out, 3,-; ' ffirfW»“’ auch irüher ' Ch. uni. Nr. 0777 d.Äi, evbetcn. Halterin, eiiige, Rinber- luleui, einige jintg.Dläödicii uelle Der 1 u. Mäv. J1 Polinaim, Damim'ir. "-•> NK. SS**1” »rZr- ÖStMÄS* MW r^LSLZTx ttbstaustg. geneigt ist, ein ganz ien- angenebmes beschau bei Anlage von 'M öv,- ,u hmen am dortigen Kag, .ge gratis u.kanloÄurkunit Hildebiand's Laborat num, lobetj Stautenfit. 3. \1715 ooooooooa jijt Jjchi 1 liebevolle Ausnahme, gute rliche pflege, griiiiölutc iln« g in alten Mch MMchüilseindeiiivisseii che« yüdjem u. der Diuli!. ’5 durch Sie Prospekte. ieferenzeii. 1«* AuWAtaw uxitabt, 'yuetauW. Ä. O0QO00o<- 0 -Miag, ~ -< : «»*:* Den WiudlW'^M iminos U\ .en billigst ver- n bei v^rsld , Tichy, lersweg 43. ^HTHügclu asMt ivirb unter > img Sifter unbprom« 3Z^ SSHx rsssfts 111 ä & Eil-"0" ne inl,^rflLie Lietzener Lamille». Märtet oiermal tn der Woche deigetegl. ytotationtbrud a. Der» lag der Brühl 'scheu Ün«ver1.-Bi,ch- u.Sieiu» dertd» ret ,e ts ch ie Heutige Kummer umfaßt 12 Seiten. Zwei „peinliche" Kragen. Aus Berlin, 24. Febr., wird uns geschrieben: Bischof Dr. Ko rum in Trier, dessen .Haltung und Verfügungen gegen die konfessionslose Schule so beträchtliches Aussehen erregt haben, wird am Freitag von 9!om zurück erwartet. Dann kann wohl endlich die nationalliberale Anfrage im preußischen Landtag auf die Tagesordnung gelangen, was die Staatsregierung ui tun gedenkt. Die paritätische höhere Mädchenschule in Trier, die derart den Unwillen des Bischoss Komm herausfordert, daß er den Eltern katholischer Schülerinnen die Verweigerung der Absolution androht, ist eine der wenigen staatlichen Anstalten. Der Fall hat eine weitreichende grundsätzliche Bedeutung. Denn der Einspruch der katholischen Geistlichkeit gegen die konfessionslose Schule wird sich schwerlich an diesem einen „Exempel" genügen lassen, sondern in der Folge sich auch aus Knabenschulen ebensolchen Charakters erstrecken. Damit ist dem religiösen Frieden nicht gedient und ebensowenig der Autorität des Staates, dec auf die Schulaufsicht nicht verzichten kann und darf. Tie „National- Zlg." schreibt heute abend in einer Erörterung der Vorgänge, die Beantwortung der im Abgeordnetenhauie eingebrachten Interpellation werde in unocgreiflicher Weise üer&ögcrt Die betreffende Schule in Trier und das damit verbundene Lehrcrinnen-Seminar haben einen starken Besuch durch katholische Mädchen aufzuweisen. „Will die Regierung diese Katholiken im Stich lassen?" Aus die jedem preußischen Bischof gegen den Staat obliegenden Verpflichtungen hätte das Staatsministerium Herrn Dr. Komm sofort öffentlich Hinweisen sollen, etwa durch ein deutliches Schreiben an ihn, das man im „Reichsanzeiger" hätte veröffentlichen sollen. Nichts derartiges sei geschehen. So konstatiert die „Nationalztg." Wir glauben unsererseits nicht, daß überhaupt dem streitbaren Bischof etwas geschehen wird. Dafür ist das Zentrum zu schc „Trumpf" auch in Preußen, ist zuviel mit der Macht und der Unterstützung dieser aPctei zu rechnen, als daß eine Antwort der gleichen Tonart, wie Dr. Kvrum sie angeschlagen, seitens der Regierung erteilt würde. Diese nationallib. Interpellation ist der preußischen Regierung ebensowenig angenehm, wie die ebenfalls von nationalliberaler Seite gestellte Frage nach der Kanalvorlage. In der Trier scheu Angelegenheit wird als Grund der Hinausschiebung des Bescheides die Einziehung von Erkundigungen seitens der Verwaltung angegeben. Man darf gespannt sein, ob Graf Bülow in seiner Eigenschaft als preußischer Ministerpräsident bei der Kianal-Jnterp-ella- tion persönlich erscheint, um das mysteriöse Dunkel zu lichten, das über diesen Entwürfen ncai.) der feierlichen Zurückziehung no.ch, zu Miquels Lebzeit..1 ruht. Bei der Etatsberatung im Abgeordnetenhause schienen die Herren am Ministertisch die vernehmlichen Fragen, wo denn die Kanalvorlage bleibe, vollständig zu überhören. Der Finanz- Minister Frhr. v. R h e i n b a b e n, der doch sicherlich orientiert ist, blickte vor sich hin, der Minister der öffentlichen Arbeiten Budde war nicht zugegen, und die anderen Minister taten, als ob sie