rate ’9t &*&fc Aschen &,tth n. Di» B ^errstz °t iji gÄ1" : d-s1°is^M ^u«’% )r6i‘ L/?n- Bä» v|ä* . 191 ®UIW, 11 6 ’. 1*» l*mi6et, tan Slter an,u, *’• «.«t, 4* 8. Roth, 9 ,f- *. 12.NM-U mn: Ziel, ld Profil, ch- MmüM rngsversayren im l L ötbruai ist im W hen ctaatäbagncn, wie allgemein eine wesent- : bei sechs Tüektionen 'probt worden ist uni un Mey- und Till- ieses in eine besondere 1 diese den grachtbriei ' Fiachtbries selbst al; ner. Äe Frachtkarte ijl I Lrbeü snr die Eisen, ckgung selbst aber k Tw Aschchtswell W Ter fttadjibuei Wut nfenba^jeüig baiau\ 3errang, ine Ilm» ,ige ßoU* unb ötmv tet B Äen zu diesem Zwed deren Rande der linkt schwarzen lluirahmiiz : „Rach..... iif Station....." Rebrs Äl-undFrachtstüligul. buhren den Betrag von bene Benag durch W löten, wie dies bei der tt>e° zu diesem Zweite ) 70, 80, 90 Pfg. Md -Mfiümfl verabfolgt. W M ijt den Äiendm kenverwendnng beseh! Wen wird mmM mn, welche «ne M [ diese ebenso wie di- tenntlich machen. ÄbDiebmoth beiabren. $« Beginn des eigenM tc m slui.yJiM Sgfi*. «.MSÄ -tiC ;*:W ’ «Ul**1*4 BrtmW . Mr und **** » t,oB . Mlhew Nr. 30 •rlfteint ta«tiQ äuget SonnlagL. Dem «Lietzener Anzeiger werden im Mechtel mit dem üelstschen Landwirt die Lietzener Kamille«. Mittet ötermal in der Woche betgelegL rÄoUUtoaebrucf u. Der- Um Ort ® r ü h i'ichen lLniverl.-Buch-u. Stein» btudrtei Cüiet1 d> Geben) fStebafttow. LrpedMoa and Druckeretr «Salfieatze 7. Ldresie tüt Deveichenr «uzetger Gießen. FerntvrrcdanichiutzNr 6L Erstes Blatt. 154. Jahrgang Freitag 5. Februar 1 »04 /OTT 0 ’VS^' ® moTatft^bll'otert* Gichener AMger w General-Anzeiger v s«-S- Amtz- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW Kwe uormalspmige Eisenbayu vo« -Lich »ach Krünberg. Ausland. London, 4. Febr. Im Unterhaus erklärte in Beantwortung einer Anfrage Unter st aatssekretär Percy, hinsichtlich des Standes der russisch-japanischen Verhandlungen könne er keine Mitteilungen machen. IN Beantwortung mehrerer anderer Anfragen führte Percy aus, es seien von der britischen Regierrtug der russischen Regierung häufig Vorstellungen gemacht bezüglich des Aufschubs der Räumung der Mandschurei. Newhork,5. Febr. Schatzsekretär Shaw machte den Depositenbanken heute die Mitteilung von der Notwendigkeit, mindestens 30 Millionen Dollars zurückzuziehen, um folgende, wahrscheinlich notwendig werdende Ausgaben zu bestreiten, nämlich die Teilzahlung auf den Voranschlag für den Bau des Panamakanals in Höhe von 50 Millionen Dollars, 5 Millionen für außenstehende fällige Bonds der Vereinigten Staaten, ferner 5 Millionen, welche der Kongreß für die Ausstellung in St. Louis zu bewilligen beantragt. Rom, 4. Febr. Ter Kriegsminister warnt in einem Erlaß die Offiziere vor dem Besuch der Spielhöllen Montecarlos und befiehlt den Militärbehörden, jeden Zuwiderhandelnden Offizier zu bestrafen. Landeshaushalts von Elsaß-Lothringen und des Haushalts der Schutzgebiete für das Rechnungsjahr 1903 zur Kenntnis genommen. Zugestimmt wurde den Ausschußberichten über: 1) Vorlage, betreffend Abänderung der Vorschriften über Auswanderungsschiffe, 2) Vorlage vom 16. Dezember 1903 betr. Aenderung der Vorschriften über Duswanderungsschiffe bezüglich Mitnahme feuergefährlicher Gegenstände, 3) Vorlage betr. Ausprägung von 60 Millionen Mark in Reichssilbermünzen, 4) Entwurf eines Gesetzes wegen Wänderung der Reicksschuldenordnung vom 19. März 1900, ebenso dem Ausschußbericht betr. die Denkschrift über Ausführung der Anleihe-Gesetze. Dem Beschluß des Reichsrats hierzu wurde Zustimmung erteilt. — DieBudgetkommission des Reichstages lehnte die Regierungsvorlage betr. Erhöhung der Bezüge der patentierten Oberstleutnants ab, nahm dagegen den Zen- trumsantrag Spahn und Genossen an, nach dem die patentierten Oberstleutnants der Infanterie und des Jngenieur- und Pionierkorps eine vensionsfähige Zulage von 1150 Mk. erhalten, jedoch nur für Sachsen und Württemberg. (Generalmajor v. Gallwitz hält eine weitere Au fbesserung der Zahlmeister für notwendig. Schließlich! wird die Petition der Zahlmeister auf Gehaltserhöhung einstimmig zur Berücksichtigung überwiesen. Die nächste Sitzung findet morgen statt. — Die Reichstagskommission für den Gesetzentwurf betreffend die Kaufmannsge- richte nahm 8 1 in der Regierungsfassung an. Zu § 2 wurde der Zentrumsantrag gegen 4 Stimmen angenommen, nach welchem Kaufmannsgerichte in allen Gemeinden mit über 20 000 Einwohnern zu errichten sind, obgleich Graf Posadowsky erklärt hatte, daß bei den verbündeten Regierungen eine Mehrheit für das Gesetz nicht zu finden wäre, falls an der Zahl 50000 der Regierungsfassung etwas geändert werde. Ferner wurden die §§ 3 und 4 nach der Vorlage angenommen. — Die Wahlprüfungskom m is sion des Reichstages erklärte die Wahl des Abg. Leinenweber (natl., Vertreter des Wahlkreises Zweibrücken-Pir- masens-St. Ingbert) für giltig. Neber die Wahl des Abg. Dietrich (kons., Vertreter des Wahlkreises Ruppin-Tcmplin) wurden weitere Erhebungen beschlossen. — Im preuß. Abgeordnetenhause brachten die Abgg. Oeser und Kopsch einen Antrag ein auf Einbringung einer Vorlage, welche im Verhältnis zu den seit 1873 erhöhten Mielspreisen eine Erhöhung des Wohuungs- geldzuschusses der Beamten vorsieht. Breslau, 4. Febr. Die Hauptversammlung des Verbandes schlesischer Textilindustrieller beschloß, den Verband in einer rOganisation zur Wahrung des sozialen Friedens zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und &ur gemeinsamen Bekämpfung unberechtigter Ausstände und Arbeiterforderungen auszugestalten. Ans Stadt und Land. Gießen, den 5. Februar 1904. ** Hessische Vereinigung für Volkskunde. .Ter vierte Vortragsabend der Gießener Ortsgruppe, der nach der gestrigen Anzeige Montag, den 8. Februar, im Cafä Ebel stattfindet, ist der o b e r h e s s i s ch e n Volkskunde gewidmet. Pfarrer Schulte aus