ch°n Q|t U fefr». war es “ober ^eS,eini»efÄ“’ - vaupttpif en kolossMentlich ne ersten P? ,Jtetn^n- 1® gewehrt hm? '^»e, ' «toÄ1* «Öen .Seto toic ater als auf ^U9, *■ MZ b‘m>' i eht iS E nicht tue LLl-'L j"jü™eiV^Ä“< MI bm turne. Tie 1 -arm,iadter Beqrisjen ™»c!ien zahl«, J™ llusbewahrt wird. An 2.ren die bekannte« Am d-r », Ulrich lt- ^er Ball in llreseld ?rgänge, welche sich vor 3eiL Die Gruppe zur ificri|ierte gelungen die der schon allerlei zur lcht, aber bis jetzt noch bcdürfnishäuschen, der c u. bergt erreicht hat. Reitergruppen auswies, ffiei Ltunben. Nach Be- mm ans die Hotels und ter an solchen durchaus mandyer lange suchen, . Der Schristgießer- iach, welcher zehn Tage nachdem die Forderungen ). Die Arbeit wird am ncn. — Gestern erschoß i7. — In Oberlab er- Drechster. — Heute lie Bender im Hause vrWr Hauser ist mit rschrnunden und hat rlasyen. - Ter Schneider^ besuch eines Maskenballes i den Fluß und ertranl. ins Hessen und den acht brach in dem könig- shöhc bei Kassel ein OOO Zentner Braunkohlen je Gebäulichkeiten dieses 10111 £ w*6, **& » z rf** 6l,d) . Zlaub"^ Set oder.w^ ett, N ;.VAunsö 2SSÄ*" les. in" berichtet aus - K- de> jrtSÄ««*“ ^lM'älündMg ent te Es ist M IM11 Toskana ir-LrtS Nr. 47 e Siebener Kamillen» blätter mermal in der Woche beigeiegL fftolnlionSörud u. Ber» lag der Br 2 hl ’ldjen Univerl.-Buch- u.Stein» brudeiei (Pietfch (trben) fUöaftion, «irpeöuion unö Druckeie». Echot ft ratze 7. tlbieile tüt Tepelcbent Anzeiger Gtetzeu. FernlvrechonichlußAr 51 Erstes Blatt. 153. Jahrgang Mittwoch25. Februar 1903 sietzenerAnzeiger General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen Beza g 4p r»lO> monuihcbTb'V^ mcrtel» läbihd) Ml 2.20, du.ch Addole- u. Zweigstellen monatlich 6o 1)1.. durch öieiiofl Alk 2.— viertel' lähtl auelcbl ttfhellg. Annahme von Lnzetgen lüi öit iagrdiiuiiunec bia ooimittag« 10 Uhr, titilenpieK total 121)1^ dcreiuüii« tu big. tich, um es nachher nicht zu brauchen, schon gleich zu Anfang ins Bett. So fuhr z. B. ein mit vollbesettten Betten beladener Wagen vom Lagerbräu zum Bayrischbräu und vom Baprischbräu zum Lagerbräu, und nachdem er dies unglaublich oft getan hatte, direkt in die Remise, wo die Einlieger oder, wie zu sehen war, auch Zweilieger auf dem einfachsten Wege den Dombenrausch verschlafen konnten. Ja, die prakttsche Gegenwart! Ohne Bier, wenigstens war von außen nichts davon zu merken, trottete der Thespiskarren des Orpheums durch die City. Reklame wollte er nicht machen, das sah man ihm auf den ersten Blick an; aber wer will auf ein dauernd günstiges Geschick schwören? Wer hätte nie etwas von Polykrates gehört? Sollte es nicht möglich sein, daß diese Uebung im Schuldbuch der Zukunft auf der Tebet-Seite stehen könnte? Ach, Körbe mit Apfelsinen, Säcke mit Konfetti, Jugend, Schönheit, und was derlei Bagatellen mehr sind, halten manchmal nicht ew.g vor. Es wäre aber trostlos, vorher daran zu denken, zumal bei Fastnacht. Kein Mensch hat gestern daran gedacht' Wer alt war, hing nicht mit rücrwärts gekehrtem Blick an verlorenen Paradiesen, und wer jung war, erst recht nicht an dem, was er von der Zukunft viel- leicht zu erwarten hat. Dazu war vor allem das Wetter viel zu schön. Man konnte gestern bei schönstem Sonnenschein der Gegenwart leben, konnte durch die Straßen schlendern, sich auf die Füße treten lassen, konnte Staub und Konfetti schlucken, konnte lachen und scherzen und küs,en, kurz man konnte die Saturnalien bis auf die Hefe auskosten! Kann man mehr von der Gegenwart verlangen ? Und dann das Gew.mm. I von Marken! Von der einsach.ren Nobi» zum schneidigsten Pierrot, von kleinen SaianeLcn duriy atte^rade der Leusel und Engel hindurch bis zur großartigsten Kleo- patra, vom Dettelmönch bis zum rafflniertcsten La. dstrttcher war alles da, selbst die sonderbarsten Li-bespärchen, uem zu Anlässen heranziehen werde, was bisher nicht geschah, um sich wenigstens in dieser Hinsicht zu entlasten. Hccr und Flotte. Man schreibt aus Petersburg. Aussehen hat die Ernennung des Bruders der Vera Sassutitsch zum kommandierenden General erregt. Als Vera Sassu- litich 1878 den Mordanschlag gegen den verhaßten Siadthauptmann Trepow unternaym, den man allgemein als den Beginn der ersten nihilistischen Bewegung ansieht, war ihr Bruder, der Oberst Riichael Jwanowiljch Sassulitsch, unter besonderer Auszeichnung zweimal, das eine Rial schwer verwundet, aus dem Türkenktiege heimgekehtt. Seine Bitte um Namensänderung wurde von dem Zaren abgelehnt und er zur Fortsetzung seiner militärischen Laufbahn bestimmt. Aus dieser ist er verhältnismäßig schnell vorgeichritten. Der 60 Jahre zählende General hat das Kommando des zweiten sibirischen Armeelorps, Stabsquartier Chabarowsk, erhalten. Rcichstagswahlcn. Hanau, 23. Febr. Die Konservativen werden, wie wir gestern schon meldeten, den von den 9iationalliberalen oorgeichlagenen Llmtsrichter Lucas aus Langenselbold unterstützen. Amtsrichter Lucas ist SDiitglieb des hiesigen na- tionaüiberalen Wahlvereins. Tas Zentrum soll den Abg V! ül ler-Fulda als Kandidaten nominiert haben. Die Sozialdemokraten stellten den Reiehstagsabgeordneten Hoch wieder als Kandidaten auf, die Christlich-Sozialen den Vorsitzenden des deutschen Zieglerverbandes El l e rka mp. Wenn nun die freisinnige Volkspartei noch mit einer Kandidatur hervortritt, werden wir mit sieben Kandidaten zu rechnen haben. Schwerin i. M., 24. Febr. Ter hiesige Geh. Finanz». rat O. Büsing, zweiter Viceprastdent des Reichstags, welcher seit 1888 den zweiten mecklenburgischen Wahlkreis (Schwerin-Wismar) im Reichstage vertrat, hat heute erklärt, daß er aus Gesundheitsrüctjichten auf eine Wiederwahl für ben kommenden Reichstag verzichten müße. Anslanö. London, 24. Febr. Einer Depesche aus Moskau zufolge herrscht bei dem Generalstab