kAtals, abgesehen von dem Bmittergewerbe, völlig außer Dresden und IraukfurL a. M. Berlin, 8. Febr. »r 1904 1884 lalle, Ssä-Ui 'S! ata«) gut eingefiihrtetz A. erbeten m Erfurt. vertragt die 'Wen die höchsten en auf einem Plane ®»25 Ztr, Korner pro Recht bewegt verlief die erste christlichsts°zi-le Ke r s am m luu g dieses Jahres, tof ber Tag-sock- ming stand das Thema: Dresden. «nd Frvvkfurt a M., der sozialdemokratische Parteitag und der christliche Mberter- kongreß. Eine Anzahl von Sozialdemokraten hatten sich eingefunden, die lärmten, sodaß selbst ein Genossesie Mr Ordnung rufen mußte. Unter den Anwesenden bemerk^ man auch die nationalliberalen RerchKtagsabgeo^neteu Leyligenstaedt Meßen), Dr. Becker (^fsenLach) und Lehmann (Jena). , , <. Parteiietretar Dr. Burähardt (Godesberg) eröffnete die Versammlung mit einem Kaiserhoch Reichsragsabg. D. Stöcker ergriff darauf bay Wort zu seinem Bortrage Dresden und Frankfurt. Ec wws aus. oas Reichstaaswahlergebnis, auf das Zuuehmen der Sozial-1 demokratie hin. Aber die Dresdener Tage waren Wieders mehr Vertrauen erweckend. Haben sie doch gezeigt, daß dre Sozialdemokratie Mr Regierung nicht fähig ist. Man mußte am gesunden Sinne der Menschen verzweifeln, wenn man glauben könnte, daß sie dauernd einer solchen Parin Zusttnimmrg, Herz und Geld schenken konnten. Als em Trauerspiel haben selbst Genossen den dresdener Parteitag bezeichnet, die es mit den Wahrheiten halten. (Stuf. Wre Sie bei Ewald' Stöcker: Haben Sie mchs von dem Königsberger Prozeß gelesen, Sie unreifer Menfch? 3uif: werde Sie gleich antworten! Stöcker: Dann a^r m besterem Deutsch!) Der Parteitag in Dresden soll ern Jung- brunmn gewesen sein. Stöcker ließ hier einige Strahlen cms diesem „Jungbrunnen" springen, wie „umgekehrtes Ehw- mäleon, Lügner, Niedertracht, Perfidie, Fuchs, Komödianten usw." Nun, diese Brüder müssen sich einander kennen, wenn das aber so ist, so hall sich doch ein anstanoiger Mensch von dieser Geselljchaft fern. Dieser Parteitag war ein vergifteter Schmutzbcunneu. Göhre, dessen man nur mit Wehmut gedenken kann, der alles für die Soäiald^okratie geopfert hat, haben sie politisch gemeuchelmordeü (Ruf emes Genossen; Hat er auch verdient!) Man schämt sich l« wirrlich als Deutscher, man sckfämt sich in die Seele der 3 Millwnen Wähler, die dieser Gesellschaft dies Bertraiien schenkte, nn Reichstage zu sitzen'. Das kann doch aus du W so bleiben. Aber Dresden allein genügt nicht. Es ist auch eine Gegenbewilligung nötig: Da taucyt ^anksurt «u M. vor uns auf, der christliche Arbeiterkongreß, dre beste ^llik der Dresdener Tagung. Mit dem FrankfurterKongreß ist eine Linie zwischen Sozialdemokratie und gesunder Awettw- bervegung gezogen. Die Sozialdemokratie kann nicht mehr saaen d»aß sie die einzige Vertreterin der Arbeiter ser. Die Frcuikfurier dürfen das nun auch von .^rten nchttr Süte mü> en vo» mtfurterstratze 66. kauchaale Lachs r Dos. «.60 'Celjarb. ^40 Oftfeetogjg rmemünbefiOCji; belastend und es bleiben bie Gewerbe der 7. Masse ganz steuerfrei, wenn ste ohne Gehllsen betrieben werden. Ber diesem ^werbesteuer- svstem bleibt das im Gewerbe arbellende Betriebskapital 1 7.1 J. rrx tnor Ti pftPl 1 (»THP ninir Sett^ Entwurf bestimmt deshalb, daß bie Gewerbe- [teuer nach den- mittleren Jahresstande des rn dem triebe innerhalb der Gemeinde arbellenden Anlage und Betriebskapitals erhoben werden soll. Ein Abzug von Zer neue hesstjche Htat. in. ZivAiste S. K. H. des Großherzogs. Die angesorderte Summe ist die gleiche wie nn vorjährigen Budget. Der Ausschuß beantragt gegen eine Stimme: Bewilligung der Ausgabe von 1265000 Mark. — Beitrag der Staatskasse an die Großh. ftabinitt> kaffe zur Bestreitung der Ordenskosten. Auch hwr ist dec gleiche Betrag wie im Vorjahr eingestellt. Gegen zwei Stimmen beantragt der Ausschuß: Genehmigung der geforderten 5142,68 Mk. Die von der Regierung geforderten, «ummenfür Ims. Hofbauwesen im Betrage von ca 150 000 Mk. Huben dw Ausschüsse bewilligt. Darunter befinden sich 28000 für Schloß Wolfsgarteu. Provinzial-Siecheuanstalteu. Dieses Kapitel ist neu. Es^werden 40M0 Mk., je 20000 Mk. als Bellräge für die siechen an stallen der Provinzen O b e r h e s s e n und Rheinhessen, ö€rtongt. $n ben Ertäuterlingen wird seitens der Re ar - run g aus geführt, daß die Provinzen auf Anregungen die Anstalt errMet haben, in der Voraussetzung, daß ste einen jährlichen Beitrag zu den allgemeinen Verwalcungskosten vom Staate erhalten würden. Da nun der Staut aus Gfcunb be§ öfe- seßes vom 24. Mai 1893 die halste der Kosten der Land- armenvileae zu tragen hat und durch die Provinzial- Siechwanstalten der beiden Provinzen eine Äitlastung der Lm^es-Irrenanftalten emgetreten ist, so erfüllt die Slams- kasse tiur eine Pfliäst, wenn sw bie erwähnten Beihilfen leistet. Sauerkraut . iffld jjji delstt für reiset SDIZ Da®eD Schulden oder sonstigen persönlichen Lasten soll auch W* nicht stattfinden. Von der Steuer sind befreit: Bettiebe, die ausschließlich wohltätigen oder gemeinnützigen Zwecke« zu dienen bestimmt sind, und bei denen für den Unter- nehmer ein Gewinn nicht erzielt wird, die öffentliche« Sparkassen, Aerzte, Zahnärzte, yebammen Rechlsanwalle usw, der Betrieb von Verkehrsanstalten durch Verbände des öffentlichen Rechts. Mckll nach Aniicht der Veranlagungskommission, die nach dem Anlage- und Detriebskapitcll sich berechnende Steuer in einem