1S4. Jahrgang VrfteZ Blatt Mittwoch ». MärzLV04 (Hort! Licht zur 23en und £aniL en, den 8. März L )en Ruhestand vech wk dj. fyeiijj. fäfenbatyngn» |U £>armftabt mit ffitibi Morgenblatt.) Bjelostok (Gouvernement Grodno), 8. März.. Am Sonntag abend gab em Arbeiter auf den Polizei- meister und seinen Gehilfen mehrere Revolver- s ch-ü s s e ab. Verletzt wurde niemand. Der Verbrecher wurde vom Polizeimeifter selbst festgenommen. Odessa, 8. März. Hier fanden regierungsfeindliche Demonstrationen statt, namentlich seitens Studierender. Kosaken umzingelten das bettef- fende Stadtviertel und nahmen viele Verhaftungen vor. Buenos-Aires, 8. März. In Uruguay ist eine große Anzahl italienischer Faktoreien von der Revolution verwüstet. Viele Italiener wurden auf das Grausamste ermordet. (Eine amtliche Bestätigung fehlt noch) t KoMische Tagesschau. Waldersee und Bismarck. Die agrarische „Dtsw. Tagesztg." beschäftigt sich in längeren Ausführungen mit den Beziehungen zwischen Vnldcrsee und Bismarck, im Hinblick auf den Brief des Marschalls an Dr. Russak, den Herausgeber des verflossenen „Berliner Fremdenblatt". Dieser Brief lautet in den Haupt- Reilen folgendermaßen: Nr. 58 «rschetut täglich außer Sonntags. Dem Gießener Anzeiger verden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt sie Gießener Zamilien- blitlcr viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l'scheu \t Uaioers.-Buch-u.Slein- bruderet. St Lange. Kedaktton, Erpeditiou und Druckerei: Schulst raße 7. Kdresse für Depeschen: ttuzeiger Gießen. FerniprechanichlußNr.bl. nischer Truppen gegeben hat, der Hafen für die Kriegführenden als neuttaler nicht in Betracht kam. 3. Nachdem die japanische Regierung selbständige Prisengerichte eingesetzt hat, werden die bezügl. der Kaperei von Handelsschiffen gemachten Behauptungen hinfällig. 4. Die Beharrptung, dem Kaiser von Korea sei durch den japanischen Gesandten in Soeul erklärt worden, Korea befände sich nunmehr unter japanischer Verwaltung, wenn er sich nicht füge, würden japanische Truppen seinen Palast besetzen, wird als vollständig den Tatsachen widersprechend anstatt chili H txntt bt\^^ »niete Manb «H «* **!** T*J Sibetalcn * M* bet lerhandlungenzu^, B %etn °n°die'T da darf m Q ™L^?mente °bzusio»L &d,um"5 lr ’*? cu VollZheer, U der Alks, di-m 5 «ben. (Veisall rechte, D'enslA enet9lld)t Maßnahmen geje 1115 auf Dienstag 11h s-Gesetz und Fortsetzung tt Aus Stadt und Land. Gießen, den 9. März 1904. *• Hessisch-Thüringische Staatslotterie. Bei der heute fortgesetzten Ziehung der 6. Klasse fielen zwei Gewinne von je 10 000 Mk. auf Nr. 74446 9010, zwei Gewinne von je 5000 Mk. auf Nr. 6434 60118, Gewinne von je 3000 Mk. auf Nr. 11544 22228 28223 45432 53755 63977 76945 98485. (Ohne Gewähr.) ** Abiturienten-Prüfung. Am Montag fand die mündliche Reifeprüfung am hiesigen Großh. Realgymnasium statt. Der Prüfung konnten sich sämtliche 21 Oberprimaner unterziehen. Es waren dies Wilhelm Döll, Heinrich Erb, Werner Feder*, Hans Föttsch, Heinrich Gilbert*, Karl Groß, Wilhelm Kitz, Otto Kneipp, Karl Kockerbeck, Hermann Köhler", Heinrich Lepper", Karl Oechsle, Rudolf Pfaff, Anton Plank, Fritz Ploch", Georg Ploch", Adolf Nuppel, Wilhelm Schlaudraff", Leopold Schmidt, Karl Stein, Heinrich Weber*. Die mit " bezeichneten wurden von der mündlichen Prüfung befreit. Am Abend fand im Casö Ebel ein fröhlicher Kommers statt, zu dem die geladenen Gäste recht zahlreich erschienen waren. "* Meisterprüfungen in Oberhessen betr. Wie unS mitgeteilt wird, soll bei genügender Beteiligung auch in diesem Jahre durch den Ottsgewerbeverein Gießen, vom 18. April bis 14. Mai, ein VorbereitungSkürsuS für die Meisterprüfungen abgehalten werden, um den jungen Handwerkern in der UebergangSzeit die nötige Gelegenheit zu geben, sich in den vorgeschriebenen Uebungsfächern hinreichend vorzubilden. Alle diejenigen, welche durch die nächstgelegenen Ortsgewerbevereine keine Gelegenheit zum Besuch eines solchen Vorbereitungskurses finden sollten, werden auf diese Gelegenheit aufmerksam gemacht und können ihre Anmeldungen schriftlich an die Schulleitung der Gewerbeschule-Gießen, z. H. des Vorsitzenden der Meisterprüfungskommission für die Provinz Oberheffen, richten. "" Was erwarten die Handlungsgehilfen vom neuen Reichstage? lieber dieses Thema, so schreibt uns der Deutsch-nationale Handlungsgehilfen-Ver- band, wird am Donnerstag abend 9ft, Uhr im Cass Ebel Herr Richard von Pein aus Hamburg sprechen. Hierzu ist bei freiem Eintritt die gesammte hiesige Kaufmannschaft eingeladen. Da daS intereffante Thema eine große Anzahl Interessenten zum Besuche veranlaffen wird, darf wohl auf eine starke Beteiligung gerechnet werden. Wir verweisen auf den Inseratenteil. t. Großenbuseck, 8. März. Die zwischen hier und Reiskirchen gelegene sogenannte Leppermühle wurde um 29 500 Mk. an den Besitzer des Eisenhammers bei Wetterfeld verkauft. (t) Reiskirchen, 8. März. Die Frau des Bahnsterg- schaffners Walther zog sich durch eine kleine Wunde am Finger Blutvergiftung zu. Man verbrachte die ^rau nach G i e ß e n in die Klinik, wo sie sich einer Operation unterziehen mußte. , , r. Friedberg, 7. März. Die Vereinigung für hessische Kirchengeschichte hielt heute ihre erste Hauptversammlung in den „Drei Schmettern" ab, der auch der Fürst von SolmS-HohensolmS-Lich beiwohnte. Hauptgegenstand war der Vortrag des BibliothekskustoS Dr. Ebel- Gießen über das Marienstift in Sich. Die Vorstandswahl ergab Wiederwahl des seitherigen Vorsitzen Pfarrer Lic Dr. Diehl-Hirschhorn, sowie der übttgen seitherigen Vorstandsmitglieder. (Oberh. Anz.) (t) Hattenrod, 8. März. Lehrer Römer von hier glitt gestern beim Ueberspringen eines Grabens aus und sprengte sich den Knöchel seines Fußes aus, so daß er sich in ärztliche Hilfe begeben mußte. Die Schule wurde deshalb ausgesetzt. k— Schotten, 7. Marz. Die Aktien-Molkerer bei ben ~ • Ie,$r"’ee noi$‘ c? eimrt.z’r1 Aer Krieg zwischen Japan und Dußland. Aus TsMfu wird berichtet: Es wird versichert, daß die japanischen Truppen sich am nördlichen Ufer des Jalu- it^sses gegen den 10. ds. konzentriert haben werden. Starte russische Truppenabteilungen haben sich auf der Gebirgskette bei An tun g gezeigt. Ihre Stellung läuft Mcallel mit dem Fluß. Die „Times" meldet aus Tokio, daß bei Besetzung ? der Insel Laiyuntau die Japaner nur kleine >iohlenvorräte und einige Fahnen vorfanden, welche die h'jjfcn zurückgelassen hatten. Die Insel wurde am 23. 'en-rar von den Russen geräumt. Den „Central News" wird aus Soeul vom Montag nacht- -nittags 6 Uhr gemeldet: Die koreanischen Militärbehörden trieften die telegraphische Mitteilung, daß eine Äbteil- mg Kosaken am Montag die koreanische Gr en z- imdt Kangkai angriffen. Tie Koreaner behaupten, die Kosaken hätten verschiedene Frauen vergewal- !igt und dann getötet. Es gab ein Gefecht zwischen jetn Kosaken und den in der Stadt befindlichen koreanischen io’lbaten, wobei viele der letzteren verwundet wurden, iais Gefecht dauerte nur kurze Zeit. Die Kosaken nahmen albe Fourage weg, die in der Stadt war und zogen sich damn in nördlicher Richtung zurück. Die japanische Regierung erließ folgendes üimnd schreib en: . - 1. Die japanische Regierung gibt zu, daß fie ruuppen vor der Kriegserklärung in Korea ye-land et hat, aber nicht bevor der Kriegszustand zwischen -mpan und Rußland faktisch eingetreten war. Die Sicherung der Unabhängigkeit Koreas war eine der Ur- (tdiien, die zum Ausbruch des Krieges führten. Die Ent- i'mdung der Truppen erfolgte mit der ausdrücklichen Zu- liiimnning der koreanische Regierung. Während die Ent- j:mdung größerer russischer Truppenkörper nach der Mand- jfrurei ohne Zustimmung Chinas erfolgte. 