Be- Eonrsbericht der Bank für Handel und Industrie, Depositenkasse Gießen Dr. der Fas Alumeomedium Auoa Mothe vor Gericht. Vierter Tag (Schluß). Die nächste Zeugin, .eine Frau öciftert, ist eine überzeugte Spiritistin und Hal im Verein mü ihrem Ehemanne verschiedene Sitzungen in ihrer Wohnung abgehalten. Ihr Ehemann hat genaue Protvkolie darüber geführt. Auch sie erzählt Wunderdinge aus diesen Sitzungen, hat alle Manifestationen für echt gehalten, linier anderem behauptet sie, die Rothe habe Blumen apportiert, während sie strickte, also keine Hand frei hatte. — kTiminalkornmisiär v. Kracht: Bei der ersten Vernehmung ist diese Zeugin viel aggressiver gegen die Angeklagte vorge^angen und hat ihrer Entrüstung über solchen Schwind «.l Ausdruck gegeben. Unter anderem halte sie mir empört mitgeteilt, daß ihr die Rothe prophezeit hatte: der Ehemann der Zeugin würde kaum noch cm Jahr leben, wenn er diese geheiratet haben würde. Ich hebe da- bcsvnderS hervor, um Die Gc- meingcsäbrlichkeil des Treibens zu zeigen. — Tie Zeugin bleibt dabei, daß sie die Manifestationen für echt halte, und erwähnt noch: Frau v. Mollke war bei jeder Sitzung zugegen; ihre älteste Tochter soll selbst ein Schreibmedium fein. Ich erinnere mich noch, daß Frau v. Moltke gern einen Apport haben wollte, cs kam aber keiner für sie. Als wir dann in einem Restaurant zusammensaßen, und Frau Rothe ein vollgefülltes Glas Selterwasser vor sich hatte, geriet sie plötzlich in einen Halbtrance, das Wasser bewegte sich, ohne überzulausen, und wir sahen deutliche daß sich etwas im Wasser, welches langsam verschwand, bildete. Es war ein Glasei. — Kriminalkommissar v. Kracht: (Au*, Htuöt uni) £iiud. Gießen, 27. März 1903. ** Provinzialausschuß-Sitzung. Am Mittwoch nachmittag verhandelte der Provinz.alausschuß zum Schluß in der Sache gegen das ehemals Kernsche Kohlensäurewerk zu Bad Nauheim. ES wurde zuerst mitgeteilt, daß die von dem Kernsct)en Derk bestellte Neuanlage nach dem Anschläge 108000 Mk. kosten soll und daß wegen der nicht rechtzeitig erfolgten Lieferung der alten Anlage des Werkes, welche die Fabrik der neuen Maschinen an Zahlungsstatt annehmen wollte, eine Entschädigung von 2000 Mark gefordert wird. Ferner verkündet der Borsitzende Provinzialdirektor Dr. Br ei d er t, daß einem Antrag des Rechtsanwalts Grünewald alS Vertreter der Stadt Nauheim, der dahin ging, das Mitglied des Provinzialaus- schusseS Trapp von Friedberg wegen Befangenheit abzulehnen, nicht stattgegeben sei. Auf Antrag des RechtSanw. Ja ger-Tarmstadt, des Vertreters des Kernschen Kohlen- säure-Werkes, werden Gutachten des Dr. Aug. Trapp- Friedberg, deS Privatdozenten Dr. E i d m a n n - Gießen und des Professors Dr. Stadel-Darmstadt verlesen. Zu dem (.Gutachten des Dr. Eidmann hat sich auch zustimmend Gc> Heimrat Prof. Naumann-Gießen geäußert. Diese samt- iid^en Gutachter erklären in ihren längeren Ausführungen, daß ein Kohlensäurewerk keine djem.faje Fabrik sei und bei § 16 der Gewerbeordnung nicht aus ein derartiges Unter- nehmen Anwendung finden könne. ES bleibe sich gleich, so ungefähr äußerten sich die Gutachter, ob man zur Reinigung der Kohlensäure Wasser verwende oder, wie es geptaiu sei, zu biifer Kalilauge ober Potasche zusetze. Es finbe bei dem