Samstag 6. Februar 1904 154. Jahrgang Nr. 31 Zweites Matt er Di« Heutige Wummer umfatzt 18 Sette». tot 10, |L 114o S »1'fei Unglücksfällen, durch welche Tiere •octluJu: _||CJ . k-______ hrvn ÖTrrrtFfiMten Ä"en9 W nW WW »egen einer S-uch- oder irecren der vorausgegangenen arzneilichen Behandlung standungen vor. Tazu tonnni, oajj Rindveih aus nichthessischen Gebietsteilen zum Schlachten eingeführt werden mtb daß wegen des sehr gleichmäßigen Aussehens der Tiere ihre Identität schwer festzustellen rst. Ter Wegfall der ©(' ' ----- A'**A ftgs geleistet wird. £ , . Ungedeckt bliebe schließlich der Verlust, der bestehi tn Aer neue Hessische Etat. L Die ersten Ausschüsse der beiden Hess. Kammern haben den Hauptvoranschlag der Regierung für 1904 nebst seinen« Nachträgen re. geprüft, lieber ihre Arbeit liegen uns heute um far.gr eiche Schriftstücke vor, denen wir vorerst folgendes Große der einzelnen Posten. Und gerade m imiwrai anschlag befindet sich drer große Ertrag der Eisenbahnen, der je nach den wirtschaftlichen Berhaltniisen gpoßen ist itirh mit seinen 10 bis 12 1 0613 entlaufen- . & --LM WS, zu vereinigen. Es wird dann ausgeführt, welche Maßnahmen Mit dieser Ricbtung in anderen Staaten vorgenommen wurden. Im Großherzogtum Hessen findet zurzeit eine Entschädigung für Viehverluste statt: 1. auf Grund des Reich-s- gcseßes vom 7. April 1869, betretend: Maßregeln gegen die Rinderpest, aus der Reichskasse; 2. auf Grund der 8tz 57—60 des Reichsgesetzes über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vom 23. Juni 1880, 1. Mai 1894 und Artikel 1 des Ausführungsgesetzes hierzu vom 13. Juli 1883 aus der Staatskasse; 3. auf Grund des Gesetzes vom 7. Juli 1896 und 24. September 1900, betreffend: die Entschädigung für an Milzbrand, Rauschbrmtd und Schweinerotlauf gefallene Tiere, je zur Hälfte ans Staatsund Kreiskasse, wobei der Anteil der Kreiskasse auf die der etwaigen Differenz zwischen dem gemeinen Wert der geschlachteten Tiere und deren Wert als Schlachttiere. Alle hier aufgeführten Verluste werden sich nicht derart häufen, daß nicht auch kleinere Ortsverbände mit niederen Beiträgen ihre Regulierung ermöglichen könnten. Bei lln» glücksfällen wie Brand und Blitzschlag wird die Feuer- Versicherung eintreten. Ana« wird jeder sorgsame Vieh- besider durch eine gute Viehhaltung und sack>gcmäße Verhandlung seiner Tiere diese Verluste auf ein kleines Maß zu vermindern in der Lage sein. Tie vorgesehene Schlacht- viehVersicherung wird daher nicht, wie bei einer allgemeine obligatorischen Viehversicherung zu befürchten wäre, ine Viehhalter zur Sorglosigkeit veranlassen und so zu einer Vermehrung der Gesamtverluste an Tieren beitragen können. Verricht ? *5^ Privat, Lmt einzelne und 1052 Uffit, Lanzlehrer. Sy«»« w ruhigem ■Mion unter mafemen en. Offerten unter Nr. 3lc eipebiiion d. Bl, "" e-dorandsieme wollen löficn 1904, wotlcn sich rn Ziegetmeisler Mar« ' Ronshausen b. Bebra ___M hinenschrilll Arbeiten Vervirlsälligunge« n