ausfälligen Mißverhältnis zu dem Ertrag des Betriebs, so kann für dasi betr^ Steuer- iabr zu dem Wert des Anlage- und Betriebskapitals ein dessen^ Höhe nicht übersteigender Zuschlag gebildet oder von diesem Wert ein angemessener Abftmch Oemackstod« der Betrieb steuerfrei belassen werden, SteuercwN^- ungsverpslichtung beginnt, wenn das Anlage- und Bk> triebskapital 3000 Mart beträgt Tie dritte der Obiektsteuern, d-re Kapitalrente«, steuer unterscheidet sich von dem beiden andern Real- teuern dadurch, daß bei der Grundsteuer zunächst mit dem wirklichen Ertrag des einzelnen Grundstücks oder ^emerbe* betriebe leine Rücksicht genommen wird, sondern vielmchr auch der erträgliche Grundbesitz und Gewerbebetrieb besteuert wird, während durck die Kapitalrentensteuer nun das einen Ertrag bringende Kapital bestens wird. D« Entwurf unterwirft der Äapitalsteuer,^ alle der ftaatllcb^ Vermögenssteuer unterworfenen Vermogensteile, die ntcbt der Steuer vom Gewerbebetrieb unterliegen. Die Steuer soll nach dem gemeinen Wert des Kapitalvermögens erhoben werden, wie er nach den für bre staatliche Vermögenssteuer gellenden Bestimmungen festgestellt wird oder festzustellen wäre, wenn das Vermögen der ^^11^«« Steuer unterliegen würde. Auch hier können die Schuld^ nicht abgezogen werden. Von der Steuer befreit sind alle diejenigen, deren Grundstücke auch von der Grundsteutt befrell sind, weiterhin Anstalten, die vom Staat durch ' jährliche, nicht aus privatrechllichen Täteln zu leistende ZusäKsse unterstützt werden. m __ ' Neben diesen Staatssteuern gestattet der Entwurf bat : Gemeinden die Erhebung einer E- i n k o m m e n st e u e r. Da t jedoch diese die hauptsächlichste Steuerquelle für den Staat - bildet, müssen die Gemeinden die ihnen vorwiegend zur t Besteuerung Überwiesenen Realobjekte zur Teckung chrer ' Ausgaben hecanziehen. Jede Ueberlastung der Ein ko mm^- besteueruna bei der Gemeindebesteuerung würde sich direkt schädlich für den Staat erweisen, der zur Deckung seiner Ausgaben auf diese Einnahmequelle besonders angewiesw ist. Der Einkommensteuer sollen unterworfen fern, die der staatlichen Einkommensteuer unterllegendw ©tewer- pflichtigen, die in der Gemeinde ihren Woqnsitz, Sitz oder Aufenthall haben, in chre zur _ staatlichen ^ko^eu- teuer herangezogen sind oder wären, toani diest ^an- zieüung nicht in einer anderen Gemeinde des Grotz- herzogtums zu erfolgen hätte; weiter die Re-ichsbank, sowie Personen, die nur um deswillen von der staallu^n Einkommensteuer befreit oder unter chrem ünrkllchen Eiro- kommen veranlagt sind, weil entweder chr steuerbares Einkommen den Betrag von 500 Mark nicht erreicht oder well die Bestimmungen des Toppelbesteuerungsgefetzes chre Heranziehung zur staallichen Emkommensteuer un Groß» Herzogtum verbieten. c . .. Weiter bestimmt noch der Entwurf, daß die Hohe der Realsteuer ans chlä ge alljährlich durch die Gemeuidk> Vertretung besllmmt werden soll und daß dieser Beschluß der Genehmigung des Ministeriums des Innern bedürfe. Für je 1 Psg. (von 100 Mark) Steuer vom Grundbesitz» Gewerbebetrieb und Kapllalvermögen sind mindestens Mer Prozent und höchstens 7 Prozent Aufschlag auf bie ®ui- lommensteuer zu bilden. Die Veranlagung zu den Gemeindesteuern soll schließlich bei der Veranlagung rn den direkten Staatssteuern durch die für. diese Veranlagung bestehenden Organe erfolgen. Ties sind ungefähr die Grundsätze, die der ^twurs zu dem neuen Gemeindeum lagengesetz enthalt. Es darf nicht verkannt werden, daß der vorliegende Entwurf «n aeiswolles und fckMieriges Werk unserer auf dem Gebiet des Verwallungs- und Steuerwesens tätigen Regierung ist. Ob jedoch der Entwurf unseren KommunalverhaltnisM voll und ganz Rechnung trägt und ob er, wie er vorliegt, Gesetz werden kann, muß die Zell lehren. Nach weiterer Diskussion bemerkt S t ö ck e r im Schlußwort' Wenn die Sozialdemokraten im Tone ihrer amerikanischen Kameraden geredet hätten, so wären wir sicher weiter, und ich muß dem Herrn aus Amerlla bauten für fein ruhiges Auftreten. Von der Gallerie schreien einige Sozialdemokraten: Der ist ja gar kein Genosse. Unten im Saale zeigt -Genosse" Otto eine Mitgliedskarte vor und erklärt laut, daß er Mitglied der sozialdemokratischen Partei in Newyork fer Darm antwortet Stöcker den einzelnen Gegnern und halt dem ersten vor, daß ein Kalb ja mehr Pietät gegen ine Kuh habe, als er heute gegen seine Eltern gezeigt habe. Er st gegen Mitternacht wurde die Versammlung ge-- schlossen. Jer KnIwürf^esHüeu Keweiudeumlagegesetzes. t Juli, verträgt infolge der lehren ßnue und Aussaat 20 Ztr. M, wo beide Hafer- ms und die silberne iigt abyeaebvr ä IW hme zur Bahn bei ich AMa. >et fligegifa, ab« M> N _ (Schluß.) Eine Grundsteuer wurde bisher von den mittleren Reinerträgen erhoben, die man aus Gwrndstücken bei normalen Verhältnisse Ende der 1820 er Jahre erzielen konnte. Tie Grundstücke wurden nach den Grundsatzeii ber damaligen Gesetzgebung nach ih^^^Ss.fahigkell ßetreimt, nach Lullurarten in mehrere Klasten eingeteilt und für die Flächeneinheit der mittlere Reinertrag festgestellt. Tiefer Reinertrag wurde als Steuerkapllal dann in Ansatz gebracht. Taß diese Ansätze allmählich nicht mehr der Sachlage entsprechen, ist begreiflich und es ist m bat lltz^n Jahren das 10 und noch mehrfache des öteuer- karitals als Reinertrag vom Grundbesitz angenommen worden. Auch die Gebäude wurden nach der