ganzen Verfahren keine Veränderung der Substanz statt, es sei Kohlensäure, welche aus der Erde gewonnen werde, die man reinige, und das Endprodukt sei wieder Kohlensäure, und schon deshalb könne von einer chemischen Fabrik auch nach der geplanten Veränderung der Einricht- ungen des früheren Kernschen Werkes keine Rede fein. Aus Befragen deS Vorsitzenden erklärt F-abrilinspektor Dr. Ger- Hard-Gießen, man könne zweifelhaft sein, ob der § 16 der Geiverbeordnung nicht auch schon auf das jetzige Kohlen- säurelverk in Bad Nauheim anwendbar fet Man reinige die Kohlensäure jetzt noch mit Wasser. Es sei seiner Ansicht nach zweifelhaft, ob hierdurch eine chemische Verbindung des Reinigungsmittels mit der Kohlensäure entstehe. Dies werde jedoch neuerdings vielfach angenommen. Nach dem geplanten Reinigungsverfahren durch Kalilauge aber entstehe mit der Kohlensäure eine chemische Verbindung, deshalb sei auch daS Werk als ct-emische Fabrik zu betrachten, wenn es eine dahin gehende Anlage scl-afsen wolle, und unterliege den Beichränkungen deS tz lü der Gew.-Ordn., d. h. eS sei kon- iessionspflichtig. Der früher schon vernommene Sachver- tänbige Professor Sonne-Darmslabt erklärt, er bicibc »abei, daß ein koylensäurcwerk unter allen Umständen eine dicmil'dK Fabrik sei, ob es als solche eine Fabrikanlage sei, welcl-e unter den § 16 der Gew.-Ordn. falle, darüber könne er sich nicht äußern, es sei Sad-e der Juristen, darüber ein Urteil zu fällen. Prof. Dr. Diefenbach -Tarrnstadi bleibt bei seiner schon in der früheren Verhandlung geäußerten Ansicht, baß es sich bei bet geplanten Veränderung des Bad-Nauheimer Kohlensäurewerkes um eine nad) der Gewerbeordnung zu konzesiionierenden Chemischen Fabrik handele. Denn man früher über diesen Punkt anderer An icht gewesen sei, so liege das darin, daß die chemische Wissenschaft und aud) die Praxis fortgeschritten seien und Mutter der Gräfin Moltke und andere. Der 70jährige Heilgehilfe und Magnetiseur Hugo Sperling behauptet, daß, wenn die Harmonie nicht gestört war, die Manifestationen der Fran Rothe brillant von statten gingen. Zur Herstellung der Harmonie darf kein verbissener Skeptiker dabei fein. — Präs.: Es ist dotch wunderbar, daß in der Sitzung, in der die Entlarvung stattfand, trotz der Anwesenheit der Skeptiker die „Harmonie" hergestellt war. Zeuge: Einmal in einer Sitzung habe ein anwesender Mediziner seine Hand auf ein leeres Stück Papier legen müssen, Frau Rothe habe ihre Hand darauf gelegt, und alsbald habe man ein Kritzeln gehört. Gräfin Moltke habe bann auf dem Papier die Schrift ihres verstorbenen Sohnes erblickt. Ein zweites Mal fehlte es an Papier, eS kam aber bann ganz langsam ein Stuck Papier angeflogen. Diesmal zeigten sich auf demselben sechs Eharakterköpse, wie eingraöiert Eine Frau Gücicke hat zivei Sitzungen beigewohnt und schon in der ersten Sitzung Zweifel gehabt. Jetzt glaubt sie nicht mehr an die E ch t h e i t der Manifestationen. Ihr Ehemann, der auf Wunsch feiner Frau auch einer Sitzung beigewohnt, hat deutlich gesehen, daß Frau Rothe Die Apporten aus ihrem Kleide holte und in die Höhe warf. Hierauf tritt die Mittagspause ein. Nach Wiederaufnahme der Sitzung wurde Sachverständiger Oberarzt Dr. Henneberg über bie Trancereden der