Kreisblatt für den Kreis Glefzen ' I V-x M bvstes Blatt Donnerstag ^L. Dezember i^ua Kunstverständnis Förderung der ie Fürsorge für Die Auszeichnungen. rich; den Charakter als Gewerbeschulrat" dem Ge- Amtsgericht Laubach Keil das Ritterkreuz 2. Klasse den Gerichtsvollziehern Bruchniann in Rechnungsrat idt zu Gießen; das Silber- 153» Jahrgang Nr. 306 ^rfftetnt täglich auBex Sonittngs Dein iKietzener Anzeiqer werben, im Wechiei mit dem hessischen Landwirt die Giehener Zamillen- blöllet uiermal tn bei Woche beiqelegL VLotaNonSdruck u. Verlag bei Brühl 'leben Nniverl.-Buch» u.Siein- b ruderet tPietlch (Avben) Redaktion, (fcrpebttion und Druckerei: Schal st ratze 7. AdreUe tür Teppichen: Anzeiger «Sretzcn. FrrniprrchulUchtiitz^kr 51 und der von dort ergangene Aufti hat vieltausendstimmigen Beifall und Ankmng gefunden»umal man ja allenthalben bei uns zu Lande weiß, welEebensfreudige Fürsorge Se. Kgl. S^oljeit der Kunst entlgenbringt und wie er unermüdlich bemüht ist, das Staatkben mit der Kunst fru durchdringen und Kunstfreudigkeit • zur Läuterung des Volksempfindens Volksbildung in die weitesten Kreife Zungen. Wir wissen auch und erhalten immer aufs neue tr^f,^ Beweise davon, in wie guter Hut bei unserem Landesherr^' - fir r wahres künstlerisches Schöffen ist, das in ^el in Butzbach, den Handelsrichtern Kommerzienrat J»h m Offenbach, Kommerzienrat Probst in Mainz, "^Kommerzienrat Valckenberg in Worrns und Fab- rufen ist. , v. „L A Das dankt seinem herzlich geliebten Men, der erst jüngst wieder am ersten Weihnachtstage m\er Herberge zur Heiinat in T-armstadt sein gütiges Herz dlUrmen und Bedürftigen öffnete, sein Volk am morgender^age durch seine Gabe und es wird sich morgen in dem H^nswunschie vereinigen, daß es sich seines teuren Landes^ in feiner fügendjrischen (Vollkraft ein Menschenalter \ng noch er,reuen möge. , \ Se. Kgl. Hoheit hat zu diesem Tage eine gw Anzahl seiner Untertanen durch Auszeichinungen mannni^her Art erfreut und geehrt. Wir haben gestern bereüeiniges davon mitteilen können und geben ün folgenden^tteres meder: \ De-ngSpre,». monatlid) rteb täbrlid) Mk 2.20. durch Addote- u. ^roeiqfieller monatlich 65 431., durch dieVott 'Dir 2.— viertel- läbrl auelcbl Beuellg. Annahme von Anzeige« üi Die taqeenummei iS DurmUtagfl 10 Uhr. ^ erlenpretfl u>tai 12431^ außt vanfl 2C Ü'g. '■Ü«cu«ia*vciltdb tüt den polu. ans aQgem. teil BBtitCo tut .Stadt unt tJanb* und WertdlieiaaJ* August Vötz für den An- seioentett t>an« Beck. 4VKA1)_______,_____, , er ganzen sieghaften Kraft nur in einem st) geistig frei gierten und vor geistigem Unsrieden aufs beste gesichertemZvlke sich entwickeln kann, wie es, wahrlich nicht zu NiinÄ durch unseres Großherzogs Huld, das hessische ist und y bleiben be- ^-^K ölsch in Worms das Ritterkreuz 1r Klasse des Ver- d^dens Philipps des Großmütigen; dem Gerichtsschreiber ber . - - - ~ zu Butzbach Rumpf, dem Bürgermeister Stöpler zu Lauterbach; die Krone zum Silbernen Kreuz dem Kanzleirat Wurstius in Alsfeld; die Silberne Verdienstmedaille des Ludwigs-Ordens: der Hebamme Franziska Kaspar in Worms; das Silberne Kreuz des Veroienstordens Philipps des Großmütigen: dem Kreisstraßenmeister Bücher zu Echzell, dem städtischen Straßenmeister Bommersheim zu Gießen, den Schullehrern Conto zu Lauterbach, Mörschel zu Büdesheim (Kreis Friedberg), Reeg I. zu Mörfelden, Schneider zu Heuchelheim (Kreis Gießen), Walther zu Schwarz; das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für langjährige treue Dienste am Bande des Verdienstordens Philipps des Großmütigen: den Bürgermeistern Schaaf zu Altenschlirf und Schmier mund II. zu Ober-Seibertenrod ; das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für langjährige treue Dienste": dem Feldgeschworcnen Erb V. zu Bleidenrod, dem Gemeindeeinnehmer Jens ch zu Nidda, dem Felögeschworenen Lein IV. zu Btedenroo, dem Bauschätzer Neumann zu Schotten, dein städtischen Ratsdiener Johannes Ochs zu Gießen, dem Feldge.chworenen Reichmann zu Bleidenrod, dem Kirchen- und Hospital- rechner Zimmermann zu Herbstein; das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für „treue Dienste": dem