en en: att 1669 x. V, \ Ein Mädcheid i welch, Küche u. Hauiarb. uevfieljt", • v. 16. Aiarz od. spül ju miet. qd. . ymu Dr. Strubel, Löbersü. ä I» -t icht- ped. igen ge- niet mde Üen. Ut, »21 id)t. uS. ,ndle t. >-s" 0823 08131 Weiterer $nr/d>e vom uty&eUtaWauoburMt' Ji erfr, Frau LÄmiö/, Weitaul. -a "g in n e 816 I JL und per Iß [15ü8 m eh. m. L Lehre 11689 ivtnfji Äpril jt em- ro»"' rr. ji» • uche sur iung. brav. ^iaDcw £ v. hier Lulle zu tl^niihe $tau Schmidt, W* -y- i )'"n l W‘ '0809 1 1656| Gesucht 14-16 , alles Mädchen voui Laude, Sas ;i Iwch nicht gedenk, IN U. Fa/mlie t zur Stütze d. Frau. (ft>el|ir. 7,11. ÖtiCft , 5 Akten ...i-L-«" K""7-...... | >ung. Äflujuiann, nm jaml V Konloraid. voll, vmrcmt, m schön, yanblchr. u. gut siichl p, 1. April ev. auch mibci tiellfl. Gest. Oss. uni. Nr. (fiü an die Expedition d. Li. evtwi. ®gllm.»b.Wp»*X Pichl IL MßsÄ« Meres in der Exped.d.Lt. Itfl M bi-MtSchül-r « hallen in ruh. Pkusioii MsLS -s-xS- *soIllÄk«*11'81 MLLx-KK b«mÄ£ Cfierlcn?'s 08181 ^Mndtag,2t.S- r) / abcuv Montag, 23. Februar 1903 frliSefrtf iSqNch mit DuSnabme bet Gonntayt. Ti ..•leier \ ^amilienblärter“ werden der« Anzeiger vierma wöchentlich beigelegt. Der „hessische tanöölr*“ erscheint monatlich einmal. Gießener Anzeiger 153. Jahrg. BerantworMch Kh ben MU P. Slllte; tür den Bnjeigenitti. b Geck Rotationsdruck und Verlag der F r 0 b • ’M» Uawerfilättdruckerei lPutsch Llvenz, Geetz«, General-Anzeiger. Amt;- und Anzeigeblatt für den Urei; Gießen. Parlamentarische Perliaiwliingeii. Nachdruck ohne Vereinbarung nicht gestattet. *•». i r * cvx-i Marktes. Die aber dies in Szene gesetzt wurde. daS war nicht in der Ordnung. Seit dem Jahre 1897 haben wir bereits eine private Organisation, die diese Aufgabe erfüllt und eine Zeitschrift herausgiebt, in der die Resultate publizirt werden. Das Sta- Geschäfts - Bericht der Gewerbebank zu Gieren statistischen Amt geschieht. Redner legt die Methode diese- Amtes dar. Zu den Sachverständigen, die dabei gehört werden, gehören natürlich auch die Vertreter der Spnditare und Kartelle, aber sehr oft halten diese Verbände ihre Auslandspreise geheim, sodaß man gewiesen ist. Jedenfalls giebt sich Zahlen so objektiv wie nur möglich nachher von der Parteien Hatz .flc statistischen Zahlen, dafür kanv ntwortlich machen. Organisation der arbeitSstatisti- n ich nicht anerleimen. daß die nicht genügend berücksichtigt sei. ziemlich weitgehenden Schutz der der Arbeitsmarttberichtcritattung er Vorwurf gegen das statistische ;cgenüber Herrn Dr. Jastrow sich -ü mutz ich doch zunächst sagen: jetzt macht, ist erheblich weiter« Jastrow leisten konnte. Herr )tc der Kassen aus 59 Städten, 3t sich an 250 Städte gewandt: II Ich bebaute es ja sehr, wenn Jastrow geschädigt ist, mutz aber ls in dec Budgctkommission im auf unsere Absicht hingewiesen Üerscits darauf vorbereüet sein, den, datz auch Herr Dr. Jastrow r hat