HC». heftige Explosion» ^euerwerls-Labow r Sialelen-Abteilung& öie Lust. Tas Gebäck .tan |0[lbi**i, £ WZtz s'^ S&ä-I. LüFdü *<ÄSB 'rc*L l *"l®*"*' “'S °>I emjtjn mil r*\ b V‘ Mit ml O» Ablenkung,n ig mit inneroo^nenbtr b™'e|™, h»b-. - SB0t|,: - änaetl.: Ladnq, bii o01 enlen tonnte. , * mochte bemerken, da- **- ™ S°°I • 8 handelt sich da offenbü- Äscher, und biologjsih!: 'M mittelsReibungL- Men andre Leute auch, sachverständige Dr. meb, vechorbenen Äalzer in d« 'ch. den Fall ebenfalls al; dein Lranlen aber davor rständiger Dr. Gust ine. ebenfalls behandelt hat en dagegen, dag die Allo, rend oder gar feindselig linehr aus allen Alethoüer affe: Der Magnetisinv- ii. — Em Seifiger: Yen aß bet älngeflagte gut- nannten , Magnetismus1 ach wirklich, wie er sagt cte, ml r°> boä) MeW ^verständiger: Sei ■; t es schon vor, daß sch ist also durchaus nicht ö? bestimmte Schmkjll uegung.) nuchmiliag nulte in ta eil« g-I-eui d-rt >| em MlelMd, 01^ ***£ [irigen „a aufgesunden. /'■ 'Mw* „iK5 ftinl, * XM wmte •»»* des hK rill>elm II." auf der Reede bop Bremerhaven ein, begrüßt vom Salut der Weser-Forts. Ter Kaiser fuhr dann auf dem Llohddampfer „Kehrewieder" nach Nordenham zur Besichttgttng des dortigen Kabelwerks. Tie Abfahrt nach Berlin erfolgte um 10i/2 Uhr abends. — Anläßlich des Eintreffens des ersten Eisenbahnzuges in Tsinanfu übermittelte der Kaiser dem Gouverneur dec Provinz Schantung folgendes Telegramm: Nachdem mir gemeldet worden ist, daß der erste Eisenbahnzug in Tsinansu eingetroffen ist, beglückwünsche ich Emre Exzellenz zu diescm für die Ihnen unterstellte Provinz reichen Segen ergießenden Ereignis. Gouverneur Chousu erwiderte: Ich danke Eurer Majestät für den telegraphischen Glückwunsch tiefsten Herzens. Tie Eisenbahn ist nun bis Tsinansu vollendet zinn Wohle des. Handels beider Länder. Ich hosfe fest, daß die Fr e u n d sch a ft zwischen den Deutschen und den Chinesen immer andauern und noch inniger werden wird, und daß deutsche und chinesische Kaufleute einträchtig zusammenwirken werden. Ich will mit allen Kräften helfen, und trachten, daß Eurer Majestät Hoffnungen sich erfüllen. In der Provinz Schantung ist alles friedlich. Ich toünfrfye Eurer Majestät Gesundheit und langes Leben. — Nach dem „B. T" verlautet, die freisinnigen Gruppen des preuß. Abgeordnetenhauses hätten mit den Nationalliberalen Fühlung genommen behufs Ausarbeitung eines gemeinsamen Antrages aus A e n d e r- ung des Wahlrechtsgesetzes und Neueinteil- ung der Wahlkre ise. Karlsruhe, 3. März. Um den in letzter Zeit austretenden beunruhigenden Gerüchten über das Befinden des Großherzogs entgegenzutreten, teilt die „Karlsruher Ztg." einen Bericht der behandelnden Aerzte deS Großherzogs über dessen Zustand mit. Tanach leidet der Großherzog seit einigen Wochen an Magendarmkatarrh und einer dadurch bedingten Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, das sich in einem Gefühl der Ermüdung und des Bedürfnisses nach Ruhe attsdrückt. Tie Erkrankungserscheinungen sind im Abnehmen begriffen und der Großherzog befindet sich im Zustande der Rekonvaleszenz, die langsam, aber stetig sortschreitet. Sonstige E-rscheinungen, die auf Krankheitsaffektionen anderer Art schließen ließen, sind nicht vorhanden. — Tie Stellung des M i n i st e r s S che n k e l ist, wie aus Abgeordnetenkreisen berichtet wird, infolge seiner schwankenden Haltung gegenüber den Sozialdemokraten sowie infolge der Regierung äußerst peinlicher Vorgänge in der Kammer sehr erschüttert. Der „Mannh. Vlksst." zufolge steht die Ernennung des Ministerialdirektors Tr. Nicolai zum Finanrministec bevor. F»artamcntansches. Berlin, 3. März. In der Bud getkomm issi0n des Reichstages wurde die Beratung des Marineetats fortgesetzt. Wiederum entspann sich eine längere Debatte, über die geplante Vermehrung des Seeoffizierkorps um 140 Stellen. Vom Zentrum und der Linken wurde geltend gemackt, daß hierdurch der Rahmen des letzten Flottengefetzes überschritten werde, was von den Regierungsvertretern und Mitgliedern der Rechten bestritten wurde. Mit den Scknsfsbauicn müßte die Vermehrung des Ossizierkorps gleiäten Siüritt halten; bei der jetzigen Präsenz müßten zahlreiche Stelle^! unbesetzt bleiben oder mit Ossizieren mit einem niederen Dienstgrad besetzt werden. Schließlich wird gemäß einem Antrag des Ahg. von Thüneseld (Ztr.) 1 Admiral, 1 Kontreadmiral, 7 Fregattenkapitäne und 57 Offiziere, im ganzen also 6 6 von ben verlangten 140 Stellen gestrichen. Tagegen wird die Zahl der Fähnriche von 368 auf 433 erhöht. Eine Reihe von Forderungen bis Kapitel 54 wurden ohne wesent- liche Aenderung bewilligt. Keer und Ilotte. — Als Nachfolger des zum 1. April d. I. in den Ruhestand tretenden kommandierenden Generals des 11. Armeekorps, v. Wittich, ist nach der „Tägl. Rundschau" der Kommandant des kaiserlichen Hauptquartiers, General v. Plessen, in Aussicht genommen. Ausland. London, 3. März. Der König leidet an Erkältung. — Unterhaus. Auf eine Anfrage antwortete Parlamentssekretär Pretymann, daß die britische Flotte im fernen Osten sich zusammensetze aus: 5 Schlachtschiffen, 4 Kreuzern 1 .Klasse, 4 Kreuzern 2. Klasse, einem Kreuzer 3. Klasse, 8 Kanonenbooten, 9 Torpedobvotszerstörern, 4 Torpedobooten und 12 Flußkanonenbooten. Brüssel, 3. März. Im Anschluß an den im September 1903 zu Stuttgart abgehaltenen Kongreß zur Erörterung der Fragen desMittelstandes begannen hier gestern die Verhandlungen des Zentral-Ausschusses des internationalen Verbandes zum Studium der Verhältnisse des Mittelstandes. Der Minister für Industrie, Fran- cotte, empfing die aus Deutschland erschienenen Delegierten, darunter den Wirll. Geh. Ober-Reg.