Ns|e ! | iehter“ attk. oiheu «juchl.' EaeyMche 8L H dssünl- 5-°^^ Mit» ® a DM ew tw Tw J ®^Met iö i^hSTSüct* sjnngeD ^EchnarA ^ekttne« 7063 ■*»U>U»U#. ^^tMu_tttragen “$* eiJ® krämgW "?» ^-!«er° •^timb^stni ä.OMK, Lau- um •* -. sr«dLuiena.L -□e tür jofort a> rc- üulachuH^ 7!?.e.uing der l»l. ZchioUW «jift M - :eQe peuw^ . ^r emM der 3.6.8t W öchm « icn büix tod)t ^sdoeuöcnmni. i tuunt k W)1 Lvuchl. ttährrk IfL 'M oy 61 pari. _ nMottÖ® der nt)d Nr. 213 General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Sieben 4 Rotationsdruck und Vertag der Brühl'scheu Untversttätsdruckeret. R. Lange, Gieße«. Redaktion, Expedition «.Druckerei; Schulstr. 7. XeL Nr. 5L Tetegr^Adr. i Anzeiger Gießen. Zweites Blatt. 154. Jahrgang Freitag 9. September 1904 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. ® Die siebener §amilienb!Stter^ werden dem U WW gr MV .Anzeiger viernral wöchentlich beigelegt Der UW M M U' W M M ü 0 IC W .S B H 1k ß U @ Wt H «HWschß Landwirt' erscheint monatlich einmal V" '9^ W W W V W Dl M Kngrand und die deutsche Alotte. tar d eutsche Volk hat die Berechtigung, die SJr?*te das Heer sich zu Hatten, deren es zur Vertretung ferner Interessen bedarf und niemand wird es ^nDQTtrlW^er< Lotten, sie auszubauen nach sein ernt n— Wer sich bei diesen Worten des Kaisers, die er am Dienstag im Hamburger Rat- Haussaale gesprochen hat, gefragt hat, gegen wen sie sich rn erster Lrnre rechten mögen, braucht nur einen Blick in dre englischen Zeitschriften zu tun, die oft mehr als die Tageszertungen die politischen Grund stimmungen des Vottes wrdevspregeln. Die englischen Monatsschriften ziehen recht haufrg ber der Erörterung der Wleltlaqe und der britischen auswärtigen Politik Deutschland in den Kreis ihrer Betrachtungen. Wenn das diesmal namentlich durch dre „Fortnrghtly Review" und der „National Review" geschieht, so ist es kaum notwendig, zu bemerken, das; der angeschlagene Ton sich durch, nichts weniger als Deutsch- Freundlichkeit auszeichnet. Schon die Neberschrift des Artikels in der erstgenannten Monatsschrift verrät seine Tendenz, er lautet: „Die neue deutsche Jntrigue. Eine Warnung." Der Verfasser W bemüht, darzutun, daß die deutschen Flottenbestrebungen die Hauptgefahr bilden, mit der Großbritannien zu rechnen hat. Die Befürworter einer versöhnlichen Politik, sagt er, übersehen nur zu gern, daß die Lebensgefahr für uns in der Nordsee liegt und nehmen an, daß das Wachstum der Flotte des Kaisers vottständig berechtigt und nur für Ver- teidigungszwecke bestimmt ist. Warum? werden wir gefragt, tollte Deutschland feine Flotte haben? Es liegt in der Tat kein Grund vor, warum es keine Flotte haben sollte. Deutschland, gesteht der Verfasser zu, ist nicht nur be- pechtigt, eine große Flotte zu Mitzen: es ist durch die Entwicklung seines Handels und durch seine überseeischen Besitzungen gezwunaen, ferne Flotte zu verstärken. „Deutschland", heißt es weiter, ,.hat aus dem schließlichen Waffenerfolge Englands in Südafrika seine Lehre gezogen. Das Schicksal Rußlan ds im fernen Osten ist ihm eine neue Warnung. Die Untertanen des Kaisers müssen entweder ihre. Zukunft auf dem Wasser sichern oder die Gefahr laufen, von ihrem Schicksal auf dem Wasser erreicht zu werden. Es liegt darum kein Grund vor, warum Deutschlarch keine Flotte haben sottte. In keinem Falle aber können britische Interessen durch die Förderung deutscher Interessen gewinnen. Wer sich dies im Gedächtnis hält, wird immer im stände sein, die Entwicklung der Dinge auf dem Gebiete der auswärtigen Politik richtig zu beurteilen. Mr müssen zwischen Frankreich und Deutschland wählen. Unsere gegenwärtigen Beziehungen mit der Republik sind mit engerenBezieh- ungen zu Deutschlan d unvereinbar. In der „National Review" wird unter dem Titel: „Der König und die auswärtige Politik" dem König Eduard volle Anerkennung dafür gezollt, daß er ein Einverständnis mit Frankreich herbeigeführt und damit England einen mächtigen Hebel gegen das „Strebertum Deutschlands" in die Hand gegeben habe. Es dürfe niemals vergessen werden, daß Deutschland das Ziel nie aus den Augen läßt, sich Holland einzuverleiben. (!) Ein Weg, um diesen für England so gefährlichen Zweck zu vereiteln, wäre die Neutralisation Hollands. Dies könne aber nur durch das vereinte Handeln von England und Frankreich herbeigeführt werden. Die Furcht vox^ einer solchen Neutralisation sei in Deutschland sehr groß, und man hoffe dort, daß, trenn einmal das Flottenprogramm dirrchgeführt sei unb Deutschland eine entsprechende Machtstellung in der Nordsee erlangt haben würde, Hottand leicht gezwungen (?) werden könne, einen Bündnisvertrag mit Derttschland einzugehen, der den Weg zu einer Verschmelzung der beiden Länder bahnen werde, ohne den Holländer stutzig zu machen. Die Vorbedingung zum Erfolge der deutschen Politik in Bezug auf Hottand sei aber, daß Großbritannien und Frankreich getrennt gehalten werden, und dem habe der Takt des Königs und seine Diplomatie einen Riegel vorgeschoben. Der König habe durch die von ihm herbeigeführte Verständigung mit Frankreich, England von der lange verfolgten und verhaßten Politik der „liebenswürdigen Zugeständnisse^' an Deutschland befreit, und die Minister ber Stone würden dafür verantwortlich gehalten werden, wenn die englische Politik wieder in jene Bahnen einlenken sottte. An diesen Geständnissen ist gewiß weniger interessant z>ie famose, lediglich aus der Furcht vor Deutschland geborene „Entdeckung", daß Deutschland rastlos „auf Einverleibung Hollands" losarbeite, als die Cffenbanmg der Haupttriebfeder des ftanzösisch-englischen Vertrags: der Schwächung Deutschlands. Obwohl fitt uns niemals die Aussicht besteht, der englischen Flotte gewachsen zu werden, wird es uns ebensowenig gelingen, das Vertrauen Englands zu gewinnen, mögen wir viel oder wenig Schiffe bauen. Wir tun darin schon gut, den Worten des Kaisers entsprechend lediglich nach unseren Interest en zu handeln. Was Holland anbetrifst, so gilt die jugendliche Königin Wilhelmine als eine aufrichtige Freundin Deutschlands ; ebenso herzlich werden diese Gesinnungen erividert. IN Frankreich beruft man sich gern darauf, daß die Holländer ftanzösischer Literatur, französischem Theater, kurz .attem, was den Stempel Paris hat, besonderes Interesse «entgegenbringen. Das Interesse mag vorhanden sein, erklärt sich übrigens leicht aus dem Bildungsbedürfnis des chottäuders und dem Wunsch, in noch einer anderen Sprachst, Lls in der seinen