seiner täglich oder wöchentlich erscheinenden Gefolgschaft zu benutzen, um die revolutionäre Siegeszuversicht zur Flamme anzufachen, und er bleibt auch, nicht ohne Einstuß auf die Sympathieen, die aus bürgerlichen Kreisen den Streikenden von Krim- mi tschau geschenkt werden. Vermittelungsversuche sowohl des Geheimrats Dr. Böhmert wie des sächsischen Ministerialdirektors Dr. Roscher sind leider völlig gescheitert. Geheimrat Böhmert sprach am letzten Samstag abend (9. d. M.) über den Streik im nationalliberalen Reichsverein zu Dresden. Er betonte, man müsse alles Wohlwollen und Einsicht daransetzen, diese rein lokale, gewerbliche Angelegenheit nicht zu einem öffenllichen Unheil für Deutschland werden lassen. In der Debatte sprach auch unter rauschendem Beifall der frühere Pfarrer und ftüh verzagte Begr-Inder des Nationalsozialismus Dr. Fr. Nauman m Er führte aus, der Krimmitschauer Fabrik kantenverein vertrete das Organisationsprinzip auf der Unternehmerseite, man müsse daher erwarten, daß er dasselbe Prinzip auf der Arbeiterseite ebenso vertrete. Ein Arbeitswilliger handle genau so verwerflich als wenn ein Unternehmer seinen Kolleaen in den Rücken falle. Man habe es fast als eine Schände hingestellt, daß die Krimmitschauer Arbeiter den Zehnstundentag verlangtem Naumann bezeichnete es als ein allgemeines Unglück, wenn die Arbeiter Den Wunsch nach! Verkürzung der Arbeit nicht hätten. Dieses Bestreben sei als eminent sittlich anzuerkennen. Man müsse jedes Wort sittlicher Benachteiligung von denen fernhalten, die mit dem Kampf um diese Frage der Kultur dienen. — Heber die Einigungsverhandlungen Roschers berichtet der vorwärts"": Trotz der für die Arbeiter unbedingt günstigen Situation ist von uns noch, nie ein Einigungsversuch abgelehnt worden, und das beweist wohl besser als allcS andere, von wo die Machtftage ausMht. Wir waren auch! jetzt bereit, als Roscher Einigungsversuche unternahm, die Hand zum Frieden zu bieten. Diese Einigungsversuche scheiterten an dem Widerstand der Fabrikanten. Es wurde uns jedoch zugesagt, daß nächsten Freitag im sächsischen Landtag der Krim mit schauer Streik zur Verhandlung kommen soll, was dabei herauskommt, muß abgewartet werden. Wie jetzt aus Krimmitschau gemeldet wird, soll der Versuch der sächsischen Negierung, zu vermitteln, in der soeben begonnenen Woche erneuert werden. Man wird befürchten müssen, daß auch dieser Versuch scheitern wird, da die sächsische Regierung die rechte Zeit zum Einschreiten versäumt hat. Schließlich aber werden die vielen Hunderttausende, die die Eisen- und Textllindustrie Deutschlands den Fabrikanten aussetzte, vermutlich doch den paar Hunderttausenden, mit denen die streikenden Arbeiter jetzt sogar auch vom Auslande her unterstützt werden, überlegen fein. So nötig jedoch auch dem Selbstgefühl der unersättlichen Arbeiterschaft, die es der ,Llsebill" des Märchens nachmacht und immer höher hinaus will bis zu anderer und eigener Vernichtung, eine Lektion ist, so werden doch die, die sie auszuteilen unternommen haben, vermutlich am Schlüsse über die Schläge, die sie abbekommen, mit den Worten wehklagen: Wehe, daß wir so gesiegt haben! Graf Kanitz aber wird mit seiner monströsen Verkupplung der preuß. Kanalvorlage mit einem antisozial^ demokratischen Reicksgesetze im Reichstag ebenso abfallen, wie mit seiner Iiuerp^llation darüber, warum Demi „die Handelsverträge noch immer nicht" gekündigt sind. Tie Antwort daraus ist einfach: weil ein kluger Geschäftsmann einen Vertragszustand nicht kündigt, der sich als solcher bewährt hat, ehe er nicht einen neuen in der Tasche hat. Und daß die Regierung sich jedenfalls ernstlich bemüht, in neue Zustände überzuleiten, das rönnte Gras Kanitz aus den Zeitungen wissen, die in der vergangenen Woche zu melden wußten, daß die Verhandlungen mit Rußland, mögen sie auch noch nicht allzuweit gediehen jein, nach dem russischen Neujahrsfeste eifrig fortgesetzt, die mit Italien in diesen Tugen in Rom beginnen und die mit der Schweiz alLbald folgen werden. Ruhe und Stetigkeit im wirtschaftlichen Leben tun uns besonders not, wo von neuem das Gespenst eines Weltkrieges im fern en Osten au staucht und Ruhe und Vertrauen im Weltverkehr §u schwinden drohen. Von angeblich autoritativer Seite wird aus Paris bestätigt, daß die letzte russische Note an Japan Konzessionen bezüglich Koreas enthalte. Dagegen weist die Antwort aufs beftunmteftc die Ansprüche Japans zurück, s-Mveit sich diese aus die Mandschurei beziehen. Japan wünscht Korea politisch, die Dlandschurei ökonomisch zu erobern, Rußland will letzteres in keinem Falle zulassen und Japan gegenüber ab so lut nicht das System der „offenen Tür"" zugestehen. Bei der Abfassung der Antwort, deren Form sehr friedlich ist, dürfte auch Witte mitgewirkt haben. Von einem Gewährsmanne, ,pessen Kenntnis der Tinge unbestreitbar ist"", erfährt die „Tally News"", aus dem Inhalt der Antwort Rußlands folge, daß nach Ansicht Rußlands 1. die Nlandschureiftage eine solche ist, in der auch andere Mächte außer Japan ein Recht haben, befragt zu werden. Rußland schiebt es daher auf, irgend ein bedingtes oder unbedingtes Versprechen zu geben, bis weitere Verhandlungen gepflogen worden sind; 2. daß Rußland mit Hinsicht aus die unbefriedigenden inneren Zu stände in Korea es im gegenwärtigen Augenblicke nicht an der Zeit fyätt, sein Einverständnis mit Den Bedingungen des britisch-japan ischen Vertrages, wie es in der japanischen Note vom 21. Tezember v. I. gefordert wurde, zu erklären. AlF- Gegenvorschlag regt Rußland die Neutralisierung Nord-» boreas an; 3. auf Die japanische Forderung eingehend, Rußland solle die Besetzung von Aongampho aufgeben und seine Absicht auf l>Nasampho aufgeben, gibt Rußland zu erwägen, daß in diesem Augenblicke feine Anwesenheit in Bongamp ho zur Erhaltung des Kaiserreiches Korea unbedingt notwendig sei, während es inbezug auf Mosampho bereits erklärt hat, seine maritimen Bedürfnisse erfor-, Derteu Den Besitz einer Kohlenstation an der SüDküste und seine Anwesenheit Dort bedeute keinesfalls eine Bedrohung Japans. Aus allen den vielen vorliegenden Nachrichten, von denen eine immer der anderen widerspricht, darf mau doch wohl entnehmen. Daß die Meldung aus Tokio, Japan habe sich so aut wie entschlossen, die Verhand- lunge n mit Rußland fortzusetzen, sich bestätigen werden. Japan ist zwar mit den Bedingungen 'Rußlands unzufrieden, fühll iiaji jedoch nicht berechtigt, ein Ultimatum zu erlassen oder Die Verhandlungen abzubrechen. Bevor es zur Gewalt schreitet, will Japan nochmals versuchen, eine Abänderung der Vorschläge ütußlands zu erwirken. Tie Verhandlungen dürften noch einige Wochen Dauern, doch gilt es für sehr unwahrscheinlich, daß der Frieden in der Hvischenzeit gestört wird. VoMijche Tagesschau. Streiflichter. Tie Rot weist die Menschen wie Die Staaten aufeinander an. Man macht Annäherungsversuche, oder ist bestrebt, Beziehungen wieder herzustellen, die ehedem bestanden, mit der Zeit aber in Verfall geraten sind. Tas erstere Ztrifft z. B. zu auf die NorDsee-„Zwillingsstaaten"" Belgien und Holland, die bisher politisch fremd