Angeklagten in bet Eharits vernommen. Die Reden machten den Eindruck von Stegreisproduktionen und glichen den von Leuten aus dem Volte häufig in religiöser Erregung gehaltenen Reden. Der Sachverstäiwige glaubt, daß die Angeklagte in Trance verfallen kann, wenn sie will. Bei der Angeklagten herrsche jedenfalls ein abnormer Zustand. heute diese seine Ansicht teile, fcxuere Beweisanträge lehnte der PrvvinzialauSschuß ab. Nach erfolgten Plai- doyers durch die beiden Vertreter der Parteien, Rechtsanw Grünewald und Rechtsanw. Jäger-Darmstadt, verkündete der Vorsitzciide Provinzial-Dircktvr Dr. Brci- dett folgendes Urteil: Las ergangene Erkenntnis des Kreisausschusses wirb aufgehoben und die Sad-e zur noch- maligen Beil-andlung an diesen zurückverwiesen. Dem KreidauSschuß bleibt eS überlassen, demnächst über die rlosten zu entscheiden. ** Hand clsbeziehun gen zu Frankreich. Zwischen dem Deutschen Reiche und Frankreich ist eine Vereinbarung über die gegenseitige Behandlung von Handlungsreisenden zu stände gekommen. Hiernach dürfen Gewerbetreibende des einen der beiden Länder, wcld-e sich durd) Vorlegung einer von den Behörden des Heimatlandes ausgesertigten Gewerbelegitiuiaiions- karte darüber ausweisen, daß sie dort unn Handels- odei Gewerbebetriebe berechtigt sind und die grsetzlichen Steuern und Abgaben entrichten, persönlich ooer durch Reisende in dem andern Laude bei Kaufleuten, in offenen Verkaufsstellen unb bei ben Produzenten Wareneinkäufe vornehmen. Sie sind ferner befugt, bei solchen Personen, in deren Geschäftsräumen ober Gewerbeb.tr. eb Waren ber angebotenen Art Verwenbung finden, Bestellungen, aud) unter Mitführung von Mustern und Proben, auszusuchen. Besondere Abgaben werben hierfür nicht erhoben. Die mit einer Gewerbelegitimationskarte versehenen Reisenben dürfen Muster ober Proben, aber keine Waren mitsühren. Bei der Einfuhr der Muster und Proben sind ber festgesetzte Zollbetrag ober eine Kaution zu hinterlegen, welche bet ber Wiederausfuhr ung innerhalb eines Jahres zurückerstattet werben. Zur Wahrung ber Identität werden die einzelnen Proben-Muster versiegelt und mit einem Abfertigungspapier versehen. — Der Vertrag ist am 13. März 1903 ratifiziert worden und wird 20 "Tage später in Kraft treten. )( Theater. Wir machen darauf aufmerksam, daß morgen, Sonntag, zum Benefiz des Komikers Becker die Posse „Flotte Weiber" gegeben wird. Darmstadt, 26. März. Das Großh. Regierungsblatt Nr. 19 enthält: 1) Bekanntmachung, die Abänderung der Statuten bezüglich der Verdienstmedaille für Wissenschaft und Kunst. Industrie und Landwirtschaft betreffend. 2) Bekanntmachung, die Ausgabe von Schuldverschreibungen auf den Inhaber betreffend. 8) Bekanntmachung, die Prüfung der Tierärzte betreffend. Ich hatte die Seifferts zunächst für Komplizen der Rothe gehalten, als ich aber die Pcotokollbücher in die Hand nahm, ersah ich, daß sie keinerlei Vorteile gehabt haben. Ich finde, daß diese Zeugin und eine ganze Anzahl anderer in einer Weise abflauen, die ganz erstaunlich ist. Diese Frau hat mir ihre Entrüstung über den „infamen Schwindel" deutlich ausgedrückt uub bedauert, daß sie ihre 9läume dazu bergegeben. — Rechts anwalt Dr. Schwindt (zur Zeugin-: Ist die Frau v. Moltke die Exzellenz 'Moltke m