solche tn Dr. Freund und rdienst Dr. Jastrows besteht da« ahresweise zusammengestellt war, was für den Arbcitsmarlt aller- ;ch stelle ferner fest, datz gerade chwendigkeit anerkannt hat. datz ebiet durch die vollständige amt« Dr. Jastrow ist trotz seiner sehr ;ewesen, datz diese Aufgabe voll- rden könne und müsse durch ein der Schaffung desselben nur ge- ewünscht hat, und ich hoffe, datz iran geknüpft zu haben scheint, aufgeklärt ist. neuen Berufszählung mutz ich -15 Jahre in Aussicht genommen -Iben sich auf mehrere Millionen lt also auch die Finanzlage eine (eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht) für das 44« Geschäftsjahr 1902. ne Aeutzerung des Grafen Stanik dcrholt ausgeführt, datz die mit >e Bevölkerung fortgesetzt steigt und daraus gefolgert, datz diese Zusammensetzung der gesetzgeben- Daraus habe ich dann weiter ge- für die Regierung immer sch wie- wrderungen der Landwirthichast lung einer Tbatsache. kein Urtheil. war doch leoiglich der, die 3er« 'anlassen, zuzugreifen, solange eS Verabschiedung zu bringen. Wenn lnzeigt, und Jemand sieht auf das ies Wetter an, so versteht er ent« i, oder er will es nicht richtig lesen. i Grafen Kanitz zuzutreffen. meint, man hätte wenigstens ein ehe man so gegen Dr. Jastrow 'Skh erwidert, er verkenne die Ber- Reichstag sei aber doch wohl nicht liche Methode eines einzigen Ge- rtern. Dazu liege auch nicht das 3t. über den Fall Jastrow bemängelt he Strikestatistik. Diese Statistik bei Gewerkschaften angemeldete für eine Aufbefferung der Hilfs- i Statistischen Amt em. :rt, datz dies aus finanziellen und s«. rauf aufmerksam, daß der ReichS- sen Beamten zur Berücksichtigung möge daher im nächsten Jahre en. Sonst könnte es kommen, daß che Kanonen auffahre und damit nt" wird hierauf be to i 11 i g i, igs-Amt". iub die weitere Berathung aiH Gießen 1905. Brühl'sche Ilniversitäts-Biich- und Steindruckcrci (Pietsch Erben). vor, Die Lvasseroauoerwairung mir oem «ano< Wirtschaftsmini st erium zu vereinigen. — Tas Abgeordnetenhaus nahm den Gesetzentwurf beit, die Erweiterung des Stadtkreises Gelsenkirchen in erster Lesung an und überwies den GesetzenUvurf betreffend die Bildung eines Ausgleichfonds für die Eisenbahn-Verwaltung in erster Lesung nach längerer Debatte an die Budgeikommission. — Im 2. Berliner Reichstagswahlkreise werden die Monfernaiihcn den Professor Wenekstern, im 5. Wahlkreise die Antisemiten den Verleger der „Staatsb.-Ztg." Bruhns aufstellen. ingen d": Einnahmen der Cisen- swirts wirkten. Aber weit üen j. c einzelnen Staaten Watriiuluibeiträgen. Auch zur ingen müsse der Fonds dienen, er Vorlage an die Budgetkom- frs. Vp.) hat das Bedenken, daß onelenhauses eingeschränkt wer- er Verfassung sollten alle Ein- hrlich veranschlagt und auf den ergegen verswße dieses Gesetz. nicht die o'vlge der Eisenbahn- Miquelschen Thesaurierungs- {lum.i., vtc iluuj ullt.s Hamsters aufspeichere, die aus lausenden Einnahmen das werbende Vermögen des Staates vermehren wolle. Er b.tie um Ablehnung des oorgelegten Einwurfes. — Aög. v. Arnim (kons.