2. Me Behauptung, daß die rapamsche Regierung die Ae'förderung russischer Telegramme durch das dänische Kabel indertc. ist unwahr, ebenso die Behauptung, daß die- j me die Leitung der Regierungstelegraphen unterbrochen tal.be. Bezügl. des Angriffes vom 8. Februar auf zwei * Mische Kriegsschiffe im Hafen von Tschemulpo wird be- mnkt, daß, da Korea die Zustimmung zur Landung japa- zurückgewiesen. 1 5. Der Vorwurf, daß die japanische Regierung den russischen Gesandten in Soeul aufgefordert habe, Korea zu 1 verlassen, widerspricht dem tatsächlichen Hergang. Am 10. i Februar machte der französische Geschäftsträger dem ja- : panischen Gesandten mündlich und schriftlich die Mitteilung, 1 daß der russische Gesandte wünsche, Korea zu verlassen. Der russische Gesandte ist freiwillig am 12. Februar ab- gereist. Eine militätische Eskorte wurde ihm bis Tschemulpo beigegeben. Nachdem der russische Konsul in Fusan Instruktionen vom russischen Gesandten erhalten hatte und Fusan zu verlassen wünschte, vermittelte der japanische Konsul ihm sogar die Möglichkeit, nach Shanghai über Japan zu reisen. Deutsches Reich. Berlin, 8. März. Der Kaiser hörte heute den Vor- tiag des Reichskanzlers, empfing den schwedischen Mili- tärattachee Hauptmann de Mars im Beisein des schwedischen Gesandten Grafen Taube und hörte die Borttäge des Chefs des Militärkabinetts und Chefs des Admtialstabes der Marine. — Der Apoth eker Schanker in Trakehnen veröffentlicht in der „Pharmazeutischen Ztg." folgende Erklärung: Ich verkaufe die Llpotheke in Trakehnen zum viereinhalbfachen des letztjährigen Umsatzes. Umsatz 1901: 18 801 Mk., 1902: 16 862 Mk., 1903: 12119 Mk. Den großen Rückgang meines Umsatzes führe ich auf meinen Zusammenbang mit dem bekannten Trakehner Prozeß 1902 zurück. Mein Nachfolger wird sehr wahrscheinlich das Geschäft bald auf die frühere Höhe bringen, während ich einen weiteren Rückgang des Umsatzes befürchte, wenn ich am 8. Llptil wieder gegen die hiesige Ver w altun g wahrheitsgemäß aussagen muß. Abschluß bis 1. April 1904 sehr erwünscht. — Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge hält Jbte Vorlage bett, den Entwurf eines Gesetzes wegen Abänderung des Reichsstempelgesetzes die derzeitigen Steuersätze aufrecht und verfolgt im wesentlichen nur den Zweck tunlichster Hebung des Nrbitrageverkehrs, welcher sich von Jahr zu Jahr verringerte. Der Entwurf will daher den Anschaffungsstempel bei Arbitragegeschäften noch weiter herabsetzen, und auch bei Reportgeschäften die Umsatzsteuer um einen gewissen Betrag ermäßigen. Da ferner Arbitrage in ausländisch, en Wertpapieren vielfach durch den 2Vs Proz. vom Nennwerte betragenden Effektenstempel beeinträchtigt wird, weil der Arbitrageur für die Lieferung ausländischer bereits mit einem Reichsstempel • versehenen Papiere erhöhte Preise zahlen muß, will, wie es heißt, der Entwurf gestatten, daß die Steuer für ausländische Papiere vor deren Einführung auf dem deutschen Markt in einer Summe, die auf Grund amtlicher Schatzungen festzustellen wäre, bezahlt, somit die einzelnen Stücke ohne Entrichtung eines Effektenstempels ins Inland gebracht werden können. Mgesehen von Maßnahmen zur Wiederbelebung der Arbitrage enthält der Entwurf nur noch eine Ermäßigung des Anschaffungsstempels für Reichs- und Staats ob lig ati on en , sowie für Schatzanweisungen, sowie einzelne kleinere Aenderungen, die mit der Höhe der Steuer in keinem Zusammenhänge stehen. Danzig, 8. März. Auf Anregung der Ortsgruppe Tirschau des Verbandes deutscher Post- und Telr-graphen- angefienten haben die beteiligten westpreußischeu Ortsgruppen an das Abgeordnetenhaus eine Petition gerichtet, die Ostmarkenzulage der Reichsbeamten aus preußi- schen Mitteln zu bewilligen. Ausland. Brüssel, 8. März. Wie der „Soir" aus guter Quelle erfährt, wird Kaiser Wilhelm bei der Rückkehr von feiner Mittelmeerfahrt den Besuch des Königs erwidern. Außerdem verlautet, daß der Kaiser v on Oesterreich den König besuchen werde. Der letztere Besuch soll im Juni erfolgen. Kaiser Wilhelm soll mit großem Pomp empfangen werden. Wien, 8. Marz. Im östreichischen Abgeordnetenhaus betonte Ministerpräsident ti. Körber, daß Oesterreich- Ungarn, welches die Erhaltung des Weltfriedens als die wichtigste Hauptaufgabe aller Staaten anerkennt und den rusfisch-iapanischeu Krieg aufs tiefste bedauert, im Interesse der freundschaftlichen Beziehungen, welche es unausgesetzt mit den beteiligten Reichen unterhält, stickte Neuttalität im ganzen Umfange nach dem Völkerrechte bewahren wird. Der Minister konstatierte mit Genugtuung, daß über die Grundlage der neuen Handelsverträge zwischen den Regierungen von Oesterreich und Ungarn Einverständnis herrsche. Er spracht die Hoffnung aus, daß durch gegenseitige Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der betreffenden Staaten neue Handelsverträge zustande kom- ' men werden, bei welchen jeder Kvnttahent feine Rechnung findet, denn Verttäge auf Kosten Oesterreichs allein dürfe . man allerdings nicht annehmen. — Ter Viererausschuß der deutschen Parteien - sowie die deutschböhmischen Abgeordneten überreichten heute - nachmittag dem Ministerpräsidenten v. Körber eine Be- 8Qmnetcnb' Ö °bec bQi SFwttafe „Wenn Sie sagen, daß ich einer gemäßigtenpo- litifdien Richtung an gehöre, so tieften Sie damit gewiß das Richtiae, werden aber wenig Glauben finden. Ss Paßte schon dem Fürsten Bismarck gut, mich als Muckw, Stöcketianer, schwarzen Reaktionär. K.i gstie b'er usw. usw. darzusteUen, sodaß der Turchischuittsphilister (Äänsehaut bekam, toenn von mir die Rede war. Herr u. Caprivi gefiel sich darin, in dasselbe Hom zu tioßen, und mein Ruf ist unter ihm nicht besser geworden. Ich. weiß wohl, daß alle, die mich, gut kennen, anders denken; es nützt das aber nicht viel, und viel Zeit dürfte nötig sein, ein so festgewurzeltes Vorurteil zu zerftören. Ter Wunsch meiner Widersacher ist es wohl nicht gewesen, aber sicher eine Wirkung, daß man mich für einen Mann ’on einiger Energie und festem Willen hält, und ich bin mit dieser Anerkennung ganz zuftiedengestellt." Wir sind mit der „Tagesztg." der Ansicht, daß min- detiens der Zeitpunkt der Veröffentlichung des Briefes nicht allicklich gewählt war. Es ist unseres Erachtens überhaupt die Frage, ob solche privaten und von vornherein wffentlichung bestimmten Briefe nicht mit lvtntaus größerer Diskretion behandelt werden sollten. In tir. em Privatbrief gibt sich oft der Schreiber Stimmungen urib Verstimmungen, die ihn im Augenblick beherrschen, rück- halltlos hin. Urteile über Personen und Verhältnisse sind url'eren größten und führenden Männern in solchen ver- tre ulichen Zuschriften in die Feder geflossen, gegen deren kZeichnung als authentisch die Btiefschreiber selbst sich ilcicht schon wenige Tage später verwahrt haben würden. Etrvas anderes ist es, wenn eine berufene Hand bei der Älisassung eines historischen Werkes das gesamte Material (ic.tct und dem einen IMvatbrief andere zur Seite stellt, Die sich mit dem gleichen Gegenstand beschäftigen. Tann eiwird das Bild, das man empfängt, vollstänbig und er- tnr glicht ein objektives Urteil über die wirkliche Anschau- uni. Die „Tagesztg." maavt darauf aufmerksam, daß nach 6er vom Fürsten Bismarck inspirierten Darlegung der „Hamb. Nachr." aus dem Jahre 1891 zwischen Bismarck uni Waldersee „niemals die Verstimmungen bestanden haiien, von denen in der Presse die Rede war." Niemals ein: politische Gegnerschaft. In ähnlicher Weise hat fteilich sck ch Bismarck nach feiner Entlassung auch die Annahme zurückgewiesen, daß er kein Freund Miguels fei Trotzdem n-cr die Freundschaft, wie man zu sagen pflegt, „nicht weit fier7', wenigstens auf Seiten Miguel's nicht, wie aus der küt leu Zurückhaltung hervorging, die sich Miguel nach der Verabschiedung Bismarcks auferlegte. Für jetzt ist jedenfalls die Frage der Beziehungen Waldersee-Bismarck nicht spruchreif. Man wird noch andere Aufzeichnungen Orldersees und noch andere Gewährsmänner abzuwarten haben. Bekannter ist, daß das Verhältnis zwischen Walder- fte und Caprivi durchaus der Wärme entbehrte. Darüber, dasß ihm die Politik des zweiten Kanzlers nicht zusagte, ttntrrtien früher schon Aeußemngen verbreitet. WWW ve»ug»pret»r HW monatuch7b P1„ viertel* GletzenerAnzelgerW M General-Anzeiger & ** SSS den poltL und allgem. Amts- und Anzeigebiatt für den Kreis Gießen WWZ V ** zeigenteil-. Hans Beck. mblct iif ,?n.Tni^anbh?’ ■t ber ’ QnS schwerde gegen die antideutschen Demonstrationen in Prag. Körber erwiderte, daß die Behörden strikten Auftrag erhalten hätten, energisch die Ruhe und Ordnung herzustellen und den Deutschen vollsten Schutz zu verschaffen. P r a g, 8. März. Im Stadtverordnetenkollegium wurde auf Antrag des ehemaligen Bürgermeisters Podlipny eine viergliedrige Deputation gewählt, die zum Kaiser und zum Statthalter sich begeben soll, um ihnen Beschwerden der tscheepischen Bevölkerung gegen Die deutsche zu überreichen und das Verbot deS Couleurbummels zu erwirken. — Ter Tschechenklub des Abgeordnetenhauses beschloß, wegen der heutigen Kun d g e b ung desRektors der hiesigen Universität, Escherich, einen Dringlichkeitsantrag einzubtingen. (Vgl. unser heutiges . sw* [Sräume m .. ... -i» L'L- ««“ ÄtW.11 grauen, ” d-- ,»Äj i* n bie ltnua gin( ,c nie „ff i i*"n 00t. Kr omm hat am 1. März ihren Betrieb eingestellt. Tie Genossenschafts-Molkerei „Hoherodskopf" hat die Geräte rc. für 3000 Ml. erworben. — Die „Freiwillige Feuerwehr" feierte am Sonntag ihr 25jähriges Stiftungsfest in der Turnhalle. Hs. Bad Salzschlirf, 8. März. Die Fassung der von Prof. Lepsins im Jahre 1902 erbohrten Quelle ist nunmehr mit gutem Gelingen zur Vollendung gebracht. Die Quelle empfing die Bezeichnung Salzschlirfer Sprudel. Das Wasser des Salzschlirfer Sprudels wird aus einer Tiefe von 310 Meter durch die reichlich in dem Wasser enthaltene Kohlensäure emporgeschleudert. Der Sprudel hat 3,60 Teile Kohlensäure und gebürt somit zu den kohlensäurereichsten Quellen Deutschlands. Ter Gehalt an Chlornatrium, Chlorcalium und Chlorlitium beträgt 3,5 Proz.; es ist dies für Soolbäder das höchst zulässige Maß an Salzen. Besondere Indikation der Sprudelbäd-er: Herzleiden. (aa) Offenbach, 8. März. Die erste hessische Bandes-Geflügel- und Vogel-Ausstellung findet hier bekanntlich vom 11. bis 14. März statt. Die Anmeldungen sind aus dem ganzen Land zahlreich eingegangen. Zirka 110 Ehrenpreise stehen dem Preisgerichte zur Verfügung. In Verbindung mit der Ausstellung findet am 13. März im Ausstellungslokal eine große allgemeine Versammlung statt, mit der Tagesordnung: Gründung eines Hessischen Landesverbands. Tas einleitende Referat hat der Vorsitzende des rh ein hessischen Verbandes übernommen. Krofdorf, 8. März. Eine niederträchtige Tat hat der bei der Witwe Abei beschäftigte Oberbrauer in der Nacht auf Montag verübt. Er kam angetrunken in die Abelsche Wirtschaft, wo ihm das verlangte Bier verweigert wurde. Nm sich zu rächen, ging er in den Keller und warf in die Bierfässer Brot und sonstiges hinein. Er hat hierdurch Bier im Werte von 1500—1700 Mk. verdorben. Der Täter wurde gestern verhaftet und in das Gefängnis nach Wetzlar gebracht. Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Wie aus Hilchenbach geschrieben wird, erschien dort eine Karnevalszeitimg, die sich hauptsächlich mit dem Seminardirektor Wiebel und dessen Frau beschäftigte. Als die Frau die Zeitung in die Hand bekam, habe sie einen Schlaganfall erlitten und sei an den Folgen gestorben. Der Seminardirektor soll die Sache der Staatsanwaltschpft übergeben haben. —W e st h o f en beging ein 19 jähriges Mädchen Namens Weirikötz Selbstmord, indem es Salmiakgeist trank und die Giftteile von Schwefelhölzern aß._______________________________________ Schwurgericht. th. Gießen, den 9. März 1904. Gestern verhandelte das Schwurgericht gegen das 24 Jahre alte Dienstmädchen Elisabeth Vaupel aus Breitenbach wegen Kindesmordes. Zu hören waren drei Zeugen und ein medizinischer Sachverständiger. Die Verhandlung fand hinter verschloßenen Türen statt. Aus dem vom Vorsitzenden öffentlich verkündeten Urteil war zu entnehmen, daß die Geschworenen die übrigens in vollem Umfange geständige Angeklagte schuldig gesprochen, derselben aber mildernde Umstände zugebilligt hatten. Der Gerichtshof hatte auf eine Gefängnisstrafe von 8 Jahren erkannt. Die wegen Diebstahls vorbestrafte Angeklagte hatte sich, wie sie gestand, lange vor der Gebutt des Kindes vorgenommen, e§ zu töten. Die Tat hat sie in der Nacht vom 1. zum 2. Januar in Eifa auSgeführt, indem sie dem Neugeborenen einen Knebel aus Stroh in den Mund drückte und dann das kleine Wesen mit dem Gesicht nach unten in den Strohsack steckte. Der Vettreter der Anklage hatte gegen die unnatürliche Mutter 3 Jahre 6 Monate Gefängnis zu erkennen beantragt. Das Urteil lautete auf 3 Jahre Gefängnis._______________ vermischtes. • Berlin, 8. März. Der bekannte Clichö - Fabrikant Leutnant a. D. Beseke hat sich heute nacht mit seiner ganzen Familie, bestehend aus seiner Gattin, einer ^18jähr»gen Tochter und zwei Söhnen im Alter von 10 und /13 Jahren, zum Teil mit deren Einverständnis .v er gift et. Das Motiv zur Tat dürfte in einer bevorstehenden Anklage wegen Urkundenfälschung zu suchen sein. Beseke hatte wegen Schulden die militärische Carriöre verlassen muffen. Er hatte den Krieg von 1870/71, in welchem er das Eiserne Kreuz erhielt, mitgemacht und nach Verlassen der militärischen Carriöre sich der Journalistik zugewandt. Auch hier lebte er über seine Verhältnisie. 1888 gründete er ein kartographisches Institut, das sehr gut hätte gehen können, wenn das luxuriöse Leben und die Schulden nicht alles verschlungen hätten. Seitdem ging es bergab, bis Beseke keinen anderen Ausweg mehr sah als den Tod. Er hatte seine beiden Söhne aus dem Bensberger Kadettenhause kommen lasten und aus dem Umstand, wie die Leichen gefunden wurden, ist mit Sicherheit zu schließen, daß die beiden Knaben, ohne von der Tat Kenntnis zu haben, vergiftet wurden. Die Tochter, die leidend war, hat im Einverständnis mit den Eltern gehandelt, was aus einem hinterlaßenen Abschiedsbriefe hervor- geht. Auch Beseke, der im 54. Lebensjahre stand und einer Offiziersfamilie entstammte, hat mehrere Briefe hinterlaßen. Die gesamte Schuldenlast Besekes wird auf etwa 130 000 Mk. beziffert. — Der Prokurist Johannes Reinhard von der Firma Brendel u. Co. gab bei seiner Vernehmung vor der Kriminal- Polizei an, daß er er infolge unglücklicher Börsen - Spekulationen sich an Depots vergriffen habe, wobei er die Hoffnung gehabt hätte, alles wieder zu ersetzen. Reinhard wurde heute mittag in das gerichtliche Untersuchungsgefängnis in Moabit eingeliefert. • Mailand, 8. März. Die Ottschaft Riva im Bezirke Vogtera wird von einem Bergrutsch bedroht. Fünf Häuser wurden bereits geräumt. Die vollständige Zerstörung des etwa 800 Einwohner zählenden Dorfes wird befürchtet. Kunst und Wissenschaft. — In Hannover ftarb Professor Alexander Büchner, ein Bruder von Georg und Louis Büchner, gebürtig aus Goddelau. Er hat lange Jahre an der Universität in C a 6 n in Frankreich als Professor für deutsche Sprache gewirkt. Vor zwei Jahren erst hat er bet Roth in Gießen ein interessantes Buch über „das tolle Jahr" veröffentlicht, in dem er seine Erlebnisse im Jahr 1848 schilderte. Das „tolle" Jahr, in dem er eine Rolle spielte, wirkte bekanntlich entscheidend auf seine Lebensschicksale. Kerichtssaat. Berlin, 7. März. Gegen den V r i n z e n Hßly von Sagau hat ein Herr Kaiser in Berlin durch Justizrat Tr. Stranz Klage auf Zahlung von 375000 Frs. erheben lassen. Es handelt sich um die Wechsel, die im Juli 1903 fällig wurden. Damals wohnte der Prinz noch in Paris. Da fein jetziger Aufenthaltsort unbekannt ist, wird er öffentlich zum Termin am 27. April vor die 12. Handelskammer des Landgerichts I Berlin geladen. Neiße, 8. März. Die Strafkammer verurteilte den Guts- besitzer und Gemeindevorsteher Ho ff mann aus Köppernig zu einem Monat Gefängnis, weil er fahrlässig aus einer Treibjagd einen Treiber erschossen hatte. Wien, 8. März. Durch Urteilsspruch des obersten Gerichtshofes wurde die Ehescheidung des Abg. Wolf aus Verschulden des Mannes ausgesprochen. Briefkasten der llfbaktiini. (Anonpme Anfragen bleiben unberücksichtigt.) W. W. Bestreuen Sie den Vogel mit möglichst frischem dalmatinischen Insektenpulver oder streichen Sie ätherisches Anisöl mit Oel und Wasser vermischt (1 Teil Anisöl und 10 Teile Rüböl oder 1 Liter Wasser und 1 Eßlöffel voll Anisöl) zwischen das Gefieder. Neueste Meldungen. Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers. Berlin, 9. März. In maßgebenden Reichstagskreisen ist die Hoffnung aufgegeben worden, daß der Re ich s- hauShalts-Etat rechtzeitig zum 1. April fertiggestellt werden könne. Deshalb sollen die Osterferien bereits am 23. März beginnen. Bis dahin wird nur der Etat beraten, von dem verschiedene Teile die Budget-Kommissivn noch nicht verlassen haben. Die Budget-Kommission wird fast noch eine Woche oder gar anderthalb Wochen zu beraten haben, da ihr der Gesetzentwurf bezüglich der sogen, kleinen Finanzreform auch überwiesen worden ist. Die erste Lesung der Novelle zum Börsengesetz wird bald nach Ostern auf die Tagesordnung gesetzt werden. Berlin, 9. März. Zu der Verzweiflungstat der Familie Beseke wird noch berichtet: Das Hauptmotiv jur Tat ist darin zu suchen, daß zu gestern auf Betreiben eines hiesigen Papier-Lieferanten ein Versteigerungstermin angesetzt war, in welchem die Utensilien der kartographischen Anstalt zwangsweise zum Verkauf kommen sollten. Da auch die Schnellpresse mit unter Siegel lag und somit eine Fortführung des Betriebes unmöglich wurde, sah Beseke keinen Ausweg und griff deshalb zum Gift. Die Wohnung Besekes in der Wilhelmstraße bleibt vorläufig geschloßen. Gestern abend sammelten sich in der Umgebung des Sterbehauses große Menschenmassen an, sodaß verstärkte Schutzmannschaft herangezogen werden mußte. Beseke hatte, bevor er das Gift nahm, seine Brust mit dem eisernen Kreuz geschmückt, das er sich im französischen Kriege erwarb. Mülheim a. Nh., 9. März. Unweit der Station Mülheim gerieten in einem Eisen bahnzuge zwei Fahrgäste in Streit, weil einer den andern beschuldigte, ein Portemonnaie gestohlen zu haben. Plötzlich öffnete einer der Streitenden die Kupeetür, so daß beide in heftigem Ringen befindliche Personen aus dem in voller Fahrt befindlichen Zuge stürzten. Der eine verstarb kurz darauf an den erlittenen Verletzungen, während der andere lebensgefährlich verletzt ins Hospital befördert wurde. Bremen, 9. März. Der Kaiser wird die Mittelmeerreise auf dem Lloyddampfer König Albert am Samstag morgen antreten. London, 9. März. Die britische und ausländische Bibelgesellschaft, welche diese Woche die Hundertjahrfeier ihres Bestehens begeht, empfing gestern abend in einer feierlichen Versammlung die Glückwünsche der auswärtigen Delegierten. Es waren Abgesandte aus den meisten europäischen Staaten, wie auch auS (Sanaba und den Vereinigten Staaten Amerikas erschienen. Deutschland war durch den ersten Sekretär der Deutschen Botschaft Grafen Bernstorff vertreten. Der Vorsitzende Marquis of Northampton hob unter Dankesworten hervor, daß der Bibelgesellschaft aus so vielen Ländern, in denen ihre Bestrebungen Sympathie und Unterstützung finden, Glückwünsche zugingen, begrüßte die anwesenden Vertreter und verlas ein Glückwunschtelegramm des Deutschen Kaisers, den er als Verteidiger der Bibel feierte. Ferner begrüßte er den anwesenden Botschafter der Vereinigten Staaten und betonte dabei, die angelsächsische Rasse habe eine große Bestimmung vor sich, nicht im Geiste des Angriffes, sondern des Friedens, die Bestimmung nämlich, der ganzen Welt das Christentum und daher die Zivilisation zu bringen. Der Botschafter dankte in einer Ansprache, in der er der Tätigkeit der Bibelgesellschaft rühmend gedachte. Prag, 8. März. Der Statthalter Graf Coudenhoyc erklärte heute einer AbordnungvonStadtverordneten, welche bei ihm wegen Aufhebung des studentischen Bummels vorstellig wurde, die Studentenschaft habe seiner Einschärfung, daß der Bummel nur im kleinen Gruppen statt- finben bürfe, bereits Folge gegeben. Leiber empfinde aber i ein Teil der Bevölkerung schon den Anblick einzelner Couleur j tragender Studenten als Provokation. Die Schuld an den letzten Ausschreitungen falle auf diejenigen, welche offen oder versteckt dazu aufgeforbert hätten, am Sonntag massenhaft auf dem Graben zu erscheinen, um das Auftreten der deutschen Studenten in Farben zu verhindern. Der Statthalter ver- sichette schließlich, daß gleich den Vertretern der Stadt auch die Behörden für die Ruhe der Stadt eintreten wollten, unb daß alle Vorkehrungen für die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit getroffen seien. Prag, 8. März. Die Ansammlungen auf dem Graben wiederholten sich Abends in noch größerem Maße als gestern. ES kam mehrmals zu Stauungen, namentlich, als wiederholt Couleurstudenten von der Menge eingeschloßen und Schmährufe gegen sie laut geworden waren. Ein größeres Aufgebot der Sicherheitswache schritt ein unb verhinderte ernstliche Zusammenstöße. Um 10 Uhr 9lbenb§ waren die Straßen gesäubert. Zehn Demonstranten wurden verhaftet. Budapest, 9. März. Aus Groß-Bececerek wird gemeldet: Ein italienischer Betonarbeiter sprengte mit Dynamit den Pfeiler einer im Umbau befindlichen Eisenbahnbrücke, wobei der Ingenieur Linebach aus Berlin, ein Techniker und ein Arbeiter getötet, sowie vier tätlich verletzt wurden. Algier, 8. März. Auf dem nach Ostasien bestimmten Kreuzer „d'Anas" platzte bei der Ausfahrt aus dem hiesigen Hafen ein Kesselrohr. Vier Mann wlirden schwer verletzt. Der Kreuzer mußte in den hiesigen Hafen zurück- kehren. Vom Kriege. London, 9. Mär',. „Daily Telegraph" meldet au? Tokio vom 7. d. M.: Das russische Wladiwostok- Geschwader befindet sich in See unb soll ein Ge- fecht haben mit der japanischen Flotte, dessen Ergebnis jedoch noch nicht bekannt ist. — Die Morgen- blätter melden aus Tokio vom 8. d. M.: Der russische Gesandte in Peking habe die chinesische Regierung davon in Kenntnis gesetzt, daß, wenn die Verheerungen berittener Banditen, die die Telegraphendrähte durchschnitten und die Zerstörung der mandschurischen Eisenbahn fein Ende nähmen, die von China gegebene Neutralitätserklärung als ungiftig angesehen würde. Tokio, 9. März. Vom 5. bis 7. März bomb ar- vierte, wie in Tokio verlautet, ein japanisch! es Geschwader von 15 Schiffen neuerdings Port Arthur (Sine Anzahl Häuser wurden in Brand geschossen. Die Schiffswerft und der im .Hafeneingang festliegende „N e t w i s a n" wurden völlig zerschossen. Ein amtlicher Bericht über ein solches Gefecht liegt indessen bis zur Stunde uichst vor. Wien, 9. März. Von offizieller Seite wird bestätigt, daß die Mächte allen Ernstes an eine Vermittlung im russisch-japanischen Kriege denken. Me es heißt, ist der Zar nicht abgeneigt, die Differenzen dem Haager Schiedsgericht zu unterbreiten. Man erwartet den Gin tritt der Intervention kurz nach der Ankunft Kuropatlins auf dem Kriegsschauplätze. Sollte es möglich sein, durch ein Schiedsgericht den Feindseligkeiten ein Ende zu machen, so müßte, wie ausdrücklich betont wird, öas Verdienst König Eduard zugeschlrieben werden. Petersburg, 