i. Ln„Jllcn unter IL^Pebition d, N, Zweites Blatt 154. Jahrgang Nr. 54 Gießener Anzeiger General-Anzeiger. Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Die heutige Kummer umsaht 10 Seiten Freitag 4. März 1904 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen Universitätsdruckerei. R. Lange. Gießen. Redaktion, Expedition ».Druckerei: Schulstr.7. Tel. Nr. 5L Telegr.-Adr.: Anzeiger Gießen. Erscheint ISgNch mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gießener Samilienblätter“ werden dem .Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der „hessische Landwlrf erscheint monatlich einmal. Das Verzeichnis über die Kulturveränderungen in der Ge- ineindo Gießen, welche seit der vorjährigen Steuerregulierung konstatiert worden sind, und deren Wahrung bei dem Steuer- kommlssariat zu beantragen ist, liegt auf dem Bureau des Großh. Ortsgerichts Gießen auf die Dauer von 4 Wochen zur Ginsicht der Jnteresienten offen. Gießen, den 24. Februar 1904. Großh. Ortsgericht Gießen. ÄroS. Das Verzeichnis der in der Gemeinde Gießen seit der »origen Steuerregulierung ganz neu erbauten, sowie der durch Wauveränderungen im Wert erhöhten oder verminderten oder glanz abgegangenen Wohnhäuser und Gewerbsanlagen liegt cuf die Dauer von 4 Wochen auf dem Bureau des Großh. Ortsgerichts Gießen zur Einsicht der Jnteresienten offen. Gießen, den 24. Februar 1904. Großh. Ortsgericht Gießen. GroS. Krivz A-cnverg per Kericht. (Ausführlicher Bericht.) Berlin, 3. März. Gegen den Prinzen Prosper Arenberg wurde hemte vor dem Kriegsgericht der ersten Gardedivision im Wiederaufnahmeverfahren verhandelt. Ter Prinz hat be- lmmtlich als Leutnant der Schutztruppe in Teutsch-Süd- I>er Kurpfuschcrproz.ß zu T>lstt. Nach einer längeren Auseinandersetzung über die Haltlosigkeit der vom Angeklagten angewandten Augen- diaguose werden verschiedene Zeugen vernommen, die fest des Glaubens sind, daß Schröter sie geheilt habe. Marie M e s e r e i t litt im Sommer 1900 an der Basedowschen Krankheit Nnd hatte auch Herzklappenfehler. Sie ist von mehreren Aerzten behandelt unnd hat dann, als es nicht besser wurde, Schröter geholt. Dieser bat sie magnetisiert und Neibesitzbäder verordnet und ihr Zustand hat sich während der dreiwöchentlichen Behandlung durch Sch gebessert. Als Honorar hat sie 30 bis 36 Mr. bezahlt. Sie erklärt, Schröter habe sie vollständig geheilt. Besitzer Jestigkeit aus Petratschen sagt aus, sein neunjähriger Sohn Paul litt an einer skrophulösen Augenentzündung und sei sechs Wochen von Dr. Schlösser behandelt worden. Im Jahre 1900 sei er dann zu Schröter gegangen und von diesem geheilt worden. Schröter hat bei dem Knaben einmal den Lebens weck er angewandt. Der Sachverständige Dr. Puppe hat einen „Lebensweckeri' zur Stelle geschasst, der sich als ein langes, schwarzes Rohr darstellt, an dessen unterem Ende ein federnder Verschluß angebracht ist. Beim Anziehen desselben fährt oben ein Bündel silberner Nadelspitzen heraus, die, als der Vorsitzende einen Versuch an der Hand des Angeklagten damit macht, diesen zu einem schmerzhaften Aufruf veranlassen. — Schröter erklärt dazu, er habe den Apparat niemals so scharf angewandt. — Prof. Puppe erklärt jedoch, daß Baunscheidt vorschreibe, den Verschluß mindestens zwei Zoll herauszuziehen. Auch ein Fläschchen „L e b e n s ö l" ist zur Stelle. Der Angeklagte bezeichnet es jedoch als eine Imitation. Magazinarbeiter Leppert aus Tilsit bekundet, daß er einmal beim Zeitungslesen eingeschlafen sei und nachher einen steifen Arm hatte. — Bors.: Das ist das, was man so die „Maur er k r an kh e it" zu nennen pflegt. (Heiterkeit.) — Zeuge: Nein, der Arm war bis zum Ellbogen gelähmt. Der Zeuge ist dann zunächst zum Kassenarzt gegangen, der ihm Ameisen sprritus verordnete, und als dies nichts half, wandte er sich an Schröter, der ihm in die Augen sah und zu ihm sagte: Lieber Freund, Sie trinken zu viel Schnaps! (Heiterkeit.) Der Zeuge