Potsdam? — Zeugin: Ja. Sie fehlte fast bei keiner Sitzung. Auch diese Dante hat die Angeklagte „Schwester Anna" genannt und sie bei der ~ grüßung uub beim Abschied geküßt. — Rechtsanwalt Schwindt: Kann uns die Zengin noch Personen aus Aristokratie nennen, die den Sitzungen beiwohnten? — Zeugin: Prinzeß Karaschka, General o. Zastrow, Baronin Grünhof, Hosprediger Stöcker, Gräfin Wachtmeister, die 1-1 G» ». Ui 05 tfx o: * V 4- Ü1 C£0:05 0:05*.05*.0:*0303 0:G5 IXillSfJl Staatspapiere, reuische. D. RrichS.-Anl do. . . Preuß. EonsolS do. ... Badische, . . do..... Vaycr. St.»Obi. bv..... Hess. St.-Obl. . v°..... do..... Würnembrrg. . Oremen v. Hambg. v. läbä Ausländische. Bulgar Tabak Vosiner . . . Grnch. E.B. von lb.‘K) . . . Grnch. Monop. Jtauener Rente do..... Qener.Eilberrke Oester, woldrir. poriug. Staat abgelt. . . do. adgrst. . Rum. am. Rte. Rumän. ü. IbbU ipoib-Russen v. löÖU . do..... Russen v. 1902 Serben v. 11595 Türken Lit. B. da. , C. do. , D. Cours 2h./3. 102.40 92.h0 10'2.35 105.25 101.10 105.— 101.70 105.75 10130 90.40 101^0 100.40 92.20 101.75 41.- 45.20 103.40 101’10 103.00 50.50 31.b0 99 — b6.9O 101.10 101*25 79.20 62.- 38- 33 JO e vom c 4 4 4 3X 5 4)4 4 4X 6 5 4M 5 5 8 8)4 4 3)4 3)4 4 3)4 3)4 4 3)4 3«, 1 »'/. 3)4 3), 4* , 4 4 4 6 41/, Spanier . . Ung. Goldrente do. Staatarente drSgl. . . Argcnt. v. 1887 do. Gold 6.1888 do. äiiB. v. Ib97 EhUe Golb-Anl. iS-Otnejen. . . do..... bu. . . . Mexicaner Sllb. Serie 1—4 . SDicpcanrr v. 9o do. Silber Provinz- und Slädte-Lnleihe. Starkenburger. Gievener. . . L 0..... ßrontfurur. . zaimnaöier Bavenhausen H.ainzer . . . ÜN-uoacher. . Wormier . . do. ... . HctbelVerger 2-iaunyetmer ^*Q0 Rauhcimer L‘abr .... LiZicsdadm . . Autoren. . . Vqiaboncr . . Moslau. . . wiener 1902 . LuenoS-LireS . do. ... . Eours 26., .3 88.50 U 2.20 100.20 93.— 88 70 76.^0 100^55 92.60 39.10 101.40 26.50 100.20 1U3.8U 100/20 99 90 10-2.— 100.— luO.- 103 50 IUU.4U 99.80 103.20 99.40 1C0.- 100-50 8L60 96.50 102.20 41.60 t vom ■» G -rs 4 3V, 3*/i Slandeshrl. Snl. Soimß-traunt. do..... Dsenb.-Virsiem. Bank-Aktien. Reichsdank . . Berlinrr HdlSg. TarmnLdlkr t)k. Temsche Äk. DtSconlo-Ges. . Tresdner >bL . Ranmiai-Bk. . Lchandfr. Bkv.. D. Enekirn- und Wechseidant . D-Genoss.-Vank Mitleid. Lredit Pfalz. Bank . Preug. Hypolh.. tikNen-Bank. Berl.Hypoih.-L. Oeft. Mrcb.-att. Industrie.Aktien Jarbro. Höchst . do. GrieSueim BraurreiL-mpff „ vmding , Heuninger „ Reuenmeyer w Siern. . „ üieierSchloß 6ldtr.Vauuugct w Sa uüen w SicmcnS u. Halske Adler K.eyer . Lab. An Um . Eours 2«../3. 100.60 99*10 151.20 161.— 141.60 217JJ0 195^0 150.— 120.- 120 90 104.90 100.60 118.— 1U7^O 108L0 217*50 35ä- 2-26.20 134 30 254.— 122*^0 239.— 136.25 87.25 94.- 129.50 lb4.50 430.— e vom 87, 4 3V, 4 8% 3 4 4 4 3'/, 37| 3% Nordb Lloyd . Dortmunder Hamv.-Lmerlk. Paäetsahrl . Böckum Bergw. toncorbia , EichweUer , G0 106.70 >92.- 282.- 227.— lbU.90 180.— 181^0 222.15 123.- 188.— 140.60- lt>4.oO 391.— 118.50 100.50 101.50 9&20 101 40 97.20 97.20 99.40 100^0 103.- 96.80 97.70 100.50 e oow I 4 3V, 4 4 37, t 1 3/i 1 37, 4 4 1 4 5 j 4 3 3 1 2*/io >*/» 4 3V> 4 4 Meming. Ser. 8 do. abg. . Preuß. Boden, drebit . . Rdcm Hhpolh.- Banl 1907er bo. Preug. Eenlral- Boden . . . Westdeutsche. . do..... Preuß. Hypolh^ iiitl.