in Kiew unb Odessa eine außergewöhnliche Tätigkeit. Ten Stabsoffizieren wird kein Urlaub mehr gewährt. Sämtliche Trupven, welche die Manöver bei Kursk milmachten, seien seitoem in dauernder Mobilisation erhalten. Ferner hätten 1UO00U Mann der Reserve 1. Klasse unb 180 000 Mann ber Reserve 2. Klasse jetzt Befehl erhalten, sich bereit zu halten, um innerhalb 14 Tagen nach einer zweiten Orbre zu ben Fahnen zu treten. — Unterhaus. Churchill (kons.) greift ben Plan ber Bildung neuer Armeekorps heftig an und sagt, ein Armeekorps sei ausreichend, um Wilde zu bekämpfen, aber die drei Armeekorps, welche im Plane füi Operationen im Auslanbe vorgesehen, seien ungenügenb, um mit einer Nation in Europa zu kämpfen. Wenn Englanb die Vorherrschaft zur See habe, brauche es kein großes Heer, roenn es sie nicht habe, brauche es mehr Schiffe. Camp- bell-Bannermann führt aus, der Kriegsminister sollte ben Plan nicht eher aufstellen, vis bie Erfahrungen aus bem sübafrikanischen SUi.ge vollstäubmer D.ra.b.üet feLn. Tas Arme^korpssystem sei keine deutsche, sondern eine kontinentale Einrichtung. Welchen Nutzen hätte das Armeekorpssystem in Südafrika gehabt? Das System paffe für Eng- breien, fehlten nicht. Unb bazu ber Lärm! Die verliebten Leute konnten sich kaum etwas erzählen, was auch nichts schabete, ba es doch aewöhnllch haarsträubenber Unfipn ift. Unb anbere wollten sich nichts erzählen, Fastnacht ist boch keine Parlamentssitzung! Ein Knüppel, ber mit Behagen bemonstratio bie Straße entlang gefahren wurde, konnte höchstens ans Parlament erinnern. . . . Unb bann war es mit einem Male Abcnb. Gravicä.isch war bie Sonne nicht am Horizont, fonbern hinter einigen Schornsteinen ber» schwunben, unb bie Schatten ber Nacht lagerten sich balb über ben Seltersweg. Aber bie Fastnacht bauerte fort. Wenn auch nicht auf Der Straße, wo man später inbes noch gelegentlich hören konnte, wie ber Uebermut eines feurigen Pierrots ein seibenes Mieber krachen machte. Nein, im intimeren Kreise in ber Familie ober in ber Kneipe. So brach ber Aschermittwoch an. Unb erst bie Morgenröte beleuchtete bie letzten §eimroanbelnben unb auch bie mit Konfetti besäte Straße, auf bereu Mitte ein alter Gummischuh lag, ber mit gräßlich aufgejperrtem Rachen ber herannahen- ben Desengarbe ins Auge sah. pL — Aus Frankfurt meldet unS unser R. ^. Korrespondent, daß Prozessor Wilhelm Trüdner den Rui an die Runiiafabentie zu Karlsruhe anzunehmen gedenkt. Akademische Nachrichten. Prioatdozent Tr. F. T. Walter in M ünchen Hal den Rus als a. o. Professor für Moraliheologie an die kalholijch>theologische Fakultät in Straßburg angenommen, ferner entspricht Professor Tr. Aloys S chäf er in Breslau dem Rus aus den Lehrstuhl für neuleüameniliche Exegese und Theologie an der genannten Fakultät. — Tr. Boer i s, Aisillent am städtischen naiurwisienschaftlichen Museum m 9)i a t - land, wurde zum a. o. Professor an der Universität Äassari ernannt. Leipzig, 24. Febr. Conrody, Prozessor der asiatischen Sprachen, erhielt eine Berufung an die staatliche Hochschule in Peking, zunächst aus drei Jahre. Frankfurt a. M., 24. Febr. Der Bnchhalter Wendland, der iin September 1901 nach Unterschlagung von 50000 Mk. bei der Baufirma Beck u. Grünwald flüchtig ging, hat sich gestern freiwillig der Polizei gestellt. Von dem unterschlagenen Gelde besitzt er nichts mehr. Kleine Mitteilungen aus dessen und den Nachbarstaaten. Der Handwerkskunimerausschuß für Lehrlingswesen in Wiesbaden Beantragt eine Acnderung der Vorschriften dahin, daß bei Buchdruckern und Schuhmachern schon zu je einem Gehilfen zwei Lehrlinge eingestellt werden dürfen; für jeden weiteren Lehrling sollen dann je zwei weitere Gesellen erforderlich sein. — In Mainz wurde beim Aufstellen des Rosenmontagszuges in der Schulstraße einem bei einem Gruppenwagen als Kellnerin verkleideten jungen Mann von einem Pferd die Nas e n sv i tz e total abgebissen. lichkeit alles Irdischen gemahnenden Worte gesprochen werden: „Gedenke, o Mensch, daß du Asche bist und wieder zu Asche werden wirst!" In diesem Zusammenhänge darf daran erinnert Eisenbahn Zeitung. Dresden, 24. Febr. Auf die Reformvorschläge der ächsischen Regierung, betreffend die Personentarife der Staatsbahnen, haben bisher nur Baden und Württemberg geantwortet, beide in — ablehnendem Sinne. In den Verhandlungen des Eisenbahnrats teilt Finanzminister Dr. Rüger mit, daß mit Preußen eine Einigung noch nicht erzielt worden sei, er habe aber persönlich die Ueberzeugung, daß Preußen später mit einer ähnlichen Reform Nachfolgen werde. (?) Man besitze in Preußen volles Verständnis für den sächsischen Standpunkt, vermöge sich aber wegen der finanziellen Einbuße, die sich für Preußen voraussichtlich er» geben würde, vorerst nicht anzuschtießen. Ebensowenig werde das Vorgehen Sachsens ein späteres Hand-in-Handgehen mit Preußen verhindern. Die Abschaffung der Rückfahrkarten sei ein so bedeutender Fortschritt, daß er sicherlich über kurz oder lang auch anderwärts Nachahmung finden werde. (? Vielleicht, aber schwerlich in der Weise, daß damit, wie in Sachsen, der Verkehr verteuert wird. D. Red.) — Der Eisenbahn Mini st er Budde erklärte am Dienstag im preuß. Abgeordnetenhause, in erster Linie solle eine Personenverkehrsreform, eine Vereinfachung der Personentarife erfolgen, sobald eine erhebliche Verringerung der Einnahmen nicht zu erwarten sei. Tie vierte Klasse habe sich durchaus bewährt und müsse beibehalten werden. Wenn die preußische Verwaltung die neuen sächsis chen Tarife annehmen wollte, so würde sie immer noch ein Plus an Einnahmen von 10 Millionen verlieren, aber diese sächsischen Tarife seien für Preußen nicht geeignet. Der Minister teilt noch mit, daß er 200 Güterwagen von 20 Tonnen Ladegewicht bestellt habe, um ein Seinen Wünschen