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März 1804 Gietzener Anzeiger General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eietzen Vezvg»pret»r monatlich 7b Pt., ötertel» Kid) Mk. 2.20; durch rle- u. Zweigstellen monatlich 60 Pf.; durch die Post Mk.2.—viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für dre TageSnummer bis vor-mittags 10 Uhr. ZellenvrerS: lokaI12Pf^ auswärts 20 Pfg. Verantwortlich (fit den poliL und allgem. Teil: P. Wlttko; für „Stadt und tianb* und .Gerrchtssaal": August Goetz; für den Anzeigenteil: Hans Beck. KeKanntmachung. Die MäuSburg wird wegen Vornahme von Kanali- | sntionsarbeiten von Donnerstag den 3. l. Mts. an bis auf ; weiteres für den Fuhrwerks- und Fahrradoerkehr gesperrt. Gießen, den 2. März 1904. Großherzogliche" VnUzeiamt Gießen. <0 e AT er. Amtliche Nnchrichten über Viehseuchen. Die über daS Gehöft des Metzgers Wick in Biedenkopf wegen Schweinerotlaufs angeordnete Stallsperre ist aufgehoben worden. ____________ Der Krieg zwis^en Japan und Außland. Zur Kriegslage. Aus Mukden kommt folgende Meldung der russ. Telegr.-Agentur Aus einem Erkundigungsangriff be- girissene Kosaken wurden am 28. Februar bei Phjoeng- jang von den Stadtmauern aus von Japanern beschossen. Nach Erkundigung der feindlichen Stellung ipg sich die Abteilung auf das Gros zurück. Ein amtliches Telegramm des russischen Generalmajors Pflug meldet: Weiteren Nachrichten zufolge näherten sich unsere Patrouillen am 29. Februar, vormittags, nachdem sie die Nacht ungefähr 12 Werst von Phjoengjang entfernt verbracht hatten, dieser Stadt und gingen gegen eine aus 7 Offizieren bestehende jvpanischePatrouille vor, die gezwungen wurde, sich nach der Stadt »urückzuziehen. Tie Anwesenheit unserer Patrouillen rn der Nähe von Phjoengjang verursachte Beunruhigung. Feindliche Schützen besetzten alsbald die Mauertürme und eröffneten in der Erwartung, angegriffen zu werden, das Feuer. Unsere Patrouillen, die sich der Stadt aus 700 Schritt näherten, melden, daß die Stadt von alten und neuen vom Feinde noch nicht besetzten Befestigungsanlagen umgeben sei. In dar Stadt befänden sich wahrscheinlich nicht mehr als 1000 Japaner. Dem Neuter'schen Bureau wird aus Tokio vom 2. ds. gemeldet, die Nüssen hätten die Telegraphen- ä in ter in Andschu und Denapieng besetzt, den 2 i st rikts-Gou Verne ur gefangen, die amtlichen Papiere beschlagnahmt. Tie Russen seien im der Nähe von Andschu nur 40 Mann stark; an einen unmittelbar bevorstehenden Vormarsch nach Süden glaube ni an deshalb nicht. In der Nähe von Antung beträgt di.e Stärke der Russen ungefähr 2000 Mann. Ihre Hauptmacht sei bei Liaoyang konzentriert. Irgend ein Zu- stimmenstoß von Bedeutung werde südlich vom Jalu nicht erwartet. Man glaube, die Russen wollen den Jalu zur Verteidigungslinie gegen das Vorrücken der Japaner machen. Tie Vlockadevon PortArthuristden Japanern infolgie des herrschenden Sturmes noch immer unmöglich. Nach einer amtlichen Tepesche des Admirals Alexe- I j eto (in den russ. Kaiser aus Port Arthur meldet Admiral j S tark, daß der Feind weder am 28. und 29. Februar noch am 1. März in Sicht von Port Arthur erschien, und auch niicht bei einer von Kreuzern und Torpedobooten in 60 Meilen Umkreis von Port Arthur vorgenommenen Erkund- 11mg gesehen wurde. Nachrichten aus Washington-zufolge landeten japanische Streitkräfte auf der Halbinsel Liaotung, um \ die Einschließung von Port Arthur vom Lande aus ins Werk zu setzen. Ter Russ. Telegr.-Agent. wird aus Port Arthur gemeldet: Nachrichten aus Tschifu und Weihaiwei zufolge seien bei ersterer Stadt sieben, bei letzterer 50 Leichen von Japan ern ans Land gespült worden. Es sei an- zumehmen, daß diese Toten zu den Besatzungen von Schiffen gehört haben, die an dem Nachtkampfe am 25. Februar teilgenommen haben. Einige oieser Schiffe hätten wahrscheinlich Beschädigungen erlitten, liegen des Sturmes, der am 27. Februar herrschte, einen Nothafen aber nicht anlaufen können und seien dann g e - funken. In den letzten Tagen, heißt es weiter, sei alles ruhig gewesen. Vlättermeldungen zufolge explodierte während des letzten Kampfes vor Port Arthur auf dem russischen K'reuzer „Askold" eine Kanone, wobei mehrere Soldaten verwundet wurden. In Port Arthur wurde den russischen Handels- Mausern gestattet, ihre Geschäfte nach Charbin zu verlegen. Tas Platzkommando braucht Raum für den Truppen- zuzug. Tas japanische Transportschiff „Zinsen Maro" liegt seit seiner Vernichtung am 25. Februar bei Golden Hit Tas Transportschiff „Bushumaru" liegt an dem Wachtturm unweit des einzigen vermißten russischen Tor- peidojägers. Tie Kommunikation der Behörden in Port Lrthnr mit Mukden und Charbin ist nicht gestört. Tie Verzögerung in der russischen Mobil- m a ch u n g wird damit erklärt, daß die Russen nicht eher eine Schlacht annehmen werden, bis der Erfolg für sie sicher