die Sache wenig oder nichts anginge. Jetzt kann eine umfassende und genaue Auskunft der preü- schen Regierung über die wasserwirtschaftliche Vorlage nicht länger ausbleiben, denn die Aeußerungen des Ministers Budde in der Budgetkommission des Abgeordnetenhauses über die Wahl anderer Wege genügen nicht. ES ist kein Geheimnis, daß auch die Mehrheit des Zentrums inzwischen sich zur Kanalopposition der Rechten gesellt hat. Die Aussichten für die parlamentarische Durch etzung der Vorlage sind mithin rooxt)i ungünstiger geworden, als sie schon waren. Aber wenn die Regierung etwa diese Schwierigkeiten vorderhand' für unüberwindlich hält, dann follte sie das erklären und dadurch wenigstens der Ungewißheit ein Ende machen. Aus Stadt uui) feuuü. Gießen, den 25. Februar 1903. — Enteignungen in der Altstadt sind, wie wir hören, in größerem Umfange von der städtischen Verwaltung beabsichtigt. Hierdurch wird in dem alten Stadtteil Luft und Licht geschaffen, was auch sehr wünschenswert ist. — Eoang. Arbeiter-Verein Gießen. Das 3. Volkskonzert findet am Montag, den 2. März, in dec Turnhalle statt. Veranstaltet wird das Konzert vom Konzert- und vom Akademischen Gesangverein; Dirigent ist Großh. Univ.-Musikdirektor G. Traut mann. "Das Wetter war gestern den Fastnachtsfreuden sehr günstig. Am Rachniittag wies der Thermometer ungefähr 8° U. auf und erst gegen abend sank die Temperatur. Das Fallen der Quecksilbersäule hielt dann die ganze Nacht hindurch an, und heute morgen waren nur 1 l/t 0 C. zu verzeichnen. " Offenhalten der Schaufenster an Sonn- un b Feiertagen. Die Handelskammer Friedberg hat in ihrer Sitzung vom 17. d. Wits, beschloßen, im Interesse der Ladenbesitzer und des Publikums den von der Bürgermeisterei Gießen an die Landslände gerichteten Antrag, betr. das Offenhalten der Schaufenster an Sonn- und Feiertagen, zu befürworten und die Landtagsabgeordneten, die im Kammerbezirk gewähli find, zu ersuchen, hierfür einzutreten. " Aus dcmTheaterbureau. Das 5 aktige Schauspiel „Mut ter fegen" von W. Friedrich, welches Fräulein Margarete Feige als Benefizllück ausgewählt, gelangt nun definitiv Donnerstag, den 26. ds. Mts., zur Aufführung. Ferner sei schon heute darauf aufmerksam gemacht, daß Herr Hubert Dietz sch vom Stadttheater in Freiburg i. B., der vor einigen Jahren an der hiesigen Bühne als erster Held und Liebhaber engagiert war, demnächst ein zweimaliges Gastspiel absolvieren wird. Caffel, 23. Febr. Em koloffaler Brand hat, wie wir bereits kurz meldeten, in der Nacht zum Sonntag auf dem tönigl. Bergwerke am Ha bichtswalde hinter Wilhelmshöhe gewütet und bedeutenden Schaden verursacht. Das Feuer ist in der Mitternachtsstunde im Dachgeschoß des Schachthauses auf eine bisher noch nicht aufgeklärte Weise ausgebrochen und hat sich, da es sowohl an Rettungsmannschaften als namentlich auch an Wasservorräten fehlte, mit großer Schnelligkeit verbreitet, so daß an Rettung der über Erde befindlichen Gebäulichkeiten, zumal bei dem herrschenden Sturme, nicht zu denken war. Bitt Ausnahme des Keffelhauses sind die sämtlichen Gebäude und Lagerschuppen eingeäschert worden, zugleich auch die gesaniten Kohlenvorräte von etwa 50000 Centner Braunkohlen. Der in die Grube hinabführende Förderschacht, der in der üblichen Weise mit Holzbekleidung versehen war, geriet ebenfalls in Brand. Die über der Oeffnung liegenden Balken, sowie eine Drehbank von großer Schwere stürzten in den Schacht hinab. Durch die kolossale Glut, welche das Feuer, namentlich die brennenden Kohlenvorräte, auSftrömtc, war es sehr schwer, dem verheerenden Elemente beizukommen, man mußte brennen laßen, was brannte. Der Flammenschein und der sprühende Funkenregen waren in der dunkeln Nacht meilenweit zu sehen. Der Schaden, welcher dem Fiskus aus der Katastrophe erwächst, wird 50 00t) bis 60 000 Mk. betragen. Leider werben auch 80 Bergleute schwer betroffen, denn der Betrieb wird auf längere Zeit eingestellt werden, ja es ist sogar fraglich, ob der Betrieb an dieser Stelle wird wieder aufgenommen werden. Wahrscheinlich wird der Betrieb auf dieser Grube eingestellt und ein neuer Schacht an