nebeneinander hinlebten, man darf wohl sagen, seit der Un- abhängigkellserklärung Belgiens im Jahre 1830. Tie Gemeinsamkeit des vlämischen Elements in Der Bevölkerung bat politisch vermittelnd nicht gewirkt. Jetzt ist nun der holländische Ministerpräsident van Knyper zu längerem Aufenthalt in Brüssel eingetroffen, um einen Besuch der Königin Wil Helm ina am belgischen Hofe in die Wege zu leiten und die Gründung eines holländisch- belgischen Zollvereins anzuregen. Tie beiden Missionen van Kuypers dürsten inneren Zusammenhang haben, denn es fehlte bisher an jedem Anzeichen von persönlicher Sympathie der Regentin der Niederlande zum belgischen Königshaus. Ter Plan einer Zollunion zwischen beiden Staaten geht auch Deutschland insofern an, als Holland seine Ausfuhr an landwirtschaftlichen Produkten nach Teutschland durch den neuen deutschen Zolltarif benachteiligt gmubt und vielleicht versuchen will, den Nachbarstaat Belgien „scharf zu machen" sich mit chm zu einem wirtschaftlichen Trutzbündnis gegen Deutschland zusammenzuschließen. Ob solchen Bestrebungen Erfolg beschieden ist, wird sich erkennen lassen bei Den Verhandlungen über die Erneuerung des deutsch-belgischen Handelsvertrags, die anscheinend noch im wellen Felde stehen. Interessiert ist Deutschland auch an der Wiederaufnahme längst in Verfall geratener Beziehungen, wie fte Feuilleton. Berlin, 10. Jan. In der „Zeitschr. für Tuberkulose und Heilstätienwesen" berichtet Professor M öll er-Belzig über seine Versuche zur Immunisierung gegen Tuberkulose. Möller konnte sich, nachdem er sich wiederholt Blindschleichen tuberkulöse injiziert hatte, ohne an Tuberkulose zu ertranken, vor 13 Monaten menschliche Tuberkelbazillen intravenös injizieren und Meb durchaus gesund. Straßburg i. 9. Jpn. Im Naturwissenschaft- ächen Verein führte Professor Braun die vor einem Jahre angekündigten Ergebnisse auf dem Gebiete der drahtlosen Telegraphie durch Versuche vor. Er zeigte, daß man nunmehr eine Anzahl elektrischer Dchwingungs- lreise gteichzeittg derart miteinander verbinden kann, daß ne gleichzeitig, d. h. mll einer Zelldifferenz, die unter .dem Eintausendmillivnsten Teil einer Sekunde liegt, an- sangen zu schwingen und dabei genau identische Schwing- Angen ansstrahlen. Tamil ist erreicht, daß die Wirkung der drahtlosen Telegraphie beliebig verstärkt werden kann, sodaß (Sn t fernun gen für sie nicht mehr existieren. Ferner teilte Pros. Braun mit, es sei ihm gelungen, auf experimentellem Wege nachzuweisen, daß das- Licht aus .elektrischen Schwingungen besteht. Als praktischen Nutzen dieser Entdeckung bezeichnete Der Vortragende, Laß mau mll diesen neuen optischen Erscheinungen imstande ßeiu wird, in organischen Wesen noch Die Strukturen nach- Zuweisen, wo selbst die stärksten Mikros topischen Ver größer umgen eine prinzipielle Grenze besitzen. Paris, 10. Jan. Ter Dialer Leon Gerome ist in der letzten Nacht einem Schlaganfall erlegen. In uv-: „Tarmst. Verkehrsztg." werden allerlei Klagen gesührt über die Behandlung einzelner hervorragender Strafte und über das Akepertoire des D a r m st ä d t e r H 0 f - theaters, und die Redattion des genannten Blattes macht bezüglich der Verwendung der Land es spende für Se.»Kgl. Hoheit den Großherzog den Vorschlag, daß die Zinsen aus dieser Stiftung zum Teil zur finanziellen Unterstützung von Volksvorstellungen im Theater oder der von verschiedenen gemeinnützigen Vereinen ins Leben gerufenen Volksunter- Haltungs-Abende Verwendung finDen möchten. „Wir denken uns die Verwendung so, daß die verschiedenen Korporationen, welche die Ausführungen von Volksoorstelb- imgen oder Volkskonzerten in Die Hand genommen haben, z. Bl hier in Tarmstadt Die Deutsche Gesellschaft für ethische Kultur, der Volksbildungsverein, der Goethebund, entweder eine ständige Zuwendung zu den Kosten der Veranstaltungen oder eine bestimmte Summe zu dem Zwecke erhalten, hierfür Eintrittskarten an Unbemittelte unentgeltlich zu verteilen." Das feuerfeste Theater Eoquelins. Wir haben bereits vor einiger Zeit darüber berichtet, daß Coquelln aine, der bekannte Pariser Schauspieler, mit dem Pariser Architekten Binet ein feuersicheres Theater erfunden haben will. Wie nun aus Paris berichtet wird, l)at dieser Tage der Pariser Polizeipräsident Lepine, begleitet vom Stabe der Jeuerwehrkommandanten und Architekten des Polizeipräsidiums, das Coguelin-Binetsche Modell dieses feuerfesten Theaters besichtigt, und sänllliche Tellnehmer waren hochbefriedigt, in diesem Dcodell wllk- liche Garantten gegen jede erhebliche Feuersgefahr zu finDen. lieber die TeLails des Modells schweigt uanäufig die sehr begeisterte Pariser Presse. Bei dem Heuligen Stande der Lechnii ist das absolut feuerfeste Theater lediglich eine Geldfrage. Technisch ist es sehr leicht möglich, ein Theater — Buhne und Zuschauerraum — i'edigl'ch aus Stein und Metall zu erbauen. Tie gesamte -l'!o>chinerie und das Gedälte von Schnürboden und Versenlung lassen \iä\ aus Stahl-, Eisen- oder Aluminium-Traversen Herstellen. Aus Stahlblech können alle Vorhänge und Verzierungen der Logen, aus Eisen sämtliche Sitzplätze her- gestellt werden, die selbst, wenn die Federpvlster mit Leder oder imprägniertem Stoff überzogen sind, nicht feuergefährlich sind. Aus Eisen und Eisenblech können sämtliche Türen und Fensterkreuze hergestellt werden, aus Eisen oder leichtem Eisenblech lassen fick alle Buhnenmöbel und Prak- ttkabeln so schön machen, daß sie „wie Holz" aussehen. Ebenso ist es möglich, alle Tekorationen auf imprägnierte Stoffe oder Asbestftoffe zu malen, sodaß es im Theater überhaupt nicht ein Stück Holz, nicht ein Quadratzentimeter nicht imprägnierten Stoff gibt und damit jeder Brand ausgeschlossen ist. 9tur kostet solcher Bau ettua das doppelte Geld, wenn er zugleich schön oder gar „kokett" aus sehen soll. Bei dem Bau neuer Theater kann diese absolute Feuerficherheit leicht erreicht werden. Die schwierige Frage gitt nur den Tausenden schon besteyenber Theaterbauten, durch Deren absolut feuersicheren Umbau, sofern er überhaupt möglich ist. Den Eigentümern Baukosten auferlegt würden, mit denen sich ebensogut ein neuer Theaterbau aus führen ließe. Tarin kulminiert die Frage, unD die „Erfindung" der Herren Coquelin und Binet ist heute wirllich nur eine nachträgliche Entdeckung Amerikas. Ter Erstaufführung des „Z a p f e n st r e i ch"" von Beyerlein hat bekanntlich Der deut,che Kronprinz beigewohnt. Es wird aber erzählt, daß der Kaiser mit diesem Theaterbesuch seines Sohnes durchaus nicht einverstcmden gewesen sei, ihn vielmehr d isziplinarisch zur Re ch en scha f t gezogen habe. „Simplicissimus." 2Bie man aus Leipzig meldet, ist auf Antrag Der Münchener Staatsanwaltschaft Die Nummer 42 des „Simplicissimus" in mehreren Tausend Exemplaren beschlagnahmt, wegen eines Verstoßes gegen § 166 des Str.-G.