Gemeindesorstwart Di er mann zu Holzheim, dem Polizeidiener Lotz zu Schlitz; das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für treue Arbeit": dem Straßenarbeiter Deucker zu Flensungen, dem Kreis,.raßenwart Jünger zu Annerod, dem Arbeiter Ka,par Klein zu Kle^n-Lmden, dem Waldarbeiter Knas zu Büdingen, den Oberknechten Heinrich König zu Lindh-eim, Jakob Kröck IX. zu Heuchelheim (Kreis Gießen), dem Kreisstratzenwart Heinrich Rininsland zu Seiberielcvoo, dem Waldarbeiter Salz mann zu Laubau), dem Kreisstraßenwart Spieß III. zu Langgöns, dem Straßenarbeiter Stör zu Kirtorf, dem Schmied Johann Zick zu Londorf. Se. Kgl. Hoh. der Groß Herzog haben zu erteilen geruht: den Charakter als „Geh. Schulrat" dem Direktor des Ludwig-Georg-Gymnasiums zu Darmstadt Dr. Bernhard Mangold; den Charakter als „Geh. Baurat" dem ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule Gutermuth; den Charakter als „Medizinalrat" dem Kreisarzt des Kreisgesundheitsamts Groß-Gerau Dr. Lindenborn; den Charakter als „Kommerzienrat" dem Inhaber der Firina Heinrich Keller Sohn, Gustav H'ckler zu Dannstadt; den Charakter als „Sanitätsrat" den pralt. Aerzten Dr. Ebner zu Mainz, Dr. Heinrich zu Bingen, Dr. Hoffmann zu Darmstadt, Dr. Horn zu Langen, Dr. Unger, Direktor der Provinzial-Siechenanstalt für die Provinz Rheinhessen in Heidesheim; den Charakter als „Veterinärrat" dem Kreisveterinärarzt des Krelsveterinäramts Bensheim Dr. Günge- Baumgarten, Schick zu Treis a. d. Lumda, dem Bahnwärter bei Leu,el der Strecke Gießen-Fulda Heinrich Walther, dem Zugführer Michel zu Gießen; das Allg. Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für treue Arbeit": dem Wieseuwäruer Menz II. zu L.ndeupruth, der Kulturarbeiterin Elisabeth Kraus zu Romrod, den Waldarbeitern Bücher I. und Gebhard zu E.chenrod, Johannes Haas Vi. zu Sichenhausen, Marker zu Ohmes, dem Gärtner bei der Kurverwaltung, zu Bad Nauheim Klee, dem Streckenarbeiter Müller zu Großen-Linden, dem Hilsswärter W ä ch t e r s h ä u s e r zu Kirchgöns, dem Wo.genpi.tzLr Philipp Kling zu Wi?seck, den Streckenarbeitern Phil. Walther V. zu Gießen und Luowig K l i n g e l>- höfer zu Gießen, dem Schreiner Georg Größer zu Gießen, dem Schlosser Georg Ferber zu Gießen, dem Schmied Georg Zeidter zu Gießen, den Schlossern Georg Heller, Johannes Schmidt und Friedr. Zeidter zu Gießen, dem sirekwc QNenberg zu Darmstadt, dem ObertonsiftoN°lrat und Superintendenten Waldemar Petersen tn Darmstadt, dem Direktor der höheren Niüdchenschiule zu Worms scq adel, dem Reaierungsrat Dr. Edmund Steeg rn Mainz, dem Kausmann Adolf T h o m a e, Mitinhaber der Ftrma Mainzer Reederei-Gesellschaft Thomae, Stenz & van Meeteren zu Blainz dem Oberlehrer an der Obcrreali^u»e zu Tarmstaüt, ^camz, vi.» 1It1hpr5aat dem Pfarrer Weber tu Ltch, Professor . Pfarre/Werner in Bodenheim, dem o^Gch PvosÄr^ Wiener zu Darmstadt, dem Bau- rat Rittertreuz^2^^tti/'se mit der Krone dem Guts- . oXom“ tot S t d) t e n ft = ft zu Windhauser Hof, deschtt Oe^nom r ^Pf.lichcn $ercttl8 fiir tte Provinz Pto^ideac des 1 mitlertieuä 2. filafic des Verdienst- Rheinyenen, s 3 ostEgen: oem Lekonomierat LeitbiLe^to Alfeld, vem Lehrer an der Realschule GietzenttAnzeige M Genera!-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen eutzenröder in Büdingen das Silberne Kreuz des genaL Ordens; dem Bürgermeister Appel in Sichen- hTm ^rtsgerichtsvorsteher und Standesbeamten Düll m Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjch treue Dienste". der Großherzog haben Allergnädigst zu verleihen ^en )Notaren Dr. Bittong in Glieder - Olm, e\n Wörrstadt, Dr. Kleinschmidt in Darmstadt, den Rech Darmstadt, Dr. Stephan in Worms ^harakter als Justizrat. y. der Großherzog haben Allergnädigst zu er- *ei ü Goldene Berdienst-Dledaille für Kunst: derii Geh. Ober^^ Professor Hofmann; kQ§_ ^.reuj 1. Klasse deZ Verdienstordens Philipps des Grotzmt. . t)Cm Steuerkommissär in Lauterbach, Re- glerungsrat ispel, dem Oberförster in Grünberg mCl . • Vbec, dem Vorstand der Badedirektion Äi>at Dr. Eser; f ..