ich Mente u fUe aller Sie hm;jNen ® Rekurs« 05038 Hi*«, »achermeijtn. rum ggmirdTHl [Ogg mtae Leidig, bleib! .'T’ramfl einige Tage chlosiea.« ■h Saflerteüuog ^ü-omMeG jirfa jy xriatytn. ua, Ärgtzr. 11 Ueciti m gü» t)t4 E- . ttmeb rmeö jr» :c Heuten Fabü- mM,M»er-achrkL jUff. d.«M le Ke Ru-rlM i 1500 qm, M ck ÄpetiBL ObL rr.'hra’rtn&t 75, rchühmchtl tir-aen rchuhmt Utul il Gelegt .7 Onednmg * .r • üitcrriAi ^owagderfE ,4,» Vtr.tn^' iSÄT !«kvchene tz^chov JL nehme td) F e*w* r i^A sojL ytntid) W tttn >n ' ärtSü- r Wr. 207 Zweites Blatt 154* Jahrgang Samstag 3. September 1S04 Erscheint küglich mit Ausnahme de» Sonntags. T O ro A -_______ Ä «dgL^ .ZK X. idL AZK Rotationsdruck und Verlag der Brühl'sch« Die Lietzener SamilienMätter werden dem ffl WW R ETCh FW IJ'j LdU MU Univerfitätsdruckerei. R. Lange, Dietz«. ^LZ IV II V I l V > W# I t | W- i-U ^öattton. erpeMtiDn u.S)ru Kus Stadt und Kaud. Gießen, den 3. September 1904. •’ Ordensauszeichnung. S. ft. H. der Groß. Herzog haben Allcrgnädigst geruht, am 24. August dem Bau- rat Dr. Eser zu 'Bad Nauheim die Genehmigung zur Deutsches Deich. "B' T." lieft man: „Kaisev yVjy trotz seiner grundsätzlichen Beharrung Bei ÄfhJe .18fi(ßJefee Geregenheit vortibergehen, ohne baß es nicht an iBtn liegt, wenn die Au s sS hn- «h JLT H?use Wels nicht zu stände kommt. ® m b e- auf dem Dempelhofer Felde die innge Großherzogin von Mechlenburg-Schwerrn, die Tochter des Herzogs von Oumberland und Enkelin des Königs Georgs V öon Hannover an der Seite ihres Gemahls zu Pferde in Dragoner-Umform erschienen. Biel Bemerft wurde die Be- sondere HerAlrchkert und Mtterlichkeit, mit der Kaiser Ml- der Zungen Wvlfentochter Begegnet«. In der Suite wurde der ganze Vorgangs der außerordent- erv«gte allgem«in als ein Beweis für die Absicht des K-nserZ gedeutet» dem Hause Wels damutun daß er jederzeit M einer Versöhnung Bereit ist. soBald man auf welsischer Seite geneigt ist, sich, in die Ereignisse von 1866 und 1870 fru fügen. (Vgl. den Besonderen Artikel über die große Berliner Parade.) Berlin, 2. Sept. Zu der Frage, weshalb der Kai. (er der an chn .ergangenen Einladung des Bauvereins für Bte Protestationskirche in Speyer zu der Einweihungsfeier nicht durch persönliches Erscheinen entsprochen hat, wird mitgeteilt, daß es Grundsatz des Kaisers ist, daß an Einweihungen oder ähnlichen Festen, die in außerpreußischen GeBie- ten des Reichs vor sich gehen, dar Reichsoberhauvt sich persönlich nur dann Beteiligt, toeitn im einzelnen Falle eine ausdrückliche Einladung des Betreffenden Landesherrn vorlregt. — Der hiesige Marineattachee der französischen Botschaft hat sich nach Wilhelmshavem begeben, ihm ist gestattet worden, die dortige Werft zu besichtt gen. — Der gegenwärtige Gesundheitszustand des Fü rsten Herbert Bismarck soll viel zu wünschen übrig lassen. Der Fürst kränkelt seit einiger Zeit. — Vorgestern starL zu Altenhagen in Pommern Graf Otto zu Solms-Rödelheim und Assenheim, Erbtruchseß in Neu-Vorpommern, Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses. Der Verstorbene war am 5. Juni 1829 geboren. Nachdem er als Major beim Regiment Garde du Corps seinen Abschied genommen hatte, widmete er sich der Bewirtschaftung seiner Güter. Er war ein Oheim des regierenden Grasten Franz zu Solms-Rödelheim. Dr. v. Behr, der zum Kabinettssekretär und Schatullverwalter der Kaiserin ernannt worden ist, war früher Leutnant in Plön. Dort hatte die Kaiserin wiederholt Gelegenheit, die administrativen Gaben dieses Becnnten kennen zu lernen, v. Behr arbeitete zunächst als Assessor beim Polizeipräsidium in Frankfurt a M. und wurde 1897 mit der Verwaltung des Landratsamtes in Plön betraut. Am 14. Januar d. I. wurde er zum diensttuenden Kammerherrn der Kaiserin ernannt. Am 17. Februar nahm er Abschied von Plön. Er ist Großgrundbesitzer auf Pinnow in Pommern. Kammerherr Dr. jur. Carl Friedrich Ludwig von Behr ist. 1864 zu Pinnow im Kreise Greifswald geboren und hat sich 1888 zu Wiesbaden mit Freiin Diana Eliza Hermine Vincke, geb. 1868, vermählt, deren Bruder mit einer Tochter derLandgräfin von Hessen verheiratet ist. Schwerin, 2. Sept. Justizminister Dr. v. Ams- berg ist aus Gesundheitsrücksichten auf sein Ansuchen in den Ruhestand versetzt worden. Ausland. London, 2. Sept. Die St. James-Gazette meldet: In Anbetracht der Herstellung eines besseren Einvernehmens zwischen Deutschland und England wird eine Deputation englischer Vertreter des Handels von ntindefwns 200 Teilnehmern Ber lin im April besuchen. Brüssel, 2. Sept. Die „Agence Havas-Reuter" erklärt auf Grund von Erkundigungen an zuverlässiger Stelle, daß der Kongo st aat in keiner Weise neue Befestigungen errichtet, noch auch neues Geschützmaterial nach dem Kongo entsende. Anders lautende Nachrichten feien deshalb als tendenziös anzusehen. P a r i s, 2. Sept. Die Polizei in Toul hat einen Mechaniker mit Namen Gonichon, 33 Jahpe alt, verhaftet, welcher in den Geschützwerxen von Toul tätig war und der Spionage verdächtig ist Es wurden bei ihm mehrere kompromittierende Schriftstücke gefunden. Olten, 2.Sept. Der internationale Ältkatho- liken-Ko ngreß wurde heute hier eröffnet. Marienbad, 2. Sept. König Eduard ist heute nachmittag nach England ab gereist Konstantinopel, 1. Sept. (Wiener K.