Geietzgebung der 1820 er Jahre geschätzt, jedoch sand später eine allgemeine Neubesetzung statt. Die nach denzellig gütigen Bestimmungen zur Erhebung gelangenden Gebäude und Grundsteuern entsprechen nicht mehr den vorgeschrittenen wirtschaftlichen und sonsttgen Verhältnissen unserer.Zell. Tie mittleren Reinerträge aus Grunditucken habim sich keineswegs überall gleichmäßig, sondern sehr verfchieden entwickell und es stehen deshalb heute die Grundsteuer- kapitalien in sehr verschiedenem Verhälttns zu den wirklichen mittleren Reinerttagen. Diese Grunde betomten dann audi im Jahre 1829 die Beseitigung der Grundsteuer als Staatssteuer. Wenn nun auch dem fortschreitenden Bedürfnis der Zeit dadurch Rechnung getragen werden könnte, daß eine neue Bonitierung der GrundMcke vorgenommen werden würde, so würde dies doch auch nur für eine kurze Zell eine Verbesserung des sellheiägen Zustandes bedeuten. Der Entwurf sieht deshalb eine Befteuerung des Grundbesitzes nach dem gemeinen Wert desselben vor. Ein Abzug der Schulden soll jedoch^ habet nicht stattfindm. Es empfiehlt sich diese Msteir-nungsart, well der Wert SsSSlfifÄ SÄ WSSÄf re «T IWWMVMAWZ i>^ Wotflenwt w dm Städten in BäUplatzen stecken, »nr Trag. Die Diskussion war oft recht ° Gemeindelasten heranzuziehen. Ausgenommen von t, e m ° k r a t - ,erte brsondcrs g-gcn bu’■«S “teiheK; bie SchÜsser des Grobherzogs, selber hätten feine frommen Ellern mubi »et« jngejaitm, ber wa■ ] Gebäude der Kammer, der Stände, die damit hätten sie chn geradezu um den Oonntag destohlen. I , ^rner die Grundstücke und Gebäude (Pfuirufe.) 9an aen der seit Jahren die des Staates, der Provinzen, der Kreise, der Gemeinden, -SMZMM MSSZMiH A-bcitcrb-wegung würde ^--ttirlich sozratdemowarriaz dw tschen Zwecken dienen, die dem öfserttlichen Ber- der Sozialdemokratte hat bewiesen, wie uotig ^m E,ttaJ bemessen, sondern sie geht ebenfalls von Pfarre' anch nm die Politik r°zw. Gruppen von ^n meiner i^mcrnde wemgücn-s.-tddw miw»en g teUt o(Ie ®ctocite nach der wenn ich mrch um rhre Lage deknuimere. Da rst es «lUtA > E-werd-n zuschreibt in 7 Klaffen und einem ausgesperrten Wberter fchiecht erg^gm. dr» Steuerkapital fest, Wochen fmrd er endlich «ne «tellmtg) ad« hwr mutzte er )e^ chr^ede Lt p ^^Le bei der Gewerbe- umuLtzig lauge orderten und wtrcke rm hmhfteu Ekwde ^s- .u bringen ist; außerdem Nß^mL)^e^i"WiNedeu zu^doß^ U Hinterher erschien d-mn eme Beruhtrgun«. L«r Sätzen veranlagt. Endlich £aim beiter hatte nur solche Opferfreudrgtett au den $qI der Gewerbe ber vier untersten Klassen legt für oie Partei und es [et P“ der Steuerkapitalien eintreten, wenn ihn zurückzuhalteu, dag. er nicht auch noch'die Nacht durch eme^tmatzPUNg im^rhaltrns zu dem gewcrb- B £’ I ,4i>=« ** «“ «s (Stuf: Wie Genosse Schippet!) So etwas durfte doch^i der Sozialdemoiralle nicht Vorkommen, lieber den Brief des Pfarrers Schiuk, der Mitglied der nationalsozialen P . I Betracht Tas Gewerbesteuergesetz nimmt nur war, kann mau nicht nurmit em paar * ÄÄ« äßetfe «t{ die -SerhLltursse des ein- Redensarten wegkommen. Unter fturnu chem ^ifall »einen (SeroSbebctricbd Rucksickst. Es mißt allen Gewerbe- Christlichsoziaien imd dem G^ohleider ,^Genossen bet treibenden d^selben Klasse das gleiche fixe Steuerkapllal der Siebner den Ztmnps gegen das Judentmn.^ . n H I, u cö au(ft in der Anzahl der Gehilfen und dem Sattler Oto bedauerte lebhaft, daß seme, I^^ettoert des Gewerbelokals nach dem Umfang der Ge- so wenig Selbstbeyerrfchunggezeigt hatten.Ich ter scheint, so läßt es doch das für diesen Umfang stehe offen, dag ber ¥ ar t er t ag m Ste äi>e n für me^e ®erbe unter Momente der Höhe des Betriebs- Partei eine Schande war. (Zuruf: Sie fliegen noch \ auperaroenui^i k»« Wirm¥ii>vnpVnc^rVi(> hnffin atlfeßT Lgeu!) Aber mau bebtiiie, was, Bebel sagt, sagt noch nicht die ganze Partei. Ich. habe viele Briefe von wtells- fälMen Grnofien bekommen, die das bestätigen. Der Redner entart daß er aus .Amerlla komme, m der amerikrtniichen Wahlagitation tätig war, abergestthen rnüsse, schon laiige fo viel Geyäsftgkellen gehört zu haben wie h^ute. Nr. 33 Zweites Blatt. 1S4. Jahrgang Dienstag ^.^evrmar lttV4 A 2®^ ® . Rotationsdruck und Verlag der Brühl'lchen Erscheint tägllch mit Ausnahme de? Sonntags. Universitätsdruckerei. R. Lange, Gießen. Die „Sietzener ZamMenblJtter" werden dem 6 WW 0 W S Bf |l P 0 D E H Redaktion, Expedition «.Druckerei: Schulstr.r. „Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der Jf B « Q ® V V Tel. Nr. 51. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gieß«. ^hefstschE taubmUf' erscheint monatlich einmal. General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Der Ausschuß beantragt: Bewilligung der in Ausgabe augesorderten 40000 Mk. Proviuzialdircktioneu und Krcisamler. Der Titel 2 (Kreis-Ge o m c t er) führte abermals Zu eingehenden Erörterungen, bei denen nochmals die Frage geprüft worden ist, inwieweit das ganze Institut der Streik Vermessungsämter zweckmäßig sei. Zn Verfolg der im vorigen Jahre laut gewordenen Klage über- dieses Institut legte die Regierung dem Ausschuß einen jEntwurf einer Engeren Verordnung vor. Es wurde anermnnt, daß mit dieser Verordnung den Wünschen des Ausschusses in orgauisatoxis cher Hinsicht durchaus Rechnung getragen werde, daß aber Der Frage der zu hohen Belastung von Gemeinden uno Privaten, die doch sehr wesentlich seif dadurch nicht nähergetreten werde. Die große Mehrh.it des Aasfchuu,ses ist der Ansicht, daß das Instilut einer gründlichen Reform bedürfe. Der Ausschuß behalt sich vor, die Sarhe in Gemeinschaft mit dem Antrag des Abg.