J* e9end. 'S? -^L5 wald. Biber: 'Qzert ir0Mh'H«M.)Ä Krauss» c'iöt Vereinslokal des rgc licheu Forschung. Mitglieder und ihrer 8768 a. rch in biejem Jahr einer 4 Weihnachten in bt l, Neustadl 11 M Ler?,chüv. d" ji W. esem Klaue erjchieneiie mg unterer Lache, i'ei itauiiiültaplelii u. i. w. ree Kerems möchten volljmudig tlcibcu. m^Arvdvnt. DlTön, LarrüsreMLtor i. I uut. Iaslowsli, Win Atmet. Mehrer WiM l, Rreisbiener. IM ihren bewährten jmDm Giue t, J®i«l 9 , tzirjrv unb W^; Bälle unter 11116 arL 6339 --- w KA- .. Lbenft ein i, TafiX' mb«: [»jlli eietritH^:—-- sgs a DCtt - . Uhj ** - W"' ' tn >hfll Nr. 380 Zweites Blatt« 153. Jahrgang Samstag 28. November 1903 Erscheint tSgNch mit Ausnahme des Sonntags. Di> „(Siebener LamilienblStter- werden dem Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der «hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal. Gießener Anzeiger verantwortlich Khr den allgemein« Xjäx P. Wtttko; tüt den Ln-elgentrtl: fr V«L Rotationsdruck und Verlag der «rühk^ch« Unwersuätsdruckeret (Pietsch Erden), G letzen» General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Eietzen. pre Heutige Hlummer umfaßt 18 Seiten. /' ■■■".'!■. 1-=L ■ E-1 ■ l—- ==Bg? Deutsches Reich. Berlin, 27. Nov. Das Kaiserpaar machte gestern einen Spaziergang in der Umgebung des Neuert Palais. — Dem preußischen Landtage wird, wie tierärztliche Fachblatter bestimmt versichern, eine die Kreis - tierärzte betreffende Vorlage Augehen. Es ist, wie aus einem Bescheide des Laichwirtschafts Ministers an die Zen- tralvertretung der tierärztlichen Vereine sich ergibt, in dem Gesetzentwurf geplant, den Kreistierärzten die P e n s i o n s - berechtigung zu verleihen und ihre Tienstbezüge ander- weit zu regeln. Die Gehälter der Kreistierärzte sollen durch den Staatshaushalts tat erhöht werden. Die Ordnung der Rangverhültnisse, von der auch die .Höhe der Reisegebühren abhängt, bleibt der königlichen Entschließ- ung Vorbehalten. — Ebenso sicher ist, daß Die dem Reichstage zu gehende Heeresvorlage die notwendigen Forderungen für die Chargen des Militärveterinar- Osfizierkorps enthalten wird. Es ist kein Zweifel, daß die Bearbeitung des Organisationsplanes im Kriegsministerium längst abgeschlossen und die kaiserliche Genehmigung schon eingeholt ist. Eine Bekanntgabe der Organisation wird jedoch, bevor der Reichstag ihre finanzielle Basis bewilligt hat, kaum erfolgen. — Tie „Bert. Pol. Nachr." halten die Annahme für gerechtfertigt, das; über den durch Mehrer träge der Ueber- weisungsjteueru gedeckten Betrag hinaus eine Vermehrung der Matrikularumlagen für 1904 gegenüber J)em dresjährigen Betrage im Etat nicht vorgesehen fein werde. Ausland. Kopenhagen, 27. Nov. Nach der heutigen Staats- ratssihung brachte der Finanzminister im Folkeching einen Gesetzentwurf ein, nach dem 11 Millionen Kronen aus dem :L9 Millionen Kronen betragenden Reservefonds der staatlichen Lebensversicherungsanstalt an die Staatskasse über- itragen werden, ferner ein staatlicher Tarlehnsfonds von 30 Millionen errichtet werden soll. Tie Mittel des Fonds zollen für die gesehüch fes.gelegten Darlehen zur Schaffung von Landparzellen für Landarbeiter, zum Bau v o n Arbeiterwohnungen, sowie für landwirtschaftliche V o r s ch u ß v e r e i n e und dergl. verwendet werden. Turch diese Veranstaltung wird eine Balancierung bei Staatshaushalts echnungen erreicht. Ter Ministerpräsident brachte einen Gesetzentwurf ein, dürch den die Re ichs- tagsdiäten für die Zeit vom Sessionsbeginn bis Dnde des Finanzjahres von 6 auf 10 Kronen täglich erhöht werden. Paris, 27. Nov. Nach der heute vormittag abgehaltenen Sitzung der parlamentarischen Kommission