nicht eben verbreiteten, sich verständlich AU machen; aber das eigentliche Franzosen tum, das in den siebziger Jahren und besonders ausgeprägt zu Lebzeiten Les Königs von Hottand, sich ebenso am Hof wie in den -Mrge, kreisen geltend Machte, das An beten Frankreichs ist Lari so gut wie ganz verschwunden. Von Frankreichs , Räch'rarm" wird nichts mehr erwartet, ebensowenig auf ine Inschutznahme der Niederlande gegenüber der beut* n Eroberungssucht von- dieser Sette aus gerechjnej Die _Iiug'' batten sich allerdings beim bentschfranzösischu Kriege leicht anders gestalten können, wenn es wahr ist. was Gutzkow, der Dichter des „Uriel Aeosta", erzählt: daß sich ein gesiegeltes Schreiben des Königs an Napoleon rm ^ulr 1870 schon in des Königs Tasche beftmden habe, worin er diesem mit 60 000 Mann zur Hilfe zu kommen versprach. Minister Thorbecke habe jedoch dem Könige diesen Brief entwunden und ihm den Standpunkt klar gemacht, den Hottand in dem Zweikampf zweier großer Nationen einzunehmen hatte. Wie dem auch sei, Holland hat jedenfalls seine Nichteinmischung nicht zu bereuen gehabt. Und dies Land beweist im Grunde ein viel stärkeres Selbstbewußtsein und Kraftgefühl, als beispielsweise die Vereinigten Staaten, die bei jedem Ruf, Deutschla nb hege Planein Süb- Amerika, gleich von einer nervösen Unruhe erfaßt werben. Volltische Tagesschau. Die kommenden Manner in Preußen. ^Tie „Dtsch. Tagesztg." glaubt nicht an die bevorstehende Ablösung des Ministers des Innern Frhrn. v. H a m m e r st e i n durch den hannoverschen Oberpräsidenten Tr. Wentzel und er» klärt, Minister des Innern werde ein anderer bürgerlicher Ober- Vräsident. Da das Blatt der Landbündler hierbei kaum an die schon recht betagte Excellenz be* rheinischen Oberpräsidenten denken dürste, kann nur dav Danziger Sonntagskind, Dr. Klemens Delbrück, gemeint sein. Dr. Wentzel soll in Berlin als einer der möglichen Rempla^antv nicht des Ministers des Innern, sondern des Kultusministers für dessen Scheidestunde gelten. „Tr. Delbrück ist, so tvirb dem „Hann. Cour." geschrieben, ein sehr hervorragender Verwaltungsbeamter, der sowohl als Landrat wie als Oberbürgermeister von Danzig und endlich als Oberpräsident von Westpreußen auf allen Gebieten Glänzendes geleistet hat. Er ist eine der populärsten Gestalten des deutschen Ostens.. Mit Goßlerscher Genialität verbindet er die schöpferische Tatkraft eines iugendfrisch-'n Mmmes. Excellenz Delbrück verfügt liber die Gabe der Rede, über Schwung und Elan; seine Beamten, vom kleinsten ^Vureaudiener bis zum ersten seiner Räte bringen ihm. eine Anhänglichkeit entgegen, wie sie nur ganz ausgezeichnete persönliche Eigenschaften zum Wohle des Dienstes fick zu schaffen verstehen. Tie staatsmännischen Qualitäten des früheren Danziger Oberbürgermeisters baben schon vor Jahren die Aufmerksamkeit des Kaisers, in dessen Gunst er seither dauernd besonders hoch steht, *auf Tr. Delbrüa gelenkt. Telbrück als der eigentliche Leiter der innerpreußischen Verwaltung: das böte Aussicht aus großzügige, von echt modernem Sinn getragene Reformarbeit und auf kluge Auswahl der Persönlichkeiten!" Ter Oberprästdent von Hannover, Dr. Richard Adam Wentzel ist 1850 zu Jeserigk (Nicderlausitzl geboren. Er war bereits in den 80er Jahren am Oberpräsidium in Hannover als Regierungsassessor tätig und wurde 1882 Landrat des Kreises Hofgeismar. 1886 !am, er in gleicher Eigenschaft nach Marburg. 1889 wurde er als Hilfsarbeiter ins Berliner landwirtschaftlich Ministerium berufen, wo er 1890 zum vortragenden Rat aufstieg. 1895 ging er als Regierungspräsident nach Koblenz, .1898 wurde er nach Wiesbaden versetzt. Seine Ernennung znm Oberpräsidenten von HnnTwver 1902 erregte ein gewisses Aufsehen, da zum erstenmale damit ein bürgerlicher Beamter an die Spitze dieser Provinz trat. Reaktionäres aus Sachsen. Das amtliche Dresdener Journal schreibt am Schlüsse einer Besprechung der Ergebnisse des Deutschen Haridwerkertages: „Ist doch nur eine Frage der Zeit, daß die beru fs- ständische Organisation des deutschen Vottes auch die Grundlage für seine politische Vertretung bilden wird." Dafür, daß die Dresdener Regierring immer schon den Wunsch gehegt hat. dereinst an die Stelle des geltenden Ncicbswahlrechts eine „VolksVertretung zu setzen, die aus einer berufsständischen Organisation des deutschen Volkes hervorgeht. liegt ein schlüssiger Beweis' vor in einer aus den neimziger Jahren stammenden Aeußerung ber Königl. Leipz. Ztg„ die ba lautete: „Man soll bic Zahl der auf Gnmd des Reichswahlrechts gewählten Vertreter verkürzen und sie ersetzm durch eine gleiche Zahl^von Vertretern, die aus Berufswahlen hcrvorgehen." Während aber damals immerhin noch für einen Teil des Reichstages das jetzige ReichswaUrecht als zulässig erachtet wurde, tritt jetzt das Dresdener Journal für eine Umgestaltung des gesamten Reick^stages in die Form einer Ständevertretung ein. Tie unvolkstümlich? Stellung der sächsischen Regierung gegenüber dem Reichswahlrecht hat sich also noch verschärft. Jedenfalls wäre eine Aenderung des Reichstagswahlrechtes äußerst verhängnisvoll und tvürde die heute nicht ernst zu nehmenden wenigen Revolutionssreunde in der Sozialdemokratie,^ die ja in Wahrln'rt heute trotz allen Lärms keine revolutionäre Partei mehr ist. zu eigentlichen Parteiführern machen. Nickt das bestehende Wahlrecht, das jeden seine Meinung sagen läßt, wohl aber dessen Mändenmg im illiberalen Sinne könnte zum „großen Kladderadatsch^^ führen. * Die agrarische Presse, voran die „Ttsch. Tagesztg." weist immer auf die Versenkung hin, in der die H a n de l s v-e r t r ä g e unnachsichtlich zu verschivindcn hätten, wenn nicht den agrarischen Forderungen in vollem Umfange genügt sei. Tie agrarisckelt „Sturmgesellen" haben aber im Berliner Parlament jetzt noch weniger Bedeutung oder Einfluß als in dem ReickMag, der den Zolltarif zustande brachte, und die führerrden Landbündler sind sich ihrer Einfluß- losigkeit auch bewußt. Tvch sie halten diese nur für eine vorübergehende Erscheinung, sie poche'n auf ihre politische Existenzberechtigung, zumal da auch andere Parteien sehr einverstanden damit ind, daß der Bund der Landwirte in der politischen Arena eine Fahne hochhält. Tenn er zieht durch seine lebhaften For- erungen die Aufmerksamkeit und Abwehrtätigkeit der gegnerischen Parteien auf sich, sodaß int anderen Lager ungestört ein Kompromiß vorbereitet und abgeschlossen werden kmm, das nicht auf die liberalen Wünsche