154» Jahrgang Nr. 129 Drittes Blatt Eichener Anzeiger Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Zum Besuch des Königs von England in Kiel m- C bei o» stk. Seekabelwerten meinen Glück- Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulstr.7. Tel. Nr. 51. Telegr.-Adr. r Anzeiger Gießen. genommen und spreche den Norddeutschen zu ihrer neuen hervorragenden Leistung Wunsch aus. gez. Mlhelm. Samstag 4. Juni 1904 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unwersitätsdruckerei. R. Lange, Gießen. Die „Gießener §amilienblatter" werden dem „Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der „hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal. Warnung vor Fälschung -P^en noch Pulverform noch mit iTafcaol IV vtlül gemischt, sondern Jllll* iu PlascheN mit eingeprägtem Kamen ist Ur. 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Ztg." von dort geschrieben: Alle Anzeichen sprechen dafür, daß dem Besuch eine gana besondere Bedeutung in amtlichen Kreisen beigelegt wird. Der Kaiser selbst hat eine Reihe von Bestimmungen erlassen, die den Tagen der Kieler Woche ein besonderes festliches Gepräge sichern sollen. Auf der kaiserlichen Werft werden spätestens in der dritten Juniwoche die Reparaturen an allen dort liegenden in Dienst befindlichen Schiffen beendet sein, da diese Schiffe neben den deutschen Panzer- und Kreuzer-Geschwadern auf dem Strom paradieren sollen. Sämtliche deutsche Ktiegs- sch-iffe, die hier während der Kieler Woch^ ankern, werden mit Beleuchtungskörpern versehen. Es ist wohl noch niemals in Deutschland die Nachfrage nach Glühlampen so groß gewesen, als in dieser Woche. Die elektrische Beleuchtung der deutschen Flotte wird vielleicht noch die großartige Illumination der internationalen Flotte bei der Eröffnung des Kaiser Wilhelmskanals im Jahre 1895 übertreffen. Bei seinem Besuch zur Kieler Woche wird König Eduard und das die Königsjacht ,/Bictoria and Albert" begleitende Geschjvader diesen sicheren Wasserweg benutzen, welcher die deutschen Meere in so vorzüglicher Weise verbindet, daß Deutschland seine stetig in Dienst befindliche Schlachtflotte in einer Nacht von einem Meer ins andere entsenden kann. Prinz Heinrich als Chef der Marinestation der Ostsee, wird mit seinem Stabschef Kapt. z. S. Graf v. Moltke und dem Hasenkapitän Kapt. z. S. Galster schon bei der Holtenauer Schleuse das englische Geschwader erwarten und dort zur Begrüßung des Königs Eduard an Bord der Jacht „Victoria and Albert" gehen. Im Kieler Hasen wird d,ie englische Jacht zwischen „Hohenzollern" thaale" übermittelten Rapport über den Verlaus, der letztjährb- gen Ueberwinterung der Expedition auf Umanatz (West-Grönland). Erichsen hatte sich in Gesellschaft von sechs Yorker Eskimos nach Ukerniviß begeben, um hier nach weiterer Hilfe für einen erkrankten Reisebegleiter — den bekannten Maler und „Nordlicht"- Spezialisten Grasen Harald v. Moltke — umzusehen und bei diesem Anlasse zugleich den Yorker Eingeborenen Gelegenheit zu geben, ihre südlichen Stammesbrüder, von deren Existenz jene bis dahin kaum eine Ahnung gehabt haben, näher kennen zu lernen. Die Yorker Eskimos leben noch in völligem Naturzustände, ihre Religion ist eine Art primittver Fetischdienst, der sich jedoch von den, wenigstens insgeheim, auch heute noch fortbestehenden heidnischen Hebungen ihrer christlichen Brüder im Süden und Südosten dadurch vorteilhaft unterscheidet, daß bei ihm weder die grausame Sitte des Elternmordes noch die ebenso" stark verbreitete Hinneigung zur Blutrache vorkommt. Für ben1 vergleichsweise sehr hoch stehenden ethischen Hauptpunkt dieses schlichten Nattirkindes spricht im übrigen die tief eingewurzelte Achtung vor der Heiligkeit der ehelichen Bande, ein Recht, in dem es die Eskimos der Südkolonien trotz ihrer angeblich christlichen Moral keineswegs übermäßig genau nehmen. Die Don' Erichsen nach Ußernivik mitgenommenen Yorker Eskimos machten denn auch gewalttge Augen, als sie von den polygamischen Gewohnheiten ihrer dortigen Stammesbrüder Kenntnis erhielten. Das Erstaunen wich jedoch bald einer ebenso ungekünstelten. Verachtung, als ein junges Eskimopärchen der christlichen Kolonie: nach erfolgter Trauung an dem hergerichteten Hochzeitsmahl teil*' nahm und hinterher gar bei dem abschließenden Tanzgelage unter die erste Reihe der Tänzer trat. Mit allen Anzeichen des Ekels trat der älteste Yorker auf Erichsen zu und erklärte, daß solch eine „Gemeinheit" bei ihnen „dort oben" glücklicherweise denn doch nicht möglich wäre. „Wenn bei uns", sagte er, „zwei junge Stammesgenossen den Bund fürs Leben schließen, so halten sie es für ihre erste Ehrenpflicht, sich unverzügliche in die tiefste Einsamkeit zu flüchten, um wenigstens der s ch l i m m» st e n S ch a n d e, die der B e g i n n eines solchen Zusammenlebens in aller anständigen Leute Äugen bedeutet, aus dem Wege zu gehen. Erst nach drei, vier Monaten, wenn Gras über die Geschichte zu wachsen beginnt, getraut man sich in den früheren Kreis zurück und jedes Ehepaar preist sich glücklich, wenn die Nachbarn sich äußerlich den Anschein geben, als ob sie von dem ganzen Vorfall gar keine Kenntnis hätten!" Erichsen fügt hinzu, Haß es wohl nur einer einmaligen gründlichen Berührung mit dem freien Leben der Südstämme bedürfte/ um in den strengen Anschauungen des äußersten Nordens eine kulturell „gemilderte" Veränderung hervorzurufen." 