ist. Ter in Port Arthur zur Verfügung des Roten Kreuzes Mellte Tampser „Kasan" der freiwilligen Flotte hat an toorb ein Lazarett für Verwundete eingerichtet. — Ter denselben Flotte angehörige Tampfer „Jekaterinoslaw", welcher von den Japanern genommen wurde, befindet sich iin Sasebo, an Boro ist alles wohl. Tie Meldung englischer Blätter, daß das Schiff zum Transport japanischer Joppen nach Korea benutzt werden solle, ist nicht be- isiäuigt. Nach einer Meldung aus Tschifu wurden in Port Arthur 20 Chinesen verhaftet, die der japanischen Flotte in der Ü'.Qiijit Signale gaben. Japanische?. In Tokio fand am 2. März eine außerordentliche Kabinettssitzung statt, in welcher die Maßnahmen betreffs der Kriegssteuer, die dem Parlamente vorgelegt werden sollen, besprochen wurden. Es handelt sich um eine Erhöhung der Steuer um 70Millionen $en. Außerdem ist neben der Erhöhung der Gr u n d st e u e r die V e r - mehrung der Zölle auf Spirituosen und Tabak, sowie die Einführung mehrerer neuer Abgaben geplant. Der Kaiser berief das Parlament auf den 13. Marz ein. Nach folgender Depesche, die unzensiert durch ein Tc- peschenboot der „Daily Mail" von Tschemulvo nach Tschifu gebracht wurde, soll die japanische Operationsbasis von Tschcmulpo nach H w a n g y u verlegt worden sein. Ein ernster Defekt hat sich nach Landung der Japaner herausgestellt. S üm tli che P f er d e scheinen für den Dienst untauglich zu sein. Tie Bewohner von Pinkjang und Umgegend, wo eine Schlacht erwartet wird, verlassen ihre Behausungen. Das russische Geschwader im Suezkanal macht sich den I a p a n e r n durch F 0 r t n a h m e der mit Kohle aus Cardiff nach Japan passierenden Kohlenschiffe sehr fühlbar. Die Kohlensch-ffe liegen in Kardiff mit tausenden von Tonnen Kohlen beladen und wagen nicht, die Aus'eise zu unternehmen, Rußland hat seine Agenten in allen Häfen und ist über alle Sch'ffsbcwegungen informiert, aber russische Kreuzer patrouillieren nicht nur im Suezkanal, sondern auch im Atlantischen Ozean. Wenn Japan schließlich Kohle erhält, ist sie infolge der hohen Fracht, durch Schiffsversicherung und des immer steigenden Preises unerschwinglich teuer. Ter japanische Dampfer „Bingo Maru" verließ am 1. d. M. mit 500 Tonnen Kohlen für Japan an Bord die englischen Gewässer. Tie Offiziere erklärten, das Schiff werde auf See einen anderen Anstrich erhalten und so für die Russen unkenntlich gemacht werden, dasselbe werde auch nicht durch den Suezkanal, sondern über den Atlantischen Ozean gehen. Tas japanische P r i s e n g e r i ch t erklärte als gute Prise mehrere russische Handelsschiffe, denen eine Frist von einem Monat zur Anmeldung der Reklamation gestellt wurde. Man bemerkt dazu, buft breien bieser Schiffe ber Abbruch der diplomatischen Beziehungen unbekannt war, und daß sie vor der Kriegserklärung, nämlich am 6. bezw. 7. Februar, gelabert wurden. Tie einflußreichste japaniscye Zeitung „Jiji" bespricht ein Gerücht über eine bevorstehende Intervention der Großmächte, was sie als Erfindung bezeichnet. Japan könne an einen Frieden mit Rußland nicht denken, solange Rußland sich nicht bereit erkläre, eine Kriegs-Entschädigung zu zahlen und sich verpflichte, in Ostasien nicht mehr als eine von Japan bestimmte Truppenzahl zu halten. Mit Ausnahme Amerikas und Englands haben sämtliche Mächte die russische Regierung verständigt, daß Japan nach den vorliegenden Tatsachen allein für den Ausbruch des Krieges verantwortlich zu machen, und daß Japens Vorgehen mit den Bestimmungen des Völkerrechts nicht in Einklang zu bringen sei. Russische Freiwillige. Aus Wladiwostok meldet vom 2. März die Russ. Telegr.-Agentur: Auf Veranlassung zweier verabschiedeter Offiziere und zweier Tirektoren der Chinesischen Bank ist hier ein berittenes Freiwilligenkorps in Bildung begriffen, das direkt dem Kommandanten der Festung unterstellt wird. Die Freiwilligen machen sich selbst beritten und sorgen für ihre Ausrüstung und Verpflegung. Viele) Einwohner verlassen die Stadt. Wie aus Moskau gemeldet wird, haben sich dort 700 Freiwillige, darunter viele Reserveoffiziere, eingeschrieben. In Niscbnij-Nowgorod schlug sich der inaktive General Gnjeditsch oem Stadthauvte zu dem Zwecke vor, eine Kriegsfreischar von 1000 Einwohnern der Sjadt zu bilden. Die amerikanische Presse. Ter russische Botschafter in Washington Cassini sagte in einer Unterredung mit einem Vertreter der Presse über die feindliche Haltung der amerikanischen Presse gegen Rußland folgendes: „Mein Volk kann diese Zeitungsangriffe nicht verstehen. Ich frage mich alten Ernstes, was der Grund dafür sei. Der Grund, der vorgebracht wird, ist der, daß die Amerikaner unzufrieden sind, weil Rußland nicht in her Lage war, die Mandschurei im Oktober zu räumen. Darauf erwidere ich: Es war die aufrichtige Doffnung meiner Regierung, daß cs möglich sein würde, die Truppen zu jener