nach großen, schweren Güterwagen gerecht zu werden. Dann giebt er noch eine Ucbersicht über die von ihm gezahlten Kohlenpreise. Der Minister protestiert dagegen, daß man ihm Beschränkung des Koalitions rechts oder Verletzung von Gesetzen vorwerfe. Es fiele ihm nicht ein, den Arbeitern vorzuschreiben, wie sie denken und stimmen sollten. Zider er bestehe darauf, daß Niemand sich an ordnungsfeindlichen Bestrebungen beteiligen dürfe. Ord- nungSfeindlich seien besonders die Bestrebungen des Central- verems der Eisenbahnarbeiter in Hamburg, der ihm und der Eisenbahnverwaltung den Krieg erklärt und ausdrücklich den Kampf um die Macht in der Eisenbahnverwaltung proklamiert habe. Die Beteiligung an diesem Verbände werde mit Entlassung beantwortet. (Lebhaftes Bravo rechts.) Aus Stadt und Land. Gießen, den 25. Februar 1903. ** Der Reichsdeputationshauptschluß zu Regensburg kann heute fein lOOjähriges Jubiläum feiern. Wir bringen in der Unterhaltungsbeilage eine ausführliche Besprechung dieses für Hessen so bedeutsamen Beschlußes. Hessen, das infolge des Luneviller Friedens einige Gebiete verloren hatte, erhielt durch den Beschluß folgenden Zuwachs: Das frühere kurkölnische Herzogtum Westfalen, die kurmainzischen Aemter Heppenheim, Gernsheun, Lorsch, Fürth, Steinhcun, Bensheim, Dieburg, die Abtei Seligenstadt, Hirschhorn, Vilbel, Rockenberg, Marienschloß, die kurpfälzischen Aemter Lindenfels, Otzberg und Umstadt, soweit letzteres noch nicht hessisch war, die Reste des Bistums WormS: Lampertheim und Neckarsteinach, die Reichsstadt Friedberg und die von Vaden eingelauschte Reichsstadt Wimpfen. Der Gewinn der erhaltenen Länder gegenüber den abgetretenen Gebieten betrug 69 Quadratmeilen mit 124 700 Seelen. ** Oberhessischer G e s ch i ch t s v e r e i n. Wir weisen auch an dieser Stelle auf den Dortrag hin, den Herr Professor Wolff aus Frankfurt über „Die Eroberung und Sicherung der Wetterau durch die Römer" morgen, Donnerstag, halten wird. Der Vortragende ist einer Der besten Kenner jener Zeit, deren Erforschung durch die Arbeiten der Limeskommission u. a. in den letzten Jahren einen sehr bedeutsamen Fortschritt genommen hat. Es steht zu hoffen, daß sich daZ für die Geschichte jener Periode vor- vandene Jnt^esse in einem ebenso starken Besuch der Versammlung äußern wird, wie ihn die vorige Beranstclltuna des Vereins gefunden hat. ., ** ®lne Ausschutzs iß ung des landwirt- cha tlichen Vereins für die Provinz Oberhessen findet morgen Donnerstag, den 26. d. M., nachmittags 3 Uhr im Hotel zum Prinzen Karl statt. Die umfangreiche Taaes- ordnung umfaßt in der Hauptsache: Durchführung vergleichender ^rtenanbau-Versuche (Referent Schade-Alten- bürg), Errichtung von Z.egenzuchtstationen (Referent Korell- ^cuieli, Errichtung neuer und Erweiterung bestehender Gebäude aus den Eungviehweiden Lauterbach, Zell und Tier- 9^rten. " Errichtung einer Jungviehweide in Niederseemen. — Beschickung der Ausstellung in Hannover. — Wahl des Dorsitzenven der AufsichLsratskommission für die Zuüftvieh- " Aschermittwoch! Der heutige Tag, auch Aschentag, ober Aschlag genannt, ist der cuic Tag der Fastenzeit. Seinen Siamen hat er von dem katholischen Brauche, wonach den Gläubigen vom Priester em Kreuz aus geweihter Asche auf die Stirn gezeichnet wird, wobei die, an die Bergäng. rinf§, muß unseres Erachtens zu dem Bekenntnis fuhren: Nein, hier, wo bereits geschrieben steht, „Bauplatz der neuen Kliniken", hierhin dürfen sie nicht kommen als hemmender Riegel für Wachstum und Entwicklung der Stadt! Aber dort, neben den jetzigen, schön eingezeichneten neuen Kliniken: da ist der einzig geeignete Platz auch für die neuesten und dereinst allerneuesten Kliniken! o. Bei unserem Vorschlag der Herrichtung einer besonderen Zugangsstraße für die Chirurgische Kli n i k, die allerdings auch auf dem oberen Bauplatz ihre besondere Zufahrt haben muß und ohne jegliche Störung der Psychiatrischen und Augen H finit' erhalten soll, ist durch die Weglassung eines kleinen Wortes der Sinn eitoay unklar geworden. Wir hatten sagen wollen, diese Straße soll im rechten Winkel von der Klinikstraße abzweigen und entlang der Medizinischen Klinik laufen und dann links umwenden hin zur Chirurgischen Klinik, die dann leicht und angemessen ebenso ihren Zugang zur FronL von Süden her erlangt, wie es auf dem anderen Platz vorgesehen ist. Hiermit sind aber die Einwendungen, die von der Baubehörde und der Lokalkommission am ein gehendsien und angelegentlichsten gegen den oberen Platz erhoben wurden, völlig beseitigt — unseres Erachtens liegt nunmehr alles am guten Willen! 7. Unserer Mitteilung, daß Gail's Erben an Herrn Spamer an der Wilhelmstraße in 1898 Gelände zu 15 Mk. für 1 Quadratmeter verkauft haben, ist die andere hinzu zufügen, daß dieselben an denseiben an derselben Stelle in 1900 Gelände für 20 Mk. verkauften. Fortwährende Preiserhöhung des Geländes in den südlichen Stadtteilen ist Tatsache. Im Auftrag verschiedener Bürger. 