Beuern, wohl einer der besten Kenner des oberhessischen Volkslebens und durch seine früheren Vorträge auf dem G.'biet der religiösen Volks- künde in Gießen wohl bekannt, wird über jenes alte Heiligtum auf luftiger Höhe über dem Törflein Meiches, die bekannte „Totenkirche" mit ihrem baumumrauschten, viel erzählende Friedhof und ihrem altersmorschen Taufstein, sprechen. Tann wird Landgerichtsrat Scbmeckenbecher über eigenartiges Rechtsgebilde aus alter Zeit, das sich in Laubach noch heute lebendig erhalten hat, die sogen. Masiusgesell- chaft, berichten. "MaskenfeftdesTurnvereins. Uebereinstimmend mit unserm kürzlichen Berichte, ist die Turnhalle heute derartig umgewandelt, daß einem jeden Festbesucher bei seinem Eintritt ein Ah' der Bewunderung entschlüpfen wird. ES soll nichts verraten werden. Die Ueberraschung wird geradezu verblüffend sein. ES würde deshalb zu begrüßen fern, wenn der Vorstand geneigt sein würde, eine Fortsetzung deS Festes zu planen, um den dem Verein Fernstehenden und solchen, die durch den voraussichtlich starken Andrang den Besuch am Samstag abend unterlassen muffen, Gelegenheit zu geben, daS bis in's kleinste Detail geschmackvoll und originell auS- gestattete Karnevals-Vergnügen ebenfalls bewundern zu können. 8 Wies eck, 4. Febr. Die Vorarbeiten zu unserer Wasserleitung sind seit längerer Zeit im Gang, die am Hangelstein gegrabenen Schächte liefern bisher noch nicht genügende Wafsermengen für unsere stets wachsende Gemeinde. Der Bau der Leitung dürste ca. 100 000 Mark kosten. Irr den letzten Jahren herrscht hier eine überaus rege Bautätigkeit, so wurden im voriaen Jahre ca. 25 Neubauten errichtet. 8 Butzbach, 4. Febr. Heute begann beim hiesigen Bataillon die Rekruten b esich tiguug durch den Divisionskommandeur Frhr. von Goll und den Regimentskommandeur aus Offenbach. Bad Nauheim, 4. Febr. Unserer Altertumssammlung sind von Tr. Beste eine Reihe ebenso wertvoller wie interessanter Altertümer zugegangen, nämlich: 1. piine Siegesgöttin aus Marmor, herrührend von dem durch einen römischen Kaiser erbauten Sonnentempel in Heliopolis (jetzt Baalbec) in Svrien; 2. eine große Sammlung von Kriegskarten und Schlachtenübersichten aus dem Jahre 1796 und dem Anfang vorigen Jahrhunderts; 3. ein Kaufbrief ans dem Jahre 1543 über eine Hofrcvite mit gewölbtem Keller in Steinfels gehauen, gelegen in Ziegenberg ; 4. ein Kaufbrief aus dem Jahre 1545 über einen Weinberggarten in Ziegen berg; 5. ein Erbleihrevier aus dem Jahre 1702 über zwei Hufen Landes und Wiesen zu Reichelsheim. )( Laubach, 5. Febr. Zum Besten der so schwer heimgesuchten Bewohner von Aalesund wird die hiesige Privatmädchenschule am Sonntag nachmittag gegen ein kleines Eintrittsgeld die an Kaisers Geburtstag aufge* führten Fe st spiele im Gasthaus zur Traube wiederholen. — Bei der am Mittwoch abgehaltenen Holzversteigerung der gräflichen Oberförsterei Laubach wurden für buchenes Scheitholz per Meter 6 bis 7 Mk., für buchenes Stockholz Deutsches Reich. Be rlin 4. Fehr. An der heutigen Sitzung des Bun- 4 C s r a t s Äm« Mitteilung ^sPrus.dmtm u^r Die Beschlüsse des Reichstags zum Eutwun des E^setzes betreffend Kontrolle des Reichshaushalts, Bom Abg. Jontz ist der zweiten Kammer der Stände 1 deS Großherzogtums folgender Antrag Angegangen: i Im Anschluß an den Antrag der Herren Abgeordneten Hirsche! und Köhler (Drucksache 220) beantrage ich unter ■ gleichzeitiger Vorlage der generellen Vorarbeiten: Hohe Kammer wolle beschließen, Großherzogliche Re- 1 giernug zu ersuchen, dem Landtage eine Vorlage zu machen zur Bewilligung eines Staats-Zuschusses zur Erbauung einer normalspurmen Eisenbahn von Lich nach Grünberg im Anschluß an die nunmehr gebaute Strecke Lich — Butzbach Als der Antragsteller int Jahre 1894 auf dringenden Wunsch der interessierten Gemeinden zwisckien Butzbach und Lich, die schon Jahrzehnte hingezogene Angelegenheit, Erbauung einer Eisenbahn von Butzbach nach Lich in die Hand nahm, wurde ihm zugleich auch der Wunsch cms- gedrückt, daß, da eine Fortsetzung einer Bahn von Lich nach Grünberg ebenfalls ein großes Bedürfnis für die Landwirtschaft, für Handel und Verkehr der Gegend sei, auch diese Fortsetzung in das Projekt aufzunehmen. Diese Absicht scheiterte an der Nichtbewilligung der Kosten zu den generellen Vorarbeiten Seitens der Gemeinden zwischen Lich und Grünberg, während die Gemeinden zwischen Butzbach und Lich dieselben bereitwilligst gezeichnet hatten. Indem ich es für richtig hielt, einen Antrag zur Erbauung einer Bahn einen generellen Plan, Kostenvoranschlag und dergleichen beizufügen, nm Regierung und Ständen einigermaßen Orientierung über die Sachlage zu geben, so stellte ich im Jahr 1897 nur einen Antrag auf Erbauung einer Bahn von Butzbach nach Lich mit der Annahme, daß nach Erbauung der Strecke Butzbach—Lich die Fortsetzmig nach Grünberg eine naturgemäße sei. Der ehemalige Abgeordnete Schönfeld brachte trotzdem nachträglich noch einen Antrag auf Erbauung der Strecke Gründer g-Lich ein, der Mangel aber an generellen Vorarbeiten war sowohl für Regierung als Ausschuß ein Grund zur Ablehnung dieses Antrags. Heute hat sich meine Annahme bestätigt, indem ich die generellen Vorarbeiten auf Kosten der Gemeinden anfertigen lassen konnte, auch eine Bahnbaugesell- schalt bereit ist, auf Grund noch zu vereinbarender Bedingungen den Bau und Betrieb der Bahn zu übernehmest. Zieht man nun die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gegend zwischen Lich und Grünberg, welche zum Bau dieser Bahn nötigen, in Erwägung, so haben toir es hier mit einer arbeitsamen, vorherrschend Landwirtschaft treibenden Bevölkerung zu tun, deren Fleiß und Ordnungssinn sich schon in der int allgemeinen guten Unterhaltung thres Geländes, ihrer Wohnhäuser und Anlagen dokumentiert. Außer den landwirtschaftlichen Betrieben, Ackerbau