^Leun zu verhandeln, der denselben Gegenwand betritt und demnächst zur Erledigung kommt. Der Ausschuß beantragt: 1. in Einnahme den Betrag von 256 555 Mk^, 2. in Ausgabe den Betrag von 737 900 Mk. zu bewilligen. Aus Staist uni) AiuL. Gießen, den 9. Februar 1904. ** Französischer V ortra g. Anr Freitag nachmittag hielt der durch seine Vorträge auch in der näheren und weiteren Umgebung unserer Stadt mohldckannte sranzösifche Lektor unserer Universität A. Goetschy, vor chen Oberklassen der Höheren und Erweiterten Mädchenschule einen Vortrag über Paris. Er verstand es vorzüglich, die den Schülerinnen in Lichtbildern vorgeführten Sehenswürdigteiten der franz. Hauptstadt zu erläutern. Seine sorgfältige Sprechweise sowie der dem Verständnis der Schülerinnen angepaßte Wortschatz ermöglichten es sogar den weniger Vorgeschrittenen, ohne besondere Schwierigkeiten zu folgen. Reicher Beifall lohnte '»en Redner. ** Fernsprech ans chlüsse. Die Kaisers. Oberpostdirektion macht bekannt, daß es im Interesse möglichst stühzeitiger Inangriffnahme der Arbeiten zum weiteren Ausbau der Fernsprechanlagen erforderlich ist, daß die Anmeldungen neuer Fernsprechanschlüffe spätestens bis zum 1. März an die Kaiserlichen Telegraphcnanstalten eingereicht werden. Verspätet angemeldete und infolgedessen außerhalb des Bauplans mit einem Mehraufwand (z. B. durch besondere Entsendung emer Baukolonne rc.) herzustellende Anschlüsse können iu dem nächsten Bauabschnitt nur dann ausgeführt werden, wenn die Antragsteller zu den entstehenden Mehrkosten einen Zuschuß von 15 Mark leisten. Uebersteigen jedoch diese Mehrkosten den Betrag von 50 Mark, so wird der wirklich aufgewendete Kostenbetrag eingezogen. ** S)er Wohltätigkeitsverein Contentia verunstaltete gestern abend in den Räumen von Steins Garten einen großen Maskenball, der sich eines sehr zahlreichen Besuches erfreute. Beim Betreten des Saales glaubte man sich auf einen Jahrmarkt versetzt. Ein famoser Stadtpolizist mit der Ortsscheüe verlas die auf dieser Kirmes geltenden Verordnungen ; drei fidele zerlumpte Brüder trugen eine grausige .Morität" umher, ,bie neueste Mordgeschichte ohne Mord oder Tanz, der schielte, aber festes Sonst gab es alles, was ein kirmesfrohes Herz begehren kann. Sehenswürdigkeiten aller Art, Riesendame, Raritätenkabinet, Schießbude, Konditorei und Sektbude und last not least ein Münchener Bierausschank, der aber erst zu später Stunde eröffnet wurde. Eine fastnächtliche gestimmte und gekleidete Menge wogte hin und her, sodaß zum Tanzen ost wenig Platz blieb. Aber schön war's doch! Mainz, 8. Febr. Nach einer Bekannntmachung des Untersuchungsrichters beim Landgericht werden alle diejenigen ehemaligen Gardejäger der 2. Kompagnie des 1. Großh. Hessischen Jägerbataillons, die den Feldzug 1870/71 mitgemacht und imter dem Befehle des damaligeu Kompagnieführers Balser vom 12. bis 13. November 1870 das Städtchen Sens in Frankreich besetzt gehalten haben, ersucht, ihren jetzigen Wohnort dem Untersuchungsrichter mitzutellen. Es handelt sich hierbei um die Vorwürfe und Verdächtigungen gegen die obengenannten hessischen Truppen, damals in Sens geraubt und geplündert zu haben. Wie man erfährt, ist die Einleitung eines Strafverfahrens gegen die Verbreiter dieser Gerücht e von Oberstleutnant a. D. Balser und dem Major a. D. Mickel, jetzt in Metz, beantragt worden. Frankfurt, 8. Febr. Ein hiesiges Dienstmädchen ist dringend verdächtig, ihr Kind getötet zu haben. Das Mädchen hatte im September vorigen Jahres in einem hiesigen Blatt ein Inserat aufgegeben, daß es ein Kind verschenken wolle. Tie Miitter des Kindes, die seit einem Vierteljahr verschwunden ist, gibt an, sie hätte das Kind m der Nähe ihrer Wohnung einer Dame übergeben und drei Mark zum Geschenk bekommen. Wer ist nun jene unbekannte Dame? Das möchte die Polizei wissen. Homburg v. d. H., 8. Febr. Nach vorläufigen Dispositionen wird der Kaiser mit kleinen Gefolge am 16. I u n i in Homburg eintreffen. Nir. Gordon Bennett wird als Gast des Kaisers im Grand-Hotel Wohnpng nehmen.— Der Wiesbadene r Hotel- und Bgdhausbesitzerverein hat beschlossen, während des Gordon-Bennet-RennenS für Teilnehmer am Rennen das Zimmer mit einem Bett für 10 Mk., das Zimmer mit zwei Betten zu 20 Mk. täglich zu berechnen. b. Kassel, 8. Febr. Am 3. d. M. verschied der Direktor des städtischen Gaswerks, Emil Merz, weithin bekannt durch seine Verdienste auf dem Gebiete des modernen Gasanstaltsbaues. — Sein Rat wurde gesucht, wenn es sich um Ausführungen durchgehends maschinell betriebener größter Anstalten handelte, von zahlreichen Gemeinden, so bei dem Bau der neuen großen Gaswerke in Wien u. a. Am Samstag fand unter zahlreicher Teilnahme namentlich auch der fachmännischen Körperschaften die Bestattung des seinem Wirkungskreis zu früh Entrißenen statt. Im Namen des Deutschen Vereins der Gas- und Wasser- achmänner, sowie des Mittelrheinischen Gas- und Wasser- achmänner-Vereins, widmete Direktor Bergen aus Gießen dem Verewigten in dankbarer Erinnerung seiner vollen vorbildlichen Arbeiten einen warm empfundenen Nachruf. Handel und Uerkeisi. Volkswirtschaft. Der Konflikt zwischen Rußland und Japan und die Börse. Wohl sind