-B. (Beschimpfung einen Religionsgesellschaft). nicht veranstaltet Mitteln seltsame Sitzung geschlossen. errichtet, das seiner Einweihung in den nächsten Wochen entgegengeht. Seit seinem Bestehen erfreut sich der Verein der hilfsbereiten Teilnahme treuer Freunde aus allen Ständen und Berufsklassen, wovon außer den ständigen Beiträgen viele Skrbensky, beim Kaiser, zunächst habe der Kaiser den Kardinal in besonderer, etwa eme Viertelstunde dauernder Empfang des Kirche unö rchule. Berlin, 10. Jan. Die .Germania" erfährt über den Jahr .aus Mangel an werden könne. •* Schenkungen a n die Universität. Im vergangenen Jahre sind der Universität zahlreiche Schenkungen zu Teil geworden. Der Groß Herzog hat seiner Landesuniversität zur Erinnerung an ihren großen Lehrer ein in Del gemaltes. Büdnis Justus von Liebigs verliehen. Der Verlagsbuchhändler Hoftat H. Credner in Leipzig har der Universität im Jahre 1900 die Erbauung , eines Credner- Hauses als Heimstätte für die Hinterbliebenen von Angehörigen der Hochschule in hochherziger Weise angcboten. Da |id) der Ausführung des Planes ui dieser Form Schwierigkeiten in den Weg pellen, hat der Geber im Einverständnis mit der Universität die Stiftung m eine Geldstiftung mit dem Erzbischofs von Prag, gütige Zuwendungen zeugen. Bei dem neuen Unternehmen, das, um für lange Zeit zu genügen, größere Dimensionen annehmen müßte, als der Augenblick sie erfordert, ist er doppelt auf freundlichen Beistand angewiesen. Mainz, 10. Jan. In unserer Stadt macht sich seü zwei Jahren ein auffallender Rückgang des Fleischverbrauchs bemerkbar. Nach den vorliegenden statistischen Zusammenstellungen sind trotz der fortwährenden Zunahme derBevölkerungsziffer im Jahre 1903 gegen das Vorjahr 10 968 Stück Vieh weniger auf unserem Schlachthof zugetrieben und außerdem sind 10000 Kilogramm Fleisch weniger iu die Stadt eingeführt worden. Schon in dem Jahre 1902 belief sich der Rückgang an Vieh auf 4275 Stück, die Einfuhr von Fleisch auf 12 180 Kilogramm.^ Seit zwei Jahren wurden hier also 12180 Kilogramm fleisch weniger verwertet. — Die künstliche Preistreiberei wird von der Bevölkerung — notgedrungen! — mit einem Minderverbrauch vonFleisch beantwortet. In zweiter Linie kommt in dem Rückgang des Fleischverbrauchs die wirtschaftliche Depression zum Ausdruck. Frankfurt, 10. Jan. Seit längerer Zeit steht die Brauerei Binding mit der Stadtkämmerei in Verhandlungen wegen Ueberlassung der Haupt wache. Die Firma hat die Absicht, die Wache in ein Bierhaus umzugestalten, in eine Bierstube nach altdeutschem Geschmack. Die Stadt stellt jedoch so viele „historische" Bedingungen, daß die Eimgungsfrage immer noch in der Schwebe liegt. Die Hauptwache soll nicht so viel an ihrem Aussehen einbüßen, daß sie unkenntlich wird. Kunstmaler werden die Wache, die um em Stockwerk erhöht werden soll, historisch verschönen; auch ein Bierkeller ist geplant mit gigantischen Germanen und Met- humpen. Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Von einem schweren Schicksalsjchlage ist das 51 Jahre alte Fräulein Wagner in Mainz betroffen worden. Als sie sich aus ihrer Wohnung zum Gottesdienst begeben wollte, erblindete sie plötzlich unterwegs. Die Bedauernswerte wurde in das Rochus-Hospital überführt. — Die Rheinschiffahrt ist in Mainz in vollem Umfange wieder ausgenommen. — Heute, Montag, beginnen die Verhandlungen wegen der Entfestigung von Mainz. Die hierzu bestimmte Kommission besteht aus Vertretern des Reichsmilitärfiskus, des Reichsschatzamts und der städtischen Verwaltung. Der Kommission liegt auch der Erweiterungs- plan der Stadt vor. — Am 6. ds. Nits, verunglückte der Gutsbesitzer Friedr. Geromont von Bingen in Bingerbrück mit seinem Automobil. Er wollte einem Hunde^aus- weichen, dabei riß die Kette der Uebersetzung und das Fahrzeug fiel um. Geromont kam unter den Wagen zu liegen und erlitt erhebliche Verletzungen. Dem Chauffeur war der rechtzeitige Sprung zur Seite gelungen. — Der Unteroffizier- Verein des 2. Bataillons des 1. Großh. Hess. Inf.-„Leibgarde "-Regiments Nr. 115, Darmstadt, feiert am 16. Januar sein 25 jähriges Stiftungsfest. Portugal plant. Die auf der anderen Seite in Betracht Lammenden Staaten sind Brasilien und Argentinien. Bon der stolzen Hohe, die der Handel Portugals mit die;en Ländern in früheren Zeiten einnahm, legt heute so gut wie nichts mehr Zeugnis ab. Der Anteil der porru- mesischen Flotte am Seeverkehr mit Pernambuco, Bahra, Rio de Janeiro, Santos unv Buenos Aires ist gering. Eim vermischte». • Berlin, 9. Jan. Mit den Umänderungsbauten im Bühnenraume des königlichen Opernhauses ist jetzt begonnen worden. Die Arbeiten werden Tag und Nacht ausgeführt, da die gesamte Umänderung in 6 Wochen vollendet sein soll. * Unter den Verunglückten des Jroquois- Theaters in Chieago befindet sich auch em Berliner Fräulein Lene Müller, das bei einem in Chieago wohnenden Onkel zu Besuch war und bei der Brandkataslrophe schwer verletzt wurde. * Rom, 9. Jan. Wie die Blätter melden, ist der Geschäftsführer Terrae in i der Lederhandlimg Bruno in Turin seit einigen Tagen verschwunden. Terraeini, der ein luxuriöses Leben führte, hat einen Brief hinterlassen, in dem cu angab, er habe sich 25 000 Lire unrechtmäßig angeeignet und wolle Selbstmord begehen; der Schaden, den Terra- cini dem Hause Bruno zugefügt hat, soll jedoch gegen 300 000 Audienz empfangen und fich dann die Begleiter des Fürst- Betrage von 30 000 Mark verwandelt, die als ■£)cin3 * Erzbischofs, den Geheimsekretär Picha und den Großdechanten Credner-Stiftung dem vorgedachten Zweck zu Gute der Grafschaft Glatz, Pfarrer Hohaus, vorstellen laffen. Ter kommen soll. Herr Franz Büning zu Borken m Westfalen, Kaiser habe sich mit allen in liebenswürdigster Weise unter- der im Jahre 1901 in der chirurgischen Klinik von dem halten. Der Bitte des Kardinals, der Kaiser möge seine Huld Prioatdozenten Dr. Boetticher operiert wurde, hat aus lauef) fernerhin der Grafschaft Glatz zuwenden, sagte der Kaiser Dankbarkeit für die glückliche Operation dieser Klinik 3000 Mk. Rio oe Zaneivo, «unros unv x^uvhu» au.« i|t ^ine L Erhörung zu. — Heute mittag wurde der Kar- mit dem Wunsche überwiesen, daß hiervon eine Bibliothek befMrt1' ett'Ära 9h\“rmiX'öinal vom Kultusminister Dr. Studt empfangen und folgte für die Kranken der Klinik beschafft werden möge Dw hoch. ÄlSU e3^n & die den r°g°wEßtg-n dann einer Einladung des öflerreich.fch-ungachchen Botschafters herzige Schenkung w,rd .m Smne des Gebers Verwendung ®erkhr n£ Ämerito untnbaltenben deutschen Frhrn. v. Szoegyem-Manch. Heute abend war Skrbensky Nnden. Der am 19. Februar 1903 m Gor, verstorbene IM Qerlinkn iftS Anlaufhufeu. sodaß es an einer Gast Dr. Studts. Ruhestand befindliche K. K. öilerre.ch.iche autzerordentltche ®e- Gelegenheit zu schnellem Warenaustausch zwischen Portu-I — lieber die Maßregelung eines Lehrers be- sandte und bevollmächtigte Munster Karl Ritter von aal und Südamerika nickt fehlt. Doch die Portugiesen ^^t da§ „MemelerDampfboot" aus Heydekrug (Ostpr.): Scherzer, der 1849 von der Gießener philosophischen wollen durch eine nationale Tampseriinie mit 93'rajilnn £em ^rützenden des Kreislehreroereins, Lehrer Buttkus Fakultät zum Doktor promoviert wurde, hat der LundeS- und Argentinien verkehren, weil sie sich von dem regel- bem Erichen Bismarck ist die bis dahin gewährte Zulage Universität die Summe von 1000 Mk. zu Stipendlenzwecken .Mäßigen ^stauchen: der eigenen^Flagge in ben Mdamerr- 9öcbec bc§ deutschen Volksschulwesens entzogen worden, vermacht. Dem mineralogischen Institut wurden vom Groß- ianiichen Hafen eme gumtigBlatt weist darauf hin, daß Buttkus bei der herzoglichen Ministerium des Innern die bisher er- zumal bei de/ niedrigen letzten Abgeordnelenwahl feine Stimme für den liberalen fchieneuen L.eferungen der internationalen geologhchen Karte Stand derOSeeswachten, das Unternehmen aus eigener Kraft Kandidaten abgegeben habe, und fragt, ob die liberale An- überwiesen. Professor Tr. Sievers schenkte der Bibliothek Nicht lebensfähig, erhalten kann, will- die Regierung in schaumig die Ursache für die plötzliche Maßregel sei. des theologischen Seminars aus dem Nachlaß eines Ver- lden Beutel greifen und eine lausende Subvention Kahlen. Eine bedeutungsvolle Kundgebung, von wandten eme Anzahl von Buchern praktisch-theologischen In- So kündet es die bei der Parlamentseröffiiung dieser mehr denn 150 Mitgliedern der preußischen General- Halts. 