-B.) Das Fest der Thronbesteigung des Sultans wurde hier in der üblichen feierlichen Weise begangen. Bei dem Empfang der zur Beglückwünschung erschienenen Kirchenober- häupter ermahnte sie der Sultan augelegentlichst zur Eintracht. Hier wurden verschiedene öffentliche Anstalten feierlich eröffnet; auch fand heute die Eröffnung einer Teilstrecke der Mekkabahn statt. Athen, 2. Sept. Nachdem die Frage der Bereinigung Kretas mit Griechenland bei den Mächten keinen Mn klang gefunden hat, wird der Zentralgouverneur von Kreta, Prinz Georg von Griechenland, der sich zurzeit in Italien aufhalt, den Mächten den Vorschlag machen, Kreta dem griechischen König zu übergeben. Annahme und zum Tragen der ihm von Seiner Hoheit dem Herzog von Anhalt verliehenen Ritterinsignien 1. Klaffe des HauSordens Albrechts deS Bären zu erteilen. ** Die feierliche Ueberreichung der Meisterbriefe an die Prüfungskandidaten, welche in diesem Jahre die Prüfung bestanden haben, findet am Sonntag, dem 11. September, vormittags */,ll Uhr in dem unteren Saale de§ „Cafe Ebel" statt. ** Die Anlagemusik am Sonntag vormittag um UV, Uhr an der Südanlage bringt folgendes Programm: 1. Ouvertüre zur Oper ^Cagliostro", von Adam. 2. Venus aus Erden! Walzer von Lincke. 3. Finale aus der Oper „Aida", von Verdi. 4. Armee-Marsch 205 von Voigt. " Konsumverein Gießen und Umgegend. Die Mitglieder werden nochmals aus die morgen nachmittag 3 Uhr bei A lbold im GambrinuS stattfindende Generalversammlung aufmerksam gemacht. Auch Frauen sind willkommen. § Vom Manöver. Die 49. Jnfmrtevie-Brigade ist jetzt vollzählig auf ihrem Uebungsgelände eingetrosfen! und. heute beginnt das Brigadeexer?,keren bei Steinbach- Schiffenberg. Gestern fand im Beisein des Korpskomman- deurs General v. Eichhorn, Divisionskommandeurs Frhrn. v. Gall und des Brigadekommandeurs Grafen v. Kanitz die Regimentsbesichtigung statt. Zuerst war gemeinsame Gefechtsübung, woran sich die Parade schloß; um 2 Uhr kehrten die Regimenter in die Stadt zurück. Das dritte Bataillon der 115 er traf bei Großen-Buseck zum Scharffchießen ein und bezog in Steinbach und Hausen Quartier. Das 1. Bataillon ist gestern an gekommen, hatte ebenfalls Scharffchießen und ist mit dem Regimentsftab^ in Gießen einguartievt, während das 2. Bataillon in Watzenborn-Steinberg liegt. Die Brigadebesichtigung findet nächsten Freitag statt. Hier herrscht ein buntes militärisches Treiben. Es liegt 'jetzt darin das ganze Regiment 168 und das erste Bataillon 115 er im Ganzen 2000 Alaun, ohne bas Regiment 116 und mehrere Kavallerieabteilungen. Seit gestern sind nun drei MilitärLipellen hier! Bei Lich, Münzenberg, Arnsburg donnern seit Montag die Kanonen der 25. Feldartilleriebrigade. Die 61er liegen in Hungen und Umgegend, die 25 er in und um Lich und Münzenberg, die 21. Feldartillerie-Brigade (27 er und 63 er) übt z. £ bei Salzschlirf, die 50. Infanterie-Brigade 117 er und 118 er haben Z. ihr Brigadeexerzieren auf dem großen Sand bei Mmnz, die 42. Infanterie-Brigade übt bis zum'9. Sept, auf dem Truppen-Uebungsplatz bei Darmstadt-Griesheim. Die 21. Kavallerie-Bvigade rückt nächsten Dienstag aus der Garnison. Die 13. Husaren beziehen am 7. September in ihrer früheren Kaserne zu Bockenheim, am 8. Sept, in der Ulanenkaserne zu Hanau Quartier. Diese Brigade (13 er Husaren und 6 er Ulanen) bat drei Marschtags- übungen am 6V 7., 8. Sept., am 9. Sept, ist Ruhetag, und am 10. Sept, beginnt bei Fulda das Manöver. Me 25. hessische Division hat ihr Manöver in dem' Gelände zwischen Gießen, Butzbach, Hungen, Schotten, Ulrichstein, Alsfeld, Ehringshausen, Rornrod und Homberg a. O. Innerhalb dieses Kpeises sind zahlreiche Proviantämter errichtet, z. B. bei Gießen, Lich, Großen-Buseck, Burg-Gemiln- den, Zell-Romrod und Laubach. Große Vorräte an Heu und Stroh werden dort ausgeftapelt. — S. K. H. der Großherzog trifft am 10. September im Romroder Schloß ein. •* Kunst-Arena. Unter starkem Andrang produzierte sich gestern abend die Familie Knie auf dem Brandplah. Halsbrecherisch tollkühne Künstler zeigten bei heller Beleuchtung und unter den Klängen der Musik ihre Künste und e§ wurde mit Beifallsbekundungen nicht gespart. Auch heute, Bad^8 statt. Vor zahlreich versammelten Gememdemrt- gliedern hielt Herr Albert Strauß als Vertreter des Bankhauses Joseph Herz aus Gießen einen Vortrag. Redner wieS am Schluß seines Vortrages darauf hin, daß nicht nur die Gemeinde Selters, sondern