Zeit zurückzuziehen. Aber die Notwendigkeit der Sicherstellung unserer besonderen und vorherrschenden Stellung dort, die von arten Mächten anerkannt ist, machte eine Räumung, die unsere Stellung gesichert gelassen hätte, unmöglich. Sobald China die nötigen Vorkehrungen zur Sicherung unserer berechtigten Interessen treffen kann, wird es möglich sein, unsere ursprünglichen Absichten auszufübren. Es sind Beispiele da, die nicht im einzelnen angeführt zu werden brauchen, wo eine Nation, die in gutem Glauben erklärt hatte, ein Gebiet räumen zu wollen, durch unvorhergesehene Umstände gezwungen wurde, die Ausführung hinauszuschieben. Dcuisches Keich. B e r l i n, 2. März. Der Kaiser hat gelegentlich seiner jüngsten Anwesenheit in Ki e l den Major v. B a r s e w i t s ch beauftragt, der Marineinfanterie seine Glückwünsche zu dem Erfolge des zehnstündigen heißen Gefechtes bei Otji- hinanaga, bei dem 258 M«ann des Seebataillons im Feuer standen, auszusprechen. Gleichzeitig machte der Monarch die Mitteilung, daß er nach Beendigung des Feldzuges in Deutschsüdwestafrika den daran beteiligt gewesenen Truppen Fahnenbänder zu verleihen gedenke. — Wie aus Wilhelmshaven berichtet wird, traf der Kaiser heule von dem Linienschiff „Kaiser Wilhelm II." um halb 10 Uhr auf der kaiserlichen Werft ein, wo er Berichtigungen in Gegenwart der Admirale vornahm. Kurz nach 1 Uhr trat der Kaiser an Bord des Linienschiffes „Kaiser Wilhelm II." unter Salut bei stürmischem Wetter die Reise nach H e l g 0 l a n d an, begleitet vom Panzerkreuzer „Friedrich Karl" und zwei Torpedobooten. Um 4 Uhr nachm. kam dort bei starkem Oststurm und sehr hohem Seegang das Panzerschiff „Kaiser Wilhelm II." mit Begleitschiffen in Sicht. Ta eine Landung unmöglich, fahren die Schiffe um die Insel und nehmen Kurs auf die Weser. — Der preußische Kultusminister erteilte den Bene» diktinern der Erzabtei Beuron die Genehmigung, in Schmalbroich bei Kempen am Rhein eine Niederlassung zu eröffnen. — Der heutigen Einladung zu einem Parlaments» rischen Abend bei dem MinisterdesJnnern hatten über 400 Personen Folge geleistet. Der Minister und Fred« fr au v. Hammer ft ein empfingen und begrüßten die Gäste. Tie meisten Minister und Staatssekretäre, zahlreiche Mitglieder der Hofgesellschaft, die Unterstaatssekretäre, zahlreiche Mitgl'eder der Hofgesellschaft, die Unterstaatssekretäre der verschiedenen Ministerien und Reichsämter, bie Mit- glieber der Generalität und anbcre hohe Offiziere, darunter auch Oieneraloberst (Wraf Häseler, zahlreiche Abgeorbnete alter Parteien bes Mgeordnetenhauses, hervorragenbe Persönlichkeiten ber Berliner Gesellschaft, Vertreter von Kunst, Wissenschaft, Literatur, Handel unb Gewerbe waren erschienen. In angeregter Unterhaltung verblieb bie Gesellschaft bis gegen Mitternacht. — Ter geschäftsführende Au s schu ß des Zen» tralvorstandes Der n a t i0 n a ll i b e r a le n Partei hat sich enbgiltig konstituiert. In diesen Ausschuß wurden gewählt: Bartling, M. d. R. u. A.; Bassermann, v. Einern, M. d. A., Dr. Friedberg, M. d. A., Tr. Hammachier, Frhr. v. Hehl, M. d. R., Junghenn, M. b. A., Dr. Krause, M. d. A., Münch^Ferber, M .b. R., Graf v. Oriola, M. b. R., Dr. Paasche, M. b. R. u. A., Patzig, M. d. R., Tr. Sattler, M. b. R. u. A., Dr. Semler, M. b. R., Simon, Wallbrecht, M. b. R u. A. Der Geschäftsführer bes Zentrallvorstanbes, Generalsekretär Breithaupt, ist als solcher auch Mitglied des geschaftsführewden Tlusschusses. Der Ausschuß hat zum Vorsitzenben ben Abg. Dr. Friebberg, zu bessen Stellvertreter ben Aba. Dr. Sattler gewählt. — Das Zentrum brachte eine Resolution zu dem Etat des ReichDkanzlers ein, daß bei der Vergebung von Arbeiten und Lieferungen durch die Reichsbehörden, sowie durch die Heeresverwaltungen Preußens, Sachsens und Württembergs auf die Handwerker und Arbeiter, insbesondere des Leistungsortes tunlichst Rücksicht genommen werde unb baß für bie Vergebung tunlichst einheitliche Bestimmungen getroffen werben über den Ausschreibungsort, bie Beteiligungsbebingungen und bas Zuschlags- unb Abnahmeverfahren. Tie Vorstänbe ber Zentralverbände der Handwerker beschlossen in ihrer gestrigen Versammlung, einen allgemeinen deutschen Handwerkertag vom 28. bis 30. August in Magdeburg abzuhalten. Kiel, 2. März. Tas Prinzenpaar Heinrich läßt der Bevölkerung Kiels für ihre Teilnahme beim Hinscheiden des kleinen Prinzen danken. Eschwege, 2. März. Tas Gesamtergebnis der gestrigen Reichstags-Stichwahl liegt jetzt 'vor. Danach wurde Raab (Antis.I mit 10 023 Stimmen gewählt. Hugo (Soz.) erhielt 7556 Stimmen. Karlsruhe, 2. März. In dem Befinden des Gr0ß- herzogs ist eine leichte Besserung eingetreten. Der Groß Herzog nahm gestern vor- unb nachmittags Vorträge entgegen. Ausland. Sonbon, 2. März. Ter „Truth", dessen Hosnach-- richten meist zutreffen, meldet, König Eduard werde nicht, wie gemeldet, im