für die Humbert-Angelegenheit erklärten die Mitglieder der Kommission, in den versiegelten Aktenstücken befinde sich nichts besonderes, nur zahlreiche Briese unbekannter Btttfieller. Tas Interessanteste feien die Aktenstücke betreffend die Familie Magnin und die Bank von Frankreich, welche letztere den Humberts Geld geliehen habe. Aus den Aktenstücken ergäben sich die Machenschaften der Humberts, um eine ehelicye Verbindung eines Mitgliedes der Familie mit dem früheren Kammerpräsidenten Deschanel herbei- zuführen Die Familie Magnin scheine dabei ohne Wissen Teschanels gehandelt zu haben. — Ter „Figaro" meldet, daß der französische Botschafter in Rom mit dem italienischen Minister des Aeußern, Tittoni, einen Schiedsvertrag nach dem Muster des englischen vereinbarte und nächstens in Par.s erwartet werde, wo er den Vertrag dem Minister Teleasse vorlegen, werde. Cherbourg, 27. Nov. Tie Untersuchung auf dem hiesigen Bahnhofe ergab, daß die Steine, die der Soldat Tiot auf das Gleise der vom italienischen Königspaar zur Rückkehr nach Italien benutzten Strecke legte, überhaupt keinen Unfall hätten herbeiführen können. Tie gerichtliche Untersuchung stellte die Unzurechnungsfähigkeit des Ängcfchuldigten fest. Lissabon, 27. Nov. Tie Meldung, der König beabsichtige, im März Südafr.ka zu besuchen, entbehrt der Begründung Petersburg, 27. Nov. Tas heutige Bulletin über das Befinden der Kaiserin lautet: Gestern betrug die Abendtemperatur 37,3, der Puls ob, heute morgen Die Temperatur 37, der Puls 64. Der Schlaf war völlig befriedigend. Schmerzen sind nicht vorhanden. Ter ^iterabfluß dauert in normaler Weise fort. Das fubjektwe Befinden ist gut. Newyork, 27. Nov. Präsident Roosevelt kam heute, in Newyork an, um der Beerdigung eines Onkels, berzuwohnen. Er wurde den ganzen Tag von öOO besonderen Polizisten in Uniform und Zivil bewacht. Noch nie hat eine einzelne Person in Newyork eine solche Bedeckung, gehabt. Zwei Irrsinnige, von denen einer Rooseveli mit Gewalt bedrohte, wurden verhaftet. Ein Irrsinniger Namens Teming überreichte ihm einen Brief,, worin er verlangt, Roosevelt solle den Kaiser Wilhelm aus eine unfehlbare Kur für Kehlkopfleiden ausmerlsam machen. Aus Slüdt unü KauS. •* Personalien. Durch Entschließung des Großh. Ministeriums des Innern wurde der Negierungsassessor P i st o r in Alsfeld mit der Aushilfeleistung bei dem Kreisamt Lauterbach beauftragt. — Ernannt wurde der Kanzleigehilfe bei der Staatsanwaltschaft am Landgericht der Provinz Oberhessen Johann Schäfer zum Kanzlisten bei diesem Gericht. — Der Pedell an der Realschule und dem Progymnasium zu Michelstadt Wilhelm S ch r ö d t e r zu Michelstadt wurde zum Hauswärter am nördlichen Kollegiengebäude ernannt. — In den Ruhestand versetzt wurde der Bahnwärter in der Hess. Preuß. Eisenbahngemeinschaft Johann Frey zu Bingen. ** Hausen, 26. Nov. Heute abend fand die Generalversammlung des Rauchklubs „Blaue Wolke Hausen" statt, wie uns der Vorstand schreibt. Der Rauchklub erfreute sich eines vergnügten Abends, da alles in größter Ordnung ablief und nebst vorzüglichem Glas Denninghof die Pfeife die Hauptrolle spielte. )( Aus d e r Wette rau, 27. Nov. Ein sehr beachtenswerter Versuch wurde kürzlich auf eine Anregung des L a n d t ag s a b g e o r d n e t e n Köhler in Langsdorf mit der dortigen Fortbildungsschule gemacht, indem diese zu einer rein landwirtschaftlichen Schule gestaltet wurde. Das von der zuständigen Behörde eingehend geprüfte Ergebnis der Umwandlung war sehr befriedigend, sodaß diese nun auch mit je einer Fortbildungsschule in jedem Kreise vorgenommen werden soll. 4- Aus de m O h m t a 1, 27. Nov. Ein intet» essanies Schauspiel