er» Gymnasien . . . Realgymnasien Oberrealschulen . S-Halstratze 7. ijBtefle für Depefchar: kijceiger Gieße». \ Har^echanschluß Nr. 81. , hier. ahme über- : Än- sdes- >ncen, rärge zehnt gewisse Personen mit jenem Projekt umgehen, weil sie damit den Wünschen des Kaisers wie des Vatikans entgegenHukommen glauben. IM Vatikan selbst hat man die großen Schwierigkeiten des Projektes längst kannt. Man verhehlt zum Beispiel nicht, daß den deutschen JMs bei 4a Steile»^ h 4I/« laMt 8^ ^es gezeidmetei U. 'on der betreffende!^.1 einzelnen Zei^ \ der Zeit vom 15. u )lgen. Aus Stadt und Laad. Gießen, den 6. April 1904. — Von den höheren Schulen Hessens. Daß es in unserem Lande an Nachwuchs für die höheren Berufszweige nicht fehlt, und daß demnach ein Bedürfnis nach Erschließung neuer Bezugsquellen durch Vermehrung der Zahl der Vollanstalten schlechterdings nicht besteht, dürften folgende Angaben der „Darmst. Ztg.* unwiderleglich beweisen. Am Schluffe des Schuljahres 1903 *04 haben an den höheren Schulen des Großherzogtums 287 Oberprimaner das Reifezeugnis erlangt, und zwar 167 Gymnasiasten, 67 Realgymnasiasten und 53 Oberrealschüler. Hiervon gehören 262 dem Großherzogtum Hessen, 25 anderen Bundesstaaten an. Evangelisch sind 207, katholisch 66, israelitisch 14. Wie sich die Gesamtzahl nach den abgegebenen Erklärungen auf die verschiedenen Berufsarten verteilt, zeigt folgende nach der Zahl geordnete Uebersicht: -J Farl$ m beEA elesant-L^ ‘haft, der bei nri- Der Rest (49) verteilt sich auf Elektrotechnik (9; darunter 5 Gymnasiasten, 1 Realgymnasiast, 3 Oberrealschüler), Kaufmannschaft (8), Offiziersberuf (7; darunter 6 Gymnasiasten, 1 Realgymnasiast), Tierheilkunde (7; darunter 4 Realgymnasiasten, 2 Gymnasiasten und 1 Oberrealschüler), Volkswirtschaft (5), Bergfach und höherer Eifenbahndienst (je 3), SDhifif und Landwirtschaft (je 1). 5 Abiturienten haben sich über ihre Berufswahl noch nicht bestimmt erklärt. ** Deutscher Oberlehrertag. Wie wir bereits meldeten, tritt Freitag den 8. und Samstag den 9. April in Darmstadt (im ,Kaisersaal") der erste Verbandstag sämtlicher deutschen Oberlehrervereine zusammen in teilweiser Anlehnung an die 19. Hauptversammlung des hessischen Vereins. Der Plan für die Tagung sieht vor: Freitag vormittag Besichtigung einiger Institute der Technffchen Hochschule, nachmittags 4 Uhr Hauptversammlung de§ hessischen Oberlehrervereins, abends Begrüßungsabend, den deutschen Amtsgenoffen geboten vom Ortsverein Darmstadt. Samstag vormittag 9 Uhr Beratung der Satzungen, IV/j Uhr Eröffnung des 1. Verbandstages. Die Tagesordnungen der beiden Versammlungen kündigen außer Berichterstattung und Erledigung der geschäftlichen Angelegenheiten noch folgende Vorträge an: Realgymnasialdirektor Münch (Darmstadt): »Neuere Ansichten über die Beschaffenheit der Materie". UniversiMs-Profeffor Dr. Paulsen (Berlin): »Das höhere Schulwesen in Deutschland, seine Bedeutung für den Staat und für die geistige Kultur des derrtschen Voltes und die daraus sich ergebenden Folgen für die Stellung des höheren üehrerstandes." Oberlehrer Lauteschlager (Darmstadt): „lieber Anschauung im Unterricht." Professor Dr. Kolisch (Stettin): „Die Bedeutung des Kunze-Kalenders." Um 5 Uhr beginnt das gemein- chaftliche Mittagsmahl. Abends vereinigen sich die Teilnehmer zu einem Abschiedstrunk im Bahnhofhotel. Für Sonntag ist ein Ausflug in die Bergstraße geplant. — Die 2ikroria^>^ Ute. 80 ■il tSgttch utet Sonntags. * Ütr siebener Anzeiger i mden im Wechsel mit > bei hessischen Landwirt i fcitiefoeatr Kamillen, lütte! viermal in der 8c»che beigelegt. ! ÄttuonSbruct u. Der» 1 fatf ixtr Brüh l'schen ecs.-Buch-u.Stem- 1 betetet. R. Lang«. Deutsches Reich. ter:! in, 5. April. Man meldet aus Palermo: Drrr ta-üif er traf auf der „Hohenzollern" um 4 Uhr 30 Min.. mitr h Begleitschiffen hier ein. Die „Hohenzollern" legte an i'iki Mole an. Stadt und Hafen sind festlich geschmückt. ecJÄiffe wurden gewechselt. Der Kaffer empfing die Spi-U :)er Behörden. Während der Fahrt hörte der Kaiser bene Ertrag des Gesandten von Tschirschky und Bögen- i-): H sc-.wic der Chefs des Militär- und Marinekabinetts. Tiei Rutsche Kolonie kam auf mehreren reich beflaggten T.:i X'"tm der „Hohenzollern" entgegen und brachte dem Kai r« bc-geisterte Ovationen dar. Tcnrsende von Personen hvfplm den Kaiser von der Mole aus, auf Gondeln und T -g-.ad-orten. Die Stadt ist festlich illuminiert. In den Häubchen sind die Laternen durch Gaspyramiden ersetzt. T?am Mser wurden zahlreiche Blumenspenden an Bord gefrrnt: •f uie „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die von einer grös:Ai2 i Anzahl ausländischer Blätter während der letzten Ta^o« mfrreiteten ungünstigen Angaben über das Befinden des Kaif-ers sind ausnahmslos erfunden. Der Kaffer erfreut sich andauernd besten Wohlseins. — Nach einem Telegramm aus Kopenhagen hat die Nachricht von dem Besuche des deutschen Kronprinzen sowohl beim Hof wie auch in der Bevölkerung allgemeine Zufriedenheit erregt. Der Besuch wurde gestern offiziell angekündigt. Die Wohnung für den Kronprinzen wurde im Palais Amalienbvrg eingerichtet. Die Ankunft findet Donnerstag vormittag statt via Warnemünde-Gjedser. Für die Dauer des Besuches fütb drei bis vier Tage vorgesehen. — Prinz EitelFriedrich und Prinz August Wilhelm von Preußen sind heute von Bellagio, wo sie in den letzten Tagen mehrere Ausflüge unternommen hatten, in Mailand eingetroffen. — Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Es ist in der letzten Zeit vielfach darauf hingewiesen worden, von welcher Wirksamkeit für den Exporthandel die Fassung und die Form der ins Ausland versandten Kataloge und Preisverzeichnisse ist. Cs wird neuerdings wieder aus mittel- und südamerikanischen Ländern von Kennern der dortigen Verhältnisse auf die Tatsache aufmerksam gemacht, daß die von deutschen Firmen dorthin