wurde dann magnetisiert und mit dem „Lebenswecker" be- handelt, wodurch der Arm wieder beweglich wurde. Im Anschluß an die Vernehmung dieses Zeugen erwähnt der Angeklagte, daß er einmal in der Tilsiter Heilanstalt beobachtet habe, wie ein an LähmungSerscheinunaen Gr- kranlter, bei dem man Simulation angenommen habe, in der Weise behandelt worden sei, daß ihm die Haut am Körper in einer Viertelstunde eine ganze Flasche. Er trank auch eine Viertellitertasse auf einen Zug leer. Dem Zeugen Burger, seinerzeit Sergeant der Schutztruppe, war der Angeklagte sofort bei seiner Ankunft ausgefallen. Mr nannten ihn den verrückten Prinzen. Holtmann war von 1896—98 Kammerdiener bei dem Angeklagten.- Der Prinz sei oft früh morgens betrunken nach Hause gekommen und habe sich dann mit seinem Hund herumgezankt. Er stach mit dem Degen nach dem Hunde. Das Tier biß nach dem Herrn, bis der Prinz sein Mütchen gekühlt hatte. Dann streichelte er das Tier und tausch ihm das Blut ab. Den Prinzen aus dem Bette zu bringen, war ein schweres Stück Arbeit. Er hatte den Prinzen mit dem Stiefelknecht bedrohen, mit Wasser begießen müssen, die Bettdecke fortzureißen versucht, während dieser, ein ungewöhnlich kräftiger Mann, die Decke über den Kopf zog und sich durch nichts stören ließ. Zimmermann war von 1896 bis 1898 bei dem Prinzen als Kutscher. Der Prinz, der damals sich zum Fähnrich-Examen in Berlin vorbereitete, trank täglich Unmengen Kognak, Steinhäger und Sekt und verkehrte sehr viel mit Frauenzimmern. Er rauchte etwa 30 bis 40 Zigarren täglich. Es folgen die Gutachten der Sachverständigen. Oberstabsarzt Dr. Lieber, der, als der Mord an Cain geschah, Chefarzt der Schutztruppe in Windhuk war, bekundet, der Prinz habe damals eine sehr starke Malaria durchgemachl, und es sei ein Wunder, daß er mit dem Leben davongekommen. Als der Sachverständige die Details des Mordes erfuhr, habe er erklärt, daß der Mörder geisteskrank sein müsse. Er habe danrals den Wunsch ausgesprochen, den Mörder zur Beobachtung nach dem Lazarett zu erhalten, doch war der Prinz schon nach Deutschland ubergesührt. Der Sachverstänoige spricht schließlich die Ansicht aus, daß der Prinz unter dem Eindruck der Geisteskrankheit gehandelt, die ihm den freien Willen geraubt habe. Dem Gerichtsarzt Dr. Schwärtz- Hannover ist der Angeklagte durch sein scheues Benehmen ausgefallen, obwohl er ihn nicht behandelt hatte. Er hatte erst später Gelegenheit, ihn genauer kennen zu lernen, als das Amtsgericht Hannover ein Gutachten darüber forderte, ob der Prinz seine Angelegenheiten selbst erledigen könne. Der Sachverständige gebt verschiedene Fälle an, die besonders charakteristisch für den Verfolgungswahnsinn und die häufig lächerliche Furcht des Angeklagten seien, und fügt zum Schluß hinzu, daß am Tage vor der Ueberführung des Prinzen nach Tegel dieser einen solchen Tobsuchtsanfall gehabt, daß sich niemanb in die Zelle wagte. Geheimrat Prof. P e l l m a n n - Bonn schließt sich den Ausführungen an und spricht die Ueberzeugung aus, daß Prinz von Arenbecg e r b l i ch b e l a st e t sei. Dieser Ansicht ist Pros. Mendel, der nachweist, daß der ohnehin schon geistig schwach Veranlagte unter der Einwirkung besonderer Reizmittels wie Rauchen, sexueller Verkehr, Trinken, jeder freien Willensäußerung beraubt gewesen sei. Dec Staatsanwalt beantragte schließlich auf Grund der Gutachten der Sachverständigen Freisprechung wegen Unzurechnunasfähigkeit des Angeklagten. Der Ge- richtsbof beschloß Vertagung, um weitere Zeugen zu vernehmen. Politische Tagesschau. Zur parlamentarischen Geschäftslage. Wenn die Präsidenten der deutschen Parlamente zurzeit Ain Gefühl der Amts Müdigkeit beschleichen würde, dann konnte es nicht wunder nehmen. Die Geschäftslage clllenthalben ist wirklich trostlos. In D a r m st a d t wie int Berlin, im Reichstag, wie im preußischen Abgeord- Mtenhause dasselbe Bild: Im Parkett gähnende Leere, am Rednerpult