zugeschnitten zu sein pflegt und schließlich auch den Landbündlern genügt, wenn ihre Wortführer es nicht wahr haben wollen. Der Bund der Landwirte stellt somit eine vom Standpunkt der parlamentarischen Taktik wertvolle „fliegende Kolonne" dar, die den ölegner unermüdlich beschäftigt und so seine Aufmerksamkeit zersplittert. D«e Parteien der Linken ermangeln einer ähnlichen „Formation". Das sollte sie veranlassen. weiuger Zeit und Arbeit auf die Zurückweisung der bündlerischezi Forderungen zu verwenden. * Die nachteiligen Folgen der Dürre machen sich überall in Deutschland mehr oder memger geltend. Wenn bittere Klagen vornehmlich aus Schlesien an die Oeffent- lichkeit drangen, so hat doch auch die Landwirtschaft des Westens unter diesem Notstand schwer zu leiden. So chreibt die „Rheinische Bolksstimme": „Tie nahrhaften Wiesen am Niederrhein sind verdorrt: das Vieh, das dort in anderen Jahren das allerbeste Futter in Hülle und Fülle findet, müßte Heuer v e r h u n g-e rn , wenn kein Beifutter gegeben würde. Welche Summen die Dürre der Landwirtschaft kostet, wird begreiflich sein, wenn man bedenkt, daß 1. die Milcherträge bedeutend geringere waren als in anderen Jahren, 2. ungeheuere Mengen an Kraftfutter z u g e k a u f t und verfüttert werden mußten, das aber trotz guter Qualität das Weidefutter nicht ersetzen kann, und daß 3. auch der Nährzustand und das Wachstum des Viehes auf den dürren Weideplätzen beeinttächtigt imb so der Wert des Viehcs herabgemindert wurde. Für den Kreis Cleve allein dürfte sich die Mindereinnahme in der Landwirtschaft auf mehrere Millionen belaufen, und die Zahlung der Zinsen und Pachten wird manchen Landwirten in diesem Jahre viel Kopf- zerbrechen machen." Kirche und Schule. Pest, 8. Sept. Vor drei Wochen wurde gemeldet, daß der römisch-katholische Bischof von Rosenau, Dr. Jwankowitsch, in Geldverlegenheiten geraten sei und eine so große Schuldenlast auf sich genommen habe, daß sich die Regierung- genötigt sah, über das ganze Vermögen der Rosenauer Diözesen die gerichtliche Sperre zu verhängen. Tie Inventaraufnahme in der Rosenau er Tiözese ergab, daß Jwankowitsch nicht einmal selbst über seine sinanzielle Lage unterrichtet war, denn feine Schulden betrugen nicht, wie er dem Minister Verzevtczh. mitgeteilt hatte, 600 -bis 8 0 0 0 0 0 Kronen, sondern mehr als das Toppelte obgleich der Staat ihn: in der letzten Zeit zur Ordnung seiner Verhältnisse schon 200 000 Kronen zur Verfügung gestellt hatte. Wie Jwankowitsch so. viel Schulden anhäusen Konnte, ist bisher ein Rätsel. Bei dem großen Reichtum^ der römisck-katholiscken Kirche Ungarns gehören die Einkünfte des' Bisckwfs von Rosenau wohl zu den minder bedeutenden; immerhin konnte Jwankowitsch als Bischof über ein Jahreseinkommen von 80 0 0 0 Kronen frei verfügen. Ta feine Residenz, Rosenau, ein stilles kleines Städtchen ist. hatte er auch repräsentative Pflichten nur rn beschränktem Maße zu erftillen. Trotzdem vermochte er in der letzten Zeit nicht einmal seine Dienerschaft zu bezahlen, und seine Wechselakzepte wanderten bei den verschiedenen Geldanstalten von Ha^d zu Hand. Seltsamerweise^ w e i g e r t fick Jwankowitsch auch in dieser Lage, auf seine Bischofswürde zu verzichten, da man ihm nickt, wie er verlangt, eine Pension von 8000 Kronen, fonbem nur ein Gnaden gehalt von 4000 Kronen bewilligen will. Voraussichtlich wird die römische Kririe Schritt? tun, damit Jwankowitsch feine Stelle nied"rle cüicn Unfall: ein Offizier stüv ztc und ttaurf) den 'lau. Ei munbc in einem rusch l)crbeifld)üIteiL tilgen midi fernem Cnurlier in BcllcrShcim gebraeftt {vTauffurt a. M., 8. Sept. Gestern abend sprang der än adflpt Jahre Dienende M uS ke tier Zöller von der dritten )6iniq'iie n M a i n. Ein. Unteroffizier ber Militärschw iuun* anpult sprang dem Lebensmüden nach und brachte ihn ttneber aus Latrd. Zöller war beurlaubt und hätte sich am Sonntag abend melden müssen. Dies hat er versäumt und nmttde feit dieser Zeit vermißt. Die Retttrngswack-e ver- diyactue ü>u ti ad) dem Garnis onlazarett tuid) Bocken heim. Sr? __________________ ' Florenz melM, i|t Onjeiült eine unganiw ^anu, uic y - rn^oö. gegen den morgen die gmd)tlid)e Dcrliandlung eröffnet ttxrrt>en soll, ist heute wieder in ll n t e r s u ch u n g s - Uaft genoumun worden. _ , * -D ove ry 8. Sept. Der Schwimmer Bourge- hat feinen äSerfnd), den Aernrclk anal zu durchschwim- raten, gestern aufgegeben. Er mar nur noch zwei iMer^en von der französischen Küste entfernt imh soll angeblich einen Krampfanfall erlitten haben. * BLlfo-rr, 8. Sept. Hier verhaftete man einen SP-iVN Raillard. Dieser befand sich vor 6 Monaten -m Dover, wo er längere Spazierfahrten in der Umgebung, der MLtäQoerkstätten unternahm. Er versuchte, sich an einen tarnten der Pammenfabrir heranzudräiigen und von diesem das Modell der neuen französischen äugel zu erhalten. Bevor jedoch die Polizei requiriert werden konnte, hatte er die Uucht ergriffen. t < 3ürid), 8. Sept. Gestern wurde un oimpron- DLvnel unveMUtet eine heiße Cuc[le von 45 tKvad. bei einer BKrsserwenge von 100 Üiter pro >^>ekunde angebohrt, sodaZ die Arbeit auf einige Zett eingestellt werben muß. Der auf den 15. Cftober envanete Tnrch- lchlag erfährt damit einige Verzögerung. Eisenbahnunfälle. Am 7. d. M. i)t der Ex- p^eß-ug Zurich-Ehur-Wie n bei Sargans ent- afeift Die Lokomotive und 4 Wagen wurden umge- morsen, wunderbarerweisc jedoch niemand verletzt. Die Gc- lette sind gesperrt. — In der 92ächc von Pendleton am yjlifiua (Mordamerika) ist ein Ausstellungszug der Wabash- 'bahv infolge Radbrud-es entgleist. 4 Fahrgaste wurden gLtö-tet, 25 verletzt. r »Die Flucht der Prin-essin Luise von Loburg. Lu der 'Parker ,^?umantä" bettcktct t>?r sozialdemokraii,che Abg. Dr. Südekum, daß er die Prrn-csiin Luise von jtiobiirg tat- schlich vou M111 w 0 ch b i s 'S a m s t a g i n seinem v a u \ c Ixherdergte, und datz er ste dann un Automobil weiter* man sie als Leick^ vor. , . * TaS Bergunglück am Gotthard. Vier Offiziere der Festung Stväli, darunter die Hauptleute Tr. Ralmr und Egli, batten sich am Sonntag morgen in die Gegend des Laiitcrsccs be.iebcn, wo man am nächsten Tage für eine Scl>ves;übung scheiben auftustrllen ixabfiebtigte. Beim Ueberschreiten eines fein: steilen 0',rasdanges. der zudem noch mit einer leichten txfticftt Neu- fen Abgeord' neteii in Berlin beherbergt worden, auf einer Mvstisil'atwn bc* nilie. 