srr. ISA Gießen, den 30. Juni 1904. Volltische Tagesschau. Er erwarte ober, daß, wenn hier im trauen, da, angenommen hat. die Stadt teilung in Rheinhessen für den llltnuiioutnni^innd und den der Joh. Gg. Weber Erben unb 20 wird von der Baudepu- und dem Wunsche des fommen. Daü Bangesnch für Neuen Büue 18 tation nicht befürwortet Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die Steinstraße zwischen Nordanlage und Dammstraße von heute an bis auf weiteres für den Fuhrwerks- und Fahrradverkehr gesperrt. Gießen, den 1. Juli 1904. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Herberg. Insoweit Sie mit Ihren Berichten auf unser Amtsblatt vom 30. Mai l. Js. im Rückstände sind, erinnern wir Sie an dessen umgehende Erledigung. I. V.: Dr. Krauzbühler. Punkt 2 der Tagesordnung betraf ejn Gesuch der Gail'sch en Dampfziegelei um Erlaubnis zur Erbauung eines Ringofens, wozu der gewünschte Dispens schon im Jahre 1897 genehmigt worden war. Da aber nach dem Ablauf eines Jahres davon kein Gebrauch gemacht worden war, muß die Genehmigung nun von neuem nachgesucht lverden. Die Versammlung befürwortet die Bewilligung des Dispenses. Freitag 1. Jun iv04 Rotationsdruck und Verlag bet Brüh lachen UrrtverfttLtsdruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulstr.7. Tel. Nr. 6L Telegr^Adr. r Anzeiger Gieß«. schon bestehe. Er wolle nachsehen Herrn Schnrall eventuell entgegen- Amtliche Nachrichten über Viehseuchen. In dem Gehöft des Bürgermeisters Nau in Beltershausen sind mehrere Schweine an Rotlaufseuche gefallen. Es ist Gehöftsperre angeordnet und der gemeinschaftliche Weidegang für die Schweine der Gemeinde Beltershausen verboten. Sitzung -er Sta-tveror-neten. Gießen, den 80. Juni 1904. Das Großherzoaliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Gießen, den 27. Juni 1904. Betr.: Die Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben. Die Großh. Kreisschulkommisfion Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Auf Ersuchen der Großh. Gewerbeinspektton beauftragen wir Sie, die für das laufende Schuljahr aufgestellten Verzeichnisse der gewerblich tätigen Kinder uns bis zum 15. Juli d. Js. einzusenden. Dr. Breidert. General-Anzeiger. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. ylnwesend: Oberbgm. Mecum, Beig. Curschmann i.nm'n” Iunk *^e Stadtv. Brück, Em melius, Euler, Faber, Haubach, Helfrich, Huhn, Jann, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, Dr. Schäfer, Schaffstaedt, Schwall u. Wallenfels. Oberbgm. Mecum teilte zunächst mit, daß Beigeord. Georgi seine in der vorigen nichtöffentlichen Sitzung be-' schlossene Wiederwahl zum Beigeordneten dankend Aze Watzlrechtsvortagc vor der zweiten Kammer. R. B. Darmstadt, 30. Ium. Am Ministertisch: Staatsminister Rothe, Geh. Staatsrat Krug von Nidda, Ministertalisekretär Dr. Balkenberg, Regierungsrat Dr. Weber. Nach Eröffnung der Sitzung findet am Anregung des Abg. Reinhart ein kurzer Meinungsaustausch über die Abhalttmg von Nachrntttagssitzungen statt. Bei Fortsetzung der General debatte über die Wahtrechtsvorlage erhält als erster Redner das Wort und die Versauunlung schließt sich dem an. Den Gesuchstellern waren bie Bedenken, bic ihrem Baupläne entgegen stehen, mitgeteilt und ihnen die Frage vorgelegt worden, ob sie eine Umarbeitung vornehmen ober auf bem DiSpenSgesuch bestehen wollten, worauf keine Antwort eintraf. Daher muß über das Gesuch entschieden werden. Auf den Vorschlag beS Stabtv. Löber, baß Gesuch doch au genehmigen und auf eine bem Gesuch gleichfalls entgegen« gegenüber als em ehttrcher Anhänger des direkten Wahlrechts ^kannt. Er sei aber entschieden gegen die Vermehrung auf 60 Abgeordnete. ,Dre würden das Land auch nicht besser vertreten und machten auch nicht unbedeutende Mehrkosten. 9(bg. Ulrich legt in längeren Ausführungen den Standpunkt ferner Parte: dar, die ja von allen Seiten in den Mittelpunkt der Debatte gerückt worden sei. Sie könne sich weder von der Regierungsvorlage, noch von dem Ausffchußvorschlag befriedigt erklären. Wer der Not gehorchend, und da sich für die Sozial- bemo traten alles auf die Einführung des direkten Wahlrechts lonzentnere, würden sie die Vorlage akzeptieren, wobei sie sich jedoch Pie Emf ühruirg ihrer besonderen Anträge vorbehieltem Wenn die Parte: ihre Sonderwünsche vorerst fallen lasse, so bringe sie mrmit von allen Parteien das größte Opfer dar. Ihnen fei d:e Befestigung der Wahlmänner die Hauptsache, die durch bad Mem der Korruption groß gezogen wurden und zu den größten MiiZitanden geführt hätten. Nicht nur beeinflußt, sondern sogar getauft habe man dieselben. Die fetzt in der Vorlage befindlichen Kautelen feien sämllich gegen dre Sozialdemokratie gerichtet. Trotzdem habe er aber die Ueberzeugung, daß die Partei auch diese überwinden werde. Nur die Erkenntnis, daß das direkte' Wahlrecht d:e Grundlage zu allem bietet, was die Sozialdemokratie zu erre:chen sich bejtrebt, veranlasse ihn, nicht einfach das ganze Machwerk des Ausschusses niederzuwerfen. Aber auch wenn die Vorlage fallen sollte, würde seine Partei nicht rasten, sondern bemüht blewen, :m möglichsten Einvernehmen mit der Regierung, die ja das direkte WaUrecht wolle, das Ziel zu er* reichen. Frersinu arbeite und das evangelisclje Bewußtsein töten wolle. Er habe aber vrit der Wahkkreiseintellung in Rheinhessen und Starkenburg überhaupt niclstü zu tun gehabt. Das ganze Verhalten aitß jener Ecke entspringe der Furckst vor der Sozialdemokratie, wenn aber diese Furcht erreicht, waS sie beabsichtigt, nämlich bei: Fall des Gesetzentnmrfes, so sei doch die Frage, ob nicht sich auch das Volk später einmal vor denen fürchten werde, die die Aiwahmc des Gesetzes berbinberten. Tie Wünsche gewisser Kreise gingen dahin, die Vollsrechte zu beschneiden. Das Haus stehe jetzt vor einer sehr ernsten, nnchtigen Eittstluüdung. Er hoffe, daß man den: Volke seine vollen Rechte geben und für die Vorlage brr Regierung stimmen lmrde, die inirtlid) dem liberalen Standpunkt entsprnlst; es t^schehe das im Interesse dcö Volkes unb des VaterUurdes. (Ledh. Beifall.) Abg. Schi.lt verwal-rt sich dagegen, daß er vom Abg. Dr. Schmitt als ein „verkappter Gegiver" der Vorlage bezeichnet wurde. lL.