-Rat Dr. Boedicker und den Präsidenten der preußischen Zentral-Genossenschafts- kasse Dr. Heiligenstedt, sowie die Telegierten Belgiens, Hollands, Frankreichs, Luxemburgs, der Schweiz, Oesterreich- Ungarns usw. Die in deutscher und französischer Sprache abgefaßten Statuten wurden im einzelnen durchgegangen. Sodann wurde das Präsidium für die ersten drei Jahre gewählt. Es besteht aus Dr. Boedicker als Vorsitzender, Professor Dr. Geißler-Stuttgart und Ministerialrat Prosessop Schwiedland-Wien als stellvertretenden Vorsitzenden und Ministerialdirektor Steven-Brüssel als ständigen Sekretär. Der Arbeitsplan wurde erörtert und gewisse Gesichtspunkte dafür festgelegt. Budapest, 3. März. Ministerpräsident Graf Tisza richtete einen eindringlichen Appell an die Obstruk- tion mit den Worten: „Die patriotische Erbitterung über die durch die Übergriffe der Minorität verursachten Zustände hat in mir den Entschluß gereift, bis zur äußersten Grenze zu gehen, wohin man zur Niederringung dieses dem Geiste der Verfassung widersprechenden Widerstandes gehen muß. Vorher wollte ich jedoch alle friedlichen Mittel durch gütliche Ueberredung erschöpfen. Ich richte nochmals und zum letztenmale im Namen des Landes einen Appell an die Abgeordneten: halten Sie ein auf der Bahn des Wahnsinns, fetzen Sie nicht die Verfassung aufs Spiel! Es liegt nicht im Geist der Verfassung, daß eine winzige Minorität hier ihre Heinen Späße treibe. Die ungarische Nation will leben und sie wird leben! (Stürmischer Beifall rechts.) Tamit die ungarische Nation lebe und bestehe, muß jeder Widerstand zertreten werden, der dem im Wege steht. Aus Stadt und Saud. Gießen, den 4. März 1904. ** Aus dem Bureau des Stadttheaters. Wegen Erkrankung von Frl. Hellberg muß die Fremdenvorstellung von „Zapfenstreich^' am Sonntag nachmittag aus fallen. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß nach Lage des Repertoirs voraussichtlich nur die eine Eg m 0 n t-Ausführung am Sonntag statt- sinden kann. *• Unserer Bumbaß-Geselischaft wurde in Mav bürg von den dortigen Kommilitonen ein seltsamer Empfang bereitet. Wir lasten ein „Eingesandt" aus der „Oberh. Ztg." sprechen: „Tie Aliffordeninq, in Marburg ein Konzert zu geben, ging von Herrn Kohler, dein Iichaber des Mllieums, aus, der stch mit dem Oberbürgermeister verständigte, der Reinertrag solle zum Besten der Bismarcksäule sein. Tie vlleßener sagten zu und benachrichtigten vergangenen Freitag sämtliche Marburger Korporationen mit der Bitte, durch ihren Besuch den guten Zweck zu unterstützen. Es must für die Gießener Kommilitonen sehr wenig erfreulich gewesen sein, als um 318 Uhr der Saal noch sehr leer war. Bald erlebten sie eine neue seltsame Ueberraschung. Kurz vor 8 Uhr erschien beim Kapellmeister der Vertreter des Marburger Studentenausschusses und erklärte, der A s s eh u ß fön ne ben (Srtrag des Konzertes a l s Beitrag zur BiSmarckläule nicht annehmen. — Im Saale herrschte noch immer gähnende Leere. Nur das zahlreiche Erscheinen der Marburger Tarnen ermutigte den Kapellmeister Dar, trotz des geringen Besuches nicht ganz abzusagen. Ich will nicht imtersucheii, ob die Entscheidung des 2lusschusses berechtigt war oder nicht. TaS ist eine prinzipielle Frage. Mir ist nur ganz unverständlich, weshalb fast sämtliche Korporationen — erschienen waren nur Saronen und Teutonen — dem Konzerte fern geblieben sind. Was haben denn die Gießener Kommilitonen verbrochen, daß man ihre Veranstaltungen b 0 y k 0 t i c r t ? Sie opfern Zeit und Muhe, kommen in menschenfreundlicher 2lbsicht her — uno ernten statt der erwarteten Zustimmung der Marburger Studenten eine offizielle, falte Absage. Welche Schuld trifft denn sie, wenn dem Marburger Studentenausschuß die Verwendung des Geldes nicht genehm ist? Sie akzeptierten nur einen Vorschlag, über dessen Richtigkeit ober Unrichtigkeit sie gar nicht urteilen konnten. Mag ber Protest bes Ausschusses an sich noch so berechtigt sein, sicher war die Art und Weise, wie er angebracht wurde, unrichtig. Ter begeisterte Beifall der Anwesenden wird den Gießener Kommilitonen gezeigt haben, wie sehr ihr fröhlicher Humor gewirkt hat. Und ich hoffe, daß das kameradschaftliche Entgegenkommen der anwesenden Marburger Studenten sie die große negative Besuchsziffer vergessen machen wird." 6 72 m emaill. A 6 18 80 1620 7900 Dienst« wald folgend Hlad! Uchmil.! Bill für sämtliche Emai StaaUpap rmiq D. Strichs,, do. . Preuß. Co do. . Badische' do. , dayrr. 6 t. öu. . Heß. Tt.< da. . do. . Liurilembe Bremen o. Hambg. 