Männer, die sich gelobt zu haben scheinen, iiDer alles Mögliche, was auch nur im losesten Z u - snmmenhang mit dem Etat steht, in epischer Breite zu sprechen, a l t e E r m a h n u n g e n, S e l b ft d i s z i p l i n zm üben und sich kurz zu fassen, in den Wind schlagend. Und dabei sehr wesentliche Etats noch unerledigt! Me Regierungen maljnen, die Präsidenten mahnen, oie Fraktionsvorstände „ersuchen dringend", die Presse bettet in Demut mit der ihr eigenen Besetzewenheit — kaum ü gendwo Hal es bisher sonderlich geholsen, den Redestrom einzudämmen. Jeder, der das Wort hat, hält seine Ausführungen für absolut gebotendie „Anderen" sind stets die „Zeitvergeuder", die „oben Dauerredner", die „Quasseler", und wie sonst die kollegialen Liebenswürdig- t'k iten in intimen Krersen lauten. Und mit alledem nicht grnug, wachsen, wie man hört, die Kommissionsberatungcn ins Ungeheuerlick-e. Im Plenum halten dann dieselben 9kbner ungefähr dieselbe Rede nochmals; wie die Schauspieler aus den Proben und am Abend bei der Vorstellung 'Mr ist im parlamentarischen Falle die Erscheinung nicht so- amüsant. Mit Resolutionen (in dieser Form schmuggelt man jetzl alle möglichen und unmöglidjen Anträge ein) wird fast ein Um fug getrieben. Der Zusammenhang der Resolutionen, der varlamentarische-n Wünsche, mit dem Etat, ist vielfach äußerst lose, künstlich herbeigeführt. Me wenige Resolu- tiionen können dabei auf Berücksichtigung seitens der Regierungen rechnen. Auf der anderen Seite bleibt so manches liegen, dessen Dringlichkeit anerkannt ist. Wie die agrarische „Tagesztg." schreibt, wird in rnaß- geHenden Kreisen mit einer Erledigung des Börsenge- se:tzes während der laufenden Reichstagssession Überhaupt niicht mehr gerechnet. Die „Nationalztg." führt aus, es sei gar nickst abzusehen, wann die anderen dringenden Fragen endlich gelöst werden sollen. Insbesondere erscheine im Reichstag die Erledigung des Militärpen- sronsgesetzes dringend int Hinblick darauf, daß mit Rücksicht auf die bevorstehende Neuregelung seit einigen Monaten eine vollständige Stockung in allen damit zusammenhängenden militärischen Personalveränderungen ein* getreten ist, die für den Nachschub recht unerfreuliche Wirk- umgen zur Folge hat. Das von der „Nationalztg." ange- sührte Beispiel ist ein klassisches für die unliebsamen folgen, die aus der parlamentarischen Verschleppung entstehen können. Deutschland und Portugal. Man schreibt uns aus Berlin, 3. März: Dem Gerücht, Kaiser Wilhelm werde gelegentlich se iner Mittelmeerfahrt eine Zusammenkunft mit dem jlönig Don Karlos von Portugal haben, ist wohl mit Zweifeln zu begegnen. Die politischen Beziehungen Wüschen Deutschland und Portugal sind zurzeit nicht ber- aut, daß durch eine Monarchenbegegnung sozusagen das Siegel daraus gedrückt werden könnte. Das Signal zu der Empörung derHererosist bekanntlich durch Ueber - griffe der unter portugiesischer Oberhoheit skshenden O v a m b o s gegen deutsche Untertanen gegeben ioorben, ohne daß die portugiesische Regierung sich ber- amlaßt gesehen hätte, die UebeHäter zur Rechenschaft zu zbehen, die infolgedessen mit den Hereros konspirierten und dem deutschen Expeditionskorps vielleicht noch au schaffen machen. Eine Begegnung Kaiser Mlhelms mit dem König oen Portugal könnte wohl nur den Zweck einer Vereinbarung i n der Hinsicht haben, daß im Fall erforderlich werdeu- ber Züchtigung der Ovambos die deutschen Truppen die Er- laiubnis zum Betreten portugiesischen Gebietes erhalten. £;er Autorität Portugals würde solche Genehmigung keinen Abbruch tun, denn sie ist in Angola ohnehin stark erschüt- te-ct und könnte aus einer Züchtigung ber Ovambos durch deutsche Truppen höchstens Vorteil ziehen. westasrika einen Neger grausam aetöiet und mehrere Neaerweiber f ur d> t b a r züchtigen lassen, er wurde inWindhukzuzehnMonatenGefängnis, hernach aber in Berlin vom Kriegsgericht der ersten Gardebivision im September 1900 