Mai nach Madrid und bann nach Petersburg reisen, solche Besuche seien überhaupt nicht in biefem Jahre beabsichtigt gewesen. Vorläufig stehe nur fest, baß ber König zu Ostern ben König von Dänemark privatim unb Kaiser Wilhelm offiziell etwa am 31. August besuchen werbe. Paris, 2. März. In Besprechung einer Rebe bes beutschen Reichskanzlers Grasen Bülow schreibt bas „Journal bes bebats": Ter Reichskanzler hat gezeigt, baß alle zivilisierten Staaten ein gegenseitiges Interesse hätten, sich untereinander gegen bie Umtriebe ber Anarchisten zu schützen. Alle zivilisierten Regierunaen müssen bie vom Grafen Bülow ausgesprochenen Anschauungen teilen. B u b a p e st, 2. März. Die Regierung ^überreichte bem Abgeordnetenhause verschiedene Gesetze bezüglich ber Han- belsvertragsverhanblungenmitTeutschlanb und Italien, außerdem einen Gesetzentwurf über die Ge- richtsbarkcit des Oberhosmarschallaerichtes. Fernen kündigte der Ministerpräsident eine bevorstehende Vorlage bezügrtch Investitionen mit Zuwendung erhöhter Betrüge, eine Vorlage für erhöhte Unterstützung konfessioneller Schulen unb für intensivere staatliche Schulaufsicht mit besonderer Berücksichtigung eingehender Pflege bes Unterrichtes in ungarischer Sprache an. Lieferung von Lehrmitteln für die Volksschulen. Zur Gewährung freier Lehrmittel an den Volksschulen werden für das kommende Schuljahr annähernd erforderlich: 750 Lesebücher 550 Rechenbücher 200 Biblische Geschichte 200 Gesangbücher 50 Bibeln 50 Neues Testament 200 Katechismen 1200 Schiefertafeln mit Schwämmchen 5000 Schreibhefte mit Schoner und je 2 Löschblättern 180 Atlanten 1000 Oktavhestchen (liniiert mit je 2 Löschblättern) 40 Gros Stahlfedern 400 Stück Federhalter 180 „ Griffelkasten 400 „ Zeichenblöcke 800 Bleistifte 900 Stück Radiergummi 4000 Griffeln sowie eine größere Menge von Materialien für den Handarbeits- unterricf)t in der Stadtmädchenschule. Die Lieferung dieser Dedürfniffe soll im Wege schriftlichen Angebotes und vorbehaltlich der Verteilung größerer Lieferungen an 2 oder 3 Bieter vergeben werden. Muster der zu liefernden Gegenstände, welche von bett Schülern der beiden Schulgruppen benutzt werden, liegen bei dem Rektor der Volksschulen im Schulgebäude der Stadtknabenschule und Muster der Materialien für den Handarbeitsunterricht bei dem Hauptlehrer der Stadtmädchenschule bis emschließlich 12. März, vormittags von 11—12 Uhr, offen. Angebote — zu welchen Formularien bei dem Rektor in der Stadtknabenschule erhältlich sind — sind bis spätestens 14. März d. Js. bei der ttnterzeichneten Stelle verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen einzureichen. Gießen, den 2. März 1904. 2125 .Großherzogluhe ürgermeifterei Gießen. Mecum. 29 B 2103 Telephonischer Kursbericht» fr ranl« tiirt a. » 3’M/o Tendenz: fes 00.00 100 70 100 30 98.70 101.00 57.90 56.60 3% Mexikaner 4VgVr Chinesen Electric. Rot ackert Nordd Lloyd . . Krcditaktien Diskonto-Kommandi Darmstädter Bank Dresdener Bank . Rer in er Handplsges Oesterr Staatsbahn Lombarden . . Ootthardhahn . . Laura! fitte . . . Bochum .... Harpener Die Älo|«l leitungen und । ten Häusern m London, 3. März. Persönlichkeit erhielt aus wonach die Türkei die nellen verstärke und russischen Ueberrrimpelung Reiohsanleihe do. Konsole . do . . Hessen OherhesRon (Fine hiefige vertrauenswürdige Konstantinopel ein Telegramm, Befestigung der Tarda- Minen lege, um sich vor einer zu schützen. Petersburg, 3. März. Beim hiesigen Militär Bezirksgericht begann ein Sensationsprozeß gegen den berüchtigten Anarchisten Gorschuni, einen ehemaligen Juristen. Er ist mit Komplizen angeklagt, seiner Zeit bei der Ermordung des früheren Ministers des Innern Sipjagin direkten Anteil genommen zu haben. Außerdem wird ihm noch eine Reihe anderer Staatsverbrechen zur Last gelegt. Kiew, 3. März. Ter Gouverneur berief die angesehensten Juden zu sich und sagte ihnen, er habe er- fahren, daß sich die Juden im allgemeinen über die Mißerfolge der russischen Armee in Ostasien freuen. Die russische Bevölkerung befinde sich in einem Zustande größter Aufregung und er könne daher für die Sicherheit der Juden in Kiew nicht einstehen, wenn sie ihre Gesinnung nicht änderten und aus den Kischinewer Vorgängen nicht eine Lehre ziehen würden. (??) 119.00 41.80 42 80 Kirchliche Nachrichten. Israelitische Religionsgcmcinde. Gottesdienst in der Synagoge, Siidaulage. Samstag, den 5. März 1904. Vorabend: 6.00 ll h r. Morgens 9.00 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr. Schrifterklärnug. Sabbathausgang 7.05 Uhr. 4 % O'*sterr. Go'drente 4' .% Oesterr. Silberrente 4% Unrat. Goldrente, . . ■4*1' Italien Rente , . . 41 Portupiestr , . . xn' Portugiesen. . . . . 1 % C. Türken . . . . I'iirkenlose . . . . 