'Tage verlesene Thronrede an, zur Hellen Freude der Le- Synode unterschrieben, erscheint soeben und ist durch Wippenbach bei Ortenberg, 9. Jan. Heute be* svölterunH Es wird den Portugiesen wohl ebenso schwer ba>.> lb ftt 2äJcitJ nuS mancher brückenden Lage Krita zu machen, wo die Spuren portugrefrscher $et.Lcr Unterstützung, der evangeufchen «r 6 eitert» ex et ne fc,neS.it Fahren versah er auch i-aanaenüeit sich mehr und mehr verwischen. und der Kirchlich-sozialen Konferenz auf. Beide herauszuarvenen verpanoen yai. «en jagten üeqag er uuaj • Bereinigungen, die seit langem allgemeinste Achtung ge- das Amt eines Kontrolleur» der Sparkasse Ortenberg. ^te lieber die Anwesenheit des holländischen. Ministerpräsi- nießen, bedürfen vermehrter finanzieller Unlerstützung, um ganze Gemeinde, Amtsgenossen der Umgegend auch BerentenS Äune in Brüssel wird noch gemeldet: ihrer Arbeit die dringend erforoerliche Ausdehnung zu treter des Amtsgerichts und des Sparkassenoorstands Orten- &uMer hatte wiederholt Unterredungen mit dem bel- geben. Gaben aus unserem Leserkreise werden an Sie. berg, auch des Kreisamts Büdingen gaben dem verdienten iaisch^Minisrer mtb dem König. Wie die „Galette" er- Alumm, Berlin N. 24, Augustftraße 8_, eibeten.___________ SDlanne das letzte Geleite. lährt, haben u. a. auch militärisck)-e Fragen den Gegen- - - hl. Darmstadt, 8. Jan. Der Verein hessisches sstand der Unterhaltung gebildet, besonders die Frage der L^eer UNO c?H0lie. Lehrerinnen heim, unter der Leitung von Frau Lilli Bervollitändigung der Grenzbefestigungen an Berlin, 9. Jan. Heber die Ansprache, die der Wolfskehl, der die Freude hatte, vor sechs Jahren ein eigenes per Maas und die bessere Befestigung^der Schelde- $aifcr jm Kreise der Offiziere bei der Neujahrs- Heim zu beziehen, war infolge zahlreichen Zuspruchs genötigt, Mündung. Am ^Samstag sand im belgischen in qgrwm I £ abe gehalten hat, sind in den Blättern Angaben ver- seine Räumlichkeiten zu erweitern, und hat auf dem bcncl^^• meiere bceitet* die, wie die „Post" erfährt, der Richtigstellung be- barten, ihm zugehörigen Grundstücke, ein stattliches Haus * ww s« MÄS .....- ' I Din er nicht beiwohiren, weil er erkrankt ist. Auch der Anhören der Ansprache eme Reihe besonders beteiligter Mili- 'belaische FinanAminister war nicht anwesend. I tärs befohlen worden. Auch die dem Kaiser m den SJiunb gelegten Ermahnungen und Warnungen sind mehr als nahe- Ueber ein Redetournier in der bayerischen Kammer liegende Kombinationen wie als authentisch anzusehen. Wie schreibt man: von autoritativer Seite erklärt wird, ist die Ansprache rein 3 Die Abrechnung zwischen den Doktoren Heim und dienstlicher Natur gewesen. ,Gäch ist nun zum großen Gaudium der Zuhörerschaft er- « 1------L'- * folgt. Tr. Heim begann damit, daß er seinen Antipoden ßnlnntalDofL einen Denunzianten scl-alt, den man beim Militär tuchti g . * 1 ... _ . durchprügeln würde. Er sei allerdings AufsuhtsraiK- — Vom Tschadsee. Durch verschiedene Ereigmffe ist Mitglied bei zwei Gesellschaften, aber darunter habe seine neuerdings die Aufmerksamkeit auf das Tschadseegebiet und amlliche Tätigkeit nicht zu leiden. So lange er Abgeord- auf Deutsch-Bornu hingelenkt worden. Aus London ist ge- neter sei, habe er noch nie außerhalb der Wahlen ,uni melbet worden, daß der Sultan Omar Sanda die britische Urlaub nachgefucht, von Genossenschaften niemals einen Abteilung der Grenzkommission schon niehrere Kilometer von Pfennig genommen, außer wemi es sichiO Dikoa mit seiner Armee, die aus Reiterei und Fiißvolk be- LssLite? £ Ä stand, feierlich empfangen habe. Eine ebensolche Begrüßung geführt. Besonders euipört äußert sich Redner unter erfolgte am 21. August 1902, als Oberst Pavel in Dikoa großem Beifall des Zentrums über den Gächschen Vorwurf einzog und den Ort besetzte. Er wurde von dem Heere des Tetr, die geheimen Rabatte — diese Angaben seien aus- Sultans in Stärke von etwa 1000 Reitern und 5000 Nlann rnahmslos erlogen. Niemals habe eines seiner Kinder Fußvolk empfangen, die mit den wunderbarsten Gewehren in einem Institute auch nur einen Heller nachgelassen be- bewaffnet waren. Die Ehrenbezeugungen bestanden aus ohren- tonunen, und unrichtig sei es vor allem auch daß er die betäubendem Geschrei, in die Luft werfen und wieder auf- Genossenschaften zu politischen Zwecken mißbrauche. Seine der Gewehre. Bei dem Empfange der Engländer am Stellung als Reallehrer tverde er mebeclegen, sobald er $ Oktober scheint die Truppe schon weniger als die Hälfte MfoLi dos Äder genannten Zahlen betragen zu haben Tas ganze Heer schastlichen Geiwssenschaften llar mid schloß feine mehr des Sultans hat überhaupt lernen anderen Zweck, als zu als ein stündige Rede mit den Worten: „Wenn man mir m Schaustellungen zu dienen, einen kriegerischen Wert hat es so gemeiner und verleumderischer Weise die nicht. Schon den Rabehschen Kriegern gegenüber waren die Ehre zu rauben sucht, so habe ich das Recht, mick zu Bornuaner unbrauchbar, noch weniger können sie gegen die verteidigen, und ein Hundsfott ift, wer mir das Schutztruppen der Europäer verwendet werden. In sehr verargt!" ... lebendiger Weise schildert Foureau in seinem Werke „d'Alger Das Zentrum spendete lebhaften Verfall. Präsident Dr\ I Tschad" die Armee Sandas und deren v. Ort er er hatte wiederholt die schärfsten Ausfälle des I ^^^hung. Die Franzosen nahmen den Prätendenten von W? LMcht^-übt^ "L U aus mit »ach dem S°c Durch den Schutz der Fran- schwer angegriffeu worden sei, er bitte aber, daß nun- zosen gewann er an Ansehen, ihm Uesen unterwegs hunderte melr die Grenzen eingehalten werden, die den Gepflogen- von landflüchtigen Leuten zu; diese undisziplinierte wiasse hellen des Hauses entsprächen. bildete für die Franzosen, als sie nach dem Logoy und Schari Tr. Gäch, der nunmehr das Wort erhielt, wies vor kamen, eine große Last und ein Hindernis. In Dikoa ent- allem darauf hin, daß nach seiner Ansicht eben Be amte I ftanb unter Omar Sanda ein Willkür-Regiment, das noch und Geistliche nicht ins Parlament gehörten, schsjnimer war als unter Rabeh. Der