- erklärt, seine Partei sei bereit, den Entwurf wohlwollend zu prüfen. — Minister Budde hält den jetzigen Moment für den geeignetsten für die Einbringung dec Vorlage, weil die Eisenbahnverwaltung ,ich in einer Notlage befinde. Die Eisenbahnverwaltung bedürft des Fonds, um die Eisenbahnen als Verkeht-Sinstrument auf der Höhe zu halten. (Bravo', — Abg. Dr. Sattler iimiL) saßt sein Urteil UCH LUIUlCll. iWlLU' HlUll UU| Uic Vl| VlUKUJUl. lllllUl] llltll | UL die allgemeine Staatskasse verzichten, so luü.ue i.me Verdoppelung der Einkommensteuer n^.ij s..n. W.e Icöoat- uniernchmungen sich Re>..o^fonds b-Luttn, so m-s,e auch für die Eisenbahn<,crwal...ng .ine . ._vc juv schlechte Konjunkturen geschaffen werden. Er b.tle das Haus, den Entwurf wohlwollend zu prüfen und dn^ch seine Annahme zu^ gedeihlichen Regelung unsrer ^^aa-.swir.s^ f. brvzu- iragen. — Abg. Am Zehnhoff Itr.) te.lt m.t, daß ein großer Teil seiner Freunde der Lnrlage aölchnend g.gen- überstehe, ein anderer wünsche tieia^üende Aenderungen. SflÄDr der Einnahmen und Ausgaben im Jahre 1902 it a. Leihgestern, d Banke ReichZ SVi-vo.SovHH.ycScvocP ist die Beste ? Contl Äobi Conto tv - 0 Für die vielen B schweren Verluste, sowi reichen Worte des Herr toeslanlage 51 2 Stoctiverle, leuyer von Herm Zigarrenfabrikanl B. Büttner be- ivohnt, per 1. illpril zu verrn. [18o Borst -Lech Cond Effekt Hoirnannilraßc 1. Reue Kliniken. Tücht. Beiköchin zur Aushilfe alsbald gej. >1645 liin liiMs MÄHcn für Küche und Hausarbett zum 15. Alarz oder 1. April bei gutem Lohn gejucht. 0809 yrou L. äundhetm, Hofrnannstr. 3. T< Heute Nacht versck Vater, Schwiegervater Chris im Alter von 56 Jahr Rödgen, den 23 ] Die Beerdigung ft Rödgen statt. Looes-2 Freunden und Bekanntc daß heute früh 5 Uhr unser Herr Christo Weichenste im Alter von 87 Jahren san Gießen, den 22. Febru Die trau« Farn Die Beerdigung findet T mittags ' ^10 Uhr, vom Sterbe „ HO 19 Ä h ui ii «' la Braunscbwe ger Cervelatwurst er Pfund vM. 1.30 und JM, 1.40 la. Brauneo weiger Rotwurst per Pfund 65 H la. Westfälische Mettwurst per Pfund 85 la. Braunschweiger Leberwurst per Pfund 1.10 la Braunschweiger Mettwurst pe Pfund Jt 1.20 hochfeine Qualitäten iAtata Bahnhofstrasse 27. Lindeeplatz 12. di-L-d, 'A'V fQQqu 0,1 bb> ÄS •fO 4.UUC- a/Cl. X,4V, Saal 50 Pf., Gallerte 30 Pf. Donnerstag, d. 26. Febr. 1903 Zum Benefiz für Margarethe Feige. Muttersegen oder: Die Perle von Savoyen. gut erhalten, preiswürdia zu verkanten. 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Provisions-Conto — 145,994 73 145,994 73 49,559 17 150,819 11 200,378 28 Gewinn- und Berlust-Conto — — 150,650 90 150,650 90 2,506,584 35 15,476,381 42 17,982,965 77 . . . . Summa .... 2,506,584 35 15,476,381 42 17,982,965 77