4°/q Griech. Monopol - Anl 4* , % äussere Arsrontinm Vom Kriege. Petersburg, 3. März. Nach einem Telegramm des Generals Pslug von gestern stießen die russischen Patrouillen bis Phjoengjan aus dem Wege nach Gensan auf keinen Feind. Pbjoengjang sei von einer 6000 Mann starken Abteilung besetzt, wovon 200 Mann Kavallerie seien, lieber die Stärke der Artillerie habe er keine Kenntnis. Die koreanischen Truppen in Stärke von 1000 bis 2000 Mann wurden von Phjoengjang nach Soeul zurückgeschickt. Wie es in dem Telegramm weiter heißt, ist in Port Arthur alles ruhig, ebenso in der Mandschurei. Aus Wladiwostok wird gemeldet, daß koreanischen Berichten zufolge, eine aus 2500 Japanern bestehende Abteilung ohne Artillerie in Tschandsch-un landete und am 19. Februar nach Maserdschan abmarschierte. Im Süden der Mandschurei und in Port Arthur ist in den letzten Tagen v i e l S ch n e e gefallen. In Port Arthur sank die Temperatur aus 10 Grad unter Null. In Wladiwostok herrscht Schneesturm. Petersburg, 3. März. Ter chinesische General Ma soll sich mit 10 000 Mann nur noch 70 Kilometer von Mukden befinden und zwar int Bezirk Schimm tun, durch den der ganze Handel aus Peking seinen Weg nach der Ost-Mongolei und nach Mukden nimmt. Ter Bize- könig Juantschikai steht mit 15 000 Manu im Norden von Shanhaikwan. Man vermutet, daß die Japaner bei Niutschwang Truppen landen werden, um die Eisenbahnstrecke von Port Arthur nach Mukden abzuschneiden und zwar sobald die Bucht von Liaotung eisfrei sein wird, was demnächst zu erwarten steht. 11 Hielte itlrlinuuirn. Originalbrahtmelbnngcn des Gießener Anzeigers. dem dte näh eren Voranschläge ausgestellt sind. Ein Theaterumbau nach diesen Plänen würde die spielfreie Zeit von drei Jahren erfordern. Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachaarstaaten. Bei der Bürgermeisterwahl in B ön- stadt wurde Beigeordneter Fr. Wagner mit 106 Stimmen gewählt. Der seitherige Bürgermeister Hofmann, der 18 Jahre Ortsoberhaupt war, legte mit Rücksicht auf sein hohes Alter daS Amt nieder. — Die Staatsanwaltschaft in Hanau erläßt ein Ausschreiben, wonach an einem vor einigen Tagen bei Rothenbergen im Kreise Gelnhausen als Leiche geländeten unbekannten Manne mit rötlich-blondem Vollbart vermutlich ein Raubmord begangen worden ist. Der Tod ist anscheinend durch einen gegen den Kopf des Mannes geführten Schlag mit einem Hammer verursacht worden. Die Leiche hat anscheinend schon mehrere Wochen im Master gelegen. — In der Volksschule in Mombach wurden in den letzten 9 Monaten laut Rechnung etwa 21/, Zentner Kreide und 135 Schwämme verbraucht, eine Leistungsfähigkeit, mit der man manche Großstadt übertreffen könnte. Doch ist die Sache ein bischen anders. Bürgermeistereisekretär Antweiler, der, wie wir berichteten, verhaftet worden ist, hat auch hier seine Hand im Spiele gehabt. Mit großer Kunstfertigkeit fälschte er Unterschriften des Bürgermeisters und von den Lieferanten und ließ auch die so gewonnenen Beträge in seine Tasche fließen. — Seit Mittwoch den 24. Februar abends ist der Gastwirt Johann Antony VII. aus Bechtheim spurlos verschwunden. Gesehen wurde er zum letztenmal auf dem Wege von Bechtheim nach Osthosen Manz C Alt 1. Kassenkonto 2, Warenlonto 3. GcschästSutei 4, Debitoren^ 3V,% 3”/n 3*/»o/n . 101.30 . 89.50 . 101.20 . 89.65 . 100.15 Aus Stadt und Land. Gießen, den 8. März 1904. — AuS dem Bureau des Stadttheaters. Am Freitag den 4. März geht als 11. und vorletzte Volksvorstellung Shakespeare? „Othello" in Szene. Die abgerundete Vorstellung, die bei Preste wie Publikum sich gleicher Anerkennung zu erfreuen hatte, dürfte sicherlich starken Besuch zu erwarten haben. — Der Sonntag, 6. März, bringt Goethes „Egmont^ mit Beethovens Musik. Diese Ankündigung sollte entschieden ein volles SonntagshauS erzielen, damit die Direktion für die außerordentlichen Aufwendungen, die diese Vorstellung bedingt, einigermaßen entschädigt wird. Die Beethoven'sche Musik wird bei verstärktem Orchester von Musikdirektor Krauße geleitet, die Regie führt Direktor Steingoetter. DaS Klärchen wird ein Gast, Frl. Vilma Dülfer, z. Z. am Stadttheater in Kaiserslautern, spielen. Die Dame kommt für nächstes Jahr eventuell für das Fach der Sentimentalen in Betracht. ** Kammersänger Hans Buff-Gießen, der im morgigen Kirchen-Konzert mitwirken wird, hat gestern in Friedberg vor ausverkauftem Hause mit größtem künstlerischem Erfolge einen Lieder-Abend abqehalten. Richt enden wollender Beifall, sowie Kranz- und Blumenspenden wurden dem Künstler zu teil. Das Arrangement des Konzertes war von Gießen aus durch Herrn Challier ausgeführt. •* Ein zw eiter Fleischbeschauerkursus begann im hiesigen Schlachthaus. Der Kursus wird von etwa 80 Fleischbeschauern aus allen Teilen Oberhessens besucht. •• Die S a tzung en der Landes Universität sind, wie wir schon mitteilten, im Großh. Regierungsblatt kürzlich veröffentlicht worden. Wesentliche Veränderungen in den Verordnungen sind nicht zu verzeichnen gewesen, und