-^t. adg.. äisend.-prioril. Sudd.Elscnbahn ^us-Bvdrndach von lb91. . Eulab. heuersr. Zranz Zoleph Halchau-^derdg. Ofiierr. Rord- wesldadn B. . do. Süddahn tLomb.) bo..... bo..... Raad-Oedendg. Itvl. . . . Rudolldahn. . 3tal. ftaaü. gar. E.B. . . . Vicornrfer . . Suib Lec. ft fr. gar. . . . ^witarbbabn . .7-1 Kiew. sisr. gar. . . . Rust. Südotz 97 sttt..... Eour 103.20 97.70 102L0 102.60 98.50 103.50 102.90 98.10 100.40 97 JO 100.60 102.30 101.— 102.— 111.10 106.50 93.70 65.60 79.- 101.10 70 40 71.75 101*80 e doui • s r, 4 4 4 D 3 4 4 3'/. 87» 3V, 3 4 4 3 Warschau Dien ftsr..... co. XI. 1911fr Wladikawt 95 Neuer fr. . . Anatolier . . Salon.-Monast. tef« m Prozenten. «ab. Thlr. 100 Bayer. Thlr. 100 Rotbart Präm.- Psdbr. L . . do. IL . . Eoln-Mindener Liadriber , jliringr. Priün.- Pfvvr. Thtr. 1UU. . . . Crncn. v 1860 do. v. 1854 Lldenb. Lhlr.su Lurt. Fr». 40U Unverzinsliche pr. Siuct u. Ml. /insbacher st. 7 Äugsvnrg. st. 7. Briqiv.Lhlr.2U Fuinidr.Lhlr.lU' ^iaiiano.FrS.45 Eour ‘26v3. 100*90 101.— 1U3.60 66.76 149.- 159.76 139*40 6L50 135.60 l65t»O 130*50 133.60 36*30 «en. ■ ■B e vom 264; d0. ijr». 10 l-----------------7TTT Cfftfrr. ft. 100 bilkt 1971 von 1864. . n- An^elegentlichst Pappenh. st. 7 ohlen Ton Jttiningtr ft. 7 waab, HOfL, Ungar. Staats »3 ft. 100 . . we* " Bencnaner 2.30 j ärN MWhlni, 'chmm (toria Drogerie oh Bieler. TOarhjtr.5 ahrräder ira tü L\ fiantL Ülttjit/ i\ t/r\\ •Ifi*' i Fjl ' I lodiih lioii /T \ / Btliifb * 6tntt tl in >t mrttT Ha»nabmt. I u. fronfo. Ei'tm>nfau|a hin, Einbeck, X Saal- tartojfdn, ze Frühkartoffel, qeld, fleischig, S-Wocht-Karlohel, grob« Er- Mhigkeil, sowie alle anbenn len Setzkarlofseln emp|. bitt J. Weisel Cli )l)on 286. eoiintnilra&e 6. Samstag 28. März 1903 153. Jahrgang Viertes Blatt. Nr. 74 Erscheint täglich außer Sonntags. -ni Gießener An teiger >en im Wechsel mit Kesstichen Landwirt d Sießcner $amillen- b! er viermal in der Woche deigelegt. Tlok.'twnSdruck il 'Bet» .ag oer Brü h l'schen llmoers.-Buch- u.Stem- bruderet (Pierlch Erden- Redaktion. Expedition und Druckerei: Lchulftraße 7. Adrette für Depeschen: Anzeiger «teßen. Fern tp rctdon I rb l» tz Ar. b l. verngepret»: mono llich 76 Pl., viertel« jährlich Mt. 2.20; durch Adtrote- u. Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch die Post Äk.L.—viert el- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme Don Bnjetge« für die Tageoninniner bis Dotmuiagi 10 Uhr. Zetlenprers: lokal ausivärrs 90 Pfg. verantwortlich Hk den pohL und allgem. Teil: P. Witiko: für .Stadt und Itand^ und .Genchrsfaaf. Auanst Götz; für den An- zeigenteil: Hans veck. AeKenerAmriger General-Anzeiger v "narin, Alelissenbl. je 0,75, Angelika, Enlian, Gal- aantw., Kamillenbl., (Sorianber, Pfefsermunzbl., (Sancl)l je 0,5, Quendel 0,25. Zu hab. in den Drogerien: Adoll Bieler, Otto Scbaaf. Die schönste Plattwäsche ©erhält man durch Anwendung der Amerikanischen Bribi-Ghziiarke von 1994 „„ Golden, Medaille FrltZ SchtiZ M., M«4mII«d>II. ^pnUn'elt&usstclluug Paris 1900. Leiptiff pro den hu w , g'ujnlt Schutzmarke „ 6*073 516 [400] 55058 601 »6074 5 7276 5 8165 329 88 (400 e. e Pr. V 25 000] 436 500 ( 2000 675 905 [1000] 49 5 9228 791 60193 (400 u. e. 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