\-a 2. Klasse des Verdienftordens Philipps lt$)eni Bezirkskassier in Grünberg, Rendant ""srkskassier der Bezirkskasse Reinheim, Ren- E ^ohannes^^-mehl, dem Elsenbahnsekretär und Ardens- Sylvesterhoffnungen. An der Klepsydra (wie die alten Griechen ihre Wasseruhr nannten), die die Menschheit als Maß für die Ewigkeit ausgestellt har, fällt wieder ein Tropfen hinunter. Tas Jahr 1903 hört heute um Mitternacht auf und wird Geschichte. Plato ist niemals mürrisch, Cervantes niemals aufdringlich; nie kommt Demosthenes zu ungelegener Zeit, Tante bleibt niemals zu lange; keine Verschiedenheit der politischen Meinung enrfremdet uns Cicero; keine Ketzerei vermag vor Dossuet Schauder zu erwecken. Das sagt Ma- caulay zum Lobe der historischen Betrachtung. Diesen Genuß gewährt die Einkehr in der Stunde, in der ein altes Jahr still und unbeachtet von dannen geht, nicht. Den Kettenzug der Weltgeschichte und der Pflichten, die einem hochstrebenden Volke von der Vorsehung in der Geschichte der Welt gestellt sind, schneidet die Sekunde nicht durch, die dem mit lärmender Freude und Glockengeläute begrüßten unbekannten Ankömmling die Pforte öffnet. An der Schwelle steht bereits die Last, die als Erbe das alte Jahr zurückläßt, wenn es Abschied nimmt; und wenn die Feierstunde verrauscht ist, muß das neue Jahr sie auf seine Schulter nehmen und sie tragen. Und nun mag es noch so verdrießlich und widrig' sein, l)ie Sünden der Völker, die im scheidenden Jahr nicht gebüßt sind, sie müssen im neuen gesühnt werden, und was an Arbeit unvollendet blieb, das kommeitde hat es zu erfüllen. Die Ewigkeit ist eine harte Gläubigerin und hält in ihren Gesachsten aus gcwst'.enhaf.e Erfüllung ihrer kurzfristigen Wechsel. Ter Verlauf dieses Jahres hat Zoll für Zoll dem deutschen Volke zur Erkenntnis gebracht, daß es auch heute nicht einen Schritt tun kann, ohne auf Befehdung und Hindernisse selbst bei anscheinend völlig Unbeteiligten zu stoßen. Es ist aber keine Ueberhebung, sondern berechtigtes Selbstgefühl, wenn lvir sagen: Nicht ein einziges Volk der Erde kann sich im Punkte der Redlichkeit bei der Wahrnehmung seiner auSwärttgen Interessen mit dem deutschen Volke vergleichen. Wir wol^-en dami.t kein besonderes Verdienst für die verantwortlichen Führer der auswärtigen Angelegenheiten des Reiches in Anspruch nehmen. In der Lage des Reiches im Weltverkehr, in seinen eigenen vitalen Bedürfnissen liegt begründet, wenn es friedlrebend friedliche Beziehungen zu den übrigen Nrationen ,ucht und seinem Gewerbeflech die Wege offen hält, die ehrlicher Wettbewerb stets offen zu finden unb.d.ngt An.pmch hat. Und trotzdem wird unwider,prochen blechen massen, daß keine Diplomatie mehr Hindernrj,e zu überwinden, mehr leichtferttge Verdächtigungen abzuwehren hat und keiner schwerer gemacht wird, ehre Friedensliebe zu betätigen, wie es die Ehre und das Interesse ihrer ddation erfordern, wie der deutschen. Und wie es in den ersten schweren Jahren des inneren Ausbaues des Reiches war, so war es auch int eben verflogenen: Wenn auch das Dcutiche Reich mit Oesterreich- Ungarn und Italien in erneuten Defensivbündnissen sich verbunden sieht, wenn ana). die Beziehungen mit Rußland neuerdings wieder an Wärme gelvonnen zu haben scheinen, iami es immer sich t^otzdr..n doch nur eiuziq und allein auf die c^ene Volwc.afi ver.a,,.u. XuS i.t cm unzer.wroares nwck des L., , en Na.^ualoewußi- (etii», oder joltte es vielmeyr j< jl. Tee eigenen Botts- Zur Arier des Keburlstrges des Kroßherzogs, die infolge des erschütternden^Trauerfalles morgen, am 1. Januar 1904, diesmal begangeö werden wird, wird Se. Kgl. Hoheit unser gütiger Landesfürst ton seinem Volke eine mit treuem und dankbarem Herzen gespendete Gabe erhalten, von der man hoffen darf, daß sie im herzliche Freude machen und reiche Früchte tragen wird, per Fonds zur Hebung und Veredelung der Kunst und desiamit verbundenen Handwerks in seinem Großherzogtume Jt bekanntlich von dem Reichstagsabgeordneten Frecherrn vn Heyl zu Herrnsheim, dem Kreisrat Tr. Kaiser und Vm Oberbürgermeister Köhler in Worms ins Leb» gerufen worden -t, r ^uz des Verdienstordens Philipps des Gvoßmutigen. nbmeiftec Eise in Schotten, den SteuerkommrssaE^. Schüler in Mdda und Zrn s er in ödjiDV 1 1 das Allg. Clstch mtt der Inschrift „Für treue Trenne": den fexA Kling em e i e r zu Äad und uch Brüüne. zu Gießen, den Förstern Sa-mrdtst^^^ £c^faa zst "or^chaus > Komturtreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des '^mutigen, den .Landgerichtsdirektoren Stephan, Dr. 