wurde gestern nach der Hess. Landesztg. in der Nähe von Kirchhain beobachtet. Als in Folge des heftigen Schneewetters die Flüsse schnell aus ihren Usern traten, sah man, wie die Nt ä u s e vor dem nassen Elemente flüchtelen, aber des Einen Leid ist des Anderen Freud. Hunderte von Raben stellten sich ein und packten die nassen Tierchen, um sie alsbald zu verzehren. Was nicht ertrank, wurde von den Naben verzehrt. Verlobte perl. v. d Darmstädter Möbelfabrik (grofoh. Hess. Hotmöbelfabrlk Darmstadt) Offerte u. Preisliste. Bedeutendstes Einrichtungshaus mitteldeutsch- lands. Sehenswürdigkeit I. Ranges. Ea. 200 Zimmereinrichtungen einschl. Küche stets wohnungsfertig aufgestellt u. lieferfertig. Spezialität: compl. Einrichtungen von HL 100Ö-5Ö000. Preise fest u. offen ausgezeichnet. Franco-Inek'rung, 10jähr. Garantie. Sonntags geöffnet von 11—1 Uhr. 1~n7*-T,'SffgTCTir?fgCTl"-Vt.'- KPWWWMW1BB— Gießener TIMcrverein. Die Kreuzelschreiber. Bauernkomödie mit Gesang in drei Akten von Ludwig Anzengruber. Als vor 31 Jahren „Die Kreuzelschreiber" erschienen, da erkannte sofort Rosegger, der ungelehrte Volksdichter, die Bedeutung des Werkes und nannte es in einem Briefe „eine klassische Komödie, naturwahr, dem heutigen Tag auf den Leid geschrieben (im Juli 1870 war die Unfehlbarkeit des Papstes zum Dogma erhoben worden), und doch wird, muß es hmausragen über unsere Jahre. Anzengruber ist ein Kämpfer gegen die Geistesknechtjchaft des Volkes, aber auch gegen den Schlendrian des Volksstückes. Wird die Kanzel zur Bühne gemacht, jo muß die Bühne eine Kanzel werden 1" wtan hat heute diesem knappen Urteil nichts hinzuzufügen. Roseggers Prophezeiung ist zur Wahrheit geworden, die Komödie ragt ins 20. Jahrhundert hinein, wie sie über ihre Zeit hinausragte. Eine Anzengruber-Aufführung ist freilich etwas Seltenes bei uns zu Lande. Allerdings, viele lüterarisch gebildete Theaterbesucher begeistern sich heute für Anzengruber und die Kritik ist sich in der Wertschätzung seiner Werke fast ganz einig, sie tut vielleicht aber in dieser Richtung hier und da zu viel des Guten, wenigstens geht nach meinem Geschmack der neueste Anzengruber-Forscher Dr. Sigismund Friedmann in einer diesem Poeten gewidmeten Monographie") gar zu panegyrisch vor. Zu breiten Massenerfolgen hat es, wohl vor allem der Dialektschwierigkeiten wegen, aber vielleicht auch, weil er die Bauern doch nicht so sah, wie sie sind, sondern wie er sie gern gesehen hätte, der Oesterreicher bei unserem Publikum jedenfalls nicht gebracht. Selbst seine persönlichsten und kostbarsten Schöpfungen, „Der Meineidbauer" und „Das vierte Gebot", erscheinen nur selten auf rüchsdeutschen Bühnen, wo österreichische Dialektstücke nur dann Erfolg zu haben pflegen, wenn Blumenthal, Kadelburg, Schönthan e tutti quanti die Verfasser sind. Siehe „Kom- tcsse Guckeri", „Das weiße Rößl" re. re. Von herbstem Humor bis zu tiefster Tragik umschließt biete Komödie alles Menschliche und läßt an ihrer quellenden Fusche und dichterischen Urwüchsigkeit ermessen, mit wie schalen äußeren Mitteln die Possenmänner von heute den Beifall ihrer Freunde zu gewinnen suchen. Es handelt sich in dem Stücke inm Männer, die ihr Kregz als Unterschrift unter eine Erklärung gegen das Unsehlbarkeitsdogma gesetzt haben und nun von ihren Frauen aus der Schlafkammer auf den Heuboden gesperrt werden. So kriechen die Kreuzelschreiber vor ihren Hauskreuzen zu Kreuz. Das ist ja nun freilich ein bischen unwahrscheinlich und widerspricht aller Kenntnis von der d erben Herrennatur der Bauern aller Donauländer. Daß in eiiner oberbayerischen Ortschaft die empörten Beichtväter die Weiber zu diesem Verlangen zu