9. März. Ein Telegramm des Admirals Alexejew aus Mukden vom 8. d. M. besagt' „Er habe die Ehre, Sr. Majestät folgende Einzelheiten über die Vorgänge am 6. März zu melden: Das feindliche Geschwader näherte sich gegen 11 Uhr vormittags Wladiwostok, nachdem es die Höhe der Insel Askold passiett hatte. Nach mehreren Aenderungen in der Schlachtordnung ließ es zwei Kreuzer nördlich der Insel zurück. Die übriges Schiffe nahmen den Kurs auf den Ussuri-Golf längs der Küste, 15 Werst von letzterer entfernt. Ms das Geschwader die Höhe des Josefsberges und die Ussuri-Vatterie erreicht hatte, dampfte es gegen die Batterie und eröffnete gegen 1 Uhr 35 Min. auf acht Werst Entfernung das Feuer. Um 2 Uhr 20 Min. hörte das Bombardement auf, das Geschwader dampfte südwärts ab, rechts von der Insel Askold kam es um 5 Uhr 30 Min. in Sicht. Im ganzen gab der Feind etwa 200 Schuß ab. Das Resultat war gleich Null. Die Festungswerke und Schanzen sind unversehrt, die Beschädigun g in der Stadt ist unbedeutend, die Stimmung der Garnison aus- gezeich-net. Die Instandsetzung der Batterien zur Verteidigung wurde in vollster Ordnung vollzogen. Nach Meldungen vom 7. März wurde das feindliche Geschwader um 8 Uhr morgens wieder bei Wladiwostok gesichtet, fuhr in die Ussuribucht hinein und wandte sich, ohne zu feuern, nach der Richtung von Kap Gamor, wo es um 3 Uhr 40 Min. eintraf. Hierauf machte es Kehrt und entfernte sich südwärts. — Die ?lbreise des Eleneralleutnants Ku rotz atkin nach dem Osten ist auf Samstag festgesetzt worden. Im Hauptquartier wurden von fremden Nationen nur zu- gelassen b eu t f cher s eits die Majore L au en ftein und v. Tett au, fr anzösischer sei ts ein General und ein Oberst. England unb Amerika ist die erbetene Erlaubnis zur Entsendung von Offizieren vorläufig abgeschlagen worden. unübertroffene Schönheits- und Gesundheits-Seife, viel tausendfach Aerztlich empfohlene Kinder-Seife, einzig in ihrer Art, Stück 50 Pl. Erna - lieh in Apotheken, Drogerien und Parfümerien wie auch das nicht letien Myrrbolin-Glycerin. Erfolg: Weisse, zarte Hände, reiner, schöner Teint. Beste i-Saut- PffBege - EfLtteL gge rorman gegen Schnupfen klinisch erprobt und ärztlicherseits mehrfach als geradezu ideales Schnupfenmittel bezeichnet! Wirkung Frappant! I I Fter deschoaer ÄÄ 2015 Emil Pistor Nachfl.. Giessen- Alle Ingredienzien 2287 311m Anstreiehen und wichsen -er Futz- böden, sowie zu allen sonstigen Anstrichen und Lackierungen in größter Auswahl billigst bei Emil Fischbach. Gustav Belitz Dekorations-Maler- u. Anstreichergeschäft Steinstraße 65 Gießen Steinstrabe 65 hält sich zur AuSstihrung jeglicher in sein Fach einschlagenden Arbeiten bestens empfohlen. OlObo Solide, geschmackvolle Ausführung. Pünktliche Bedienung. Ctvile Preise. 118b1 1 b- Karl» ""Hölz mA" LtS-u Scheiter Schichten von ° 48 m 'N Sch'cyl 1 1 Terbstauge" Töpierivieiea. H Dienstal -us den nadj'iei Ulfa und zwar: Stüame: 1£ 19 Mtzkuüppel Scheuer: o 98 nn Elche, 24 Reisig (ausgebt Reisig (gewöhn (Bohnenstangen): Stämme: H 4k unter 48 m < kEel: 300 nn Buche, 2 unb 5m W 24 nu Nadel, Feuenmg.geaM Tas un Tist Sämtliches 1 Scholtener und o beginn dec i NutzkuüPPcl 6 m lang, 268 rn 30 rm Buche 1J 1 rm Eiche, 10 r 300 rm Buche, 55 lich): 115 rm Bl ftangen); Stoffe: Tas nut Kal (m Distrikt Stein Tie zur Werften) Steinsiuiejeiifopi der Versteigerung auf der Chaussee, IL ferner im L ab aus den Toman Mühlenkops und Ltimmr: 2 11 ( 4 Scheiter: 11 (Mc; Knüppel: Elsbeer, 1 rm Lii 2 m lang, ’lljoften; 15 rm 3 m lang, 812 rm Buche ü Fichte, 114 rm 1 310 rm Buche, ( 10 rm Auche (du wohnliche), 18 n Die Dlummei schwarz untersten .. Tas mit Kc nicht versteigert, (o M zum Si Reisig und 1 m Weitere Aus ru Langd, zu n. ’mb Adam zu D hnchelsd, Gro 3" WgdwG "'••tll’Oti 1827 Alt Dir Hz "“,il,oiifl »«uet ■«Bi Eine prachtvolle 2168 Warenhaus Giessen. Giessen. Zur Konfirmaliou 2328 Stämme: 2 2316 2191 von S'Äl L ifluugüfäljigrr Juljrautcrnrljmct Kür Bäcker! 4 junge Enten SNmliche Ei,-uteü-eines B-ck- zu neelauien vchützenflr?, [OHM Bu trermtnen Ludwig Schön, 01201] Mühle Großen-Linden. o»iens(Öfentüre,Feuerungen,Züge, Wuidiang, Aschenlöcher 2C.) zu v-rrkaufen, sowie em 2-flammiger Gasherd, Simpel, Lyra rc. |2z74 Släheres llleusiadt 45. 2U9ü| 3-Zinimerw. un 3. Stock per 1. April zu vermieten. Weserfiraße 25. Reisig und 1 rm Obstbaum-Stöcke. Weitere Auskunst zu I. durch den Großh. Forslivart Büttner Langd, zu II. durch die Großh. Forstwarte Zimmer zu Ulsa iunb Adam zu Rainrod. Eichelsdorf, 6. März 1904. Großherzogliche Oberförsterei Eichelsdors. Trautwein. gut mltMcö Hans mit Stallung, Remise u. Garten zu verk. Viöl). Bergstraße 17. [920 HMWmM z. Stoppen Donnerstag den 10. März: 01207 MetzelMpM. Morgens Wellfleisch mit Kraut. Zur Euhiiia Mädlhcii «.Kmbcn-Wel von 5.50 Alk. an in großer Ans- wähl empfiehlt 2326 Franz Neumeier Lonnenilraße 2u—22. Lieferanten Sr. Majestät des deutschen Kaisers. 2298 (Samenkatalog umsonst u. povioirei. Korroffeiversandl nur bet frofifrciem Wetter- Aufträge jedoch schon jegt erbeten). aus der Chaussee. IL ferner im Anschluß hieran uuvorgezeigt etwa von 12 Uhr ofb ans den Domanialwalddistrikten Gientöpfe, Schenkenwald, Älühlenkopf und Kleerberg, Forstwartei Rainrod: - "" ~ Eichen von 41 u.46 cm Durchm., 2 u. 8 m Länge Gebrauchter, gut erhaltener ßerrellslhreibtisch zu taufen gesucht. Off. m. Prels- ang. u. 2300 a. d. Exp. d. Bl. erb. kitotaxsäte Nur 1 Säerad fUr alle Cietreldearten Normal-Stabi-Pflüge 2- u. 3-scharlg, mit staubdichten Radnaben für Oelscbmierung. 21H6 Pli. Maylartli k Co., Fiaiikiurl a. 1 Frühkartoffel „NummerEins" Die früheste aller Kartoffeln. War tiachwcislich am 15. Jnni schon mehlig u. schmackhaft. Diese Frühkartoffel ist nach dem Urteil hervorragender Kenner von allen Sorten entschieden die früheste, , wohlschmeckendste und ertragreichste. Es wurden nachweislich bis 150 Zentner pro Morgen von dieser Sorte geerntet, was bei Aussaat von 5 Zentner pro Morgen einem 30 fachen Ertrage entspricht. Sie kocht sich ausgezeichnet und bewahrt ihren Wohlgeschmack bis ins, Frühiahr hinein. Herr Königl. Garteninsvektor Lindemuth in Berlin, Lehrer an der land- wirtschaftlichen Hochschule, dem wir eine Anzahl Knollen davon zu Versuchszwecken, übersandten, schreibt uns darüber: „Tie Knallen find vollständig sehlersrei, hell von Farbe, haben eine glatte Schale und flachliegeiide Augen; gekocht zeigen sie sich voii vorzüglicher Beschaffenheit, sind nichtig, jedoch nicht grobfleischig, sondern sehr fein und wohlschmeckend." Welch hohen Nutzen der Anbau einer guten Frühkartoffel bietet, beweisen a>n besten die uns über unsere vorjährige Kartoffelsorte iasl täglich zugehenden zahlreichen Aiierkennungs- schreiben; einer unserer Abnehmer, Herr Jos. Schnell in Hasclhof schreibt uns sogar, daß er mit der von uns im vorigen Jahre bezogenen Frühkartoffel ans 50 Pfund Aussaat 17'/, Zentner Ertrag erzielte, also iioch mehr, als in unjerm Inserat angegeben war. Wir offerieren sorgfältig ausgesuchtes Saatgut unserer Frühkartoffel „Nummer Eins" 1 Zentner vH. 15, 1/i Zentner vH 8, l/t Zentner vH. 5, 10 Pfd.-Poslkolli vH. 2,50. Gr© b rüder Ziegler, Erfurt Grammophon zu verkaufen, groß. iiarklönendeS Instrument, wegen Wegzugs. 2303] Näh. Lut '-.igstr. 6. vart. Eüesgzmte Neuheiten in Damen-, Herren- u. Kinder- Schüttwaren in allen Preislagen. 8e!anMmllchm§ Der Bersröder Fuhrweg nach dem Wabbersberg ist wegen Vornahme von Chaussier- arbeit von heute an bis auf weiteres zum Fahren gesperrt und verboten. Reiskirchen, am 8. März 1904. Gr.BürgcrmeisterciReiskirchen. Wagner. 2321 französischer '' Miihlslei«, Durchmesser 1050, zu verlausen. Fritz Schulz jun., Akt.-Ges., Leipzig. Nur echt mit Schutzmarke ..