die diplomatischen Beziehungen zwischen Rußland und Japan abgebrochen, aber die Börse hofft noch, daß es trotz alledem zum äußersten nicht kommen wird, obwohl diese Hoss - nung nur noch eine sehr geringe sein kann. Man hat bei unS bis in bte letzten Tage daran festgehalten, daß es nicht zum Kriege kommen werde. An der gestrigen Börse rief daher die Meldung von der Abberufung der Gesandten große Verstimmung hervor. Es wurden sehr große Positionslösungen vorgenommen, und die Kurse aller Werte gingen ohne Ausnahme um mehrere Prozent zu- rüch da der Wellhandelsverkehr, wie man glaubt, unter einem russisch-japanischen Krieg wird leiden müssen und am Anfang einer derartigen Störung der allgemeinen Weltwirtschaft man alles geradezu im schwärzesten Lichte sieht. Die wirtschaftliche Besserung ist iioch zu neuen Datums, sie hat kaum feste Wurzeln gefaßt und jetzt wird nicht mit Unrecht eine empfindliche Störung der iveiteren Entwicklung befürchtet. Es haben an der heutigen Börse verloren: Oesterr. Kreditaklien rund 6,40 Proz., Tiskonto-Komman- dlt und Deutsche Bant je 6 Proz., Handelsgesellschaft 6 Proz^ Darmstädter Bank 3 Proz., Dresdner Bank 5 Proz. Tie meiften Jn- duslriewerte, voran Kohlen- unb Hültenaktien sind 5 bis 6 Proz. zurückgegangen, die eigentlichen Kassawerte haben jedoch nur zwischen 2 und 3 Proz. verloren. Die 3st,proz. Deutsche Reichs- anleihe verlor nur Bruchteile, hingegen wichen 3proz. Deutsche Reichsanleihe von 91.60 bis 90.75. Tie 4proz. russische konsolidierte Anleihe von 1880 ging von 96.70 bis 93.75 zurück. Alle anderen russischen Staatswerte verloren 2—3 Proz. Englische kkonsols schloffen in London 97, die 4proz. Japaner wichen von 72',, bis 68% Proz. Kapitalisten ist äußerste Zurückhaltung zu einpsehlen; vor Angsloerkäuien sei jedoch gewarnt, es ist dazu kein Grund vorhanden. — Zum Kampf im Tabakgcwerbe. Der deutsche Tabak- verein kämpft bekanntlich gegen den amerikanischenTabak- t r u st aus Gründen der Selbsterhallung. Jetzt verbreitet er folgendes Schreiben: „Tie Zigarettenfabrik Georg A. I a s m a tz i A.-G. in Dresden hat in ihrer Prozeßsache gegen den Syndikus des deutschen Tabakvereins, I. S ch l o v m a ch e r, eine Truck,ache versendet, durch welche der Anschein entsteht, als sei sie eine vollständig unabhängige deutsche Gesellschaft, die mit dem amerikanischen Tabalrrust nichts zu tun habe. In den Mitteilungen der amerikanischen Handelslammer Berlin lesen wir nun folgendes: „Ter Konsul der Bereinigten Staaten Warner in Leipzig berichtet, daß die Aktiengesellschaft Georg A. Jasmatzl m Dresden, die von der American Tobaeco-Company abhängig ist (which is under the control of the American Tobaeco-Company of New-Jersey), ihr Kapital von 1 */, au' 5 Mill. Alk. erhöhen will. Trotz des heiligen Wettbewerbs sei der Umsatz dieser Akliengejellschast, die gute türkische Zigaretten zu billigen Preisen liefere, beträchtlich gewachsen, seit sie am 1. Januar 1901 von dein amerikanischen Trust übernominen wurde CTa^en ovei)." „Bekanntlich bestreitet öie Firma Jasmatzl geflissentlich ihre Abhängigkeit vom Tabaktrust und Hal tue Klage gegen Schloßmacher angestrengt, weil er das Gegenteil behauptete. Tag bte Letter der Aktiengesellschaft Jasmatzi auch den amerikanischen Konsul dementiert hätten, ist nicht bekannt. Tie Kapitalerhöhung ist schon vor einiger Zeit von der Generalversammluno beschlossen worden." Vrieskuslcu öer Uedaklioii. (Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.) A. B. Eine vorzügliche Reproduktion des berühmten Goethe- Porträts aus dem Jahre 1828 von K. I. Stieler, das sich m der Neuen Pinakothek in München befindest hat die Kunstdruckerei Grimme u. Trömel in Leipzig zu niedrigem Verkaufspreise her- gestellt. Alle Kunst- und Buchhandlungen können das Porträt besorgen. bewänrreste Nahrung für ? t 1 gesundeu. mager.- darmkranke 245 Ki n der. Ziehung 5. Klasse der 3. Hessisch Thüringischen Staats» lotterte findet bereits am 15. dieses Monats statt. ES wird hiermit an die sofortige Los-Erneuerung zu dieser Klasse erinnert. D ZS er «0 o sr.- » ^2.0“ § - 3^“ -D S = ö 5 zs er ro ZS a. Q D c CD Cb O 4^ S ro TS' ro zs g g §. ö 3; CD 3 S er @ ro" Cb ZS 3 ' Cb X o "ZS cii - s er 2 er er-”- 2> O er - 0 ro>-> cr ■en er . >£3* ro LSo 5 "ZI KL- ^5) « » 2 4- *1* " S ■ ro rw ro ZS “ o. q Cb s O er ra an zs -£.5 ro •"*- @3 «n .2. 3 T® 2-3^ K- --ZK 5h er 3 ~ 3 — 2 cd $ ZS L 2. E S’-. CD — D S, LO c -S; HZ ro er VOQ.ro C= H 2 P C D O " ZS ro r*. 2 C 'LZ-Z — — 2 c = = S II E ro « ZV^O' TT 2 s » » er D, cs O'S'S' =< c ~ CS CT ro 2 y § ^(sr « Or^ZD § ■ 2._ - _ ro& D — 3 B O?. « xzr 00 cn r' h er ro sr?i ^B st®”? er cd D -• «e C iS -8- 2 0 - P er.- © ro (<►— — r-, —O is°5-ro C ZS o Ub o er ZS S ro Ö5 3 Cb sll er ro - ZS e-1 Cb ro CO _ —ro er S * 3 aÖ) S * 2. a 5 H Zft« ZS 2-CD ® CD ZS cd •S- ^.<=ü = 1 ro c er -L' zs D_: ’X S> 5? c zs 9 © £ S c ro p- O 2 -r zs zs . 3 Cb o X5P , ro 2*. * 5 » iS« D 2- cz3 ro’C^ ei' 93 ro Cb 5 S CD 5- = CO 2 CD C ro — CD ri- S K CD ro e' € «r ff 3 D Bekanntmachung, Primi ssima per Dutzend 65 Pfg. 1310 Gebrüder Berdux Gießen Sitzung Geräumige Wohnung 1146] Näuenbäue 5. zu vennieten 1364 morgens 8 Uhr. (Sesellfchaftsvcrcin 1365 Schillerstraße 18. 1388 werden: 9,60°/ K der einmaligen Kapital-Einzahlung. Günstige Tarife auch für Lebens- und Kinder-, Umall- und Haftpflicht-Versicherung. Vertreter gejucht. Prospekte und Auskunft gratis durch 1359 Eiriiigraphische Vorführungen Gr. Bürgermeisterei Annerod. 