prompt und dlSkret SLaaMche Schlachtviehversicherung in Kesien. Lin Olesetzentwurf, die staatliche Schlachtvieh-Versicherung betreffend, ist soeben von der Regierung der zweiten Kammer zugestellt worden. Der Entwurf zählt 30 Artikel. In der Begründung heißt es: Die Versicherung der Viehbestände gehört zu den schwierigsten Aufgabm im Versicherungswesen. Der Umstand, daß die zu versichernden Tiere einem ständigen Wechsel im Wert unterworfen sind, macht bei jeder größeren Ausdehnung der Versicherung umfassende und kostspielige Aufsichtsmaßregeln nötig und ist wohl auch die Ursache, daß unter allen derartigen Unternehmungen eigentlich nur die kleineren Verbände, insbesondere die Ortsverbände, sich bewährt haben. Daher haben sich auch die Versuche, welche in den letzten Fahren in einigen Staaten mit einer gesetzlichen Regelung des Viehversicoerungswesens gemacht worden sind, darauf beschränkt, die bereits bestehenden und noch zu gründenden Ortsverbände zu Landesverbänden mutzten also Mittel mtb Wege gefunden werden, um den i angeführten Schwierigkeiten und Gefahren zu begegnen. Zunächst sind diese in einer zuverlässigen Kontrolle über die der gesetzlichen Versicherungspfltcht unterworfenen Tiere zu suchen. Es ist notwendig, daß in allen Fällen, in denen eine Schlachtung stattfindet, die Untersuchung der Schlachttiere durch eine amtlich hierzu berufene Person erfolgt. Hierzu kann niemand geeigneter erscheinen als die mit der Schlachtvieh- urrd Fleischbeschau betrauten Personen. Aus diesen Gründen erscheint als die zweckmäßigste Kontrolle die Ausdehnung der Schlachtvieh- und Fleischbeschaupflicht auf die Hausschlachtungen. In dem Gesetzentwurf ward eine dahingehende Ergänzung des Ausführungsgesetzes zum ReiÄsgesetz, betreffend: bte Schlachtvieh- und Fleischbeschau, vorgesehen. Tie Notwendigkeit dieser Maßnahme, welche ja auch in gesundheitlicher Beziehung nur gutzuheißen ist, wird noch besonders dadurch veranschaulicht, daß in einem von der Zentralstelle der preußischen Landwritschaftskammern (Viehverwertungsstelle) ausgearbeiteten Entwurf eines Schlachtviehversicherungsgc- setzes vorgesehen ist, Tiere von der Versicherung auszuschließen, 'bei denen im Fall der Notschlachtung oder Werl das Fleisch ausschließlich im eigenen Haushalt des Besitzers verwendet werden soll, die Untersuchung vor der Schlachtung unterblieben ist. Trotz ber hierin legenden autoritativen Anerkennung der Richtigkeit des Ausgeführten von landwirtschaftlicher Seite begegnete diese Bestimmung des Gesetzentwurfs dem stärksten Widerstand der landwirtschaftlichen Interessenvertretungen. Tie Ausdehnung des Beschauzwanges auf die Haus Pachtungen wird als eme solche Belästigung empfunden, daß man lieber aiif den Schutz der Versicherung verzichtet. Dieser Verzicht soll aber allein den Hausschlachtungen gelten, nicht den Notschlacht- ' ungen. Es ist für jeden Kenner der Verhältnisse,klar, daß : das nichts anderes bedeuten würde, als der