auch die einzelnen Mitglieder sich durch Zeichnung von Kuxen an dem Unternehmen beteiligen mögen, damit mit der Inangriffnahme der erforderlichen Gebäude bald begonnen werden könne. g. Büdingen, 2. Sept. Mit großen Schwierigkeiten hat man in unserem Kreise bei der geplanten Errichtung einer Kreiswasensammelmeisterei zu kämpfen. Der Bau der Anstalt, die in die Nähe des Bahnhofs Stockheim kommen soll, wurde schon 1901 beschlossen. Gegen die Errichtung an der genannten Stelle lief jedoch bald eine große Anzahl von Beschwerden ein, u. a. von der Kömgl. Eisenbahndirektion, Stadt Ortenberg usw. Nach langen Verhandlungen kam die Sache vor den Provinzialausschuß, der zu Gunsten der Reklamanten enffchied. Der Kreis ergriff Rekurs gegen die Entscheidung beim Ministerium und zwar mit Erfolg. Jedoch sind in dem Ministerialurteil derartig schwer zu erfüllende Bedingungen enthalten, daß die Errichtung an der genannten Stelle sehr fraglich erscheint. Frankfurt, 2. Sept. Die Tage der Raubmörder Groß und Stafsorst, die bekanntlich wegen Ermordung des Klavierhändlers Lichtenstein vom Schwurgericht zum Tode verurteilt wurden, scheinen gezählt zu sein. Wie aus Preungesheim gemeldet wird, ist dort alles für die Hinrichtung der Raubmörder vorbereitet. Das Gerüst ist in aller Stille aufgerichtet und außerhalb der Gefängnismauer hat man eine Anzahl Bäume gefällt, um Unberufene nicht in Versuchung zu führen, von einem solch erhöhten Sitze aus dem traurigen Sitte zuzuschauen. Da auch im Laufe der letzten Woche in Preungesheim telephonisch angefragt wurde, ob alles in Ordnung sei, so dürfte der Raubmord schon in nächster Zeit seine Sühne finden. pveisellWs bcnufit nrorbcu sind, ic Prinzessin Luise hatte zur Klent, MtdKitb aus braunem uibmantcl mit grünem Futter. 5>te Alucht der Minzesstn Luise von Koöurg. .Ter Brüsseler „Petit bleu" veröffentlicht einen längeren Artikel über bte Flucht der Prinzchsin, worin über das Entstehen des Planes folgendes 'mitgeteilt wnL. Bereits im Dezember 1902 hatte Graf Mattachich ein Komitee organisiert, welches sich an eine belgische Gruppe wandte mit dem Ersuchen, die Flucht der Prinzessin moralisch und auch materiell zu untefitützen. Diese belgische Gruppe sagte anfangs zu unter der Bedingung daß die Prinzessin nach Belgien gebracht werde, wo sie verschi'edenen Psychiatern zur Untersuchung ihres^ Geisteszustandes übergebe» werden sollte. Die Liga der Menschenrechte hat sich ebenfalls mit der FluÄ der Prinzessin be- Mftigt. In einem Bericht heißt es, daß mehrere ehemällge Führer im östveichischen und deutschen Parlament sich der Sache der Prinzessin annehmen würden. Auch die fianzösische Liga der Menschenrechte gab ihre Zustimmung zu der Flucht. Der Pariser Korrespondent des „Petit bleu" teilt seinem Blatt mit, daß Graf Mattachich ihm Einblick in verschiedene Briefe gegeben habe, wonach am 15. Juni eine Dienerin, die der Prinzessin sehr zugetan war, sich im.Hotel zur arünen Weide einlogierte, welches nur durch die Essenbahn von der Hellanstalt getrennt war, in der sich die Prinzessin befand. Auf diese Weise habe mit der Kammerjungfer als Vertreterin des Grafen Mattachich und der Prinzessin andererseits ein vollständiger Meinungsaustausch stattgefunden. Weiter wird rwch berichtet, daß die Schwester der Prinzessin Luise, Prinzessin Stefanie, sich nnt ihrem Gemahl in St. YRoritz in der Schweiz befindet. Man nimmt an, daß die Flüchtigen sich dorthin begeben haben. Wie aus sicherer Quelle mitgeteilt wird, sind die Prinzessin Luise und sihre Begleitpersonen bereits in Sicherheit. Die Prinzessin beabsichtigt, ihre Leiden und traurigen Erfahrungen durch Publikation der Oessentlichteit zu übernntteln und ein von ihr in den letzten fünf Jahren heimlich geführtes Tagebuch teilweise veröffentlichen zu lassen. Wie von beteiligter Seite versichert wird, wurde das geplante Eingressen der Prinzessin eine RevisiondesPrvzesses Mattachich bedingen. Verschiedene dem Prinzen von Koburg ergebene Personen er- ckreinen durch die Angaben der Prinzessin arg belastet. Die Publikation wird bereits in allernächster Zeit ersolgcu. Man darf sich also auf einen neuen Mlichen Skandal, aus neue Verleumdungen gefaßt machen. Prinz Philipp wollte g-ejbrn Strafantrag stellen und zwar wird er die Verfolgung Matkachiclis und die Zurückbringung der Prinzessin Luise in eine .Heilanstalt verlangen. Nach Privatmeldungen aus Zürich ist die Prinzessin Luise dort angekommen. Nach anderen Gerüchten hält ie sich bei dem Psychiater Pros. Forel in Genf auf. Zwischen dem Vertreter des Prinzen von Koblirg, Dr. Bach- rach und dem Anwalt des Grafen Matachichs, Stimmer, fand eine Konferenz statt behufs Anbahnung eines gütlichen Vergleichs beider Parteien. Von Seiten des Wiener Hofes werden keinerlei Schritd. unternomrnen. In der Wiener Aristokratie ist man überzeugt, daß das