und Viehzucht, befinden wir uns hier aber auch auf einem Gebiet, auf dem große Schätze an Mineralien und dergleichen noch zu heben sind. Mußte das Braunkohlenberg- toerf beim „Hessenbrückerhammer"' trotz seines vorzuglich- ften, selten so rein vorkommenden Erzeugnisses und einer Förderung von durchschnittlich jährlich 160000 Zentrwr, mangels billiger Verftachtung wegen Fehlens einer Bahn, ben Betrieb einstellen, so konnten andere Bergbaubetriebe aus demselben Grunde entweder nicht eröffnet, oder mußten auch wieder eingestellt werden. Jü den an dem Bahnbau interessierten Gemarkungen sind als Mutung eingetragen: 60 auf Eisensteine und die Besitzer sind erste Firmen, wie Krupp in Essen, die Friedrich Wilhelmshütte bei Troisdorf, Buderus'sche Eisenwerk, Schalter Gruben- und Hüttenverein, Hörder Bergwerk- und Hütten verein und dergleichen — auf Braunkohlen 12 Mutungen. Große wertvolle Waldungen harren einer besseren Verwertung des Holzes durch billigere Verftachtung, ein größeres Sägewerk befindet sich bereits in dem Dorfe Queckbom. Zwischen Grünberg und Butzbach hat feit Jahrhunderte ern lebhafter Verkehr stattgefunden. Beweist dtes doch dte noch bis vor 30 Jahren gewesene Omnibusverb inbung Zwischen beiden Städten und das schon oben erwähnte Ve^ langen der Interessenten eurer Bahn Dutzbach-Ltch, auch die Fortsetzung nach Grünberg zu ersttebeu. Die entfache Möglichkeit des Austausches von Getreide und Vieh und der billigere Bezug von Drennmatertalten: Braunkohlen und Holz, ist für die landwtrtschaftltchen Be- triebe von großer Bedeutung. Auch für dte kletnen Städte Grünberg und Lich mit ihren Geschäftsbetrieben vorherrschend, muß bei der fceredytigten Äage des Rückgangs der Geschäfte in ben kleinen Städten und damtt des setther steuerkräftigen Mittelstandes, eine Eisenbahn, welche thnen die Landwirte der Gegend wieder näher brtnat, es ermöglicht, daß Bergbaubettiebe entstehen, dte Geld tn dte töeapnb bringen, von großem Werte sein. 9 ®a? nun die altgemHnen Interessen des Staates an solchen Nebenbahnen anbelangt, und welche mmdestens zu einem namhaften Staatszuschuß berechtigt, fo ist cm- Knefimat, daß der Zuschuß, durch die erwiesene zuneh- niende Steuerttästigkeit der 8^völkerung nach Mm einer Safin sich gut verzinst. Auch der jetzige Eisenbahnmmister m Preußen hat den Nutzen der Nebenbahnen voll erkannt und ist ein eifriger Förderer und Schützer dieser Bahnen, und es darf cmch in Hessen fein Stillstand im Bau der Nebenbahnen eintreten, deshalb bitte ich Großherzogltche Negierung und beide Kammern der Stände, meinen An- i K Summen und damit den Bau dieser Bahn nach j dem ihnen vorliegenden generdfcnjlane zu ermöglichen. 4 bis 5 Mk. erzielt. Darmstadt, 3. Febr. In der gestrigen Monatsver- sammlung des Gartenbauvereins sprach Landesökonomierat Göthe sich über die Ursack»^ des großen Unglücks aus, welches dieser Tage unsere Stadt betroffen hat. Nach seiner Ansicht handelt es sico im Fragefall um Bazillen, welche mit den Bohnen in die Büchsen gekommen sind. Gemüse und Ob stseien verschiedenen Arten derselben ausgesetzt, dieselben seien mehr oder weniger schlimm. Tie einen bilde« eine T-ecke wie ein weißlicher Pilz, den man abziehen könne, die andern zerstöre die Pflanze und mache solche breiig, auch trief)en dieselben die Büchsen auf. Letztere erkenne man an dem scharfen Geruch Da sie gegen Hitze sehr widerstandsfähig sind und Gemüse und Obst in manchen Jahren ihnen ganz besonders ausgesetzt seien, erscheine die durch sie orohende Gefahr sehr groß. Es frage sich daher, ob man nicht am besten tue, von Konserven ganz abzusehen. Dies erachte Redner nicht für geboten und empfahl folgende Vorsichtsmaßregeln: Man mache nur Gemüse und Obst ein, welches kerngesund ist, lasse es auch nicht erst einige Tage liegen bis es welk ist. Nachdem die Büchsen und Gläser einige Zeit im kochenden Wasser gewesen seien, lasse man dieselben einige Zeit abkühlen und koche alsdann das Gemüse nochmals auf. Ties beruhe auf der Erwägung, daß zwar die Bakterien, um die es sich handle, als Sporen eine sehr große Hitze eTtragen, daß dies aber, wenn sie keimen, weniger der'Fall ist. Es sei deshalb recht wohl denkbar, daß durch das Aufkochen keimende Zerstörer vernichtet werden. Als die Hauptsache bezeichnete Redner, daß die Konsumenten nichts genießen, was Schimmel zeigt oder ühelg riecht ober sich in einer Büchse mit aufgetriebenem Teckel befindet. Befolge man dies alles, dann würden so traurige Erfahrungen, wie man sie jetzt mache, wohl nicht toiebeHebren. (N. H. Vb.) d. Mainz, 5. Febr. Der 25jährige Sergeant Hill aus Bollstädt bei Erfurt von der 11. Komp, des 88. Jnf.-Regt. sollte heute vernommen werden unb zwar wegen vorschrifts- roibriger Behanblung eines Untergebenen. Die Sache war "-ujerft geringfügiger Natur, ben Sergeanten hatte aber Rußland und Japan. Der japanischen Regierung ging eine Mitteilung zu, baß alle russischen Kriegsschiffe, ausgenommen ein in Reparatur beftnbliches, gestern von Port Arthur a b g e - gangen seien: über die Bestimmung derselben ist nichts bekannt. Amtliche japanische Berichte erzählen von großer militärischer Tätigkeit in der Mandschürei. Tie Häuser in Liaojang und an anderen Orten werden zur Einquartierung russischer Truppen hergerichtet. In Liaojang würben 1000 Wagen zum Transport von Mumtton irnb Vorräten reguiriert. Die russischen Truppen rücken stetig in der Richtung nach dem Jaluflusse weiter vor. Die Chinesen in Jinkau schicken sich zur Flucht an. Dem japanischen Handelsagenten in Wladiwostok wurde gestern von dem dortigen Garnisonskommandanten mitgeteilt, daß er gemäß ben Befehlen aus Petersburg jeberzeit in bie Lage kommen könnte, ben Belagerungszu staub zu erklären; er wünsche daher, baß ber Agent alles für eine eventuelle dlbreise ber japanischen Bewohner von Wladiwostok vorbereite. Nach Blättermeldungen aus Söul wurden etwa 6000 Mann russischer Truppen in Port Arthur nach Korea eingeschifft. Die Transportschiffe werben von russischen Kriegsschiffen gekettet. Man erwartet, baß die Truppen in Tsche- mulpo landen und sich auf dem Landwege nach Soul begeben werben. . , .