'isel und Kolb in Darmstadt, dem Oberamtsrichter ** S. K. Hoheit der Großhcrzog haben ANersthlgst geruht, anläßlich Allerhöchstihres Geburts^estcs bcVjiao thilde Haas in Mainz den Charakter als K-„er- sänaerin zu erteilen und dem Verlagsbuchhandier >tlelher K o ch in Tarmstadt den ' Charakter als Hosrat zu enen Ferner wurde verliehen: \ Tas Komturkreuz 1. Klasse des Verdienstordensli- lipvs des Großmütigen dem ersten Präsidenten der Zwü, Kainruer der Stände, Geh. Regicrungsrat Wilhelm y ast das Komturtreuz 2. Klasse desselben Ordens: dem Vorsts der Kabineitsdirektion, Geh. Kabinettsrat Gustav 3t o\ beit)* das Ritterkreuz. 1. Klasse desselben Oroens: biiiu.;, «« t wm ^ortTat §ugo Führten in Darmstadt, dem PostdireMwerbeschulinspektor Meyer zu Darmstadt; den Charakter als Friedrich B e r n i u s in Mainz; das Ritterkreuz 2. Klast OTonomierat" dem Gutspächter Backhaus zu Rudlos, dem mit der Krone desselben Ordens: dem Landtagsibg. Bie^^^g^^^x Schade zu Altenburg. brauercib.schw G. Schönberger in Groß-Büb>r..u, daä ^e< H»h. der GroßHerzog haben Allergnädigst Ritkerkreug 2. Klasse desselben Ordens: oem dr-^iecy^verleihen geruht: dem Generalstaatsanwatt Dr. Pretorias nunasrevisor bei der 2. Justiftkatur-Abteilung der Ober-^. - - - • - -• • • Remnungstammer, Recynniigsrat Joseph e r z v Ober-Putoiekretär Gvorg Weber in Dnomfradt^ dem Poj^- meister Christian Kohler in Michelftadt; das Allgemeine ( Ehrenzeichen mit der Jnscyxift: „c kunsivollen L-eberclenbieten Untersuchung des Sä)e scs wird voraussichtlich heutk einen wundervollen Schmuck für das Heim oer beliebten endet. Sic erfolgt um« amtlicher Aufsicht. Erkraukun > Schriftstellerin, die zu Falun m der Provinz T^lame wohnt, der Mannjcha t sind nicht vorgekommen. Eine Gefahrw ui welcher Provinz der erste Test von „Jerufalcin" seinen Schauplatz hat. 1 werden." Seilersweg 2d. Telephon 265. em uer zucuiui tym-i-i |iuu niu/i ........ v.a, die Oefsenrlichkeit ist angesichts der getroffenen BorsiS- matzregeln und der isolierten Lage des Schisses nicht Anin.: Tie in SUainmern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kowinen. können, n4 ihrem völligen Ausbau aber die doppelte Zahl. Wa end die Beheizung eines NaummeterS in studti- >ch,en G-b^en einschließlich Bedienung, Unterhaltung und Ab schreib'9 jährlich 24i/2 Pfg. kostet, würde sich der Aufwand bi ^erni-eizung einschließlich der gesamten Anlage (Rohrne Hausleitung usw.) nur auf 19h2 P,6- pro Jahr stellen, ei Hundertlausenöen von Raummercrn, die hier in Betchk kommen, eine sehr wesentliche Ersparnis. Mchkutlitzr iledklsicht i>cr LodrsMe in irr Sinit Mtijtii 52. Woche. Vom 20.-26. Dezember 1903. Einwohnerzahl: angenommen zu 26 900 (infl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 27,06, nach Abzug von 7 Ortsfremden: 13,53 °/co. Kinder Frisch eiujfelroueu; Ananas, Geflügel, Caviar, Austern CaH So^wob5 Hofdelikatesseniiantilung. * Kaiserslautern, 30. Dez. Der „Pfälzisches- zufolge wurden auf der Grube Nordfeld bei Wastopr bei einem Unfall sechs Bergleute verletzt, dse vor, worin zu lesen werden können. . . Morgen tritt das neue Kinderschutz-Gesetz in Kraft, über das wir in den letzten Tagen an die,er Stelle aus ührlich gesprochen haben. Es bedeutet einen der wichtigsten Fortschritte des Arbeiterschutzes. Auch das Gesetz über das Verbot des weißen Phosphors, das vom Bundesrat und Reichstag im April d. I. angenommen worden ist und der ent.etzlichen >.hr>sphvrnekrose em Ziel setzt, verdient hervorgeyoben zu werden, wenngleich es | erst am 1. Januar 1907 in Kraft treten soll. Von den weiteren großen, grundlegenden Fragen des Arbeiterschutzes haben nur die Arb e i t s z e 11 v er kür zun g nnd die kaufmännischen Schiedsgerichte von der Regierung eine gewisse Förderung erfahren. Erstere insofern, als die Enquete der Fabrikin.pekroren über