'Dian sieht, dass auch der Neichsanzriger des Zukunftsstaates InSnx'ilen ans feinem eigenen Lager falsch orientiert ist. X. Ned.) Die Prinzessin, so Ixunerkte Südelnm. ist eine lebhafte uiib inter- essanle Frau int Besitze aller geistigen Fälligkeiten, ^ie hat genrib F-elüer, luclrfjic von ihrer Abstammung und Erzrehung her rühren, aber das ist noch lein Grund, sie in ein Irrenhaus zu sperren. Wälwi'nd unserer Fluclü wurden wir geradezu vom PftßgLsdnck verfolgt, aber sie zeigte immer einen bewundernswerten 9.i2nt und Geistesgegenwart. Die Prinzessin verlangt niäüs als ihre Freiheit, sie denkt nicht daran, die Scheidung zu verlangen, sie ist eine gläubige Katholikin und imrd den Glauben niäst iwdNifln, mass uotwenoig wäre zu einer Sä-eidung. Im übrigen denkt sie nicht daran, sich mit Mattachich zu berheiraten. .Mattachich selbst ist auch ut Patts und sucht nach einer stillen Wol/nung für die Prinzessin. Festgestellt ist, dast Mattactnch am letzten Dienstag im Grand Hotel in Patts abgelegen ist, dort die Nacht verbrachte und am Vttttwoch mit einem Borortzuge weiter reifte. Er trug jid) in das Fremdenbuch mit feinem richtigen 9Lamcjt ein Mattachich war allein und ohne Gepäck. Es heitzt, die Prinzessin l>ib? eine Villa in einem Pariser Vorort bezogen. Die Prinzessin soll sich am Balm Hofe von Noisy Ic See von Mattaclüch getrennt haben, um kein Aufsehen zu erregen. Als- Nntn habe sie die Gürtelbalm benutzt, um zu ihrem Aufenthaltsort zu gelangen, während Mattaänch nach Paris weiter gefahren sei. * Beim Frisieren verbrannt. Wie man aus Florenz meldet, ist daselbst eine ungarifchc Tarne, die B a - Gräfin Festeties ihre häuslichen vierhandigen Begleiter mit*1 brachten unb so zu „Gesellsclmftsaffen" aufrucken liehen. Man erinnert sich, haft schon vor Jahr und Tag einmal der offizielle epa&madjer dieser Kreise, der Glmmpagneragent parro Lehr, m Newhork ein „Afsendiner" gegeben hat, aber fein bicrhanbiger Held war zu grob, um bei den zartbesaiteten -tarnen allgemeinen Anklang zu finden. Tie neuen Scl/ühliuge der vornehnien Gesell- fd>ait sind ganz kleine Milglieder der Affenwelt, die bel-ende auf den Schöben ihrer feinen «verrinnen ihre tollen Streiche treiben und sich sogar au| deren Finger balancieren lajL-n. Be' besagtem Sherrhdiner — Sherry ist der allerfcinfle Platz unter den faifhionablcn Newyvrker NestaurantS — hüpften bie?Aeffchen herum wie lauter Heufchrecken und führten allerlei Affenkunststücke aus. Sie machten iljre Sache so gut, dast lieb die anwesenden sogenanuten Herren der (Sdjäpjung ganz und gar in den Schatten gestellt fühlten, beim die Aeffcheu sorgten fast aus- schliesjlicft für die Unterhaltung, sodast keine Gespräche in Gang kommen konnten. Die Gräfin Festeties, die für sich den Nu hm beansprucht, die Gesellsä>aftsfal)igkeit der Affen zuerst durd>gesetzt zu l)aben, ist entzückt von ihrem Erfolge, denn alle anweienden bislxr noch ajfwtlofen Damen find eiitfchlossen, sich sofort einen Affen zu kaufen. Letzteres taten übrigens, wie die Zeitungen versickern, auch die bei Sherrys anwesenden Aeffchcn, indem sie mit Behagen Champagner schlürften und dafür am andern Tag mit einem greulichen Kater behaftet waren. Zinivelsttäts-^lachrichlcu. he. Gieße n. Zum ordentlichen Professor der Mineralogie und Direktor des mineralogischen Instituts an bei llniücrfität an Stelle von Prof. Tr. Brauns, der bcfanntitd) mit 1. Cliobcr eine Professur in Kiel übernimmt, ist der kgl. Bezirlsgeologe an der Geologischen Landesanstalt in Berlin, Tr bi il Erich Kaiser, früher Privatdozent an der Bonner Universität, ausettel-en. .Kaiser ist zugleich seit 1900 autzer- ordentlick-er Lehrer für Gestein imterfuchung an der Berliner Bergakadcrnic. Er ist am 31. Tezember 1871 in Essen g-. boten und studierte in Marburg, München und Bonn Natunvisse 11 idjafton. .1894 promovierte er in Bonn und trat dort aU Assistent am Bonner mineralogischen Institut und Museum unter d.m Geh. Bergrat Prof. Tr. vngo LaSpeyres einem Bruder d.'s pensionierten Giestener Natwnalökonomen Geh. vofrats Prof. Tr. Etienne Laspeyres) ein. 1897 habilitierte er sich an der rheinischen vock/schule für Mineralogie und Geologie. 1900 siedelte er infolge feiner Ernennung -nm kgl. preuo. Bezirksgeologeu nach Berlin über — Ter Pttvatdozent Tr. Paul Knoke zu Göttingen ist zum aulzerordeiulick-eu Professor in der juristischen Fakultät der Uniöeufität Köni gSberg i. Pr. t-rnannt nwtben. S 6) «? 2>: 5 >95- 0 2’^' CD TU S* er 3 3 S = 5 er « S2 - Kursblatt des Gießener Anzeigers vorn 8. Septenrbev |<)04. ä1 Baut für handel und Industrie Depositenkasse Gießen. Oest.-Nng. Stsb. 1873/74 i.G. do. Drünn-RS. 72 stf. 100 Staats-Anleihen« do. v. 1901 unk. b. 1906 3*/, do. v. 1883 101.50 v. M. 83.50 Preußische Consals abgest. do. v. 91 Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 m do. v. 97 Rudolf . . 99.10 Vorarlberg . . i. S. Lire 90. 500 74.85 99.20 Sicilianische stencrfr. i. G. v. 1912 do. i. G. v. 99.80 amrt. 1900 u. 1909 M. 4059 1899 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1011 2043r 102. 4 Lissabon Sächsische Rente do. 98 unk. 1909 (1fr. gar. 4 Moskau unk. 38/10 Neabel staatl. gar. 92.80 M. Stadt Buenos-Aires b. 1892 i. P. 41/, do. v. 1888 i. G. do. .4^2 Bosnien u. Hercegov. b. 1902 unk. 1913 Kr. do. Lire ö.fl. Slandesherrliche Anleihen« 4x/2 Grf. Henckel Hg. v. Dann. r. L105 v. 84 Rheinprovinz Ausg. 20 n. 21 inrf. b. 1902 M. Oest. E.-B. St. Sch.^Dersch. (conv. 104. do. 22 n. 23 oo. 4 Fürstl. Solms-Braunfels v. 1880 . 100.70 3V5 do. v. 1886 do. 128.30 s. fl. 31/* Frankfurt 3 M. 98.— v. 1901 Abt. n. u. m Bank-Aktien M. 103.10 ReichSbank do. do. M. 98.50 9L- M. 3 do. do. omort. ab 1907 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . Vercinsbank . . . M. 600 Pes. 97.50 M. 99. nm. G.-Anl. b. 1887 Pes. do. abgest. b. 1890 4 do. b. 1899 unk. b 190 4V2 Chile Gold-Anl. v. 1889 6 Chinesische Staats-Aul. Lstr. 1888 u. 1903 Fr. privil. v. 1900 unk. b. 1906 do. Bereinsbank 8 Mainz b. 1899 unk. b. 1904 . 99.50 do. abgest. 80°/( Ser. 12, 13 . 100.70 Ser. 15 unk. b. 1906 do. 4 l Pfälzische Hyp.-Kred.-Vcr. abgest. r. L 105 do. 31/. unk. b. 1903 98.80 31/, 95.80 S. 44 1887 stf. gar. 1903 (tilgb.) 200/1000 do. Lit. N-P . . Oest. Süd (Lomb.) stf. Hambg. Hyp.