- jiabc srch schm: vor zwei Jahren seinen Wählern abhängig machen wollten, nachdem sie doch wissen, haß die Regierung .unter keinen Umstanden darauf eingehcn wird, so sei doch klar, daß es ihnen nicht ernstlich um die Annahme der Vorlage au tun ist. Seine (Redners) Partei freunde hätten den Aussc^rßbescklüssen gegenüber :wch viele Wünsche, sie hätten aber alles zurüägestellt, und würden an den Kompromißabmachungen festhatten, um die HaupLsache zum Ziele zu führen. Sollte aber der Kompromiß fallen, dann toerbe sich seine Partei nach keiner Richtung mehr gebunden fühlen. Darrn toerbc es für seine Partei unmöglich sein, die Wahlkreiseiuteilung in der Provinz Rheinhessen noch langer so *u belassen, wie jetzt, dann müßte sie dafür eintreten, daß Rheinhessen Ober- Hessen gegenüber nicht länger so im 9iachtell bleibt, und daß auch die Stadt Mainz die ihr gerechterwci.se zustehende Anzahl Abgeordnete erhält. Die Zustimmung zu dem Kompromiß habe den rheinhessischen Verttetern schon genügende Angriffe eingetragen, sie hätten sich aber gefugt, daß sie das Opfer bringen müßten, I nm das direkte Wahlrecht zu erhallen und der Zukunft zu ber> c rß ein gerechter Ausgleich eintreten werde. Nicht nur Mainz, sondern auch die ländlichen Kreise der Provinz Rhein Hessen machten vollen Anspruch darauf, eine gerechte Ve i> tretung .in der Kammer zu erhalten. Er verstehe nicht, warum man z. B. Gießen mit seinen 24 000 Einwohnern zwei Al^eord- nete geben wolle und im Landkreis Mainz 30 000 Einwohner nur einen. Eine gerechtere Wahlkreiseinteillurg sei eine absolute Notwendigkeit. Er habe bisher die Hoffnung gehabt, daß die Kammer, nachdem sich der Ausschuß geeinigt, guch in: Plenum über die Vorlage sich verständigen würde, aber er habe nach dem, was er jetzt im Hause von Umtrieben und Abänderungsvorschlägen höre, nur noch wenig Zuversicht. Redner besprich dann den bekannten Protest aus Rheinhessen über die Wahlkreiseinteilung und die Oppenheimer Protestversammlung und rügt ü: lebhaften Ausdrücken die dort gefallenen Aenßernngen. In dem ohne Namensunterschrift erschienener: Protest sei den Vertretern in an* deren Parteien die vaterläirdische Gesinnung abgesprochen worden. Er sehe schon mit Grausen, wie man jetzt auf Um und Dr. Entfleisch mit Fingen: Hinweisen unb sie als Revolutioiuire bezeichnen würde, wenn sie durch die Rheiirstraße schritten. (Heiterkeit.) Weiter erfliirt Redner, daß Dr. Heidenreich, der jetzt den drei privilegierten Städten ihre Rechte nehme:: wolle, vor zwei Jahren nickst daran gedacht habe; damals fei aber auch Herr Jöckel Der- tteter von Friedberg gewesen. Die Behauptung, daß die Natio- naUibcralen bei Annahme der Vorlage zehn Sitze verlieren und der Banernbrnid ganz von der Bildfläche verschwinden werde, sei doch nichts als Angstmacherei. Werni man einen Blick auf die I Karten werfe (die in: Hause aufgehängt sind), so werde man jiitfwn, daß die neue Einteilung lediglich den lokalen Interessen Rechnnng ttage und von einer konfessiouelleu Vcrschiebrnlg keine Rede sei. Wenn der Wahlkreuö Jngelyeiul an das Zeutrum falle, so sei das eigentlich dem preußischen Mtlttärftskuü zu verdanken; Oi-nn durch bi£ Verlegung des 27. Regiments nad> Gonsenheim lueit Die seitberig« Wahlkreisgeonu tric habe den Interesse.:: der katbo- lactxn Bevölkcnmg Rhe:nhessens nicht entsprocher:. Solange das Abg. Dr. Schmitt. Er spricht feine Freude über den Verkauf der gestrigen Debatte unb über die Erklärungen des Staatsministers aus. Daß dersell>e sich jetzt noch nicht über die Mandats er Höhung entscheiden wolle, halte er für ganz richtig. Er erwarte aber, daß, wenn hier im Hause die Annahme mit großer Mehrheit erfolge, auch die Regierung ihre Zustimmung nicht versagen werde. .Von den beiden uationalliberaleu Rednern feien gestern drei verschiedene Auschauungen iunerhalb dieser Parte: zum Ausdruck gebracht worden, die der offenen Freunde des direkten Wahlrechts mit Herrn Reinhart, die der offenen Gegner desselben mit Hern: Heidenreuch und die der verkappten Gegner des direkten Wahlrecksts (Ohorufe), die sich den offenen Feind des dttetteu Wahlrechts znm Sprecher erkoren haben. Ihm feien die offenen Feinde tause:ü>mal lieber, als die verkappten. or ,„r t ^eßen, den 30. ^un: 1904. direkte Wahlrecht nicht zur Annahme gelangt sei, werde im Lande Getn: Ausführung des Mietwohnungs-und de§ Wohnungs- Zcht w:eder Ruhe herrschen Er hätte deshalb gewünscht daß die fürsorgegesetzes. Reg:erung, welche die Bersassungskämpfe zum Abschluß bringen wolle, auch dre Konsequenzen ziehen und erklären würde, daß e e hu ung der Vorlage die Kammer ^?ib ^rs Land drrekt befragen würde. (Zu- l ftnnmung.) Das Volk verlange das direkte Wahlrecht, und er nnb Parte:. Norden ihre Schuldigkeit tun, um dasselbe rur Errssuhruug zu bnngat (Beifall.! e Zwecke oder Wahlkreisgeomettie verfolgt. Es sei töricht von den oberheffisckren Verttetern, gegen die vorliegende Einteilung zu protestieren, denn wenn die Vorlage abgelehnt werde, so würde man nicht umhin können, bem berechtigten Verlangen der Provinz Rcheinhessen auf Mcmbatsgleichstellnng mit bem jetzt bevorzugten Oberhessen zu entspreck-en. Er habe eS nicht für mög* lief) gehalten, baß sich Herschels Erklärung zufolge 20 Abgeordnete finden würden, die die Vorlage and) diesmal wieder zu Falle bringen würden. Wem: jetzt noch von gewisser Selle die Meinung ausgesprochen wird, daß das Volk für das direkte Wahlrecht! noch nickst reif sei ,so sei das eine Beleidigung für das ganze Land. Tie Kamu:er habe alle Veranlassung, energisch gegen alle reaktionären Gelüste Front zu machen. Er sei stttö ein Freund eines offenen Wortes geivesen und verkenne nicht die hohe Bedeutung der ehrlich kämpfenden Presse. Wer was von einer Wormser Zeitung gegen ihn unb bei: Wahlrechtsanssdmß s;a «xxy.UaH < c cv» • alles gefchrieben ivorbn: sei, könne einem bie ganze Freude an der m r . . ® a 11 ,nnc^t ^teMitteilung, daß die Mamzer Sache rauben. Er habe bisher bie Rheinhessen stets für bessere, ^oll$el ctnc «Verordnung herauSgegeden habe, betreffend die freie, weinfröhlickst Mensck)en gehalttn, aber nadjbem man ihm Zu- und Abfuhr nach und von den Baustellen. Eine ähn- verncherte, daß dre Artttelsdweiber ans jener dnullen Ecke Rhein- llche Verordnnnq würde sich auch hier empfehlen da in diesem Hessens auch Rl)emhessen feien, müsse er doch anderer Ansidst Punkte nnrfi nM npfAnS bi ’ tverden. Mau lverfe ihm vor, daß er durch die Wahlkreisen:- , u 9ef"ndlgt werde. Er schlug vor, d:efe Bcr- e* 1 ' fugung sich aus Rtainz kommen zu lassen und sich anzusehen. Oberbgm. Mecum bemerkt, daß eine solche Verordnung wahrscheinlich hier Zweites Matt. 154. Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „Siebener Lamilienblätter- werden dem I MB Bl ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der W M U U'M M K W # M D N M -Yeffisch« CanbwUr* erscheint monatlich einmal. W V* «V W* H V W H ^Vinrrtimq befl Stadtv. Huhn erklärt Oberbgm. tecum, bte Projekte feien nicht genehmigung-fähig, ba sie r allgemeinen Bauordnung nicht entsprachen und die Per- rtterung der Straße, die der neue Fluchtlinienplan vorsieht, aiälliq machen würde. DaS Gesuch wurde abgelehnt, tadtv. EmmeliuS schlägt Schritte bet der Brandversicher- igSkammer zur Herabsetzung der Versicherungssumme des ttn GebätideS vor. woraus mitgeteilt wird, daß solche be« itS unternommen worden seien. Das Gesuch deS Karl Gessert hier tmt Erlaubnis ir Anbringung eines Firmenschildes am Hause Bleich- mße 31, Ecke der Stephan- und Bleichstraße, wird geneh- tqt, ebenso daS der Firma Sack und Iughardt. eben» U5 wegen eines Firm enschildeS. am Hanse Cüdanlage D, wobei zur Bedingung gemacht wird, daß die Unterkante :efe8 Schildes 3 1/J Meter über dem Bürgersteig sich beiden soll. Die Stv. Brück imb Kirch klagen über den un- )önen „ Kasten der die Südanlage verunziere, und tv. Kirch macht, obwohl der Stadtverordnetenversammlung Prosekt vorgelegen habe, das Hochbauamt für den beengen en Fehler verantwortlich. Die Versammlung könne in wenig Zeit, in der sie zur Beschlußfassung komme, nicht । genau überleben, ob ein solches Projekt nach der AnS- ibruna sich vorteilhaft aubnebme oder nicht. Cberbgm. Meen m rwibcrt darauf, daß ibm nach der Genehmigung auch Be- enken gekommen seien; er habe die Erbauer auch um Ab- aderrmg ersucht, worauf diese aber nicht mehr eingegangen ien. Es kommen barauf nock' einige Dispensgesuche, die icht auf der Tageserdnung standen, zur Beratung: Des RcnrnerS Hellmold, der in der Verlängerung er Weserstraße an der Straßenecke einen Erker anlegen rill und dafür Dispens erhält. Des Weißbindermeisters Wagner, der in der ^epbanstraße einen Erker anbringen will, wozu ibm der ispens versagt werden soN. Stadw. Huhn weist daruf bin, daß in der Stepbanstraße noch mehr Erker ch befinden Vs Stadtv. .Hau bad) borge ton hatte, daß er crblebende Beschluß der Baudevutation sich nur gegen ie Gr öße des Erkers richte und die Meinung ausgedrückt alte, daß man dem Gesuchsteller die (Einreichung eines euen Gesuches an'frimQeilen könne, war man mit dieser Art er Erledigung einverstanden. Ein Vangesuck der Firma Zu 1t wegen eines Hcnrses r der Verlängerung des Asterweges wurde befürwortet, btnfo ein Daugesuch des Schutzmanns Kimmel, der t der Marburgerstraße, weit draußen, ein Wohnhaus erlebten will. Der Rechnungsabschluß 1903 04 des Elektrizitätswerkes ergab einen um über 20000 Mark größeren Heber- Huß al? vorgesehen war, und es formten daher einige 'erstellun gen am Werk imb Anschassungen im fefamtToftenbetmg von 8210 Mark genehmigt werden. Der lnschluß des Elektriritätswerkes an die Leu eß tgaScm statt rorbe für empfehlenswert erachtet und beschlossen. Außerhalb der Dagesordmmg wurden 1300 Mark be- rilligt für die Derselnmg des neuen Pfarrhauses n der Liebigstraße mit elektrischer Beleuchtung. Vuttkt 7, Besch a sfung v on Fa rbe zwecks Anstridis verschiedener Brücken konstruktionen, wurde ausgesetzt; Zunkt 8, die Vergebung von Stcinmeharbciten für xrs alte Schloß in die nichtofsentliche Sitzung verlegt. Für die Anlage einer Zapfstelle der Wasser- eitung in der städtischen Kaserne werden 110 Aark bewilligt. Rektor Hahn batte berichtet, daß die Beschaffung >on drei Wandtafeln für die Stadtmädchen- chule erforderlich sei 'ind batte Holztafeln X 65 Mk lls am geeignetsten in Vorschlag gebracht. Als dagegen stadtv. Fann Schiefertafeln den Vorzug gab und solche Mir Anschaffung empfahl, wurde die Angelegenheit zur rochmaligen Erwägung einstweilen zurückgestellt. Punkt 11, die Beschaffung von Bureau- raumen für die Bürgermeisterei, wurde eben- 'alls von der Tagesordnung abgesetzt, weit zu dem Projekt eines provisorischen Neubaues neuerdings noch ein inderes hervoraetreten ist, welchem man näher treten will. Auch der Punkt 12, die Befestigung des Vieh- marktplatzes betr., wurde ausgesetzt, da man noch richt weiß, ob ev. bei der Errichtung eines Kühlhauses mm Schlachthaus noch Terrain vom Viehmarktplatze in Anspruch genommen wird. Die früher ins Auge gefaßte Fluchtlinie der Verbind un g s straße zwischen Frankfurterstraße und dem Bahnübergang, dem Bostrvem'scheu Hause gegenüber, wird, da man die Entwickelung eines späteren größeren Verkehrs in dieser Straße erwartet, abgeändert, indem man die Vorgärten fallen und dadurch die Straße breiter werden läßt. Die Errichtung eines Geräteschuppens für das Tiefbauamt und den Stadt gärtner wird zurück- gestellt. Zu Punkt 15, das Adreßbuch der Stadt Gießen, berichtet Beig. Eurschtnann, daß Buchdruckereibesitzer Kindt fernen früheren Vertrag mit der Polizei gekündigt habe. Es fei daher ein neuer Vertrag mit der Brühl'schen Druckerei ausgearbeitet worden und auf zwei Jahre geplant. Die Versammlung ist damit einverstanden. Die Versammlung genehmigt den Ausbau eines Weges tm Stadtwald zum Zwecke der Ausbeutung eines Sandlagers. Der Förster Arft ist darum eingekommen, ihm vachtweife 12 5 Quadratmeter Gelände, am Forst- Hause Hochwart gelegen, für den Gemüsebau zum eigenen Bedarf zu überlassen. Dem Antrag wird entfvrochen, wenn der Gei'uchsteller dafür eine Jahrespacht von Mk. 2 zahlt. Dem S. Klebe ist von der SchlachthauSverwaltung ein kleiner Keller im städtischen Schlachthause gegen eine Zabrespacht von Mk. 10 überlasten worden, womit die Versammlung ebenfalls sich einverstanden erklärt. Die Ortsgruppe Gießen des deutsch-nationalen Handlungsgehilsen-Vereins hat den Antrag gestellt, b:e Verkaufszeit an Sonntagen in unserer Stadt nm ;nxi zu kürzen, also auf 11—1 Uhr zu beschränken. Handelskammer und Detaillisten-Verein haben fid) schon früher rmt g f'^r l^tichiedenheit im Intereste derjenigen Geschäfts- Puk, mit her ^ondkundschaft zu tun haben, gegen hirfen Amrna ausgesprochen. Ter