bestimmen vermochten, d^s ist, wie Dr. Friedmann in seinem Anzengruber-Buche ♦) Leipzig 1902, Herrn. Seemann Rachf. erzählt, verbürgt; aber daß die Bauern auf dieses Ansinnen ihrer Werber nicht mit ihren Fäusten antworten, ist ebenso wenig glaublich, als wie es nicht wahrscheinlich ist, daß ihnen von den Priestern als Buße eine Pilgerreise nirgends anders als nach Rom auferlegt wird. Ein anderes aber bildet den Vorzug des Stückes. Auch Äristophanes hat den Fleischhunger, um für eine alte Wahrheit ein alles Wort zu brauchen, zu einer Komödie benutzt. Doch so saftig die Spässe des Griechen sind, bei Anzengruber wird alles Menschliche wieder, was es durch den Menschen so oft aufhört zu sein — unschuldig. Und obendrein bergen die einfältigen Seelen dieser Bauern ein Stück unsterblicher Gottesweisheit. Ter alte Brenningcr, der ins Wasser geht, weil seine kranke Alte ihm die Kammer verschließt, so daß er die Sieche nicht mehr pflegen und ihr nachts nicht mehr ihren Tee reichen kann und nun ganz aus seiner alten „Ordnung" kommt, der Sleinklopfer, der heitere Philosoph von der Straße, der mit dem Leben seinen Ausgleich gefunden hat und alles ins Gleiche zu bringen versteht, die kokelte Josepha, der durch seine Kraft die Männer beherrschende und doch von der Frau beherrschte junge Bauer, die anderen alle, die mit ihnen leben und lieben — welch eine unerschöpfliche Fülle von Gestalten, durch die Hand eines Meisters zu lachendem Dasein erweckt l Der große Dichter, dem nichts Menschliches fremd ist, der überall aus den Tiefen seines Gemütes schöpft — er hat ja richtige Bauern nie gesehen, da er über das Weichbild von Wien nie hinausgekommen ist — fordert von seinen Darstellern vor allein Einfachheit, eine schlichte Kunst, die aller Künstelei und Manier unversöhnlicher Gegensatz. Für die Rolle des Steinklopferhans hatte man Frankfurts beliebtesten Darsteller, Herrn Arthur Bauer, verschrieben. Ec bot eine ausgezeichnete Leistung. Der ganzen Gestalt verlieh er etwas ungemein wohltuend Farbiges, als sei sie durch flimmerndes Sonnenlicht gesehen. Flicken und Fetzen hat das Gewand, aber von absoluter Integrität ist das Herz, einheitlich und unauflöslich die srohgründige Lebensbetrachtung dieses einst am Wege einsam liegen gebliebenen armen „Hascheri" in Bauers Darstellung. Tie Scyattyaftigkeck, den überlegenen Witz und das ehrliche warrnftchlende 5)erz des die Welt und die Menschen scharf schauenden Sinnierers zeigte Bauer mit dem ihm ganz persönlich eigenen unwiderstehlich liebenswürdigen Humor, der immer wieder gefangen nimmt. Freilich war er bei seinen großen Reden etwas rhetorisch^ nicht ganz so schlicht und nicht ganz so ohne Sentimentalität, wie der Weise von der Landicraße wohl vom Dichter gedacht ist. B. ist ein großer Freund hübscher dcüaneen, kleiner, mit fingern Bühnenblick erdachter höchst wirksamer Mätzchen. Dadurch gerät er bisweilen ein wemg ab von der reinen Natur, dadurch kommt mituirier das Grundechte um ein Kleines zu kurz. Dadurch aber wirkt er gerade aus ein theatersrohes Publikum. Jedenfalls hat seine aus Saft und W^rme, ans Verschmitztheit und Humor mit großer Kunst zu schöner Einheitlicykeit gtfugte (walt alle Herzen geruhrc uni) allgemeine dankbare Sewunoerung gefunden. Mir anspruchsloser Bejcyerdenyeit trachtete er danach, dem Ganzen sich einzufügen, über das er freilich trotzdem, alles in allem genommen, um ein sehr Erhebliches hinansragte. Unter unseren Darstellern war weitaus öcr beste Hen Haag, der umsichtige Regisseur des Abends, als der alte irenningcr. In dieflr kurzen Episodenrolle steckt in Wahrheit eine der lauterstensfenbar. ngenAnz ngrubersche^Kraft. Tie Tragir der Gewöhnung, die Poesie oes dumpfen, engen Beieinanoerhausens, die rührende Fremde an einem gut bereiteten Gericht, das freudige Bedürfnis an alltäglicher kleiner Tienstleistung um des Wohlbeftndens der LeberrK- gefäyrtiri willen, das alles lebt darin. Und das alles kam in Herrn Haags Spiel beweglich, ergreifend zum Ausdruck. Tas war subtile, peini.».