5 Pfennig-Reporter! Revolver-Reporter! Es ist cm ungeheuer leichter und bequemer Nebenoerdienst, wenn man etwa dreiteilige ylachrichten an 10—12 Zeitungen versendet und für dieselben das Reporter Honorar einstreicht. Auf die Zuverlässigteit solcher Nachrichten kommt es ja nicht an, es ist int Gegenteil einträglicher, wenn man sie widerrufen kann und nochmals Gebühren bezieht. Das Geschäft eines solchen Revolver-Reporters ist aber geradezu gemeingefährlich. Durch eine gewissenlos in die Z^itungm gebrachte Notiz sind schon oft Familien und Gememoen in die hochgradigste Aufregung und Bestürzung versetzt worden, aber was liegt da dem 5 Pfennig-Reporter dran, wenn er nur Zeitungen genug findet, die seine Berichte auf nehmen. Solche Leute müßten haftbar gemacht werden können für ihr schlechtes Geschwätz. L. S. land weder in Kriegs- noch in Friedenszeiten. Die Ausgaben der Nation für kriegerische Zwecke |t ei gerten sich in unerträglicher Weise über die Mittel des Volkes. Die Regierung solle erst eine sorgfältige Untersuchung über die militärischen Erfordre- nisse des Landes anstellen und dann diese Erfordernisse erfüllen. Haag, 24. Febr. Die liberal-demokratische Partei brachte einen Gesetzentwurf ein, welcher dahin geht, eine Aenderung der Verfassung hinsichtlich des Wahlrechtes in Erwägung zu ziehen. In demselben wird das allgemeine Stimm reckt vorgeschlagen, auch für die Frauen. Nur Geisteskraute und nicht unabhängige Personen sollen kein Stimmrecht besitzen. Ferner wird das Alter für die Wähler aus 21 Jahre festgesetzt und derselbe W a h l k ö r p e r soll für die erste und zweite Kammer wählen. Paris, 24. Febr. Frankreich hat der venezolanischen Regierung eine weitere Frist von sechs Monaten zur Tilgung der sogenannten diplomatischen Schuld zugestanden. Während dieser Zeit wird Frankreich den Einfuhrzoll auf venezolanischen Kaffee nicht erhöhen. — Der Kriegsminister Slnbre, wird am 27. März a l s Divisions-General zurücktreten. Es ist dies das erste Mal, daß ein Kriegsminister zur Reserve übertritt. — Wie der „Temps" mitteilt, beabsichtigt die Regierung, das Gesetz gegen die anarchistische Propaganda durch die Schrift bedeutend zu verschärfen. Anlaß soll die massenhafte Einführung anarchistischer Broschüren aus der Schweiz fein. Clärens, 24. Febr. Ter frühere Präsident des Oranje-Freistaates S t e i j n geht im 9)iai nach Reichenhall zur Kur. Sein Zustand ist noch immer schlimm, da sämtliche Glieder gelähmt sind. Von der Rückkehr nach Südafrika ist bisher keine Rede. Rom, 24. Febr. Heute war die K a m m e r der Schauplatz großer Skandalszenen. Es kam zu einem großen Wortstreite, wer mehr Patriotismus habe, die Republikaner ober die Monarchisten. Mit Mühe wurden Prügeleien verhütet. Die Sitzung mußte zweimal unterbrochen werden. Der Verlauf der Sitzung giebt zu denken, weil mehrmals der Ruf „Hoch die Republik" ertönte und die extremen Gruppen" ironisch den Dreibund hochleben ließen. B e r n, 24. Febr. Ter Bundesrat beschloß, entsprechend dem von der Haager Friedenskonferenz geäußerten Wunsche, zum 14. September eine Konferenz zur Revision der Genfer Konvention betreffend Erleichterung des Loses der im Kriege verwundeten Militärpersonen einzuberufen. K o n st a n t i n o p e l, 24. Febr. Der Bescheid des Sultans auf das östreichisch - russische Reform - Pro - gram m wird, (wie der „Frkf. Ztg." telegraphiert wird), den beiden in Frage kommenden Botschaftern zugestellt, womit die Aktion der Mächte zunächst erledigt sein dürfte. Eine regelmäßige Kontrolle üoer die Ausführung der Maßregeln scheint nicht vorgesehen zu sein, bis auf die Konsularberichte. Hilmi Pascha, der drei Jahre in Ma- eedonien bleibt, wird innerhalb gewisser Grenzen auch über die militäri^jen Streitkräfte verfügen. Die Steuern werden wie bisher verpachtet, jedoch nicht mehr nach Sandjaks, sondern nach Ortsbezirken. Petersburg, 23. Febr. Es verlautet, daß der deutsche Marineattachee, Kapitän zur See Frhr. v. Schimmelmann, in einer Audienz, die er vorgestern beim Zaren hatte, diesem die letzten vom Kaiser Wilhelm ange- lertigten Marinetabellen auf des Kaisers Befehl überreicht hat. Newyork, 24. Febr. Baron Sternburg erklärt, kein Verlangen wegen sofortiger Zahlung gestellt, sondern lediglich eine Anregung gegeben zu haben, welche die sofortige Wiederaufnahme gewisser Handelsbeziehungen ermöglicht hätte. — Venezuela erhielt fein Kriegsschiff „Restaurador" zurück. werden, daß es schon bei den alten Israeliten hieß: „In Sack und Asche Buße tun.* Der Volksbrauch hat sich der „Einäscherung" in seiner Weise bemächtigt, nicht ohne dabei diesen oder jenen humoristischen Zug hinzuzutun. In Mecklenburg verlangen die Kleinen ziemlich ungestüm ganz einfach: „Heitwecken her, Hcitwecken her!" (Eine in plattdeutschen Gegenden beliebtes Fastengebäck.) Ein Zeichen, daß man auf dem Lande das katholische Fastengebot bisweilen etwas einseitig auffaßt, ist die Sitte des „Kreuzchen ertränken", d. h. man ißt wenig, trinkt aber dafür in der Schenke desto mehr. Betreffs des Fastens überhaupt ordnete schon die Beneoenter Synode vom Jahre 1901 an: „Kein Laie soll sich unterstehen, nach dem Aschentage, der selber ein Hauptfasten bedeutet, Fleisch zu genießen." Noch setzt gelten die mit Aschermittwoch anhebenden Tage und Wochen — bis zum Karsonnabend — als wichtigste katholische Fastenzeiten, während die evangelische Kirche bekanntlich dem Fasten als solchem gegenüber eine freiere bezw. ablehnende Stellung entnimmt. Wie dem auch sei, der Gedanke, daß alles Irdische und Vergängliche „nur ein „Gleichnis" ist, bedeutet überall die Grundstimmung des Aschermittwochs. So hat man auch das, z. B. im Harz und in Westfalen bekannte „Begraben der Fastnacht" ausgelegt, ein Glas mit Branntwein wird in ein Loch gestellt, oder eine Strohpuppe wird unter Halloh ins Wasser geworfen. Die ursprüngliche Bedeutung derartiger Sitten ist allerdings rein heidnisch-germanischer Natur. Frühlingsopfer und uralte Vorstellungen von einem Kampfe des Winters mit einer neues Leben spendenden Lichtgottheit mögen hier hereinspielen. Offenbach, 24. Febr. Eine Affäre, die hier in Offenbach mit größter Spannung verfolgt wurde, hat nun ihre endgiltige Erledigung gefunden: Das auf die Anzeige des Beigeordneten Wolff gegen den Armenhausverwalter Schiff eingebettete Verfahren wegen Meineids ist eingestellt worden. Bekanntlich war seinerzeit Herr Schiff in dem gegen den Beigeordneten Wolff schwebenden Disziplinarverfahren als Zeuge Vernommen und nachträglich von Herrn Wolff beschuldigt worden, unter seinem Eide falsche Aussagen gemacht zu haben. Dem nun