0" Lichen-« 2änge - Lichens rm Eict , ®id Eichen- Nadel-i zu Bau rm 6id ^WluiiDil «ulgar. T< Bosnier. Tnech.C.tg 1890 ' Wo «‘alitner ft do. . N"'Silbe ^'r. Cioid ^Olh*9. S.a . °dgesi. do. ' i*ns do, * Die Zusai in der Wägers Großen-Li Gr Tie ordent tag -en 6. L Hof basier ftat Lages-Ord Entl< W Gnmdntz, i , >.;» ®tO$ F?.11904 Backwaren Fleischwar Spcre"^ Milch, Lürsicnwc Porzellan Emaillen" Schreis Kleider h Schuhe I’ o das ^cl 3. das Lee Kehr« 4, die Abg Die für d« dem D-7° " von 3-5 U Offerten 1« versehen bis zr 1904, voruuu abzugeben. Der Züschs Gießen, de Gros Soweit daS „Eingesandt". Wir können den darin enthaltenen Ausführungen nur ganz beistimmen. Unsere Bumbaß- Gesellschaft, die sich Zeit und Mühe nahm, auch auswärts zu gemeinnützigen Zwecken zu konzertieren, hat eine solche Behandlung nicht verdient. — Da daS Konzert in Marburg von nicht ganz 300 Personen, meistens Damen, besucht war, wird der Neinertag kein großer sein. — Der Ortsgewerbeverein hielt am Mittwoch abend in der Restauration von Feidel seine MonatSversamm- lung ab. Im Anschluß an ein von dem Syndikus der Handelskammer, Dr. Knipp er, gehaltenes Referat über die in Aussicht genommene Reform der hessischen Gemeindesteuern entwickelte sich eine anregende Diskussion. Die im Gesetzentwurf vorgesehene Ent la st u n g der kleinen und mittleren Gewerbetreibenden von der Gewerbesteuer wurde mit Befriedigung ausgenommen. Dagegen wurden gegen die beabsichtigte starke Erh öh un g der Steuern vom Kapitalbesitz lebhafte Bedenken geäußert, da hiervon eine Auswanderung der kapital- und kaufkräftigen Rentner nach den benachbarten Bundesstaaten zu befürchten ist. Von einer endgiltigen Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf wurde einstweilen Abstand genommen, bis noch weitere Exemplare des Entwurfes den Mitgliedern zur Kenntnisnahme vorgelegen haben. — Im weiteren Verlaufe der Diskussion wurden noch einige Mißstände im Submissionswesen erörtert. Leun, 3. März. In einem hiesigen Wirtshaus sprach tin alter, zerlumpter Handwerksbursche vor, nicht allein, um die bekannte „milde Gabe" in bittende Erwägung zu ziehen, sondern, nachdem er seinen Obulus erhalten, denselben gleich in den obligaten 5-Pfennig-Schnaps umzusetzen. Aber auch damit noch nicht genug. Die Wirtstochter, welche gerade an der rasselnden Nähmaschine sitzt, soll ein furchtbar verdutztes Gesicht geschnitten haben, als es von den holden Lippen des alten Pennbruders ernsthaft kam: „Ach bitte, wollen Sie nicht etwas mit Ihrer Nähmaschine aufhören, ich bin nämlich furchtbar nervös!" Viernheim, 2. März. Ein erschütternder Un- glückssall ereignete sich in Freudenheim. Tort hielt ein Müllereigesährt vor einem Geschäftshause. Einige mutwillige Buben bewarfen die unbeaufsichtigten Pferde mit Steinen, bis die scheu gewordenen Tiere in rasendem Galopp davonsprengten. Tabei wurden die beiden Kinder des Taglöhners Peter Krampf überrannt und grauenhaft zugerichtet. Tas eine Kind, ein sechsjähriges Mädchen, wurde als Leiche vom Platze getragen, während das andere, ein siebenjähriges Bübchen, nach einigen Stunden qualvollen Leidens gleichfalls sein Leben aushauchte. Ten Fuhrmann trifft keine Schuld. sd. Darmstadt, 3. März. Die Abg. Müller und Dr. Buff haben in der Zw eiten Ständekammer folgenden Antrag eingebracht: „Hohe Kammer wolle beschließen, Großh. Negierung zu ersuchen, bei den verbündeten Regierungen eine Gesetzesvorlage einzubringen oder anzuregen zum Schutz von Arbeitgebern, welche die ihnen aus der sozialpolitischen Gesetzgebung erwachsenden Verpflichtungen erfüllen, gegenüber denjenigen, die ihren aus jener Gesetzgebung erwachsenden Verpflichtungen nicht nachkommen und sich ihnen entziehen. Der Antrag wird wie folgt be- gründet: „Eine Anzahl Arbeitgeber, welche keinerlei gesetzliche Beiträge für Kranken- und Unfallkaffen entrichten, beschäftigen trotzdem einen ansehnlichen Arbeiterstand, manchmal 30—40 Mann. Die dort beschäftigten Arbeiter haben durch die Nichtleistung der Beiträge keinen Nachteil, denn Kranken- und Unsallrente wird den erkrankten oder verunglückten Arbeitern ausbezahlt, einerlei, ob der Arbeitgeber seinen Verpflichtungen nachgekommen ist oder nicht. Für die uneinbringlichen Ausstände aber' müfien die übrigen Versicherung Zahlenden auskommen. Diese Zustände sind im Interesse der Gesamtarbeitgeber und Arbeitnehmer sehr äu bedauern. Es dürften sich Mittel und Wege finden lassen, wie diesen Mißständen entgegenzutreten wäre. Die hiesige Ortskrankenkasse hat u. a. aus dem vorjährigen Kongreß der Krankenkassen in Berlin den Antrag gestellt, daß alle Behörden biejeninen Unternehmer, welche mit ihren Leistlingen zur Kranken- und Unfallkasse im Rückstände sind, von der Vergebung von Arbeiten alisschließen möchten. Die Hessen- Nassauische Baugewerks-Berussgenossenschast hat in einem Falle in Darmstadt versucht, einen Baugeldgeber und Grundstücksspekulanten, welcher einen mittellosen Arbeitgeber unterstützt, als den eigeilt- lichen Arbeitgeber zur Ullfalloersicherung heranzuziehen. Der Erfolg dieses Vorgehens bleibt abzuwarten. Großkapitalisten benützen tatsächlich solche Arbeitgeber, welche mittel- und vsandlos sind, gegen geringe Entschädigung zur Herst-llung von Arbeiten oder Erichtunq von Neubauten a,ü ihren Grundstücken einzig und allein zu dem Zweck, um noch größeren Gewinnn aus ihren