^ gewissenhafte Miniaturmalerei, der doch die große Wirkung gegeben war. Eine gute Josepha war noch Frü Hohl, freilich keine robuste Torf-, sondern mehr eine Salonk. kette, die ihren Toni ge- schmeiocg umschmeichelte und duckte. Tiefer Toni, der barenstarke Ehetnecht, war $>err ©anborff; er paßt für solche Rollen fast noch weniger als Frl. Hohl, das bäurisch Unbehiljliche, Unbehauene, überfällig Protzige liegt ihm nicht. Nehmen wir nun das Ganze, so ist leider zu tm* flatteren, daß der Bauerntomodie doch an kräftiger Naturwüchsigkeit manches fehlte. Ta sah doch manches gar ge- schminkt und getüncht aus. Die Regie des Herrn Haag verdient gewiß warme Anerkennung, die große Rauferei am Schlüsse des 2. Aktes z. B. war überaus lebendig und belustigend. Aber untere ganzen Theaterverhältnisfe eignen sich nun einmal nicht für derartige Stücke. Die ernsten wie die heiteren Szenen, die doch manche tiefgehende Wahrheit enthalten, verfehlten ja auch gestern ihre Wirkung nicht. Der Östreichische Dialekt bietet aber von vornherein für Tarsteller wie Zuschauer in ihrer weit überwiegenden Mehrzahl schwer uberwindliche Schwierigkeiten. Tazu tritt noch als Hauptschwierigieit die Charaklerart Anzengrubers. Er stellt Menschen aus Die Bühne von absoluter Simplizität. Tie.e einfachen Leute da protestieren auf Anregung des Großbauern, ohne zu wissen warum, und erst allmählich begreifen sie nichts anderes, als daß sie an des Leibes Notdurft und Nahrung gestraft werden; ihre Frauen aber überspannen in kurzsichtiger Hartnäckigkeit ein Prinzip, bis es sich gegen sie selber wendet. Tas alles verspottet Anzengruber in prachtvoller, ver,ähnlich lächelnder Lebensauffassung. Tas alles aber liegt unfern Tarstellern so weltenfern, das Schauspiel unserer Tage wächst aus so grundverschiedenem EDuilicu heraus, daß trotz aller Bemühungen der eifrigen Regie doch das Ganze mitunter etwas Marione11 en Has res, euvas nach Defreggers schlechter Manier zwangvoll Gestelltes an sich hatte. Anzengruber verdient es zweiselios bekannter und anerkannter zu werden als er es ist, und jeder darauf ab- zrelende Versuch ist zu begrüßen. Aber soll ein solcher Versuch in allen Teilen gelingen, dann gehört dazu ein größeres Verständnis der Darsteller für die Anzengruoersche Heimat tun st. Herrn Bauer aber, obwohl er Anzengrubers Landsmann ist, hätte mancher wohl lieber in Ibsens „Gespenstern" oder „John Gabriel Dortmann" gesehen, durch Die er sich in die erste Reihe der zeitgenössischen deutichen Bühnenkünstler gestellt hat. "' P. W. 5 5 ISO CD CO o e -ts er 3 E 3 CS 3 3 CD ro 73» r» 3 2D Q 3 M CD ro «S* G' NS CD 3 8 a » N** w CD O 3”^ 3 o « öp 3 E Q. 3 «■ tt UZ 1« CÄ 5T » 5 P 3 3 5" %> sr 3. 'o e o 3 er -c 39 CD 3 ® iS® n 2 CO CD 3 un n> 3 CT> f» 3 3P 3 er* 2 «v v. r> cP x£P N2 3 3 22 o § 's CD S «LZ 2 3 3 CD to 3 3 ? §3 ns 3 ? 3 CD ~E Co*1 =‘to 3 3 3 5 2 **’ (5)O ^3 2. WWW rt O CD 3 SD SD O CT 3 ff O o 3 er ns O tO er * 3 E 3 CSD o «b 5® o o cP er -er o rx> 3 ns r— er 3 £ 3 o er O 3 55 E 2 3 CSD 5 3 er 3 Z o _3, s s CF er er co s S' V er er er 3 3 ns CD 3 3-'s E 3 Ub CO 'o 1 <5V er E 5t> _3, o s< © A G ZL 3 3 3 5b" 2 S M o -S< §5 er ' -8 § ■OPEx __ :-3*3^ o er O 3 ; er CL - t'SSg S3 2, *-♦ 3 GL 3 OM O E G#» e» 2 2 "g1 (’n o h 3 q. " *£ E® s ® KA. - 2.