vorliegenden Beschluß des Großh. Landgerichts Darmstadt entnehmen wir folgendes: In Erwägung, daß die Voruntersuchung hinreichende Verdachtsgr'ünde dafür, daß der Angeschuldigte sich durch seine in der Disziplinarsache gegen den Großh. Beigeordneten Wolff vor dem Großh. Regier- ungsrat, Hölzinger gemachten beeidigten Aussagen einer wissentlichen oder auch nur fahrlässigen Verletzung seiner Eidespflicht schuldig gemacht habe, nicht ergeben hat, wird beschlossen, daß der Angeschnldigte außer Verfolgung zu setzen und die Staatskasse mit den Kvsten des Verfahrens zu belasten fei. Vermischtes. • Berlin, 24. Febr. Nach amtlicher Ermittelung wurde der Knall blätter enthaltende Brief, welcher gestern im Hauptpostamt explodierte, von dem Handlungsgehilfen Leopold Jacobowicz abgesandt. * Berlin, 24. Febr. Der Kontorist Kral Werner, der bisher im Hotel Leipziger Hof angestellt war, ist heute mit 4000 Mk. durchgebrant. Werner ist 19 Jahre alt. * Konstantinopel, 24. Febr. Gestern nachmittag mußten sechs tn ein Haus nächst der bulgarischen Agentur in Pera eingedrungene maskierte Ttebe mit Waffengewalt überwunden werden. Dies gab Anlaß zu dem alarmierenden. aber völlig unbegründeten Gerücht, daß der Vorfall vom bulgarftchen Komitee ins Werk gesetzt sei. * San Fran eiseo, 24. Febll Ein Telegramm von >en Azorenmieln besagt, daß dort in den letzten Tagen mehrere E r d st ö ß e verspürt wurden. * * Schiff § zusaminenstoß. Blättermeldungen zufolge fand un Hafen von Konstantinopel ein Zu- ,ammenstoß zwisu^n dem ftanzösi,chen Kanonenboot „Vau- tour" und einem englischen Damp,er statt. Das Kanonenboot erlitt nicht unerhebliche Havarie. * Eine drollige K lubgoschichte. Austtalien ist das Land des Sports und feiner Uebcrtrcibungcn. Eine höchst drollige Geschichte ereignete sich dieser Tage in Sruco in Südaustrallen. Truro ist nicht groß, besitzt Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehender Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Unser der gestriaen Nummer des „Gieß. Anz." beigelegtes Flugblatt, betr. Neubau einer Chirurgischen und einer Augen-Klinik zu Gießen, enthält einige Fehler, die an sich zwar sehr unbedeutend sind, einige Fehler, die an sich zwar sehr unbedeutend sind, aber doch hie und da den Karen Sinn des zu Sagenden etwas verdunkeln. Es fei uns gestattet, einiges zu berichtigen, und zugleich einige kurze Zusätze beizufügen; es betrifft nur den II. Teil. 1. Daß es gleich anfangs nicht heißen soll: „des Eigentums an den geeigneten Grundstücken", sondern an den „bezeichneten Grundstücken", ist an sich klar. 2. Betreffs der mancherlei bedeutsamen Aenderungen »es ersten scyon in 1900 entworfenen, von Behörden und Kammern genehmigten Bauprojekts, sollte es nicht heißen: es wurden sogar Grundstücke verlangt für eine Tirellors- wohnung, die dis heute von den Ständekammern noch nicht genehmigt ist, sondern: es werden diese Grund- tüae hierzu verlangt, nämlich jetzt im Enteignungsver- ahren, das hierdurch gegenüber den Gesetzesbestimmungen in eigentümlichem Licht erscheint; denn hier, wo es sich um einen Eingriff in die teuersten Privatinteressen handelt, sind doch die Gesetze dazu da, daß sie genau ein- fthalten werden; und man darf sich nicht darauf ver- assen, daß doch hernack schon alles werde genehmigt werden. 3. Es sollte nicht heißen: Wahrscheinlich, wenn jenes Gelände wirklich für die Kliniken sollte verwendet werden, würde es eine verhängnisvolle Schädigung der Stadt in ihrer Entwicklung und Bautätigkeit usw. mit sich bringen, sondern: Wahrlich, wenn das Eine geschieht, wird auch das Andere eintreten. 4. Nicht soll es heißen: wenn auch der Provinzial- ausschuß eine zu wett über das Angeoot gehende Ent- chüdigung den Besitzern bewilligt; denn eine z u wett finausgchende Bewilligung ist uns ganz undenkbar; das „zu" muß gestrichen werden. 5. Betreffs der hervorgehobenen ausgezeichneten Lage des bean,Pruchten Geländes als Villenviertel ist nachzutragen, daß auch die Lokalkommission in ihrem Gutachten offen erklärt: „Es ist nicht zu leugnen, daß das Gelände südwestlich der Wilhelmstraße für Dillenbebauung wohl geeignet wäre." Freilich setzt ie hinzu, dasselbe fei für die private Dautätigkeck bis etzt ntu,t eröffnet. Aber was hinoert denn den Lftadtrat, obalb nur für die Kliniken der andere, obere Pia^ be- :inimt wird, sofort diese Eröffnung zu beschließen? Man ehe sich doch auch mal den Plan derStadtGießen au, der dem neuesten Adreßbuch beigeleat ist. Jeder Mick die Frsnkfurterstrt^ße entlang, auf das Gebiet rechts und ung. Resormvorschläge bet ßcrjonentarife der - Äaden und Würtirm. ■cnbem Sinne. In den teilt Finanzminiiler ine ßinigung noch nicht milch die Ukberzeugnng, blichen Resormnach !ußen volles Verständnis öge sich aber wegen der Wen oomuSftytlid) er» ?n. ßibenioioenig werde >and«in-Handgehen mit der Rückfahrkarten ici t Wrich übet twc*6 rhmuntz Ünben werde. Leise, daß damit, wie in D. Red.) ;r Budde erklärte m ije, in erster Linie solle eine Vereinfachung ald eine erhebliche Ver- rwarten sei. Tie vierte und müsse beibehalten Serwaliung die neuen Qte, so würde sie immer 10 Millionen verlieren, ir Preußen nicht ge- lit, daß er 200 Güter- bestellt habe, um ein >ren Güterivagen gE i vorwerfe. ' unb ber^cmönb iraus, W . Ccb, ‘ bel* Zentral- *** & -md d°- °?^-zdiSckl'ch ben Sr/ Haftung ptoil-m-ert ff"»-“ oo r^tsj _—■ -m .Zugang I dem Lka 6lont >98 >Bl -ft ^°denei Bürger. ZLSZ W bejiejt. T,z te®'!