geflüchtete Paar bereits in Frankreich unter sicherem Schlitze wellt. Mattachich bekam häufig Geld aus Frankreich und dw ganze Flucht scheint von einem Teil der Pariser Gesellschair emgeleitet worden zu sein. . Pariser Informationen sind Freunde der Prinzessin da» mit beschäftigt, dort eine Wohnnng für sie zu mieten imb zu möblieren. Nach Genfer Depeschen wurden Priuzessm Larise imb Mattachich m K o n st a n z gesehe n. In Luzeni zickuliert beHarrkstb das Gerücht, die Prruzessin habe in dem dortigen ersten Hotel llirzen Aufenthalt genommen. In ihrer Begleitung tv>nr Mattacküch und eine ältere Dame. r)xx Turnplatz fünf Jungen z nehmen wolle. Meyer -u Bremen. Getaufte. ftuabe am 4 ! Sonnenschein Bew. Himmel diese zerbroche um igen 4- 19,6 ÜC. 4- 13,8*0. September 1904. Millionenfach bewährt! In Giesen zn haben in der Drogerie s. roten Kreui von August Noll. ee4e Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. PveZer, der Lehre Hst»» ex dreien gezogen worden; er Motibnd den Lehrer Presser mit Latten geschlagen fwrfyn Die AmpLagren bestreiten ihre Schuld. Sp. .will von dem Lehrer zuerst mit emec Latte -----k** '"h nur rn Rotwehr dem er au 3- er nicht frugo die beiden noch, daß s Etnoethe u h rucht wahr^ Frau Z>er Höer-Aotzvachcr SchulLrawall vor brr Strafkammer. th Gießen, 3. Sept. zurück. ,Tiesp ungewöhnliche Eltern, und es sammelten sich zahlreiche Menschen vor der Schule. Lehrer^ Hardt ließ nun zuerst die blasse einige Uebungen machen, nwrauf Presser ctnen Jungen NarnenS Bogt aufsorderte, mit ihm in seine Klasse zu kommen, was dieser auch nach einigem cmzmvenden. Nachdem also oie Hilfe der Polizei versagt hatte, rührte der Lehrer Hardt die KmubeuklLsse nach beendeter Turn- ' s durch das TÜorf zum Schulhof aßregel erregte Änfsehen bei den Spielpkau des chroßh. Kurtheaters Zrad-Aauheim (Direktion S t e i n g o e t t e r). Sonntag den 4. September: »CharleyS Taille/ Montag den 5. September: „Die beiden Leonore»/ ^tttlmoch den 7. öcp* tember: .Die wilde Jagd/ Freitag den S. September: »Niobe. Weitzer hatte vor der Maefte feine Hotelrrchnun« nicht beglichen unö iemru gesamten Effekten auch ein Fahrrad zurückgelasfen. lieber dm nmutl^den Entführer der PnnzeffiU, N*n traten Arthur O rssich-Slavetich, erführt man fol- Grul OrsfichSlavetrch entstammt einem uralten m>a- tiHixm Adicschlechte und ist ein Detter deü Gäza Äiattachichx der glerchsalis dem dl testen 'JIM KnxUienS entstammt. Ter Graf 3u Jahre alt und mit der TockUer eines hüLgerlidwn Notars «t Nikvlsmrm in Mühren verheiratet, lebt jedoch von seiner Gattin getrennt. Gras Arthur Orssich Shihlt zu den eifrigsten Anbüngern AXatdnbichs und hat ihn bereits einmal auf einer ver- nimlücftcn EntführungSiour nach ö^vstt'ig begleitet. Tie hochver- mkjejttrn Familrenverdindungen des Grafen, die bis LU Die höchsten Kräfte reichen, werden der Prinzessin ftix-njallS sehr MarkuSgemeinde. 13. Äug.: Karl Heinrich Kramer, Weißbinder zu Gießen, und kall-arina Dürr, Tochter des Tag- löhnevS Johann Georg Dörr zu Lollar. — Johannes- gemeinde. 27. Ang.: Hermann Philipp Ludwig Visgen, Maler uni) Lackierer -u Gießen, und Maroline Elise Wilhelmine Jalobine Heil, Tochter des o^edhofsarbeürrs Christian Heil zu Gießen. 28. Ang.: Justus Ludwig Hoos, Polsterer zu Gießen, und Teda Rcinhardrne Meyer, Toaster deS Schlofters Reinhard August. 26. Marie Wettläufer, 60 Jahre ad, Prioatin dahier 27 Atargarethe Luifc Herr, 6 Atonale alt, Tochter deS Kellners Alexmider Hermann Herr dahier. 29. Peter Paul Schomber, 1 tjr alt, Sohn des Taglöhners Peter Schomber dahier. 29 Gustav Gunther, 21 Jahre alt, Feinmechaniker dahier. 30. Elisabeth Beck, 58 Jahre alt, ohne Beruf dahier. 31. Anna. Marie Hasbach, geb. Menger, 77 Jahre alt, Witwe des SchremermeisterS ^erdmanü HaSbach dahier. September. 2. Karl Huber, 24 Jahre alt, Bureau- M« fnift.m tumintJL , .. Fr^u Marie Stöger, die NvrtvoNste Vimdesg^nossin Matt^ichichs, ist gleich ihm aus Kroatien. Sie entstamutt einer östreickÄü>en NnteroffiZlerssamilie und ist mit einem Kanzlci- beamten des Polizeipräsidiums verheiratet. Dieser Che entstammen Kinder. .Frau Stöger stand im Komt^gnieverkültmS zur zrautiuenwiLtin der MilitarsträfanstaU MölleE>^rsi n,° - eattachich ihm zuerlannte Kerlerstrafe addütztt. TieFrau nahm sich deS Verurteilten au und verstand es, wiästige Urtenstucke ans der Strafanstallskanzlei in die Hände des sozialdemokratischen Ad»z. DaczinSkv und des Redakteurs der Wiener Arbeiterzta. Austerlitz ;u spielen. Taezinskh interpellierte daraufhrti im Parlament, und M^Utackstch nxubc bald daraus begnadigt, da man neue Skandale fürchtete. Fruu Stöger aber wurde im Auftrage dev Kriegs' Ministeriums aus der Kantine entfernt, der Kommandant der SwrfanstaU Oberstleutnant von Mattachich erhielt Knall und tfQll zum er gibt an: Am Fenster ihrer Wohnung , .. mit Latten in den