«■lobiiM“ in l’aeketun ä 2" Pfg Wegen Wegzug der Frau Wiesel Wwe. ist deren Wohnung (IW Ludwigstr. *0 1. Oberg., 5 6 Zun., Bad«, u. all. Z>ib. jow. Gartenant. p. 1.Juli od. ,rüper z. o. Stah. im Erdgesch. das. •.92] Der untere Stock Alice» straße 12, enlh. 8 große Zimmer und Zub., ist gleich oder spater zu verin. Näh. Süb-Anl. 19, IL --- 1,59 fm, 11 Eschen von 12—23 cm Durchm., 2,6—9 m Länge — 1,25 fm, 4 Fichten von 19—21 cm Durchm., 16—21 m Länge — 2,32 fm; Scheiter: 111 rm Buche I. Kl., 106 rm Buche II. Kl., 1 rm eiche; Linüppel: 160 rm Buche (hierunter 24 rrn pambuchc), 2 rm L lsbeer, 1 rm Birke, 39 rm Eiche (hierunter 6 rm 3 m lang u. 8 rm 2 m lang, Pfosten), 52 rm Fichte (hierunter 12 rm 6 m lang, Sparren, 1» rm 3 m lang, Lattenholz>, 72 rm Lärche (3 m lang); Reisig: 12 rm Buche (ausgcbeugelt), 5 rm Esche (Wagnerholz), 71 rm Mehle, 114 rm Lärche (Schichthausen, Bohnenstangen u. dergl.), 8.10 rm Buche, 62 rm Eiche, 2 rm Eisbeer, 4 rm Esche; Stöcke: W rm Buche (direkt zur Verfeuerung geeignet), 175 rm Buche (gewöhnliche), 1b rm Eiche, 8 rm Fichte. Die Nummern der zur Versteigerung kommenden stamme find schwarz unterstrichen. ... Tas mit Katt gespritzte Holz im Distrikt Muhlenkopf 1 wird r. id)t versteigert. 111. zum Schluß: 1 rm Obstbaum-Knüppel, 2 rm Obstbaum- für inr Hmkil Ifigrr! In Jagdwaffen stehen auf der Höhe: Nimrod-Drillinge mit und ohne Hähne, ^^»I-Doppelflri>teu, Büchsfliutcu. Doppelbüchsen 2C. mit und ohne Hähne, mit dein neuen äußerst praktischen Nimrod-Verschluß, ferner auch mit Einabzug, Patroiien-Auswerier, Zielfernrohr rc. 8 FBI ©dund Scheibcnbüchsen. Auf Wunsch Ansichtssendung, Preislisten und nähere Auskunft. tagest üickore 1 827 Vertreter der Siimrod-Gewehrfabrit Thieme & Schlegelmilch, Suhl. Holz-Versteigerung. Versteigert werden: I. Montag den 14. März l. I., vormittags 10'/, Uhr, aus den Domanlalwalddistrikten Hailoh uiid Hupp, Forst- n artet Langd: Stämme: 11 Eichen von 80-50 cm Durchm., 4—11 m Lange = 11,05 fm, 7 Buchen von 32—47 cm Durchm., 3—8 m Länge = 4,86 fm, 1 Esche von 15 cm Durchm., 7 m Länge — 0,21 fm, 1 Kiefer von 46 cm Durchm., 8 m Länge — 1,56 fm. Derbstangeu: 1 Eiche und 4 Buchen von 8—12 cm Durchm., 4—5 m Länge — 0,19 fm (Langwieden); Scheiter: 426 rm Buche; Stammknüppcl: 4 rm ilffche in € chichten von 4 m Länge, 660 rm Buche, 90 rm Eiche (hierunter 46 rrn in Schichten von 2,5 und 4 m Länge), 58 rm Nadel (hierum ter 48 rm in Schichten von 3—5 m Länge), 4 rm Erle; Ast- kinüppel: 53 rm Buche, 6 rm Eiche: Reisig (ausgebcugelt): 300 rm Buche, 49 rm Eiche, 29 rm Nadel (hierunter 9 rm von 2 und 5 m Lange, Baumpsähle); Stammrcifig: 512 rm Buche, 554 rm Eiche, 240 rm Erle; «streifig: 473 rm Buche, 100 rm Eiche, 2ti rm Nadel; Stöcke: 218 rm Buche (hierunter 45 rm direkt zur Feuerung geeignet), 25 rm Eiche. Tas im Distrikt Hailoh sitzende Holz wird nicht vorgezeigt. Sämtliches Holz sitzt an oder in nächster Nähe der Hungen- Schottener und der Schottener Straße. Beginn der Versteigerung auf der Schottener -L-kraße, bei den Tüpferwiesen. , ... II. Dienstag den 15. März l. I., vormittags 10'/, Uhr, Lus deii nachstehenden Domainalwalddistrttlen der Forstwartei Ulfa und zwar: I. 1. Steinswiesenkopf: Stämme: 19 Eichen von 24-37 cm Durchm., 3—12 m Länge — 9,40 fm, 1 Fichte von 39 cm Durchm., 14 m Länge — 1,67 fm. NutzkuüPPel: 48 rm Fichte (3 m lang), Nutzreisig: 60 rrn Fichle. Scheiter: 53,2 rm Buche I. Kl.; Knüppel: 99 rm Buche, 83 rm Eiche, 24 rm Nadel (hierunter 6 rm 3 m lang), 3 rm Aspe; Reisig (ausgcbengclt): 57 rm Buche, 115 rm Eiche, 16 rrn Nadel; Reisig (gewöhnlich): 16 rm Buche, 146 rm Eiche, 61 rm Nadel Wohnenstangen): Stöcke: 22 rm Buche, 58 rm Eiche, 1 rm Stadel. 2. Alteberg: Stämme: 10 Lärchen von 21—32 cm Durchm., 3—15 m Länge = 4,24 fm, 46 Fichten von 15—30 cm Durchm., 10—18 m Länge = 24,71 fm. NutzkuttPPel: 294 rm Fichte (hierunter 20 rm 9 m lang, 46 rm 6 m lang, 268 rm 3 m lang(; Nutzreisig: 65 rm Fichte; Scheiter: 3D rm Buche 1. Kl., 10 rm Buche II. Kl.; Knüppel: 35 rm Buche, 1 rm Eiche, 10 rm Nadel, 1 rm Aspe; Reisig (ausgebengelt): 300 rm Buche, 55 rrn Nadel (Bohnenslaitgen rc.); Reisig (gewöhu- luch): 115 rm Buche, 40 rrn Buche (Dürrholz), 18 rrn Stadel (Bohnenstangen); Stöcke: 15 rm Buche, 14 rm Stadel. Tas mit Katt gespritzte Holz wird liicht versteigert und das lm Distrikt Steinswiesenkopf sitzende Holz wird nicht vorgezeigl. 2 ie zur Versteigerung kommenden Eichen-Stämme un Distrikt E leinswiesenkopf sind mit einem blauen x bezeichnet. Beginn ter Versteigerung im Distrikt Alteberg bei Stammholz Nr. 322, r ** Ja***«* MtgeiMk MWft von tüchtigen Wirtsleuten zu kaufen eveinl. zu pachten gesucht. Off. unt. 01210 an die Exp. d. Bl. »1flege-lW‘eL cicgc. äh StzSS (6cn,. Effenbahn kein fc gegebene Neutrali^ Ungesehen mürbe, * 7. März bomk tcL em lapanisckeL' «hing? Port m Brand gef6oii> im ^afeneingang seMe^- '^'9 zerschossen. Es Gefecht liegt iife Kieffer Leite mirb nffes an eine $enim ischen Kriege .5 geneigt, biefeit zu unterbreiten. t 'rtvnticn kurz natf* kb Kriegsschauplätze, "j .■ isgericht den wie ausdrücklich kV wi: uard zugeschrik.^^ Gin Jelcgrar. btt* tbcn vom 8. d. T. W ieltit fotgenbe MN : gu melben: Das fM 1 llfir ftonnitfatf Wlo btr W vo in hr LchMtoff- er Fusel wd. Ae Mr ; den Usiuri-Gsls läng- Tttf.'rnt, Ms das M :d die Ussuri-Batteck Tattorie und eröffnet? c rft Entfernung das W >a- Bombardement ouf.J s ab, rechts von dec . ^in. in ÄK > F L-b. T's «<(««• '■ qsmerfe und schäbigungmdetL. timmünq der q der Batterien mnq wflwA, feindlich! ®M*1 BtaHwBlW ürnble M ’ j: , wo es MH Schulranzen Schultaschen für Knaben und Mädchen in vorzügliclier Arbeit und in grösster Auswahl verkauft zu allerbilli<»sten Preisen 2320 M. Goldschmid Vertreten im In- und Ausland. Bringe mein Persönliche Leitung. Möbeltransport- und Verpackungs-Geschäft zur bevorstehenden Umzugszeit höflichst in Erinnerung. Prompte Bedicuung. Billigste Preisberechnung. Höchste Garantie zugesichcrt. 01200 87 Marburgerstrasse 27, Giessen. «tenb Sleirar. Wegzugshaiber gebiauchlcs Pianino, Vogelkäfig mit Stander, Kommode, großer runder Tisch, oval. Tisch, Haudkarre billig zu verkaufen. 2244] Steinstraße 12, pari. mitBücherschrant- aufsatt und ein kleiner Schreibtisch zu verkaufen 23^91 Ludiviguraße 6, I. Prachivolie Pläüwäsciie erreicht man leicht und sicher mit Amerikanischer Brillut - Giuustärke liin Metztrincislcr kann mit Mk. 6—bOOO ein gut rentierendes Haus mit nachweislich gut gehender Metzgerei erwerben. Es ist beste Lage Offenbachs. Jetziger Umsatz 8 bis 10 Schweine wöchentlich; noch bedeutend zu vergrößern. Offert. unt. 01108 an die Erped. d. Bl. iiiiijiigs^intr zu vttkuuscu: 1 Pneumatischer Apparat (fast ungebraucht), 1 Waschmaschine, 1 Pflanzenpre.je, 1 Herbarium. 01117] Groher Stciuweg S. Laden-hinrichtung, fast wie neu, i|t billig abzngebcn bei C. Rauft, Sonnenstraße 5. Umzugsl)alver zu verkauseu: 1 Badeeinrichtung, Gasofen mit emaillierter Badewanne, noch ganz neu. 1 verfiellbarer Rahmen zum Trocknen von Vorhängen mit Schutzüberzug. 1 Paar noch neue Reitstiefeln. 2 desgl. Kirschlorbeerbäumchen , mit Kübeln. 18 tannene Stämme, ca. 4 Meter lang, sehr stark, zu Spalier- pstften und Waschpfählen geeignet. 1 Weinfaß, 100 Liter enthaltend. 2086] Großer Stetnweg 11, Gartenerde. | Ea. 150 Wagen prima Garten- erde abzugeben Schillerstraße 26. -S-D 'N *”-43 äs*«* -er im r er 3n9eUnie;Ut nb e>n Arbeit ßuieb1' •urben. eitet 9etöj ^,cr^annt r QUS Ebelstraße 7, Part., Wohnung, 4-5 Zimmer nebst Zubehör, Bleichplatz, Ojartenan- ieii per 1. April zu verin. 