1255 Horn. Empfehle Mich in 928 > Slrllrib.C Mietgejuche (Offene S'trllfii Uerfchiedeiico gesuckst. 0653) Brennholz rm Eichenscheitholz la- gar- reines Schmalz per Psd. 52 Pfg., 5 Pfd. 50 Pfg., 10 Pfd. 48 Pfg. ^nrlphlli1 9icbl Selbstgeber reell. */UlliyUl beulen. Kleusoh, Berlin, Friedrtchstr. 212. Rückporto. (1357 Gießen, den 8. Febr. 1904. Gr. Oberförsterei Schiffcnberg. Heyer. «R^7 Die Versteigerung findet bestimmt statt. 1355 Geißler, Gerichtsvollzieher. la- Marmelade Melange per 10 Pfd.-Eirner und Topf 2.50 Mk. la« gar. reinschmeckender Perlkaffee per Pfd. 1 Alk., 5 Pfd. ä 95 Pfg., 10 Pfd. ä 90 Pfg. Anerkannt vorzügl. HausbaHkaffe per Psd. 4.20 Mk., 5 Pfd. ä 1.15 Mk., 10 Pfd. A 1.10 Mk. Apfelsinen, große, vollsastige, süße Früchte, per Stück 5 Pfg., per Dutzend 50 Ptg. KSurcia-Biut-Orangen per Stück 10 und 12 Pfg., per Dutzend 95 Pfg. und 1 Mk, Karneval-Orangen (zum Werfen) per Stück 3 und 4 Pfg., per Dutzend 30 und 40 Pfg. Exträssima-Citronen per Stück 7 Pfg., per Dutzend 75 Pfg. Donnerstag den IL, Freitag den 12. und Samstag den 13. Februar je abends 8 Uhr, Sonntag den 14. Februar, nachmittags 3-/, und 6'/, Uhr. Preis 50 Pfg. Kaffenöffnung 1 Stunde vor Beginn. Vorderlauf jeweils bis abends 6 Uhr, Sonntags bis 2 Uhr, bei den Herren Cigarrenhändler Sonntag, Schutstraße, Heil Nachfolger, Lindenplatz, Aubel, Settersweg, Friseur Koch, Bahnhofstraße, und Musikalienhändler Cha liier, Neuenweg. Die Karten haben Giltigkeit nur für die Aufführung, für die sie ausgestellt sind. Diamantmehl 25 Pfd.-Säckchen 4.25 Mk., 10 Pfund ä, 17y, Pfg., 5 Pfund ä, 18 Pfg. Wegen Erscheinens neuer niedrigerer Tarife gelten diese Sätze nur für bis spätestens 14. Februar sich meldende Reflektanten — unbeschadet späteren Abschlusses. Schöne 3= oder 4'Zlinmerwoh- nung gesilcht für 1. Atärz. Off. unter 0645 an die Exped. d. Bl. Contentia Samstag den 13. d. Mts. findet in Lony's Bierkeller (Schanzenstraße) die statutgemäße Heneral-Wersammlung Bit ueviuiricn KllM-AMeihlllig. Aus dem Universitäts-Fonds können demnächst 30 000 Mk. auf gute, erste Hypothek zu 4% ausgeliehen werden. Gießen, den 9. Febr. 1904. Großh. Universitäts-Rentamt. Weimer. [1381 „ Buchenknüppel „ Eichenknüppel Buchen-Wellen i Durch- Eichen- , ? forstgs.' Nadel- „ 1 Holz rm Buchenstöcke „ Eichenslöcke Weigand. 1367 Bit verkaufen ZmiMem vom Roten Kreuz. «Hilfsvereiu für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde. Die verehrlichen Alitglieder des hiesigen Zweiqvereins vom Roten Kreuz werden zu der Mittwoch den 24. Februar l. I., abends 8 Uhr, em Lokale des Cafe Ebel dahier stattfindenden ordentlichen ßaPt-VersaMlnng 60 jährige 65 jährige 11,32 % 70 jährige 13,67 % 1352) Inmitten der Stadt schöne Wohnung, Neubau, 1 Treppe hoch, 3-4 Zimmer, Küche mit allem Zubehör zu verm. Die Räume eignen sich auch vorzüglich für Bureauzwecke. Näheres Hoimannstraße 14. Alicestratze 22 a [1376 Neubau, Beletage, 5 Zimmer, Balkon, Loggia und sonst. Zubehör, per sofort oder 1. April zu vermieten. H. Lanuspach. 1383] Zwei-Zimmerwohnung mit Zubehör zu vermieten. Wetzsteingasje 13. 36 74 37 5850 2600 350 24 Subdireklor II Dietrich Die Zusammenkunft ist am Telephon 2284. Frankfurt a. M. Kiesstratze 18. Oppenröderweg am Altenberg. Annerod, 4. Februar 1904. des Deutschen Mottenvereins Kreisgruppe Gieße» (Vorführung neuester lebender Photographieen au§ den: Bereich föygji der Kriegs- und Handelsflotte, Kriegsschiffe in voller Fahrt, auf LUVY, SlllllttU t ’ hoher See und im Gefecht, Dienff an Bord u. A. m. - Aufnahnien Auf sämtliche farbigen Kra° an Bord des Flaggschiffs Sr. Kgl. Hohen des Prinzen Heinrich vatten gebe ich b2U von Preußen) I 20 bis 50 pCt. Rabatt. in btt großen Aula bet Univerfttät (Ludwigstraße) H. Tichy, Seltersweg 43. Friedberger o o o o Pferde-Lose a Sk. I- 11 SHltk Hk. 10.- (Ziehung: 17. Februar.) empfiehlt Rich- Buchacker, Reuen Baue 11 853 Mden des Friseurgefchaft betrieben wird, ist mit Wohnung per 1. April d. I. anderweit zu verm. [0654 [ Walltorstr. 18,11. 0641) (Sine Werkstätle nut raum zu verm. Löwengasse 34. 936] Schone Lagerräume, auch f. Werkstätten sehr geeignet, sofort zu verm. Bär «. Wettcrhahu. Villa Großer Sieinweg S. Die Wohnrmg des Herrn Forstmeister Joseph ist per L April zu vermieten. . 121 H. W. Riuu, Landgrafenstr. 3. 164) Der mittlere Stock, vier Zimmer mit allem Zubehör, ist per 1. April oder später zu vermieten. Grabeiistraße 9. LanjnÄchkii ^Äuftattt 8. Ost-Anlage 18 Ecke Landgrafenslr., 1. u. 2. St., 5 Zimmer, Badezimmer und Mädchenzimmer; Mansarde, 4-Ziniiner-Wohnung per 1. April zu vermieten. H. W. Riuu, Landgra'enstr. 3. 838 948] Zimmer m. Kabinet und Kammer an alleinslehende Frau zu vcrin. Näh. Südanlage 3, II. 951] Eleg. 4 Zimmerwohnung, Mansarden, in. Gas u. Garlenanl., der Steuzeil emjpr. soi. evl. später z.verm. Büttner n.Damm,Eberstr. 967] 3 Zimmer nut Zubehör im 1. Stock per 1. April zu vermieten. Blcichstr. 31. Kleine 4-Zimmerwohnnng sofort zu verm., monatlich 21 Alk. 1134] Frankfurterslr. 59, Hinterh. 807) 3 Zimmer mit Küche im 2. Stock, sowie 2 Zimmer mit Küche in der Mansarde sofort zu verm. H. Zimmer, Kreuzplatz. 1003) Eine Wohnung von zwei Zimm. u. Bodenzimm. sowie ein möbliertes Zimmer zu vermieten. I. Unverzagt, Scholtstraße 11. 1144) 7-Zimmerwohnung auf 1. April (evtl, früher) zu verm. । Näheres Ludwigstraße 6, I. Für Sdjnciber! 