'M« t W Lehrerin, Politische Tagesschau. Deutsch-atlantisches Kabel. Die Norddeutschen Seekabelwerke in Nordenham richteten anläßlich der Fertigstellung des zweiten deutschatlantischen Kabels folgendes Telegramm an den Kaiser: Ew. Majestät melden wir alleruntertänigst, daß die Legung der Newyork-Azoren-Strecke des in unseren Merlen hergestellten zweiten deutsch-atlantischen Kabels durrcht unsere Kabeldampfer „Stephan" und „Podbielski" glücklich beendet worden ist. Der erstere legte vom 11. bis 22. Mai über 2000 Seemeilen mit einer Geschwindigkeit bis zu 207 Seemeilen pro Tag bei Meerestiesen bis 6500 Meter ohne Unterbrechung aus, während die Verlegung des Restkabels einschließlich der Küstenstrecke bei Horta durch beide Dampfer gestern abend 9 Uhr zu Ende geführt worden ist. Die Norddeutschen Seekabelwerke, gez. Guilleaume, Vorsitzender des Aufsichtsrat, gez. Diederichs, Direktor. — Vom Kaiser ging folgendes Telegramm ein: Potsdam. An die Norddeutschen Seekabelwerke Nordenham. Ich habe die Meldung von der glücklichen Beendigung der Kabellegung auf der Strecke Newyork-Azoren mit Befriedigung entgegen- ' — _ ■ . N Zadrerßn eit!;1*.»,. efc mmennädchen E in einem Hole! i, Auheim, Partslr^ , Slatin jui I Cra~3?tUnÖen 00VI1K l IsrunbergevitroEe 82 L und dem Linienschiff „Kaiser Wilhelm II." ankern, auf welchem der Chef der Schhachtflotte ALmiral v. Koester seine Flagge gesetzt hat. Bodenreform in Bayern. In der bayrischen Abgeordnetenkammer wurde mit den Stimmen des Zentrums und der Bauernbündler gegen die Stimmen der Liberalen und Sozialdemokraten der Zentrumsantrag angenommen, es sei die königliche Staatsregierung zu ersuchen, dem nächsten Landtag einen Gesetzentwurf vorzulegen, welcher in den Großstädten und in allen Gemeinden, deren Volkszuwachs innerhalb der letzten ZählungSperiode den Landesdurchschnitt bedeutend (etwa das Fünffache) überschritten Hat, eine Beteiligung von Staat und Gemeinde an der beim Besitzwechsel festzustellenden Steigerung des Bodenwertes (unverdienter Wertzuwachs) in der Weise einführt, daß beide Teile einen angemessenen Betrag von diesem Wertzuwachs erhalten, wobei die Gemeinde ihren Anteil zur Förderung des Wohn wesens der minderbemittelten Klasse verwenden soll, der Staat seinen Anteil für raschere Tilgung der Bodenzinse teils zu Wohnungszulagen an die staatlichen Beamten und Bediensteten verwendet. Der diesjährige Parteitag der Sozialdemokraten in Bremen wirft schon in den Delegiertenversammlungen der einzelnen Wahlkreise seine Schatten voraus. Allenthalben yerrscht der dringende Wunsch, daß der Bremer Parteitag einen für die Partei würdigeren Verlauf nehme als die vorjährige Tagung im Dresdener Trianon, wenngleich man un stillen die Besorgnis hat, daß auch in Bremen ähnliche Skandalszenen zu gewärtigen sind wie in Dresden. Die Genossen in Halberstadt haben zu diesem Zweck schon den Antrag eingebracht, daß die persönlichen Streitigkeiten hinter verschlossenen Türen verhandelt werden sollen. Ein ähnlicher Antrag ist von München angetündigt, wo am Montag in einer Versammlung des sozialdemokratischen Vereins eine stürmische Auseinandersetzung über eine Resolution stattgefunden hat, die an die in den persönlichen Streit verwickelten Genossen die kategorische Aufforderung richtet, „nun endlich einmal die sachlich unbegründeten, rein persönlichen und die Partei schwer schädigenden Reibereien einzustellen." Das Gros der Genossen habe „den ewigen Krakehl mehr als satt." Die Resolution wurde zwar nur mit der geringen Mehrheit von 15 Stimmen abgeleynt; Freunde wie Gegner derselben stimmten aber darin überein, daß die Parteigenossen aller Orten dafür Sorge tragen sollten, „daß in Bremen solche skandalöse Dinge wie in Dresden sich nicht wiederholen." __________________________________________ tzach-» ä>p- von Wiedmeyer lit Wzlt nach M llltochrch 35 üher Hotel Rappen). M 7--° in Wolle, > wolle und biNfl •”*8 » U iM 4194 ' fl 0 Aüö sauren'sch e Aade- und Schwimmanstalt. 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