^Ük. Ser. 141-250 400 47, Offenbach Fr. 98L5 do. E. b. 71 i. G. do. do. do. do. do. do. 87.40 103.50 DiSkonto-Gesellschaft M. 600/1200 Dresdner Bonk . . M. 600/1200 4 37. do. do. Ser. Ser. 4 4 4 4 do. do. bo. do. do. do. do. do. bo. b. 1888 b. 1897 103.70 100.15 4 4 4 4 3 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 do. bo. bo do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. b. 1900 v. 1901 b. 1895 tmt b. 1905 unk. b. 1906 b. 1902 b. 1908 1889 1891 400 400 400 76.85 73.20 73.25 100.70 101.80 107.80 101.10 8930 4 4 do. do. do. do. do. bo. do. do. do. do. bo. do. do. 16 18 1901 . 1914 . b. 1910 b. 1910 0 7 7 7 100.2C 101.40 do. do. 500 500 100.60 100.90 101.85 9980 99.95 4 37, 8 37, 37- 372 37, 37, 37, do. bo. do. do. do. 1900 1901 1888 1895 1898 unk. b. 1905 unk. b. 1908 G. G. G. S. 500 500 500 500 101.- 98.30 100.20 100.10 99.- 101.50 98.50 98.60 4 4 4 4 4 4 3^ 4 4 4 4 4 4 4 37- r4 do. do. do. do. S. S. S. S. M. 1000 M. 1000 0 0 4 6 100.80 99.- 44.20 85.40 82.— 89.50 103.— 102.10 98.80 102.— 98 40 am ort. Rente amort. Rente ö. fl. Kr. 96.20 101.40 4 31/, 37, 37, do. do. do. Zürich do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 11 7- 6 7- 5 0 9 ?7, 4 7- 5 10 17, amort. Rente do. Rente öfl.G Kr. Lstr. M. M. Fr- 97.20 97.25 91.50 Schweiz. Central b. 1880 . Russische Südoft 97 stenerfr. M. Tlr. M. Fr. 98.60 98.60 98.60 98.60 98.60 100.60 u. 17 unk. 1910 unk. b. 1905 Gotthardbahn. . Jura-Simpl.Pr A Ital. Mittelmecr . Anatol. Eisenb. . Prince Henri . . 1907 . 1910 . M. ö. fl. ö. fl. M. 86.- 86.50 91.20 37, Jura-Bern-Lnzern gar. 372 Iura-Simplon b. 1894 b. 83 Em. Em. 1885 500 200 b. 1900 . b. 1903 . b. 1896 . ö. fl. M. ö. fl. 92.60 103.80 102.70 do. do. do. do. b. 1886 . b. 1895 . b. 1886 . Ser. 30-33 103.— 138.50 149.- 150.90 b. 1899 . b. 1902. 2000r b. 1913 1000r 5 5 4 4 4 4 4 4 4 1881/88 . . i. G. b. 1893 t G. b. 1891 v. 1894 . . b. 1898 . . do. do. b. 1888 . b. 1898 unk. b. 1903 unk. unk. b. unk. b. do. do. do. 4 87, 37. 37. Lstr. M. Lstr. M. Nürnberg. VereinSbk. M. Oberrhein. Bank . . Oest.-Ung. Bank . . Oeft.-Länderbank . . Oest.-Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenkreditbank 37, do. b. 1899 ...... 4 Wiesbaden b. 1900 unk. 6. 1905 n. 1894 . . b. 1891 Lit. H . 1000 . 500 . 1000 star. . Stockholm b. 1880 . . Wien Kommunal i. G. Argent. do. do. do. do. do. b. 1896 . . . r. 1903 unk. b. 190 do. do. Hessische do. do. do. do. Ungar. Kreditbank . Unionbank (Wien) . Westdeutsche Bank . Wiener Bankberein. Württbg. Bankanstalt Rbl. Lire M. St.-Rente St.-Anl. b. b. 1895 b. 1896 b. 1898 Fr- Fr. v. 1903 unk. a. b. 1908 b. 1879 ...... \). 1900 unk. b. 1906 . b. 1891/92 (abgest . . b. 1898 ...... b. 1902 unk. b. 1908 . do. do. do. do. do. do. do. Worms Anl. abgest. . . do..... do..... do. Ser. 14 4 38A ö. fl. 200 ö. fl 200 M. 1000 ö. fl. 200 . M. 600 . s. fl, 350 2^/^Südital. (Merid.) Sr.A-L . . 4 Toscanische Central . . . . 5 Westsicilian b. 1879 . . . 3V2 Gotthardbahn...... S. 28, 30, 32 u. 33 S. 29 unk. b. 1906 St.-Anl. do. do. 7' 37, do. 37, do. 37, do. 37, do. 37, do. 372 do. 37, do. 3’/4 do. 37, db. 37, do. 37, do. 102.10 102.10 89.80 102.10 102.15 89.85 104.15 100.30 b. 1901 unk. b. 1906 abgest...... b. 1887 .... b. 1891 abgest. . . b. 1896 .... b. 1898 .... b. 1902 Ser. H unk. b b. 1901 unk. b. 1907 . do. Staatsb. do. 1—vm do. bon 1892 u. 94 do. b. 1902 unk. b. 1910. do. b. 1896 ..... n. 34 unk. b. u. 41 unk. b. unk. b. 1913 unk. b. 1908 unk. b. 1913 5 88/» 4 7 47, 6l'o 9 6 8 9 67, 4 7 7 7 S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 S. 27, 37, 39 u. 42 unk. 1905 Votl : Dir. 5.47 87- 5 2 12.96 37, i. B. b. 1900 unk. b. 1905 b. 1881 u. 1884 abgest i. S. i. G. i. G. i. G. i. G. i. G. 101.- 98.20 99.20 97 — 102.50 do. CErgänzgS.-N.) „ do. b. 1895 stf. i. G. Prag-Dux . . . „ Raab-Oed -Edens. „ 99.50 98.70 98 50 99.50 99.50 99.50 4 37, 37- 37, 4 4 4 4 4 rr 4 4 L 83.20 94.50 103.- 99.60 90 30 107- 101.20 97.50 44.95 101.90 27.90 4 do. do. do. (Salzkgtb.) stf. i. G. . Ungar.-Galizische . stf. i. S. 4 5 5 4 4 r* b. 1899-1-901 . . . b. 1902 unk. b. 1913 Letzt* Div. 6.18 87- 7- 12.96 4 8 0 0 57- 6 do. Gold-Rente . . . . do. einheitl. Rente (conv.) do. Staats-Reute . . . 37, 31/, 37- Ser. 19...... Kommunal Ser. 1 unk. 1910 S. 251-340 imk. b. 1905 S. 341-400 unk. b. 1910 S. 401-420 unk. b. 1913 abgest. u. Ser. 1—45 . b. 1889 b. 1891 31 40 43 46 b. 1900 unk. b. 1910 . abgest. 1878 u. 83 . . abgest. Lit. J b. 1884 . b. 1886 n. 88 . . . . abgest. Lit. M b. 1891 . b. 1894 ...... i. G. t G. i. G. i. G. i. G. i. G. Dresdner Bankberein . Eisenbahn-Renten-Bk. . . . i. S. b. 1889 2)senburg-Büdingen . . Menb. u. Büd.-Birsteinv. 1887 91.20 91.40 82.80 73.50 HandelSg. . M. 500/1000 Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 Rumän. do. do. 101.50 96.— 90.30 44.80 48.- 104.30 Bayr. Bank (Münch.) abg. M. 1000 do. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Bank ... M. 1000 88.- 101.40 104.50 99.95 100.— 87.80 88.60 100.80 99.90 101.— 90.— 4 A 4 4 4 37, 3 do. prib. b. 1890 stenerfr. 20/10 m do. cons. b. 1890 stenerfr. . . conv. unif. b. 1903 ...... Ungarische Gold-Rente 2025r . . ö. fl. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. 3 Z V, 98.80 90.— Franz-Josef) i. Silb. stenerfr. 3 Ocfterr. Lokalb. (verstaatl.) . do. do. . .... 37, do. 4 Mannheim b. 1890 ..... b. 1893 . . . . , b. 1896 imk. b. 1901 . b. 1897 unk. b. 1902 . b. 1903 unk. b. 1908 . 61.45 62.— 1160 99.35 99.60 Lstr. M. Kr. 153.85 197.50 124.- 72.30 295.— 83.40 161.70 109.20 142.— 118.30 142.70 v. 1903 unk. b. 1884 conb. b. 1888 conb. b. 1895 . . b. 1898 . . 24/io Libornes. Lit. C. D. u. D/2 4 Sard. See. stfr. gar. I u. II 98.90 88.60 b. 1887/89 . b. 1896 unk. b. b. 1903 unk. b. Consolid.-Aul, b. 1880 . . „ Gold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. H 89 „ Gold-Anl. Em. Hl v. 1890 . „ StaatS-Rente b. 1894 . alt. Kr. Rbl. do. b. 1902 stenerfr Gold-Anl. b. 1894 stenerfr. Brest. Diskontobank Mk. 600/1200 Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VH M. 600/1200 Effekt.- u. Wechselt). Tlr. 100 Genossenschftsbk. M.600/1200 a. Deutsche. Detttsche Reichs-Anleihe abgest. 5 5 5 47, 47, 4 do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 3 3 S 4 gv, 37, ,4 Isv. !3 4 4 n Oest.-Ung.Staasb. Oest.Südb.(Lomb) Oest. Nordweft . do. B . Raab-Odenb. . . 1905 1906 do. i. P..... b. 1898 unk. b. 1908 Jnvest-Anl..... b. 1889 ...... ENsab. Obl.) i. G. stenerfr. . . öfl.G. 574Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. (conb. Lstr. Pes. Lstr. Pes. 2710 Jtal.stl.gar. E. B.Ser. A-E. i.G. . 4 Ital. Mittelmeer stenerfr. i. G. . Pfandbriefe. , (br. Pommr.) abgest. 80°/( do. do. do. do. do. do. do. do. Hamburger änß. E.