0555 Walltorstraße 16. betreffend. Die öffentliche Impfung. ff. Margarine z« Backzwecken per Pfd. 65 , Am (Samstag den 13. Februar, nachmittags 2 bis 4 Uhr, cjjssra|linJ Margarine „VHelEo“ w-d - Wl WW • SUSarahm 9 —""per 80 W . emS-latsl, ff selbstgeschtagenes Uacköt Lbaebalten, in welchem diejenigen Angehörigen von Jmpfpflichtigen, I welche Aufforderung erhalten haben, ihre Kinder losteulos der Eier, la., garantiert frisch, 2 Stuck 15 Pfg. 3mP$”fcl"etCSeaVei»«m «me mit Kälberlymphe aus dem Sft«. he«. SÜSSP.-TafeUbutter P. P°>- MO Mk. Land^-Jmpfinslitut oorgenommen. ®ie Stuber. ”u*nen lrin ge» Weizenmehl 10 Pfund L 13 Pfg. waschen oder gebadet und nut ftischer -eibwasche zur Impfung b , 14 , per Pfund 15 Pfg. dem^darauf folgenden Termin, Samstag den 20. Fe° ßlutenmehl 10 , ä 15 , bxUar, um dieselbe Zett, sind die am 13. Februar Geimpften zu, 5 „ ä 16 „ per Pfund 17 Pfg. der gesetzlichen Nachschau wieder vorzustellen. In beiden ^er- müteit können ferner Kinder, welche wegen Krankheit bis zum Sommer von der Impfung zuruckgestellt^werdeni wollen dem In pf- arzte zur Untersuchung vorgezeigt oder diesbezügliche ärztliche Atteste abgegeben werden. . Die cun Großh. Kreisgesundhettsamle abgegebenen Jmpffcheme muffen dort wieder abgeholt werden. Gießen, den 6. Februar 1904. Gvvl-herzotuu ■ ui rrmersterei Gießen. I. V.: Curschmann. ergebens! eingeladen. Die Holz-Bersteigerung Jag-s-Hrdauug: 1. Bericht über die Tätigkeit des Zwelgverems. I Dtts. m der Ober- g Anträge °°n Seiten des förfterri Schiffenberg ist ge. Vorstandes oder einzelner Vereinsmitglieder, nehmtgt. Die Absuhrscheme 4. Vorstandswahl. können vom 13. Februar an Gießen, den 6. Februar 1904. 1361 bei den zuständigen Hebestellen Der Vorsitzende: Wiener. | Die lieber- Weisung des Holzes erfolgt Montag den 15. d. Mts., ngnc m bester Geschäftslage UdlLlD Gießeiis, ivelches sich vorzügl. giir Einrichtung^ eines Friseur-, Schuhmacher-, Schneider- oder auch sonstig. Geschäftes eignet, ist bes. Umstände halber nut geringer Anzahl, zu verkauf. Gest. Off. u. 0596 a. d. Exp. d. Bl. 0655] Buxbaum zum Versetzen u. Binden abztig. Walltorftr.10,11. Ei« rassereiner Teckel, braun, 3 Monate alt, billig zu verkaufen. Zu erfragen [0648 Frankfurter Straße 72, pari. Ein sehr guter, fast neuer landwirtschaftlicher Wagen mit Zubehör steht preiswert zu verkaufen. Nähere Auskunft erteilt [1373 Ludwig Dort IL, Wagnermstr. in Daubringen. 12 Lindenplatz 12. Glasergeselle gesucht. 0650 Schiffeiibergerweg 56. .dULsch er gkjchl.ß Lohnkutscher Junker, Tiezstr. 7. 0.339) Schuhmacher-Lehrling gesucht. I. Benner, Marktslr. 34. Wir suchen zu Ostern für unsere Kolonialivaren-Großhandl. einen Lehrling mit der Berecht. zum Einj.-Freinx 765) C. W. Nowack ch Sohu. "Junger Mann aus guter Familie findet zu Ostern 1138 Lehrstelle in der Ferber'scheu Univ.« Buchhandlung (C. Koch). MW Mölheii von auswärts zum 15. Februar oder 1. März für kl. Haushall gesilcht. Alicestr. 19, II. [930 644) Dienstmädchen gesucht, _______Goethestraße 46, II. Ein tüchtiges Mädchen für Hausarbeit gesucht. [1121 Frau Dr. Kübel, Bahnhofftr. 45. Bcrhetratcter Mauu sucht für einige Stunden tags» über Beschäftigung. Offert, unt. 0564 an die Exp. d. Bl. erbeten. Aelteres, gut empfahl. Mädchen, welches den Haushalt selbständig führen kann, sucht paffende Stelle. F.Schmidt, Stellend., Westanl.27 II Mädchen vom Lande, welches nähen u. bügeln kann, sucht Stelle als in besserem Hause. Offert, unter 0646 an die Exped. d. Bl. MJW» Ä KL übern., sucht bald i. kl. Hsh. hier ob. ausw. Stelle. Lohn 16 Mk. Off, unter 0643 an die Exp. d. Bl. Brüllt- n. Minium Anna Tichy. 0656) Ein Krl. empsiehlf sich im Bügeln in u. außer d. Hause. Asterweg 52, III. Auch näheres Dammstraße 22,1. Die in Maske erscheinenden Besucher des Fastnachtsballes Mjttmgfsi d 1(1 h $ können die Geheimkartcu im Empfang nehmen m der Wemstube v. . 1) r nachmittags zwischen 2 und 4 Uhr, verfteigert: Diehrere Garnituren Sonntag den 14. Februar 1904, Polstermobel, darunter 1 grau- vormlltags zwischen 11 und 1 Uhr. seidene, 1 Sofa, 1 Consol, ein Gebhardt. Trumeau mit Spiegel, Kleider- schrank, Kommoden u. v. A. [1378 Geißler, Gerichtsvollzieher. 60] Schöne 3- ev. 4'Zimmer- wohn. m. Zub. p. 1. ob. 15. Febr. 1904 od. spät, zu verm. Neustadt 41. Ludwigstraße 26 76 vis-ä-visAulab-Zimmerwohnung, mittl. Stock, per 1. April zu verm. Zu erfragen im Hinterhaus. 0616] Wieseckenveg 13, pt., ist eine chöne 3-Zimmerwohnung nebst Zub. per 1. März billig zu verm. Nah. Brandplatz 14, Laden. 0526) Eine4-Zünmerwohn.mit Bad u. allem Zubehör auf 1. April zu oerm. Nah. in der Wohnung morgens von 9—12, nachmittags 3—5 Uhr Moltkestraße 20, IV. 380] 3-Zimmerwohnung im 2. Stock per 1. April zu verm. Rodheimerstr. 50. Fr. (kost. 0571) Schöne, möbl. Zim. mit od. ohne Pension z. v. Bismarckstr. 17. 721] Schön möbl. Zimmer zu verm. Retter, Bleichstr. 8, p. 859] Drei möbl. Zimmer sind Kirchenplatz 21 zu vermieten. 1307) Möbliertes Zimmer zu vermieten Dammstraße 19. 0589) Ausländ. Arbeiter kann Schlafstelle erh. Schloßgaffe 15, II. 0597] Möbliertes Zimmer zu vermieteii Neustadt 10, III. Möbliertes Zimmer zu vermieten.______Bleichstr. 31, in. 929] Laden mit Wohnung und Lager, auch ohne Lager, zu vermieten. Bahnhofftr. 58. Laufmädchen sofort gesucht. 0649 Bismarckstr. 