Händen auf dem Schul- • s. f rt fei he betbeMceUt, um ihrem Manne bei» l :rut wahrsZenommen, wie die Genannten tM Jungen unterrichtet, wandte und diesen bat. ihm die Jungen znzufchicken. Aber auch diese Mühe war vergeblich. Presser be- jtteüet, die Absicht gehabt zu haben, die Kinder zu schlagen, er wollte die Kinder nur hören, wer diese zu ihrem unpassenden Benehmen veranlaßt hätte. ^Hierauf wendete sich Presser an den! Pfarrer Decker, welcher Vorsitzender des Schuloorstanoeä ist. und: dieser gab ihm die Zusicherung, er werde die Buben veranlassen, zu kommen. Aber auch der ausdrückliche Befehl des fruchtete nichts, und nun verhängte dieser über die xwn Stunden Arrest, welche sie unter Pressers Aufsicht sollten. Aber auch hierzu ittUtc sich keiner der fünf ein, woraus der Pfarrer den Arrest noch um eine Stunde .Es wurde den Buben mitgcteill, daß ihnen die Zeit, den Arrest absitzen sollten, poch mitgeteilt werden würde. ttmcoe jedoch, daß der Turnlehrer Hardt die größeren der Turmtunde in den Schulhof zurückführen sollte liegt außerhalb desselben^ und daß man dann die zur Verbüßung der Arreftstrafe in Pressers Slafte Ehe man zu dieser List 'Zuflucht nahm, wandte man sich an den Bürgermeister. Pfarrer Becker ersuchte diesen, den Polizeidiener cnizuweisen, die Renitenten zur Strafverbüßung dem Lehrer zuzuwhren. .Ter PÄizeünener erklärte jedoch, die .Eltern hätten sich ihm gegenüber geweigert, ihre Kinder mit* gehen zu lassen, und der Bürgermeister habe ihm verboten, Gewalt fängnis. Der Verteidiger Rechtsanwalt Katz ist der Ansicht, daß die Angeklagten freizusprechen seien, baff Taber mindestens die beantragte Strafe zu hoch sei und deren Tat mit einer Geldstrafe hinlänglich gesüynt sei. Tas Urteil lautete aegen Sp. wegen gemeinschaftlich be- aangenen HaussricdenSbruM, sowie wegen schwerer Körperverletzung aus drei Monate und eine Woche Gefängnis, . gegen Bl. men derselben Straftaten auf vier Monate und eine Woche Gefängnis, und gegen L. wegen gemeinschaftlich begangenen Hausfriedensbruchs auf sechs Wochen Gefängnis. Die LlligeNagten hätten mit einer gewissen Brutalität gehandelt. Ta eS sich um einen Angriff gegen die Autorität der Sckmle handelt, dürfe keine Milde walten. Ter Angeklagte Bl. wird am schwersten bestraft, weil ihn die ganze Sache gar .nichts anging und ioeil ihm zwei Fälle der Körperverletzung zur Last fallen. Ten Angeklagten wurde außcr- bem mmter Solidarschaft eine an den Lehrer Presser zu zahlende Buße in Höhe v on 50 Mark und die .Er- srtzung von dessen Auslagen für Doktor und Apotheker auserlegt. . S vernommen von Ellern, Dau Bremer oie Ob diese Klagen berechtigt waren, kann 4 der Klagen könne er nicht angeben. Auch ty i u u vVi1 Vf I er hall Prasser für einen tüchtigen Lehrer. Ter Zeuge, welcher ---- öu drift ^mmenwollte, ^ui oder zwei I BÜLgermcister Mitglied der Schul kommrsfion ist, erklärt, dieft Schläge mit dem Lattenn^ M hoben. de- m ^mzen Angelegenheit nicht gefragt worden, wie ite jtxrttet, daß er aktiv Lerhaupt an der S«he twtciligt gawiat fei. I ljxrjKUyS pom Pfarrer nur wenig befragt »erde. Ter Bürger- Der Ta^ftMd her mlttt bestreitet, den "Üolizeidftner angetoiesen zu haben, keine geifer, welche A^ ge^gt hat. m nach dn -cweis- anzuwenden, (ir will dem Poli-eiorener gegenüber nur intb fe111 Verwundern ausgesprochen haben, daß man zu wlä-en Becker der wlgende: Prei;er i|t ein lehr |trenger Schulnmnn, I was oder noch der Bekundung bt£ Lreisfchulinspektors Frj^bcrg in Ober-Roßboch notig fei; cs besteh: daher in der Gemeinde bei AL und Jung eine garissc Animosität gegen ihn. Prqfer ist ano Orgamst. Sein Platz in der Äirf die größeren ScMer, wenn sie ihre Sitze erreu. dem Organisten vorbei müssen. .Presser behauptet nun, daß er in frühevcn Jahren stets den Buben gesagt hat, sie mochten etwas ftLher m die Kirch- kommen und ihren Platz einnehmeu, um ihn nicht zu stören. Leftweilig flder seien einige Buben, um ibn zu yy nij im letzreü Moment in öu Kirche gekommen. So sei dS auch ermS Sonntags ün Juli gewesen und er habe den Eindruck gelebt, daß fünf Jungen, nur um ihn zu chikanieren, V> lange sich vor der Kirche ausgehalten hätten, bis der Pfarrer jft imb hätten sich dann absichttich an ihm vorbeigedrängt. Preijer will übttzeugt gewesen fein, daß die Knaben durch jemand aus^heV so unziemlich gegen ihn gehandelt hätten, und er bestellte die fünf Lnaben für den kommenden Tag jn feine Wohnung. Sie kamen aber mchl, worauf sich Presser an den Kollegen, der brau erd Franz Günther, .22. Jahre alt, starb den 29. Aug.; Paul Peter Sckwmber, Sohn des Taglöhners Peter Schomber, 1 Jain alt, starb den 29. Aug. — M ar ku sg e m e inde. 19. Aug.: Elfte Anna Schäfer, Tochter des GlascrS Theodor Schäfer, 3 Monat alt, starb den 18. Aug. 23. Aug.: Christum Wallenftls, Kaufmann, verheiratet, 74 Jahre alt, starb den 21. August. .1. Sept.: Warf Haas, Rutscher, verheiratet, 39 Jahre all, starb den 30. Aug. — .Johannesgemeinde. 