demsche Befehlshaber wenn sie nicht für die Dauer desselben auf ihr Gehalt Lt em wachsames Auge haben müssen, verzichteten. Was die verschiedenen Aversa de» Tr. Hewi betreffe — „was man nicht deklinieren kann, das sieht man als Aversum an!" Redner verlieft hierauf einen Brief UHU ^UHUe eines hervorragenden Juristen, der das Verhalten dis Tr. Giesien 11 Januar 1904. RS— «x langen seinen Namen nennen und seine Behauptungen be- Betrugs der Schlößer Karl J ogel aus Oieße n verhafte . weisen. Auch mit Pferdedecken wird in den Ge- Der Atensch hat fich als ein äußerst gefährlicher, schon osl n o s s en s chaf ten gehandelt. Tr. Heim: „Das ist vorbestrafter Einbrecher entpuppt. Die vor einiger Zeit in eine faustdicke Lüge,, sagen Sie das außerhalb des Hanau ausgeführten Einbrüche und mysteriösen Diebstähle Hauses!" Redner beschäftigt _ sich dann eingehender mit meist von ihm begangen worden, Ntan hat die bei ihm der Tätigkell der Frau Tr. Heim als Buchhalter in ft^c^^^onen Goldketten, Ringe und dergl. den bei den Hanauer und bemerkte schließlich, bis zuin Ausgang ber Unter. sycftol)lencn vorgezeigt, und eine ganze Anzahl Snauf ben gSS ÄSjÄ .*«* ^"„?7ot"«o°o°l aück noch °n io selmlichst erwartet. bezeichnet. Wie fich hcrausgestellt, hat Vogel auch noch an Auch Dr. Gäch> war um die Klippen der parlamentari- anderen Orten unter dem Namen Karl Beck und Karl Vollmar leben ätügen nicht herumgekommen, und außerdem sehr ähnliche Straftaten begangen. häufig durch Zurufe aus dem Zentrum unterbrochen war- *• Keine landwirtschaftlichen Kurse. Die seit den. Die gereizte Stimmung im Hause erreichte aber einigen Jahren abwechselnd in den drei Provinzen des Landes ihren 5Mepunkt, als Tr. Heim zur Replik das Wort er- obgehaltenen Vortragskurse für praktische Landivirte werden hielt. Er besttitt glattweg und in sehr erregtem Son alle m d^jern Jahre auSfallen. Auf eine Anfrage an den hessischen Behauptungen des Vorredners, bezeichnete andere Aussühr- gondwirtschaftsrat hat, wie es heißt, dessen Präsident den e?te6etanne KarVe""uf^en Tkf ^beä“H°u°es!Landw.rten geantwortet, dost der Vortrogsknrs m bi-fe.n nieder. Tr. Heim ruft: „Geben Sie mir die Karte! Ich erkläre Sie außerhalb des Hauses für einen gemeinen Lügner und Fälscher, die Karte ift nicht aus diesem Jahr!" „Ich habe sie vor sechs Wochen erhalten", ruft Dr. Gäch "Nachdem noch der Avg. Beckh in kurzen Worten seine Vorwürfe gegen Tr. Heim wegen politischer Ausnützung der Genossenschaften au f r echt erhalten, wurde diese Wen aws Hein,, x $orffn in off, H ** wuL * dA b,e'ettis au§ le^on eine gben möge Meber ' m (äön J^'Nü ÄZÄ • ebener nhilnY t.°0R -de, I)atPbec10?l * * *’d>en 1 äu @fin« \. ^nbes« *i,i*5t* mnern die b,ek °B‘ 1!.en Qeologiicfj^V1' teufte ber ÄT lltlNeo(ogi^en^ « U?' 6eulc d-- YluUet. Heber 1R **S9 1 Wn DepQk er y, prasse Oürndttg. $$ Umgegend, £ ^assenvorsta^ Offen, 1 9Qben dein 1)«^^ ■ "herein hessische 7“n9 von Frau Mi • .'^Jahren ein eigenes -echn Spruchs genötigt, un’ hat auf dein bcnach, cke, ein stattliches Hau? ln den nächsten Wochen n erfreut sich der Verein ceunde aus allen Ständen ständigen Beiträgen viele dem neuen Unternehmen, !en, größere Dimensionen llick ste erfordert, ist er ngeiviesen. rer Stadt macht sich fest iückgang des Fleisch, n vorliegenden statistischen r fortwährenden Zu. [er un Fahre 1903 gegen niger auf unserem Schlacht- i 10 000 Kilogramm Fleisch worden. Schon in dem ‘gong an Vieh auf 4275 f 12180 Kilogramm. Seit 12180 Kilogramm Fleisch iliche Prnökrndrrei igebningenl — mit einem ch deantwockt. Zn zweiter des Fleischverbrauchs die ;druck. il längerer Zeil steht die ümmerei in Verhandlungen >ache. Dir Firma hat die ,aus umzugeMen, meine nack. Die Stadt stellt icdoch 3 daß die Eimgungsfragt pupten* i«1”;* Hpn, Mi) |ie Wache, die um em Stoa °6ncr l" L Eottesdiensi ®S Lrwegs. ft ‘e /» ^,'pital überführt- f n volleui Umfange Main- heainnen die * n9$l«ini: rfe|ttSun9 ,, 1[ef(ni ie i b-stcht °us ' fläb^(, ieqt auch ÖCU mnlü(flf dec l>o" ”'ä' ir »We 77Y-- 8* i“ ‘“E u’V’tfSÄ; ‘Ä'ff'W’“’ iS.s-7 ?£ sich «“$ SD«* P1’6 *,1 e Lnblung W“. dec ‘r- -ieder-1^ ^ettaci»1' “’srirf cr“6'9»^ Philipp Seng dahier. Triest, 9. Jan. Auszug Bus den LtaMsamtoreglüttll der Stadl Gjetzru. das Gefängnis abgeführt und erst am nächsten Tage wieder dahier. Geborene. Johann. Gestorbene. IIAIZIAA einer Reise befindliche Empfehlungsschreiben an uuter dem Verdacht Mädchenhändlcr sei. frei gegeben. 'Wenn erst die Freunde und Verehrer Am 27. Dezember. Dein Schuhmachermeister Johannes Glitsch eine Tochter. Am 3. Jan. Dem Eisendreher Adam Büttner eine Tochter. Dem Dienstmann Philipp Blum ein Sohn, Stark Dem Flaschenbierhändler Heinrich Menz eine "Tochter. Am 4. Jan. Dem Postschaffner Georg Hassemer ein Sohn, Wilhelm Wendelin Eheschließungen. Am 2. Januar. Karl Kreß, Bureaiworsteher dahier mit Elsa Antonie Mathilde Fehl hierselbft. Dr. Eduard Leonhard Waldeck, pratt. Arzt in Rockenhausen mit Wilhelmine Sophie Jughardt 'll/tart betragen. (— ,__,..... r...------ -........v . als eine Million geschädigt haben. Die Polizei stellt Zeitung in Milwaukee, gehässige Angriffe gegen die Schau- Ermittelungen über den Aufenthalt Terraeinis an, der ver- spielerin erschienen, und diese haben Herrn Hoffmann, einen rnutlich ins Ausland geflüchtet ist. — Durch die Verun- persönlichen Freiind von Frl. Rühmkoff, veranlaßt, dem Re- treuungen des Buchhalters Terra zini in Mail and sind dakteur genannter Zeitung, eine Forderung zuzusenden. Herr auch Firmen im Auslande in Mitleidenschaft gezogen, da v. Schleinitz scheint feine große Lust zu haben, sich mit seinem die geschädigte Firma Bruno große Kalbfell-Bezüge in Gegner zu schlagen, aber letzterer, welcher Reserveoffizier ist, Deutschland und der Schweiz gemacht hat. erinnerte Herrn v. Schleinitz daran, daß dieser selbst als Offi- • Tricst, 9. Jan. Tie Polizei hat einen argen zier bei der deutschen Armee gestanden habe. Herr v. Schleinitz Mißgriff getan. Im Hotel Bon Pastore wurde der auf hat, wie das genannte Berliner Blatt weiter erfährt, das Engländer Häsling, der mit Duell verweigert. dor HZälta giebt es leicht ausgesprungene Gesichter Dvl Uvl klCmü und Hände. Dies verhütet der tägliche (Sebrand) von Obermeyer's Herba-Seife, z. h. t. all. Apoth., Trog, und Pari. 487 Zpielplan der vereinigten Frankfurter Ztadttheater. Lpernhauö. Dienstag den 12. Januar'): „Die Hugenotten.' Mittwoch den 13. Januar: 4. Abonnements-Konzert unter OJhtrotrtung des Frl. Paula Szalit. Dirigent: Herr Dr. Ernst Knnward. Donnerstag den 14. Jan.: „Samson und Dalia.' Freitag den 16. Januar aeschlossen. Samstag den 16. Januar, nachmittags 3 Uhr: „Prinzessin Goldhaar". Abends halb 7 Uhr: „Tristan und Isolde.' Sonntag den 17. Januar, nachmittags halb 4 Uhr: „Prinzessin Goldhaar." Abends 7 Uhr: „Die verkaufte Braut." Montag den 18. Januar geschlossen. Dienstag den 19. Januar: „Don Juan." Schauspielhaus. -Dienstag den 12. Januar'): „Minna von Barnhelm." Mitt» woch den 13. Januar: „Ter Großkausmann." Donnerstag den 14. Januar, abends halb 8 Uhr: „Othello." Freitag ben 15. Jan.: . . so ich Dir." Samstag den 16. Januar: „Zapjenslreich." Sonntag den 17. Januar, nachmittags halb 4 Uhr: „Zapsen- streich." 