verschickten Kataloge in deutscher Sprache nahezu iverilos sind. Wenn die Kataloge chren Zwc erfüllen sollen, so müssen sie für jene Länder in spanischer Sprache abgefaßt sein, da die dortige Kaufmannschaft saft durchweg nicht deutsch versteht. Ferner ist es notwendig, daß aus den Katalogen die Preise der Wären am Bestimmungsort, die der Abnehmer sofort kennen will, ersichtlich und darin alle für den Abnehmer wichtigen Preisangaben und sonstigen Details enthalten sind. Schließlich, ist eine gefällige Ausstattung der Kataloge ein nicht zu unterschätzendes Moment für Verbreitung und Wirksamkeit. — Die polnischen parlamentarischen Fraktionen wollen, wie polnische Blätter mitteilen, bald nach Ostern eine Abwehraktion zu neuen Erlassen des preuß. Justizministers in Sachen der Schreibweise der pol- nischen Namen in Szene setzen. — Die in der Preffe aufgetauchte Meldung, Samuel Maharero, der Führer des jetzigen Hereroauf- standes, sei Ehrenmitglied der deutschen Kolonialgesellschaft, wird im Organ der deutschen Kolonialgesellschaft als „selbstverständliche 'nicht zutreffend" bezeichnet. Der Oberhäuptling stehe nicht auf der Liste der Ehrenmitglieder und habe nie darauf gestanden. — Nach einer Mitteilung des „Berl. Tagebl." muß die „Braunschw. Landesztg." zugeben, daß der Gewährsmann in der Cumberland-Frage insofern nicht korrekt gehandelt hat, als er sich bei seinen Mitteilungen auf den Regierungspräsidenten Fromme in Hildesheim berief. Kiel, 5. April. Prinz Christian von Schleswig-Holstein veröffentlicht in der „Kieler Ztg." einen Protest, worin er sich der Verwahrung des Herzogs Ernst Günther gegen eine Regelung der Thronfolge im Großherzogtum Oldenburg unter Verletzung der Rechte der älteren Sonderburger Linie anschließt. Auch, sein Sohn, Prinz Albert äu Schleswig-Holstein, hat sich oer Verwharung des Chefs der Linie Sonderburg-Augustenburg angeschlossen. — Der erste Schwerverwundete aus dem He- rerokrieg, Oberleutnant Griesbach, ist hier eingetroffen urch in das Altonaer Garnisonlazarett übergeführt worden. Der Zustand GrieÄmchs, dessen Verwundung aus dem Ersatzkamps vor Omaruru stammt, ift leider nicht unbedenklich Hamm i. W, 5. April. Der nationalliverale Jugendverein veranstaltete gestern eine Bi s m arck- feier, die großarttg verlief, und beschloß, eine Bismarcksäule zu errichten. Karlsruhe, 5. April. In Amorbach starb der Fürst Ernst zu Leinin gen, Schwager des Großherzogs von Baden. Er gehörte der Ersten Kämmer Badens, Bayerns und Hessens an, war großbritannischer Admiral, 73 Jahre alt. Danzig, 5. April. Auf der kaiserlichen Werst fft wegen Arbeitsmangels 50 Arbeitern mit sechswöchiger Frist von Anfang April ab gekündigt worden. Die (5nt> lassungen würden einen größeren Umfang angenommen haben, wenn im Schiffsbaurefsort nicht bereits die tägliche Arbeitszeit um zwei Sturrden herabgefeA wäre. Bffchöfen wie dem Zentrum eine Nuntiatur nichts weniger als gelegen käme. Abbazia, 5. April. Kaiser Franz Josef ist heute hier eingettofsen und empfing bald darauf den Besuch des Königs von Schweden, welchen er alsbald erwiderte. Heute abend war beim König von Schweden zu Ehren des Kaisers Diner. Prag, 5. Lwril. Tie hiesige tschechische Studentenschaft beschloß, durch eine gemeinschaftliche Kundgebung alle nichtdeutschen Studenten der Wiener Hoch- jchulen aufzufordern, sich sämtlich an den beiden tschechischen Hochschulen in Prag inskribieren zu lasten. Petersburg, 5. April. Angesichts des Krieges ist die Reise des Kaiserpaares nach Peterhof bis zum Juni vertagt worden. Ter Besuch des Schlosses Zarskoje Selo ist wahrscheinlich ganz auf gegeben; über die Reise nach Moskau ist noch nichts bestimmtes bekannt. Newyork, 5. April. Tie Bürger von Utah protestierten bei der deutschen Botschaft gegen die Zulassung des Mormonen Grant zu dem Schnlhygiene-Kon- greßinNürnberg. Grant ist ein bekannter Pollygamift. — Tas Kongreßmitglied Goldfogle verlangt, daß energische Schritte getan werden, damit amerikanische Bürger jüdischer Konfession Reisefteiheit in Rußland erlangen. Politische Tagesschau. ff Bin Leopold von Bayern Statthalter von Elsaß-Lothringen 7 Es handelt fidjii bei nachstehender Mitteilung nicht etwa i m 'Hüten verspäteten Aprilscherz, sondern um eine Sacke, fc m brr man in München sckon seit einiger Zett gerüchtweise s spimock-en hat, die aber jetzt eine vollendete Tatsache sein s io!.. Ter Statthalter von Elsaß-Lothringen, Fürst zu ^»brnlohe-Langenburg, soll nach dem Tode s Me-'Gemahlin den Wutttck geäußert haben, seines Postens c 'ntb:i)6 en zu werden. Als seinen Nachfolger habe der r 8vsr den Prinzen Leopold von Bayern, den zwetten Sohn t ^inzregenten Luitpold, in Aussicht genommen, und der . Brin-.-iegent habe als Haupt des Hauses Wittelsbach seinem -■ Ähre nunmehr die Genebmgiung erteilt, dem Wunsche des > Bt'ji'Ci) zu entsprechen. Tie Wahl des Kaisers soll durch r mlikrische Rücksichten bestimmt worden fein. Ta Prinz —als Generaloberst der Kavallerie eine hohe mili- t fünfty Stellung eimr.mmt, wären Konflikte zwischen der c ilterschaft und dem Generalkommmcko des 16. Elsaß- iUcihrnigischen Armeekorps ausgeschlossen. Ferner würde d tnc in lennung des Prinzen Leopold zum Statthalter einen 2 Skfi c in der 4. Armeeinspektion, deren Generalinspekteur d Lrinz ist, vermutlich zur Folge haben. Diese könnte r wn deinem Bruder, dem Prinzen Arnulf von Bayern, [ Himandirrendem General des 1. Bayerischen Armeekorps, ü Itataxgen und damit eine empfindliche Stockung in den 1 mentsverhältnisten der bayerischen Armee beseitigt umrdcr. Endlich würde die Ernennung des Prinzen Leopold i um L tatthalter im Reichslande einen sichtbaren Beweis nffddtt vortrefflichen Beziehungen zwischen dem Hsiillsc: Wittelsbach und dem deutschen Kaiser- h>f.Llls< liefern. Üto Anschlüsse hieran sei bemertt, daß die Gerüchte vrm ) durchaus noch nichts fest, so seich