wegen Mordes und Körperverletzung zum Tode verurteilt. Ter Kaiser begnabiate ihn zu 15 Jahren Zuchthaus und verwandelte die Strafe bald darauf in 15 Jahre Gefängnis, diese Strafe verbüßte der Prinz in Hannover, bis Unregelmäßigkeiten bekannt wurden und eine Uebersührung in das Gefängnis in Tegel erfolgte. Turch Beschluß des Reichsmilitärgerichts wurde die Wieber- ausnahme des Verfahrens angeorbnet behufs Ermittelung, ob der Prinz bei Begehung der Tat geisteskrank gewesen sei. Tie Verhandlung leitete Kriegsgerichtsrat Dr. v. Maischte. Ter 1875 in Belgien geborene Angeklagte ist 1897 mit drei Tagen Stubenarrest bestraft, weil er einen früheren Feldwebel und dessen Braut beleidigt hatte, und 1898 mit zehn Tagen Stubenarrest wegen Mißhandlung eines Untergebenen. Tie Anklage lautet wieder auf vorsätzliche Körperverletzung und Mord unter Mißbrauch der T ienstgemalt. Aus Befragen erklärt der Angeklagte, daß er sich der Vorfälle nicht mehr entsinnen könne. Nach den Anklagealten hat Prinz Arenberg ourck den Reiter Kieberger auf den Dastardpolizisten Cain, den er im Verdacht hatte, daß er auf englisches Gebiet fliehen wolle, schießen lassen. Tie Kugel des Reiters zerschmetterte den redjten Oberschenkel Eains. Hierauf gab der Prinz auf den Kopf Eains einen Schuß ab. Trotzdem lebte der Unglücklicke noch und blieb bei vollem Bewußtsein. Ta rief der Prinz: Ich kann nicht anders, e r muß sterben. Nun befahl er dem Kieberger, das Seitengewehr zu ziehen und den Cain zu erstechen. Ter Reiter vollzog auch diesen Beseht und st a ch C a i n w i e d e r h o 11 in die Herzgegend. Ta aber der Bastard noch weitere Lebenszeichen von sich gab, bohrte ihm der Prinz den La de stock ins Gehirn, bis er ft a r b. Tie drei Herero, toeldje den Cain bei dem Prinzen verleumdeten, sind später wegen wissentlich falscher Anschuldigung mit Zwangsarbeit bestraft worden. Tem Zeugen Lucian, der in der Nähe des Schauplatzes der Bluttat eine Farm hatte, hat der Prinz eine Stunde nach der Tat erzählt, daß Cain bei dem Vater des Prinzen in Belgien angestellt war. Er erzählt, daß der Prinz als achtjähriger Knabe Öfter Fischen, die er gefangen, die Augen ausgestochen und den Bauch ausgeschnitten habe. Auch habe er Katzen, die er in Fallen gefangen, die Pfoten a b g e s ch n i 11 e n, damit sie, wenn er die Hunde auf sie hetzte, sich nicht wehren konnten. Als junger Offizier habe der Angellagte einen auSgegrabenen Dachs an den Hinterfüßen aujgeyängt, das Tier zwei Tage mit dem Kopf n a d> unten hängen lassen, dann dem TachS das Maul »u gebunden und die Hunde auf ihn aehetzt. Er habe den Prinzen für geisteskrank gehalten. Betrunken hat der Zeuge den Prinzen nur einmal gesehen. Ein Vetter des Prinzen sei geisteskrank. Tie Mutter sei hochgradig nervös. Schon als siebenjähriger Knabe sei der Prinz nut einem geladenen Revolver bewaffnet umhergegangen. Kurz bevor der Prinz zu den Kürassieren kam, hatte die Mutter ihm einen kleinen Seiden- jpitz geschenkt. Er hetzte einen anderen bösartigen Hund auf das Tierchen, und während beide Vierfüßler miteinander kämpsten, biß der Prinz dem Seidenspitz den Schwanz ab. Seine Lehrer hat der Prinz geprügelt. Ter Arzt Dr. Schlüter, der mit ihm die Rückfahrt von Südafrika gemacht hat, erklärt als Zeuge, daß der Prinz bei Beginn der Reise gefragt habe, ob es wohl zu viel fei, wenn er täglich eine Flasche Kognak trittfe. Als in der Nordsee sich ein kleiner Sturm erhob und die übrigen Passagiere aus Teck promenierten, sei der Prinz im bloßen Hemde mit einem Schwimmgürtel unter die Promenierenden geftürmt mit dem Rufe: Tas Schiff geht unter! Auf Teck sei er gewöhnlich barfuß gegangen. Zeuge Burnke erklärt, daß ber Prinz sich in Sübwest- asrika nickst wie ein Offizier betragen habe. Er sei in einer alten, schmutzigen Hose umhergelausen. Zeuge Lucian erzählt, eines Tages habe der Prinz eine große, giftige Schlange beim Schwänze gepackt und sie in der Art, wie es die