6, Hl. 0595) Ein tücht.Dienstmädchen gesucht Wetzsteinstrabe 40, pari. WnhHinil aus guter Familie ^lyUlllU mit guten Schulkenntnissen für das Kontor eines hiesigen Engrosgeschäftes gesucht. >selbstgeschriebene Offerten unter Nr. 1271 an die Exped. d. Bl. Ein Lehrling mit guten Schulkemttniffen zu Ostern gesucht. 12»7 L. Racke, Bankgeschäft. Lehrling für das Kontor gesucht. 1363 von Müuchow'fche Hof» u. Univ.-Druckerei. 1362] ~ ^jn einem hies. Drogen-, Färb- und Kolo,tialwarengeschast findet ein mit den nötigen Vorkenntnissen versehener jung. Mann aus achtbarer Familie zu Ostern Ährstelle unter 1362 bef. die Exped. d. Bl. 0644] Auf sofort ein Lehrling schrif? für Bureau gegen Vergütung gesucht. Bahnhofftratze 31, Hinterh. statt. Tages-Ordnung: 1. Jahresabrechnung. 2. Gesamt-Vorstandswahl. 3. Verschiedenes. Anfang punkt 9% Uhr abends.------------------1354, JKjjIQpj Künftige unb abs-lut ftchere yu^vcquiyituny ° H ™ M Donnerstag den 11. Fe- EL bruar 1904, von vormittags 9 Die während des Ausverkaufs sich angesammelten Reste, sowie Restbestfinde gebe heute mit nochmaliger bedeutender Preisermässigung ab. 1223 Mchmrr.. BERÜHMTE MISCHUNGEN. FEINSTE SOUHONGS. Verkaufstellen durch Plakate kenntlich. Gesangverein Keiterkeit. Sonntag den 14. Februar, Arrfang 8 Uhr 1 Mi». 2 Sekunden' Giessens elegantester Maskenball ittit bis jetzt unerreichten Gruppen au fführrrngen unter persönlicher Leitung des Kgl. Balletmeisters Signor Andrea StomnreKni in iMtiidjtn Mmen Heg Siebener Feßsirnles M Leibs. Karten im Vorverkauf: Herrenkarten 1 Mk., Damenkarten 50 Pfg^ Geheimkarten, bis zur Demaskierung giltig, 50 Psg., bei den Herren Friseuren L. Dechert, Grün berg erstraße Schnecko, Neustadl, Ferd. Ais, Neuenbäue, Franz Klenker, Seltersweg, Hernrich Tichy, Seltersweg, Jean Arnold, Schlpkapaß, in den (Ligarrenhandlungen von G. Sonnrag, Schutstraße und Seltersweg, Ecke der Wolkengasse, D. Heil. Rach- folger, Lindenplatz, Louis Ockel, Neustadt; bei A. Salomon, Schulslraße, nur Tainenkarlen erhältlich. Geheimkarteu für Mitglieder nur bei dem Vorsitzenden E. Noll, Löbershof. — Sarien an der Kasse: Herrenkarten ä 1.20 Mk., Damenkarten ä 60 Psg., Gallery karten ä 20 Pig. . '°°A Der Vorstand. Schweiz« empfiehlt 1356 in größter Auswahl m prachtvollen Mustern in vorzüglichster Qualität zu billigsten Preisei, J» je*,, AreuzplaH. RheWstismvs- und Gicht-Kranken teilt unentgeltlich mit, was ihrer lieben Mutter nach jal)relangeu, gräßlichen Schmerzen sofort Linderung und nach kurzer Zeit vollständige Heilung brachte. [263 Marie Grüninger. München, Pilgersheimerstr. 26a II. Zam—i-WK Mil IIITMMIM>ITI"iniill'iWJ Herzenswunsch! Dame mit loOOOU Verm. wünscht die Bekanntschaft em. edeld. Herrn, w. auch ohne Vermög. Offerten unt. „Liebesglück“, Berlin SO. 26. 987 Hntlaufen eine gelbe schottische Schäfer» büudiu (Collie) auf den 9lamen Pauline hörend. Nachricht an Lutz, Friedberg, Haingraben 10, erbeten. Wiederbringer Belohnung. Bor Ankauf wird gewärmt. 1377 jgry Entlaufen langhaar.,grauePinfcherhündin kin-zhoar., weiße „ Dor Älnkcrus w. gewarnt. Nach richt erdeten. P. Lafteiu, Wiefeck. LarLer-KrosU verloren'. Geg. gute Belohnung abzugeben OtiolJ Seltersweg 44, L Zur Fastuaditsteekerei Originalpackung. 1309 eignet sich am besten „Palmin" weil es au Wohlgeschmack und Billigkeit alle anderen Fette übertrifft. „Palmin"ift reine Psiauzenbutter; keine Margarine; kein KuustproduLL! Mau fordere in alle« Kolo- uialwaren- und Butter-Hand- lungen ausdrücklich„Palmin" und achte genau aus die Nach Nach - Orient, Italien, S£MB [Gesellschaftsreisen. Carl Stangen8 Reise-Bureau | Geeründet Berlin WM Friedrichstrasse 72. «cLriiucket fi Erstes und ältestes deutsches Reise-Biiireuu. 14., 86. Februar 1., 16., 19. März 8., 12.. 30. April. Verschiedene Reisen, 40 bis 80 Tage. Aegypten, Palästina, Griechenland, Türkei. 25. Februar 3., 5., 12., 24. März 5., 7„ 24. April 5., 19. Mai Dauer 21 bis 44 Tage. Sicilien I Italien | Riviera | Seen. | ■. ■ e« ffssj* w ■ Vom 19. April ab wöchentlich Sonderfahrten, Wbi. LOUIS. ^2 bis 50 Tage, 2500 Mk., 3 Sonderfahrten we bia 8E. Francisco, 78 Tage, 450u Ml. Dalmatien, Bosnien, Montenegro, Frankreich, England, Dänemark, Schweden, Norwegen, Um die Erde. Bei allen Gesellschaftsreisen «.Sonderfahrten im Preise eingeschlossen: Fahrt, Führung, Hdtel, Verpflegung, Ausflüge, Besichtigungen, Trinkgelder u. s. w. -- .. r i ff 1 mit dem Dampfer „Kaiserin Vergnügungsfahrten nach ä. Süden N ■ r e ■_ ■ MM»,, y mit den Dampfern „Therapia“, „Pera“ Sondemnrten M Jnitteimeerund ..stambni-- v°° deutschen w Levante-Lime in Hamburg. Ausführliche Prospekte kostenfrei. Für Einzelnreisende Fahrkarten, Rückfahrkarten, Rundreisehefte etc. für Eisenbahnen und Dampfschiffe in jeder beliebigen Zusammenstellung. 1358 Htitel-Cheeks als Zahlungsmittel für alle grösseren Plätze. Ms, Algier 16. Mürz Spanien 8. April Russland 26. April. Homespune prima, doppeltbreit jetzt Meter Cheviot alle Farben, doppeltbreit jetzt Meter Granit doppeltbreit, reine Wolle jetzt Meter Teppiche. Vorlagen. Tischdecken. Läuferstoffe. Mk. pMph, TiÄer, MM BdthchlM Mbtae, hMmb, liuhte, htiawl Mäusburg 5. Handtücher am Stück per Meter von sowie alle Artikel bedeutende EPr-eiser-mässigung« Mäusburg 5. Hermann Kat [Lonsianatäch prima jetzt Elsässer Hemdentuch beste Qualität jetzt Meter Schürzenstoffe ßO Prima Z[j jetzt Meter von Blusenstoffe Neuheit jetzt Meter AlleDlamen-Konfektlon zu jedem annehmbaren Preise. ■■■ - <■ -■ <■■■■ ’r