den Zehnstundentag für Fabrikarbeiterinnen abgeschlossen worden ist und eine unbedingte Bejahungder Möglichkeit wie der deotwendigkeit des Zehnstundentages ergeben hat, die Kaufmannsgerichte insofern als die Thronrede bei Eröffnung des neuen Reichstags die Vorlage eines neuen Gesetzentwurfes für diese in naher Zukunft in Aus- 1897 : 6 202 208 1898 : 8 111 657 1899: 4299136 1900 : 3 065 668 1901 : 2 025 509 Traft verdankt daS TcutfM Reich bie Machtsülle, deren eS bislanq nr außen hm teill.astrg war. Die,e Fülle ruht aus dem Fleiße und dem daraus resul wrenden L^vbl- stande des deutschen D-anncs, denn Wohlstand tft Macht, daS gilt im Leben des einzelnen wec ui dem der Ge- sarntheit. Und nur wenn der Einzelne dein Anderen Hilft, wenn ein Erwcrbszweig den anderen zu sordern und nicht zu unterdrücken. stets tatbereit ist, können Wohlstand und Macht gedeihen. Darum müssen sters ^tadt und Land zuiammengelstw, Lauer und Bürger emmider helfen, und es dürfen nicht von einem einzelnen Stande vor allen anderen immer wieder neue Erleichterungen gewun',cht unb verlangt werden, die dem anderen Eriverbsz.veige die Ei-istenz nur erschweren. . Wir Deutsche sind nachgerade daran gewohnt, im Aus fände als verhaßte Koukiirreuten a.:f dem Weltmärkte an- aeselien zu werden, den sicy jeder, nameuiUch aber unsere lieben Brüder" jenseits des Kanals und jenseits des "großen Teiches", bemuh-t, immer in Verivickelungen^zu stürzen, die seine Weitdeiverbsiähigleit lähmen sollen, -rap so etwas nicht tröstlich wirkt, ist ohne weiteres klar, und daß es erbitten, je mehr es sich uns schädlich erweist, leuchtet ebenfalls ein, ,odaß es testier weiteren Begründ- > ung bedarf. Bitter i,st es auch daß wenn auch sticht bei uns in Hessen, fonbern sehen wir das gesamte Re.») an, die Sozialdemokratie als Triumphamr aus den Reichs tagswahlen hervorgegaugen ist. Dte jüngsten Reden des Grafen Bülow haben zwar luicbcr eoimai d.e innere Ho hi-1 beit der sozialistischen Theorien, iijre llnubcrlragibarteo in die Praxis gezeigt, aber die „Blasse" halt doch noch I immer die is.ar.ei ihrer U.iier,.ütz..ug am wi.rdigswn, du am meisten von sich reden zu machen welß. wce sozial-1 bemorraiie hat den Erfolg aufzuweifen, daß sie aliu Dekämpfung ungeachtet den bürgerlichen,Parteien zwe. Dutzend Mandate aozunehmen vermochte, tao bie|C Parteien eben.o wie d.e Regierung enisistch mit ihr rechnen, und das genügt, ihr auerp für die nächste Zeit eine reiche Gejolg.chast zu sichern. Uni jo erfreulicher ist es, daß Deutschland mit bei Trilogie feiner V e r s i ch er u n g s g e s e tz g e b u n g noch heute allen anderen Sraa.en überlegen ist, obgleich auch hier in den letzten Jahren ein gewisser Sstlistand euu getreten ist. Zwar hat das Jahr 1903 eine Noveste zum Krankenversicherungsgesetz gebracht, die morgen, am 1. Januar, in £ajt tritt und cm^e kleine ^ort,Mitte darstellt; die von der Regierung versprochene organische Reiorrn ist sie nicht. Tie H i n t e r b 1 ie b e n c n f ü r f o r ge hat nach der Annahme des Antrags Trimborn, der einen Teil der zu erwartenden Einnahmen aus dem neuen Zolltarif zur Ansammlung eines Fonds bestimmt, aus dem vom Jahre 1910 ab die Mittel zur Einführung dieser Versicherung genommen werden sollen, eine weitere Förderung nicht erfahren. Auch die Arbeitslofen-Ver- sicherung hat positive Fortschritte seit der Reichsiagv- resolutiou im Januar d. I., welche die Prüfung dieser Frage durch eine Sliommifjion verlangte, kaum mehr gemacht. Die Regierung hat in Ausführung des Reichstags^ beschlusses das Kaiserliche Statisti.che Amt mit der Sammlung des einschlägtgen Materials betraut und der Arbeits- beirat im 91oDember d. I. einem hierfür ausgestellten Plan luqeftimmt. _ t Lasfen sich auf dem begrenzten Gebiete der Arbeiter- Versicherung die Fortschritte der Gesetzgebung in engem Rahmen übersichtlich zusammensasten, so bietet sw) bei der Arbeiterschutzgesetzgebung em fo buntes Bild von neuen Gesetzen, Auschhruiigsbestimmiingen, Verord- nungen und Erlassen in allen möglichen Industriezweigen, daß nur die wichtigsten mit einigen Srrichen her aus gehoben sicht gestellt hat. Begreifliche