eingeborenen Zauberer tun, getötet. Kein Weißer hätte dem Prinzen diese Tollkühnheit, die ihm leicht das Leben kosten konnte, nachgeahmt. Störrischen Kamelen, die sich am Boden nieder kauerten, ließ er Feuer unter dem Schwanz anzünden, und wenn bann bie Tiere wie von der Tarantel gestochen anfsprangen, freute sich ber Prinz kindisch darüber. Viel besprochen sei ein Streich des Prinzen geworden, den er gegen einen Geistlichen verübte. Aus einem Patrouillenritt begleitete ein Pater bie Kolonne. Als der Geistliche in Gedanken versunken einige Schritte vorausritt, sprengte Prinz Arenberg an ihm vorüber und schoß seinen Revolver seitlich ab, sodaß das Geschoß nur um ein Haar breit an der Nase des Paters vor- beisauste. Ein weiterer Zeuge erklärte, daß, wenn ein Ochse geschlachtet wurde, ber Prinz schnell herbeigekommen sei und sich über die Tobeszuckungen des Tieres gefreut habe. Er rührte auch mit dem Stock in der Wunde, die ber Schlächter dem Tiere beigebracht hatte. Ein Zeuge sagt aus,, schon mit 16 Jahren habe ber Prinz mit Frauenzimmern Verkehr gehabt. Sv sei er einmal mit feiner Mutter und Schwester in WvrriShofen zur Kneippkur gewesen. Während in den anstoßenden Nebenzimmern Mutter und Schwester schliefen, habe er in seinem Zimmer mit Dirnen wüste Orgien gefeiert. Ter Zeuge glaubt, daß der Prinz schon als Kind am VerfolgungS- wahnsinn gelitten habe. Ein weiterer Zeuge teilt mit, er hätte den schwersten einheimischen Tabak geraucht, der jedem Europäer eine Zerrüttung ber Nerven eintrage. Eingeborene uno seine Hunde habe er in der entsetzlichsten Weise mißhandelt. Polizei-Sergeant Wieianb bestätigt, daß der Prinz sehr eigentümlich war. Der Prinz trank viel Kognak und leerte irat wünscht noch v. C-ftern iduSL eq. Dame m. 30000 8er«. bl liebeu. Herrn guL peri en,io.a.o.Ärtti.,eitS!ah. glai‘.5)erliiiS.0.26. Wudp. [21331 — yNbm. ^\Mtn i Wltoriiraße 1 3m Stricken lnMnvonLlrnvW fehlt id) mid- onfltltgenMf MgarnestkÜkTinckW hab. ich ft"» oonäw r Preist billig». H nestine HöP^ci 1,1 Sw* E. « - WN iMlill ,e - -iur ei» - Humorist- "mnücrtcr Leipzig« artett« PasM ,nt)CÄ£ SperliiKk , äh!!)*1111' . btrelliou: WJS M' *cibII» ®a6. T)1U||(6flinO>! Programm K&SSSiflS •b,?‘ÄC ‘Wm» S'tts jj.. len, welche- iuchlZieliui^^ ^chen tun. rii... ^mil8oimiien- 01095 Modes, ^rüu-lichen üenientarsächernsoivieNalh. .bei d. Lchularb. erL billig Mte,ersahrene Lehrerin. W UNI. 180 an die tzrp. d. U erteilt U Stammler Dilhelmftraße 1. ■er iehrl einen Laulinmn itlit Äßhmz ml cm mehreren Stellen verbrannt wurde. — Tr. Lengnick, der chirurgische Leiter der Heilanstalt, erhebt sich darauf mit dem Bemerken, daß ihm davon nicht das geringste bekannt sei. — Angell.: Tr .Segall hat die Sache gemacht. Bors.: Na, der kommt ja noch als Zeuge vor. Wir werden ihn diann über diesen Zull befragen. Schließlich gelangte noch der Fall eines Fräuleins Johanna Radtziwill zur Verhandlung, die an einer schweren Nerven-, Herz- und Magenkrankheit litt. Bei der ersten Konsultation fragte sie Schröter, ob sie vor vielen Jahren einmal eine giftige Salbe zur Beseitigung eines Gesichtsausschlages verwendet habe. Er sehe nämlich in ihrem Auge eine charakteristische Ablagerung. — Bors.: Er hatte sich wohl von Ihnen vorher die Rezepte der Aerzte zeigen lassen? — Zeugin: Nein, niemals. Er sagte, er gebe mich nicht so ohne weiteres auf, wie die Aerzte, die mich vorher behandelt hatten. Es werde schon besser werden. Es wurde dann auch schon nach drei Wochen viel besser und heute fühle ich mich ganz gesund. — Bors.: Hat er Sie auch magnetisiert? — Zeugin: Ja, und es stärkte meine Nerven sehr. — Vors.: Hat er Ihnen auch etwas verordnet? — Zeugin: Ja, ich durfte keinen Kaffee mehr trinien und mußte ganz naturgemäß leben. — Vors.: Uno das hatten Sie vorher, als Sie bei den Aerzten waren, nicht getan? — Zeugin: Nein, die hatten mir darüber keine Vorschriften gemacyt. Tie Zeugin bekundet dann noch weiter, daß sie