9lbenb§ 7 Uhr: „Uriel Acosla." Montag ben 18. Jan.: „Soboms Ende." *) Ansang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. ,Berl. Börs.-Cour.', spielt eben eine ähnliche Affaire. Ein Blatt in St. Louis brachte folgende, anscheinend zu Gunsten der schönen Künstlerin tind ihres Ritters geschriebene Korrespondenz aus Milwaukee, Wise.: Dem Herrn o. Schleinitz, Redakteur der hiesigen „Germania", ist von Herrn Albert Hoffmann eine Duellforderung zugegangen. Als Ursache des Streites wird Frl. Margarethe Rühmkoff, eine Schauspielerin, bezeichnet, die von Berlin aus als erste Liebhaberin für das hiesige deutsche Theater engagiert wurde und von der genannten Zeitung unverdientermaßen abfällig kritisiert worden sein soll. (Eine sehr schöne, aber nicht gerade besonders talentvolle Frau Rühmkorff war vor einigen Jahren Mitglied des Wecmarischen Hostheaters. Die Red. d, Gieß. Anz.) Bald nach ihrer Ankunft geriet sie mit der Geschäftsleitung des Theaters in Zwiespalt, der, wie es heißt, auf Jntriguen ihrer Kolleginnen zurückzuführen sei. Man gab ihr unbedeutende Rollen und behandelte sie auch sonst in solcher Weise, daß sie sich veranlaßt sah, auszuscheiden. Die Jntriguen gegen die Schauspielerin sollen sich aber damit noch nicht zufrieden gegeben haben, sondern es wurde auch! Am 1. Januar. Lina Geisel, 11 Jahre all, Tochter des Flaschenbierhändlers Heinrich Friedrich Geisel dahier. Am 2. Jan. Elisabethe Schlitz, 1 Jahr all, Tochler des Taglohners Philipp Schlitz dahier. Helene Kraatz geb. Haustädt 75 Jahre all, ohne Berus dahier. Am 3. Januar. Heinrich Gümblein, 59 Jahre alt, Amtsgerichtsdiener. Am 4. Januar. Karl Hertig, 1 Jahr alt, Sohn des Schreiners Emil Hertig dahier. sDiarie Elisabethe Schmidt, geb. Stadel, 60 Jahre alt, Ehesrau des Gastwirts Philipp Theodor Schmidt dahier. Am 5. Januar. Karl Walter Jung, 1 Jahr alt, Sohn des Kaufmanns Friedrich Jung dahier. Ferdinand Luckhardt, 77 Jahre alt, ohne Berus dahier. Friedrich Schieß, 60 Jahre alt, Gastwirt dahier. Am 6. Januar. Marte Fink 62 Jahre Kirchliche Kachrichten. Evangelische Gemeinde. Montag, den 11. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Jak. 2, 14 ff. Psarrer Eule r. Gerichtsjaal. Hannover, 8. Jan. La n brat von Woyna wurde heute wegen beleidigeiider Aeußerungen gegen den Mardorier Kriegerverein von der Berufungsstraskammer zu 100 Alk. Geldstrafe und Tragmig sämtlicher Kosten verurteilt. er soll ferner andere Personen um mehr dafür gesorgt^ daß in der .Germania-, der leitenden deutschen “ÄÄ Marie Seng, geb. Harbach, 42 Jahre alt, Witwe des Schuhmachers hohe Persönlichkeiten versehen war, verhaftet, daß er ein deutscher Trotz der Doktiinente wurde er in Aufgebote. Am 2. Januar. Karl Christian Pfund, Küfer dahier mit Katharina Jokobme Etzelmüller Hierselbst. Hermann Wilhelm Karl der Tannenberger, Regierungsbaumeister dahier mit Katharine Elisa- r-t r ■ ( . - c,-, ,,, _ hethe Waller in 'Darmstadt. Am 4. Januar. Wilhelm Ernst, Schausptelerliinen unsre itndliche Kritiker o u m Dachdecker in Anspach nut Lisette Emilte Luise Holland dahier. Duell fordern, dann wird eine herrliche Blütezeit der ylrn 6. Jannar. Jakob Keiner, Bahnarbeiter dahier nnt Ehristlane Kunst heraufdämmern. In Milwaukee, so lesen wir tm Schäfer in Wieseck. Bekanntmachung. Betr.: Antrag auf Enteignung von Gelände in der Gemarkung Gießen für das Hauptsiel und die Kläranlagen zur Kanalisierung der Stadt Gießen. Die nachstehende Bekanntmachung bringen wir zur Kenntnis der Beteiligten. Gießen, den 9. Januar 1904. 465 .Großherzogliche Bürgerineisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. B etr.: Antrag auf Enteignung von Gelände in der Gemarkung Gießen für das Hauptsiel und die Kläranlagen zur Kanalisierung der Stadt Gießen. Die Großh. Bürgermeisterei Gießen hat namens der Stadt Gießen auf Grund des Art. 22 des Enteignungsgesetzes vom 26. Juli 1884 (in der durch Art. 279 des Ausführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch gegebenen Fassung) Antrag auf Enteignung folgender für das Haupt-- stel und die Kläranlagen der städtischen Kanalisation in Anspruch genommener Grundstücke und Grundstückteile in der Gemarkung Gießen gestellt: O.- Bezeichnung des Flächen - Grundbuchmäßiger Beansprucht Nr. Grundstückes c> <___ gehalt Eigentümer wird L VI 44 849 Schäfer, Georg und Ehefrau 369 qm (laut geb. Loos in Gießen Meßbrief) 2. VI 46 706 Teigler, Fritz und Ehefrau 294 qm (laut geb. Bogel in Gießen Meßbrief) 3. VI 59 888 Noll, Louis Ehefrau, Luife die ganze geb. Schmehl in Gießen Parzelle 4. VI 60 865 Lang, Georg II. Witwe, die ganze Anna in Gteßen Parzelle 6. VI 76 1434 Schaaf, Otto in Gießen die ganze Parzelle die garue Parzelle 6. VI 77 1518 derselbe 7. VI 78 4415 Gewerkschaft Gießener Staun fteinberywerke, vormals Fernie in Gießen die ganze Parzelle 8. vm 51 5044 dieselbe die ganze Parzelle 9. vm 53 3750 dieselbe die ganze Parzelle 10. vm 59 2922 Weber, Johannes u. Ehedie ganze frau, geb. Weigel in Klein- Linden Parzelle IL vm 60 2847 Kahl, Wilhelm in Gießen 764 qm (laut Meßbrief) 12. vm 61 2428 Lenz, Wilhelm m. in Klein- die ganze Linden Parzelle 13. VIII 62 1571 Lang, Elisabethe in Klein- die game Parzelle Linden 14. vm 63 2266 Rinn, Elisabethe geb.Weigel, die ganze Eheirau des PH. Rinn IIL in Klein-Linden Parzelle 15. vm 64 1255 Rinn, Friedrich, m Klein- die ganze Lmden Parzelle 16. VIII 65 1454 Rinn, Katharina, Eheirau die ganze des Phil. Jung XVIL in Klein-Linden Parzelle die ganze 17. vm 66 1560 Weigel, Ludwig IX. und Eheirau, geb. Lenz, in Linden Parzelle die ganze 18. vm 67 1505 Schaum, Johannes Eheirau, Elisabethe, geborene Weigel in Klein-Linden Parzelle die ganze 19. VIII 68 1001 Lenz, Johannes XL Ehefrau, geb. Germer in Klein-Linden Parzelle die ganze Parzelle 20. vm 69 1032 dieselbe 21. VIII 70 2684 Weigel, Karl in Klein- die ganze Lmden Parzelle 22. VIII 71 1965 Jung, Kaspar V und Ehedie ganze frau geb. Weigel in Klein- Lmden Parzelle die ganze Parzelle 23. vm 7$ 2255 Weigel, Elisabeche in Klein- Lmden 24. vm 73 2342 Schmer, Anton Ehefrau die ganze Elisabeth geb. Weigel in Klem-Linden Parzelle 25. vm 74 2430 Weigel, Ludwig XI in Klein- Linden die ganze Parzelle Bezeichnung O.- des Flächen- Grundbuchmaplger Beansprucht Nr. Grundstückes gehalt Eigentümer wird Flur Nt. qm 26. vm 75 1287 Jung, Johann Ludwig V die ganze in Klein-Linden Parzelle 27. vm 76 1217 derselbe die ganze Parzelle 28. vm 77 1096 Langsdorf, Wilhelm und die ganze Ehefrau geb. Weigel in Parzelle Klem-Linden 29. vm 78 1095 dieselben die ganze Parzelle 30. vm 79 u. 1872 Schimmel, Georg Ehefrau, die ganze 80 geb.Weigel inKlein-Linden Parzelle 31. vm 81 1711 Lenz, Ludwig XI nnd Ehe- die ganze trau, geb. Krämer in Klein- Parzelle Linden 32. vm 82 2678 Weigel, Kaspar VI und Ehe- die ganze trau, geb. Jung in Klein- Parzelle Linden 33. vm 83 2634 Lenz, Ludwig VIII Witwe, die ganze Katharine Lenz m Klein- Parzelle Linden 34. vm 84 562 Weller, Ludwig III in Klein- die ganze Linden Parzelle 35. vm 843/1( 583 derselbe die ganze 26. vm 847i 329 Weller, Kaspar IV in Klein- die ganze Linden Parzelle 37. vm 85 1201 Theiß, Elise Margarethe in die ganze Klein-Linden Parzelle 38. vm 85-/i„ 883 dieselbe die ganze 39. vm 86 610 Jung, Helene, geb. Weigel, die ganze Ehefrau des Wich. Jung I Parzelle in Klein-Linden 40. vm 866/io 1195 Weller, Kaspar IV in Klein- die ganze Linden Parzelle 41. vm 87 566 Weber, Joh. Eheirau, Marie die ganze geb.Weigel inKlein-Linden Parzelle 42. vm 876/1 2275 Weigel, Ludwig H, Ehe- die ganze irau Marie geb. Lenz in Parzelle Klem-Linden. 