Spekulatious-- geschästen zu erzielen, während die übrigen Arbeitgeber die Kosten zahlen müssen. Die vorgetragenen Mißstände sind schlimm geniig, um zur Prüfung anzliregen, in welcher Weise es möglich ist, dieser Schädigung des redlichen Gewerbestandes entgegen zu treten." Darmstadt, 3. März. Hier hat sich gestern nach einem Vortrag von Fran Prof. Wegcle ein Komitee von Eltern gebildet, toeldje die Einrichtung von N e a l g y m - nasialkursen für Mädchen anstreben. Tie Kurse sollen zu Pfingsten d. I. zunächst mit einer Untertertiaklasse ins Leben treten und der Leitung des Turmstädter Realgymnasiums unterstellt werden. Tie Zahl der Schülerinnen einer Klasse soll 20 nicht übersteigen. — Ein Arbeiter aus einer benachbarten Ortschaft, der vor einigen Tagen mehrere Damen, die in der Umgebung Darmstadts spazieren gingen, an siel und zu vergewaltigen suchte, ist heute von der Polizei aufgegriffen und verhaftet worden. Frankfurt, ö. März. Ein Berichterstatter meldet kn der Angelegenheit des Raubmordes an Lichtenstein, der Möbelträger Groß habe am Sonntag morgen in einem Geschäft der Glaubergstraße ein Fläschchen Fleckenwasser gekauft. Tie Ladenbesitzerin habe den Vorfall der Polizei gemeldet und bei einer Konfrontation Groß als den Käufer bestimmt erkannt. Verdächtig sei auch, daß Groß bei seiner Festnahme einen neuen Ueber- zieher trug und über die Verwendung des alten keine genügende Auskunft geben konnte. Solche Meldungen sind indessen mit Vorsicht auszunehmen. Bruno Groß befindet sich mit zwei oder drei anderm Untersuchnngsgefangenen 'in einer Zelle. Er soll einen sehr ruhigen Eindruck machen und den Beamten und Mitgefangenen gegenüber ziemlich wortkarg sein. Er stammt aus Leubnitz bei Werdau in Sachsen und ist der Sohn eines Färbermeisters. Seit drei Fahren ist er von der Heimat abwesend: er war in Leipzig Droschkenkutscher und ist vor längerer Zeit nach Frankfurt gezogen. Ter Name Kops, den er sich beilegte, ist der seiner Braut. — Von weiteren Beweismitteln wissen die „Frkf. Nachr." zu berichten. Darnach wurden auf den Kleidern des Ermordeten Haare gefunden, die einem Gerichtschemiker zur Untersuchung übergeben wurden, ob sie von dem Ermordeten oder von dem Mörder stammen. Weiter wurde bei der Durchsuchung des Kässenschrankcs A a ch e n, 3. März. Der b a l n e o l o Das Bankhaus Gebrüder A r n h o l d in Kassel, 3. März. Dresden schloß mit der K onkursverwaltungder Treber- ast einen Vertrag wegen Erwerbs der ganzen ges e lls ch Restmast s e ab. 198.37 216.20 133.50 184.50 186.37 . . 197.80 . . 216.10 . . 133.50 . 184.00 . 184.75 : Ziemlich fest. Oest. Kredit. Deutsche Bank Tarinstädter Bank Bochumer Guß . Harpener Bergbau Tendenz begann heute unter Teilnahme von sichtigung der hiesigen Krankenhäuser und Bäder. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. O c u l i, Sonntag den 6. Dt ä r z: Gottesdienst. Zugleich Feier des Jubiläums der Britischen und Ausländischen Bibelgesellschaft. Kunst und Wissenschaft. Berlin, 3. März. Professor Hermann Ende, Präsident der Akademie der Künste, der morgen sein 75. Lebensjahr vollendet, Gerichtssaat. a. Marburg, 3. März. Am 12. Dezember, am Tage nach der Stadtverordneten-Stichwahl, erschien in der hiesigen „Hess. Landcszeilung" ein „E i n g e s a n d t", in dem in hämischer Schadenfreude ein nicht wiedergewählter früherer Stadtverordneter herabgesetzt wurde. Der also Angegriffene, Sattlermeister Karl Heisser, stellte daraufhin gegen den verantwortlichen Retz a k t e u r der Zeitung, Nuschke, Strafantrag wegen öffent- sicher Beleidigung. In der heutigen Schösfengerichtssitzung wurde Nuschke, der es ablehnte, den Namen des, wie er angab, den Kreisen der vereinigten Kommunalbeamten und Lehrer angehörenden Verfassers des Eingesandt zu nennen, zu 2 00 9)1 arf Geldstrafe, eoent. 20 Tage Gefängnis verurteilt, zugleich wilrde dem Privatkläger die Befugnis erteilt, den entscheidenden Teil des Urteils nach erfolgter Rechtskca't m der „Hess. Landesztg." auf Kosten des Beklagten veröfsentlicheii zu lassen. S a g a n, 3. März. Ter frühere königl. Lotteriekollekteur in Sagan, Oberst a. D. Wilk und dessen Ehesrau sind wegen Untreue und Unterschlagung von 7424 Mark aus der Lotteriekasse angeklagt. Die Strafkainmer sprach Wilk frei, seine Frau wurde zu sechswöchigem Gefängnis verurteilt. aus einem Wechselformular der blutige Abdruck eines Daumens gesunden. — Tie Postbeamten, vornehmlich die Geldbriesträger, sind revierweise auf die Zeitungsnotiz aufmerksam gemacht worden, wonach ein P o stb o t e am Freitag einen Mann in der Trambahn gesehen haben will, dessen Mantel Blutspuren aufwies. Bis jetzt hat sich jedoch dieser Bote noch nicht gemeldet. Tie Belohnung, die aus die Ergreifung des Mörders ausgesetzt wurde, soll erhöht werden. Limburg, 2. März. Infolge tze§ Raubmordes in Frankfurt ist der Bureaugehilfe Henn. Neander irrsinnig geworden. Derselbe ist auf einem Rechtsanwaltsbureau beschäftigt, welches in demselben Hause sich befindet, worin Lichtenstein ermordet wurde. Neanver war früher mehrere Jahre hier ansässig und hat noch einige gute Freunde hier, welche er ab und zu besucht. Gestern abend gegen halb 11 Uhr kam Neander mit dem