auch mit dem Vibrawr behandelt worden sei. — Vors.: Also Sie meinen, daß er Sie geheilt hat? — Zeugin: Durchaus, und ich bin Herrn Schröter heute noch großen Tank schuldig. In allen diesen Fällen haben die Patienten nach ihrem Ermessen Honorar gezahlt, und der Angeklagte hat sich jedesmal damit für befriedigt erklärt. Hierauf wurde die weitere Verhandlung vertagt. und £inid. Gießen, den 4. März 1904. •* Sitzungen des Schwurgerichts im 1. Quartal 1904. Am Montag den 7. März, vormittags 9'/, Uhr, ist eine Verhandlung gegen 1. Michael Jzy dorczak, 2. Peter Marsaleck, 3. Andreas Marsaleck, alle aus Trais- Horloff, wegen Raubs, Diebstahls und Sachbeschädigung; Dienstag den 8. März, vormittags 9 Uhr, gegen Elisabeths Vaupel aus Breitenbach wegen Kindesmordes; Mittwoch den 9. März, vormittags 9 Uhr, gegen Johann Valentin Keitzer aus Lauterbach wegen Sittlichkeilsoerbrechens; Donnerstag den 10. März, vorinittags 9 Uhr, gegen Heinrich Fischer aus Gießen wegen Verbrechens im Amt. ** Das Großh. Regierun gsblatt, Beilage Nr. 4, enthält: 2 Bekanntmachungen, die Anerkennung edler Taten betr., ferner eine Bekanntinachung, den Vorbereitungsdienst und die Prüfung der Gerichtsschreiber- und Gerichtsvollzieher- aspiranten betreffend und Ordensverleihungen. •* Oeffentliche Anerkennung edler Taten. Seine Königl. Hoheit der Großherzog haben dem Schmied Franz Teller zu Heppenheim a. d. B., in Anerkennung der von ihm am 30. Mai v. Js. mit Mut und Entschlossenheit unter eigener Lebensgefahr vollzogenen Rettung des Taglöhners Nikolaus Johann Weis zu Heppenheim vom Tode des Ertrinkens, die Rettungsmedaille verliehen. — Dem Bademeister Philipp Müller zu Hausen, Kreis Gießen, wurde für die von ihm am 22. Okt. v. Js. vollzogenen Rettung der Fabrikarbeiterin Louise Schäfer zu Gießen vom Tode des Ertrinkens, ebenfalls die Rettungsmedaille verliehen. ** Das Wettertalbahn-Projekt beschäftigt z. Zt. die beteiligten Gemeinden sehr lebhaft. Nachdem bereits in Friedberg eine Besprechung stattgefunden hat, soll nächste Woche in Steinfurth eine große Versammlung von Interessenten abgehalten werden. Die Bahnstrecke soll von hier mit den Wctterauerbahnen auslaufen und bei Schwalheim ins Wettertal treten. Von Schwalheim wird sie dann das Weitertal aufwärts gehen und die Orte Rödgen, Wiffelsheim, Steinfurth, Oppershofen, Rockenberg und Münzenberg berühren und in die Bahn Lich-Butzbach einmünden, oder über Gambach, Holzheim, Gröningen weiterföhrcn und bei Watzenborn-Steinberg in die oberhessische Strecke Gießen-Gclnhausen cinlaufen. Die Rentabilität einer Wettertalbahn dürfte bei dem allgemeinen Wohlstand der dichten Bevölkerung sicher sein. Die zahlreichen Basaltstembrüche, die bedeutende Land- ivirtschaft, die Gärtnereien und der Zlickerrübenbau garantieren einen starken Güterverkehr. Für die Arbeiterbevölkerung, die meistens in Frankfurt und Friedberg beschäftigt ist, würde die Bahn eine bedeutende Erleichterung bringen. (!) Queckborn, 2. März. Staatsanwaltschaft und Gendarmerie sind hier seit einigen Tagen eifrig tätig, da man schweren gewerbsmäßigen Diebstählen auf die Spur gekommen ist. Tie Staatsanwaltschaft ließ gestern einen 13jährigen Jungen aus der Schule verhaften, welcher in seiner Angst wiederum eine Menge schwerer Diebstähle eingestand. Auch sein löjähriger Bruder ist verhaftet. Beide gestanden ein, voriges Jahr einen Brand gelegentlich eines nächtlichen Raubzuges durch wcggeworfene Streichhölzer verursacht zu haben. Beide Jungen sind aus einer übel beleumundeten Familie. Man glaubt, daß sie von den Eltern zum Stehlen angehalten wurden, ja, daß diese die geraubten Sachen verkauft haben. ä. Ulfa, 3. März. Anstelle des seitherigen Bürgermeisters Döll, der sein Amt aus Gesundheitsrücksichten niedergelegt, wurde heute Georg Gerhard III. mit 183 Stimmen als Ortsoberhaupt gewählt. Während in früheren Jahren bei derartigen Gelegenheiten infolge von Wahltreibereien die Aufregung