43. vm 88 1870 Jung, Johann Ludwig V. die ganze in Klem-Linden Parzelle 44. vm 89 974 Jung, Johann Kaspar V. die ganze in Klein-Linden Parzelle 45. vm 90 918 Jung, Philipp IX., (Johs. die ganze III. Sohn) in Klein-Linden Parzelle 46. vm 91 1780 Keller, Joh., und Ehefrau die ganze geb. Ruhl in Klein-Linden Parzelle 47. vm 92 1078 Weigel, Phil. XVIIL, Ehe- die ganze trau Elisabethe geb. Lenz Parzelle in Klein-Linden 48. vm 927.» 1057 Lenz, Joh. XI. in Klein- die ganze Linden Parzelle 49. vm 93 918 Schaum, Johannes inSUein- die ganze Linden Parzelle 50. vm 94 952 Müller, Karl, Ehefrau die ganze Katharina geb. Lenz in Parzelle Klein-Lmden 51. vm 95 2184 Weber, Joh. und Ehefrau die ganze geb.Weigel inKlein-Linden Parzelle 52. vm 96 1767 Lenz, Ludwig X. Ehefrau, die ganze Alarie geb. Weigel in Parzelle Klein-Linden 53. vm 97 1876 Hmterlang, Balth. und Ehe- die ganze trau geb. Althaus in Klein- Parzelle Linden 54. VIII 98 1876 Germer, Wilhelm IL in die ganze Klein-Linden Parzelle 55. vm 99 1699 Germer, Karl in Klem- die ganze Linden Parzelle 56. VIII 100 1250 Schaum, Johannes in Klein- die ganze Linden Parzelle 57. VIII 1007 o1254 Lenz, Kaspar IV. in Klein- die ganze Linden Parzelle 58. vm 291 2856 Jäger, Georg Eheirau die ganze Helene geb. Faber in Klein- Parzelle Linden 59. vm 292 1202 Faber, Ludwig IL in Klein- 100qm (laut Linden Meßbrief) 60. vm 295 919 Germer, Luise geb. Weigel, 53 qm (laut Ehefrau des Friedrich Meßbrief) Germer in Klein-Lntden Die Pläne, aus welchen die Lage der zu enteignenden Grundstücke ersehen werden kann, sowie beu Enteignungsantrag nebst seinen nach Art. 23 des Enteignungsgesetzes erforderlichen Nachweisungen liegen vom 9. bis 23. Januar l. I. bei der Großh. Bürgermeisterei Gieße« während der üblichen Geschäftsstunden zu jedermanns Einsicht offen. Tagfahrt zur Verhandlung über den Plan und die Entschädigung wird anberaumt auf Montag den 2d. Januar l. Js., vormittags 8V2 Uhr, an Ort und Stelle, beginnend bet dem Grundstück Flur VI Nr. 44. Die Verhandlungen werden an demselben Tage nachmittags 3 Uhr und, soweit erforderlich, an den folgenden Tagen im Sitzungssaale (Zimmer Nr. 16) des Regierungsgebäudes dahier, Brandplatz Nr. 9, mit der Maßgabe fortgesetzt, daß über die Grundstücke a) O.-Nr. 1—20 am Montag, 25. Januar l. Js., nachmittags 3 Uhr, b) O.-Nr. 21—40 am Dienstag, 26. Januar l. I.» vormittags Sl/2 und nachmittags 3 Uhr, und c) O.-Nr. 41—60 am Donnerstag, 28. Januar L I., vormittags 8‘/2 und nachmittags 3 Uhr, verhandelt weroen soll. Sämtlichen Beteiligten steht es frei, den Verhandlungen während der obengenannten drei Tage beizuwohnen. Tie Beteiligten, insbesondere die S.gentümer, Pächter, Mieter, tzypotheiarglüubiger oder sonstige an den zu enteignenden Grundstücken Berechtigte werden hiermit aufgefordert : a) Einwendungen gegen den Plan bei Meidung des Ausschlusses und Annahme der Einwilligung in die beanspruchte Abtretung oder Beschränkung, b) Erklärung auf die angebotene Entschädigungssumme bei Meidung der Unterstellung der Annahme des Angebots, t c) Anträge auf Ausdehnung der Enteignung bei Meidung des Ausschlusses mit solchen, d) Anträge auf Aufrechterhaltung bestehender Lasten (Artikel 19 des Enteignungsgesetzes) bei Meidung des Ausschlusses mit solchen, e) Anträge ans Einrichtung oder Unterhaltung von Anlagen, welche für die benachbarten Grundstücke zur Sicherung gegen Gefahren und Nachteile notwendig sind oder notwendig werden, bei Meidung des Ausschlusses mit solchen, s) etwaige noch unbekannte Ansprüche und Rechte an an das zu enteignende Grundstück bei Meidung des Ausschlusses mit solchen in dem genannten Termin oder schon vorher bei dem Unterzeichneten schriftlich oder mündlich vorzubringen. Zugleich werden die Eigentümer beziehungsweise deren Rechtsnachfolger oder gesetzliche Vertreter ausgefordert, die Namen dritter Personen, welche als dinglich berechtigte oder wegen sonstiger Rechtsverhällnisfe bei der Enteignung beteiligt sind, sofort nach Zustellung der Bekanntmachung dem Unterzeichneten mitzuteilen, lvidrigenfalls sie für deren Ansprüche gemäß Art. 27 Abs. 2 des Enteignungsgesetzes verantwortlich werden. Tie Unternehmerin wird zu dem Termin unter dem Rechtsnachteil vorgeladen, daß im Falle ihres Ausbleibens Verzichtleistung aus Fortsetzung des Enteignungsverfahrens unterstellt, und sie mit den bis dahin entstandenen Kosten belastet wird. Tie Eigentümer der abzutretenden Grundstücke müssen von der Zustellung dieser Bekanntmachung an zu neuen Anlagen oder zu einer von der bisherigen bezw. der gewöhnlichen abweichenden Art der Bewirtschaftung die Genehmigung des Unternehmers einholen, widrigenfalls eine Entschädigung demnächst nur insoweit verlangt werden kann, als durch die Veränderung auch für den öffentlichen Zweck, für weichen die Enteignung geschieht, der Wert des Geländes erhöht worden ist. Räumt der Eigentümer einem anderen von dem Zeitpunkt der Zustellung an ein dringliches Recht an dem zu enteignenden Grundstücke oder ein persönliches Recht auf dessen Benutzung otMe Genehmigung des Unternehmers ein, so steht jenem anderen eine besondere Entschädigung nicht zu. Gießen, den 5. Januar 1903. Der Großh. Kreisrat des Kreises Gießen. I. V. gez.: Dr. Kranzbühler. ..... Direktion ZDcn Wieseck. 427 Emtrittsgireise b 861 JnVctittir-ÄusVerHattf wäre führe. 496 268 Ftchten- Kreiern- Eichen- Q d S -5> Festmeter 100 15 3 5 5 (2. 3. 50 20 250 — 80 60 40 Auf das unter 1 485 490 Stein- J. Happel Gebrüder Kahl Emil Lotz Kirchenplatz 9. Frankfurterstraße 151. Neustadt 56. Herren. b) V - 14 üum WKLÜ.GM. baaibau Besitzer Herrn. Lchrödcl früher Steins Garten Küferholz I Kl., Eichen-Scheit, rm Ferner: 497 16 Koxsn*-Hall». H. ßeliof II., Aheestvaeee. der Kreisstraße ist 436 160 300 20 135 60 130 5 20 6 30 20 230 10 55 150 15 c g S 10 3 1 24 60 8 6 14 30 16 betrchnd de verkehr vom -E Neuen Saalban Meins Harten) am 13. Januar, abends 8 Uhr präzis. Q 5 C N Wald- Eigentümer HeudeeUeim. — Aeg. Seibert, Wieseok. — A. Li HöHer, Lang-Göns. — W. Brück, Wissmar. c N 229 87 4300 67 15 10 500 (1500 rm Buchen-Scheitholz, „ Buchen-51nüppel, Buchen-Wellen, rm Buchen-Stöcke, , Eichen-Knüppel, „ Erchen-Stücke, Gichen-Retser, Nadel-Reiser, meistenteils zu Bohnenstangen geeignet. baß W, : im Fnim b Tötung untf wendung. Tasiril welchen Tai dem Sigentu Buchen-Scheit, Eichen-Scheit, 2lspen-Scheit, Buchen-Knüppel, Eicheu-Knüppcl, BitLen-Knüppel, rm Nadel- und Aspen- Knüppel, Buchen-Wellen, Eichen-Wellen, Aspen-Wellen, rm Buchen-Stock, „ Birken-u.Eichen-Stock Die Zusanunentunft Allertshausen. Gemeinde Lich a.) Vorderwald b) Hinterwald e) Großhäuserb Langsdorf Hungen Niedcr-Besftngen «Ä '«-» tzeinöß | «#e' Mn H Ititglitder m bemW und somit ie» qtfltflt hot, i 1. M 2. M 9 3. Storg Birken Aspen j geruchlos. 