^ teJd X • K < D M M M ■f :<:y, U D M <■ w 'M] M K A ; - tg . ■ Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Gartcustratze 2 (Bürgermeistereigebäudes Zimmer Nr. 14. Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dteustboteu und Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln. An den Werktagen 'von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis 6 Uhr geöffnet. Es können eingestellt werden: 8876 1 landwirtschaftlicher Knecht, 2 Schmiede, 1 Schlosser, 1 Küfer, 1 Bau- und Möbelschremer, 2 Schneider nach auswärts, 2 Glaser, 1 Bierkutscher, 15 bis 20 Erdarbeiter, 1 Köchin nach auswärts, 10 Dienstmädchen gegen hohen Lohn für hier und auswärts. Lehrlinge: 1 Küfer, 1 Friseur. ES suchen Arbeit: 2 Schloffer, 1 Schmied, 1 Spengler, 1 Buchbinder, 1 Schreiner, 1 Küfer, 1 Wagner, 2 Metzger, 1 Bäcker, 1 Wasch- oder Putzfrau, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 1 Glaser, 3 krausburschen, 1 Kutscher, 1 Kellner, 3 Dienstmädchen, 2 Laufsratten, 1 Laufmädchen, 3 Bureaugehilfen. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Alleudors a. Lumda für das Jahr 1904,05 liegt vom 30. November ds. Fs. an acht Tage lang ani dem Bürgermeisterei-Büreau dahier zur Einsicht der Interessenten offen. AUendorf a. Lumda, den 27. November 1903. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf a. Lumda. Retn. 8863 General-Versammümg der Allgemeinen Sterbekafse Ließen Sonntag den 6. Dezember, nachmittags 4 Uhr, in der Restauration Zum Gambrinus (August Alb old). Tagesordnung: 1. Geschäfts- und Kassenbericht. 2. Neuwahl des Vorstandes und Aufsichtsrats. 3. Erhöhung des Sterbegeldes. 4. Verschiedenes. Wegen Wichtigkeit der Tagesordnung wird um zahlreiches Erscheinen ersucht. 8839 Gießen, den 28. November 1903. Der Vorstand. L eit Wich sind M'.ieffkr, Kittchen, Linnen, Ge- bchtspiiitk>, rote Flkckknrc., daher gebr. man gegen alle Halltuurenngkcilell u. Hanlausschläge nur die echte |{aörijruler TttMwcsel-Lttse | von Bergmann & Co., Radebeul- Dresden. Schutzmarke Lteckenpserd ä St. 50 Pfg. bei P. Jos. MöbS. K'VKlllMlhrketttll! ^Ä^Fzu Weihnachtsgeschenken tLV Y geeignet fertigt gut und J ( billigst an, sowie alle wnsligen Haararbeiten! 8163 H, Tichy, Selterswcg 43. Priiiia engt. hsumUiichülic empfiehlt äußerst billig PH. Siylatter. Feuer*-, FalB- und Jiebes-sicher 1 r-v b. er B K 5 al ?! I ■ Fr, Krogmann Kassenschrankfabrik 8880 Telephon 401 Giessen Bahnhofstr. 30 1398 > Obklhels.Di.'lMksichtmssaiißM MmlsWmlW II. Wsihii'z-Atziiq Samstag den 5. Dezember 1903, nachmittags 3 Uhr, im Gasthause zum „Solmser Ho?" in Hungen. Tagesordnung: Rechnungsablage, Vorstandswahl, Beratungen von Vereinsangelegenheiten. 8841 Nidda, 29. November 1903. Der Direktor: Lud. Hoffmann. Eiserne Kttckmjl'jlkn mit und ohne Korbtisch, sowie eiserne Wtoi von 75—100 Liter Inhalt empfiehlt Carl Germer 8525 Heuchelheim. ZIUchkMMU Marke 0. B. 0, __ StigT" beste der Gegenwart, **9M FMWeiömMim WeMmhcr zt la. Fabrikate, empsiehlt [6879 Halth. Häuser, Garbeuteich. Sie stete Zunahme unserer Kundschaft berechtigt zu dem Schluss, dass unsere 8858 auszeichnen. ZprivMsim'z 5chtthwaretihau$ Bahnhofstrasse 58 Giessen Bahnhofstrasse 58 Wti» <3 Manschetten Kragen 8844 00 Warenverkauf, Wilh. Wlrsig Handschuhfabrik Seltersweg 8 Seltersweg 8 ■ Jechtverband Hießen-Lal-r hnlsntnin) I jß jl 1 tt jf" rt "f" Sonntag den 29. November, abends 8 Uhr, *8 W* £ 8-111$ I l H L 2. 3. 