auch über die Zulassung der Frauen, über die einzelne Blätter berichten, ist etwas neues nicht bestimmt worden. Es handelte sich nur um eine verbesserte Redaktion der Satzungen. v. Lich, 2. März. Bei der am 14. Oktober v. IS. stattgehabten Beigeordnetenwahl erhielt der seitherige Beigeordnete Dörrn er von 365 abgegebenen Stimmen 240. Infolge der Reklamation der gegnerischen Seite wurde die Wahl kassiert. Heute fand die Neuwahl statt, bei welcher der Beigeordnete Dörmer von 335 abgegebenen Stimmen 282 erhielt, der Gegner 52 Stimmen. )( Queckborn, 2. März. Schwere Diebstähle sind hier in letzter Zeit verübt worden. Verhaftungen haben bereits stattgefunden, und eS stehen noch weitere bevor. Sogar Schüler, welche angeblich von ihren Eltern zum Diebstahl angehalten wurden, sind in die Sache verwickelt. In der Gemeinde herrscht deshalb große Erregung. Die Gendarmerie führt täglich weitere Untersuchungen. r. Mainz, 2. März. Der vor einigen Wochen unter dem dringenden Verdacht, seine Frau erdrosselt zu haben, gefänglich eingezogene Schlosser Gallert von hier wurde jetzt von dem Gefängnis in das Irrenhaus transportiert, da während der Untersuchung sich Zweifel an seiner Zurechnungsfähigkeit eingestellt haben. Mainz, 2. März. Zur Entfestigung von Mainz hatte die Reichsregierung einen Betrag von 200,000 Mark für Vorarbeiten 2c. angefordert. Nach einer hierhergelangten telegraphischen Nachricht hat die Budgetkommission des Reichs- tags diesen Betrag für Mainz-Kastel glatt bewilligt. Damit ist jetzt sicher, daß die in Aussicht gestellte Entfestigung zustande kommt. — Für einen vollständigen Theaterumbau legte in einer gestern abgehaltenen Sitzung der Theaterdeputation und des Bauausschusses Bauinspektor GeliuS die Pläne vor, die allgemeinen Beifall sanden und auch der Stadtverordnetenversammlung unterbreitet werden sollen, nach- 3. März. . - 2590 . . 84 90 . . 98.70 . . 10210 < . 198 00 . 181.80 . 13410 . . 143.80 . . 149.00 . . 135.00 . . 13 90 194 30 . . 217.00 . . 184.70 . . 126.25 Tie Zahl Wähl Daher S taimiilli Hottesdilnst brr israelitischen ReligionsgelrUschaft. Sabbathfeier am 5. Mörz 1904. Freitagabend 5.45 Uhr. Samstag Vormittag 8.30 Uhr. Nachmittag 4.00 Uhr. Sabbathansgang 7.05 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 7.00 Uhr, abends 6.00 Uhr. Gerichtssaal. Frankfurt, 2 März. Wegen Beleidigung durch die Vresfe stand nach der Kl. Presse der Redakteur der sozialdemokratischen „Volksstimme", Wilhelm Zander, vor (Bericht In einem Artikel vom 8. Dezember wurde unter der Rubrik „Ge° meiuderätliches" dem Bürgermeister und dem Gemeinderat von Eckartshausen vorgeworfen, es sei ein gänzlich unbrguchbarer Holzsetzer, der auf Eintrag eines sozialdemokratischen Gemeinderats nicht wieder angenommen werden sollte, doch bebalten worden, weil er wahrend der Reichstagswahl fleißig Flugblätter und Stimmzettel für den Grgfen O r i o l a ausgetragen habe. Die Beweisaufnahme ergab, daß die Wiederanktelllmg des Holzsetzers vom Gemeinderat einstimmig befchioffen worden ist. Das Urteil lautete unter Anrechnung einer gegen Zgnder jüngst wegen Beleidigung erkannten eimnonatigen Gefängnisstrafe auf einen Monat zwei Wochen Gefängnis. f^y^Haollia-Glycerm anerkannt unübertroffen bei rauher, empfindlicher Haut. Nicht fettend, feinstes Parfüm. Tube 50 Pl. Erhältlich wie die bekannte Mvrrhofin-Seife in Apotheken, Drogerien u. Parfümerien. 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Lehrlinge: 2 Schlaffer, 2 Buchbinder, 1 Tapezierer, 3 Schreiner, 1 Drechsler, 3 Bäcker, 1 Metzger, 1 Friseur, 1 Schuhmacher, 1 Glaser, 1 Weißbinder und Lackierer, 1 Kaufmann. ES suchen Arbeit: 1 landwirtschaftl. Knecht, 1 Schlaffer oder Installateur, 2 Schreiner, 1 Lauffrau, 2 Bureaugehilsen, 1 Wochenpflegerin (auch nach auswärts). Lehrlinge: 1 Spengler, 2 Mechaniker, 1 Schreiner. Bekanntmachung. Nachdem der seitherige Wasemneister den mit mm abgeschloffen Vertrag aufgekündigt hat, ist ein neuer Wasenmeister ztl bestellen. Der Wasenmeister bezieht eine jährliche Vergütung von 830 Mark aus der Stadtkaffe und außerdem Gebühren für die ihm von Privatpersonen zttgewiesenen Auftrage nach einem feststehenden Tarif. Meldungen sind bis zum 15. März d. I. einzureicheir. Nähere Auskunft wird auf unserem Sekretariate erteilt. Gießen, den 2. März 1904. 2126 Großherzv" i Büroei mciiterei Gießen. __________________I. V.: Curschmann._________________ Bekanntmachung. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß wieder eine Prämiirung von Dienstboten des Sparkasscnbezirks stattfinden soll. Prämien können von 5 zu 5 Jahren solche Dienstboten im engeren Sinne erhalten, welche bei der Herrschaft Kost und Logis haben und sich darüber, sowie über gute Führung durch Zeugnisse ausweisen können. Von Vollendung der 5 Jahre kann nur dann im letzten Dienstjahre abgesehen werden, wenn der Dienstaustritt durch Einberufung zum Militär, durch Auflösung des Haushalts oder durch Gründung eines eigenen Hausstandes erfolgt. Es werden hiernach alle diejenigen Dienstboten, welche nach diesen Bedingungen auf eine Prämie glauben Anspruch erheben zu können, aufgefordert, sich unter Vorlage der Dienstbücher, eines Zeugnisses der Herrschaft über gute Führung, sowie eines etwaigen Sparkaffenbuches bei unserer Kaffe oder der Bürgermeisterei des Wohnorts bis zum 5. März l. I. zu melden. 1846 Gteßen, den 20. Februar 1904. Der Direktor der Spar- und Leihkasse Gteßen. Wiener. Holzversieigermrg im Gemeindewald Hochelheim Mittwoch bett 9. März, Beginn vormittags 81/» Uhr, Distrikt 10, Hohe Birken. Eichen: 2 Stämme III. Kl. — 2,09 fm, 32 rm Nutz-, 34 rm Derb-, 6 rm Stock- und 125 rm Reiserholz, Buchen: 1325 rm Derb-, 11 rm Stock- u. 605 rm Reiserholz, Weich Holz: 354 rm Reiser, Nadelholz: 24 Stämme III. und IV. Kl. = 9,05 fm, 335 Stangen I. bis III. Kl., 18 rm Nutz-, 46,5 rm Derb-, 11 rm Stock- und 576 rm Reiserholz. Groß-Rechtenbach, den 1. März 1904. 2104 DaS Bürgermrifteramt. Submission. Für die Großh. chirurgische und Angen-Klinik sollen für das Rechnungsjahr 1904 auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden: 1. Die Lieferung von Backwaren, Spezereiwaren, Mineralwasser, Sutter, Eier, Bier, 2. das Reinigen der Oefen Eis, Schreibmaterialien, Bürstenwaren, Putzmaterialien und Porzellan und Glaswaren, Herde, 3. das Reinigen der Senkgruben und das Fortschaffen des Kehrichts, 4. die Abgabe von Knochen, leeren Flaschen, Lumpen und Gespül. Die Bedingungen und der Ministerialcrlaß vom 16. Juni 1893 liegen auf dem Verwaltungsbüreau an den Wochentagen nachmittags von 3 bis 5 Uhr offen. Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrfft versehen bis zum 14. Marz b. I., vormittags 12 Nhr, auf dem erwähnten Bürau abzugcben. Zu der angegebenen Zeit werden die Offerten eröffnet. — Der Zuschlag erfolgt bis zum 15. März d. I. Gießen, den 1. März 1904. 2094 Großh. Direktion der chirurgischen und Augen-Klimk. Poppert. Voss ins. Holzversteigernng. Montag ben 7. März b. I. werden m dem Lützel- lindener Markwald, Distrikt Rodland, versteigert: Stämme: 3 Eichen von 26—34 cm Durchm. und 3,5—8 m Länge ----- 1,43 fm, 3 Nadel von 18—19 cm Durchm. und 11—14 m Länge ---- 1,07 fm, Derbstangen: 2 Eichen mit 0,15 fm, Scheiter: 6 rm Eichen, hiervon 2 rm zu Werkholz geeignet, Knüppel: 46 rm Buchen, 107 rm Eichen, hiervon 92 rm v. 2,5 m Länge, 1 rm Nadel, Reisig: 350 Wellen Buchen, 2410 Wellen Eichen und 450 Wellen- Weichholz, Stöcke: 80 rm Eichen und 1 rm Nadel. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr im Distrikt Rodland, bei Abzählungsnummer 202. Groß-Rechtenbach, den 1. März 1904. 2105 DaS Bürgermeisteramt. Lose geteilt vei Zeichnung des Architekten Mittagsstunden daselbst gegen Angebote dem Bureau de Gießen, d Baugenoss Eingetr. Sonnfüg ii att beiden $oa au de tm Saale dec Quälten, wozu beiden Erektor unsere J“ rü°cheu-A bürg und (i-, y Solche i" Kalb- fnt ?><>„ 20 So •-5t G MM •• Konfirmanden Grosse Auswahl in allen von uns geführten Artikeln für Konfirmanden 2117 zu denkbar niedrigsten Preisen bei besten Qualitäten. Modewarenhaus R° Fangmann 29 Bahnhofstrasse 29. Giessen. 29 Bahnhofstrasse 29. d: Milan; am 31. Dezember 1903 78 [2124 Friedhofes. kg Hüttenkoks, | , Gaskoks, J Steinkohlen (Nutzkohlen II), Gießen, den 3. März 1904. 2128 EwWons-tawliM Kutschierbock nebst Pierd und b Kummetgeschirr. ritter Hauptgewinn Nächste üeiü-Louerie^ Ein Reitpferd nut Sattel u.Zaum. LI 3221 r- türc ein Billetverkauf nicht stattfindet. 2118 K Celeson No. 505 2. Kapitalschulden 3. Reservefond 4. Betriebsrücklage 5. Dividenden Jahr 1904/05 nötige Bedarf an Zloks, Holz von in der Korngröße 40/60 mm a 3 Der für das Steinkohlen und Cd. 400 000 , 200 000 . 32 000 1500.— 2645.79 1200.— 1392.03 Gießen, den 3. März 1904. Senßfelder, Kreisstraßenmelster. , , „ ab . Daher Stand der Mitglieder Ende 1903 Baugenossenschaft des evanget. 2lrbeitervereins zu Gießen Eingetr. Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht. Doering. exikaner . . Chinesen . . ic. Scbuckert . Lloyd . . aktien . ito-Kommandit t5dt<>r Rank . ■oer Bank . , -r Handeltet Sfaatehabn . -dec ... ''bahn , . . tts. ... - 25.90 . 3490 . 98.70 .10210 .19800 IO .13410 . 143.80 . 14900 .1350) . 1390 19430 . 217.00 . 184.70 Passiva. JC £ 1. Mitgliederguthaben 760.— Wsrze Anzüge liefert als Spezialität vrerswert ton. Atigcn-Klinik sollen tüi t Wege der öffentlicher werden von Sonntag kn 6. bis inkl. Sonntag bcn 13. Mörz an beiden Sonntagen nachmittags 4 Uhr und abends 8‘/4 Uhr an den Wochentagen jeden abend 8J/4 Uhr tm Saale des Hotels zum Einhorn (Lindenplatz, I. Stock) gehalten, wozu Jedermann freundlichst eingeladen wird. An beiden Sonntagen wird Herr Prediger P. G. Junker, Direktor unserer Missionsanstalt tn Frankfurt a. M., reden. An den Wochen-Abeudcn die Herren Prediger C. Walz aus Marburg und E. Baumann aus Dillenburg. Jtr yorflanb der Uelhodisten-Eemei^k. Solche Personen, tvelche schon lange keinen Gottesdienst und keine Kirche mehr besucht haben, sind besonders herzlich willkommen. 