anderer Stelle im Druschtal geschlagen werden. Um ein Haar märe auch noch em Waldbrand entstanden, doch drehte sich zum Glück der Wind. Der kolossale Kvhlenhaufen brennt noch im Innern still weiter und sobald em Windstoß hineinfährt, schlägt eine züngelnde Feuersäule meterhoch empor. Selbstversiändlich ist ausreichend Fürsorge getroffen, daß das verheerende Element nicht weiter um sich greift. Vermischtes. "Berlin, 24. Febr. Von einem abgewiesenen Liebhaber wurde heute mittag in einem Restaurant der Prin- zessinnenslraße eine Kellnerin durch Revolverschüsse ich wer verletzt. Der Täter wurde verhaflet. Bor deck, (bei Essen) 24. Febr. Auf der Zeche „Helene Amalie" stieß der Förderkorb auf. Elf Bergleute wurden mehr oder minder verletzt, Einer ist todl. • Resch itza, 24. Febr. Der Attentäter, welcher kürzlich das Dynamil - Attentat gegen den Stuhlrichter verübte, ist verhaftet worden. Es ist ein beschästigungsloser Taglöhner und hat angeblich aus Rache gehandelt, weil ihn der Stuhlrichter wiederholt bestraft hat. • Wien, 24. Febr. Der Forschungsreisende Sven Hedin wurde heute Vormittag von Kaiser Franz Josef in halbstündiger Prioal-Audienz empfangen. • Wien, 24. Febr. Bei einem Neubau stürzte Mittags das Kellergewölbe ein, wobei zwei Arbeiter getödtet und einer verwundet wurde. Die übrigen konnten sich in Sicherheit bringen. Aie Ilucht des Iriozen von §reuß n. Tie interessante Veröffentlichung Professor Wilhelm findens über die Flucht des Prinzen von Preußen in den Märztagen 1848 in „Velhagen il Kinsings Rio-- natshesten" erfährt in der neuesten Nummer dieser Zeit-. schrift von demselben Verfasser sehr bemerkenswerte Ergänzungen. Am wichtigsten sind die zum ersten Male wiedergegebenen Aufzeichnungen des Majors a. D. Höring über die Tage vom 18. bis 22. März 1848, die dieser seiner Familie hinterlassen hat, und von denen Professor Oncken eine authentische Abschrift nehmen durfte. Pacing stand 1848 als Premiecleutnant des Jngenieur- lorps für den Fortifikationsbtenst in Spandau in Garnison, uiio ihm fiel die Aufgabe zu, den Dringen von Preußen auf einem Boot von unterhalb Pichlsdorf nach der P^auen- rnsel zu bringen; ihn sollte sein Freund, der Artillerieleutnant Rode unterstützen, und zwei Gcttdisten, bie Kahn- schifser waren, dtamens Leionitz und Brandt, sollten beim Rudern Helsen. Häring war im Jagdanzug und hatte zwei Pistolen und rin Dolchmcsser in der Tasche, während d.e beiden Leute von ihrem Obersten selbst visitiert wurden, ob sie auch gänzlich waffenlos wären. Bevor die vier das Doot bestiegen, um nach der bezeichneten Abfahrtsstelle zu fahren, wo sie den Prinzen und seine Begleiter erwarten sollten, zog der Oberst v. Döring, der die Vorbereitungen geleitet hatte, die beiden Offiziere beiseite und sagte zu ihnen: „Es kann auf ein paar Menschenleben in dem gegenwärtigen Mordträdel nicht anCommen. lieber hundert liegen bereits in Berlin erschossen. Was sich dort weiter ereignnet, entzieht sich jeder Berechnung. Jetzt liegt alles daran, den Prinzen in Sicherheit zu bringen. Auf der Citadelle hier will ec durchaus nicht bleiben, er will auch den Schein persönlicher Feigheit vermeiden. Vorläufig will er nach dec Pfaucnrnsil. Sollten Sie den Prinzen jedoch weiter begleiten müssen, und Ihnen dabei die beiden Burschen im Doot hinderlich oder gar verdächtig werden, dann schassen Sie dieselben mit kurzem Prozeß über die Seite. Schießen Sie aber dabei um Gottes Willen nicht. Jeder derartige Lärm würde nur verhängnisvoll wirken. Wir wissen ganz bestimmt, daß man dem Prinzen nach dem Leben trachtet; aber welche Wego man dabei e'mzu- .