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Januar 1904. Großherzogliche Bürgermeisterei. Heller. Holzversteigerung rm SMrröacher Oemeindewald. Mittwoch de« 13. Januar 1904 soll im Submissions-Verkauf Bereits gefällten Kotzes. Das nachstehende, im laufenden Winter gefällte Bau- und Nutzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden und sind Gebote in verschlossenen und portofreien Schreiben mit der Aufschrift „Holzsubmission" bis spätestens den 24. Januar 1904 bei der unterzeichneten Großherzogl. Bürgermeisterei Lich einzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt. Die Eröffnung der eingelaufenen Schreiben erfolgt am folgenden Tage, d. h. am 25. Januar 1904, vormittags 10V2 Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Büreau in Lich in Gegenwart drr etwa erschienenen Bieter. Die Gebote sind getrennt nach Waldeigentümer, Bezirk, Holzart und Sortiment, pro Raummeter und Festmeter einzureichen und zwar ohne jeden Vorbehalt. Die allgemeinen j Verkaufsbedingungen, denen sich die Käufer stillschweigend jzu unterwerfen haben, sind bei den betreffenden Waldeigen- tümern einzusehen. Jede Gemeinde behält sich vor, die Ge- dbote so auszusuchen, wie ihr zur Erzielung der höchsten Geisamteinnahme und der größtmöglichsten Sicherheit für Eingang des Kaufpreises am günstigsten erscheint. Das Holz wird auf Wunsch im Walde vorgezeigt nach vorheriger Anmeldung bei den angeführten gleichnamigen Großh. Bürgermeistereien. DaS Holz ist entrindet gemessen. 900 600 600 10 20 an Hohversteigenmg im Wiesecker Gemeiudewald. Freitag, deu 15. Januar d. I., vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Distrikt Heide versteigert werden: 103 Nadelstamme mit 55,83 fm, 4 Eichenderbstangen mit 0,13 fm, 182 9ladelderb- stangen mit 7,40 fm, 204 rm Nadel - Scheitholz, 102 rm Nadel - Knüppelholz, 1680 Wellen Nadel-Neisholz, 45 rm Nadel-Stockholz. Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Daubringen am genannten Distrikt. Wieseck, 8. Januar 1904. Großherzogl. Bürgermeisterei 6. W' 7. b. K. 8, Mr' 9. MH. 10. > Sich' S Vom 6. bis 15. Januar gebe bei Barkäufen W* 1S% Scemto. EU gegenüber der Stadtkirche Bekanntmachung. In Gemäßheit Beschlusses der Stadtverordneten-Versammlung vom 15. Juni 1878, wonach zur dauernden Erinnerung an bie goldene Hochzeit des Deutschen Kasierpaares, Sr. Majestät des Kaisers Wilhelm L und Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta, von der Stadt Gießen eine Stiftung zu Gunsten bedürftiger Ehepaare, welche hier ihr goldenes Eherubiläum erleben, errichtet worden ist, fordern wir alle diejenigen, welche im lausenden Jahre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zuwendung der zu 150 Mk. bemessenen Stiftungsgabe erheben wollen, auf, sich bei uns zu melden. Gießen, den 8. Januar 1904. 467 GrosiherzogNche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Seife: la. Kernseife, weiß, 1 Psd. 24, bei 5 Pfd. 23, bei 10 Pfd. 22 Pfg. la. gelbe Seife, 1 Pfd. 23, 5 Psd. 22,10 Psd. 21 Pfg. la. Spar-Kerufeife, bei 5 Pfd. 23, bei 10 Pfd. 22 Pfg. la. Schmierseife, weiß, 1 Pfd. 20, 5 Psd. 19,10 Psd. 18 Pfg. la. Schmierseife, gelb, 1 Psd. 18 Psg., 5 Pfd. 17 Psg. Bitte zu beachte», daß ich nur Ware mit vollem Gewicht und keine Kousum- j 21/, m lang (Nutzholz), Brennholz. Mosel-Cegsiac in allen ^reiMlagen. Niederlagen bei: Ph. Schwager Wwe., Marktplatz. Gebr. Adami, Mäusburg. 1. Steinhäuser, Neuen-Baue. Carl Seibel, Frankftnlerstrasse. Jac. Friesleben, Bahnhofstrasse. Erste Taunus-Cegnac-Brennerei Tritz Scheller Söhne fiomvurg v. d. ß. « * Eegrünäet iw. 1/1 Flasche M. 1.80. 2.40, 3 —, 4.—, 5.—, 1/2 Flaschen verhältnissmässig. Preise stehen auf den Etiketten. Holzv ersteigerung. Mittwoch, den 13. Januar t. I., von vormittags 10 Uhr an soll im Climbacher Gemeindewald, Distrikt Langebruch und Buchkops nachverzeichnetes Holz versteigert j werden: Eichen-Stämme von 2—9 m Länge und 15—52 cm Durchmesser — 15 fm (Schnittholz), Nadel-Stämme mit 4 fm, toi der Zweiten Eicher Bumbaß-Echllschast zu Gunsten des warmen Frühstücks armer Schulkinder Stenogvrrphie. Wir eröffnen Dienstag den 12. Januar, abends 8 Uhr, im Kaufmännischen Vereinshaus a) einen Anfangs-Kursus für Damen, «ß- rm Achtung! Garantiert nächste Ziehung! Achtung! bereits am 23. Januar 1904. tir Karlsruher Lotterie Geeamtge winne i.w. Mk. LS 000 Hauptgewinn Mk. .8 OÖO Bar Geld mit 90% garantiert! Kleine Loszahl! [111 erhältlich bei J. Stürmer, General-Agent, Sfcras&burg i. E. Hier bei: Rich. Bachacker, Wilh. Seminier, Ph. Weiler. empfiehlt seine Tages - Restauration, Vorzüglichen Mittagstisch zu Mk. 1.20, un Abonnement Mk. 1.—. Ferner werden gut cüu gerichtete Zimmer, mit und ohne Peusion vermictei. 310 Birken-Stämme mit 0,95 fm, Aspen-Stamm mit 0,54 „ Eichen-Derbstangen mit 0,73 fm, Nadel-Derbstangen roit 4,40 „ 15 rm 2*/t m lang bezeichnete Gehölz a und b kann ge- Lo Steinhäuser Telephon 346. Neuen Bäue 17. GSSG'BTGGGGGDGKO Dampfmolkerei Giessen Jac. Persyn, Schanzenstraße 4 empfiehlt täglich frisch 333 fciiisie Wahm-Tchlbiitttt Tagespreis per Psd. 1.20. der besten deutschen Anthracit-Kohlenzeche Langenbrahm eignen sich in jeder Beziehung als ein ganz vorzügliches Feuerungsmaterial für Aauerörandöfen amerikanischen und irischen Systems, Zentralheizungen etc. Die Briketts gleichen in der Form den Anthracitkohlen Nuß II, sind wesentlich billiger und vollständig steinfrei. Da bei der Fabrikation ein neues Bindemittel (kein Pech) zur Verwendung kommt, verbrennen die Briketts ohne jede Rauch- und Rutzeutwickclung, sowie gänzlich 'n jeder dcUebigen 5chrtftarl und KOTtor.« |L> r forte, sowie mit Zirkeln aller stndciUisHen <**'*» *■♦'•'■* Vereinigungen, liefert zu mätzigen preisen vrW'sche Umversitäk-Sruüerei, SchNlstratze 7 «nftt $ «nterm u. $ W.r ?'£ *1' 'S Uitb Liesse. £ l" d°> 'auss | ;«n Ü6eri «ge, fiifi f Kn !önü LS ln>i der Wbeivilljqn P«omts de Ä^bb°Niere *if£rpa n . ' Ltat l! « S 6°°n d- Ü '«i n? t0!”" bntrum niit?,*” «M K: Jll außer » 08 hg £ w ®r? re .A .ruur Kartoffeln. Prima Speise- und Salat- kartoffelu, magnam bonum, Brussee, Weltwunder, gelbe «ud rote Mäuschen u. s. w. empfiehlt zu billigstem Tagespreis jedes Quantum frei Keller [183 J. Hankel, Schtoßgasse 6. §ttufpnne schnittenes Abfallholz (Eichen) 3 Mk. frei ans Haus. 098] I. Weühöfer, Marburgerstr. SygM. BeSttssartikel großart. Neuheit. Preist, grat, ns Ad. Arras, Mannheim 50. Zusammenkunft morgens 9^ Uhr bei der Lehmkaute. Bemerkt wird, daß die Nadel-Reiser und Bohnenstangen /zuerst zur Versteigerung kommen. Von 11 Uhr an beginnt feine Versteigerung am Buchenholz. Steinb ach, am 8. Januar 1904. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Krämer. 435 Kognak <-3 deufch.p^Ütersl. 1.7uu.l.90'J)lmu Gl.; franz. pJ/tüL 1 v), 2.50 Atk. ab emps. 0. ketter, Bleichstr. 8p V» e (,. Aerztlich empfohlen. Vielfach preisgekrönt. Gesetzlich geschützt. Unsere Destillate sind in unserer Brennerei aus gesunden französischen und deutschen Weinen gebrannt. -