1299 I. Happel, Neustadt 56. s-r dauern, w-lch-r im T.m,n°rh°lbjahr 1. unb 9-^nnie« 1 Fuhren bis zu 2ö Kllom. von toicßen übernehmen lann, Steinstraße 59, II. gesucht, Schriftl. Offerten mit Angabe per Stunde 1- und 2-!pännig werden unter O. W. 385 an Haaseusteirr & Boglcr, A-G., Frankfurt a. M. erbeten. (r,m Kolonial- und Flaschen- 15/ bicr-Geschäft Verhältnisse halber an junge, strebsame Leute preiswert abzugeben. Off. unter Nr. 01111 an die Exped. d. Bl. liiitWÄl eine eiserne Mangel, ein Kin- derpult und ein großer vbft- ständer zu verk. Hardthof 18. Schöne 5-ZiMmerwohuuug sofort zu uetmieten. [2298 Earl Petri, Aiarktplatz 18. 01214] Turch Verletz. 0. Herrn Reg.^Affessor Pislor ist eine schöne 4°Zimmerw. mit Bad auf 1. April z. v. Aloltkeslr. 20, IV, z. erir. 3. St. 01216] Wohnung. 3 Zimmer mil Zub., zu verm. Riegelpfad 21. Zu vermieten per sofort oder per 1. April: Ludwigstraße 42, 3. Stock, 7-ZiMmerivohnung mit allem Zubehör und Garten. Ludivigstraße 42 per 1. April Bel-Etage, 7-Zimmer-Wohnung mit allem Zubehör und Garten. L. Reitz, West-Anlage 27. 3] Alieestratze 22 wegzugs- halber III. St. 5Zlmmer>vohiiung m. all. Zubeh., auch Bleichpl., per 1. April zu verm. Släh. daselbst. 21] 4-Zimmerwohnuiig und Küche zu verm. Bismarckstr. 40. Zu erfragen Löberfirafze 10. 125] Part.'Wolm.,4Zlin.nebst Zubeh. zum 1. April zu verm. Aiicestraße 28. Stäb. 3. Stock. M Ausnahme in ganz vorzüglichen Qualitäten zu einem Durchschnittspreis von Donnerstag, Freitag und Samstag gelangt ein großer Posten J. Heilbronner Marktstrasse 17, pari, L, ll., ID. .'2 -4.< E3 per Meter ziim Verkauf. Fast sämtliche Stoffe sind prima reine Wolle und repräsentieren einen regulären Wert von 1.75 bis 2.25 Mk. Kleiderstoffe irr nur modernen FrühjahrSfarben (keine zurückgesetzten Muster) Klnsenstreisen, Unistaffe und 2318 gemusterte Stoffe w, -7s. L i [M 9 ■ ■ WWWWMWMMWW ■■Mb rC,'< t i 'w‘y ' it ;\ -/ rr,Vk-» : < *; (ß'VM w! ■v.f’.' MM-": tSgllch wtt Erscheint Die heutig' Tie Mite? bauten auf, bei Wendung tameu voller Vcrüäslll Abg. Weid Kreisrai in Bet man über die 5 Ministerialr Ausweg am bill ftänbe beseitige. Abg. Eule zu geschehen ha! wie es angcbo Abg. Tr. 6' auszusprechen, d Steine Verwend es, sich über bei lässigen. Als ei leuchtungsan habe ihm ein W wisse se, wo Mos Bescheid." LS reden noch m, Tr. öutf die Bewilligung m*a . hervorhelu werbende Grunds! an zwei Strahens L-aulichteüen die objekt sür den P Lbgg. Weidne gegen die jetzige antrag auf Lew heit angenomm Für das $t schlreilung der $ licher Verwahrm Für das Kr Aufbau eines SI briiigung der 5 Mart gefordert Bei dec Foi Ung von dre bach, Wenings i beantragt der l da derselbe kein zu bewilligen, l Vorlage sur du '-ntscljäüigung d ^fucljtum Lewil ■öteimer. W v 6- Reinhar ^uch, wenn es Eendarmenivohn^ fcK Kunz-ewilli bei ^^dner und < Ö««ten, Z 8 Ä0®"16 OL billigt ba J» ? " und e ’ 6tr Uni» "iijt “Wi lur '-bauten aIäT> ^L tte $ .. fffj ff»»-' auße-ord-nt SS Benchterstau absichtigt, em Al Gebäude erM Abg. Bram Festsetzung stehenden Entm ' Abg.Breu scheu Sleinmdui Staatsnumst weisen nad)> da ratswohnung al neu erworbenen lerer unterstützt striellen. Beim Steine rerwend dort sch«n die Oberbaurat Ost-Anlage 4. 01196 Beschäftigung. 2324 I. Pfeffer, Marktplatz 6. Für unser Frucht- und Mehl- geschäst ein tüchtiger 2153 E AüHl'Sinor ’n Spenglerei- tu uvlll Äiug Jnstallalions-Ge- schäft gesucht. 2134 gesucht. 2197 Konditorei H. Hettlrr Für ein seines, auswärtiges Hotel wird em !62 Gebrüder Kahl, Tampsbaggerei. bütte. 21hö Stallung gesucht! Suche für ein Pferd Stallung mit eutsprcchcudem Viaum für Fourage in unmittelbarer Nähe der Ost-Anlage. Off. au Leutnant JcbeuS, Lülsifigcr Mlflllbeiter findet per sofort dauernde Aeoeuveroreup sür Herren u. Damen durch häust. Tätigkeit, Schreibarbeit, Adressell» nad)io., Vertretungen zc. Zteell. Verdienst tägl. b. 30 Alk. [1621 Erwerbszentrale in Würzburg. Ca. 15 bis 20 kräftige Arbeiter sür sofort ge- sud)t. Dteldungen auf unserem Kieslagerplatz an d.Dtargarelhen- SiorfarbeUct’ gesucht. 20371 Georg Pfaff, Plockstr. 12. Junger WLann aus guter Familie unb guter Schiilblldiing fann die Zahu- techntk gründlich erlernen. Off. ullt. 2123 an die Erved. d. Bl. Lagerarbeiter gesucht. Gebrüder Rosenbaum. Lehrling tür hiesiges Kontor unter sehr güiistigeii Bedingnngeri gesucht. Off, unter 01212 an die Exped. Buchbinderlehrling auf Ostern gesucht. Pani Richter, Buchbinderei, Tiesenweg 19.(01125 Ein Kellnerlehrling gejucht. 12251 Bahnhofswirtschaft Butzbach. Tüchtige Knechte v. Lande, Kuifcher, Stallsd)iveizer (Melker), Klenrknechte, Dienst- jlmgen re., ausgewählte dentsdired. Leute,vermittelt in Jahreslohn seit 26Jahren überallhin Itieoct llieden- stahl, SteUenverm. zil Berlin, Gr. Hainburgerslr. 16. (Bill. Beding.! Garantie s. richt. Eintr. Provis.- freier Ersatz b.etwa frühz. Abgang. Zahlr. Anerkenn.). Näh. kostenfrei a»lf gefl. Anfrage.1185 Lehrliug-Gcüiuch. Ein Sohn achtbaren Eltern kann bei mir in die Lehre treten. Otto Heger, Bandagist, 658_______Marktstraße 16______ Als Lehrling findet junger 'Mann mit guter Schulbildung (Berocht. z Einj.- Freiiv.) unt. günst. Bedingungen Stelliing in der Ho<- und Uniu.= Bnchhdlg. von Aug. FreeS. (1272 Seltersweg 52 grosses Parterrezimmer, für Kontor, Werkstätte, Lager u. s. w. geeignet, sofort oder später zu vermieten. Näheres daselbst III. Stock.[2174 Kellnerlehrling Sohii achtbarer Eltern, gesucht. Näheres tu der Exped. d. Bl. 4-Zimmerwobiiiiiig in Nähe der Liebig- und Ludwig- straßen-Ecke gesucht. Näh. Off. in. Preisang. u. 2301 a. d. Exp. d. Bl. Per 1. Juli d. I. tm Zentrum der Stadt 3—4 Zimmer mit trockenem Keller (Geschäftslokale) zil mieten ges. Evtl, auch großes günstig geleg. Enlresol. Off. mit Preisang. u. 01206 an die Exped. Knechte! 1 tüchtiger Knecht für 2 Pferde bei freier Wohnung u. ein jüngerer Knecht für ein Pterd per 1. April gesucht. H. W. Rinn. (2304 Emil Dörr, Spenglermstr. Zu Ostern Aoiiditorlehrlillg Hauöbürschcheu sofort gesild)t. [2267 AugustKilbinger, Seltersweg 19 01192] Jüngerer Hausbursche gesud)t._______Ludivigslratze 20. Hiesiges Cugros ° Geschäft sucht sür Ostern Lehrling mit guten Schulkenntnissen. Off. unter 2307 an die Exped. d. Bl. Wohnung, 4 Zimmer, Koch- und Leuchtgaseinrlchtung und allen Bequemt. zu vermieten. 458]_________Marburgerstr. 29 549] Liebigstraße 06 schöne 3-Zinimerwohnung mit Zubehör per 1. April 1. I. zu vermieten. Näheres Ebelstraße 14, I. 964] Eiiie große 4 Zimmerwohnung mit Balkon und Erker liebst Zubehör? und zivei mittlere 4 Zlmnierivohnungen zu ver- miet. A. Braun, Atarburgerstr.66. 1292] In Schülers Garten ist der zweite Stock nebst Zubehör soiort anderweit zu vermieten. Näheres bei der Bürgermeisterei — Zimmer Nr. 15.__________ 13041 3-Zi>ii>nerw. im 2. Stock per 1. Mai zu Perm. Stemslr.25,1. Gutenbergstraße 30 Parterre-Wohnung, 6 Zimmer, Badezimmer, Veranda, Mube- nutzung des Gartens, zum 1. April ober 1. Juli zu vermieten. ]1837 Zu erfragen daselbst 3. Etage. 1853] Ludwigstraße 4 ist die Beletage und der 2. Stock, je 5 Zimmer mit Zubehör, billig zu vermieten. Näheres _____S. Loeb, Südanlage 7. 2166] Kl. Wohnung mit Garten- anteil sofort zu vermieten. Dik. 18. Näheres An den Bahnhöien 20. Kiein-Liuden Frankfurterstraße, ist der 1. Stock meines Neubaues gleich zu vermieten. Näheres 01048 L. Sommer, Kaufmann. LlcMnslr. 42 mit allem Zubehör per 1. April 1904 zu verm. Ehr. Arnold. Ecke Moltkcstr. und Großer Stcinwcg schöne 3° ob. 4-Zim.- Wohnung nebst Bleichplatz n. Gartcuanteil per 1. April zu vermieten. ]2o7 Niiolaus. Näheres Nr. 24. 284] Nord-Anlage 7 ist 3. Ober- geschoß mit 4 Zimmern, Bad, mit allem Zubehör per April zu ver° mieten. Näh. Frankfurterstr. 29. Brandplatz 14 ist 1. Obergeschoß mit 4 Zimmern, Erker, Bad, Trockeiiboden und Bleichdlatz per April zu vermieten. Desgleichen Brandplatz 15 3. Obergeschoß mit 5 Zimmern. Birkeustock & Schneider. 295] 4-Zimmer-Wohnuna mit Zubehör in schöner Lage, 2. Stock, zu vermieten Sd)oltstraße 19. 