-chlagen gebenfr, darüber schwebt ein geheimiusooltts Dunkel. Schützen Sie das Leben des Drinzen, das i|t Ihre Hauptausgabe." Häring antwortete: ,cherr Oberst, wir werden handeln, wie es die Notwendigkeit erheischt." Sollten Boten an den Prinzen kommen, so sollten sie nur in seine unmittelbare Nähe gelassen werden, wenn sie die geheime Parole „Wilhelm, Wilhelm" zweimal deutlich aus- sprachen und die rechte Hand dabei aufs Herz legten. An chrem Bestimmungsort mußten die Leute im Boot lange warten, bis sie das vereinbarte Lichtersignal sahen. Häring sprang zunächst allein ans Land, während das Boot wieder abstieß und erst aus einen Pfiff herankommen sollte. Eine Gestalt am Ufer schritt langsam an ihn heran. „Groß von Figur und mit einem gewöhnlichen Cioilanzuge gekleidet, ließ er von den GeftchtsAugen nicht das geringste erkennen. Ein dicker, wollener Shawl ober dergleichen verhüllte das Gesicht fast aanz." In der Erwartung, die geheime Parole zu vernehmen, trat Häring näher; aber er hörte die Frage: „Sind sie auch gan^ sicher?" Er erwiderte: „Ich follte meinen, mit einem geladenen Pistol mich einer einzelnen Person gegenüber ziemlich sicher fühlen zu können." „Aber Sie haben ja bort so viel Menschen im Kahn?" ,Haben Sie überhaupt ein Recht, darnach zu fragen?" „Mein Gott, ja. Wir befinden uns in größter Verlegenheit. Warten Sie hier, ich komme gleich wieder." Mtt diesen im befehlenden Ton gesprochenen Worten entfernte such der Ungenannte — Haring war fest überzeugt, den Prinzen vor sich gehabt zu haben. Nach zehn Minuten kehrte der Prinz in Begleitung dreier dicht verhüllten Damen und eines älteren, in Civil gekleideten Herrn zurück, während im Gefolge zwei als Diener gekleidete Personen waren, die Schatullen und andere Gegenslänoe trugen. Obgleich Häring nicht mehr zweifelte, daß es die erwarteten hohen Herrschaften waren, wollte er doch ganz sicher gehen und fragte: „Kann mir keiner der Herren eine geheime Parole nennen? Nock' kein einziges dec so ängstlich verabredeten Erkennungszeichen ist mir richtig gegeben worden." Der Prinz trat rasch an ihn heran, neigte sich an sein Ohr und flüsterte: „Wilhelm, Wilhelm! Ist Ihnen das genügend?" Tabei faßte er mit der rechten Hand nach der linken Brust- feite. ,vollständig, mein königlicher hoher Herr. Ich werde sofort d-s Fahrzeug hrranrufen." Nun bestiegen ade das Boot und die Fahrt begann: bie Prinzessin von Preußen stcuwte. Nach etwa einer Stunbe bemerkten bie Fahrenden plötzlich, daß ihnen ein Fahrz.ug folgte. Häring, der der Sache nicht traute, schlug vor, vom Kurse abzuweichen, um dort, hinter dem Ufergebüsch versteckt, die Absichten des verfolgenden Fahrzeugs zu ergründen. Der Prinz wandte erst ein, daß man bei dem hellen Mondlicht von dem Boote aus altes sehen könnte, gab dann aber nach, als dunkle Wollen den Mond beschatteten. Es wurde so dunkel, daß ^äring aufstehen mußte, um die Einfahrt zu ermitteln. Die Gardisten schoben das Fahrzeug mit Rudern 60 bis 70 Schritt hinauf und hielten es dann an Zweigen fest. Tas Gestrüpp, das zwar un- belaubt war, war dicht genug, sie voltstänoig zu verbergen. Häring stieg an Land, um zum Einfluß des Grabens zurückzukriechen und zu beobachten. „Der Prinz folgte mir", schreibt er, „und ich erblickte ein doppelläufiges Pistol in feiner rechten Hand. Ein Gefühl, als ob misi plötzlich Eis auf den bloßen Rücken gelegt iu^roe, ducchschauerte mich und der Gedanke: „Er geht Dir mit dem Pistol in der Hand nach, er traut Dir nicht", schoß mir bu-t.) den Sinn." Am Eingang des Fließes kauerten beide nebeneinander nieder. Es wurde wieder hell und sie sahen, wie die Leute im Boot augenscheinlich ihre Spur verloren hatten und bald hierhin, bald dorchin ruderten, wobei sie dem Versteck schließlich immer näher kamen und kaum 30 bis 35 Schritt vom Ufer entfernt waren. ,Lch schielte seitwärts nach dem Prinzen", erzählt Häring, „und erblickte fest zufammengebiifene Zähne, krampfhaft verzogene Backenmuslcln und starr auf das Fahrzeug gerichtete Augen int finster verzogenen Augenbrauen." Häring spannte jetzt den Hahn ferner Pistole und legte an, er wurde aber von dem Prinzen zurückgehalten, der ihm zuflüsterte: „Warten Sie noch! War.en Sie noch!" Plötzlich standen die Leute im Boot auf und schauten in die Ferne, wo irgend etwas ihre Blicke fesseln mußte. S^aftig ergriffen sie die Ruder, und in Eile zog das Fahrzeug geradenwegs nach Po.Sdam hinunter. . . . Häring hat Ipäter von einem Fischer in PicheiStwcf erfahren, daß in Dieser Nacht eine Anzahl Herren, die zu Pferde kamen, unter dem Vorwande, daß sie auf eine kreme Insel rudern wollten, wo sie mit