-B. i. G. innere b. 1888 . äußere Gold-Anl. bo. do. 84.10 100.25 97.55 89.50 83.50 47, Bukarest 47, do. 47, do. 47- do. 101.50 101.50 102.— 100.40 99 50 37, do. 4 Nürnberg 102.80 102.10 do. do. Ruff, do. do. do. n. 1888 conbert. b. 1897 b. 1902 4 do. 5 5 5 3 do. do. Franz-Josef Kaschau-Odrb. do. do. do. do. 37, do. 37, do. 37, do. 37, do. 5 Bulgar. Tab. Anl. b. 1902 i. G. 'l6/io ^^iech. E.-B. b. 1890 steuerfr. l’/4 do. Monopol-Anl. b. 1887 . 4 Italienische Rente . . . . 27io do. do. i. G. . . . 47s Oest. Silber-Rente . . , . 47s do. Papier-Rente . . . . S. 45 (tilgb.) . . Landw. Kreditbank Lit. D-J 1907 137.30 18.60 105.— 107.- 33.70 do. Uralsk steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 stenerfr. gar. . Warsch.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 Anatolische i. G..... 2040r do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 OHste de Minas stfr...... 103.80 71.60 116.80 104.25 100.— 100.30 100.— 104.50 92.50 92.50 92L0 92.— 107.30 94,10 65.90 4 Hanau ..... 4 Heidelberg b. 1901 . 37, do. b. 1894. 4 ' Homburg b. d. H. . 49.30 74.95 98.30 53.— 60.60 62.70 300/1200 M.1000 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 104.10 99.— 98.60 98.80 98.80 103.60 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 1000/2000 i. G. . . 11 4 4 6 87- 6 5 7* 77, 4 7 0 4 5 87s 4 7 0 67- 9 5 8 ?7- , do. E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest. Elisab.-A.) i. steuerfr. Pp. . . Portug. unifiz. b. 1902 Ser. I . . do. unifiz. b. 1902 Ser. IH . . do. Spezistz........ 37- Kreuznach v. 1898 ..... 31/, Lahr b. 1889 ...... 37„ do. b. 1902 ...... 31/, Limburg abgest....... 4 Ludwigshafen b. 1890 u. 92 . 37, Gräfl. Solms-Laubach abgest. 37, Fürstl. Solms-Lich . . . . 31/, Gräfl. Solms-Rödelheim . . 4 Fürstl. Wittgenstein-Hohenstein do. 1901 uncv.b. 1915 ftf.g. do. Südwest stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar. . . 225.— 105.45 114.— 127.80 190.80 154.70 103.— 113.20 206.— 152.20 90.50 116.— 123.70 107.- 218— 92.50 116.40 110.20 204.40 103.20 147.- 119.- 138.50 194.80 145L0 187.50 192.- Franks. Hypothek.-Bank M. 1000 do. Hyp.-Kred.-D. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B. M. 1000 Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtschl. S.I-V M. 300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 3 5 5 3 b. b. b. b. 37- do. b. 1883 abgest. . . . 4 Stuttgart b. 1895 unk. b. 1905 . 37, do. b. 1902 untilgb. b. 1908 4 Trier b. 1901 unk. b. 1906 . . do. do. (Schutz-Ver.-Cert.) Portg. E. B. b. 86 Barra Baixa . . 47, do. b. 1889 I. Rg. . . b. 1896 steuerfr. ,37? Schwedische b. 1880 abgest. . . 100.80 102.60 101.20 97.50 97.50 98.— 99.80 105.20 100.15 100.40 101.— 101.60 102.30 101.50 100.30 97.20 97.20 98.— 99.- 99.10 100.70 100.70 101.90 103.- 95.30 Bayr. E.-B.-Anl unk. b. 1906 do. E.-B. u. Allg. Anl. . . do. Landeskultnr-Rente . . do E.-B.-Anl...... Bremer St.-Anl. b. 1888 . . 4 Würzburg b. 1899 unk. 37, do. do. do. do. 93.10 __ | 106.20 4 Augsburg b. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen)..... 37, Baden-Baden b. 1898 unk. b. 1903 37, Bamberg b. 1888 ...... 37, Berlin b. 1886/92 ...... 4 Bingen b. 1899 unk. b. 1904 . . Provinzial- und Communal- Obli gationen. do. do. do. do. do. do. do. Eisenbahn-Prioritäten Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. n E do. b. 1892 . . do. b. 1902 unk. b Fr. M. do. do. do. i»7» d«. 4 do. [3% do. 37, Offenburg b. 1898 unk. b. 1904 4 Pforzheim b. 1899 unk. b. 1904 4 37, do. b. 1890 ..... 37- Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. ausl. Rente b. 1882 abgest. 4 do. b. 1882 nicht abgest. 37, Türk.-Egypt. Tribut..... do. do. ho. dc. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. >. Ausländische. I. Europäische. . . M. 1000/3000 Frankfurter Bank . . . M. 1000 Badische Bank . . . Tlr. 100 37’ do. ' do. 4 ft do. I,„ bo. bo. 5 do. 47, do. 4 Freiburg 37, Württembg. b. 1875—80 abgest do. garantierte .... Mexik. amort. innere Ser. I—IV bo. cons. äußere b. 1899 steuerfr do. cons. innere..... 37, do. b. 1901 ziui. 1. 31/, Alzey b. 1899 unk. b. 1902 37. Aschaffenburg b. 1888 Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . !37t 37. 4 37, 37, do. b. 1898 ...... 37, Darmst. abg. b. 79 Vit. U n. 81 Öit. A 5% ■ "" "■ 4 Fulda b. 1901 Ser. I imk. b. 1906 37, Gießen 31/, do. 37, do..........' : 3 Allgemeine Denffche Kleinbahnen abg. 60°/ )7, Südd. Eisenbahn-Ges..... . 4 Bert. Hyp.-Bk. 31/, do. 4 Frk., Hyp.-Bk. 4 Karlsruhe b. 1900 37, do. b. 1903 3 do. b. 1897 37r Kassel abgest. . . 37, Kissingen b. 1886, 4 Köln b. 1900 . do. b. 1889 n. Rg. . . . Salonigue-Constant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4040 do. I E abgest. do. HIE unk. b. 1905 4 Egyptische unifizierte 37, do. do. Staats-Rente . . . do. b. 1897 steuerfr (Eisern Thor) Goldstfr. II. Außereuropäische. 37, do. b.----------- 37 Metz b. 1903 imt b. 1912 4 München b. 1900/01 unk. b. 1910/11 37 do. b. 1903 untilgb. b. 1908 37, Nauheim b. 1902 imf. b. 1912 37. Neustadt a. d. H. b. 1889 . . b. 1903 unk. b. „ 99.70 Fr. 101.10 „ 74.90 37, do. „ 10, 12-16 n. 24-26 3^ Hess. Provinz Oberhessen .... 31/, do. do. Starkenburg .... a. M. Lit. N u. Q abgest. „ R abgest. . . (Straßenbahn) b. 1899 . b. 1901 Abt. I. . . . do. 8V, do. do. unk. b. 37- do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. unk. b. Ser. 6..... Ser. 7 nnt. b. 1906 . Ser. 8 unk. b. 1911 . abgest...... 37, 4 4 4 4 37, 3^ 37, do. 4 Preuß. 37, do. 37, do. 1905 u. b. Verl, umtschb. -..... 1907 ..... Hypotheken-Akt.-Bk.i .Qr_. ' do. > auf 80% abg. do. 372 Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 46-190 unk. b-1905 91' Sa- do. @er. 301*310 nny 5 5 ,, • do. ©er. 311-330 nnf f» 1913 47, man. «. »t. S-. i Der(.äl25 K do. Ser. 3 abgest. . __ do. Ser. 2 u 3 unf h 1905 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 . * 4 4 4 3% ft 4 37, 37, 372 4 4 4 4 4 37, 3% do. do. do. do. do. do. do. do. do. Rhein, do. do. do. do. Hyp. V. Zf. 4% gar. v. d. G. b. 1904 do. do....... Pfdbr. Bk. E. 18 unk. b. 1908 * do. E. 19 unk. b. 1909 . do. E. 22 unk. b. 1912 . do. E. 23 unk. b. 1912 . do. E. 17 unk. b. 1905 . do. E. 18 unk. b. 1908 . do. E. 24 unk. b. 1912 . Hyp. M arm heim unk. b. 1902 . do. do. unk. b. 1907 . do.......... do. Ser. 69-82 unk. b. 1904 '. do. Kommunal...... Westd. Bdkr. do. do. db. do. bo. do. do. do. do. bo. bo. do. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 bo. Ser. 2..... do. Ser. 5 unk. b. 1909 bo. Ser. 6 unk. b. 1911 do. Ser. 7 unk. b. 1913 bo. S-r. 3 unk. b. 1905 bo. Ser. 4 unk. b. 1907. 