Frankfurter Zuge hier an und traf seine Freunde in der alten Post, wo er stets zu wohnen pflegte. Schon nach der ersten Begrüßung äußerte Neander einem seiner Freunde: Du kannst mir glauben, ich war der Mörder nicht. Die Freunde merkten seinen Verfolgungswahn und suchten ihn durch lebhafte Unterhaltung bei einem Glase Bier zu zerstreuen, was indes nicht gelang, vielmehr wurde er immer von neuen Wahnvorstellungen geplagt. Als er anscheinend etwas ruhiger geworden, wollte man ihn zu Bette bringen; aus dem Zimmer begann aber Neander derart zu toben, daß er mit Hülfe zweier Schutzleute in das St. Vinzenzbospital gebracht werden mußte. Heute wurde sofort die Frankfurter Polizei über den Vorfall verständigt. ymnifdjtes. * Essen, 3. März. Nachdem das Hochwasser im Ruhrgebiete zurückgcgangen ist, ist erst erkennbar, welche ungeheuren Verheerungen die Flut angerichtet hat. Zwischen Rheinen und Geisecke ist die Ruhrhängebrücke vollständig weggerissen, bei Witten die Chaussee ausgewühlt und unsahrbar gemacht, in Arnsberg drangen die Wassermassen mit solcher Gewalt in die Turbinen, daß die Gebäude teilweise einstürzten. Bei Huesten hat das Hochwasser ein neues Bett aufgewühlt mit haustiefen Löchern. Auch mehrere Menschenleben sind durch die plötzlich hereinbrechende Hochflut verloren gegangen. * Tresden, 3. März. Zu der Aussehen erregenden Amtsniederlegung des Vorsitzenden des hiesigen evangelischen Bundes, Pfarrers Segnitz, wird heute gemeldet: Tie Veranlassung des Rücktritts sollen jahrelang betriebene Sittlichkeitsvergehen des Pfarrers Segnitz sein. Segnitz unterhielt auch mit den Gattinnen zweier Hofbeamter unerlaubte Beziehungen, deren Entdeckung seine Entlarvung zur Folge hatte. Vermutlich ist Segnitz nach dem Auslande geflüchtet. Ter neue Stadtskandal erregt alle Gesellschaftskreise. * Antwerpen, 3. März. Tie Polizei verhaftete an Bord des Tampsers „Schleswig" einen Deutschen Namens Stengel, welcher am 12. Februar mit einem gewissen Böhm zum Nachteil einer Firma Zindler in München 50 000 Mark unterschlagen bat. * Florenz, 3. März. Bei oer gestrigen Aufführung des „Kaufmann von Venedig" stürzte der berühmte Schauspieler Noelli so unglücklich, daß er einen Rückgratsbruch erlitt. Ta sein Zustand gefährlich ist, muß er seine Gastspielreise aufgeben. erbat die Entl ass^ng aus seinem Amte. Ä ' lneologische Kongreß etwa 75 Aerzten mit der Be» Arbeiterbewegung. — New-Pork, 3. März. In Jndianopolis begann gestern eine gemeinsame Konferenz der Bergleute der Bitumin - Kohlengruben in Indiana, Ohio, Pennsvlvania und Illinois, um darüber zu beraten, ob es infolge der Weigerung der Bergwerksbesitzer, die Löhne zu erhöhen, angebracht sei, einen allgemeinen Streik der Bergleute in den genaneten Staaten am 1. April zu beginnen. Unter den Delegierten ist eine Mehrheit für den Streik vorhanden, der sofort 117 000 Bergleute betroffen und weitere 73 000 Mann in Michigan, Kentucky, Maryland und Westvirginien außer Arbeit setzen würde. Zundel und Verkehr. Volkswirtschaft. Berliner Börse vom 3. März 1904. (Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.) Privat-Diskont 3 l/8 Prozent. Anfangs- u. Schlußkurse. In der Stadtkirche. Vormittags 9V2 Uhr: D. Drews. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Montag, den 7. März, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Mattha'usgemeinde. Mittwoch, den 9. März, abends 6 Uhr: 4. Passionsan d a ch t. Pfarrer Schwabe. In der Johanneskirche. Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Eule r. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukasgemeinde. Pfarrer Euler. Abends 6 Uhr: Siehe Stadtkirche. Sonntag abend 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaale der Johanneskirche. Text: 2. Kor. 7, 4—10. Montag, den 7. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konsirmandensaal der Johanneskirche. Text: Jak. 5. 1 ff. Pfarrer Euler. Katholische Gemeinde. Samstag, den 5. Marz. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 6. März. 3. Fastensonntag. Vormittags von 6 */, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. „ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. „ um 8 Uhr: Tie zweite heilige Messe. Militärgottesdienst mit Predigt. „ um 9 V? Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 51, Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fastenandacht. Montag und Tienstag nachmittag von 5—7 Uhr werden fremde Priester Beichte hören. Petersburg, 4. März. D ziöser englischer Blätter, daß die d Verbreitung falscher „englis. Telephonischer Kursbericht. 4% Grieoh. Monopol -Knt. 4‘'.9$ rinsRere Arg.nHn1 119.80 41.30 42 80 . 99.00 . 101.00 . 57.80 . 57.20 4% Ungar. Goldrente, 4”/• Italien. Rente , 4Portugieser . Portugiesen. . . 1 % C. Türken . . Türkenlose .... . . 101.25 . . 89.60 . . 101.25 . . 89.75 . . 100.10 . . 00.00 Reichsanleihe dO. Konsole do . . Hessen 8Va% 3% 3'/,°/° 8°A 3*/,% 3% Mexikaner 4V2V1 Chinesen Electric. Sch ackert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank Dresdener Bank . Ber iner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Lombarden . . Gotthard bahn . . Lanrahütte . . . Bochum ... Harpener . . Tendenz: fest 3*/t% Oberhesson 4% Oesterr. Goldrente . . 