- Tie russischen Krregsichisfe „Oshabiia unb „Saratow", sowie brei Torpebobootzerstörer sinb von Suez nach dem O st en in See gegangen. Kc Angelegenheit derart aufgeregt, daß er, als er gestern mittag vom Tienft in die Kaserne zurückkarn, sich mit seinem Gewehr auf dem Bett eines Kameraden erschoß. Der Erschossene war mit einem hiesigen Mädchen verlobt. Gestern nachmittag fand die gerichtliche Leichenschau statt. Mainz, 4. Febr. Ein römischer Grabstein wurde wieder bei Zablbach gefunden. Trotzdem die lateinische Inschrift des Steines arg beschädigt war, so gelang es doch, sie mit ziemlicher Sicherbeit zu ergänzen. Aus der Inschrift ging hervor, daß der Stein einem Haussklaven gesetzt war, die im Altertum manchmal eine recht angesehene Stellung einnahmen. Die Inschrift lautet: „Trophimus, Sklave des M. Marius Rusticus, zwanzig Jahre alt, ist hier begraben. Den verlorenen Trophimus sollst du, o Mutter, ohn' Ende betrauern: es ist ein vom Schicksal verhängtes Unrecht, dich aufzusparen für deinen Solu." Damit soll anscheinend gesagt werden, es wäre die natürliche Ordnung, daß die Kinder die Eltern begraben, hier hat es aber das grausame Schicksal gewollt, daß die Mutter den Sohn bestatten mußte. Ter Stein, der aus der Mitte des ersten Jahrhunderts stammt, kam in das Wnjcum. Frankfurt., 4. Febr. Emil und Dr. Karl Sulzbach haben zur Erinnerung an ihren verstorbenen Vater der Handelskammer ft en Bettag von 100000 M k. zur Errichtuung eines Rudolph Sulzbach-Unterstützungsfonds überwiesen. Frankfurt a. M., 4. Febr. Im Hafen wurde gestern ein neugeborenes Zwillingspaar aus dem Wasser geländet. Vor einem Hause in der Schnurgasse wurde heute morgen ein in Windeln gewickelter neugeborener Erdenbürger aufgefunden. Das Kelchen schrie aus vollem Halse. Man benachrichtigte den Armenverein, der die Fürsorge für das Kind übernahm. Von der Mutter fehlt jede Spur. § Nied erreifenberg, 4. Febr. Unser Bürgermeister Ungeheuer beging gestern sein 25jähriges Amtsjubiläum, wozu ihm mancherlei Ehrungen und rahlreiche Glückwünsche zuteil wurden. Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. In Ulfa wird demnächst mit der Errichtung eines Kriegerdenkmals begonnen; die Einweihung soll im Juli stattfinden, verbunden mit dem 30- jährigen Stiftungsfest des hiesigen Kriegervereins und dem Bezirksfest des Kriegerbezirks Vogelsberg. Für das Denkmal sind bereits 1000 Mk. gesammelt. — An den kommenden Ostertagen werden sich in Frankfurt a. M. die Lehrer ein Stelldichein geben, die vor 25 Jahren das Lehrerseminar Bensheim verlassen haben. Außerdem wollen fast gleichzeitig die Lehrer hier zusammenkommen, die vor 10 Jahren das Bensheimer Lehrerseminar verlassen haben. — Verhaftet wurde in Offenbach ein in der Fabrik von Huppe und Bender beschäftigter Arbeiter, der im Verdacht steht, an seiner 12jährigen Stieftochter ein Sittlichkeitsverbrechen begangen zu haben. — Wegen Verdachts des Kindesmordes wurde auf dem Wormser Friedhof bei Hochheim eine am 13. Dezember v. I. beigesetzte Kindesleiche ausgegraben. Wieweit der Verdacht begründet ist, wird die Sektion ergeben. Vermischte». ♦ Hetligenstadt, 4. Febr. In Lutter wurde heute früh die 2b jährige Witwe Günther durch den 20 jährigen Kaufmann Kurttus aus Dillingen durch Dolchstiche ermordet. Der Mörder wurde in das hiesige Gefängnis eingeliefert, lieber die Ursache der Tat ist noch nichts bekannt. * Bru ssel, 5. Febr. Auf der Kohlengrube La Batterie ,bei Lüttich wurden gestern 17 Arbeiter durch Anschlägen des Förderkorbes gegen den Schacht schwer verletzt. * Eine vorsichtige Ministerfrau. Madame Camille Peletan, die bisherige Lehrerin und jetzige Gattin des franz. Marineministers Peletan, hat sich, wie das „Bulletin Muni- eipal der Stadt Paris" mitteilt, vorerst nur Urlaub erteilen lasten. Sie tat, scheint's, das in wohlüberlegter Vorsicht, um gegebenenfalls, wenn ihr die Meisterung ihres Gatten nicht gelingen sollte, wieder als „Schulmeisterm" zu ihren Mädchen zurückkehren zu können. Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. Wieder eine Bankenfusion. Die Rheinische Kreditbank in Mannheim beabsichtigt die Erhöhung ihres Aktienkapitals um 4 Millionen aus BO 000 800 Mk. zum Zwecke der Fusionierung mit der Kredit- und Depositenbank in Zweibrücken. Tie letztgenannte Bank, die mit einem Kapital von 1 Million Mk. gegründet wurde und zuletzt mit 4 Millionen arbeitete, stand von jeher in enger Beziehung zur Rheinischen Kreditbank und zahlte bis jetzt Dividende, die sich zwischen 8 und 5 Proz. bewegen. Zuletzt wurde der lerwenonnle San bemblt. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Am Sonntag Sexagesimae, den 7. Februar. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 9*/? Uhr: Pfarrer Schwabe. Bormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Parrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Professor D. Drews. Montag, den 8. Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matthäusgemeinde. Donnerstag den 11. Februar, Abends 8 Uhr im Konfirmandcn- saal d'er Markusgemeinde B i b e l st u n d e. Apostelgeschichte Kap. 17. Pfarrer Schwabe. In der Johauncskirche. Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukasgemeinde. Pfarrer Euler. Abends 6 Uhr: Siehe Stadtkirche. Sonntag abend 8 Uhr: Versammlung und Bibelbcsprechung im. Konfirmandensaale der Johanneskirche. Joh. 11, 1—16. Montag, den 8. Februar, abends 8 Uhr: B i b e l st it n b e im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Jak. 4, 1 ff. Pfarrer Euler. Katholische Gemeinde. Samstag, den 6. Februar. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 7. Februar. S e x a g e s i m a. Vormittags von 6'/? Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. , um 8 Uhr: Tie zweite heilige Messe. „ um 9 7, Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags nm B */, Uhr: Christenlehre; daraus Andacht._______ Familien Nachrichten. Verlobte: Frl. Amela Deichler mit Herrn Oberleutnant Walter Unger, Jugenheim a. d. B. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Februar 1904. Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter 4. 236 4. 9" 5. 7“ 1 Höch Nied 738,2 739,7 7401 te Ten rigfte 4- 4,7 4- 2,0 + 0,4 rperatir 5,9 5,1 4,6 r am 92 96 96 3.-4. 3.-4. 8. SSW. NNE. Febru 4 1 2 ir + + Bed. Himmel Heller , Bed. 5,4 °C. 1,8 0 C. Wetterbericht vom 4. Februar 1904. Verlauf der Witterung vom Mittwoch bis Donnerstag. Flache yochs lagern im Norden und Südopen. Sine Rinne niederen Druckes, in der verschiedene Tiefs eingebettet sind, erstreckt sich von Irland bis Rußland. Infolgedessen wehen meist südliche Winde, welche mildes, trübes Wetter Hervorrufen. Stellenweise fällt etwas Regen. Die Lustdruckverteilung scheint sich in den nächsten Tagen nur unbedeutend zu ändern. Daher voraussichtliche Witterung für Freitag: Vorwiegend trüb, schwachwindig, stellenweise geringer Regen, mild. Wetterdienst in Gießen : A. P e pp l e r. Kerichtssaal. Brüssel, 3. Febr. Das Schwurgericht des Hennegaus in Mons verurteilte vierFalschmünzer zu 1B und lOJahren Gefängnis. 165 Zeugen wurden vernommen. Es handelte sich um die Herstellung und den Vertrieb falscher 5- und 10-Francs- Stücke. i Kunst und Wissenschaft. Berlin, 3. Febr. G e r h a r t H a u p t m a n n ist von seiner Erkrankung wieder völlig hergestellt und hat sich gestern von Berlin nach Wien begeben, um dort den letzten Proben und der ersten Aufführung seiner „Rose Bernd" beizuwohnen. Von Wien begiebt sich Hauptmann zu längerem Aufenthalt nach M e n t o n e. Ntucste Meldnnqen. Berlin, 5. Febr. Bei dem Kaiserpaar fand gestern in den Räumen des königlichen Schlosses der erste diesjährige Hofball statt. Der Kaiser machte ausgedehnte Rundgänge im Saal und sprach viel und lebhaft. Besonders eingehend unterhielt er sich mit den Botschaftern. Längere Zeit sprach er auch mit dem japanischen G'sandten. Gegen 11 Uhr wurde soupiert, worauf der Ball seinen Fortgang nahm, und um Ity Uhr wie immer mit dem Huldigungsreigen endete. Berlin, 5. Febr. Gestern hielt der ehemalige Gou- berneut von Ostaftika, Generalleutnant v. Liebert, der gründlichste Kenner der Kolonie, einen Vortrag im Architektenhause, indem er die bisherige Handhabung unserer Kolonialgesetzeeinerschonungslosen Kritik unterwarf. Betreffs der Ursachen des jetzigen He- rero-Aufstandes erklärte er jedoch, über diesen Punkt aus Gründen, die er nicht nennen wolle, schweigen zu müssen. Kiel, 5. Febr. Der Panzerkreuzer „Prin; Heinrich" ist von der Hilfs-Expedition nach Aalesund gestern morgen wieder zurückgekehrt. Das Schiff war das erste, das Obdach, Krankenpflege und warme Mahlzeiten brachte. Es hatte 80 Wöchnerinnen an Bord genommen, denen Offiziere und Unteroffiziere ihre Kabinen einräumten. Die Bevölkerung von Aalesund brachte bei der Abfahrt der Besatzung des „Prinz Heinrich" Tank-Ovationen aus. Bern, 5. Febr. Infolge starken Schneefalles unb Tauwetters gingen im Gebirge zahlreiche Samin en nieder. Im Julier-Paß wurde die Engadiner Post von einer Lawine verschüttet. Ter Postillon blieb tot, die Reisenden blieben unversehrt. Auch die Engadiner Eisenbahn wurde im Revvrser Tal von Lawinen verschüttet, sodaß die Züge große Verspätungen erlitten. (Voss. 3tg? Mailand /5. Febr. Nach hiesigen Blättermeldunaen soll der Wiederaufbau des Markus-Turmes in Venedig gefährdet sein. Ein Stück des neuen aus eingerammten Pfählen hergestellten Restes, welcher das stehengebliebene Turmstück umgibt und zur Verbreiterung^ des Fundaments dient, hat nachgegeben und mit ihm ein Stück des Platzes selbst. Man fürchtet in Venedig sogar für die Fundamente des Königspalastes. Petersburg, 5. Febr. Der Odessaer sowie. der Kiewer Militär-Bezirk sind mobilisiert. Militär geht täglich in großen Partien nach! Ostasien ab. Auch aus dem Petersburger Militär-Bezirk gehen aus verschiedenen Regimentern kleinere Abteilrmgen ab. Die Stimmung in der Hauptstadt ist sehr ernst, ebenso am Zarenhofe. L. Hongkong, 5. Febr. Verläßliche Nachrichten aus Japan melden, daß die Japaner zahlreiche Soldaten in bürgerlicher Kleidung in Korea landen. Der chinesische Gesandte in Tokio benachrichtigte seine Regierung, daß 8000 Mann japanischer Truppen nach Korea abgesandt worden sind. Die chinesische Regierung erwägt die Entsendung von 20 Regimentern nach Schanhaikwan, um die Eisenbahn zu schützen. Man befürchtet, daß Rußland die Uebergabe der Eisenbahn verweigern und dies zu einem Bruch zwischen Rußland und Japan führen wird. Swakopmund, 4. Febr. Ter Kommandant des „Habicht" telegraphiert: Gestern ist auch die Kompagnie Franke auf Omamru abmarschiert. Heute geht bie „Habicht"-Abteilung zur Sicherung der Bahnlinie ge^en. Okahandja. Transport Winkler ist nach Ka- ribib unterwegs, später geht er nach Gobabis und spertt die Grenze. Telephonischer Kursbericht. -Anl. : fester. 47,% äussere Argentiner «72°/° BO/o 8V,°/o 8% 87eo/„ 8 7,% . 100.70 . 103.60 . 61.75 . 61.40 4% Ungar. Goldrente 40/0 Italien. Rente . 4t'1% Portugieser » ß°/. Portugiesen. . 1% C. Türken . Türkenlose . . . 4% Grieoh. Monopol 4% Oesterr. Goldrente . . 102.80 4x[6% Oesterr. Silberrente 101.30 134 00 43.50 43.20 S'Vo Mexikaner 472% Chinesen . Electric. Schuckort Nordd. Lloyd . . Kreditaktien . . Diakon to-Kommandil Darmstädter Bank Dresdener Bank . Berliner Handelndes. Oesterr. Staatsbahn Lombarden . < Gotthardbahn . , Laurahütte . . . Bochum . . . Harpener . . Tendenz Reichsanleihe do. Konsole . do. . . Hessen Oberhessen . 