• "»er getoim * ™ di- äuitung» «K J rUnb ^emoen n? Bestürzung verseht ^eniug-Reporier dran ,dw feine Berichte aus' stbar gemacht werden LS. »•ÄS* wrner ^J. uaÄmi^Ü Äqentur *£>»05 br. letzten rl bf S’fS»»"* "Ctf tn WB aber zwei Tennisklubs, je einen für Herren und Tomen. Letztere Hundhaben die Dallschläger mit sicherer fconb, so daß sie in jedem Wettkampf mit anderen Ta> menklubs Sieger blieben. Nun wurde beschlossen, sich einmal mit den Herren der Schöpfung zu messen. Tem Truroer Männerklub ging also die Aufforderung zum Wettkampfe zu. Aber, o weh, die Frauen unterlagen kläglich. Natürlich konnte die Schuld nur an den hindernden Röcken liegen, die Gegner waren durch ihre zweiteilige Beinbekleidung zu sehr int Vorteil. Es erging also eine zweite Herausforderung: die Frauen legten aber nicht etwa die gleiche Kleioung an, wie bie Männer, i'onbern stellten zur Bebingung, baß diese ebenfalls in — Frauenröcken erscheinen müßten. Auch darauf gingen die galanten Gegner ein. Für die nach Tausenden zahlenden Zuschauer foil es ein wahr ha st hinreißender Anblick gewesen fein. Und wieder unterlagen die Damen! Noch ein dritter Wettkampf soll statlfinoen — Äofiüm noch unbestimmt. ♦ Fahnen im Reichstag. Der Oberamtmann Spamer in Darmstadt hat (wie wir mitteilten- an den Reichstag eine Petition geschickt, bie um Verstärkung ber Amtsgewalt des Reichs.agspräjidenten b.Let Bei ftür» Misckien Sitzungen soll er die Vollmacht haben, durch das Aus,.ecken einer schwarzen Fahne aus dem Präsidium den Ausnahmezustand zu proklamieren. Während dieses Ausnahmezustandes sollen ein Pollzeikommissar uni) zwei Schutzleute dem Präsidenten bei der Lettung ber Verhandlung zur Seite stehen. Die Petitionskommissidn hat beschlossen, die Eingabe an bie Geschäftskommis.ion zu über» weisen, unb so ist es wahrscheinlich, baß man Der Anregung in irgend einer Weise Folge geben wird. Wie wir Horen, ist man dafür, statt ber schwarzen Flagge eine rote zu wählen, weil biese einen momentan herrschenden Ausnahme» unb Kriegszustand besser versinnbildlicht. Auch bem Grasen Ballestrem gefällt bie Idee mit ber Flagge sehr, und er gebeult deshalb auch bei anderen Gelegenhellen eine solche zu verwenden. Wenn er nämlich wieder gegen feine Ueberzeugung einem Anträge bes aus den Konservativen, bem Zentrum unb den Nationalliberalen bestehenden soa. Karborfs-Kartell nachgiebt, will er dies durch das Ausziehen einer weißen Fahne auf dem Präsidium Funbtun. G,ftlabb.") QSrnnilölaaL Wilhelmshaven, 24. Febr. Ter Korvettenkapitän Kayser wurde ooin Kriegsgericht wegen U n g e h o r j a in 2 gegen einenDienstbejeh!zu dreimonatiger Festungshaft verurteilt. J. Breslau, 23. Febr. Von der III. Cioilkammer des Landgerichts wurde em Gaslhausbesitzer in R. rechiskränig zu einer jährlichen Zahlung von 1 2 4 Alark bü iiiennig an seine irüljere Dlensniiagd verurteilt. Diese, die ivegeii Geisles- kiankheit erwervsuniäylg wurde, war mit ihrem Jnvaltden-Renlen- Llnirag von der Versicherungsanstalt adgeivtejen worden, weil der Gaslhaitsbesttzer (ihr Ardeligeder) uiiterlanen Hane, Jnvaliden-- oersicheruligsniarteii in ihre Quitiungskarle emzuttebeii. Er wurde daher jur den seiner srüheren Diensimagd durch leine Unterlasiung erwachsenen Schaden handar gemacht und, w»e geschehen, verurteilt. Wien, 24. Febr. Schonkl, der Mörder öes 82]äl)iigeii TabaltrasUamen Jüllich wurde nach euier zweuäglgen Verhand- luiig trotz Leugnens zum Tode durch den eirang verurteilt. Arbcilrrlicwcgiing. Offenbach, L4. Febr. Unsere geiuige vcotiz, betreffend den Ofienbacher Schriftgießer streik, ist dcü)ln richtig zu ücllen, daß nicht bie Forderungen der Gehilfen beivilligl worden llnd, sondern daß em Ausgleich auf folgender Grundlage herbei- geführt ist: Tie Frankfurter und Offenbacher Schriftgießereien führen ab 1. März bis. Js. für Schriflgießer, Höhehobler, Fertig- macher. Justierer uiid Hilisarbeltermnen bie 8» »stündige Arbeitszeit ein unb bewilligen einen Almdestlohn von 27.50 Alk. für gelernte SchrMgießcr. Tie feilherigen Lohniarife bleiben in Frankfurt bestehen, in Offenbach gilt ber von den Arbeitgeber», vorgeschlagene Tarif der Firma Slempel-Frankiurt mit Ausnahme desjenigen für Höl-efralser, wofür bie Lubwig u. Alayer'schen Preise bezahlt werden. Tie Abmachimgen gelten für fünf Jahre. Tie Schriftgießereien öffnen kommenden Mittwoch ihre Fabriken wieder. O. Z. gniiDvl uni» ycilirljr. yulksuiiilfdjafL Frankfurt a. ®l, 24. Febr. In der Sitzung des '2lui|ia)is- rats der Mitteldeutschen Kreditbank wurde die Bilanz nebst Geivinn- und Verlustrechnung per 31. Dezember 1902 vorgelegt. Der Brutto-Gewinn beträgt einschließlich Alk. 452 648.47 Vortrag aus dem Vorjahre 1UO1 Mk. 5 060 353 97 gegen Alk. 5 086 292.67 im Fahr 1901. Nach Abzug ber Unionen unb Steuern mit Alk. 1553 777.— (nn Vor,ahr Alk. 1 506 489.21) unb ber Abschreibungen im Betrage von Alk. 124 508.61 (im Vorjahr Alk. 219 713.99) verbleibt em Reingewinn von Alk. 2 929 421.89 (im Vorjahr Alk. 2 924198.73). Ter auf ben 19. März d. Js. einbe- ruienen Generalverjammlung soll vorgeschlagen werden, eine Tlvidenbc von ö /.°/0 zur Verteilung zu bringen, Alk. 30 000— ber Pensionskasse zu überweisen und nach Absetzung der slatulen- und vertragsmäßigen Tantiemen aus neue Rechnung Alk. 473 064.16 (im Vorjahre Al all 452 646.17) vorzutragen. — Tic Dividende der Mariendorn-Bccudorfer Kleinbahn-Gesellschaft für 1902 wird wiederum 8 Proz. betragen. Bochum, 24. Febr. Für den Januar ergiebt der Ausweis ber Bochumer Bergwerks-Gesellschaft nach Abzug der Lbllgationszmsen und Bergschädenoergulungen einen Gewinn von 16 687 Alk. gegen 13 068 im Dezember v. I. unb 12 980 Alk im Januar 1902. Barmen, 24. Febr. Von jetzt ab erfolgt bie Auszahlung ber pro 1903 auf 6 Proz. festgesetzten Dividende ber Banner Kreditbank. — Die Verwaltung deö Portland-Zementwerks Hcidel- berg-Vlauuhcim schlägt eine Dividende von 4 Proz. vor. Märkte. p. Gichcu, 25. Febr. Vlehmarktbericht. Aus dem gestrigen Rinbviehmarll waren etwa 1200 Stück Kühe und 100 Stück Fettvieh auigeiricben. A»,ßerdem standen ea. 100 Paar Gangvieh und 350 Kälber zuin Verkauf. Tie Kundschaft für Milchvieh war