100 80 4. März. . . 25.80 . . 85 30 . . 98.10 . . 102 75 , , 198 20 . . 182.30 . 133 90 . 144.50 . . 14920 . . 135.20 . . 13 90 . 194 30 . . 218.00 . . 185.75 . . 188.30 4*/g% Oesterr. Silberrente 100 40 -Mciultr lilclbiinnrn. Origirialdrahtmeldnttgen des Gießener Anzeigers. R. B. D arm sta d t, 4. März. In der heutigen Kammersitzung gab Staatsminister Rothe in Betreff der Rhein Verunreinigungen die Erklärung ab, daß die Negierung der Sache die größte Aufmerksamkeit widmen und auf eine Interpellation aus dem Hause später gern genaue Auskunft über die Frage geben werde. Darauf wurden die einzelnen Positionen des Finanzministeriums genehmigt, ebenso der gesamte Rest des Verwaltungsetats. Beim 2. Teil, Vermögensteil, wurde die Forderung von 35000Mk. für einenMusiktempelin Bad-Nau- heim dem Au s s chu ß an tr a g entsprechend abgelehnt. Die Forderung von 20000 Mk. für eine Süßwasserherstellung beim Schwalheimer Brunnen wurde genehmigt. Beim Kapitel Staats- eisenbahncn wurden die Forderungen für die Erweiterung des Bahnhofs Hungen mit 100000 Mk. bewilligt. F-ür de Verlegung der Halte stelle Ranstadt wurden ebenfalls KO000 Mk. gewährt und einige weitere Forderungen für Bahnhofserweiterungen genehmigt. Tie Sitzung wurde um i/r2 Uhr auf Tienstag vormittag 10 Uhr vertagt. Düsseldorf, 4. März. Ter Kaiser stiftete für die diesjährige hiesige Ausstellung ein Ehrengeschenk für die beste Gartenbauleistung. London, 4. März. Die „Morning Post" meldet aus Tschifu vom 3. März. Ein hier eingctrosfener Dampfer berichtet, daß ein japanisches Panzerschiff bei Tsche- mulpo gescheitert sei. London, 4. März. „Daily Chronicle" meldet aus Tokio vom 3. März: Es verlau.tet, daß 1500 Russen den Sumensluß beiHoryong übers chr i t t e n und von den Amtsbureaus des Bezirks Besitz ergriffen. Sie verwenden die naturalisierten Koreaner als Spione. London, 4. März. „Morning Leader" meldet aus Kopenhagen, es bestätige sich, daß der Z a r beabsichtige, sich selbst auf den Kriegsschauplatz zu begeben (Offenbar die Phantasie eines wild gewordenen Reporters. D. Red.) Madrid, 4. März. Der Ministerrat beschäftigte sich mi. der Frage der B r o t v c r t e u e r u n g, die an vielen Orten eine Gährung verursacht hat und eine Folge der durch den Krieg g e st e i g er t e n G e t r e i d e p r e i s e ist. Wahrscheinlich wird der Getreidezoll zeitweise herabgesetzt werden. Rom, 4. März. In den Katakomben von Komodilla, in denen sich die Basilika der Heiligen Felix und Adauktus befinden, wurde eine Grabstätte ans dem 6. Jahrhundert mit völlig unversehrten Grä 'r-Jnschriften, Mosaiken und Malereien aufgefunden. Diese seltsame Entdeckung ist für die Erforschung der Katakomben von hervorragender Wichtigkeit. Petersburg, 4. März. Die Anschuldigungen offiziöser englischer Blätter, daß die deutsche Presse durch Verbreitung falscher „englischer" Berichte einen Krieg zwischen Rußland und England hervor, zurufen beabsichtige, wird von der „Nowoje Wremja" zurückgewiesen. (Ist ja auch zu läppisch! D. Red.) Washington, 4. März. Ein Student NamenS O'Brien drang gestern in das Kabinett des Generals Chaffee ein urto gab auf diesen mehrere Revolverschüsse ab. 2 Kugeln trafen die beiden Sekretäre des Generals , während dieser selbst unverletzt blieb, da er sich sofort auf den Mtentater gestürzt hatte. 5027 Öle Kindergedeihen vorzüglich dabei & leiden nicht’ Störung. Hervorragend bewahrt bei Brechdurchfall, Darmkatarrh, Diarrhoe Gtc. MSI ’Z’KXX j«! (Ir .B > 21"' /JX niarrhQg $ WÄ 6fc-J i %“? dlnz-igm r Kl? Mutigen $fl6, "Nothe m Betreff v bie Erklärung, ab, haft 1 a Aufmerksamkeit toibm- Lbet? H°use später .geben werde. foftoii İuMinisteckd des BerwaltungsetE . ^Forderungen ^empelinBad-Nar Entsprechende 20000 Mk. für eim errn Schwalheims t Veim Kapitel etoci^ ngen für die Erweiter- n mit 100000MU;, lderHaltestelleAac ) M gewährt und eich Verweigerungen genehmig c auf Tienstag vomitleg er Kaiser stiftete für he ng ein Ehrengeschenk fl rg- Corning $oft" meß?: ca; ingetrof jener Tamtf’ ‘ an§erjd)ifj öeiH Chronicle" melde/ btt'ß VoQ0l5U\\tr.' ber^chrUUn^M se'ch ergriffen, mer als Spicne. ming Leader" melbti^ I der Zar beabsichtig Schauplatz zu beget?: >ild gewordenen Report isterrat beschästigte jid) r. ung, die an Dielen to ) eine Folge der durchs )e preis eist- zeitweise herabgesk,- Plomben n«n ta* tte aus dem b. e« »i ra. Diese seltsame t Katakomben von W tue t>j» (n> 'm u^t’. Nlcindx, ?• ^Qr.v ;nt_qQtJ< ÄefieUVeiL S5cid,t »Äri* rtQQ von 5-7 m, 1 "hr werde Die SW*1*",Pir Mk 'Ln Student esen mehrere S d'e unverletzt w>. sät ■ • Jm Chinesen , gebacken ' Itrfrie- BC" ordd Lloyd - S--° -"«-“'S.* -f-hefdet seda» ■ ■ Submission FiBiaie Giessen vcr- Milch, Bürstcnwaren und Toilettegegenstände, des auf . L Piund 75 Pfg. 2140 7 Stück 20 3n 72 22 1908 Grünberg, den 25. Februar 1904. Der Direktor: Gg. Keil. Wilh. Wagner. 01106 2058 Ende 10 Uhr. Anfang 7,8 Uhr. 1836 können und Wannen rc. Eoursvericht der Bank für Handel und Industrie, Depositenkasse Bietzen 5 18 80 1620 7900 1,25 Mk. 1,25 DU. Echter Emmentyaier Echter Edamer . . . Echte Haizkäje . . . Butter und Eier, Bier, Eis, Mineralwasser, wald 6 geben werden: 1. Die Lieferung von Backwaren, Fleischwaren, Spezereiwaren, . . 