102.60 . 91.75 . 102.70 . 91.80 . 101 40 . 99.50 . 26.90 . 89.50 . 104.20 . 106 20 . 210.70 . 193.00 . 143.20 . 185.70 . 158.75 . 143.00 . 16.30 . 192.00 . 235.00 . 191.60 . 204.00 Conrsbericht der Bank für Handel nnd Industrie, Depositenkasse Gießen. 1 Conrfe vom Coursc vom Coursc vom Coursc vom Coursc vom 2 । Coursc vom 1 28./1. 4./2. £ 28./1. 4. 2. 28./I. | 4./2. GO I 28./1. | 4./2. 00 28./1.1 4,/2. Kl 28./1. 1 4,/2. Staatepapurc. 4 Spanier. . 87.60 _ _ Standeshrl. Anl. Nordd Lloyd . u 1 107.10 4 Meining. Ser. 8 102.80 102.80 4 Warschau Wien Deutsche. 4 Ung. Goldrente 100.80 100.90 4 Solms-Brauns. —__ __ Dortmunder . — -— —- — 37» do. abg. . 97.— 97.75 ftfr.. - . . do. XI. 1911er —.— — 3% 8 3% 4 do. Staatsrente 99.40 99.45 ZI/. Hamb.-Amcrik. 4 Preuß. Boden- 4 99.70 D. ReichS.-Anl do. . . Preuß. ConsolS ivz.yu J uz.hu 92.10 91.90 102.90 102.70 3y 5 4ya desgl. . . . Argcnt. v. 1887 do. Gold v.1888 91.80 88*50 91.20 89*30 3S Nsenb.-Birstein. —— 99*20 Packettahrt . Böckum Bergw. 110.20 192.50 111.50 192.50 4 Credit . . . Nhein.Hypoth.» Bank 1907er 103 — 102.75 103.10 102.75 4 5 Wladikawk 95 steuerfr. . . Anatolier . . 98.30 103.80 97.90 103.80 3 do..... U2.1V 91.80 4 do. äuß. v. 1897 79.70 79.80 vanl-Aktten. Concordia „ 318.- — — 37, do. 98.75 98.75 3 Salon.-Monast. 61.90 61.30 4 Badische . . . 105.— 105.10 4y Chile Gold-Anl. Reichsbank . . 153.70 153.- Eschweiler „ 255.50 246.50 4 Preuß. Central- 3% do..... Bayer. St.-Obl. 101.7;) 101.7a 6 Chinesen. . . 104.10 104.30 Berliner Hdlsg. — 159.50 Gclsnkirch.Brgv' 214.60 216.— Boden . . . 103.50 103.40 Lose 10'4.20 5 do..... 99.— 98.90 Darmstädler Bk. 143.10 143.10 Harpener „ 205.70 204.70 4 Westdeutsche. . 102.80 102.80 in Prozenten. 3% do..... Hess. St.-Obl. . 101,50 105.20 101.40 89.90 101.75 100.70 101.— 101.50 105.— 101.10 89.80 101.70 100.50 100.80 42 do..... 90.10 89.80 Deutsche Bk. . 225.- 223.60 Hibernia „ 206.80 204.50 37r do..... 98.- 98.- 1 Bad Tblr 100 146.90 3X 3 3^ 3S 3>J 5 Mexikaner Silb. DiSconto-Gcs. . 194- 193.10 Laura „ 237.— 234.60 4 Preuß. Hypoth.- 100.80 96.60 4 Bayer. Thlr.100 Gothaer Präm.» Pfdbr. I. . . do. II. . . Coln-Mindener __ do..... do..... Württemberg. . Bremen v. 1899 Hambg. v. 1899 5 3 Serie 1—4 . Mexikaner v. 99 do. Silber . Provinz- und 41.60 102.30 26.90 41.50 101.30 26.90 Dresdner Bk. . National-Bk. . Schaffhsr. Bkv.. D. Effekten- und Wechselbank . 156.60 104.60 157.— 147*50 104.70 Hürder „ Ilse Phönix Hoesch Stahl . SchalkcrGruben 135.- 212.50 156.50 195.— 462.— 134.60 210.- 155.50 193.10 456.50 37- 4 Akt.-Bk. abg.. Eisenb.-priorit. Südd.Eisenbahn Dux-Bodenbach 101.— 96.80 37, 3'/r 37s 3 =:= 136.70 50 JO 111*60 136.50 51.- 5tädte-A.:leihe. D.Genoss.-Bank 100.- 100.— Buderus. . . 112.— 111.60 von 1891. . 101.10 101.10 4 Meingr. Präin.» Pfdbr. Thlr. 100. . . . Ausländische. Mitleid. Kredit 115.50 115.20 Dcutsch-Luxemb 86.20 85.20 4 Elisab. steuerfr. 102.- 102.— 5 Vulgär. Tabak 87.- 86.90 3% Starkenburger . 99.70 99.60 Pfalz. Bank . 106.- 106.10 Pfandbriefe. 4 Franz Joseph . 101.40 101.- 185.40 136.40 47, Bosmer . . . 101.90 101.90 4 Gießener. . . 102.20 102.25 Preuß. Hypoth.- 4 Uaschau-Oderbg. 100.80 100.40 4 156.25 156.20 l’/s G riech. E.B. von 3% do..... 99.75 99.40 Aktieu-Bank. 117.50 116.25 3 7, Heff.Hypolh.-Bk. 100.60 100.60 D Oesterr. Nord- bo v.1854 —.- 1890 . . . 40.20 -40.- •vy Frankfurter. . 99.90 99.90 Bcrl.Hypoth.-B. 123.50 123.50 4 Frankf.Hypotbk. 5 wcstbahn B. . 106.30 106.50 3 Oldcnb. Thlr.4ü 130.— 130.30 17. Gricch. Monop. 43.90 43.70 3y2 Darmstädter 99.80 99.50 Oest. Cred.-Akt. 213.- 212.30 Serie 14 101.30 101.30 do. Südbahn Türk. FrS. 400 136.80 134.80 4 Italiener Rente 103.90 103.70 4 Babenhausen — — - — 37- do. Serie 19 98.30 98.50 (Lomb.) 107.40 106.70 3 do..... — — ■ - —— 3y Mainzer . . . 99.30 —.— Industrie -Aktien 4 Frkf.Hyp.-Cred.- 4 do..... 94.20 94.60 Unverzinsliche 4’fc Oester.Silbcrrtc 101.20 101.30 3y Offenbacher. . — — 99.40 Verein 1905. 100.80 100.80 3 do..... 66.- 65.60 pr. Stück u. Mk. 4 bester. Goldrte. 102.90 102.804 Wormser . . __ 102.90 Farbiv. Höchst. 368.50 368.— 37, do. 1906. 97 30 97.30 3 Raab-Oedenbg. 4^ Portug. Staat 3% do..... 99.90 99.50 do. Griesheim 238.50 237.70 37, do. tilgbare 97.30 97.30 Ebs. . . . 77.70 77.50 Ansbacher st. 7 — .— —.—- abgesi. . . _ _ 51.50 j» n Heidelberger 99.30 99.40 Brauerei Kempff 137.70 137.80 4 ' Frks. Landwtsch. 99.20 99.20 4 Rudolsbabn. . 101.10 100.90 Augsburg, st. 7. 36.50 36.— 3 do. abgcst. 32.— — — 4 Mannheimer . 102.60 102.80 „ Bindmg 252.- 050__ 4 Hamburger Hy. - ■ '' ' Brschw.Thlr.20 —,— 147.80 5 Wum. am. Rtc. 99.80 99.60 37, Bad Rauhcimer 99.50 99.50 „ Henninger 179.50 177- polheken-Bank 2*/10 Jtal. staatl. gar. Finnldr.Thlr.10 —.— 88.50 4 Rum an. v. 1890 88.80 88.75 Lahr .... ■ — — — „ Rettenmeyer 128.20 127.- ©er. 141-250 100.70 100.75 E. B. . . . —.— 72.70 Aiailand.Frs.45 —.— 54.— 4 Gold-Ruffen v. Wiesbaden . . 100.— 100.- „ Stern. . 240.— 240.— 4 do. unkündbar 2V10 Livorneser . . 74.— 73.70 do. FrS. 10 —* — 1880 . . . 97.90 97.60 47, Bukarest. . . 95.— 95.20 „ KiclcrSchloß 148.80 148.70 bis 1910 102.40 102.40 4 Sard. Sec. stfi. Oesterr. st. 100 440 — 3X do..... 91.- 1 Lissaboner . . 81.80 81.8' । Clcktr.9ahmeyer 92.— 92.50 37, do. Serie 46 gar. . . . 103.50 103.50 von 1864. . 441.— 4 Ruffen v. 1902 99.- 98.40 4 Moskau . . . 95.70 94.70 „ Schildert 104.50 104.90 bis 190 . 96.— 96.10 37- Gotthardbahn . 100.60 100.80 Pappcnh. st. 7 39.80 39.10 4 Serben v. 1895 73.60 73.40 4 Wiener 1902 . 101.70 102. - Siemens 37, do. Seric301 4 Kursk Kiew. stfr. Meininger st. 7 31.70 1 Türken Lit. B. 62.80 61.50 6 BuenoS-Aires . 44 - u. Halske 139.50 140.20 b,s 310. 97.- 97.- gar. . . . — —- — Ungar. Staats 1 do. „ C. — — 47. do..... —.— . Adler Kl eher . 236.50 214.50 3'/. Preuß. Pfand- 4 Ruff. Südost 97 st. 100 . . 