4. weiss nnd farbig gesetzt geschützt anerkannt vorzügliche Marke, ärztl. empfohlen, hervorragend begutachtet, Analysen bei- jeder Flasche. Die stets grösser werdende Nachfrage ist der beste Beweis für die Beliebtheit unserer Spezial-Marke. Deutsche Kaiser- Kognak-Brennerei Rouette & Cie., Düsseldorf. A. 75 bereite ich mir zl/t Liter von meinem eo wunderschönen und wohlbekömmiicben Kagnak. Ebenso bereitet man schnell und einfach aus MellinghofTs Likör- Essenzen: Absinth, Allascn, Ananas, Angosturabitier, Anisette, Apothekerbitter, Aromatique, Benedict. Boone- kamp, Kakao, Calmus. Chartreuse, Cherry Brandy, Kurfürst. Magenbitter, Citrouen, Coruial. Curaiyao, Danziger Goldwasser, Eier-Kogi.ak, Eisenbahn, Eisen, Halb und Halb, Hämorrhoidal, Hamburger Tropfen, Himbeer, Imgwer, Jagd, Kaffee, Kräuter-Magenbitter, Kümmel, Maag-Kruiden-Absinth, Magenbitter, Magendoctor, Maraschino, Nuss, Peppermunt, Pfeffermünz, Perslco, Pomeranzen, Rosen, Sellerie, Stonsdorter Bitter, Thorner Kaiser-Kognak** ,/1LtrfllWM3.— 7» . ■ 1-70 Alleinverkauf für Giessen Gebt. Berdux. [436 GrokeS L,.usierlager in Oefen und Herden Rodheimerstrake 42. J. Happel. 7797 die vollste Zufriedenheit des verehr liehen Publikums gefunden haben und dieselbe auch verdienen, weil sie sich durch Tagesordnung: Bekanntgabe des Berichtes des Verbandsrevisors. Rechnungslegung und Entlastung. Beschlußfassung über die Verteilung des Reingewinnes. Ersatzwahl von Vorstands- und Aussichtsratsmitgliedern. Gießen, den 27. November 1903. 8851 Der Aufsichtsrat: Nordmann, Vorsitzender. Sehr gut erhaltenes 2 fitztgeS (5oup6, sowie 1 Halbverdeck mit abnehmbarem Bock. 1 neuer eieg. LanSillltt 1 neues Waelon 1 neues Lvzcart 1 neues leicht.Hulbvtrdtlk meijrere neue Witten. Arig. Ailbingsv Seltersweg 19. Tel. 276. ♦♦♦ HIH ♦♦ Eiseiilillhll-Koilsilm-Lerem ließen E.G.N.H.S. Grdenttiche cheneralversammlung Äin Samstag, den 5. Dezember 1903, abends 81/, Uhr im oberen Saale des Postkellers, Wagengaffe 9. Herrenhemden (oivie Anfertigung nach Matz unter Garantie für gutes Paffen in bester Ausführung zu billigsten -Preisen. 8329 J Kaan jr., Kreuzplatz 10. im neu renovierten Saale des Herrn H. Carle, Zum Löwen (Neuenweg). 8786 Qu recht zahlreichem Besuch tadel ergebens! ein Der Vorstand. Freunde des Vereins sind willkommen. Socken * Gamaschen * Hosenträger in bekannter 8816 bester Qualität bei Emil Fischbach. r Vanille,'wahrer Jacob, Waldmeister und Zimmt-Likör. Ferne/Xnsch-’ Limonaden- und Bowlen-Essenzen. - Die Einleitung, bereit- PDie Geträuke-Destillierkunet für jedermann* erhält man gratis in den Verkaufsstellen oder direkt franko von Dr. Nlelhnghoff & Cie.gin Bückeburg. Verlangen Sie aber nur Mellmghoffs Essenzen!!! Weisen Sie alle andern ruhig zurück! Sehen S i e 6 Aus einer solchen Flasche Mellmghoffs Kognak-Essenz U nterzeuge etc. etc. Täglich Eingang von Neuheiten in Krawatten Mellinghoff’B Essenzen sind zu haben in Flaschen ä 70 Pfg. In Giessen und Umgegend in den Apotheken und Drogerien. Solidität, Eleganz .1 besonders Preiswürdigkeit Gerbet atwurst feinste Gothaer 7819 bei Emil Fischbach. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ - FHei Weihnachts-Bedarf empfehle mein grosses Lager in MLLILMKDZLWZLDLL in allen Preislagen. Hesia^eai und farbig Bei Hgusten und Heiserkeit sind die bewährtesten vausmilel Äuötcrick-Boubons,Knöterich- Tee, Spitzwegerich-Bonbons, Fenchelhonig m Packungen a 25, 50 Pia. und 1 Alt. von vorzüglicher Alirkung; echt bei 8022 Adolf Bieler Victoria-Drogerie, Marktstraße 6. Tuba Vanilbnzuckcr \ i und Backpulver ) Vorzüglich im Gebrauch. r a enorm billig zu kaufen und geben wir, so lange der Vorrat reicht, ab: Schwarze Paletots, Serie I neue Faxens mit Kragen und Wiener Rücken . Mk. zu Schwarze Paletots, II neue Fagons mit Kragen und Wiener Rücken, Rumpf gefüttert zu 99 Mk. I 1 Schwarze Paletots, III 99 Mk. zu Schwarze Paletots, IV 99 Mk. zu Abend-Mäntel Morgen-Röcke Ca. 2000 Piecen in Damen- und Kinder-Mänteln am Lager. 