95.30 96,30 97.- 100.40 100.50 10L— 102.20 96.50 96.50 96.50 100.60 94.20 99.75 95.50 101.50 10150 102.50 100.- 94.90 95.50 96.60 100.50 102.- 96.70- 96.70 98.— 101.— 10L20 10L70 102J0 102.60 96.— 97.— Staatl. ober prowinzial-garant. 37, Heff.Landes-Hyp.Bk. Ser.I n.H unk 1909 372 do. do. Kommunal Ser.Iu. H unk. 1909 4 Nassauische Landesb. Lit. Q..... 37 bo. do. Lit. F. G. H. K. u. L. 3% bo. do. „ M. N. P. . . . 4 Sachs.-Meining. Landkred.-Anst. unk. 1906 99.80 99.80 102.— 99.85 102— Diverse Obligationen« 4 Buderus r. 103........ 5 Dtsch. Luxemb. r. 100 . ’ ’ , . 47- do. r. 102...... 41/, Eisenb. Rentenbank....... 4 do. do. ...... 47, Eisenwerke Lollar r. 102..... 4% Elektr. Werk Hmnburg r. 103 . . . . 4 D. Atlant Telegraf....... 4 Franken-Allee, garcmt. b. Frankfurt . . 4 Franks. Hof r. 105....... 4 Neue Boden r. 102....... 3% do. bo. r. 101....... 102.— 101.— 102.20 101.70 100.— 101.90 100.20 101.— 102,60 99.30 100.60 95.80 Verzinsliche Lose. 4 Badische Prämien.....Tlr. 100 4 Bayerische Prämien .... Tlr. 100 5 Donau-Regulierung . . . . ö. fl. 100 3%Gothaer Präm. Pfandbr. I . . Tlr. 100 37, do. do. n Tlr. 100 3 Hamburger b. 1866 .... Tlr. 50 3 Holländische Komm. b. 1871 . . h.fl. 100 3^/ Köln-Mindener......Tlr. 100 37,Lübecker b. 1863 Tlr. 50 2%Lütticher v. 1853 .....Fr. 80 3 Madrider abgest......Fr. 100 4 Meininger Präm. Pfandbr. . . Tlr. 100 4 Oesterr. v. 1860 .....ö. fl. 500 3 Oldenburger.......Tlr. 40 5 Russische v. 1864 . . . alt. K. Rbl. 100 5 Russische b. 1866 . . . alt. K. Rbl 100 2%Stuhkweißenb.-Raab-Graz . . ö. fl. 150 27, bo. do. . . ö.fl. 150 bo. Anrechtscheine..... 170.80 139.30 135.05 133.50 136.'— 154.50 128.- 390.— 300.50 109.25 Unverzinsliche Lose. Ansbach-Gimzeuh........fl. 7 Augsburger.........fl 7 Braunschweig .......Tlr. 20 Finnländische .......Tlr. 10 Freiburger.........Fr. 15 Genua .........Lire 150 Mailänder ........Lire 45 Mailänder ........Lire 10 Meininger .........s. fl. 7- Neuchateler........ Fr. 10 Oestr. b. 1864 .......ö. fl. 100 Oestr. Kredit b. 1858 .....ö.fl. 100 Papenh. Gräfl.........s. fl. 7 Rudolfs-Stiftung ...... ö. fl. 10 Türkische.........Fr. 400 do........> . Fr, 400 Ungar. Staats.......ö. fl. 100 Denetianer...... . Lire 30 150B0 86.— 440.- 129— 352’50 Industrie-Aktien. frankfurter $ärfe Aschaff.Masch.Pap Nene Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pr. Akt. Kempff . . „ Mainzer Akt. ■ „ Rettenmeyer „ Stern(Oberr.) „ Werg er . . Zements. Karlstadt Chem. Bad. Anilin „ Bleiu.Silb.Br. H Gries h. Elektr. „ Albert . . . Elektr. Böse . . M Allgem. Berlin „ Lahmeyer . . „ Schuckert Srem. eaung4f cr 1SKX *. ' X Lungs*L: teuer Herbst-Pferd' Gew.- Gegenstand. 8816 570 Wollene Pferdedecke 8833 508 Obstkorb 8894 203 Bild, alter Kurs 8401 175 Versilberte Honigdose 8428 273 Bierdecke 8482 240 Likör-Service 8516 547 Weiße Bettdecke 8557 147 Petroleumlampe 8572 414 Tafelwage 8576 381 Zigarren-EtuiL 8637 3 1 Lauterbacher Wagen mit Knlfchtcrbock nebst Kohlfuchsstute uud komplettem Kummetgeschirr 8668 312 Bierservice mit 6 Gläsern und Platte 8684 53 Reise-Necessaire 8710 288 Bierservice mit 6 Gläsern 8721 172 Zigarren-EtuiL 8789 108 Butterdose 8830 248 Weiße Bettdecke 8844 549 Weiße Bettdecke 8884 48-1 Brieftasche 8892 560 Wollene Pserdedecke 8976 501 1 Paar Handleuchter 8978 106 Altfilberner Brockorb 9001 474 Kouriettasche 9028 55 Wringmaschine 9055 291 Löffelgarnstur 9058 77 Versilberte Butterdose 9068 814 1 Dtzd. Römergläser 9131 261 Leiterwagen 9188 201 Spaten,Dunggabel,Schippe 9285 504 Gießkanne 9315 129 Handschtchkasten 9319 279 Kaffeedecke m. 6 Servietteti 9342 82 Kompottschale 9441 594 Serviert) rett 9451 407 1 Paar GlacS-Handschuhe 9455 296 Stalllaterne 9479 299 Reibmaschine 9513 209 Hocker 9550 457 Damentasche 9605 479 1 Paar Streichtappe» 9611 189 Weckeruhr 9627 79 Regendecke 9631 191 Wanduhr 9646 443 XL Dtzd. leinene Handtücher 9673 804 Waschgesaß 9695 26 Trumeaux m. geschlißenem Spiegel 9711 464 Leurieme» 9781 48 Reisekoffer 9800 496 Servierbrrtt 9621 266 1 Paar wollene Betttücher 9840 454 1 Paar Wandschilder 9960 808 Gießkanne 10008 103 Rohrstuhl 10009 190 Standuhr J0025 815 Bild 10082 124 Stehlampe 10104 236 Waschbütte 10167 392 Lrdettskorb 10168 856 Emaillierte Wafferkaime 10176 488 2Thaerbücher üb.Rindo»eh- zücht und Ratgeber beim Pferdekauf 10200 206 Bild, Münchener Kindl 10203 564 Wollene Pferdecke 10216 507 Jagdstock 10330 230 Zigarrenkasten 10345 252 Duttersaß 10381 517 1 Paar rooCL Jagdstrürnpse 10419 393 Bügelbrett 10425 241 Likörservlce 10451 277 Kaffeedecke m 6 Servietten 10457 51 Wemkanne 10458 599 Markckorb 10507 31 Ziehharmonika 10602 301 Seife- und Sodagestell 10613 72 Doppeltester 10616 891 ArbestSkorb 10632 495 Reisekorb 10648 220 PunfchglaS mti Halter 10703 87 Regulator 10805 223 Kabarett 10829 66 Eismaschine 10860 562 Wollene Pferdedecke 10874 146 Zigarrenetui 10902 471 1 Paar Hosenträger 10905 225 Kuchenplatte 10911 849 EiSkühler 10916 180 klohlenkaste» 10983 259 1 Paar Waschkörbe 10966 513 Rucksack 11000 36 Regulator 11046 204 Bitt), neuer Kurs 11074 432 Schreibunterlage 11181 376 Geflügelscheere 11165 39 Bierservice mit Brett und 6 Gläserii 11187 406 Ziaarr entasten 11215 171 Reißzeug 11274 583 Touristentasche 11285 400 Haussegen 11291 386 Zigarrenetuis 11305 167 Schreibzeug 11369 378 Schreibtischbesteck 11386 600 Reformkorb 11402 311 Hrühstücksmenage 11403 258 Butterfaß 11443 122 Papiertasten 11445 365 1 halbes Dutzend Messer und Gabeln 11450 308 1 Paar betör. Blumentöpfe 11488 427 Portemonnaie 11513 113 1 Paar Diaphanien 11516 896 Spazierstock 11596 214 Weckeruhr 11615 96 streitiges Kaffeeservice 11637 202 Spaten,Dunggabel,Schippt 11641 347 Rontorbefted 11662 439 Toilettentasten 11667 117 Briefkasten 11675 80 Wäsche sack mit Schloß 11684 606 Gewtafche Hehler finden, so behäst sich die Pferdew ton, können gegen Rückgabe der betreffe Ingen Gewinne 4 Wochen nach beendete Erlös nach Abzug der Kosten wird roe ewuingegenständen an auswärtige Gewi t dahier weiideu. — Tie Ziehungs-Liste Die f iste emarktes am 8. Se^ «t Degenstand. | 11758 115 Rucksack zur Jagd 11766 488 1 Paar Äckerleinen 11774 884 Reitpeitsche 11792 10 1 hellbraun. Stutfohlen 11802 861 Posckarten-Album 11818 49 Serviertisch 11838 442 Kurierlasche 11890 97 Hrühslücks-Service 11904 218 AlMlberne Schale 11994 545 Wandspiegel 12027 593 Kartistsche und Striegel 12036 577 Kaffeemühle 12069 572 Mefferputzmaschine 12071 63 16teilige Küchengarnitur 12083 13 Echt versilbertes «affee- uud Thee-Service mit Platte 12143 336 9la,n'lzaiige 12153 163 Postkarten-Album 12172 17 Gchrcibtijch 12179 25 1 Paar Reitstiefel 12188 306 Waschgestell 12201 182 Reibmaschure 12209 339 Spazierslock 12226 76 Versilberte EakeLdose 12801 444 V, Dyd. leinene Handtücher 12311 424 Fußmatte 12315 415 Taselwage 12387 260 1 Paar Waschkörbe 12433 382 Feldflasche 12455 317 Bild 12460 436 Buch „Haustierheilkunde" 12471 354 7, Dtzd. Einmachgläser 12504 401 Feldflasche 12517 580 Garnitur Heu-, Dung- und Streugadel 12536 60 1 Paar Stallhalfter 12538 463 Haferbeutel 12608 151 Petroleumlanipe 12652 132 Brieswage 12673 57 Küchenwage 12745 282 Regenschirm 12746 344 Lut herrisch 12754 569 Wollene Pferdedecke 12763 374 Gartenjcheere • 12813 101 Rohrstuhl 12819 322 Etagsre 12843 434 Buch »Landwirtschaft^ 12861 46 Blumentisch 12943 327 Versilberter Brotkorb 12964 23 EiSschrank 13096 125 Schreibzeug 18186 466 Bogenpestsche 18193 58 Blumenständer 13198 293 Stalllaterne 13218 42 Kuckucksuhr 13256 358 Photographiealbum 13264 527 Panorama von Gießen, gerahmt 13815 357 Pholographiealbum 13473 144 Schrelbmappe 13514 375 Baumsäge 13568 251 Weiße Bettdecke 13629 35 Regulator 13637 74 Gartentisch 13651 207 Genrebild 13691 67 Küchenuhr 18707 224 Kabarett 13737 15 Kompletter Reitsattel 13770 526 Dally-Bügeleisen 13774 165 Schreibzeug 13807 178 Buttermaschine 13836 345 Briefkasten 13925 538 Dally-Bügeleisen 13958 268 Wollener Bettkolter 13964 30 Syniphonion 13984 469 Sommerpferdedecke 14074 34 Altsilberner Weinkühler 14129 412 Tafelwage 14139 131 Taschentuchkasten 14192 228 Hausapotheke 14223 119 Spazierstock 14226 585 1 Dtzd. Einmachgläser 14236 130 Handschuhkasten 14251 142 Schreibmappe 14267 441 Handspiegel 14271 595 Tischläufer 14279 468 Sommerpferdedecke 14328 93 Sportwagen 14407 451 Tischtuch von Leinen 14568 4 Ein Rapp Wallach 14585 243 bieilige Waschgarnstur 14645 145 Zigarren-EturS 14693 196 Toiletteeuner 14758 334 Taschenmesser 14799 343 Servierbrett 14862 205 Bild, Münchener Kindl 14972 508 Jagdstock 14997 269 Wollener Bettkolter 14999 170 Reißzeug 15051 266 1 Paar wollene Betttücher 15087 71 Feldstecher 15116 598 Stadttorb 15152 254 Maximalthermometer 15171 590 Kartätsche und Striegel 15196 256 Altsilbernes Maximalthermometer 15227 285 Regenschirm 15238 257 Bronziertes Maximal- tbernwmeter 15308 543 Wandspiegel 15313 494 Reisekorb 15432 544 Wairdspieael 15559 43 Eiserne Geldkassette 15569 11 Fahrrad 15645 69 Küchenubr 15722 212 Reiserolle 15773 274 Bierdecke 15792 7 1 branucS Hengstfohlen 15794 284 ^Regenschirm 15827 500 Satz- und Mehlsaß 15860 553 1 Dtzd. lein. Taschentücher 15872 473 1 Paar Hosenträger 15996 318 Wemsermce mit 6 Gläsern und Platte 16007 120 Bronzefigur arkt-Kommission die Richtigstellung deÄ »den Lose in der Stadtknabenschule mitt r Ziehung auf Kosten und Gefahr der G itcre 3 Wochen zur Verfügung der Gew miet findet nur auf deren Rechnung u ist für 10 Pfg. pro Exemplar vom Vor^ lädtische Pferdcmar Jean Kirch. ptember 1904. &lr* Gegenstand. 16012 377 Geflügelscheere 16045 546 Wandspiegel 16103 138 Spielkasten 16163 150 Petroleumlampe 16177 398 Spazierstock 16178 133 Brienvaae 16204 435 Buch, »Fütterungslehre 16207 556 Haiidkoffer 16247 423 Fußmatte 16318 364 V» Dtzd. Messer und Gabeln 16326 578 Kaffeemühle 16345 571 Bohnenschneider 16351 584 Handkoffer 16358 244 Zuckerschale 16877 215 Weckeruhr 16408 59 Versilberter Huillier 16412 411 Tafelwage 16420 470 Arbeitsranzen 16424 87 Akkordzither 16446 461 Tomislentasche 16458 100 Rohrstuhl 16482 38 Photographier-Apparat 16501 78 Komplettes Kuhgeschirr 16512 161 Postkarten-Album 16575 552 IDtzd.leineneTaschentücher 16581 559 Wollene Pferdedecke 16640 522 Fabrpestsche 16658 140 Rähkasten 16709 518 1 Paar woll. Jagdstrümpfe 16773 373 Angelgeräte 16807 210 Reiferolle 16808 278 Kaffeedecke m. 6 Servietten 16825 221 Flaschenhalter 16879 367 X/1 Dtzd. Al ess er u. Gabeln 17002 47 Tafelaufsatz 17005 91 Kontorstuhl 17080 337 Reise-9lecessaire 17083 70 23teiligeS Eßservice 17100 118 Spazierftock 17119 535 1 Paar dekorierte Eimer 17136 385 Zigarren-Etuis 17169 111 1 Paar Diaphanien 17242 480 Kuriertasche 17202 247 Bettkolter 17295 429 JapanischerSchmuckschrank 17338 104 1 Paar Kinderstühle 17348 323 Handkoffer 17361 589 Tablette 17379 157 Aktenmappe 17393 523 Bogenpettsche 17412 283 Regenschirm 17466 213 Standuhrchen 17500 153 Tokumenten-Mappe 17517 41 Großer Reisekoffer 17524 482 Handkoffer 17582 114 Aipptisch 17618 193 Tostetten-Eimer 17639 467 Bogenpeitsche 17656 154 Photographie-Album 17661 352 Brotschneidmaschine 17752 442 zkamni-Necessaire 17783 395 Putzkasten 17799 270 Wollerier Bettkolter 17844 580 Wäschetrockner 17849 404 HauSjegen 17859 177 Versilberte Zuckerschale 17878 574 Fleischhackmaschine 17891 237 Waschbütte 18083 85 Feldstecher mit Etui 18092 18 Waschmaschine 18098 592 ^rtätsche und Striegel 18144 489 1 Paar '21 cf erlernen 18168 184 Stallteiter 18227 28 Schmiedeiserner Tisch 18251 256 Attfilbernes Maximal- lhermometer 18258 462 Touristentasche 18350 478 Schulranzen 18382 555 Handkoffer 18494 40 Lederner Koffer 18533 325 Schulranzen 18549 586 Waschreservoir 18598 496 1 Paar Waschkörbe 18636 8 1 hellbraun. Stutfohleu 18692 271 Wollener Betttolter 18755 16 Nähmaschine 18797 550 Weiße Bettdecke 18896 408 1 Paar Glacehandschuhe 18898 73 Küchengarnitur 18918 353 V, Dtzd. Einmachkruge 18935 84 Versilbertes Huillier 18950 413 Tafelwage 18967 514 Rucksack 19046 102 Rohrstuhl 19048 486 Waschleine 19056 417 Fruchtpresse 19063 137 Brieftasche 19069 127 Kravattemasten 19109 477 Schulranzen 19126 56 Gepolsterter Rohrsessel 19236 99 Rohrstuhl 19277 109 Butterdose 19294 540 Handtuchständer 19307 211 Reiserolle 19341 309 1 Paar Majolikavasen 19343 394 Putzkasten 19344 169 Reißzeug 19387 250 Weiße Bettdecke 19579 249 Weiße Bettdecke 19598 198 Schirmhalter 19660 476 Schulranzen 19669 296 Stalllaterne 19693 502 Huillier 19706 668 Wollene Pferdedecke 19736 148 Petroleumlampe 19776 611 1 Paar Jagdgamaschen 19802 168 Postkarten-Album 19828 290 Brotbüchse 19887 548 Weiße Bettdecke 19901 428 Portemonnaie 19906 338 Garnitur Bürsten 19932 341 Sewierbrett 19939 816 Bild 19971 14 Nähmaschine 19972 445 Dtzd. leinene Handtücher 19996 687 Schmiedeis. Aschenbecher eiben auf Grund des offiziellen, bei den ags von 11 bis 2 Uhr (auch Sonntags) eromner aufbewahrt. Pferde und Fohlen inner gehalten. Vier Wochen nach der id Gefahr, sowie gegen Nachnahme der enannten zu beziehen. D*/» tt Kommission.