357.- 355.— 1 do. „ D. —.— | Bad. AniUu . 431.50 436.30 brief-Bank . 100.60 100.60 stfr..... 98.30 97.90 Bcuclianer 2.30 35.— 35.20 | KroneB-Triük-Eier ™ ®tae 7ü 80 I Man; am 31. Dezember 1903. Aktiva. du $ I Passiva. dl £ 1 An Kassa-Konto 265.54 1. Per Mitglieder- 1. An Kassa-Konto 1821.—■ 8447.— steigert werden: 1643.— 117.82 2034.30 2237.90 829 , Mecum. der 10195.60 fm, 500 1201 In Kraftsolms am gleichen Tage, nachmittags 1 Uhr: 13 Stämme II. Klasse, 21,15 fm, ■< nn Heller. In Neukirchen am Freitag den 12. Februar, vor- Jn Bonbaden am gleichen Tage, nachmittags Uhr: 5 Stämme I. Klasse, 15,82 fm, - Sevrnar, /2 ; mindestens 200 Zentnern: werdsn. Die Bedingungen liegen wahrend -»ei luiu y 1,- Mk. 6 zur Einsicht 1,15 Nen eröffnet! Neu eröffnet! 1202 Große des Viehes. 1233 25 238 348,6 285 204 4 4 4 14,99 6,40 21,67 12,40 0,27 10 7 8 6 Eichen-Stöcke, Eichen-Reisig, Buchen-Reisig, Nadcl-Knüppcl, Nadel-Stöcke, Nadel-Reisig. 6 zur Einsicht erhältlich, sind an uns einzu- rm ii 1,25 Mk. 1,25 Mk. 117 1236 erhältlich, sind an uns einzu- •, 15,03 7,26 2,60 0,74 36 Zentnern: . . 1,05 Mk. . . 1,20 , . . 1,20 , öffentlich verdungen:. der Dienststunden bei uns auf Zimmer Rr. offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst spätestens bis zum obengenannten Zeitpunkt -eichen. - Zuschlagsfrtst 3 Wochen. guthaben Reservefonds Betriebsrücklage Warenkreditoren Geschäftsunkosten Reingewinn fm, n Buchen-Scheiter, Buchen-Knüppel, Eichen-Knüppel, Hambuchen- und Aspen-Knüppel, Dienstag den v. 1. nr., avos. uyr, - im Vereinslokal (Feidel). Tagesordnung: Bericht des Schriftführers. Kassebericht. Wahl der Kasfenprüfungskommission. Vorstandswahl. Verschiedenes. 1226 bestraft werden. (Sieben, den 3. Februar 1904. Gießen, den 3. Februar 1904. Städtisches Tiefbauamt. R V n u b a ä7. 26.26 1338.98 Die Zahl der Mitglieder vetrug Ende 1902 Während 1903 gingen 51t Während 1903 gingen ab .... . Daher Stand der Mitglieder Ende 1903 . Klein-Linden, den 31. Dezember 1903. Hosgut Nreder-Dfleideu, Ohmtalbahn. Heinr. Stapel. 0'» M bLÖU vormittags 10 Uhr: Stämme I. Klasse, 5,42 2 8 10 7 I Fohlen. - ^tem Inventar: 1 Getreidemäher, 1 Grasmäh« 1 Heuwender sämtlich Massay Harris, fast neu, Ringelwal, Stoppelrechen, Remigungsmaichine, Pflüge, eiserne ^gen, Vre waq^ 5 Oekonomiewage.i, Chaisewagen RenM Uten Gob Schrotmühle sxullerschneidmaichu'.e, 1 Bergedorier Mllch°EentrUus , »ttel toTvie sämttich- WirlschallSg-rat- und all- . (s’ii-iiminprnnrrtlie. mittags 10 Uhr: Stämme I. Klaffe, 10 Stück 60 Psg. 10 „ 70 „ 10 Stück 50 Psg. 10 „ 58 „ <111.6° °1, Konluui-Perein Kleui-Linden. Eingetr. Genossensch. mit unbeschr. Haftpflicht. Der Vorstand: Jung, Direktor. Naumann. Lotz. Fink. 9,70 , 5,32 , 5 , IV. 6 rm Nutzholz. Gießen soll . Montag den 15. d. Mts., vormittags SV, Uhr, öffentlich verdungen werden. Die Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns auf Zimmer dir. offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst spätestens bis zum obengenannten Zeitpunkt reichen. - Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 3. Februar 1904. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Stück-Koks • Nuß-Koks, ausschließlich trocken gelagert, in zwei verschiedenen Koriigrößeii iur Stubenheizung und für weile und enge O» enj ch a ch te Bekanntmachung. Das Volizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer die ihren Grundbesitz an öffentlichen Lahr« oder Fußwegen einfriedigenden ^>ctfcn ui jebeni . fahr bis zum 1. Atärz auf 1,25 Meter Höhe und 0,o0 Meter Breite znrückznschneiden haben, wird mit dem Aniilgen wiederholt zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Zuwiderhandlungen am Grund des Artikel 31 des Feldslrafgesetzes nut Geldstrafe von 1 10 Ulf. Waren ! Nlobilien nach Abschr. v. 10"/0 Utensilien nach Abschr. v. 15°,0 Debitoren Filiale Giessen VerkallWelle iser LmkM'gtt H. B. Molkerei Lonnenstraße 25. Als besonders preiswert empfehlen: Allerfeinste Süßrahmbutter .... 2. Psd. 1,20 Mk. Feinste Luxemb. Laudbutter . . . . ä , 1,00 , Frisch e Eier! Frisch e Eier! 2,60 rm Nutzholz. Schmalbach (Kreis Wetzlar), den 4. Februar 1904. 4 Der Bürgermeister: v. Hagen. Tage bei Holz Nr. 50 in Sandhecke beim Jägerhaus, ani zweiten Tage im Distrikt Gaskoks. Gegenwärtige Preise: Mrdingung von Auhrlöhnen. ^Die Abfuhr von Straßenkehricht im Rechnungsjahr 1904/51 nach verschiedenen städtischen Wiesen soll Montag den 15. d. Mts., vormittags 10 Uhr, öffentlich verdungen werden. Die, Abfuhr umfaßt etwa 1720 cbm, die in drei Lose geteilt sind. Die Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns auf Zimmer Nr. 6 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum obengenannten Zeitpuntt an uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 3. Februar 1904. 1203 Städtisches Tiefbauamt. Braubach. „ r 46 » slrourst wS 144,8 123,7 56,5 8,5 $Cn*WC|SB.C(5oicrn das Verbringen der Koks — bis zu 6 Zentnern auf die betr. Lagerplätze (Keller, Stall re.) nut keinem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, geschieht dies oyue besortdere Vergütung. Gaswerk findet nur ein Verkam von über a Zentner Koks gatt; dagegen ist bei folgenden hiestgen Firmen der Ammimf dkl Gllskods von 1 bis 5 Zentner eingerichtet, nämlich bei den Herren: Bachenheimcr & Schaumberger, Marbnrgerstrape 22 Andreas Guter, Steinstraße 11, Foh. Fischer, Alieestraße 19, H. Hof, Vahiihofstraße 34, Gebr. Kahl, Fralikfurterstraße 151, Ed. SXütucl, Bahnhofstraße 10, Emil Lotz, Kirchenplatz 9, Emil Pistor Nachfolger, Marttstraße 10, Georg Schäfer, Licherstraße 2, August Struck, Bisniarckstraße 6, Georg Unverzagt, Grünbergerstraße 13. Daniel Wirth's Rachf. (Th. Geiffus), Westanlage 51. Diese Firmen berechnen obeiislchende Preise unserer Gaskol samt Anfuhr luie das Gaswerk und verabwlgen die,elben am m Mengen unter 5 Zentnern. . Die