8705 K 'M-. ■ ■■■- - neue Faxens mit Kragen und Wiener Rücken, mit Ta. schwarz und weiss gestreiftem und Satinfutter gefüttert . . . . .......... 12.- 15.- - - neue Faxens mit Kragen und Wiener Rücken, feinste Tailor made-Ausführung, mit la. Satinfutter gefüttert................ I Inh.: Robert & Max Imheuser. 'S®* Marktplatz 9-10. Fernsprecher 356. Wir hatten Gelegenheit, einen grossen Posten Sarnes-Konfektion llaünes. TRa#' • ■ M ■ Willst du recht gemütlich sein, Bring Musik ins Haue hinein. 8842 Eine Postkarte genügt! Bevor Sie anderswo bestellen, verlangen Sie neuesten Weihnachtsprospekt der bestbekannten Musikinstrumenten -Fabrik L JACOB, Stuttgart No. 45 Königl. Hoflieferant. Hauptvorzüge: Gut und billig! BAlö la. la. weltberühmt LiirlG's Nah- msfchlllkll oller Systeme. Billigste Preise. Ersatzteile. — Reparaturen. Joh.Fr. Schaaf Wetzsteiustrabe 44. Renommiertestes Geschäft der Branche in (Sieben. 7803 Gummischuhe echt Petersburger zu bekannt billigen 8698 Preisen. Wilh. Herbert, Markt 2. ^ochfeinsLSpeziaLl 20 J |^SchulhoFs>^ yjelan Th. Brück, MbelsabrU, Gießen 8171 * mit besteingerichtetem Maschinenbetrieb. * Scke Zchlohgaffe Brandplatz Uanzleiberg Telephon 573. * * Geschäftsgründung 1858. ♦ 10 Schaufenster. 1200 Quadratmeter große Ausstellungsräume. Freiwillige Anerkennungsschreiben stehen im * * Original zur Einsichtnahme offen. * * Lieferung franko nach jeder Bahnstation. Größter Möbel-Lager Teppiche * Vorhänge * Möbelstoffe GberheWche Gewerbe-Ausstellung: prelrmedaille. Deutsche Kunst und Dekoration ist vertreten in meinen der Neuzeit entsprechend tomsortabel eingerichteten Ausstellungsräumen Komplette Musterzimmer aller Preislagen und jeder Stilart, mit allen 3nnen-vetorationen, Lüstern, Kunstverglasungen * * * * etc. ausgestattet. * * * * Besichtigung der Ausstellung?- Räume im Zntereffe von Jedermann und ohne * * * Kaufzwang erbeten. * * * M Zimmereinrichtungen von den billigsten bis zu den feinsten. Jeder grobstädtischen Konkurrenz die Spitze bietend. SttdinicMHorb Als Geschenk wie für den eignen Tisch, enthallendjel Pid. Trauben- rosiuen, Krachmandeln, Smyrna- fetgen, marokkan. Datteln, (Laliiat- Datteln, Wallnüsse, Haselnüsie u. biS 10 Pfd. ausgeiullt mit Apfelsinen unb Alandarmen, alle.5 L Qualität, Mk. 6.— franko. Amenkan. Aeplel zeichnen sich durch Geschmack und Aroma vor aUe» and. Sorten aus. Baldwin p.Faß ca.!40Pfd. At.lv.o0 Greening „ „ „ „ „ 17.50 Pepins ,, ,, „ „ h ^0. ab hier. 10 Pfundd-Probetorb Dtk. 2.50 franko. 8849 Süße Apfelsinen lOPid.-Llorb Atk. 2.50 franko. Bei Original- Kisten verlange man Preisliste. Mandarinen in hübjcheniiistchen v. 50 Stück (als Geschenk palieub) Alt. 2.50 franko. Frische AnauaS, tadellose Früchte, pr. Stück M.2.50 bis 3.50. Sätze Tafel-rrauben Poflkorb Alk. 4.50 sranlo. Ausf. PreiSl. gratis u. franko. Theod. Sclatirmttn», Versandhaus, Hamburg 23. Niederlage bei 8838 Fr. Hennings _________SelterSweg 14. r lioltz, Frankrurt a. M., Zeil 44a, neben der Hauptpost. 2005 r etreng reelle und billigste BezuaS quelle l In mehr als 150,000 Familien im Gebrauche! Gänsefedern, Gänsedaunen und alle anderen Sorten BeUsedern. Neuheit u. beste Netnigung garantiert! Preiswerte BeUsedern per Pfd. für 0,80; 1 Mark, 1,40. Prima polbdauneu 1,60: 1,80. Polat federn halbwetft 9, weift 2.50. ©ilbrnveiic Vettsedern S; 3,50; 4; 5. 6d)l d)hte|i|ilje »anzbauneu 2H0 Polarbaunen 8; 4; 5 Werf. Jede beliebige Pinnkzibl zollfrei gegen Nachnahme! Zurücknahme auf unsere Kosten! n . _ in Herford W Pecher & Cb. "->■2029 in Westfalen. w Proben und Preislisten, auch über BetUtofle und fertige lloitn >, kostenfrei. Angabe der Preislagen für < Federnproben erwünscht! .