01069 fach ausgiebiger Is ChlnesistherThee Org. Packet a.Ye kg zu 50.65.80. Pf Ludwig ijio-iuiduser, Teleph.346. [325s 9lenenbäuel7. GesUD-Ättlegullg «nii HMMhlNg. Teile ergebenst mit, daß ich das seit 1882 am hiesigen Platze betriebene Kerren-Kki'idl'r-H-'schüft nach Maß (mit und ohne Stofflieferiing) von Wallthorstraße 25 nach Plockftratze 1Ä, I. verlegt habe. Für das mir seither bewiesene Vertrauen dankend, hatte mich bei fernerem Bedarf bestens empfohlen. 2036 ISeorg Pfaff. LaniMWjtlichtr Konsm-Vcrck I Lcihgcstcrii. Der Borstand: Balthasar Schäfer. 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Bürgermeisterei Gießen. ________Mecum._____2089 Zohversteigerung An der Kretsstraße Gießen —Lollar—Kirchberg werden Mittwoch den 9. März, vormittags 9 Uhr, 55 Haufen Ausputzholz, teilweise zu Erbsen- reifer geeignet, sowie 3 Pappelstämme mit zusammen 5,67 cbm Inhalt öffentlich versteigert. Der Anfang ist bei Gießen in der Nähe des neuen Giessener Fferde-Lotterie Ziehung am 17. März S904 Erster Hauptgewinn: Eine 4sitzige Equipage mit Pferd und silberplatt. Geschirr. Zweiter Hauptgewinn: Ein Lauterbacher Wagen mit MAGGI® | Bouillon-Kapseln 1 Tasse vorzüglicher Ateischbruhe 1 Tasse extra star ker — 2 Portionen in Kapseln zu 10 bezw. 15 Pfg. — empfiehlt an° gelegentlichst Wilhelm Pfeiffer, Liebigstraße 71, Ecke Ebelstr. Img-WGiisii> ■ iiarl Krinkatr Maigasse Schreinermeister Maigasse empfiehlt sein Ilager in 583 fertigen Särgen eichen poliert und tannen lackiert, hell und schwarz, in jeder Preislage. 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Zeichnungen und Bedingungen liegen auf dem Bureau des Architekten Gust. Hamann, Bergstraße 11, in den Vormittagsstunden zur Einsicht offen. Angebotsformulare sind daselbst gegen Entrichtung der Kopialgebühren erhältlich. Angebote sind bis Donnerstag den 10. d. Mts. auf dem Bureau der Genossenschaft, Johannesslraße 5, einzureichen. ä 1 MR. Ziehung schon 5. März er. der Krossen Geil-Lotterie d.Bad.Landesvereiusv.Kuieuhreiu uOSUiir 1Ü» [ pirm ulbie 25 Pl" luszaihbar oar oiiue rnzüjj. «Ä 44000 ii(iiipioiw.iMaüuy 1 Uew.lvi. üjihh) 1 bew.nl. 211000^000 4 a 500=25000 ^oüioo=^0<>4l £50a2o=^oOO 400410=40^10 2800^10000 LrhäS bei: J. ^General-Debit, Strassburg i|E Aktiva. Jft 1. Kassenkonto 547.28 2. Warenkonto 5281.66 3. Geschäftsutensilien 229.99 4. Debitorenkonto 1438.89 7497.82 7497.82 83 ♦ 2 85 ♦ 7 Dank. 2102 Die trauernden Hinterbliebenen Ruttershausen, den 2. März 1904. Danksagung. Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Ableben unserer unvergeßlichen Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Lehrer Elifsirtji Acht Mm sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen $ ME' & N Stöbt. Schlachthaus Freebauk Heute und morgen: 2019 AudMch 56 jjfg. 84®rinrflri|’ii 50 £lfg. IjikrfleW,gchljkii,4Mg. Schellfische u. Kabüau treffen heute lebendfrisch in Eispackuug ein bei 1216 Georg Wallenfels Marktplatz 21. Telephon 46. SclielBSäscäie la. lcbeudfrisch 362 soeben eingetrofjen bei Hb E- Jughardt, Inh.: August Wallenfels, Marktpl. 15. Telephon 390. ymonsbrot stets frisch. -ML Georg Marrn S Frankfurterstr. s. [823 Nkve Matjesheringe UUd ntüt Malta-Kartoffela frisch eingetroffen. 2121 Georg Adlami Franksurlerstraße 9. Gebrauchte Fahrräder gut erhalten und tadellos in den Stand ge- I setzt, verkauft billig [2096 Fr. Leo Nachfl. C. Herber. rwvv Land-Gier garantiert frisch. 2097 Fr. Leo Machte _____________C. Herber.____________ Große, grüne Heringe zum Backen p. 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D Reform sind w Rock ungl des Wahlrecht- Richtung der s allen Seiten ent vatives Organ s artigen Leisuch als „tolgedorem Am klägl dieser Beziehung ung und noch u wählen kündiate offiziell an, da A-geordnetenbau Abänderung des werde. Usher ift freisinnigen Parte in jeher Seffion bi neMtjüßlidjer 8üit ind allein nicht in Landtag rinzu Tie ^ulat bic1 Wahlrechtöresonne verschiedenen Äui Erbitterung hierül Scharen von Anh einigen Jahren ff Q>rajen Posadowsk oublizierte Enquett des Anwachsens b' zu diesem in erste Eundesjtaaten an !lonseqnenzen das Beispiel die politj einer einzigen An- k^ten in Reichste Ile S-S nM clLßre vorigen 3al)[C gekommen^ noch nB abzui niitteilten, °uch ^fallen und au Lfc iin.«neul werde. ^eler beiden Seiten n ift um so auf die Re.on. «rinwirken wird. Die Wahles Di Man schreibt 'Aach den Er gerade überrasclie eines Großen f danken an Flöt '^bniger, als m ?ur eine ^Qrtne agitier -ÄäB ÄS'« ^^beitet A W äußert gelten. s'-"» 8 rügliü» ^'^len i i d° ° MK , durch vor ^hina n °Uei : Bob?et Eilige 9^ut l !nit