Oberbürgermeister teilt mit, daß nach den Umfragen, die man in den benachbarten Stäben gehalten hafte, Marburg, dem der gleiche Antrag vnterbmtet war, sich ablehnend dagegen verhalte. In Mainz Merxhausen in Kurhesten eine Gedenktafel mit dem Porträt deS Landgrafen anbringen, gefertigt von dem Bildhauer Brand in Kastel. Für diese Gedenktafel hat der Kommunallandtag bei der Etatsberatung den Betrag von 1300 Mk. bewilligt. Für das von Prof. Wiese-Hemau für daS Kloster Haina gefertigte Denkmal deS Hestenfürsten hat der Kormmmallandtag bekanntlich 10 000 Mk. bewilligt. Kleine M i 11 ci 1 u n p ? n aus Hessen und den Nachbarstaaten. Das Warenhaus Hermann Schm oller u. Eo. in Frankfurt a. M. ist dieser Tage durch Kauf in den Besitz der Finna Sociätti des Grands Bazars in Brüssel übergegangen, welche ^Gesellschaft zur Zer in Frankfurt a. M. einen eigenen Warenbazar größten Stils erbauen laßt. Der bisherige Besitzer bc6 Frankfurter Aüaren- bauseS wird Direktor deS neuen UnternchinenS der Bn'istelcr Firma. — In Fulda ist der preußische Landtagsabg. Geh. NegierungSrat Gr)mnasialdirektor a. D. Göbel, Verirrter de-> 12. Wahlkreises Kassel, heute vormittag im 9Uter von liegen die Verhättniste betreffs der Sonntagsruhe tm yanvelS- gen>erbe wesentlich ungünstiger für daS Personal, als in unserer Stadt. In Wetzlar dauert die Arbeitszeit in den Geschäften an den Sonntagen bis 3 Uhr, in Weilburg und Herborn bis 4 Uhr nachmittags. Das KreiSamt in Friedberg trägt Bedenken, die Arbeitszeit an den Sonntagen noch mehr eingutngen, lange dies nicht einheitlich wenigsten- für einen größeren Bezirk um Oberhesten herum geschehen kann. Die Sozialpolitische Kommission, der die Angelegenheit zur Berattmg vorgelegen hat, spricht sich dahin anS, daß eS wünschenswert sei, die SonntagSarbeit im kaufmännischen Gewerbe noch mehr zu beschränken, empsiehlt jedoch, den vorliegenden Antrag abzulehnen, weil vorerst keine Aussicht vorhanden ist, einen größeren Kreis, Marburg, Wetzlar :c. mit Gießen zu gemeinsamen Vorgehen in der Angelegenheit zu veranlaßen. Stv. Krumm würde au6 allgemeinen menschlichen Gründen den Kaufleuten überhaupt volle Sonntagsruhe gönnen und ist der Ansicht, daß dies sehr wohl ohne Schaden und Nachteil sich durchführen ließe. Das was die Handlungsgehilfen hier fordern, sollte man ihnen aber gewähren, ohne danach zu fragen, wie man darüber in Wetzlar oder Marburg denkt. Der Oberbürgermeister bemerkt, daß er persönlich die gleiche Ansicht habe, daß wohl niemand sehr geschädigt werde, wenn um 1 Uhr die Läden geschloffen würden, wenigstens an gewöhnlichen Sonntagen, aber man stoße bei Regelung der Frage auf den Widerstand der persönlich beteiligten Geschäftsleute, besonders aber derjenigen, welche mit einer Kundschaft vom Lande rechnen. Stadtv. Wallenfels tritt ganz entschieden gegen eine noch größere Beschränkung der SonntagSarbeit für den Handel auf. Die Landbevölkerung könne gar nicht vor 1 Uhr an den Sonntagen in unserer Stadt sein, um Einkäufe zu machen und habe in der Woche hierzu auch keine Zeit. Schließe man Sonntags in Gießen um 1 Uhr die Laden, so gehe die Landkundschaft unseren Kaufleuten verloren und der Schaden für die Erwerbstätigkeit in unserer Stadt werde sehr groß sein. Der Antrag der Kommission wird daraus angenommen. Die WirtsdtastSgesucffe 1. Earl Vogt für Landgrafen straße, Ede Br and platz (neues Restaurmtt zum Land- grafenH 2. W. Schneider, Walltorstr. 34 (Ausdehnung der Schankerlaubnis auf weitere Räume), 3. Konrad Ruth Klinikstr. 24 l'Ausdelmuug der Schankerlaubnis auf dem $>of\ 4. Heinrich ElgeS 'Ausdelmuna der Erlaubnis auf den (Karten', 5. Heinrich Pries, Ebclstratzc (Branntwciu-Aus- schank^ werden befürwortet. Dr. Schäfer weist barauf bin, daß auf dem alten ^riebbof längs der Mauern zwischen dem Eingang und dem Sdnfsenbergerweg Verhältnisse bcrrfd)tcn, die dem SdwnbeitSgcfübl Hohn sprechen. Es lagerten dort an der Mauer altes Eisen usw., daS doch besser entfernt würde '29eiter aber seien in dieser Mauer alte, teilweise künstlerisch audgeführte und für die Gesd)id)te unserer Stadt und des Friedhofs wertvoNe (KrabbenOnnler eingelassen, welche nicht nur durch eine Fichtenljede vollkommen verdeckt feien, sondern auch der Beschädigung ausgesetzt seien. Er bitte, diese Hecke zu entfernen imb biefen Teil deS "rriebhofes vielleicht gärtnerisch zu verbessern. Der Oberbürgermeister dankt für diefe Anregung und verspricht, das nötige zu veranlassen. Damit ist der öffentliche Teil der Sitzung beendet. In der darauf folgenden nid)töfsenllid^en Sitzung würben persönliche Anaelegenbeiten frerbandelt. Aus 5taM und Land. Gießen, den 1. Juli 1904. — Die erste Dame, welche an unterer Universität promeniert, ist Fräulein Wera KrilitschewSkv auS Odeffa, welche seit dem Wintersemester 1902 Chemie studierte. Laut Anschlag am schwarzen Brett sindet die Promotion, welche öffenttich ist, am SamStag, den 2. Juli, vormittags 10 Uhr in der Aula statt. § SelterS, 30. Juni. Nachdem die vor einigen Tagen im Gasthcmse »Zur Vost^ in Orten berg stattgehabte Versammlung von Intereffenten unseres BadeprojekteS einen aünsttgen Verlauf genommen hat, steht zu erwarten, daß die Angelegenheit bald in Fluß kommen wird. Die beiden jetz vorhandenen Mineralquellen wurden von der Geiverkschaft „Setters' benamt; die in der Geinarkung Wippenbach liegende Quelle erhielt die Bezeichnung „KonradSauelle', der im ver- H offen en Jahre erbohrte Sprudel den Namen »BenediktuS- fprubel*. ? Stockheim, 30. Juni. Vor mehreren Jahren wurde .hier infolge großer SchÜlerzahl die 2. Lehrerstelle er- i richtet und zu diesem Zwecke ein zweites Sc^ulhauS mi Sebrenvohmmg erbaut. Nun Hat sich durch die fortgesetz steigende Seelenzahl unserer Gemeinde die Zahl der schul- pflichttgen Kinder wieder dermaßen vermehrt, daß die Errichtung einer weiteren Lehr er stelle zum Beschlüsse geworden ist. Als Schulsaal für die dritte Lehrerstelle ist der RathmiSsaal vorgeschlagen. 