Aufmerksamkeit hat die Reichsregierung wie die der Einzelstaaten auch im Jahre 1903 der s o - zialen Hygiene, namentlich der Bekämpfung der großen Volks trau kheiten wie Tuberkulose und Ty- v phus zu gewendet. Desowdere Mittel find hierfür in den teil genommen zu haben. Etat eincefiellt, hervorragende Gelehrte mit Untersuchung * Prag, 30. Dez. Ter Absolvent der hresu.Eer und Erfor.chung der Seuchenherde betraut worden. Be- Akademie, Franz Metzner, welcher die Gattin u>mgi- sondere Maßregeln erforderte die epidemisch auftretende stralsbeam.en mit Lubesanträgeii verfolgte unüu Wurmkrancheit. Durch energische Bekämpfung scheint es Dolche bedroht hatte, stürzte sich gesternus. o em gelungen zu sein, ihre Ausbreitung zum Stillstand zu I e n st e r seiner im zweiten Stock belegenen B'aung uno bringen. Eng mit der sozialen Hygiene verbmiden, hat verletzte sich schwer. . die bei uns in Hessen zuerst gesu)affene Wohnungs- Lemberg, 30. Dez. Bei einem Bra>c rn einer Gesetzgebung weitere Fortschritte gemacht. Gemein- hiesigen Fabrik kam eine Arbeiterin in, P J1* vützigen Lauge,ellschaften sind Mittel zu niedrigem Zins- nren u m und drei andere erlitten schwer>erietzuugon. uß zur Verchgung gestellt worden. Kurz hiugewiesen wer- * Die größte Fabrik Heideergs, oie den mag noch auf die Vorbereitungen zur Strasprozeß- mnstwollfabrik von Gebrüder ip a o- reform, die in der Bearbeitung befindliche Regelung gebrannt. Am Mittwoch nachmittag 2 der Verhältnisse in der Tabakindustrie, die Kartell- lIt dem Spinnereibau der Kunstwollfabrik s enquete und die Schaffung des Reichsarbeitsblattes. aufgeklärte Weise der Brand, der so rasum sich grisi. Die vorstehenden Ausführungen geben nur einen ge- daß an ein Löschen nicht ju denken toar/us ^yeuer jano /»ränoten Ueberbiict, sie bemetfen aber, wie wenigstens die den großen Warevbeständen reichlichiayrung. 9mch- foziarpolitische Gesetzgebung in for.scheuender Enuvicklung dem der steinerne Bau ausgebranm h- TieL ilCL) begrificn ist und das Bestreben be,reht, die überall vor- vollständig zusammen. Tie euerro handet.en Lücken zu schließen und Unvollkommenheiten a.l- Tätigkeit auf die gegenüberliegenden 5)er imo ^aouren mählig zu beseitigen. Möge das neue Jahr ein Geschlecht beschränken, die in größter Gefahr schien. Der (Lchaoen lft ^Mnde't-s Schifß LMlllegEifcher Nach, richt aus 5^ongkong strandete der derwrddeut.chen Llmch gehörige Dampfer „Eilen Rickmers" den Paracels. Die Nachricht wurde durch einen in W angenommenen so sagt Wilhelm Dampier überbracht. Inzwischen die b-ereitv Hilfe nach ner Nibelungen- der Unfallstelle ab gegangen sein.'verlautet, daß das - Schiff mit vollem Werte durch Bcherung geschützt ist. ^Unerhörte Grausamtten fmd von dem Führer einer argentinifchen M-lerie-Äbteriung und eitten Leuten gegenüber w e hr >e n n b i a n e r n bestätigen morden. Ler Chef einer Untersuchung der Un- Kunst und lUilTrnfdjufL .Ein e । u/ e ii i । u r e i ui u. ^agerlöf. Ein über^ sinniges Geschenk von nationaler Eigenart hat eine sjingl schwedischer Frauen ihrer gefeierten Schr.fr^eUerin ; (5,efa Lag er lös gernachit, deren zweibändiger Roman „Jeru- i sah" (in ticuifajier Ausgabe bei Albert Langen in Mauchen [ Ö-Bienen) in den letzten Jahren das am meisten gelesene » B-)' der nordischen Literatur war. Konnte doch die früher ' q Lehrerin in bescheidenen Verhältnissen lebende Berberin neuerdings ihr Einkommen bei der seit einem [ ihre in Schweden üblichen Selosteiuschätzung au, 36 100 ronen angeben. Das Geschenk besteht in drei Wand- ■ ;ie(en, wie sie in Schweden allgemein beliebt sind, und ion den Weberinnen der verschiedenen Haussieiß-Bereinig- zu tragen. Darmstadt, 30. Dez. S. K. H. der Großherzog begaben Sich heute Vormittag, einer Einladung ^des Frhru. Heyl zu Herrnsheim zur Jagd folgend, nach Stockstadt und werden am Abend hierher zurückkehren. (Tarmst. Ztg.) -k- Mainz, 30. Dez. Die Temperatur ist oerfloffene Nacht hier auf 9 Grad unter Null heruntergegangen. Der Main bringt feit heute Morgen und der Sieckar seit Nachmittag starkes Treibeis. Die Wehren im Main sind feit gestern niedergelegt. Frankfurt, 30. Dez. Hier in Franksurt a. M. soll dem Erfinder des Telephons Philipp Reis bekanntlich ein Denkmal errichtet werden. Nun hat sich aber ein Streit darüber erhoben, ob Ph. Reis mit Schnurr- oder Vollbart ! darzustellen fei. Getragen hat er sowohl den einen wie den anderen. In dieser Ang^egenheit teilt jetzt der Sohn des Erfinders mit, daß er seinen Vater nur mit Vollbart gekannt hat. Denoch wird diese weltbewegende Angelegenheit wohl zur allgemeiner Zufriedenheit erledigt werden. Es starben an: Zusammen: Erwachsene 1. im vom Lebensjahr: 2.