toe klerikale Presse diesen Rücktritt wünschen mag. Ausland. Rom, 5. April. Ter „Osscrvatore Cattolieo" erfahrt, daß der Empfang des Barons Scherer, des Delegierten für die katholischen Interessen Sachsens beim Papst, weitaus die Bedeutung einer Privataudienz übertroffen hatte. Herr v. Scherer fn eigens nach Rom gekommen, um dem Papst die gänzlich unhaltbare Lage der Katholiken Sachsens vorzustellen und die Kurie zu bitten, bei der Reichsregierung zu intervenieren. Ter Papst habe seine Mitwirkung zugesagt. — Graf Dr oste-Bi scher in g überreichte dem Papst sein Werk über die Entwicklung der deutschen katholischen Arbeitervereine. Der Papst lobte die Tätigkeit dieser Vereine und sprach den Wunsch aus, daß der Kaiser, den die Vorsehung zum Haupt des Reiches gemacht habe, Deutschland recht lange erhalten bleiben möge. Er schtoß daran die Mahnung an die Katholiken, der Autorität desPapstes gehorsam zu sein. — Bon zuständiger vatikanischer Seite wird nritgeteUt, daß alles, was in letzter Zeit von angeblich arntlichen oder halbamtlichen Verhandlungen über die Errichtung einer Nuntiatur in Berlin erzählt wurde, der Begründung entbehrt. Ebenso unrichtig ist es, daß Freiherr v. Hertling mit einer solchen Mission in dieser Angelegenheit betraut worden ist. Wahr ist indessen, daß seit etwa einem Jahr- FirwlaudS Schicksal. Ratn schreibt uns aus Berlin: ler russische Doppeladler hält bekanntlich auch Finn- ■-criirt in seinen Fängen, und es besteht für die zwangsweise rMH.jifiierten Bewohner dieses Nordlandes feine Aussicht, auwL dieser unerwünschten Sage herauszukommen. Ihre icn-r Äraft reicht natürlich nicht entfernt hin, eine Aender- miizc c rbeizuführen; sie sind auf die Unterstützung des IrMöiCDeö angewiesen, und hier hat sich das Blatt zu i^irrti llngunften gewendet. Erkaltet sind zunächst die Sym- paM.m der Franzosen ,die fict gemeinhin empfänglich zeigen sw?: fremdes Leid und z. B. den Polen ihr Wohlwollen weil sie deren Klagen über Drangsalierung birtfc Dme preußische Regierung für berechtigt halten. Weit Lnri träfe das zu auf die Beschwerden der Finnländer ibüe iißlands Politik, aber in diesem Falle drängte der ite.tikn't. daß es sich um den Verbündeten handell, der rricchh diskreditiert werden dürfe, gar bald andere Empfinden zurück. In den skandinavischen Staaten war das Mi.ckisu hl mit den entnationatifierten Finnländern allent- haMr. rege, doch das unkluge Vorgehen politischer Agenten rrniinds, die in Schweden-Norwegen und Dänemark für cittos' imlicfie Jnterventton Sttmmung zu machen suchten, verLo die Sache. Tie Befürchtung, in einen Konflikt mir 2 :!Wland verwickelt zu werden, gewann in diesen StEm Raum, und neuerdings schlägt dort selbst die ' rdMe Presse in der finnländischen Frage einen kühlen Lo jeun:. Die Hoffnung, das Engagement Rußlands im l.r-m£ften werde im Interesse Finnlands genützt werden nm:, erweist sich nach alläxmi als eine trügerische. Es bl> Ä k»-m Finnländern nur übrig, sich ins Unabänderliche zu Yaurött, Arft»,- ber gebraute mm 7.:.^ Teerjchwei-it von Berqmam i U ■ii chtn ätzüE ki a ci 50 ^ig. be(i Aagail M Fußbodh Vmcheilltaikiu loit gewogen, üb«'. per Psd. i tyirittiHadf«l (oit gewogen, ft ptt ' owe Gustav Mäusburg 13, Mschal!: aus der . ÄNUderlich, t ganz unM- ' em , ieinrsHa«j^. Äärtung äO;,OuS^ v TrogenhonM Erstes Blatt. L 84. Jahrgang Mittwoch 6. April 1804 AWWy Ä /U -^r* ÄKK BezugSpret»: jHÄÄar V JMPl Im W monaUlch75Pi.,viettei- Sietzener Anzeiger W General-Anzeiger ” ** . den polst, und allgern. Amts- und Anzeigeblatt fiir den Kreis Gietzen DWZ zeigenteil: Hans Beck. futb alle ^auiurr u.HailtauSjchl^k- • »innen, guitttj. -- 3 c'S 2. s S«' Th eo- logie. Höheres Lehrsach. 29 19 34 18 10 20 7 6 2 12 11 — —— — 3 7 7 3 4 16 — — — — 7 5 10 Verhandlungen werden geleitet von dem Vorsitzenden des hessischen Oberlehrervereins, Professor Block (Gießen). •* Das Konzert unserer Militärkapelle gestern abend im Neuen Saalbau war, wie auch Tags zuvor, sehr ■gut besucht, und das Operettenprogramm hat bei jedermann Beifall gefunden. *• Omnib uSgesellschaft. Auf die heute abend 8V4 Uhr im Restaurant Bavaria stattsindende Generalversammlung machen wir die Interessenten hiermit nochmals besonders aufmerksam. ** De rDeutscheund Oesterreichischc Alpenverein umfaßt nach dem soeben erschienenen Bestandsverzeichnis 303 Sektionen mit 59 384 Mitgliedern (4717 mehr als im Vorjahr), wovon 194 Sektionen mit 43 362 Mitgliedern im Deutschen Reiche, 109 Sektionen mit 16 022 Mitgliedern in Oesterreick ihren Sitz haben. Unter den Städten steht obenan München, die dort bestehenden fünf Alpenvereinssektioncn zählen zusammen 5228 Mitglieder. Die größten Sektionen sind: München (3835), Berlin (2696), Austria in Wien (2631). Die im Großherzogtum Hessen vorhandenen Sektionen sind mit folgenden Mitgliederzahlen aufgeführt: Mainz 515, Darmstadt 242, Worms 198, Gießen 135, Oberhessen (Sitz Gießen) 105, Starkenburg (Sitz Darmstadt) 86. Außerdem seien hier noch genannt die in unserer Nähe bestehenden Sektionen: Frankfurt a. M. (690), Wiesbaden (415), Hanau (192), Aschaffenburg (93), Höchst a. M. (83), Marburg (68), Fulda (52), Siegerland, Sitz Siegen (48). — Der Tierschutzverein für das Großherzogtum Hessen hält am 18. Mai in Büd ingen seine Generalversammlung ab. — Die diesjährigen Herbstmanöver des 18. Armeekorps werden in den Kreisen Fulda, Gersfeld und Schlüchtern des Regierungsbezirks Kassel und in den angrenzenden Kreisen der Provinz Oberhessen stattsinden. Die 21. Division übt im Gelände der Kreise Fulda, Schlüchtern und Gersfeld und im östlichen Teile der Kreise Alsfeld und Lauterbach; für die Hebungen der 26. Division ist das Gelände der Kreise Gießen und Schotten, der westliche Teil der Kreise Alsfeld und Lauterbach und der nördliche Teil des Kreises Friedberg bestimmt worden. Letzter Manövertag ist der 24. September, an welchem