28. Aug.: Marie Wettläufer, Prioatin, 60 Jahre alt, starb den 26. Äug. 30. Aug.: Tr. Fiai^ Riegel, .Geh. Medizinalrat, Professor an der Univerfttät, 61 Jahre alt, starb den 26. Ang. Zögern tat Tie Mutter des Bogt und der Angeklagte L. betraten jetzt den Schulhof, verließen diesen aber, als die Lehrer ibnen erklärten, sie hätten hort nichts zu suchen. Hierauf forderte Prqser den Sohn des Sp. auf, mitzugehen. Dieser erttärte, sein Baler habe ihm diesJ)erboten, und war ihm Begrift, davonlaufen, als der Lehrer Sp. packte, um ihn am Entweichen zu hmderu. In diefem Moment rückten die drei Angeklagten in den Schulhof und sollen dort die ihnen zur Last gelegten straf- baren Handlungen begangen haben. Presser sagt cms, er sei überaus erregt gewesen, alS die drei Männer in den Hof drangen. Ob er, wie Sp. behauptet, diesen zuerst geschlagen, wisse er nicht, doch glaube er es nicht, er könne auch nicht angeben, wer den ersten Schlag gegen ihn geführt habe. Dessen aber erinnere er sich noch, daß er mit Äp., oer eine Latte ergriffen hatte, um diese gerungen hat, und oaß ^•6* ist und er ein Lattenftück m der Hand hatte, mit — seinem Gegner eins zu versetzen, doch will haben. .Ebenso weiß er nicht anzugeben, ob en ihn mikhanoelt haben. Wohl wiffe er ihm zu Hilfe gekommen fei, aber nne die re gewesen seien, habe er in der Aufregung Warnung! Die meinten Nachahmungen von Dr llommela lliiematogeft werden, um da* D. R. P. bfo. bl,391 zu umgehen, um Zululienanme von Aether bereitet, ein Zneatz, der insbesondere für Kinder und Nervöse (iitekt schädlich ist üm sicher ku sein, das netherfreie Original-Präparat ku erhalten, verlange man stets ausdrücklich Dr. Hommel’» Haematogen und achte auf die SchuUmarke w8äu- gende Löwin.* u, sie habe sich dann an Sp gehängt, o l n; ni, weite« XatlidAiten zu begehen, dieser m >, ufrt verletzt. B. habe chr mü dem Latten- Matthausgemeinde. 28. Aug.: dem Buchhaller Paul .itteln greife, um dre Kinder zu zwingen. I Treuke eine Tochter Marie Käthe, geb. 31. Juli; dem Älu^ral- dlach Bcrfesung deS ürzllickien Fundd.rfck>teS über die Ver- worsserfabrikant Jost. Schneider eine Tochter, Klara Lina letzungen deS Presser, dessen Frau und deS Lehrers Hardl nimmt geb. 13. Juli. — Markusgemeinde. 14. Aug.: dem Taa>- GerfckMftsessor Dr. Hetzel alS Vertreter der Staatsbehörde das veckcr Mattin Repp eine Tochter, Katharine, geb. 26. Mai; bem Dort zur ^cgr.uidung der Anklage. Fälle jo unerfreulicher Art peizer 3^^ Lemweber eine Tochter, Margarete Elift, Leb. I tme der vorliegende seien alücklicherweise selten. Die ganze Be- £ Juli; dem Briefträger Adam Rohn eine Tochter, Marie, geb. völkernna von Ober-Roßback) strhr den ,Lehrern feindlich yeaen- 2. Juli. 21. Aug.: dem Kutscher Heinrich Völpel eine Tochter, über und suche diesen das Leben möglichst sauer zu machen, indem I vintünie Plargarete Anna, .geb. 14. Mai. 28. Aug.: dem Zimmer- sie ihre Kinder zum Ungehorsam geaeu ihre Lehrer neranlaffe I niann Christian Staffel eine Tochter, Emma Kathinka, geb. und deren Autorität bamtt untergrabe. Die Verhandlung habe I Zb. Juni. —Lukasgemeiude. 28. Aua.: dem Heizer Georg daS seltene Bild entrollt, daß die Obrigkeit sich untätig erweist I r>artmaun eine Tochter, Elisabethe, geb. 13. Juni; dem Fuhr- zur Aufrcchterhaltun dgicser Ordnung, wozu sie eigentlich da ist | mann Karf Frieling eine Tochter, .Margareta Johanna, geb. Tie Verhandlung hat aber werter bedauerlicherweise ergeben, daß 1 4 3ult — Johannesgemeinde. 28. Aug.: dem Lackierer bet Bürgermeister Ober-Roßbachs in einer Bejä)nH.rdcangelegenhcit I >-lugu|t Hom eine Tochter, Elfte Johanna, geb. 21. Ium; dem gegen einen Lelwer die ihn gar nichts angeht, Vernehmungen I ^abntarbcüer Peter Kuhn ein Sohn, Friedrich, geb. 8. Ium. Damünmt, auf Veranlassung enter Privatperson Protokolle auf-1 Veerdtgte. nimmt und diese dem Veranlasser zur Verfügung stelll, damit! « stfim • Mni-aa«te «cm aeb er fie für seine Zwecke gegen den Lehrer benutzt. Tie Straftaten, I Di attha usg emcinb ^T.9^0 Äbre alt' um txe c? fid) hier handelt, sind verschuldet, so fährt der Ankläger kÜI "<öJrnharb Gemüse- fort, durch bie bm Stogtfloflten. .E» banbeü sich um einen starb ben 24. «u«. 