Spandauer Herren ein Pistolenduell auezusechten hätten, seinen Kahn gemietet hatten, fortgerudert waren und daS Fahrzeug bann hatten bei Potsdam forttreiben lassen; er äußert den Verdacht, daß in bet '.'lacht des 20/21. Ätärz ein Attentat auf btii Pcmzcn geplant war. Ohne weitere Zwischenfälle erreichten sie dann bie Pfau minsel. CI Zum 11. ‘ Liecheuau statt sowie die lüiduül für die Zeit noin ioffcln und Geini tenider 1903 vei im Regierungsge! gebühr von 11 selb!! Offerten m WuMwaren — bezw. Backwarei versehen bis zu Der Provinz 66 werden oerfteige 1. Mouiag 6c, taute, BeUersliainer hardrhM'. Lcheüer 16 ic: KM 20 ^i6)ie, 6 67 Rieiet, 8 hieminer 8 M s 27 Kieler, 10 ^lchi Zujammeiilw, Beltershain, bei Tleiukaule wird b des zur ^echeiger 2. Dienstag Ltinrda von vorui! Tingerwald, Luch Alsberg, Trantic aus den Siitrtfiei hauiskops, tironer derer Liinkeltopj Buche, 6 Zjitte « L"!-,- Hl Ne. ?E'sig Rin.: 718! etüde Mui.: g; * Ä.ieit), 31 Eic 6f.„*le Summen dm untertlrichen. ®tunbeig, den s-l 6*iaDCU‘weune.r’1 ^b»84 SM k"®11' >V*\ beqinnend. i» ' in 9 53 Lachen- 64 r 384 . 624 । 228 FW, 155 Kiesen Gegen Bür 1903 gewährt. Gedruckte Steigerung komi Stelle gegen Wegen vor sich an die Fors ©legen, C. Br Gießen, d o.rob! Nu in der j ta»®?10« den >7 S? n. bi; y K ’ «ft*;* U'ö- 3k? i ’*ri' °nt d üü • «i. 1 51ü18u dritm., ^ lQrn|n mit /. Fh' %, triefen u-Ailstrickrn von Strümpfe« emi feb e td) Midi an -e eq n hd)tt §>trid(]ame(btßiQnfllit81en| Hase cd fttiß voiiänq iW* P etse bifliflft- Ernestine Höptnei Grülldergerstrabe 17. Bekanntmachung. Lreitaa den 27. Februar 1903, uachmrnagS 2'/, Nhr, wird an Crt und Stelle das Abfallholz und mehrere schöuc Ltudeu- Biru- und Wcideustämmc aus den udbtifchcn Anlagen, Qn der Rodheirnersiraße, aus dem früher Tr. Planchen Carlen, aus den Friedhold-Anlagen und vom Lnthcrberg tmentltd) meist, bieiend oerftciqert. - Tie Zufainrnenkunst t|l mit Schlachthaus. Dieven, den 24. Febn.ar IW®. 1G97 Ter Cbcibuvgermeifter: Ik ecu in. KW- un?llulihaU-ilrrftciijctung der Stadt KichtN. AuS den Waldungen der Stadt (Sieben, 3—5 Km. von der Bahnstation entfernt und an chaussierte Abfuhrwege an- grenzend, fallen Donnerstag den 5. März, vormittags 10% USr beginnend, im Saale des Lenz'schen Felsentcllers zu Hießen, in der Nahe des Bahnhofes, versteigert werden: 53 Eichen-Stämme, Schnittholz, mit 51,15 Fstm. 64 , , Bauholz, v 40,91 , 384 , , Schwellenholz, , 223,89 „ 524 „ , Grubenholz, , 174,52 , 228 Fichten-Stämme * 82,22 „ 155 Kiefern-Stämme u 98,49 „ Gegen Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Oktober 1903 gewährt. Gedruckte Verzeichnisse über die Dimensionen der zur Versteigerung kommenden Hölzer sind von der unterzeichneten Stelle gegen Erstattung der Druckkosten erhältlich. Wegen vorheriger Besichtigung des Holzes wende man sich an die Forstwarle Geisel-Gießen, Arst-Hochwarte bei Gießen, C. Brück-Rödgen bei Gießen und Lotz-Wleseck. Gießen, den 18. Februar 1903. 1534 ^robbet^uyiiuv ui;lc.iiiti|ierei Gießen. Mecum.________________ Verdingung. Zum 11. März d. Js. sollen für die Provinzial- Sicchcuanftalt zu Gictzcu die Fleisch- und Wuriiwaren, sowie die Victualien, Backwaren, Milch, Seife und Soda rc. für die Zeit vom 1. April 1903 bis 31> März 1904, Kartoffeln und Gemüse für die Zeit vom 1. April bis 30. September 1903 vergeben werden. Die Bedingungen können im Regierungsgebäude, Zimmer Nr. 3, gegen eine Schreibgebühr von 1 Mark in Empfang genommen werden, woselbst Offerten mit der Aufschrift: „Lieferung an Fleisch- und Wurstwaren — oder Victualien, Kartoffeln und Gemüse bezw. Backwaren rc. — für die Proomzial-Siechenanstall" versehen dis zum 6. März 1903 emzurelchen sind. Der Proviuzial-Ausschuß der Provinz Oberhessen. Dr. Breidert. 