4- Bleichenbach, 30. Juni. Der vor einigen Wochen ;u der Graulingfchen Hofraite gefundene Grabstein wird auf Anordnung des DenkmalSrateS an der Kirche aufgestellt. Kassel, 29. Juni. AuS Anlaß deS 400jährigen Geburtstages deS Landgrafen Philipp von Hessen läßt der BezirkSverband mich am LandeShospital 75> Jahren gestorben. — Der Aufenthalt König Christians von Dänemark in Wiesbaden ist auf 2 ober 3 Wochen berechnet. Der König soll vor seiner 9(brcifc noch den Besuch Kaiser Wilhelms errvarten dürfen. — In Bad-Nauheim weilte am Donnerstag einige Stunden die Prinzessin Heinrich von Preußen. — vermischtes. * Moskau, 30. Juni. Gestern wütete lyicr und in der Umhegend ein felyr heftiger Orkan mit starkem Hagel- l cl) la g. Fabriksclwrnsteine in großer Zahl wurden teils um- geinorsen, teils befebäbiflt. Im Bau begriffene Häuser wurden zerstört, von einigen Kirchen wurden die Kupveln herabgeweht. Bis 10 Uhr abends wurden in die Krankenhänser 85 meist durch Hagel Verletzte eingeliefert. Wie bisher festgeftellt ist. gab es in Moskau drei Tote, ans den umliegenden Dörfern sollen 150 Personen getötet sein. * Ans dem Examen. Professor: ..Herr Kandidat, waS wissen Sie mir von der Notfrist zu sagen?" Der Examinand (stammelnd: „No . . . No . . . Notfri . . . «begeistert) In der Not frißt der Teufel Fliegen!" Kunst und Wissenschaft. _ — Ein neues Theater in Lübeck. Auch das Lübecker Stabttheater befindet sich in einem so traurigen baulichen Zustand, wie er Lübecks nicht würdig ist. Namentlich in bezug aus die F e u e r s i ch e r h e i t läßt es so ziemlich alles zu wünschen Übrig. Infolgedessen hat das Polizei amt die .Kasinogesellschaft. der das Theatcr gehört, davon in Kenntnis gesetzt, daß es nur noch für die Spielzeit 1904/05 das Stadttbeater freigeben und c£ dann schließen werde. Es muß also der Neubau eines Stadtthcaters in allernächster Zeit in Angriff genommen werben. Tic erforderlichen vorbereitenden Schritte sind bereits getan worden: anck» hrt hie Kasmogriellschaft schon einige Grundstücke neben dem ^Stadttbeater käuflich erworben, um den Neu- bnu nach ollen Seiten hin freilegen zu können. Tie Bauzeit ist nur zwei Jahre bemessen. Während dieser Zeit sollen die Vorstellungen in der Stadthalle stattfinden, die sich übrigens so rasch ihrer Vollendung nähert, daß sie zum Oktober fertig* gestellt sein wird. Darm wird Lübeck ein zeitgemäßes, groß- stäbttsdies Etablissement mit großem Konzertsaal und elegantem Sommertheatcr besi^en. standel und Verkehr. Volkswirtschaft. T a b a k m a r k t. ? n3 Bremen, 27. Juni, wirb gesckwieben: In den letzten beiben Woclien wurden von St Felix Brasil- Tabak ea. 2000 Pck. am hiesigen Platze umgesetzt. Von vor- iähriger Ware gingen ca. 15 000 Pck., größtenteils kräftige Unterklassen, von unserem Nachb^rmarkt' in die Hände hiesiger Ver- 'enber Über. Aus^rbcm wurden verlä>iebene größ-'r' Posten triks alt'r, teils neuer Ware von einer Regie aus dem Markt genommen. Per Einschreibung gelangen 1507 Pck. Sumatra-Tabak zu guten Preisen zum Verkauf. Von Carmen- imb Amba- lema - T abak wedselt-n ca. 2400 Killi zu le^tbezahlten Preisen hie Hände In neuem Do m i n g o-Tabak fanden einige weitere kleine Absdstüssc zu etwas niedriaeren Preisen statt. Außerdem sinh noch einige Umsätze von Pnrtorieo-, Paraguay- ttnb Scchlca s-Tabak zu verzeichnen. Lager in erster Hand: Havana ‘WO Ser., Boro und Kuba 1500 Ser., Ko- lnmbia 5000 Kolli Domingo 1?<>0 Kolli. Seedleas 200 Kst., China 250 Pck Türkei und griechischer 1000 Pck Von der Linoleum-Industrie. Jüngst brachten wir nach Hamhnra-r blättern eine Nottz, nach welcher her Berbanh brr Teppich*. Linoleum- und Möhe'stosthändler Dentt'chsands vorläufig vnn ÖTörtrT-ngcn Über Maßnahmen zur Abb Ee bestehender Mik stäube ahs^heu wolle. Hieran waren einige Bemerkungen geknüpft, die htm Verband z'i einer Richtigstell'mg reip Zurückweisung vermrlastt-n. ES wirb darin grfaat. . dan nicht der Verband der Teppich- Linoleum- und Möbesstnffhändler Deittsch- lanhs seit ba: im Jahre 1902 erfolgten Auflösung der Linolenm- konventton die Inittattve zur Ernelnng her Gefundnna im Linoleum bandel ergriffen bat: es ist vielmehr and den Kreisen der Linolrumfahrikanten an den Verband wiederholt das Ansuchen gerichtet worden, die Herbeisühnma einer Verständigung unter den Fabrikanten von neuem zu versuchen Der vom Verbrudsvor- stande in seiner Sitzung vom 24. April 1904 gefaxte Beschluß, daß man unter den obwaltenden Umständen vorläufig weder Neiguna noch Beruf verspüre, in neue Erörterungen her unleidlichen Mißständen im Linolenmhanbel sich emukffen". stellen also lediglich eine Antwort auf die von Linoleumfabrik'nten ergangene Anregung bar. Auch wird ims noch fr ernt Verbände mitgeteilt, daß demselben die angesehensten Firmen des deutschen Teppich-, Linoleum- und Möbelstonbandels angeboren. Spielplan des Art>66. Lur1geat,rs Aad-Kausskim (Direktion Steingoetter). Montag den 4. Jnli: „Charlens Tante." Mittwoch den 6. Juli: „Ein toller Einfall." Freitag den 8. Juli: „Der Mikado"." Die erste Hülfe bet Brechdurchfall bietet die Darreichung von Snfele'S Kinderrnehl mit Ausschluß jeder Milch, welche den Kraukheitskennen einen günftiaen Nährboden darbietet und von hem erkrankten Darrn nicht oerbmit wird. Durch die Darreichung von Kufeke'S Kindermchl ohne Milch, welches durch das in Form von Dextrin und Zucker vorbaudene pflanzliche Eiweiß den Krank- beitskeinren einen schlechten Nährboden abgiebt und dadurch die Gähmngsvorgänge im Darm vermindert gelingt es sehr oft tm Anfang der Krankheit das Erbrechen zürn Stttlstand zu bringen, hie Nahrungsaufnahme wieder möglich zu machen imb die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen die Krankheit zu heben. Auch aus den Durchfall hat das Kufeke-Kindermehl eine günstige Wirkung. rar Praktisch, bequem und angenehm ” unentbehrlich für Gebirg, Jagd, Sport, Reise, sowie (mit abknöpfbarer Kapuze und Dnrchgreifschlitz) in tadelloser VAusführung von Mk. 17.— in 110 cm Länge aufwärts. Julius Fischer, Schulstrasse 6. für die See sind meine wasserdichten, wetterfesten Echt steirischen Loden-Fabrikate. Wasserdichte Wetterkragen 4,11 A. Grünebaum 1914 Bahnhofstr. 35 GiCSSen Bahnhofstr. 35 Telephon 441. W- Vorteilhafteste Bezugsquelle für Möbel und Wohnungseinrichtungen. AMTLICH GlXnZKND BBGÜTACHTET: Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 50» Innr 110.20 37, Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 31/. Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 46-190 unk. b. 1905 100.30 4 Pforzheim v. 1899 Staats-Anleihen. 