der Bevölkerung stets bis aufs Höchste stieg, verlief diesmal die Wahl außerordentlich ruhig, da ein Gegenkandidat überhaupt nicht aufgestellt worden war. Hoffentlich herrscht diese Ruhe auch bei den demnächst statt- stndenden Gemeinderatswahlen! Frankfurt, 3. März. Der bekannte Nationalökonom Dr. Schnapper-Arndt ist hier an den Folgen einer Operation gestorben. Schnapper-Arndt war der Verfasser eines bedeutenden Werkes über die Dorfgemeinden auf dem Hohen Taunus. Er hat weiter ein riesiges Material über die Wirtschaftsgeschichte Frankfurts angehäuft. Dr. Schnapper war in Frankfurt 1816 geboren. Er promovierte in Tübingen und war Dozent an der hiesigen Akademie für Sozial- und Handclswissenschaften. Vermischte». • Berlin, 3. März. Der Umbau detz Schauspielhauses, den der Kaiser bald nach der Chicagoer Katastrophe befohlen hat, wird am 15. April beginnen. Er ist weit umfassender als der des Opernhauses in Bezug auf die Feuersicherheit und auf dreiviertel Jahr Bauzeit veranschlagt. • Die Sterblichkeit in der Landwirtschaft und in der Industrie. Von jeher hat der landwirtschaftlich« Beruf als ein besonders gesunder gegolten, neben den Geisi- lichen weisen die Landwirte von allen Berufsarten die ge„ ringste Sterblichkeit auf. Diese Statistik ist jedoch älteren Datums und es ist daher von Interesse, aus einer Arbeit Prof. Herkners in Zürich, die er in „Conrads Jahrbüchern" veröffentlicht, zu entnehmen, daß die guten Gesundheilsver- hältnisse der landwirtschaftlichen Bevölkerung auch heute noch zu Recht bestehen. Herkner fand, daß die Angehörigen der Forstwissenschaft, des Gartenbaues, der Land- und Mitchwirl- schaft in der Schweiz in den Altersklassen von 20 bis 30 I Jahren der geringsten Sterblichkeit unterliegen, bei Schneidern ist sie doppelt so groß, bei Schlossern mehr als doppelt so groß. Zu den höheren Altersklassen stehen die Sticker noch günstiger da wie die Landwirte. Tas kommt daher, daß sich unter diesen viele ehemalige Landwirte befinden, daß außer- dein die Stickerei glänzende Zeiten auflvies, welche der Ernährung und der Lebenshaltung der Arbeiter zu gute kam. Der landwirtschaftliche Beruf zeigt eine starke Besetzung der oberen Altersklassen und dies rührt daher, daß viele Ange- hörige dieses Berufes vorher den grüßten Teil ihres Lebens sich überwiegend gewerblichen Beriifsarten gewidmet hatten und mit zunehmendem Alter sich wieder der Landwirtschaft zuwenden. Diese belasten alsdann das Sterbekonto der Land- wirtschaft in erheblicher Weise. Sehr günstig ist die Sterblichkeit der Landwirte an Tuberkulose, sie beträgt 97 aus 1000 ärztlich bescheinigte Todesfälle, dagegen in der Jndu- | strie 224, int Handel und Verkehr 178. Hier zeigt sich der gesundheitliche Vorteil des im Freien geübten Berufes, und der Unterschied in der Sterblichkeit bei Landwirtschaft und Industrie beruht wesentlich auf der verschiedenen Widerstandsfähigkeit gegenüber der Tuberkulose. A. Grünebaum 1914 Bahnhofstr. 35 Giessen Bahnhofstr. 35 WU" Vorteilhafteste Bezugsquelle für Möbel und Wohnungseinrichtungen. An chejpenfter giauö ich nicht, w W w x* 0X x# »X sagt der Herr Herr Oberförster am Stammtisch, aber vor e i n e m Gespenst habe ich doch heillosen Respekt: Vorder Influenza nämlich, zumal bei dieser Jahreszeit. Tie Influenza beschleicht einem heimtückisch, man denkt, man hat nur einen simpeln Katarrh, der alleine wieder vergeht und dann hat's plötzlich doch fest beim Kragen. — Das rst's eben, sagt der Apotheker der Katarrh! Den lassen die 'JJieiflen unbeachtet und dann lassen sich die Folgen ost gar nicht absehen. Aber ich weiß aus der Praxis, daß die Leute jetzt mehr und mehr auf ein gan- prächtiges Mittel verfallen, um Katarrhe und die Influenza zum Kuckuck zu jagen: Fays ächte Sodener Mineral Pastillen werden jetzt masjenhaft verlangt und wie oft ich auch nach dem Erfolge frage: Alle sind sie des Lobes voll und ich kann gar nicht genug Schachteln anschaffen. Tie Pastillen empfehle ich Ihnen aufrichtig, Oberförster, Sie werden mir für den guten Rat noch dankbar sein. — Zu 85 Pfg. ver Schachtel in allen Apotheken, Drogen- und Mineralwasserhandlungen zu haben. 