Versicherungs- ' anstatt die guten Risiken nehmen, die schlechten belaßen. , ' Hierauf eingehen hieße das ganze Unternehmen gefährden. Kreiskasse auf die Regierung ist überzeugt, daß die Belästigung des Be- Viehbesitzer ai'sgeschlagen werden kann. schauzwanges bei Hausschlachtungen nicht derart empfunden Nachdem so für die Entschädigung in diesen Seuchen- wie man das jetzt bei den Landwirten vermutet, sötten gesorgt ist, wird auch für die Verhältnisse unseres Erfahrungen in anderen Bundesstaaten, z. B Schwarzburg- .tonen zucari in unvtynuno -----, , < Um solches für die Folge abzuschwachen, hat das Großh- .! Ministerium eine Vorlage über Bildung eines Aus ' g l e i ch s f o n d s an die Kammer gelangen Wn- Einen größeren Zuschuß bedarf das Kapitel der Pensionen. Durch die Erhöhung der Gehalte der Beamten und der Volksschuttehrer ist dies tticht ^arürch Die Fonds der ftüheren Penfions- und Witwenkasten bet der Staatsdienerkasse mit 3-186 148 Mk. und der L^llehrer- kasse nrit 1081 963 Mk. sind durcy die vollständigen Ueber- ncchm^: der Lasten auf die. St^tskasse überflüssig geworden und können in irgend enter Form dem Staatsvermogen zugehen und aus der Rechnung verpcpwmdcn. Ta dietfonb» größtenteils in Zi/xprozeutigen Pap.eren angelcgr sind, wurden Zinsen erspart, toeim 4prozcmtige, wie z. B. Staats- renten-Obligationen, dafür getilgt würden. Lezüolich des Verhältnisses zum Reich kann nur der Wunsch wiederholt werden, es möge dasselbe durch eigene Einnahme seine Bedürsnrfstz ^cymanrungen unienuviicii qi enrwuris von — ... 1 Millionen Mark leicht das ganze Wirtschaft g ' Tie Kosten dieses Verfahrens wurde zudem mcht dte Land- Millionen Mark in Unordnung bringen kann. - wirtschaft, sondern weil sie Verwaltungskosten sind, diel .. ------- -- Staatskasse zu zahlen haben. . . N-ch Verabschied^ M in onö Fomino Perücke« 637 groirr Anö».hk - iu präeihen. w mit Samtval-rlttikel. •am Kienker Aedauem nehme ich icme Beleidigung gegen *^5 ;UWIV5* 2ßÄS 28 v, Herren, auch C.-JÖÖS " Der vorliegende Hmiptvoranfchlag für das Etatsiahr 1904 bietet ein wesentlich günstigeres Bild der finanziellen Lage des Landes, wie sein lüngster Vorgänger. Die Schuldentilgung kann mit 714000 Markwiederauf genommen werd en , und tro fr- bem sinkt der Fehlbetrag rn der Wirtschaftsrechnung von 2300000 Mk. im Jahre 1903 auf 1300000 Mk. in 1904. Wenn auch dieses Ergebnis immerhin Nicht vottstaudig zufriedenstellend genannt werden kann, so rst doch Hoss- nun g vorhanden, in den nächsten Jahren das Gleichgewicht zwischen den regelmäßigen Einnahmen und . ... .. M 8ett in Aussicht genommene Schl°chtviehvmfichem-nE ^^lftimgssosten und" Ae° Km^r° ste° hiefin^mtt voll" D^-ft°^ters!lltzt ' Schweineversicherung nach Wegfatt der Haus- und uno E drängt. Der Finanz schlachtungen !