101.10 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 Preußische Consols abgest. Wiesbaden v. 1900 unk. b. 1905 Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 99.10 3%»Preuß. Hypotheken-Akt.-Bk. do. (Salzkgtb.) stf. i. G. 99.10 28/ 1907 102. Lire auf 80% abg. v. do. LandeSkultur-Rente 500 v. v. 1902 unk. b. 1912 99.80 i. G. do. Hamburger St.-Aul. amrt. 1900 u. 1909 M. Kopenhag. v. 1901 unk. 1011 2043r unk. b. Rhein. Hyp. Mannheim unk. b. 1902 . 4 Lissabon do. 92.30 4 Moskau do. 1901 uncv.b. 1915 stf. g. 92.10 >. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 do. 101.50 M. Ser. 2 . 92.30 M. unk. b. Staatl. oder provinzial-garant. 101.05 Kr. v. 1888 i. G. do. do. 89.05 do. Lit. F. G. H. K. 11. L. 48.76 Gotthardbahn. . 136.20 M. N. P. do. Lire 4 Sachs.-Meining. Laudkred.-Anst. unk. 1906 L-fl. Prince Henri . 103.20 Provinzial- und Communal- 100.70 St an de «herrliche Anleihen. r. 102 do. 4% Grf. Henckel Hg. v. Donn. r. ä 105 v. 84 M. 4% Eisenb. Rentenbank 00. do. öfl.G. 127.80 s.fl. 4 3% Frankfurt 3% 57- Neue Boden r. 102 4 3 M. 98.40 Verzinsliche Lose. M. Reichsbank do. do. M. 110. n unk. Rufs. Consolid.-Aul. v. 1880 91.50 128. 98.70 M. 134.95 v. 1891 Lit. H do. 4 3 Oldenburger. . amort. ab 1907 103.20 Fr. . . M. 600 Vereinsbank . 74.90 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . 111 2%Stuhlrveißenb.-Raab-Gra^ Diskonto-Gesellschaft M. 600 1200 98.50 u. 1884 abge 4 Span. ausl. Rente v. 1882 abgest Pes. 21. M. 600/1200 4 v. 1882 nicht abgest do. 3% Türk.-Egypt. Tribut 6% 112.50 Eisenbahn-Rcnten-Bk. . 37, Unverzinsliche Lose. 9 208.50 4 Fulda v. 1901 Ser. I 86. 99.50 M. 4 Hanau 54.20 Pes. inn. G.-Anl. v. 1887 abgest. do. b. v. 1899 unk 1890 Karlsruhe v. 1900 unk. b. 1905 127.90 98.50 3 Lstr. 352.20 183.- Fr.! 4 Egyptische unifizierte 98. Industrie 1906 do. 3 26.80 99. Pfandbriefe. Mainz v. 1899 unk. b. 1904 do. do. Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14 Eisen bahn-Priori tüten. 1891 b. 1904 b. unk. b. 4 Pfälzische do. 1903 unk. b. do. unk. b. 1912 87. 37, do. 3 4% Offenbach 105.70 Oest. Süd (Lomb.) stf. 400 Nordd. Lloyd . 101.N Fr. do. E. v. 71 i. G. 37, do. 8V. do. do. do. do. 3 3 do. do. 500 200 102.50 101.50 Ser. 16 Ser. 18 u. 34 unk. b. 1907 . u. 41 unk. b. 1910 . 5 5 3 4 87; 4 4 4 4 37. 3 5 4 37; do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 1888 1897 103.50 99.95 37. 37- 4 4 Sard. See. stfr. gar. I u. II Sicilianischc steucrfr. i. G. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. unk. unk. unk unk. v. 1889 v. 1891 101.25 110.50 92.30 102.65 101.65 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. M.1000 M.1000 M. 1000 4 3% do. Westd. do. dV. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 100.60 94.20 147.50 171.90 102.40 134.50 153.60 127.80 3 37, 4 4 4 4 4 3% 3 5 47, do. do. do. do. do. do. do. do. do. dö. amort. Rente do. Rente do. bfi. öflG Kr. 100.— 100.10 100.80 99.10 99.75 4 4 4 4 4 4 3 87, 37, 37, do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. unk. b. 1901 unk. b. 1902 uuk. b. 1908 . 1000 . 500 . 1000 gar. . 400 400 400 87.40 85.80 87.25 83.50 103.90 76.80 73.90 73.30 4 37, Stockholm v. 1880 . . Wien Kommunal i. G. 1904 1906 57, 5 5 10 4 5 47; Russische 0. 1864 . Russische v. 1866 . do. do. do. do. Ser. 301-310 unk. b. 1908 Ser. 311-330 unk.b.1913 18 19 22 23 17 18 24 b. b. b. b. b. b. b. b. b. b. 1909 1911 1913 1905 1907 69.90 35.90 5 5 4 4 4 4 4 4 4 ö. fl. Kr. 101.40 100.70 101.80 100.10 100.— 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 5 5 3 47, do. do. do. do. 99.20 101.— unk. b. nnk. b. unk. b. E. E. E. E. E. E. E. 95.60 96.30 97.- 5 5 5 f/, t'- amort. Rente amort. Rente 500 500 M. ö.fl. M. 100.70 96.30 95.20 101.30 98.85 99.20 99 50 86.75 85.80 85.70 91.55 37, 37, 4 4 37, 3% 37, »7. 3’/t 37, 4 ö- fl- M. ö. fl. 126.— 112.30 136.30 Blicsenbach Bergw. Bochumer Guß . Buderus Eisen . Concordia Bergb. Dt. Lnxemb. Bgw. Elektr.Lichtu Kraft Eschweiler Bergw. 99.60 99.60 102.30 99^5 99.85 Lstr. M. 73.— 96.90 50.30 59.50 63.70 4% 4% 4% 4 37- 3 Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein M. Fr. unk. b. 1902 unk. b. 1908 unk. b. 1906 do. do. do. Bayr. do. u. 17 nnk. 1910 unk. b. 1905 87, 5 0 12.95 37, ?7- 0 0 4 6 v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Ser. 30-33 ö. fl 200 ö. fl 200 M.1000 ö. fl. 200 . M. 600 . f. fl, 350 4 37- 4 4 4 3% 37- 3% 3% 4 4 4 Franken-Allee, garant. v. Fraukfurt . 4 Franks. Hof r. 105 ..... uuk. unk. uuk. unk. 1908. 1909 . 1912 . 1912 . 1905 . 1908 . 1912. Rum an. do. do. do. do. do. do. do. cons. äußere v. 1899 steucrfr cons. innere v. 1900 unk. b. 1911 . 1. B. v. 1900 unk. b. 1905 v. 1888 convert. v. 1897 v 1902 4 37- 4 3% 4 4 4 4 5 5 4 4 37- 6 47- Oberrhein. Bank . . Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Länderbank . . Oest -Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenkreditbank do. do. do. Zürich Stadt : do. 4 Erlangen 4 Freiburg Frankfurter Bank . Badische Bank . . do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. unk. b. 1905 u. b. Verl, umtschb. unk. b. 1907 unk. unk. unk. unk. unk. unk. Sächsische Rente....... Württembg. v. 1875—80 abgest . . 1881/88 . . i. G. v. 1893 i. G. v. 1891 v. 1894 . v. 1898 . 37, 37, v. 1896 . . r. 1903 nnk. b. Ungar. Kreditbank . Unionbank (Wien) . Westdeutsche Bank . Wiener Bankverein. 4 Badische Prämien 4 Bayerische Prämien . . . . 5 Donau-Regulierung . . . . 3% Gothaer Präm. Pfandbr. I . . 95.50 95.50 100.50 100.65 10L- 102.20 96.50 96.50 96.50 Lstr. Pes. Lstr. Pes. uuk. b. unk. b. abgest. Argent. do. do. do. do. do. v. 1903 unk. b. 1908 v. 1897 ..... 1899 1900 1901 1888 1895 1898 M. 1000 Tlr. 100 mitgeteilt von der chalker Gruben chles. Bero- 2%0@übitaL (Merid.) @r.A-H. 4 ToScanische Central . . 5 Wcstficilian v. 1879 3% Gotthardbahn .... 3% Jura-Bern-Luzern gar. v. 1889 I. Rg. v. 1889 H. Rg. Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 3 4 37, 90.10 99.20 99.20 87.50 103.70 do. do. do. Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. HörderBorz.Bgw. Humbold Masch. . Lourahütte. . . Massen Berglen. Mülheimer Bergw. Rordd. Wollkamm. Nordstern Kodle . Oberschles.E.'Jnd. Pbänix Bergw. . Rdnn-Rass.- 62.50 219 30 4 4 4 4 4 4 5 4 do. do. Hessische do. do. do. do. Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 S-r.3 Ser. 4 Tlr. 100 Tlr. 100 ö. fl. 100 Tlr. 100 Tlr. 100 Tlr. 50 h.fl.100 Tlr. 100 Tlr. 50 Fr. 80 Fr. 100 Tlr. 100 I 112.10 ! 