1612 Holzversteigerung. ES werden versteigert: , 1. Moutag dcu 2. März d. I. auS den Distrikten Stein- kaute, BeUershamer Wald und Atter Haag der Jorslivartei Rein- hardsham: Scheller Rrn.: 274 Buche, 49 Eiche, 131 Kiefer, 6 Fichte, 16 Erle ;c.: Knüppel Rm.: 129 Bnche, 59 Eiche, 12 Kreier, 20 Fichte, 6 Lärche, 9 Erle rc.; Reisig Rm.: 140 Buche, 484 Eiche, 67 Kieler, 8 Fichie, 12 Lärche, 20 Erle rc.; Stöcke Rm.; 42 Buche, hierunler 8 Rm. zum ioforugen Gebrauch zerttemert, 14 Elche, 27 Kieler, 10 Fichte, 2 Lärche, 2 Erle rc. Zujammenkmül vormittags 9 Uhr im Distrikt Steinkaute bei Bellershain, bei Brennholz Rr. 1772. Rur das Holz im Distrikt Stemlauie ivird bei der Versteigerung vorgezeigt. Tie 9lummem des zur Versteigerung kommenden Holzes sind blau unlerilricheu. 2. DicuStag dcu 3. März bei Herrn Wirt Schultheiß m Lumda von vormittags 9 Uhr an aus den Tistrikien Winkelram, Tingerwald, Buchwaldstopi, Heiligenberg, Geiselstrauch, Birtwald, Bilsberg, Träntlopf und Oiberg der Forslwarlei Lumda, sowie aus den Distrikten Lichierivald, Timmelberg, Jgelshain, Streit- hamskopf, Großer Fullenwald, Schmidtbujch, Heegberg und Vor- derer Wtnkelkopf der Forslwarlei Ayenham: Scheiter Rnr.: 232 Buche, 6 Birke, 66 Eiche, 89 Kreier, 47 Fichte, 4 Aspe; Knüppel Rm.: 111 Buche, 86 Eiche, 188 Kreier, 66 Fichte, 13 Aspe 2C.; Reisig Rrn.: 718 Brrche, 231 Eiche, 62 Kiefer, 270 Fichte, 44 Weide; Stöcke Rnr.: 87 Buche (hierunter 12 Rrn. zum sofortigen Gebrauch zerkleinert), 31 Eiche, 24 Kiefer, 133 Fichte, 2 Aspe rc. Tie 'Jlummeni des zur Versteigerung kommender» Holzes sind blarr unterstrichen. Grünberg, den 22. Februar 1903. Äroßh. Lbersörslerei Grünberg. Schober. 1700 Nutzholz-Verkauf in der Averjölsterei ZLrundoöerntolf. Montag den 2. März 1903, vormittags 10 Uhr, air dem Rathause zu Cleeberg: A. Staatswatddistrlkt Sank- hardt und Gönsrod, Schutzdczirk Haßelborn, Distrikt Aul- bachswald, Triebachsheck, Emhäusersetd, Cleebaum, Groß- bombergerstcin, Schutzbezirk Cleeberg, Elchen: 341 Stämme 11. bis V. Kl., Schneide-, Bau- und Wcrkholzstämme, mit 142,45 Fstm., 43 Stangen J. und »11. Kl., 24 Rm. Nutz- Knüppel, 2,4 Mtr. laug; Eschen: 6 Stämme 1,11 Fstm.; Lärchen und Kiefern: 13 Stämme 11L bls \. Kl. 11,52 Fstm.; Fichten: 30 Stangen 111. Kl., 1,10 Hundert Rciserholzslangen. B. Gemeindcwald Cleeberg, aus Distrikt Mohrswald und Kühunncr: Elchen: 95 Stämme II. bis IV. Kl., Bau- und Wcrkholz-Stämme, mit 80,09 Fstm., 5 Stangen 1. Kl., 4 Rm. Nutzschcit; Buchen: 5 Stämme mit 2,80 Fstm.; aus Distrikt Gaulskopf: Weich Holz: 1 Stamm mit 0,14 Fstm.; Nadelholz: 228 Stämme mit 46,28 Fstm., 1795 Stangen 1. bis 111. Kl. 720 Rciscrholz- stangen, 18 Rm. Nutzscheit (Rollen), 39 Rm. Nutzknüppel, 2,4 Mtr. lang.___________________________________________1 öl6 Champagner Brich, Poucher X Co., Reims hervorragende Dualitäten, sehr preiswert. Alleinige iQtebcrlaqc imb Vertretung für Oberheß'en und Kreis Wetzlar: 1062 Pb. tiebfctiü d. Mkülharldlllkg, liessen. Dolsverstelgerung der Stadt Gießen. Montag, 2. März 1903, vormittags 11 Uhr bcgiuueud, werden in dcr Wirtschaft „Zur Wcllersburg" bei Wicfcck ans dem Distrikt Haugclstciu ocr- teigen: 92 Hichtenstämme mit 44,83 fm, 1 Buchenstamm mit 0,69 im (Schnittholz), 130 rm Buchen-Lcheitholz, 22 , Eichen- , 57 , Buche n-Knüppelholz, 28 , Eichen- , 5 , Stadel- , 33 , Buchen-Ctockholz, 22 , Elchen- , 18 _ 9ladel- 1825 Wellen Buchen-Reisig, 550 , Elchen- , 750 „ 9iadel- _ 170 , Weichholz-Reisig. Gießen, 21. Februar 1903. Ter Oberbürgermeister. Mecum. 1653 Hosivcrstrlgcruilg aus deui GemeindewaldRlüiich- holzhaujen Dienstag, den 3. März d. Js., Beginn oonn. 10 Uhr im „Australischen Hof" daselbst. Eichen: 31 rm Derb-, 10 rm Stock- und 328 rm Rciscrholz. Buchen: 91 rm Derb-, 18 rm Stock- und 180 rrn Rciserholz. Weichholz: 34 rm Reiser. Nadelholz: 95 Stämme 3. und 4. Klasse — 24,71 im, 61 Stangen 1., 105 2., 96 3., 40 4. und 45 5. Klaffe, 79 rm Nutz-, 91 rin Derb-, 43,7 rm Stock- und 248 rin Reiserholz. Groß-Rechtenbach, [1709 23. Februar 1903. Das Bürgermeister-Amt. Zostvcrstcigcrung Montag, den 2. März, vormittags von 9*/2 Uhr ab, werden im Freihcrrlich W. von Schutzbar-Ntilchling- schen Ober-Seilbachswald versteigert: Stämme: 8 Eiche — 3,66 fm; Scheiter rm: 87 Buche; Knüppel rm: 29 Buche, 10 Elche; Reisig rm: 205 Buche, 30 Elche; Stücke rm: 27 Buche. Zusammenkunft am Jagd- Häuschen. 