1394] Freundl. 4-Zlm.-Wohn. mit Alädchenk. in freier Lage per 1. April zu verrn. Liebigstr. 55. 2080] Freundliche 8-Zlmmer- wohnung, ev. mit Gartenanteil, Sd)illersiraße 27 per 1. Juni zu vermieten. Näheres _________Schillerstraße 16, part. 2081] Bahnhofstraße 24 der zweite Stock per 1. Juni zu vermieten. 4 Zimmer, Schrankzim- mer, Kück;e und Zubehör. !lläh. bei P.Sd)affslaedt, Schanzenstr. 12 01158] Schöne 3-Zimmerw. p. 1. April zu vermieten. Ludwig Reutz, Bäckerei, Seltersweg 46. 01110] 3-Zimmerwvhn. an ruh. Leute zu verm. dieustadt 49. 01049] 4-Zinunerw. mit Balkon, Korr., Kück)e u. all. Zub.,p. 1. April zu verm. Näh. Aslerweg 48, III. 2242] 2 kleine.Zimmer nebst großer Kück)e Mit Keller u. Bodenraum in der Mansarde (gerade Zimmer) per sofort oder später an einzelne Leute billig zu ver- mieten.________Carl Rowack. 2181] Eine 3-Zlmmerwohnung nebst Zubehör per 1. April zu vermieten. Steinstraße 84-86. 1662] Schöne 4-Zim.-Wohn. mit all. Zubeh. zu verm. Frank- iurterstr. Ecke Hillebrandstraße 1. Lahnstrasse 111 schöne Zweizimmerwohnung mit Zubehör an ruhige Leute zli ver° mieten. Näh. Ludwigstr. 28, pt. 01215] Einfach möbl. Zimmer zu verm.__Steinstraße 66, III, 01197] Möbl. Zimmer sofort zu verin. Bahnhofslr. 27, III, links. 01076] Schöne,möbl.Zim.mit od. ohne Pension z. v. Bisinarckstr. 17. 2246] Schön möbl. Zimm, zu verm. J.Aahn,Nittergassell,lI. 01097] Eiiifack) möbl. Zimmer zu verniieten Steiiistraße 19. 2078] Walltorslraße 6 W Laden mit oder ohne Wohnung zu uer= mieten. Näheres Kreuzplatz 8. 2173] In meinem Hause Wolkengasse 20 geräumiger Laden und angrenzendes Zimmer (auch für Werkstätte geeignet), Gas- und Wassert, Hofraarn n.s.w. mit oder ohne Wohnung ab 1. April zu vermieten. Curt v. Münchow. 2202] Am 1. April ist ein schöner, Heller,^kleiner Laden zu vermieten. Sonnenstraße 5. Vflhrtrt mit oder ohne Wohnung -vltolU per 1. August eventuell auch früher zu vermieten (905 üAnhnhoiüraüe 4. u ehrliug, Sohn achtbarer Eltern der Lust hat, das Glaser- haudwerk zu erlernen, kann zu Ostern eintreten bei [2285 Wilhelm Schmitt, Glaferrnstr. Lehrling, der die Brot- und Feinbäckerei erlernen will, für sofort oder später gesucht. Bäckermslr. G. Schmidt, Bad-Nauhenn, Aiarktplatz 5. [2247 ür em hiesiges Engros-Geschäil O wird nach Ostern ein Lehrling mit guter Schulbildung gesucht. Gefl. Offerten unter 01115 an die Exped. d. Bl. erbeten, iii’iii'i,»^ mim——a— Kaufmann, 43 Jahre^ verheir., in der Eisen- u. Koloiiialwaren- branche durchaus bewandert, sucht per 1. April 1904 Bcrtraueus- P osten. Offerten unter 3lr. 1859 an die Exped. d. Bl.________ Suche für meinen Sohn in christlich. Hause bei freier Station Lehrstelle haften Detailgeschäit, einerlei welcher Branche. Gest. Off. erb. unt. 01188 aii die Exped. d. Bl. Tüchtiges 2808 2311 C. KlingfPor angeiertigt. 1145 Bad-Orb. Bade-Hotel. täten. Ludivigstr. 59 HI 1251 von Alteisen, Lumpen, Knoche«, Kupfer, Messing, Blei, ßtnt, Ziuu re., Möbeln, Betten, Weißzeug, Gold- und Silber- sacheu, Münzen und Antiqui« G. C. Seng, Ludwigstr. 6, I. Ankauf-Verkauf größeres 2luwcsen in günstig. 'S/ Lage innerhalb des Stadl- bezirks, zum Betrieb eines jeben Engros- oder kleinen Fabrik- geschäftes geeignet, zu verpachtcu. Näh, durch die Exp. d. Bl. [i47 Serdierbineii gesucht bei dauernder ^Arbeit. LomsRothenberger yteuemveg 22. 01193] Eine Fran ob. Mädchen zum Ausbessern der feineren Wäsche außer dem Hause gesiichl. Nachzufrag. Gr. Steinweg 23, pH 1—2 Schüler finden in ruhigem Hause gute Pension unter mäßigen Bedingungen. Offerten unter Ar. 1079 an die Expedition d. Bl. Aeltere Dame erteilt billigst gründlichen Klavierunterricht Unterricht MkrZchmbmW für Daiiten und Herren zu jeder Tageszeit. 1666 G. E. Seng, Ludwigstr. 6, 1 01162] Frau empfiehlt sich im Waschen u. Putzen. Neuemveg 20. In Hotel tüchtiges Mädchen für die Küche bei hohem Lohn gesucht. [2313 verloren. Gegen Belohnung ab- I zugeben Hosmannstr. 4, p. [0119» Kolonialwaren- u. Delikatessen- Geschäfl sucht Bertäuferin. Off, u. 2325 an die Exped. d. Bl. 01213] Gewandte, saubere Näherinnen zitm Aufhesten voir Schiniien per soi. ges. Schirmsabrik M. Lcvi. Für Aioei Damell rnirb ziim 1. April em junges, williges Mädchen gesucht. Off, u. 2315 an die Exp. d. Bl. M Ü d ch e n vom Lande für sofort gesilcht. Fr. Hennings, Seltersiveg 14. LraocS, Wtizes lUiiiödjcn für bald oder später gesucht. |2310 Leib, Walltorstraße 34. '"fV e Beleidtgung gegen Fried - y rich Natbes nehme ich als unwahr zurück. [01199 _____Wilhelm Schmidt. Heirat! Herr m. gr. Einkoin.sucht aus dies. Wege, da es ihm a.Dainen' bekanntsch. fehlt, gebild. Lebenßgef. Vrm.eriv., doch ii.Bed. Off.B.Z-9302 be'.ü. L, Danbe &Ca„ Berlin W.8. [2327 'vünschl uerinoa. Dame y tiröl mit charaktervoll. Herrn, wenn ailch ohne Verniögen. Bewerber ersahrcii Näheres unter M. Brux, Berlin 8. 42. ]2,27 Krcmliotz- Nnßkigrims!! Freitag den 11. März, von 10 Uhr morgens ab, große Brennholz -Bersteigerung Neuenweg 28 im Löwen. 01211 H. CraHe, WM. PmatiliitemG i. d. Elementarfächern {oiüie9lad)- hilfe bei d. Schularb. ert. billig geprüfte, erfahrene Lehrerin. Gefl. Off, unt. 180 an die Exp. d. Bl. Biaschineuschriiti. Arbeiten aller Art, Bervieifältigungev re. werden prompt unb dislrel Mädchen für Küche u. Hails bei gut. Lohn gesucht. Ludwigstr. 6, part. [2302 6in Wtzcs IllHMcheii zunr 15. März gesucht. 01204 Seltersweg 2 im Uhreiiladen. 01205) Mädchen zu einem Kinde per 1. April gesucht. Näh. Niarltstratze 15, HI. AAtzes üliflidjeii für Küche und Haus auf Ende 9)101*5 oder Niitte April gesucht. Frau E. Bücking, Gießen, 01208 Südanlage 14, part. 01202] Wegen Erkrankung meiner Mutter suche ich sofort für meine Herrschaft ent tüchtiges Mädchen. Hofmannslraße 3. Tüchtiges, fauberes Mädchen das die Hausarbeit versteht, per 1. April gesucht. 01217 Frau Wilh. Mades, ___________Walltorslraße 17. Mädchen vom Lande sür großen Haushalt nach auswärts gesucht. 2331 Näheres Bahnhofstraße 50, II. Aelteres ßlädcheu, welches bürgerlich kochen fann und sich jeder Hausarbeit unter» zieht, ges. Gartenstr. 20,1. >2107 Aach Dltrinstadt wird ein besseres Mädchen zu grösterenKindern gesucht. Dasselbe mutz gut nähen u. bügeln können u. in der Hausarbeit bewandert jein. Efntr.am 15.April ob. 1.Mai. Näheres Südanlage 15. [2226 Gesucht wird zum 1. April ein junges, ordentliches Mädchen als Kindermädchen. Fran Dr. Meyerhoff, Nenenbäue 27 I.2217 Stellen erhalt. Köchinnen unb Hansmädch. i. Gießen, Frankfurt, Darmstadt, Friedberg, Naliheim, Weilburg^durch Fr. Hütlenberger, Gießen, Seltersweg 67. [01142 2289] Ein in Küche u. Hausarbeit erfahrenes, tücht. Mädchen für alsbalo ober spater gesucht. Plaut, Goethestraße 19. Sämtliche Formulare und Bücher zur Buchführung billigst < Siebener Hnzeiger, Bröhl’fcke Druckerei Launsbach, den 8. März 1904. 01208 ■M richtsfaale, Frankiurterstraße 25 2312 Die Beerdigung findet Freitag den 11. d. M., nachmittags */23 Uhr, in Launsbach statt. |lj. Sisklibchü-Nttkii, Kikßkü. Am Samstag den 12. März, abendö 8'/« Nhr, im Unter Keneral-Aersannntung. Die Tages-Ordnung ist durch Anschlag bei den Dienststellen d-kann, gegeben. Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß unser lieber Gatte, Schwiegersohn, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel Hm Ludwig ßrlcwein Gastwirt und Mctzgcr nach schwerem Leiden im 34. Lebensjahre sanft entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen: Margarethe Erleweiu, geb. Pfaff. Die Beachtung der Schaufenster ist sehr zu empfehlen. Die AnSnahme-Preife haben nur während dieser 3 Tage Giltigkeit. Ein Teil dieser Stoffe ist in 2 Schaufenstern ausgestellt. Lehrmädchen gegen monatliche Vergütung gesucht. 231o| Warenhaus Holdschmidt. I Wielgesuche WWWWlijk Verschiedenes Offene Stellen