160 — 258.20 do. prw. v. 1890 steuerfr. 20/10m do. cons. v. 1890 steuerfr. . . conv. nnif. v. 1903 Ungarische Gold-R-nte 2025 t v. 1901 unk. b. 1906 abgest v. 1887 .... v. 1891 abgest. . . v. 1896 .... v. 1898 .... v. 1902 Ser. II unk. b 1901 unk. b. 1907 . 64.50 171- v. 1881 v. 1888 v. 1898 v. 1903 v. 1908 unk. a. b. 1908 ■ v. 1900 unk. b. 1906 . v 1891/92 abgest . . v. 1898 v. 1902 unk. b. 1908 . do. do. 3% do. 3% do 3% do. Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 nnk. 1910 105.— 100.— 28, 30, 32 29 unk. b. 45 (titab.) 3% do. 37, do. 3'/,o 4 37, 3 4 3'/. Weaelm ü Hübnrr 128.50 JMewfrtn JR7 do. einheitl. Rente (conv.) . . do. StaatS-Rente Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch, (conv Elisab. Obl.) i. G. steuerfr. . 4 4 37, i. G. i. G. i. G. i. G. i. S. do............ Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 6070 Aktien. berliner £5rfe. 11 47, 4 6 8% 7 5 do. do. Pfdbr. Bk. do. do. do. do. do. do. Ser. 69-82 unk. b. 1904 . Kommunal 4 4 3% 37, 3% 3% 3% rA Tori. Dir. 11 4 0 6 87, 6 5 67- 9 MO.— 357 — 4 a1 73.10 102.— 102.20 103.40 do. do. St.-Rente a. M. Lit. N u. Q abgest. R abgest. . (Straßenbahn) v. 1899 v. 1901 Abt. I. . . v. 1901 Abt. n. n. in Bingen v. 1899 do. ^D. 1900 S. 251-310 unk. b. 1905 5. 841*400 unk d 1910 S. 401-420 unk b. 1913 abgest. u. Ser. 1 46 . 86.- 99.90 97.40 v. 1900 unk. b. 1910 abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B.M. 1000 Mitteldschc. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtschl. S.I-V M.300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. VercinSbk. M. 300/1200 . . 2000t unk. b. 1913 . . lOOOr ö.fl. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. 4'/, Chile Gold-Aul. v. 1889 . . . 6 Chinesische Staats-Anl. v. 1895 . 100.70 99.- 44.10 102.90 105 60 126.90 186.80 150.40 103.— do. do. 37, do. 47, Bukarest 3 37- 37, 3 4 37, 3 4 4 37, 37, 3 3 37- 37- 37, 3 101.80 101.90 90.15 101.90 101.90 90.25 103.75 100.— 100.10 153.80 196.50 124.30 72.30 289.- 83.20 152.20 37- 3 91.- 92- 82.90 73.50 Russische Südost 97 steuerfr. do. 98 unk. 1909 stfr. gar. 1887 stf. gar. . . . . i. S. 200/1000 101.60 97.- 85.- 81.— 90.80 Oest.-Ung.StaaSb. Oest.Südb.(Lomb) Oest. Nordwcst . do. B . Raab-Odenb. . . do. i. P v. 1898 unk. b. 1908 Jnvest-Anl 1 v. 1889 * Buenos-Aires v. 1892 i. P. 37; do. do. 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländische Komm. v. 1871 37,Köln-Mindener .... 3% Lübecker v. 1863 . . . 2%Lütticher v. 1853 . . . 3 'Madrider abgest. . . . 4 Meininger Präm. Pfandbr. Fr- Fr. Diverse Obligationen, Buderus r. 103 Dtsch. Luxemb. r. 100 .... 37, Kassel abgest 31/, Kissingen v. 1886, 1888 u. 190 4 Köln v. 1900 ..... 101 — 98.20 100.10 100.- 101.50 98 80 89.20 37, do. 4 Mannheim 37, do. v. 1899 37, 4 4 4 4 37- 37, 37, 95 — 102 50 140 50 129 60 507.50 260.- 206 — 177,— 10G 38/10 Neapel staatl. gar. Rom i. G., st. gar. Ser. I. (Cp. ä, 81) HandelSg. . M. 500/1000 Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 AnSbach-Gunzenh. . Augsburger . . . Braunschweig . . Finnländische . . Freiburger . . . Genna Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Neuchateler . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenb. Gräfl. . . Rudolfs-Stiftung Türkische .... dv. .... Ungar. Staats . . Denetianer . . . 98.60 101.10 99.— 102.— 98,30 103.10 103.10 101.60 101.54 100.— 101.90 99.50 101.10 102.80 99.80 v. 1886 u. 88 . abgest. Lit. M v. v. 1894 . . . 97.50 129.50 148.30 150.— Gold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. VT v. 1890 . „ Staats-Rente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. v. 1887/89 . . . . v. 1896 unk. b. 1901 . v. 1903 uuk. b. 1914 . 27. 3 Lstr. M. Kr. 96.50 96.75 90.10 88.65 80.45 1905 1906 88.40 102.20 105 — 10020 99.90 88.10 89.- 100.60 100.60 100.60 90.40 115.50 103.50 100.20 100.30 99.60 104.80 Salonique-Constant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4040 4 do. . fl. 7 . fl. 7 Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . s-fl. 7 . Fr. 10 ö. fl. 100 ö.fl. 100 . s. st. 7 ö.fl. 10 Fr. 400 Fr. 400 ö.fl. 100 Lire 30 4 r« 4 4 37, 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 4 4 Letzte Dbr. 6.18 87, 57, 2 12.95 4 8 0 0 57, 6 37, Hess. Landes-Hyp. Bk. Ser.I u.n unk 1909 37, do. do. Kommunal Ser lu.n unk. 1909 4 Nassauische Landesb. Lft. Q 4.30 6 8% 4 7 b ,2 9 6 5 9 7- 7 7 7 Ser. 6 Ser. 7 unt. b. 1906 . Ser. 8 unk. b. 1911 . abgest 34.50 39.— 441.— 398 — 39.50 v. 1889 V. 1889 v. 1891 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1902 . . 87, Aschaffenburg v. 1888 . . . . 4 ' Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . v. v. v. v. v. v. 60.— 188 80 118.— 316.80 68.- 108.75 245 25 99.80 95.50 101.50 101.50 102.30 100.— 94.80 95.50 96.70 100.50 101.90 96.70 96.70 98.50 101.— 101.30 102.— 102.30 102.80 96.30 97.40 a. Deutsche. S1/, Deutsche Reichs-Anleihe abgest. Obligationen. Rheinprovinz AuSg. 20 u. 21 uuk. b. 1902 v. 1890 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 103.— 99.- 89.40 106.50 101.20 97.50 43.70 b. 1905 . . b. 1906 . . do. „ 22 u. 23 ... . 37Z do. „ 10, 12-16 u. 24-26 37, Hess. Provinz Oberhcssen .... 37, do. do. Starkenburg : . . . 31 40 48 46 44 128.— 60.20 61.20 1908 Hyp -Kred.-Ber. abgest. r. A 105 do. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 k, 67, 89 u. 42 un 1913 . . . 1908 . . . 1918 . . . 11. 33 (ti(gb.) 1906 . . . 4 7- & 0 4 5 88/< 4 7 0 67, 9" 5 4 87, 67, 0 7 7 7 113.60 120.— 107.— 216 30 90.80 115-80 107.50 201.— 103.— 147.50 114.— 138.20 193.80 do. do. Lit. N-P Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 141-2110 . . 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 do. do. Hyp. D. Zf. 4% gar. v.d.G.b. 1904 i. S. i. G. i. G. i. G. i. G. i. G. do. do. do. do. do. do. do. do. r. do. 4 do. do. do. 5 Bulgar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. lfl/ie Griech. E.-B. v. 1890 steuerfr. l*/4 do. Monopol-Ank. v. 1887 . 4 Italienische Rente Ungar.-Galizische . stf. i. S. 4 Vorarlberg ... „ i. S. do E.-B.-Anl. . Bremer St.-Anl. v. 98.40 88.50 5% Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch, (conv Franz-Josef) i. Silb. steuerfr. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) . . do. do. . Gießen do. do. do. do. äuß. E.