1712 Treis a. d. Lda., den 24. Februar 1903. Schneider, Oberförster. erbandstoffe Gummi- 1717 Waren und alle Artikel zur Krankenpflege. ^icloria-Irogerie Adolf Bieler, Marktstraße 5. Giessener M-loiierie Ziehung am 26= Marz 1903. Erster Hauptgewinn: Ein 4 sitzlges _ Kiit|chier»Phaelon nick Pferd und ükberptatt. Geschirr. Zweiter Hauptgewinn: Ein Lauterbacher Wagen mit Kutschierbock nebst Pferd und Gefchirr. Dritter Hauptgewinn: Ein Reitpferd nut Sattel u. Zaum. 7 '4-str. e und Fotzltn Zus 600Gewinne. In i I Hark LM allen durch Plakate keiintlichen Gefchäfteii zu haben. 1410 Richard Buchacker, Geucralvertrieb, Gießen, Reueubäue 11. Daselbst 11 Lose für 10 Mark. Bienenhonif garantiert rein, bei L 517 Christian Waller.teis 17 Marklpkutz 17 am Kriegerdenkmal. Teleph.362. Gegr. 1826. Gebrauchte F ahrr äder gröstere Anzahl teils sehr gut erhalten, sonst tadellos instand gcjcht, spott' billig abzugcbcn. Carl Berber, faljrraliljnnKung, 1426 Sclterewca 53. Joseph Xea !8othttttlscrvcktMrst in vorzüglicher Qualität einpsiehlt 1704 1704 ChrislianWallenfels 17 Marktplatz 17 Bankgeschäft Mine 11. Giessen. Telepion Mi. am Kriegerdenkmal. Telephon 262. Gegiimdel 1826. LüMliuldulter9Pfd.^io,5o, ^anübuttcr sw 8,?o, Konto-Korrent-, Scheck- und Depositen-Ve- kehr, Geldeinlagen werden je nach Kündigung mit 3 bis 4% p. a. verzinst. Diskontierung von wechseln, Eröffnung von Krediten unter kulantesten Bedingungen. Ausführung von Aufträgen an oeutschen u. ausländischen Börsen, Aufbewahrung und Verwaltung von Wertpapieren, Versicherung derselben gegen Kurs verlast bei Verlosung. Einlösung sämtlicher Zins- und Dividendenscheine. Besorgung neuer Couponuogen etc. 292 Panzergewölbe. Bffll- imö ijflililflüldiiilc 1592 (Prioatfchule mit Pensionat) in Marktbreit a Main. DicRcifczeugniffebcrcchtigcuzumcinjährig-freiwilligenTicust. Auinahme-Alter 10—16 Jahre. Prospette dlirch 4. l»amm, Rektor. tSicßcner Elolksv.rd Aötien-Kcs Lichuft. Die Aktionäre werden hiermll eingeladen zur Teilnahme an dcr ordentl. Generalversammlung täglich frifch und franko unter Nachnahme verfeiidel 698 3. B. Lictmcycr, Emsbüren. Garantie: Zurücknahme. PMM-keimt-Wake „Wetteri.il11 in Lengsurt a. M. empfehlen ihren vorzügliche» für dessen Güte mir fchrifillcht. GaraMie übernehmen. 819 Heneralvertrieb: AlhcnhcinicrLLchliWbtrgcr en grva Baumaterialien eu detail ______Alaibuigersliaßc 22. 2821 Perrückeu und Bärte zu Theater-Boriiellungcn leihweise. Alle feineren Haar-Arbeiten werden billigst angeferligr. Spezialität in weißen und grauen Haaren. H. Tichh, Seltersweg 43. Lehrfabrik Montag den 16. März d. I., nachmittags 5 Uhr, im Sitzungssaals der Bürgermeisterei in Gießen. Tages-Ordn ung. Rechnungsablage und Eiitlastung des Vorstandes. — Wahl von Mitgliedern des Vorstandes und Anfüchtsrates. Bilanz und Geschäftsbericht für 1902 liegen ab Donnerstag den 26. Februar d. Z. 14 Tage lang auf der Bürgernieisterei — Zimmer Sir. 15 — zur Einsicht der Aktionäre offen. 1707 Der Vorstand. Th. Haubach. Fr. Habenicht. Sterken. GeschichtsVerein. AlltzeroröelltlilheMitgliedtt-Attsmiiililiig Donnerstag den 26. Februar 1903, 81,4 Uhr im oberen Saale des Case Ebel. A. Geschäftlicher Teil: 1. Entscheidung über die Ergänzung des Vorstandes. 2. Ehrung eines früheren Vorstandsmitgliedes. B. Vortrag des Herrn Professor Dl*. Georg Wolff aus Frankfurt a. Di. über: Die Eroberung und Sicherung der Wetterau durch die Römer. Gäste find willkommen. 1572 Gießen, 17. Februar 1903. Ter Vorstand. Parke toi; ges. gesch.. einzig. /Mittel r. Parketböden. d. Petichl- aufwlschen gestatt..Glanz oh neGIBtte gibt jahr-lang halt und Linoleum . Sonneiiilraße 6. Garderobe Nummern sind wieder zu haben. Bnchdruckerei HeppeJ-r L M^yer, Ludwigstrahe 80. |1059 Neun moderne Opern-Potpourris für Klavier zu 2 Händen, m it-I schweres Ar rangen ent. [1702 I. Lohengrm. 2. Tannhäuser. 3. Faust 4. Troubadour. 5. Tra- viati. 6. Martra. 7. Teil. 8. btra- deba. 9. Lu tige Weiber. Preis !ür sämthehe 9 Putpoorrii gOHammi-n nur 31k. 1,1b. Auf Wunsch 4 Tage zur Ans cht. Versand in Rio nung. K-inerte Nachnahme oder Vor usz hlung. W. Tüeien-Ianstn, Musikvenag, DücSeicort. empnehll sich in u. ^nciüinn außer dein Hause. 