aus ber Gegend von Frantiurt und Wiesbaden stark vertreten, unb ber Markt entwickelte sich in bieier Vlehgattung bei selw guten Preisen recht flott. Tas Geschäft in jetten Rmbern war jedoch flau. Trotzdem unsere Gießener Aletzger durch Häute den Handel belebten, waren feite Rinder doch nur bei weichenden Preisen an ben Manu zu bringen; em Posten älterer Schlachtkühe wurde für Kodlcn- angefauiL Ebenso war bas Geschäft in Kälbern nicht gut unb bie Preise gingen auch hierfür gegen bie bes legten Marlles zurück. Ter Handel m Fahrochsen, welche ber Markt diesmal in ganz vorzüglicher Ware auswies, war ganz vorzüglich. Händler vom Rhein und von der Sieg, sowie Käufer für oberhefflsche Guter rifien sich förmlich um bas wenige schwere Gangvieh, das am Markt zu Haven >var und zahlten dafür sehr hohe Preise. Tie Kauter beklagen sich, daß die Gießener Biehmällie um die jetzige Jahreszeit zu spät anfangen unb die An des Ailiiriebes zu lange Zeit in Amvruch nimmt. Ehe der ganze Vorrat auf dem Markt stand, wurde eS gestern beinahe 10 Uhr. Tie Handelsleute, ivelche bas gekaufte Vieh zur Dahn schafien und verladen lauen, können es nimt abroaricn, bis bie ganze Auswahl am bem Markt steht und kaufen daher r.elfach vor dieser Zett, manchmal zu ihrem Schaden. Tiejer Umstand trägt auch viel dazu bei, daß schon erhebliche Kaufe, besonders von gutem Milchvieh — wie dies auch gestern wieder ber Fall war — außer hall) des Marktes unb vor Beginn besseren abgeschloffen worben. Aus dem Vormarkt würben gestern nicht nur bie so sehr gesuchten schivarz bunten Kühe flott verkauft, souderu auch erhebliche Umsätze in frischmelkenden Kühen, sogenannte oberheffische L'onbrafic, gemacht. Es würben bezahlt für Kühe früchmelkenb unb trogenb pro Stück T. Sone 450—500 Alk., II. Sone 360—420 Alk., HL Sorte 270—325 Alk. Abmelkkühe gingen pro Stück je nach Gewicht für 140—200 Alk. fort. Fette Rinder wurden der Zentner Schlachtgewicht verhandelt 58— 60 Alt., einige wenige Stücke ganz schiverer Tiere mit 62—64 Alk. Die Preue für Kälber stellten sich der Zentner Schlachtgewicht 1. Qualität (Tiere über 50 P'imd) 58—64 Alk., II. Qualität (zwischen 40 bis 50 Pfund) 54—86 Alk., leichtere Ware 50—52 Alk. Tas Paar Gang-Ochsen wiirde verhandelt: I. Sorte 850—950 Mk., einzelne ganz (dauere Paare 1000—1020 Alk., 11. Sone 700—800 Alk., iit. Sorte 650—680 Mk. 2 ' 3 jährige Fahrstiere gingen mit 550—600 Mk. das Paar ab. Ueberständig blieb der sehr spät zu Ende gehende Markt in Jettvieh, Kälber unb einigen Paaren Fahrvieh. O Büdingen, 24. Febr. Ter heutige P e t r i m a r k t war außerordenilich ttark mit Schweinen befahren. Wegen des großen Angebots von Jungvieh und dem rapiden Rückgang des Preises für fette Schweine, waren durchaus niedrige Preise zu vermeid,neu. Für fette Schiveine gaben bte Metzger 54 Pfg. pro Pfund rrchlachi- gewicht. Rindvieh war gar nicht angetrieben, Krämermarkt ver- schivindend klein. £nmiliru llndjnditrn. Gestorben: Wolf Hers in Wörrstadt. — German Kahn in Mainz. Krstskallkn Der ^rihiltthin. (Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.) A. S., Lich. Tas Los ist nicht gezogen ivorden. — ES sind diejenigen Teilnehmer an den Feldzügen 1848,49, 1866, 1870 71 an-> zumelden, welche wegen dauernder gänzlid)er Eriverbsimfäylgkeit |id) in hilfsbedürftiger Vage befinben und bem Krclsamt noch nicht angegeben sind. yjieiiOtoloflndie rheovull-lUttgeu der Station Gietzen. Wetter 5 ■e 2 Febniar 1903 «Q ■C-S» Q 5 C ° Ä 24. 2,s 753,3 4-7,6 4,4 57 W 2 Bew. Himmel 24. 915 752,1 4-4,8 4,2 65 SSW. 1 H W 25. 7IA 751,0 4-1,6 3,8 75 b. 2 w ■ höchste Temperatur am 23.-24. Februar 4- 7,9° C. ilieörigftc , , 23.-24. . + 4,3 C. stehen. Grosie Manöver sollen stattfinden. Eine besondere Kasse zur Bcschosfung von Kriegsmaterial mit einer jährlich verfügbaren Summe von zwei Millionen soll geschaffen werden. Ein Teil dieses Betrages sott aus den Erträgnissen der Monopolficrttng des Sprengpulvers entnommen wer« den, welche die Regierung der Kammer Vorschlägen wird. Eine andere Vorlage beftimmt die Abschaffung der Stelle eines Ober b esc hlshabcrs der Armee, die nach dem Gesetz von 1900 der Kronprinz bekleidet. Der letztere soll Sbommanbcur des einzigen zu bildenden Armeekorps werden, welches die drei bestehenoen Tivisiouen um-< fasst. Ter Armeekorpslommandcu^ tuitn gleichzeitig Generalinspekteur der Armee sein. Kapstadt, 25. Febr. Auf einem Bankett äußerte Chamberlain, baß er nach sowohl von Hollandern als von Prr^ressisten erhaltenen Versicherungen, s.e wollten das Möglichste tun, um jede Mißstimmung zu beseitigen, die Lage der Tinge in der Kaplolonie optimistisch betrachte. Chamberlain berührte die Frage der Milde gegenüber den Rebellen und drückte die .Hofsnung aus, daß bald im ganzen iianbe eine so gute Gesinnung herrschen werde, daß oie Kvlonialregierung es für angemessen erachten könne, alle nur wegen politischer Vergehen Gefangenen frei» zulassen. Washington, 25. Febr. Bowen beabstck'ttgt, ben Mächten vorzufchlagen, den Zaren zu ersucyen, ein Schiedsgericht au ernennen, um bie Frage der differenten Zölle zu schlichten. Tanger, 24. Febr. Ter Kronprätendent sandte einen Loten an den Sultan und bot ihm Frieden an unter der Bedingung, datz er die Europäer von seinem Hofe und seiner Umgebung entferne. Ter europäische S.i an bei mit Marokko könne dagegen ungefährdet bicißcn. Ter Sultan hat das Anerbieten ab gelehnt. Es heißt, daß darüber große Unzufriedenheit unter den zum Sultan haltenoen Maroklanern entstanden sei. Telephonischer Kursbericht. 8V/V0 Reich »an leihe . . 102.90 3*y do. . 93 25 3 Vs°/c Konnole .... 102 95 30/q do.....93.15 3l/e% Hessen .... 101.30 1 % OberhesBen . . . 00 00 4% O'-aterr. Go’drerte . . 10345 4' 2% Oesierr. ^ilberrente 101.10 4% Unzar. (i'oldr- nto . . 102.25 4° IraLen. Rente . . . 