1,20 , . . 1,20 , Zentnern- . . 1,— Mk. . . 1,15 , . . 1,15 , folgendes Holz versteigen: Eichen-Slämme, 32—45 cm Durchm. und 4—5 m Länge = 2,97 nn, Eichen-Decbstangen — 0,24 fm, rm Eichen-Scheit (4 rm Werkholz), „ Eichen-Knüppel (4 rm sind 2 */2 m lang), Eichen-Wellen, Nadel-Wellen (hierunter 1000 Wellen in ganzer Länge, zu Baum- und Bohnenstangen geeignet), abzugeben. Der Zuschlag erfolgt bis zum 26. d. MtS. Gießen, den 3. März 1904. Großh. Direktion der psychiatrischen Klinik. Die Anmeldungen neu eintretender Schülerinnen — einerlei welchen Alters — sollen in Zukunft nicht mehr bei Beginn des neuen, sondern vor Ablauf des alten Schuljahres erfolgen. Die diesjährigen Anmeldungen haben bis spätestens zum 20. März zu geschehen und werden im Schulhause, Schillerstcaße 8, an folgenden Tagen von dem Unterzeichneten entgegen genommen: Dienstag, 8., Samstag, 12, Dienstag, 15., und Samstag, 19. März, jedesmal von 10 bis 1 Uhr. Vorzulegen sind: Impf- und Geburtsschein, letzterer mit unterstrichenem Rufnamen; bei Kindern, die über 12 Jahre alt sind, eine Bescheinigung über geschehene zweite Impfung; bei Kindern, die aus einer anderen Schule kommen, em Abgangszeugnis. Mädchen, die erst schulpflichtig werden, sind bet der Anmeldung vorzustellen. Gießen, den 16. Februar 1904. 1584 Der Direktor: Dr. Stoeriko. Bei Entnahme von mindestens 200 Stücktoks .... Nutzt» 16 Nr. 1 . . NusttotS Nr. 2 . . Für jedes Ei leisten wir Garantie: Alle eorttn Norddeutsche Wurst in nur bester Qualität. Stuck-Koks .............. Nuv-Kols, ausschließlich trocken gelagert, m zwei verschiedenen Korngrößen für Stubenheizung und für weite und enge O ' en j ch ä ch l e paßend zerkleinert: Größe Nr. 1, etwas größer als durchschmtk- Porzellan und Glaswaren, Emaillewaren, Schreibmaterialien, Kleider für Kranke und Personal, Schuhe für Kranke und Personal, 2. das Reinigen des Küchenherdes und der Ccfen, 3. das Leerfahren der Senkgruben und Fortschaffen Für Koksabnehmer, welche zwei und mehr Doppelwaggons beziehen, ermäßigt |iü) der Preis um weitere 5 Pig. für den Zemner. Für Ausuhr au das Haus werden 5 Pfennig für den Zentner berechnet. M3. Soiern das Verbringen der Koks — bis zu 6 Zentnern auf die betr. Kagerplätze (Keller, Stall rc., mit fernem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden i|t, geschieht dies ohne besondere Vergütung. Im Gaswert findet nur ein Verkam von über » Zentner Koks statt; dagegen ist bei wlgenden hiesigen Firmen der Kehrichts, 4. die Abgabe von Knochen und Gespül. Die für die Lieferung gütigen Bestimmungen liegen dem Verwaltungsbüreau an den Wochentagen nachmittags Joy. Fischer, Aliceslrape 19, H. Hos, Bahnhofstraße 34, Gebr. Kahl, Frank,urterstraße 151, (*D. Kltulel, Bahnhofstraße 10, Emil Loy, Kirchenplaiz 9, Emil Pistor Nachfolger, Marktstraße 10, Georg Schäfer, ^icherslraße 2, Ailgust Struck, BismarcMraße 6, Georg Unverzagt, Grünvergerslraße 13. Tauiel Wirth'S Nachf. (Th. Geilfus), Westanlage 51. Diese Firmen berechnen obenstehellde Preise unserer GaskokS samt Anfuhr wie das Gaswerk und verabfolgen dieselben auch m Nlengen unter 5 Zentnern. Die Preise unserer Gaskoks für die Abnehmer außerhalb der Gemartnug Glotzen ermätzigeu sich um den Betrag der Lttroirüüvcrgüluug vou 4 Pfg. für den Zentner. 42 Stadtisches Gas- und Wasserwerk Gietzeu. Wagenladungen von mindestens 36 Zentnern: StucklotS.......1,05 Mk. Nutztots Nr. 1 . Nutztoks Nr. 2 . Holzverfteigernug. Dienstag den 8. d. Mts. wird im hiesigen Gerneinde- 10 Stück 58 Psg. 10 „ 00 „ _ rm Elchen-Stöcke. Die Zusammenkunft ist mittags 1 Uhr am Distrikt Hain, 10 Stück 65 Pfg. 10 ., 70 „ Solmser Hof. Samstag den 5. März: Metzelsuppe Morgens Wellfleisch mit Kraut. Thee-Zlbend auf Sonntag den 6. Marz freundlichst ein. $u'wrtaf der (öosMis von 1 bis 5 Zentner eingerichtet, nämlich bei den Herren: . «acheuhoimer ei- Schaumberger, Marburgerstraße Andreas Euter, Sleinstrage 11, G^skoteo Gegenwärtige Preise: Für die Großh. psychiatrische Klinik sollen für das Rech nungsjahr 1904 auf dein Wege öffentlicher Submission Der Verein Fmlltzinneil junger Mätzchen ladet Stützen, Laden- und Kindersräuletn zu einem Psertze-LerslchernnßSlierein zu Wilberg Die ordentliche General-Bcrsammlung findet Sonntag den 6. März, nachmittags 4 Uhr, im Englischen Hof dahier statt. Tages-Ordnung: 1. Rechnungsablage für 1903 und Entlastung des Rechners. 2. Besprechttng und Beschlußfassung von Bereinsangelegenheiten. Für den Zentner ab Verkatlfsstelle l,lu All. Schöne süße Apfelsinen Stück 4 und 5 Pfg. 1694 Blutorangen, Stüt 8 M. 0se GeneraMägeniiar einer allen deutschen Lebensversicherungs-Gesellschaft für Ober- hesseu und den Meg.-Bez. Wiesbaden i|t an tüchtigen, selbsl- lhäugen Fachmann mit nachweisbar guten Erfolgen m Orgam- fotton und Acquffitwn gegen hohe Bezüge zu vergeben. Ausfuhr- »Ä'Ä. Un‘“ S~ X~ °n Zipp, S, I.n«. Hladöacher Warenlager Wktzstekstl. 4» E. Seuiing Wehftmstr. 45 Billigste Ausnahmepreise für sämtliche Küchen- und Haushaltungs-Geräte in Emaille, Porzellan, Glas und Steingut. Hro->e Auswahl "WM in emaill. Kochtöpfen, Eimern, Teigschüsseln, Kaflee- von 3—5 Uhr offen. Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Montag den 21. März 1904, vormittags 11 Uhr, aus dem obenerwähnten Büreau llche Korngröße des Anthracil, gangbar st e S o r t e ......... Größe Nr. 2, Heiner als durchschnittliche Korngröße des Anthracit ...... 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Berliner Hdlsg. 151.20 149.40 151.— 149.40 Eschweiler „ Gelinkirch.Brgw 231.— 197.60 234.- 202.80 4 Preuß. Ceniral- Boden . . . 102.20 102.80 102.75 Lose 4 Bayer. St.-Obl. 103.— 103.20 94.10 94.— Darmstädter Bk. 133.50 134.10 Harpener „ 185.— 186.- 4 Weildeutsche. . 102.80 in Prozenten. 143.60 3M do..... 100.— 100.25 4M 5 84.80 85.— Deutsche Bk. . 216.80 216.20 Hlbernia „ 183.50 185.— 3 /, do..... 98.— 98.— 4 Bad. Thlr. 100 143.70 4 Hess. St.-Obl. . 104.30 104.25 Aiexicaner Silb. Serte l—4 . DiSconto-Ges. . 183.50 181.60 Laura „ 216.50 217.— 4 Preuß. Hypolh.- 99.90 _____4 Bayer. Lhlr.100 3M do..... 100.30 100.2U 40.75 40.40 Dresdner Bk. . 145.20 144.- Hörder , 128.- 128.60 Akl.-Bt. abg.. 99.lv 37, iZiolyaer pram.- 120.50 3 do..... 87.20 87.70 Me^tcaner v. 99 100.25 100.— 9katlonal-Bk. . 115.60 115.20 Zlse 207.50 207.- Lifenb.-Priorit. -piovr. 1. . . —.—' 3M Württemberg. . 100.75 100.70 3 bo (Silber 25.90 25.90 Schasshsr. Bkv.. 133.60 133.30 Phönix 146.10 149.50 37, 95.— 3 / öo. 11. . • 3M Bremen v. 1899 —.— — e—— D. Cssekten- und Hoesch Stahl . 187.50 190.— Sudd.Clscnbahn 94.9V Coln-Miuoener 134.75 135.20 3M Hambg. v. 1899 —.- ---*--- Provinz- und Wechsclbank . 101.- 102.80 SchalkerGrubcn 424.50 440.— 4 ^ux-Bodenbaa, 100.— 3 Madrider . . 47.- —.— D.Genoss.-Bank 97.75 97.80 Buderus. 107.10 107.50 von 1691 . . 99.6V 4 Memar. 'braut.- Ausländische. Ltaote-Anlelhe. Rtitteld. Kredit 112.80 112.80 Deutich'Luxemb 74 50 78.- 4 Eli,ab. sleucrsr. —.— 101.- ’4>foor. Thlr 135.10 151.20 134.50 151.40 5 41/. Bulgar. Tabak BoSmer. . . Griech.E.B. von 1890 . . . Griech. Monop. Italiener Rente do..... Oester.Silberrte Oester. Goldrte. Portug. Staat adgest. . . do. adgest. . Rum. am. Rte. Rumän. v. 1890 Gold-Russen v. 1880 . do..... Russen v. 1902 Serben v. 1895 Türken Lit. B. do. „ C. do. „ D. 82.40 99.30 84.— 100.80 3M 4 3M oM 3M 4 3M 3M 4 3M 3» 4 37, 3>$ 3M 47, 4 4 4 b 47, Starkenburger . Gießener. . . 101*25 99 7o 99.40 101.50 99.75 Psälz. Bank . Preuß. Hypoth.. Älticn-Bank. 102.50 110.90 102 50 109.80 3V, Pfandbriefe. Hess.Hhpolh.-Bk. 1 4 100.20 100.20 j Franz Ioiepy jkaichau-i^derbg. Oesierr. ikoi'b- 99.90 IOO.oO 59.6 4 100 ... Cflierr. v. 1860 öo. v. 1854 17. 17. 4 3 47. 4 4M 3 5 4 4 3M 4 4 1 1 1 38.20 41.20 100*10 100.50 96*40 84.75 91.20 91*50 69.70 60.— 37.50 41.30 101.- 100*30 100. IC 97*11 85.11 9L6( 83.2C 90.61 69.21 60.- Frankfurter. . ^armiladier Babenhausen Ria uizer. . . Offenbacher. . Wormfer . . do..... Heidelberger Mannheimer . Bao Rauheimer Lahr . . . . Wiesbaden . . Bukarest. . . Lissaboner . . Moskau . . . Wiener 1902 . Buenos-ÄueL . do..... 99 — 99*90 99.- 101.70 99.50 99*.- 76.90 99.— 99.— 99*30 101.80 99.90 100*40 99.50 98.60 —.— 100*- 1 42.50 i _ 1 ■ Bcrl.Hypoth.-B. Oest. Cred.-Äkt. Industrie -Aktien Farbw. Höchst. do. 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Nähere Auskunft erteilen: Dr. Hartmann, Leipzig-Connewitz, Dr. Dippe, Leipzig, Promenadenstraße 12, Dr. Max Goetz, Leipzig-Plagwitz, Dr. Kormann, Leipzig, Roßplatz 8, Dr. Strefser, Leipzig, Wächterstraße 28. Vertrauensnrann: Privat-Dozent Dr. Koeppc, Gießen, Alicestraße 3. 2145 ■ Gesehäfts-Evoffnung. | J Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum zur Nachricht, daß ich BMGche 34... Schlvememetzgerei X eröffnet habe und bitte um geneigten Zuspruch. 01033 9 1 Hochachtend m Bahnhofstrahe 34. Adam Dietz. ! Zum Seemannsh.eim. Samstag den 5. März: und Auftreten des Mr. Alfonso mit seinen großartigen Leistungen in der höheren Magie und Zanberktnisl. 01103 Edmund Wild. tonaler stsWniirstÄ Gira Die Herstellung von offiziellen Festpostkarten zu vorstehendem Feste soll vergeben werden. Angebote mit Skizze sind an den ersten Vorsitzenden, Herrn A. Dickorö (Schanzenstraße), bis zum 15. März einzurcichen. 2141 Der Musik-, Gesang- und Vergnügungs-Ausschuß. Montag den 7. März er. werden 100 Stück alte Bahu- schwellen,540Slck. alteSchwellen- abschnille, 1 Hauien Brennholz und 20 Hauien Reiser auf der Bahiistrecke Großen-Linden von Nummerslein 140,0 bis Station Langgöns meistbietend versteigert. Beginn 9 Uhr vormittags bei Kiloin. 140,0. 2131 Großh. Hess. Bahnmeisterei 16. Berichtigung. In der Bilanz - Veröffentlichung des Konsum-Vereins Steinberg vom 23. Februar muß es heißen: Eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht.______________[2130 Stöbt. Schlachthaus. Freibank. Heute: 2019 $inbflri|d) 56 pst. A1ilrfiM,srschl>ll,45Nfg. la. Cabltau ohne Kopf per Psd. 25 Pfg. frische grüne Heringe 5 Psd. L 20 Pfg. [2152 empfehlen Gebrüder Berdur. Achtling! Achtinig! Komme SamStag mit einer Sendung 01100 Apfelsinen luf den 'Markt. 10 Stück 30 Pfg., 10 „ 40 M Blut-Orangen 10 Stück 40 Pfg., 10 „ 60 „ 10 „ 55 „ Vorzügliches 365 neues Sauerkraut neue Heiierlinsen bchle graidfnrttr Wütjlchon frisch eingetroffen bet H. 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