0794] Neustadt 59, -1. üttllDWe, MlDütiijindc, fowie Slollftile aus Lauf gesponnen, einpsiehlt zu billigsten Preisen und häll |tei5 auf Lager 0846 Ludwig LazaruS, Asterweg 55. Heilung garantiert. Ilnff nässen öuluruger Eriolg bei je lern Alter u. Geschlecht durch neuestes, patentieites Verfahren. Zemniisse n. Prospekte frei durch Herrn. Marburg, Frank* furt a. II., Allerheiligeustr. 76. 0810| Eine perfekte Schneiderin einpsiehlt sich. Steinslraße 73, 1k. Weigjeiigülitztti» Äg d^Hauje. |0799| Steinstr. 38, L Emser Pastülen mit Plombe, dargestePt aus den echten Salzeü der König Wilhelins-Fels»n< quellen, sind ein bewäbrles.Vhite! getren Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Magenschvräche und Verdaunngeslörung. Zum Gurgeln, Inhaltren and zur Verstärkung des Einser Wassers beim Trinken benutze man das aus den nämlichen Quellen bergesleHte natürliche Emser Quellsalz mit Plombe. üm keine Nachahmungen zü erhalten, beachte man, dass :ede Schachtel mit einer Plombe verschlossen ist und verlange ausdrücklich Einser Pastillen mit Plombe oder Emser Quelhalz mit Plombe. Vor rät../ in Giesse-, i ei: 22b Ht-inr. Wallach, M. Krause, Hirsch- apoth-ke. nrd in derEngelapetheke. 1108 Marktstrasse. Giessen Ecke Wettergasse. empfehlen 1373 Piamnos 2 franz. Dillards. — Aufmerksame Kicd.enung. 1412 Mainland Dbst-«. Geumse-Konierven n beffeit Qualitäten zu billigsten Preisen empfiehlt 15aa 5* vllttlÄni$Clll yi billigsten 1566 darunter gelbe MäuSchcu, empfiehlt 032 Kitt/ *ext««aalog mH über .00Argn,1»ndto wie Mester. Scheeren Senten, Wostcn. Leber-, Golb- u. Silber waren, erhält Über ftto. owlonst. Bitte in verlangen. Für yllederverliänfer L beste BejugOauelle. *"■■■ Aachbrnck orrbotea. Von Mk. SoO.— an Harmoniums von Mk. 90.— an. ? Rprpnt * 1 Originalflaeche Relohel'e Echten Cognac - Extraot fQr 75 Pf, t r , 1 Ltr feinsten Weingeiat 9(,e/0 (Spir Vini) u. I1/, Ltr Wasser 5 vermischt, piebt fast 2>/. Ltr Cognac, von vollem naturreinem Oesohmark u. Jj? > femgehllgem Bouquet, der nach ruhiger Lagerung an Feinheit und Milde V- noc“ bedeutend gewinnt, dieselben Bestandtheile enthält, wie französischer &• :,-I Cogoao und von besseren Barken nicht zu unterscheiden Ist 1 Liter stellt sich auf nur 90 Pfg. J.! Extra-Qualite- Beichol's Echter Cognac-Ex tract ***flne Champ. Mk.1,26. Man prüfe selbst! ’i Ehrenvolle Atteste von Saohverat&ndlffen und Kennern 1 $ lkd Besten .. Bewährtesten und leichten Selbstbereitung 2 von Rum, Arac, aller echten Liqaenre, Pnnschextracte etc. z Ueber 200 Sorten. Wiederholt prämllrt mit der „Goldenen Medaille- und v} dem ..Höchsten Preise- ausgezeichnet. § Die Destillirung im Haushalte völlig kostenfrei! OHo Reichel, Berlin SO., Eisenbahnstr. 4. Grösste SpeoiaSfabrlk Deutschlands. Niederlagen in ganz Deutschland. JiÄVÄSä: i Man verlange ausdrücklich Reichel-Essenzen mit dem > Lichtherz und nehme keine Nachahmungen, fcj Zu haben in.. Giessen hei Adolf Bieler. Marktstr. 5. Vicloria-Drogerie. ■" 1 Lebeniie Lahllhechte, Karpfen, Backfische, sowie alle Sorten Seefische stets zu baden. Goldfische in jeder Große. Prompter Verland nach ausivärls. A. Simon, Astmtg 1. § Gartengeräte Spaten, Rechen, Hacken, Banmscheren, Giesskannen u. s. w. Spezialität: von heute ab bis zum I. April d. J Oualit»^?mw^SeA gro-”se8 ^ger }>is dahin zu räumen, geben auf sämtliche vorhandenen Warenbestände in nur soliden Arbelter Kleider ^ Havelork. Kai.ermünteb Joppen, Hosen, SehlafrUcke, Kinder Arbeiter Kleider Kontirmanden-Anzuge, sowm Stoffe (Tuche. Buxkin, Kammgarn und Cheviot) un Ausschnitt etc. grosse Preisermässigung. g Lager in Maschiien-Treibriemei oit.tj^-!-reie^erVen gell. Mitteilung, daß ich infolge größerer Abschlüße in der Lage bin a Treibriemen in jeder gewünschten Brxite und Stärke per sofort zu liefern. Beste Qualität des Leders und sauberste Ausführung garantiert. Re>aratnren werden schnell und billig effektuicrt. Offerten und Preislisten stehen kostenlos zur Verfügung. Friedrich Kross, Sattlcrmcistcr, Gicven. — Neuenweg L2. Brider Schmidt ______83 Seltersweg 83 JsW«WreWs«uM4 Jac. Persyn empfiehlt täglich irtschen 514 iebkäse, Wie WtiWchkniU ÄaV5’9, __________Q11^ bei den Milchiahrern zu bekommen.