ür die hessischen Landwirte noch l^ wttd! f{tf) fotthe in sein Budget einscksteben ui keinem Verhältnis mit der Belästigung der Bers^A^-1 o6ne daß das mühsam Zusammengefugte tn seinem wird. Es sollten deshalb alle toei- älteren Forderungen auf das folgende Jahr ge- Auch bei Beschränkiina der Versick)!erung auf Rindvieh Eet sein, was bei dem einjährigen Budget keinen großen bleibt als Schwierigkeit die ^fahr einer Belastung der ^chub bedeutet. Versicherungsanstalt durch bte Notschlachtungenen und zwar ^nstigere Staub der Finanzlage ist zunächst zuruck- in einem Maße, daß die Beiträge in unverhaltnismaßiger , bie Besserung der allgemeinen Höhe erhoben werden müßten. Dies wurde dann sicher n L a ge, und infolge davon dem h o h e- jden Vorwurf veranlassen, daß die gewerblichen Schlach^ ren Ertrag der Eisenb ahnen und der Steuer«, ungen zu gunsteu der Notschlachtungen und zum Nachteil ersteren haben mit einem Mehr von 1 ^00000 Mk. des Schlächtereigewerbes belastet würden. Ttesen uner- normalen Stand wieder erreicht, mit 11600000 Mk. > wünschten Nebenerscheinungen sucht der Gesetzentwurf ba-IJ - ....... sott obligatorisch" sein. Eine än^ ^llen den^Na^^l^O verbunden welche den aus den-. iTt keinem Veryattuis mu oer zKiu|nyuH9 lassen ohne daß das mü selben Grundsätzen errichteten grossen Dichversrck^rungen ^gsverwaltung und den K-osten, die daraus erwachsen, Gleichgewicht gefährdet wi anbaften Bei ihnen werden meist nur Tiere verftcherr, ^hbn. 1 w ' welche ein größeres Risiko bieten; bte Pfanne wird höher und der Beitritt ein beschränkter, ^ne allgemeine Beteiligung, welche diese Nachteile verhindert, laßt sich nur | wrnL- —tttch auch die Verluste an Tuberkulose getrosten, dieser du Rindviehbesitzer am meisten schädigenden Seuch^ weitaus größte Teil der Beanstandungen vmr Schlack^ Heren ist durch Tuberkulose veranlaßt I wünschten Nebenerscheinungen sucht der vu-, 6 überschritten. t n r rf fest, daß nur selten Tiere an ^eser Seuche erngehen, begegnen, daß er die Verfick)erungsbeiträge inur ' Steuern sind, wie nachfolgende Zusammenstett- mdl wegen deren meist schleichenden Verlaufs La(^ der Höhe der Sckadenfatte bet Sterblichen! zeigt, in den 4 Jahren von 1901—1904 um rund drei gehen der Tiere nicht abgewartet wird, d'bse vielmehr Schlachtungen bemessen und den aus den nicht gewerblichen Millionen Mark gestiegen, wovon allerdings sthou vorher geschlachtet werden. So Imtge eine torifiamere Schichtungen sich etwa ergebenden^M e h r bedarf ^ 800 000 Mk. crwf die Erhöhung der Vermögenssteuer ent- Ort auf der Hohl am B Diamaistmeha 25 Pfd.-Säckchcn 4.25 Mk., 10 Pfund L 17 7, Pfg., 5 Pfund A 18 Pfg. 43 „ Eichenslöcke Die Zusammenkunft ist am Oppenröderweg am Altenberg. Annerod, 4. Februar 1904. Gr. Bürgermeisterei Annerod. Horn.1255 la. aar. reines Schmalz per Pfd. 52 Pfg., 5 Pfd. 50 Pfg^ 10 Pfd. 48 Pfg. ff. Margarine zu Backzwcckeu per Pfd. 65 a Süssrahm-Margarine „ViteBEo“ vollwertiger Butterersatz, per Pfd. 80 Pfg. Talmin, Sakatöl, ff selöstgcschlagencs Aacköl Eier, la., garantiert frisch, 2 Stück 15 Pfg. Hochs. Süssrahm-Tafelbutter p.Psd. 120 Mk. GitßtMl Wkl-HkWlst 1877 ° (E. V.) Es werden versteigert: Mittwoch den 10. Februar 1904 aus den Abteilungen Hasenwäldchen 61b, Altgehegt 67, 70a: 22 Fichten- stämme von 13—21 cm Durchmesser, 12—18 m Länge mit 7 63 fm, 609 Fichtenderbstangcn von 6—12 cm Durch- mesier, 6—16 m Länge mit 21,99 fm. 