Preise unserer Gaskoks für die Abnehmer auverha. »er ©cmartuufl Gictzeu ermäßige» sich um den Beirag d< I Oktroirnckvergütuug von 4 Psg. wr den Zentiier. Ltädtifchcs Gas- und Wasserwerk Gießen. Für den Zentner ab Verkaufsstelle 1,10 Alk. 461.72 1997.68 10195.60 116 1 i PI»'" ! loo- I iq0, iou. „ Knüppel, 50 , Eichen- „ 150 v Buchen-Stöcke, ^"^Tendenz: testen Holzversteigerung. Montag den 8. d. Mts., vormittags 9 Uhr, soll im Grüninger und Dorfgiller Markwald folgendes Holz versteigert werden: 220 rm Buchen-Scheitholz, 300 „ Buchen-, Eichen- und Nadel-Knuppel, 920 „ Buchen- und Eichen-Rciser, 320 , Kiefern-Reiser, 200 Buchen-, Eichen- und Nade -Stocke. Sodann Dienstag -en 9. d. Mts., von vormittags Aerdingung von Juhrleijlungen Das Fahren der städtischen Gießfässer soll für die Zeit oom 1. April 1904 bis 31. März 1905 öffentlich vergeben werden und ist Termin hierfür auf Montag den 15. Februar d. I., vormittags 11 Uhr, anberaumt. Die Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns auf Zimmer Nr. 6 8"r Einsicht, offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum obengenannten Zeitvunkt an uns cinzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 2. Februar 1904. 1204 Städtisches Tiefbauamt. Braubach. lci niQAtp biti, ’ Clnen$o? 6ct‘ doch, über Ä9en be. > Sa* iefr E,miu*r Novationen aus onhlreiche 9, ^ngodinn $ ?o>ullon blieb tot, fe ' bJe ^ngadiner ßiir n Lannnen verschütte n. erlitten. (Voss. W BlättemelduL us-Turniesi des neuen aus eu estes, welcher das stehd zur Verbreiterung 1 nnd mit ihm ein 2h Ü Venedig sogar jt ’T Odessaer sowie fe bilisiert Milit- 'tien nach Dstasir- Nilitär-Bezirk gehen c - Wteilimgen ab. F stadt ist sehr en; rläßliche Nachrichten t er zahlreiche Sol düng in Korea tofio benaästichtigte spanischer Trupp-: sind. Tie chinesische on 20 Regimentern n:i ;u schützen. Man besüiö >er Nsenbahn verweizm en Rußland und Japu ■r övmmanbant des incfi bic Kompagn schiert, tzenst M D?.'- ,ott Met ist not ü nach CoBflbi» und spM §arscha° Sltö fiJ«* xiadilawl uo | ßeuerfr. • 1 iJnatolier - ' 1 7alon.-Moua^ i kost | m »rojtnttn Holz - Versteigerung. Freitag den 12. und Samstag den 13. d. Mts. soll im Ettingshausener Gemeindewald nachstehendes Holz ver- Für jedes Ei leisten wir Garantie! Alle sotten Norddeutsche Wurst in nur bester Qnalität. Echter Emmenthaler . . - ä $iunb W Echter Edamer ä » 4t> ■ Echte Harzkäse ©tüd 20 , Schöne süße Apfelsinen Stück 3, 4 und 5 Psg. 816 Amreis Wetzlar. Alhesßmn!- mS Am Donnerstag den 11. und Freitag den 12. d. Mts. sollen in den Genieindewaldungen von Kröffelbach, Kraftsolms, Neukirchen und Bonbaden folgende Eichenstamm- und 'Nutzhölzer versteigert werden: In Kröffelbach am Donnerstag den 11. Februar, , H. „ in. rm Nutzholz. passend zerkleinert: ,. Größe Nr. 1, etwas großer als durchschmtt- ______ siche Korngröße des 2lnthraest, gang- Werdingung von Kuhrlöynen. I Das Anfahren von Holz usw. für die städtischen Wagenladungen von mindestens statten, sowie die Stiftungen de- Tagesfuhren für das Rech- Stückkalä .... nungsjahr 1i:04/5 sollen 1 . Montag den 15. Februar, vormittags 10Vs Uhr, I »iuutof . ... 42,7 , Buchen-Stöcke Der Anfang ist am ersten n uw h. <,".i° u- 10 X ioo Der für die Zeit vom 1. April 1904 bis 31. März 190a erforderliche Bedarf an Besen , für die Kehrniafchine etwa 20 Sätze), sowie an Piassavabesen (etwa 300 Stuck) foll Montag den 15. Februar, vormittags ll‘/2 Uhr, öffentlich verdungen werden. Angebote auf den Satz bezw. das Stück, sowie Muster sind bis zum obengenannten Zeitpunkt mit entsprechender Aufschrift versehen an uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 2. Februar 1904. 1205 Städtisches Tiefbauamt. Braubach.__________ Vdrding-ung*. Die Räumung von Flutgräben in der Gemarkung 6000 Stück , Wellen. Zusammenkunst vormittags 9‘/s Uhr auf dem ®artberg. Lich, den 4. Februar 1904. Großherzogliche Bürgermeisterei. 24 y HL 45 „ IV. 2 rm Nutzholz. 91/ Uhr an: www-v ** <_> l O 30 fm Eichen-Abschnitte btS 8u 63 cm Wegen Wirtschaftsauslösung soll Mittwoch den 10. ' ÄSS2T* «..°» »*. SH» —■ Stück Eschen-Stämme Kiefern-Schnittstämme „ „ 38 , - fm” Fichten-Derbstangen bis zu 16 rn ~angc, 13 rm Kiefern-Nutzknüppel, 3 m lang. Dorfgill-Garbenteich. Gröningen, den 4. Februar 1904. Großh. Bürgermeisterei Grümngen. Gilbert. ,l. .zo 43- 1239 r meister ei Gießen. Nußkoks Nr. 1 . Nutzkoks S!r. 2 . Für Koksabnehmer, welche zwei uud mehr Dopsielwaggons beziehen, ermäßigt sich der Preis um weitere o Psg. Mr den Rentner. Für Anfuhr an das Haus werdett 5 Pfenurg für den Rtedstein bei Holz Nr. 1. Bemerkt wird, daß das Buchenholz am ersten -tag zur Versteigerung kommt. Ettingshausen, den 4. Februar 1904. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen. ________________Keil.__1237 HolzMersteigerrmg im Sicher Stadtwalde. Donnerstag den 11. Februar, 9*/2 Uhr anfangend, werden in den Distrikten Unterspeierlingskopf, Fichtentopf, Elchwald und Schweinstallsheege versteigert: 296 rm Buchen-, 35 rm Eichen-, 4 rm Linden-Scheiter, 85 , 175 , , 8 , Stadel-Knüppel, 77 208 „ ii 42 „ „ ©töde, 2200 Stück y 6000 Stück „ 1000 ^tück „ Wellen. Zusammenkunft und Anfang im Eichwald an der Hatten- röder Straße am Waldeingang. Ferner Freitag den 12. Februar, vormittags ö’/j Uhr anfangend, werden in dem Distrikt Großhäuserberg Abt. Wartberg und Dachsbau versteigert: 200 rm Buchen-Scheiler, Io*» ’h1'" I f39-3 y I ! rb>r. । Psdbr. 1 ' । n. • 1 I Obc. 135.40 Kursbericht Mexikaner V, Chinesen . . :tric. Schuckort . dd. Lloyd . . ditaktien . • • konto-Konnnandii. msiidter Bank . sdeoer Bank . . ,iner Handels?«. tetr. Staatababn. ibarden . • • hardbahn . > - rahütte . • • • uum . . » ' ' im 49, Lebensjahre. 0574 empfiehlt 1181 J. Scbu8hcf Unser Hausarzt sag-t Marktplatz 2. itnfl. matzlgung. 806 B Hua. 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