Tage das Armeekorps gegen einen markierten Feind manöveriert. Für den 22. und 23. September sind die Manöver Division gegen Division vorgesehen, voraussichtlich unter Beteiligung schwerer Artillerie. Vorher gehen viertägige DivisionS- und dreitägige Brigademanöver. — Ein Maikäferjahr soll in Aussicht stehen. Allenthalben trifft man beim Bebauen des Bodens in geringer Tiefe unter der Erdoberfläche eine Unmenge schon vollständig ausgewachsener Maikäfer an, die zum Ausfliegen bereit sind und nur noch auf die Ankunst warmer Tage warten. Offenbach, 5. April. In einer der letzten Nächte wurden in der Nähe des Mains, westlich der Brücke nach dem Hafengebäude zu, und im Hafengelände folgende Gegenstände gefunden: dunkelgrauer Havelock, ohne Pelerine, mit grauem Futter und Steinnußknöpfen, blaugrauer Sackrock, kümmel- und salzfarbig mit schwarzem Safsenetfutter und Steinnußknöpfen, weißer Damenspitzenunterrock ohne Zeichen, unten etwa dreihandbreit, naß und beschmutzt, zwei paar dünne Herrensocken, ein Herrenstehkragen mit umgelegten Ecken, ein weißes und ein weiß- und gelbgestreistes Taschentuch, letzteres in zwei Teile zerrissen. Teilweise rochen die Stucke nach Karbol. Havelock und Sackrock sind hauptsächlich oben stark mit Blut bedeckt; das sogar schon eine Kruste bildete und nach ärztlichem Gutachten von schwerer Halsoder Kopfwunde herrühren dürfte. Die aufgefundenen Gegenstände sind vielleicht von auswärts nach Offenbach verbracht, um die Spur eines Verbrechens zu beseitigen. Es ist anzunehmen, daß ein Verbrechen oder Selbstmord vorliegt. Mainz, 5. April. Heber den beabsichtigten Besuch des Kaisers in Wiesbaden und Mainz aus Anlaß der Eröffnung der neuenRheinbrücke werden noch folgende Einzelheiten gemeldet. Der Kaiser trifft am Sonntag, 1. Mai, vormittags gegen 11 Hhr, mittels Sonderzuges von Wiesbaden kommend, in Mainz ein. Dann nimmt der Kaffer mit dem Groß Herzog, der inzwischen von Darmstadt gekommen ist, die Brücke in ihrer ganzen Länge in Augenschein. Darauf begeben sich der Kaffer und der Großherzog sowie die übrigen Festteilnehmer an Bord des bereitliegenden Negierungsdampfers „©affia* und fahren bis zur Eisenbahnbrücke und wieder zurück. Nach der Fahrt fährt der Kaiser mittels Sonderzuges nach Wiesbaden. Dort wird aus Anlaß der Brückeneinweihung voraussichtlich im königlichen Schlöffe ein Festmahl und im königlichen Theater eine Galavorstellung stattsinden, nach deren Beendigung die Abreise des Kaisers nach Berlin erfolgt. Mainz, 3. April. Für die Stadterweiterung einschließlich der Anlage von Straßen rc. hat die Stadt im ganzen etwa 20,900,000 Mark aufgewendet. Dor erzielte Gewinn beträgt nach Deckung aller Verbindlichkeiten nahezu 1,000,000 Mark. — Die Einführung des Oktrois in Mainz erfolgte mit dem 1. Januar 1800. Die Einnahmen betrugen im Jahre 1804 rund 66,000 Mark rmd haben heute die stattliche Höhe von 740,000 Mark erreicht. Bekanntlich fällt das Oktroi für Verzehrungsgegenstände (Mehl, Backwaren rc.) mit dem 1. April 1910 fort. Für unsere Stad bedeutet dies einen Einnahme - Ausfall von nahezu 300,000 Mark. Als Ersatz wird wohl die im Entwürfe des neuen Gerneindcsteuer-Gesetzes vorgesehene „Wertzuwachssteuer" in Aussicht genommen werden. fc. Bingen, 5. April. Die kirchliche Gedenkfeier für die Opfer des Binger Bootsunglücks fand heute vormittag in der Rochuskirche statt, sowie an der dort angebrachten Gedenktafel. Die Angehörigen der unglücklichen Opfer waren zahlreich erschienen. Frankfurt a. M., 5. April. Der Bureauvorsteher Ne ander von hier, der infolge der Aufregung über den Lichtenstein'schen Mord plötzlich geistesgestört wurde und in die Irrenanstalt Weilmünster verbracht werden mußte, ist soweit hergestellt, daß er in den nächsten Tagen die Anstalt verlassen kann. Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Aus Harbach wird uns mstgeteilt, daß der hierher versetzte Lehrer Fey in seinem neuen Wirkungskreise überaus festlich und freudig empfangen wurde. Sogar eine Ehrenpforte hatte man erbaut. Ein Gesangverein brachte dem neuen Lehrer gleich ein Ständchen. In Harbach müssen ganz besondere Verhältnffse herrschen. — In Frankfurt haben am 1. April die Postkrankenkaffe, die israelittsche Männerkrankenkaffe und Frauenkrankenkaffe die freie Aerzte- wahl eingeführt. — Der 18 jährige Sohn der Witwe Rind- üß in Alsbach sprang am 2. ds. Mts. in Bickenbach aus einem Schnellzug, blieb hängen und wurde bis Zwingenberg geschleift und lebensgefährlich verletzt. Vermischtes. • Köln, 6. April. Das dreijährige Kind eines Arbeiters, da? in der Nähe eines brennenden Ofens in Anwesenheit der Eltern spielte, verbrannte. • Essen (Ruhr), 5. April. Der Dortmunder Rangiermeister Freudenthal geriet zwischen zwei Eisenbahnwagen und wurde so schwer verletzt, daß der Tod sofort eintrat. • Mülheim a. d. Ruhr, 6. Apeil. Für den Bau eines Kinderheims schenkte die Witwe Stinnes 100 000 Mark. • Stolberg a. Harz, 5. April. Ein Waldaufseher erschoß aus Eifersucht feine jugendliche Wirtschafteri n und darauf sich selbst. * Kiel, 5. April. Ein Barhöfter Lotsenschiff fand das holländische Fahrzeug „Emanuel" in schwerer Bedrängnis. Ein Schiffer ist ertrunken. Die Zurückgebliebenen konnten das Schiff nicht weiter führen. Das deutsche Lotsenschiff rettete die Besatzung und schleppte den „Emanuel" nach Barhöft. * Krossen a. d. Oder, 5. April. Wie das „Kroff. Wochenbl." meldet, verunglückte heute früh infolge mangelhafter Hemmvorrichtungen auf dem abschüssigen Stadtberg ein Fuhrwerk aus Trebischow. Eine Frau blieb osort tot, ein Mann verstarb nach einigen Stunden im Krankenhause. Außerdem wurde ein achtjähriges Kind schwer verletzt. * Coesfeld, 5. April. Ein Pockenkranker ist in das hiesige Krankenhaus eingeliefert worden. • Münch en, 5. April. Heute früh 6 Hhr sind bei Kilometer 21,3 der Linie Ingolstadt - München von einem Streckenwärter zwei verstümmelte männliche Leichen aufgefunden worden. Ob ein Hnglückssall oder Selbstmord vörliegt, ist noch nicht festgestellt. • Bordeaux, 5. April. Aus Dakar wird berichtet, daß der amerikanische Dampfer „Harald of the Leader" in der Nacht vom 6. auf den 7. März auf einen Felsen gelaßen rmd gesunken ist. An Bord des Schiffes befanden ich acht Mann Besatzung und 36 Passagiere. Die Besatzung stürzte sich ins Meer und schwamm zu einem nahe gelegenen Leuchtturm. Von dort wurde ein Rettungsboot abgelassen, welches von den 36 Passagieren noch die Hälfte retten konnte, die übrigen waren bereits ertrunken. "Wien, 5. April. 