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Kl. — 11,19 fm unb| 39 rm Nutzholz, 3 m lang. b Gemeindewald Reiskirchen, Kreis Wetzlar, Beginn vor- ' mittags 11 Uhr, Drstrikt 4 „Streüheck": Eichen: 6 Stämme II. Kl. — 9,78 fm, 55 III. Kl- — 35^33 fm, 12 IV. Kl. --- 3,02 fm, 16 Stangen I. Kl. und 4 rm Nutzholz. _ Nadelholz: 43 Stämme HI. und IV. RI. — 8,10im, 922 Stangen I.-V. Kl. und 12 rm Nutzholz, 3 m lang. Groß-Rechtenbach, den 3. Februar 1904. 1262 Das Bürgermeisteramt. Versteigerung. Dienstag den 9. Februar d. I. versteigere ich Neustadt 55 dahier (Bieker Hof) gegen Barzahlung: a) um 2 Uhr nachmittags: 1 eintüt. Kleiderschrank, ca. 50 Pfd. Seifenputver, 2 Dutzend Pinsel, ca. 15 Pfd. Siccatw u. 7 Pfd. Rauchtabak; b) um 2*/, Uhr nachmittags: 2 Ehaisenpferde mit Geschirr, 1 Sommerwagen, 1 Break, 1 Coupö, 1 Halbverdeck, zwei Schneeschlitten, 1 Leiterwagen, 1 Wagenhalle, 1 Haufen Pferdemist, 1 Nähmaschine, 1 Küchenschrank und 1 Sofa. alsdann: c) 1 Pianino, 10 Mille Cigarren, 1 Ladentheke, mehrere Betten, Sofas, Tische, Stühle, Vertt- kows und andere Sachen. Die Versteigerungen zu a und b finden bestimmt statt. 1302s Born, Gerichtsvollzieher. War e§ 1 e ’n I :e, ”°,n Knn icnn üb» ®fW« nicht hättk wiSbrfirft, richtch ba§ M baU« und nicht wir ■r H sich eine Ent- wt, welche die Drai- W. Die Leitung M achbargemeindeÄllen- « des Kleebachs ent- JMt sc. Kgl. hoheii tb nach der .Darch tag mittag erfolgen, der SiaotsanMllschasi edhof die Leiche eine? >hmn Mgen Kindes- Turn-Verem. Sonntag dm 7. Jebruar: Fortsetzung Maskenfestes (ä la Venecia) Bekanntmachung. Betr.: Die Stiftung der Frau Hofgerichtsrat D. itrug und ihres Sohnes des Hofgerichtsrats Dr. Karl v. Krug. Die diesjährigen Zinsen aus der Krug-Stiftung sollen an 12 Arme der Stadt Greven mit e 20 Mk. vergeben werden Bewerbungen sind bis zum 20. d. Mts, schrntllch oder mündlich bet dem Armenamt, Neuen Baue 25, Zunmer 9lr. 2, vorzubrmgen. Gießen, den L Februar 1904. 1*^04 iyrußi)erÄVi 1 1 '■ m-vtecei Gießen. I. B.: Eur\chmann.__ frankfurter Vereinigung an die hiesige Stabt« : Schreiben gerietet, in iß es eine Ungerechlig« >ui ®eroerbtßeim iirb verlangt, auck, du Stmt > man die sstuerversch:- en des sfeuerlöschwrsn- es Schreibens wird m Gierung, welche die Zn der heutigen Sitzun.' t, daß die sforderungi- halb, die Angelegen^ Ein Gesuch des Verein- i^ung einer Petition j itiung in Preußen nnck L __ Damit die benv nüfwn zur Institut v°W'p' ,6 man auf Sntrag ,foitig!Hn!t-ll« ” Stabtnrorb«11«; drmächsl ben Seines fionflittS mrt bP L &nne ben trfta« ,n durch «ne ß"*™? ». «-Ä > 5^«?! üb» 'S. Ttsich, . "'S J ä 15 , ä 16 „ per Pfund 17 Pfg. ^*1 T angefertigt. 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