—15. Jahr Tuberkulose der Gelenke 1(1) 1(1) _ _ Masern 2 1 1 Lebensschwäche 4(2) — 4(2) - Lungenentzündung 1 (1) Kl) —- — Lungenerweiterung Blinddarm-Ent-- züiidung 2 2 — — 1(D Kl) —— Krebs 1 1 — Wundbrand 1(1) 1(D — Selbstmord KD 1 (1) - — Summa: 14 (7) 8 (ö) “572) I ist es von größter Bedeutung, darauf zu achten, in welchen Formen die in Erscheinung tretenden Verkaufsanzeigen gefaßt sind. Es ist nicht wegzuleugnen, daß die ost in allen möglichen Versprechungen gipfelnden Reklamen von dem Geschäftsmanne nicht gehalten werden können und das vcrchrliche Publikum, wenn auch nicht getäuscht, so doch in seinen guten Vorsätzen irre geführt wird. Der Ausgangspunkt ist alsdann die nicht ausbleibende Unzufriedenheit und der Aerger getäuschter Hoffnungen, Unsere Aufgabe war es stets und wird es auch immer bleiben, unsere Angebote dein Publikum wahrheitsgemäß zu unterbreiten und ist der sich stets vermehrende Kundenkreis nur auf unsere Reellität zurückzuführen. $ctewaaraite ZpriMM 58 ZZal-nl-offlraße 58. Damen-Schuhe, abgesteppt, mit Sohle und Absatz, durchnäht, . ä, ä Ein Posten gelbe Tamen-Leder-Pantoffel ä Schwarze und rote Damen-Leder-Pantoffel Damensilzhalbschuhe, rings mit Lederbesatz Damensilzschnürstiefel, rings mit Lederbesatz ä Wichsleder-Damen-Knopf- und Schnürstiefel . gut ausgefütterte ä Boxcalf-Damen-Knopf- und Schnürstiefel Boxcalf-Herren-Schnürstiefel . In besseren Herrn- n. Damenstiefeln größte Auswahl erstaunend billig ]\B. 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[hing erfolgt durch das Bankhaus Grünewald 22, e 1,25 Mk. 1,25 Lik. 1,20 1,20 Verkaufsstell 1,10 Ack. FrtebbL Der Vor' Stucktors . . . Nutz koks Nr. 1 . Nutz koks Nr. 2 . Die All, in Gießen ui obige Obligat' Wegen Wirtschastsauslösllng soll Mittwoch den 6. und unerstag deu 7. Januar 1904, je vormittags 10 Uhr be-> tni>, säinlllches lebende und tote Inventar öffentlich meift- । oerfteigert werben und zivar: 6 Arbeitspferde, darunter Zuchtstute und 1 flotter Einspänner (auch zugeritten), 20 Stück ieh, dabei 7 Simmentaler Heerdbuchkühe und 2 von Heerdbuch- .nseren Geineinderechller. Dte Zinszahlwig für i hört am 1. April 1904 auf. \ ben 29. Dezember 1903. % der israelitischen ReligionSgcmeinde. Isidor Stern. 9737 Gasl Die Schule beginnt: Montag den 4. Januar. Der neue Bügelkursus: Mittwoch den 6. Jari^. 9teue Anlltetdungen nimmt entgegen L. ^oeser, HberkehrG Gartenstratze 30. abstamniende junge Bullen, 4 trächtige Liutterschiveiue, 1 fttischer Schäferhlliid, Eliten und 1 Flug tauben; ferner an y Inventar: 1 Wood'scher Garbenbinber (tabellos erhalten), ^^ntäher, Drillmaschine, Tüligerstreuer, Hetiivellber, Heurechen, Pflüge, Eggen 2C., 4 Erliteioagen, barunter 2 jeljr gute ^r^Awageli, 4 kleine Wagen, ein 4-sitziges modernes Break, . ''iier Kartoffeldämpfer, 1 großer für Muller geeigneter Mehl- ta|teitiva^ Hausrat rc. rc. Tas lebende Inventar kommt ziterst nt,- \gebot. Zum Schluffe wird noch Stroh in einzelnen partie^rsteigert. ^^firge, Station Burg-Nieder-Gemünden. Sta^esonderer Anzeige. L^adia Mattulke O'» Hussnaetter Verlobte. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Gartenstratze 2 lBürgermeistereigebSude) Zimmer Nr. 14. Der Arbeitsnachweis hat die Ausgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltfiri) Arbeit zu vermitteln. An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 3 bis 6 Uhr geöffnet. Es können eingestellt werden: 9638 2 Friseure, 1 Schuhmacher, 13 Dienstmädchen gegen hohen Lohn für hier und auswärts, 1 Küchenmädchen, 1 Lauffrau. Lehrlinge: 2 Schreiner, 1 Küfer, 1 Metzger, 1 Friseur. Es suchen 'Arbeit: 1 Kutscher, 2 Schlosser, 1 Schmied, 1 Buchbinder, 1 Küfer, 1 Mälzer, 1 Metzger, 1 Schuhmacher, 1 Bäcker, 1 Portier ober Sinn-Lollar 9744 & 0 a r u e 0 0 r 1 • Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Körligröße des Anthraeit Zn Wagenladungen von mindestens 36 Zentnern: -------- 1,05 Alk. Gegenwärtige Preise: Für den Zentiier ab Stück-Koks ..... Nutz-KotS, ausschließlich trocken gelagert, m zwei verschiebenen Korngrößen für Stubenheizulig unb für weite unb enge Ofenschächte passe,ib zerkleillert: Große Nr. 1, etwas größer als durchschnittliche Korngröße des Anthraeit, g a n g- ____ Otto Spangenberg. Ohgatious - Verlosung, m v ^eL^eut^en Verlosung der Partialobligationen der isr. lani 10115 zni:)e ^'iedberg wurde zur Rückzahlung per 1. April 1904 gezogk^ Lit. A. Nr. 10 ä, Mk. 400 Diener, 1 Euckassierer, 6 Haiisblirschen, 1 Wäscherilt, 1 ftöctjir y Lallfmädchen, 2 Blireallgehllfen.__________________________________ Kroße Invenlar-Iersteigerung Bei Entnahme von mindestens 200 Zentnern: StückkokS.......1— Mk. Nutztots Nr. 1 1,15 tt Nutzkoks Nr. 2 1,15 „ Für Koksabnehmer, welche zwei uud mehr Doppelwaggons beziehen, ermäßigt sich der Preis um weitere 5 Pfg. für den Zelitnet. 5 Für Anfuhr au daS Haus werden 5 Hsseumg für den ^entuer^ P^hringen der Koks — bis zu 6 Zentnern am die bett’. Lagerplätze (Keller, Stall 2c.) mit keinem außergewöhnlichen Zeitaufwand ocrbuitbeu ist, geschieht bies ohne beionbere Bergüttmg. Gaswerk findet nur ein Berkau, von Über » Zentner ^oks statt; dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen der iilaiintrliinif her CosNoks von 1 bis 5 Zentner eingerichtet, nämlich bet den Herren. Bacheuhcimer & Schaumbergcr, Marburgerftraß^ Andreas Euler, Steilisiraße 11, Ioh. Fischer, Alieestraße 19, H. Hof, Bahnhofstraße 34, Gebr. Kahl, Franklurterstraße 151, Ed. Kliulel, Bahnhoistraße 10, Emil ^otz, Kirchenplatz 9, Emil Piftor Nachfolger, Marktstraße 10, Georg Schäfer, Ittcherstraße 2, Auaust Struck, Bisrnarckstrasze 6, Gcora Unverzagt, Grünberger,trave 13. Daniel Wirth's Nachf. (Th. Gellsus), Westanlage 38. Diese Firmen berechnen obenfteljenbe Preise unserer Gastoks famt Anfuhr wie das Gaswerk unb verabiolgen dieselben auch m P^isee mistäriGasköks für die Abnehmer außerhalb der Gemarkuug Gietzeu ermätzigeu sich um den Betrag der LM°irL°rgüt....g v°» 4 P,g mr,be>, Senmet. b3 Städtisches Gas- uud Wagerwerk Greven. r?,g) Herborn \kg) Vlvester 1903. B. „ 38 ä Sonntaqsberem für Mädchen. Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag zmifchen 2 und 7 Uhr nachmittags im Saale der Kleintinderschnle; die Mädchen können zu jeder Zeit kommen und gehen; von 4 Uhr bis 5 Uhr findet gemeinsame Unterhaltung statt mit Gesang, Ansprache, Vorträgen. Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer Zahl vorhanden. Für den Vorstand: 9021 Dr Naumann, Pfarrer. Atchre Nürnberger Lebkuchen aus der ältesten Lebküchnerei Nilrnbergs Georg Goetz, gegr. 1610, frisch eingetroffen. 9028 <*eorg Adami, 9 Frantiurterstraße 9. Zur Notiz! 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Januar 1904, abends 8 Uhr, k'nsirei killte aus 1 selten iyitfy schon und (nihi nehn vorsl ung IOV2 verki beit viel nijse ZM Se!>c abzr Kan bis ende baue noch schll stellen Sendi ^gemeine Elektrizitäts-Gesellschaft Berlin. Gießen, Südaniuge 7. Wiederbeginn des Unterrichts in allen weiblichen Handarbeiten, sowie Knnstarbeiten, Brandmalerei und Schnitzerei u. s. w. 9602 Wiontag den 4. Januar 1904. R © u n d Weiss- W eine allen Preiölnen, in ‘/i und V- Flaschen und NN Ausschank empfiehlt 9570 Wallenfels tvird 9 De ^etteiie geueisil« tatoreu 1 fierridi« sergen, Türen ren, vunden betroif al^boll lläw vertret D /einen Haftpflicht-, Unfall- und Lebens-Vers»rhe®’'&mg- Gesamtreserven über 30 Millionen Mark. Gesamtversicherungsstand mehr als 560 000 Versicherungen. Monatl. Zm "der 6000 M tgheüer. Prospekte, Versicherungs'ocdingungen, Antragsformulare, sowie jede weitere Auskunft bereitwilligst kostenfrei durch: M- uni) Mmowerke. Samjiijitgelti Awg;. Gabriel jr., (Sicken. 676 MassenFabrikatiott. 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