28 Aug fflembaTb ®enni|e »T;,o neatn hie 9 ehr er Das bemerk der Ausruf deS I handlet, verheiratet, 57 Jahre alt, starb den 24. Äug. dl. wug.. Flurschützen, des Angeklagten L, den dieser getan hat, als die! Gustav Günther, Feinmechaniken, Sohn des verstorbenen Mer- Szene beendet wat: „Wir wollen doch einmal sehen, wer hier m Ober-Roßbach $u sagen hat." Es sei geradezu kläglich, daß die Lehan zu einer Lftt greifen mußten, um die fünf Jungen in Arrest zu schicken, weil die Poli-ei ihre Pflicht nicht getan hat. Tarum ist es in Ober-Roßbach beinahe zum Aufruhr gekommen. Den Angeklagten müsse man Milde versagen. Sie seien zu bestrafen wegen gemeinsam begangener Körperverletzung mit gefährlichem Werkzeug wegen Hausfriedenbruchs und wegen Beleidigung, und zwar Sp. mit sechs Monaten Gefängnis, Bl. mü fünf Monaten und einer Woche Gesängnü» und der L. mü sechs Wochen Ge- x) deckst gur in versiegelten V ^/grünen Raketen a 30 u 50Pfg\^_v Tötet sicher alle Insecten sammt Brut. Schisssnachrichlen. Norddeutscher Lloyd. In Gießen vertreten durch Carl Loo S, Kirchenplatz. Bremen, 80. August. (Per transatlantischen Telegrapb.) Der Doppelschrauben-Postdainpfer „Bremen*, Kapitän R. Rierlch, vom Norddeutschen Lloyd m Bremen, ist gestern 7 Uhr nachm. wohlbehalten in Newyork angekommen. Bremen, 80. Aug. (Per transatlantischen Telegraph). Der Doppelschrauben-SchneUpostdampfer »Kaiser Wilhelm II/, Kapitän D. Högemann, vom Slorddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 1 Ul)r morgens wohlbehallen in 9tewyork angekonimen. Bremer', 31. August. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Toppelschrauben-Postdampser ,Cassel", Kapüäir B. Petermarni, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 6 Uhr vormittags wohlbehalten in Baltimore angekommem Kerichtsjaal. Könitz, 9. Sept. Heute »ormtftag fenb die Verhandlung gegen bie Nednttsure Bendifch aufc Bron,berg und Mehling au^ Tan^ig statt. Beide hatte der Schlosser Berg, ein Schwager b c g bekannten Ul n u ( o i f, wegen Beleidigung verklagt. Das Gericht beschloß, die Berhandtuna zu vertagen, weil der gehilfe dahier. aus itn Klrchrüdülher« drr Stadt Gießt«. Evangelische Gemeinde. Getraute. SÄ « Ä srss li.lL-, XmTt .Ulf buTcn^ hiiete, (p-münjl Ijat, luährcnd B, ttnuj- fldoben roeiben. .... ... , . MSÄSÄÄJ Mm» bub itn StutoimlarrgiM« »tr 3t,dl Sicht-, tiiwrrifrm befreit imb Kefe »um SchuW»!. ^a^Mbräug^ Zhr Aufgebote. hab.- out (Hinten Leihe geritten, w ff»»« I „ß ™ ( nen Adolf Wehrheim, Leutnant dahier, WZ Z e» edsstf stä-ästä «ssä beige stauben, L. hat. wie der Zeuge auSfagt, ihm mit erhobenem fjictfelbfl. Swck gedroht alS bickr sich in den Streit einnufchen wollte Chefchtietzungeu, Pfarrer Becker mtb der Sch-ulinfpettor Sü v geben stber- Auaust. 27. Justu« Ludwig Hoos, Polsterer dahier, mit Ted» eü^hmiuenb bem Lehrer Prester das Zeugnis etneß überaus 1 !Rcin(.avbll(e Meyer hierfitbji. 27. Hermann WUpp Ludwig üftithieifn8Cit, riilsigen unb bejmuinicn Lehrers, übet ben un Icn A^ler imb Lackierer dahier, mit Karolmc (iltfc Wilhelmine Lailfi: tu'u ca. 10 Jal-ren, seitdem er im Orte tm Amt ist, etwa 1 ^k'obine Hest Hierselbst. zwei Besüiwerden ctnavgiingeu seren, daß er Schüler terf bc&nü’rft I v Geborene. hat. Ln einem Falle hat ba^ Ministerium, cm bai Die Jöcidjouerbc | c» 22 Dem Fabrikbesitzer Ludwig Bramm em eoljn. L» 22. Äeinstiger eine Tochter, Marie. Ltt, er bdxmcre, üon ftstren Gcmici^mttgllrf>ern sagNi ^u"lsten, Zahnarzt O« ar Graes ein Sohn. 25. Dem Filhrmann daß, Me vorfiegcnden Falle, dre Eltern ihre Kinder ^ ^em^ayn ü Dem Fuhrmann t Ungehorsam gegen die Le h rer au ' ° - d" n K,^^^nwn ein Sohn, Hemrich Karl. 26. Dem L-glohn-r | unb die vschul zu cht m feiner -Verle untcritübcn. I ‘Rochier, Frieda. 28. Dem Bierkutscher Peter Rach biqem Vorfall lies sich Stöger von seiner Gattin Sonst wären solc^ Fälle unmöglich. „ »tte Knrben lr-uaen Stumps ein Sohn, Johann Georg. 28. Dem Wagnermeister (dxibem imb tnqe Mulde nun von Mattachich, der ihr fo viel ES Wlflen einejBon Jahre alte knalxn Zeigen ^eimi» fep^6 erneTochter 29. DemTagl°d>>-r Philipp yTtenim hatte, versorgt. .Frau StSger wat bie Seele bet >mnj.m ber «,enen cm, Etwtfen Schmidt IV. cm Lohn. 31. T-m Pizefeldwedel H-mtich JLg-t cme KE^ru^m ibren yänbeu liefen olle Faden zusammen. k>«S «p. vom Lehtet yatdt 9UWn uni> ^d^.' Tochiet, Marie iiufadeth. Ä & »“ ea«" >*■ »«"“ “ “ Ä! ______ ■ ■■I angeblich ihren Kindern hat zuteil werden lassen. 1 SäMlstispektor Süß bemerkt dagegen, daß alle diese Falle feueeodt in der Bescksverde beim Ministerium niLbülteu und auf Veranlassung desselben auch untersucht worden feien, ohne ixiß dabei Belastendes für Prcsier sich ergeben habe. , m , । Die fünf Jungen, wclckft mü Arrest desttaft »verden loIÜen, Gestern hatten sich der Bäckermeister ^riedrut) Sp., ber Rächt- ^utx noch nicht abgcscssen haben, erÜareu, datz Wächter Friedrich Karl B. und der ^ftld)chutz V-, Jiann^r I bü Ellern cs ihnen verboten hätten, zu Presser zu gehen oder rn» annähernd 60 Jahren und sämtlich m Lver-stwtzdach wotzneno, Die Ettern Hütten erst wissen wollen, wegen Körperverletzung mit gefährlichem Werkzeug, Haue-begangen hätteii. Tie Buben wollen Angst friedeuSdruchs und Beleidigung zu ^ranw-orten. haben, von 'Prüfer gezüchtigt zu werden. Einige junge handelte sich um die am 20. .