'Der Pariser Journalist Henri Noussanne vom Pariser „Journal" sowie Geza Mattasich richteten an die „Neue Freie Presse" einen Brief, in welchen, dieselben erklären, daß sie sich an Ort und Stelle überzeugten, daß die in Coswig bet Dresden gefangen gehaltene Prinzessin Luise von Koburg nicht irrsinnig ist, es niemals war und keinen anderen Wunsch hegt als frei zu ein. Noussanne will seine an Ort und Stelle empfangenen Eindrücke im Pariser „Journal" detailliert veröffentlichen, odann an die Presse der gesamten Welt appellieren, „damit der Prinzessin das Erbarmen, das ihr von ihren Verwandten versagt werde, ihr von der ganzen Welt zu teil werde." * Sofia, 6. April. In Lompalanka drohten wegen Ermordung eines jungen Mazedoniers antisemitische Exzesse. Die Regierung hat Militär aufgeboten und strengste Vorkehrungen getroffen. Trotz der Erklärung einer ärztlichen Kommission, daß kein Ritualmord vorliege, hetzen die Agitatoren die Bewohner gegen die Juden auf. • Bulawayo (Südafrika), 6. April. ProfessorKoch trat mit seiner Gattin die Rückreise nach Deutschland an. • Da8 neue Stadtth eater in Bielefeld wurde am ersten Ostertage mtt einer Aufführung von Schillers „Jungftau von Orleans" eröffnet. Das Haus ist von dem Berliner Architekten Bernhard Sehring erbaut, faßt elf- hundert Personen und hat einen Kostenaufwand von 5 00 000 Mark erfordert. Besonders originell wirkt der Zuschauerraum, der in dem Besucher den Eindruck erweckt, er befinde sich unter freiem Himmel in einem römischklassischen Dheaterbau aus Marmor und Gold. "Bluttat eines Wahnsinnigen. Aus Lückstedt bei Arendsee (Altmark) wird berichtet: Der bis vor ca. drei Wochen in der Provinzial-Jrrenanstalt interniert gewesene 24fahrige Sohn des Schuhmachermeisters Scholle hat einen Totschlag gegen seine alten Eltern versucht. Er war mit seinem Vater in Streit geraten, der in Tätlichkeiten auS- artete. Als die Ehefrau des Scholle ihrem Manne zu Hilfe eilen wollte, ergriff der Wütende einen starken Besenstiel, und schlug diesen auf dem Kopse seiner Mutter kurz und klein, so daß sie zusammenbrach. Der Rasende wandte sich bann wieder gegen feinen Vater und hieb mit einem schweren Steine so lange auf ihn ein, bis er besinnungslos und blutüberströmt zusammenbrach. Auch die zu Hilfe eilenden Nachbarn bombardierte der Veerückte mit Steiney und verletzte einige von ihnen schwer. Endlich gelang eS, den Menschen zu fesseln; er wurde in die Irrenanstalt zurückgeführt. Ein herbeigerufener Arzt stellte schwere Verletzungen, u. a. mehrere Schädelbrüche bei der mißhandelten Frau und dem Ehe- manne fest. Es soll wenig Hoffnung auf die Erhaltung der alten Leute vorhanden fein. • Ein „Selbstmord-Salon. Folgende eigenartige Ankündigung hat Jules Huret, der Mitarbeiter des „Figaro", wie er in einer Plauderei über amerikanische Reklame erzählt, in einer Chicagoer Zeitung gefunden. „Um den Selbstmord zu erleichtern. — Salon, in dem die Lebensmüden nur auf einen Knopf zu drücken brauchen. Doktor Charles Jakobs ist ein Spezialist für Nervenkrankheit. Während mehrerer Jahre hat er den Selbstmord studiert; er betrachtet ihn als eine unheilbare Krankheit. Ich bin nach Chicago gekommen, um den Selbstmord leicht, wenn nicht anziehend zu gestalten. Wir werden jetzt beständig durch die Entdeckung von Ertränkten in Seen und verstümmelter Körper in den Parks beunruhigt. Es gibt augenblicklich Hunderte von Personen in dieser Stadt, die entschlossen sind, sich zu töten. Sie finh gezwungen, das schreckliche Ende durch den Sttick d Revolver, die stärksten Gifte zu wählen. Ihnen ein roeni^r schreckliches Mittel zu verweigern, wäre unmenschlich. Darum beschäftige ich mich damit, ein Institut zu gründen, in her der Tod rascher und w r.ige- qualvoll erfolgt. Der Mann der entschlossen ist, zu fteiucn, der keinen Ausweg sieht, fQnn' in mein Etablissements kommen, sich in einen bequemen Lehnstuhl setzen, einen Knopf berühren und seine Seele wa Jenseits befördern." * Kopfstütze für Nasierzwecke. Das Eigenartiqe einer neuen Kopfstütze für Rasierzwecke besteht darin, daß bei Anwendung derselben jeder beliebige Stuhl mit Querlehne tn kurzer Zeit in einen Rasierstuhl verwandelt werden kann. Die das Kopfpolster tragende Schiene wird durch eine eigenartige Klemmvorrichtung mittelst einer einzigen Druckschraube an einem gewöhnlichen Stuhle befestigt und ist nach Gebrauch durch Zurückdrehen der Schraube leicht wieder abzunehinen. Durch die erwähnte Druckschraube wird die Kopfstütze gleich, zeitig am Stuhl fest und in der gewünschten Höhe eingestellt. Der Apparat eignet sich vorzüglich zum Gebrauche für Privat.' leute, welche sich in der eigenen Wohnung rasieren lasten denn es ist bekannt, daß das Rasieren ohne Benutzung einer Kopfstütze höchst unbequem ist. Eine Beschädigung de? Stuhles ist ausgeschlossen, da die mit demselben in Berühr, ung kommenden Teile des Apparates gepolstert sind. (Techn. Berichte Bruno Heinrich Arend, Berlin SW. 12.) Universitäts-Nachrichten. — Das praktische Jahr der Mediziner. Tie „Nordd. Allg. Ztq." schreibt: Aus einem vom Reichskanzler unter dem 8. November 1903 veröffentlichten Verzeichnis der zur Aufnahme von Praktikaitten ermächtigten Krankenhäuser und Inüimie geht hervor, daß