-B. i. G. v. innere v. 1888 . . äußere Gold-Anl. v. do. do. v. do. Hyp.-Akt.-Vk. M. 600/1200 Rhein. Krcditbk. M. 600/1000 1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600 1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 Isenburg-Büdingen . . Äsend. u. Büd.-Birstein v. 1887 Württbg. Bankanstalt Bcrcinsbank do. do. Ser. II-VIII Oest.-Ung. Stsb. 1873/74 i. do. Brünn-RS. 72 stf. i. M.1000 Kr. 1400 ö.fl. 200 0. fl. 260 M.1200 Tlr. 200 2%0 Jtal.stl.gar. E.B.Ser. A-E.i.G. 4 Jtal. Mittelmecr steucrfr. i. G. 2*/10 Livornes. Lit. C. D. u. D/2 87, do. do. Landw. Kreditbank Lit. D-J do E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest Elisab.-A.) i. steuerfr. Pp. Portug. unifiz. v. 1902 Ser. I . do. unifiz. v. 1902 Ser. m . do. Spezifiz Prag-Dux v. 1896 Raab-Oed.-Ebens. do. do. v. 91 do. do. v. 97 Rudolf .... 103.70 98.40 98.40 98.40 98.40 98.40 BreSl. Diskontobank Mk. 600/1200 Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie! Deutsche Bk. S.I-Vn M. 600/1200 Effekt.- u. Wcchselb. Tlr. 100 Genossenschftsbk. M.600/1200 99.40 qq_ 100 80 102.60 101.20 97.50 97.50 98.- 99.80 105.20 100 10 100.50 101.- 101.60 102 30 101.50 100.30 97 20 97.20 98.— 99.10 99.10 100,50 100.50 100.90 103. 95.60 100 60 100.30 99.50 37 do. v. 190.3 nntilgb. b. 1908 37’ Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 87, Neustadt a. d. H. v. 1889 . . 37^ do. v. 1903 unk. b. 4 ’ 4 87, v. 1896. v. 1898. 103.50 99.40 98.60 99.50 99.50 103.25 Elektr. Böse . . „ Allgem. Berlin „ HelioS . . . „ Lahmeyer . , „ Schuckert . . „ Siem. Halske N Untern. Zürich KunstseideFft.a.M. Masch. Kleycr. . „ Grihner w Fad hSck8eich. Hamb.-Am -Pcktft. Homburg v. d. H. do. 37r Jura-Simplon v. 1894 Schweiz. Central v. 1880 do. S. do.' S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. v. 1902 steuerfr Gold-Anl. v. 1894 steuerfr. Nürnberg v. 1899-1901 . . do. v. 1902 unk. b. 1913 do. do. 203.50 213 25 109.10 206 20 144.90 221.25 112 60 249 — 117- 180.75 j 146.80 do. Südwest stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar. . . do. Uralsk steucrfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. Marsch.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 Anatolische i. G 2040 r do. i. G. (S. H Ergnz.) 2040 Osste de MinaS stfr do. do. (Schutz-Ber.-Cert.) Portg. E. B. v. 86 Baira Baixa . . 1904 31/, do. do. r. 101 4 4 4 4 4 4 R6cin. S tahlwerke I 180 Tb Riebctk Montau . 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 ö. 1903 unf. b. 1910 103.60 101.20 99.70 99.- 99.20 99.60 99.60 99.60 99.60 99.60 Metz v. 1903 München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 37, Kreuznach v. 1898 .... 3% Lahr v. 1889 3% do. v. 1902 37, Limburg abgest Ludwigshafen v. 1890 n. 92 v. 1900 unk. b. v. 1896 steuerfr. 37, Schwedische v. 1880 abgest. . . 1888 . . 1892 . . 16.95 Jura-Simpl.Pr.A —.— —.— Jtal. Mittelmeer . 86.70 —.— Anatol. Eisenb. . — 1903 3%Oesterr. v. 1854 ö. fl. 250 Oesterr. v. 1860 . . . 47, Eisenwerke Lollar r. 102 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 ' D. Atlant Telegraf . . . 37, do. do. 31/, do. do. do. unk. b. 1907 Lstr. M. Lstr. M. Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 . . dö. v. 1902 untilgb. b. 1908 . Trier v. 1901 unk. b. 1906 . . . do. privil do. garantierte .... Merck, amort. innere Ser. I—IV do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Worms do. do. do. do. do. do. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. dv. Fürst!. Solms-Braunfels v. 1880 . 37, do. do. v. 1886 . 37, Gräfl. Solms-Laubach abgest. . . 37Ö Fürst!. SolmS-Lich 31/2 Gräfl. Solms-Rodelheim ... - 4 ' Fürst!. Wittgenstein-Hohenstein . . 472 Meckld. Hyp. u. Wbk. Ser. I verl. L125 37, ' ~ ~ “ do. do. do. do. do. do. do. do. do. de. do. do. do. Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. G. . . 2000 K Ferd. Rrdb. 1887 stf. i. S. do. do. do. do. dv. do. St.-Anl. v. 1899 Anl. abgest. . . do do 24/10 do. do. l G 476 Oest. Silber-Rente . . 47« do. Papier-Rente . . do. Gold-Rente . . . do. v. 1901 do. v. 1883 Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.) abgest. 80% abgest. 80% u.V 3?’ 4 4 4 4 37- 37, Franks. Hypothek-Bank do. Hyp.-Krcd.-B. M. 600/1200 do. do. do. Anrechtscheine 37, do. 37, do. 3% l~. 37, do. Staatsb. v. 83 „ I—Vm Em. „ IX Em. „ v. 1885 „ (Ergänzgs.-N.) „ v. 1895 stf. i. G. 77, 148.50 4 90.50 v. 1900 . . v. 1903 . . v. 1896 . . v. 1901 v. 1895 37, do. v. 1898 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A -----u. 1894 . . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden v. 1898 unk. b. 1903 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 ' - -— ' b. 1904 . . 37, do. v. 1890 . . . . 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 do. von 1892 u. 94 do. v. 1902 unk. b. 1910. do. v. 1896 E.-B.-Anl unk. b. 1906 . . E^B. u. Allg. Anl . . Conv.M. . . ö. fl. 500 . . Tlr. 40 alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 . . ö. fl. 150 . . ö. fl. 150 4 Heidelberg v. 1901 . 37, do. v. 1894. 4 4 4 37, do. 3 do. Bayr. Bank (Münch.) abg. M. 1000 do. Hyp.- u. Wcchselbk. s. fl. 500 Berliner Bank ... M. 1000 do. v. 1899 . do. v. 1902. Bank für handel und Industrie vepofitentafse Gießen. v. 1884 conv v. 1888 conv v. 1895 . . . 4059r v. 1898 do. I E abgest. do. HIE unk. b.1905 Staats-Rente . . . do. v. 1897 steuerfr (Eisern Thor) Goldstfr. II. Außereuropäische. Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. H E do. do. Franz-Josef Kaschau-Odrb. do. do. do. do. Facon Manustädt 186.— ~ " 216.50 b. Ausländische. L Europäische. 4% Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 Fr. M.j Rbl. ----- Lire 102.— „ ! WHO „ i 101.10 do. do. Ser. 3 abgest do. do. Ser. 2 u. 3 unk. b. 1905 . .G. M. G. 100 Tlr. G. • M. G. 500 Fr. G. 500 G. 500 ff G. 500 ff 1000/2000 M. ?rnehfiirtfr Hörle Aschaff.Masch.Pap 165.50 Neue Boden A. G. 149.30 Brauerei Binding 25b.- „ Henninger . 180 — „ do. Pr. Akt. 188.— „ Kempff . . 136.80 „ Mainzer Akt. ------.------ „ Rettenmeyer 129.— „ Stern« Obcrr.) 245.- „ Werg er . . 112.70 Zements. Karlstadt 105.60 Chem. Bad. Anilin 438.25 „ Blciu.Silb.Br. 118— N GrieSh. Elektr. 249.— „ Albert . . . 207.80 Aus meinem grossen Artikel, so lange der Vorrat reicht : Ca. 300 Damen-Hüte Ca. 2000 Mtr. Stickerei Serie I Pfg. II 100, ni Mk. 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