680 Lieferung von Lehrmitteln für die Volksschulen. Zur Gewährung freier Lehrmittel an den Volksschulen werden für das kommende Schuljahr annähernd ersorderlich: 750 Lesebücher 550 Rechenbücher 200 Biblische Geschichte 200 Gesangbücher 50 Bibeln 50 Neues Testament 200 Katechismen 1200 Schiefertafeln mit Schwämmchen 5000 Schreibhefte mit Schoner und je 2 Löschblättern 180 Atlanten 1000 Oktavheitchen (liniiert mit je 2 Löschblättern) 40 Gros Stahlfedern 400 Stück Federhalter 180 „ Griffelkasten 400 „ Zeichenblöcke 800 Bleistifte 900 Stuck Radiergummi 4000 Griffeln sowie eine größere Menge von Materialien für den Handarbeitsunterricht in der Ctadtmädchenschule. Tie Lieferung dieser Bedürfnisse soll im Wege schriftlichen Angebotes und vorbehältlich der Verteilung größerer Lieferungen an 2 oder 3 Bieter vergeben werden. Muster der au liefernden Gegenstände, welche von den Schulern der beiden Schutgruppen benutzt werden, liegen bei dem Rektor der Volksschulen im Schulgebäude der Stadtknabenschule und Muster der Materialien für den Handarbeitsunterricht bei dem Hauptlehrer der Stadtmädchenfchule bis emfchließlich 12. März, vormittags von 11—12 Uhr, offen. Angebote — zu welchen Formularien bei dem Rektor in der Stadtknabenschule erhältlich sind — sind bis spätestens 14. März d. Js. bei der unterzeichneten Stelle verschlossen und mit entsprechender Aufschrist versehen einzureichen. Gießen, den 2. März 1904. 2125 Gro tzh erzogt ich r Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. Nachdem der seitherige Wasenmeisler den mit lynt abgeschlossen Vertrag aufgekündigt hat, ist ein neuer Wasenmeisler zu bejteüen. Der Wasenmeisler bezieht eine jährliche Vergütung von 830 Mark aus der Stadlkasse und außerdem Gebühren für die ihm von Pri- vatperfonen zugewiesenen Austräge nach einem feststehenden Tarif. Meldungen sind bis zum 15. März d. I. emzureichen. Nähere Auskunft wird auf unserem Sekretariate erteilt. Gießen, den 2. März 1904. 2126 Grvbherzvji.w <- x.iirgenneistrrei Gießen. I. V.: Curschrnann. MlhksMtt BrMholBerßeigem8 der Fürstlich Solms-Braunfels'schen Obersörsterei Hungeu in dem Distrikt Langewald bei Dorf-Güll. Es sollen versteigert werden Montag den 7. März 1904, von vormittags 10 Uhr an: 2 Eichen-Stämme, 6 m lang, 45—50 cm Dchm. = 2 fm, 1 Eichen-Stock für Schmiede, 30 rm Buchen-Scheitholz, 65 , „ Prügelholz, 5 y Eichen- „ 24 „ Buchcn-Stockholz, 20 rm Eichen-Stockholz, 1400 Stück Buchen-Wcllen, 2200 „ Elchen- „ PierdeschozierSeÄVi 2015 £mil Pis ter MacjafL, Giessen. Minister Tie von un bische Minister € säen zweiten m st aus heftigen weil bet Mimst berechtigte, gegangene \ tretet et in bet in Mt liberalen Parten Dossetmann Sozialdemokrat« in ihr" P"»- zialdemokratiiche nistetred durch machen. Aebnlft in Dader und i und in bet Km nalliberale Abg. 30 fahren aus demokratie bekäi diesen Kamps ei mir wünschen wi lange und zahle Turch diese Minister Schenke Rede ganz s a l s habe er nicht bei eine aus aesun andern er habe ; rohen Teil' ile Sozialdemok eS siir besser h draußen unkont kratiscl^ Partei und et könne de geübt worden ft feotialbemcfratie bon bet er nur und wenig Pertti Tiese Aussicht und die KnaW einen freund d glaubten, merbc Pr. 55, ... bei">rv„„ eamiii -SL rSs srf-y e6"i'l,a6.1 Berlin, 4. Lehrter Bahnhof unternahm weite mit dem Reichst Budde und des Der Kaiser wird der Kävallerie-S sichtigen. Das des Regiments : - Aus H öcS Kaisers zu mit Sicherheit ; damit beschäftig — lieber e f e e wird au Tagen iiEe, die ieb Donnersta ^erschlimmei 7>argniZerr Cchla Müllkr ^,r Dem R Sirantenftlrfo ^^en. Der C rusammentreten, «Ite dem W d toeüere^r ?bntlich Auf r ^lten (?j J $0 Wau» ^dier< Stellen'Z ?Utben,1onttIe c nur biester »Allen &«Ät