die bei Einführung des praktischen Jahres Dieliad) geankerten Befürchtungen, die Zahl der in Deutschland veriüod.nen Krankenanstalten und Institute würde für das Bedürfnis nicht genügen, nicht zutreffend ist. Das Verzeichnis, worin die Rhmfcn und wissenschaftlichen Institute der zwanzig deutschen Universttäten nicht einmal ausgenommen sind, weil sie auch ohne besondere 6r- mächtigung zur Ausnahme von Praktikanten berechtigt sind, ergibt, daß zurzeit 1068 Praktikanten gleichzeitig beschäftigt werden können! Die „Nordd. Allg. Ztg." weist entgegen den abfälligen Aeusteruneen über das praktische Jahr darauf hin, daß nicht die Regierung Bibern der Aerztestand es gewesen fei, der das praktische Jobr widerte, daß dies nicht aus unlauteren selbstischen Beweggrund, sondern deswegen geschehen fei, weil man sich der Uebegtuqunq nicht länger verschließen konnte, daß man eine die tbeorchiien Bedürfnisse des Aerzteberufes in vollem Umfange Rechnung tragend Vorbildung des Mediziners sichern müsse. Gegenüber dem Einw-inö der Mediziner, die das Stndinm vor dem 28. Mai 1901 begönne.! haben, daß sie von dieser mit Kosten verbundenen Hinausschiebung des Zeitpunktes, zu dem sie in die Praxis eintreten dürfen, mditi wußten, führt die „Norddeutsche" nu§, daß ihnen mit Rücksicht tw die Notwendigkeit einer besseren prakttschen Ausbildung diese 'Jin?- gäbe nicht erspart werden kann. Zur Beruhigling aber fann bienen, daß sie in Berücksichtigung zwingender persönlicher Verhältnisse von der Ableistung des praktischen Jahres ganz oder teilweise emtunben werden können, sodann aber der Umstand, daß die überroieqenbe Mehrzahl der Krankenhäuser sich bereitfinden ließ, den Praktikanten in Anerkennung ihrer der Krankenpflege geleisteten Dienste verschiedene Vorteile in Gestalt von Wohnung, Kost ober aon;:: Station entweder gegen Vorzugspreise oder vollkommen frei zu ??■ währen. Durch diese Vergünstigungen wird den jungen, zinern die Ableistung des praktischen Jahres ptfuniär ivtfatlid) erleichtert. — Geh. Rat Prof. R. Kekule von Stradonit-, 'n Berlin ist von der philosophisch-historischen Klasse der Aladem e der Wissenschaften nach fünfjähriger Dauer seiner Mitgliedtckan aufs neue zum Mitgliede der Zentraldirektion des Raiferltai deutschen Archäologischen Instituts gewählt worden. Gisenstastn-Zeitung. bahnen haben, wie den Aeltesten der Kauf > ^jn cr* Berlin amtlich mitgeteilt wird, ®fn auch bti fahren, daß die Begleichung der Frachtsttnch (inltcn eft den auf 3000 Mk. und do runter f'tgefemen l!ajje für allemal im Reichsbankgiroverkehr bei vereinbart werde« kann. Kerichlssaal. Die Bezeichnung „Ku r p f u s cher" nicht strafbar. Wegen Beleidigung durch die Presse hatten sich verantwortliche Redakteure Hannövrischer Tageszeitungen vor dem Schöffengericht zu Hannover zu verantworten Der angeblich als Heilkundiger tätige frühere Kellner toon Davids wurde vor einiger Zeit u. a. wegen unlauterer Wettbewerbs, begangen durch rektamehaft übertriebene und unwahre Behauptungen über seine angebliche Heilkunst, tuy der Strafkammer zu 200 M. Geldstrafe verurteilt. I dem Gerichtsbericht über jene Verurteilung war von tw als von einem „Kurpfuschet gesprochen, und in tnoerrt Ausdruck hatte Davids eine Beleidigung gefunden. Ankündigung seines Gewerbebetriebes hat er in der gemacht, daß das unerfahrene Publikum die AmwMNl gewinnen mußte, der frühere Kellner Davids sei doktor, wie ihn die Welt bislang noch nickt gesehen Seine mit der wirklichen Leistungsfähigkeit im traP' Widerspruch stehenden Behauptungen brachten ihm ima■- holt eine Bestrafung ein, trotzdem behauptete her Kellner in der Verhandlung mit einer unglcmd Dreistigkeit und in einer für den gesamten uerzte schwer beleidigenden Weise, seine Hcilkunst fei unerr und die des Arztes Pfuscharbeit. Er fühlte sickdur w Ausdruck „Kurpfuscher" in schwerer Mise geschädigt - Gericht führte u. a. aus: Menschsen, die mit bern > Behauptungen vor die Oeffentlichkeit treten, könne billig erweise nicht zutreffender bezeichnen, als wie m Ausdruck „Kurpfuscher", und wenn man sic nu Pfuschern gleichstelle, so könne das nickt ati- aufgefaßt werden. Der Redakteur wurde frergespr . Landwirtschaft. Zur Förderun g des Weinbaus an der «P hat der preußische Fiskus einen entsckeidem e w _ getan. In der Gemeinde Obernhof bei haI -.n eine Pacht von 15 Mk. pro Morgen von Br . Weingelände gepachtet, das, nachdem es aus da. p für den Weinbau hergerichtet worden ist, .pnt _ vom Rhein sowie aus Oesterreich und Italien t grüner wird. Der Fiskus will damit die für den 1 ll(n unmöglichen Proben ausführen, welche Wemganu besten zum Anbau an der Lahn eignet. nach dem zwölfjährigen Versuch ohne Gegen an die jetzigen Besitzt zurück. Pndel und Verkehr. Volkswirtschaft. Berliner Börse vom 5. April 1904. Mtgeterlt von der Bank für Handel und Industrie, Dietzen.) Die feste Stimmung, in der die Börse am letzten Samstag sscl»tzr, hielt auch heute noch an und waren wiederrnn Eisenaktien i- Kohlenwerte, wie vor allem ausländische Renten besonders ft gefragt. Bankaktien fügten sich der allgemeinen Tendenz iri eröffneten teilweise wesentlich über den letzten Schlußkurs. In ,vatikanischen Werten vollzogen sich geringe Umsätze, auf dem- Niveau des letzten Börsentages und von Bahnen zeigten 5fn:iee Henribahn eine nicht unbedeutende Steigenmg Nach vor- ittr^ehender weiterer Aufwärtsbewegung trat auf allen Märkten >ln unerheblicher Rückgang ein, der wohl lediglich auf leicht ab- ^iwächte Kurse der westlichen Börsenplätze, namentlich Paris, ri Der Markt infolge der außerordentlich rapiden Steiger'.inq «ras überfättigt zu 'fein scheint, zurückzuführen fein dürfte. Im *-■ eimeinen war die Stimmung heute eine recht zuversichtlichere, «nie am besten die enorm feste Haltung des Kassaindustriemarktes k4 L Privat-Diskont 3 7/e Prozent. Anfangs- u. Schlußkurse. Oeft Kredit .... 