ÄUr d. I. mObep-Sioßbach rm vom Nachbaraebaude nur einen Teil der Episode Schulhof.vvryckommcne Affäre, wobei die Angeklagten gcinciiüam -m angesehen und sagen anS, als die Prügelei bereits ' ' v ’J im Gange war, Hütten sre wahrgenommeii, daß Presser mü einer m Ti-f-nbach von Obot-Robba» ctklätt, Ab ernärt, Ver wvttege oes ^ujig Klagen vernommen von Ellern, datz Pre^er die diesem zu Hilfe gekommen und ba I -. - 9 ---<-—----•— Höchste Temperatur am 1. biS 2. Septeniber Niedrigste , r 1. , 2. v Barometer auf O6 reduziert Tempera ttir der Luft Absolute Feuchtigkeit Nelastve Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter 2. 2- 749,4 19,6 12,0 71 WSW. 2. tz" 760,0 154 11,8 90 still 3. 749,6 12,6 10,1 94 SW. Jii vermieten I 7 Zimmer | Südanlaae 19, III 7 3j^mec und Zubehör zu verm. Nah. tm 2. Stock das. 7048 I 6 Zimmer | 6744J Parterre oder erster Stock meme§ Hauses Schanzen- ftraBe 22 Ecke Westanlage, beft. auS 6 Zimmern, Badezimmer, Schrankzimmer, elektr. 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Louis Becker, Gastwirt und Metzger. 7154 wozu freundlichst entladet Forsthevel, Wer Laitz (astan's Panopficum 1.- 0.40 0.20 des Maschinenbauer- Gesangvereins Gießen unter Beteiligung verschiedener auswärtiger Gesangvereine. Gesang-vortrLge. Vorverkauf: JL 2.20 , 1.20 , 0.80 , 0.80 der G. F. F. Wigandt. der fr. V. 9. Lindeustrut h. Morgen Sonntag in dem dekorierten Saale der Tribünenkartc Sperrsitz do. »um. Bankplatz Sattelplah 1. Matz numeriert 2. Platz Stehplatz und Terrasse 05011 IVlebergall. D« Beerdigung findet Sonntag den 4. September, nachmittag« 6 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhöfe- aus statt. Wieseck. Kreillng’sche Wirtschaft (ftüher Dorsew). 06009 in Worm» sage» innigsten Dank Die trällernden Hinterbliebenen: Familie Heinrich Ohly die Wirte r H. Freund. Ed. Moos. KumitienAöcnd auf dem Kelsenkeller. Anfang 5 Hin; abcuöe. v ’, Der Vorstand. der Kapelle des 5. Grossh. Hess. Infanterie-Regiments Nr. 168 unter persönlicher Leitung des Stabshoboisten Herrn Max Pagel. • /• Eintritt 40 Pfennig. 2. Ouvert. e. Qp» Der Freischütz, Weber. ----- 5 Ouvert. z. Op. I an den Abend- JC 2.50 „ 1.50 Gießener Freiwillige Feuerwehr sowie Pflichtfeuerwehr III. u. IV. Rotte Mittwoch den 7. September, abend- pünktlich Sl/4 Uhr Morgen Sonntag: Groye Tanzmusik Grünbergcrstraße Nr. 47. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem un- betroffenen Verluste unsere- lieben Gatten, Sohne-, Bruder-, Schwager- und Onkel- LtcumMugen fertigt sachlich 6641 Sd. RoltL, Knplanögasse 2. Abfahrt »um Deutschen Feuerwrhrtag nach Mainz Sonntag früh 4.30 Illjr. ijusammentnuft pünktlich 4 Uhr am Bahnhof. Die Kommandos. r*/t Wigandt. Lindenstruth. Sonntag den 4. September, von 4 Uhr: Grosses Tanz-Vergnügen Wlssmar. Sonntag 6t n 4 and Montag den 5. September Kirchweihfest Stutritt-pretse für die Rennen: * * a. d. Kasse: Wrr erfüllen hiermit die traurige Pflicht, die Mitglieder unserer Wehren von dem Ableben unsere- Kameraden Carl Huber geziemend in Kenntnis zu setzen. Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag 4 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhöfe- au- statt. Da- Kommando Arena Knie Brandplatz. Heute Lamötag abend 8 Uhr: Vorstellung. Vestetguvg de» hohe» Seile-. Sonutag 2 Vorstellungen, 8'/, und 8 llhr. — Montag und Dienstag je 8 Ubr letzte vor. stclluug. LS ladet ergebens! ein oöO8o Ludwig Kuio. Bersrod. Sonntag den 4. und Montag den 5. September: Tlirchrvrihsest und Binrntijiifl mim nti ttimitn 8°ßhuscs Todes-Anzeige Sll- Jntereffenten im „Concordia“! Morgen Sonntag, den 4. d. M.:< V 11 | ” VIVWVUVV Nur feinste Jtal. Tafeltraubcn per Psuud 28 Pia- 5 Piund-iliftchen 1.25 n . 2.20 . Gebrüder Berdux »ahnhosstrabe 27. »’4 Kinzenbach. Sonntag den 4. und Montag den 5. September: Kirchweihfest wozu ergebenst einladet 06024 Astivirt Ludwig Peusch. Die Musik wird auSgeführt von einem Teil der Kapelle des Artillerie-Regiment- Nr. 47 aus Fulda. Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Zum neuen Saalbau (früher Steins Garten). Donnerstag den 8. September, abends 8 Uhr: Grosses Extra-Konzert Grotze internationale Rad- und Motorfahren auf dem Sportplatz an der Hardt Sonntag den 4. September 1904, nachmittags 3V, Uhr. Eröffnungsfahren. Dauwandcrprcissahrcn. Hauptfahren. Ausscheidungsfahren. Motorfahren i offen für Fahrer aus Stadt und Kreis Gießen. Motorfahren a offen für alle Fahrer. KjchmW r« Mßm Sonntag den 4. September: veranstaltet von der Zweitei Lettin des PillscherklM (e. 8.) Sitz tu Köln am Sonntag dem 4. September auf Textors Terrasse (großer Saal). Eintritt 50 Pfg. Kinder unter 12 Jahren zahlen die Hälfte. Eröffnung 8 Uhr vormittag-. Beginn der Prämiierung 9 Uhr. 05027 Woynungs- Heränderung. Wohne von jetzt an: 04830 tzr«tzn Skinrntg 17 Dietzen, den 26. August 1904. Emil Schwarz, Inhaber der Firma Müller ck Schwarz. 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