103.80 4',% PortngieH' n . . . 51.80 0/ t urf'ig est n. .... 32.50 1% C. TQrnen ....-- l'ürkenloee...... 132 00 4°/0 Unech Monopo1 -Anl. 45.00 41 . % äussere Argent:ner — 6‘lu Mexikaner .... 25.80 4f/a / Chinesen ... 98.20 Euctric. 60- uckert . . . 98.40 Nordd. Lloyd . . . . — — hreditaktien . ... 21790 DisKonto-Komniandlt. . 196.50 Oarinstädt'-r Bank . , . 141.50 Dresdener Ba-k .... 149.20 Ber iner Haudelsges. . . 159.90 OeBterr Staatobahn . . . 149 20 Lombarden • • • • . 15.40 Ootthar ibabn .... 181^0 Laura ütte ......219 80 Buchara . ...... 188 20 llarpuner......17550 Tendenz: ruhig ilfiii'ltr ykliiuiiflru. Originaldrahtmeldungcn des Giestcner Anzeigers. Berlin, 2o. Frbr. Unter bem Vorsitz des Fürsten Karl zu Löwenstein tagte im Reickistagsgebäube bie Anti-Duell- Liga unb beschloß bte Bildung von Ortsgruppen. Berlin, 25. Febr. Die Reihe ber Wintersestlichkellen am kaiserlichen Hofe wurde gestern durch einen Fastnachtsball im königlichen Schloß beendet. Der Kaiser, der die Uniform des zwellen Leib-Husaren-Regll rnents angelegt hatte, zog viele ber anwesenden Herr- schäften in bas Gespräch, so auch die vollzählig Der।am- mellen Minister unb Staatssekretäre. Berlin, 25. Febr. Zwisa-en Mannschaften des 1. und 2. Bataillons des Elisabeth-vregiments kam es nachts in Charlottenburg zu einem Straßen ka mp f, wobei ber Kompagnll-Scipchmacber von ber 8. Kompagnie einen ber- artigen Säbelhieb über den Kopf eryielt, daß er in das Garnisons-Lazarett gebtackst werden mußte. Dis Regiment hat eine strenge Untersu^nng eingeleitet. Kiel, 25. Febr. Der Kaiser wlld am 8. März mit der „Hohenzollern" und einem erstklassigen Linienschiff zur Geburtstagsfeier des Königs von Dänemark in Kopenhagen emtreffen und am 11. März nach Kiel zurückkehren. Stuttgart, 25. Febr. Cine Sonderausgabe des „Staatsanzecgers" zum heutigen Geburtstage des Königs enthält zahlreiche Auszeichnungen. Der Universi- tätskanzler v. Schönberg wuroe zum Staatsrat ernannt. H e l s i n g f o r s, 25. Febr. Zum Gouverneur von Wasa ist der Kvtteglenrat Knipowitsch, bisher Adjunkt des Pvo- lurators am Kaffationschofe zu Irkutsk, ernannt woroen. Zum Gouverneur in St. Michel ist Generalmajor Watatsi, zu interimistischen Gouverneuren von Uleaborg finb Dr. Savander, von Abo der Verwaltungsbeamte Lang ernannt worden. London, 25. Febr. Das Unterhaus lehnte nach langer Debatte, an der sich auch der Premierminister beteiligte, das von Dackett zur Adresse eingebrachte Amendement betreffend Mißbilligung ber Heeres- organisation des KricasministerS mit 261 gegen 145 Stimmen ab. — Lauter Beifall bet ben Ministeriellen. Die Nationalisten enthielten sich der Abstimmung. Mll ber Minderheit stimmten etwa 12 Ministerielle. Wien, 25. Febr. Gestern wurde unter starker Beteiligung der Künstlerwelt der Komponist Hugo Wolf zu Grabe getragen. Deputationen ber Hofoper sowie der Mujikvereine wohnten der Leichenfeier bei Zwei Freunde Wolfs hielten Grabreden und bie Stadt Wien, bie durch den Bürgermeister Lueger vertreten war, widmete einen Kranz. Wien, 25. Febr. Die frühere bayrische Hosopern- sängerin Carole Berger, vermählte Dedzwarz, wurde wegen zweier T a s ch e n b i e b st ä h l e, die sie in der Kirche verübte, verhaftet Man brachte sie vorläufig in die psyajiatrische Klinik, da man sie für irrsinnig Hali Wien, 25. Feor. Die rasche Annahme der mace- donifchen Re sormvor schlüge ist den diplomatischen Kreisen sehr überraschend gefommen. Man schreib! bte schnelle Annahme dem Einflüsse Deutschlands zu, das der Pforte eine befonoere Vorstellung gemacht unb sie daraus hingewiesen hat, wie sehr eine Nachgiebigkeit m der rne,ormf^age im eigensten Interesse ber Türkei liege. Sofia, 25. Feor. Der Präsident des macebonischen Komitee-, M i ch a e l o w S k i, ist g.gen Bürgschaft a u 5 b e r Haft entlassen worden. Stic »erlaubt, h^ben sich zwei in ber Provinz internierte Komiteemitglleder gcstüchtet. In Dubnicza smd neuerdings zahlreiche macebonijche Flüchtlinge emgetroffen. Athen, 2o. Febr. In der Kammer brachte der Kriegs- minister Lymbritis verschiedene Vv.'.agen et<, welche bie Reorganisation der Armee bezio^ckeit. Tie D i e n st- zeit sott auf 16 Monate herabgesetzt werden. Alt- lährlich im Mai werden 3« (XX) 3kmm nnur den Fahnen Säntin — was istSäntis? tragen unsere keebrien Leser. Die Antwoi t fällt n cht schwer uud sei der guten Bache w. gen an dieser Stelle ertvilt. ISäntis ist der beste Magenbitter, der bis beute auf den Markt gebracht wurde, ein Likör, der als pikantes U en ob« mittel s.ch ebenso gi osser Beliebtheit erfreut, wie er als schätz'nswenes Heilmittel bei Verdauungsstörungen etc. die grö sten Erfolge aufzuweisen hat. Santi* wird von der Firma Dr. W. Knecht & Co. m Frankturt a. 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Die Arbeiten und Lieferungen' sind wie folgt veranschlagt: Parlic GcrWik i «Xu sind bill. zu verk. Näh. Exp. [0856 Wegen Aufgabe der Bienenzucht verkauft Lehrer Bernhard zu Linden Dömicnbölfcr im Kasten und verschied. Bienen- gcrätc zu billigem Preis. 11714 im LiNiiitlllhtlcr Satte, reine Nasse, sprungfähia. stehl zum Verkauf. Wo? sagt die Exp. [084.5 Donnerstag, den 20. d. M. uachMitiagS 3 Uhr sollen dahier tm Xloiven 9leuenweg 28 1) Hatis- und Küchengeräte aller Art, darunter 1 -Schreibtisch, 1 Divan, 1 vollstand. Bett und 1 Sofa, 2) 1 Warenjchrank, 1 Labentheke, 8) 22 Paar lange Stiefeln zwaiigsmetse gegen bar versteigert werben. Gießen, 24. Februar 1903. 0849] Seipel, Gerichtsvollzieher. Stöbt. Schlachthaus. Freibank Heute uuö morgen: 1680 ©4)jf«ßri|it| - 0 glg. rchmtti-kSkilch AO ssfg. ßuljflnfili 45 pfg. 1716] Kleinere 4-Zimmerw. per 1. 2lpr,l z. v. Näh. Weserstr. 9, II. 0825] Ein kleines tu ein großes Logis zu verm. 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