205.30 204.50 Deutsche Bank . . . 217.30 216.90 Darmstädter Bank . . 136.70 136.90 Bochumer Guß . . . 192.50 192.00 Harpener Bergbau . . 197.10 196.62 Tendenz: Schwächer. «ank für Handel und Industrie (Darmstädter Bank.) eigener Drahlbericht.) Die heute unter dem Vorsitze des irbennerats Michel (Mainz) abgehaltene Genera lversamm- !nnp erteilte einstimmig Decharge für die Geschäftsleitung 1903 mb letzte die Dividende, wie vom Aufsichtsrat und Direktion vor- M-igen, auf 6% fest. -Dom ttohleukoutor. Jungst fand in F r anksur t unter Seititrng des Direktors DebHardt vom Kohlenkontor Mannheim eine Kaiammlung der Frankfurter Kohlenhändler statt, die ein Hafen- ^^uger haben. Eingeladen waren auch einige Offenbacher, Wi.adener und Mainzer Firmen. Letztere streben eine Ein- lau K s g e n o s f e n s ch a f t an, und kaufen gemeinsam vom Kohlen- lMsi.. Diese Einkaufsgenoffenschaft will tm nächsten Jahr auch rne -rinheitliche Derkaufsgenoffenschaft bilden. Was Frankfurt an- itlaiW, so haben die wenigen Hafenhändler, '•rote die ^Frkf. Ztg/ ItreiHt, das Alleinverkaufsrecht in der Hand, abgesehen vom -Werikontor. Dieses will int allgemeinen Abnehmer von 100 ' loroil lwaqen und darüber allein beliefern. Die Hafenhändler siMir Abnehmer unter 100 Doppelwagen und solche Verbraucher • ttiierjn, die vom Kohlenkontor nicht kaufen wollen oder können. ‘ Mcrbem wird das ganze Absatzfeld in Bezirke eingeteilt, und in •tci emzelnen Bezirken werden wiederum für den kleineren Groß- irnkE einzelne und zwar beim Kohlenkontor bereits betelligte Mdber gesetzt, die alsdann den Kleinkonsumenten auf den ohnehin ‘iion -,ohen Kohlenkontorpreis beliebige Preisforderungen stellen Somtt ist ein Monopol geschaffen, wie es schlimmer raid ! gedacht werden kann. Einkaufsgenossenschaften können ayniienen schwer ankämpfen, nur das Gesetz kann helfen. Die UHn'en Händler schweigen, weil sie einstweilen selbst den größten --..'Nn von diesen Maßnahmen haben. Es wäre aber Pflicht eines I--! :-elbstverbrauchers, sich sowett als möglich vom Kohlenkontor uarbhtingig zu machen. '' Die Selbständigkeit des deutschen GctreidehandelS. 2mch:öas Inkrafttreten des deutsch-niederländischen Getreidevertrags sti l'c reideabschlüffe zwischen deutschen Importeuren einerseits und Jirpfri euren von Südrußland, Rumänien, Serbien, Bulgarien, der • taropajitoen und asiatischen Türkei ist das Londoner Schiedsgericht - n^ei Utroft gesetzt. Damit sind mancherlei Unzuträglichkeiten im • Wf? n Getreideverkehr befestigt, namentlich war die Anrufung ^thiedsgerichts in London schon allein wegen der weiten Ent- ' atmunn mit Schwierigkeiten verbunden. Das Londoner ist nun t !.Meii 12. Woche. Vom 13. bis 19. März 1904. Einwohnerzahl: angenommen zu 27 500 iinkl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 9,45 nach Abzug von 1 Ortsfremden: 7,56 7™. v Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle m der betreffenden Krankheit auf von mrswärts nach Gießen gebrachte Krattke kommen. _ , Kinder Gs starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom _ , 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr Lebensschwache 2 (1) — 2 (1) __ Tuberkulose der Lungen 1 — — i Knochenmark-Entzündung 1 — — i Magenkatarrh I — i _ üumma: 5(1) —- 3(1) 2 Schisssnachrichlen. Norddeutscher Lloyd. In Gießen vertreten durch Carl LooS, Kirchenplah. Bremen, 5. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben - Poftdampfer „Prinzeß Alice", Kapitän G. Bolte, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist am 2. April 9 Uhr morgens wohlbehalten in Newyork angekommen. Bremen, 5. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Ter Doppelschrauben-Postdampfer „Chemnitz", Kapitän I. Jantzen vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist am 3. April 7 Uhr morgen?, wohlbehalten in Baltimore angekommen. Ratten . Man glaubt, die Tibetaner würden sich auf die Gyangtse-Straße zurückziehen. ^..London, 6. Avril. „Daily Mail" meldet aus Koke: Mährend des Aufenthaltes eines Militärzuges verließen mehrere Soldaten die Wagen, um sich zu ergehen. Einer kehrte betrunken zurück und cs kam zu einem Wortwechsel mit einem Offizier, welchen der Soldat beschimpfte worauf der erstere ihn mit dem Säbel niederschlug' Madrid, 6. April. Der König traf in Barzelona ein. Die Preffe erinnert die Catalonicr daran, daß der König die Gefühle der Zuneigung aller Spanier für Catalonien ver> körpert und daher irgendwelche unliebsame Kundgebungen das übrige Spanien verletzen müßte. Nom, 6. April. Daß französische Geschwader, welches am 27. dS. in Neapel eintrifft, um den Präsidenten Loubet abzuholen, besteht aus 6 Schlachtschiffen der l. Klaffe, 4 erstklassigen Kreuzern, einem geschützten Kreuzer 2. Klaffe, zwei geschützten Kreuzern dritter Klaffe und 6 Torpedojägern. Der Präsident schifft sich auf dem Panzer Marseille in Neapel ein, von wo da§ Geschwader nach Genua abgeht. L. Petersburg, 6. April. Ein hochgestellter russischer Militär hat dein Zaren ein Schriftstück überreicht, worin ausgeführt wird, Rußland müsse seine Auf- inerksamkeit auf seine inneren Verhältnisse konzentrieren, nicht auf Ostasicn. Die Mandschurei sei für Rußland wertlos. Rußland müsse sie nach dem Kriege, der für Rußland glücklich verlaufen werde, doch an China zurückgeben und die Eisenbahn an Amerika verkaufen oder sie einem internationalen Konsortium überlasten. Rußland brauche dann keine starke Flotte im Osten zu halten. Diese Denkschrift ist allen Ministern übergeben worden. Graf LambSdorf bringt ihr besondere? Interesse entgegen. Shanghai, 6. April. Ein japanischer Kvvrespondenr erklärte, daß die Japaner ihren Feldzugs Plan geändert hätten, weil derselbe den Russen von einem japanischen Offizier, welcher demnächst zur Aburteilung gelangt, verraten worden sei. Tie Japaner erhielten die Gewißheit des Verrats, als sie feststellten, daß die Bucht, in welcher die Truppen landen wollten, von den Russen unterminiert worden war. Diese Entdeckung veranlaßte einen großen Skandal. Man sei in Jüpan bemüht, die Sache tot zu schweigen. Tie Russen scheinen große Geldsummen aufgewendet zu haben, um die Operationspläne zu erhalten. Eine große Summe soll ausgeworfen worden sein, um eine japanische Generalstabskarte zu erhalten. Tokio, 6. April. In der Nacht zerstörten die Japaner unweit Yokohama eine orthodoxe russische Kirche. Die Divisionen von Tokio und Osaka, welche unlängst mobilisiert worden sind, sollen, wie verlautet, dazu bestimmt sein, Port Arthur zu belagern. Neueste Meldungen. Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers. Berlin, 6. April. Laut „Germania sandte der Kaiser von Neapel aus ein Telegramm an den Papst, worin er seinem Bedauern Ausdruck gibt, nicht nach Nom kommen und den Papst begrüßen zu können. Tie Mittelmeerreise sei nur aus Gesundheitsrücksichten von ihm angetreten und daher müßte er Rom fern bleiben. Hamburg, 6. April. Der Schriftsteller, Leutnant der Reserve, ©reinen wurde unter dem Verdacht von Vergehen, die denjenigen DippoldS ähneln, verhaftet. Greinev ist verheiratet und unterhielt mit der in Berlin wohnenden Mutter des Knaben, an dem er sich verging, ein Verhältnis. (Vgl. Vermischtes.) Karlsruhe, 6. April. Die Fürstin Sophie zur Lippe, die verwitwete Gemahlin des Fürsten Waldemar zur Lippe, geborene Prinzestin von Baden und Kusine de§ Groß- herzogS von Baden ist heute früh im Alter von 70 Jahren hier gestorben. London, 6. Aprck. Ter Vizekönig von Indien telegraphiert: Tie Rekognoszierungen am 2. April haben sist- gestellt, daß 2000 Tib etaner die Gyan g t se-straß e bei Hram versperrt, jetzt aber auf die Nachricht von der Niederlage bei Guru sich auf Kolatse zurückgezogen Telephonischer Kursbericht. Frankfurt a. M 372% Reicheanleihe . . 101.90 3% do. ... 90.55 37,% Konsole .... 101.90 3% do. 90.70 372% Heesen .... 100.30 3%-6 Oberheeeen 4% Oeeterr. Goldrente . . 101.80 4x,b% Oeeterr. Silberrente 100.60 4?o Ungar. Goldrente . . 99.90 4°/o Italien. Rente . . . 103.00 47,96 Portugiesen » . . 60.10 3°/- Portugiesen. .... 59.30 1% C. Türken .... —— Türkenlose 127.80 4% Griech. Monopol.-AnL 43.80 47,% äueeere Argentiner —.— m 6. April. 3% Mexikaner .... 26.45 472% Chinesen .... 87.45 Electric. Sch ackert . . . 104.30 Nordd Lloyd . . . . 105.90 Kreditaktien 204.90 Diskonto-Kommandit. . . 184£0 Darmstadter Bank . . . 135.40 Dresdener Bank .... 148.00 Berliner Handelsgee. . . 153.25 Oesterr. Staate bahn . . . 136.00 Lombarden 14.20 Gotthardbahn 192.50 Laurahütte ..... 238J5O Bochum ..... 191.00 Harpener 198J0 Tendenz: still. KönlgL Preuss. Staats-Medaille Seidenstoffe --Muster portofrei. -------- Fertige seiden« Kostüm ■Röcke, Jupons, Blusen, hatofert. Roben. 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Enteignung meiner Besitzung an der Klinikstraße für du i^nKlimksbauten habe ich meine Wohnung nach M subt., ooter Staatsaufsicht sttf?BQHHHS3k Höhere Handelsschule Landau (Pfalz.) ' Beginn d.Sommersemesters: 13-ApriIlOOi Neuaufnahme In alle Klassen u. Ksrrse. L Zwei Vorbereitunfrsklassen für Knaben >^> I Alter von 11—14 Jahren. IL Zwei Fachklassen für Jünglinge v. 15—20 Jahren. Einj.-Examen. HL Zwei halbj&hr. Handelskwrse f. junge Leute v. 16—30 Jahren. Ausbildung zur kaufm. Praxis und Selbständigkeit. Schul- und Pensionatsr&exne in imposantem Neubau mit allen sanitären Einrichtungen, in der Mimten Eage der Stadt, ©nie Verpflegung und gewissen- ifcfi- • Beaufsichtigung der Pensionäre. Ausführl. Prospekte m. RtInferenzen versendet kostenfrei Direktor A. Harr. Versteigerung. Donnerstag deu 7. April d. I. nachmittags 2 Uhr versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung: 1 Kanne Holzfarblack und 1 goldene Uhrkette. Versteigerung findet bestimmt statt. 3231 Born, Gerichtsvollzieher. Schellfische u. Kaöliau treffen heute lebendfrisch in Eispackimg ein bei 1216 Georg Wallenfels Marktplatz 21. Telephon 46. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Oarteustraße 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14. D« Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbettgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher «rt, Dienstboten und . Lebrlingev) unentgeltlich ArbeÜ zu vermitteln. An den Werktagen von8biSLUHrundvon3bkLS Uhr geöffnet. ES können eingestellt werden: 3225 2 landwirtschaftl. Knechte. 1 Spengler, 1 Schmied, 1 Schlaffer, 1 Tapezier, 2 Holzbildhauer, 4 Schreiner, 2 Schneider, 1 Glaser, mehrere Arbeiter, 1 Harrsburfche, 16 Dienstmädchen, 3 Lausmädchen, 2 Lauffrauen. Lehrlinge: 2 Schlaffer, 2Installateure, 2 Buchbinder,!Tapezier, 2 Schreiner, 2 Drechsler, 3 Bäcker, 1 Metzger, 1 Friseur, 1 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Glaser, 1 Weißbinder und Lackierer, 1 Kaufmann. Es suchen Arbeit: 1 Schlaffer, 1 Installateur, 3 Schreiner, 1 Flickerin, 1 Kassier (kautionsfähig), 1 Buchhalter, 2 Fahrburschen, 1 Putzfrau, 3 Bureau- gehttsen, 1 Wochenpflegerin. Lehrlinge: 1 Elektrotechniker, 3 Mechaniker, 1 Kaufmann. kießeuer Mhays Asterweg 1. Täglich ff. Schellfisch, Cablian sowie alle Seefische in allen Preislagen. Sämtliche Lahnfische stets lebend zu haben bei [2323 M> Simon. Promoter Versand nach auswärts. Kartell-ii.RoseilWe sowie starke Wäschepfähle, Erbsen- reiser u. Bohnenstangen zu billigst. Preisen. 01792 Ä. Gerth, Landmannstraße 11. Kicheibreiilihill ca. 1000 Rmtr. geben billig ab Gebr. Steinseifer Ersersetd. 32401 Motorwagen der Nürnberger Motorfahrzenge - Fabrik „Union“ Nürnberg Z Nen durch ihre Einfachheit unb Stabitttät einzig da. Kraftübertragung durch Friktion. Keine Zahnradgetriebe. Kem Chauffeur mehr nötig. Einfachste Handhabung. Versagen ausgeschloffen. Mehrjährige Garantie für die Friktion. Spezialität: Aerztewagen. 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